Verfahrensangaben

Instandhaltung Videosicherheitssystem

VO: VgV Vergabeart: Nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
19.06.2026
30.06.2026 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Bundesdruckerei GmbH
992-80152-82
Kommandantenstraße 18
10969
Berlin
Deutschland
DE300
FP ECA - Office for EU-Contract awarding (Vergabestelle)
vergabestelle@bdr.de
+49 302598-0
+49 302598-6074

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
keine Angabe
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 22894990
+49 2289499163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

50300000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Ziel des Projektes ist der Abschluss eines Vertrages für die Instandhaltung des Videosicherheitssystems der Bundesdruckerei GmbH.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Ziel des Projektes ist der Abschluss eines Vertrages für die Instandhaltung des Videosicherheitssystems der Bundesdruckerei GmbH.

Der AN hat seine Leistungen an allen Standorten des AG innerhalb des Stadtgebietes Berlin zu erbringen. Derzeit sind dies die folgenden Standorte:
- Standort A: Kommandantenstraße 18 - 22, 10969 Berlin
- Standort B: Saturnstraße 6, 13405 Berlin
- Standort C: Florastraße 133, 12623 Berlin

Folgende Leistungen sind zu erbringen:

Vor Beginn des Regelbetriebs (Start-Up Phase)
- Organisation
- Leistungsumfang (Technische Anlage)

Im Regelbetrieb
- Vorbeugende Instandhaltung
o Wartung
o Reinigung der Außenkameras
- Korrektive Instandhaltung mit 24/7-Rufbereitschaft
- Funktionsprüfung der Videoanalyse
- DGUV-Prüfung
- Kleinaufträge
- Ersatzteilvorhaltung und -lieferfähigkeit

Beabsichtigt ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer. Abrufberechtigt sind neben der Bundesdruckerei GmbH auch die sog. sekundären Auftraggeber. Diese umfassen sämtliche mit der Bundesdruckerei Gruppe GmbH beziehungsweise deren Tochterunternehmen gemäß §§ 15 ff. AktG verbundene Unternehmen und solche Unternehmen, die aus diesen Unternehmen hervorgehen.

Derzeit umfasst die Abrufberechtigung mithin die folgenden sekundären Auftraggeber: D-Trust GmbH, Genua GmbH, Xecuro GmbH, Maurer Electronics GmbH und Inco Sp. z o.o.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
2

Der Vertragszeitraum beginnt am 01.12.2026 und hat eine Grundlaufzeit von 2 (zwei) Jahren ("Grundlaufzeit"). Die Vertragslaufzeit verlängert sich nach der Grundlaufzeit automatisch um 1(ein) weitere(s) Jahr(e) ("Vertragsverlängerung"), sofern der Auftraggeber der Vertragsverlängerung nicht mit einer Frist von 3 (drei) Monaten zum Ende der jeweiligen Laufzeit widerspricht. Eine Verlängerung der Vertragslaufzeit erfolgt höchstens 4 (vier) Mal, das heißt, eine Vertragsverlängerung über eine Gesamtlaufzeit von 6 (sechs) Jahren hinaus erfolgt nicht.

4
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Kommandantenstraße 18-22
10969
Berlin
Deutschland
DE300

Weitere Erfüllungsorte

Erfüllungsort

---
Saturnstraße 6
13405
Berlin
Deutschland
DE300

Erfüllungsort

---
Florastraße 133
12623
Berlin
Deutschland
DE300

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Die Bewertung der Angebotspreise erfolgt positionsbezogen auf Grundlage der im Preisblatt angebotenen Preise.

Für jede Preisposition wird das Angebot mit dem niedrigsten Preis mit 100 Punkten bewertet. Die Punktzahl der übrigen Angebote wird im Verhältnis zum jeweils niedrigsten angebotenen Preis nach folgender Formel berechnet:

Punktzahl = 100 × (niedrigster Angebotspreis der jeweiligen Position / Angebotspreis des zu bewertenden Angebots in der jeweiligen Position)

Die Bewertung erfolgt für jede Preisposition getrennt.

Für die Regelleistungen werden die jeweiligen Netto-Jahrespreise herangezogen. Für die Start-Up-Phase sowie für Abruf- und Bedarfsleistungen werden die angebotenen Netto-Einheitspreise berücksichtigt. Prozentuale Zuschläge werden im Rahmen der Preiswertung wie Einheitspreise behandelt. Maßgeblich ist der jeweils angebotene Prozentwert.

Die je Preisposition erreichten Punkte werden zu einer Gesamtpunktzahl addiert.

Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl erzielt die beste Bewertung im Zuschlagskriterium Preis.

Gewichtung
100,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs gemäß Formblatt

Die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs muss noch nicht, aber kann bereits mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.

Sofern diese Erklärung noch nicht mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorgelegt wird, wird der Auftraggeber von demjenigen Bieter, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, diese Erklärung vor Zuschlagserteilung innerhalb einer angemessenen Nachfrist in Textform abfordern. Wird die Erklärung dann nicht oder nicht fristgerecht vorgelegt, muss das Angebot in der zweiten Phase des Vergabeverfahrens ausgeschlossen werden.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YVWMSYH

Einlegung von Rechtsbehelfen

Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB.
Dort heißt es:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Dem Bewerber wird die Möglichkeit gegeben, sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags durch eine Ortsbesichtigung über die konkret zu erbringenden Leistungen und die Arbeitsbedingungen zu informieren. Zu Einhaltung des Gleichbehandlungsgrundsatzes gegenüber den weiteren interessierten Unternehmen sind die vorgegebenen Termine verbindlich. Ersatztermine werden nicht gewährt. Folgende Zeitfenster sind geplant:

- 09.06.2026, zwischen 09:00 und 14:00 Uhr
- 12.06.2026, zwischen 11:00 und 14:00 Uhr
- 15.06.2026, zwischen 10:00 und 14:00 Uhr
- 16.06.2026, zwischen 09:00 und 14:00 Uhr
- 23.06.2026, zwischen 09:00 und 14:00 Uhr
- 26.06.2026, zwischen 11:00 und 14:00 Uhr

Folgende Hinweise sind zu beachten:

a) Auf Grund erhöhter Sicherheitsbestimmungen auf dem Gelände des Auftraggebers hat sich der Bewerber bis spätestens 2 Arbeitstage vor dem beabsichtigten Besichtigungstermin beim Auftraggeber unter der Funktion "Kommunikation" des Online-Vergabeportals DTVP anzumelden.

Der Bewerber hat in dieser Anmeldung den Namen der Firma, die Namen der teilnehmenden Personen (maximal 2) und den gewünschten Termin zu benennen.

b) Die Teilnehmeranzahl von 2 Personen pro Bewerber darf nicht überschritten werden.

c) An allen Terminen müssen sich die Teilnehmer pünktlich am Eingang der Bundesdruckerei GmbH, Kommandantenstraße 18, 10969 Berlin anmelden.

d) Jede Person muss einen gültigen Personalausweis / ein Ausweisdokument mitbringen, um sich bei der Zugangskontrolle ausweisen zu können. Es wird darauf hingewiesen, dass fotofähige Mobiltelefone und andere technische Geräte am Eingang abzugeben sind beziehungsweise versiegelt werden und gegebenenfalls eine Kontrolle der einzubringenden Gegenstände erfolgt.

e) Die Besichtigung inkl. Einlasskontrolle dauert ca. 1 - 2 Stunden.

f) Während der Besichtigung werden keine Bewerberfragen beantwortet. Aufkommende Fragen während der Besichtigung sind zu notieren und im Nachgang gemäß den Vorgaben nach Ziffer 7 dieser Vergabebedingungen über das Online-Vergabeportal DTVP an den Auftraggeber zu richten.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Teilnahme an einer Ortsbegehung freiwillig ist. Die Teilnahme wird jedoch vom Auftraggeber dringend empfohlen. Ein Bieter, der sein Angebot mangels Ortsbegehung zu ungenau kalkuliert hat, kann sich später nicht darauf berufen, die Örtlichkeiten falsch eingeschätzt zu haben und einen Nachtrag zum Vertrag fordern.
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Die Teilnahmeanträge sind grundsätzlich ausschließlich elektronisch in Textform über das Online-Vergabeportal DTVP einzureichen. Die Vergabeunterlagen werden kostenfrei ausschließlich über den oben genannten Link zur Verfügung gestellt.
Für den Abruf der Unterlagen ist keine Registrierung notwendig; eine solche wird aber insbesondere im Hinblick auf die Versendung zusätzlicher Bewerberinformationen dringend empfohlen. Bitte beachten Sie, dass eine Registrierung jedoch keine vollumfängliche Gewähr für eine durchgängige Benachrichtigung bei neuen Informationen bieten kann. Die Bewerber werden daher gebeten, den Posteingang des Online-Vergabeportals DTVP eigenständig in regelmäßigen Abständen auf etwaige Änderungen oder neue Informationen zum Vergabeverfahren zu prüfen.
Für die Abgabe eines Teilnahmeantrags ist eine Registrierung zwingend. Diese ist kostenfrei.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, können nach Ermessen des Auftraggebers nachgefordert werden (§ 56 Abs. 4 VgV). Der Auftraggeber behält sich mithin vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, soweit dies rechtlich zulässig ist, nachzufordern. Es besteht grundsätzlich kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung fehlender Unterlagen.

Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Nachfrist eingereicht, muss der Teilnahmeantrag des betreffenden Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Hierzu legen die Bieter mit dem Angebot

a) das vollständig ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zu Ausschlussgründen"

und

b) das vollständig ausgefüllte Formblatt "Bieterselbstauskunft" unter zwingenden Angaben insbesondere zu Unternehmenssitz, Steuernummer und Umsatz-Steuer-Ident-Nummer, gesetzliche Vertreter, Gesellschafter und Höhe der Gesellschafteranteile, wirtschaftlich Berechtigte und Konzernstruktur

vor.

Stellt der Auftraggeber das Vorliegen zwingender Ausschlussgründe fest, wird der betroffene Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Stellt der Auftraggeber das Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe fest, wird der Auftraggeber unter Berücksichtigung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes über den Ausschluss des bietenden Unternehmens entscheiden.

Der Auftraggeber ist außerdem verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter vorliegen, an den der Auftrag vergeben werden soll, um zu prüfen, inwiefern für diesen Bieter Gründe für den Ausschluss vom Vergabeverfahren bestehen. Der Auftraggeber wird deshalb hinsichtlich desjenigen Bieters, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister abfordern. Hierbei handelt es sich mithin nicht um einen durch die Bieter einzureichenden Nachweis. Ebenso behält sich der Auftraggeber vor, hinsichtlich desjenigen Bieters, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO abzufordern und zu prüfen, inwiefern Gründe zum Ausschluss des Bieters vorliegen. Diese Nachweise sind nicht durch die Bieter vorzulegen.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Auszug aus dem Handelsregister, der den zum Zeitpunkt der Teilnahmefrist aktuellen Stand wiedergibt und nicht älter als drei Monate (bezogen auf den Zeitpunkt der Teilnahmefrist) ist.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Ausgefüllte "Bewerberselbstauskunft", unter zwingenden Angaben zum Netto-Gesamtumsatz (in EUR) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Sollte das Unternehmen noch keine drei Jahre bestehen, sind die geforderten Angaben seit Unternehmensgründung zu tätigen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Ausgefüllte "Bewerberselbstauskunft", unter zwingenden Angaben zum Netto-Gesamtumsatz (in EUR) hinsichtlich mit zum Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Sollte das Unternehmen noch keine drei Jahre bestehen, sind die geforderten Angaben seit Unternehmensgründung zu tätigen.

Als vergleichbar gelten erfolgreich erbrachten Leistungen, die in Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad den in der Projektbeschreibung dargestellten Anforderungen entsprechen und sich auf Wartung und Störungsmanagement von Videosicherheitssystemen beziehen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Ausgefüllte "Bewerberselbstauskunft", unter zwingenden Angaben insbesondere zu

a) Gesamtanzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jeweils durchschnittlich im Unternehmen des Bewerbers / Bieters beschäftigten Arbeitnehmer;

b) Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jeweils durchschnittlich im Unternehmen des Bewerbers / Bieters beschäftigten Arbeitnehmer, welche zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen. Des Weiteren sind die Anzahl der VSS-Techniker gemäß Punkt 3.1.8 der DIN EN IEC 62676-4 (2026) anzugeben.

Als vergleichbar gelten erfolgreich erbrachten Leistungen, die in Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad den in der Projektbeschreibung dargestellten Anforderungen entsprechen und sich auf Wartung und Störungsmanagement von Videosicherheitssystemen beziehen.

Sollte das Unternehmen noch keine drei Jahre bestehen, sind die geforderten Angaben seit Unternehmensgründung zu tätigen.

Mindestanforderungen im Rahmen der Eignungsprüfung:

In Bezug auf die vorstehend unter (b) geforderte Angabe zur Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer, welche zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbare
Leistungen erbringen, werden die folgenden Mindestbedingungen festgelegt:

- Die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer, welche zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen, und VSS-Techniker gemäß Punkt 3.1.8 der DIN EN IEC 62676-4 (2026) sind, muss in jedem der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre jeweils mindestens 6 betragen.

Eine Nichterfüllung der benannten Mindestanforderung führt zum Ausschluss des betroffenen Teilnahmeantrags vom weiteren Vergabeverfahren.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis gemäß "Referenzerklärung" von mind. drei (3) Referenzprojekten aus den letzten drei (3) Jahren ausgehend vom Zeitpunkt der Teilnahmefrist , welche mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe:

- der Bezeichnung und Beschreibung der erbrachten Leistung(en) (Aufgabenstellung, Leistungsinhalte und Tätigkeiten),
- des Auftraggebers der Referenz (nebst den geforderten Angaben im Dokument "Formblatt Referenzerklärung"),
- des ungefähren Auftragsvolumens (Umsatz),
- des Leistungszeitraums und
- des Leistungserbringers.

Als vergleichbare Referenzen gelten erfolgreich erbrachten Leistungen, die in Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad den in der Leistungsbeschreibung dargestellten Anforderungen entsprechen und sich auf Wartung und Störungsmanagement von Videosicherheitssystemen unter Nutzung von analoger und digitaler Technik beziehen. Dabei sollte die Systemgröße der Referenzen mindestens 200 Kameras umfassen.

Referenzerklärungen sind grundsätzlich unter Nutzung des Formblattes "Referenzerklärung" und unter Benennung der geforderten Angaben zum Auftraggeber (Name und Anschrift, Branche/Bereich des Auftraggebers und Ansprechpartner nebst Kontaktdaten) nebst den weiteren geforderten Angaben zur erbrachten Leistung einzureichen. Auf die konkrete Benennung des Auftraggebers sowie des Ansprechpartners kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn diesen Angaben eine Vertraulichkeitsverpflichtung des Bieters gegenüber dem Referenzauftraggeber entgegensteht.

In Bezug auf die vorstehend geforderten Erklärungen zu vergleichbaren Referenzleistungen werden die folgenden Mindestanforderungen festgelegt:

- Es sind mindestens 3 mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten drei (3) Jahren ausgehend vom Zeitpunkt der Teilnahmefrist einzureichen. Als vergleichbare Referenzen gelten erfolgreich erbrachten Leistungen, die in Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad den in der Leistungsbeschreibung dargestellten Anforderungen entsprechen und sich auf Wartung und Störungsmanagement von Videosicherheitssystemen unter Nutzung von analoger und digitaler Technik beziehen. Dabei muss die Systemgröße der Referenzen mindestens 200 Kameras umfassen.
- min. 1 Referenz muss aus KRITIS-Umfeld stammen

Eine Nichterfüllung der benannten Mindestanforderung führt zum Ausschluss des betroffenen Teilnahmeantrags vom weiteren Vergabeverfahren.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Eigenerklärung technische Leistungsfähigkeit:

Der Bewerber erklärt, sowohl über die notwendigen personellen als auch technischen Kapazitäten und Ressourcen für die Erbringung von Leistungen verfügt, die in Art und Umfang mit den in der Leistungsbeschreibung dargestellten Anforderungen vergleichbar sind.

Der Bewerber sichert insbesondere zu, dass er
1. im Auftragsfall über eine gemäß den gültigen Vorschriften entsprechende Arbeitsschutzorganisation verfügt, eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (FaSi) sowie entsprechende Sicherheitsbeauftragte nach Zuschlagerteilung benennt und diese entsprechend qualifizieren und weiterbilden wird.

2. seine für die Leistungserbringung beim Auftraggeber eingesetzten Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Leistungserbringung über folgende Qualifikationen / Nachweise verfügen werden:

- Elektrotechnische Fachausbildung sowie eine gültige Elektrofachkräfte-Unterweisung;

- Befähigung für Hubarbeits- und Scherenbühnen;

- gültige G28-Untersuchung für den Einsatz in sauerstoffreduzierten Bereichen;

- gültige G41-Untersuchung für Tätigkeiten mit Absturzgefahr;

- Vorhandensein eines aktuellen polizeilichen Führungszeugnisses, nicht älter als 4 Monate;

- VSS-Techniker gemäß Punkt 3.1.8 der DIN EN IEC 62676-4 (2026).

Entsprechende Nachweise sind dem Auftraggeber nach Zuschlagserteilung vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Informationssicherheit

Zertifizierung nach ISO 27001

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung