| Typ | Code | Beschreibung |
|---|---|---|
| Warnung | 32 | GAEB.GAEBInfo.Version. Der Wert '3.3' ist nicht definiert in GAEB DA XML http://www.gaeb.de/GAEB_DA_XML/200407. |
| Projekt: | 22102 KBSZ Aalen | 22102 KBSZ Aalen |
| LV: | 025 Estrich BA3-5 | 025 Estrich BA3-5 |
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Titel
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Bezeichnung
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01 |
ESTRICHARBEITEN |
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01.01 |
BAUSTELLENEINRICHTUNG |
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01.02 |
ESTRICHARBEITEN |
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01.03 |
STUNDENLOHNARBEITEN |
FORTSETZUNG WEITERE BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN
siehe Punkt 1 bis 10 Formblatt VHB Bund 214 BVB - Besondere Vertragsbedingungen
-
Weitere Besondere Vertragsbedingungen -
10.1 Übernachtungsverbot (§ 4 Abs. 1)
Auf der gesamten Baustelle besteht striktes Übernachtungsverbot
10.2 Bauleiter
Auf der Baustelle muss ständig eine fachlich qualifizierte deutsch sprechende Aufsichtsperson
des Auftragnehmers anwesend sein.
10.3 Baustellenbesprechungen
Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig
durchführt, einen bevollmächtigten deutsch sprechenden Vertreter zu entsenden.
Die Besprechungen finden jeweils wöchentlich statt.
10.4 Abnahme
Hinsichtlich der Abnahme der Leistungen des AN wird vereinbart, dass der § 12 (5)
2. VOB Teil B auf Grund der Ausführung unter laufendem Betrieb keine Anwendung findet.
Eine förmliche Abnahme der Leistung wird verlangt.
10.5 Bautagebuch
Es wird festgelegt, dass der Auftragnehmer ein Bautagebuch zu führen hat. Die Bautagesberichte
müssen alle Angaben enthalten, die für die Ausführung und Abrechnung des Auftrages
von Bedeutung sind. Die Bautagesberichte sind dem Bauamt wöchentlich zu übergeben.
10.6 Fristen
10.6.1 GESAMTFRISTEN:
Ausführungszeitraum der Leistung gesamt 19.04.2027 bis 04.05.2029
10.6.2 Einzelfristen
Beginn BA3, Ebene 3, Abschnitt 1 19.04.2027
Nacharbeiten / Restarbeiten: bis 15.06.2029
10.6.3 FERTIGSTELLUNG DER GESAMTARBEITEN: 15.06.2029
Zu berücksichtigen ist die abschnittsweise Ausführung siehe MASSNAHMENBESCHREIBUNG
DER ESTRICHARBEITEN und BESONDERER HINWEIS ABSCHNITTWEISE BEARBEITUNG am Beginn der
Positionsbeschreibungen.
ENDE DER WEITEREN BESONDEREN VERTRAGSBEDINGUNGEN
ERGÄNZUNG DER ANGEBOTSANFORDERUNG
PLANVERZEICHNIS
Folgende Planunterlagen liegen dem LV als Grundlage für die Kalkulation jeweils im Dateiformat PDF bei:
Bilddokumentation:
1. Anlage 01 Bilddokumentation
Übersichten / Baustellenpläne:
22102_FP_7000_BE_Lageplan
22102_FP_7005_BE_Konzept
22102_FP_7050_BA 3+4+5_a
Ausführung: Allgemeine Planunterlagen:
22102_FP_7202_UE_Standardelement
22102_FP_7204_UE_Horizontalschnitte_Standard
Ausführung: Grundrisse:
22102_FP_8015_UE_Grundriss_Ebene_1_Boden
22102_FP_8115_UE_Grundriss_Ebene_2_Boden
22102_FP_8215_UE_Grundriss_Ebene_3_Boden
Schnitte:
22102_FP_8600_DTV_UE_Schnitte
22102_FP_8602_DTV_Regelschnitt_A
22102_FP_8737_DTV_Fassade_E0_Schnitt1
22102_FP_8820_DTV_Windfang
ENDE DER ERGÄNZUNG DER ANGEBOTSANFORDERUNG
BAUBESCHREIBUNG
A) STANDORT UND ÖRTLICHKEIT
Lage der Baustelle:
Berufliches Schulzentrum Aalen
Steinbeisstraße 2-4
73430 Aalen
Bauherr:
Landratsamt Ostalbkreis
Stuttgarter Straße 41
73430 Aalen
B) BAUKÖRPER UND BAUART
Beschreibung Gebäudebestand:
Das Berufsschulzentrum ist mit etwa 5.000 Schülern eines der größten Schulzentren in der Region. Das Hauptgebäude der Technischen Schule und der Kaufmännischen Schule Aalen wurde im Zeitraum 1977/78 errichtet.
Es liegt zwischen Stiewingstraße und Bletzingerstraße. Die Schule bildet mit Kantine, Weidenfeld Halle und Justus-von-Liebig Schule ein Gebäudeensemble.
Das Grundstück steigt von Süden nach Norden um ca. 6m an. Das zu sanierende Hauptgebäude technische und kaufmännische Schulen Aalen ist als Split- Level- Gebäude mit höhenversetzten Ebenen mit folgenden Höhen OKFF ausgeführt: südlicher Bereich 0,00m, +1,95m; +3,90m, nördlicher Bereich + 5,85m.
Die Fassadensanierung erfolgt ausschließlich f??r den Bereich des dreigeschossigen Schulgebäudes. Der Werkstattbereich im Osten ist nicht Teil der derzeit vorgesehenen Sanierungsmaßnahme.
Siehe Planunterlage: 22102_FP_7000_BE_Lageplan
Beschreibung vorhandene Baukonstruktion:
Das Schulgebäude ist vollständig aus vorgefertigten Stahlbetonfertigteilen errichtet. Die bestehenden Fassaden sind als Holzaluminiumfenster ausgeführt. Sie stehen als gekoppelte Fensterelemente auf den Brüstungsfertigteilen aus Stahlbeton auf.
Das Achsraster Rohbau Gesamtgebäude beträgt 8400mm. Der lichte Abstand der Stahlbetonstützen mit Querschnitt 400x400mm beträgt damit ca. 8000mm.
Jeder Klassenraum besitzt einen Fensterflügel, der als Fluchtfenster genutzt wird. Über diese Fluchtfenster sind die umlaufend um die Fassaden angeordneten Fluchtbalkonanlage aus Stahl und Aluminium zu erreichen.
Trennwände im Gebäude sind als unverputzte Massivwände bzw. als Systemtrennwände ausgeführt. Der Bodenaufbau besteht aus einem Verbundestrich mit verschiedenartigen Bodenbelägen.
Die Fluchtbalkone bestehen aus einer Gitterrostlage, die auf aus dem Rohbau auskragenden Stahlbetonkonsolen aufgelegt sind. Als Seitenschutz der Fluchtwege ist eine Brüstungskonstruktion aus horizontal angeordneten Aluminium Profilen auf vertikal durchlaufenden Tragprofilen vorhanden.
C) ZUFAHRTEN UND VERKEHRSWEGE
Die Baustellenzufahrt erfolgt über die Blezingerstraße an die zentrale Baustelleneinrichtungsfläche. Hier sind Personalaufenthaltsbereiche, Materialcontainer und allgemeine Lagerflächen für alle Gewerke angeordnet.
Je Bauabschnitt wird eine zentrale vertikale Erschließung als Treppenturm mit Gerüstaufzug an der Fassade angeordnet. Er stellt für den jeweiligen Bauabschnitt den ausschließlichen Einbringort und Mitarbeiterzugang dar. In der Nähe der vertikalen Erschließung ist nur eine begrenzte Materiallagerfläche vorgesehen. Der Antransport der Materialien von der zentralen Baustelleneinrichtungsfläche über den Gerüstaufzug hat so zu erfolgen, dass der Schulbetrieb nicht gestört wird. Es ist vorgesehen, den Materialtransport außerhalb der Schulzeiten für den jeweiligen Bearbeitungsabschnitt einzubringen. Die Materialdisposition ist darauf abzustimmen, dass die Materialien in kleineren Einheiten in das Gebäude eingebracht werden.
Der direkt an den Treppenturm und Gerüstaufzug angrenzende Klassenraum wird geschossweise als Zwischenlager, Raum für Kleinmaterial und als Aufenthaltsraum zur Verfügung gestellt. Von dort erfolgt raumweise die Materialverteilung außerhalb der Schulzeiten an den Einbauort.
Der AN hat beim An- und Abtransport von Materialien alle für die Verkehrssicherung und Verkehrsregelung erforderlichen Maßnahmen unter seiner Verantwortung durchzuführen. Fahrbahn und Fahrbahnränder der Straßen und Zufahrten sind vor Verunreinigungen und Beschädigungen zu schützen.
An- und Abtransporte zur bzw. von der Baustelleneinrichtungsfläche sind nur über den beschriebenen Weg möglich. Für Materialanlieferung zur allgemeinen BE-Fläche hat der teilweise parallel verlaufende Fußgänger- und Radverkehr absoluten Vorrang. Auf der Zufahrt und der Baustelleneinrichtungsfläche ist maximal Schrittgeschwindigkeit zulässig.
Der Baustellenzugang für Mitarbeiter erfolgt ausschließlich über den Bauaufzug bzw. den Treppenturm. Ein Zugang über das Gebäude ist nicht vorgesehen.
D) LAGERFLÄCHEN
Teile der nördlichen Außenanlagen dienen als Liefer- und Lagerfläche der Baumaßnahme. Lager- und Arbeitsflächen sind nur im Bereich der ausgewiesenen Baustelleneinrichtung vorhanden. Beim Wechsel von BA3 zu BA4 ist vorgesehen, dass die allgemeine Baustelleneinrichtung umgesetzt wird, zumindest Sanitär-, Material- und Personalcontainer können in den Bereich des BA5 umgesetzt werden.
Die an der Baumaßnahme beteiligten Firmen teilen sich bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten die Baustellenzufahrten, die WC-Anlagen und die zentralen Liefer- und Lagerflächen.
Materialien und Werkzeuge dürfen in Aufenthaltsbereichen der Schüler und Verkehrsbereichen (Innenhof, Zuwegung, Parkplätze) nicht gelagert werden. Lagerorte sind ausschließlich die zentrale Baustelleneinrichtungsfläche bzw. das Zwischenlager in jedem Geschoss am Gerüstaufzug.
ENDE DER BAUBESCHREIBUNG
MASSNAHMENBESCHREIBUNG DER ESTRICHBAUARBEITEN
E) ALLGEMEINER UMFANG DER BAUARBEITEN
In einem ersten Ausschreibungspaket wurden die Bauabschnitte 1 und 2 vergeben. Die Ausführung des BA1 wurde Anfang des Jahres abgeschlossen, die Ausführung des BA2 soll Anfang 2027 abgeschlossen werden.
Die Bauabschnitte 3, 4 und 5 sind Teil dieser Ausschreibung und sollen im Februar 2027 mit Baustelleneinrichtung, Abbruch und Fassadenmontage beginnen.
Die Fassadenbauarbeiten beschränken sich im Wesentlichen auf die energetische Sanierung mit Erneuerung der Fensterebene. Sie sieht den Austausch der Holzaluminium-Fensterelemente durch Aluminium Pfosten- Riegel- Fassaden vor.
Die bestehenden Fluchtbalkone und der bestehende Innenausbau bleiben weitgehend ohne weitere Bearbeitung erhalten. Es wird an der farblich beschichteten Sichtbetonfassade keine Änderung oder Überarbeitung vorgenommen.
Zum Innenraum endet die Bearbeitungsgrenze für die Fassadensanierung auf der Außenseite der Stahlbetonstützen.
Lediglich die für die Fassadensanierung notwendigen Installationen werden im Gebäudebestand verzogen.
Sämtliche Innenausbauten wie Bodenbeläge, abgehängte Decken und Trennwände bleiben weitesgehend erhalten. Nur im Anschluss an die Fassade werden diese zurückgebaut und nach Fassadensanierung ergänzt.
Der Unterzug erhält im Anschlussbereich der Fassade eine Innendämmung.
Die Dachsanierung ist nicht Teil der Gesamtmaßnahme.
Die Außenanlagen und die Sockelzone des Gebäudes bleiben unbearbeitet und im Bestand erhalten. Eine Bauwerksabdichtung der Sockelzone von außen wird nicht nachgerüstet. Im Erdgeschoss werden auf der Raumseite im Bereich der Fassade Vorkehrungen zur Vermeidung aufsteigender Feuchtigkeit vorgenommen. Im Bereich der drei Hauptzugänge werden Anpassarbeiten der Pflasterbeläge an die neuen Windfangelemente ausgeführt. In den Eingangsbereichen wird die bestehende abgehängte Decke außen gegen eine neue Decke ausgetauscht.
Aufgrund der Einschränkungen der Zugänglichkeit auf der Außenseite durch die vorhandenen Fluchtbalkone erfolgt die Sanierung ohne Gerüststellung von der Raumseite aus.
Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über einen Gerüstturm je Bauabschnitt. Der Gerüstturm fasst eine Personal- und Lastenaufzug sowie eine zweiläufige Gerüsttreppe. Somit kann der Materialtransport vertikal in die drei Geschossebenen erfolgen.
Aufgrund der Betonfertigteil-Brüstung, welche nicht entfernt wird, wird durch den AN Metallbau raumseitig ein Hochhubwagen (Hub = 1500 mm, Traglast bis zu 1,5 t) inkl. Podest und Rampe gestellt, welcher das Material vom Auszug bzw. dem Gerüstturm auf den Fertigboden der Geschosse absenkt.
F) ABSCHNITTSWEISE BEARBEITUNG
Der Fassadenaustausch erfolgt vollständig unter laufendem Schulbetrieb. Die Arbeiten sind kontinuierlich über die gesamte Bauzeit geplant. Sie werden lediglich in Zeiten extremer Witterung mit Bauteiloberflächentemperaturen unter 5°C unterbrochen.
Die Änderung der Gebäudetechnik (ELT, Vorbereitung Heizung: Heizkreis), die Montage von außenliegendem Sonnenschutz und die Überarbeitung der Gebäudezugänge erfolgen zeitlich unabhängig vom Fassadenaustausch vornehmlich in den Schulferien.
Zur organisatorischen Unterteilung der Arbeiten ist die Unterteilung der Gesamtmaßnahme in fünf Bauabschnitte und zusätzlich jeweils geschossweise vorgesehen. Mit dieser Ausschreibung werden die Bauabschnitte 3 - 5 bearbeitet. Je Geschoss wird die Maßnahme in mehrere Montageabschnitte aufgeteilt. Es werden damit Bearbeitungsabschnitte gebildet, die für die jeweilige Bearbeitungszeit von der Schule teilweise beräumt werden.
Die nachfolgend beschriebene Abfolge stellt nochmals eine Zusammenfassung der Arbeitsschritte zur Verdeutlichung der Reihenfolge der Gewerkeleistungen dar. Die Leistungen des AN sind fett gedruckt und in GROßBUCHSTABEN hervorgehoben.
Vorbereitende Arbeiten je Bauabschnitt:
Herstellen der Flächen der Baustelleneinrichtung (baus. Baustelleneinrichtung)
Gerüst- und Aufzugstellung (baus. Gerüstbau)
Bauzäune aufstellen (baus. Gerüstbau)
Herstellen der Fassadengerüste (baus. Gerüstbau)
Vorbereitende Arbeiten je Geschoss:
Fluchtstege (Querholme) umbauen inkl. Herstellen der Einbringöffnung und Podeste (baus. Metallbau)
Vorbereitende Arbeiten je Montageabschnitt:
Schutzbeläge der Böden herstellen (baus. Abbruch)
Schutzbeläge der Dachflächen herstellen (baus. Abbruch)
Trennen und Rückbau der Elektroleitungen (baus. TGA)
Trennen und Entleeren der Heizungsinstallation (baus. TGA)
Seitenschutznetz auf Fluchtstegen (baus. Abbruch)
Witterungsschutz auf Fluchtstegen (baus. Abbruch)
Schutzlage Fluchtbalkon (baus. Abbruch)
Rückbau Flurdecken Paneel 100 (baus. Trockenbau)
Rückbauarbeiten je Montageabschnitt:
Rückbau des Estrichs inkl. Bodenbelag entlang der Fassade (baus. Abbruch)
Rückbau der Heizkörper (baus. Abbruch)
Rückbau der Deckenbekleidung inkl. Kabelpritsche entlang der Fassade (baus. Abbruch)
Rückbau Sonnenschutzanlagen und Sohlbänke (baus. Abbruch)
Rückbau der Brüstungsverkleidung (GKB-Verbundplatte mit EPS-Dämmung) inkl. Kabelkanal (baus. Abbruch)
Rückbau Systemtrennwände (baus. Abbruch)
Rückbau von raumseitigen Verdunkelungen (baus. Abbruch)
Rückbau Heizkörperverkleidung (baus. Abbruch)
Reinigt die STB-Bauteile im Anschlussbereich der Fassade (baus. Abbruch)
Fassadensanierung je Montageabschnitt:
Rückbau des Fensterelementes inkl. Anschlüssen (baus. Abbruch)
Reinigen und Vorbereiten des Rohbaus (baus. Metallbau)
Montage der Pfosten-Riegel-Fassadenprofile (baus. Metallbau)
Herstellung der Bauwerksanschlüsse (baus. Metallbau)
Einbau der Verglasungen und Einsatzelemente (baus. Metallbau)
Nacharbeiten je Montageabschnitt:
Fertigstellung der Brüstungsbekleidung (baus. Metallbau)
Herstellen der Trennwandanschlüsse inkl. Anstrich (baus. Trockenbau)
Montage des Brüstungskanals (baus. Metallbau)
Montage der Blendschutzanlagen (baus. Metallbau)
Elektroinstallation Blendschutzanlage (baus. TGA)
Anschluss Fensterantriebe und Blendschutz (baus. TGA)
Heizungsinstallation (baus. TGA)
Herstellung raumseitige Dämmung im Sturzanschluss inkl. Anstrich (baus. Trockenbau)
Wiederherstellung der Deckenbekleidung v.a. Flur (baus. Trockenbau)
MONTAGE DES ESTRICHS (LEISTUNG ESTRICHLEGER)
Montage des Bodenbelags (baus. Bodenleger)
Rückbau/Umbau Schutzmaßnahmen (baus. Abbruch)
Fassadenreinigung (baus. Metallbau)
Endreinigung (baus. Bauendreinigung)
Nacharbeiten je Geschoss:
Montage Sohlbänke, Sturzbekleidung, Vogelschutz (baus. Metallbau)
Montage Sturzbekleidung (baus. Metallbau)
Montage Sonnenschutzanlagen (baus. Sonnenschutz)
Anschluss Sonnenschutzanlagen außen (baus. TGA)
Rückbau Sohlbank Flachdach (Leistung Abbruch)
Nach Abschluss der Arbeiten eines Bauabschnitts:
Umbau Gerüst und Aufzug in den nächsten Bauabschnitt (baus. Gerüstbau)
Außerdem Überarbeitung des Eingangsbereichs (vsl. Sommerferien 2027 + 2028)
Die Überarbeitung des Eingangsbereich soll parallel zur Montage der Pfosten-Riegel-Fassade in den Klassenräumen erfolgen. Der Mehraufwand für den Einsatz von mehr Personal, Material, Werkzeug etc. ist mit einzukalkulieren.
Rückbau des Windfangs inkl. Anschlüssen (baus. Abbruch)
Rückbau der angrenzenden Fassadenelemente (baus. Abbruch)
Abbruch Brüstungselemente und Bodenplatte Windfang (baus. Rohbau)
Herstellung Bodenplatte Windfang neu (baus. Rohbau)
Montage der Fassadenelemente (baus. Metallbau)
montage der Trennwandanschlüsse (baus. Trockenbau)
Montage der Rundbogenschiebetür (baus. Türanlage)
Anschluss der Türanalge (baus. TGA)
MONTAGE DES ESTRICHS WINDFANG (LEISTUNG ESTRICHLEGER)
Montage Bodenbelag (baus. Bodenleger)
Außerdem Überarbeitung Fensterelemente Untergeschoss im Anschluss an BA 5:
Rückbau Bodenaufbau innen und außen (baus. Abbruch)
Rückbau Deckenbekleidung (baus. Trockenbau)
Rückbau der Fensterelemente inkl. Anschlüssen (baus. Abbruch)
Montage der Fensterelemente inkl. Markisenanlage (baus. Metallbau)
Elektroinstallation und Aufschalten der Markise (baus. TGA)
Heizungsinstallation (baus. TGA)
Herstellung raumseitige Dämmung in der Laibung (baus. Trockenbau)
Wiederherstellung der Deckenbekleidung (baus. Trockenbau)
MONTAGE DES ESTRICHSTREIFENS (LEISTUNG ESTRICH)
Montage Bodenbelag (baus. Bodenleger)
Fassadenreinigung (baus. Metallbau)
Endreinigung (baus. Bauendreinigung)
G) VORGESEHENER BAU- UND MONTAGEABLAUF
Die allgemeine Baustelleneinrichtung sowie die Baustellenzufahrt sind im Bereich nordöstlicher Zufahrt Blezingstraße geplant. Für die Stellung von Material- und Personalcontainern sowie für die Materiallagerung werden Außenanlagenflächen provisorisch befestigt und abgegrenzt.
Für den Abtransport und die Einbringung von Materialien und als Personalzugang werden je Bauabschnitt ein vertikaler Erschließungskern bestehend aus Gerüstplattformen; Gerüstaufzug und Treppenturm errichtet.
Um den Erschließungskern wird gegenüber dem Schulhof ein begrenzter Materiallagerbereich mit Bauzäunen abgegrenzt. Der Materialtransport von der allgemeinen Baustelleneinrichtungs- und Lagerfläche zur Lagerfläche am Erschließungskern erfolgt über die vorhandenen Wege und Pausenflächen ausschließlich außerhalb der Unterrichtszeiten vor 7:45 Uhr und nach 16:00 Uhr. Die Hauptzugänge des Gebäudes sind ununterbrochen frei zu halten. Stell- und Fahrflächen der Feuerwehr sind ebenfalls freizuhalten.
Für die Materialeinbringung und -entsorgung in das Gebäude wird am Erschließungskern in jeder Ebene ein Fassadenelement ausgebaut. Für die Dauer der Bauzeit wird die Öffnung mit einer Bautür verschlossen. Der dahinterliegende Klassenraum dient je Bearbeitungsabschnitt zur Geräte- und Materiallagerung und als kurzzeitiger Aufenthaltsbereich für Monteure. Aufgrund der vorhandenen Massivbrüstung ist auf der Raumseite zusätzlich ein Podest und ein Hochhubwagen für den Materialtransport auf OKFF notwendig.
Der Gerüstaufzug (Bühneninnenmaß ca. 3,0x1,40m, Belastung 1.500kg) mit Treppenturm und Plattformen zur Materiallagerung ist durch den AN Gerüstbau zu stellen und nach Fertigstellung eines Bauabschnitts in den nächsten Bauabschnitt umzusetzen. Die Einbringöffnung vom Bauaufzug in das Gebäude besitzt eine Größe von BxH ca. 2,00 x 2,40m und wird bauseits hergestellt.
Die vor den Fassaden angeordneten Fluchtwege dienen für raumseitige Arbeiten als Absturzsicherung.
Der Austausch der Fassaden erstreckt sich jeweils über den gesamten Montageabschnitt für alle erforderlichen Arbeiten bis zur Fertigstellung. Aus organisatorischen Gründen des Schulbetriebs können die Arbeiten der nächsten Ebene erst nach Fertigstellung der vorherigen Ebene und nach Umzug der Unterrichtsklassen beginnen.
H) BESONDERE HINWEISE UMBAU UNTER LAUFENDEM BETRIEB
Die Baustelle befindet sich am Rande eines Mischgebietes. Gemäß den Bestimmungen der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift (AVwV) zum Schutz gegen Baulärm - Geräuschimmissionen gelten die Immissionsrichtwerte:
- tagsüber 60 dB (A)
- nachts 45 dB (A)
Wenn Leistungen während der Unterrichtszeit auszuführen sind, ist darauf zu achten, dass die Ausführung der Leistung nicht mit unnötiger Lärmbelästigung einhergeht. Lärmintensive Arbeiten sind außerhalb der Schulzeiten auszuführen. In der Regel findet Unterricht zwischen 8:00 und 13:00 Uhr statt.
Während der Prüfungszeiträume April, Mai und Juni ist besonders Rücksicht auf den Schulbetrieb zu nehmen. Die Arbeiten sind in diesem Zeitraum in enger Abstimmung mit der Bauleitung und dem Nutzer auszuführen.
Kommunikation z.B. per Telefon ist so zu führen, dass ebenfalls keine Störung der Nutzer auftritt. Radios u. ä. Medienabspielgeräte sind während der Betriebszeiten der Schule untersagt.
Der Dienst- und Schulbetrieb darf weitestgehend durch die Maßnahme nicht beeinträchtigt werden. Rettungswege dürfen nicht verstellt bzw. dauerhaft blockiert werden, Fluchtwege müssen jederzeit im vollen Querschnitt benutzbar sein.
Die in diesem LV genannten Arbeiten erfolgen unter laufendem Schulbetrieb sowohl des Gebäudes als auch des gesamten Areals.
Der Materialtransport von der allgemeinen Baustelleneinrichtungs- und Lagerfläche zur Lagerfläche am Erschließungskern erfolgt über die vorhandenen Wege und Pausenflächen ausschließlich außerhalb der Unterrichtszeiten vor 7:45 Uhr und nach 16:00 Uhr bzw. in Abstimmung mit der Bauleitung und Schule.
Beeinträchtigungen durch Lärm, Staub und sonstigem sind auf das Unumgängliche zu beschränken.
Alle Öffnungen am Gebäude sind generell nach Beendigung der täglichen Arbeit gegen Witterungseinflüsse und Einbruch zu verschließen. Die Klassenraumtüren im Arbeitsbereich dienen während der Sanierungsmaßnahme als Zugangsschutz von außen in die Flure.
Hinsichtlich der Arbeitssicherheit ist der Auftragnehmer für den auf ihn übertragenen Teilbereich der Baumaßnahmen verantwortlich. Er hat die von ihm beherrschbaren Gefahren auszuschließen, für Ordnung auf seiner Arbeitsstelle zu sorgen und die Sicherheit seiner Beschäftigten zu gewährleisten.
Brandmeldeanlage:
Das gesamte Gebäude besitzt eine Brandmeldeanlage. Der Hausmeister kann einzelne Rauchmelder im Arbeitsbereich von 7.00 - 16.00 Uhr auf Hinweis des Auftragnehmers ausschalten. Sollte ein solcher Hinweis durch den Auftragnehmer unterbleiben und ein Feuerwehreinsatz ausgelöst werden, gehen die entstehenden Kosten zu Lasten des Auftragnehmers.
Ein Antrag auf Abschaltung der Anlage ist mit einem Vorlauf von mind. 2 Tagen zu stellen.
I) BESONDERE HINWEISE DURCH DIE ANFORDERUNG SONDERBAU / SCHULE
Während der Ausführung der Bauarbeiten ist besondere Sorgfalt auf die Einhaltung der organisatorischen vorbeugenden Brandschutzmaßnahmen zu legen. Insbesondere sind folgende Maßnahmen zwingend zu beachten:
An oder in der Nähe von Arbeitsplätzen dürfen nur leicht entzündbare, brandfördernde oder selbstentzündliche Stoffe nur kurzzeitig lagern, die für den Fortgang der Arbeiten zwingend erforderlich sind. Alle diese Stoffe sind nach Beendigung der Arbeiten werktäglich zu entfernen und an der zentralen BE-Fläche zu lagern.
Feuerlöscheinrichtungen in ausreichender Anzahl und mit geeignetem Löschmittel sind für die eigenen Arbeiten stets bereitzuhalten. Alle Feuerlöscheinrichtungen des AN müssen geprüft und funktionstüchtig sein.
Auf Baustellen ist für jede Arbeit mit Brandgefährdung pro eingesetztes Arbeitsmittel ein Feuerlöscher entsprechender Brandklasse mit mindestens 6 LE bereitzuhalten. Durch die besondere Gefährdung im Sonderbau und durch die laufende Nutzung sind darüber hinaus an zentralen Stellen weitere Feuerlöscher bereitzuhalten. Alle Mitarbeiter sind in der Bedienung der Feuerlöscher zu unterweisen. Diese Unterweisung ist regelmäßig zu wiederholen.
Bei Arbeiten mit offenem Feuer (z.B. Brenner), Funkenflug (z.B. Trennschneider) oder sonstiger Feuergefährdung bzw. der Gefährdung durch Schwelbrände sind mindestens 3 Stunden vor Ende der Arbeitszeit zu beenden. Durch den AN haben eigenverantwortlich zusätzliche Überprüfungen durch Brandwachen zu erfolgen.
K) SCHNITTSTELLEN MIT ANDEREN GEWERKEN
Die generellen Schnittstellen der einzelnen Gewerke sind wie folgt geplant:
GERÜSTBAUARBEITEN / BAUSTELLENEINRICHTUNG:
Der AN Gerüstbau erstellt den vertikalen Erschließungskern mit Gerüstplattform, Bauaufzug und Treppenturm und bindet diese an den Rohbau an. Nach Fertigstellung eines Bauabschnitts setzt der Gerüstbauer den Erschließungkern an den nächsten Bauabschnitt um.
Der AN Gerüstbau richtet in der Außenanlage einen allgemeinen Lagerbereich her und grenzt diesen mit Bauzaun ab. Ebenfalls den Untergrund für den Erschließungskern (Gerüstturm) im Grünbereich herzustellen.
RÜCKBAUARBEITEN:
Der AN Rückbau legt als Schutz des bestehenden Bodenbelags Vlies bzw. Bautenschutzmatten als Laufwege und entlang der Fassade aus und schützt die bestehenden Innentürzargen.
Der AN Rückbau erstellt je Montageabschnitt Seitenschutznetz und Witterungsschutz.
Der AN Rückbau demontiert und entsorgt:
die abgehängte Decke entlang der Fassade
die außenliegenden Sonnenschutzraffstore
innenliegende Verdunkelungsanlagen
innenliegende Einbauten (z.B. Heizkörperverkleidungen in naturwissenschaftlichen Räumen)
die bestehenden Holzalufensterelemente incl. Verblechungen
die Innendämmung im Bereich der Fertigteilbrüstung
vorhandene Wandanschlüsse STB-Stütze / Fassade
den Estrich inkl. Bodenbelag entlang der Fassade
die bestehenden Heizkörper (vorab Stilllegung durch Installateur)
reinigt die STB-Bauteile im Anschlussbereich der Fassade
METALLBAUARBEITEN:
Für den Transport vom Bauaufzug über den durch die Brüstung bedingten Höhenunterschied in das Gebäude liefert der AN Metallbau ein Podest und einen Hochhubwagen. Das Podest inkl. Hochhubwagen wird je Bauabschnitt 2x Geschossweise umgesetzt.
AN Metallbau:
demontiert und montiert im Vorfeld der eigentlichen Metallbauarbeiten abschnittsweise die Fluchtbalkonanlage im Bereich der vertikalen Erschließungskerne für den Gerüstaufbau.
demontiert das Fassadenelement im Bereich des vertikalen Erschließungskerns und montiert die Bautür
montiert die neue Fassade incl. Einsatzelemente, Antriebe, Innensonnenschutz und Öffnungsüberwachung
liefert die Verkabelung der Antriebe Flügel, Innensonnenschutz und Öffnungsüberwachung
liefert und montiert den Brüstungskanal horizontal und vertikal (im Bereich Fluchtfenster) ohne Installation
Liefert die Blechfensterbank außen und den Gitterrost oben als Übergang zur Betonschürze
HEIZUNGSINSTALLATION:
Der AN Heizungsbau:
Entleert die bestehende Heizungsanlage abschnittsweise
demontiert die vorhandenen Stellantriebe
trennt und verschließt vorhandene Heizleitungen im Bereich der abgehängten Decke
montiert neue Heizkörper und schließt diese im Bereich der abgehängten Decke an die bestehende Heizleitung an
Verlegt in der Ebene 3 einen neuen Heizkreis
Öffnet und schließt die abgehängte Decke für die eigene Leistung
Montiert die bestehenden Stellantriebe auf die neuen Heizkörper inkl. Kabelverzug
ELEKTROINSTALLATION:
Der AN Elektro:
stellt und unterhält einen Baustromverteiler im Bereich der Baustelleneinrichtung und einen Baustromverteiler im Bereich der vertikalen Erschließung (incl. Umsetzung je Bauabschnitt).
trennt die vorhandenen Installationen an der Fassade vom Netz
demontiert wiederzuverwendende Bauteile bzw. baut wiederzuverwendende Kabel zurück (z.B. EDV)
Installiert neue Steckdosen und EDV Dosen inkl. Anschluss in die bauseitigen Brüstungskanäle der Fassade
Verlegt die bauseits gestellten Kabel (5m ab Fassade) im Bereich der abgehängten Decke zum Verteiler/ Steuereinheit je Raum
Liefert und montiert den Verteiler- / Steuerkasten incl. Komponenten
Legt Kabel auf und nimmt Anlage in Betrieb
Bindet die Öffnungsmeldung in die GLT ein
Bindet sonstige Bauteile elektrisch an (z.B. Eingangsschiebetüren)
SONSTIGE GEWERKE:
der AN Sonnenschutz montiert Sonnenschutzmarkiesen in der äußeren Fluchtbalkonebene incl. Befestigungskonsolen und Kabeldurchführung nach innen
der AN Rohbau erstellt Deckendurchbrüche und Bodenplatten im Bereich der Haupteingänge und überarbeitet die Außenanlage in diesem Bereich
der AN Trockenbau erstellt die raumseitige Innendämmung an der Rohdecke begleitend zur Fassade
der AN Trockenbau erstellt die raumseitigen Trennwandanschlüsse an die Fassade begleitend zur Fassade
der AN Rundbogenschiebetüren an den drei Haupteingängen liefert und montiert die Rundbogenschiebetüren und integriert diese in die Fassade des AN Metallbau
der AN Schlosserarbeiten erstellt die neue abgehängte Decke im Außenbereich vor den Haupteingängen
der AN ESTRICHARBEITEN erstellt den Anschluss an den bestehenden Estrich und an die neue Fassade
ENDE DER MASSNAHMENBESCHREIBUNG ESTRICHBAUARBEITEN
ERG??NZUNG DER ANGEBOTSANFORDERUNG
In diesem Leistungsverzeichnis verwendete Einheiten
cm Zentimeter
cm2 Quadratzentimeter
d Tag
h Stunde
Jr Jahr
kg Kilogramm
km Kilometer
km2 Quadratkilometer
kwh Kilowattstunde
l Liter
m Meter
m2 Quadratmeter
m3 Kubikmeter
Mt Monat
psch Pauschal
St Stück
t Tonne
Wo Wochen
md m x Tag
mMt m x Monat
mWo m x Woche
m2d m2 X Tag
m2Mt m2 x Monat
m2Wo m2 x Woche
m3d m3 x Tag
m3Mt m3 x Monat
m3Wo m3 X Woche
Sth Stück x Stunde
std Stück x Tag
StMt Stück x Monat
StWo Stück x Woche
St/M Stück pro Monat
St/J Stück pro Jahr
Ende der Ergänzung der Angebotsanforderung
| Projekt: | 22102 KBSZ Aalen | 22102 KBSZ Aalen |
| LV: | 025 Estrich BA3-5 | 025 Estrich BA3-5 |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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ESTRICHARBEITEN |
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BESONDERER HINWEIS ABSCHNITTWEISE BEARBEITUNG Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Je Abschnitt sind 4 ? 8 Räume zu bearbeiten. Folgende Abschnitte sind vorgesehen:
Die Sanierung der Abschnitte erfolgt gemäß der Abfolge beschrieben in der Vorbemerkung F) ABSCHNITTSWEISE BEARBEITUNG. Es wird in der Regel immer nur ein Abschnitt saniert. Nach der Montage der neuen Fassadenelemente sind im Zuge der raumweisen Nacharbeiten die Estricharbeiten entsprechend der oben genannten Abschnitte komplett betriebsfertig wiederherzustellen. Die Arbeiten erfolgen immer nur für einen Abschnitt. Dies beinhaltet im Wesentliche die Ergänzung des Estrich im Anschluss an die Fassade und an den bestehenden Estrich. Aufgrund der abschnittsweisen Sanierung ist zwischen Fertigstellung eines Abschnittes und Beginn des darauffolgenden Abschnittes mit Unterbrechungen und tageweisen Einsätzen zu rechnen. Hinweis: Parallel zur raumweisen Sanierung ist für die Sommerferien 2027 die Überarbeitung des Eingangsbereichs B vorgesehen. In den Sommerferien 2028 erfolgt außerdem die Überarbeitung des Eingangsbereich A. Es ist für die Zeit der Sommerferien 2027 und 2028 ausreichend Personal vorzusehen. |
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MASSNAHMENBESCHREIBUNG ESTRICHARBEITEN Im Zuge der Fassadensanierung wird vom AN Abbruch der bestehende Estrich im Anschluss an die Fassade bis auf den Rohboden zurückgebaut. Nach der Montage der neuen Fassade bleibt ein Streifen von im Mittel 350 mm Breite und einer Höhe von ca. 100 mm. Die Länge des Streifens beträgt in der Regel 8.400 mm von Trennwand zu Trennwand. Siehe auch Bilddokumentation 08+09. Zwischen den Rohbaustützen wird ein Fassadenelement eingebaut. Je nach Raum, hat ein Raum 1 bis 3 Fassasdenelemente. Bauabschnitt 3-5 hat insgesamt 185 Stück Fassadenelemente. Innerhalb der Streifen werden die Konsolen der Heizkörper auf dem Rohboden befestigt sowie die Heizleitungen verlegt. Die Heizleitungen sind gedämmt. Siehe auch Bilddokumentation 04 - 06 + 10 - 12. Nach Montage der Heizleitungen und Heizkörper ist der Estrich in den Streifen einzubauen. An den Flanken ist der Estrich gegen die Fassade und an den bestehenden Estrich anzuschließen. Weiterhin ist er an die Heizleitungen und an die Heizkörperfüße anzuarbeiten. In der Regel werden je Fassadenelement an einer Rohbaustütze die Heizleitungen nach unten geführt. In diesem Bereich wird der Estrich tiefer in den Raum zurückgeschnitten. Der Estrich ist an Heizleitung und Rohbaustütze anzuarbeiten. Siehe auch Bilddokumentation 07 & 22102_FP_7204_UE_Horizontalschnitte_Standard, Horizontalschnitt Brüstungsbereich. Die Dicke des bestehenden Estrichs variiert je Geschoss. In Ebene 3 und 2 hat der bestehende Estrich eine Dicke von i.M. ca. 85 mm. Um die erforderliche Überdeckung der Heizleitungen zu erreichen ist in den Ebenen 3 und 2 ein Estrich mit Epoxidharzmörtel zu verwenden. Im EG beträgt die Dicke i.M. ca. 95 mm. Die Überdeckung der Heizrohre ist in diesem Fall ausreichend. Dementsprechend kann im EG ein Zementestrich ausgeführt werden. Die Ausführung der Arbeiten erfolgt in Teilabschnitten gemäß BESONDERER HINWEIS ABSCHNITTWEISE BEARBEITUNG. Je Abschnitt stellt der AN Abbruch raumseitige Schutzmaßnahmen. Im Anschluss an die Schnittkante des Estrich wird OSB + Vlies verlegt in einer Tiefe von 2,0 m. Außerdem werden die Laufwege in den Fluren und Zimmern mit Vlies ausgelegt. Restliche freiliegende Bodenflächen sind in eigener Leistung gem. Positionsbeschrieb zu schützen. Der Materialtransport erfolgt über den Gerüstturm in den temporären Lagerraum. Von dort ist das Material über die Flure in die Abschnitte zu transportieren. Der Gerüstturm wird jeweils einmal pro Bauabschnitt an den Stirnseiten des Gebäudes gestellt. Es ist zu beachten, dass der Materialtransport für den letzten Abschnitt der Ebene vor Fertigstellung und Verschluss der Einbringöffnung zu erfolgen hat. Der Materialtransport hat ca. 3 Wochen vor Beginn der Estricharbeiten des letzten Abschnitt zu erfolgen. Siehe auch Pläne: 22102_FP_7000_BE_Lageplan und 22102_FP_7005_BE_Konzept. |
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BAUSTELLENEINRICHTUNG |
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01.01.0001
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SCHUTZMAßNAHMEN AUFGEHENDE BAUTEILE Schutz des Brüstungspaneels (Aluminium) und der umliegenden aufgehenden Bauteile mit PE-Folie. Die Folie ist mit geeignetem Klebeband an Fassade bzw. Wandfläche zu befestigen und nach Fertigstellung abzubauen und zu entsorgen. Je Abschnitt sind ca. 60 m² -120 m² Oberfläche zu schützen, abhängig von der Größe des Abschnitts. Je Fassadenelement: - ca. 7,0 m2 Fassadenfläche - ca. 3,0 m2 Rohbau/Trennwand - ca. 5,0 m2 Heizkörper Insgesamt sind 185 Stück Fassadenelemente zu schützen. Das entspricht einer Fläche von ca. 2.775 m². Je Abschnitt sind im Schnitt 105 m² Fläche zu schützen. Streifenhöhe ca. 50cm Schutzlage bestehend aus:
Inkl. Vorhaltung über eigene Bauzeit je Sanierungsabschnitt. Abrechnung je Abschnitt. |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 26 | St |
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01.01.0002
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SCHUTZMASSNAHMEN BESTEHENDER BELAG Bodenbelag mit Filzbahnen abdecken, Überlappungen verkleben, die Abdeckung während der Ausführungszeit instand halten und nach Abschluss der Arbeiten entsorgen.
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 900 | m2 |
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01.01.0003
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BESTEHENDEN BODENBELAG ZURÜCKSCHNEIDEN Vor Beginn der Estrichmontage ist der bestehende Bodenbelag nachzuschneiden. Bodenbelag schneiden, abbrechen und entsorgen. Der bestehende Bodenbelag ist ab der Abbruchkante ca. 100 mm nachzuschneiden inkl. Entfernen der Klebereste. Bodenbelag: Nadelvlies, PVC |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 1.595 | m |
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01.01.0004
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UNTERGRUNDREINIGUNG Der Estrich wird als Ergänzungsstreifen Bestandestrich zur neuen Fassade mit Breite ca. 35 cm eingebracht. In diesem Bereich sind auch Heizkörperkonsolen und im Estrich verlegte Heizleitungen vorhanden. Streifen von groben Verschmutzungen reinigen und aussaugen. Breite zu reinigender Streifen: ca. 350 mm |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 1.595 | m |
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01.01.0005
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REVISIONSUNTERLAGEN Es liegt im Leistungsumfang des AN für alle zu erbringenden Bauteile und Konstruktionen, spätestens zur Beantragung der Abnahme die erforderlichen Revisionsunterlagen an den AG zu übergeben. Diese sind insbesondere:
Die Unterlagen sind einfach digital per PDF zur Verfügung zu stellen. Es sind über den Inhalt Inhaltsverzeichnisse anzulegen. |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 1 | psch |
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Summe 01.01 |
BAUSTELLENEINRICHTUNG |
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ESTRICHARBEITEN |
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01.02.0001
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TRENNLAGE Trennlage PE Folie, 0,2 mm, 140 - 180 g/m², 15 cm überlappend verlegt als Trenn- und Gleitfolie zwischen Rohbau und Estrich, seitlich entsprechend der Estrichdicke hochgeschlagen, min. 10 cm Es ist darauf zu achten, dass sich bei der Verlegung und Estricheinbringung keine Falten bilden! Die Folie ist nach der Estricheinbringung sauber abzuschneiden. Breite Folie: ca. 450 mm Hinweis: Es ist zu berücksichtigen, dass im Streifen Heizleitungen liegen. Die Folie ist an die Heizleitungen anzupassen. |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 1.595 | m |
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01.02.0002
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TRENNLAGE, WINDFANG wie zuvor jedoch, Ausführung im Windfang, Radius 2,0 m. Abrechnung nach m². |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 45 | m2 |
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01.02.0003
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SELBSTKLEBENDE POLYMERBITUMENBAHN, EG + UG Selbstklebende Polymerbitumenbahn als Streifen im Anschluss an die bestehende Bauwerksabdichtung ergänzen zur Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit.
Aufbringen einer Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit (DIN 18533-1: Wassereinwirkungsklasse
W1.1-E und W 1.2-E),
Dicke: ca. 0,9 mm sd-Wert ? 1500 m Streifenbreite: ca. 300 mm Längsnähte selbstklebend, 10 cm Stoß-Überlappung, radondicht, emissionsarm (geprüft nach AgBB). Abdichtungsbahn an die bestehende Bauwerksabdichtung anarbeiten.
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 665 | m |
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01.02.0004
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RANDDÄMMSTREIFEN, POLYSTYROL 10/100 MM Liefern und Verlegen ausreichend dimensionierter Randstreifen an allen aufgehenden Bauteilen (z.B. Rohbaustützen, Fassaden, Heizungsfüßen) zur Ausbildung ordnungsgemäßer Randfugen und zur Vermeidung von Schallbrücken. Material Polystyrol, Stärke min. 10 mm, Mindesthöhe 100 mm einschließlich Folienlasche zur Verklebung. Der Randstreifen ist sauber in die Ecken zu führen (keine Hohlstellen) und ggf. für den Estricheinbau ordentlich zu fixieren. |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 1.595 | m |
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01.02.0005
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RANDDÄMMSTREIFEN, POLYSTYROL 10/100 MM, WINDFANG wie zuvor jedoch, Ausführung im Windfang.
Inkl. Anpassen des Randdämmstreifens an den Bodenring des Windfangs. |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 40 | m |
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01.02.0006
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HAFTBRÜCKE, ZEMENTÄR Haftbrücke auf trockener und staubfreier Estrichflanke andrücken (Kontaktschicht) abgestimmt auf nachfolgenden Schnellestrich und Epoxidharzestrich. Auf die Kontaktschicht ca. 4mm starke Schicht aufspachteln und Haftschlämme frisch in frisch mit nachfolgendem Mörtel bedecken. Höhe Estrichflanke: ca. 90 mm |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 1.595 | m |
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01.02.0007
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SCHNELLESTRICH, AUF TRENNLAGE, EG + UG Ausführung im Erdgeschoss und Untergeschoss gemäß MASSNAHMENBESCHREIBUNG ESTRICHARBEITEN. Zementschnellestrich CT, mit erhöhten Ebenheitsanforderungen, Druckfestigkeitsklasse: C25 Biegezugfestigkeit: F5 Estrichnenndicke: i.M. 95 mm Breite Estrich: ca. 350 mm zur Aufnahme von weichen Belägen. Siehe auch Planunterlage: 22102_FP_8602_DTV_Regelschnitt_A & 22102_FP_8737_DTV_Fassade_E0_Schnitt1 & 2102_FP_7204_UE_Horizontalschnitte_Standard, Horizontalschnitt Brüstungsbereich. Siehe auch Bilddokumentation: 13 - 14. Schnellestrich-Fertigmörtel nach Herstellervorschrift anmischen, fachgerecht, auf Trennlage und frisch in frisch in die vorgeschlämmte zementäre Haftbrücke einbauen und gegen vorzeitiges Austrocknen schützen. In den EP sind alle notwendigen Nachbehandlungsmaßnahmen einzukalkulieren. Der Estrich muss so beschaffen sein, dass es zu keinen stärkeren Schwinderscheinungen wie Aufwölbungen bzw. Aufschüsselungen im Randbereich kommt. Hinweis: Es ist im Mittel mit einer Breite des Estrichstreifens von 350 mm zu kalkulieren. Einbau des Estrich in Kleinflächen. Je Fassadenelement sind ca. 3,0 m² Estrich zu verbauen. Ausführung in Flur und in Klassenzimmern. |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 665 | m |
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01.02.0008
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EPOXIDHARZESTRICH, AUF TRENNLAGE, OG wie zuvor jedoch, Ausführung in den Ebenen 3 und 2. Ausführung mit Epoxidharzmörtel inkl. aller Nebenarbeiten, Einbauen, Verdichten, Abreiben und Abstreuen der frischen Oberfläche mit Quarzsand 0,7 - 1,2 mm. Estrichnenndicke: i.M. 85 mm |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 930 | m |
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01.02.0009
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SCHNELLESTRICH, AUF TRENNLAGE, WINDFANG wie SCHNELLESTRICH, AUF TRENNLAGE, EG + UG jedoch, Ausführung im Windfang. Der Windfang wird als Rundbogenschiebetür ausgeführt und hat einen Innenradius von ca. 2,0 m. Der Estrich ist kreisförmig im Windfang zu verlegen. Siehe auch Planunterlage: 22102_FP_8820_DTV_Windfang Druckfestigkeitsklasse: C35 Biegezugfestigkeit: F5 Estrichnenndicke: ca. 85 -100 mm Geeignet zur Aufnahme von Reinstreifmatte. Hinweis: keine Installationen, wie Heizleitungen und Heizkörperfüße im Estrich vorhanden. |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 45 | m2 |
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01.02.0010
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ZEMENTESTRICH MEHR- O. MINDERSTÄRKE Mehr-/ Minderpreis als Zulage zur vorbeschriebenen Zementestrichs für die Erhöhung / Minderung der Estrichstärke pro angefangene 5 mm . Abrechnung nach m² |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 25 | m2 |
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01.02.0011
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WÄRMEDÄMMUNG ESTRICH, EPS, 140 MM, WINDFANG Die neu hergestellte Bodenplatte ist oberseitig zu dämmen. Die Dämmung ist halbkreisförmig auszuführen. Radius Kreis ca. 2,0 m. Die Dämmung soll auch den Höhenunterschied zur bestehenden Bodenplatte ausgleichen. Wärmedämmung geeignet für den Innenbereich. Siehe auch Planunterlage: 22102_FP_8820_DTV_Windfang Untergrund: Bauwerksabdichtung bauseits Material: EPS (Polystyrol-Hartschaum) Anwendungsgebiet: DEO Druckbelastbarkeit: dh, Druckspannung bei 10% Stauchung ? 150 kpa Dicke: ca. 140 mm Wärmeleitgruppe: WLG 035 Verlegen der Wärmedämmung inkl. Reinigung Untergrund und Anpassen der Dämmung an die Rundung des Windfangs. |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 15 | m2 |
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01.02.0012
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ESTRICH AN HEIZUNGSFÜßE ANARBEITEN Estrich dicht an die vorab montierten Standfüße der Heizkörper und die gedämmten Heizleitungen anarbeiten. Je Raum sind zwei Heizkörper mit je vier bis fünf Standfüßen vorgesehen. Inkl. Trennlage und Randdämmstreifen ausführen. Siehe auch Bilddokumentation: 10 - 12. |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 3.012 | St |
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01.02.0013
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AN- UND ABFAHRT JE SANIERUNGSABSCHNITT An- und Abfahrt je Sanierungsabschnitt für tageweisen Einsatz zur Herstellung der Schutzmaßnahmen und des Estrichstreifens. Sanierungsabschnitte gemäß BESONDERER HINWEIS ABSCHNITTWEISE BEARBEITUNG. |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 26 | St |
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Summe 01.02 |
ESTRICHARBEITEN |
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STUNDENLOHNARBEITEN |
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HINWEIS STUNDENLOHNARBEITEN Der Auftragnehmer hat über Stundenlohnarbeiten arbeitstäglich Stundenlohnzettel in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Diese müssen außer den Angaben nach § 15 Abs. 3 VOB/B enthalten: - das Datum - die Bezeichnung der Baustelle - die genaue Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb der Baustelle - die Art der Leistung - die Namen der Arbeitskräfte und deren Berufs-, Lohn- und Gehaltsgruppe - die geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitskraft, ggf. aufgegliedert nach Mehr-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit, sowie nach im Verrechnungssatz nicht enthaltenden Erschwernissen - die Gerätekenngrößen - Beschreibung der geleisteten Arbeiten - die verarbeiteten Materialien, Produkte und Stoffe Vor Durchführung der Stundenlohnarbeiten ist der Umfang der Leistung incl. den anfallenden Stoffkosten zu schätzen und beim AG die Genehmigung zur Durchführung einzuholen. Abgerechnet wird ausschließlich die auf der Baustelle erbrachte Arbeitszeit, ohne die Zeiten für die An- und Abfahrt. Miteinzurechnen in die Stundenlohnsätze sind sämtliche Kosten: - Tariflohn - übertarifliche Zuschläge - vermögenswirksame Leistungen - lohngebundene Kosten (Sozialkosten, Soziallöhne, etc.) - Lohnnebenkosten (Auslösungen, Fahrgelder, etc.), - Kosten für Aufsichtsführendes Personal (Meister, Abteilungsleiter, Unternehmer) - Kosten für Gestellung von Werkzeug, Geräten, Gerüste und Leitern für Arbeiten bis in 2m Höhe. Bei der Auftragsvergabe ist eine Liste aller beschäftigten Mitarbeiter mit Angabe der jeweiligen Lohngruppe abzugeben. Die Stundenlohnzettel müssen arbeitstäglich zur Unterschrift vorgelegt werden. zu spät eingereichte Rapporte werden nicht berücksichtigt Die Kosten für den Einsatz von Kleingeräten, Maschinen, Werkzeugen oder Geräten bis zu 1.000,00 EUR Anschaffungswert (netto) sowie die Kosten für den Einsatz von Gerüsten, deren Arbeits- bühnen bis zu 2 m über Gelände oder Fußboden liegen, sind in die Verrechnungssätze einzurechnen. Sie werden nicht gesondert vergütet. |
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01.03.0001
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STUNDENSATZ FACHARBEITER Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Estrich-Facharbeiter |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 24 | h |
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01.03.0002
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STUNDENSATZ HELFER Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Estrich-Helfer |
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Katalogzuordnung: DOK Din 276, Schlüssel 352
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| 24 | h |
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Summe 01.03 |
STUNDENLOHNARBEITEN |
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Summe 01 |
ESTRICHARBEITEN |
| Projekt: | 22102 KBSZ Aalen | 22102 KBSZ Aalen |
| LV: | 025 Estrich BA3-5 | 025 Estrich BA3-5 |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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01
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ESTRICHARBEITEN |
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01.01
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BAUSTELLENEINRICHTUNG |
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01.02
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ESTRICHARBEITEN |
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01.03
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STUNDENLOHNARBEITEN |
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Summe 01 |
ESTRICHARBEITEN |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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LV
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025 Estrich BA3-5
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01
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ESTRICHARBEITEN |
| LV | 025 Estrich BA3-5 |