Die beabsichtigte Vergabe dient dem Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Ausstattung und Betreuung von temporären Event- und Messebauten zur 77. Berlinale 2027 + 78. Berlinale 2028.
Rahmenvertrag zur Vorhaltung, Anlieferung, Aufbau, Abbau, Abholung und Wartung von temporären Event- und Messebauten zur 77. Berlinale 2027 + 78. Berlinale 2028 sowie optional für 2 Folgejahre für den Berlinale Palast, für das Berlinale Pressezentrum sowie fürdas Berlinale Servicecenter.
Der Vertrag endet am 30.11.2028. Der Rahmenvertrag umfasst die einseitige und unbedingte Option, dass die Auftraggeberin durch einseitige Erklärung in Textform bis zum 30. September des Jahres die Leistungen zu den angebotenen Bedingungen auch fürden Zeitraum vom 01.12.2028 bis 30.11.2029 sowie 01.12.2029 bis 30.11.2030 i.S.v. § 315 BGB bestimmen und beauftragen kann. Der Auftragnehmer erkennt an, dass die Auftraggeberin nicht dazu verpflichtet ist, den Vertrag in den Jahren 2028/2029 und 2029/2030 durch die Optionsausübung zu verlängern.
Los 1: Berlinale Palast (Theater am Potsdamer Platz), Marlene-Dietrich-Platz 1, 10785 Berlin
Los 2: Berlinale Pressezentrum inkl. Lounges (Hotel) Hyatt, Marlene-Dietrich-Platz 2, 10785 Berlin
Los 3: Berlinale Service Center, C1 Atrium Eichhornstr., 10785 Berlin
Preis
(davon Systembauten 30%, Konstruktive Bauten / Sonderbauten 70%)
Bitte beachten Sie, das die Vergabeunterlagen für die Lose 1 - 3 im Deutschen Vergabeportal im Bereich der Vergabedokumente unter der Kategorie "Sonstiges" als ZIP. Datei hinterlegt sind.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013(BGB l.IS.1750, 3245), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17.2.2016 (BGBl. I S. 203) ist nur zulässig, soweit:1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahrenvor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat,2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind,3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden und nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Deutsche Vergabeportal (elektronische Angebotseröffnung)
Fehlende Angaben werden nachgefordert, die nicht wertungsrelevant sind.
Angabe zur Gewerbeanmeldung und ggf. Gewerbeummeldung des Unternehmens des Bieters bzw. zum Berufs- oder Handelsregister, soweit die Eintragung nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften am Sitz der Niederlassung erforderlich ist, bzw. bei ausländischen Bietern eine gleichwertige Bescheinigung;
Angabe dazu, ob eine Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeit zur zuständigen Industrie- und Handelskammer vorliegt bzw. gegeben ist, soweit dieEintragung nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften am Sitz der Niederlassung erforderlich ist, bzw. bei ausländischen Bietern eine gleichwertige Bescheinigung;
Angaben zum Umsatz des Unternehmens aus den letzten 3 Geschäftsjahren, in Bezug zur Leistung
Angaben zum Personal, dass für die Auftragsdurchführung zur Verfügung steht.
Angaben zur technischen Ausstattung, die zur Durchführung des Auftrags zur Verfügung steht
Referenzliste: Auflistung erbrachter Leistungen, die mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind (mind. 3, max. 6) mit Angaben zur Art der ausgeführten Arbeiten, Auftragsvolumen/Rechnungswert, Leistungszeit, Auftraggeber mit Ansprechpartner und dessenKontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail Adresse) für jede Referenz. (Falls der Platz nicht ausreicht, bitte Angaben auf separatem Blattmachen!)