Verfahrensangaben

TNW: Investorenwettbewerb Umgestaltung Schillerplatzareal Iserlohn

VO: VOB Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
16.09.2026
30.09.2026 23:59 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Iserlohn - Ressort Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz
059620024024-31001-68
Stadthaus Bömberg, Bömbergring 37
58636
Iserlohn
Deutschland
DEA58
Kapellmann und Partner Rechtsanwälte, Dr. Mathias Finke
mathias.finke@kapellmann.de
+4940300916051

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
DE164242157
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de
+492514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45211100-0
45216110-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das Schillerplatzareal in Iserlohn befindet sich im Zentrum der Stadt
und stellt eine der wichtigsten Entwicklungsflächen im Rahmen der
städtischen Erneuerungsstrategie dar. Ziel ist es, die städtebauliche
Qualität und die Nutzungsvielfalt im Innenstadtbereich nachhaltig zu
verbessern und die Funktion des Schillerplatzes als urbanes Zentrum
zu stärken.

Das Areal umfasst rd. 12.000 m² und liegt in direkter Nachbarschaft
zu Rathaus, Stadt-Sparkasse, Stadthotel und Fußgängerzone, welche
zugleich die südliche Grenze des Areals bildet. Dadurch ist eine
direkte Anbindung an die wichtigsten innerstädtischen Verkehrs- und
Aufenthaltsbereiche gewährleistet.

Im Vorfeld der geplanten Entwicklung wurden bereits wesentliche
vorbereitende Maßnahmen auf der Projektfläche durchgeführt,
darunter der Abriss der ehemaligen Karstadt-Immobilie und der
zugehörigen Tiefgarage sowie die Erkundung und Sicherung
unterirdischer Hohlräume (Verkarstung und Erz-Bergbau).

Unmittelbar an das Projektareal angrenzend (nördliche Seite des
Theodor-Heuss-Rings) befindet sich derzeit das Rathaus I. Mit dem
Abbruch des Rathaus I. wird voraussichtlich noch in 2026 begonnen.
Zielvorgaben, Umfang und terminliche Umsetzung für einen
möglichen Neubau an diesem Ort sind noch nicht bekannt.

Das Schillerplatzareal und sein Umfeld bieten somit die
Voraussetzungen für eine umfassende städtebauliche Entwicklung
und das Projektareal stellt einen zentralen Baustein für die zukünftige
Gestaltung und Nutzung der Iserlohner Innenstadt dar.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines multifunktionalen,
zukunftsfähigen Stadtquartiers, das eine Mischung aus privaten und öffentlichen Nutzungen bietet. Im Zentrum des Nutzungskonzeptes
stehen öffentliche Einrichtungen sowie private und gewerbliche
Nutzungen. Die öffentlichen Einrichtungen/Nutzungen sind eine
moderne Stadtmediathek als "Dritter Ort", ein Bürgerbüro, ein
Bürgersaal und flexibel nutzbare Veranstaltungsräume.

Die Stadtmediathek soll weit über die klassische Funktion einer
Bibliothek hinausgehen und als multifunktionaler Treffpunkt für
Bildung, Kultur und soziale Interaktion dienen.

Das Bürgerbüro bündelt zentrale Verwaltungsleistungen und
ermöglicht einen barrierefreien Zugang zu städtischen
Dienstleistungen.

Bürgersaal und Veranstaltungsräume sind für kulturelle,
gesellschaftliche und bildungsbezogene Veranstaltungen konzipiert
und sollen unterschiedlichste Formate wie z.B. Konzerte,
Theateraufführungen, Ausstellungen, Workshops und Konferenzen
ermöglichen.

Das Wohnangebot richtet sich gezielt an verschiedene Zielgruppen:
kompakte Wohnungen für junge Berufstätige, großzügige
Familienwohnungen und Senioren gerechte, barrierefreie Wohnungen
mit serviceorientierten Angeboten. Ziel ist es, eine hohe Attraktivität
des Standortes zu schaffen und den Chancen sowie Anforderungen
einer modernen Innenstadtentwicklung gerecht zu werden.

Für Gewerbe, Handel und Gastronomie sind vielfältige Flächen
vorgesehen, die einen starken lokalen Bezug aufweisen und auch
kleinere Fachgeschäfte sowie den lokalen Handel fördern.

Gastronomieflächen sollen den öffentlichen Raum beleben und
Treffpunkte schaffen, während Büro- und Dienstleistungsflächen
Unternehmen und Dienstleistern eine attraktive zentrale Lage bieten.
Damit Synergien zwischen Tourismus, geschäftlichen Angeboten,
Einzelhandel und Gastronomie optimal genutzt werden können, ist die
Erweiterung des benachbarten Stadthotels durch einen Investor
angedacht. Der interessierte Hotelier ist offen für eine
Zusammenarbeit. So ließe sich sowohl der touristische als auch der
geschäftliche Wert der Innenstadt langfristig steigern.
Die verkehrliche Infrastruktur wird durch den Bau einer neuen und
attraktiven öffentliche Parkgarage mit etwa 200 bis 240 Stellplätzen
und einem Fahrradparkhaus gestärkt, um einer zuverlässigen
Erreichbarkeit und einer nachhaltigen Mobilitätsplanung zu
entsprechen und ein attraktives Angebot zu bieten.

Der Schillerplatz selbst wird als großzügiger öffentlicher Raum mit
rund 5.000 Quadratmetern Fläche als "urbanes Wohnzimmer"
konzipiert, das Begegnungen, Aufenthalt und vielfältige städtische
Aktivitäten ermöglicht. Die Entwicklung des Areals muss die
zeitgemäßen Anforderungen an Klimaresilienz und Nachhaltigkeit
berücksichtigen. Dazu zählen insbesondere wirksame Begrünungsund
Entsiegelungsmaßnahmen, ein schlüssiges
Regenwassermanagement nach dem Schwammstadtprinzip, energieeffiziente und treibhausgasarme Gebäudekonzepte sowie die
Integration umweltfreundlicher Mobilitätsangebote.

Das Vergabeverfahren ist als mehrstufiges Verhandlungsverfahren
mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb konzipiert. In der ersten
Stufe wird die grundsätzliche Eignung der Bieter überprüft. Mit der
zweiten Stufe des Investorenwettbewerbs (Angebots- und
Verhandlungsphase) können bis zu drei Bieter am Verfahren
teilnehmen. Das europaweite Verfahren erstreckt sich von der
Bekanntmachung über etwa 17 Monate bis zum Zuschlag. Für die
Teilnahme in der Angebots-/Verhandlungsphase und die Erarbeitung
prüfbarer Angebote sind gestaffelte Bieterentschädigungen
vorgesehen, die sich auf die Stufe 2 des Verfahrens (Angebots- und
Verhandlungsphase), beziehen.

Im Teilnahmewettbewerb werden die Bieter anhand ihrer
wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit sowie ihrer
Expertise und Referenzen in der Entwicklung innerstädtischer
Bauprojekte ausgewählt.

Im Rahmen der 2. Stufe des Investorenwettbewerbes wird von den
Bewerbern erwartet, dass sie ein eigenes überzeugendes
städtebauliches und architektonisches Konzept sowie eine detaillierte
Planung der künftigen Nutzungen sowie ein belastbares und
nachvollziehbares Angebot für die Realisierung und den Betrieb des
Projekts vorlegen. Dieses Angebot muss auf einer fundierten Planung
anhand einer konzeptionellen Darstellung mit mindestens
Stegreifqualität bzw. bis maximal vergleichbar der LP 2 basieren. Die
geforderten Nutzungsinhalte und -qualitäten für Objekt und Freiraum
müssen klar erkennbar sein. Zudem ist ein Grobterminplan
vorzulegen, der auch die Fristen/Termine für mögliche Fördermittel
berücksichtigt.

Ziel ist es, einen frühestmöglichen Betriebsbeginn der öffentlichen
Nutzungen (Hochbau und Freianlagen) zu ermöglichen,
gegebenenfalls unter Berücksichtigung von Bauabschnitten.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.01.2028
31.03.2032
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Bömbergring 37
58636
Iserlohn
Deutschland
DEA58

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Entwurf (Städtebau, Funktionalität, Nutzungsmix, Nachhaltigkeit und Konzept)

Planungs- und Entwurfsqualität: Nutzungskonzept, städtebauchliche Qualität (Einbindung des Entwurfes, Einhaltung Rahmenbedingungen, etc.), Funktionalität (Grundrissanordnung, Fassade, Raumanforderungen, etc.), Nachhaltugkeit (energetische Standards, Materialitäten, etc.)

Gewichtung
45,00

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Gesamtinvestitionskosten, Betriebskosten, Erbbauzins/Veräußerungserlöß

Gewichtung
35,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Betriebskonzept

Nutzungskonzept, Betrieb und Organisation, Betriebsführung, Nachhaltigkeit im Betrieb

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Umsetzungskonzept

Zeitplan, Logistikkonzept, Kapazitäten, DGNB, Steuerungsmöglichkeiten für den Auftraggeber

Gewichtung
10,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVM7WR

Einlegung von Rechtsbehelfen

Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unbe-rührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Fehlt eine der geforderten Eigenerklärungen oder Nachweise, behält sich die Vergabestelle vor, die fehlenden Eigenerklärungen/Nachweise nachzufordern. Die Eigenerklärungen/Nachweise sind innerhalb der mit der Aufforderung zur Nachreichung genannten Frist vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch die Vergabestelle. Werden die nachgeforderten Eigenerklärungen/Nachweise nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.

Anspruch auf die Aufforderung zur Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bewerber entscheiden, bei kei-nem Bewerber etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Eigenerklärungen und die geforderten Nachweise sind im Falle von Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerberge-meinschaft abzugeben.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Mindestanforderungen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gesamtumsatz im Mittel von 2017 bis 2025
Bewertungskriterien
(bewertet wird der durchschnittliche Jahresumsatz
über den Zeitraum 2017 bis 2025)
< 20 Mio. EUR
ab 20 Mio. EUR

Anzahl Referenzobjekte (Referenzen 1-3)

- Angaben Bewerber
- Benennung der Planungspartner für das Projekt "Schillerplatz-Areal"
- Umsatz netto
- Bonitätsnachweis
- Insolvenzverfahren
- Unternehmensprofil/ Tätigkeitsbereiche
- Mitarbeiter
- Planungs-/ Managementmethoden
- Unternehmensnachweise
- Allgemeine Erfahrung mit Förderprojekten, Erbpachtprojekten/-finanzierungen, Kauf der baulichen Einheiten zur öffentlichen Nutzung und Plätzen oder (Verkehrs-) Flächen durch AG
- Motivation zum eigenen Investinteresse und Anregungen zu den bestehenden Ausschreibungsinhalten/-bedingungen

Details s. Unterlagen Teilnahmewettbewerb

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

2 Referenzen Erfüllungsgrad
2.1 Investitionen (netto)
2.2 Schlüsselfertige Planung und Errichtung
2.3 Fertigstellung
2.4 Entwicklung in komplexer Innenstadtlage
2.5 Integration unterschiedlicher Nutzungen
2.6 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Zertifizierungen
2.7 Barrierefreiheit
2.8 Begrünungskonzepte / Klimaresilienz
2.9 Fördermittel

Details s. Unterlagen Teilnahmewettbewerb

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
25,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

3 Referenzen Erfüllungsgrad Objektplanung
3.1 Investition (brutto)
3.2 Schlüsselfertige Planung und Errichtung
3.3 Entwicklung in komplexer Innenstadtlage
3.4 Integration unterschiedlicher Nutzungen
3.5 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Zertifizierungen
3.6 Barrierefreiheit
3.7 Begrünungskonzepte / Klimaresilienz
3.8 Fördermittel

Details s. Unterlagen Teilnahmewettbewerb

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
25,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

4 Referenzen Erfüllungsgrad Freianlagenplanung
4.1 Investition (brutto)
4.2 Entwicklung in komplexer Innenstadtlage
4.3 Integration unterschiedlicher Nutzungen
4.4 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Zertifizierungen
4.5 Barrierefreiheit
4.6 Begrünungskonzepte / Klimaresilienz
4.7 Fördermittel

Details s. Unterlagen Teilnahmewettbewerb

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
25,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

5 Referenzen Erfüllungsgrad TGA-Planung
5.1 Investition (brutto)
5.2 Schlüsselfertige Planung und Errichtung
5.3 Entwicklung in komplexer Innenstadtlage
5.4 Integration unterschiedlicher Nutzungen
5.5 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Zertifizierungen
5.6 Barrierefreiheit
5.7 Begrünungskonzepte / Klimaresilienz

Details s. Unterlagen Teilnahmewettbewerb

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
25,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung