Verfahrensangaben

Bereitstellung und Implementierung eines HRM Systems

VO: VgV Vergabeart: Vergabebekanntmachung Status: Veröffentlicht

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
9928025564
Stuhlsatzenhaus 5
66123
Saarbrücken
Deutschland
DEC01
Abteilung Beschaffungen / Vergabestelle
vergaben@cispa.de
+49 681870831370
+49 681870838804

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
9928025564
Stuhlsatzenhaus 5
66123
Saarbrücken
Deutschland
DEC01
Abteilung Beschaffungen / Vergabestelle
vergaben@cispa.de
+49 681870831370
+49 681870838804

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
022894990
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 2289499-0
+49 2289499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

79211110-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das CISPA beabsichtigt die Vergabe zur Bereitstellung und Implementierung eines HRM Systems.
Die Leistungsbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das CISPA beabsichtigt die Vergabe zur Bereitstellung und Implementierung eines HRM Systems.
Die Leistungsbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
24

a) Implementierung

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Bereitstellung der Software spätestens 5 Werktage nach Zuschlagserteilung zu realisieren und die im Rahmen dieses Vertrages geschuldete Implementierung der Software vollständig und funktionsfähig nach Zu-schlagserteilung wie folgt abzuschließen:
Block 1:
- HR-Core und Gehaltsabrechnung 01.01.2027
- Digitale Personalakte - 01.01.2027 (ggf. auch später, wenn sinnvoll)
- Mitarbeiter-Selbstbedienung 01.01.2027 - Abrufen der Gehaltsabrechnung
- Zeiterfassung "nur" Abwesenheitsmanagement (Krankheit, Urlaub,....)
Block 2
- Bewerber-Management 01.02.2027 (nach erfolgreicher Einführung Payroll)
Es ist jederzeit möglich, dass sich die Timeline entsprechend nach hinten schiebt.
Sofern der Auftraggeber von der vereinbarten Option Gebrauch macht, gilt für die po-sitive Zeitwirtschaft und das betriebliche Eingliederungsmanagement folgende Time-line:
Block 3
- Zeiterfassung vollständig 2. Halbjahr 2027

Es ist jederzeit möglich, dass sich die Timeline entsprechend nach hinten schiebt.
Maßgeblich für den Fristbeginn ist das Datum der schriftlichen Zuschlagserteilung durch den Auftraggeber.
Der Vertrag endet mit vollständiger, vertragsgemäßer Leistungserbringung.
b) Lizenzen
Die Laufzeit des Lieferleistungsvertrages für die Lizenzen beginnt nach vollständiger und vertragsgemäßer Implementierung der jeweiligen Systeme und endet mit Ablauf von 24 Monaten.
Der AG kann den Vertrag einseitig zweimal um je ein Vertragsjahr verlängern. Die Inan-spruchnahme der Verlängerungsoption ist jeweils mindestens 10 Kalendertage vor Ab-lauf des jeweiligen Vertragsjahr durch den AG in Textform zu erklären. Die maximale Vertragslaufzeit für die Lizenzen ist damit auf 48 Monate beschränkt.

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Stuhlsatzenhaus 5
66123
Saarbrücken
Deutschland
DEC01

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Kosten
Preis

Zum Zuschlagskriterium Preis:

Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote, die darüber liegen, werden ins Verhältnis zu dem Angebot mit der niedrigsten Wertungs-summe gesetzt und mit 10 multipliziert. Die so ermittelte Punktebewertung wird auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet.

Beispiel:
Angebot "1" mit der niedrigsten Wertungssumme: 10.000,00 EUR
Angebot "2" mit der Wertungssumme: 10.500,00 EUR

Angebot 1 erhält 10 Punkte
Angebot 2: 10.000 EUR x 10 Punkte ./. 10.500 EUR = 9,52 Punkte

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzeptionelle Idee in Schriftform

Zum Zuschlagskriterium Konzeptionelle Idee (schriftliches Konzept bei Angebotsabgabe)

Bitte beschreiben Sie in freier Form (Fließtext) Ihre Ausführungen zur konzeptionellen Idee (zum Vorgehen gemäß der Leistungsbeschreibung dieser Vergabeunterlagen). Die Anforderungen an das Konzept sind der Leistungsbeschreibung in dieser Unterlage zu entnehmen. Das schriftliche Konzept soll Aufschluss über das konzeptionelle Vorgehen geben. Alle im LV aufgeführten Anforderungen sollen Berücksichtigung finden.

Jedes Konzept wird dabei geprüft auf Vollständigkeit, Schlüssigkeit und Anforde-rungserfüllung.

Im Rahmen der konzeptionellen Idee soll mindestens schriftlich dargestellt werden:

- Grundverständnis des Auftrages

- Welche Mitarbeiter des Auftragnehmers sind mit welchen Tätigkeiten am Projekt beteiligt? Bitte stellen Sie hier explizit durch Einreichung von CV`s dar, welche Mitarbeiter konkret an diesem Projekt arbeiten werden. Stellen Sie bitte ebenfalls die Qualifikation dieser Mitarbeiter dar (Erfahrung hinsicht-lich Implementierungen). Stellen Sie bitte überdies dar, wie sich das Team für den CISPA-Auftrag zusammenstellt (Projektleitung abwärts) und welche Vertretungen für ggfs. entstehende Personalausfälle sichergestellt werden.

- Stellen Sie bitte ebenfalls schriftlich dar, welche Mitwirkungspflichten für das CISPA gelten (Aufstellung Projektteam, Erreichbarkeit etc. cispaseits). Es ist zudem eine Differenzierung nach den Rollen in technischer und fachlicher Hinsicht vorzunehmen (konkret: wieviel Personentage seitens CISPA wer-den technisch als auch fachlich benötigt?).

- Wie stellen Sie sicher, dass die vorgegebene Timeline des Auftraggebers einge-halten wird?

Die vorgesehene Timeline ist Folgende:
Block 1:
HR-Core und Gehaltsabrechnung 01.01.2027
Digitale Personalakte - 01.01.2027 (ggf. auch später, wenn sinnvoll)
Mitarbeiter-Selbstbedienung 01.01.2027 - Abrufen der Gehaltsabrechnung
Zeiterfassung "nur" Abwesenheitsmanagement (Krankheit, Urlaub,....)
Block 2
Bewerber-Management 01.02.2027 (nach erfolgreicher Einführung Payroll)

Block 3
Zeiterfassung vollständig 2. Halbjahr 2027

Es ist jederzeit möglich, dass sich die Timeline entsprechend nach hinten schiebt.

Mindestbedingung für dieses Kriterium (Konzeptionelle Idee):

Angebote, die für diese konzeptionelle Idee nicht mindestens 8 Punkten er-halten, werden im weiteren Verfahrensverlauf nicht berücksichtigt - auf sie kann deswegen kein Zuschlag erteilt werden, weil sie nicht als wirtschaftlich betrachtet werden.

Die Dienstleistung ist für das CISPA enorm wichtig. Insoweit ist die Mindest-anforderungen an die Qualität der konzeptionellen Idee überaus wichtig.

Bewertungsmatrix für dieses Zuschlagskriterium:

Punkteskala

Ungenügendes Konzept, weil überhaupt nicht auf die
Vorgaben in der Leistungsbeschreibung eingehend - 0 Punkte

Schlechtes Konzept, weil schlecht auf die - 3 Punkte
Vorgaben in der Leistungsbeschreibung des CISPA eingehend

Ausreichendes Konzept, weil ausreichend auf die
Vorgaben in der Leistungsbeschreibung des CISPA eingehend - 5 Punkte

Gutes Konzept, weil gut auf die
Vorgaben in der Leistungsbeschreibung des CISPA eingehend - 8 Punkte

Sehr gutes Konzept, weil sehr gut auf die
Vorgaben in der Leistungsbeschreibung des CISPA eingehend - 10 Punkte

Zur Bewertung der konzeptionellen Idee, schriftlicher Teil:

Sehr gutes Konzept liegt vor:
Vollständigkeit:
Aspekte vollständig abgedeckt und hervorragend verständlich dargestellt und strukturiert
Schlüssigkeit:
Argumentation hervorragend und umfassend dargestellt mit klarer Wertung und Darstellung
Anforderungserfüllung:
Hervorragend nachvollziehbar, dass die Lösung den Anforderungen in allen Aspekten gerecht wird

Gutes Konzept liegt vor:
Vollständigkeit:
Aspekte vollständig abgedeckt und verständlich dargestellt und strukturiert
Schlüssigkeit:
Argumentation in den wichtigsten Aspekten dargestellt mit klarer Wertung und Darstellung
Anforderungserfüllung:
Gut nachvollziehbar, dass die Lösung den Anforderungen allen wichtigen Aspekten gerecht wird

Ausreichendes Konzept liegt vor:
Vollständigkeit:
Aspekte im Wesentlichen vollständig abgedeckt und verständlich dargestellt und strukturiert
Schlüssigkeit:
Argumentation ausreichend vollständig dargestellt mit evtl. Schwächen bei Wertung und Darstellung
Anforderungserfüllung:
Ausreichend nachvollziehbar, dass die Lösung den Anforderungen in wichtigen Aspekten gerecht wird

Schlechtes Konzept liegt vor:
Vollständigkeit:
Wichtige Lücken bei der Abdeckung der Themen oder mangelnde Verständlichkeit oder Strukturierung
Schlüssigkeit:
Lückenhafte Argumentation oder Fehler bei Wertung und Darstellung
Anforderungserfüllung:
Lösung wird den Anforderungen nur in Teilen gerecht oder Lücken/Fehler in der Darstellung

Ungenügendes Konzept liegt vor:
Vollständigkeit:
Fehlende, unverständliche oder am Thema vorbeigehende Darstellung
Schlüssigkeit:
Fehlende, unverständliche oder am Thema vorbeigehende Darstellung
Anforderungserfüllung:
Fehlende, unverständliche oder am Thema vorbeigehende Darstellung

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzeptionelle Idee in Schriftform

Zum Zuschlagskriterium Konzeptionelle Idee (schriftliches Konzept bei Angebotsabgabe)

Bitte beschreiben Sie in freier Form (Fließtext) Ihre Ausführungen zur konzeptionellen Idee (zum Vorgehen gemäß der Leistungsbeschreibung dieser Vergabeunterlagen). Die Anforderungen an das Konzept sind der Leistungsbeschreibung in dieser Unterlage zu entnehmen. Das schriftliche Konzept soll Aufschluss über das konzeptionelle Vorgehen geben. Alle im LV aufgeführten Anforderungen sollen Berücksichtigung finden.

Jedes Konzept wird dabei geprüft auf Vollständigkeit, Schlüssigkeit und Anforde-rungserfüllung.

Im Rahmen der konzeptionellen Idee soll mindestens schriftlich dargestellt werden:

- Grundverständnis des Auftrages

- Welche Mitarbeiter des Auftragnehmers sind mit welchen Tätigkeiten am Projekt beteiligt? Bitte stellen Sie hier explizit durch Einreichung von CV`s dar, welche Mitarbeiter konkret an diesem Projekt arbeiten werden. Stellen Sie bitte ebenfalls die Qualifikation dieser Mitarbeiter dar (Erfahrung hinsicht-lich Implementierungen). Stellen Sie bitte überdies dar, wie sich das Team für den CISPA-Auftrag zusammenstellt (Projektleitung abwärts) und welche Vertretungen für ggfs. entstehende Personalausfälle sichergestellt werden.

- Stellen Sie bitte ebenfalls schriftlich dar, welche Mitwirkungspflichten für das CISPA gelten (Aufstellung Projektteam, Erreichbarkeit etc. cispaseits). Es ist zudem eine Differenzierung nach den Rollen in technischer und fachlicher Hinsicht vorzunehmen (konkret: wieviel Personentage seitens CISPA wer-den technisch als auch fachlich benötigt?).

- Wie stellen Sie sicher, dass die vorgegebene Timeline des Auftraggebers einge-halten wird?

Die vorgesehene Timeline ist Folgende:
Block 1:
HR-Core und Gehaltsabrechnung 01.01.2027
Digitale Personalakte - 01.01.2027 (ggf. auch später, wenn sinnvoll)
Mitarbeiter-Selbstbedienung 01.01.2027 - Abrufen der Gehaltsabrechnung
Zeiterfassung "nur" Abwesenheitsmanagement (Krankheit, Urlaub,....)
Block 2
Bewerber-Management 01.02.2027 (nach erfolgreicher Einführung Payroll)

Block 3
Zeiterfassung vollständig 2. Halbjahr 2027

Es ist jederzeit möglich, dass sich die Timeline entsprechend nach hinten schiebt.

Mindestbedingung für dieses Kriterium (Konzeptionelle Idee):

Angebote, die für diese konzeptionelle Idee nicht mindestens 8 Punkten er-halten, werden im weiteren Verfahrensverlauf nicht berücksichtigt - auf sie kann deswegen kein Zuschlag erteilt werden, weil sie nicht als wirtschaftlich betrachtet werden.

Die Dienstleistung ist für das CISPA enorm wichtig. Insoweit ist die Mindest-anforderungen an die Qualität der konzeptionellen Idee überaus wichtig.

Bewertungsmatrix für dieses Zuschlagskriterium:

Punkteskala

Ungenügendes Konzept, weil überhaupt nicht auf die
Vorgaben in der Leistungsbeschreibung eingehend - 0 Punkte

Schlechtes Konzept, weil schlecht auf die - 3 Punkte
Vorgaben in der Leistungsbeschreibung des CISPA eingehend

Ausreichendes Konzept, weil ausreichend auf die
Vorgaben in der Leistungsbeschreibung des CISPA eingehend - 5 Punkte

Gutes Konzept, weil gut auf die
Vorgaben in der Leistungsbeschreibung des CISPA eingehend - 8 Punkte

Sehr gutes Konzept, weil sehr gut auf die
Vorgaben in der Leistungsbeschreibung des CISPA eingehend - 10 Punkte

Zur Bewertung der konzeptionellen Idee, schriftlicher Teil:

Sehr gutes Konzept liegt vor:
Vollständigkeit:
Aspekte vollständig abgedeckt und hervorragend verständlich dargestellt und strukturiert
Schlüssigkeit:
Argumentation hervorragend und umfassend dargestellt mit klarer Wertung und Darstellung
Anforderungserfüllung:
Hervorragend nachvollziehbar, dass die Lösung den Anforderungen in allen Aspekten gerecht wird

Gutes Konzept liegt vor:
Vollständigkeit:
Aspekte vollständig abgedeckt und verständlich dargestellt und strukturiert
Schlüssigkeit:
Argumentation in den wichtigsten Aspekten dargestellt mit klarer Wertung und Darstellung
Anforderungserfüllung:
Gut nachvollziehbar, dass die Lösung den Anforderungen allen wichtigen Aspekten gerecht wird

Ausreichendes Konzept liegt vor:
Vollständigkeit:
Aspekte im Wesentlichen vollständig abgedeckt und verständlich dargestellt und strukturiert
Schlüssigkeit:
Argumentation ausreichend vollständig dargestellt mit evtl. Schwächen bei Wertung und Darstellung
Anforderungserfüllung:
Ausreichend nachvollziehbar, dass die Lösung den Anforderungen in wichtigen Aspekten gerecht wird

Schlechtes Konzept liegt vor:
Vollständigkeit:
Wichtige Lücken bei der Abdeckung der Themen oder mangelnde Verständlichkeit oder Strukturierung
Schlüssigkeit:
Lückenhafte Argumentation oder Fehler bei Wertung und Darstellung
Anforderungserfüllung:
Lösung wird den Anforderungen nur in Teilen gerecht oder Lücken/Fehler in der Darstellung

Ungenügendes Konzept liegt vor:
Vollständigkeit:
Fehlende, unverständliche oder am Thema vorbeigehende Darstellung
Schlüssigkeit:
Fehlende, unverständliche oder am Thema vorbeigehende Darstellung
Anforderungserfüllung:
Fehlende, unverständliche oder am Thema vorbeigehende Darstellung

Mindestpunktzahl
8,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

a) Implementierung

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Bereitstellung der Software spätestens 5 Werktage nach Zuschlagserteilung zu realisieren und die im Rahmen dieses Vertrages geschuldete Implementierung der Software vollständig und funktionsfähig nach Zu-schlagserteilung wie folgt abzuschließen:
Block 1:
- HR-Core und Gehaltsabrechnung 01.01.2027
- Digitale Personalakte - 01.01.2027 (ggf. auch später, wenn sinnvoll)
- Mitarbeiter-Selbstbedienung 01.01.2027 - Abrufen der Gehaltsabrechnung
- Zeiterfassung "nur" Abwesenheitsmanagement (Krankheit, Urlaub,....)
Block 2
- Bewerber-Management 01.02.2027 (nach erfolgreicher Einführung Payroll)
Es ist jederzeit möglich, dass sich die Timeline entsprechend nach hinten schiebt.
Sofern der Auftraggeber von der vereinbarten Option Gebrauch macht, gilt für die positive Zeitwirtschaft und das betriebliche Eingliederungsmanagement folgende Time-line:
Block 3
- Zeiterfassung vollständig 2. Halbjahr 2027

Es ist jederzeit möglich, dass sich die Timeline entsprechend nach hinten schiebt.
Maßgeblich für den Fristbeginn ist das Datum der schriftlichen Zuschlagserteilung durch den Auftraggeber.
Der Vertrag endet mit vollständiger, vertragsgemäßer Leistungserbringung.
b) Lizenzen
Die Laufzeit des Lieferleistungsvertrages für die Lizenzen beginnt nach vollständiger und vertragsgemäßer Implementierung der jeweiligen Systeme und endet mit Ablauf von 24 Monaten.
Der AG kann den Vertrag einseitig zweimal um je ein Vertragsjahr verlängern. Die Inan-spruchnahme der Verlängerungsoption ist jeweils mindestens 10 Kalendertage vor Ab-lauf des jeweiligen Vertragsjahr durch den AG in Textform zu erklären. Die maximale Vertragslaufzeit für die Lizenzen ist damit auf 48 Monate beschränkt.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Sonstiges / Weitere Angaben

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:

- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oderelektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Der öffentliche Auftraggeber ist zur Umsetzung und Anwendung der elektronischen Vergabe gemäß UVgO und VgV verpflichtet. Die Angebotsabgabe / Abgabe des Teilnahmeantrages via E-Mail erfüllt die Anforderungen an die elektronischen Mittel im Vergabeverfahren nicht. Die Abgabe von Angeboten / Teilnahmeanträgen via E-Mail ist insoweit nicht zulässig.

Rechnungsstellung / X-Rechnung

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber Rechnungen ausschließlich in elektronischer Form als sog. X-Rechnung zu erteilen (siehe E-Rechnungsverordnung des Bundes (ERechV)). Ausnahmen von der Verpflichtung sind in § 3 Absatz 3 der ERechV geregelt.

Für die Übermittlung von elektronischen Rechnungen kann die OZG-konforme Rechnungseingangsplattform des Bundes (OZG-RE) genutzt werden. Damit die Rechnungen dem CISPA korrekt zugeordnet werden können, ist die Angabe unserer Leitweg-Identifikationsnummer "992-80255-64" zwingend erforderlich. Alternativ können Rechnungen im X-Rechnungs-Format an unser Postfach xrechnung@cispa.de gesandt werden. Rechnungen, für die eine Ausnahme gem. § 3 Abs. 3 ERechV gilt, sind im PDF-Format an invoice@cispa.de zu senden.
Bitte beachten Sie in jedem Fall die auf unserer Website hinterlegten Anforderungen an die Rechnungsstellung (https://cispa.de/rechnungsstellung-xrechnung).
Für Gutschriften gelten vorgenannte Ausführungen analog.

Ergebnis

Allgemeine Angaben

Gewinnerauswahl

Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote / Teilnahmeanträge

1
1
1

Größe der Unternehmen

Herkunft der Unternehmen

0
0

Überprüfung der Angebote

0
0
Angaben zum Auftrag
Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

1
P&I Personal & Informatik AG, 65205 Wiesbaden
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

P&I Personal & Informatik AG
Wiesbaden HRB 9110
Mittleres Unternehmen
Kreuzberger Ring 56
65205
Wiesbaden
Deutschland
DE714
mskomrock@pi-ag.com
040-35766060
040-35766073
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

Noch nicht bekannt
Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

23.12.2025

Angaben zum Angebot

1 - 549650
---

Angaben zur Rahmenvereinbarung