Verfahrensangaben

Managed Services Website (Hosting, Betrieb, Betreuung, Weiterentwicklung) - TYPO3

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
26.10.2026
05.11.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Managed Services Website (Hosting, Betrieb, Betreuung, Weiterentwicklung) - TYPO3
DE188318292
L7, 1
68161
Mannheim
Deutschland
DE126
zentralevergabestelle@zew.de
06211235261

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
DE1883182092
76247
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72415000-2
72000000-5
72212224-5
72420000-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die TYPO3-Webseite des ZEW (www.zew.de) wird künftig im Rahmen einer Cloud-Infrastruktur (Managed Hosting) betrieben. Ziel ist der Abschluss eines Dienstleistungsvertrages mit einem Auftragnehmer, der das Hosting, den techni-schen Betrieb und Support, die technische Betreuung sowie die Weiterentwick-lung der Website als fortlaufende Gesamtleistung aus einer Hand sicherstellt.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Auftragnehmer stellt die für Betrieb und Skalierung der Website erforderliche Ser-ver-Infrastruktur (Produktiv-, Staging-Server) in einer europäischen, DSGVO-konformen Cloud-Umgebung bereit und betreibt diese fortlaufend.
- Bereitstellung dedizierter/virtueller Server für Produktiv- und Staging-Umgebung mit ausreichender Dimensionierung (CPU, RAM, Storage, Traffic) und Skalierungsmöglich-keit bei Bedarf
- Rechenzentrumsstandort in Deutschland/EU, vollständige DSGVO-Konformität
- 24/7-Monitoring der Infrastruktur, Cloud-Firewall
- 3-2-1-Backup-Strategie inkl. regelmäßiger Wiederherstellungstests
- TLS-Zertifikate (automatisiert, z. B. Let"s Encrypt) und laufende Prüfung der HTTP-Sicherheits-Header
- Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrages (AVV) nach Art. 28 DSGVO als ver-pflichtender Vertragsbestandteil
- Der Einsatz von Unterauftragsverarbeitern ist im Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO zu regeln. Verarbeitungsorte und Änderungen in der Unterauftragsver-arbeitung sind transparent anzugeben und nach den vertraglich festgelegten Geneh-migungs- bzw. Informationsmechanismen zu behandeln.

Umfang der Auftragsvergabe

300.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
4
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
L7, 1
68161
Mannheim
Deutschland
DE126

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMFM23H

Einlegung von Rechtsbehelfen

Bieter müssen Vergaberechtsverstöße innerhalb der in § 160 Abs. 3 GWB genannten Fristen bei der Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Ein Nachprüfungsantrag muss spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Der Auftraggeber weist zudem auf die Informations- und Wartepflicht nach § 134 GWB hin.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

3
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Erklärungen, Unterlagen und Nachweise im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen des § 56 VgV nachzufordern, zu vervollständigen oder aufklären zu lassen. Die Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung werden hierbei gewahrt.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung