Tief- und Leitungsbauarbeiten, Erneuerung Straßenoberfläche, Entwässerung/Kanalbau im Zuge des Fernwärme Flächenausbau Cluster 3 in Heidelberg Neuenheim
Abschnitt 1: Gewerkeübergreifende Maßnahmen (Verkehrssicherung und Baustelleneinrichtung). (Auftraggeber Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH)
Abschnitt 2: Tief- u. Leitungsbau der SWH-N: (Auftraggeber Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH)Verlegung von ca. 1350 m FW-VL DN 50/125 KMR Verlegung von ca. 340 m FW-VL DN 65/140 KMR Verlegung von ca. 900 m FW-VL DN 100/125 KMR Verlegung von ca. 1900 m FW-VL DN 150/250 KMRVerlegung von ca. 60 FW-Anschlussleitungen DN 25/90 bis DN 40/110 KMR (siehe Bauablauf)Verlegung von ca. 6 m VG d 225 PEHD SDR 11 DPD 1Verlegung von ca. 30 m AG d 50 PEHD SDR 11 DPD 1Verlegung von ca. 300 m VW d 125 PEHD RC MPD 10Verlegung von ca. 50 m AW d 50 PEHD SDR 11 MPD 10 (in Schutzrohr d 90)Verlegung von ca. 4 m DN 400 St-SchutzrohrVerlegung von ca. 280 m provisorische Versorgungsleitung d 63 PEHD MPD 10
Herstellung von Verbindungen zum bestehenden Rohrnetz.Herstellung von Verbindungen zur bestehenden Inneninstallation des Kunden.
Abschnitt 3: Straßenbau (Auftraggeber Stadt Heidelberg - Tiefbauamt) Erneuerung von Flächen und Herstellung von Gehwegnasen
Abschnitt 4: Entwässerung/ Kanalbau (Auftraggeber Stadtbetriebe Heidelberg) Herstellung und Erneuerung der Abwasserhaltung
Preis
Die Vergabe erfolgt an den gemeinsam günstigsten Bieter für die Summe aller Abschnitte (1 - 4).Die Beauftragung der Abschnitte erfolgt durch die jeweilige Gesellschaft: Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH (Abschnitt 1 +2), Stadt Heidelberg Tiefbauamt (Abschnitt 3) Stadtbetriebe Heidelberg (Abschnitt4)
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von zehn Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, muss ein Bewerber bis spätestens zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Auch ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabe erfolgte an den gemeinsam günstigsten Bieter für die Summe aller Abschnitte (1 - 4).