Verfahrensangaben

Alte Hansestadt Lemgo - VgV-Ausschreibung Planungsleistungen Freianlagen "Aufwertu...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
22.10.2026
29.10.2026 12:00 Uhr
10.11.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Alte Hansestadt Lemgo
057660044044-31001-02
Marktplatz 1
32657
Lemgo
Deutschland
DEA45
vergabestelle@hoffmannliebs.de
+4921151882174

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+492514113698
+492514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71222000-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand der Vergabe sind Planungsleistungen für Freianlagen zur freiraumplanerischen Aufwertung der bestehenden Wallanlage am Johannistorwall in Lemgo. Der westliche Bereich des nördlichen Walls soll unter Wahrung seines historischen Charakters und der Belange des Denkmal- und Naturschutzes zu einer multifunktionalen, klimaangepassten, barrierefreien und ganzjährig nutzbaren Aufenthalts- und Spielfläche entwickelt werden.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Vergeben werden Leistungen der Objektplanung für Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI i. V. m. Anlage 11 Nr. 11.1 HOAI für die Neugestaltung und Aufwertung des Johannistorwalls im westlichen Bereich des nördlichen Walls. Das Bearbeitungsgebiet umfasst rund 3.300 m² innerhalb der Wegeflächen bzw. rund 5.800 m² einschließlich der Wegeflächen.

Die Planung umfasst insbesondere die Entwicklung eines freiraumplanerischen Gesamtkonzepts einschließlich der Integration vorhandener Bäume und Inklusionsspielgeräte sowie der Planung von Spiel-, Aufenthalts-, Liege-, Pflanz-, Wege-, Wasser- und Verdunstungsflächen. Ferner sind die erforderliche Ausstattung und Möblierung, Beleuchtung sowie - soweit konzeptionell vorgesehen - Wassertechnik zu planen.

Bei der Planung sind insbesondere die Anforderungen der Barrierefreiheit, Spielplatzsicherheit, Klimaresilienz, Biodiversität sowie des Natur-, Arten-, Denkmal- und Bodendenkmalschutzes zu berücksichtigen. Ebenfalls umfasst sind die Abstimmung mit Behörden, Versorgungsträgern und beteiligten Fachplanern, die Berücksichtigung vorhandener Leitungen, die Mitwirkung bei erforderlichen Genehmigungen sowie Kosten-, Pflege- und Betriebskostenbetrachtungen. Geschuldet sind ferner insbesondere die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen einschließlich Leistungsverzeichnis und Massenermittlung, die Kostenermittlung sowie die Terminplanung.

Die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 sollen stufenweise beauftragt werden. Zunächst ist die Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 3 vorgesehen. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Fördermittelbewilligung. Einzelne Leistungen können bei Bedarf vorzeitig abgerufen werden.

Nicht Gegenstand der Beauftragung sind die Bauausführung, Vermessungsleistungen, Baugrunduntersuchungen und eigenständige Fachgutachten.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Lemgo
Deutschland
DEA45

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Angebotspreis (angebotenes Gesamthonorar)

Angebotspreis (angebotenes Gesamthonorar)

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität der Herangehensweise und des vorgelegten schriftlichen Lösungsvorschlags

Qualität der Herangehensweise und des vorgelegten schriftlichen Lösungsvorschlags

Gewichtung
35,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Stringenz der Angebotspräsentation

Stringenz der Angebotspräsentation

Gewichtung
25,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YUMMVJC

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziff. 1-5 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (d.h. innerhalb von 10 Kalendertagen) gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder beschwerderechts gemäß § 180 Abs. 2 GWB vorliegt.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Einzelheiten und weitere Informationen sind in der Allgemeine Vergabeunterlage einschließlich Anlagen zusammengefasst, die über den Link in dieser Bekanntmachung heruntergeladen werden kann.
2. Die Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Eventuelle Bieterfragen sind zur Gewährleistung einer rechtzeitigen Bearbeitung und Beantwortung bis zum 08.10.2026, 23.59 Uhr über die Vergabeplattform einzureichen. Für danach eingehende Bieterfragen kann eine rechtzeitige Beantwortung und Bearbeitung nicht gewährleistet werden.
3. Für den Download der Vergabeunterlagen ist eine Registrierung nicht erforderlich. Eine Registrierung als Bieter wird jedoch empfohlen, um eine Kommunikation über die Vergabeplattform zu ermöglichen. Ohne Registrierung obliegt es dem jeweiligen Bieter, sich regelmäßig über die Kommunikation im Verfahren und evtl. Änderungen inhaltlicher oder verfahrensmäßiger Art zu informieren.
4. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 17 Abs. 11 VgV).
5. Der Auftrag soll stufenweise vergeben werden.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Die nicht rechtzeitige Vorlage von Erklärungen oder Nachweisen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerber oder Bieter vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung innerhalb der Frist keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Vom Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert) sind mit dem Angebot folgende Erklärungen vorzulegen:
1.1 Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder aktueller Auszug aus dem Berufsregister (Mindestanforderung),
1.2 Bietergemeinschaftserklärung, soweit es sich bei dem Bieter um eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft handelt (Mindestanforderung),
1.3 Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Mindestanforderung),
1.4 Eigenerklärung u. a. hinsichtlich Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB, § 21 AEentG und § 21 SchwarzArbG (Mindestanforderung),
1.5 Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG (Mindestanforderung),
1.6 Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU (Mindestanforderung)
Die Angaben zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind Mindestkriterien. Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen 1.1 bis 1.6 kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre: Beim Gesamtumsatz wird der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre gewertet. Hierbei wird ein erforderlicher durchschnittlicher Mindestumsatz von EUR 400.000,00 (netto) pro Jahr zugrunde gelegt (Mindestanforderung). Der Auftraggeber geht davon aus, dass Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften unterhalb dieser Schwelle nicht in der Lage sind, das Projekt bei unvorhergesehenen Ereignissen ohne finanzielle Schwierigkeiten oder Auswirkungen auf den Projektablauf zu Ende zu führen. Bewerbungen von Bewerbern/Bewerbergemeinschaften unterhalb dieser Schwelle werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Nachweis des Abschlusses einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von EUR 2,0 Mio. für Personen, Sach- und Vermögensschäden (Mindestanforderung). Die Deckungssummen gelten je Schadenfall und müssen zweifach maximiert im Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann durch eine Versicherungsbestätigung (Textform) oder durch Eigenerklärung des Versicherers oder durch Eigenerklärung des Bewerbers über die Bereitschaft zur Erhöhung im Auftragsfall erfolgen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Qualifikation des/der Projektleiters bzw. Projektleiterin und des/der stellv. Projektleiters bzw. stellv. Projektleiterin: Anhand der vorgelegten Lebensläufe, Qualifikationsbescheinigungen und Referenzen werden Punkte für gesammelte Erfahrungen und Qualifikationen in den folgenden Schlüsselbereichen der Ausschreibung vergeben:
(1) Einschlägiger Studienabschluss (Landschaftsarchitektur oder vergleichbar) und einschlägige Berufserfahrung von mehr als 10 Jahren (Mindestanforderung),
(2) Kenntnisse und Erfahrungen im Rahmen der Planungsleistungen Freianlagen (Mindestanforderung),
(3) Kenntnisse und Erfahrungen im Rahmen der Steuerung/Koordination größerer Bauvorhaben mit Baukosten (KG 500) über EUR 1,0 Mio. (netto) (Mindestanforderung),
(4) Kenntnisse und Erfahrungen im Rahmen der Planungsleistungen Freianlagen mit überdurchschnittlichen Anforderungen (HZ IV - u.a. Parkanlagen und Spielplätze) (Mindestanforderung),
(5) Kenntnisse und Erfahrungen bei der Auftragsbearbeitung im Rahmen von Fördermittelprojekten und öffentlichen Ausschreibungen (Mindestanforderung),

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Vergleichbare Leistungen der letzten 5 Jahre: Es werden vergleichbare Referenzprojekte gewertet: Mindestanforderung: Es sind mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte nachzuweisen:

Vergleichbar ist ein Referenzprojekt bei dem folgende Merkmale kumulativ (d.h. im Rahmen derselben Referenz) vorliegen:
(1) Planungsleistungen Objektplanung für Freianlagen mit überdurchschnittlichen Anforderungen (HZ IV - u.a. Parkanlagen und Spielplätze),
(2) Baumaßnahme mit Baukosten (KG 500) über EUR 1,0 Mio. (netto).

Punktewertung: Darüber hinaus werden zusätzliche Punkte für weitere neben der o.g. Mindestanforderung angegebene Planungs- und Bauüberwachungsleistungen vergeben. Nur für tatsächlich ausgeführte Planungsleistungen und Leistungsphasen (LP 2-8) werden Punkte vergeben. Je Referenz wird für jedes der vorgenannten Merkmale jeweils 1 Punkt vergeben:
(1) Planungsleistungen Freianlagen (LP 2-8) mit überdurchschnittlichen Anforderungen (Honorarzone IV),
(2) Planungsleistungen Freianlagen mit vergleichbarer Nutzung (u.a. Parkanlagen und Spielplätze),
(3) Planungsleistungen Freianlagen für Maßnahmen mit Baukosten (KG 500) über EUR 1,0 Mio. (netto),
(4) Planungsleistungen von Freianlagen mit Bezug zu Denkmälern und Bodendenkmäler,
(5) Begleitung von Bauvorhaben Öffentlicher Auftraggeber (unter Beachtung des Vergaberechts) und mit Fördermittelbezug.

Insgesamt können so max. 5 Punkte je Referenz erreicht werden. Es werden die 5 Referenzen mit den meisten Punkten gewertet. Insgesamt können so 25 Punkte erreicht werden.

Die wesentlichen Projektleistungen müssen im Rahmen der letzten 5 Jahre (d.h. seit dem 01.07.2021) erbracht und bis zur Einreichung des Teilnahmeantrags abgeschlossen (d.h. Fertigstellung und Abnahme) worden sein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Qualifikation der weiteren Projektmitarbeiter
Anhand der vorgelegten Lebensläufe, Qualifikationsbescheinigungen und Referenzen werden Punkte für gesammelte Erfahrungen und Qualifikationen in den folgenden Schlüsselbereichen der Ausschreibung vergeben:
(1) Einschlägiger Studienabschluss Landschaftsarchitektur oder vergleichbar und einschlägige Berufserfahrung von mehr als 5 Jahren im Rahmen der Objektplanung Freianlagen (Mindestanforderung),
(2) Kenntnisse und Erfahrungen im Rahmen der Planungsleistungen Freianlagen (Mindestanforderung),
(3) Kenntnisse und Erfahrungen im Rahmen der Steuerung/Koordination größerer Bauvorhaben mit Baukosten (KG 500) über EUR 1,0 Mio. (netto) (Mindestanforderung),
(4) Kenntnisse und Erfahrungen im Rahmen der Planungsleistungen Freianlagen mit überdurchschnittlichen Anforderungen (HZ IV - u.a. Parkanlagen und Spielplätze) (Mindestanforderung),
(5) Kenntnisse und Erfahrungen bei der Auftragsbearbeitung im Rahmen von Fördermittelprojekten und öffentlichen Ausschreibungen (Mindestanforderung),

Die einschlägigen Kenntnisse und Erfahrungen in den vorgenannten Bereichen können auch durch mehrere unterschiedliche Mitarbeiter nachgewiesen werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung