| Typ | Code | Beschreibung |
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| Projekt: | 13080108 | Los 2 MSR Einbau einer Wärmepumpe |
| LV: | 000 | Los 2 MSR Einbau einer Wärmepumpe |
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Titel
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Bezeichnung
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01 |
Gebäudeautomation |
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01.01 |
Nachrüstung Wärmepumpe |
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01.01.01 |
Automationseinrichtungen |
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01.01.01.01 |
Feldgeräte |
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01.01.01.02 |
Automationssysteme |
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01.01.02 |
Schaltschränke |
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01.01.02.01 |
Schaltschränke |
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01.01.03 |
Automationsmanagement |
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01.01.03.01 |
Dienstleistungen |
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01.01.04 |
Kabel, Leitungen und Verlegesysteme |
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01.01.04.01 |
Kabel und Leitungen |
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01.01.04.02 |
Verlegesysteme |
|
01.01.04.03 |
Anschlussarbeiten |
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01.01.05 |
Sonstiges |
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01.01.05.01 |
Projektierung, Sonstiges |
| Projekt: | 13080108 | Los 2 MSR Einbau einer Wärmepumpe |
| LV: | 000 | Los 2 MSR Einbau einer Wärmepumpe |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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1. Erläuterungen
Von dem Gebäude Anger 26b wird das Gebäude Anger 26 mittels einer Nahwärmetrasse mit
Abwärme versorgt. Diese Abwärme entsteht durch die Kälteerzeugung im Technikgebäude
Anger 26b. Dieses Heizwasser hat eine maximale Vorlauftemperatur von 40°C. Es wird
im Moment direkt in einen Pufferspeicher gespeist und je nach Anforderung genutzt.
Dieses Wärmepotential wird entweder direkt oder durch Anhebung der Vorlauftemperatur
mittels des vorhandenen Fernwärmeanschlusses verwendet. Angestrebt bleibt, dass diese
Abwärme so weit wie möglich direkt genutzt wird.
Durch die neue Abwärmewärmepumpe soll dieses Abwärmepotential weiter genutzt werden. Das Temperaturniveau soll auf 60 ... 65°C im Vorlauf angehoben werden und im Gebäude verbraucht werden. Dadurch wird eine zusätzliche Nutzung von rund 180.000kWh Abwärme aus der Kälteerzeugung möglich. In der Folge kann der Anger 26 künftig zu etwa 80 - 90% mittels Abwärmenutzung versorgt werden. Es wird angestrebt mit dieser Maßnahme die Gesamtnutzung der Fernwärme weiter zu minimieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass die genutzte Abwärme nicht mehr über Kühltürme mit zusätzlichem Strom- und Wasserverbrauch abgeführt werden, was einen zusätzlichen Umwelteffekt mit sich bringt. Zur Umsetzung dieses Projekts wird im Kellergeschoß des Gebäudes Anger 26 ein vorhandener Büroraum zu einem Technikraum umgenutzt. In diesem Technikraum wird die Wärmepumpe, Pufferspeicher, hydraulische Weiche und weiteres Equipment aufgestellt. Weiterhin wird in diesem Raum der Schaltschrank für die MSR-Technik aufgestellt. |
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2. Zusätzliche technische Vertragsbedingungen
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN
1.1 Normen und Vorschriften Die für das jeweilige Gewerk bestehenden Normen und Richtlinien sind anzuwenden. Qualitätsangaben und Güteanforderungen sind Mindestangaben. Sie gelten als Vertragsbestandteil und dürfen bei der Ausführung ohne Genehmigung des Auftraggebers nicht gemindert werden. Änderungen während der Bauzeit gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen , z .B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig" immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. 1.2 Stoffe, Bauteile Die Lieferung von Zubehör und Ersatzteilen muss für die Dauer von zehn Jahren gesichert sein. 1.3 Ausführung Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber auf die für das angebotene Fabrikat erforderlichen bauseitigen Leistungen rechtzeitig hinzuweisen. Falls erforderlich sind Detailzeichnungen zu übergeben. Der Auftragnehmer erhält vom Auftraggeber die erforderlichen Ausführungspläne M 1:50 oder teilweise M 1:100 und Berechnungsunterlagen. Die Unterlagen sind vom Auftragnehmer zu gegebener Zeit selbst anzufordern. Mit anderen Gewerken ist eine Zusammenarbeit erforderlich. Dies gilt auch für die Benützung von gemeinsamen Aussparungen oder Belegen von Schlitzen und Kanälen, ebenso die Trassenführung, die vom Auftraggeber zu koordinieren ist. Zur Vertragsleistung der Gewerke Elektroinstallationsarbeiten gehört: Verlegung der Kabel und Leitungen (gemäß den Angaben der Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär), Einführen und Absetzen derselben. Bei der Montage der Armaturen, Apparate, Schalter und Geräte ist auf eine einwandfreie Zugänglichkeit zur Wartung, bei der Bedienung und bei etwaigen Auswechslungsarbeiten zu achten. Alle einzubauenden elektrischen Verbraucher - auch im Austausch - sind für die Nennspannungen 230 bzw. 400 V auszulegen. Die Unterstützungskonstruktionen sind nach Maßgabe der erforderlichen Festigkeit bzw. der zulässigen Durchbiegung vom Unternehmer auszuwählen.Ebenso sind die Maßnahmen zur Dehnungsaufnahme vom Unternehmer festzulegen. Der Festigkeitsnachweis ist zu führen. Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund und die Anforderung (z.B. Brandschutz) abgestimmt sein; ihre Spreizkräfte dürfen keine zu großen inneren Spannungen erzeugen. Bei nicht ausreichend festem Untergrund sind Injektionsanker zu verwenden. Jede Art von Rohren und Kanälen ist vor dem Einbau gründlich zu reinigen. Bei Montageunterbrechungen sind die Enden mit Schutzkappen zu versehen. Späne von Bohren und Fräsen sowie Reste von Schleifstaub sind sofort von den bearbeiteten Teilen zu entfernen. Bei Schweißarbeiten in der Nähe von Bauteilen der Baustoffklasse B2 bzw. B3 nach DIN 4102 Teil 1 sind geeignete Brandschutzmaßnahmen vom Auftragnehmer zu treffen. Das gilt analog für oberflächenfertige Bauteile anderer Baustoffklassen, insbesondere für glänzende, lackierte und gläserne Oberflächen. Gewindeverbindungen mit Hanf sind anschließend zu säubern. Rohrtrennungen sind zu entgraten. Armaturen und Rohrleitungen sind so zu montieren, dass eine ausreichende Isolierung möglich ist. Erforderliche Rohrdehnungen sind nach Wahl des Auftragnehmers als Bögen, Schleifen oder mit Kompensatoren auszuführen. Alle unter Putz oder Estrich verlegten Leitungen erhalten eine flexible Umhüllung. Halterungen, Schellen, Konsolen u. dgl. sind grundsätzlich korrosionsgeschützt einzubauen. Es sind nur die vorgesehenen Schlitze, Aussparungen, Durchbrüche zu belegen. Im Zweifel ist die Bauleitung zu konsultieren. Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen, geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten. Bei Fußbodenheizungen sind die Rohre für Vor- und Rücklauf zwecks gleichmäßiger Aufheizung im Wechsel zu verlegen. Bei Anhydritestrich sollte in der Regel eine Vorlauftemperatur von 60° nicht überschritten werden. Heizregister sind nicht über Bauwerksdehnungs- oder Setzungsfugen zu verlegen. Bei im Fußbodenaufbau verlegten Rohrleitungen sind die Forderungen des Estrichlegers bezüglich der Lage und Dämmung der Rohre zu berücksichtigen. So sind Rohre grundsätzlich geradlinig, rechtwinkelig und parallel zur Wand unter Berücksichtigung kürzester Verbindungswege zu verlegen Heizkreise dürfen Bauwerksfugen nicht kreuzen. Anbindeleitungen in Estrichfugen sind nur in geschützter Form, z.B. durch Rohrhülsen, zulässig. Hohlräume und Zwickelbildungen sind zu vermeiden. Bei kreuzenden Rohren sind die Dämmungen der Rohre auszuklinken. Kupferrohre in Fußbodenheizungen sollen hart gelötet werden. Stoß- und Schnittstellen der Rohrdämmung sind zu verkleben; das soll erst nach der Druckprobe erfolgen. Rohrbefestigungen im Fußbodenaufbau dürfen keinen Körperschall auf die Rohdecke übertragen. Der Schwingungsschutz ist Sache des Auftragnehmers. Die zum Schwingungsschutz erforderlichen baulichen Fundamente werden nach seinen Angaben hergestellt. Alle körperschallführenden Versorgungsleitungen müssen körperschalldämmend und bauwerksentkoppelt durch das Bauwerk geführt bzw. an ihm mittels körperschalldämmender Einlagen und Umwicklungen aus geeigneten Materialien befestigt werden. Die Anzahl der Rohrbögen ist wegen der Druckverluste auf das technisch erforderliche Maß zu beschränken. Im Zweifel ist über die Leitungsführung und bauseitigen Leistungen eine Abstimmung erforderlich. 1.4 Preisinhalte Ergänzend zu Nr. 4.1 DIN 18380 gelten als Nebenleistung: - Die Schutzmaßnahmen bei Kreuzungen mit anderen Leitungen. - Die erforderlichen Angaben zur bauseitigen Herstellung von Kessel-, Behälter- und Pumpenfundamenten. - Das Weiterrücken fahrbarer Gerüste im Zuge des Arbeitsfortschritts für eigene und fremde Gerüste, sofern das ohne Auf- und Abbau und lediglich durch erneute Abstützung möglich und zulässig ist. - Das Nachverzinken von Schnittstellen und Anschlüssen (Kaltverzinkung) auf der Baustelle. - Dehnungsausgleich für Rohre. - Konstruktions- und Ausführungspläne, die nur für das vom Bieter angebotene Erzeugnis bzw. Fabrikat gelten bzw. erforderlich sind. Dazu gehört auah das Maßnehmen auf der Baustelle zwecks Erarbeitung dieser Pläne. Ist für Normelemente oder -bauteile eine allgemeine statische Berechnung Bestandteil des Preises und ist sie auf Verlangen vorzulegen oder - als Kopie - auszuhändigen, so gehört dieses zu den Nebenleistungen. Ergänzend zu Nr. 4.2 DIN 18380 gelten als Besondere Leistung: - Das mehrmalige Anschließen von Heizkörpern zum Zweck von Malerarbeiten u. dgl. - Die Zuarbeit für die Ausbildung von Montageöffnungen für Behälter, Kessel u. dgl. - Vom Auftraggeber geforderte Leistungsmessungen. Wird im Zusammenhang mit der Bauausführung ein Wartungsvertrag abgeschlossen, so gelten die im "Leistungsprogramm für die Wartung von lufttechnischen und anderen technischen Ausrüstungen in Gebäuden" enthaltenen Leistungen grundsätzlich als vereinbart, soweit sie sachlich zutreffend und erforderlich sind; das Leistungsprogramm ist als VDMA-Einheitsblatt 24186 vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) veröffentlicht und im Beuth Verlag zu beziehen. |
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3. Allgemeine Vorbemerkungen
1. Allgemeine Vorbemerkungen Bei den Kommunalen Immobilien Jena (KIJ) wurde eine zentrale Gebäudeleittechnik mit dem System Unitron UC32 der Firma Cylon Controls/ ABB aufgebaut. Weiterhin nutzen die Hausmeister eine eigenständige, von KIJ programmierte GLT-Software, welche auf den System- und Kommunikationsprotokollen des Cylonsystems beruht. Aufbauend auf diese Protokolle sind auch das Daten- und Alarmmanagement aufgebaut. Es sind die exakten Protokollvorgaben von KIJ einzuhalten. Die Komponenten für die Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik sind auf das bestehende System der Gebäudeleittechnik der KIJ auf zuschalten. Die zentrale Gebäudeleittechnik der KIJ besteht aus dem System Unitron UC32 der Firma Cylon Controls / ABB mit deren Leitzentrale Unitron Command Center. Auf Grund des vorhandenen umfassenden Ausbauzustandes dieses Systems bei der KIJ ( ca. 1000 Unterstationen in über 85 Gebäuden) ist es zwingend erforderlich, eine durchgängige und vollständige Kompatibilität zwischen neu aufzubauenden Unterstationen und dem vorhandenen System sowie der Managementebene mit Datenserver und Bedienstationen der zentralen Leitstelle der KIJ zu gewährleisten. Um die neu erstellte haustechnischen Anlagen systemkonform mit Beibehaltung aller Funktionen aufzuschalten, sind systemgebundene Komponenten/Fabrikate notwendig: Grundfunktionen - Unitron Command Center Integrater Netzwerk Hardware - UC32.net Automationsstation - UC32.08/ 12/ 16/ 24/ 16DI Begründung für die Systembindung Als kompatibel beworbene Produkte sind in der Regel nur über Gateway, Buskonverter oder ähnliches auf das bestehende System aufschaltbar, wodurch einerseits der volle Zugriff seitens der Leittechnik eingeschränkt und zusätzliche Bediensoftware benötigt wird, die nicht in das bestehende System integrierbar ist. Dies würde neben den Kosten für diese zusätzliche Bediensoftware weitere Mehrkosten für zusätzlich notwendige Schulungen des Bedien- und Betreiberpersonals bedeuten. Ebenfalls erforderlich ist die Systembindung zur Absicherung einer schnellen Störungsbeseitigung (Ersatzteilvorhaltung sowie Softwaresupport). Der AN ist verpflichtet eine 24 Stunden Rufbereitschaft für 365 Tage im Jahr vorzuhalten. Bei Ausfall der Heizung, der Wasserversorgung oder sonstiger Fehler, die die Nutzung des Gebäudes einschränken ist eine Reaktionszeit von 4 Stunden nach Information einzuhalten. Dies gilt ganzjährig auch an Sonn- und Feiertagen. Eine Anbindung über ein offenes Netz, wie z.B. über Bacnet ist aus Gründen der Betriebs- und Datensicherheit nicht möglich. Die Kommunalen Immobilien Jena steht im Kontakt mit dem Systemhaus Firma MDR Regel- und Gebäudeleittechnik GmbH, Am Hankelsberg 2, 07774 Dornburg - Camburg. 2. Technische Erläuterungen 2.1 Aufbau GLT Bilder Für die Darstellung der GLT-Bilder ist das Unitron Command Center der Firma Cylon Controls zu nutzen. Die Programmierung hat zwingend mit dem zugehörigen Programmierungsprogramm zu erfolgen, da aus diesen Bildern die Basis für das KIJ-eigene GLT-Programm extrahiert wird. Das Unitron Command Center ist eine grafische Bedienungssoftware auf Windows-Basis für das Unitron Gebäudeleitsystem und erlaubt den Zugriff auf das gesamte Netzwerk der Anlage zum Überwachen und Ändern aller Daten. Die Art der Gestaltung und der Aufbau der GLT-Bilder sind mit KIJ abzustimmen. Hierzu ist ein bestimmter Standard einzuhalten. 2.2 Software Handbedienebene GLT Für alle Ausgänge und Busansteuerungen ist in der Leittechniksoftware eine Handbedienebene zur Verstellung der Werte einzuprogrammieren. Diese wird genutzt um bei Programmproblemen kurzfristig die Anlage per Fernzugriff in eine Art Handbetrieb zu versetzen. Diese Ansteuerung darf die Sicherheitsketten nicht außer Kraft setzen. 2.3 Alarmhandling KIJ nutzt nicht den von Cylon angebotenen Alarmmanager. Es wurde ein an die speziellen Bedingungen angepasstes eigenständiges System implementiert, was jedoch grundsätzlich auf der Kommunikationsstruktur der Cylonanlagen beruht. Die Alarmprogrammierung ist mit KIJ abzustimmen, grundsätzlich gibt es jedoch 4 Arten von Alarmen: 1. Anlagenstörungen resultierend aus Störmeldungen über Hardwarekontakte oder aus Bussystemen 2. Störungen, wenn innerhalb einer bestimmten Zeit ein bestimmter Sollwert nicht erreicht wird 3. Störungen, wenn Werte außerhalb bestimmter Grenzen liegen 4. Störungen, wenn Anlagen in der Nothandbedienebene oder Software Handbedienebene auf Hand gestellt wurden sind Diese Fehlerprogrammierung, die Zuordnung von Prioritäten und Anlagentexten ist im Vorfeld der Programmierung abzustimmen. Jeder Alarm wird mit einer ein-eindeutigen ID-Nummer versehen und Handlungsanweisungen laut Vorgabe KIJ in einer Datenbank hinterlegt. 2.4 Historiken Für alle Temperaturen, Sollwerte, Istwerte und Zählerstände sind Historiken anzulegen. Die Art der Historik wird durch KIJ im Vorfeld der Programmierung festgelegt. Die Auslesung erfolgt über das von KIJ entwickelte Ausleseprogramm BEEC. Die Daten werden bei KIJ archiviert und zur Optimierung der Anlagensysteme eingesetzt. 3. Allgemeine Erläuterungen 3.1. Nebenleistungen Als Nebenleistungen sind, wenn nicht im Leistungsverzeichnis besonders aufgeführt, zusätzlich in die Einheitspreise einzukalkulieren: - Kleinteile für Befestigung, sowie das notwendige Fräsen von Schlitzen und Erstellen von kleineren Durchbrüchen für Anbindungsleitungen und Erweitern von Durchbrüchen um ca. 5 cm einschl. täglicher Schuttabfuhr und fachgerechtem Verschließen der Durchbrüche. Ebenso ist in die Einheitspreise einzukalkulieren: - Teilnahme an Bau- und Koordinierungsbesprechungen, Koordinierung der Ausführungsarbeiten zwischen dem eigenen und übergreifendem Fremdgewerk, z.B. Geräteeinführung für elektrische Anschlussleitungen, Vorgaben der Montageorte von Fühlern und Stellgliedern, Stellventilen, Pumpen etc. - Erstellung und Übergabe von Kabellisten - wenn nicht gesondert ausgeschrieben. - Terminliche und örtliche Abstimmung bei Arbeiten auf gemeinsamen Trassen, gemeinsame Funktionskontrolle, Koordination (wenn erforderlich) der Inbetriebnahme und Abnahme. 3.2. Vorschriften und Richtlinien Die Anlage hat allen derzeit gültigen Vorschriften und Richtlinien in der jeweils neuesten Fassung zu entsprechen, insbesondere sind dies: 1. Allgemeine Technische Vorschriften für Bauleistungen VOB Teil C 2. VdTÜV-Vorschriften 3. DIN Normen, besonders DIN VDE 0100, DIN 18382 4. DVGW, VDI-Richtlinien 5. VDE-Vorschriften 6. Unfallverhütungsvorschriften 7. Sondervorschriften der Feuerwehr und Sachversicherer 8. Vorschriften der Bau- und Polizeibehörden 9. Vorschrift der Heizungsanlagenverordnung/ GEG 10.Auflagen der Baugenehmigungsbehörden 11.Bestimmung der Gewerbeordnung 12.MLüAR/MLAR Und weiterhin die in Thüringen geltenden sonstigen Vorschriften und Bestimmungen, sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik. Achtung: Werden in Leistungspositionen und Vorbemerkungen Normen, Richtlinien, Zertifikate oder ähnliches benannt, so ist diese Benennung immer so zu verstehen, dass Produkte mit diesen oder gleichwertigen Richtlinien angeboten werden können. Der Auftragnehmer trägt während der Durchführung seiner Arbeiten für seinen Arbeitsbereich die alleinige zivilrechtliche, strafrechtliche und öffentlich rechtliche Verantwortung. Er haftet für alle Ansprüche, die aus der Nichtbeachtung vorgenannter Vorschriften erwachsen können und hat den Auftraggeber von allen Ansprüchen freizuhalten, die gegen ihn wegen derartiger Ansprüche erwachsen. Die Verantwortung des AN für die Funktionsfähigkeit der Anlage entsprechend den geltenden Vorschriften wird durch die Mitwirkung des Auftraggebers nicht eingeschränkt. 3.3. Materialien Alle zum Einsatz kommenden Materialien und Bauteile müssen typengeprüft sein und den Vorschriften sowie den einschlägigen DIN-Normen entsprechen. Entsprechende Nachweise sind auf Verlangen kostenlos zu erbringen. Ohne schriftliche Zustimmung des Auftraggebers darf der Auftragnehmer keine Ersatzmaterialien liefern oder verwenden. 3.4. Baustelleneinrichtung Der AN ist für die Unterbringung und die Sicherheit des für die Bauausführung benötigten Materials selbst verantwortlich. Lagerplätze sind nur begrenzt auf dem Grundstück vorhanden. Für vom Auftraggeber veranlasste Beseitigungen von Baumüll/Bauschutt, deren Beseitigung vertragsgemäß im Zuständigkeitsbereich des Bieters liegt, werden nach vorheriger Ankündigung die verursachten Kosten in Abzug gebracht. Der Bieter hat für seine Leistungserbringungen einen deutschsprachigen Bauleiter vor Ort zu stellen. Es ist eine fernmündliche Erreichbarkeit entsprechend der vereinbarten Arbeitszeit zu gewährleisten. Der Bauleiter hat an den Baustellenbesprechungen teilzunehmen. 3.5. Angebotserarbeitung Für die Bearbeitung des Angebotes wird keine Entschädigung gewährt, auch nicht für Unterlagen, die der Bieter zur Kalkulation selbst erstellen muß. Die Einheitspreise müssen alle Kosten für die betriebsfähige Installation an der Verwendungsstelle enthalten. 3.6. Anforderung an den Leistungs- und Angebotsumfang Die Anlagen sind betriebsbereit anzubieten. Dabei sind alle Inbetriebnahmen durch den entsprechenden Werkskundendienst vorzunehmen und zu belegen. Alle Kosten sind nach Positionen entsprechend dem vorliegenden Leistungstext detailliert anzubieten und soweit gewünscht, mit techn. Angaben zu versehen. Systembedingte Leistungen, die zur ordnungsgemäßen Funktion der Anlage erforderlich sind, müssen im Angebot, auch wenn sie nicht im Leistungstext ausdrücklich gefordert werden, enthalten sein. 3.7. LV-Positionen Die LV-Position beinhaltet immer Lieferung, Montage und Inbetriebnahme. |
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4. Automationsstation (AS) zur Lösung von regelungs-
und Automationsstation (AS) zur Lösung von regelungs- und steuerungstechnischen Aufgaben: Die Station beinhaltet alle Baugruppen und Schnittstellen, welche für den Betrieb, den Anschluss der Betriebsmittel und die Kommunikation mit der Leitebene nötig sind. Die Stationen sind untereinander ohne zusätzliche Komponenten kommunikationsfähig und vernetzbar. Die Programmierung (Parametrierung) der Einheit erfolgt über PC mit Hilfe einer Systemsoftware. Als Datenspeicher werden RAM und EPROM verwendet. Gemäß EMV empfindliche elektronische Bauteile sind in abgeschirmten Metallgehäuse integriert. Die Verarbeitung der Daten erfolgt in einem 32-bit Risc-Prozessor. Zulässige Umgebungsbedingungen: Betriebstemperatur 0...45 °C Feuchtigkeit 10...90 %rF (ohne Kondensation) Schutzklasse I CE-Konformität nach (89/336/EWG) EN 60730 > EN 50081-1, EN 50081-2 > EN 50082-1, EN 50082-2, Integrierter Blitzschutz nach EN 61000-4/-5, Schärfegrad 4. Die Aufstellung der erforderlichen Baugruppen für die Realisierung des oben genannten und in den Informationsschwerpunkten beschriebenen Funktionsumfangs sind dem Angebot beizulegen. |
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5. Beschreibung der Funktionen des AS-Systems
Beschreibung der Funktionen des AS-Systems Die erforderlichen Baugruppen sind in Informationsschwerpunkten ausgeschrieben. Ein Informationsschwerpunkt kann aus einer oder mehreren Automationsstationen bestehen. Die Automationsstationen (AS) ind über ein homogenes Bussystem oder/und über ein Ethernet fähiges Protokoll zu vernetzen. Die Kommunikation muss kollisionsfrei erfolgen. Die Kommunikation zwischen den AS (Peer-to-Peer) hat mit mind. 100 Mbps zu erfolgen. Die aktiven Komponenten des Netzwerkes (Hub / Switch) sind im Lieferumfang der Gebäudeautomation enthalten. Diese Baugruppen werden, falls nicht eindeutig gefordert, nicht separat ausgeschrieben und sind falls benötigt, in die Baugruppen des jeweiligen Informationsschwerpunktes mit einzukalkulieren. Das Kommunikationsnetzwerk ist so aufzubauen, dass an jedem ISP eine mobile Bedieneinheit mit einem tatsächlichen Prozessabbild angeschlossen werden kann. Die Kommunikation und Visualisierung hat im Echtzeitbetrieb zu erfolgen. Es von jedem Punkt im Netzwerk auf jeden Punkt des Netzwerkes zugegriffen werden können. Ein Passwortschutz mit Zugriffsebenen ist vorzusehen. Anforderungen an die Automationsstationen Messwertverarbeitung: Die AS muss neben den firmenspezifischen Messwertgebern auch handelsübliche aktive und passive Mess-Wertgeber in 2-3-4 Leiterschaltung verarbeiten können. Für die Messwertverarbeitung und Projektierung bestehen u.a. folgende Mindestanforderungen: - Verarbeitung von passiven Messwertgebern Pt100, Ni1000, PTC und NTC - Verarbeitung aktiver Messwertgeber 0(2)-10V, 0(4)-20 mA - Widerstandsgeber - Jedem virtuellen und realen Messwert ist ein Klartext mit einer technischen Einheit zuzuordnen. - Jedem Messwert können 2 obere und untere Grenzwerte zugeordnet werden. - Jeder Messwert ist auf Leitungsbruch und Kurzschluss zu überwachen. - Messwerte sind, sofern erforderlich, durch Messfehlerkompensation, Filterung und Linearisierung anzupassen. - Jeder virtuelle und reale Messwert ist im Anlagenbild mit technischer Einheit darzustellen. Schaltbefehlsverarbeitung: Die AS muss ein- und mehrstufige Impuls- und Dauerschaltbefehle verarbeiten können. Impuls- und Dauerschaltbefehle sind über Relaiskontakte auszugeben. Sind die Ausgänge nicht mit Relaiskontakte versehen (Schaltleistung mind 10 A/AC induktiv), so sind entsprechende Koppelrelais in die Automationsstationshardware mit einzukalkulieren. Schaltbefehle sind auf Ausführung zu überwachen. Deshalb gehört zu jedem Schaltbefehl die Rückmeldung, diese ist vom Leistungsschütz abzunehmen. Rückmeldungen von Koppelrelais sind nicht zulässig. Bei Automatisierungssystemen mit integrierter Notbedienebene sind die Schalterstellungen bei Nichtautomatikstellung, einzeln, mit Klartext am Bildschirm und zugeordnetem Drucker, sowie im Anlagenbild symbolisch auszugeben. Meldungsverarbeitung: Die AS muss Meldungen aus der BTA und aus Feldbussystemem (Modbus, KNX, M-BUS) frei verarbeiten können. Betriebs-, Wartungs-, Gefahr- und Störmeldungen müssen in der AS frei, durch beliebige logische Verknüpfungen, zum Anwendungsprogramm weiterverarbeitet werden können. Meldungen sind über potentialfreie Kontakte aufzuschalten, für Gefahr- und Störmeldungen sind Öffner, für Betriebs- und Wartungsmeldungen Schließer zu verwenden. Das Automatisierungssystem muss die Zuweisung von mind. drei Meldeprioritäten, z.B. zur Vermeidung von Meldeschauern bei Steuerspannungsausfall zulassen. Im System müssen die Meldeprioritäten so zugewiesen werden, dass bei Störung und Wartungseingriffen nur die ursächliche Meldung ausgegeben wird. Jeder Meldung sind Klartexte, Meldeprioritäten und Meldepaare zuzuordnen. Alle Meldungen sind auf den E/A- Baugruppen der AS, auf Feldbus- und Schrankbusmodulen eindeutig zu signalisieren und systematisch mit Klartext zu beschriften. Stellbefehlsverarbeitung: Die AS muss stetige und 3-Punktstellbefehle ausgeben können. Für die Stellbefehlverarbeitung und Projektierung bestehen u.a. folgende Mindestanforderungen: Ausgabe von stetigen Stellsignalen 0-10V, 0(4)-20mA Ausgabe von 3-Punkt Stellbefehlen Jeder stetige Stellbefehl muss nach oben und unten begrenzt werden können Jedem realen und virtuellen Stellbefehl ist ein Klartext zuzuordnen Jeder Stellbefehl ist mit Stellgröße und Klartext im Anlagenbild als prozentuale Größe auszugeben Zählwertverarbeitung: Die AS muss Zählimpulse bis zu einer Impulsfrequenz von 10 Hz verarbeiten können. Kann diese Forderung nicht erfüllt werden, so sind Impulsuntersetzer zu kalkulieren. Weiterhin müssen steigende und fallende Flanken verarbeitet werden können. Für die Zählwertverarbeitung und Projektierung bestehen u.a. folgende Mindestanforderungen: Die Zählung muss programmtechnisch über eine Registerzählung (z.B. Wh, kWh, MWh, GWh) so umgesetzt werden, dass kein Zählerüberlauf erfolgen kann. Die Ergebnisse sind als Gleitkommazahl mit technischer Einheit darzustellen. Jeder Zählwert erhält einen Klartext und eine technische Einheit. Jeder Zählwert muss rückgesetzt werden können. Jedem Zählwert muss ein oberer und unterer Grenzwert zugeordnet werden können. Bedienung und Anzeige: Die Bedienung und Anzeige an der AS erfolgt menügeführt und in deutscher Sprache. Folgende Bedien- und Anzeigefunktionen müssen auf mobilem Bediengerät und örtlich im Online-Betrieb möglich sein: - Zugriffsschutz mit mehreren Ebenen - Anzeigen von virtuellen und realen Messwerten mit technischer Einheit - Anzeigen von Stör- und Betriebszuständen mit Klartext - Anzeige von Zählwerten mit technischer Einheit - Änderungen, Anzeige von Regelparametern - Änderungen, Anzeige von Sollwerten - Änderungen, Anzeige von Zeitprogrammen - Änderungen, Anzeige von Schaltbefehlen - Änderungen, Anzeige von Stellbefehlen - Ausführung von manuell eingegebenen Schalt- und Stellbefehlen Feldanschluss und AS-Netzversorgung: Der Ein- und Ausgabe-Baugruppenanschluss von Automationsstationen, Feldbus- und Schrankbusmodulen muss über steckbare Schraubklemmleisten erfolgen. Die E/A-Baugruppen sind komplett mit allen Reserveein- und - ausgängen auf die Übergabeklemmleiste mit Prüftrennklemmen zu verdrahten. Die Leistungsbaugruppen müssen über Koppelrelais angesteuert werden. Meldungen sind über potentialfreie Kontakte aufzuschalten. Für Betriebsmeldungen, sind Schließer, für Störmeldungen Öffner zu verwenden. Die zur Versorgung der Automationseinrichtung und Koppelbaugruppen erforderlichen Bauteile wie z.B. Netzgeräte, Trenntrafos, Trennverstärker und Netzfilter und Überspannungsschutz sind entsprechend Herstellerrichtlinien und Vorschriften auszuführen und anzubieten. Die notwendigen Bauteile sind einschließlich Einbau, Verdrahtung, Absicherung mit den Angebotspreisen der AS abgegolten. Systemsicherheit: AS und Einzelraumregler müssen autark arbeiten und auch bei unterbrochenem Datenverkehr funktionsfähig bleiben. Bei Ausfall der Gebäudeleittechnik und/oder systembedingten Subzentralen darf die Funktionsfähigkeit der AS nicht beeinträchtigt werden. AS, Einzelraumregler und Feldbusstationen sind durch Watchdog-Einrichtungen zu überwachen. AS müssen direkt (Peer-to-Peer) miteinander kommunizieren können. AS und Buscontroller müssen eine fortlaufende Selbstdiagnose, die Diagnose des Datenverkehrs und die Diagnose der aufgeschalteten Ein-/Ausgabemodule, der Feldbusmodule und Einzelraumregler durchführen. Ausfälle und Funktionsstörungen müssen von der ASn automatisch über das Netzwerk an die Gebäudeleittechnik gemeldet werden. Die System- und Grundsoftware der AS und Einzelraumregler muss unverlierbar auf Festspeicher (EPROM) abgelegt sein. Die im batteriegepufferten Arbeitsspeicher (RAM) abgelegten Parameter und Programme sind auf EEPROM zu sichern. Die Batteriepufferung des Arbeitsspeichers muss für mindestens 72 Stunden gewährleistet sein, der Ladezustand der Pufferbatterie ist über die AS zu überwachen und durch die GLT nachvollziehbar sein. Nach Netzausfall müssen AS, Feldbusstationen und Einzelraumregler automatisch, d.h. ohne manuellen Eingriff starten. Ein langzeitgepufferter, quarzgesteuerter Uhrenbaustein muss den programmtechnisch vorgegebenen Anlagenbetriebszustand wieder herstellen. Der gestaffelte Anlauf von Anlagen und Antrieben muss gewährleistet sein. Die Geräte- und Schnittstelleneinheiten der AS, Feldbusstationen und Einzelraumregler sind durch geeignete Schutz- und Filterbeschaltungen gegen Störbeeinflussungen, wie z.B. Überspannungen, Netzschwankungen und Oberwellen abzuschirmen. Busschnittstellen sind mit galvanischer Trennung auszuführen. Systemkapazität: Die Speicherkapazität der AS bezüglich System-, Grund-, Programm- und Anlagensoftware für Regelung, Steuerung, Überwachung sowie Optimierung ist so zu bemessen, dass für anlagenspezifische Programmerweiterungen eine Reserve von 20% für Regler-, Steuer- und Optimierungsbausteine erhalten bleibt. Trendaufzeichnung: Die AS müssen zur Aufzeichnung von Messwerten und Betriebs-, Stör- und Wartungszuständen einen eigenen Trendspeicher besitzen. Der Trendspeicher ist als Ringspeichereinheit auszuführen, d.h. die aufgezeichneten Werte werden nach bestimmten Zeiten überschrieben. Der Aufzeichnungszyklus für Messwerte muss in der AS frei bestimmt werden können. Die Zuweisung von Messwerten und Betriebszuständen an die Trendaufzeichnung muss menügeführt durchgeführt werden können. Desweiteren muss eine ereignisabhängige Datenaufzeichnung möglich sein. Programme Zeitschaltprogramme: Das Programm mit Datum, Uhrzeit und Wochentag dient zur Schaltung und Freigabe von Anlagen, Aggregaten und Programmen in Abhängigkeit von Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesplänen, unter Berücksichtigung von festen und beweglichen Feiertagen sowie Ausnahmetagen. Basis für die Zeitschaltprogramme ist eine batteriegepufferte Echtzeituhr mit Kalender und Uhrzeitfunktion sowie automatischer Sommerzeitumstellung in der AS. Die Zeitschaltpunkte müssen minutengenau vorgegeben werden können. Tagesprogramme müssen mindestens 5 Schaltzykluseintragungen zulassen, jeder Schaltzyklus wird durch die Parametrierung von Ein- und Ausschaltzeitpunkt definiert. Zeitschaltprogramme setzen sich aus Tages- , Wochen- und Jahresplänen, unter Berücksichtigung von festen und beweglichen Feiertagen, sowie Ausnahmetagen zusammen. Pro AS müssen mehrere Zeitschaltprogramme zur Verfügung stehen, bzw. frei generiert werden können. Zeitprogramme müssen frei zugeordnet werden können, u.a. für ein- und mehrstufige Schaltbefehlsausgaben, Stellbefehlsausgaben, Sollwertumschaltungen, Reglerfreigaben und zur Einbindung in Energieoptimierungsprogrammen. Tage mit Abweichungen vom normalen Wochentagsstatus, normalerweise Ferientage, müssen als Ausnahmetage in einer Liste geführt werden. Die Liste muss die Parametrierung von bis zu 100 Ausnahmen mit Anfangs- und Enddatum zulassen. Fällt der aktuelle Tag auf definierte Ausnahmeperioden, so wird der Tag automatisch als Ferientag interpretiert. Zeitschaltprogramme laufen in der AS ab und werden dort automatisch abgearbeitet. Die Parametrierung der Zeitprogramme mit Tages-, Wochen- und Jahreskalender und Ausnahmetagen muss über AS, Handbediengeräte und Gebäudeleittechnik online möglich sein. Anwendungsprogramme: Die Anwendungsprogrammierung dient der Aufbereitung und Weiterverarbeitung von Meldungen, Zähl- und Messwerten, Schalt- und Stellbefehlen sowie deren freie Zuweisung, Verarbeitung und Verknüpfung in Programmen für Regelung, Steuerung, Überwachung und Optimierung der Anlagentechnik. Die Programmiersprache muss eine strukturierte Programmerstellung mit Funktionen und Unterprogrammen sowie Zuweisung, Verarbeitung und Verknüpfung von Variablen und Merkern zulassen. Für die Anwendungsprogrammierung bestehen u.a. folgende grundlegende Anforderungen: Reglerfunktionen mit P-, PI- und PID- Algorithmen, Regelparameter Xp, Ti, Tv und Tn Reglerfunktionen für Kaskaden mit Haupt- und Folgereglern in beliebiger Kombination der P-, PI- und PID-Algorithmen Regelfunktionen für adaptive Regelungen mit Anpassung an das Gebäudespeicher- und Nutzungsverhalten Reglerausgänge in mehrere Sequenzen aufteilbar mit beliebiger Festlegung von Wirksinn und Einsatzpunkt Reglereingänge mit festem und gleitendem Sollwert Filterfunktionen zur Messwertglättung beliebiger Rechenfunktionen mit Analog- und Zählwerten durch Addition, Multiplikation, Division, Subtraktion, Potenzieren und Radizieren beliebige logische Verknüpfungen durch UND, ODER, NICHT, EXKLUSIV ODER und deren Erweiterungen und Kombinationen aus mehreren binären Größen beliebig parametrierbare Zeitfunktionen für Ein- und Ausschaltverzögerungen Zeit- und Kalenderfunktionen mit Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresprogramm mit Datums- und Uhrzeitfunktion und automatischer Sommer-/ Winterzeitanpassung beliebige Vergleichsfunktionen über GRÖßER, GLEICH, KLEINER und UNGLEICH Funktionen zur Mittelwertbildung, Maximumauswahl und Minimumauswahl aus mehreren Analoggrößen Funktionen zur Bildung von Stunden-, Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresmitteln h,x-Berechnungen wie Enthalpie, absolute Feuchte, Feuchtkugel- und Taupunkttemperatur aus relativer Feuchte und Temperatur Funktionen zur Steuerung von mehrstufigen Motoren und Aggregaten mit Hoch- und Rückschaltverzögerung Funktionsbibliothek für Regelung, Steuerung, Überwachung und Optimierung von Klima-, Lüftungs-, Kälte- und Heizungsanlagen Routinen zur Einbindung und Informationsverarbeitung von allen Komponenten der vernetzen Gebäudeautomation wie z.B Gebäudeleitrechner, Automationsstationen, Einzelraumreglern und Feldbustechniken Routinen zur Einbindung, Abarbeitung und Informationsverarbeitung komplexer Energieoptimierungsprogramme Optimum Start-Stop-Control: Das Programm dient zur Berechnung optimaler Ein- und Ausschaltzeiten von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen für den Heiz- und Kühlfall unter Berücksichtigung von Restwärme, Nutzungszeit, Außenklima, Aufheiz- und Auskühlcharakteristik von Gebäuden und Gebäudezonen sowie der Anlagenauslegung. Das adaptive Programm vergleicht die Raumtemperatur(en) mit aktuellen Sollwert unter Einbeziehung der zulässigen Sollwertabweichung. Liegt die Raumtemperatur unter dem Toleranzbereich, so wird der spätestmögliche Einschaltzeitpunkt für die Anlage über eine Funktion berechnet. Liegt die Raumtemperatur im Toleranzbereich, so wird die Anlage erst zu Beginn der Anlagennutzungszeit eingeschaltet. Für Anlagen mit Kühlung gilt, mit umgekehrtem Vorzeichen, der gleiche Funktionsablauf im Sommerbetrieb. Das Programm muss das Unter- bzw. Überschreiten der Auslegungstemperaturen sowie die thermische Auswirkung mehrtägiger Betriebspausen durch Korrekturfaktoren berücksichtigen. Es müssen Zeitgrenzen für die Berechnungen des optimalen Ein- bzw. Ausschaltzeit- punktes definierbar sein, sowie Mindestzeiten für die Einschaltung der Anlage vor Belegungsbeginn. Das Programm muss durch den Nutzer, über externe Schaltparameter deaktivierbar sein, für die Anlagenschaltung sind dann die definierten Schaltzeiten aus den Tages-, Wochen- und Jahreszeitprogrammen aktiv. Die ordnungsgemäße Funktion der adaptiven Start-Stop-Optimierung ist durch Trendgrafik-Aufzeichnungen für eine Heiz- und Kühlperiode nachzuweisen. Freie Nachtkühlung: Das Programm dient der Auskühlung von Gebäuden, Bereichen und Zonen mit Außenluft vor Betriebsbeginn, sofern eine ausreichende Differenz zwischen Raum- und Außenluftzustand besteht. Das Nachtkühlprogramm ist nur in den Sommermonaten und außerhalb der Nutzungszeiten aktiv. Es muss sichergestellt sein, dass die Anlagen während des Auskühlbetriebes mit geschlossenen Stellventilen, 100% Außenluftanteil, inaktiven Wärmerückgewinnungs- und Befeuchtungseinrichtungen betrieben werden. Die globale Freigabe des Programms erfolgt über Tages-, Wochen- und Jahreszeitprogramm und wenn die Außentemperatur größer ist als ein parametrierbarer Wert. Hiernach wird die freie Kühlung aktiviert, wenn die Raumtemperaturen über der einstellbaren Sollwertgrenze liegen, die parametrierbare Differenz zwischen Raum- und Außentemperatur groß genug ist und die absolute Außenfeuchte nicht höher ist als die absolute Raumfeuchte. Im Programm müssen Zeitschaltgrenzen für frühest- und spätestmögliche Anlagenschaltung vor Nutzungsbeginn definierbar sein. Das Programm muss durch den Nutzer über einen externen Parameter deaktivierbar sein. Die ordnungsgemäße Funktion der freien Nachtkühlung ist durch Trendgrafik- Aufzeichnungen über eine Kühlperiode nachzuweisen. Stützbetrieb: Das Programm dient zur Grenzwertüberwachung und Einhaltung von Raumkonditionen außerhalb der Gebäudenutzungszeit. Das Programm muss die Überwachung und Einhaltung minimaler und/oder maximaler gleitender Grenzwerte zulassen, die erforderlichen Messwerte sind über Maximal- und Minimalauswahl für Bereiche, Zonen und Räume zu bilden. Bei oberer bzw. unterer Grenzwertverletzung und nach Ablauf einer parametrierbaren Zeit, wird die Anlage nebst Versorgungseinrichtung und Erzeuger zugeschaltet. Wird der obere bzw. untere Grenzwert, abzüglich bzw. zuzüglich paramerierter Schalthysterese erreicht, so werden die Anlagen nebst Versorgungseinrichtungen und Erzeugern abgeschaltet. Standardanforderungen pro Anlage Hardwareseitige Abschaltungen: Anlagen sind schaltungstechnische Einheiten, die bei Ansprechen oder Auslösen von Überwachungs- oder Sicherheitsorganen abzuschalten sind. Die Verarbeitung nachfolgend beschriebener Überwachungs- und Sicherheitsorgane erfolgt mit Relais und Schütztechnik im Schaltschrank und parallel über Programm. Folgende Funktionen führen u.a. zur Anlagenabschaltung: - Steuersicherungsauslösung - Keilriemenbruch - Motorschutzauslösung - Frostschutzstörung - Maxdruck-/Mindruckstörung - Rauchmelderauslösung - Reparaturschalterbetätigung - Eingriff über Brandmeldezentrale - Lastabwurf bei Ersatznetzbetrieb Sammelstörmeldung und Quittierung örtlich: Für jede Anlage ist in der Schaltschrankfront ein Quittiertaster mit Leuchtmelder vorzusehen. Anlagensammelstörmeldungen (SSM) werden ausgelöst über Programm und parallel bei Ansprechen bzw. Auslösen von Sicherheitsorganen wie z.B. - Steuersicherungen - Rauchmelder - Hygrostate - Strömungswächter - Frostschutzwächter - Min-/Maxdruckwächter - Motorschutzeinrichtung - Keilriemen- und Drehzahlwächtern - Sammelmeldung BSK - Grenzwertverletzung - Inplausible Schaltbefehlsverarbeitung Sammelstörmeldung fern: Für jede Anlage sind zwei potentialfreie Sammelstörmeldungen (Priorität 1 und Priorität 2) für Aufschaltung auf externes Störmeldesystem vorzusehen. Die Sammelstörmeldungen sind softwareseitig in der AS zu bilden. Die Festlegung der Meldeprioritäten erfolgt nach Nutzervorgaben. Folgemeldungsunterdrückung: Zur Vermeidung von Meldeschauern ist pro Anlage eine Folgemeldungsunterdrückung zu projektieren, die sicherstellt, dass bei Störung, Steuerspannungsausfall und Wartungseingriffen nur die ursächliche Meldung ausgegeben und angezeigt wird. Grundsätzliche Anlagenfunktionen: Nachfolgend beschriebene Funktionen stellen Mindestanforderung für die Projektierung der Anlagentechnik dar. - Betriebsstundenzählung pro Antrieb und Stufe mit Grenzwertmeldung - Einzelmeldung aller Stör-, Wartungs- und Betriebsmeldungen mit Klartext und Meldepaar - Darstellung aller realen und virtuellen Messwerte mit Klartext und technischer Einheit, pro Messwert ist ein unterer und oberer Grenzwert zu bilden mit Klartext und Meldepaar - Schaltbefehlsverarbeitung mit Rückmeldung und Schaltbefehlsplausibilität, Klartext und Meldepaar - Stellbefehlsverarbeitung mit Klartext und Stellbefehlsdarstellung in % - Zählwertverarbeitung mit Klartext und technischer Einheit - Bildung von Sammelstörmeldungen zur Anlagenabschaltung, Sammelstörmeldung mit Quittierung am Schaltschrank in Neuwertschaltung - Folgemeldungsunterdrückung bei Steuerspannungsausfall über Hilfskontakte der Sicherungsautomaten - Einzelmeldungen aller Brandschutzklappen und Bildung einer BSK-Anlagensammelmeldung - Zeit- und Kalenderprogramm pro Anlage und Anlagenstufe - Messwert-, Schaltbefehls-, Stellbefehls-, Meldungs- und Zählwertverarbeitung - Programm für Regelung, Steuerung, Überwachung und Optimierung - Klappensteuerungen mit Verarbeitung von Rückmeldungen, bei Stillstand und Störabschaltung der Anlage sind AU/FO-Klappen geschlossen - Motorsteuerung, mehrstufig, mit Hoch- und Rückschaltverzögerungen, Zwangsanlauf über St1 - Folgesteuerung mit zeitversetztem Anlauf von Haupt- und Folgeantrieb - Bildung einer Meldeschleife (Steuerung) über die Handschalter der Notbedienebene - Bildung einer Meldeschleife (Regelung) über die Handschalter der Notbedienebene - betriebsstundenabhängige Folgewechsel bei Doppelanlagen und Aggregaten (2x50%; 2x100%) - Störumschaltungen bei Doppelanlagen und Aggregaten (2x50%; 2x100%) - bedarfsabhängige Anforderung von Vorschubpumpen über Stellsignal mit Schalthysterese - bedarfsabhängige Anforderung von Registerpumpen über Stellsignal mit Schalthysterese - außentemperaturabhängige Schaltung von Vorerhitzerpumpen - Bildung der Sammelstörmeldung 1. Priorität - Bildung der Sammelstörmeldung 2. Priorität - Ausgabe der Meldung "Frostvorwarnung" bei aktiver 1. Frostschutzphase - stetiger WRG-Vereisungsschutz bei Kreuzstromwärmetauschern, über FO- Temperatur auf WRG-Bypass wirkend - Anfahrregelung und Stillstandsheizung über LVE-Rücklauftemperatur - ökonomischer Betrieb von WRG- und Mischklappen über AU/ AB- Temperaturvergleich bei Anlagen mit Kühlung - ökonomische Betrieb von WRG- und Mischklappen über AU/AB- Enthalpievergleich bei Anlagen mit Befeuchtung - Mischklappenregelsequenz mit Mindestaußenluftanteil, bei Anlagenstillstand oder Störabschaltung sind AU-/FO-Klappen geschlossen und die Umluftklappe ist geöffnet. - Abluft-/Zulufttemperaturkaskadenregelung mit Min-/Maxbegrenzung der Zulufttemperatur, Sommerkompensation bei Anlagen mit Kühlung - bei Drehzahlregelungen, Differenzdruckregelkreise mit Anfahrrampe über Frequenzumformer, Mindestdrehzahl - bei Frequenzumformerstörung werden beide Ventilatoren zeitversetzt in Netzbypassbetrieb geschaltet mit voreilender Zwangschaltung von Zonenklappen und Volumenstromreglern (100%) - Anlagenstörabschaltung u.a. bei Motorschutzauslösung Ventilatorantrieb, Keilriemenbruch, Froststörung, Max- bzw. Mindruckstörung, Steuerspannungsausfall, Rauchmelderauslösung, - Anlagenstörabschaltung bei Motorschutzstörung der Luftvorerhitzerpumpe erfolgt erst, wenn dabei gleichzeitig die zulässige Zulufttemperatur unterschritten wird (nur bei Anlagen mit WRG und Mischklappen) - Berechnung von abs. Feuchte, Enthalpie und Taupunkttemperatur aus rel. Feuchte und Temperatur - Freigabe von Befeuchtungseinrichtungen über abs. Außenfeuchte - Bei Klimaanlagen mit Be- und Entfeuchtung sowie Kühlung ist eine ökonomische Regelstrategie unter Beachtung des Behaglichkeitsfeld es aufzubauen - Störabschaltung von Befeuchtungseinrichtungen über Hygrostat mit Schütz- und Relaistechnik und parallel über Programm, Auslösung der Sammelstörung, Quittierung erforderlich - Störabschaltung von Befeuchterpumpen über Trockenlaufschutz mit Schütz- und Relaistechnik und parallel über Programm, Auslösung der Sammelstörmeldung, Quittierung erforderlich - gestaffelte Intervallschaltung von Pumpen als Pumpenblockierschutz, bei dieser Betriebsart muss die bedarfsabhängige Anforderung von Folgeanlagen ausgeschlossen werden. - Anfahrschaltungen zur Vermeidung von Anlagenstörungen bei tiefen AU- Temperaturen (<5°C). Durch die Anfahrschaltung sind Luftvorerhitzer und WRG- Einrichtungen auf Bereitschaftstemperaturen zu bringen. - Klimakaltwasservorschubpumpen sind bedarfsabhängig über Regelventilstellung oder Betriebsmeldungen von Lüftungs-, Klima- und Umluftanlagen anzufordern. Die Anforderung muss dabei für einen wählbaren Zeitraum anstehen, bevor die Freigabe der Vorschubpumpen erfolgt. Vom Vorschubpumpenbetrieb ist die Freigabe der Kälteerzeugung abzuleiten. - Heizungsvorschubpumpen sind bedarfsabhängig über Regelventilstellung oder Betriebsmeldungen von Lüftungs- und Klimaanlagen sowie Heizgruppen und Warmwasserbereitern anzufordern. Die Anforderung muss dabei für einen wählbaren Zeitraum anstehen, bevor die Freigabe der Vorschubpumpen erfolgt. Vom Vorschubpumpenbetrieb ist die Freigabe der Wärmeerzeugung abzuleiten. |
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6. Schnittstellendefinition - Leistung / zuständiges
Gewerk Schnittstellendefinition - Leistung / zuständiges Gewerk Lieferung Ventile: GA Montage Ventile: HLS Lieferung Tauchhülsen: GA Montage Tauchhülsen: HLS Lieferung Zuleitung ASP: ELT Lieferung Einspeisung ASP: GA Lieferung, Anschluss Netzwerkleitung ASP: ELT Verkabelung Technikräume: GA Verkabelung außerhalb d. Technikräume: ELT Anschluss Feldgeräte: GA |
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7. Lieferung und Montage
Alle nachfolgend beschriebenen und aufgeführten Positionen sind zu liefern und fachgerecht
zu montieren. Diese Voraussetzungen sind bei der Peisbildung der einzelnen Positionen
zu berücksichtigen.
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Gebäudeautomation
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Nachrüstung Wärmepumpe
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Automationseinrichtungen
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Feldgeräte
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01.01.01.01.0001
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Tauchtemperaturfühler NTC10K bis 150mm
Tauchtemperaturfühler NTC10K bis 150 mm
Tauchtemperaturfühler mit NTC10K-Widerstandselement Messbereich -30 bis 150 °C, Zweileiterschaltung, Anschluss 0,14 - 1,5 mm², Anschlusskopf Kunststoff, Kabelverschraubung M16x1,5 (bis 10,4 mm), Schutzklasse III (EN 60730), Schutzart IP 65 (EN 60529), |
| 5 | St |
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01.01.01.01.0002
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Tauchtemperaturfühler NTC10K bis 300mm
Tauchtemperaturfühler NTC10K bis 300 mm
Tauchtemperaturfühler mit NTC10K-Widerstandselement Messbereich -30 bis 150 °C, Zweileiterschaltung, Anschluss 0,14 - 1,5 mm2, Anschlusskopf Kunststoff, Kabelverschraubung M16x1,5 (bis 10,4 mm), Schutzklasse III (EN 60730), Schutzart IP 65 (EN 60529), |
| 4 | St |
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01.01.01.01.0003
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Tauchhülse für Tauchtemperaturfühler Ms bis 150mm
Tauchhülse für Tauchtemperaturfühler Ms bis 150mm
Tauchhülse für vor beschriebenen Tauchtemperaturfühler Tauchhülse 8 mm, R1/2, Messing, vernickelt |
| 5 | St |
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01.01.01.01.0004
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Tauchhülse für Tauchtemperaturfühler Ms bis 300mm
Tauchhülse für Tauchtemperaturfühler Ms bis 300mm
Tauchhülse für vor beschriebenen Tauchtemperaturfühler Tauchhülse 8 mm, R1/2, Messing, vernickelt Übergabe für bauseitige Montage |
| 4 | St |
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01.01.01.01.0005
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Raumfühler AP
Raumtemperaturfühler auf Putz
Messelement Temperatur: NTC10K Schutzart IP 40 nach DIN 40050, Stopfbuchse PG 9 Fabrikat /Typ: S&S RT - NTC10K oder gleichwertiger Art gewähltes Fabrikat: vom Bieter einzutragen Ergänzung 61 des Bieters
Fabrikat:
'....................'
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| 1 | St |
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01.01.01.01.0006
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Druckmessumformer 0 - 6 bar, 0 - 10 V, G1/2"
Druckmessumformer 0 - 6 bar
mit Normsignalausgang 0-10 V, Prozessanschluss G 1/2", für gasförmige und flüssige Medien, Stahlmesszelle dichtungsfrei mit Druckaufnehmer verschweißt, elektrischer Anschluss mit Stecker DIN EN 175301-803-A, incl. Steckdose DIN EN 175301-803-A, Spannungsversorgung: 24 V AC/DC +/- 15% Signalausgang: 0...10 V (Bürde > 10 kOhm) Anschluss: 3-Leiter-Technik Genauigkeit: mind. +/- 0,3 % Ansprechzeit: max. 2 ms messstoffberührende Teile: Edelstahl Überlast: mind. 5x FS Berstdruck: mind. 10x FS Schutzklasse: III (EN 60730) Schutzart: IP 65 (EN 60529) |
| 1 | St |
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01.01.01.01.0007
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Leckagedetektor
Anwendung/Typ: Leckagedetektor
Messgrößen: Leckage Sensor: Fühlerrute Ausgang Schaltkontakt: Wechselkontakt: 1 A ohmsche Last, max. 24 V, potentialfrei Spannungsversorgung: 15..24 V = (±?10%) SELV, 24 V ~ (±?10%) SELV Schnittstelle: Schaltkontakt Einbaulänge: 2000 mm Anzeige: LED grün - Spannungsversorgung OK, LED rot - Alarm, Leckage detektiert Anschluss: entnehmbare Kabeleinführung Flextherm M20 für Kabel mit Ø=4,5..9 mm, abnehmbare Steckklemme, max. 2,5 mm² Gehäuse: USE-M, schlag- und bruchsicheres Gehäuse mit Klappdeckel, PC, Farbe: reinweiß, Deckel transparent, Schutzart: IP65 gemäß DIN EN 60529 Temperatureinsatzbereich: -20..+60 °C, Einsatzbereich Feuchte: max. 85% rH nicht dauerhaft kondensierend |
| 2 | St |
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01.01.01.01.0008
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3-Wege-Ventil DN 65, kvs = 58 m³/h, m. Stellantrieb
Regelventil als Dreiwegeventil
zur Temperaturregelung in Heizungsanlagen mit stetigem Stellantrieb. Ventil Typ: Mischregelarmatur Gehäuse: GG Kegelstange: Edelstahl Ventilkegel: Messing Dichtung: EPDM Nenndruck: mind. PN10 Medientemperatur: mind. 90 °C Fördermedium: Wasser kvs-Wert: 58 m³/h Rohranschluss: DN 65 (Flansch) Inkl. elektrischer Stellantrieb: Versorgungsspannung: 24 V AC Stellsignal: 0(2) - 10 V Stellzeit: max. 60 s Stellungsrückführung, Schutzart: mind. IP44 Positionsanzeige, Handverstellung Stellglied und Antrieb zusammengebaut. Ventil liefern und dem Fachinstallateur Sanitär/ Heizung/Lüftung zur Montage übergeben. Anschließen |
| 1 | St |
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01.01.01.01.0009
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Absperrkugelhahn 2-Wege DN 50, kvs = 96 m³/h, m.
2-Weg-Absperrkugelhahn, PN40, DN50, kvs 96
Stellantrieb Zur Verwendung in Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen als Absperrkugelhähne 2-Weg mit Aussengewindeanschluss. Für geschlossene Kreisläufe. - Kugelhahnkörper aus Messing CW602N (DZR) - Flachdichtende Aussengewindeanschlüsse G..B nach ISO 228-1 - Für Anwendungen mit Zusatzfunktionen (z.B. Hilfsschalter, Potentiometer), sind auch Standard- Drehantriebe aus dem DAC-Sortiment kombinierbar Technical Details Kugelhahn: - Drehwinkel: 90° - Leckrate: "Wasserdicht" nach EN 60534-4 L/1, besser Klasse 5 - DN: 50 - kvs: 96 m³/h - Medium: Wasser , Kaltwasser , Kühlwasser , Warmwasser , Heisswasser , Wasser mit Frostschutz - Mediumstemperatur: -10.120 °C - Betriebsdruck zulässig: 1600 kPa - Werkstoff Ventilkörper: Messing CW602N (DZR) - Werkstoff Innengarnitur: Entzinkungsfreies Pressmessing (DZR), CW602N, verchromt - Nenndruck / PN Klasse: PN 40 - Anschluss-gewinde: G 2¾" B Technical Details Antrieb: - Drehmoment: 10 Nm - Drehwinkel: 90° - Leistungsaufnahme: 1.5 VA, 1.0 W, Ruhezustand Leistung:0.6 W - Stellzeit: 150 s - Kabellänge: 0,9 m - Notstellfunktion: Nein - Stellsignal: DC 0/2...10 V - Schutzart: IP54 - Umgebungstemperatur Betrieb: -32.55 °C - Umgebungsfeuchte Betrieb: 5.95 % r.F. - Abmessungen (B x H x T): 88 x 112 x 143 mm - Montagelage: Senkrecht bis waagrecht - Betriebsspannung: AC/DC 24 V - Stellungsrückmeldung: DC 0.10 V - Montageort: Innenbereich, wettergeschützt |
| 1 | St |
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01.01.01.01.0010
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Verschraubung RG-Ventile DN 50, 2er Set
Verschraubung RG-Ventile DN 50
- Anschluss-Gewinde: G 2¾" - DN: 50 - Anschlussg. ventilseitig: G 2¾ " - Anschlussg. rohrseitig: Rp 2 " - Werkstoff: Messing |
| 1 | St |
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Summe 01.01.01.01 |
Feldgeräte |
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Automationssysteme
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01.01.01.02.0001
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DDC Feldcontroller 8R8
Unitron-2 Controller FBU-8R8
Der FBU-8R8 ist ein programmierbarer Unitron- Gebäudeautomationsregler für die Hauptanlage mit 8 Universaleingängen und 8 UniPutä + Relaiskanälen, der für die Steuerung der Hauptanlage entwickelt wurde, einschließlich RLT-Geräte, Kessel, Dacheinheiten und Beleuchtung. Der Controller verwendet eine 32-Bit-Verarbeitung mit 1 GHz, verfügt über 4 GB eMMC-Flash und 512 MB DDR3- DRAM-Speicher und wird über ein 24-V-AC-Netzteil (30 VA) mit 7-tägiger (typischer) RTC-Sicherung betrieben. Der Controller ermöglicht 1024 Strategieblöcke mit Unterstützung für 1024 analoge Punkte und 1024 digitale Punkte mit 63 Geräten pro Feldbus. Firmware- Upgrades sind über den integrierten Webserver möglich. Unitron-2-Steuerungen sind kompatibel mit gleichwertigen ABB BACnet-Steuerungen und können durch Firmware-Upgrade über eine IP-Verbindung umgerüstet werden. Der FLX-8R8-Controller kann durch Hinzufügen eines FLX- 8R8-Moduls von 16 auf 24 I/O-Punkte erweitert werden. Für Unitron-2-Anwendungen wird das Modul um weitere 8 Uniputs mit Relais erweitert. Auf allen I/O-Kanälen befindet sich ein LED-Status , der einen Hinweis auf einen Fehler- oder Override- Status bietet. Kommunikationsschnittstellen: Ethernet-Ports: Wird für die Inbetriebnahme über einen angeschlossenen PC verwendet, um die Baudrate und die Controller-Adresse einzustellen RS485 Unitron Feldbusanschluss (FBU-net adressierbar an 63 Geräte) FLX-Feldbus-Port zur Erweiterung der physikalischen I/ O-Datenpunkte auf 24 über 1 x angeschlossenes Feldbusmodul FLX-8R8. Spezifikation: Betriebsspannung: 24V AC Maximale Leistungsaufnahme: 30 VA EMV-Immunität: EN 61326-1: 2013 EMV-Emission: EN 61326-1: 2013 EN 61000-3-2: 2014 EN 61000-3-3: 2013 Zertifizierung: UL-gelistet: UL916 Energiemanagementgeräte - Datei-Nr. E176435 Umgebungstemperatur: 0° bis 49°C Gehäuse: DIN 43880 Typ-2 IP20, schwer entflammbares ASA-Material, Montage: DIN-Schiene Abmessungen: 166 mm x 89,5 mm x 57 mm (ohne Klemmen) Fabrikat: ABB Cylon Typ:FBU-8R8 |
| 1 | St |
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01.01.01.02.0002
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DDC Feldbusmodul
AS FLX-8R8 Feldbusmodul
Das Feldbusmodul beinhaltet alle erforderlichen Ein- und Ausgabebaugruppen, digital und analog. Des Weiteren sind so genannte Universelle Ein- und Ausgänge für eine flexible Nutzung vorzuhalten. Spannungsversorgung als Netzteil ist im Gerät integriert. Versorgung mit 24 V AC vom Hauptcontroller über FLX Verbindungsstecker. Universelle Eingänge: 8 UE (AE oder DE) Universelle Ein-/Ausgänge: 8 UNIP (AE, AA, DE oder DA) UNIP = Uniputs(mit Relaisschaltausgang (2A) Anschlüsse: Kommunikationsschnittstellen: FLX Feldbus Port zum Anschluss an CBX Zentraleinheit über FLX Verbindungsstecker Spezifikation: Ext.Versorgungsausgang: 18 V DC / 60 mA EMV-Immunität: EN 61326-1: 2013 EMV-Emission: EN 61326-1: 2013 EN 61000-3-2: 2014 EN 61000-3-3: 2013 Zertifizierung: UL-gelistet: UL916 Energiemanagementgeräte - Datei-Nr. E176435 Umgebungstemperatur: 0° bis 50°C Gehäuse: DIN 43880 Typ-2 IP20, schwer entflammbares ABS-Material, Montage: DIN-Schiene Abmessungen: 104 mm x 89,5 mm x 57 mm (ohne Klemmen) Fabrikat:ABB Cylon Typ:FLX-8R8 |
| 1 | St |
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01.01.01.02.0003
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MBus Gateway
MBus Gateway
Mbus Master - Gateway zu Modbus TCP max.Anzahl M-Bus Slaves 16 web basierende Stand- Alone Gerät Konfiguration über Web Server Betriebsspannung: 100 - 240VAC LED Anzeige für Betriebsbereitschaft, Netzwerkverbindung, Bereitschaft MBus Hinweis: Konfiguration aller Netzwerkgeräte mit Einstellung IP, Gateway und Subnetmaske nach Vorgabe des AG |
| 1 | St |
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01.01.01.02.0004
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DDC-Koppelmodul, 2-Pkt-Ausgang
DDC-Koppelmodul, 2-Pkt-Ausgang
bestehend aus: - Nothandbedienebene und Ausgangssignal 2-Punkt-Ansteuerung durch Analog-Ausgänge oder Digital-Ausgänge einer Feldstation - mit Handschalter der Handbedienebene: Ein/Aus/Automatik - Ausgangsleistung 230VAC,4A - Versorgungsspannung: 24VAC - LED Anzeigedioden über die Schaltzustände - potentialfreier Rückmeldekontakt für Handschaltung - DIN -Schienenmontage einbauen in den Schaltschrank zur Ansteuerung von 2-Pkt gesteuerten Feldgeräten |
| 2 | St |
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01.01.01.02.0005
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DDC-Koppelmodul, stetig
DDC-Koppelmodul stetiger Ausgang
bestehend aus: - Nothandbedienebene und Ausgangssignal 0 bis 10VDC - Ausgang - Ansteuerung durch Analog-Ausgänge oder Digital- Ausgänge einer Feldstation - mit Handschalter der Handbedienebene: Hand/Automatik - mit Potentiometer: 0 bis 10VDC stufenlos - Versorgungsspannung: 24VAC - LED Anzeigedioden über die Schaltzustände - potentialfreier Rückmeldekontakt für Handschaltung - DIN -Schienenmontage einbauen in den Schaltschrank zur Ansteuerung von stetigen Feldgeräten |
| 2 | St |
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Summe 01.01.01.02 |
Automationssysteme |
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Summe 01.01.01 |
Automationseinrichtungen |
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Schaltschränke
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Schaltschränke
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01.01.02.01.0001
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Schaltschrank, wandhängend, IP54, 800x600x300 mm
Schaltschrank, wandhängend
Bauform: Wandschrank mit Montageplatte Platzreserve: Montageplatte 20% Kabelkanäle 20% Schutzart: IP 54 (auch für Einführungen) Material-/stärke: Stahlblech St 42 Gehäuse: 1,5 mm Tür : 2,0 mm Montagepl.: 3,0 mm Fronttür: mit Volltür Schließung: Doppelbart Kabeleinführung: von oben Lackierung: Grundierung 2-fach Lackierung 1-fach RAL nach Wunsch des Bauherrn gepl. Abmessungen: Höhe: 800 mm Breite: 600 mm Tiefe: 300 mm mit Ausbau C-Schienen, Kabelfangschiene, Schaltplantasche, PE-Schiene, durchgehend Schutzleiterverbindung, komplett montiert |
| 1 | St |
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01.01.02.01.0002
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Netzeinspeisung 20A, kpl.
Netzeinspeisung 20A
Netzeinspeisung 230V / 20A Baugruppe eingebaut im Bestand Schaltschrank bestehend aus: 2 Hauptsicherung 1polig / 20A 1 Steuersicherungen 1polig / 4A 5 Schrankklemmen 4 mm2 |
| 1 | St |
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01.01.02.01.0003
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Netzteil 230V/24VDC 5A
Netzteil 230V/24VDC
Baugruppe eingebaut im Schaltschrank bestehend aus: 2 Sicherungsautomat 1-polig/6A HK 1 Netzteil 230V/24VDC 5A |
| 1 | St |
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01.01.02.01.0004
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Motorsteuerung für Lüftung 230V bis 0,5 kW
Motorsteuerung für Lüftung 230V bis 0,5 kW
Baugruppe eingebaut im Schaltschrank bestehend aus: 1 Sicherungseinheit 1polig 1 Lastschütz 2S/2Ö 5 Schrankklemmen |
| 1 | St |
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01.01.02.01.0005
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Freigabe Wärmepumpe
Freigabe Wärmepumpe
Freigabe Ventilator Baugruppe eingebaut im Schaltschrank bestehend aus: 1 Hilfsschütz/Relais 4 Schrankklemmen |
| 1 | St |
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01.01.02.01.0006
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Störmeldung Wärmepumpe
Störmeldung Fremdgewerk
Baugruppe eingebaut im Schaltschrank bestehend aus: 1 Koppelrelais 1 Kontrolllampen 2 Schrankklemmen |
| 1 | St |
|
01.01.02.01.0007
|
Ventilsteuerung stetig mit Rückmeldung
Ventilsteuerung stetig mit Rückmeldung
Baugruppe eingebaut in den Schaltschrank bestehend aus: 6 Schrankklemmen |
| 2 | St |
|
01.01.02.01.0008
|
Relais 2 Wechsler
Relais 2 Wechsler,
welche keiner Funktionsbaugruppe zugeordnet werden können |
| 4 | St |
|
01.01.02.01.0009
|
Einbau DDC pro DP
Einbau DDC pro DP
Einbau der DDC-Station und Verdrahtung auf Klemme Preis pro Datenpunkt |
| 22 | St |
|
01.01.02.01.0010
|
Fühleraufschaltung
Fühleraufschaltung
Baugruppe eingebaut in den Schaltschrank bestehend aus: 3 Schrankklemmen |
| 10 | St |
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01.01.02.01.0011
|
Fühleraufschaltung aktive Fühler
Fühleraufschaltung aktive Fühler
Baugruppe eingebaut in den Schaltschrank bestehend aus: 4 Schrankklemmen |
| 1 | St |
|
01.01.02.01.0012
|
Zähleraufschaltung Mbus RTU
Zähleraufschaltung Mbus RTU
2 Schrankklemmen - Trennklemmen |
| 3 | St |
|
01.01.02.01.0013
|
Aufschaltung Modbus RTU Geräte
Aufschaltung Modbus RTU Geräte
-Wärmepumpe -Lüftungsanlage -Raumbediengeräte |
| 1 | St |
|
01.01.02.01.0014
|
Störmeldung Leckagedetektor
Störmeldung Leckagedetektor
Baugruppe eingebaut im Schaltschrank bestehend aus: 1 Koppelrelais 4 Schrankklemmen |
| 2 | St |
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01.01.02.01.0015
|
Inbetriebnahme des Schaltschrankes
Inbetriebnahme des Schaltschrankes
Inbetriebnahme/Einmessen der Anlage Erstellen der Messprotokolle |
| 1 | St |
|
01.01.02.01.0016
|
Feldgerätebeschriftung
Feldgerätebeschriftung
Kunststoffschilder 80 x 25 mm oder mit Beschriftungsgerät befestigt auf oder neben dem Feldgerät |
| 15 | St |
|
Summe 01.01.02.01 |
Schaltschränke |
|
Summe 01.01.02 |
Schaltschränke |
|
Automationsmanagement
|
|
Dienstleistungen
|
|
01.01.03.01.0001
|
DDC-Datenpunkte programmieren
DDC-Datenpunkte programmieren
Umfang: Regelprogramme entsprechend dem Anlagenschema erstellen. Die Datenpunkliste muss schriftlich genehmigt vorliegen. In den Preis sind alle Kosten der Programmierung gem. Datenpunktliste einzukalkulieren |
| 22 | St |
|
01.01.03.01.0002
|
kommunikative-Datenpunkte programmieren
kommunikative-Datenpunkte programmieren
Umfang: Regelprogramme entsprechend dem Anlagenschema erstellen. Die Datenpunkliste muss schriftlich genehmigt vorliegen. In den Preis sind alle Kosten der Programmierung gem. Datenpunktliste einzukalkulieren |
| 30 | St |
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01.01.03.01.0003
|
DDC-Datenpunkte parametrieren
DDC-Datenpunkte parametrieren
Eingeben und Anpassen des programmierten Regelregimes entprechend der Datenpunktliste in Anwesenheit des Betreibers/Nutzers der Anlage. Einregulieren der Regelkreise, Zuordnung der Parameter und Einstellen der Sollwerte. Anpassen der Datenpunkte, Aktivieren der Zeitprogramme |
| 22 | St |
|
01.01.03.01.0004
|
kommunikative-Datenpunkte parametrieren
kommunikative- Datenpunkte parametrieren
Eingeben und Anpassen des programmierten Regelregimes entsprechend der Datenpunktliste in Anwesenheit des Betreibers/Nutzers der Anlage. Einregulieren der Regelkreise, Zuordnung der Parameter und Einstellen der Sollwerte. Anpassen der Datenpunkte, Aktivieren der Zeitprogramme |
| 30 | St |
|
01.01.03.01.0005
|
Anbindung Messwerte auf Datenbank KIJ
Anbindung Messwerte auf bestehende Datenbank der KIJ.
Diese Position beinhaltet: - Vorbereiten der Messwertdatenpunkte für die Übergabe an die Datenbank mit vorgegebenen Adressschlüssel - automatische Übergabe der Messwerte von den Automatisierungsstationen in regelmäßigen Zeitabständen - automatisches Integrieren der übergebenen Messwerte in der Datenbank für Langzeitspeicherung auf dem System der KIJ. |
| 67 | St |
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01.01.03.01.0006
|
Alarm-Programmierung
Alarm-Programmierung
Alarme programmieren nach den Vorgaben Alarmmanagement der KIJ und Anbindung an vorhandene Alarm-DP. Erstellung Handlungs- und Anweisungsliste für jeden Alarm - Zuarbeitung der Ansprechpartner und Hinweise EMA usw. durch Auftraggeber |
| 20 | St |
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01.01.03.01.0007
|
Anpassung vorhandene Regelstragie
Anpassung vorhandene Regelstrategie
Umfang: Regelprogramme entsprechend dem neuen Anlagenschema anpassen. - Einbindung neue Wärmepumpe in Pufferregelung - Optimierung Regelung Fernwärme - Anpassung Solarregelung - Anpassung Kälteansteuerung |
| 1 | St |
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01.01.03.01.0008
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Inbetriebnahme AS
Inbetriebnahme der Automatisierungsstation
aktuelle Firmware / Update laden Adressierung der Controller Laden der Programme Buskommunikation herstellen |
| 1 | St |
|
01.01.03.01.0009
|
Inbetriebnahme Busgeräte
Inbetriebnahme der Busgeräte
Mbus oder Modbus Geräte einstellen, Busparameter und Buskommunikation herstellen/ prüfen |
| 5 | St |
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01.01.03.01.0010
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DP-Test
Datenpunkttest
|
| 22 | St |
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01.01.03.01.0011
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DP-Test kommunikative- Datenpunkte
Datenpunkttest der kommunikative- Datenpunkte
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| 30 | St |
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01.01.03.01.0012
|
Anlagenbilder erstellen
Anlagenbilder zur Anzeige der Betriebszustände der
automatisierten Anlagen gem. Regelschemata neu erstellen |
| 2 | St |
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01.01.03.01.0013
|
Anlagenbilder anpassen
Anlagenbilder zur Anzeige der Betriebszustände der
automatisierten Anlagen gem. Regelschemata anpassen |
| 4 | St |
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01.01.03.01.0014
|
Aufschalten auf Leitzentrale KIJ
Aufschalten auf die Leitzentrale der KIJ
Die Aufschaltung auf den Leitrechner der KIJ erfolgt ohne Gateway oder Einwahlprogramme |
| 1 | St |
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Summe 01.01.03.01 |
Dienstleistungen |
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Summe 01.01.03 |
Automationsmanagement |
|
Kabel, Leitungen und Verlegesysteme
|
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Kabel und Leitungen
|
|
Kabelverlegung teileweise in Bestandsverlegesysteme
Kabelverlegung teileweise in Bestandsverlegesysteme
Positionspreise incl. liefern und Verlegung, Verlegen auf vorhandenen Trassen, öffnen vorhandener Kabelkanäle, Verlegung in vorhandenen Rohren |
|
01.01.04.01.0001
|
Kommunikationskabel LiYCY 4x0,5
Kommunikationskabel LiYCY 4x0,5
Technische Details Leiter-Material Kupfer Leiter-Oberfläche blank Leiternennquerschnitt 0,5 mm² Leiter-Klasse Kl.5 Ader-Zahl 4 Anzahl der Verseilelemente 1 Verseilelement nein Werkstoff der Aderisolation Polyvinylchlorid (PVC) Spezifizierung Aderisolation sonstige Ader-Kennzeichnung Farbe Schirm über Verseilelement ohne Verseilung Lagen Schirm über Verseilung Geflecht Kabel längswasserdicht nein Kabel querwasserdicht nein Geeignet zur Verlegung im Erdreich nein Schutzmantel ohne Mantelmaterial Polyvinylchlorid (PVC) Spezifizierung Mantelmaterial sonstige Mantel-Farbe grau Kabelgeometrie rund Raucharm nach IEC 61034-2 nein Halogenfrei nach IEC 60754-2 nein Brandverhaltensklasse nach EN 13501-6 Eca Rauchentwicklungsklasse nach EN 13501-6 ohne Abtropfverhaltensklasse nach EN 13501-6 ohne Säureentwicklungsklasse nach EN 13501-6 ohne Ölbeständig nach EN 60811-404 nein Außendurchmesser 6,3 mm Min. zulässiger Biegeradius, flexibler Einsatz/freie Bewegung 94,5 mm Min. zulässiger Biegeradius, stationärer Einsatz/fest verlegt 37,8 mm Zul. Kabelaußentemperatur bei Montage/Handling -5..70 °C Zul. Kabelaußentemperatur nach Montage ohne Erschütterung -40..70 °C Kategorie sonstige UV-beständig nein verlegt in Rohr, Hängeschelle, Kanal, Pritsche, Leiter |
| 50 | m |
|
01.01.04.01.0002
|
Fm-Innenkabel J-Y(St)Y 2x2x0,8 Lg
Installationskabel DIN VDE 0815 J-Y(St)Y 2x2x0,8 Lg
verlegt auf Pritsche, in Rohr, Hängeschelle, Kanal, Hohlwand oder in Schlitz mit Befestigung (ohne Herstellung des Schlitzes) |
| 180 | m |
|
01.01.04.01.0003
|
Fm-Innenkabel J-Y(St)Y 4x2x0,8 Lg
Installationskabel DIN VDE 0815 J-Y(St)Y 4x2x0,8 Lg
verlegt auf Pritsche, in Rohr, Hängeschelle, Kanal, Hohlwand oder in Schlitz mit Befestigung (ohne Herstellung des Schlitzes) |
| 25 | m |
|
01.01.04.01.0004
|
PVC-Schlauchleitung F-CY-JZ 5 G 0,75
Spezial-PVC-Schlauchleitung F-CY-JZ 5 G 0,75
in Anlehnung an DIN VDE 0281 T.13, Adern schwarz mit Ziffernaufdruck, Schutzleiter grün-gelb, Gesamtabschirmung als Cu-Geflecht, Mantelfarbe grau, Leitung mit VDE-Prüfzeichen, verlegt auf Pritsche, in Rohr, Hängeschelle, Kanal, Hohlwand oder in Schlitz mit Fixierung (ohne Herstellung des Schlitzes) |
| 50 | m |
|
01.01.04.01.0005
|
Mantelleitung NYM-J 3 G 1.5
Leitung DIN VDE 0250-204 NYM-J 3 G 1.5, Cu-Zahl 43
verlegt auf Pritsche, in Rohr, Hängeschelle, Kanal, in vorbereiteten Schlitz (ohne Erstellung des Schlitzes) |
| 80 | m |
|
01.01.04.01.0006
|
Mantelleitung NYM-J 5 G 1.5
Leitung DIN VDE 0250-204 NYM-J 5 G 1.5, Cu-Zahl 43
verlegt auf Pritsche, in Rohr, Hängeschelle, Kanal, in vorbereiteten Schlitz (ohne Erstellung des Schlitzes) |
| 10 | m |
|
01.01.04.01.0007
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Etikettenträger 40x17 mit Gurt
Kabelbezeichnung mit Etikettenträger 40x17 mm mit Gurt,
Kunststoff, geschützt einlegbares Etikett, dauerhaft beschriftet |
| 22 | St |
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Summe 01.01.04.01 |
Kabel und Leitungen |
|
Verlegesysteme
|
|
01.01.04.02.0001
|
PVC-Rohr, mittel, starr, aP, offen, NG 20, Schellen
Elektroinstallationsrohr DIN EN 50086, aus PVC-hart,
einwandig, glatt, starr, Nenngröße/Außendurchm. : 20 mm, Innendurchmesser mind. : 17,1 mm, Klassifizierung : 3321, Mindestdruckfestigkeit : 750 N/5 cm für mittlere mechanische Beanspruchung, verlegen offen, auf Putz/Wand/Gebälk, einschließlich anteiliger Befestigungsschellen und Befestigungsmittel. |
| 6 | m |
|
01.01.04.02.0002
|
PVC-Rohr, mittel, starr, aP, offen, NG 25, Schellen
Elektroinstallationsrohr DIN EN 50086, aus PVC-hart,
einwandig, glatt, starr, Nenngröße/Außendurchm. : 25 mm, Innendurchmesser mind. : 21,7 mm, Klassifizierung : 3321, Mindestdruckfestigkeit : 750 N/5 cm für mittlere mechanische Beanspruchung, verlegen offen, auf Putz/Wand/Gebälk, einschließlich anteiliger Befestigungsschellen und Befestigungsmittel. |
| 12 | m |
|
01.01.04.02.0003
|
PVC-Rohr, mittel, starr, aP, offen, NG 32, Schellen
Elektroinstallationsrohr DIN EN 50086, aus PVC-hart,
einwandig, glatt, starr, Nenngröße/Außendurchm. : 32 mm, Innendurchmesser mind. : 28,6 mm, Klassifizierung : 3321, Mindestdruckfestigkeit : 750 N/5 cm für mittlere mechanische Beanspruchung, verlegen offen, auf Putz/Wand/Gebälk, einschließlich anteiliger Befestigungsschellen und Befestigungsmittel. |
| 6 | m |
|
01.01.04.02.0004
|
Leitungsführungskanal 15x15 mm
Elektroinstallationskanal DIN VDE 0604
als Leitungsführungskanal, Außenmaße H/B mind. : 15/ 15 mm, aus Kunststoff, mit anteiligem Oberteil aus Kunststoff, Farbton : nach Wahl AG, einschl. systembedingter Form- und Verbindungsstücke, überwiegend auf Mauerwerk |
| 2 | m |
|
01.01.04.02.0005
|
Leitungsführungskanal 40x57 mm
Elektroinstallationskanal DIN VDE 0604
als Leitungsführungskanal, Außenmaße H/B mind. : 40/ 57 mm, aus Kunststoff, mit anteiligem Oberteil aus Kunststoff, Farbton : nach Wahl AG, einschl. systembedingter Form- und Verbindungsstücke, überwiegend auf Mauerwerk |
| 6 | m |
|
01.01.04.02.0006
|
Abzweigdose grau Größe 84x84mm/5x2,5mm²
Abzweigdose grau Größe 84 x 84 mm bis 5x2,5mm²
Kunststoff-Abzweigkasten grau mit selbstdichtenden Einführungen, oder notwendigen Iso-Verschraubungen und dazugehörendem Klemmenmaterial in wassergeschützter Ausführung, Klemmen bis : 5x 2,5 mm² liefern und montieren |
| 5 | St |
|
Summe 01.01.04.02 |
Verlegesysteme |
|
Anschlussarbeiten
|
|
01.01.04.03.0001
|
Einführen E-Kabel in den Schaltschrank
Einführen E-Kabel in den Schaltschrank
Umfang:Kabel einführen /absetzen. Die Leitungen müssen vollständig verlegt und nach Kabelplan gekennzeichnet sein. Das Einführen, Abisolieren, Zugentlastung und Markieren ist Bestandteil dieser Position |
| 22 | St |
|
Signalleitung geschirmt anschließen jeweils einseitig
Signalleitung geschirmt anschließen jeweils einseitig
einschl. absetzen, einführen und nach Klemmenplan anschließen, mit allem notwendigen Zubehör einschl. Adermarkierer, Leitung wie J-Y(St)Y, LiYCY, Li2YCYv oder A-2Y(L)2Y |
|
01.01.04.03.0002
|
Leitung 2x2x0,6/0,8, 2x2x0,75, 4x0,75 anschließen
Signalleitung 2x2x0,6/0,8 / 2x2x0,75 / 4x0,75
anschließen |
| 30 | St |
|
01.01.04.03.0003
|
Leitung bis 5x0,75 anschließen
Signalleitung bis 5x0,75 anschließen
|
| 6 | St |
|
01.01.04.03.0004
|
Leitung 4x2x0,6/0,8 anschließen
Signalleitung 4x2x0,6/0,8 anschließen
|
| 4 | St |
|
Mantelleitung oder Kabel anschließen jeweils einseitig
Mantelleitung oder Kabel anschließen jeweils einseitig
einschl. absetzen, einführen und nach Klemmenplan anschließen, mit allem notwendigen Zubehör einschl. Adermarkierer |
|
01.01.04.03.0005
|
Leitung bis 3x1,5/2,5 anschließen
Mantelleitung oder Kabel bis 3x1,5/2,5 anschließen
|
| 2 | St |
|
01.01.04.03.0006
|
Leitung bis 5x1,5/2,5 anschließen
Mantelleitung oder Kabel bis 5x1,5 /2,5 anschließen
|
| 2 | St |
|
Summe 01.01.04.03 |
Anschlussarbeiten |
|
Summe 01.01.04 |
Kabel, Leitungen und Verlegesysteme |
|
Sonstiges
|
|
Projektierung, Sonstiges
|
|
01.01.05.01.0001
|
Abklärung während der Werksplanung je Anlage
Abklärung während der Werksplanung
Abklärung während der Werksplanung und Bauzeit Klären der technischen Daten mit den übrigen am Vorhaben Beteiligten (je Anlage). Abklärung bauseitiger Absprachen mit den Gewerken Sanitär, Heizung, Lüftung vor Ort; Teilnahme an Besprechungen; Koordinierung Mitarbeiter; an- und Abfahrt zur Baustelle |
| 1 | St |
|
01.01.05.01.0002
|
Schalt-/Kabelpläne erstellen Wandschrank
Schalt-/Kabelpläne erstellen je Wandschrank
Umfang: Werkstattplan/Schaltschrankverkabelung. Erstellen der Schalt-und Kabelpläne mit CAD -System. Anfertigen der Anlagendokumentation und liefern der Stückliste. Vorlage der Pläne zur Genehmigung beim Bauüberwacher. |
| 1 | St |
|
01.01.05.01.0003
|
Fortschreibende Werksplanung und Abklärung während der
Abklärung während der Werksplanung und Bauzeit
Werksplanung Klären der technischen Daten mit den übrigen am Vorhaben Beteiligten . - Anpassung der zugearbeiteten Regelschemen auf aktuellen Stand - Anpassung Datenpunktlisten im Standartformat nach Absprache KIJ - Standortabsprachen der ASPs, MSR-Unterverteiler sowie der Feldgeräte - Abgleich der bauseitgen Lieferung wie Pumpendaten/ Lüfterdaten/BSK/VSR/ usw. mit den MSR Planungsdaten - Erstellung von Energieverbraucherlisten |
| 1 | pau |
|
01.01.05.01.0004
|
Formale Abnahme je Anlage
Formale Abnahme je Anlage
Durchführen der terminlichen Organisation der offiziellen formalen Abnahme durch den Bauherrn mit Teilnahme der Bauherrenvertreter und von Vertretern aller Zulieferer und ausführenden Firmen, einschließlich der beistellenden Firmen. In der Abnahmeprüfung demonstriert der Systemlieferant, dass das installierte Gebäudeautomatisierungssystem den Forderungen des Leistungsverzeichnisses entspricht. Dazu sind alle physikalischen und funktionalen Anforderungen an das Projekt beispielhaft vorzuführen und zu zeigen. Die Abnahmeprüfung ist vom Systemlieferant mindestens 2 Wochen vor deren Durchführung beim Bauherrn zu beantragen. Voraussetzung für die Beantragung ist, dass die Feld- Funktionsprüfungen und der Probebetrieb mängelfrei abgeschlossen sind. Eine Abnahme der Leistungen erfolgt durch den AG erst nach vollständiger und fehlerfreier Leistungserbringung durch die AN MSR und AN GLT. Die Endabnahme erfolgt gemeinsam. Zur Übergabe sind alle Revisionszeichnungen, Funktionsbeschreibungen, sowie die Gerätebeschreibungen, technische Datenblätter und Wartungsanleitungen aller vorkommenden Geräte, vorzulegen. |
| 1 | St |
|
01.01.05.01.0005
|
Einmalige Einweisung des Betreibers
Einmalige Einweisung des Betreibers in die Funktion
und Betriebsweise sowie in Dokumentation und Bedienung (Betriebs- und Störungsfall) des Liefer- und Leistungsumfanges. Die erfolgte Durchführung wird dem Auftragnehmer vom Betreiber oder seinem Bevollmächtigten schriftlich bestätigt. |
| 1 | St |
|
01.01.05.01.0006
|
Aufschalten auf Leitzentrale KIJ
Die Aufschaltung auf den Leitrechner der KIJ erfolgt
ohne Gateway oder Einwahlprogramme Backup der Anlage erstellten Upload auf den GLT Rechner der KIJ Aktualisierung/ Umwandlung der Gesamt Anlage Vorbereiten und einfügen der Daten in Datenbank KIJ |
| 1 | St |
|
01.01.05.01.0007
|
Probebetrieb
Probebetrieb der gesamten Anlagen wie vor beschrieben,
einschließlich der beigestellten Komponenten sowie weiterverwendeter Bestandsanlagen erfolgt durch den Auftragnehmer. Für die Anlage ist vom AN vor der Abnahme ein 3- tägiger Probebetrieb, mind. 2 Stunden täglich, durchzuführen. Während des Probebetriebes ist insbesondere die Einregulierung der Anlage mit Einweisung des Betriebspersonals vorzunehmen. Die Einweisung und die Einregulierung sind zu protokollieren. Außerdem sind während des Probebetriebes bereits alle auftretenden Mängel vom AN sofort zu beheben und der vertragliche Zustand herzustellen. Der Probebetrieb beginnt nach erfolgter Inbetriebnahme, Funktionsprüfung durch den Bauherrn bzw. dessen Vertreter sowie festgestellter Mängelfreiheit. Während des Probebetriebes ist das Automationssystem zu optimieren und den sich ergebenden Situationen des Nutzerbetriebes anzupassen. Nach Beendigung des Probebetriebes hat der AN die Abnahme der mängelfreien Anlage schriftlich beim Bauherrn bzw. dessen Vertreter zu beantragen. |
| 1 | St |
|
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf Anordnung der
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf Anordnung der
Bauleitung durchgeführt werden. Die anzugebenden Stundenverrechnungssätze snd unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln, einschl. des anteilig zu berücksichtigenden Aufsichtspersonals, und gelten unabhängig von der Anzahl der anzurechnenden Stunden, einschl. Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, vermögenswirksamer Leistungen, evtl. anfallenden Reise- bzw. Auslösekosten usw., mit Ausnahme der Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit. Die Durchführung der Stundenlohnarbeiten ist mit Tätigkeitsnachweis zu dokumentieren und wöchentlich bei der Bauleitung einzureichen. Folgende Punkte sind zwingend anzugeben: - Datum, Uhrzeit (von...bis...), - Tätigkeitsbeschreibung, - Name und Anzahl der/des Beschäftigten, - Unterschrift des Projektleiters. Für etwa anfallende Stundenlohnarbeiten werden auf Nachweis unverbindlich vorgesehen: |
|
01.01.05.01.0008
|
Regeltechnikmontagearbeiten A-Monteur
Regeltechnikmontagearbeiten A-Monteur
diese Position enthält zusätzliche Arbeiten, welche im Leistungsverzeichnis nicht erwähnt sind. Sie werden gegen vom AG unterschriebenen Stundennachweis abgerechnet |
| 1 | Std |
|
01.01.05.01.0009
|
Regeltechnikmontagearbeiten Techniker/Programmierer
Regeltechnikmontagearbeiten Techniker/Programmierer
diese Position enthält zusätzliche Arbeiten, welche im Leistungsverzeichnis nicht erwähnt sind. Sie werden gegen vom AG unterschriebenenStundennachweis abgerechnet |
| 1 | Std |
|
01.01.05.01.0010
|
Anlagendokumenation
Die Dokumentationsunterlagen für den gesamten Leistungsinhalt dieser Losnummer sind
4 Wochen vor Fertigmeldungsanzeige des AN durch den AN dem Bauherren zur Prüfung vollständig
zu übergeben.
Die VOB Abnahme erfolgt erst nach geprüfter und bestätigter Dokumentation durch den AG. Die Bestandsunterlagen sind 2fach in Papierform sowie 1 fach in digitaler Form als dwg . bzw. pdf . auf einer CD / DVD Struktur wie Papierexemplar zu übergeben . Die hierzu erforderlichen Mutterpausen der Gebäudepläne werden vom AG zur Verfügung gestellt. Die Unterlagen sind in beschriftete Ordner einzuheften und entsprechend Sachgebieten mit Trennblättern zu gliedern. Auf der CD / DVD sind die Prospekte als einzelne pdf. Datein mit kurzer Beschreibung im Dateinamen abzulegen. Die Bezeichnungen müssen eindeutig sein. Die Bestandunterlagen sind wie folgt aufzubauen: 00. Daten CD 0. Inhaltsverzeichnis 1. Projektbeschreibung 2. Fachunternehmererklärung, Firmenzulassungen, Zertifizierungen 3. Abnahmeprotokolle, Sachverständigenabnahmen, Einweisungsprotokolle 3.1 Abnahmeprotokolle 3.2 Einweisungsprotokolle 3.3 Sachverständigenabnahmen 4. Anmeldungen/ Genehmigungen 4.1 Versorgungsträger 4.2 Sonstige 5. Technische Unterlagen 5.1 Anlagendokumentation 5.1.1 Gebäudeautomation 5.1.1.1 Herstellerverzeichnisse 5.1.1.2 Zulassungen und Herstellerbescheinigungen 5.1.1.3 Ersatz- und Zubehörteile 5.1.1.4 Bedienungs - und Betriebsanleitung 5.2 Technische Beschreibungen/ B erechnungen 6. Mess- , Prüf- und Inbetriebnahmeprotokolle 6.1 Gebäudeautomation 7. Pläne / Zeichnungen / Schemata 7.1 Gebäudeautomatioon 8. Fotodokumentation 8.1 Gebäudeautomation 9. Wartung und Instandhaltung 9.1 Wartungsverträge 9.2 Wartungs - und Pflegehinweise, Instandhaltung 9.2.1 Gebäudeautomation Zusammenstellung der Dokumentationsunterlagen des gesamten Leistungsumfanges des Auftragnehmers. entsprechend der o.a. Struktur des AG Aus Gründen einer allgemein verständlichen Anlagendokumentation sind für den beauftragten Leistungsumfang folgende Unterlagen beizustellen: - topologische Systemübersicht - Stücklisten - MSR-Funktionsbeschreibungen - detaillierte Gerätebeschreibungen - Bedienungs- und Wartungsanweisungen Bei Beauftragung der Schaltschränke: - Stromlaufpläne - Klemmenanschlußpläne - Stücklisten Bei Beauftragung der Elektroinstallation: - Kabellisten Mit den Unterlagen müssen Dritte in der Lage sein, Anlagenaufbau und Anlagenfunktionen nachzuvollziehen. - Installationspläne - Klemmpläne - Kabellisten - Messprotokolle Davon unabhängig sind 1 Exemplar(e) der Klemmpläne und Stromlaufpläne mit dem Schaltschrank auf die Baustelle zu liefern. Die Unterlagen müssen bei Übergabe der Anlagen dem letzten aktuellen Stand entsprechen und mit dem aktuellen Datum versehen sein. Bereitstellung der Unterlagen digital zum Download. Die Sortierung hat nach o.a. Struktur zu erfolgen. Diese kann dem AN als Ordnerstruktur übergeben werden. Ohne die Vorlage diese Unterlagen findet keine Abnahme Alle Bescheinigungen müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Die vollständigen Bestandsunterlagen sind als dwg- und pdf-File auf CD-Rom bzw. sonstigen digitalen Datenträger zu übergeben. erstellen und liefern |
| 1 | psch |
|
01.01.05.01.0011
|
Baustelleneinrichtung
Einrichten, Vorhalten von Lager- und Arbeitsplätzen, Vorhalten aller für die Leistungserbringung
benötigten Maschinen und Geräte über die vereinbarte Ledistungszeit sowie Räumen der
Baustelle einschl. Entfernen von Verunreinigungen
|
| 1 | psch |
|
Summe 01.01.05.01 |
Projektierung, Sonstiges |
|
Summe 01.01.05 |
Sonstiges |
|
Summe 01.01 |
Nachrüstung Wärmepumpe |
|
Summe 01 |
Gebäudeautomation |
| Projekt: | 13080108 | Los 2 MSR Einbau einer Wärmepumpe |
| LV: | 000 | Los 2 MSR Einbau einer Wärmepumpe |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
01
|
Gebäudeautomation
|
|
01.01
|
Nachrüstung Wärmepumpe |
|
Summe 01 |
Gebäudeautomation |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
01.01
|
Nachrüstung Wärmepumpe
|
|
01.01.01
|
Automationseinrichtungen | |
|
01.01.02
|
Schaltschränke | |
|
01.01.03
|
Automationsmanagement | |
|
01.01.04
|
Kabel, Leitungen und Verlegesysteme | |
|
01.01.05
|
Sonstiges |
|
Summe 01.01 |
Nachrüstung Wärmepumpe |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
01.01.01
|
Automationseinrichtungen
|
|
01.01.01.01
|
Feldgeräte | |
|
01.01.01.02
|
Automationssysteme |
|
Summe 01.01.01 |
Automationseinrichtungen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
01.01.02
|
Schaltschränke
|
|
01.01.02.01
|
Schaltschränke |
|
Summe 01.01.02 |
Schaltschränke |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
01.01.03
|
Automationsmanagement
|
|
01.01.03.01
|
Dienstleistungen |
|
Summe 01.01.03 |
Automationsmanagement |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
01.01.04
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Kabel, Leitungen und Verlegesysteme
|
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01.01.04.01
|
Kabel und Leitungen | |
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01.01.04.02
|
Verlegesysteme | |
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01.01.04.03
|
Anschlussarbeiten |
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Summe 01.01.04 |
Kabel, Leitungen und Verlegesysteme |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
01.01.05
|
Sonstiges
|
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01.01.05.01
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Projektierung, Sonstiges |
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Summe 01.01.05 |
Sonstiges |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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LV
|
000
|
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01
|
Gebäudeautomation |
| LV | Los 2 MSR Einbau einer Wärmepumpe |
| Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus | ||
| in Höhe von 19.00 % | NaN | |
| Brutto-Summe |