NEU! Webbasierte Angebotsabgabe! Weitere Informationen unter https://csx.de/JiViu

Verfahrensangaben

PM Neubau Feuerwache und Erschließung Höhenweg Heiligenhafen

VO: VgV Vergabeart: Vergabebekanntmachung Status: Veröffentlicht

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Heiligenhafen, Der Bürgermeister
t:043629066
24103
23774
Heiligenhafen
Deutschland
DEF08
info@heiligenhafen.de
+49 4362 9066

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

WEISSLEDER EWER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
t:0431974360
24103
Kiel
Deutschland
DEF02
WEISSLEDER EWER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
kanzlei@weissleder-ewer.de
+49 431 974360
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Schleswig-Holstein
t:04319884542
Düsternbrooker Weg 94
24105
Kiel
Deutschland
DEF02
vergabekammer@wimi.landsh.de
+49 43198845542
+49 4319884702

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71541000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Projektmanagement für Neubau Feuerwache und Erschließung Höhenweg

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung von Leistungen der Projektsteuerung und Projektleitung (zusammen: Projektmanagement) betreffend das Vorhaben des Neubaus einer Feuerwache sowie der Erschließung des "Höhenweges" (Erschließung des Bebauungsplans Nr. 98 gem. Erschließungskonzept zuzüglich des weiteren Verlaufs des Höhenwegs östlich des Plangebiets bis einschließlich des Knotenpunkts Neuratjensdorfer Weg). Das Leistungsbild entspricht grundsätzlich dem der Grundleistungen gemäß Heft 9 AHO unter Einbeziehung der Projektleitung und unter Berücksichtigung der Besonderheit, dass die Planung an einen Generalplaner und die Bauleistungen für die Feuerwache an einen Generalunternehmer übertragen werden sollen (die baulichen Erschließungsarbeiten sollen demgegenüber konventionell gewerkeweise vergeben werden). Vorbereitung und Begleitung des Vergabeverfahrens für die Generalplanerleistungen gehören zum Gegenstand des vorliegend zu vergebenden Auftrags. Die Bauvergaben sind Bestandteil des Leistungsbildes des künftigen Generalplaners; bei diesen soll der jetzt ausgeschriebene Auftragnehmer steuernd und leitend mitwirken, einschließlich der technischen Abwicklung über eine E-Vergabe-Plattform.

Umfang der Auftragsvergabe

545.000,00
EUR
545.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
57

Der Auftrag wird unter dem Vorbehalt der stufenweisen Beauftragung
vergeben. Die Aufteilung erfolgt in 5 Auftragsstufen. Die Auftragsstufen entsprechen den Projektstufen, die ihrerseits angelehnt sind an das Leistungsbild gem. § 2 der "Leistungs- und Honorarordnung Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft" - Standards- für Leistung und Vergütung, Stand März 2020, erarbeitet von der AHO Fachkommission >Projektsteuerung/Projektmanagement<, 5. Aufl. 2020, Heft 9). Die fest beauftragte Auftragsstufe 1 umfasst die Leistungen der Projektstufe 1 (Projektvorbereitung). Die
Auftragsstufen 2 - 5 umfassen die stufenweise (optionale) Beauftragung der weiteren Projektstufen 2 - 5 von der Planung und der Ausführungsvorbereitung, über die Ausführung selbst bis hin zum Projektabschluss. Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertragstext. Zudem gelten die
dort geregelten Leistungsänderungsvorbehalte.
Ferner Leistungsanpassungsvorbehalte gem. Vertrag und VOL/B.
Die angegebene Anzahl der maximalen Verlängerungen (1) ist ohne Bedeutung und den technischen Vorgaben der E-Vergabeplattform geschuldet. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Ausführungen unter Ziff. 5.1.1. im Rahmen der Beschreibung der Optionen verwiesen.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
23774
Heiligenhafen
Deutschland
DEF08

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar (ZK1)

Vgl. EU-Bekanntmachung

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität der Leistung (ZK 2.1 - 2.5)

Vgl. EU-Bekanntmachung

Gewichtung
60,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Der Vertrag ist als Werkvertrag erfolgsbezogen. Die tatsächliche
Vertragsdauer hängt davon ab, welche Stufen beauftragt werden sowie ggf. von der tatsächlichen Bauzeit. Die Angabe zur Dauer ist daher nur eine grobe Schätzung.

Zusätzliche Angaben

Diese Auftragsvergabe ist auch geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Das Verfahren wurde als Verhandlungsverfahren mit
Teilnahmewettbewerb, also zweistufig geführt. Die im Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Eignung und der Kriterien zur Begrenzung der Zahl der Bewerber ausgewählten Teilnehmer wurden gesondert elektronisch zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auch Angebote waren elektronisch abzugeben. Für die Kommunikation war zu beachten, dass einfache E-Mails nicht den Anforderungen von § 11 Abs. 2 VgV an Vertraulichkeit und Sicherheit genügen. Anfragen zum Verfahren konnten elektronisch über die E-Vergabe-Plattform gestellt werden. Hinweis: Soweit in dieser Bekanntmachung bei einzelnen Eignungskriterien der Text erscheint "Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet" (verbunden mit einer Angabe zur Gewichtung),
bezieht sich das auf die Auswahlkriterien zur Begrenzung der Zahl der Bewerber gem. § 51 VgV und Abschnitt V.5. der Bewerbungsbedingungen. Soweit kein solcher Text mit
Gewichtung erscheint, heißt das, dass das Eignungskriterium nur für die Eignung dem Grunde nach (und insoweit allerdings auch für den Zugang zur Angebotsphase) bedeutsam ist. Die Terminologie und Struktur sind durch die eForms-Formulare der EU bedingt. Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass die Kategorisierung des Eignungskriteriums EK-III (Nichtvorliegen von Ausschlussgründen) als "Eintragung in das Handelsregister" unbeachtlich ist. Die Auswahl einer passenden bzw. passenderen Kategorie ist auf der E-Vergabeplattform dtvp nicht verfügbar.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Internationales Beschaffungsinstrument

Sonstiges / Weitere Angaben

Einlegung von Rechtsbehelfen

Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer und dem Vergabesenat (§§ 155 ff. GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3)
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Rügeobliegenheiten gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB (unzulässige Vergabe des Verfahrens ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU). Der Auftraggeber ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung verpflichtet (§134 GWB). Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

236888-2025

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Ergebnis

Allgemeine Angaben

Gewinnerauswahl

Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote / Teilnahmeanträge

2
2
11

Größe der Unternehmen

0
0
0
0

Herkunft der Unternehmen

0
0

Überprüfung der Angebote

0
0
0
Angaben zum Auftrag

Angaben zum Wert des Auftrags

EUR
EUR

Angaben zur Rahmenvereinbarung

EUR
EUR
Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie
Internationales Beschaffungsinstrument

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

Projektmanagementvertrag
Projektmanagementvertrag betreffend das Vorhaben des Neubaus einer Feuerwache sowie der Erschließung des "Höhenwegs"
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
DE121641768
Großunternehmen
Brunnenstraße 29 - 31
40223
Düsseldorf
Deutschland
DEA11
hamburg@voessing.de
+49408537550
+494085375515
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

Nein
Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

26.01.2026
09.02.2026

Angaben zum Wert des Auftrags

545.000,00
EUR

Angaben zum Angebot

endgültiges Angebot vom 15.12.2025
---

Angaben zur Rahmenvereinbarung