Verfahrensangaben

Rahmenvereinbarung über die Prüfung elektrischer Betriebsmittel der TU-Berlin nach...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
05.10.2026
13.10.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Technische Universität Berlin
11-2000022000-80
Straße des 17. Juni 135
10623
Berlin
Deutschland
DE300
Zentrale Beschaffung
strat.einkauf@zb.tu-berlin.de
000

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer des Landes Berlin
11-1300000V00-74
Martin-Luther-Str. 105
10825
Berlin
Deutschland
DE300
Vergabekammer des Landes Berlin
vergabekammer@senweb.berlin.de
+49 309013-8316
+49 309013-7613

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Berlin
11-1300000V00-74
Martin-Luther-Str. 105
10825
Berlin
Deutschland
DE300
Vergabekammer des Landes Berlin
vergabekammer@senweb.berlin.de
+49 309013-8316
+49 309013-7613

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer des Landes Berlin
11-1300000V00-74
Martin-Luther-Str. 105
10825
Berlin
Deutschland
DE300
Vergabekammer des Landes Berlin
vergabekammer@senweb.berlin.de
+49 309013-8316
+49 309013-7613

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

50000000-5
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Rahmenvereinbarung über die Prüfung
elektrischer Betriebsmittel der TU-Berlin nach DGUV 4
-- Südgelände des TU-Hauptcampus Charlottenburg -

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Technische Universität Berlin (TU Berlin, die Auftraggeberin, die AG) setzt die Rahmen-vereinbarung über die Prüfung elektrischer Betriebsmittel der TU-Berlin nach DGUV 4 an der TU Berlin um.
Ziel dieser Rahmenvereinbarung ist es, die Prüfung aller an der auf dem Südgelände des Hauptcampus Charlottenburg der TU Berlin eingesetzten ortsveränderlichen und ortsfesten elektrischen Betriebsmittel sowie deren fallweise Prüfung nach Änderung bzw. Wiederin-standsetzung durchführen zu lassen.
Die Ausschreibung umfasst die Prüfung einschließlich Kennzeichnung und Dokumentation
ortsveränderlicher und ortsfester elektrischer Betriebsmittel
- nach DIN EN 50678 (VDE 0701): 2021-02 sowie
- nach DIN EN 50699 (VDE 0702): 2021-06
In Ihrer aktuellsten Fassung einschließlich möglicher Berichtigungen. Mit der Dokumentati-on erfolgt auch die Zuordnung der Raumart nach Punkt 2.3.3.
Ausgenommen sind hierbei die Prüfung ortsfester elektrischer Betriebsmittel und ortsfester
elektrischer Anlagen
- nach DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1)
- nach DIN VDE 0105-100
Folgende Gebäude befinden sich innerhalb des Südgeländes des Hauptcampus Charlotten-burg der TU Berlin mit nachfolgenden Gebäuden:
- AM, B, BA, BH-A, BH-N, BIB, C, EB, ER, EW, H, HBS, HF, IMOS (neu), K, KF, L, KWT, KWT-A, KWT-N, M, MATH (neu) PC, SE-RH, TK, V, VWS, Z

Die Vertragslaufzeit beträgt insgesamt 2 Jahre fix mit der Möglichkeit der einmaligen Ver-längerung um weitere 2 Jahre (maximale Gesamtvertragslaufzeit = 4 Jahre).
Ausführungsbeginn: 01.01.2027
Ausführungsende: 31.12.2028, AG-seitige Verlängerungsmöglichkeit um weitere 2 Jahre bis längstens zum 31.12.2030.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.01.2027
31.12.2028

Die Vertragslaufzeit beträgt insgesamt 2 Jahre fix mit der Möglichkeit der einmaligen Ver-längerung um weitere 2 Jahre (maximale Gesamtvertragslaufzeit = 4 Jahre).
Ausführungsbeginn: 01.01.2027
Ausführungsende: 31.12.2028, AG-seitige Verlängerungsmöglichkeit um weitere 2 Jahre bis längstens zum 31.12.2030

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Berlin
Deutschland
DE300

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

I.d.R. zu Vertragsende.

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung

OV-001-26 wirt-2145_bvb_umweltschutzanforderungen_teila_072

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YEAYT3AC91TJ

Einlegung von Rechtsbehelfen

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Es finden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Technischen Universität Berlin in der jeweils gültigen Fassung Anwendung.

Sofern Bieter beabsichtigen, abweichende eigene AGB zur Vertragsgrundlage zu machen, ist hierauf im Angebot ausdrücklich und eindeutig hinzuweisen. Entsprechende Abweichungen zu den AGB der TU Berlin sind den Angebotsunterlagen nachvollziehbar darzustellen.

Die Auftraggeberin behält sich vor, die Zulässigkeit und Auswirkungen solcher Abweichungen im Rahmen der Angebotswertung gesondert zu prüfen.
Bitte beachten Sie, dass die elektronische Rechnungsstellung im Liefer- und Dienstleistungsbereich erst ab einer Betragshöhe von mindestens 216.000 EUR netto (aktueller Schwellenwert) erfolgt.

Das Angebot einschließlich der Anlagen sowie jeglicher Schriftverkehr mit dem Auftraggeber sind in deutscher Sprache abzufassen.
Wir weisen darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerber*innenfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig unter Angabe einer E-Mailadresse über die Vergabeplattform registrieren. Nicht registrierte Bewerber*innen sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen.

Wir weisen zudem ausdrücklich darauf hin, dass Sie sich als Bieter*in mit der Registrierung auf der Vergabeplattform gegenüber der Auftraggeberin verpflichten, Ihr Nachrichtenpostfach für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem hier betroffenen Vergabeverfahren zu nutzen. (Etwaige abweichende Mitteilungen/ Informationen des Portalbetreibers diesbezüglich sind unerheblich.)

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

59
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Angaben zu Zuschlagskriterien sowie Preisangaben werden nicht nachgefordert.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

OV-001-26 Angebotsschreiben des Bieters (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Bitte reichen Sie dieses Dokument ausgefüllt mit dem Angebot ein.

Eignungskriterium

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge

OV-001-26 wirt-124-uvgo-p-erklaerung-ausschlussgruende-07_2026 (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Bitte reichen Sie dieses Dokument ausgefüllt mit dem Angebot ein.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einzureichende Unterlagen:

* Mit dem Angebot
** Mittels Eigenerklärung:
- OV-001-26 Eingesetztes Personal (EK):: Der/Die Bieter*in bestätigt in Form einer Eigener-klärung, dass das einzusetzende Personal hinsichtlich der Anforderungen aus Punkt 2.1 und entsprechend 2.2 dieser Leistungsbeschreibung befähigt ist.
Entsprechende Nachweise werden im Zuge der Zuschlagsfindung durch die Auf-traggeberin nachgefordert und sind spätestens zu Vertragsbeginn vorzulegen
- OB-001-26 Kapazitätszusicherung (EK):: Der/Die Bieter*in legt seine Personalkapazität plausibel dar, aus der erkennbar wird, dass ihr/sein Unternehmen zur fristgerechten Prüfung (ein Prüfungsdurchlauf aller Gebäude im Sinne 2.1, 2.2 in der Lage ist. Die Bedingungen aus der Eigenerklärung zum eingesetzten Personal gelten entspre-chend und sind nachzuweisen.
- OV-001-26 Betriebshaftpflichtversicherung (EK):: Der/ die Bieter*in bestätigt in Form ei-ner Eigenerklärung, dass eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung mit nachfol-gen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung