Verfahrensangaben

Rohr- und Tiefbau Neubau Erdgas-Gashochdruckleitung AL Gorlitzsch und Umverlegung ...

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
09.09.2026
25.09.2026 12:00 Uhr
02.10.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

GASCADE Gastransport GmbH
DE 815 216 431
Kölnische Str. 108-112
34119
Kassel
Deutschland
DE731
vergabe@gascade.de
+49 561934-0

Angaben zum Auftraggeber

---
---
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes
+49 22894990
Villemombler Straße 76
53123
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 22894990

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45230000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Neubau der Erdgas-Leitung AL Gorlitzsch und Umverlegung der STEGAL

Die GASCADE Gastransport GmbH beabsichtigt die Ferngasleitung STEGAL (Sachsen-Thüringen-Erdgasleitung) im Rahmen des nationalen Wasserstoff-Kernnetzes gemäß § 28q EnWG auf den Transport von Wasserstoff umzustellen. Die STEGAL als eine der bedeutendsten Ost-West-Fernleitungen in Deutschland übernimmt damit eine zentrale Rolle für den zukünftigen Wasserstofftransport.

Im Zuge des Infrastrukturprogramms "FLOW - making hydrogen happen" wird die STEGAL-West ab Rückersdorf auf Wasserstoff umgestellt.
Mit der Umstellung der STEGAL ändert sich zugleich die energiewirtschaftliche Funktion einzelner Abschnitte. Insbesondere entfällt durch den Übergang in den Wasserstoffbetrieb die bisherige Erdgasausspeisung zur GeraNetz GmbH. Um die Versorgungssicherheit der Stadt Gera und umliegender Gemeinden mit Erdgas weiterhin zu gewährleisten, ist neben der Änderung der STEGAL DN 800 auch der Neubau der Anschlussleitung AL Gorlitzsch DN 250 erforderlich. Die AL Gorlitzsch ist als erdgasverstärkende Maßnahme Bestandteil des genehmigten Wasserstoff-Kernnetzes (Kernnetz-ID 1013-01).

Die AL Gorlitzsch beginnt an der umzubauenden Absperrstation AS Rückersdorf der STEGAL und verläuft anschließend ca. 16 km parallel zur bestehenden STEGAL. Sie endet an der AS Gorlitzsch und wird in die AL Gera eingebunden.
Im selbigen Abschnitt steht eine Umverlegung der STEGAL westlich der Weißen Elster an, die aufgrund der geplanten Erneuerung der Eisenbahnüberführung über die Bundesstraße 92 erforderlich wird. Die Umverlegung soll zeitgleich mit dem Bau der AL Gorlitzsch erfolgen, um den Prozess der Umstellung der STEGAL auf Wasserstoff nicht zu behindern.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Diese Ausschreibung bezieht sich auf die Rohr- und Tiefbauleistungen zur Errichtung der Erdgas-Gashochdruckleitung AL Gorlitzsch von der AS Rückersdorf bis zur Einbindestelle in AL Gera in unmittelbarer Nähe der AS Gorlitzsch, sowie die Bauleistungen zur Umverlegung der STEGAL im Bereich der B92/Bahngleise DB-Strecke 6269 und 6383.

Der Leistungsumfang umfasst sämtliche Rohr- und Tiefbauarbeiten zur Errichtung der Gashochdruckleitung AL Gorlizsch in der der Nennweite DN 250 mit einem Auslegungsdruck von 100 bar sowie zur Umverlegung der STEGAL DN 800 Auslegedruck 90 bar. Planung, Errichtung, Überwachung, Dokumentation und Betrieb haben nach den anerkannten Regeln der Technik, insbesondere nach dem einschlägigen DVGW-Regelwerk sowie der Gashochdruckleitungsverordnung zu erfolgen.

Die Masse (LE-Positionen) des Leistungsverzeichnis wurde auf Grundlage dieser Leistungsgrenzen abgeschätzt.

Die Hauptleistungen sind:
- Rohr- und Tiefbau zur Herstellung der Erdgas-Gashochdruckleitung AL Gorlitzsch
- Rohr- und Tiefbau zur Herstellung der STEGAL Umverlegung
- Verlegung der notwendigen Kabelschutzrohre für Fernwirktechnik
- Rekultivierung des Arbeitsstreifens
- Stationsumbau der Absperr- und Molchstation AS, MS Rückersdorf
- Einbindung der AL Gorlitzsch in die AS Gera
- Sonderbauwerke/Rohrvortrieb an Weißer Elster und B92/Deutsche Bahn
- Festigkeits- und Dichtheitsprüfung
Die Leitung AL Gorlitzsch wird überwiegend in offener Bauweise in einem Rohrgraben verlegt. Hierfür ist im Regelfall ein ca. 16 m breiter Arbeitsstreifen vorgesehen; für den späteren Betrieb ist ein dinglich zu sichernder Schutzstreifen von 6 m Breite vorgesehen. Kreuzungen bestehender Infrastrukturen oder ökologisch besonders sensibler Bereiche sind, soweit erforderlich, in geschlossener Bauweise auszuführen.

Die Umverlegung der STEGAL findet auf einer Länge von ca. 650m statt. Zur Unterquerung der Bahngleise und der B92 ist ein ca. 120m langer Rohrvortrieb geplant. Die umverlegte Leitung ist in die bestehende Leitung STEGAL einzubinden.
Weitere projektspezifische Anforderungen bestehen in der wasserrechtlichen Behandlung baubedingter Wasserhaltungen, der Berücksichtigung von Gewässerquerungen, der Sicherung erforderlicher Grundstücksrechte, der Koordination von Kreuzungen mit vorhandenen Infrastrukturen sowie der Einhaltung von Natur-, Arten-, Boden- und Grundwasserschutzanforderungen. Für das Vorhaben werden u. a. wasserrechtliche Erlaubnisse, naturschutzrechtliche Genehmigungen bzw. Ausnahmen, forstrechtliche Genehmigungen und weitere planfeststellungsrelevante Entscheidungen benötigt.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DE80O

siehe Ausschreibungsunterlagen.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

---
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYH0YTWLLQJ1M

Einlegung von Rechtsbehelfen

§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

siehe Vergabeunterlagen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen nach § 51 SektVO nachzufordern. Die nachgeforderten Unterlagen sind von dem betroffenen Bewerber/Bieter innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist vorzulegen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Siehe Vergabeunterlagen

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie), sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.

Für den Fall der Nichteintragung:
Die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: Oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.

Der Nachweis kann in (nicht beglaubigter) Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt wer-den, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung nicht älter als 12 Monate sein.

Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 1.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

PL2: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): PL2: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Der Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ist möglich.

Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 3.1 (bzw. Vor-druck 3.2).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

PL3: Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland). (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): PL3: Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland).

Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 8.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

WL1: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens aus vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren - - WL1: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens aus vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren

Sofern ein Unternehmen erst innerhalb der letzten drei Jahre gegründet wurde und daher noch keine drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aufweist, legt es für die fehlenden Jahre eine Unternehmensplanung für die Zukunft unter Angabe der erwarteten Jahresumsätze vor.

Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss):
Der Umsatz aus vergleichbaren Tätigkeiten muss in EUR (netto) für jedes der letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 15 Mio. EUR betragen.

Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 6.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

TL1: Referenzen - - TL1: Es wird der Nachweis von Erfahrungen im Bereich der hier zu vergebenden Leistung durch Angabe von mindestens zwei abgeschlossenen Referenzauftrag in den letzten (10) Jahren mit Angabe der durchgeführten Leistungen gefordert, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit, mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

Die Referenz muss zum Nachweis der Vergleichbarkeit mindestens folgende Angaben enthalten:

1. Referenztitel
2. Auftraggeber
(Sollte der Auftraggeber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht benannt werden dürfen, so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (Industrie, andere Sektorenauftraggeber).)
3. Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (z.B. E-Mail, Telefonnummer)
(Sollte der Ansprechpartner aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht benannt werden dürfen, so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (Industrie, andere Sektorenauftraggeber).)
4. Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung, inkl. Nennweite und Druckstufe
5. Auftragsvolumen in EUR (netto)
6. Ausführungszeitraum (den Ausführungszeitraum monatsgenau angeben
(wird kein Datum angegeben, wird kein tagesgenaues Datum angegeben, wird die jeweils ungünstigste Variante angenommen. (Beispiel: wenn nur eine Jah-resangabe "2020" erfolgt, dann entweder der 01.01. oder 31.12., bei der Monatsangaben "Juli 2020", entweder der 01. oder 31.07.))

Um die Richtigkeit der gemachten Angaben zu gewährleisten, behält sich der Auftraggeber vor, die Referenzen nachzuprüfen.

Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn er mindestens die geforderte Referenz aus "Vordruck 7 - Darstellung der Referenzen (TL1)" vorweisen kann.

Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss):
Es ist mindestens zwei (2) einschlägige (vergleichbare) Referenz einzureichen.

Zugelassen werden die Referenzen nur, wenn je mindestens eine den nachfolgend genannten Vorgaben entspricht:

1. Rohr- und Tiefbauleistung für eine Pipeline mit mindestens DN 150, Druckstufe mindestens 100 Bar und mindestens 10 km Länge im Geltungsbereich der Gashochdruckleitungsverordnung mit Inbetriebnahme in den letzten 10 Jahren. Der Auftragswert beträgt mehr als 5.000.000EUR.

2. Rohr- und Tiefbauleistung für eine Pipeline mit mindestens DN 800, Druckstufe mindestens 100 Bar im Geltungsbereich der Gashochdruckleitungsverordnung mit Inbetriebnahme in den letzten 10 Jahren. Der Auf-tragswert beträgt mehr als 500.000EUR.

Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 7.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten

TL2: Zertifizierungen Mindestanforderung - - TL2: Nachweise für folgende Zertifizierungen Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss):

- Gültiger Nachweis der Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems durch DIN EN ISO 9001 oder vergleichbarer Norm

- Gültiger Nachweis der Zertifizierung eines Arbeitsschutzmanagementsystems durch DIN EN ISO 45001, SCC VAZ 2021 oder vergleichbarer Norm

- Gültiger Nachweis der Zertifizierung eines Umweltmanagementsystems durch DIN EN ISO 14001 oder vergleichbarer Norm

- Gültiger Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 3834-2 (Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen), mind. Teil 2: Umfassende Qualitätsanforderungen oder gleichwertig

- Nachweis der Zertifizierung nach DVGW GW 301 Gruppe G1 (Qualifikationskriterien für Rohrleitungsbauunternehmen) oder gleichwertig

Bei den o.g. Zertifikaten obliegt der Nachweis der Gleichwertigkeit bei alternativen Nachweisen dem Bewerber.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

siehe Vergabeunterlagen

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

siehe Vergabeunterlagen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung