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Rahmenvereinbarung zur Durchführung juristischer Workshops mit Schwerpunkt Arbeits...
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
Stuhlsatzenhaus 5
66123
Saarbrücken
Deutschland
DE316283105
Abteilung Beschaffungen / Vergabestelle
+49 681870831370
+49 681870838804
vergaben@cispa.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHKYTPSP1QFR

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHKYTPSP1QFR/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Die Leistungsbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Umfang der Leistung
Die Leistungsbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Haupterfüllungsort

CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
Stuhlsatzenhaus 5
66123
Saarbrücken

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Die genauen Ausführungsfristen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Laufzeit bzw. Dauer

12

Nebenangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

12

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Der Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung zur Eignung / alternativ die EEE vollständig auszufüllen und dem Angebot hinzuzufügen.

Optional, falls einschlägig Verpflichtungserklärungen zur Nachunternehmerschaft, Eignungsleihe und Bietergemeinschaft zzgl. Eigenerklärung der Nachunternehmer (optional).

Vorzulegende Nachweise:
Eignungsleihe_Unterauftrag_OPTIONAL.; Sofern der Bieter / Bewerber beabsichtigt, eine Eignungsleihe zu betreiben, muss das Formular Eignungsleihe_Unterauftrag vollständig ausgefüllt mit dem Angebot / der Bewerbung übermittelt werden.; Mit dem Angebot
Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer_OPTIONAL; Sofern der Bieter / Bewerber beabsichtigt, sich einer Unterauftragnehmerschaft zu bedienen, müssen die Formulare "Eignungsleihe_Unterauftrag" und "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer" sowie die Eigenerklärung des Nachunternehmers vollständig ausgefüllt mit dem Angebot / der Bewerbung übermittelt werden.; Mit dem Angebot
Verpflichtungserklärung_Bewerber-Bietergemeinschaft_OPTIONAL; Sofern der Bieter / Bewerber eine Bewerber- / Bietergemeinschaft eingeht, ist dem Antrag / Angebot zwingend die Verpflichtungserklärung_Bewerber-Bietergemeinschaft, vollständig ausgefüllt, beizufügen.; Mit dem Angebot
Zulassung als Anwalt bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer für das mit der Ausführung des Auftrages betraute Personal; Die Bieter haben Ihrem Angebot einen Nachweis beizufügen, dass das mit der Ausführung des Auftrages betraute Personal bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer als Anwalt zugelassen ist. Ein aktueller Auszug auf dem einschlägigen Register genügt hier.; Mit dem Angebot

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Der Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung zur Eignung / alternativ die EEE vollständig auszufüllen und dem Angebot hinzuzufügen.

Optional, falls einschlägig Verpflichtungserklärungen zur Nachunternehmerschaft, Eignungsleihe und Bietergemeinschaft zzgl. Eigenerklärung der Nachunternehmer (optional).

Vorzulegende Nachweise:
Eigenerklärung zur Eignung / alternativ die Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE); Der Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung zur Eignung ODER ALTERNATIV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Siehe Formular "Eigenerklärung zur Eignung", alternativ Formular EEE. Eines davon ist vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen.

Daneben hat der Bieter folgendes einzureichen:

- Konkretisierte Referenzen über Mandatierungen (Vertretungen vor dem Arbeitsgericht) von Öffentlichen Arbeitgebern, die dem TVöD unterliegen, in einem separaten Dokument als Eignungskriterium

- Konkretisierte Referenzen über die Durchführung von juristischen Workshops für Öffentliche Arbeitgeber im Bereich Arbeits-recht wie z.B. Betriebsverfassungsrecht, Kündigungsschutzgesetz, Teilzeit- und Befristungsgesetz, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Sozialgesetzbuch XI und VII, Berufsbildungsgesetz, Mutterschutzgesetz und Bundesurlaubsgesetz in einem separaten Dokument als Eignungskriterium

- Nachweis der Zulassung als Anwalt bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer für das mit der Ausführung des Auftrages betraute Personal als Eignungskriterium

- Optional, falls einschlägig Verpflichtungserklärungen zur Nachunternehmerschaft, Eignungsleihe und Bietergemeinschaft zzgl. Eigenerklärung der Nachunternehmer (optional).

Vorzulegende Nachweise:
Nachunternehmerschaft_Eigenerklärung zur Eignung des Nachunternehmers_OPTIONAL; Beabsichtigt der Bieter die Vereinbarung der Nachunternehmerschaft ist VOM NACHUNTERNEHMER die Eigenklärung zur Eignung für Nachunternehmer vollständig auszufüllen und händisch zu unterschreiben. Der Bieter hat diese Eigenerklärung zur Eignung des Nachunternehmers seinem Angebot / seiner Bewerbung hinzuzufügen.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Konkretisierte Referenzen über Mandatierungen (Vertretungen vor dem Arbeitsgericht) von Öffentlichen Auftraggebern, die dem TVöD unterliegen, in einem separaten Dokument; Die Bieter haben ihrem Angebot konkretisierte Referenzen über Mandatierungen (Vertretungen vor dem Arbeitsgericht) von Öffentlichen Arbeitgebern, die dem TVöD unterliegen, in einem separaten Dokument als Eignungskriterium beizufügen.; Mit dem Angebot
Konkretisierte Referenzen über die Durchführung von juristischen Workshops für Öffentliche Arbeitsgeber im Bereich Arbeitsrecht; Die Bieter haben Ihrem Angebot konkretisierte Referenzen über die Durchführung von juristischen Workshops für Öffentliche Arbeitsgeber im Bereich Arbeitsrecht wie z.B. Betriebsverfassungsrecht, Kündigungsschutzgesetz, Teilzeit- und Befristungsgesetz, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Sozialgesetzbuch XI und VII, Berufsbildungsgesetz, Mutterschutzgesetz und Bundesurlaubsgesetz in einem separaten Dokument beizufügen; Mit dem Angebot

Sonstige

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

VOL/B und Besondere Vertragsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Ergänzend zu den besonderen Bedingungen für den Auftrag, hat der Bieter seinem Angebot das vollständig ausgefüllte

Angebotsschreiben_633 und
Preisblatt

beizufügen.

Der Bewerber / Bieter hat weiterhin die Verpflichtungserklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen.

Zusätzlich enzureichen sind:

- Konzeptionelle Idee (schriftliches Konzept bei Angebotsabgabe) als Zuschlagskriterium

- Lebenslauf, aus dem die Berufserfahrung des mit der Ausführung des Auftrages betrauten Personals in der Durchführung von juristischen Workshops zum Thema Arbeitsrecht hervorgeht als Zuschlagskriterium.

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

19.05.2026 10:00 Uhr

Bindefrist des Angebots

17.07.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Folgende konkretisierte Referenzen sind als Eignungsnachweis zu erbringen:

- Konkretisierte Referenzen über Mandatierungen (Vertretungen vor dem Arbeitsgericht) von Öffentlichen Arbeitgebern, die dem TVöD unterliegen, in einem separaten Dokument

Die Bewerber / Bieter müssen in einem separaten Dokument mindestens 3 Referenzen über die Durchführung von vergleichbaren Leistungen nachweisen und ihrem Angebot hinzufügen.

Als Referenzen werden auch laufende Mandatierungen anerkannt, nicht nur abgeschlossene Aufträge.

Unter Bezugnahme auf die anzugebenden Referenzen wird hiermit festgelegt, dass Referenzen mit der zu vergebenden Leistung nur dann als vergleichbare Referenzen gewertet werden, sofern es sich um Aufträge zur Vertretung von Öffentlichen Arbeitgebern, die dem TVöD unterliegen, vor dem Arbeitsgericht handelt.

Die Referenzen müssen nicht aus den letzten 3 Jahren stammen.

Gleichzeitig sind Kontaktdaten (Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer) des Referenzgebers anzugeben.

Der Bewerber erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzgebern einverstanden.

Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzgebers zu belegen.

Der Auftraggeber behält sich die Überprüfung der Richtigkeit der hier gemachten Angaben vor.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben der Bewerber / Bieter zu den Referenzprojekten durch Kontaktaufnahme mit den jeweils in den Erklärungen benannten Ansprechpartnern zu verifizieren. Ist die Kontaktaufnahme wegen fehlender oder falscher Angaben des Bewerbers nicht möglich, wird der Auftraggeber ggf. die betroffene Referenz von der Bewertung ausschließen. Liegen - insbesondere infolge einer Kontaktaufnahme mit den vom Bewerber benannten Ansprechpartnern - hinreichende Anhaltspunkte dafür vor, dass der Bewerber / Bieter wahrheitswidrige Angaben zu einem oder mehreren Referenzprojekten gemacht oder bei der Durchführung eines benannten Referenzprojekts gegen Vertragspflichten verstoßen
hat, wird der Auftraggeber die von den Ansprechpartnern erhaltenen Informationen bewerten und ggf. die betroffene/n Referenz/en von der Bewertung ausschließen. § 124 Abs. 1 Nr. 7 und 8 GWB bleiben unberührt.

Der Auftragnehmer weist vorsorglich daraufhin, dass er die Kontaktdaten der Referenzgeber vertraulich gem. den Anforderungen der VgV, des GWB und der DSGVO behandelt. Kontaktdaten der Referenzgeber sind zwingend anzugeben, ansonsten kann die Referenz nicht gewertet werden.

- Konkretisierte Referenzen über die Durchführung von juristischen Workshops für Öffentliche Arbeitsgeber im Bereich Arbeitsrecht wie z.B. Betriebsverfassungsrecht, Kündigungsschutzgesetz, Teilzeit- und Befristungsgesetz, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Sozialgesetzbuch XI und VII, Berufsbildungsgesetz, Mutterschutzgesetz und Bundesurlaubsgesetz in einem separaten Dokument

Die Bewerber / Bieter müssen in einem separaten Dokument mindestens 3 Referenzen über die Durchführung von vergleichbaren Leistungen nachweisen und ihrem Angebot hinzufügen.

Als Referenzen werden auch laufende Mandatierungen anerkannt, nicht nur abgeschlossene Aufträge.

Unter Bezugnahme auf die anzugebenden Referenzen wird hiermit festgelegt, dass Referenzen mit der zu vergebenden Leistung nur dann als vergleichbare Referen-zen gewertet werden, sofern es sich um Aufträge zur Durchführung von Workshops für Öffentliche Arbeitgeber im Bereich Arbeitsrecht wie z.B. Betriebsverfassungs-recht, Kündigungsschutzgesetz, Teilzeit- und Befristungsgesetz, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Sozialgesetzbuch XI und VII, Berufsbildungsgesetz, Mutterschutzgesetz und Bundesurlaubsgesetz handelt.

Die Referenzen müssen nicht aus den letzten 3 Jahren stammen.

Gleichzeitig sind Kontaktdaten (Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer) des Referenzgebers anzugeben.

Der Bewerber erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzgebern einverstanden.

Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzgebers zu belegen.

Der Auftraggeber behält sich die Überprüfung der Richtigkeit der hier gemachten Angaben vor.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben der Bewerber / Bieter zu den Referenzprojekten durch Kontaktaufnahme mit den jeweils in den Erklärungen benannten Ansprechpartnern zu verifizieren. Ist die Kontaktaufnahme wegen fehlender oder falscher Angaben des Bewerbers nicht möglich, wird der Auftraggeber ggf. die betroffene Referenz von der Bewertung ausschließen. Liegen - insbesondere infolge einer Kontaktaufnahme mit den vom Bewerber benannten Ansprechpartnern - hinreichende Anhaltspunkte dafür vor, dass der Bewerber / Bieter wahrheitswidrige Angaben zu einem oder mehreren Referenzprojekten gemacht oder bei der Durchführung eines benannten Referenzprojekts gegen Vertragspflichten verstoßen
hat, wird der Auftraggeber die von den Ansprechpartnern erhaltenen Informationen bewerten und ggf. die betroffene/n Referenz/en von der Bewertung ausschließen. § 124 Abs. 1 Nr. 7 und 8 GWB bleiben unberührt.

Der Auftragnehmer weist vorsorglich daraufhin, dass er die Kontaktdaten der Referenzgeber vertraulich gem. den Anforderungen der VgV, des GWB und der DSGVO behandelt. Kontaktdaten der Referenzgeber sind zwingend anzugeben, ansonsten kann die Referenz nicht gewertet werden.

Der öffentliche Auftraggeber ist zur Umsetzung und Anwendung der elektronischen Vergabe gemäß UVgO und VgV verpflichtet. Die Angebotsabgabe / Abgabe des Teilnahmeantrages via E-Mail erfüllt die Anforderungen an die elektronischen Mittel im Vergabeverfahren nicht. Die Abgabe von Angeboten / Teilnahmeanträgen via E-Mail ist insoweit nicht zulässig.

Rechnungsstellung / X-Rechnung

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber Rechnungen ausschließlich in elektronischer Form als sog. X-Rechnung zu erteilen (siehe E-Rechnungsverordnung des Bundes (ERechV)). Ausnahmen von der Verpflichtung sind in § 3 Absatz 3 der ERechV geregelt.

Für die Übermittlung von elektronischen Rechnungen kann die OZG-konforme Rechnungseingangsplattform des Bundes (OZG-RE) genutzt werden. Damit die Rechnungen dem CISPA korrekt zugeordnet werden können, ist die Angabe unserer Leitweg-Identifikationsnummer "992-80255-64" zwingend erforderlich. Alternativ können Rechnungen im X-Rechnungs-Format an unser Postfach xrechnung@cispa.de gesandt werden. Rechnungen, für die eine Ausnahme gem. § 3 Abs. 3 ERechV gilt, sind im PDF-Format an invoice@cispa.de zu senden.
Bitte beachten Sie in jedem Fall die auf unserer Website hinterlegten Anforderungen an die Rechnungsstellung (https://cispa.de/rechnungsstellung-xrechnung).
Für Gutschriften gelten vorgenannte Ausführungen analog.

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