Verfahrensangaben

Betriebsführung und Dienstleistungen für das St. Joseph-Krankenhaus Prüm

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
14.08.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Eifelkreis Bitburg-Prüm
072320000000-001-14
Trierer Straße 1
54634
Bitburg/Eifel
Deutschland
DEB23
Amt 04 - Kreisentwicklung
gesundheitsversorgung@bitburg-pruem.de
06561 115

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland-Pfalz mit Sitz im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima
07-0001801100000-05
Stiftsstraße 9
55116
Mainz
Deutschland
DEB35
Vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
+49 6131 16-2234

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

85110000-3
79996000-2
79994000-8
79631000-6
72000000-5
72500000-0
48000000-8
30200000-1
72300000-8
79996100-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das St. Joseph-Krankenhaus, Kalvarienberg 4, 54595 Prüm, ist ein versorgungsrelevantes Krankenhaus mit 150 Betten, das in den Landeskrankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen ist und über eine Institutskennung verfügt. Das Leistungsspektrum des St. Joseph-Krankenhauses umfasst 11 Leistungsgruppen: Allgemeine Innere Medizin, Allgemeine Chirurgie, Endoprothetik Hüfte, Endoprothetik Knie, Revision Hüft-Endoprothese, Revision Knie-Endoprothese, Wirbelsäulenchirurgie, Augenheilkunde, Geriatrie, Palliativmedizin und nicht komplexe Intensivmedizin. Das stationäre Angebot wird durch das MVZ Prüm mit ambulanten Leistungen in der Hals-Nasen-Ohren Heilkunde sowie der hausärztlichen Versorgung ergänzt.

Das Krankenhaus wird aktuell durch die St. Joseph-Krankenhaus GmbH Prüm betrieben, die zur Josefs-Gesellschaft gAG mit Sitz in Köln gehört. Die St. Joseph-Krankenhaus GmbH befindet sich derzeit in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung.

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm wird künftig die Verantwortung für die Fortführung des Krankenhausstandorts Prüm übernehmen, um die Aufrechterhaltung des Kranken-hausbetriebs sicherzustellen. Dazu wird er das Krankenhaus künftig über eine gemeinnützige GmbH führen, die die Funktion des Krankenhausträgers übernehmen wird.

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm beabsichtigt, das Management und den Betrieb des Krankenhauses sowie verschiedene Dienstleistungen an einen qualifizierten Dritten zu beauftragen, um eine langfristige und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.

Der in diesem Verfahren gesuchte Auftragnehmer muss für das St. Joseph-Krankenhaus Prüm Aufgaben des allgemeinen Managements sowie Dienstleistungen in den Bereichen Personal und IT in vier Arbeitspaketen erbringen. Ein Teil der Dienstleistungen wird übergangsweise weiterhin von der Josefs-Gesellschaft gAG erbracht. Der Auftragnehmer muss diese Dienstleistungen ab Zuschlagserteilung sukzessive übernehmen, um einen unterbrechungsfreien Betrieb zu gewährleisten.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Siehe Ziffer 2.1

Details zu den Rahmenbedingungen und den zu erbringenden Leistungen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung und den Vertragsentwürfen, zu entnehmen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
23.11.2026
22.11.2031

Nach Ablauf der Mindestvertragszeit von 5 Jahren kann der Betreibervertrag von jeder Partei ordentlich gekündigt werden. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 10 Jahre.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Eifelkreis Bitburg-Prüm
Deutschland
DEB23

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität des Konzepts zur Betriebsführung (allgemeines Management und Krankenhausführung)

Bewertet werden der Transitionsplan und das medizinisch-wissenschaftliche Zukunftskonzept.

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept zur Erbringung der Personaldienstleistungen

Bewertet werden insbesondere die Organisation und Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus, Qualitäts- und Terminsicherungsmaßnahmen, Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept zur Erbringung der IT-Dienstleistungen (Migration, Betrieb und Informationssicherheit)

Bewertet werden insbesondere Leistungsübernahme / Migration, Organisation des IT-Betriebs, Informationssicherheits- und Datenschutzmaßnahmen.

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Preis
Preiskriterium

Pauschalpreis gesamt

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Kurzfristige und unterbrechungsfreie Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum nach Insolvenz der Betreibergesellschaft.

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Langfristige strategische Ausrichtung des Krankenhauses, komplexe Migrationsleistung.

1
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YVCMG3W

Einlegung von Rechtsbehelfen

Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bewerber den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei dem Auftraggeber zu rügen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Gemäß § 56 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Eigenerklärung zu Referenzen über in den letzten 3 Jahren (Stichtag: Bekanntmachung) ausgeführte vergleichbare Leistungen (Betriebsführung und Management von Krankenhäusern) mit Angabe einer Kurzbeschreibung des Projekts und der ausgeführten Leistungen, des Auftragsvolumens, des Ausführungszeitraums und des Referenzgebers inkl. Benennung der Kontaktdaten (inkl. Telefonnummer und Anschrift).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden:

Eigenerklärung des Bewerbers, ob und wie (Nachunternehmer / Zusammenschluss als Bietergemeinschaft) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will und welches Unternehmen die Leistungs- und/oder Teilleistungsbereiche im Auftragsfall erbringen wird.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden:
Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden 1 Mio. EUR für Sachschäden und 1 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Personen- und Vermögensschäden) müssen alle drei Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sein.
Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden:

Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden 1 Mio. EUR für Sachschäden und 1 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Personen- und Vermögensschäden) müssen alle drei Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden:

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (brutto) des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden:

Eigenerklärung über den Umsatz bezüglich vergleichbarer Leistungen zu denen, die Gegenstand der Vergabe sind, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Entsprechende Formblätter stehen auf der eVergabe-Plattform https://dtvp.de/ zur Verfügung. Die Bewerber sind aufgefordert, die zur Verfügung gestellten Formblätter für ihren Teilnahmeantrag zu verwenden:

1. Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, der Rechtsform und der Anschrift;

2. Aktueller Nachweis (Registerauszug oder Eigenerklärung), dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Unternehmen, die in keinem Register geführt werden, legen eine Bestätigung der Gewerbeanmeldung der für sie zuständigen Stelle oder einen anderen Nachweis (z. B. Auszug aus Steuerbescheid) vor, der Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit gibt. Der Auftraggeber behält sich vor, Gewerbeanmeldung, Registerauszug oder anderweitige sonstige Nachweise vorlegen zu lassen;

3. Von jedem Bewerber, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und von jedem Unternehmen, welches in die Auftragsausführung einbezogen oder im Wege der Eignungsleihe herangezogen wird, sind folgende Unterlagen in Bezug auf das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen einzureichen:

a) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB;

b) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB; soweit die Vorlage der vorgenannten Erklärungen nicht uneingeschränkt möglich ist,

c) Eigenerklärung, weshalb die geforderte Erklärung nicht unverändert abgegeben werden kann bzw. dass erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind, nebst Nachweisen, die das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen belegen.

d) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG (Arbeitnehmer-Entsendegesetz), § 98c Abs. 1 AufenthG (Aufenthaltsgesetz), § 19 Abs. 1 MiLoG (Mindestlohngesetz) und § 21 SchwArbG (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz);

e) Der Auftraggeber behält sich vor, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen
Sozialkasse und oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes auf gesondertes Verlangen vorlegen zu lassen.

f) Eigenerklärung zur Einhaltung der Vorgaben zu Tariftreue und Mindestentgelt nach dem Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz.

g) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er innerhalb der letzten drei Jahre nicht wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe von § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist.

h) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den Personen oder Unternehmen in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 24. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, gehört.

i) Der Auftraggeber behält sich vor, von den Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1 und 2 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG)) einzuholen. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt das Unternehmen sein Einverständnis hierzu. Eintragungen können zum Ausschluss führen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Angabe der Mitarbeiterzahl insgesamt (eigenes Personal, ohne Verwaltungskräfte) in den letzten drei Kalenderjahren.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung