Verfahrensangaben

Stromlieferung 2027 - GSI

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
30.06.2026
09.07.2026 09:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
DE 111 671 917
Planckstraße 1
64291
Darmstadt
Deutschland
DE711
Einkauf - Vergabemanagement
sg223@gsi.de
+49 6159711970

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Bundesbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer des Bundes
022894990
Villemomblerstr. 76
53123
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammer des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 22894990

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes
022894990
Villemomblerstr. 76
53123
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammer des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 22894990

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

09300000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH (GSI) benötigt elektrische Energie für den Betrieb der Gebäude, Forschungsanlagen und weiterer Betriebsstätten. Die Abnahmestellen liegen im Netzgebiet der e-Netz Südhessen AG.

Der Jahresverbrauch wird für die kommenden Jahre in diesen Unterlagen prognostiziert (siehe Abbildungen 1 und 2 im LV).

Die bestehenden Lieferverträge laufen zum 31.12.2026 aus. Im Rahmen dieser Ausschreibung soll die Liefe-rung ab 01.01.2027 für drei Jahre vergeben werden. Zudem besteht die einseitige Option, die Lieferung dar-über hinaus um ein Jahr zu verlängern.

Die GSI betreibt wissenschaftliche Experimentieranlagen (Teilchenbeschleuniger) zur Forschung von Schwerio-nen. Die Beschleunigeranlagen bei GSI sind Bestandsanlagen, die aktuell durch ein Brandereignis im Grundlastbetrieb laufen.
Der Betrieb des Beschleunigers hat eine signifikante Auswirkung auf den Strombezug. In der Energiewirtschaft ist es bei Standardverbrauchern üblich, die zukünftigen Verbrauchswerte anhand der Vergangenheitsdaten zu prognostizieren. Dieses Verfahren führt hier, unter anderem wegen des Brandes zu nicht ausreichender Genauigkeit für die Energiebeschaffung. Daher sind für die "großen" Abnahmestellen Prognosewerte hinzugefügt worden.

Die Prognosewerte für die einzelnen Abnahmestellen sind in der Anlage "1a Abnahmestellenliste Strom GSI.xlsx" aufgeführt. Weiterhin gibt es für die großen RLM-Abnahmestellen eine Prognosesimulation als Last-gang. Diese liegen den Vergabeunterlagen in den Dateien "1b LG Simulation 2027 mit Visualisierung Strom GSI.xlsx", "1c LG Simulation 2028 mit Visualisierung Strom GSI.xlsx" und "1d LG2025.xlsx" bei.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Weiterhin gilt, dass der Leistungsbedarf der Anlage in Darmstadt in einem normalen Experimentierbetrieb stark schwankt. Diese Schwankungen haben bei den Bestandsanlagen von GSI eine Größenordnung von bis zu 6 MW. Durch diese Leistungsschwankungen ist jede Prognose mit zusätzlichen hohen Unsicherheiten behaftet.
Daher wird die Beschaffung so geplant, dass die Grundlast für die Jahre 2027 bis 2029 in Standardhandels-produkten Base frühzeitig eingekauft wird. Sollten sich neue Erkenntnisse zur Entwicklung der Grundlast oder Strahllast (Betrieb) ergeben, so ist es der Auftraggeberin möglich, neue Tranchen der Standardhandelsprodukte zu bestellen.
Die Anlage "6 Einkaufstermine Beispiel.docx" soll dies Beispielhaft darstellen.
Die Struktur auf ¼-Stundenbasis wird dann über Spotprodukte abgebildet.
Die Auftraggeberin gibt die Zeitpunkte und Volumen der zu beschaffenden Standardhandelsprodukte in Form eines schriftlichen Einkaufsplans an die Lieferantin nach dem Zuschlag bekannt. Die Änderung des Einkaufs-plans kann beliebig oft erfolgen. Es kann auch möglich sein, dass Mengen verkauft werden müssen.
Die Änderungen finden nur aus Basis der Planung der Grundlast oder des Betriebs statt. Es wird hiermit ausdrücklich klargestellt, dass es sich nicht um den Aspekt des Handelns von Energie zur Gewinnerzielung handelt!
Die Auftraggeberin wird quartalsweise eine Versuchs- und Verbrauchsplanung abgeben. Die Prognosen berücksichtigen die geplante Nutzung unter Berücksichtigung der Umbauarbeiten und der geplanten Versuche.
Die Einhaltung dieser Planung kann jedoch nicht zugesichert werden.
Sowohl in dieser Leistungsbeschreibung und in der Abnahmestellenliste wie auch im Preisblatt werden Mengen genannt. Diese Mengen sind nicht rechtlich bindend. Die Lieferantin hat kein Recht auf die Ab-nahme der genannten Mengen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.01.2027
31.12.2029

Die Laufzeit dieses Vertrages beginnt am Tage des Zuschlags (für den Energieeinkauf).
Die Lieferung beginnt am 01.01.2027, 0.00 Uhr.

Die Laufzeit des Vertrages geht bis zum 31.12.2029 24:00 Uhr.

Der Vertrag verlängert sich optional einmalig um ein Jahr bis zum 31.12.2030. Diese Optionsziehung muss bis spätestens zum 30.04.2029 erfolgen.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Planckstraße 1
64291
Darmstadt
Deutschland
DE711

Gem. Abnahmestellenliste
- Nr. 1: Hauptcampus - Einspeisung C1 Allgemeinnetz
- Nr. 2: Rechenzentrum - FAIR UA Süd, Einspeisung HPC
- Nr. 3: Hauptcampus - FAIR UA Nord, Einspeisung P1

Weitere Erfüllungsorte

Erfüllungsort

---
Borsigstr. 9 und 11
64291
Darmstadt
Deutschland
DE711

Gem. Abnahmestellenliste
- Nr. 4: Büros extern - Borsigstraße 11
- Nr. 5: Büros extern - Borsigstraße 9

Erfüllungsort

---
Messeler-Park-Str. 121
64291
Darmstadt
Deutschland
DE711

Gem. Abnahmestellenliste
- Nr. 6: Betriebshof - Betriebshof

Erfüllungsort

---
Messeler-Park-Str. 136
64291
Darmstadt
Deutschland
DE711

Gem. Abnahmestellenliste
- Nr. 7: Lagerhalle - Heckhalle II
- Nr. 10: Büros extern - Heckhalle I
- Nr. 11: Lagerhalle - Heckhalle III
- Nr. 12: Lagerhalle - Heckhalle IV

Erfüllungsort

---
Werner-von-Siemens-Straße 29 und 31
64319
Pfungstadt
Deutschland
DE711

Gem. Abnahmestellenliste
- Nr. 8: Pfungstadt - Lagerhalle Haus Nr. 29
- Nr. 9: Pfungstadt - Lagerhalle Haus Nr. 31

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Spätestens zu 01.01.2031 wird die Stromlieferung erneut vergeben.

Voraussichtlich 05/2030 erfolgt hierzu eine weitere Veröffentlichung

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Klimaschutz

Es wird ausdrücklich Ökostrom ausgeschrieben.

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEYT24S280E

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die

Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
Tel.: 0228 9499-0
Fax: 0228 9499-163
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdten/DE/Vergabekammern.html

Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Angebots, die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).
Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB).
Teilt die GSI dem Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, je-doch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden.

Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe:
- Elektronisch in Textform

Die Übermittlung der Angebote in elektronischer Form erfolgt fristgerecht über den Vergabemarktplatz DTVP (Deutsches Vergabeportal).

URL: http://www.dtvp.de/Center/

Zur Wahrung der Textform gemäß § 126 b BGB bei Angebotsabgabe müssen die Bieter nachfolgende Angaben machen:

- Bei natürlichen Personen ist der vollständige Name zu nennen (§12 BGB).
- Bei juristischen Personen und Handelsgesellschaften (§ 17 BGB) ist der Firmenname zu nennen und die Rechtsform. Darüber hinaus ist der vollständige Name des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin zu nennen, der/die für die Firma das Angebot abgibt. Das Einfügen eines Firmenlogos reicht nicht aus.
- Bei Bietergemeinschaften sind für jeden einzelnen Bieter die vorstehenden
Angaben zu machen.

Zu beachten ist, dass die Textform des § 126 b BGB im Vergaberecht nur eingehalten ist, wenn die Teilnahmeanträge/ Angebote verschlüsselt übermittelt werden. Eine E-Mail genügt nicht.

Bei fehlerhaften / unvollständigen Angaben, welche die Textform gem. § 126 b BGB verletzen, werden die Angebote ausgeschlossen.

___________________________________________________________________________________

Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z.B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.04.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.04.2015 - VK 1-12/15).
___________________________________________________________________________________

Hinweis: Wird eines der geforderten Formblätter nicht form- bzw. fristgerecht eingereicht, kann dies zum Ausschluss des Angebotes führen.

Fehlende oder unvollständige Dokumente können durch die Vergabestelle nachgefordert werden; die Bewerber können sich aber nicht darauf verlassen, dass eine Nachforderung erfolgt.
Am Ende fehlende Nachweise führen zum Ausschluss.

Die einzureichenden Unterlagen werden automatisch an den dafür vorgesehenen Stellen bekanntgegeben.

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Unter Beachtung der allgemeinen Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz hat der Auftraggeber folgende Eignungs- und Zuschlagskriterien festgelegt:

I. Eignungskriterien
Die Bieter müssen folgende Eignungsnachweise - Referenzen - einreichen. (Ausschlusskriterien)

- Spotmarkterfahrung:
Der Bieter weist anhand von mindestens 2 Referenzen - diese müssen aus den vergangenen 3 Jahren sein - (Referenzblatt, enthalten in "3 Eignung.docx") nach, dass er mindestens 80% des beschriebenen Spotmarktvolumens (rund 3 Mio. kWh, siehe "4a Preisblatt GSI.xlsx") über einen Zeitraum von zwei Jahren, geliefert hat.

- Erfahrung mit der Belieferung von Großkunden:
Der Bieter weist anhand von mindestens 2 Referenzen - diese müssen aus den vergangenen 3 Jahren sein - (Referenzblatt, enthalten in "3 Eignung.docx") die Belieferung von Kunden nach, bei denen der Lieferumfang mindestens 30 Mio. kWh/a beträgt.

Die Voraussetzungen können auch in jeweils einer Referenz nachgewiesen werden. In diesem Fall wären ins-gesamt mind. 2 Referenzen einzureichen.

II. Leistungskriterien

Den Zuschlag für die Lieferung erhält nach Vergabeordnung VgV § 58 Absatz (1) das wirtschaftlichste Angebot.

Für die Bewertung der Wirtschaftlichkeit wird der Wertungspreis ermittelt. Der Wertungspreis über beide Gruppen wird dabei wie folgt berechnet:

Wertungspreis = WP (Gruppe 1) + WP (Gruppe 2)

Der Wertungspreis der einzelnen Gruppen ist:

Gruppe 1:
WPN(Gruppe 1) = Summe(J=27)^29 GPJ × AnAbJ + (HM_(TC;J) + BP_( Ref;J) × BM_(C;J) + (HM_(TQM;J) + BP_( Ref;J) × BM_QMJ + HM_(SpK;J) × KSM_J + HM_(SpV;J) × VSM_J + (KSM_J-VSM_J ) × mSP + C_(DL;J) × WA_J

WPNGruppe 1: Wertungspreis Netto
GPJ: Grundpreis für jede Abnahmestelle im Jahr in EUR
AnAbJ: Anzahl der Abnahmestellen im Jahr
HMTC;J: Handelsmarge als Dienstleistungspauschale für gekaufte Terminmarktprodukte im Jahr CAL Produkt in EUR/MWh
BP Ref; J Basepreis für das Jahr zum Stichtag in EUR/MWh
BMC; J: Menge Baseload im Jahr Cal-Produkt in MWh
HMTQM;J: Handelsmarge als Dienstleistungspauschale für gekaufte Terminmarktprodukte Quartal oder Monatsprodukt im Jahr in EUR/MWh
BMC;J: Menge Baseload Quartal oder Monatsprodukt je Lieferjahr in MWh
HMSpK;J: Handelsmarge als Dienstleistungspauschale für gekaufte Spotmarktprodukte im Jahr in EUR/MWh
KSMJ: Zu kaufende Spotmarktmengen nach Simulation je Jahr in MWh
HMSpV;J: Handelsmarge als Dienstleistungspauschale für verkaufte Spotmarktprodukte im Jahr in EUR/MWh
VSMJ: Zu verkaufende Spotmarktmengen nach Simulation im Jahr in MWh
mSP: mittlerer Spotmarktpreis EUR/MWh (vorgegeben)
CDL;J: Aufschlag für die Dienstleistung im Jahr je gelieferter Kilowattstunde in EUR/MWh
WAJ: Wirkarbeit im Jahr in MWh

Gruppe 2:
WPN(Gruppe 2) =Summe_(J= 27)^29 (C_(DL;J) + C_(öko;J) + BA_J × BP_(Ref;J) + PA_J x PP_( Ref;J)) × WA_J

WPNGruppe 2: Wertungspreis Netto Gruppe 2
CDL; J: Aufschlag für die Dienstleistung je gelieferter Kilowattstunde in EUR/MWh
Cöko; J: Aufschlag für die Ökologie je gelieferter Kilowattstunde in EUR/MWh
BAJ: Baseanteil der SLP- / IMS-Menge in MWh
BP Ref; J: Basepreis zum Stichtag in EUR/MWh
PAJ: Peakanteil der SLP- / IMS-Menge MWh
PP Ref; J : Peakpreis zum Stichtag in EUR/MWh
WAJ: gelieferte Wirkarbeit je Jahr in MWh

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

36
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

GSI behält sich eine Nachforderung von Unterlagen vor.

Die Vertragsspartner können sich auf eine Nachforderung aber nicht verlassen. Letztendlich unvollständige Angebote werden nicht bezuschlagt.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat.

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

1.3 Eigenerklärung Betriebs-/Berufshaftpflicht (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Enthalten im Dokument "3 Eignung.docx"

Angabe des Versicherungsunternehmens und der Deckungssumme (mind. doppelter Auftragswert) auf dem GSI Formblatt.

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

1.4 Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 833/2014 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Enthalten in Dokument "3 Eignung.docx"

Am 08.04.2022 hat der Rat der Europäischen Union die Verordnung (EU) 2022/576 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, erlassen. Diese ist am 09.04.2022 in Kraft getreten. Sie entfaltet als Verordnung unmittelbare Rechtswirkung in den Mitgliedstaaten und hat direkte Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Lieferungen

1.6 Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Im Dokument "3 Eignung.docx" enthalten:

Beschreibung von drei vergleichbaren Referenzprojekten, mit Angabe der auf dem GSI / FAIR Formblatt abgefragten Projektdaten.

Anforderungen an Referenzprojekte
- Spotmarkterfahrung:
Der Bieter weist anhand von mindestens 2 Referenzen - diese müssen aus den vergangenen 3 Jahren sein - nach, dass er mindestens 80% des beschriebenen Spotmarktvolumens (rund 3 Mio. kWh, siehe "4a Preisblatt GSI.xlsx") über einen Zeitraum von zwei Jahren, geliefert hat.
- Erfahrung mit der Belieferung von Großkunden:
Der Bieter weist anhand von mindestens 2 Referenzen - diese müssen aus den vergangenen 3 Jahren sein - die Belieferung von Kunden nach, bei denen der Lieferumfang mindestens 30 Mio. kWh beträgt.
Die Voraussetzungen können auch in jeweils einer Referenz nachgewiesen werden. In diesem Fall wären ins-gesamt mind. 2 Referenzen einzureichen.

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

1.5 Weitere Angaben zum Bieter (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Enthalten in Dokument "3 Eignung.docx"

Im Zuge der Einführung neuer Anforderungen für EU-weit vergebene Aufträge (sog. eForms) sind öffentliche Auftraggeber ab dem 25.10.2023 verpflichtet, in Vergabebekanntmachungen (bisher Bekanntmachung über vergebene Aufträge) die unten aufgeführten Angaben zu den Auftragnehmern veröffentlichen.
Vor diesem Hintergrund sind für jeden Bieter und bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die im entsprechenden Formblatt aufgeführten Angaben zu machen und mit dem Angebot, im Fall vorgelagerter Teilnahmewettbewerbe mit dem Teilnahmewettbewerb einzureichen.

Eignungskriterium

Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen

5a AVV (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Lieferungen

Spotmarkterfahrung - Der Bieter weist anhand von mindestens 2 Referenzen - diese müssen aus den vergangenen 3 Jahren sein - (Referenzblatt, enthalten in "3 Eignung.docx") nach, dass er mindestens 80% des beschriebenen Spotmarktvolumens (rund 3 Mio. kWh, siehe "4a Preisblatt GSI.xlsx") über einen Zeitraum von zwei Jahren, geliefert hat.

Die Voraussetzungen können auch in jeweils einer Referenz nachgewiesen werden. In diesem Fall wären ins-gesamt mind. 2 Referenzen einzureichen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Lieferungen

Erfahrung mit der Belieferung von Großkunden - Der Bieter weist anhand von mindestens 2 Referenzen - diese müssen aus den vergangenen 3 Jahren sein - (Referenzblatt, enthalten in "3 Eignung.docx") die Belieferung von Kunden nach, bei denen der Lieferumfang mindestens 30 Mio. kWh/a beträgt.

Die Voraussetzungen können auch in jeweils einer Referenz nachgewiesen werden. In diesem Fall wären ins-gesamt mind. 2 Referenzen einzureichen.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Alle Formblätter und spezielle Anforderungen sind enthalten im Dokument "3 Eignung.docx"

1.1 Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB
1.2 Eigenerklärung MiLoG
1.3 Eigenerklärung Betriebs-/Berufshaftpflicht
1.4 Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 833/2014
1.5 Weitere Angaben zum Bieter
1.6 Referenzen

Außerdem muss eingereicht werden
3a ggf. Verfügbarkeitserklärung UA + Bietergemeinscha
4 Angebotsformblatt
4a Preisblatt GSI
5a AVV

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung