Tischlerarbeiten 2. BA (Bauteil C + F) - Umbau und Erweiterung der Bertolt-Brecht-...
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stadt Seelze
Rathausplatz 1
30926
Seelze
Deutschland
21.1 Innere Verwaltung - Zentrale Vergabestelle
+49 5137828113
+49 5137828133
vergabestelle@stadt-seelze.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYDDDY66PYUGM

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYDDDY66PYUGM/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Tischlerarbeiten 2. BA (Bauteil C + F)

Umfang der Leistung
Die Stadt Seelze erweitert und baut die Bertolt-Brecht-Gesamtschule in Seelze um. Es gibt einen Erweiterungsbau als Neubau, bestehend aus einem 4-geschossigen Baukörper (Bauteil A). In den Gebäudetrakten B, C, D, E werden Umbaumaßnahmen vorgenommen, ebenso im Bauteil H, einem ehemaligen Kioskgebäude. Die bestehende Sporthalle, Bauteil F, erhält einen Anbau (1-Feld-Sporthalle). Der 1. Bauabschnitt (1.BA) umfasst den Neubau von Bauteil A, sowie die Umbaumaßnahmen der Bauteile B und H und ist bereits abgeschlossen. Im 2. Bauabschnitt sind die Umbaumaßnahmen im Bauteil C, sowie der Neubau der 1-Feld- Sporthalle (Bauteil F) geplant.

Dieses Leistungsverzeichnis beinhaltet die hierzu
erforderlichen Tischlerarbeiten im Bauteil C und F.

Alle weiteren Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Bertolt-Brecht-Gesamtschule
Humboldtstraße 14
30926
Seelze

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Ausführungsbeginn: spätestens 12 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens, voraussichtlich März 2027.
Ausführungsende: voraussichtlich Juni 2027.
Zwischentermine: in Absprache mit dem Fachplaner / der Fachabteilung nach Auftragsvergabe

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung


Vorzulegende Nachweise:
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister; (in Abhängigkeit zur Unternehmensform); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Aktueller Nachweis zur Eintragung in ein Berufsregister; (bspw. Handwerksrolle, HWK, IHK, LWK etc.); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Gewerbeanmeldung und ggf. Gewerbeummeldung; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Ob ein Nachunternehmern (NU) beauftragt werden soll oder nicht, bitte auf dem Formblatt "VHB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen", sowie auf dem Angebotsschreiben (Formblatt VHB 213 unter der Ziffer 7) angeben. Folgende Nachweise sind von jedem Nachunternehmer auszufüllen bzw. einzureichen:

- Eigenerklärung zur Eignung Eignung (Formblatt VHB 124) oder alternativ Angabe einer Präqualifizierungsnummer (PQ-Nr.)
- Eigenerklärung zur Zahlung eines Mindestentgelts (§ 4 Abs. 1 NTVergG)
- Formblatt VHB 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

Sollten keine NU eingeplant sein, bitte entsprechend angeben, zB. "liegt nicht vor" / "keine NU".

Vorzulegende Nachweise:
Aktuelle Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt; (nicht älter als 12 Monate); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft; (noch länger andauernde Gültigkeit); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung(en) der Krankenkasse(n); (nicht älter als 1 Jahr); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Erklärung_Tariftreue § 4 NTVergG; _Stand 2024; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Gültige Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen gem. § 48b Abs. 1 S. 1 EStG des Finanzamtes; (noch länger andauernde Gültigkeit); Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Gültiger Nachweis einer (Berufs-)Haftpflichtversicherung; (noch länger andauernde Gültigkeit)
im Zuschlagsfall ist der Abschluss folgender Deckungssummen für die Haftpflichtversicherung nachzuweisen:
- Mindestdeckung für Personenschäden: 2.000.000 EUR (max. Deckungssumme je Versicherungsjahr: 4.000.000 EUR oder höher)
- Mindestdeckung für Sachschäden: 1.500.000 EUR (max. Deckungssumme je Versicherungsjahr: 3.000.000 EUR oder höher).
Der Nachweis ist spät. 6 Wochen nach Auftragserteilung zu erbringen.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
VHB 124 - Eigenerklärung zur Eignung oder alternativ Angabe einer Präqualifizierungsnummer (PQ); oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
VHB 221/222 - Preisermittlung bei Zuschlags-Kalkulation; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
VHB 223 - Aufgliederung der Einheitspreise; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit


Vorzulegende Nachweise:
VHB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen; Ob ein Nachunternehmern (NU) beauftragt werden soll oder nicht, bitte auf dem Formblatt "VHB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen", sowie auf dem Angebotsschreiben (Formblatt VHB 213 unter der Ziffer 7) angeben. Folgende Nachweise sind von jedem Nachunternehmer auszufüllen bzw. einzureichen:
- Eigenerklärung zur Eignung Eignung (Formblatt VHB 124) oder alternativ Angabe einer Präqualifizierungsnummer (PQ-Nr.)
- Eigenerklärung zur Zahlung eines Mindestentgelts (§ 4 Abs. 1 NTVergG)
- Formblatt VHB 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.
Sollten keine NU eingeplant sein, bitte entsprechend angeben, z. B. "liegt nicht vor" / "keine NU".; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
VHB 234 - Erklärung Bieter/Arbeitsgemeinschaft; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
VHB 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung

Sonstige

Wenn die Möglichkeit besteht: Das Angebot zusätzlich als GAEB-Datei (Format: X84) abgeben.

Die Stadt Seelze behält sich vor, bei Unklarheiten die Urkalkulation anzufordern.

Vorzulegende Nachweise:
GAEB-Datei; wenn die Möglichkeit besteht: Das Angebot zusätzlich als GAEB-Datei (Format: X84) abgeben.; Mit dem Angebot
Leistungsverzeichnis (LV); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
VHB 213 - Angebotsschreiben; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

- Zahlung eines Mindestentgelts gemäß § 4 Abs. 1 Nds. Tariftreue- und Vergabegesetz
- Abschlags- und Schlusszahlungen nach der VOB/B.
- Stundenlohnarbeiten entsprechend Seiten 39 im LV. Mit der Unterzeichnung von Stundenlohnarbeiten geht keine Stundenlohnabrede einher. Sollte sich mit dem Baufortschritt die Notwendigkeit der Ausführung von nicht im Angebot/LV erfassten Arbeiten ergeben, so sind diese unverzüglich mit der Bauleitung abzustimmen und Nachtragsangebote gemäß § 2 Nr. 6 (2) VOB (B) einzureichen. Den Nachträgen sind detaillierte Kalkulationsgrundlagen mit Bezug auf die Angebotspreise beizufügen. Stundenlohnarbeiten bedürfen in jedem Fall vor der Ausführung einer besonderen Vereinbarung mit der Bauleitung. Stundenlohnnachweise ohne umgehende Anerkennung durch die Bauleitung werden nicht vergütet.

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Der Auftraggeber/Bauherr hat eine Bauleistungsversicherung abgeschlossen. Von jedem Schaden, für den der Auftragnehmer gem. VOB, Teil B, § 7, das Risiko zu tragen hatte, trägt er 10% selbst, mindestens jedoch 500 EUR. Der anteilige Versicherungsbetrag in Höhe von 0,2% wird von der anerkannten Schlussrechnungssumme einbehalten. (weitere Details siehe "Anlage Bauleistungsversicherung BBG").

Im Zuschlagsfall ist der Abschluss folgender Deckungssummen für die Haftpflichtversicherung nachzuweisen:
- Mindestdeckung für Personenschäden: 3.000.000 EUR (max. Deckungssumme je Versicherungsjahr: 6.000.000 EUR oder höher)
- Mindestdeckung für Sachschäden: 2.000.000 EUR (max. Deckungssumme je Versicherungsjahr: 2.000.000 EUR oder höher).

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Bietergemeinschaften sind zugelassen; bitte Formblatt VHB 234 - Erklärung Bieter/Arbeitsgemeinschaft ausgefüllt mit dem Angebot zusammen abgeben. Sollte keine ArGe eingeplant sein, bitte entsprechend angeben, z. B. "liegt nicht vor".

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

03.11.2026 10:45 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Das Leistungsverzeichnis (.pdf oder GAEB-Datei) MUSS ausgefüllt bei der Angebotsöffnung vorliegen.

Alle Übrigen fehlenden oder auf gesondertes Verlangen geforderte Unterlagen werden nachgefordert; wenn das Angebot in die engere Wahl kommt.

Bindefrist des Angebots

04.12.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

03.11.2026 11:15 Uhr

Rathaus Seelze, Rathausplatz 1, 30926 Seelze

Die Submission ist nicht öffentlich.

Das Submissionsergebnis wird umgehend per DTVP an Sie übermittelt.

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Die Zentrale Vergabestelle wickelt das gesamte Vergabeverfahren in elektronischer Form über die Vergabeplattform DTVP ab. Insbesondere die Einreichung von Angeboten erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über den Projektraum des Verfahrens. Die Kommunikation zwischen Zentraler Vergabestelle und den Bietenden erfolgt vorrangig in elektronischer Form über den Projektraum des Verfahrens. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Regelungen.

Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Online-Vergabeportal DTVP (www.dtvp.de) bereitgestellt. Eine Registrierung ist keine Pflicht, die Vergabeunterlagen können ohne diese abgerufen werden. Da die Kommunikation mit Bietern jedoch ebenfalls über dieses Portal erfolgt, wird eine Registrierung empfohlen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Bieterfragen spätestens bis 6 Kalendertage vor Angebotsfristende gestellt werden müssen, damit noch eine zeitnahe Beantwortung dieser Bieterfragen im Vergabeportal DTVP erfolgen kann.

Das vollständige Angebot ist inklusive aller Anlagen über das elektronische Vergabeportal zu übermitteln.

Zur Eröffnung zugelassen, sind nur Angebote, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist (siehe VVB 211 - Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes, sowie VVB 121 - Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung) elektronisch über das DTVP abgegeben worden sind. Das Angebot ist durch den Bieter inklusive aller Anlagen über das elektronische Vergabeportal abzugeben.

Das Leistungsverzeichnis (PDF- oder GAEB-Datei) MUSS ausgefüllt bei der Angebotsöffnung vorliegen. Alle übrigen fehlenden oder auf gesondertes Verlangen vorzulegenden Unterlagen werden nachgefordert, wenn das Angebot in die engere Wahl kommt.

Maßgeblich für die Auswertung ist das hierüber vorgelegte Angebot. Angebote werden elektronisch in Textform entgegengenommen. Sofern in diesem Dokument oder den sonstigen Vergabeunterlagen unterschriebene Dokumente gefordert werden, reichen eingescannte Unterlagen und Unterschriften als PDF aus. Bei der elektronischen Abgabe der Angebote genügt die einfache Textform nach § 126b BGB. Eine Angebotsabgabe mittels E-Mail, Fax oder postalisch ist nicht zulässig.

Bitte reichen Sie Ihr Angebot ausschließlich über das dafür beim elektronischen Vergabeportal vorgesehene Bietertool ein und nicht als Nachricht über das Kommunikationstool. Andernfalls kann es unmittelbar zum Ausschluss des Angebots kommen.

Das Übermittlungsrisiko für die Rechtzeitigkeit eines Angebotes trägt der Bieter.

Nebenangebote/Änderungsvorschläge sind nicht zugelassen.

Es ist nur ein Hauptangebot zugelassen.

Für die Teilnahme an dem Verfahren und die Bearbeitung des Angebots wird keine Aufwandsentschädigung gezahlt. Insbesondere erwächst aus der Ausarbeitung kein Ersatzanspruch des Bieters.

Anderslautende Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen der Auftragnehmerin oder des Auftragnehmers, auch soweit sie Gegenstand einer Auftragsbestätigung oder sonstiger Bestätigungen der Auftragnehmerin oder des Auftragnehmers sind, werden nicht Bestandteil des Vertrages, auch wenn der Auftraggeber ihnen im Einzelfall nicht ausdrücklich widerspricht.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. Um entsprechende Beachtung wird gebeten.

Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig ist, soweit
(1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen gem. §160 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Nachprüfungsstelle des MW nach § 21 VOB/A
Friedrichswall 1
30159
Hannover
Deutschland
+49 5111207807
+49 5111205770
nachpruefungsstelle@mw.niedersachsen.de
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