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Verfahrensangaben

Ausführung von Unterhaltsreinigungsarbeiten

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
05.06.2026
16.06.2026 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
992-80099-47
Reichpietschufer 50
10785
Berlin
Deutschland
DE300
vergabe@wzb.eu
+49 30-25491652

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes
12345
Villemombler Straße 76
53123
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

90911200-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Ausführung von Unterhaltsreinigungsarbeiten, Vertragslaufzeit: 01.09.2026 - 31.08.2027 mit Verlängerungsoption um jeweils weitere 12 Monate, max. Vertragslaufzeit:48 Monate

!!!Hinweis: Eine Objektbesichtigung ist Voraussetzung für die Abgabe eines Angebots und somit zwingend erforderlich.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Ausführung von Unterhaltsreinigungsarbeiten, monatliche Gesamtreinigungsfläche von ca. 120.00,00qm in verschiedenen Raumgruppen wie bspw. Büro-, Besprechungs-, Gruppenräume, Räume der Geschäftsführung, Konferenzräume und Lobby, Bibliothek, Cafeteria, Wintergarten sowie Toiletten, Waschräume, Sanitärbereiche, Duschräume, Teeküchen, Flure, Treppen, Eingangsbereiche, Aufzüge, Terrassen, Außentreppen, Pergola etc.

!!!Hinweis: Eine Objektbesichtigung ist Voraussetzung für die Abgabe eines Angebots und somit zwingend erforderlich.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
12

Verlängerungsoption um jeweils weitere 12 Monate, max. Vertragslaufzeit:48 Monate

3
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Berlin
Deutschland
DE300

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preiskriterium für "Niedrigster Preis (mit Ausschlusskriterien)"

Gewichtung
100,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Nachweis der Objektbesichtigung

Nachweis der Objektbesichtigung

Gewichtung
0,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Einhaltung der geforderten Maximalen Leistungswerte gem. Preisblatt für die Unterhaltsreinigung

Einhaltung der geforderten Maximalen Leistungswerte gem. Preisblatt für die Unterhaltsreinigung

Gewichtung
0,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Formblatt "Erläuterungen zur Leistungserbringung" mit vollständigen Angaben

Formblatt "Erläuterungen zur Leistungserbringung" mit vollständigen Angaben

Gewichtung
0,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Bevorzugung von Werkstätten für behinderte Menschen und Inklusionsbetrieben
Gemäß § 224 SGB IX werden bei dieser Vergabe Angebote von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sowie anerkannten Inklusionsbetrieben im Sinne des SGB IX bei der Wertung bevorzugt berücksichtigt.
Liegt ein zuschlagsfähiges Angebot einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder eines anerkannten Inklusionsbetriebes vor, wird dessen Angebotspreis für die Wertung rechnerisch um 15 % gemindert, sofern die Einrichtung ihre Anerkennung nach SGB IX nachweist.
Die rechnerische Minderung dient ausschließlich der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots im Rahmen der Angebotswertung.
Der Zuschlag erfolgt im Auftragsfall zum tatsächlich angebotenen Preis.
Der Bieter hat mit Angebotsabgabe geeignete Nachweise über die Anerkennung als Werkstatt für behinderte Menschen oder Inklusionsbetrieb vorzulegen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYHTYTPJZ2V0C

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach
§134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar
sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach
§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für Amtshandlungen der Vergabekammern werden Kosten (Gebühren und Auslagen) zur
Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben (§ 182 Abs. 1 GWB). Für das Vergabeverfahren gilt deutsches Recht.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Bevorzugung von Werkstätten für behinderte Menschen und Inklusionsbetrieben
Gemäß § 224 SGB IX werden bei dieser Vergabe Angebote von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sowie anerkannten Inklusionsbetrieben im Sinne des SGB IX bei der Wertung bevorzugt berücksichtigt.
Liegt ein zuschlagsfähiges Angebot einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder eines anerkannten Inklusionsbetriebes vor, wird dessen Angebotspreis für die Wertung rechnerisch um 15 % gemindert, sofern die Einrichtung ihre Anerkennung nach SGB IX nachweist.
Die rechnerische Minderung dient ausschließlich der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots im Rahmen der Angebotswertung.
Der Zuschlag erfolgt im Auftragsfall zum tatsächlich angebotenen Preis.
Der Bieter hat mit Angebotsabgabe geeignete Nachweise über die Anerkennung als Werkstatt für behinderte Menschen oder Inklusionsbetrieb vorzulegen.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

59
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Soweit dem Angebot die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, behält sich der Auftraggeber vor, von seinem Nachforderungsrecht gem. § 56 Abs. 2 und 3 VgV Gebrauch zu machen. Werden nachgeforderte Unterlagen nicht innerhalb der vorgegebenen Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss.
Hiervon ausgeschlossen sind folgende Nachweise:
- Nachweis der Objektbesichtigung
- Formblatt "Erläuterungen zur Leistungserbringung"

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.2 GWB i.V.m. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.1 Nr. 1 GWB i.V.m. § 129 StGB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.1 Nr. 1 GWB i.V.m. § 129a, § 129b StGB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 GWB Abs.1 Nr. 2, 3 i.V.m. §§ 89a Abs. 2 Nr. 2, 89c, 261 StGB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.1 Nr. 4,5 GWB i.V.m. §§ 263, 264 StGB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 GWB Abs.1 Nr. 6,7,8,9 i.V.m. §§ 108e, 299, 299a, 299b, 333, 334, 335 StGB Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.1 Nr. 10 GWB i.V.m. §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.4 GWB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.4 GWB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 2 GWB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 2 GWB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 2 GWB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 2 GWB.

-Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 3 GWB.
-Gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 ist es verboten, öffentliche Aufträge an die darin definierten Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben. Mit dem Teilnahmeantrag ist daher zu erklären, ob die am Auftrag beteiligten Personen zu dem usgeschlossenen Personenkreis gehören.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4, 9 GWB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung die Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 6 GWB, § 7 VgV.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.
1 Nr. 7 GWB.

Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4, 9 GWB.

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Formblatt Nachweis der Objektbesichtigung mit beigefügtem Formblatt (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Ausschlusskriterium

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Formblatt Angaben zum Unternehmen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): (zum Nachweis der Befähigung der Berufsausübung sowie der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit nach §42 VgV).
Zu beachten sind die in diesem Formblatt benannten Mindestanforderungen!

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Formblatt Erläuterungen zur Leistungserbringung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Zu beachten sind die in diesem Formblatt benannten Mindestanforderungen!

Eignungskriterium

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge

Nachweis der Eigenschaft als Werkstätte für Behinderte Menschen bzw. Inklusionsbetrieb (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): (sofern zutreffend)

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Formblatt Wirt-235 P - Unteraufträge, Eignungsleihe (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): (sofern zutreffend)

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Formblatt Wirt-236 P - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): (sofern zutreffend)

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Formblatt Wirt-238 P - Erklärung Bieter-/ Bewerbergemeinschaft (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): (sofern zutreffend)

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Haftpflichtversicherung - Gemäß dem Formblatt "Angaben-zum-Unternehmen-Referenzen" ist der Nachweis des Abschlusses einer Haftpflichtversicherung bzw. die Bereitschaftserklärung einer Versicherung zur Anpassung oder zum Abschluss in der genannten Höhe für diesen Auftragsfall mit folgenden Mindesthöhen:
- Personenschäden über 1.500.000EUR
- Sach- und Umweltschäden über 1.000.000EUR
- Schlüsselverlustschäden über 50.000EUR
- Bearbeitungsschäden über 50.000.000EUR
Zur Bestätigung ist auf gesondertes Verlangen die entsprechende Bescheinigung vorzulegen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen - Die Nennung von insgesamt mind. vier vergleichbaren Referenzen unter Beachtung folgender Mindesanforderungen:
- zwei Referenzen mit erhöhtem Veranstaltungsaufkommen sowie mind. 80.000EUR/Jahr
- zwei Referenzen mit mind. 50.000EUR/Jahr

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Objektorganisation - Gem. Formblatt "Erläuterung zur Leistungserbringung" sind zu folgenden Punkte bzgl. der Leistungserbringung entsprechende Angaben zwingend erforderlich
- Personaleinsatzplanung
- Anzahl der vorgesehenen Mitarbeiter
- Anzahl der geplanten täglichen Arbeitsstunden je Mitarbeiter
- Arbeitsabläufe
- Organisation der Qualitätskontrolle / Beschreibung der Methodik

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Objektbetreuung/Qualifikation - Gem. Formblatt "Erläuterung zur Leistungserbringung" sind zu folgenden Punkten bzgl. der Leistungserbringung entsprechende Angaben zwingend erforderlich
- Name des zuständigen Mitarbeiters für die Objektleitung
- Qualifikation der Objektleitung
- mind. drei Referenzen der Objektleitung, Mindestanforderung: Angabe der Referenz sowie Art und Umfang der Leistung

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Neben den Vergabeunterlagen werden insbesondere Vertragsbestandteil
- Formblatt "Erläuterungen zur Leistungserbringung" mit vollständigen Angaben
- Einhaltung der geforderten Maximalen Leistungswerte gem. Preisblatt für die Unterhaltsreinigung

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung