Rahmenvereinbarung Messebauleistungen
VO: VgV Vergabeart: Nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
19.09.2025
29.09.2025 11:00 Uhr
15.10.2025

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung Hamburg
993-8002610800-34
Massaquoipassage 1
22305
Hamburg
Deutschland
DE600
Stabsstelle Beschaffung
vergabestelle@vbg.de
+49 405146-1585
+49 405146-2395

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Bundesebene
Sozialwesen

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

39154100-7
79956000-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Für den Messebau / Ausstellungsstand der VBG soll zentral ein Lieferant/Dienstleister das Management, deutschlandweit, durchführen. Das Management umfasst
- die Konzeptionierung, grafische Gestaltung, Planung und Präsentation des
Standes nach jeweiliger Standflächengröße, Variante und Standthemenvorgabe
- die Beschaffung/Lieferung von Standkomponenten
- die Bereitstellung von Standkomponenten und Dienstleistungen für den Stand
- die Logistik, Lagerung und der Transport der Standkomponenten
- den Aufbau und Abbau des Standes auf Messen und Veranstaltungen (in unter-schiedlichen Varianten und Größen)
- die Prüfung, Instandhaltung und Instandsetzung defekter Bestandteile und
Standkomponenten
- die Mängelbeseitigung nach Inbetriebnahme des Standes und während der Messelaufzeit
- die Meldung defekter Bestandteile und Standkomponenten und deren Ausmusterung/Entsorgung

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Standfläche des Messe-/Ausstellungsstandes soll eine planbare / bebaubare Fläche von maximal 120 qm und minimal 30 qm haben, je nach Gegebenheit der Messe / Ausstellung.

Der Messe-/Ausstellungsstand soll als ein Systemmessestand ausgelegt und modulartig verwendbar sein, wobei das Grundkonzept auf einer Standfläche von 60 qm beruht. Das Grundkonzept soll so ausgelegt sein, dass dieses auf Standflächen ab 30 qm bis maximal 120 qm auf weitere Messe-/Ausstellungsstandorte übertragbar ist.

Der Stand soll ebenerdig (frei konzipierbarer Standboden/Standbodenbelag), barrierefrei und ohne Überdachung sein. Die Höhe des Standes sollte variabel sein - je nach Hallenhöhe - 4,0 bis 5,0 m. Über dem Stand sollen Präsentationen und unterstützende Elemente konzipiert werden.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
24

Die Laufzeit der Vereinbarung beginnt mit dem Datum der Zuschlagserteilung für diese Ausschreibung und beträgt 24 Monate mit einer einmaligen Verlängerungsoption um weitere 24 Monate.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Hamburg
Deutschland
DE600

Weitere Erfüllungsorte

Erfüllungsort

---
Frankfurt
Deutschland
DE712

Erfüllungsort

---
Köln
Deutschland
DEA23

Erfüllungsort

---
Essen
Deutschland
DEA13

Erfüllungsort

---
Düsseldorf
Deutschland
DEA11

Erfüllungsort

---
Berlin
Deutschland
DE300

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preiskriterium für "Preis-Quotient-Methode"

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept

Der Anbieter legt eine Grobplanung seines Konzeptes vor, aus der die Flexibilität des Standes hinsichtlich der Größe, der Standard (1-4 Seiten offen) und der Raumaufteilung ersichtlich ist. Er veranschaulicht oder erläutert die Funktionalität des grob konzipierten Standes im Hinblick auf die Nutzung aus Besuchersicht und aus Sicht des Standpersonals. Aus dem vorgelegten Grobkonzept soll außerdem die Gefälligkeit des Standes, die ergonomische Gestaltung sowie die Raumausnutzung ersichtlich sein. - Konzept

Gewichtung
39,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Vorstellung/Präsentation

Der Anbieter stellt in einer persönlichen Präsentation durch den für die VBG-Projekte während der Vertragslaufzeit zuständigen Projektleiter und sein Angebot vor. Außerdem sind in dieser Präsentation die Projektabläufe, insbesondere die Schnittstellengestaltung zwischen AG und AN sowie die Berücksichtigung der Arbeitsschutzvorschriften im Unternehmen darzustellen. Den Abschluss des Präsentationstermins wird eine Fragerunde des AG an den AN bilden, in der max. 5 Fragen zum Arbeitsschutz gestellt und beantwortet werden. Die finale Präsentation soll der VBG mindestens 7 Kalendertage vor dem Präsentationstermin in digitaler Form vorliegen. - Vorstellung/Präsentation

Gewichtung
21,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Als Haupterfüllungsort ist der Sitz der Hauptverwaltung der Auftraggeberin angegeben. Als weitere Erfüllungsorte sind die geplanten Messestandorte für 2026/2027 angegeben.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

1
407.330,00
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXSUYYDYTECQQRFD

Einlegung von Rechtsbehelfen

Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u.a. die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB): § 134 Informations- und Wartepflicht (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte. § 135 Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der vollständig webbasierten E-Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar: www.dtvp.de. Die elektronische Teilnahme an Vergabeverfahren sowie die Registrierung für die E-Vergabeplattform sind für Bieter vollständig kostenfrei. Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden entweder direkt in der bzw. über die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z.B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-Downloads bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten). Zur Nutzung der E-Vergabeplattform bis zur Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge und Angebote sind lediglich ein aktueller Internet-Browser sowie ein Internetzugang erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/Plugins oder sonstige ggf. (sicherheits-)kritische Technologien verwendet. Aktuell sind folgende Internet-Browser zur Nutzung freigegeben: · Microsoft Internet Explorer bzw. Microsoft Edge in der jeweils aktuellen Version · Mozilla Firefox in der jeweils aktuellen Version · Google Chrome in der jeweils aktuellen Version · Apple Safari ab Version 5 Für die Abgabe elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche auf Ihrem Computer installiert werden muss. Die Dateien zur Installation des Bietertools werden im entsprechenden Projektraum des Vergabeverfahrens für das entsprechende Betriebssystem zum Download angeboten. Installationsroutinen stehen für Linux-, Mac-OS- und Windows-Betriebssysteme (64 und 32 Bit) zur Verfügung. I.d.R. sind für die Installation keine administrativen Rechte erforderlich. Das Bietertool ist zudem ein "Multi-Plattform-Bieter-Client", sodass mit einer Installation des Bietertools an Vergabeverfahren auf allen E-Vergabeplattformen auf Basis der cosinex Technologie Vergabemarktplatz teilgenommen werden kann. Die Informationen über die eigentlichen Vergabeverfahren werden über so genannte Projektdateien in das Bietertool transportiert. Sie laden die Projektdateien (Dateiendung: cbx) aus dem entsprechenden Projektraum herunter und führen diese aus, wodurch das Bietertool gestartet wird und die entsprechenden Informationen zum Vergabeverfahren von der Vergabeplattform heruntergeladen werden. Die lokale Installation des Bietertools stellt eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung der elektronischen Angebote und Teilnahmeanträge zwischen dem Computer des Bieters und der Öffnung der Angebote und Teilnahmeanträge auf Seiten der Vergabestelle sicher. Für die elektronische Angebotsabgabe sind unterschiedliche Signaturniveaus technisch möglich. Die zugelassene Form der Angebotsabgabe bzw. das zulässige Signaturniveau (qualifizierte elektronische und/oder fortgeschrittene elektronische Signatur und/oder Textform nach § 126b BGB) für das konkrete Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen zur Ausschreibung. Im Fall der elektronischen Textform genügt im Regelfall die Angabe Ihres Vor- und Nachnamens, empfohlen werden zudem Angaben zum Unternehmen (Kontaktinformationen) für das Sie das Angebot abgeben. Der vollständige Eingang übermittelter elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird (je nach E-Vergabeplattform) mit einem qualifizierten oder einem einfachen elektronischen Zeitstempel dokumentiert. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Im vergaberechtlich zulässigen Rahmen

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

5
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Berufs- oder Handelsregisterauszug (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Der Bewerber / das geschäftsführende Mitglied der Bewerbergemeinschaft reicht einen aktuellen Auszug (Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister, soweit er dort eingetragen ist, oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens ein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft verfügt über eine bestehende Be-triebshaftpflichtversicherung und hält den Versicherungsschutz während der Dauer des Ver-trages aufrecht. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss Schäden an gemieteten und gelie-henen Sachen einschließen. Sie hat sich auch auf die persönliche Haftpflicht der Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner Verpflichtungen aus diesem Vertrag bedient, insoweit zu erstrecken, als diese Personen Schäden in Ausführung ihrer Tätigkeiten verursachen.

Die Mindestdeckungssumme je Schadenfall muss mindestens 1.000.000 EUR für Personen-, Sach- sowie Vermögensschäden betragen.

Der Nachweis ist durch Einreichung einer Kopie/eines Auszugs der Betriebshaftpflichtversicherung zu erbringen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Als Nachweis der Erfahrung mit

- der Erbringung von Leistungen aus dem Bereich Messebau,
- der Konzeption von Messeständen,
- der grafischen Gestaltung,
- der Betreuung von Messeauftritten inkl. Management und Organisation

benennt der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft mindestens 3 Referenzen aus den letzten 4 Geschäftsjahren (gerechnet ab dem Datum der Veröffentlichung dieser Ausschreibung = 27.08.2025) die zeigen, dass der Bewerber Projekte mit einer Standgröße bis 150 qm erfolgreich abgeschlossen hat und mit dem hier ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleich-bar sind.

Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:

- ein Referenzprojekt muss ein Messestand mit mind. 1 Mitaussteller sein

- ein Referenzprojekt muss den Bau von individuellen Messeobjekten beinhalten

- ein Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber (möglichst gesetzliche Unfallversicherung) durchgeführt worden sein

- ein Referenzprojekt muss die Einbindung eines nicht durch den Anbieter erstellten Exponates beinhalten

Jede Referenz muss mindestens eine der angegebenen Mindestanforderungen erfüllen.
Wichtig ist, dass die 3 Referenzprojekte zusammen alle Mindestanforderungen abdecken.

(siehe Dokument "Eignungskriterien")

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Bewertung des Kriteriums:

10 Punkte: Die Unterlagen sind sehr gut strukturiert. Die farbigen 3D-Ansichten aus mehreren Perspektiven lassen die Wirkung des Standes sehr gut erkennen.

5 Punkte: Die Unterlagen sind gut strukturiert. Die farbigen 3D-Ansichten geben die Wirkung des Standes gut wieder.

0 Punkte: Die Unterlagen sind unstrukturiert. Die 3D-Ansichten in schwarz/weiß geben keinen Eindruck darüber, wie der Stand wirkt. - Qualität der eingereichten Unterlagen inkl. 3D-Ansichten

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
30,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Bewertung des Kriteriums:

10 Punkte: Die 3 Referenzen geben jeweils 3 unterschiedlich umgesetzte Themen und Ausführungen wieder.

5 Punkte: Die 3 Referenzen geben jeweils 2 unterschiedlich umgesetzte Themen und Ausführungen wieder.

0 Punkte: Die 3 Referenzen geben jeweils einheitlich umgesetzte Themen und Ausführungen wieder. - Leistungsspektrum (viele unterschiedlich umgesetzte Themen und Ausführungen)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
50,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Bewertung des Kriteriums:

10 Punkte: Die 3 Referenzen beziehen sich auf 3 unterschiedliche Standgrößen bis 150qm und unterscheiden sich in der Größe um mind. 30qm.

5 Punkte: Die 3 Referenzen beziehen sich auf 2 unterschiedliche Standgrößen bis 150qm und unterscheiden sich in der Größe um mind. 30qm.

0 Punkte:
Die 3 Referenzen beziehen sich auf unterschiedliche Standgrößen bis 150qm, unterscheiden sich jedoch nicht um mind. 30qm. - Unterschiedliche Standgrößen (passend auf VBG-Leistungsbeschreibung)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
20,00

Finanzierung

Rahmenvereinbarung, ZVB der VBG, VOL/B

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einzureichende Unterlagen:
- Teilnahmeantrag
- Eignungskriterien inkl. Angaben:
A. Benennung Ansprechpersonen
B. Beschreibung der technischen Ausrüstung zur Umsetzung des Auftrages
C. Eigenerklärung über die Struktur des Unternehmens
D. Umsetzung des Arbeitsschutzes (z.B. Gefährdungsbeurteilung oder Nachweis eines Arbeitsschutz-Managementsystems
- Erklärung Wirtschaftliche Verknüpfung
- Erklärung zur Zahlung von Tarif- oder Mindestlohn
- CSX 59 Eigenerklärung zum Bewerber/Bieter
- Erklärung Ausschlussgründe
- Erklärung Sanktionen 5k
- Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung
- Erklärung Unterauftragnehmer
- Erklärung Eignungsleihe
- Verpflichtungserklärung Eignungsleihe
- Verpflichtung auf das Daten- und Sozialgeheimnis

NICHT mit dem Teilnahmeantrag einreichen:
- Leistungskatalog/Preisblatt
- Rahmenvereinbarung
- Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung