Verfahrensangaben

Campus Döbeln Ost - 2. Bauabschnitt - Objektplanungsleistungen für den Neubau eine...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
03.09.2026
10.09.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Große Kreisstadt Döbeln
keine Angabe
Obermarkt 1
04720
Döbeln
Deutschland
DED43
vergabestelle@doebeln.de
03431 579-110

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

hpm Henkel Projektmanagement GmbH
DE291907375
Behringstraße 45
01159
Dresden
Deutschland
DED21
ps-doebeln@henkel-pm.de
+49 35187323800
+49 35187323811
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
+493419773800
PF 101364
04013
Leipzig
Deutschland
DED51
vergabekammer@lds.sachsen.de
0341 977 3800

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71200000-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Große Kreisstadt Döbeln beabsichtigt auf dem Campus Ost die Neuerrichtung einer Schule mit Förderschwerpunkt Lernen mit Bauwerkskosten (KG 300+400) von ca. 15,9 Mio. EUR brutto.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand der geplanten Beauftragung für das Projekt sind entsprechend Vertragsentwurf die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10, LPH 1-9 sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen (siehe Unterlagen Vertragsbedingungen) sowie nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsstufe I: Leistungsphasen 1 bis 2 sowie Besondere Leistungen beauftragt. Die weiteren leistungsphasen werden jeweils stufenweise gesondert abgerufen. Bei Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungsphasen 1-8 liegt das Auftragsende voraussichtlich im Jahr 2032 (Abschluss LPH 8).

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
09.11.2026
31.12.2032
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Dresdner Straße 30 s
04720
Döbeln
Deutschland
DED43

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Kosten
Preis (Angbeotenes Gesamthonorar)

Die anrechenbaren Kosten werden für alle Teilnehmer gleich angesetzt. Die Bruttosumme aus Grundhonorar, Zu- und Abschlägen, den Besonderen Leistungen sowie den Stundensätzen und den Nebenkosten und Umsatzsteuer aller Bieter wird miteinander verglichen.
Punktbewertung: 3 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein
Angebot mit dem 2-fachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenso 0
Punkte. Für dazwischen liegende Angebote erfolgt die Punktbewertung mittels linearer Interpolation.

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Persönliche Referenzen des Projektteams

Persönliche Referenz 1 Projektleiter, 5 %:
Erfahrung bei der Objektplanung für den Neubau eines Gebäudes mit öffentlicher Nutzung, mind. Honorarzone III, mind. LPH 2-8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300+400)
von mind. 9,0 Mio. EUR brutto
Persönliche Referenz 2 Projektleiter, 5 %:
Erfahrung bei der Objektplanung für den Neubau einer Sporthalle, mind. Honorarzone III,
mind. LPH 2-8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 1,5 Mio. EUR brutto
Persönliche Referenz Bauüberwacher, 5 %:
Erfahrung bei der Objektplanung für den Neubau eines Gebäudes mit öffentlicher Nutzung, mind. Honorarzone III, mind. LPH 8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300+400)
von mind. 9,0 Mio. EUR brutto
Übergabe Nutzer aller persönlichen Referenzen im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung, Merfachnennungen der als Mindestreferenzen benannten Projekte sind möglich.

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Darstellung der Kapazitäts- und Terminplanung sowie Zusamenarbeit mit dem AG

- Vorstellung Projektteam mit Personalorganigramm und Stellvertreterregelung über alle Leistungsphasen sowie Aussagen zu Qualifikation und Berufserfahrung, Präsenz vor Ort über gesamte Projektlaufzeit (insbesondere LPH 8), 10 %
- Darstellung und Erläuterung der Zusammenarbeit mit dem AG und weiteren Planungsbeteiligten, insbesondere praktische Umsetzung der Grundleistung Koordination und Integration der fachlich Beteiligten und deren Leistungen über die gesamte Projektlaufzeit, 5 %
- Plausibilisierung des Terminrahmens bis zur Einreichung Fördermittelantrag im August 2027 mit Darstellung der erforderlichen Voraussetzungen zur Umsetzung der
Objektplanung LPH 1-2 sowie Personaleinsatzplan mit Angaben zur geplanten Auslastung und Einsatzzeit bezogen auf die einzelnen Monate, 10 %

Gewichtung
25,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Darstellung und Erläuterung zu architektonischen Planungsansätzen unter Berücksichtigung der städtebaulichen Konzeption

- Erläuterung von geeigneten Maßnahmen zur Einhaltung des Kostenrahmens mit Aussagen zu wirtschaftlicher und nachhaltiger Bauweise, ggf. Lösungsansätze für
mögliche Vereinfachungen oder einer wirtschaftlicheren Umsetzung der vorliegenden Machbarkeitsstudie, 10 %
- Aussagen zur planerischen und gestalterischen Umsetzung des Neubaus als nächsten Baustein in der Umsetzung der städtebaulichen Konzeption (Grundrisslösung, Raumprogramm, Einordnung Sporthalle, Gestaltungsansätze Fassade), 10 %
- Vorschläge zu möglichen Gestaltungsansätzen für Gemeinschafts- und Kommunikationszonen in den Verkehrsflächen innerhalb des Schulgebäudes anhand
eines/ mehrerer Beispiele, 10 %

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der nachfolgenden Leistungsphasen 3-9 besteht nicht. Der Auftrag-nehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen 3-9 zu erbringen, wenn der Zeitraum zwi-schen der Fertigstellung der Leistungsphase 2 bis zur Beauftragung der weiteren Leistungsstufe nicht mehr als 12 Monate beträgt und der Auftraggeber sie ihm überträgt. Die Übertragung erfolgt in Textform. Der Auftrag-geber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Ab-schnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung durch den Auftragge-ber sowie unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYTTCSN5W6

Einlegung von Rechtsbehelfen

Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Einzureichende Unterlagen:
- Angebotsschreiben: Das Angebotsschreiben ist vollumfänglich auszufüllen und in Textform zu unterschreiben.
- Honorarblatt: Das Honorarblatt ist vollumfänglich auszufüllen.
- Formular zur Eigenerklärung (Bieterformular- mit dem Angebot vorzulegen): Das Formular zur Eigenerklärung ist vollumfänglich auszufüllen und in Textform zu unterschreiben. Alle notwendigen Anlagen bzw. Nachweise sind gesondert beizufügen.
- Erläuterung zu den Arbeitsaufgaben

Elektr. Angebotsabgabe in Textform, mit fortgeschrittener/ qualifizierter Signatur ist zugelassen.

Sämtliche Kommunikation in diesem Verfahren erfolgt im Vergabeportal über die bei der Erstanmeldung hinterlegte Emailadresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit während des gesamten Verfahrens durch den Bewerber/ Bieter sicherzustellen.

Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail o. Fax können nicht beantwortet werden. Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind.

Die Bieter erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u.a. genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.

Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.

Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.

Anlagen z. Angebot d. Bieters dürfen max. 100 MB nicht überschreiten.

Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung).

Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.

Nicht erwünscht sind Werbebroschüren/Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.

Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet.

Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).

Enthalten die Bekanntmachung od. Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert.

Bei den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch BG gemeint, mit "Auftragnehmer" der Bieter bzw. die BG.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

57
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber fordert Unterlagen gemäß § 56 VgV nach.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Quelle der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes - Name des Bewerbers/des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Nachweis Eintragung in ein Handels-/ Partnerschaftsregister - Der Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist sein. falls nicht vorliegend: Begründung im Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) z.B. freiberuflicher Architekt/Ingenieur.

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Mindesthonorarumsatz - Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto). Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI in EUR brutto) wird festgelegt mit 450.000 EUR brutto.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume maßgebend.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Bestätigung Berufshaftpflichtversicherung - Mit dem Angebot ist zu bestätigen, dassder Auftragnehmer im Auftragsfall eine Haftpfichtversicherung hat bzw. abschließt. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen für Personen- und Sonstige Schäden jeweils 2 Mio. EUR betragen und in jedem Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis Mindestreferenzen - Mindestreferenz A: Objektplanung für den Neubau eines
Gebäudes gemäß Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 4100 -
4300, mind. Honorarzone III, mind. Lph 2-8 erbracht,
Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 9,0 Mio. EUR
brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom
01.01.2021 bis zum Ablauf der Angebotsfrist gem.
Auftragsbekanntmachung.
Mindestreferenz B: Objektplanung für den Neubau einer
Sporthalle, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG
300+400) von mind. 1,5 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer
abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2021 bis zum Ablauf der Angebotsfrist gem. Auftragsbekanntmachung.
Mindestreferenz C: Erfahrung bei der Verwendung von
Fördermitteln für ein Projekt mit Bauwerkskosten (KG
300+400) von mind. 1,5 Mio. EUR brutto, Nachweis der
Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag (FMA) und
Verwendungsnachweis (VNW), Erstellung im Zeitraum
vom 01.01.2021 bis zum Ablauf der Angebotsfrist gem.
Auftragsbekanntmachung
Hinweis: Die Zuarbeit zur Erstellung eines
Fördermittelantrags und eines Verwendungsnachweises
können in ein und derselben Referenz oder in zwei
Referenzen erbracht werden.

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Nachweis berufliche Qualifikation des vorgesehene Personals - Nachweis der beruflichen Qualifikation des vorgesehenen
Projektleiters: Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing., Dipl.-Ing. (FH) im Bereich Architektur oder vergleichbarem Studiengang, mind. 10 Jahre Berufserfahrung
Nachweis der beruflichen Qualifikation des vorgesehenen
stellv. Projektleiters: Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing., Dipl.-Ing. (FH) im Bereich Architektur oder vergleichbarem Studiengang, mind. 10 Jahre Berufserfahrung
Nachweis der beruflichen Qualifikation des vorgesehenen
Objektüberwachers: Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing., Dipl.-Ing. (FH) im Bereich Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbarem Studiengang, mind. 5 Jahre
Berufserfahrung

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Rechtsform von Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage den Teilnahmeunterlagen beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbieter das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

siehe Vergabeunterlagen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung