| Projekt: | GAEB 90 | AOK+Renbergstraße 1, 01445 Radebeul |
| LV: | Rekonstr | Rekonstruktion Aufzugsanlage |
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Titel
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Bezeichnung
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1 |
Aufzugsanlage |
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1.1 |
Demontage Alt - Aufzugsanlage |
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1.2 |
Lieferung und Montage Aufzugsanlage |
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1.3 |
Konstruktiver Stahlbau Aufzugsanlage |
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1.4 |
Sonstige Leistungen Aufzug |
| Projekt: | GAEB 90 | AOK+Renbergstraße 1, 01445 Radebeul |
| LV: | Rekonstr | Rekonstruktion Aufzugsanlage |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Baubeschreibung der Leistung Aufzugsanlage
Im Gebäude der AOK PLUS in 01145 Radebeul, Rennerbergstraße 1 ist eine Aufzugsanlage vorhanden. Die Aufzugsanlage Fabr. Nr. 47NH5505 wird fachgerecht demontiert und umweltfreundlich entsorgt. Für die zukünftige Nutzung wird ein Aufzug gemäß Aufzugsrichtlinie 2014/ 33/ EU und des ÜAnlG sowie gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2, DIN EN 81-28, -58, -70 und -73 eingebaut. Der Aufzug wird gemäß AMEV-Aufzug 2024 - Richtlinie als getriebeloser Seilaufzug mit Frequenzregelung konzipiert. Die Steuerung wird in den vorhandenen Triebwerksraum im Untergeschoss installiert. Die Parkhaltestelle befindet sich in der Haltestelle "0". Es wird ein Brandfallsteuerung gemäß DIN EN 81-73 und VDI 6017 sowie eine Schachtentrauchung gemäß SächsBO vorgesehen. Im Brandfall ist der Aufzug nicht zu benutzen. Durch den AN-Aufzug sind nachfolgende Angaben zu übermitteln: ....................................................... minimale Lieferfrist ab Auftragserteilung ....................................................... Montagezeit für die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistung |
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Vorbemerkung Aufzug
Weiterer Leistungsumfang Führung von Absprachen mit der Bauleitung/ dem AG vor Anlieferung des Materials und vor Montagebeginn sowie während der Montage. Zur Gewährleistung der Sicherheit der Gebäudenutzung bzw. des Baustellenbetriebes sind ständig Abstimmungen mit dem Bauherrn bzw. der Bauleitung zu führen. Der AN-Aufzug erstellt einen Ablaufplan in welchem alle Leistungen vor, während und nach der Montage der Aufzugsanlage sowie seine Leistungen selbst konkret definiert sind (Balkendiagramm). Dies betrifft besonders: - Gewährleistung von Fluchtwegen - Gewährleistung des Brandschutzes besonders bei der Ausführung der Schweiß-, Trenn-, Brenn- und anderen thermischen Verfahren - der AN hat sich vor der Ausführung der Arbeiten über die Lage von Leitungen, Kabeln, Drähten, Kanälen und dergleichen beim AG (Auftraggeber) und bei den zuständigen Trägern anhand von Bestandszeichnungen, durch Sichtkontrollen und Messungen zu unterrichten - Führen von Bautageberichten arbeitstäglich, die Freigabe erfolgt spätestens zu der darauffolgenden Bauberatung durch Mitzeichnung seitens des mit der Bauüberwachung beauftragten Büros, die Bautageberichte haben tageweise mindestens folgende Angaben zu enthalten - Arbeitskräftezahl/ Technikkapazitäten - geleistete Arbeit - Wetter - besondere Vorkommnisse - Errichtung der Aufzugsanlage durch Fachpersonal (Aufzugsmonteur mit langjähriger Berufserfahrung), Kommunikationssprache deutsch - kein Auftreten von negativen Auswirkungen auf das Bauwerk (Schwingungen, Lärm, Geräusche) und den späteren Betrieb des Gebäudes - Kontrolle der aufzugstechnischen Verwendbarkeit des Schachtes und der Einbauteile vor Erstellung der technischen Unterlagen sowie Erstellung der technischen Unterlagen anhand des vorgenommenen Aufmaßes des Schachtes und des Triebwerksraumes - Lieferung und Montage frei Verwendungsstelle - Ausführung der Schweißarbeiten gemäß den Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGV) - Durchführen von manuellen Baustellen- transporten für sämtliche Anlagenteile auf der und zu der Verwendungsstelle - fachgerechte Sicherung der dynamisch beanspruchten Schraubverbindungen insbesondere Schraubverbindungen zum Beispiel an Führungsschienen, Schachttüren, am Fahrkorb mit Fangrahmen sowie am Triebwerk - bei Kranarbeiten sind die Genehmigungen und Absperrungen durch den AN abzusichern - es dürfen nur unbedenkliche und Güte überwachte Baustoffe mit Zertifikat eingebaut werden, die im eingebauten Zustand keine Beeinträchtigungen des menschlichen Organismus durch Freisetzen von toxischen Bestandteilen in Form von Gasen, Dämpfen oder Stauben hervorrufen - die im Schacht bereits vorhandenen Einbauteile sind auf Eignung zu prüfen, bei Eignung weiterzuverwenden, bei Nichteignung sind durch den AN - Aufzug geeignete Anpasskonstruktionen/ Dübelbefestigungen/ Sonderbefestigungen zu liefern und zu montieren Lasthaken/ Lastösen und Montageträger zu Montagezwecken für den Aufzug sind durch den AN - Aufzug zu liefern und zu montieren Schallpegel Folgende Werte sind für die Aufzugsanlagen, in Erweiterung der Vorschriften der DIN 8989 einzuhalten - 1 m vor dem Antrieb 65 dB(A) - im Fahrkorb 50 dB(A) - 1 m vor der Schachttür 50 dB(A) Dem späteren Betrieb im Gebäude ist Rechnung zu tragen. Die Werte sind mit einem Messprotokoll durch den AN - Aufzug nachzuweisen. Baustelleneinrichtung Die Baustelle ist komplett einzurichten. Die Baustelleneinrichtung ist für die Dauer der gesamten Arbeiten vorzuhalten. Alle während des Montagezeitraumes erforderlichen Baustellensicherungsmaßnahmen, wie Absperrungen, Beschilderungen, Schutzwände u. ä., sind entsprechend den geltenden Vorschriften unter Berücksichtigung der Gebäudenutzung bzw. des Baustellenbetriebes auszuführen. Technische Bedingungen Sächsische Bauordnung (SächsBO) Vergabe- und Vertragsverordnung für Bauleistungen (VOB)-, DIN EN-, UVV-, Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE)-, BGV - Vorschriften sowie BGR-Richtlinien Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV/ TRBS) für den späteren Betrieb sowie einschlägige Verein Deutscher Ingenieure (VDI) - Richtlinien Ausführung gemäß dem Stand der Technik Anwendung aller allgemein anerkannten Regeln der Technik Aufzugsrichtlinie 2014/ 33/ EU GEG - Gebäudeenergiegesetz Gefahrenanalyse des Herstellers für technische Abweichungen gemäß der DIN EN ISO 8100-1/2 ÜAnlG - überwachungsbedürftiges Anlagengesetz Technische Unterlagen Ausführung der Unterlagen komplett in deutscher Sprache Grundlage für die Erstellung der technischen Unterlagen ist das Aufmaß des vorhandenen Schachtes sowie des alten Triebwerksraumes im Untergeschoss Übergabe verbindlicher Angaben innerhalb von 20 Werktagen nach Auftragserteilung durch den AN an den AG Dies sind - Bauangaben für alle bauseits zu erbringenden Leistungen (Fahrschacht), insbesondere gemäß VOB/ C ATV DIN 18385, Angaben für die Tragwerksplanung, Be- und Entlüftungsangaben für den Schacht, Angaben zur Elektrotechnik für Kraft- und Lichtstromanschluss, Notrufaufschaltung, Brand- und Leittechnik im Schacht sowie deren Aufschaltung - Montageablaufplan gemäß den Vorgaben des Lv Übergabe von komplette, maßstabsgerechten Montage- und Werkstattplänen (M + W - Pläne) jeweils 3 - fach, zur Einsichtnahme und Prüfung 1. Schachtzeichnungen (mind. DIN A 1 in ohne Hilfsmittel lesbarer Ausführung) auf der Grundlage der baulichen Gegebenheiten bzw. Vorgaben mit Kabine, Türen, Führungen, Antrieb, Tragmittel einschließlich Vermassung und Lastangaben, Decken- und Wanddurchbrüche, Montageschienen, Belastungsangaben auf den Baukörper (Wände, Fundament oder andere Bauteile), Schachttürrohbauöffnungen, Schachtentlüftung sowie Verlustwärmeabgabe, Schachtgrube, Schachtkopf, Elektroenergieversorgung (Absicherungen, Leitungsquerschnitte) 2. Kabinenzeichnungen (mind. DIN A 3 in ohne Hilfsmittel lesbarer Ausführung) mit Lage und Größe von Beleuchtung und Einbauten einschließlich Vermassung 3. Detailzeichnungen von Kommandoabdeckplatten einschließlich Bedien- und Anzeigeelemente mit allen für die Prüfung und Beurteilung notwendigen Angaben 4. Technische Angaben/ technische Unterlagen zu den einzusetzenden Bauteilen u. a. zum Schaltschrank, Aufbau und Steuerung, Antrieb mit Anschlusswerten, Notrufgerät/ GSM - Modul, Türantrieb und Regelung, Lichtgitter und Gegensprechanlage 5. Übergabe von Proben und Mustern aller wichtigen Materialien 2 - fach, u. a. gemäß dem Pkt. 6 zur Aufbewahrung beim Bauherrn bis zum Montageende, nach Anforderung des AG 6. Durch den AN sind 2 verschiedene Planvarianten von Fahrkorbdecke, welche den Vorgaben der Leistungsbeschreibung, Punkt Fahrkorbdecke entsprechen vorzulegen, Muster für Edelstahl W 1.4301 Design Karo/ Raute für den Fahrkorb, die Einzüge, die Fahrkorbtüren Muster Stahlblech lackiert RAL-Ton seidenmatt analog der vorhandenen Schachttüren für die Schachttüren, Portaltüren, Mauerumfassungszargen/ Flächenportale Muster Edelstahl W 1.4301 Design Korn geschliffen für den Handlauf, Sockelleiste Muster für Bedien- und Anzeigeelemente, Muster für den Fahrkorbfußboden aus Grama Blend vorzulegen. Die Muster in der Größe A 4 verbleiben beim AG. Für den konstruktiven Stahlbau: 7. Alle Baugruppen sind komplett mit Berechnung und M + W - Plänen (mindestens DIN A 3 und ohne Hilfsmittel lesbar) einschließlich Stücklisten zu übergeben. 8. Die Berechnung ist durch einen für den konstruktiven Stahlbau zugelassenen Prüfer zu prüfen. Übergabe der geprüften Fassung 10 Werktage vor Montagebeginn. 9. Erstellung eines aufzugsinternen Elektroprojektes mit allen Angaben für die Elektroplanung des Gebäudes, Schnittstellendefinition einschließlich Koordinierungsleistungen mit dem Gewerk Elektrotechnik Die Unterlagen sind durch den AN komplett einzureichen. Erst nach kompletter Vorlage der Unterlagen erfolgt eine Prüfung durch den AG oder seinen Beauftragten. Wird dies durch den AN nicht eingehalten und wird aufgrund von Terminen des Bauablaufes eine einzelne Prüfung der Unterlagen durch den AG oder seinen Beauftragten notwendig, trägt der AN die dafür anfallenden Kosten. Der Prüfvermerk des AG oder des Beauftragten des AG entbindet den AN nicht von der Gewähr der Richtigkeit seiner Angaben. Dokumentation Ausführung der Unterlagen komplett in deutscher Sprache Übergabe nachfolgender Unterlagen durch den AN an den AG zur Abnahme 3 - fach jeweils in einem Ordner geheftet, untergliedert mit Trennblättern mit verstärktem Lochrand und Inhaltsverzeichnis (davon jeweils ein Exemplar mindestens 4 Wochen vor der Sachverständigenabnahme an das bauüberwachende Ing. Büro) Unterlagen im Format größer DIN A4 sind grundsätzlich mit selbstklebenden Verstärkungslochbändern zu versehen Zusätzlich ist die gesamte Dokumentation 3 - fach auf Datenträger beschriftet und in dwg-/ pdf - Format zu übergeben. Bei den technischen Unterlagen sind die Planköpfe des Auftraggebers zu verwenden. Dies sind u. a. für das Gewerk Aufzug im Einzelnen: Alle Unterlagen die der Aufzugsverwender/ Arbeitgeber für einen ordnungsgemäßen, vorschriftskonformen, sicheren und wirtschaftlichen Betrieb benötigt. Unternehmererklärung inkl. ggf. Nachunternehmererklärung sowie Fachbauleitererklärung Qualitätskontrolle nach Merkblatt Komplettes Aufzugsbuch und technische Dokumentation gemäß DIN EN ISO 8100-1/2 sowie alle Unterlagen als Revisionsunterlagen Betriebsanleitung gemäß Aufzugsrichtlinie 2014/ 33/ EU sowie DIN EN ISO 8100-1/ 2 Antragsunterlagen zur Einzelprüfung gemäß ÜAnlG und Aufzugsrichtlinie 2014/ 33/ EU Beschreibung der Aufzugsanlage gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 gegengezeichnet vom späteren Betreiber und vom Abnahmesachverständigen Bescheinigungen der benannten Stelle, des Sachverständigen, über die Vorprüfung der Unterlagen und die Abnahmeprüfung/ das Inverkehrbringen Protokolle der Einweisung der befähigten/ beauftragten Personen (ehemals Aufzugswärter des späteren Betreibers) Protokolle der Einweisung des Betriebspersonals Technische Unterlagen gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 Nachweis über alle Prüfungen gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 mangelfreies Abnahmeprotokoll für die gemäß BetrSichV § 15 und ÜAnlG erforderlichen Prüfungen vor Inbetriebnahme durch den ZÜS Baumusterprüfbescheinigungen gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 Prüfbescheinigungen für alle Sicherheitsbaugruppen Erklärungen gemäß TRBS 1201 T 4 Messprotokoll nach VDE 0100 Teil 610 Wartungs- und Instandhaltungsanleitungen nach DIN EN 13015 für den Gesamtaufzug Wartungs- und Instandhaltungsanleitungen nach DIN EN 13015 für einzelne Baugruppen Konformitätserklärung des Herstellers gemäß Aufzugsrichtlinie 2014/ 33/ EU Konformitätsbescheinigung durch die zugelassene benannte Stelle gemäß Aufzugsrichtlinie 2014/ 33/ EU Berechnungen der Aufzugsbaugruppen gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 zum Beispiel für Führungsschienen, Treibfähigkeit, Tragseile, Aufsetzpuffer und so weiter Atteste für das eingesetzte Material für die Hauptbaugruppen Montage- und Werkstattpläne gemäß DIN 18385 als Revisionspläne und als pdf-, dwg - Datei für den Aufzug und den konstruktiven Stahlbau mit dem Planstempel des AG versehen Geprüfte Berechnungen für den konstruktiven Stahlbau Ersatzteil- und Verschleißteillisten Technische Beschreibung der Hauptbaugruppen sowie Aufzugsmaterialien Stromlaufpläne Gefahrenanalyse bei Abweichung von der DIN EN ISO 8100-1/ 2 Messprotokoll zur Einhaltung der Forderungen DIN 8989 und der erweiterten Vorgaben gemäß dem Lv sowie DIN 4109 Protokoll zur Einhaltung des EMV - Gesetzes sowie der DIN EN 12015 und DIN EN 12016 Protokoll zur Einhaltung des bautechnischen Brandschutzes gemäß DIN 4102, DIN EN 81-58 E120 Abnahmeprotokoll der Brandfallsteuerung gemäß VDI 6017 als Erstabnahme unter Beachtung des Musters für die wiederholenden Prüfungen Durchführung der Gefährdungsbeurteilung gemäß § 3 BetrSichV einschließlich Protokoll sowie Ergänzung der Cybersicherheit gemäß TRBS 1115-1 (Erklärung Errichter) Erstellung und Übergabe eines Notfallplanes gemäß BetrSichV Beschilderung Schilder "Aufzug außer Betrieb" je Zugangshaltestelle einmal sowie einmal Reserve selbsthaftend und firmenneutral Beschilderung der Steuerung Anleitung zur Personenbefreiung für die befähigten/ beauftragen Personen, für jedermann verständlich an der Steuerung Notfallplan Gravur auf den Edelstahlabdeckplatten der Bedien- und Anzeigeelemente in den Haltestellen "Aufzug im Brandfall nicht benutzen einschließlich Piktogramm" Parallel dazu ist je Haltestelle das Piktogramm auf der Edelstahlplatte gemäß DIN EN 81-73 zu liefern und zu montieren Schilder "Aufzug im Brandfall nicht benutzen" einschließlich Piktogramm Anleitung zur Bedienung der Gegensprechstellen für jedermann verständlich an den Gegensprechstellen alle Schilder gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2, DIN EN 81-28, -58, -70 und -73 Für die Prüfplakette des ZÜS gemäß § 16 BetrSichV, wiederkehrende Prüfung ist ein mit Plexiglas geschütztes Aufbewahrungsfeld im Vertikaltableau im Fahrkorb auszuführen, welches eine sichere Aufbewahrung und ein problemloses Wechseln der Plakette ermöglicht Zubehör Zur Instandhaltung erforderliches systembedingtes Zubehör je Schlüsselschalter 5 Schlüssel LED - Handleuchte mind. 18 Watt mit 5 m Kabel Notentriegelungsschlüssel 5 Stück Zubehör gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 LED - Leuchtmittel in den Schaltschrank integriert zur Absicherung der Vorraumbeleuchtung von 200 Lux gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 Leuchtmittel jeweils beidseitig in die Mauerumfassungszargen/ Flächenportale in den Haltestellen zur Absicherung der Vorraumbeleuchtung gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 liefern und montieren Einweisung der befähigten/ beauftragten Personen Einweisung und Schulung im Anschluss an das Inverkehrbringen von 5 Personen in die Funktionen gemäß BetrSichV als befähigte beauftragte Personen auf Kosten des AN an 2 verschiedenen Terminen in die Personenbefreiung (ehemals Aufzugswärter) Einweisung und Schulung von 5 Personen an 2 verschiedenen Terminen in die Funktionen der Aufzugsanlage als Nutzer/ Verwender Schließsystem Durch den AN - Aufzug wird ein Schließsystem verwendet. Der Austausch des Schließsystems in das hauseigene Kartenleser-/ Transpondersystem SALTO ist durch den AN - Aufzug zu realisieren, die anfallenden Kosten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und im Angebotspreis abgegolten. |
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Korrosionsschutz
Korrosionsschutz im Schacht für sämtliche Stahlteile, die zur Leistung des AN gehören mit Ausnahme der funktionsbedingt blanken Flächen und Flächen aus Edelstahl, Beschädigungen des Korrosionsschutzes sind nach der Montage auszubessern. Anstrich 180 µm davon 2 x Grund- und 1 x Deckanstrich, RAL - Farbsystem in Standardausführung des AN - Aufzug |
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Aufzugsanlage
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Demontage Alt - Aufzugsanlage
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1.1.1
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*** Leitbeschreibung
Demontage, fachgerechte u. umweltfreundl. Entsorgung Aufzug
Demontage, fachgerechte und umweltfreundliche
Entsorgung Altaufzugsanlage |
| 1 | Psch |
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*** Unterbeschreibung 01
Demontage, fachgerechte u. umweltfreundl. Entsorgung Aufzug
Der vorhandene hydraulische Aufzug als
Personen-/ Lastenaufzug ist in den aufzugstechnischen Betriebsräumen (Schacht und Triebwerksraum) zu demontieren und fachgerecht sowie umweltfreundlich zu entsorgen. Der Antrieb, die Zuleitungen sowie alle peripheren Baugruppen des Antriebes, die Steuerung, der Fahrkorb, die Fahrkorb- und Schachttüren, die Führungsschienen sowie alle übrigen Baugruppen/ Befestigungsteile/ Installationen, welche nicht weiterverwendet werden, sind fachgerecht und umweltfreundlich zu zerlegen und zu entsorgen. Technische Daten der Alt - Aufzugsanlage Tragfähigkeit - 630 kg Haltestellen - 5 Fahrkorbabschlüsse - 1 Schachttüren - 5 Baujahr - 1994 Hersteller - Otis Fabr. Nr. 47NH5505 Bei der Demontage sind die Vorortverhältnisse vom zu beachten. Bei der Entsorgung des Altöls und Schmiermittels ist die AwSV zu beachten und einzuhalten. Eine Demontagetechnologie ist zu erstellen und vor Beginn der Demontagearbeiten mit dem AG abzustimmen. Die 5 Schachtzugänge sind vor der Demontage fachgerecht einzuhausen und mittels Bautür abschließbar abzusperren, siehe hierzu LV - Pos. Absperrung Der Schacht und der Triebwerksraum sind besenrein zu übergeben. Der Durchbruch/ die Rohbauöffnung zwischen Schacht und Triebwerksraum sind gemäß den Vorschriften der SächsBO und DIN 4102 fachgerecht zu verschließen. |
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Summe 1.1 |
Demontage Alt - Aufzugsanlage |
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Lieferung und Montage Aufzugsanlage
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1.2.1
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*** Leitbeschreibung
Personen-/ Lastenaufzug
Lieferung, Montage, Inverkehrbringen
und nutzungsfähige Übergabe einer behindertengerechten Aufzugsanlage gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2, DIN EN 81-28, -58, -70 und -73, Aufzugsrichtlinie 2014/ 33/ EU sowie ÜAnlG als Personen- und Lastenaufzug wie nachfolgende beschrieben. Nachfolgende Positionen sind Unterbeschreibungen: |
| 1 | St |
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*** Unterbeschreibung 01
Personen-/Lastenaufzug
Personen-/Lastenaufzug
in behindertengerechter Ausführung ausgelegt für mind. 30.000 Fahrten/Monat, Verfügbarkeit pro Monat 99,5 %, Nennlast in kg 630 kg Nenngeschwindigkeit 1,00 m/s, Förderhöhe in m ca. 13,50 5 Haltestellen, mit 5 Türen, Anordnung der Türen auf gleichen Schachtzugängen, kürzester Haltestellenabstand ca. 2,5 m frequenzgeregeltes Treibscheibentriebwerk im Schachtkopf, Anzahl der Aufzüge 1. |
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*** Unterbeschreibung 02
Schacht für Einzelaufzug
Schacht für Einzelaufzug
Schacht für Einzelaufzug Schacht ist vorhanden und weiterzuverwenden Schachtabmessungen gemäß Zeichnung, Zeichnungs-Nr. xxx60011-001 vom 20.04.2026 Breite ca. 1,70 m/ Tiefe ca. 1,70 m Schachtkopfhöhe ca. 3,20 m Schachtgrubentiefe ca. 1,18 m |
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*** Unterbeschreibung 03
Schachtausrüstung
Schachtausrüstung
Abstiegsvorrichtung in die Schachtgrube, Anpassung an die Vorortgegebenheiten wegnehmbare Ölauffangbehälter unter den Führungsschienen angeordnet |
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*** Unterbeschreibung 04
Schachtbeleuchtung
Schachtbeleuchtung
in Standardausführung des AN - Aufzug als LED - Leuchtbänder, zusätzlich schaltbar vom Zugang zur Schachtgrube, Fahrkorbdach und von der Steuerung in der untersten Haltestelle Geschoss -1 im alten Triebwerksraum Einbau senkrecht im Schacht damit mindestens 200 Lux an den Türverschlüssen sowie in der Schachtgrube und im Schachtkopf vorliegen Notruftaster und Sprechstelle sowie Schutzkontaktsteckdose und Schalter für Beleuchtung in der Schachtgrube in einem Grubenelement angeordnet |
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*** Unterbeschreibung 05
Führungsschienen
Führungsschienen
Führungsschiene einschl. Befestigungsteile, für Fahrkorb und Gegengewicht, Schienenstöße so ausführen, dass im Fahrkorb das Überfahren nicht bemerkt werden kann, befestigen an den vorhandenen Einbauteilen, bei nicht Weiterverwendung an durch den AN - Aufzug neu zu liefernden und zu montierenden Befestigungen, Abstände entsprechend den Vorortgegebenheiten, gegebenenfalls notwendige AN - seitige Befestigungen mit zugelassenen dynamisch beanspruchbaren Hinterschnittankern/ Dübeln sind durch den AN - Aufzug zu liefern und zu montieren Schienenbefestigungskonstruktion so ausbilden, dass Knickspannungen abgebaut werden, die in den Schienen durch Veränderungen am Schacht entstehen, Schienen ein Jahr nach Inbetriebnahme nachrichten |
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*** Unterbeschreibung 06
Aufsetzpuffer
Aufsetzpuffer
Aufsetzpuffer mit Stützen aus höhenverstellbarer Stahlkonstruktion auf den Boden der Schachtgrube führen, sicher und fachgerecht befestigen Ausführung bauteilgeprüft als Kunststoffpuffer in Standardausführung des AN - Aufzug |
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*** Unterbeschreibung 07
Digitales lineares Schachtkopiersystem
Digitales, lineares Schachtkopiersystem
Realisierung in Standardausführung des AN - Aufzug Absicherung der exakten Erfassung von Wegen, Geschwindigkeiten und Beschleunigungen System besteht aus einer im Schacht installierten mechanischen Komponente (Stahlband, Zahnriemen o. ä.) und einer Geberkomponente, diese ist elektrisch mit der Steuerung verbunden Keine zusätzlichen Korrektureinrichtungen im Schacht vorsehen. Es ist selbstlernend und positioniert den Fahrkorb millimetergenau. Sofortige Bekanntgabe des Kabinenstandes nach Netzausfällen oder sonstigen Störungen ohne notwendige Lernfahrt zur nächsten Haltestelle Technisch gleichwertige Positionierungssysteme wie Systeme mit Laufzeitdifferenzmessung über Ultraschallwellen sind ebenfalls zugelassen. |
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*** Unterbeschreibung 08
Schachttür
Schachttür
Schachttür gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 und DIN EN 81-58 mindestens E90 mit bauaufsichtlicher Zulassung für feuerbeständige Schächte gemäß Sächsischer Bauordnung, eine Brandübertragung ist auszuschließen als 5 Stück zweiblättrige, horizontalbewegte einseitig links öffnende Teleskopschiebetüren, doppelwandige Ausführung, lichte Breite 0,9 m, lichte Höhe 2,0 m, mit Türblättern aus einem Grundkörper mit doppelschalige Bauweise mit Stahlblech mindestens 1,0 mm, belegt mit Stahlblech lackiert RAL-Ton seidenmatt analog der vorhandenen Schachttüren Türverschluss bauteilgeprüft, Ausführung mit Hakenriegel, Türen selbständig schließend, wenn sich der Fahrkorb außerhalb ihrer Entriegelungszone befindet, Mitnehmer der Fahrkorbtür bewegt die Schachttür untere Türführung justierbar mit Auflagen, die ohne Aushängen der Türblätter ausgewechselt werden können, Spalten zwischen Türzarge mit Schwelle und Schachtwänden mit Rohboden so schließen, dass der Estrich ohne besondere Maßnahmen bis an die Schachttürschwelle herangezogen und der Anschluss sowie das Vergießen der Mauerumfassungszargen von außen ausgeführt werden können |
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*** Unterbeschreibung 09
Schachttürschwellen/ Antrittsprofile
Schachttürschwellen/ Antrittsprofile
in Edelstahlausführung ausgelegt für 40 % der Nennlast liefern und montieren Lieferung und Montage von zusätzlichen Antrittsprofilen zum Schließen der Abstände zwischen Schachttürschwelle und Vorraumfußboden, in den Abmessungen B - mindestens 1,7 m, T - mindestens 0,4 m nach Aufmaß des AN - Aufzug, Ausführung Edelstahlprofil analog der Schachttürschwelle |
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*** Unterbeschreibung 10
Kämpfer und Seitenteile
Kämper und Seitenteile
Kämpfer und Seitenteile neben den Türen in Schachtbreite zum Schließen der Vorderwand des Schachtes, Lieferung der Schachttüren auf durchgehend ausgesteiften erweiterten Blechkonsolen zur Überbrückung der Abstände zwischen vorhandener Schachtwand und Schachttürschwelle Belastung 40 % der Nennlast als Radlast der Aufzugsanlage, welche mittels Spezialbefestigungen, Hinterschnitt- oder Klebedübel (Lieferung und Montage AN - Aufzug) an der Schachtwand am Flächenportal befestigt werden, Ausbildung der Türkämpfer mindestens als Eckprofil umlaufend, mit bauaufsichtlicher Zulassung für feuerbeständige Schächte gemäß Sächsischer Bauordnung Maße der Rohbauöffnung mindestens 5 Stück - B/H ca. 1,7m m/ 2,3 m Kämpfer und Seitenteile aus Stahlblech, mindestens 1,0 mm, belegt mit Stahlblech RAL-Ton seidenmatt analog der vorhandenen Schachttüren Die kompletten Kämpfer und Seitenteile sind mit nichtbrennbaren Materialien zu hinterlegen. |
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*** Unterbeschreibung 11
Schachttüreneinbau
Schachttüreinbau
Einbau der Schachttüren bestehend aus Türzarge mit Kopfteil (Kämpfer), den Seitenteilen (Pfosten) und dem Fußteil (Schwelle). Einbau der Schachttüren innerhalb der Öffnung der Portaltüren in der Schachtvorderwand, Ausführung Stahlblech belegt mit Stahlblech RAL-Ton seidenmatt analog der vorhandenen Schachttüren Ausführung nach Aufmaß, zu liefern und zu montieren Fugen mit nicht brennbaren Materialien schließen, Liefer- und Montageumfang des AN - Aufzug, unzulässige Abstände (größer gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2) auf den Zugangsseiten des Fahrkorbes sichern und durch flächige Verkleidungen realisieren, Anzahl der Schachttüren 5 |
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*** Unterbeschreibung 12
Mauerumfassungszargen/ Flächenportale
Mauerumfassungszargen/ Flächenportale
Flächenportale (5 Stück) und zusätzlich Mauerumfassungszargen (5 Stück) - schließen der gesamten vorhandenen Rohbauöffnungen und Aufmaß an die vorhandenen Schmuckzargen in jeder Etage (Abmessungen der Rohbaudurchbruche) 6 Haltestellen - B/ H - 1,7 m/ 2,3 m - Hinterlegung des Portals mit geeigneten Materialien (Einhaltung der Gesamtwiderstandsklasse des Fahrschachtes nach DIN 4102 und Vorgaben der SächsBO - Ausführung in Verbindung mit dem Schachttüreinbau unter Beachtung der DIN EN ISO 8100-1/ 2, DIN EN 81-58 mit mindestens E 120 - die Rückwand des Flächenportals ist in Erweiterung der DIN EN 81-58 E120 sowie gemäß DIN 4102, SächsBO zu verkleiden - nach der Realisierung ist durch den AN ein einheitliches Erscheinungsbild zu gewährleisten (gleiches Anstrichsystem) - Ausführung in Stahlblech mindestens 1,5 mm, belegt mit Stahlblech lackiert seidenmatt analog der vorhandenen Schachttüren - in jeder Haltestelle sind Mauerumfassungszargen zu liefern und zu montieren, Ausführung Stahlblech belegt Stahlblech lackiert RAL-Ton seidenmatt analog der vorhandenen Schachttüren in die Mauerumfassungszargen sind beidseitig LED - Leuchtmittel zur Absicherung der Vorraumbeleuchtung gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 zu liefern und zu montieren |
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*** Unterbeschreibung 13
Fahrkorb 1,1 m x 1,4 m x 2,2 m
Fahrkorb 1,1 m x 1,4 m x 2,2 m
Fahrkorb, geeignet für feuerbeständige Schächte gemäß Sächsischer Bauordnung, Ausführung DIN EN ISO 8100-1/ 2 und DIN EN 81-70 Breite 1,1 m Tiefe mindestens 1,4 m, Höhe 2,2 m Ausführung der Maße im Lichten schwingungsentkoppelt in den Tragrahmen einsetzen, Die vorhandenen Schachtabmessungen sind zu beachten, die Fahrkorbtiefe und die Nennlast sind entsprechend anzupassen Fahrkorbboden ausgelegt für eine Radlast von 40 % der Nennlast des Aufzuges |
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*** Unterbeschreibung 14
Fahrkorbboden
Fahrkorbboden
Lieferung und Montage Grama Blend gemäß Mustervorlage des AN-Aufzugs Abschluss des Bodens mit dreiseitigen Sockelleisten an den Wänden, aus nichtrostendem Stahl, Werkstoff (W) 1.4301, Design Korn geschliffen Höhe 100 mm, Tiefe zwischen 10 mm und 15 mm, Befestigungen im nicht sichtbaren Bereich |
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*** Unterbeschreibung 15
Fahrkorbwände
Fahrkorbwände
aus nichtrostendem Stahl, belegt mit Edelstahl W 1.4301 Design Karo/ Raute an den Seitenwänden und den Einzügen |
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*** Unterbeschreibung 16
Fahrkorbtür
Fahrkorbtür
Fahrkorbtürblätter in doppelwandiger Ausführung aus tauchgrundiertem Stahlblechkörper belegt mit mind. 1,0 mm Stahlblech, belegt mit Edelstahl, W 1.4301 Design Karo/ Raute Fahrkorbtürportal mit Bekleidung aus Stahlblech, mindestens 1,0 mm, belegt mit Edelstahl, W 1.4301 Design Karo/ Raute Die Fahrkorbtür muss mindestens die gleiche lichte Öffnung haben wie die Schachttüren (Abmessungen Breite 0,9 m, Höhe 2,0 m). Schaltleisten dürfen bei geöffneten Türen nicht in den freien Durchgang hineinragen. Ausführung der Türen als zweiblättrige, horizontalbewegte, kraftbetätigte, automatisch einseitig rechts/ links öffnende Fahrkorbschiebetüren, mechanische Ausführung gemäß den Schachttüren in gedämpfter Ausführung Die Ausführung der Fahrkorbschwelle in Edelstahl des AN - Aufzug Bei parkendem Aufzug sind die Türen geschlossen und das Türtriebwerk ist spannungsfrei geschaltet Frequenzgeregelter Türantrieb Fahrkorbtür 1 Stück |
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*** Unterbeschreibung 17
Fahrkorbdecke
Fahrkorbdecke
Fahrkorbdecke, als abgehangene Decke in satiniertem VSG - Glas mit 30 mm Edelstahlrahmen, Rahmendesign Edelstahl W 1.4301 Design Korn geschliffen, die Decke ist gegen Anheben mit speziellen Sicherungsschutz zu sichern |
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*** Unterbeschreibung 18
Fahrkorbbeleuchtung
Fahrkorbbeleuchtung
einschl. Leuchtmittel, als LED - Flächenenergiesparleuchten schaltbar über Rufeingabe, bei Benutzung der Aufzugsanlage muss der Fahrkorb beleuchtet sein Beleuchtung vom Fahrkorb aus wechselbar die Farbe des Lichtes ist in hellen Farbtemperaturen 4000 Kelvin Grundtönen zu halten, die Intensität ist dimmbar zur gestalten hinter der abgehangenen Fahrkorbdecke angeordnet, nicht blendend Beleuchtungsabdeckung nicht brennbar, Leuchtmittel vom Innern des Fahrkorbes auswechselbar, mindestens 100 Lux 1 m über dem Fußboden gemessen |
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*** Unterbeschreibung 19
Fahrkorbnotbeleuchtung
Fahrkorbbeleuchtung
mit Hilfsstromquelle für 1 h ausgelegt Realisierung in Standardausführung des AN - Aufzug |
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*** Unterbeschreibung 20
Handlauf rund
Handlauf rund
1 Stück vor einer Fahrkorbseitenwand angeordnet Durchmesser 40 mm, aus Edelstahl W 1.4301 Design Korn geschliffen das Hineinragen der Handlaufenden in den lichten Durchgang der Fahrkorb- und Schachttüren ist zu verhindern |
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*** Unterbeschreibung 21
Be- und Entlüftung
Be- und Entlüftung
Ausführung über verdeckt angeordnete Schlitze im Stossleistenbereich und Deckendurchbrüche |
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*** Unterbeschreibung 22
Zusatzausstattung für Fahrkorb
Zusatzausstattung für Fahrkorb
- 1 Stück elektro-mechanischer Walzenlüfter, nicht von außen sichtbar, geräuscharm, in die Decke integriert, unabhängig von der Aufzugssteuerung in steuerbarer Ausführung mit Zeitschaltung - für die Fahrkorbtür 1 Stück Zugangsüberwachung durch Lichtgitter (Schließkantenüberwachung) mindestens 1,80 m hoch in 2 - D - Ausführung mit rot - grün - Signalisation - Schutzmatten in 3 - seitiger Ausführung (herausnehmbar) mit verdeckt angeordneten Befestigungen sowie Aussparung mit Spezialfolie geschützt für das Vertikalbedienelement - 1 Stück VSG-Glas-Spiegel auf Trägermaterial - Anordnung ab 100 mm über dem Handlauf rückwandbreit und rückwandhoch, zur Absicherung der Einhaltung der DIN EN 81-70 liefern und montieren - Lieferung und Montage von Signalisationspfeilen für Auf/ Ab (grün/ rot) im Fahrkorbtüreinzug zur Einhaltung der DIN EN 81-70 |
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*** Unterbeschreibung 23
Türtriebwerk für Fahrkorbtüren
Türtriebwerk für Fahrkorbtür
1 Stück Türtriebwerk einschließlich Befestigungskonstruktion gegen den Rahmen schwingungsgedämpft in Standardausführung des AN - Aufzug Bei parkendem Aufzug sind die Türen geschlossen und das Türtriebwerk ist spannungsfrei geschaltet |
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*** Unterbeschreibung 24
Öffnen und Schließen der Türen
Öffnen und Schließen der Türen
Die Schließ- und Offenhaltezeiten müssen einstellbar sein. Bei Ansprechen der Schließkantenüberwachung muss die Tür unmittelbar wieder auflaufen. |
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*** Unterbeschreibung 25
Fangvorrichtung/ Geschwindigkeitsbegrenzer
Fangvorrichtung/ Geschwindigkeitsbegrenzer
Bauteilgeprüfte Fangvorrichtung mit bauteilgeprüften Geschwindigkeitsbegrenzer für den Fahrkorb mit Fernauslösung, Als Fangvorrichtung, so ausbilden, dass sie sich ohne besondere Hilfsmittel lösen lassen muss. Ausführung gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 in Standardausführung des AN - Aufzug sowie baumustergeprüft Geschwindigkeitsbegrenzerspanngewicht in der Schachtgrube in erhöhter Schutzart mindestens sowie besonders korrosionsgeschützt |
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*** Unterbeschreibung 26
Gegengewicht
Gegengewicht
Gewichtsveränderungen des Gegengewichts, die bei der ersten Hauptprüfung festgestellt werden, müssen vom AN ohne besondere Vergütung ausgeglichen werden, Gegengewicht in einem Rahmen gefasst, Gegengewichtseinlagen korrosionsgeschützt (siehe Lv Position Korrosionsschutz) sowie gesichert angeordnet Wegnehmbare Distanzstücke am Gegengewicht oder Aufsetzpuffer für den Ausgleich von Längenänderungen der Tragmittel. Es sind beständige Materialien zu verwenden. |
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*** Unterbeschreibung 27
Führungen
Führungen
des Fahrkorbes und des Gegengewichtes als weitestgehend verschleißfreie Gleitführungen zu liefern und zu montieren |
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*** Unterbeschreibung 28
Tragmittel
Tragmittel
als Tragseile zulässige Abweichungen vom Nenndurchmesser 0 bis + 3 % Tragseile mit mindestens an einem Ende mit Keilendklemmen oder Seilschlössern befestigen, Seilspannungsausgleich mit Stahlfedern, Aufhängung des Hängekabels so anordnen, dass auf den Fahrkorb keine wesentlichen einseitigen Belastungen wirken. Seilendbefestigungen mit Seilklemmen sind unzulässig. |
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*** Unterbeschreibung 29
Zusätzliche Ausrüstungen Aufzüge
Zusätzliche Ausrüstungen Aufzüge
systemabhängiges loses Gerät, wie zum Beispiel das bewegliche Teil der Inspektionssteuerung, Aufhängbare Aufbewahrungstasche aus Stahlblech für die Schaltunterlagen in der Steuerung anordnen, Stahlkonstruktion im Schachtkopf zur Aufnahme von Triebwerk und Seilbefestigungen einschließlich zugehöriger Schwingungsisolatoren (EL3) und Lastverteilungsträger (siehe Lv - Position konstruktiver Stahlbau Aufzug) |
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*** Unterbeschreibung 30
Triebwerk als Treibscheibentriebwerk
Triebwerk als Treibscheibentriebwerk
Ausführung und Einbau gemäß den Vorschriften der DIN EN ISO 8100-1/ 2 für 180 Fahrten/Stunde ausgelegt, Bremsgeräusche reduziert damit die Schallpegelvorgaben des Leistungsverzeichnisses eingehalten werden Inspektionsfahrt mit 2 Fahrgeschwindigkeiten über die gesamte Fahrhöhe, Anhaltegenauigkeit gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2, DIN EN 81-70 Nachstellgenauigkeit gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2, DIN EN 81-70 Geschwindigkeitstoleranz bei Halblast und Nennspannung +/ - 5 %, bei Bemessungsbetriebsspannung in allen Lastzuständen +/- 5 %, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Verzögerung unabhängig voneinander einstellbar, vorgegebene Betriebsgeschwindigkeiten dürfen bei allen Lastzuständen um höchstens 10 % unterschritten werden Triebwerksmotor mit Frequenzregelung, gleicher Hersteller, Laufzeitüberwachung jedoch nicht als alleinige Motorschutzüberwachung vorsehen, Spannungsveränderungen von + 6% bis - 10 % und Raumtemperaturen zwischen +5° C und +40°C dürfen keinen Einfluss auf die Regelung haben, Ausführung der Entstörfilter gemäß EN 55011 Klasse "B", |
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*** Unterbeschreibung 31
Treibscheibenantrieb
Treibscheibenantrieb
Ausführung getriebelos, frequenzgeregelter Treibscheibenantrieb, Motorwelle mit aufgesetzter Treibscheibe, Art der Regelung in den M + W - Plänen mit Geschwindigkeitskurven beschreiben, Wechselstrom-Motor, frequenzgeregelt, 4-Quadranten-Betrieb, Treibscheibentriebwerk, die Betriebsbremse muss ohne Abnahme von Triebwerksteilen zugänglich sein, bei Energieausfall muss der Fahrkorb von Hand bewegt werden können, 3-Phasen-Wechselstrom-Motor mit Temperaturfühlern als Kaltleiter in jeder Phasenentwicklung, Auslösung mit geringer Zeitverzögerung, Fremdbelüftung über Temperaturfühler im Antriebsmotor schalten, unabhängig davon, ob der Aufzug hält oder fährt, Regelung wegeabhängig, mit digitaler Erfassung des Fahrbereiches |
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*** Unterbeschreibung 32
Treibscheibe
Treibscheibe
Ausführung als fliegende Anordnung, max. Flächenpressung an der Treibscheibenrille nach DIN EN ISO 8100-1/ 2 vorgegebenen Werte Seilendrollen mit dauergeschmierten Wälzlagern, bei formbeständigen Keilrillen ist eine schriftliche Bestätigung bei der Abnahme vorzulegen, dass die Härte der Flanken mind. 50 HRC beträgt |
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*** Unterbeschreibung 33
Aufstellen des Triebwerkes
Aufstellen des Triebwerkes
gemäß den Vorgaben der DIN EN ISO 8100-1/ 2 im Schachtkopf an aufzugsseitig zu liefernden und zu montierenden konstruktiven Stahlbau (siehe Lv - Position) Lagerbock bzw. Rahmen und die Seilbefestigung der direkten Aufhängung mit schwingungsgedämpften Elementen (EL3), gemäß DIN 8989 gegen den Schacht isolieren. |
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*** Unterbeschreibung 34
Schaltschrank
Schaltschrank
elektrische Betriebsmittel in Schutzart mindestens IP 2 X Nullung mit besonderem Schutzleiter ist vorzusehen, vorsehen einer zusätzlichen Fehlerstromschutzeinrichtung mit geringem Nennfehlerstrom Die Sicherheitsschalter bei Aufzügen gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 ausführen. Anordnung der Schalter nach Sicherungen Hauptschalter in Kunststoffgehäuse absperrbar im Schaltschrank integriert zusätzlich zum Fahrtenzähler in der Steuerungstastatur ist ein Fahrtenzähler mind. 7 - stellig von außen nach Öffnen der Schaltschranktür ablesbar (uncodiert und von Beginn der Funktion der Anlage in Betrieb zu nehmen) anzuordnen Anordnung eines Betriebsstundenzählers von außen nach Öffnen der Schaltschranktür ablesbar (uncodiert und von Beginn der Funktion der Anlage in Betrieb zu nehmen) anzuordnen Sicherung der einzelnen Stromkreise durch Sicherungsautomaten, keine FI - Schutzschalter, vorsehen von Taster mit denen vom Schaltschrank aus die einzelnen Stockwerke angesteuert werden können, Ausführung des Schaltschrankes geschlossen mit Drehflügeln, Anpassung des Schaltschrankes entsprechend der Situation im Triebwerksraum unten seitlich neben dem Schacht, Schließung gemäß dem Schließsystem des Hauses Der Schaltschrank ist so zu optimieren, dass neben der Steuerung eine entsprechende Aufbewahrungsnische für Dokumentationen vorhanden ist sowie der gesamte Schrank einschließlich der Be- und Entlüftung Frequenzregelung im vorhandenen Triebwerksraum in einem separaten Schrank angeordnet |
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*** Unterbeschreibung 35
Kommandosteuerung
Kommandosteuerung
als Zweiknopfsammelsteuerung in Mikrorechnerausführung uncodiert und voll ferndiagnosefähig, mit Aufzugswärtermodul, Ausführung als BUS - Steuerung, mit Benutzeroberfläche am Rechner (Bedien- und Anzeigeteil) dauerhaft am Gerät angeordnet Erfassung von Sammelstörmeldungen über potentialfreie Kontakte abprüfbar, vorsehen einer Betriebsdatenerfassung (z. B. Fahrkorbstand, Notruf, Türöffnungen u. a.), Quittierung der Abnahme der Steuerbefehle durch Aufleuchten einer Lampe in den Befehlschaltern, Anordnung der elektrischen Bündigkeitsanzeige außen am Schaltschrank (Erkennbarkeit ohne Öffnen des Schaltschrankes nach Öffnung der Drehtür der Steuerung), vorsehen eines unverschlüsselten Diagnose- und Sollwerteingabegerätes mit Anzeige der Einstellwerte Steuerungsseitige Vorbereitung für den späteren Anschluss an eine Zentrale der Gebäudeleittechnik, 7 potentialfreie Kontakte, Klemmkasten, Klemmen beschriftet außerhalb des Schaltschrankes im Schacht neben der Steuerung angeordnet, zu übertragende Signale - Wartung/ Inspektion - Aufzugsnotruf - Aufzug außer Betrieb unter Beachtung des Notevakuierungssystems - Sammelstörmeldung - Betrieb - Brandfall/ Notfall - 1 Reserve |
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*** Unterbeschreibung 36
Laufzeitüberwachung
Laufzeitüberwachung
mit Sperre gegen selbständiges Wiederanlaufen |
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*** Unterbeschreibung 37
Rückholsteuerung
Rückholsteuerung
Schalter und Taster der Rückholsteuerung von außen bedienbar, ermöglicht das Lösen des Fahrkorbes aus der Fangvorrichtung ohne Springen |
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*** Unterbeschreibung 38
Befreiungsfahrtsteuerung
Befreiungsfahrtsteuerung
selbsttätige Auslösung, bei Netzausfall, Versorgung durch mit zuliefernden und zu montierenden wartungsfreien Batteriesatz, Anfahren der Hauptbestimmungshaltestelle, selbsttätige Abschaltung nach dem Öffnen der Türen, nach Netzwiederkehr muss sich der Normalbetrieb selbsttätig wieder einstellen, Befreiungsfahrtsteuerung durch einen Schalter auslösbar Der Batteriesatz, im Schachtkopf angeordnet, ist als komplexes wartungsfreies System für alle mittels USV zu versorgenden Baugruppen auszulegen, z. B. Befreiungsfahrt Hauptantrieb, Türantrieb, Notbefreiung, Notrufsystem |
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*** Unterbeschreibung 39
Vorrangsteuerung
Vorrangsteuerung
mit der Möglichkeit den Aufzug aus dem normalen Betriebsregime herauszunehmen, der Aufzug fährt in die Anholhaltestelle, alle Außenrufe werden automatisch abgeschaltet, eine Funktion des Aufzuges erfolgt nur über die Vorrangsteuerung im Fahrkorb in Verbindung mit den Bedientastern im Fahrkorb sowie in den Haltestellen Schlüsselschalteranordnung siehe Lv - Position Bedienelemente im Fahrkorb und in den Haltestellen |
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*** Unterbeschreibung 40
Besetzteinrichtung
Besetzeinrichtung
als Innenvorrangsteuerung, mit Wägung bei offener Tür, bei mit 60 bis 100 % (einstellbar) belastetem Fahrkorb werden Rufe nicht ausgeführt |
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*** Unterbeschreibung 41
Steuerung für Parkhaltestelle
Steuerung für Parkhaltestelle
in der Haltestelle - 0 |
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*** Unterbeschreibung 42
Brandfallsteuerung
Brandfallsteuerung
(Ausführung gemäß VDI 6017) auslösbar über eine Brandmeldeanlage im Brandfall automatisch oder über eine manuelle Rücksendeeinrichtung (Taster hinter Glas in einem gelben Kasten) muss der Aufzug mit geöffneten Türen in der vorgesehenen Bestimmungshaltestelle stehen bleiben und dem Einsatzpersonal zur Verfügung stehen Hauptbestimmungshaltestelle - 0 gemäß Festlegung Brandschutzkonzept Anschluss, Aufschaltung und Funktionsabnahme an die Brandmeldeanlage einschließlich Protokoll VDI 6017 ist Leistungsumfang des AN In den Anzeigen in den Haltestellen und im Fahrkorb erscheint "Brandfall - Aufzug verlassen". Die Haltestellen werden zusätzlich mit einem Edelstahlpiktogramm und einem Schild "Aufzug im Brandfall nicht benutzen" graviert (DIN EN 81-73) |
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*** Unterbeschreibung 43
Überlastsicherung
Überlastsicherung
mit Wägung in der Haltestelle bei offener Tür, bei Überlast werden die Türen geschlossen, Befehle und Rufe werden nicht ausgeführt, Überlastanzeige optisch und akustisch im Fahrkorb, Überbrückungsschalter an der Steuerung |
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*** Unterbeschreibung 44
Inspektionssteuerung
Inspektionssteuerung
und Notbremsschalter auf dem Fahrkorbdach, Ausführung mit flexiblem Anschluss und vom Schachtzugang erreichbar |
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*** Unterbeschreibung 45
Gegensprechstellen
Gegensprechstellen
in Standardausführung des AN - Aufzug mit 3 Sprechstellen, 1 Sprechstelle auf dem Fahrkorbdach, 1 Sprechstelle in der Schachtgrube 1 Sprechstelle an der Steuerung im alten Triebwerksraum |
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*** Unterbeschreibung 46
Notrufeinrichtung gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2 und DIN EN 81-28
Notrufeinrichtung gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2
und DIN EN 81-28 Auslösung über die Bedienelemente im Fahrkorb auf dem Vertikaltableau und parallel auf dem Rohrtableau als optische (Rufquittierung des Bedienelementes) und akustische Anzeige, Freisprechtelefon im Fahrkorb im Vertikaltableau integriert und Verbindung der Wähleinrichtung mit dem durch das Gewerk Aufzug zu liefernden und zu montierenden IPG - Modul (4G) Anpassung des IPG - Moduls durch das Gewerk Aufzug Freisprechtelefon mit 2 Sprechstellen und bis zu 5 Rufnummern freiprogrammierbar Der AN - Aufzug liefert und montiert das komplette System einschließlich Installation, Erstellung Notfallplan, GBU gemäß BetrSichV + Ergänzung Cybersicherheit gemäß TRBS 1115-1, SIM - Karte, Anmeldung und Funktionsprüfung des IPG - Moduls (4G) |
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*** Unterbeschreibung 47
Reseteinrichtung
Reseteinrichtung
mit einem extern am Schaltschrank angebrachten Taster zum Rückstellen von Notrufsignalen nach erfolgter Ursachenbeseitigung |
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*** Unterbeschreibung 48
Außer - Betrieb - Anzeige
Außer-Betrieb-Anzeige
an den Haltestellen mit Betätigung durch einen Schalter und automatisch bei Störmeldung und Abschaltung des Aufzuges |
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*** Unterbeschreibung 49
Sprachcomputer
Sprachcomputer
Lieferung und Montage eines Sprachcomputers gemäß DIN EN 81-70 zur Sicherstellung der Ansagen gemäß Lv sowie der entsprechenden Haltestellen, Ausführung freiprogrammierbar Zusätzliche Sonderansagen Haltestelle - 1 - Tiefgarage Haltestelle 0 - Filiale Haltestelle 1 - Beratungsraum |
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*** Unterbeschreibung 50
Elektrische Installation Schacht/ zum Schaltschrank im Triebwerksraum
Elektrische Installation Schacht/ zum Schaltschrank
im Triebwerksraum Elektrische Installation im Schacht/ zum Schaltschrank im Triebwerksraum, die Leistung der Ausführung beginnt mit den Eingangsklemmen des Hauptschalters und des Schalters für Fahrkorbbeleuchtung und Notrufeinrichtung sowie für Schachtbeleuchtung einschl. Auflegen der Energiezufuhr, Leitungen in Blechschutzrohren auf dem Rohboden betretbar verlegen, Leitungen in Plastekanälen an den Wänden verlegen, Elektrischer Fein- und Mittelschutz (Schutz gegen Überspannungen) Parallel zu den Kabelkanälen für den Aufzug sind Kabelkanäle für die notwendigen Installationen des Gewerk Elektrotechnik entsprechend den Erfordernissen im Schacht zu liefern und zu montieren |
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*** Unterbeschreibung 51
Elektrotechnische Ausführungshinweise
Elektrotechnische Ausführungshinweise
- Herstellen des inneren Potentialausgleich der gesamten Anlage - Bereitstellung der Anschlusspunkte für den Anschluss an den Gebäudepotentialausgleich und Vorbereitung des fachgerechten bauseitigen Anschlusses - verbinden der Führungsschienen jeweils oben und unten für den Potentialausgleich |
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*** Unterbeschreibung 52
Etagenbezeichnung
Etagenbezeichnung
Die Etagen werden wie folgt bezeichnet: Untergeschoss/ Tiefgarage - -1 Erdgeschoss 0 1. Obergeschoss 1 - Beratungsraum 2. Obergeschoss 2 3. Obergeschoss 3 Endgültige Festlegung erfolgt nach Auftragserteilung und Vorlage der technischen Unterlagen gemäß LV Pkt. Technische Unterlagen |
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*** Unterbeschreibung 53
Bedienungs- und Anzeigetafeln im Fahrkorb
Bedienungs- und Anzeigeelemente im Fahrkorb
Ausführung gemäß DIN EN 81-70 im Fahrkorb 2 Stück Ausführung als 1 Stück Vertikaltableau und 1 Stück als in den Handlauf integriertes Quertableau (Rohrtableau) - gemäß DIN EN 81-70 - Tableaus aus Edelstahl W 1.4301 Design Korn geschliffen - Vertikaltableau flächenbündig in die Fahrkorbwand integriert - Rufquittierung gemäß den Vorgaben der DIN EN 81-70 |
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*** Unterbeschreibung 54
Vertikaltableau/ Quertableau
Vertikaltableau
- Tasterausführung in Standardausführung AN-Aufzug weitestgehend vandalenresistent - viereckige Ausführung der Edelstahltaster, mit erhabenen Strukturaufdruck maximal 2 mm für alle anzufahrenden Haltestellen (5) - Kommandoaster für jede Haltestelle - Taster - Tür - Auf, Taster - Tür - Zu - Taster Ventilator Ein/ Aus - Hauptbestimmungshaltestelle 0 - Taster mit grüner Umrandung gemäß DIN EN 81-70 - zusätzlich zu den Tastern ist Beschriftung auf der Abdeckplatte unter den Tastern in Brailleschrift zu liefern und zu montieren Schlüsselschalter - Innenpriorität mit Abschaltung Außenrufe Quertableau als in den Handlauf integriertes Rohrtableau - Ausführung der Bedienelemente in XL - Ausführung, analog dem Vertikaltableau außer Taster Ventilator und Taster Tür-Zu |
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*** Unterbeschreibung 55
Notruftaster
Notruftaster
für Vertikaltableau und Quertableau - Notruftaster bei Stromausfall leuchtend, Koppelung mit einem abfallverzögerndem Zeitrelais (Missbrauchserkennung) - um den Notruftaster ist ein Schutzrahmen aus Edelstahl gegen unbeabsichtigten Missbrauch zu liefern und zu montieren - Tasterkappenausführung gemäß den Vorgaben für die Taster im Vertikaltableau - zusätzlich ist die Beschriftung des Tasters auf den Abdeckplatten mit Brailleschrift zu liefern und montieren - Parallelaktivierung der Notrufaster auf dem Vertikal- und Quertableau |
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*** Unterbeschreibung 56
Signalelemente im Fahrkorb
Signalelemente im Fahrkorb
Anordnung mit den Bedienelementen auf dem Vertikaltableau, Symbolgröße in Standardausführung des AN Aufzug als freiprogrammierbare Ausführung mit VFD oder LED, separate Anordnung über dem Vertikaltableau - Fahrkorbstand mit Wechselzeichen - Vorzugsfahrt - Fahrtrichtungsanzeige - Außer Betrieb - Wartung - Brandfall - Aufzug verlassen - Überlast |
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*** Unterbeschreibung 57
Bedienungs- und Anzeigetafeln an den Haltestellen
Bedienungs- und Anzeigetafeln an den Haltestellen
- Ausführung gemäß DIN EN 81-70 (XL) - alle sichtbaren Verschraubungen in Edelstahl Resitorx - Verschraubung - Abdeckplatten aus Edelstahl, Werkstoff 1.4301 Design Korn geschliffen mit Gravur auf der Abdeckplatte "Aufzug im Brandfall nicht benutzen" rot hinterlegt und Gravur Piktogramm gemäß DIN EN 81-73 zusätzlich mit Brailleschrift - jeweils eins je Haltestelle (insgesamt 5) - Ausführung als Knopfkasten in die Mauerumfassungszargen flächenbündig integriert - Anordnung der Elemente mindestens 500 mm von der nächsten Gebäudekante entfernt - Großflächentaster gemäß DIN EN 81-70 (mind. 50 mm x 50 mm) weitestgehend vandalenresistent als flächenbündige Edelstahltaster mit erhabenem Strukturaufdruck (mindestens 2 mm) aus Edelstahl - Kurzhubtaster für auf und ab - mit Pfeilsymbol -1 - auf, 0, 1, 2 auf und ab, 3 - ab - Anordnung gemäß DIN EN 81-70 - zusätzlich ist die Beschriftung unter den Tastern die Beschriftung mit Brailleschrift auf den Abdeckplatten zu realisieren Schlüsselschalter an den Haltestellen - Brandfallschlüsselschalter (manuelle Rücksendeeinrichtung) in der Haltestelle 0 als Taster hinter Glas in einem gelben Kasten gemäß DIN EN 81-73 - Schlüsselschalter für das Abschalten der Fahrkorbbeleuchtung und der Außensteuerung an einer Haltestelle im 0 - Transpondersystem SALTO gemäß den Vorgaben des AG Ausführung der Schließung siehe Lv Position Schließsystem Kennzeichnung der Schließung mit Ein/ Aus |
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*** Unterbeschreibung 58
Signalelemente an den Haltestellen
Signalelemente an den Haltestellen
5 Stück in der Anordnung gemäß DIN EN 81-70, Anordnung mit den Bedienelementen auf einer Abdeckplatte Symbolgröße in Standardausführung des AN - Aufzug in freiprogrammierbarer Ausführung, Abdeckplatten in Edelstahl W 1.4301 Design Korn geschliffen in die Mauerumfassungszargen integriert - Fahrkorbstand mit Wechselelementen - Vorzugsfahrt - Fahrtrichtungsanzeige - Außer Betrieb - Wartung - Brandfall - Aufzug verlassen |
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*** Unterbeschreibung 59
Sicherheitstechnische Prüfungen/ Abnahme
Sicherheitstechnische Prüfungen
Beistellen und Transport der Prüfgewichte an die bzw. auf der Verwendungsstelle für die sicherheitstechnische Prüfungen Übernahme der Gebühren für alle notwendigen behördlichen vorgeschriebenen Prüfungen, Anlegen von einem Aufzugsbuch für den Aufzug, sämtliche Leistungen die zur Genehmigung der Anlage und zur Erfüllung der behördlichen Auflagen erforderlich sind, einschließlich Abnahmesachverständiger (benannte Stelle und ZÜS für die Prüfung vor Inbetriebnahme gemäß BetrSichV sowie Abnahme), Ausnahmegenehmigungen, Veranlassung der Prüfungen durch den AN Abnahme Die Vereinbarung der Prüftermine erfolgt einvernehmlich zwischen dem AG und dem AN. Die Abnahme gemäß VOB/ B und die Prüfung auf Auftragserfüllung durch den AG oder seinen Beauftragten und der Abnahmetermin durch die benannte Stelle erfolgen getrennt an zwei verschiedenen Terminen. Zur Vereinbarung eines Abnahmetermins gelten folgende Voraussetzungen: 1. Durch den AN ist geprüft, dass die Konformität gemäß DIN EN ISO 8100-1/ 2, Aufzugsrichtlinie 2014/33/ EU und ÜAnlG hergestellt ist und die Aufzugsanlage nach Prüfung vor Inbetriebnahme gemäß BetrSichV keine Mängel aufweist. Der AN koordiniert alle für die Abnahme durch die benannte Stelle/ ZÜS erforderlichen Leistungen eigenständig. 2. Die Anlage ist durch die benannte Stelle gemäß Aufzugsrichtlinie, ÜAnlG und DIN EN ISO 8100-1/ 2, DIN EN 81-28, -58, -70 und -73 geprüft und durch die ZÜS gemäß BetrSichV abgenommen, es liegen keine Mängel vor. 3. Durch das Aufsichtspersonal des AN ist vorgeprüft, ob die Vertragserfüllung gegeben ist. Die Restleistungen der angrenzenden Gewerke wie z. B. Bau und Elt sind durch den AN - Aufzug koordiniert und durch die entsprechenden Firmen realisiert. Der AN hat das mängelfreie Werksabnahmeprotokoll mit Ankündigung der VOB/ B - Abnahme an das bauüberwachende Ing. Büro übergeben. 4. Die unter Hinweisschilder und Zubehör geforderten Leistungen und Teile sind erbracht und liegen zur Abnahme vor. 5. Die Zusammenstellung der Dokumentationsunterlagen ist durch den AG oder dessen Beauftragen vorgeprüft und liegen komplett mit allen Abnahme- und Einweisungsprotokollen vor Der Abnahmetermin ist vom AN mindestens zwei Wochen vor dem gewünschten Termin beim AG oder seinen Beauftragten schriftlich zu beantragen und zu vereinbaren. Zum vereinbarten Abnahmetermin ist die Anlage in allen Teilen zugänglich zu machen. Des Weiteren erfolgt die komplette Reinigung der Aufzugsanlage, Schachtgrube vor der Abnahme durch die benannte Stelle und Abnahme/ Übergabe an den AG. Die in der Leistungsbeschreibung geforderten Funktionen und Eigenschaften sind vorzuführen und nachzuweisen. |
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Summe 1.2 |
Lieferung und Montage Aufzugsanlage |
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Konstruktiver Stahlbau Aufzugsanlage
|
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1.3.1
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Konstruktiver Stahlbau Aufzug
Konstruktiver Stahlbau Aufzug
Für die Seilbefestigung im Schachtkopf und die Befestigungskonstruktion des Antriebes im Schachtkopf und für die Aufhängung der Schaltschränke in der obersten Haltestelle sind Stahlprofile, U - bzw. Doppel - T - Profile aufzugsseitig zu liefern und zu montieren Die Konstruktion ist schwingungsentkoppelt (EL3) gemäß DIN 8989 und geeignet für Einsatzbedingungen des Gebäudes auszuführen. Die Befestigung der Auflagekonsolen im Schacht erfolgt mit zugelassenen und mit dem Tragwerksplaner abgestimmten aufzugsseitigen Dübelbefestigung unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten. Die Stahlkonstruktion ist im Standardfarbton sowie in Standardausführung des AN - Aufzug zu realisieren Angebotssumme eine komplette Ausführung einschließlich geprüfte statische Berechnung |
| 1 | Psch |
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Summe 1.3 |
Konstruktiver Stahlbau Aufzugsanlage |
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Sonstige Leistungen Aufzug
|
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1.4.1
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Lieferung, Einloten, Montage von Estrichblechen
Lieferung, Einloten, Montage von Estrichblechen
Lieferung, Einloten und Montage von Estrichblechen unabhängig vom Zeitraum der Montage der Aufzugsanlage nach Aufforderung durch die Vorortbauleitung vor dem Einbringen des Estrichs für den Fußboden im Vorraumbereich vor den Schachttürschwellen |
| 5 | St |
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1.4.2
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Rüstung
Rüstung
Komplette Rüstleistungen für die Aufzugsanlagenmontage gemäß den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) sowie den Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGV) |
| 6 | St |
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1.4.3
|
Absperrungen
Absperrungen
Lieferung und Montage einer Einhausung mit verschließbarer Bautür, Anpassung der Einhausung entsprechend den Gegebenheiten Vorort Absperrung der Schachtzugänge gemäß UVV entsprechend der Anzahl der Haltestellen/ Zuladungen der Aufzugsanlage |
| 5 | St |
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1.4.4
|
Gefährdungsbeurteilung
Gefährdungsbeurteilung
Durchführung der Gefährdungsbeurteilung gemäß § 3 BetrSichV sowie Ergänzung zur Cybersicherheit gemäß TRBS 1115-1 einschließlich der notwendigen Abstimmungen mit dem Nutzer/ Betreiber/ Verwender und Erstellung der notwendigen Unterlagen sowie des Notfallplanes |
| 1 | Psch |
|
1.4.5
|
Prüfung vor Inbetriebnahme
Prüfung vor Inbetriebnahme
Prüfung vor Inbetriebnahme gemäß § 15 BetrSichV einschließlich aller notwendigen Nebenleistungen sowie Übernahme der Gebühren |
| 1 | Psch |
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1.4.6
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Erstellung des Notfallplanes
Erstellung Notfallplan
Erstellung eines Notfallplanes gemäß BetrSichV |
| 1 | Psch |
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1.4.7
|
Anpassleistungen an die vorhandenen Anschlusszarge in den Haltestellen
Anpassleistungen an die vorhandene Anschlusszarge
in den Haltestellen Für die Montage der Mauerumfassungszargen in den Haltestellen sind Anpassleistungen an den vorhandenen Rohbauöffnungen in den Haltestellen zu realisieren Die Abmessungen ergeben sich aus den Abmessungen der neuen Flächenportale, der neuen Mauerumfassungszarge und der Anordnung der Bedien- und Anzeigeelemente. Nach der Montage der Mauerumfassungszargen sind die Vorraumwände in den Haltestellen malermäßig anhand der örtlichen Gegebenheiten instand zu setzen. |
| 5 | St |
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1.4.8
|
Durchbruch zwischen Triebwerksraum und Schacht schließen
Durchbruch zwischen Triebwerksraum und Schacht
schließen Brandschutztechnischer Verschluss des Durchbruches zwischen Triebwerksraum und Schacht im Untergeschoss im Triebwerksraum einschließlich Zertifikat durch ein zugelassenes System für F90-Schächte/ Wände |
| 1 | St |
|
1.4.9
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Anschluss Aufzug an Gebäudepotentialausgleich
Anschluss Aufzugsanlage an Gebäudepotentialausgleich
Anschluss der Aufzugsanlage an den Gebäudepotentialausgleich einschließlich Messprotokoll sowie Erstellung eines Protokolls gemäß DGUV V3 |
| 1 | Psch |
|
Summe 1.4 |
Sonstige Leistungen Aufzug |
|
Summe 1 |
Aufzugsanlage |
| Projekt: | GAEB 90 | AOK+Renbergstraße 1, 01445 Radebeul |
| LV: | Rekonstr | Rekonstruktion Aufzugsanlage |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
1
|
Aufzugsanlage
|
|
1.1
|
Demontage Alt - Aufzugsanlage | |
|
1.2
|
Lieferung und Montage Aufzugsanlage | |
|
1.3
|
Konstruktiver Stahlbau Aufzugsanlage | |
|
1.4
|
Sonstige Leistungen Aufzug |
|
Summe 1 |
Aufzugsanlage |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
Rekonstr
|
|
1
|
Aufzugsanlage |
| LV | Rekonstruktion Aufzugsanlage |
| Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus | ||
| in Höhe von 19.00 % | NaN | |
| Brutto-Summe |