Verfahrensangaben

Managementvertrag für die Elbe-Elster Klinikum GmbH

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
25.11.2026
07.12.2026 12:00 Uhr
09.12.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Elbe-Elster Klinikum GmbH
DE138897649
Kirchhainer Straße 38 a
03238
Finsterwalde
Deutschland
DE407
vergabe@zirngibl.de
0308803310

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Brandenburg
t:03318661719
Heinrich-Mann-Allee 107
14473
Potsdam
Deutschland
DE404
Vergabekammer@MWEKE.Brandenburg.de
0049 331 8661719
0049 331 8661652

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

79000000-4
79000000-8
79410000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Stellung eines Geschäftsführers

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Nach der Abberufung des bisherigen Geschäftsführers am 06.08.2026 wurde die Sana Kliniken AG zur Sicherstellung der Handlungsfähigkeit der Elbe-Elster Klinikum GmbH zunächst für den Zeitraum vom 06.08.2026 bis 05.10.2026 mit der Interimsgeschäftsführung beauftragt. Da sich im Zuge der Interimsgeschäftsführung Umfang und Komplexität der wirtschaftlichen Defizite zeigten, wurde die Interimsgeschäftsführung auf Grundlage des Kreistagsbeschlusses vom 09.09.2026 durch einen weiteren Interims-Managementvertrag für den Zeitraum vom 06.10.2026 bis 05.01.2027 fortgeführt. Mit Beschluss vom 12.10.2026 hat der Kreistag des Landkreises Elbe-Elster entschieden, die Geschäftsführung im Wege eines Managementvertrages mit einer Laufzeit von fünf Jahren im vorliegenden Verfahren zu vergeben.

Das Klinikunternehmen steht mit seinen Einrichtungen aufgrund der sich verschärfenden gesundheitsregulatorischen Rahmenbedingungen und des damit verbundenen administrativen Aufwands vor großen Herausforderungen in einem intensiven Wettbewerbsumfeld. In diesem Umfeld und zur Weiterentwicklung der Krankenhäuser beabsichtigt die Elbe-Elster Klinikum GmbH, das Management einem Unternehmen zu übertragen, das über profunde Erfahrung im Management von vergleichbaren Einrichtungen des Gesundheitswesens verfügt.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
5

Einmalige Option zur Verlängerung um weitere fünf Jahre.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Kirchhainer Straße 38 a
03238
Finsterwalde
Deutschland
DE407

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis

Bewertet wird das Grundhonorar

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität

ewertet werden die auftragsbezogene Vorgehensweise, das Personalkonzept und die persönliche Kompetenz des vorgesehenen Alleinvorstands.

Gewichtung
70,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bewerber werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bewerbern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen.

B) Die Teilnahmeanträge und Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote sind nicht zugelassen.

C) Die Bewerber haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen.

D) Sofern sich Bewerbergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die Formblätter und Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Die Kommunikation erfolgt über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Über dieses Postfach werden auch verfahrenserhebliche Erklärungen abgegeben.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YFKM1W0

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB und die - gegebenenfalls verkürzte - Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, den betreffenden Bewerber unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis einer bestehenden Betriebs-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR für Vermögensschäden je Versicherungsfall, zweifach maximiert im Versicherungsjahr oder eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit der genannten Mindestdeckungssumme und der genannten Maximierung geschlossen werden wird.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Erklärung über den Gesamtjahresumsatz mit dem Management von Krankenhausunternehmen von mindestens 4 Mio. EUR (netto, gerundet auf volle 100.000,00 EUR) im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025). Dies entspricht noch nicht dem doppelten des geschätzten Auftragswertes gem. § 45 Abs. 2 VgV.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Der Bewerber hat insgesamt mindestens drei Referenzen über vergleichbare Managementleistungen nachzuweisen, die jeweils die nachfolgend unter den Ziffern 1, 2 und 3 aufgeführten Mindestanforderungen erfüllen. Um den Wettbewerb größtmöglich zu gewährleisten, werden als Referenzen auch Managementleistungen für Krankenhausunternehmen anerkannt, an denen der Bewerber oder ein mit ihm im Sinne von § 15 AktG verbundenes Unternehmen gesellschaftsrechtlich beteiligt ist, sofern der Bewerber bzw. das verbundene Unternehmen dort die Geschäftsführung gestellt hat. Dies gilt für die Mindestanforderungen und für die Bewerberauswahl gleichermaßen. Für jede Ziffer ist jeweils eine gesonderte Referenz nachzuweisen. Für die Mindestanforderungen müssen also in Summe drei Referenzen vorgelegt werden. Ziffer 1 - Allgemeine Managementreferenz: Es muss mindestens eine Referenz nachgewiesen werden, die die nachfolgenden Anforderungen erfüllt: Gegenstand der Referenz ist das Management eines Krankenhausunternehmens mit mindestens einem Krankenhaus der Grundversorgung oder einem vergleichbaren oder höheren Versorgungsstandard mit einer Leistungsdauer von mindestens zwei Jahren. Das Krankenhausunternehmen muss über mindestens zwei Klinikstandorte, welche nicht unmittelbar geographisch und funktional miteinander verbunden sind (gesonderte IK-Nummern sind nicht erforderlich) und eine Bettenzahl von insgesamt mindestens 300 verfügen. Bei noch laufenden Managementleistungen müssen diese zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bereits mindestens zwei Jahre erbracht worden sein. Die Leistungsdauer muss mindestens zwei Jahre betragen haben. Das Ende der Referenzleistung darf nicht vor dem 01.12.2021 liegen.

Ziffer 2 - Restrukturierungs- bzw. Sanierungsreferenz: Es muss mindestens eine weitere Referenz nachgewiesen werden, die die nachfolgenden Anforderungen erfüllt:

Gegenstand der Managementleistung war die Restrukturierung bzw. Sanierung eines Krankenhausunternehmens, d. h. die Erarbeitung oder Umsetzung eines Sanierungs- und/oder Restrukturierungskonzepts zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage.

Die Leistungsdauer muss mindestens zwei Jahre betragen haben.

Das Ende der Referenzleistung darf nicht vor dem 01.12.2021 liegen.

Ziffer 3 - Standortentwicklungs- bzw. Neubaureferenz: Es muss mindestens eine weitere Referenz nachgewiesen werden, die die nachfolgenden Anforderungen erfüllt:

Gegenstand der Managementleistung war die Entwicklung eines neuen Krankenhausstandorts und/oder der Neubau eines Krankenhauses, d. h. mindestens die verantwortliche Mitwirkung an der Erarbeitung eines Medizin- und/oder Betriebskonzepts für den neuen Standort sowie an dessen Planung (z. B. Bedarfs- und Kapazitätsplanung, Raum- und Funktionsprogramm) oder Umsetzung. Ebenfalls umfasst ist die wesentliche Erweiterung eines Bestandsbaus sowie der umfassende Umbau eines Krankenhauses jeweils verbunden mit einer wesentlichen Änderung der Funktionen. Das Vorhaben muss mindestens ein Krankenhaus der Grundversorgung oder einen vergleichbaren oder höheren Versorgungsstandard betreffen.

Die Leistungsdauer muss mindestens zwei Jahre betragen haben.
Das Ende der Referenzleistung darf nicht vor dem 01.12.2016 liegen.

Es ist eine aussagekräftige Kurzdarstellung für jede Referenz auf eigener Unterlage (jeweils maximal 2 DIN A4-Seiten) einzureichen. Die Darstellung muss jeweils mindestens folgende Angaben enthalten:

- Name und Gegenstand der Referenzleistung;
- Angabe des Auftraggebers/Klinikunternehmens unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse;
- Es sind zusätzlich Angaben zu den umgesetzten Sanierungs- bzw. Restrukturierungsmaßnahmen und deren Ergebnissen sowie gegebenenfalls zur Zusammenführung oder Neuentwicklung von Standorten und zur Erarbeitung von Medizin- oder Betriebskonzepten für Krankenhausneubauten zu machen.
- Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Managementleistungen;
- Kurzbeschreibung des Krankenhausunternehmens (Versorgungsstufe, Standorte, Bettenanzahl)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Schließlich wird anhand der objektiven Auswahlkriterien gemäß Ziff. 5.1.9. der Auftragsbekanntmachung beurteilt, welche drei als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerber im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet sind und daher am nachfolgenden Verhandlungsverfahren beteiligt werden sollen.

Die Auswahl unter den Teilnahmeanträgen, die die formalen Anforderungen sowie die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, erfolgt anhand der mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Referenzen. Der Bewerber darf insgesamt höchstens zehn Referenzen in Summe einreichen. Werden mehr als zehn Referenzen eingereicht, werden nur die ersten zehn Referenzen in der vom Bewerber im Teilnahmeantrag angegebenen Reihenfolge (bei fehlender Angabe: in der Reihenfolge der Nummerierung bzw. der Einreichung) berücksichtigt; die darüber hinausgehenden Referenzen bleiben sowohl bei der Eignungsprüfung als auch bei der Bewerberauswahl unberücksichtigt.

Jede gewertete Referenz wird daraufhin geprüft, welche der nachfolgenden Referenzkategorien sie erfüllt. Erfüllt eine Referenz mehrere Kategorien, erhält sie für jede erfüllte Kategorie die jeweilige Punktzahl; die Punkte werden kumuliert. Je Kategorie werden folgende Punkte vergeben:

a) Allgemeine Managementreferenz: Die Referenz erfüllt die Anforderungen der Referenzziffer 1: 2 Punkte.

b) Restrukturierungs- bzw. Sanierungsreferenz: Die Referenz erfüllt die Anforderungen der Referenzziffer 2: 6 Punkte.

c) Standortentwicklungs- bzw. Neubaureferenz: Die Referenz erfüllt die Anforderungen der Referenzziffer 3: 8 Punkte.

Je zusätzlicher Referenz (über die Mindestreferenzen hinaus) können damit maximal 16 Punkte erzielt werden. Ob eine Referenz die Anforderungen einer Kategorie erfüllt, beurteilt der Auftraggeber ausschließlich anhand der Angaben in der Referenzdarstellung im Sinne einer Eigenerklärung; der Bewerber hat in der Referenzdarstellung anzugeben, welche Kategorien die Referenz nach seiner Auffassung erfüllt.

Der Auftraggeber wird die drei ausgewählten Bewerber über die Vergabeplattform zur Abgabe eines Erstangebots auffordern und die anderen Bewerber über ihre Nichtberücksichtigung informieren. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Punktegleichstand ggf. weitere Bewerber über die maximale Anzahl hinaus zur Angebotsabgabe aufzufordern.

Bei Punktegleichstand werden die Referenzen anhand der Vergleichbarkeit zum hiesigen Projekt bewertet und die Auswahlentscheidung auf dieser Grundlage getroffen. Sollte anhand dieser Kriterien keine Entscheidung getroffen werden können, behält sich der Auftraggeber vor, eine Losentscheidung zu treffen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
3

Eignungskriterium

Informationssicherheit

Eine Eigenerklärung darüber, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hierfür ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden. Vor Aufforderung zur Angebotsabgabe können die entsprechenden Bestätigungen angefordert werden.

Einzureichen ist die ausgefüllte Eigenerklärung - Bezug zu Russland (EU Nr. 833-2014 Russland-Sanktionen).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung