Verfahrensangaben

Ausschreibung für die Fortführung des Projekts "Sekretariat für Kooperation (SfK)"

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
27.07.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung - Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB)
KeineAngabe
Hamburger Straße 131
22083
Hamburg
Deutschland
DE600
sekretariat.schellenberg@heuking.de
040355280835

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer bei der Finanzbehörde
02000000-KFB0000001-20
Gänsemarkt 36
20354
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@fb.hamburg.de
+49 40428231690
+49 40427923080

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72413000-8
72000000-5
72212220-7
72212600-5
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) ist in der Rechtsform eines Landesbetriebs die für die Berufsbildung zuständige Stelle bei der Hamburger Schulbehörde (Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, BSFB) und umfasst 29 staatliche berufsbildende Schulen. Für den außerschulischen Bereich organisiert und finanziert das HIBB Unterstützungsangebote unter anderem für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem und in der beruflichen Ausbildung.

Seit 2004 wird das sogenannte "Sekretariat für Kooperation (SfK)" als Projekt durch die Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V. (KWB) im Auftrag des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung in Kooperation mit der Sozial- bzw. Wirtschaftsbehörde und der Agentur für Arbeit Hamburg umgesetzt.
Das "Sekretariat für Kooperation (SfK)" unterstützt seitdem die Vernetzung und die Transparenz am Übergang Schule - Beruf in Hamburg und somit die erfolgreiche Integration junger Menschen (U25) in Ausbildung und Arbeit, die effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen, die Vermeidung von Doppelförderungen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Förderstrukturen.
Das SfK fungiert als zentrale Dienstleistungs- und Koordinationsstelle in der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Behörden, Trägern und Institutionen.
Dieses Projekt soll neu ausgeschrieben werden.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Siehe Leistungsbeschreibung.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.01.2027
31.12.2030
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Beliebiger Ort
---

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis gem. Preisblatt

Preis und Leistung werden nach der Formel "Leistung-durch-Preis" (L/P=Z) gewertet. Das wirtschaftlichste Angebot ist dasjenige, welches den größten Quotienten "Z" aufweist. Hierfür werden die für jeden Bieter ermittelten Leistungspunkte des Konzepts
durch den Wertungspreis gemäß Preisblatt (netto) dividiert. Die Zuschlagskennzahl ist umso höher, je mehr Leistungspunkte der Bieter erzielt bzw. je kleiner sein Angebotspreis ist. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches die höchste Zuschlagskennzahl erzielt.

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektdurchführungskonzept

III. Zuschlagskriterium Leistung: Die Leistung wird auf der Basis eines Projektdurchführungskonzepts bewertet. Für das Konzept kann der/die Bieter/-in maximal 10 Punkte erhalten.
Gefordert wird die Darstellung eines umfassenden Projektdurchführungskonzepts für die Fortführung des Projekts "Sekretariat für Kooperation (SfK)".
Das Konzept soll sämtliche Leistungsbereiche in zusammenhängender Form darstellen und erkennen lassen, dass der/die Bieter/-in die Anforderungen der Auftraggeberin vollständig erfasst hat und über eine schlüssige Herangehensweise zur Umsetzung verfügt. Im Projektdurchführungskonzept soll der/die Bieter/in auf die folgenden Punkte eingehen.
- Redaktionelle Betreuung und Weiterentwicklung von ichblickdurch.de gemäß Pkt. 3.1 der Leistungsbeschreibung
- Redaktionelle Betreuung und Weiterentwicklung von uebergangschuleberuf.de gemäß Pkt. 3.2 der Leistungsbeschreibung
- Redaktionelle Mitwirkung an der Website der Jugendberufsagentur Hamburg (JBA) jba-hamburg.de durch die Unterstützung des JBA-Redaktionsteams gemäß Pkt. 3.3 der Leistungsbeschreibung
- Informationsmanagement und Datenbankpflege der Website ichblickdurch.de gemäß Pkt. 3.4 der Leistungsbeschreibung
- Sicherstellung von Barrierefreiheit gemäß Pkt. 3.5 der Leistungsbeschreibung
- Datenschutz und Datensicherheit gemäß Pkt. 3.6 der Leistungsbeschreibung
- Hosting, Wartung und Patching gemäß Pkt. 3.7 der Leistungsbeschreibung
- Qualifikationsanforderungen an den Auftragnehmer/die Auftragnehmerin gemäß Pkt. 4 der Leistungsbeschreibung
- Qualitätssicherung gemäß Pkt. 5 der Leistungsbeschreibung
- Qualifikation des eingesetzten Personals gemäß Pkt. 7 der Leistungsbeschreibung
Positiv wird bewertet, wenn der/die Bieter/-in über die dargestellten Anforderungen hinaus ein schlüssiges Konzept zur inhaltlichen und technischen Verknüpfung der drei Webplattformen vorlegt und die Sicherstellung eines höchstmöglichen Maßes an Barrierefreiheit darlegt.
0 Punkte: Das Konzept des Bieters entspricht nicht den
Anforderungen. Die Anforderungen bzw. Erwartungen werden nicht erfüllt oder die Herangehensweise des Bieters ist inhaltlich nicht schlüssig dargestellt. Dies gilt auch, wenn
die Anforderungen bzw. Erwartungen lediglich stichpunktartig ohne weitere Ausführungen wiederholt werden. 2 Punkte: Das Konzept des Bieters entspricht nur mit erheblichen
Einschränkungen den Anforderungen. Anforderungen bzw. Erwartungen werden nur mit erheblichen Einschränkungen erfüllt sind und die Herangehensweise des Bieters weist
inhaltliche Unschärfen auf. Das Konzept lässt also nur eine nicht ausreichende Durchführung
der Leistungen erwarten. 4 Punkte: Das Konzept des Bieters entspricht mit Einschränkungen den Anforderungen. Anforderungen bzw. Erwartungen werden mit
Einschränkungen erfüllt und die Herangehensweise des Bieters ist inhaltlich größtenteils
schlüssig dargestellt. Im Hinblick auf die Zielsetzung der Leistung verspricht sie eine
ausreichende Umsetzung. 6 Punkte: Das Konzept des Bieters entspricht den
Anforderungen. Die Anforderungen bzw. Erwartungen werden vom Bieter erfüllt und die
Herangehensweise ist inhaltlich schlüssig dargestellt. Im Hinblick auf die Zielsetzung der
Leistung verspricht das Konzept mit kleinen Einschränkungen Erfolg. 8 Punkte: Das Konzept des Bieters entspricht vollumfänglich den Anforderungen. Anforderungen bzw.
Erwartungen werden vollumfänglich erfüllt und die Herangehensweise des Bieters ist in jeder
Hinsicht schlüssig dargestellt. Im Hinblick auf die Zielsetzung der Leistung ist sie Erfolg
versprechend. Dies ist im Konzept grundsätzlich schlüssig dargestellt und verspricht daher
eine über den Erwartungen liegende Leistungserfüllung. 10 Punkte: Das Konzept des
Bieters ist hinsichtlich dieses Konzepts der Zielerreichung in besonderer Weise dienlich.
Anforderungen bzw. Erwartungen werden vollumfänglich erfüllt und die Herangehensweise
des Bieters ist der Zielerreichung in herausragender Weise dienlich. Dies ist im Konzept in
jeder Hinsicht schlüssig dargestellt und verspricht daher eine weit über den Erwartungen
liegende Leistungserfüllung.

Gewichtung
50,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Weitere Angaben zur Wertung sind Ziffer 5.1.10.) zu entnehmen. Auf der unter 5.1.11) genannten Plattform stehen
den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines
Angebotes benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Information und unter
Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YURMZTC

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen. Für den Fall, dass die Bieterin beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Die Anforderungen aus der Auftragsbekanntmachung sowie die in der Erklärung der Bietergemeinschaft (Angebotsformular) hierzu getätigten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertragsdokumentes.
Einzureichende Unterlagen:
- Ausgefülltes Angebotsformular einschließlich erforderlicher Anlagen hinsichtlich der persönlichen Lage/Angaben des Bieters. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular einschließlich Anlagen für jedes Mitglied gesondert einzureichen.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

60
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Auftraggeberin behält sich vor, sämtliche Angaben zu überprüfen und ggf. weitere Nachweise in aktueller Fassung einzufordern (z. B. steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Bestätigung des Versicherers usw).

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen. Für den Fall, dass der Bieter beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die nachfolgend genannten
Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Die Anforderungen aus der
Auftragsbekanntmachung sowie die in der Erklärung der Bietergemeinschaft (Angebotsformular) hierzu getätigten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertragsdokumentes. Einzureichende Unterlagen: - Ausgefülltes
Angebotsformular einschließlich erforderlicher Anlagen hinsichtlich der persönlichen Lage /Angaben der Bietenden. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular einschließlich Anlagen für
jedes Mitglied gesondert einzureichen.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw.
Betriebshaftpflichtversicherung (Personen-, Sach- und Vermögensschäden) in für den Auftragsgegenstand branchenüblicher und angemessener Höhe (vgl. § 45 Abs. 4 VgV))

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters
innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre.

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eigenerklärung über die Zahl der festangestellten
Mitarbeitenden.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

1) Angaben des Bieters über in den letzten drei Jahren erfolgter Dienstleistungen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Es sind Referenzen über Dienstleistungen einzureichen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag hinsichtlich der Fortführung, Wartung, Weiterentwicklung sowie redaktionellen Betreuung und kontinuierlichen Optimierung von Webseiten und der zugehörigen Datenbanken inklusive Informationsmanagement vergleichbar sind.
Die Referenzen müssen belegen, dass der Bewerber über Erfahrung in den Themenbereichen Berufsvorbereitung, -orientierung und -ausbildung, Modularisierung und Übergangsmanagement, in der Betreuung komplexer Datenbankstrukturen und digitaler Plattformen sowie umfassende Kenntnisse der Hamburger Behördenlandschaft und der Förderstrukturen verfügt. Das Angebotsformular sieht entsprechende Ausfülloptionen vor, die sämtliche für die Auftraggeberin erforderliche Informationen enthalten. Anzugeben sind jeweils: - Auftragsgegenstand samt durchgeführter Leistung (stichpunktartig), - Referenzgeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, - Auftragsjahre, - Auftragsvolumen.
2) Erklärung zur Tariftreue und Zahlung des
vergaberechtlichen Mindestlohnes,
3) Integritätserklärung einschließlich der Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123, 124 GWB, 4) Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung