Verfahrensangaben

Dezentraler LKW Vorstau - Objektplanung Verkehrsanlagen

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
09.11.2026
16.11.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
02000000-KBWI000001-65
20457
20457
Hamburg
Deutschland
DE600
andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de
0403808800

Angaben zum Auftraggeber

Oberste Landesbehörde
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
02000000-KBSW000001-97
Neuenfelder Straße 19
21109
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@bsw.hamburg.de
+49 4042840-3230
+49 4042794-0997
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
02000000-KBSW000001-97
Neuenfelder Straße 19
21109
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@bsw.hamburg.de
+49 4042840-3230
+49 4042794-0997

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
02000000-KBSW000001-97
Neuenfelder Straße 19
21109
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@bsw.hamburg.de
+49 4042840-3230
+49 4042794-0997

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
02000000-KBSW000001-97
Neuenfelder Straße 19
21109
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@bsw.hamburg.de
+49 4042840-3230
+49 4042794-0997

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71322500-6
71244000-0
71247000-1
71322200-3
71245000-7
71246000-4
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand der Beauftragung ist die Erbringung von Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen für den Planungsbereich.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Im Auftrag der Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI) wurde eine Machbarkeitsstudie zur Realisierung von 15 LKW-Vorstauplätzen im Industriegebiet Billbrook / Rothenburgsort im Bezirk Hamburg-Mitte durchgeführt. Ziel der Maßnahme ist die Unterstützung der Revitalisierung und Modernisierung des Industriegebietes sowie die Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur für den Schwerlastverkehr.

Die identifizierten 15 LKW-Vorstauflächen sind hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit zu überprüfen und auf Grundlage der aktuell gültigen Regelwerke und Richtlinien (ReStra) weiter zu planen und umzusetzen. Die vorliegende Machbarkeitsstudie dient hierbei als Grundlage der Vorplanung. Die vorhandenen Unterlagen sind durch den Auftragnehmer zu sichten, zu prüfen und in die weitere Planung einzubeziehen.

Die Leistungspflicht des AN umfasst die Grundleistungen der Objektplanung Verkehrsanlage gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§§ 45 ff.) der HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13, Nummer 13.1 HOAI, sowie den einschlägigen Vorgaben des LB-Straßen. Darüber hinaus sind die für die Planung und Umsetzung erforderlichen Besonderen und Zusätzlichen Leistungen zu erbringen.

Der Auftrag beinhaltet folgende Leistungsbilder:
- Verkehrsanlagen interne Erschließungsstraßen, bauzeitliche Erschließung, Fuß- und Radwegverbindungen, Straßenbegleitgrün, öffentliche Beleuchtung
- Oberflächenentwässerung
- Leitungstrassenplanung und Koordination (optionale Leistung)

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
20457
Hamburg
Deutschland
DE600

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Angebotspreis (Wertungssumme)

Beim Kriterium "Angebotspreis" bewertet der Auftraggeber das Honorar gemäß dem Leistungsverzeichnis/Honorarformblatt. Für die Zuschlagsentscheidung ausschlaggebend ist der Angebotspreis (Wertungssumme) des endgültigen Angebotes, zu dem nach dem Verhandlungsgespräch separat aufgefordert wird.

Gewichtung
45,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Personalkonzept

Für dieses Kriterium werden die Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Die Bieter haben
die Möglichkeit, das Personalkonzept auf Grundlage der Erkenntnis des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot eizureichen.

In dem Verhandlungsgespräch sollen die einzelnen Personen (Leitungsebene), ihre Qualifikation und Erfahrungen vorgestellt und in dem Konzept diese Angaben in Form von Lebensläufen und Angaben zu Referenzprojekten dargestellt werden.

1 Erfahrung und Qualifikation Projektleiter/-in
Der/Die eingesetzte Projektleiter/-in soll Bauingenieur sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Er/Sie hat seine/ihre Berufserfahrung in leitender Funktion anzugeben. Es
ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen der/die Projektleiter/-in mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe hat. Maßstab dabei ist die Planung.

2 Organigramm und Qualifikation des Projektteams
Der Auftraggeber erwartet, dass ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen Projektmitarbeiter vorgelegt und erläutert wird, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt.

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Handlungs- und Umsetzungskonzept

Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Handlungs- und Umsetzungskonzept zu entwickeln, schriftlich vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen.

Ziel des Konzeptes ist die Darstellung einer nachvollziehbaren und wirtschaftlichen Vorgehensweise zur Planung und Realisierung der 15 Maßnahmenstandorte unter Einhaltung der
jährlichen Budgetobergrenze von 500.000 EUR brutto.

Das Konzept soll erkennen lassen, inwieweit der Bieter die Projektaufgabe, die besonderen Randbedingungen der Umsetzung sowie die wirtschaftlichen und terminlichen Herausforderungen verstanden hat.

1 Darstellung Umsetzungsstrategie und Jahresprogrammierung
- Herangehensweise an die Gesamtaufgabe
- Aufteilung der 15 Standorte auf die Haushaltsjahre
- Einhaltung der Budgetrestriktion
- Integration der Ladeinfrastruktur
- Priorisierung und Reihenfolge der Umsetzung
- Darstellung erster Lösungsansätze

2 Darstellung Budgetmanagement und Mittelabfluss (Kostenmanagement)
- Ausschöpfung der verfügbaren Jahresbudgets
- Kostensteuerung
- Vermeidung von Budgetüberschreitungen
- Umgang mit Kostenrisiken
- Maßnahmen zur Nachsteuerung

3 Synergien und Optimierungspotenziale
- Bündelung von Planungsleistungen
- Bildung von Maßnahmenclustern
- Optimierung von Ausschreibungen und Vergaben
- Standardisierung technischer Lösungen
- Einbindung der Ladeinfrastruktur
- Optimierung von Bauabläufen

4 Termin- und Risikomanagement
- Terminmanagementsystem
- Meilensteinplanung
- kritische Projektpfade
- Genehmigungsrisiken
- Risiken Ladeinfrastruktur
- Ressourcenplanung
- Gegensteuerungsmaßnahmen

Gewichtung
35,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Beauftragung erfolgt stufenweise:

Stufe 1
o Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß § 47 HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen) in Verbindung mit den Vorgaben des LB-Straßen
o Besondere und zusätzliche Leistungen

Stufe 2
o Leistungsphasen 5 bis 6 gemäß § 47 HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen) in Verbindung mit den Vorgaben des LB-Straßen
o Besondere und zusätzliche Leistungen

Stufe 3
o Leistungsphasen 7 bis 6 gemäß § 47 HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen) in Verbindung mit den Vorgaben des LB-Straßen
o Besondere und zusätzliche Leistungen

Die Honorierung der jeweiligen Leistungsphasen erfolgt stufenweise in den Grundleistungen sowie in den besonderen und zusätzlichen Leistungen.
Mit Abschluss des Vertrages wird zunächst ausschließlich Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der
Auftraggeber behält sich vor, die weiteren Stufen ganz, teilweise oder überhaupt nicht zu beauftragen.

Zusätzliche Angaben

Die Zuschlags- und Bindefrist endet 60 Kalendertage nach Angebotsabgabe. Bis zum Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist ist der Bieter an sein Angebot gebunden.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Fragen können ausschließlich über die Vergabeplattform dtvp an die Vergabestelle gestellt werden.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6GM28M

Einlegung von Rechtsbehelfen

Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Es dürfen keine Unterlagen nachgefordert werden, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebot anhand der Zuschlagskriterien betreffen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

gem. § 124 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 1,5 Mio. Euro festgelegt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
5

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen in den vergangenen drei Kalenderjahren anzugeben.
Als Mindestanforderung sind für jedes Kalenderjahre mind. 6 festangestellte Ingenieure nachzuweisen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
5

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter zudem mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte anzugeben. Als Mindestanforderung sind zwei Referenzprojekte einzureichen, die die unten zusätzlich angegebenen Mindestanforderungen erfüllen.

Sollten danach mehr als 5 Bewerber sich als geeignet qualifizieren, trifft der Auftraggeber eine Auswahlentscheidung anhand der Referenzprojekte. Dabei wendet der Auftraggeber folgenden Wertungsmechanismus an:

Es werden jeweils alle angegebenen Referenzprojekte gewertet, sofern diese die Mindestanforderungen erfüllen. Bei der Wertung wird auf einer ersten Stufe die Vergleichbarkeit des Referenzprojektes zu dem ausgeschriebenen Projekt in Bezug auf die Baukosten und die Bauaufgabe (Qualität) und auf einer zweiten Stufe die Anzahl der wertbaren Referenzprojekte (Quantität) berücksichtigt.

Es werden grds. nur Referenzprojekte gewertet, deren Planung nach dem 01.01.2019 begonnen hat und deren Baubeginn bereits erfolgt ist (Mindestanforderung). Bei Planungsgemeinschaft o.ä. muss der Eigenanteil mind. 50% betragen.

1.Stufe: Vergleichbarkeit der Baukosten und der Bauaufgabe ("Qualität")

1) Baukosten
>= EUR 1,0 Mio. [Mindestanforderung]
>= EUR 2,0 Mio.
>= EUR 4,0 Mio.

2) Planungsaufgabe

- Die erbrachten Planungsleistungen umfassten Leitungsphase 1 bis 3 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme [Mindestanforderung]
- Die erbrachten Planungsleistungen umfassten Leitungsphase 4 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme
- Die erbrachten Planungsleistungen umfassten Leistungsphase 5 bis 7 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme
- Die erbrachten Planungsleistungen umfassen Leistungsphasen 8 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme

2. Stufe: Berücksichtigung der Anzahl der Referenzprojekte ("Quantität")
Auf der zweiten Stufe wird berücksichtigt, wie viele wertbare Referenzprojekte der Bewerber vorweisen kann. Dazu werden die Referenzprojekte zunächst nach absteigender Punktzahl sortiert und für jedes Referenzprojekt ein Rangplatz in einer Tabelle ermittelt. Das heißt, das auf der ersten Stufe ("Qualität") mit den meisten Punkten versehene Referenzprojekt kommt auf Rangplatz 1, das zweitbeste auf Rangplatz 2, das drittbeste auf Rangplatz 3 usw.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
5

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung