Ausführung von Unterhaltsreinigungsarbeiten, Vertragslaufzeit: 01.09.2026 - 31.08.2027 mit Verlängerungsoption um jeweils weitere 12 Monate, max. Vertragslaufzeit:48 Monate
!!!Hinweis: Eine Objektbesichtigung ist Voraussetzung für die Abgabe eines Angebots und somit zwingend erforderlich.
Ausführung von Unterhaltsreinigungsarbeiten, monatliche Gesamtreinigungsfläche von ca. 120.00,00qm in verschiedenen Raumgruppen wie bspw. Büro-, Besprechungs-, Gruppenräume, Räume der Geschäftsführung, Konferenzräume und Lobby, Bibliothek, Cafeteria, Wintergarten sowie Toiletten, Waschräume, Sanitärbereiche, Duschräume, Teeküchen, Flure, Treppen, Eingangsbereiche, Aufzüge, Terrassen, Außentreppen, Pergola etc.
Verlängerungsoption um jeweils weitere 12 Monate, max. Vertragslaufzeit:48 Monate
Preiskriterium für "Niedrigster Preis (mit Ausschlusskriterien)"
Nachweis der Objektbesichtigung
Einhaltung der geforderten Maximalen Leistungswerte gem. Preisblatt für die Unterhaltsreinigung
Formblatt "Erläuterungen zur Leistungserbringung" mit vollständigen Angaben
Bevorzugung von Werkstätten für behinderte Menschen und InklusionsbetriebenGemäß § 224 SGB IX werden bei dieser Vergabe Angebote von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sowie anerkannten Inklusionsbetrieben im Sinne des SGB IX bei der Wertung bevorzugt berücksichtigt. Liegt ein zuschlagsfähiges Angebot einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder eines anerkannten Inklusionsbetriebes vor, wird dessen Angebotspreis für die Wertung rechnerisch um 15 % gemindert, sofern die Einrichtung ihre Anerkennung nach SGB IX nachweist.Die rechnerische Minderung dient ausschließlich der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots im Rahmen der Angebotswertung. Der Zuschlag erfolgt im Auftragsfall zum tatsächlich angebotenen Preis.Der Bieter hat mit Angebotsabgabe geeignete Nachweise über die Anerkennung als Werkstatt für behinderte Menschen oder Inklusionsbetrieb vorzulegen.
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:Der Antrag ist unzulässig, soweit1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nichtinnerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach§134 Absatz 2 bleibt unberührt,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbarsind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zurBewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbarsind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rügenicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.Für Amtshandlungen der Vergabekammern werden Kosten (Gebühren und Auslagen) zurDeckung des Verwaltungsaufwandes erhoben (§ 182 Abs. 1 GWB). Für das Vergabeverfahren gilt deutsches Recht.
Soweit dem Angebot die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, behält sich der Auftraggeber vor, von seinem Nachforderungsrecht gem. § 56 Abs. 2 und 3 VgV Gebrauch zu machen. Werden nachgeforderte Unterlagen nicht innerhalb der vorgegebenen Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss.Hiervon ausgeschlossen sind folgende Nachweise:- Nachweis der Objektbesichtigung- Formblatt "Erläuterungen zur Leistungserbringung"
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.2 GWB i.V.m. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.1 Nr. 1 GWB i.V.m. § 129 StGB.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.1 Nr. 1 GWB i.V.m. § 129a, § 129b StGB.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 GWB Abs.1 Nr. 2, 3 i.V.m. §§ 89a Abs. 2 Nr. 2, 89c, 261 StGB.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.1 Nr. 4,5 GWB i.V.m. §§ 263, 264 StGB.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 GWB Abs.1 Nr. 6,7,8,9 i.V.m. §§ 108e, 299, 299a, 299b, 333, 334, 335 StGB Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.1 Nr. 10 GWB i.V.m. §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 Abs.4 GWB.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung dasNichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 2 GWB.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 2 GWB.
-Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung dasNichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 3 GWB.-Gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 ist es verboten, öffentliche Aufträge an die darin definierten Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben. Mit dem Teilnahmeantrag ist daher zu erklären, ob die am Auftrag beteiligten Personen zu dem usgeschlossenen Personenkreis gehören.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4, 9 GWB.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung die Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 6 GWB, § 7 VgV.
Der Bewerber erklärt mittels Eigenerklärung das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 124 Abs.1 Nr. 7 GWB.
Formblatt Nachweis der Objektbesichtigung mit beigefügtem Formblatt (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Ausschlusskriterium
Formblatt Angaben zum Unternehmen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): (zum Nachweis der Befähigung der Berufsausübung sowie der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit nach §42 VgV).Zu beachten sind die in diesem Formblatt benannten Mindestanforderungen!
Formblatt Erläuterungen zur Leistungserbringung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Zu beachten sind die in diesem Formblatt benannten Mindestanforderungen!
Nachweis der Eigenschaft als Werkstätte für Behinderte Menschen bzw. Inklusionsbetrieb (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): (sofern zutreffend)
Formblatt Wirt-235 P - Unteraufträge, Eignungsleihe (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): (sofern zutreffend)
Formblatt Wirt-236 P - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): (sofern zutreffend)
Formblatt Wirt-238 P - Erklärung Bieter-/ Bewerbergemeinschaft (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): (sofern zutreffend)
Haftpflichtversicherung - Gemäß dem Formblatt "Angaben-zum-Unternehmen-Referenzen" ist der Nachweis des Abschlusses einer Haftpflichtversicherung bzw. die Bereitschaftserklärung einer Versicherung zur Anpassung oder zum Abschluss in der genannten Höhe für diesen Auftragsfall mit folgenden Mindesthöhen:- Personenschäden über 1.500.000EUR- Sach- und Umweltschäden über 1.000.000EUR- Schlüsselverlustschäden über 50.000EUR- Bearbeitungsschäden über 50.000.000EURZur Bestätigung ist auf gesondertes Verlangen die entsprechende Bescheinigung vorzulegen.
Referenzen - Die Nennung von insgesamt mind. vier vergleichbaren Referenzen unter Beachtung folgender Mindesanforderungen:- zwei Referenzen mit erhöhtem Veranstaltungsaufkommen sowie mind. 80.000EUR/Jahr- zwei Referenzen mit mind. 50.000EUR/Jahr
Objektorganisation - Gem. Formblatt "Erläuterung zur Leistungserbringung" sind zu folgenden Punkte bzgl. der Leistungserbringung entsprechende Angaben zwingend erforderlich- Personaleinsatzplanung- Anzahl der vorgesehenen Mitarbeiter- Anzahl der geplanten täglichen Arbeitsstunden je Mitarbeiter- Arbeitsabläufe- Organisation der Qualitätskontrolle / Beschreibung der Methodik
Objektbetreuung/Qualifikation - Gem. Formblatt "Erläuterung zur Leistungserbringung" sind zu folgenden Punkten bzgl. der Leistungserbringung entsprechende Angaben zwingend erforderlich- Name des zuständigen Mitarbeiters für die Objektleitung- Qualifikation der Objektleitung- mind. drei Referenzen der Objektleitung, Mindestanforderung: Angabe der Referenz sowie Art und Umfang der Leistung
Neben den Vergabeunterlagen werden insbesondere Vertragsbestandteil- Formblatt "Erläuterungen zur Leistungserbringung" mit vollständigen Angaben- Einhaltung der geforderten Maximalen Leistungswerte gem. Preisblatt für die Unterhaltsreinigung