Lieferung von zwei Notstromaggregaten für die Stadt Seelze
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stadt Seelze
Rathausplatz 1
30926
Seelze
Deutschland
21.1 Innere Verwaltung - Zentrale Vergabestelle
+49 5137828113
+49 5137828133
vergabestelle@stadt-seelze.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYDDDYR7B6NK7

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYDDDYR7B6NK7/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Beschaffung von 2 fahrbaren Notstromaggregaten auf Anhänger mit Lichtmast für die Stadt Seelze.

Umfang der Leistung
Beschaffung von 2 fahrbaren Notstromaggregaten auf Anhänger mit Lichtmast.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, sowie den weiteren Vergabeunterlagen.

Haupterfüllungsort

30926
Seelze

Anlieferungs- oder Annahmestelle Ort:
30926 Seelze, Mühlenstr. 4a
Gebäude: Feuerwehrhaus
Raum: Büro Gerätewarte

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Zu den Ausführungsfristen:
Anlieferung / Beginn der Ausführung: Schnellstmöglich nach Auftragserteilung.
Ende der Ausführung:
30.04.2027, in Rücksprache mit Abtl. 22.1.

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Ja

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung


Vorzulegende Nachweise:
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister; (in Abhängigkeit zur Unternehmensform); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Aktueller Nachweis zur Eintragung in ein Berufsregister; (bspw. Handwerksrolle, HWK, IHK, LWK etc.); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Gewerbeanmeldung und ggf. Gewerbeummeldung; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Im Falle der Beauftragung von Nachunternehmern (NU), sind die NU in das Formblatt VHB 235 einzutragen, sowie folgende Nachweise von jedem NU auszufüllen und einzureichen:

- Eigenerklärung zur Eignung Eignung Liefer- / Dienstleistungen (Formblatt VHB 124 LD) oder alternativ Angabe einer Präqualifizierungsnummer (AV-/PQ-Nr.)

- Formblatt VHB 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

Sollten keine NU eingeplant sein, bitte entsprechend angeben, z. B. "liegt nicht vor" / "keine NU".

Vorzulegende Nachweise:
Aktuelle Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt; (nicht älter als 12 Monate); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft; (noch länger andauernde Gültigkeit); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung(en) der Krankenkasse(n); (nicht älter als 1 Jahr); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Gültiger Nachweis einer (Berufs-)Haftpflichtversicherung; (noch länger andauernde Gültigkeit); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
VHB 124-LD - Eigenerklärung zur Eignung - Dienst- u. Lieferleistungen oder alternativ Angabe einer Präqualifizierungsnummer (PQ); oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind drei Referenznachweise aus den letzten drei Jahren vorzulegen.

Vorzulegende Nachweise:
Bewertungsmatrix; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Referenzliste; (z.B. Formblatt VHB 444 - Referenzbescheinigung oder vergleichbar); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
VHB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
VHB 234 - Erklärung Bieter/Arbeitsgemeinschaft; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
VHB 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
VHB 444 - Referenzbescheinigung oder dem Formblatt vergleichbar; Drei Referenznachweise entsprechend den Angaben des Formblattes VHB 124 (Eigenerklärung zur Eignung); Auf Anforderung der Vergabestelle
VHB 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung

Sonstige

Weitere auftragsspezifische
Nachweise/Bedingungen:
- Bedienungsanleitung in deutscher Sprache
- Abnahmeunterlagen (TÜV / Elektroprüfung)
- Zulassungspapiere (Fahrzeugbrief, EU
Konformitätserklärung)

Vorzulegende Nachweise:
Leistungsverzeichnis (LV); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Preisblatt; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
VVB 633 - Angebotsschreiben; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

15.10.2026 10:45 Uhr

Bindefrist des Angebots

13.11.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Die Zentrale Vergabestelle wickelt das gesamte Vergabeverfahren ausschließlich in elektronischer Form über das Online-Vergabeportal DTVP (www.dtvp.de) ab. Eine Registrierung ist keine Pflicht, die Vergabeunterlagen können ohne diese abgerufen werden. Insbesondere erfolgen die Kommunikation zwischen Zentraler Vergabestelle und Bietenden, sowie die Einreichung von Angeboten ausschließlich in elektronischer Form über den Projektraum des Verfahrens, daher wird eine Registrierung empfohlen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Regelungen.

Um sicherzustellen, dass alle Teilnehmenden am Vergabeverfahren automatisch über Änderungen an den Vergabeunterlagen informiert werden und die Antworten auf Fragen der Teilnehmenden erhalten, sollten Interessenten sich auf der Vergabeplattform für das Vergabeverfahren registrieren (freiwillige Registrierung). Es obliegt ausschließlich den Teilnehmenden, durch geeignete organisatorische Maßnahmen sicherzustellen, dass das bei der Registrierung angegebene E-Mail-Postfach kontinuierlich überwacht wird. Ohne Registrierung kann der Erhalt vorstehender Informationen nicht gewährleistet werden. Unternehmen, die von der Möglichkeit der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbstständig im Projektraum auf der Vergabeplattform informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert wurden oder ob die Zentrale Vergabestelle Fragen zum Vergabeverfahren beantwortet hat. Das Risiko, ein Angebot auf Grundlage veralteter Vergabeunterlagen oder Informationen abzugeben, liegt ohne erfolgte Registrierung beim Teilnehmenden. Die Registrierung für die Vergabeplattform ist für Unternehmen vollständig kostenfrei.

Angebote werden in Textform entgegengenommen. Sofern in diesem Dokument oder den sonstigen Vergabeunterlagen unterschriebene Dokumente gefordert werden, reichen eingescannte Unterlagen und Unterschriften als PDF aus. Maßgeblich für die Auswertung ist das hierüber vorgelegte Angebot. Bei der elektronischen Abgabe der Angebote genügt die einfache Textform nach § 126b BGB.

Es wird darauf hingewiesen, dass Bieterfragen spätestens bis spät. 6 Kalendertage vor Angebotsabgabe & -öffnung gestellt werden müssen, damit noch eine zeitnahe Beantwortung dieser Bieterfragen im Vergabeportal DTVP erfolgen kann.

Das vollständige Angebot ist inklusive aller Anlagen über das elektronische Vergabeportal zu übermitteln.

Zur Eröffnung zugelassen, sind nur Angebote, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist (siehe Formblatt VVB 631 - UvgO - Aufforderung zur Abgabe eines Angebots, sowie "Standardformular 2 - DE Bekanntmachung") elektronisch über das DTVP abgegeben worden sind.

Das Angebot ist durch den Bieter inklusive aller Anlagen über das elektronische Vergabeportal abzugeben. Das Formblatt VVB 631 - Angebotsschreiben - Einheitliche Fassung, sowie Leistungsverzeichnis (LV) müssen ausgefüllt bei der Angebotsöffnung vorliegen. Sonstige zur Submission fehlende Unterlagen werden von der Zentralen Vergabestelle beim Bieter nachgefordert.

Eine Angebotsabgabe mittels E-Mail, Fax oder postalisch ist nicht zulässig.

Bitte reichen Sie Ihr Angebot ausschließlich über das dafür beim elektronischen Vergabeportal vorgesehene Bietertool, und nicht als Nachricht über das Kommunikationstool ein. Andernfalls kann es unmittelbar zum Ausschluss des Angebots kommen!

Das Übermittlungsrisiko für die Rechtzeitigkeit eines Angebotes trägt der Bieter.

Nebenangebote (z. B. Vorführgeräte) und Abgabe von mehreren Hauptangeboten sind zugelassen, s. Leistungsverzeichnis.

Anderslautende Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen der Auftragnehmerin oder des Auftragnehmers, auch soweit sie Gegenstand einer Auftragsbestätigung oder sonstiger Bestätigungen der Auftragnehmerin oder des Auftragnehmers sind, werden nicht Bestandteil des Vertrages, auch wenn der Auftraggeber ihnen im Einzelfall nicht ausdrücklich widerspricht.

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig ist, soweit
(1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen gem. §160 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten.

Um entsprechende Beachtung wird gebeten.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

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