Mit der Ausschreibung will die Handwerkskammer Pfalz (HWK) inZusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für künstliche Intelligenz gGmbH (DFKI) das elektronische Zubehör (IT- und Kommunikationstechnik) für eine didaktische Schulungswand fürhandwerkliche Zweck (Ausbildung) auf KI Basis vergeben. Die haptische Schulungswand hat einen Schnitt eines Einfamilienhauses mit mehreren Räumen und folgenden technischen Details:Heizung, Photovoltaikanlage, Sanitär, Lüftung, Wallbox für KFZ-Ladung, Beleuchtung und Gebäudesicherheit.
Die Leistungsbeschreibung der Schulungswand, die derzeit auch beschaffen wird, liegt als Anlage bei.
vgl. Leistungsverzeichnis
Preis
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVMZ8B
Für die Nachprüfung vonVerstößen gegen Vergabebestimmungen ist folgende Stelle zu-ständig:Vergabekammer Rheinland-Pfalz Straße: Stiftsstraße 9 PLZ/Ort: 55116 MainzEin Nachprüfungsantragkann nur bis zur wirksamen Erteilung des Zuschlags bzw. in der Frist des § 135Abs.2 GWB gestellt werden. Voraussetzung für die Nachprüfung ist eine rechtzeitigeVergaberügegem. § 160 Abs. 3 GWB. Der Auftraggeber weist auf die 15-tägigeAusschlussfrist fürdie Erhebung eines Nachprüfungsantrags im Fall des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWBhin. DieAmtshandlungen der Vergabekammern sind kostenpflichtig. Der Bieter hat in denAngebotsunterlagenalle Angaben deutlich zu kennzeichnen, die der Wahrung von Fabrikations-,BetriebsoderGeschäftsgeheimnissen unterliegen. Liegt keine entsprechendeKennzeichnung vor,geht der Auftraggeber davon aus, dass die Infor-mationspflichten desAuftraggebersnach § 62 VgV unberührt bleiben und die Angaben im Sinne von § 165 GWB denBeteiligteneines Nachprüfungsverfahrens zur Einsichtnahme freigegeben werden können.
§ 56 VgV
Eintragung in ein Berufs- oderHandelsregister (Eigenerklärung gem. Vordruck derBewerbungsunterlagen).Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die in der Bekanntmachunggeforderten Erklärungenund Nachweise der Eignung zur Berufsausübung von jedem einzelnenMitglied der Gemeinschaftvorzulegen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sindMindestbedingungender Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzendenAufklärung über dieEignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaftund zur Bestätigungvon Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen auchRegisterauskünfte.
Erklärung über den Umsatz desBewerbers im Bereich vergleichbarer Lieferleistungenvon elektronischen Zubehör in den letzten drei abgeschlossenenGeschäftsjahren (Vordruckin den Bewerbungsunterlagen enthalten). Der Auftraggeber behält sich vor,zur ergänzendenAufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftinsbesondere inZweifelsfällen und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitereAngaben/Unterlagenzu fordern oder Wirtschaftsauskünfte über den Bewerber einzuholen.Möglicherweisegeforderte Mindeststandards: 80.000,00 EUR pro Jahr
Eigenerklärung zuRusslandsanktionen gem. Artikel 5k der Verordnung (EU) 833/2014(Vordruck in den Bewerbungsunterlagen enthalten).
a) drei Referenzen überdurchgeführte Lieferung von vergleichbaren elektronischenZubehör in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Beendigungder Leistungim Referenzzeitraum ausreichend). Für alle Referenzen sind Auftragsgegenstand, Auftragsort,Auftraggeber, Zeitraum der Auftragserbringung, Auftragsumfang und beiZusammenarbeitmit anderen Unternehmen auch der eigene Leistungsanteil nach Art undUmfang anzugeben(Vordruck in den Bewerbungsunterlagen enthalten). Ansprechpartner desAuftraggebersmit Kontaktdaten sind auf besondere Aufforderung des Auftraggebers hinanzugeben.Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über dieEignung desBewerbers//der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung vonEigenerklärungen weitereAngaben/Unterlagen zu fordern.
durchgehend mind. 3 Mitarbeiter(Anzahl festangestellten Mitarbeiter, zum Stichtag01.06.2026)Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angabe zu Insolvenzverfahrenund Liquidation
Bietergemeinschaftenund andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerischfür die angebotene Leistung. Sie haben im Angebot sämtliche Mitgliederder Bietergemeinschaftzu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter fürdas Vergabeverfahrenund den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.