Vivantes Klinikum Spandau, Haus 26, Institutsambulanzen, Objektplanung
Im Haus 26 des Klinikums Spandau sind die Institutsambulanzen derzeit auf mehrere Etagen verteilt, was zu langen Wegen für Patientinnen und Patienten sowie zu einer ineffizienten Flächennutzung durch doppelte Vorhaltung führt. Ziel der geplanten Maßnahme ist es, die Ambulanzen räumlich auf eine Ebene zu konzentrieren, um die betrieblichen Abläufe zu verbessern.
Hierfür wird im Haus 26 im Erdgeschoss eine Fläche von etwa 710?m2 Bruttogeschossfläche (BGF) umgebaut. Ursprünglich war diese Fläche als Küche konzipiert und wird momentan temporär als Bettenzentrale genutzt. Sie ist über die zentrale Eingangshalle gut erreichbar. Ein angrenzendes Aufzugs- und Treppenhaus sowie ein direkter Außenzugang sorgen für eine gute Erreichbarkeit und vertikale Anbindung.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB beträgt die Frist für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags zehn Kalendertage, wobei diese Frist mit dem Erhalt der Vorinformation gemäß § 134 GWB beginnt.
keine
- bestimmte Unterlagen kann der AG bei Bedarf nachfordern- nicht Preisrelevante Dokumente
Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Es sind Honorarzone, Art der Baumaßnahme, Projektgröße (BGF, NUF bzw. gm), Projektvolumen, Auftraggeberformund der Leistungszeitraum anzugeben (siehe Formular IV 1240 Liste geeigneter Referenzen). Mindestanforderungen an die Referenzen: Die Referenz umfasst die Erbringung der Grundleistungen gem. § 34 HOAI Lph 1 - 8 bis zum Abschluss der Bauleistungen aus der LP 8. HOAI im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege eines öffentlichen Auftraggebers. Diese Leistungen müssen innerhalb der letzten 6 Jahre vor Abgabe des Angebots (Frist gemäß VMS) abgeschlossen worden sein. Es sind mindestens 3 Referenzen anzugeben. Es können auch mehr Referenzen angegeben werden.
Eintragung Berufs- und Handelsregister
Berufshaftpflichtversicherung - Personenschäden in Höhe von mindestens1,5 Mio. EURSachschäden (inkl. Leitungs- und Bearbeitungsschäden) sowie für Vermögensschäden über 1 Mio. EUR
Berufliche Qualifikation - Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden, nach § 75 Abs. 2 VgV liegt vor.
Referenzen - Es sind Honorarzone, Art der Baumaßnahme, Projektgröße (BGF, NUF bzw. gm), Projektvolumen, Auftraggeberformund der Leistungszeitraum anzugeben (siehe Formular IV 1240 Liste geeigneter Referenzen). Mindestanforderungen an die Referenzen: Die Referenz umfasst die Erbringung der Grundleistungen gem. § 34 HOAI Lph 1 - 8 bis zum Abschluss der Bauleistungen aus der LP 8. HOAI im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege eines öffentlichen Auftraggebers. Diese Leistungen müssen innerhalb der letzten 6 Jahre vor Abgabe des Angebots (Frist gemäß VMS) abgeschlossen worden sein. Es sind mindestens 3 Referenzen anzugeben. Es können auch mehr Referenzen angegeben werden.
Gesamtumsatz - Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für die entsprechende Dienstleistung in den letzten drei Geschäftsjahren (2022, 2023,2024). Als geeignete Bieter werden nur diese betrachtet, deren durchschnittlicher Umsatz (in EUR netto) im Tätigkeitsbereich aus den letzten 3 Jahren, mindestens 1,6 Mio. entspricht.
Einzureichende Unterlagen:- Eigenerklärung über den Umsatz ( mittels Eigenerklärung vorzulegen): gemäß IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung
- Haftpflichtversicherung ( mittels Dritterklärung vorzulegen): Personenschäden in Höhe von mindestens1,5 Mio. EURSachschäden (inkl. Leitungs- und Bearbeitungsschäden) sowie für Vermögensschäden über 1 Mio. EUR