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Verfahrensangaben

Generalplanung für den Neubau eines Heizwerks Krückau-Vormstegen

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
05.05.2026
15.05.2026 23:59 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadtwerke Elmshorn
DE 134790995
Westerstraße 50-54
25336
Elmshorn
Deutschland
DEF09
f.lorenz@stadtwerke-elmshorn.de
00494121645152

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
---
Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

EEP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
PR 364 KI AG Kiel
Wrangelstr. 17-19
24937
Flensburg
Deutschland
DEF01
Franziska Biller
franziska.biller@eep.info
0146186070
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein bei dem Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr
0
Düsternbrooker Weg 92
24105
Kiel
Deutschland
DEF02
vergabekammer@wimi.landsh.de
+494319884640

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein bei dem Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr
t:04319884640
Düsternbrooker Weg 92
24105
Kiel
Deutschland
DEF02
vergabekammer@wimi.landsh.de
+494319884640

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Stadt Elmshorn plant die Errichtung eines neuen Wärmenetzes im Gebiet Krückau-Vormstegen. Zu diesem Zweck ist die Konzeption, Errichtung und der Betrieb eines Heizwerks mit angeschlossenem leitungsgebundenem Wärmenetz vorgesehen, über das die im Sanierungsgebiet anzuschließenden Gebäude mit Wärme aus erneuerbaren Energieträgern ("grüne Wärme") versorgt werden sollen. Das geplante Heizwerk einschließlich Wärmenetz stellt einen zentralen Baustein der energetischen und städtebaulichen Gesamtstrategie der Stadt Elmshorn für das Sanierungsgebiet "Krückau-Vormstegen" dar.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Planer schuldet als Generalplaner der Auftraggeberin leistungsübergreifend und schnittstellenfrei eine vollständige, mängelfreie und funktionsgerechte Planung und Überwachung der Errichtung des Projektes.
Dazu organisiert, koordiniert, kontrolliert und integriert er die für die Erreichung der Projektziele erforderlichen Leistungen in allen beauftragten Leistungsbildern und -phasen und gewährleistet ein einheitliches Informationsmanagement für den gesamten Planungs-, Vergabe- und Bauführungsprozess gegenüber der Auftraggeberin. Er schuldet der Auftraggeberin damit, über die Summe der ihm übertragenen Planungsleistungen hinaus, als Generalplaner die Vorlage eines integrierten und schlüssig aufeinander abgestimmten Planungswerks.

Die Planungsleistungen zur Ausführung und Inbetriebnahme des Heizwerkes sind vollständig, funktionsfähig und regelwerkskonform zu erbringen. Der von der Auftraggeberin derzeit zugrunde gelegte Energieerzeugermix - bestehend aus einer Pelletfeuerung (3 x 300 kW in Containerbauweise), einer Luft-Wasser-Wärmepumpe (ca. 600 kW bei A7/W75) sowie einer Power-to-Heat-Anlage zur Deckung der Spitzenlast - ist durch den Auftragnehmer technisch zu verifizieren und bei Erfordernis in Abstimmung mit der Auftraggeberin anzupassen bzw. zu optimieren.

Der Auftragnehmer hat ferner die für die Durchführung der Baumaßnahmen erforderlichen Leistungsbeschreibungen und Ausschreibungsunterlagen losweise zu erarbeiten. Hierzu ge-hören insbesondere die Erstellung fachlich vollständiger, eindeutiger und vergaberechtskon-former Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen (Bau-, Liefer- und Montageleistungen), die Definition der Losstruktur (Gewerke- und Fachlose) in Abstimmung mit der Auftraggeberin, die Ausarbeitung der technischen Vertragsbedingungen sowie der technischen Anlagen für die Vergabeunterlagen. Die Unterlagen sind so auszugestalten, dass eine transparente, vergleichbare und wirtschaftliche Angebotswertung nach den einschlägigen vergaberechtlichen Bestimmungen gewährleistet ist.

Er hat, neben den sogleich aufgeführten Grundleistungen, auch alle in der Vergabeunterlage A aufgeführten Besonderen Leistungen zu erbringen.
Sollte der Generalplaner notwendige Leistungen erkennen, die nicht Bestandteil dieser Leistungen sind, so hat er diese in seinem Angebot darzustellen und kurz zu begründen.

Grundleistungen:
- Objektplanung Gebäude/Innenräume, §§ 33 ff. HOAI (LPH 2 bis 9)

- Fachplanung Tragwerksplanung, §§ 49 ff. HOAI (LPH 2 bis 6)

- Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) (AGr. 2, 4, 5 und 8),
§§ 53 ff. HOAI (LPH 2 bis 9)

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
25336
Elmshorn
Deutschland
DEF09

Das Wärmenetzsystem befindet sich im Stadtteil Krückau-Vormstegen. Der größte Teil des zu erschließenden Stadtgebietes befindet sich südlich der Krückau und westlich der Bahnschienen, welche die Hauptverkehrsstraße Hamburg-Kiel bildet.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot

Bewertung des Honorarangebots anhand der in der Vergabeunterlage A niedergelegten Bewertungsformel

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualitätsonzept

Bewertung des Qualitätskonzepts in den folgenden Unterkriterien:
- Personelle Besetzung (35 %)
- Projektrealisierung (10 %)
- Gesamteindruck Bietergespräch (15 %)

Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlage A verwiesen.

Gewichtung
60,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Einige der besonderen Leistungen beauftragt die Auftraggeberin nur im Bedarfsfall:

Gemäß Anlage 14 Tragwerksplanung:
- LPH 7 - Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebote.
Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Objektplaners
- LPH 7 - Mitwirken beim Kostenanschlag nach DIN 276 oder anderer
Vorgaben der Auftraggeberin aus Einheitspreisen oder
Pauschalangeboten
- LPH 8 - Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des
Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statistischen
Unterlagen
- LPH 8 - Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der
Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen

Gemäß Anlage 15 technische Gebäudeausrüstung:
- LPH 7 - Prüfen und Werten von Nebenangeboten
- LPH 8 - Prüfen und Werten von Nachträgen
- LPH 8 - Fortschreiben der Ausführungspläne (zum Beispiel
Grundrisse, Schnitte, Ansichten) bis zum Bestand
- LPH 8 - Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (zum
Beispiel Betriebshandbuch, Reparaturhandbuch)

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

---
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D0AMFY2

Einlegung von Rechtsbehelfen

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund
der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber
zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15
Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Unionvergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes
gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem
er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§
134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung
einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen
nach der Information der betroffenen Bieter und
Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber
über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht
später als sechs Monate nach Vertragsschluss
geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber
die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union (§ 135 GWB).

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Die Vergabestelle behält sich vor, einige oder alle fehlende bzw. unvollständige Unterlagen im eigenen Ermessen und soweit gesetzlich zulässig nachzufordern.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

In der Person des Bewerbers liegen keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vor oder er hat ausreichende Selbstreinigungsmaßnahmen ergriffen.

Der Bewerber bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter ist in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Rechtsverstoßes (insb. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, oder § 22 LkSG), der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Bauvorlageberechtigung:
Die verantwortlichen Entwurfsverfasser in den zu erbringenden Leistungsbildern sind für ihr jeweiliges Fachgebiet bauvorlageberechtigt i.S.v. § 65 LBO SH. Zugelassen wird, wer nach dem Landesrecht berechtigt ist, die für die Bauvorlageberechtigung erforderliche Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.

Juristische Personen werden als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.

Nachweis: Fremdnachweis

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Der Bewerber hat einen Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von 1.500.000 EUR für Personen- und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden erbracht. Ein etwaiger Jahreshöchstbetrag beträgt mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Sofern der Planer zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages noch keine Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen hat, darf er eine Versicherungsbestätigung vor Zuschlagserteilung nachreichen.
Der sich als Generalplaner bewerbende Bewerber muss die Deckungssummen nicht zwingend alleine erfüllen. In Bewerbergemeinschaften werden Deckungssummen aufgrund der gemeinsamen Haftung stets addiert. Deckungssummen von Unterauftragnehmern, die sich zur Mithaftung verpflichten (Eignungsleihe), werden ebenfalls zu den Deckungssummen des Einzelbewerbers hinzuaddiert. Die 2-fache Deckungssumme ist jedoch jeweils isoliert zu erfüllen.

Nachweis: Fremdnachweis

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

1. Der Bewerber reicht eine Referenzliste mit vergleichbaren Referenzen ein. Der Bewerber hat mindestens 4 Referenzobjekte einzureichen,
darin enthalten mindestens die folgenden Leistungsbilder gem. HOAI:
- 4 Technische Ausrüstung (AGr. 2 - Wärmeversorgungsanlagen)

2. Jedes Referenzobjekt muss die folgenden Voraussetzungen kumulativ erfüllen:
a. Gesamtbaukosten (alle KG) von mind. 1.000.000 EUR (netto);
b. Das Planungsobjekt war ein Neubau / Sanierung oder Erweiterung einzelner Heiz bzw. Heizrkaft-werke;
c. Mindestens durchschnittliche Anforderungen an die Planung (entscheidend ist die Bewertung nach § 5 Abs. 2 HOAI, nicht die vertragliche Einordnung);
d. Bearbeitung der LPH 2 bis Teile von 8; Fachplaner müssen für die LPH 4 nur Zuarbeiten geleistet haben; Teile von LPH 8 wurden erbracht, wenn die gemäß Bauzeitenplan angesetzte Bauzeit zu mindestens 50 % abgeschlossen sind;
e. Die Leistungen wurden nicht vor dem 1.1.2020 beendet (LPH 8).

3.Verbleiben nach Anwendung der Mindestanforderungen mehr geeignete Bewerber übrig als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, trifft die Vergabestelle eine Auswahl anhand der eingereichten vergleichbaren Referenzen aus Ziff. 1 um eine Punktzahl nach Ziff. 3 zu erhalten, die zur Bildung einer Bewerberreihenfolge herangezogen wird:
a. Einhaltung der Mindestanforderungen
b. Projekt, bei dem als Wärmeerzeuger eine Großwärmepumpe mit mind. 500 kWth zu planen war (2 Punkte maximal 5 Punkte)
c. Projekt bei dem als Wärmeerzeuger eine Biomasse-Feuerungsanlage mit mind. 150 kWtg zu planen war. (1 Punkt maximal 3 Punkte)
d. Projekt, bei dem mehrere (mind. 2) Wärmeerzeugungsanlagen mit mindestens zwei unterschiedlichen Primär-Energieträgern zum Einsatz kamen (multivalente Heizwerke) und bei denen eine technisch- und wirtschaftlich optimierte Fahrweise steuerungstechnisch umgesetzt wurde. (2 Punkte maximal 6 Punkte)
e. Projekt, welches nach dem BEW-Förderprogramm gefördert wurde. (0,5 Punkte maximal 1 Pkt.)

Nachweis: Eigenerklärung (Vordruck 03 Referenzbogen)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
14,00

Finanzierung

Gemäß HOAI

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

In der Ausführungsphase eine Mindestreaktionsfrist von 4 Stunden für ein Projektmitglied- gerechnet von Abruf bis Ankunft vor Ort.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung