Verfahrensangaben

Totalunternehmerleistungen (Planung und Bau) für den Neubau eines Schul- und Sport...

VO: VOB Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
23.06.2026
30.06.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Bad Bentheim
Berichtseinheit-ID 00004782
Schloßstr. 2
48455
Bad Bentheim
Deutschland
DE94B
bauamt@stadt-badbentheim.de
059223710

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen
04131153308
Auf der Hude 2
21339
Niedersachsen
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
00494131 15-3306
0049413115-2943

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45214200-2
71240000-2
45200000-9
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Der zu vergebende Auftrag beinhaltet Planungs- und Bauleistungen als Totalunternehmer zur schlüsselfertigen Errichtung des Neubaus des Schul- und Sportzentrums an der Bentheimer Straße in Bad Bentheim.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Mit dem Projekt "Neubau eines Schul- und Sportzentrums an der Bentheimer Straße in Bad Bentheim" beabsichtigt die Stadt Bad Bentheim den Neubau einer zukunftsweisenden, drei- bis vierzügigen Real- oder gegebenenfalls Oberschule mit Außenanlagen sowie einer 3-Feld-Sporthalle. Weiterhin ist geplant, die Oberschule in einem 3. BA zu einer fünfzügigen Oberschule auszubauen. Auf einem ca. 84.000 qm großen Grundstück im Westen von Bad Bentheim soll der Neubau im mit einer Fläche von ca. 7.475 qm NUF (5.650 m² für den 1. BA zzgl. 1.860 m² für den 3. BA) für das Schulgebäude und ca. 2.650 qm NUF für die Sporthalleden Raumbedarf der Schule decken. Die Fertigstellung ist für März 2030 geplant. Die Bauleitplanung ist noch nicht abgeschlossen. Die Stadt Bad Bentheim behält sich vor, die Entwürfe der Bieter bei der Aufstellung der Bauleitplanung zu berücksichtigen.

Das Projekt steht unter Finanzierungsvorbehalt.

Weitere Informationen sind der Projektbeschreibung zu entnehmen, die über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website abrufbar ist.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
36
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
48455
Bad Bentheim
Deutschland
DE94B

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Lösungsansätze

Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens müssen die Bieter auf der Grundlage der Funktionalen Leistungsbeschreibung Lösungsansätze erarbeiten, die der Auftraggeber qualitativ bewerten wird. Diese soll über eine bloße Ideenskizze hinausgehen und bereits konkrete Planungsansätze entwickeln und weiterführen, sodass eine nachvollziehbare Grundlage für weitere Planung geschaffen wird. Der Auftraggeber wird die Qualität der Lösungsansätze bewerten. Maßgeblich ist hierbei insbesondere, inwieweit die vorgeschlagenen Lösungen sowohl den funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen des Projekts entsprechen als auch städtebaulich und gestalterisch überzeugen. Der Auftraggeber wird die Lösungsansätze voraussichtlich anhand folgender qualitativer Unterkriterien bewerten: Städtebau und architektonische Gestaltung, pädagogische Funktionalität, Nachhaltigkeit, Baustoffe, Konstruktionen und technische Anlagen.

- Vorläufiges Kriterium. Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept zur Vorgehensweise

Konzept zur Vorgehensweise (unter anderem in Bezug auf Projektstruktur, Herangehensweisen, Terminplan, Baustelleneinrichtungskonzept und Personaleinsatz / Einsatz Schlüsselpersonal). Vorläufiges Kriterium.

- Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Erfahrung und Qualifikation des Schlüsselpersonals

Erfahrung und Qualifikation des Schlüsselpersonals, insbesondere der Projektleitung.

- Vorläufiges Kriterium. Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Maßgeblich ist der anzubietende Pauschalfestpreis, wobei sich der Auftraggeber vorbehält, zum Zwecke der Angebotswertung auch die Lebenszykluskosten zu berücksichtigen.

- Vorläufiges Kriterium. Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

Gewichtung
60,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YVCMSQG

Einlegung von Rechtsbehelfen

Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbs-beschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12 bei dem Auftraggeber zu rügen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Objektive Kriterien für die Auswahl der Bewerber, die die Auftraggeber zur Angebotsabgabe auffordert: Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften (BG) in drei Stufen vorgehen:
Erstens: Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags;
Zweitens: Materielle Prüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der BG anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen;
Drittens: Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. BG auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die besten drei bis fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen.

Für das Ranking bewertet der Auftraggeber die technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand der eingereichten Referenzen. Maßgeblich sind die unter Ziffer 5.1.9 genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander. Dabei gilt: Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen Bewerber einreichen, desto mehr Punkte erhalten sie. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien.

2. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11 genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden.

3. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer 5.1.11 genannten Vergabeportals zur Verfügung. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers / des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern findet ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeportal statt.

4. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer BG sind unzulässig.

5. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt.

6. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden.

7. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, sind mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des die Eignung verleihenden Unternehmens, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt, sowie die erforderlichen Referenzen und / oder Nachweise einzureichen. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden.

8. Verfahrensablauf: Anhand der im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen und den dort festgelegten Auswahlkriterien wählt der Auftraggeber die aus seiner Sicht geeignetsten Bewerber aus und fordert diese zur Abgabe eines indikativen Angebotes auf. Gegenstand der Angebotsaufforderung ist neben der Funktionalen Leistungsbeschreibung ein erster ausformulierter Entwurf des mit dem obsiegenden Bieter zu schließenden Totalübernehmervertrages sowie die Anforderungen an die vom Bieter zu erstellenden Lösungsansätze. Der Auftraggeber wird den Bietern frühzeitig während der Angebotsfrist jeweils einen Erörterungstermin anbieten, insbesondere um den Verfahrensablauf zu erläutern. Die Bieter erhalten zudem die Möglichkeit einer Ortsbegehung. Das vom Bieter einzureichende erste Angebot soll insbesondere Lösungsansatz, eine Preisindikation und Optimierungsvorschläge zu den Vergabeunterlagen enthalten. Durch die Abgabe von Optimierungsvorschlägen haben die Bieter die Möglichkeit, die Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Im Anschluss an die Prüfung der indikativen Angebote führt der Auftraggeber Verhandlungsgespräche mit den ausgewählten Bietern. Ziel ist es, die Anforderungen an die Planungs- und Bauleistungen sowie den zu schließenden Vertrag mit allen Bietern so zu verhandeln, dass am Ende vergleichbare Angebote zu erwarten sind. Zur fachlichen Bewertung der Angebote wird der Auftraggeber ein Beratungsgremium einbeziehen und den Bietern Hinweise zu den eingereichten Wettbewerbsarbeiten geben (s. auch Ziffer 5.1.10). Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche übersendet der Auftraggeber den Bietern die Vergabeunterlagen, die dem letztverbindlichen Angebote zu Grunde zu legen sind. Der Auftraggeber prüft und bewertet die letztverbindlichen Angebote unter Mitwirkung des Beratungsgremiums nach Maßgabe der mitgeteilten Zuschlagskriterien. Den Bietern, die ein letztverbindliches zuschlagsfähiges Angebot abgeben, aber den Zuschlag nicht erhalten, zahlt der Auftraggeber eine Entschädigung in Höhe von 50.000 Euro brutto.

9. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke für ihre nach der Bekanntmachung erforderlichen Eigenerklärungen verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 16a Abs. 3 EU VOB/A nachzufordern. Auf die Nachforderung besteht abweichend von § 16a Abs. 1 EU VOB/A kein Rechtsanspruch.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 16a Abs. 3 EU VOB/A nachzufordern. Auf die Nachforderung besteht abweichend von § 16a Abs. 1 EU VOB/A kein Rechtsanspruch.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei BG jedes Mitglied):

a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht,

- dass keine Ausschlussgründe im Sinne des § 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 6f EU VOB/A durchgeführt worden sind;
- dass der Bewerber für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist.

b) Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber/die BG erklärt, ob und welche Leistungsbereiche er/sie im Auftragsfall voraussichtlich mithilfe von Nachunternehmern erbringen wird.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine Eigenerklärung über die Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) vorlegen. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in diesem Zeitraum jeweils einen Jahresumsatz von 50 Mio. Euro erzielt hat.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR jeweils für Personen- sowie Sach- und sonstige Schäden, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzen Bauausführung:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine detaillierte Darstellung von Referenzen für ausgeführte Bauprojekte einreichen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Vergleichbar sind Bauleistungen als General- oder Totalunternehmer für Schulen sowie vergleichbare (Bildungs-) Einrichtungen. Es werden ausschließlich Projekte berücksichtigt, bei denen die Baugenehmigung innerhalb der letzten acht Jahre (2019 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) erteilt wurde.

Zu den Referenzen sollen die Bewerber insbesondere Folgendes angeben:

- Auftraggeber (mit Ansprechpartner
- Art des Bauwerks (Nutzungsart)
- Konkret vom Bewerber erbrachte Leistungen
- Größe des Bauwerks (BGF)
- Auftragswert (KG 200-700 in Euro brutto)
- Derzeitiges Stadium des Projekts
- Datum der Erteilung der Baugenehmigung

Von Vorteil ist, wenn die Referenzen folgende Merkmale aufweisen:

- Bauvorhaben mit verschiedenen Funktionsbereichen wie z.B. Fachräume, Sporthalle, Cafeteria;
- Bauvolumen von 5.000 qm BGF;

Bei den vorgenannten Merkmalen handelt es sich um keine Mindestanforderungen. Der Auftraggeber wird die vorgenannten Merkmale gemäß Ziffer 2.1.4 im Rahmen des Rankings berücksichtigen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzen Objektplanung für Gebäude und Innenräume:

Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine detaillierte Darstellung von Referenzen für Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume einreichen, die mit den für dieses Projekt zu erbringenden Planungsleistungen vergleichbar sind. Vergleichbar sind Objektplanungsleistungen für Schulen sowie vergleichbare (Bildungs-) Einrichtungen. Es werden ausschließlich Projekte berücksichtigt, bei denen die Baugenehmigung innerhalb der letzten acht Jahre (2019 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) erteilt wurde.

Zu den Referenzen sollen die Bewerber insbesondere Folgendes angeben:

- Auftraggeber (mit Ansprechpartner);
- Konkret vom Bewerber erbrachte Planungsleistungen mit Angaben der bearbeiteten Leistungsphasen;
- Honorarzone;
- Angabe, ob es sich um einen Neubau handelt;
- Nutzungsfläche und Bruttogrundfläche;
- Angabe der Bauweise (Betonbau, Holzbau, etc.)
- Status der Realisierung (Planung, im Bau oder Abnahme erfolgt);
- Aktualität des Projekts (Jahr des Abschlusses der eigenverantwortlich erbrachten Leistungen);
- Datum der Erteilung der Baugenehmigung
- Angabe, ob die Leistung als Einzelplaner, Generalplaner oder im Konsortium mit einem Totalunternehmer erbracht wurde;
- Angabe, ob das Projekt anhand eines Systems für die ganzheitliche Bewertung aller Säulen nachhaltigen Bauens zertifiziert wurde (BNB, DGNB, BREEAM, LEED oder vergleichbar) mit Angabe der Zertifizierungskategorie.

Von Vorteil ist, wenn die Referenzen folgende Merkmale aufweisen:

- Freistehende(r) Baukörper;
- Komplex aus mehreren Gebäuden / Gebäudeeinheiten;
- Unterrichtsräume;
- Sporteinrichtung;
- Realisierung in mehr als einem Bauabschnitt.
- Gestaltung eines gesamten Schulgrundstücks

Bei den vorgenannten Merkmalen handelt es sich um keine Mindestanforderungen. Der Auftraggeber wird die vorgenannten Merkmale gemäß Ziffer 2.1.4 im Rahmen des Rankings berücksichtigen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzen Objektplanung Freianlagen:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG mindestens ein Mitglied) eine detaillierte Darstellung von Referenzen für Planungsleistungen für Freianlagen einreichen, die mit den für dieses Projekt zu erbringenden Planungsleistungen vergleichbar sind. Vergleichbar sind Planungsleistungen für Außenanlagen von Schulen sowie vergleichbaren (Bildungs-) Einrichtungen. Es werden ausschließlich Projekte berücksichtigt, bei denen die Baugenehmigung innerhalb der letzten acht Jahre (2019 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) erteilt wurde.

Zu den Referenzen sollen die Bewerber insbesondere Folgendes angeben:

- Auftraggeber (mit Ansprechpartner);
- Konkret vom Bewerber erbrachte Planungsleistungen mit Angaben der bearbeiteten Leistungsphasen;
- Honorarzone;
- Angabe, ob es sich um einen Neubau handelt;
- Fläche in qm;
- Status der Realisierung (Planung, im Bau oder Abnahme erfolgt);
- Aktualität des Projekts (Jahr des Abschlusses der eigenverantwortlich erbrachten Leistungen);
- Datum der Erteilung der Baugenehmigung
- Angabe, ob die Leistung als Einzelplaner, Generalplaner oder im Konsortium mit einem Totalunternehmer erbracht wurde;

Von Vorteil ist, wenn die Referenzen folgende Merkmale aufweisen:

- großflächig-landschaftliche Anlage mit funktional-gestalterischer Integration von Gebäuden (Campus oder vergleichbar)
- öffentliche Zugänglichkeit
- Integration von Bestandsbäumen
- vielfältige Nutzungsbereiche (Kommunikation//Freizeit etc.) im Außenraum
- Integration von Sportanlagen

Bei den vorgenannten Merkmalen handelt es sich um keine Mindestanforderungen. Der Auftraggeber wird die vorgenannten Merkmale gemäß Ziffer 2.1.4 im Rahmen des Rankings berücksichtigen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrages ergeben sich aus der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung