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Jena, Abbruch / Rückbau / Entsorgung eines Garagenkomplexes mit baubegleitender Ka...
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
GESA Gesellschaft zur Entwicklung und Sanierung von Altstandorten mbH
Schöneberger Ufer 89 - 91
10785
Berlin
Deutschland
M. Fusch
vergabe-dtvp@gesa-info.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYQMC2X

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYQMC2X/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Rückbau eines Garagenkomplexes (16 Garagen "back-to-back" und eine Großgarage)

Rückbau und Entsorgung der aufstehenden Bausubstanz sowie der Bodenplatten/Fundamente und Oberflächenversiegelung der Freiflächen, inkl. baubegleitender Kampfmittelräumung

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

BImA-WE 105345 "Garagenkomplex, Jena, Juri-Gagarin-Straße"
Juri-Gagarin-Straße
07743
Jena

Flurstück 208/5, Flur 2, Gemarkung Zwätzen

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Beginn der Maßnahme spätestens 10 Werktage nach Auftragserteilung; die aktuelle Projektplanung sieht unverbindlich eine Auftragsvergabe voraussichtlich bis Ende April 2026 vor. Ende der Rückbaumaßnahme spätestens 30.06.2026.

Laufzeit bzw. Dauer

30.06.2026

Nebenangebote

Ja

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

- Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung;
- Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben;
- Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal;
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer;
- Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
- rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde);
- Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet;
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt;
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist;
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt;
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz;
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen;
- Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
- Angabe über Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
- Nachweis der Zertifizierung nach § 56 Abs. 2 KrWG als Entsorgungsfachbetrieb, Wird ein NU als Beförderer eigesetzt, ist eine gültige Transportgenehmigung (Anzeige gemäß § 53 KrWG für nicht gefährliche Abfälle bzw. Erlaubnis gemäß § 54 KrWG für gefährliche Abfälle) vorzulegen;
- Angaben über das für die Leistung vorgesehene Leitungspersonal: Benennung des vorgesehenen Leistungspersonals, Darlegung der technischen und - ggf. - wissenschaftlichen Qualifikation, der Weiterbildung und der Erfahrung des Personals;
- Angaben über das für die Leistungsdurchführung zur Verfügung stehende technische Gerät;
- Vorlage Erlaubnisschein gem. § 7 und Befähigungsschein gem. § 20 SprengG des ausführenden NU Kampfmittelfreimessung/Kampfmittelräumung;
- Vorlage Sachkundenachweis gem. DGUV Regel 101-004 des Aufsichtsführenden des AN;
- Vorlage Sachkundenachweis gem. TRGS 519 der ausführenden Personen;
- Vorlage Eignungs-/Qualifikationsnachweis MVAS;
- Vorlage Entsorgungskonzept;
- Nachweis Haftpflichtversicherung AN Rückbau (Personen- und Sachschäden: 2,5 Mio EUR ; Vermögensschäden: 1,0 Mio EUR);
- Nachweis Haftpflichtversicherung mit Kampfmittelräumung/KMR (Personen- und Sachschäden: 2,5 Mio EUR ; Vermögensschäden: 1,0 Mio EUR)

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Zur Leistungsabrechnung sind prüffähige kumulative Abschlags-, Zwischen- oder Teilrechnungen bzw. eine
Schlussrechnung vorzulegen.

Die Rechnungsstellung erfolgt in elektronischer Form.
Informationen zur elektronischen Rechnungsstellung siehe Anlage "FB_025b_Rechn-beiblatt X-Rechng +
Lieferanteninfo Wechsel ZRE auf OZG-RE".

Die Bestellnummer wird nach Auftragsvergabe an den AN übermittelt.

Rechnungslauf:
- Entwurf der Rechnung (inkl. aller rechnungsbegründender Unterlagen) per Mail an die öBÜ/FTB.
- Nach Freigabe Hochladen der Rechnung als X-Rechnung (s.o.) und parallel per E-Mail zur Freizeichnung an
die öBÜ/FTB.

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die
Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

GbR

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Datenschutz: Mit der Unterbreitung des Angebotes stimmt der Bieter der elektronischen
Verarbeitung der darin enthaltenen personenbezogenen Daten zu und bestätigt, dass ihm
dafür auch die Zustimmung von Dritten, deren personenbezogene Daten Angebotsinhalt sind,
entsprechend vorliegt. Die Daten werden von der GESA als verantwortliche Stelle im Sinne der
Datenschutzgrundverordnung, vertreten durch die Geschäftsführung, für die Angebotsauswertung
bzw. Vertragsabwicklung erhoben und genutzt. Eine Weiterleitung der Daten erfolgt nur zum Zweck
der Vertragsabwicklung an Projekt- beteiligte. Eine Übermittlung der Daten ins Ausland ist nicht
vorgesehen ist; die Daten werden gelöscht, wenn die Archivierungspflicht abgelaufen ist, i. d. R. zehn
Jahre. Für Fragen steht der Datenschutzbeauftragte der GESA; Herr Florian v. Spies (0341/71006-64
bzw. datenschutz@gesa-info.de) zur Verfügung. Ein Beschwerderecht besteht gegenüber der Berliner
Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Alt-Moabit 59-61, 10555 Berlin

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

27.03.2026 10:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Nur nicht preisrelevante Unterlagen können nachgefordert werden, ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Bindefrist des Angebots

30.04.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

27.03.2026 10:00 Uhr

Vergabeportal DTVP

Vier-Augen-Prinzip; 2 Vertreter des AG

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

- Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers erlangen keine Gültigkeit.

- Bei Abschluss eines Einheitspreisvertrages gilt abweichend vom Wortlaut gemäß Ziffer 2.1 und 2.2 des
VHB Bund Formblatts 214, für den Fall der Überschreitung der Frist für die Vollendung bzw. der insoweit
vorgesehenen Vertragsstrafe, als maßgebliche Bezugsgröße (Vergütungsanspruch des Auftragnehmers) die
Abrechnungssumme in ihrer objektiv richtigen Höhe.

- Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass jedes Angebot auf das Vorliegen von Hinweisen geprüft wird, die auf
eine Qualifizierung als unzulässiges Spekulativangebot oder eine unzulässige Mischkalkulation hindeuten.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Deutschland
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