Verfahrensangaben

Objektplanungsleistungen Modernisierung der BV Bergisch Gladbach

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
16.09.2026
29.09.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung Hamburg
993-8002610800-34
Massaquoipassage 1
22305
Hamburg
Deutschland
DE600
Stabsstelle Beschaffung
vergabestelle@vbg.de
+49 405146-1585
+49 405146-2395

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Bundesebene
Sozialwesen

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Objektplanungsleistungen Modernisierung der VBG Bezirksverwaltung Bergisch Gladbach

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Auftragsgegenstand sind Objektplanungsleistungen im Rahmen der Modernisierung der VBG Bezirksverwaltung Bergisch Gladbach.

Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Umfang der Auftragsvergabe

928.959,34
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Bergisch Gladbach
Deutschland
DEA2B

Weitere Erfüllungsorte

Erfüllungsort

---
Hamburg
Deutschland
DE600

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preiskriterium für "Preis-Quotient-Methode"

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Aufstellung und Qualifikation Team

Der Bieter hat konkrete Angaben zur Qualifikation der für die Planungs- und Objektüberwachungsleistungen vorgesehenen Mitarbeitenden einzureichen. Insbesondere sind Angaben zur Beteiligung der Teammitglieder an Projekten mit vergleichbaren Aufgabenstellungen wertungsrelevant.

Dabei sind die nachfolgend aufgeführten Punkte zu berücksichtigen:

2.1.1 vorgesehener Personaleinsatz, Zusammensetzung des Teams
2.1.2 Aufgaben der jeweiligen Mitarbeitenden im Team mit Angabe zu den
Leistungsphasen der HOAI.
2.1.3 Qualifikation der einzelnen Mitarbeitenden: Berufsabschluss, Fachrichtung,
Berufserfahrung, Erfahrung in vergleichbaren Projekten.
Die mit den Objektüberwachungsleistungen beauftragten Mitarbeitenden
sollten über eine abgeschlossene Fachausbildung
(Dipl.-Ing. TH/FH, M.Sc./A./Eng.) und eine angemessene Berufspraxis von
mindestens 5 Jahren verfügen
2.1.4 Abdeckung der HOAI-Leistungsphasen
2.1.5 Planungs- und Umsetzungserfahrungen zur Einhaltung der neuesten
Standards in der Arbeitssicherheit, Unfallverhütung, Gesundheitsschutz,
Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Inklusion

Gewichtung
18,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Organisationskonzept zur Planungs- und Objektüberwachungsleistung

Der Bieter hat konkrete Angaben zur Organisation der Planungs- und Objektüberwachungsleistungen und der für die Bearbeitung der Projekte vorgesehenen Mitarbeitenden einzureichen.
Es ist jeweils darzustellen, mit welchen Methoden und Werkzeugen die Planung, die Ausschreibung und die Objektüberwachung durchgeführt wird. Dies ist anhand von konkreten Auszügen oder Arbeitsproben darzulegen.
Die Schnittstellenthematik (z.B. Koordination mit Fachplanern, Kommunikation mit dem AG, etc.) ist ausreichend zu durchleuchten.

Dabei sind die nachfolgend aufgeführten Fragestellungen und Punkte zu berücksichtigen:

2.2.1 Schnittstellenmanagement und Kommunikationsstruktur mit dem Auftraggeber
und Dritten, wie zum Beispiel den Bauausführenden oder Behörden/Ämtern
2.2.2 Prozessabläufe während Planungs- und Objektüberwachungsphase innerhalb
des Teams
2.2.3 Falls Freiberufler oder Nachunternehmer eingebunden werden, ist dazustellen
in welchem Maße und auf welche Art die Zusammenarbeit erfolgt
2.2.4 Wie wird die laufende Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners
sichergestellt?
2.2.5 Es wird Wert auf eine enge örtliche Baustellenpräsenz in der
Ausführungsphase gelegt. Wie stellen Sie sich diese Präsenz vor Ort konkret
vor und auf welche strukturellen Voraussetzungen können Sie dabei
zurückgreifen? Wie ist die Vertretungsregelung?
2.2.6 Grundsätzliches Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement
2.2.7 Vorgehen zum Änderungsmanagement
2.2.8 Erstellung einer umfassenden, lückenlosen Dokumentation

Gewichtung
18,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Auftragsdurchführungskonzept

Der Bieter hat ein Grobkonzept als Lösungsansatz zu erstellen, welches für die folgend beschriebene Aufgabenstellung aus Sicht des Bieters eine zweckmäßige Vorgehensweise bei der Auftragsdurchführung und Herangehensweise an die Projektbearbeitung beschreibt. Eine Planung ist ausdrücklich nicht gefordert.

In einem bestehenden Bürogebäudekomplex mit zwei unabhängig erstellten aber räumlich verbundenen Bauteilen, sollen in dem neueren Bauteil die Flächen vorerst als Interimsflächen für die eigene Büronutzungen während einer Modernisierung des älteren Bauteils bereitgestellt werden. Der Nebeneingang des neueren Bauteils wird hier zu einem Haupteingang. Während der Interemsnutzung sollen die Büroflächen über einen Immobilienmakler in die Vermarktung gehen. Sogleich nach Um- bzw. Auszug des Eigenpersonals sollen die Büroflächen einem oder mehreren potenziellen Mietern möglichst zeitnah als attraktive Flächen zur Nutzung übergeben werden.

Die nachfolgend, exemplarisch aufgeführten Punkte sind zu berücksichtigen:

2.3.1 Analyse der Aufgabe
2.3.2 Sicherstellung von Qualitäten, Terminen, Kosten mit Bezug auf die
vorliegende Aufgabenstellung
2.3.3 Umgang mit dem Bestand
2.3.4 Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit
2.3.5 Umgang mit Schadstoffen, Brandschutz, Barrierefreiheit, etc.
2.3.6 Umgang mit Störungen und Nachträgen
2.3.7 Wahrnehmung von Präsenzterminen in Bergisch Gladbach
2.3.8 Kommunikation mit dem Auftraggebenden, den Nutzenden und Mietern
2.3.9 Mitwirkungspflichten der Auftraggebenden, den Nutzenden und Mietern
2.3.10 Einbindung von Fachplaner
2.3.11 Beispiel eines Rahmenterminplans

Gewichtung
24,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXSUYYDDYDM71ECU

Einlegung von Rechtsbehelfen

Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u.a. die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 134, Informations- und Wartepflicht,
§ 135, Unwirksamkeit,
§ 160, Einleitung, Antrag.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der vollständig webbasierten E-Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar: www.dtvp.de. Die elektronische Teilnahme an Vergabeverfahren sowie die Registrierung für die E-Vergabeplattform sind für Bieter vollständig kostenfrei.

Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden entweder direkt in der bzw. über die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z.B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-Downloads bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten).

Zur Nutzung der E-Vergabeplattform bis zur Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge und Angebote sind lediglich ein aktueller Internet-Browser sowie ein Internetzugang erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/Plugins oder sonstige ggf. (sicherheits-)kritische Technologien verwendet.
Aktuell sind folgende Internet-Browser zur Nutzung freigegeben:

·         Microsoft Internet Explorer bzw. Microsoft Edge in der jeweils aktuellen Version
·         Mozilla Firefox in der jeweils aktuellen Version
·         Google Chrome in der jeweils aktuellen Version
·         Apple Safari ab Version 5

Für die Abgabe elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird innerhalb der E-Vergabeplattform a) ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt b) die Abgabe webbasiert über den Projektraum des Vergabeportals möglich.
Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche auf Ihrem Computer installiert werden muss. Die Dateien zur Installation des Bietertools werden im entsprechenden Projektraum des Vergabeverfahrens für das entsprechende Betriebssystem zum Download angeboten. Installationsroutinen stehen für Linux-, Mac-OS- und Windows-Betriebssysteme (64 und 32 Bit) zur Verfügung. I.d.R. sind für die Installation keine administrativen Rechte erforderlich.

Das Bietertool ist zudem ein "Multi-Plattform-Bieter-Client", sodass mit einer Installation des Bietertools an Vergabeverfahren auf allen E-Vergabeplattformen auf Basis der cosinex Technologie Vergabemarktplatz teilgenommen werden kann.

Die Informationen über die eigentlichen Vergabeverfahren werden über so genannte Projektdateien in das Bietertool transportiert. Sie laden die Projektdateien (Dateiendung: cbx) aus dem entsprechenden Projektraum herunter und führen diese aus, wodurch das Bietertool gestartet wird und die entsprechenden Informationen zum Vergabeverfahren von der Vergabeplattform heruntergeladen werden.

Die lokale Installation des Bietertools stellt eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung der elektronischen Angebote und Teilnahmeanträge zwischen dem Computer des Bieters und der Öffnung der Angebote und Teilnahmeanträge auf Seiten der Vergabestelle sicher.

Für die elektronische Angebotsabgabe sind unterschiedliche Signaturniveaus technisch möglich. Die zugelassene Form der Angebotsabgabe bzw. das zulässige Signaturniveau (qualifizierte elektronische und/oder fortgeschrittene elektronische Signatur und/oder Textform nach § 126b BGB) für das konkrete Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen zur Ausschreibung. Im Fall der elektronischen Textform genügt im Regelfall die Angabe Ihres Vor- und Nachnamens, empfohlen werden zudem Angaben zum Unternehmen (Kontaktinformationen) für das Sie das Angebot abgeben.

Der vollständige Eingang übermittelter elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird (je nach E-Vergabeplattform) mit einem qualifizierten oder einem einfachen elektronischen Zeitstempel dokumentiert.

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

59
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Im vergaberechtlich zulässigen Rahmen

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Berufs- oder Handelsregisterauszug (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung):

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft verfügt über eine bestehende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU und hält den Versicherungsschutz während der Dauer des Vertrages mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Schadensfall aufrecht:

Die Maximierung der Ersatzleistung muss das Dreifache der Versicherungssumme betragen.

Die Versicherung hat sich auch auf die persönliche Haftpflicht der Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner Verpflichtungen aus diesem Vertrag bedient, insoweit zu erstrecken, als diese Personen Schäden in Ausführung ihrer Tätigkeiten verursachen.

- Betriebshaftpflicht Sachschäden: 1.000.000 EUR
- Betriebshaftpflicht Personenschäden: 3.000.000 EUR
- Betriebshaftpflicht: Vermögensschäden: 1.000.000 EUR

Sollte der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, die nicht die jeweils geforderten Deckungs-summen enthält, erklärt der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe, dass die Deckungssummen im Auftragsfalle zum Vertragsbeginn entsprechend erhöht werden.

Der Versicherungsschutz ist mit dem Angebot nachzuweisen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Es sind mindestens 3 Referenzprojekte mit folgenden
Mindestanforderungen nachzuweisen:
- Erbringung von Grundleistungen LPH 1 - 8 der HOAI (über alle Referenzprojekte zusammen, also z.B. zwei Referenzen mit Grundleistung 1 - 5 und eine Referenz mit Grundleistung 4 - 8 erfüllen die Anforderung).
- Ein (1) Referenzprojekt über Architektenleistungen für den Umbau eines Bürogebäudes im Bestand mit einem Baukostenvolumen von mindestens 10 Mio. EUR.
- Ein (1) Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.
- Bei mindestens einem (1) Referenzprojekt muss es sich um ein Sanierungsprojekt handeln.
- Ein (1) Referenzprojekt muss inkl. Fassadenplanung (inkl. Ausführung) erbracht worden sein.
- Die durch Referenzen nachgewiesenen Leistungen müssen in den letzten 10 Jahren erbracht worden sein, gerechnet ab dem Veröffentlichungsdatum dieser Bekanntmachung.
- Für mindestens ein (1) als Referenz eingereichtes Sanierungsprojekt sind mindestens 3 Pläne (1 Grundriss, 1 Fassadenschnitt, 1 Detailplan; bei Notwendigkeit in Teilen geschwärzt) mit dem Angebot einzureichen.

Finanzierung

Vertrag, ZVB der VBG, VOL/B

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einzureichende Unterlagen:

* Mit dem Angebot
** Mittels Eigenerklärung:
- Aufstellung und Qualifikation des Teams: Wertungskriterium 2.1
- Auftragsdurchführungskonzept: Wertungskriterium 2.3
- Organisationskonzept zur Planungs- und Objektüberwachungsleistung: Wertungskriterium 2.2
** Mittels Dritterklärung:
- Verpflichtungserklärung Eignungsleihe: falls zutreffend
- Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer: falls zutreffend
** Keine oder anderweitige Formerfordernis:
- Angebotsformblatt
- Bietergemeinschaftserklärung: falls zutreffend
- Eignungskriterien
- Erklärung Ausschlussgründe
- Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern: falls zutreffend
- Erklärung zur Eignungsleihe: falls zutreffend
- Honorarvertrag
- Preisblatt
- Verpflichtung auf das Daten- und Sozialgeheimnis
- CSX 59 - Eigenerklaerung Informationen zum Bieter

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung