Die Kliniken des Landkreises Lörrach (KLL) planen die Beschaffung einer Dienstplansoftware.
Die Kliniken des Landkreises Lörrach (KLL) versorgen derzeit an 3 Standorten mit 2.400 Mitarbeiter jährlich ca. 35.000 stationär versorgte Patienten."Das Unternehmen ist aktuell auf folgende Standorte verteilt: - das Kreiskrankenhaus Lörrach- das St. Elisabethen-Krankenhaus- Kreiskrankenhaus SchopfheimDie Standorte werden in einem Neubau auf der grünen Wiese zentralisiert. Ein Umzug ist für Mitte 2026 geplant."Weiterführende Informationen finden Sie unter:https://www.klinloe.de/home.html Aus historischen Gründen sind derzeit zwei Dienstplanprogramme im Einsatz. P&O Krammer und Partner sowie CGM im Einsatz.Die KKL suchen nach einer unternehmensweiten Gesamtlösung, welche eine modern, integrierte sowie digitale Dienstplanung für alle Berufsgruppen ermöglicht.
Insbesondere muss das System den Mitarbeitenden einen direkten Zugriff auf ihre Dienstpläne bieten und eine aktive Mitgestaltung durch Wunschdienste sowie digitale Diensttauschanfragen ermöglichen.Gleichzeitig muss die Software eine automatisierte Personalbedarfsplanung auf Basis der Patientenbelegung sowie des Pflegegrads unterstützen und mit bestehenden HR- und Controlling-Systemen, insbesondere Loga PI, kompatibel sein.Als Krankenhausinformationsystem wird iMedOne verwendet.Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich der Einhaltung gesetzlicher und tariflicher Regelungen, darunter das Arbeitszeitgesetz, die Pflegepersonalregelungen (PPR 2.0) sowie hausinterne Arbeitszeitvorgaben.Zudem müssen Datenschutz- und IT-Sicherheitsanforderungen gemäß DSGVO erfüllt werden. Technisch wird eine webbasierte oder Cloud-fähige Lösung mit moderner Benutzeroberfläche erwartet, die über mobile Endgeräte zugänglich ist.
Der Ausschreibungsgegenstand beinhaltet neben der Software des Weiteren Unterstützung bei der Implementierung, Konfiguration und Migration von der bestehenden auf die zukünftige Gesamtlösung.Ziel ist es eine moderne, durchgängig integrierte Dienstplanungslandschaft zu etablieren, welche die Kommunikation unterstützt, die Transparenz für die Mitarbeitenden fördert und den administrativen Aufwand senkt.Die Planung soll teilautomatisiert erfolgen und Medienbrüche sowie manuelle Prozessschritte reduziert werden.
Preis
Funktionalität
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinweis Präsentation:Im Anschluss an die Angebotsabgabe ist eine Präsentation der Angebote durch die Bieter vorgesehen. Ziel dieses Termins ist es, das eingereichte Angebot näher vorzustellen und offene Fragen zu klären. Die Präsentation ist Bestandteil des Vergabeverfahrens und wird bei der Angebotsbewertung berücksichtigt.
Detaillierte Informationen zu Ablauf, Dauer und inhaltlichen Anforderungen der Präsentation entnehmen Sie bitte dem Dokument Leistungsverzeichnis - Arbeitsblatt 6: Präsentation / Demo.