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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
200841lv01
 
Projektbezeichnung:
Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall" Strecke 5620 Holzkirche
 

Vergabe-Daten

Art der Ausschreibung:
Beschränkte Ausschreibung
 

Auftraggeber-Daten

Firma:
Markt Holzkirchen
 
Straße:
Marktplatz 2
 
Ort:
83607 Holzkirchen
 

LV-Daten

LV-Name:
200841lv01
 
LV-Bezeichnung:
Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall" Strecke 5620 Holzkirche
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
2. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
3. Ebene: Leistung, nummerisch (Länge 4 Ziffern)
4. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
Datum:
03.11.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: 200841lv01 Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall" Strecke 5620 Holzkirche
LV: 200841lv01 Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall" Strecke 5620 Holzkirche
 
Titel
Bezeichnung
   
1

Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall"
Strecke 5620 Holzkirchen Schliersee

1.1

Technische Bearbeitung

1.2

Baustelleneinrichtung

1.3

Baufeldfreimachung

1.4

Verkehrssicherung

1.5

Garten- und Landschaftsbau

1.6

Erdarbeiten und Hinterfüllungen

1.7

Verbauten und Behelfe

1.8

Rahmen

1.9

Einbauteile und Ausstattung

1.10

Entwässerungsanlagen

1.11

Oberbau

1.12

Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten werden nur für die nachfolgend angeführten Positionen abgegolten, werden Leistungen von einem Polier ausgeführt, werden diese nur über die nachfolgend definierten Positionen abgegolten. Es gibt keine zusätzliche Vergütung für organisatorische Leistungen hinsichtlich Material- oder Maschinenbeschaffung zur Leistungserbringung weder für den Polier noch den Bauleiter des Auftragnehmers.

   
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: 200841lv01 Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall" Strecke 5620 Holzkirche
LV: 200841lv01 Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall" Strecke 5620 Holzkirche
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
1

Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall"
Strecke 5620 Holzkirchen Schliersee

 
1.1

Technische Bearbeitung

 
 
Vorbemerkung

Vorbemerkung

Vom AG werden nur die der Ausschreibung beiliegenden

genannten Unterlagen und die Bestandsvermessung

zur Verfügung gestellt.

Alle weiteren zur Ausführung der ausgeschriebenen

Leistungen notwendigen Planungsleistungen sind vom AN

zu übernehmen und in die nachfolgenden Positionen

einzurechnen.

Die vollständige Eisenbahnüberführung muss nach den technischen Regelwerken der DB AG und gemäß den Regularien der DB AG geplant und ausgeführt werden,

sämtliche damit verbundenen Leistungen sind in die nachfolgenden Positionen einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.


 
 
1.1.0001
*** Pauschalposition
Standsicherheitsnachweise Bauwerke

Standsicherheitsnachweise für die Bauwerke / alle

sonstigen Gewerke aufstellen soweit nicht in anderen

Titeln gesondert aufgeführt. Lastannahmen nach

Unterlagen des AG. Unterlagen 1* digital,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>5<) * in Papierform zur Prüfung liefern,

Prüfungsanmerkungen einarbeiten,

nach Gleichstellung 1* digital, 1 Original und

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>4<) Kopien an AG liefern.

Digitale Unterlagen im Format PDF, Papierformate gemäß

DIN-Norm 476 bzw. EN ISO 216.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0002
*** Pauschalposition
Standsicherheitsnachweis Baubehelfe

Standsicherheitsnachweise für alle Baubehelfe

aufstellen soweit nicht in anderen Titeln gesondert

aufgeführt. Lastannahmen nach Unterlagen des AG.

Unterlagen 1* digital,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>5<) * in Papierform zur

Prüfung liefern, Prüfungsanmerkungen einarbeiten, nach

Gleichstellung 1* digital, 1 Original und

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>4<) Kopien an AG liefern.

Digitale Unterlagen im Format PDF, Papierformate gemäß

DIN-Norm 476 bzw. EN ISO 216.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0003
*** Pauschalposition
Ausführungsunterlagen Bauwerk

Alle für die ausgeschriebenen Arbeiten notwendigen

Ausführungszeichnungen u. -unterlagen einschl.

Werkstattzeichnungen für das Bauwerk sowie alle

sonstigen Gewerke erstellen soweit nicht in anderen

Titeln gesondert aufgeführt. Unterlagen 1* digital,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>6<) * in Papierform zur Prüfung liefern,

Prüfungsanmerkungen einarbeiten, nach Gleichstellung

1* digital, 1 Original und

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>4<) Pausen an AG liefern.

Digitale Unterlagen im Format PDF/A-1b (Level B)

gemäß ISO 19005-1, Papierformate gemäß DIN-Norm 476

bzw. EN ISO 216.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0004
*** Pauschalposition
Ausführungsunterlagen Baubehelfe

Ausführungszeichnungen und -unterlagen einschl.

Werkstattzeichnungen für alle Baubehelfe erstellen

soweit nicht in anderen Titeln gesondert aufgeführt.

Unterlagen 1* digital,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>6<) * in Papierform zur

Prüfung liefern, Prüfungsanmerkungen einarbeiten, nach

Gleichstellung 1* digital, 1 Original und

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>4<) Kopien an AG liefern.

Digitale Unterlagen im Format PDF/ A - 1 b (Level B)

gemäß ISO 19005-1, Papierformate gemäß

DIN-Norm 476 bzw. EN ISO 216.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0005
*** Pauschalposition
Vermessungsleistungen

Alle Vermessungsleistungen, die zur technischen

Bearbeitung, Ausführung und Erstellung der

Bestandsunterlagen der beschriebenen Leistungen

erforderlich sind. Eingeschlossen sind alle

erforderlichen Vermarkungen, örtliche Aufmaße und

Nebenleistungen sowie die Auswertungen der

Vermessungsergebnisse. Bezugssystem:

Ergänzung 21 des Ausschreibenden

(>Lagesystem GK 4 (12°)

Höhensystem DE DHHN12 NOH<).


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0006
*** Pauschalposition
Zuarbeiten zu SiGe - Plan

Regelmäßige Zuarbeiten an den AG zur Anpassung des

Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans gemäß BaustellV

an das Baugeschehen während der Baumaßnahmen liefern


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0007
*** Pauschalposition
Sicherung Festpunktfeld

Sicherung und Dokumentation des bestehenden

Festpunktfelds nach Rücksprache mit AG. Vorgaben des

Vermessungsdienstes der DB AG sind zu berücksichtigen.

Die Dokumentation der Festpunkte hat im

DB-REF-Bezugssystem oder nach Vorgabe des AG zu erfolgen.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0008
*** Pauschalposition
Messprogramm aufstellen
MLV-ALI_01010080

Erstellen eines Messprogramms für die messtechnische

Überwachung der in Betrieb befindlichen Gleise auf

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
eine Länge von (>eingleisig/zweigleisig, XXX<) m.

Das Messprogramm ist mit dem AG abzustimmen und

vom AG bestätigen zu lassen. Übergabe der Unterlagen

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
zur Abstimmung beim AG 1* digital, (>2<) * in
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Papierform spätestens (>2<) * Wochen nach

Auftragserteilung. Digitale Unterlagen im Format PDF,

Papierformate gemäß DIN-Norm 476 bzw. EN ISO 216. Die

Anpassung des Messprogramms in der Bauphase ist in den

Einheitspreis einzurechnen.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0009
*** Pauschalposition
Messprogramm zur Gleisüberwachung durchführen
MLV-ALI_01010090

Durchführung sämtlicher während der Bauausführung für

die ??berwachung der in Betrieb befindlichen Gleise

notwendigen Vermessungs- und Aufmaß-Arbeiten gemäß

Messprogramm.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0010
*** Pauschalposition
Beweissicherung

Beweissicherung (mehrmalig). Lieferung einer

Dokumentation über den Zustand des gesamten durch die

Baumaßnahme beeinflussten Baubereiches und aller

Bauwerke sowie Einbauten, der Bahnanlagen, Straßen,

Wege, Zufahrten sowie Übergängen zu öffentlichen und

angrenzenden Straßenräumen und Geländeflächen,

Vorfluteinrichtungen etc. als

Beweissicherungsverfahren. Die Dokumentation erfolgt

als Plan, Bild und Text. Ausführung der Arbeiten durch

ein zertifiziertes Büro - erstmalig vor Beginn der

Bauausführung unmittelbar nach Auftragsvergabe - sowie

nach Fertigstellung der ausgeschriebenen

Bauleistungen. Die Beweissicherung ist rechtzeitig

beim AG und Betroffenen anzumelden, um die Teilnahme

eines AG-Vertreters und der Betroffenen zu

ermöglichen. Übergabe der Unterlagen an den AG vor

Beginn der Gründungsarbeiten (Suchschachtungen) und

nach Beendigung der Bauarbeiten. Unterlagen sind

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
jeweils (>3<) -fach in Papierform und 1-fach digital

zu liefern. Digitale Unterlagen im Format PDF, Fotos

im Format JPG (Bildgröße mind. 900 x 600 Pixel),

Papierformate gemäß DIN-Norm 476 bzw. EN ISO 216


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0011
Beweissicherung Gebäude Brauereigelände gesamt

Bestandsaufnahme und Gutachten zur Beweissicherung

an/in Gebäuden und Bauwerken durch ein unabhängiges und

anerkanntes Sachverständigenbüro durchführen lassen.

Die Beweissicherung wird an/in allen Gebäuden /

Bauwerken

einschl. Nebengebäuden,

hier ohne Unterschied des Abstandes zum Gründungsstandort

Gesamtes Gelände inkl. aller Straßen und Gebäude

lt. beigefügter Darstellung zur LV Position

befinden oder aufgrund

ihres Zustandes / ihrer Lage als notwendig erachtet

werden, durchgeführt. Abgerechnet wird je Grundstück,

nicht die Anzahl der betroffenen Gebäude einschl.

Nebengebäude auf dem Grundstück. Einzurechnen sind die

notwendigen Ortstermine mit den Beteiligten

einschließlich Schlussbegehung, die Aufnahme von

Rissen und anderen relevanter Bauschäden. Die

Dokumentation erfolgt in Bild und Text. Ausführung der

Beweissicherung unmittelbar nach Auftragsvergabe,

Fertigstellung und Übergabe der Unterlagen an den AG

vor Beginn der Bauarbeiten auf der Baustelle.

Ausführung der

Schlussbegehung nach Ausführung der Arbeiten.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Unterlagen sind jeweils (>3<) -fach in Papierform und

1-fach digital zu liefern. Digitale Unterlagen im

Format PDF, Fotos im Format JPG (Bildgröße mind. 900 x

600 Pixel), Papierformate gemäß DIN-Norm 476 bzw. EN

ISO 216

Hier das gesamte Brauereigelände inkl. aller Gebäude, Hallen und Zufahrten


   
       
    1  St
 
 
1.1.0012
*** Pauschalposition
Beweissicherung im Sinne der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung

Beweissicherung (mehrmalig) im Sinne der

Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung

(BBodSchV). Lieferung einer Dokumentation über den

Zustand des gesamten durch die Baumaßnahme

beeinflussten Baubereiches und aller in Anspruch

genommenen Flächen, als Beweissicherungsverfahren. Die

Dokumentation erfolgt als Plan, Bild und Text.

Ausführung der Arbeiten durch ein zertifiziertes Büro

- erstmalig vor Beginn der Bauausführung unmittelbar

nach Auftragsvergabe, - sowie nach Beräumung der

Baustelle und aller genutzten Flächen. Die

Beweissicherung ist rechtzeitig beim AG anzumelden, um

die Teilnahme eines AG-Vertreters zu ermöglichen.

Übergabe der Unterlagen an den AG vor Beginn der

Gründungsarbeiten (Suchschachtungen) und nach

Beendigung der Bauarbeiten. Unterlagen sind

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
jeweils (>3<) -fach in Papierform und 1-fach digital zu liefern. Digitale Unterlagen im Format PDF,

Papierformate gemäß DIN-Norm 476 bzw. EN ISO 216.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0013
Beweissicherung vorh. Maste

Bestandsaufnahme zur Beweissicherung an

Oberleitungsmasten, Beleuchtungs- und Signalmasten im

Bereich der Baumaßnahme durchführen. Aufmaß der 4

Fundamenteckpunkte in Lage und Höhe sowie der

Schrägstellung des Mastes vor und nach den

Gründungsarbeiten durch einen unabhängigen

Vermessungsingenieur. Einschließlich Protokollierung

und Übergabe an den AG. Abgerechnet wird je Mast,

nicht die Anzahl der Messpunkte. Unterlagen sind

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
jeweils (>3<) -fach in Papierform und 1-fach digital

zu liefern. Digitale Unterlagen im Format PDF, Fotos

im Format JPG (Bildgröße mind. 900 x 600 Pixel),

Papierformate gemäß DIN-Norm 476 bzw. EN ISO 216

einschließlich der Abspannfundamente.


   
       
    2  St
 
 
1.1.0014
Beweissicherung an Gleisen

Bestandsaufnahme zur Beweissicherung an Gleisen im

Bereich der Baumaßnahme durchführen. Aufmaß der

Schienenoberkanten und des Gleisquerschnittes (bis zum

Schotterfußpunkt) des angrenzenden Gleises nach Höhe

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
und Lage im Rasterabstand von (>5,00<) m

-vor und

nach den Gründungsarbeiten durch einen unabhängigen

Vermessungsingenieur. Einschließlich Protokollierung

und Übergabe an den AG. Abgerechnet wird pro laufenden

Meter Gleis, nicht die Anzahl der Messpunkte.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Unterlagen sind jeweils (>3<) -fach in Papierform und 1-fach digital zu liefern. Digitale Unterlagen im

Format PDF, Fotos im Format JPG (Bildgröße mind. 900 x

600 Pixel), Papierformate gemäß DIN-Norm 476 bzw. EN

ISO 216

Bereich Gleis beidseits des Kreuzungsbereiches jeweils 85 m.


   
       
    170  m
 
 
1.1.0015
*** Pauschalposition
Bestandspläne erstellen/aktualisieren und liefern
MLV-ALI_01010320

Bestandspläne (berichtigt nach Ausführung und

Örtlichkeit) erstellen und einschließlich der

Bestätigung des AN auf Übereinstimmung der

Bestandspläne mit der Örtlichkeit sowie aktualisierter

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Metadatenliste (>4 Wochen<) vor VOB- Abnahme liefern,

zur Qualitätskontrolle durch den AG. Einarbeitung der

Kontrollergebnisse des AGs durch den AN.

Berücksichtigung der im Boden verbliebenen Bauteile

aufgrund der Ausführung in den Bestandsplänen.

Schriftliche Anforderung erforderlicher Barcodenummern

für neu zu erstellende Bestandspläne durch den AN bei

der planverwaltenden Stelle (IZ-Plan) und Übernahme der

Barcodenummern in die Bestandspläne. Ergänzung /

Aktualisierung der durch IZ-Plan mit den Barcodenummern

bzw. durch den AG zur Verfügung gestellten

Metadatenlisten inkl. Streckendaten und

Objektverknüpfungen.

Abstimmung der Lieferung mit IZ-Plan auf der Grundlage

einer durch den AN erstellten Test-Ausfertigung.

Art der Lieferung der Bestandspläne:

Alle Bestandspläne als digitale Unterlagen als

Ansichts- und Quelldateien (Datenformat DWG) gemäß Ril

886.0103A01 an den AG übergeben.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Lieferung von (>1<) Satz Bestandspläne in Papierform

zur Qualitätskontrolle durch den AG.

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Lieferung von (>1<) Satz abschließend überarbeiteter

Bestandspläne in Papierform inkl. Randstempel gemäß Ril

886.0102, auf Grundlage einer vom AG bereitgestellten

digitalen und mit Randstempel versehenen Version der

vom AN gelieferten Bestandspläne.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0016
Bauwerksbuch als Dokumentation

Bauwerksbuch / Bauwerksheft als Dokumentation des

Bauwerks nach den Richtlinien und Arbeitsanweisungen

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
der Deutschen Bahn AG erstellen, (>3 Wochen<) vor
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Inbetriebnahme im Entwurf und (>2 Wochen<) vor VOB

-Abnahme in der Endfassung liefern.

Aufstellung unter Verwendung von Formularen der Ril

804.8001 - 8 004 der Deutschen Bahn AG. Angaben für

die Bauwerksdatenbank in Erfassungsformulare des AG

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
eintragen. Unterlagen sind (>3<) -fach in

Papierform und 1 - fach digital zu liefern. Digitale

Unterlagen im Format PDF/ A - 1 b (Level B) gemäß

ISO 1 9005-1, Papierformate gemäß DIN- Norm 476 bzw.

EN ISO 216 und Ril 886.0102.


   
       
    1  St
 
 
1.1.0017
*** Pauschalposition
Aktualisierung der Bestandsdokumentation in DB AVANI

Erstellen der Bestandsdokumentation mit:

Erstellung des Engstellenverzeichnisses nach RIL 458

und RIL 883.0026, Sicherung und Dokumentation

Festpunktsystems und der Gleisvermarkung (Trassenplan =

Ivmg-Plan), Dokumentation aller Änderungen an baulichen

Anlagen (z. B. Bahnsteige, Signale, Brücken usw.) in AVANI.

Fortschreibung veränderter Sollgeometrie der Gleise und

Weichen in AVANI mittels Standardschnittstelle GNDEdit

in der jeweils gültigen Form (Richtlinie 885).

Der notwendige AVANI-Job ist beim regional zuständigen

Fachbereich Datenmanagement I.NP-x-I(D) zur

Fortschreibung der Bahn-Geodaten (u. A. Ausgangsdaten

für Lageplan = Ivl-Plan) zu bestellen.

Voraussetzung für die Arbeit in AVANI (Analyse,

Verwaltung und Abgabe der DB Netz GeoInformationen) ist

die erfolgreiche Teilnahme an einer kostenpflichtigen

Grundlagen- und Fachschulung (DB-Training).

Grundlage sind die Schlussvermessung und die

Bestandsunterlagen des AN.

Eine Plausibilitätsprüfung des bereinigten Planwerks

erfolgt nach Rücksprache mit den Verantwortlichen der

DB AG unter Vorlage der aktualisierten Bestandspläne.

Durch den AN sind die folgenden Unterlagen zu liefern:

Erläuterungsbericht, Feldbuchoriginale der Messdaten im

ASCII-Format, Papierplot mit Darstellung des kompletten

und endgültigen Planbildes.

Übernahmebestätigung des Fachbereiches Datenmanagement.

Lieferung digital und als Papierexemplar an den AG.

Digitale Unterlagen in den Formaten PDF/A-1 b (Level B)

gemäß ISO 19005-1 und CAD Formate: AutoCAD mittels

eTransmit, Microstation DGN V8.

Papierformate gemäß DIN-Norm 476 bzw. EN ISO 216.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0018
*** Pauschalposition
Fotodokumentation liefern

Fotodokumentation über den wesentlichen Bauablauf,

insbesondere zur Darstellung der Ausbildung von

Einzelkonstruktions- und Bauwerksteilen, die später

nicht mehr sicht- und prüfbar sind mit Digitalkamera

herstellen und dem AG baubegleitend übergeben.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Mindestanzahl der Fotos: (>250<) . Ausführung 1*
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
digital auf CD / DVD und (>1<) in Papierform.

Einschließlich Inhaltsverzeichnisse mit den Angaben

(Los, Teillos, Bauwerk, Datum, Ortsangaben) der

dargestellten Aufnahmen. Digitale Unterlagen im Format

PDF, Fotos im Format JPG (Bildgröße mind. 900 x 600

Pixel), Papierformate gemäß DIN-Norm 476 bzw. EN ISO

216


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0019
*** Pauschalposition
Erstellen Timelapse Video

Erstellen Timelapse Video

für Zeitraum Sperrpause:

Montag 06.09.2027 bis Freitag 10.09.2027

- Konzeption, Baustellenbegehung und Planung

inkl. technische und gestalterische Planung des Zeitraffer-Projekts. Durchführung einer Vor-Ort-Begehung zur Ermittlung der optimalen Kamerapositionen, Befestigungsmöglichkeiten, Blickwinkel und Lichtverhältnisse. Festlegung der Aufnahmeintervalle passend zur Projektdynamik.

- Bereitstellung und Montage des Kamerasystems

Lieferung, fachgerechte Montage und Einrichtung eines wetterfesten (mind. IP65), autarken Langzeit-Zeitraffersystems. Inklusive stabiler Halterung, sicherer Stromversorgung (Netzanschluss, Akku oder Solar) und LTE-Modem zur Fernüberwachung. Einholen eventuell erforderlicher Montagegenehmigungen.

- Systembetrieb, Datenübertragung und DSGVO-Konformität (für Einsatzzeitraum siehe vor)

Laufender Betrieb des Kamerasystems inklusive kontinuierlicher Funktionsüberwachung, Datensicherung und Mobilfunkkosten für Bildübertragung. Bereitstellung eines Online-Ergebnisportals (Live-Bild-Ansicht). Die Aufzeichnung muss DSGVO-konform erfolgen (automatisierte Verpixelung von Personen/Kennzeichen bei Live-Übertragung oder Zusicherung im Post-Processing).

-Postproduktion, Videoschnitt und Fertigstellung

Digitale Nachbearbeitung des gesamten Bildmaterials (RAW oder mind. 4K/6K-Einzelbilder). Umfasst professionelles Deflickering (Helligkeitsbereinigung), Farbanpassung (Color Grading), digitale Kameraschwenks/Zooms und den finalen Videoschnitt. Einbindung von Corporate-Design-Elementen (Logo, Schrifteinblendungen) sowie Vertonung mit lizenzfreier Hintergrundmusik. Inklusive 2 Korrekturschleifen.

- Deliverables und Nutzungsrechte

Bereitstellung des finalen, geschnittenen Zeitraffer-Videos in 4K UHD (3840x2160), MP4-Format, optimiert für Web/Social Media (Länge ca. 60-90 Sekunden). Übergabe des uneingeschränkten, zeitlich, räumlich und medial unbegrenzten Nutzungsrechts an den Auftraggeber.


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0020
*** Pauschalposition
Koordinierter Kabel- und Leitungsbestand - Bauzustände

Allumfassenden, koordinierten Kabel- und

Leitungsbestandsplan mit Kabelschachtbelegung für die

Bauzustände im Bereich der Baustelle prüffähig

aufstellen und liefern. Die Lieferung

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
erfolgt (>5-fach<) in Papierform und 1-fach digital.
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Format: (>*.dwg (mit Stiftbelegungsdatei), *.plt sowie*.pdf<) .


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0021
*** Pauschalposition
Koordinierter Kabel- und Leitungsbestand - Endzustand

Allumfassenden, koordinierten Kabel- und

Leitungsbestandsplan mit Kabelschachtbelegung für den

Endzustand im Bereich der Baustelle prüffähig

aufstellen und liefern. Die Lieferung

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
erfolgt (>5-fach<) fach in Papierform und 1-fach

digital.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Format: (>*.dwg (mit Stiftbelegungsdatei), *.plt sowie *.pdf<) .


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0022
*** Pauschalposition
Abstimmung / Einholung von Genehmigungen

Abstimmung / Einholung von Genehmigungen zur

Durchführung der Arbeiten über die den

Vergabeunterlagen beiliegenden Genehmigungen

hinausgehenden Genehmigungen von Behörden

(z.B. Gewerbeaufsichtsamt, Verkehrsbehörden)


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0023
*** Pauschalposition
Betonüberwachung der ÜK 2 nach DIN 1045-3

Betonüberwachung der ÜK 2 nach DIN 1045-3

Überwachung des Einbaus und der Verarbeitung von Beton der Überwachungsklasse 2 (ÜK 2) auf der Baustelle gemäß DIN 1045-3 (ggf. in Verbindung mit der neuen DIN 1045-3:2023-08 / BBQ-Richtlinie) und DIN EN 13670.

Der angebotene Einheitspreis umfasst alle erforderlichen Leistungen der Eigenüberwachung durch das ausführende Bauunternehmen sowie der Fremdüberwachung durch eine dafür bauaufsichtlich anerkannte Überwachungsstelle (z. B. eine MPA oder PÜZ-Stelle).

Einkalkulierte Leistungen des Auftragnehmers (AN):

- Vorhalten von betontechnologisch geschultem Personal

mit erweiterten Fachkenntnissen E-Schein / BBQ Qualifikation vor Ort.

- Durchführung der normgerechten Eigenüberwachungsprüfungen (z. B. Konsistenzprüfungen, Herstellen und Lagern von Probewürfeln, Temperaturmessungen, Führen des Betoniertagebuchs und Nachbehandlungstagebuchs).

- Rechtzeitige Anmeldung der ÜK 2-Baustelle bei einer anerkannten Fremdüberwachungsstelle vor Beginn der Arbeiten.

- Koordination und Kostenübernahme für die Einsätze der Fremdüberwachungsstelle auf der Baustelle gemäß den Richtlinien.

- Übergabe aller Überwachungsberichte, Lieferscheine und Nachweise an die Bauleitung des Auftraggebers


   
       
    1  Psch
 
 
1.1.0024
Würfeldruckfestigkeiten

Würfeldruckfestigkeiten

standardisierte Betonwürfel (150 mm Kantenlänge) nach 28 Tagen im Labor unter einer Presse belasten

Druckwert bestimmen

Inklusive:

- Herstellen und Kennzeichnen von Prüfkörpern (Würfeln) direkt auf der Baustelle während des Betonierens.

- fachgerechte Lagerung (ordnungsgemäße Nachbehandlung, meist unter Wasser oder in feuchter Luft).

- Transport zum akkreditierten Prüflabor. Die Durchführung der Druckprüfung nach Norm (DIN EN 12390-3) inklusive der Erstellung eines Prüfberichts als Qualitätsnachweis für die Bauakte


   
       
    15  St
 
 
1.1.0025
*** Pauschalposition
Zwischenbericht für Betonalter

Zwischenbericht für Betonalter

Inklusive aller nachfolgend beschriebenen Leistungen:

Ausschalfristen bestimmen:

Im Bericht ist wie folgt zu dokumentieren:

- hat der Beton bereits die notwendige Festigkeit, um Schalungen oder Rüstungen sicher zu entfernen.

- Nachbehandlung steuern: Überwachung der Temperatur- und Feuchtigkeitsentwicklung (z. B. mittels Reifegradcomputer oder Temperaturmessung), um die normgerechte Nachbehandlungsdauer festzulegen.

- Baufortschritt nachweisen: Absicherung des Unternehmers und Freigabe für das Belasten oder Weiterbauen auf dem Bauteil.

Messdaten-Erfassung:

- Fortlaufende Aufzeichnung der Beton- und Umgebungstemperatur direkt im Bauteil.

- Berechnung des Reifegrads: Bestimmung des äquivalenten Betonalters

(oft bezogen auf eine Standardtemperatur von 20 °).

Erstellung des Berichts: Schriftliche Auswertung (Zwischenbericht) inklusive grafischer Darstellung des Temperaturverlaufs und der prognostizierten Druckfestigkeit.

Vorlage beim Auftraggeber: Übergabe an die Bauleitung oder den Prüfstatiker als Entscheidungsgrundlage.


   
       
    1  Psch
 
 
Summe 1.1
 

Technische Bearbeitung


1.2

Baustelleneinrichtung

 
 
Vorbemerkung

Vorbemerkung

Nachfolgende Positionen gelten für den gesamten

Leistungsbereich soweit nicht in anderen Titeln separat

beschrieben.

Der Schutz des Brauereigeländes, insbesondere der Fassaden der unmittelbar an die Herstelllage angrenzenden Gebäudeteile ist in die Einheitspreise einzurechnen.

Die auf der Baustelle bzw. aus dem Baubetrieb für alle vor- und nach beschriebenen Leistungspositionen resultierenden, anfallenden Abfallstoffe, Wertstoffe etc. sind in Containern getrennt zu sammeln und vorschriftsmäßig zu entsorgen bzw. einer Wiederverwertung zuzuführen. Die Bereitstellflächen für die dazu notwendigen Container etc. sind die nachfolgenden Positionen einzurechnen, die Abfuhr und Entsorgung vor beschriebener Stoffe wird nicht gesondert vergütet und ist in die Einheitspreise einzurechnen.


 
 
1.2.0001
*** Pauschalposition
Baustellenlogistik

Zu- und Abführung von Baumaschinen und Personal,

Durchführung aller notwendigen Transporte zwischen

Übergabe-/Güterverkehrs- und Einbaustelle sowie

Montage-/Demontageplatz und Verwendungsstelle

einschließlich aller Transportmittel und Personal

einschließlich Rangierbegleiter und Triebfahrzeugführer

sowie Telekommunikationsmöglichkeiten für alle

Beteiligte und inkl. Fahrplänen und Überwachung des

Zuglaufs von Material, Transportmitteln und

gleisgebundenen Maschinen. Alle zur

Leistungserbringung erforderlichen Be- und

Entladearbeiten sind einzurechnen und werden nicht

gesondert vergütet. Vorbereiten, Erstellen und

Aktualisieren des Betriebsablaufplanes einschließlich

aller erforderlichen Einsatzpläne,

einschließlich vollständige straßengebundene Baustellenlogistik.


   
       
    1  Psch
 
 
1.2.0002
*** Pauschalposition
Baustelle einrichten

Geräte, Großgeräte, Werkzeuge und sonstige

Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Durchführung

der Bauleistungen erforderlich sind, auf die Baustelle

bringen, bereitstellen und soweit der Geräteeinsatz

nicht gesondert vergütet wird, betriebsfertig

aufstellen einschl. der dafür notwendigen Arbeiten,

die erforderlichen festen Anlagen herstellen.

Baubüros, Sanitäreinrichtungen, WCs, Unterkünfte, Werkstätten, Lagerschuppen und

dgl., soweit erforderlich, antransportieren, aufbauen

und einrichten. Strom-, Wasser-, Fernsprechanschluss

sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die

Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf

Lagerplätze, Montage-/ Demontageflächen, sonstige

Platzbefestigungen, notwendige Eingleisstellen und

Wege im Baustellenbereich anlegen. Beseitigung von

Aufwuchs für die Baustelleneinrichtung, soweit

erforderlich, ausführen. Flächen beschaffen, sofern

die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen.

Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das

Einrichten der Baustelle gesonderte Positionen

enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen

dieser Ausschreibung. Vom AN ist vor Baubeginn ein

Baustelleneinrichtungsplan aufzustellen und mit dem AG

abzustimmen. Oberbodenarbeiten sind einzurechnen und

werden nicht gesondert vergütet.


   
       
    1  Psch
 
 
1.2.0003
*** Pauschalposition
Baustelleneinrichtung vorhalten

Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Anlagen und

Einrichtungen, einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und

dgl., die für die Baustelle notwendig sind und nicht

mit den Einheitspreisen anderer Teilleistungen

vergütet werden. Beleuchtung, Wasser und Strom

bereitstellen, Abwasser beseitigen. Vorhalten für die

vertraglich vereinbarte Gesamtbauzeit und die

Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen. Abrechnung

der Pauschale erfolgt anteilig gemäß Baufortschritt.


   
       
    1  Psch
 
 
1.2.0004
*** Pauschalposition
Baustelle räumen

Baustelle räumen

Baustelle von allen Geräten, Großgeräten, Anlagen,

Einrichtungen und dergl. räumen. Benutzte Flächen und

Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand unter

Wahrung der landschaftspflegerischen Belange

ordnungsgemäß herrichten. Verunreinigungen beseitigen.

Soweit nicht für bestimmte Bauleistungen das Räumen

der Baustelle als gesonderter Ansatz enthalten ist,

umfasst die Pauschale die Vergütung der

Baustellenräumung für alle Bauleistungen dieser

Ausschreibung. Oberbodenarbeiten sind einzurechnen und

werden nicht gesondert vergütet.


   
       
    1  Psch
 
 
1.2.0005
*** Pauschalposition
Baustraßen als Zufahrt

Baustraßen als Zufahrt

- von der B 13 an beiden Seiten entlang der Südseite inkl. ggf. notwendigen überschütten des bestehenden Geh- und Radweges, hier unter besonderer Berücksichtigung der Bäume längs (gesonderte Pos. zum Schutz der Bäume nach)

- von B 13 aus auch über Rasengitterfläche, inklusive Schutz Rasengittersteine bzw. Ersatz/ Erneuerung durch Baumaßnahme beschädigter Rasengittersteine

(Urzustand wieder herstellen inkl. aller Nebenleistungen)

- entlang der Nordseite nach Erfordernis im Bereich Brauereigelände

sowie nach Erfordernis des AN

herstellen, einschließlich erforderlicher

Ausweichstellen, für die geplante Bauzeit vorhalten

und unterhalten, wenn notwendig entsprechend dem

Bauablauf umbauen, einschließlich aller erforderlichen

Sicherungs- und Beschilderungsmaßnahmen.

Baustraßenbefestigung und - dimensionierung nach Wahl

und Belangen des AN unter Beachtung der Belastung aus

Materialtransporten und geplantem Geräteeinsatz.

Oberbodenarbeiten werden nicht gesondert vergütet.


   
       
    1  Psch
 
 
1.2.0006
*** Pauschalposition
Baustraßen rückbauen

Baustraßen als Zufahrt nach Beendigung der Bauarbeiten

rückbauen und von der Baustelle entfernen. Das

Rückbaumaterial verbleibt im Besitz des AN. Nach

Beendigung der Bauarbeiten ist der ursprüngliche

Zustand wiederherzustellen. Oberbodenarbeiten werden

gesondert vergütet.


   
       
    1  Psch
 
 
1.2.0007
*** Pauschalposition
Container für Besprechungsraum des AG

Doppel-Container für Besprechungsraum des AG

aufstellen, nach Abschluss der Baumaßnahme beseitigen,

einschl. Standplatz herrichten. Besprechungsraum für

10 Personen Grundfläche 2 x 6,00 m x 2,50 m

Ausstattung mit Heizung, Tischen, Stühlen und

Garderobe sowie Magnetleisten etc. Einrichten nach

Arbeitsstättenverordnung, Versorgungs- und

Entsorgungsanschlüsse herstellen, anschließen, nach

Abschluss der Baumaßnahme wieder beseitigen. 70 v.H.

des Preises werden nach Übernahme des Büros durch den

AG, der Rest nach Erfüllung der Leistung vergütet.

Vorhalten und Betreiben des Raumes werden gesondert

vergütet.


   
       
    1  Psch
 
 
1.2.0008
*** Pauschalposition
Besprechungs-Container unterhalten

Vorbeschriebene Besprechungs- Container mit allen

Einrichtungen während der vertraglichen

Ausführungszeit der Lose dieses LV betriebsbereit

vorhalten, betreiben, mit Strom und Wasser versorgen

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
und bei Bedarf heizen, (>2<) mal wöchentlich

reinigen.


   
       
    1  Psch
 
 
1.2.0009
Bauzaun nach Angaben des AG
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauzaun (>mobil mit untereinander fest verschraubten Bauzaunelementen<) nach gesonderter Angabe

des AG einschl. der erforderlichen Tore standsicher

aufstellen, während der Bauzeit vorhalten und

unterhalten, ggf. mehrfach umsetzen. Einbauort:

Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>Nordseite Bahnlinie im Baubereich Herstelllage

Brauereigelände bzw. auf Wiesenfläche oberhalb angrenzend 150 m mit 2 Toren und

Südseite entlang Bahnlinie bzw. Geh- und Radweg 200 m mit 2 Toren,)

bzw. nach Erfordernis, hier nur für Baustellenabsicherung ,

nicht für Absicherung Baustelleinrichtung AN

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>4<) Tore mit lichter
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Breite: (>2 x 2 ,5 m<) m auf
Ergänzung 25 des Ausschreibenden
(>befestigtem und unbefestigtem<) Untergrund.
Ergänzung 26 des Ausschreibenden
Zaunoberkante über Boden (>über 2,00<) m.

Kontrolle und Ersatz

zerstörter und abhanden gekommener Teile der

Einrichtungen werden nicht gesondert vergütet.


   
       
    350  m
 
 
1.2.0010
Bauzaun rückbauen

Bauzaun, der nach Angaben des AG errichtet wurde, nach

Beendigung der Bauzeit entfernen.


   
       
    350  m
 
 
1.2.0011
Stammschutz für Bäume

Stammschutz durch Ummantelung aus Brettern einschl.

Polsterung gegen den Baum herstellen und abbauen.

Stammschutz nach Beendigung der Bauzeit entfernen und

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
in Eigentum AN übernehmen. Stammdurchmesser

in Eigentum AN übernehmen. Stammdurchmesser (

>über 0,40 bis 0,60 m<), Mindesthöhe

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>2,00 m<) .

Nur für Bäume Stammschutz der nicht durch Pos. nach gesichert wird


   
       
    15  m2
 
 
1.2.0012
Biotopschutzzaun herstellen und vorhalten
MLV-ALI_01020160
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Biotopschutzzaun (>nach Wahl des AN<) herstellen,

während der Bauzeit vor- und unterhalten.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Zaunoberkante mind. (>1,20 m<) über GOK. Regelmäßige

Kontrolle und Ersatz abhanden gekommener Bauteile sind

einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.

Hier an der Nord- und Südseite des Bahndammes Richtung Osten

Länge pro Dammseite ca. 15 m

hier auch für Baumschutz an Geh- Radweg B 13

Länge ca. 35 m

Siehe dazu Maßnahmenplan,

Landschaftspflegerischer Begleitplan,

Vegetationsschutzzaun


   
       
    70  m
 
 
1.2.0013
Biotopschutzzaun rückbauen
MLV-ALI_01020170

vorbeschriebenen Biotopschutzzaun nach Beendigung der

Bauzeit entfernen.


   
       
    70  m
 
 
1.2.0014
*** Pauschalposition
Beleuchtung

Beleuchtung der Baustelle gemäß

Arbeitsstättenrichtlinie aufbauen, für die Dauer der

Bauzeit vor- und unterhalten, ggf. mehrfach umsetzen,

betreiben und abbauen inkl. An- und Abfuhr der

hierfür notwendigen Beleuchtungseinrichtungen.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Auszuleuchtende Länge / Bereich: (>gesamter Baubereich einschließlich Lagerflächen, gesamte Bauzeit<) .


   
       
    1  Psch
 
 
1.2.0015
*** Pauschalposition
Arbeitsebenen und Rampen

Herstellen von erforderlichen Arbeitsebenen und Rampen

für alle Arbeiten zur Herstellung der Eisenbahnüberführung.

Ausführung nach Wahl und entsprechend der eingesetzten Technologie des AN einschließlich Lieferung / Entsorgung aller notwendigen Stoffe und einschließlich aller Nebenleistungen.

Die Rampen müssen den Anforderungen der einzusetzenden Baugeräte und Transportfahrzeuge entsprechen.

Als Trennlage zum Untergrund ist ein Trennvlies GRK 4

einzubauen.

Einschließlich Rückbau aller Materialien und Trennvlies,

Übernahme in das Eigentum des AN, einschließlich Entsorgung

und Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes.


   
       
    1  Psch
 
 
Summe 1.2
 

Baustelleneinrichtung


1.3

Baufeldfreimachung

 
 
1.3.0001
Wurzelstöcke bereits gefällter Bäume roden

Wurzelstöcke bereits gefällter Bäume roden. Gemessen

wird der Durchmesser an der Schnittstelle, im

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Regelfall 0,25 m über GOK. Durchmesser über (>0,2 bis 1,3 m<) . Wurzellöcher mit geeignetem Boden verfüllen.

Boden liefern. Gesamtes Rodungsgut der nachweislichen

Verwertung nach Wahl des AN zuführen.

Inklusive Aufnahme und Abfuhr des gesamten Wurzelstockes ohne zusätzliche Vergütung


   
       
    25  St
 
 
1.3.0002
Transport und Entsorgung von Unrat

Transport und Entsorgung von Unrat

Unrat (AVV 20 03 01 gemischte Siedlungsabfälle)

verwiegen und ordnungsgemäß entsorgen.


   
       
    2  t
 
 
1.3.0003
Baugelände abräumen

Baugelände abräumen

Nordseite Bahnlinie und Südseite Bahnlinie

Bäume und Sträucher wurden bereits entnommen und abgefahren.

Vorhandene Wurzeln und Baumstümpfe roden.

Auf dem Baugelände sind vorhanden:

Wurzeln aus Busch-, Hecken- und Baumbestand sowie Aufwuchs bis 0,15 m Stammdurchmesser, 1,00 m über dem Erdboden gemessen, mit Wurzeln und Baumstümpfen. Restliches Astwerk bereits gefällter Bäume aller Durchmesser. Steine, Betonreste, Mauerreste, provisorische Sicherung Schotterbett, Schutt und Unrat abräumen, transportieren und zwischenlagern.

hier inklusive Abfuhr und Übernahme in Eigentum von Wurzeln und Aufwuchs aus Busch-, Hecken- und Baumbestand

(aller natürlich gewachsenen Bestandteile) aus vor beschriebener Entnahmebestandteile aus dem gesamten abgeräumten Baugelände

Abfuhr und Entsorgung Unrat gesondert über Pos. vor.


   
       
    900  m2
 
 
1.3.0004
Suchgraben zur Lagebestimmung der Kabel und Leitungen bis 1,25m

Boden zur Freilegung und zur eindeutigen

Lagebestimmung der Kabel und Leitungen, in Handarbeit

ausheben und seitlich lagern. Boden fachgerecht wieder

verfüllen in Lagen von 0,30 m und verdichten.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Aushubtiefe bis 1,25 m,

Aushubtiefe bis 1,25 m, (>Bodenklasse 3 bis 6

/ Homogenbereich "Bodenschicht" gemäß beiliegendem

Baugrundgutachten<). Die Vorschriften der

Versorgungsunternehmen sind zu beachten.

Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden B = 0,5 m.

Notwendige bauzeitliche Verbaumaßnahmen werden nicht gesondert vergütet und sind in den Einheitspreis einzurechnen.


   
       
    10  m3
 
 
1.3.0005
Suchgraben zur Lagebestimmung der Kabel und Leitungen über 1,25m

Boden zur Freilegung und zur eindeutigen

Lagebestimmung der Kabel und Leitungen, in Handarbeit

ausheben und seitlich lagern. Boden fachgerecht wieder

verfüllen in Lagen von 0,30 m und verdichten.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Aushubtiefe über 1,25 m (>bis 1,75m<) ,
Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>Bodenklasse 3 bis 6 Homogenbereich

"Bodenschicht" gemäß beiliegendem Baugrundgutachten<).

Die Vorschriften der Versorgungsunternehmen sind zu beachten. Abgerechnet wird die gesamte Aushubtiefe

(keine Staffelabrechnung) mit senkrechten Wänden B = 0,5 m. Notwendige bauzeitliche Verbaumaßnahmen werden nicht gesondert vergütet und sind in den Einheitspreis einzurechnen.


   
       
    10  m3
 
 
1.3.0006
Schutz bestehender Kabeltrassen

Vorhandene Kabeltrassen entsprechend Bautechnologie

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
des AN sichern. Lage: (>im Baubereich Nordseite der Bahnlinie und Südseite der Bahnlinie<) Sicherung

nach Wahl des AN.


   
       
    100  m
 
 
1.3.0007
Rückbau Kabelkanäle

Rückbau vorhandener Kabelkanäle Kabelkanäle

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
aus (>Kabeltrog Südseite<) Kunststoff, Kabelkanäle
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>Gr. I-II<) .
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Ausführung (>erschütterungsarm, lärmarm <) , Rückbauverfahren nach

Wahl des AN, erforderliche Erdarbeiten durchführen.

Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Rückbauort: (>Kabeltrog Nordseite <) .
Ergänzung 25 des Ausschreibenden

(>Arbeiten in Abschnitten gemäß Bautechnologie

AN<)

Material lösen, laden, zur Bereitstellungsfläche des

AN transportieren, abladen und lagern.

Kabelkanal Kunststoff:

B= 110 mm

H= 200 mm

unten Trog, oben Abdeckung

inkl. Metallaufständerung und aller Kleinteile vollständig in Eigentum AN übernehmen


   
       
    40  m
 
 
1.3.0008
Schild abbauen

Schild mit Zeichen nach StVO, ggf. mit

Befestigungsmaterial, abbauen.

Schildgröße bis 1 m2,

einschließlich Abbau des Befestigungsmaterials

von der Aufstellvorrichtung,

mit Erschwernis bei Überkopfbeschilderung.

Schild laden, innerhalb der Baustelle fördern,

abladen und nach Unterlagen des AG lagern.


   
       
    3  St
 
 
1.3.0009
Rohrpfosten ausb.

Rohrpfosten Durchmesser bis einschl. 108 mm,

einschl. vorhandenem Fundament aus Beton,

ausbauen, ggf. Fundamentgrube mit geeignetem

Material verfüllen.

Ausgebauten Beton des Fundamentes in Eigentum

des AN übernehmen und einer Verwertung nach Wahl

des AN zuführen.

Fundamentgröße bis 0,5 m3,

Fundamentgrube mit Boden des AG verfüllen

und verdichten,

Rohrpfosten laden, innerhalb der Baustelle fördern,

abladen und nach Unterlagen des AG lagern.


   
       
    3  St
 
 
1.3.0010
Rohrpfosten wieder versetzen

Rohrpfosten wieder versetzen

auf der Baustelle lagernde Rohrpfosten bis

Durchmesser 108 mm wieder versetzen einschl.

Herstellen der Baugrube und des Betonfundamentes.


   
       
    3  St
 
 
1.3.0011
Lagernde Schilder montieren

Lagernde Schilder montieren

Auf der Baustelle lagernde Verkehrsschilder und Zusatzschilder bis zu einer Größe von 1,0 m2

wieder montieren, einschl. Lieferung des erforderlichen

Befestigungsmaterials.


   
       
    3  St
 
 
1.3.0012
Bodenhülsen des AG versetzen

Bodenhülsen des AG versetzen

Vom AG auf Baustelle gelieferte Bodenhülsen aus Grauguss,

Durchmesser 60/76mm Länge 300/500mm

standfest nach örtlichen Gegebenheiten einbauen,

Lieferung Beton C25/30 für das Versetzen der Bodenhülsen ist Bestandteil dieser Leistungsposition.


   
       
    3  St
 
 
1.3.0013
*** Pauschalposition
Grenzsteine sichern

Grenzsteine innerhalb des Bereichs der Baustelle

sichern.


   
       
    1  Psch
 
 
1.3.0014
Schutz bestehender Anlagen Leitungstrasse Gemeindewerke Holzkirchen

Schutz bestehender Anlagen Leitungstrasse

Gemeindewerke Holzkirchen

Vorhandene Leitungstrasse und Anlagen der Gemeindewerke Holzkirchen

Fernwärmeleitungen, Kabelschutzrohre, Kabel, usw.

entsprechend den Anforderungen der Gemeindewerke Holzkirchen und der Bautechnologie des AN sichern,

Sichern auch gegen Überfahren mit Baustellenfahrzeugen.

Lage Nordseite der Bahnlinie

Sicherung nach Wahl des AN in Abstimmung mit den

Gemeindewerken Holzkirchen.

Trassenverlauf in der Örtlichkeit markieren und sichern !!


   
       
    70  m
 
 
Spartenlage Mittelspannung und Gas in Stahlschutzrohren

Spartenlage Mittelspannung und Gas in Stahlschutzrohren

hier inkl. gesamten Mehraufwand für Bearbeitung Stahlschutzrohre in der Sperrzeit, inkl. ggf. nowendiger Nachtarbeit,

Vorbereiten der neuen Stahlschutzrohre, Manipulation der Stahlschutzrohre mit geeigneten Hebewerkzeugen,

ggf. notwendigem Bereitstellen bzw. Vorhalten von Fachpersonal für das Verbinden der Stahlschutzrohre in der Sperrzeit nach tatsächlichem Baufortschritt.


 
 
1.3.0015
Stahlschutzrohre DN 200 ausbauen, Eigentum AN

Stahlschutzrohre DN 200 ausbauen, Eigentum AN

vorhandene Stahlschutzrohre für Spartenlage Gemeindewerke Holzkirchen, Mittelspannung im Zuge der Herstellung Aushub Endlage ausbauen, aus Baufeld räumen, ggf. für Abtransport trennen und in Eigentum AN übernehmen.

Hier inklusive sämtlichen damit verbundenen Mehraufwand für Erarbeiten Endlage

Spartenlage bzw. Medienrohre im Schutzrohr werden vor Beginn Sperrzeit von Seiten Gemeindewerke Holzkirchen getrennt und/ oder entfernt.


   
       
    25  m
 
 
1.3.0016
Stahlschutzrohre DN 300 ausbauen, Eigentum AN

Stahlschutzrohre DN 300 ausbauen, Eigentum AN

vorhandene Stahlschutzrohre für Spartenlage Gemeindewerke Holzkirchen, Gas PEHD Da 160 im Zuge der Herstellung Aushub Endlage ausbauen, aus Baufeld räumen, ggf. für Abtransport trennen und in Eigentum AN übernehmen.

Hier inklusive sämtlichen damit verbundenen Mehraufwand für Erarbeiten Endlage

Spartenlage bzw. Medienrohre im Schutzrohr werden vor Beginn Sperrzeit von Seiten Gemeindewerke Holzkirchen getrennt und/ oder entfernt.


   
       
    25  m
 
 
1.3.0017
Stahlschutzrohre DB liefern Da 219,1 mm Wandstärke 6,3 mm

Stahlschutzrohre DB liefern

Stahlschutzrohr liefern als Schutzrohr

im Zuge Bauwerkshinterfüllung Pos. nach einbauen

Da= 219,10 mm

Wandstärke: 6,30 mm

Werkstoff P 355 N nach DIN EN 10217-3:2002

hier inklusive Lagerung und Sicherung bis Einbau in Sperrzeit


   
       
    25  m
 
 
1.3.0018
Stahlschutzrohre DB liefern Da 406,4 mm Wandstärke 8,0 mm

Stahlschutzrohre DB liefern

Stahlschutzrohr liefern als Schutzrohr

im Zuge Bauwerkshinterfüllung Pos. nach einbauen

Da = 406,40 mm

Wandstärke : 8,00 mm

Werkstoff P 355 N nach DIN EN 10217-3:2002

hier inklusive Lagerung und Sicherung bis Einbau in Sperrzeit


   
       
    25  m
 
 
1.3.0019
Stahlschutzrohre DB Da 219,1 mm verbinden und einbauen

Stahlschutzrohre DB Da 219,1 mm

verbinden und einbauen

Pos. vor gelieferte Stahlschutzrohre für Endlänge verbinden

Stumpfgeschweißt durch geprüfte Schweißer nach DIN EN ISO 9606-1.

hier nach Einschub bei Wiederverfüllung auf Lage vor wieder einbauen

inklusive Mehraufwand für Verfüllung und Verdichtung im Bereich der neu zu verlegenden Stahlschutzrohre

Ausführung nach Einschub im Zeitraum der Hinterfüllung in Sperrzeit, inklusive aller damit verbundenen Nebenleistungen und Abstimmungen bzw. Vorbereitungen zum Bauablauf


   
       
    25  m
 
 
1.3.0020
Stahlschutzrohre DB Da 406,4 mm verbinden und einbauen

Stahlschutzrohre DB Da 406,4 mm

verbinden und einbauen

Pos. vor gelieferte Stahlschutzrohre für Endlänge verbinden

Stumpfgeschweißt durch geprüfte Schweißer nach DIN EN ISO 9606-1.

hier nach Einschub bei Wiederverfüllung auf Lage vor wieder einbauen

inklusive Mehraufwand für Verfüllung und Verdichtung im Bereich der neu zu verlegenden Stahlschutzrohre

Ausführung nach Einschub im Zeitraum der Hinterfüllung in Sperrzeit, inklusive aller damit verbundenen Nebenleistungen und Abstimmungen bzw. Vorbereitungen zum Bauablauf


   
       
    25  m
 
 
1.3.0021
Bestehende Einfassungsrahmen sonstiger Einrichtungsstandorte abbrechen

Bestehende Einfassungsrahmen von Standorten sonstiger

Streckeneinrichtungen als Betonfertigteile mit einer

Dicke von

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>i. M. 20 - 30 cm/ Verstärkungen an den Ecken vorhanden/ K-Verteiler 903 <) in Einzelmengen abbrechen, incl. der hierfür notwendigen Erdarbeiten und Angleichung der Böschung mit
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>zu lieferndem frostsicherem und gut verdichtbarem Material<) eingebautes Material verdichten. Abbruchgut ggfs. zerkleinern, transportieren und zwischenlagern.


   
       
    3  m3
 
 
Schachtringe gefüllt

Schachtringe gefüllt

Im Bereich Nord, Bereich Herstelllage, sind im Vorfeld bestehende Schachtrohrschlichtungen zu entfernen.

Die Schachtringe mit einem

Aussendurchmesser von 1180 mm und

einer Wandstärke von 90 mm sind in 50 und 100 cm Höhe verbaut.

Die unterste Lage ist dabei bis ca. 60 cm im Untergrund eingebunden.

Die Schachtringe sind von Lage zu Lage jeweils versetzt hergestellt und mit einer Erd-, Humusmischung mit einzelnen kleinen Steinen gefüllt.

Die Schachtringe dienen im Bestandszustand dazu, den Höhenunterschied zwischen Brauereigelände und der angrenzenden südlichen Wiesenfläche bzw. dem Beginn des Bahndammes im Süden auszugleichen.

Die Schachtringmauer ist nicht auf der gesamten Fläche sondern nur im Bereich der Herstelllage zu bearbeiten.

Die restlichen Bereiche der Schachtringmauer werden unter Los 2, Geh- und Radwegherstellung gesondert abgearbeitet.

An der Ostseite am Brauereigelände sind zur Fertigstellung bzw. zum Höhenausgleich einige Schachtringe wiederherzustellen.


 
 
1.3.0022
Abbruch Schachtringe gefüllt H= 1,0 m Eigentum AN

Abbruch Schachtringe gefüllt H= 1,0 m Eigentum AN

Schachtringe wie vor beschrieben lösen,

vor Ort trennen der Schachtringe von der Füllung.

Betonschachtringe in Eigentum AN nehmen und unverzüglich aus dem Baufeld entfernen.

Inkl. vollständiger Entsorgung der gesamten Betonschachtringe bzw. aller Betonmaterialien.

Inkl. Mehraufwand für Trennen der Ringe von Füllung.

Füllung getrennt aufnehmen und auf getrenntes Haufwerk auf Zwischenlager des Marktes Holzkirchen liefern und auf Haufwerk zwischenlagern.


   
       
    120  St
 
 
1.3.0023
Abbruch Schachtringe gefüllt H= 0,50 m Eigentum AN

Abbruch Schachtringe gefüllt H= 0,50 m Eigentum AN

Schachtringe wie vor beschrieben lösen,

vor Ort trennen der Schachtringe von der Füllung.

Betonschachtringe in Eigentum AN nehmen und unverzüglich aus dem Baufeld entfernen.

Inkl. vollständiger Entsorgung der gesamten Betonschachtringe bzw. aller Betonmaterialien.

Inkl. Mehraufwand für Trennen der Ringe von Füllung.

Füllung getrennt aufnehmen und auf getrenntes Haufwerk auf Zwischenlager des Marktes Holzkirchen liefern und auf Haufwerk zwischenlagern.


   
       
    20  St
 
 
1.3.0024
Abbruch Schachtringe gefüllt H= 1,0 m zwischenlagern

Abbruch Schachtringe gefüllt H= 1,0 m zwischenlagern

Schachtringe wie vor beschrieben lösen,

vor Ort trennen der Schachtringe von der Füllung.

Betonschachtringe und Füllung getrennt aufnehmen und auf getrenntes Haufwerk auf Zwischenlager des Marktes Holzkirchen liefern und auf Haufwerk zwischenlagern

bzw. abladen

Inkl. Mehraufwand für Trennen der Ringe von Füllung.


   
       
    20  St
 
 
1.3.0025
Abbruch Schachtringe gefüllt H= 0,5 m zwischenlagern

Abbruch Schachtringe gefüllt H= 0,5 m zwischenlagern

Schachtringe wie vor beschrieben lösen,

vor Ort trennen der Schachtringe von der Füllung.

Betonschachtringe und Füllung getrennt aufnehmen und auf getrenntes Haufwerk auf Zwischenlager des Marktes Holzkirchen liefern und auf Haufwerk zwischenlagern

bzw. abladen

Inkl. Mehraufwand für Trennen der Ringe von Füllung.


   
       
    5  St
 
 
1.3.0026
Schachtringe gefüllt H= 1,0 m wiederherstellen

Schachtringe gefüllt H= 1,0 m wiederherstellen

aus Zwischenlager liefern und vor Ort wieder wie im Bestand versetzen.

hier inklusive Abholung und Wiedereinbringung der Füllung

Inklusive Mehraufwand für Versetzen Wiederaufbau und aller Nebenleistungen.


   
       
    20  St
 
 
1.3.0027
Schachtringe gefüllt H= 0,5 m wiederherstellen

Schachtringe gefüllt H= 0,5 m wiederherstellen

aus Zwischenlager liefern und vor Ort wieder wie im Bestand versetzen.

hier inklusive Abholung und Wiedereinbringung der Füllung

Inklusive Mehraufwand für Versetzen Wiederaufbau und aller Nebenleistungen.


   
       
    5  St
 
 
Bestehende Oberflächenentwässerung Bereich Herstelllage rückbauen

Bestehende Oberflächenentwässerung

Bereich Herstelllage rückbauen

hier Entwässerung des Brauereigeländes für Herstelllage


 
 
1.3.0028
Straßenablauf Fertigteil ausb. 50x50cm

Straßenablauf aus Betonfertigteilen einschl. Aufsatz

und Eimer, sowie Auflager aus Beton ausbauen.

Das ggf. erforderliche Schließen der Anschlussleitungen

wird gesondert vergütet.

Straßenablauf mit Schaft, unabhängig von Bauform,

Aufsatz 500 x 500

Tiefe bis Sohle in Ablaufmitte 0,80 bis 1,40 m,

Straßenablauf einschließlich Aufsatz und Eimer

in Eigentum des AN übernehmen und einer

Entsorgung nach Wahl des AN zuführen.

Übriges Abbruchgut in das

Eigentum des AN übernehmen und einer Entsorgung

nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    2  St
 
 
1.3.0029
Best. Straßenablaufrohre DN 150 PVC ausbauen und entsorgen.

Best. Straßenablaufrohre bis einschließlich DN 150 PVC ausbauen und entsorgen.

Ausgebautes Material vollständig aufnehmen und in Eigentum AN übernehmen.

Inklusive Formstücke und Kleinteile,

Abrechnung Achslänge ausgebauter bis

DN 150 PVC- Rohrleitung


   
       
    20  m
 
 
1.3.0030
Best. Straßenablaufrohre DN 250 Beton ausbauen und entsorgen.

Best. Straßenablaufrohre bis einschließlich DN 250 Beton ausbauen und entsorgen.

Ausgebautes Material vollständig aufnehmen und in Eigentum AN übernehmen.

Inklusive Formstücke und Kleinteile,

Abrechnung Achslänge ausgebauter DN 250 Beton- Rohrleitung


   
       
    15  m
 
 
Asphaltabbruch Bereich Herstelllage

Asphaltabbruch Bereich Herstelllage


 
 
1.3.0031
StL-Nr. (StLB) 18 911/11110.20.10.10.4
Asphalt trennen 10-15 cm

Asphaltoberbau geradlinig trennen

im Bereich Herstelllage,

durch Schneiden, alle Schnittrichtungen

senkrecht,

Trenntiefe 10 cm bis 15 cm.


   
       
    20  m
 
 
1.3.0032
StL-Nr. (StLB) 18 911/11110.20.10.10.4
Asphalt trennen 16-24 cm

Asphaltoberbau geradlinig trennen

im Bereich Herstelllage,

durch Schneiden, alle Schnittrichtungen

senkrecht,

Trenntiefe 16 cm bis 24 cm.


   
       
    45  m
 
 
1.3.0033
Mehraufwand für Asphaltabbruch entlang Schachtringschlichtung

Mehraufwand für Asphaltabbruch entlang Schachtringschlichtung

hier für Pos. nach Asphaltabbruch der Pos. vor beschriebenen Betonschachtringschlichtung

der bestehende Asphalt wurde in die Zwickelbereiche der Schachtringschlichtung hergestellt

hier für sämtliche damit verbunden Mehr- bzw. Nebenleistungen


   
       
    55  m
 
 
1.3.0034
StL-Nr. (StLB) 18 911/10990.00.30.30.2
Zulage zu Aufbrucharb. SSK

Zulage zu Fräs- oder Aufbrucharbeiten

für Mehraufwendungen durch Erschwernisse

infolge von Einbauten einschließlich des

verminderten Leistungsansatz in der Fläche.

Zu diesen Mehraufwendungen gehört auch das

Entfernen von Belagsresten an den Einbauten.

Die Abrechnung erfolgt pro Einbauteil nur einmal für

alle Fräs- und Aufbrucharbeiten.

Straßenabläufe

Deck- und Tragschicht

Ausbau in einem Arbeitsgang


   
       
    2  St
 
 
1.3.0035
Gebundenen Oberbau aufbrechen Herstelllage

Gebundenen Oberbau aufbrechen und auf-

nehmen. Material soweit erforderlich zerkleinern.

Verwertungsklasse A

Brauereigelände Bereich Herstelllage

Decke aus AC

Dicke von cm bis ca. 4cm

und Asphalttragschicht

Dicke von cm 8 - 14

auf ungebundener Tragschicht,

ohne Unterschied der Aufbruchbreite

Material in Eigentum des AN übernehmen und

einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.

Hier Ausbauasphalt ohne Verunreinigung lt. Bodengutachten.

Material aufnehmen und unverzüglich abfahren und verwerten


   
       
    70  m3
 
 
Summe 1.3
 

Baufeldfreimachung


1.4

Verkehrssicherung

 
 
1.4.0001
*** Pauschalposition
Verkehrsrechtliche Anordnungen

Verkehrsrechtliche Anordnungen für die Einrichtung der

Verkehrsführung und -sicherung bei der zuständigen

Verkehrsbehörde vorbereiten, beantragen und erwirken.

Die Beantragung beinhaltet die Erstellung und

Einreichung aller erf. Pläne (Regel-, Lage-,

Beschilderungspläne usw.) und Erläuterungsberichte,

alle anfallenden Gebühren sowie die Teilnahme an

verkehrsrechtlichen Besprechungen,

Koordinierungs-Besprechungen und Verkehrsschau vor

Ort. Die Pauschale gilt für alle zur Erreichung der

vertraglich vereinbarten Leistungen notwendigen

verkehrsrechtlichen Anordnungen.

Hier inklusive aller notwendigen Leistungen zur Bearbeitung bzw. Anfahrbarkeit von Seite Süd B 13 inkl.

vollumfänglicher Geh- und Radweglenkung.

Inkl. aller Kosten für Bescheide, Erwirken von Umleitungsstrecken für Geh- und Radweg,

inkl. Erstellung ggf. notwendiger Umleitungsbeschilderung und Umleitungsbeschilderungsplan


   
       
    1  Psch
 
 
1.4.0002
*** Pauschalposition
Verkehrsführung, -sicherung, -umleitung

Einrichtungen zur Verkehrsführung, -sicherung und

-regelung im Bereich der Baustelle sowie ggf.

erforderlicher Umleitungen nach StVO und gemäß

verkehrsrechtlicher Anordnung unter Aufrechterhaltung

des Verkehrs aufbauen, vorhalten, warten, unterhalten,

betreiben, entsprechend Bauablauf des AN, auch

mehrfach, umsetzen und abbauen. Beschädigte oder

abhanden gekommene Teile der Einrichtungen ersetzen.

Tägliche Kontrollfahrten sind einzurechnen.

Einrichtungen im Zuge der öffentlichen Straßen und

Wege im Bereich der Baustelle, der Lagerflächen, ggf.

erforderlicher Umleitungen und bei den

Baustellenzufahrten. Nach Beendigung der Baumaßnahme

entfernen. Lichtzeichenanlagen und ggf. erforderliche

Sicherungsposten für Bahnbetrieb werden gesondert

vergütet.

Hier auch inkl. Geh- und Radweg Seite Süd entlang B 13


   
       
    1  Psch
 
 
1.4.0003
*** Pauschalposition
Verkehrsflächen reinigen

Reinigung aller öffentlichen und privaten Verkehrsflächen sowie

Transportwege im Baubereich und

im Bereich der Zufahrten zu allen Baufeldbereichen

für die Dauer der Bauzeit,

inkl. aller Personal-, Material- und Nebenkosten.


   
       
    1  Psch
 
 
Summe 1.4
 

Verkehrssicherung


1.5

Garten- und Landschaftsbau

 
 
1.5.0001
Oberboden mit Vegetationsdecke abtragen und zwischenlagern

Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke

abtragen und lagern. Ansaat und Mähen einer Decksaat

werden gesondert vergütet. Dicke des Abtrages:

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>über 0,10 bis 0,50 m<) . Oberboden profilgerecht

abtragen, laden, fördern und zwischenlagern. Unrat

während der Arbeiten aussondern, aufnehmen,

transportieren und zwischenlagern. Bis zum

Wiedereinbau bzw. der weiteren Verwertung ist der

Oberboden auf Flächen des AN zwischenzulagern.

Oberbodenlager während der Lagerzeit, längstens bis

zur Abnahme der Arbeiten pflegen. Oberboden in Mieten

locker aufsetzen. Abgerechnet wird nach

Abtragsprofilen.


   
       
    120  m3
 
 
1.5.0002
Zwischengelagerten Oberboden andecken

Gelagerten Oberboden laden, fördern und profilgemäß

andecken und anpritschen. Andecken auf den zuvor

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
abgetragenen Flächen, (>Böschungen und Grünflächen<) .
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke der Andeckung (>10 - 30 cm wie zuvor abgetragen<) .

Abgerechnet wird nach Auftragsfläche.


   
       
    250  m2
 
 
1.5.0003
Oberboden liefern und andecken

Oberboden liefern und profilgemäß andecken. Andecken

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
auf den zuvor abgetragenen Flächen,

auf den zuvor abgetragenen Flächen,

(>Böschungen und Grünflächen<). Dicke der Andeckung

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>10-30 cm<) .

Abgerechnet wird nach Auftragsfläche.


   
       
    50  m2
 
 
1.5.0004
Rasenansaat

Initialansaat auf hergestellten Flächen und

Bahnböschungen mit standortgerechten und

gebietsheimischen Arten derselben naturräumlichen

Region ansäen.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Ort: (>Bahndammböschung und Grünflächen<) ,
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Landschaftsrasen,

Landschaftsrasen, (>RSM 7.1.2 - Standard mit Kräutern

als Untersaat, Saatgutmenge 15 g/m2, Neigung der

Flächen 1 : 1,5<).


   
       
    250  m2
 
 
1.5.0005
Erosionsschutz für Böschungsflächen

Erosionsschutz mit Matten aus verrottbaren

Naturprodukten für Böschungsflächen bis zum Aufgehen

einer schützenden Begrünung herstellen. Überlappung

der Bahnen min. 20 cm, Befestigung mit 4 Erdnägeln/m²,

im Bereich der Überlappung mit min. 1 Erdnagel/m.

Erdnägel aus Holz. Verlegen in Falllinie der Böschung.

Einbau auf Oberbodenauftrag, Mit Samen in der

Begrünungsmatte, Samenmischung wird gesondert

vergütet, Böschungsneigung nach Ausführungsunterlagen

des AN.


   
       
    250  m2
 
 
1.5.0006
Böschungspflasterung mit Verbundsteinen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflasterung mit Verbundsteinen

Pflasterung mit Verbundsteinen (>entsprechend

Richtzeichnung, Ril 804.9030,

mit im Schrittmaß erhöhten Verbundsteinen<), einschl.

erforderlicher Erdarbeiten herstellen.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>Bauteil: an den Flügelwänden an Böschungen in 4

Einzelflächen<)

Material: Verbundstein, z. B. H-Form bzw. Doppel-T

B/L/H = 16,5/20/10 Verlegung in 15 cm Beton

Betonfestigkeitsklasse C 12/15 X0.

Beton wird nicht gesondert vergütet.


   
       
    40  m2
 
 
Summe 1.5
 

Garten- und Landschaftsbau


1.6

Erdarbeiten und Hinterfüllungen

 
 
Vorbemerkung

Bodenlager sind während der Lagerzeit, längstens bis

zur Abnahme der Arbeiten, zu pflegen.

Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht.

Vom Markt Holzkirchen wird eine Zwischenlagerfläche für Erdbaumaterialien für Haufwerksbeprobung zur Verfügung gestellt.

Durch den AG Markt Holzkirchen wird kostenfrei eine Zwischenlagerfläche zur Verfügung gestellt.

Diese dient ausschließlich der Zwischenlagerung von Erdaushubmaterialien zur Lagerung vor der Abfuhr.

Der vorgefundene Zustand der Zwischenlagerfläche ist vor Nutzungsaufnahme über eine gemeinsame Beweissicherung mit dem Markt Holzkirchen zu dokumentieren.

Die Zwischenlagerfläche liegt im Ortsteil Fellach des Marktes Holzkirchen.

Die Transportstrecken zur Zwischenlagerfläche stellen sich wie folgt dar:

- Transportstrecke Nord über Brauereigelände:

Strecke von/ zu Zwischenlager ca. 4,5 kM

- Transportstrecke Süd zu Zwischenlager ca. 5,0 kM

- Transportstrecke Süd von Zwischenlager ca. 4,0 kM

Siehe dazu Übersicht Transportstrecken in beigefügten Unterlagen

Der ursprüngliche Zustand der benutzten Teile der Zwischenlagerfläche ist nach Abschluss der Arbeiten durch den AN auf Kosten des AN wiederherzustellen.

Die Zwischenlagerfläche befindet sich im Eigentum des Marktes Holzkirchen und ist eingezäunt, inklusive versperrbaren Einfahrtsschranken.

Die Bildung von Haufwerken am Zwischenlagerplatz ist einzurechnen, das einfache Abkippen ist aus Platzgründen nicht möglich, das Zwischenlagermaterial muss vor Ort zu gesonderten, getrennten Haufwerken nach Herkunft, Bodenklasse aufgebaut werden.

Im Bereich der Zwischenlagerfläche ist die gesamte Transportlogistik inkl. Wendemöglichkeit zu berücksichtigen.

Die Haufwerke sind mit PE- Folien abzudecken,

das Material ist auf PE- Folien zu kippen.

Inklusive Aufstellen von Schildern je Haufwerk, nach Herkunft.

Oberboden, Bodenbewegungen, Geotextilien,

Ungebundene Schichten des Oberbaues

Umrechnungen der Erdmassen:

Schüttgewicht (lose Masse):

Sand, Kiessand: 1,70

Kies, Grobkies: 1,75

Bindiger Boden: 1,85

Auflockerungssfaktor:

Sand, Kiessand: 0,89

Kies, Grobkies: 0,87

Bindiger Boden: 0,84

Es dürfen keine Recyclingmaterialien verwendet werden,

für alle nachfolgenden Positionen auch ggf. für Baustraßen,

keine Recyclingmaterialien in allen Baufeldbereichen für alle Leistungsabschnitte.

Abrechnungshinweis zu Erdmassen:

Der AN hat für alle Erdbewegungen eine Massenbilanz mit schlüssiger Massenermittlung

und Nachweisen als Grundlage für die Abrechnung zu liefern.

Ausführungshinweise:

Bei allen Erdarbeiten müssen die einzelnen Bodenschichten zwingend jeweils separat gelöst, die verschiedenen Homogenbereiche beachtet und nach

Wiederverwendungsmöglichkeit und augenscheinlichen Belastungen der Böden unterschieden werden.

Allgemeines

Für alle Leistungspositionen gilt:

Herstellen einer Leistung beinhaltet das Liefern des ausgeschriebenen Materials.

Homogenbereiche, siehe Baugrundgutachten 2, Seiten 8-12 wie folgt:

O1- Oberboden

B1- Auffüllungen

B2- Decklage

B3- Schmelzwasserkiese

B4- Talfüllungen

B5- Konglomerat/ Nagelfluh

Für die Leistungserbringung in der Sperrzeit bzw. für alle nachfolgend definierten LV Positionen der Endlage sind die beengten räumlichen Verhältnisse und die kurze Zeit der Sperrzeit zu berücksichtigen und für alle dazu notwendigen Geräte, Transportmittel inkl. jeweiligen dazugehörigen Bedienpersonal einzurechnen, eine gesonderte Vergütung über vor- nachfolgend beschriebene Leistungspositionen hinaus erfolgt nicht.

Inklusive Nachtarbeit und gesamten damit verbundenen Nebenleistungen.


 
 
1.6.0001
Baugrubenaushub Herstelllage Bodenklassen 3 -6

Bodenaushub für Herstellung der Baugruben.

Boden im Bereich der Baugrube

Ergänzung 21 des Ausschreibenden

(>Herstelllage des

Bauwerks und Verschubbahn<) lösen, ausheben, laden,

transportieren zu Zwischenlager Fellach von Nord und in Haufwerken zwischenlagern.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>Bodengruppen nach DIN 18196 TM-UA, GU-GU*, GU* (-UL)

und Nagelfluh Klasse 6,Schichten 1 - 3 und Nagelfluh Klasse 6,

Bodenklassen 3 - 5 und 6 nach DIN 18300 leicht lösbarer Fels<)

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>gemäß Baugrundgutachten Homogenbereiche B 1- B 5, B5 = Nagelfluh mit Bagger lösbar <)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Aushubtiefe

Aushubtiefe (>bis ca. 6,0 m unter

Geländeoberkante<)

Aushub mit Arbeitsraum für Folgearbeiten.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    450  m3
 
 
1.6.0002
Baugrubenaushub Herstelllage Nagelfluh Bodenklasse 7

Bodenaushub für Herstellung der Baugruben.

Boden im Bereich der Baugrube

Ergänzung 21 des Ausschreibenden

(>Herstelllage des

Bauwerks und Verschubbahn<) lösen, ausheben, laden,

transportieren zu Zwischenlager Fellach von Nord und in Haufwerken zwischenlagern.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>Bodengruppen nach DIN 18196 Nagelfluh

Bodenklasse 7 nur mit Felsmeisel lösbar

<)

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>gemäß Baugrundgutachten Homogenbereich B5 aber Bodenklasse 7<)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Aushubtiefe

Aushubtiefe (>ca. 2,0 bis 6,0 m unter

Geländeoberkante<)

Aushub mit Arbeitsraum für Folgearbeiten.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    95  m3
 
 
1.6.0003
Baugrubenaushub Endlage Bodenklassen 3 -6

Bodenaushub für Herstellung der Baugruben.

Boden im Bereich der Baugrube

Ergänzung 21 des Ausschreibenden

(>Endlage des Bauwerks

und Verschubbahn / Gleis-/Bahndammbereich<) lösen,

ausheben, laden, transportieren zu Zwischenlager Fellach von Nord/ Süd und in Haufwerken

zwischenlagern.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>Bodengruppen nach DIN 18196 TM-UA, GU-GU*, GU* (-UL)

und Nagelfluh Klasse 6,Schichten 1 - 3 und Nagelfluh Klasse 6,

Bodenklassen 3 - 5 und 6 nach DIN 18300 leicht lösbarer Fels<)

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>gemäß Baugrundgutachten Homogenbereiche B 1- B 5, B5 = Nagelfluh mit Bagger lösbar <)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Aushubtiefe

Aushubtiefe (>bis ca. 6,0 m unter

Geländeoberkante<)

Aushub mit Arbeitsraum für Folgearbeiten.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    1.500  m3
 
 
1.6.0004
Baugrubenaushub Endlage Nagelfluh Bodenklasse 7

Bodenaushub für Herstellung der Baugruben.

Boden im Bereich der Baugrube

Ergänzung 21 des Ausschreibenden

(>Endlage des Bauwerks

und Verschubbahn / Gleis-/Bahndammbereich<) lösen,

ausheben, laden, transportieren zu Zwischenlager Fellach von Nord/ Süd und in Haufwerken

zwischenlagern.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>Bodengruppen nach DIN 18196 Nagelfluh

Bodenklasse 7 nur mit Felsmeisel lösbar

<)

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>gemäß Baugrundgutachten Homogenbereich B5 aber Bodenklasse 7<)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Aushubtiefe

Aushubtiefe (>ca. 2,0 bis 6,0 m unter

Geländeoberkante<)

Aushub mit Arbeitsraum für Folgearbeiten.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    290  m3
 
 
1.6.0005
*** Pauschalposition
Wasserhaltungsanlage herstellen

Wasserhaltungsanlage(n) zum Freihalten der Baugrube(n)

von Oberflächenwasser, Niederschlagswasser nach Erfordernissen entsprechend den Angaben in der Baubeschreibung sowie zum schadlosen Ableiten des

geförderten Wassers herstellen, ggf. umbauen bzw.

umsetzen innerhalb der Baugrube, nach Abschluss der

Arbeiten abbauen und abfahren.

Wasserfassung nach Wahl des AN,

Ableitung in vom AN herzustellende und einzurechnende Versickerungsmulden.

Pauschale gilt für alle Baugruben der vertraglich

vereinbarten Leistungen.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Förderdurchfluss (>über 30 m3/h bis 50 m3/h<) ,
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Förderhöhe ab Baugrubensohle (>bis 15 m<) ,

Länge der Ableitungseinrichtung

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>zwischen 50 und 100m<)

inkl. aller erforderlichen Erdarbeiten, Pumpensümpfe,

Wasserfassungen, Ableitungen,

Inklusive Energieversorgungen und Reserveeinrichtungen

(ausgenommen Notstromanlage).

Einschließlich aller Rückbauarbeiten.


   
       
    1  Psch
 
 
1.6.0006
*** Pauschalposition
Wasserhaltungsanlage vorhalten

Vorbeschriebene Wasserhaltungsanlage(n) betriebsbereit

vor- und unterhalten.


   
       
    1  Psch
 
 
1.6.0007
Wasserhaltungsanlage betreiben
MLV-MBR_01080030

Vorbeschriebene Wasserhaltungsanlage(n) betriebsbereit

vor- und unterhalten.


   
       
    50  h
 
 
1.6.0008
Böschungssicherung gegen Erosion

Böschung durch Abdecken mit Folie gegen Erosion

schützen.

Ausführung auf gesonderte Anordnung des AG.

Folie während der Bauzeit vorhalten, unterhalten und

nach Beendigung der Arbeiten entfernen.


   
       
    400  m2
 
 
1.6.0009
Zulage Handaushub

Zulage für alle Aushub-Positionen ausgenommen Nagelfluh

für die Ausführung in Handarbeit nach gesonderter Abstimmung mit dem AG im Bereich

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>vorhandener Kabel und Leitungen<) .

Abrechnung nach Abtragsprofilen, Abrechnungsbreite 0,50 m.


   
       
    20  m3
 
 
1.6.0010
Bodenaustausch FKA<15% unter Baugrubens. Herstelllage Kl 3-6

Bodenaustausch unter Baugrubensohle herstellen.

Baugrube

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Herstelllage Rahmen und Verschubbahn<)

Aushub unter Gründungssohle profilgerecht lösen, laden,

transportieren zu Zwischenlager Fellach von Nord und in Haufwerken zwischenlagern.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>Bodengruppen nach DIN 18196 TM-UA, GU-GU*, GU* (-UL) und Nagelfluh Klasse 6,Schichten 1 - 3 und Nagelfluh Klasse 6, Bodenklassen 3 - 5 und 6 nach DIN 18300 leicht lösbarer Fels<)
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>gemäß Baugrundgutachten Homogenbereiche B 1- B 5, B5 = Nagelfluh mit Bagger lösbar <)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Aushubtiefe (>bis ca. 6,0 m unter GOK<)
Ergänzung 25 des Ausschreibenden
(>0/X GU Feinkornanteil <15%, lagenweiser Einbau, Lagen bis 30 cm DPr>95%<) als Baugrundersatz liefern, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    150  m3
 
 
1.6.0011
Bodenaustausch FKA<5% (FSS) unter Baugrubens. Herstelllage Kl 3-6

Bodenaustausch unter Baugrubensohle herstellen.

Baugrube

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Herstelllage Rahmen und Verschubbahn<)

Aushub unter Gründungssohle profilgerecht lösen, laden,

transportieren zu Zwischenlager Fellach von Nord und in Haufwerken zwischenlagern.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>Bodengruppen nach DIN 18196 TM-UA, GU-GU*, GU* (-UL) und Nagelfluh Klasse 6,Schichten 1 - 3 und Nagelfluh Klasse 6, Bodenklassen 3 - 5 und 6 nach DIN 18300 leicht lösbarer Fels<)
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>gemäß Baugrundgutachten Homogenbereiche B 1- B 5, B5 = Nagelfluh mit Bagger lösbar <)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Aushubtiefe (>bis ca. 6,0 m unter GOK<)
Ergänzung 25 des Ausschreibenden
(>0/63 GW Feinkornanteil <5%, lagenweiser Einbau, Lagen bis 30 cm DPr>100%<) als Baugrundersatz liefern, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    170  m3
 
 
1.6.0012
Bodenaustausch FKA<15% unter Baugrubensohle Herstelllage Kl 7

Bodenaustausch unter Baugrubensohle herstellen.

Baugrube

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Herstelllage Rahmen und Verschubbahn<)

Aushub unter Gründungssohle profilgerecht lösen, laden,

transportieren zu Zwischenlager Fellach von Nord und in Haufwerken zwischenlagern.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>Bodengruppen nach DIN 18196 Nagelfluh

Bodenklasse 7 nur mit Felsmeisel lösbar

<)

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>gemäß Baugrundgutachten Homogenbereich B5 aber Bodenklasse 7<)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Aushubtiefe

Aushubtiefe (>ca. 2,0 bis 6,0 m unter

Geländeoberkante<)

Ergänzung 25 des Ausschreibenden
(>0/X GU Feinkornanteil <15%, lagenweiser Einbau, Lagen bis 30 cm DPr>95%<) als Baugrundersatz liefern, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    200  m3
 
 
1.6.0013
Bodenaustausch FKA<15% unter Baugrubensohle Endlage Kl 3-6

Bodenaustausch unter Baugrubensohle herstellen.

Baugrube

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Endlage Rahmen und Verschubbahn<)

Aushub unter Gründungssohle profilgerecht lösen, laden,

transportieren zu Zwischenlager Fellach von Nord/Süd und in Haufwerken zwischenlagern.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>Bodengruppen nach DIN 18196 TM-UA, GU-GU*, GU* (-UL) und Nagelfluh Klasse 6,Schichten 1 - 3 und Nagelfluh Klasse 6, Bodenklassen 3 - 5 und 6 nach DIN 18300 leicht lösbarer Fels<)
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>gemäß Baugrundgutachten Homogenbereiche B 1- B 5, B5 = Nagelfluh mit Bagger lösbar <)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Aushubtiefe

Aushubtiefe (>ca. 2,0 bis 6,0 m unter

Geländeoberkante<)

Ergänzung 25 des Ausschreibenden
(>0/X GU Feinkornanteil <15%, lagenweiser Einbau, Lagen bis 30 cm DPr>95%<) als Baugrundersatz liefern, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    200  m3
 
 
1.6.0014
Bodenaustausch FKA<5% FSS unter Baugrubensohle Endlage Kl 3-6

Bodenaustausch unter Baugrubensohle herstellen.

Baugrube

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Endlage Rahmen und Verschubbahn<)

Aushub unter Gründungssohle profilgerecht lösen, laden,

transportieren zu Zwischenlager Fellach von Nord/Süd und in Haufwerken zwischenlagern.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>Bodengruppen nach DIN 18196 TM-UA, GU-GU*, GU* (-UL) und Nagelfluh Klasse 6,Schichten 1 - 3 und Nagelfluh Klasse 6, Bodenklassen 3 - 5 und 6 nach DIN 18300 leicht lösbarer Fels<)
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>gemäß Baugrundgutachten Homogenbereiche B 1- B 5, B5 = Nagelfluh mit Bagger lösbar <)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Aushubtiefe

Aushubtiefe (>ca. 2,0 bis 6,0 m unter

Geländeoberkante<)

Ergänzung 25 des Ausschreibenden
(>0/63 GW Feinkornanteil <5%, lagenweiser Einbau, Lagen bis 30 cm DPr>100%<) als Baugrundersatz liefern, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    270  m3
 
 
1.6.0015
Bodenaustausch FKA<15% unter Baugrubensohle Endlage Kl 7

Bodenaustausch unter Baugrubensohle herstellen.

Baugrube

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Endlage Rahmen und Verschubbahn<)

Aushub unter Gründungssohle profilgerecht lösen, laden,

transportieren zu Zwischenlager Fellach von Nord/Süd und in Haufwerken zwischenlagern.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>Bodengruppen nach DIN 18196 Nagelfluh

Bodenklasse 7 nur mit Felsmeisel lösbar

<)

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>gemäß Baugrundgutachten Homogenbereich B5 aber Bodenklasse 7<)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Aushubtiefe

Aushubtiefe (>ca. 2,0 bis 6,0 m unter

Geländeoberkante<)

Ergänzung 25 des Ausschreibenden
(>0/X GU Feinkornanteil <15%, lagenweiser Einbau, Lagen bis 30 cm DPr>95%<) als Baugrundersatz liefern, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    300  m3
 
 
1.6.0016
Herstellen der Gründungssohle

Herstellen und Verdichten des Planums der gesamten

Gründungssohle mit einer Ebenheit von +/- 2 cm

(innerhalb 4,00 m) und einem

Verdichtungsgrad

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>DPR > = 95%<)

Arbeitsort:

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>Gründungssohle Bauwerk Herstelllage und Endlage<)

Die Gründungssohlen müssen vom Baugrundgutachter des AG abgenommen und schriftlich als Voraussetzung für die Inbetriebnahme freigegeben werden.

Nachweis über die erfolgte Verdichtung ist durch den AN

dem AG vorzulegen.


   
       
    450  m2
 
 
1.6.0017
Magerbeton als Füllbeton Herstelllage

Unbewehrten Beton herstellen.

Beton als Füllbeton bzw. als Bodenersatz.

Druckfestigkeitsklasse C8/10, Expositionsklasse X0.

Beton ohne Schalung herstellen.


   
       
    20  m3
 
 
1.6.0018
Magerbeton als Füllbeton Endlage

Unbewehrten Beton herstellen.

Beton als Füllbeton bzw. als Bodenersatz.

Druckfestigkeitsklasse C8/10, Expositionsklasse X0.

Beton ohne Schalung herstellen.

hier unter Mehraufwand für Herstellung

im Zeitraum Endlage/ Sperrzeit


   
       
    60  m3
 
 
1.6.0019
Bauwerkshinterfüllung FKA <15%

Herstellen der Bauwerkshinterfüllung

gem. Ril 836.4106A01,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Bild 2<) mit vom AN geliefertem Material

0/X GU Feinkoranteil <15 %

lagenweise Einbau

Baustoffgemisch in Lagen <= 0,30 m profilgerecht einbauen

und mit einem Verdichtungsgrad von DPR >= 100%

verdichten. Ein Nachweis über die erfolgte Verdichtung

ist dem AG vorzulegen.

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
       
    300  m3
 
 
1.6.0020
Bauwerkshinterfüllung FKA <5% FSS

Herstellen der Bauwerkshinterfüllung

gem. Ril 836.4106A01,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Bild 2<) mit vom AN geliefertem Material

0/63 GW Feinkoranteil <5 %

lagenweise Einbau

Baustoffgemisch in Lagen <= 0,30 m profilgerecht einbauen

und mit einem Verdichtungsgrad von DPR >= 100%

verdichten. Ein Nachweis über die erfolgte Verdichtung

ist dem AG vorzulegen.

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
       
    300  m3
 
 
1.6.0021
Baugrubenverfüllung mit gelieferten Erdstoff

Herstellen der Baugrubenverfüllung mit vom AN

gelieferten Baustoffgemisch.

Verfüllen der Baugruben im Bereich

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Bauwerk<) ,

zur Herstellung der Böschungen sowie zur Verfüllung

sonstiger, baubedingt entstandener Hohlräume.

Hier ausgenommen sind die Bereiche der

Bauwerkshinterfüllung.

Material : vom AN geliefertes Material Baustoffgemisch

für Schottertragschichten

Baustoffgemisch in Lagen <= 0,30 m profilgerecht einbauen

und mit einem Verdichtungsgrad von DPR >= 98%

verdichten.

Ein Nachweis über die erfolgte Verdichtung ist dem AG

vorzulegen.

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
       
    400  m3
 
 
1.6.0022
Baugrubenverfüllung Herstelllage

Herstellen der Baugrubenverfüllung mit vom AN

zwischengelagertem Bodenaushub.

Boden laden und von Lagerfläche zur Einbaustelle

transportieren und abladen.

Verfüllen der Baugruben Herstelllage

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>und Verschubbahn<) ,

Herstellen der Böschungen sowie zur Verfüllung

sonstiger, baubedingt entstandener Hohlräume

Material : vom AN geliefertes Material Baustoffgemisch

für Schottertragschichten

Baustoffgemisch in Lagen <= 0,30 m profilgerecht einbauen

und mit einem Verdichtungsgrad von (>DPR >= 98%<)

verdichten.

Ein Nachweis über die erfolgte Verdichtung ist dem AG

vorzulegen.

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
       
    500  m3
 
 
1.6.0023
angeordneter Plattendruckversuch

Tragfähigkeitsprüfung mit

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>statischem<)

Plattendruckversuch als zusätzlich vom AG angeordnete

Prüfung über die einzurechnende Eigenüberwachung

hinaus.

Ausführung eines

Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>statischen Plattendruckversuchs nach

DIN 18134, Plattendurchmesser 0,30 m<) inkl.

Vorbereitung des verdichteten Planums und Gestellung

des Gegengewichts sowie Auswertung vor Ort.


   
       
    5  St
 
 
Summe 1.6
 

Erdarbeiten und Hinterfüllungen


1.7

Verbauten und Behelfe

 
 
Vorbemerkung

Für die Leistungserbringung in der Sperrzeit bzw. für alle nachfolgend definierten LV Positionen der Endlage sind die beengten räumlichen Verhältnisse und die kurze Zeit der Sperrzeit zu berücksichtigen und für alle dazu notwendigen Geräte, Transportmittel inkl. jeweiligen dazugehörigen Bedienpersonal einzurechnen, eine gesonderte Vergütung über vor- nachfolgend beschriebene Leistungspositionen hinaus erfolgt nicht.

Inklusive Nachtarbeit und gesamten damit verbundenen Nebenleistungen.


 
 
1.7.0001
*** Pauschalposition
Fundamente für Verschubbahn

Stahlbeton-Fundamente herstellen, für die Herstellung

und den Verschub des Bauteils vorhalten und nach

Abschluss der Arbeiten von der Baustelle entfernen.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>ca. 0,30 m<) Tragschicht aus frostsicherem

Material.

Bewehrter Beton inkl. Schalung nach Unterlagen des AN

gemäß statischen und konstruktiven Erfordernissen in

Abstimmung mit der durch ihn eingesetzten Technologie

herstellen.

Bewehrung ist einzurechnen und wird nicht gesondert

vergütet.

Ausführung in Ortbeton oder als Fertigteil.

Der Rückbau außerhalb sowie der Verbleib in Endlage ist

einzurechnen.


   
       
    1  Psch
 
 
1.7.0002
*** Pauschalposition
Verschubeinrichtung beistellen, aufbauen und ausbauen.

Verschubeinrichtung und Verschubbahn nach statischen,

konstruktiven und sicherheitstechnischen Erfordernissen

beistellen, aufbauen, vorhalten und ausbauen

einschließlich Verschubwiderlager.

Die Verschubeinrichtung beinhaltet insbesondere alle

erforderlichen Pressen, kraftgesteuerten Verschublager,

alle Festhaltungen, Aussteifungen und Führungen sowie

sämtliche Bauteile, die sowohl für den Verschub als

auch für das vertikale Absenken des Bauteils

erforderlich sind.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil:

Bauteil: (>Vollrahmen, Flügel, Kappen, Geländer

Abdichtung, Filtersteine, Überbau, usw.<)

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Verschubgewicht: (>Hinweis auf Bauwerkspläne<)
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Verschubweg: (>ca. 20,00 m<)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
(>Absenkung: ca. 0,50 m<)


   
       
    1  Psch
 
 
1.7.0003
*** Pauschalposition
Verschub '(>Rahmen / Überbau<)'

Verschub der Bauteile und absenken in Endlage inkl.

aller hierfür notwendigen Beilieferungen und Arbeiten

sowie messtechnischer Begleitung.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil:

Bauteil: (>Vollrahmen, Flügel, Kappen, Geländer

Abdichtung, Filtersteine, Überbau, usw.<)

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Verschubgewicht: (>Hinweis auf Bauwerkspläne<)
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Verschubweg: (>ca. 20,00 m<)
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
(>Absenkung: ca. 0,50 m<)


   
       
    1  Psch
 
 
1.7.0004
*** Pauschalposition
Unterpressen Rahmen

Unterpressen der eingeschobenen Rahmenteile in der

Endlage.

Bauteil:

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Vollrahmenkonstruktion f. Eisenbahnüberführung<)

Beton mit Quellmittelzusatz zur Sicherstellung einer

flächenhaften Lagerung des Bauwerks einbauen.

Leistung inkl. Schalung beim Verpressen und Herstellen

der Verpressöffnungen.


   
       
    1  Psch
 
 
1.7.0005
*** Pauschalposition
Zulage Pos. vor für C 25/30 CEM III

Zulage Pos. vor für C 25/30 CEM III


   
       
    1  Psch
 
 
1.7.0006
*** Pauschalposition
Schal-, Traggerüst Bauwerk

Schal-, Traggerüst nach Wahl des AN für Bauwerk nach

statischen, konstruktiven und sicherheitstechnischen

Erfordernissen herstellen, vorhalten, ggf. mehrfach

umsetzen, unterhalten und beseitigen.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauwerk (>Bauwerk,Rahmen, Flügelwände, Kappen, usw.<) .

Gründung herstellen und beseitigen, inkl. Erdarbeiten

inkl. erforderlicher Erdung.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden

(>Verkehrswege nach Technologie des AN

freihalten.<)


   
       
    1  Psch
 
 
1.7.0007
*** Pauschalposition
Arbeitsgerüste Brücke

Arbeitsgerüste, nach statischen, konstruktiven und

sicherheitstechnischen Erfordernissen herstellen, ggf.

mehrfach umsetzen, vorhalten und unterhalten sowie

beseitigen.

Gründung herstellen und beseitigen, inkl. Erdarbeiten

inkl. erforderlicher Erdung

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einsatzort (> Brücke, alle Bauteile<) .

Tragsystem nach Wahl und eingesetzter Bautechnologie

des AN.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>Verkehrswege nach Technologie des AN freihalten.<)


   
       
    1  Psch
 
 
Summe 1.7
 

Verbauten und Behelfe


1.8

Rahmen

 
 
1.8.0001
Ortbeton Sauberkeitsschicht

Sauberkeitsschicht aus Ortbeton,

Untergrund horizontal, obere Betonfläche horizontal,

als unbewehrter Beton,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Normalbeton (>C 12/15, X0, WF<) ,
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke (>0,10 m<) , Oberfläche eben abziehen.


   
       
    200  m2
 
 
1.8.0002
Ortbeton Streifenfundament

Ortbeton Streifenfundament als Stahlbeton,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Normalbeton (>C 30/37, XC4, XD2, XF2,WA<) DIN EN 206

c= 5,5 cm

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bauteil: Fundamente für (>Flügelwände<)

einschließlich Schalung: glatte Schalung nach Wahl des AN.

Schalung vorhalten und beseitigen.

Sichtbare Betonkanten mit Dreikantleisten brechen,

Kehlen ausrunden.

Einschließlich Herstellen von Aussparungen, Nischen,

Konsolen etc.

Bewehrung wird gesondert vergütet.


   
       
    18  m3
 
 
1.8.0003
Flügel aus Stahlbeton

aufgehende Bauteile, Flügel aus Stahlbeton,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Normalbeton (>C 30/37, XC4, XD2, XF2, WA<) DIN EN 206,

als Sichtbeton, mit normalen Anforderungen,

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Klasse (>SB 2<) gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton"
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Bauteil: (>Flügel, Schrägflügel und Stummelflügel<) einschließlich Schalung
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
(>senkrechte Brettschalung mit gehobelten und gespundeten Brettern nach Wahl des AN<) .

Schalung vorhalten und beseitigen.

Sichtbare Betonkanten mit Dreikantleisten brechen,

Kehlen ausrunden. Einschließlich Herstellen von

Aussparungen, Nischen, Konsolen etc.

Bewehrung wird gesondert vergütet.


   
       
    52  m3
 
 
1.8.0004
Fundamentplatte aus Stahlbeton

Fundamentplatte Stahlbeton,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Normalbeton (>C 30/37, XC4, XD2, XF2, WA<)

DIN EN 206,

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bauteil: Sohle für (>Rahmen<)

einschließlich Schalung

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>glatte Schalung nach Wahl des AN<) .

Schalung vorhalten und beseitigen.

Sichtbare Betonkanten mit Dreikantleisten brechen,

Kehlen ausrunden. Einschließlich Herstellen von

Aussparungen, Nischen, Konsolen etc.

Bewehrung wird gesondert vergütet.


   
       
    30  m3
 
 
1.8.0005
Rahmenwände aus Stahlbeton

Rahmenwände, aufgehende Rahmenkonstruktion aus

Stahlbeton,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Normalbeton (>C 30/37, XC4, XD2, XF2, WA<) DIN EN 206 als Sichtbeton, mit normalen Anforderungen,
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Klasse (>SB 2<) gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton"
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Bauteil: Rahmenwände für (>Rahmen<)

einschließlich Schalung

Ergänzung 24 des Ausschreibenden
(>senkrechte Brettschalung mit gehobelten und gespundeten Brettern nach Wahl des AN<) .

Schalung vorhalten und beseitigen.

Sichtbare Betonkanten mit Dreikantleisten brechen,

Kehlen ausrunden. Einschließlich Herstellen von

Aussparungen, Nischen, Konsolen etc.

Bewehrung wird gesondert vergütet.


   
       
    15  m3
 
 
1.8.0006
Rahmendecke aus Stahlbeton

Rahmendecke aus Stahlbeton, Normalbeton

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>C 35/45, XC4, XD2, XF2, WA<) DIN EN 206,

als Sichtbeton, mit normalen Anforderungen,

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Klasse (>SB 2<) gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton"
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Bauteil:

Bauteil: (>Rahmendecke für Rahmen einschließlich

Erhöhung Aussenseiten für Kappen, einschließlich 1,0 % Gefälle Deckenoberfläche <)

einschließlich Schalung

Ergänzung 24 des Ausschreibenden
(>Brettschalung mit gehobelten und gespundeten Brettern nach Wahl des AN<) .

Schalung vorhalten und beseitigen.

Sichtbare Betonkanten mit Dreikantleisten brechen,

Kehlen ausrunden. Einschließlich Herstellen von

Aussparungen, Nischen, Konsolen etc.

Bewehrung wird gesondert vergütet.


   
       
    11  m3
 
 
1.8.0007
Betonstabstahl B500B alle Durchmesser

Bewehrung aus Betonstabstahl B500B DIN 488, alle

Durchmesser, alle Längen.

Bauteil(e): gesamte Rahmenkonstruktion einschließlich

Flügelwände


   
       
    20  t
 
 
1.8.0008
Arbeitsfugen

Arbeitsfugen

zwischen 2 Bauwerksteilen

waagrecht und senkrecht

sowie Arbeitsfugen zwischen Sohle / Wand

und Wand/Wand und Sohle/Sohle

liefern und herstellen,

mit Fugenblech Pentaflex KB Breite mind. 30 cm

oder gleichwertig

mit Rippenstreckmetall beidseits an der Bewehrung

Das Fugenblech/Fugenband ist an den Stößen und an den Verbindungen fachgerecht dicht zu verschweißen.

Die Arbeitsfuge ist überlappend herzustellen.

Auf der Stoßfläche des zuerst hergestellten Bauteiles

ist beidseits das Rippenstreckmetall

als Abschalung einzubauen.

Bei den Anschlußbereichen ist mit mind. 15 cm

Vorlaufmischung ohne Grobzuschlag der Anschluß herzustellen.


   
       
    75  m
 
 
1.8.0009
Schichtenverbund herstellen

Schichtenverbund herstellen durch Reinigen

und Vorspritzen mit bitumenhaltigen Bindemittel.

Mit Handverdüsung,

verschmutzte Unterlage bzw. einzelne verschmutzte

Stellen vorher reinigen, Kehrgut in Eigentum des AN

übernehmen, von der Baustelle entfernen und

einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.

Mit Bindemittel PmOB Art C 2 U 60 K,

Dosierung ca. 200 g/m2.


   
       
    23  m2
 
 
1.8.0010
Bitumenfugenband einbauen

Bitumenfugenband polymervergütet

Profil mm x mm 40 x 20 mit Voranstrich mit Primer

für Fugen im Bereich Wandanschluss Rahmen

und am Bauende Eisenbahnüberführung beidseits, etc.

liefern und einbauen.

Der angebotene Einheitspreis ist für sämtliche Mengen-

bereiche gültig.


   
       
    20  m
 
 
1.8.0011
AC 8 DN herstellen.

Deckschicht aus Asphaltbeton

AC 8 DN herstellen.

Bauklasse Geh- und Radwegunterführung

In Fahrbahnen Geh- und Radweg in Eisenbahnüberführung

Einbaudicke 4 - 5 cm,

mit Bindemittel 70/100

Gestein Diabas

Mischguttransport mit Thermowägen


   
       
    5  t
 
 
Gussasphalt

Gussasphalt


 
 
1.8.0012
*** Pauschalposition
BE Gussasphalt

Baustelleneinrichtung Gussasphalt

für sämtliche nach beschriebenen Leistungen zur Leistungserbringung


   
       
    1  Psch
 
 
1.8.0013
Profilieren

Profilieren

mit MA 11 90/10 GA 40 mm


   
       
    1  t
 
 
1.8.0014
MA 11 90/10 GA 40 mm

MA 11 90/10 GA 40 mm

Einbringen Mastic Asphalt unter Berücksichtigung

Profilierung vor bzw. Abdichtung darunter ohne Beschädigung Abdichtung und Mehraufwand für seitliche Anarbeiten Stahlbetonwand bzw. ACO Drain Abschluss


   
       
    22  m2
 
 
1.8.0015
Trennschicht Unterlagspapier B 150

Trennschicht Unterlagspapier B 150

lt. Herstellervorschrift einbauen


   
       
    22  m2
 
 
1.8.0016
AZ Einstreuung Schichtenverbund

AZ Einstreuung Schichtenverbund


   
       
    22  m2
 
 
1.8.0017
*** Pauschalposition
EP-Ankeilung Wände und Klemmschiene

EP-Ankeilung Wände und Klemmschiene


   
       
    1  Psch
 
 
Summe 1.8
 

Rahmen


1.9

Einbauteile und Ausstattung

 
 
Abdichtungsarbeiten

ABDICHTUNGSARBEITEN


 
 
1.9.0001
Horizontale Abdichtung der Überbauten

Abdichtung nach Ril 804.6101, Abs. 4 herstellen:

Flächen horizontal bis schwach geneigt.

Untergrund: Beton

Einschließlich Vorbereitung des Untergrundes und

Herstellen der Voranstriche.

Schutzbeton wird gesondert vergütet.

Bauteil:

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Überbauten, Rahmendecken<)

Das Anschließen an Konstruktionen sowie an

Durchdringungskörper (Entwässerungseinrichtungen, Anker

und dgl.) ist einzurechnen und wird nicht gesondert

vergütet.


   
       
    90  m2
 
 
1.9.0002
Schutzbeton

Beton C 25/30 für Schutzschichten nach Ril 804.6101

einschließlich erforderlicher Schalung und Bewehrung

einbauen.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbauort: (>Überbau / Rahmendecke<)
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke (>0,05 m<)

Bewehrung mind. aus Betonstahlmatte N141.

Fugen im Übergangsbereich

Ergänzung 23 des Ausschreibenden

(>Randkappe / Fahrbahn

und Übergangskonstruktion/Fahrbahn<) herstellen.


   
       
    20  m2
 
 
1.9.0003
Oberflächen reinigen für Graffiti-Schutz

Reinigung der Oberflächen gem. Ril 804.6101.

Trennmittelrückstände, Verschmutzungen und

Versinterungen

mit Betonschnellreiniger nach Werksvorschrift

entfernen.

Bauteile:

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>vertikale Sichtflächen Flügel und Rahmen<)


   
       
    120  m2
 
 
1.9.0004
Graffiti-Schutz

Aufbringen eines permanenten Anti-Graffiti-Schutzes auf

vorbereitete Betonflächen.

Materialien gemäß Verzeichnis der geprüften

Anti-Graffiti-Systeme,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
System (>nach Wahl des AN<) .

Untergrund: Sichtbetonfläche

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>Bretterstruktur<)
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Bauteile: (>vertikale Sichtflächen Flügel und Rahmen<)


   
       
    120  m2
 
 
Ausstattung - Bauteile

AUSSTATTUNGS-BAUTEILE


 
 
1.9.0005
Jahreszahl

Jahreszahl gemäß RiZ des BMV Jahr 1

mit elastischer Matrize aus Polyurethan herstellen.

Schrift gemäß DIN 1451 - A 175.


   
       
    2  St
 
 
1.9.0006
Messbolzen

Messbolzen in Bauwerk.

Einbauort:

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Rahmen<) .

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Material: (>Edelstahl V4A<) .

Schaftdurchmesser über 20 bis 30 mm,

Schaftlänge über 80 bis 120 mm.

Bolzen horizontal in Aussparung mit

Epoxidharz-Kleber einsetzen.

Einschließlich Herstellen der Aussparung.


   
       
    2  St
 
 
Randkappen und Kabelkanäle

RANDKAPPEN UND KABELKANÄLE


 
 
1.9.0007
Bewehrten Beton für Randkappen M-RKP 1604

Bewehrten Beton für Randkappen

Festigkeitsklasse

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>C 25/30 LP, XC4, XD3, XF2, WA<) ,

in Anlehnung an Ril 804.9030,

Bauart für aufgesetzte Kabeltröge gemäß M-RKP 1604.

einschließlich Schalung und diese vorhalten und

beseitigen.

Sichtflächen: Sichtbetonklasse SB 2,

glatte Flächenschalung ohne Struktur.

Oberfläche mit Besenstrich

Bewehrung wird gesondert vergütet.

Einbauort:

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Randkappen auf (> Rahmen und Flügeln mit Schotterwand Gleisseite <)


   
       
    21  m3
 
 
1.9.0008
Betonstabstahl B500B alle Durchmesser

Bewehrung aus Betonstabstahl B500B nach DIN 488,

alle Durchmesser, alle Längen,

Bauteil: Randkappen


   
       
    4  t
 
 
1.9.0009
Einbauteil Entwässerungsrohre Schotterwand

Entwässerungsrohr aus Kunststoffrohren Rohrleitung

Ergänzung 21 des Ausschreibenden

(>PE-HD nach DIN 19537-3 bzw. PP nach DIN EN

13476-1<) Durchmesser DN 80

zur Entwässerung der Randkappe.

gem. Richtzeichnung

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>M-RKP 1602/1604<) .

Einzellänge ca. 0,25 m, im Abstand von max. 5,00 m

Einbaulage: geneigt in Schalung der Schotterwand

lage- und höhengerecht einbauen.

Einbauort: Schotterwand der Randkappen


   
       
    4  St
 
 
1.9.0010
Betonkabelkanal (Trog) gemäß M-KAB 10 auf Bauwerk verlegen

Kabelkanal aus Betonfertigteilen als Trog,

inkl. Füße mit versetztem Falz an den Stirnseiten,

mit 2 Deckeln mit Falz,

Baulänge 0,50 m, Breite 0,35 m

Kabelkanal inkl. Teerstricken auf Bauwerk nach

Richtzeichnung der DB AG, M-RKP 1604

sowie M-KAB 10 mit Abstand zur Oberfläche

der Kappe verlegen.

Belastbarkeit der Deckel 10 kN.

Trenn- und Anpassungsarbeiten sowie

Schrägschnitte für Richtungsänderungen

werden nicht gesondert vergütet.


   
       
    80  m
 
 
1.9.0011
Absenkbausatz zum Anschluss von Betonkabelkanälen

Absenkbausatz zum Anschluss von Betonkabelkanälen

auf Brücke an Betonkabelkanal erdverlegt (Strecke).

Absenk-, Zwischen- und Anhebeteil, nach M-KAB 10

und 20.

Breite passend für die anschließenden Kabeltröge

einschließlich

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Unterbeton (>C12/15<) .

Absenkbausatz einschließlich Deckel, Teerstricke und

Abrutschsicherung der Deckel.


   
       
    4  St
 
 
1.9.0012
Anschlussbewehrung Übergang Kragarmende

Anschlussbewehrung nach M-KAB 10 und 20 am Übergang

Randkappe - Erdkörper mit Anschlusseisen zum Unterbeton

des Absenkbausatzes.

Anschlusseisen in Betonbauteilen entsprechend statischen

und konstruktiven Erfordernissen einbauen.

Durchmesser Steckeisen: 16 mm, Stahlsorte B500B

Einzellänge des Steckeisens: 0,50 m

Abschlussbewehrung horizontal verlegt. Überstand 0,25 m

Sämtliche Erschwernisse und Nebenarbeiten für den

Einbau der Anschlussbewehrung (z.B. Bohrungen, Schalung

für den Unterbeton, usw.)

sind in den EP dieser Position einzukalkulieren.

Abrechnung je Absenkbausatz.

Einbauort:

Ergänzung 21 des Ausschreibenden

(>Bauwerksende am Anschluss Unterbeton des

Absenkbausatzes<) .


   
       
    4  St
 
 
1.9.0013
*** Pauschalposition
Erdung Bauwerk

Bahnerdung der Stahlbau- und Stahlbetonbauteile

des Bauwerks gem. Ril 997.02 und Ril 804.9010

bzw. 804.9030 herstellen,

Stahlbetonbauteile mit einer inneren Bahnerdung

versehen einschließlich aller

Überbrückungseinrichtungen.

Alle Stahlteile des Bauwerkes, insbesondere Geländer,

zum Potentialausgleich mit der Bahnerde verbinden.

Erdungsverbinder nach EBS 15.03.17, Blatt

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>6<) ,

Material

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>nach Vorgabe der DB AG<) mit entsprechenden Presskabelschuhen, Verbindungsmitteln und Kleinteilen sowie Schraubensicherung mit zugelassenem System.

Erdungsanschluss mit einem durch die DB AG zugelassenem

Schienenkontaktsystem nach Ebs 15.03.23. Der Anschluss

an die Erdschiene muss durch eine von der DB AG

zugelassenen Fachfirma erfolgen.

Einbauort in Abstimmung mit dem AG, Kabel erdverlegt

(<30 cm)

in flexiblem Kunsttoff-Leerrohr

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>DN 50<) ,

Leerrohr nachträglich mit flexibler Fugenmasse

verdämmen.

Leerrohr und notwendige Erdarbeiten und Unterquerungen

von Kabelkanälen sind einzurechnen und werden nicht

gesondert vergütet.


   
       
    1  Psch
 
 
Geländer

GELÄNDER


 
 
1.9.0014
Füllstabgeländer auf Bauwerk

Geschweißtes Füllstabgeländer auf neu errichtetem

Bauwerk

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Höhe des Geländers: (>1100 mm<) .

Material:

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Stahl (>S235 JR<)

Ausbildung mit Handlauf, Füllstäben, Holm, Fußleiste

(Höhe 100 mm) und Erdungsverbindung,

nach RZ A-GEL

Ergänzung 23 des Ausschreibenden
(>1 und 7<) ,

Verankerung mit Fußplatte und Verbundankern nach

RZ A-GEL 14 bzw. 15, inkl. Hutmuttern,

Erdungsanschlüssen und -verbindern, Unterfütterung mit

schwindarmem Mörtel.

Dehnungsfugen nach A-GEL

Ergänzung 24 des Ausschreibenden
(>9<) und 13.

Einschließlich aller erforderlichen Eckverbindungen.

Beschichtungssystem nach ZTV-ING, Teil 4 Abschnitt 3,

Anhang A, Tabelle A 4.3.2

Ergänzung 25 des Ausschreibenden

(>Bauteil 3.1c, Nr. 3

Material nach TL-TP-KOR Stahlbauten 2002 Blätter 91, 87

Oberflächenvorbereitung Be,

Metallisierung durch Feuerverzinken als Stückverzinkung

DIN EN ISO 1461, ohne zusätzliche Oberflächenbehandlung,

1 Zwischenbeschichtung wv AY auf Zn, Sollschichtdicke

80 æm, 1 Deckbeschichtung PUR, Sollschichtdicke 80 æm,

Spritzen im Werk.<) .

Farbton der Deckbeschichtung

Ergänzung 26 des Ausschreibenden
(>grau, DB 702<) .

Abgerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen den

Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.


   
       
    36  m
 
 
Fugen und Übergangskonstruktion

FUGEN UND ÜBERGANGSKONSTRUKTIONEN


 
 
1.9.0015
Abdichtungsabschluss Bauwerksende

Abdichtungsabschluss gemäß Ril 804.6101, Bild 13

und Ril 804.9030 aus Winkelprofil, Verankerungsteilen,

Abschlussblech, Elastomerschürze

entsprechend statischen und konstruktiven

Erfordernissen herstellen und einbauen,

einschl. aller Formstücke, Winkel, Halterungen,

Füllungen,

bituminöser Verguss etc.

Winkel und T-Verbindungen werden aus werksgefertigten

Formstücken hergestellt.

Verbindungsmittel werden nicht gesondert vergütet.

Einbauort: Abdichtungsabschluss an Bauwerksenden


   
       
    14  m
 
 
1.9.0016
Abdichtungsabschluss unter Randkappen

Abdichtungsabschluss zur Verwahrung der

Überbauabdichtung unter den Randkappen

mit Elastomerfugenband K 40 herstellen,

gemäß Ril 804.6101 Abs. 6(8) Bild 10.

Einschließlich der Anschlüsse an die

Übergangskonstruktionen.

Einbauort: Bauwerksränder unter den Randkappen


   
       
    34  m
 
 
1.9.0017
Fuge verfüllen Randkappe/Schutzbeton

Fugen mit Fugenvergussmasse verfüllen.

Wandungen mit geeignetem Voranstrich versehen

Material: Elastomer-Bitumenvergussmasse, Art A,

nach TLbit Fug 82.

Fugenwandungen: Beton.

Fugenbreite über 20 bis 40 mm.

Fülltiefe: 50 mm.

Fuge: zwischen Randkappen und Schutzbeton


   
       
    20  m
 
 
Summe 1.9
 

Einbauteile und Ausstattung


1.10

Entwässerungsanlagen

 
 
1.10.0001
Grundrohr aus teilporösem Beton

Grundrohr aus teilporösem Beton mit

Hartgestein-Edelsplitt

ohne Sandzusatz.

Rohr außen quadratisch, innen rund, mit Sohlendichtung.

Scheiteldrucklast min. 26 kN/m,

Wasserdurchlässigkeit min. 0,2 l/100 cm2 und s.

Rohr innen DN 150. Rohr mit Gefälle verlegen.

Sockel aus Beton C 12/15, im Mittel

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>0,30<) m hoch.

Betonsockel wird nicht gesondert vergütet.

Einbauort:

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(> Rahmen- und Flügelwände<)


   
       
    30  m
 
 
1.10.0002
Sickerwände

Sickerwand DIN 4095, oben geschlossen, als Trockenmauer

gemäß Güterichtlinie für Dränsteine aus

haufwerksporigem

Beton für Widerlager,

aus Betonvollsickerstein mind. 10 cm dick,

Druckfestigkeit 15 N/mm2,

Wasserdurchlässigkeit min. 0,2 l/100 cm2 und s

Zuschlagstoff: Hartgestein-Edelsplitt

gleichzeitig mit der Bauwerkshinterfüllung herstellen,

Abgerechnet wird die bedeckte Wandfläche,

das Schneiden von Steinen wird nicht gesondert

vergütet.

Einbauort:

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>Rahmen- und Flügelwände<)


   
       
    70  m2
 
 
1.10.0003
Durchführung Edelstahl DN 100

Durchführung Edelstahl DN 100

Rohraussendurchmesser 114,3 mm

durch Flügelwand, Wandstärke 60 cm

Edelstahlrohr V4A in Flügelwand einbauen

hier nicht Schalungsbündig, sondern aussen mit ca. 30 cm Überstand innen mit Überstand für Anschluss an Grundrohr

inklusive Mehraufwand für Schalungsdurchdringungen

Inklusive Befestigung für Stabilität beim Betoniervorgang und sämtliche mit der Herstellung der Aussparung/ Durchführung notwendigen Nebenleistungen für die Herstellung der Flügelwand bei allen notwendigen Arbeitsschritten.

Inklusive ggf. notwendiger Anschweißungen/ Halterungen an Edelstahlrohr für Umsetzung

Inklusive ggf. notwendiger Kleinteile für Anschluss an Grundrohr innen und Anschluss an Grundrohr

Inklusive Schutz bzw. Sicherung des Edelstahlrohres für die gesamte Baudauer

Gesamtlänge Edelstahlrohr ca. 120 cm


   
       
    2  St
 
 
1.10.0004
Froschklappe Edelstahl DN 100

Froschklappe Edelstahl DN 100

Edelstahlklappe mit EPDM-Dichtung

mit mechanischer Sperrvorrichtung

Muffen-Anschluss DN100 für Abwasserrohr

aus Werkstoff Edelstahl V4A

gebeizt und passiviert

inklusive Übergang auf Pos. vor Edelstahlrohr DN 100

liefern und inklusive aller Nebenleistungen und Kleinteile montieren bzw. einbauen


   
       
    2  St
 
 
1.10.0005
Rohrgrabenaushub ohne Verbau Tiefe 0.0-2.5 m

Rohrgrabenaushub ohne Verbau

Maschineller Aushub und Wiederverfüllen für Rohr-

graben einschl. der Muffenlöcher, seitlich Lagern

unter ausscheiden der Deckschicht im Bereich des

Rohrgrabens, Bodenklassen nach DIN 18 300,

Abschnitt 2.2 Klassen 3 bis 5,

abböschen der Rohrgrabenwände nach den UVV.

Die Grabensohle ist sorgfältig zu ebnen und die

Untergrundverhältnisse sind zu prüfen.

Gegebenenfalls sind im Einvernehmen mit der Oberbau-

leitung besondere Maßnahmen zu ergreifen.

Nach der Fertigstellung der Kanäle ist die noch nicht

überschüttete Leitung bis 30 cm über den Rohrscheitel

mit steinfreiem Material vorsichtig einzufüllen und

sorgfältig zu verdichten.

Die restliche Verfüllung ist in Schichten von max.

30 cm einzubringen und lagenweise optimal zu

verdichten. Überschüssiger Aushub ist bis zu einer

Entfernung von 50 m zu verfahren und einzuplanieren.

Transportweiten über 50 m werden gesondert vergütet.

Eventuelle Setzungen im Rohrgraben sind nachzufüllen

und einzuebnen.

Die Abrechnung erfolgt nach ZTV- Rohrgraben.

In Abweichung von der ZTV- Rohrgraben, ergibt sich die

Abrechnungstiefe von OK Aushub bis Laufsohle Rohr.

Grabenabschnitte von 0,00 bis 2,50 m Tiefe


   
       
    20  m3
 
 
1.10.0006
Rohrgrabenaushub mit Verbau Tiefe 0.0-2.5 m

Rohrgrabenaushub mit Verbau

Maschineller Aushub und Wiederverfüllen für Rohr-

graben einschl. der Muffenlöcher, seitlich Lagern

unter ausscheiden der Deckschicht im Bereich des

Rohrgrabens, Bodenklassen nach DIN 18 300,

Abschnitt 2.2 Klassen 3 bis 5,

Erdaushub und Wiederverfüllen für Rohrgraben mit

bodendichtem Stahlplatten- Verbau, gegebenenfalls mit

waagerechtem oder senkrechtem Holz- Verbau.

Die Grabensohle ist sorgfältig zu ebnen und die

Untergrundverhältnisse sind zu prüfen.

Gegebenenfalls sind im Einvernehmen mit der Oberbau-

leitung besondere Maßnahmen zu ergreifen.

Die restliche Verfüllung ist in Schichten von max.

30 cm einzubringen und lagenweise optimal zu

verdichten. Überschüssiger Aushub ist bis zu einer

Entfernung von 50 m zu verfahren und einzuplanieren.

Transportweiten über 50 m werden gesondert vergütet.

Eventuelle Setzungen im Rohrgraben sind nachzufüllen

und einzuebnen.

Die Abrechnung erfolgt nach ZTV- Rohrgraben.

In Abweichung von der ZTV- Rohrgraben, ergibt sich die

Abrechnungstiefe von OK Aushub bis Laufsohle Rohr.

Grabenabschnitte von 0,00 bis 2,50 m Tiefe


   
       
    20  m3
 
 
1.10.0007
Auffüllmaterial
nichtb. Auff.Kies

Auffüllmaterial

Liefern, Einbauen und Verdichten von Auffüllmaterial,

nach Angabe der Bauleitung.

(Die Abrechnung erfolgt nach ZTV- Rohrgraben)

im Rohrgrabenbereich, anstelle von unbrauchbarem Aushub

unter Verwendung von:

nicht bindigem Auffüllkies (bind. Anteil max. 10%)


   
       
    20  m3
 
 
1.10.0008
Frostschutzkies für Rohrgraben

Frostschutzkies für Rohrgraben

Liefern von Frostschutzmaterial,

nach Angabe der Bauleitung.

(Die Abrechnung erfolgt nach ZTV-Rohrgraben)

im Rohrgrabenbereich, anstelle von unbrauchbarem Aushub

unter Verwendung von:

Frostschutzkies für den Fahrbahnbereich aus un-

gebundenen, frostsicheren und witterungsbeständigen

Baustoffen, nach ZTV T-StB 95/02, ZTV SoB-StB

Einbau bis OK Fahrbahn, Wiederausbau des FSK und

Herstellung der Feinplanie ist einzurechnen.

Einbaudicke ca. 35 - 50,0 cm

im Mittel ca. 46 cm

Der lagenweise Einbau und das lagenweise Verdichten

sind in den Rohrgrabenaushub-Positionen enthalten

und einzukalkulieren.


   
       
    20  m3
 
 
1.10.0009
Kunststoffrohre aus Polypropylen DN 250

Kunststoffrohre aus Polypropylen (PP) DN 250

mit Steckmuffe und werksseitig fest eingelegter

Lippendichtung aus EPDM, glattwandiges Vollwandrohr,

DIN EN 1852 Rohrmaterial ohne Zusatz von Füllstoffen,

ausgeschlossen sind PP- Rohre mit mineralischen

Additiven (PP- MD DIN EN 14758) sowie Verbundrohre.

Liefern und Einbauen.

Steifigkeitsklasse: mindestens SN 16

Der Standsicherheitsnachweis durch den AN, sowie alle

anderen geforderten Nachweise sind vor Beginn der

Rohrverlegung vorzulegen.

DN 250

Abrechnung Formstücke: in gesonderter Position

Das Ablängen der Rohre ist in die Einheitspreise einzurechnen,

sämtliche Überschubmuffen sind in die Einheitspreise einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.

Hier Verbindung Absetzschacht AS 01 zu Sickerschacht SS 01


   
       
    7  m
 
 
1.10.0010
Rohrumhüllung Sand oder Riesel RL DN 250

Rohrumhüllung Sand oder Riesel

liefern und einbauen von Riesel 4/8 oder Sand für

Rohrüberdeckung und Rohrauflager

Die Abfuhr des durch die Rohrumhüllung verdrängen

Materials ist in den EP einzurechnen.

Vergütet wird nur die auf Anordnung der Bauleitung

festgelegte Länge.

Bei Leitungsabschnitten mit Bodenaustausch wird das

Auffüllmaterial erst ab 30 cm über Rohrscheitel

(Abrechnungsgrenze horizontal auf gesamte

Rohrgrabenbreite) vergütet.

Abrechnungsgrundlage ist die Nennweite (DN) des Rohres

für Rohrleitung DN 250


   
       
    7  m
 
 
1.10.0011
Kunststoffrohre aus Polypropylen DN 200

Kunststoffrohre aus Polypropylen (PP) DN 200

mit Steckmuffe und werksseitig fest eingelegter

Lippendichtung aus EPDM, glattwandiges Vollwandrohr,

DIN EN 1852 Rohrmaterial ohne Zusatz von Füllstoffen,

ausgeschlossen sind PP- Rohre mit mineralischen

Additiven (PP- MD DIN EN 14758) sowie Verbundrohre.

Liefern und Einbauen.

Steifigkeitsklasse: mindestens SN 16

Der Standsicherheitsnachweis durch den AN, sowie alle

anderen geforderten Nachweise sind vor Beginn der

Rohrverlegung vorzulegen.

DN 200

Abrechnung Formstücke: in gesonderter Position

Das Ablängen der Rohre ist in die Einheitspreise einzurechnen,

sämtliche Überschubmuffen sind in die Einheitspreise einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.


   
       
    12  m
 
 
1.10.0012
Rohrumhüllung Sand oder Riesel RL DN 200

Rohrumhüllung Sand oder Riesel

liefern und einbauen von Riesel 4/8 oder Sand für

Rohrüberdeckung und Rohrauflager

Die Abfuhr des durch die Rohrumhüllung verdrängen

Materials ist in den EP einzurechnen.

Vergütet wird nur die auf Anordnung der Bauleitung

festgelegte Länge.

Bei Leitungsabschnitten mit Bodenaustausch wird das

Auffüllmaterial erst ab 30 cm über Rohrscheitel

(Abrechnungsgrenze horizontal auf gesamte

Rohrgrabenbreite) vergütet.

Abrechnungsgrundlage ist die Nennweite (DN) des Rohres

für Rohrleitung DN 200


   
       
    12  m
 
 
1.10.0013
Kunststoffrohre aus Polypropylen DN 150

Kunststoffrohre aus Polypropylen (PP) DN 150

liefern, verlegen genau nach Plan

Der Standsicherheitsnachweis durch den AN, sowie alle

anderen geforderten Nachweise sind vor Beginn der

Rohrverlegung vorzulegen.

Rohre mit Steckmuffe und werksseitig fest eingelegter

Lippendichtung aus EPDM, glattwandiges Vollwandrohr

nach DIN EN 1852 Rohrmaterial ohne Zusatz von Füll-

stoffen.

Ausgeschlossen sind PP- Rohre mit mineralischen

Additiven (PP- MD DIN EN 14758) sowie Verbundrohre.

Liefern und Einbauen.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Steifigkeitsklasse: mindestens SN 16

Zuschlag je Formstück 1,00 m

DN 150

Das Ablängen der Rohre ist in die Einheitspreise einzurechnen,

sämtliche Überschubmuffen sind in die Einheitspreise einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.


   
       
    30  m
 
 
1.10.0014
Rohrumhüllung Sand RL DN 150

Rohrumhüllung Sand

liefern und einbauen von Sand für Rohrüberdeckung und

Rohrauflager

Die Stärke der Sandüberdeckung beträgt 30 cm über

Rohrscheitel gemäß DIN 1610.

Die Stärke des Sandauflagers beträgt 15 cm unter

Rohrsohle

Die Abfuhr des durch die Rohrumhüllung verdrängen

Materials ist in den EP einzurechnen.

Vergütet wird nur die auf Anordnung der Bauleitung

festgelegte Länge.

Bei Leitungsabschnitten mit Bodenaustausch wird das

Auffüllmaterial erst ab 30 cm über Rohrscheitel

(Abrechnungsgrenze horizontal auf gesamte

Rohrgrabenbreite) vergütet.

Abrechnungsgrundlage ist die Nennweite (DN) des Rohres

für Rohrleitung DN 150 PP


   
       
    30  m
 
 
1.10.0015
Formstücke für Rohre aus Polypropy Bogen DN 150 PP

Formstücke für Rohre aus Polypropylen (PP)

mit Steckmuffe und werksseitig eingelegter Lippen-

dichtung, für glattwandiges Vollwandrohr Liefern und

Einbauen.

Materialgüte und Materialeigenschaften wie Rohrleitung

Beim Aufmaß der Rohrleitung werden die Formteile über-

messen. Die Formteile werden als Zuschlag vergütet.

Bogen DN 150, bis 45°


   
       
    9  St
 
 
1.10.0016
Formstücke für Rohre aus Polypropy Abzweig DN 150/150

Formstücke für Rohre aus Polypropylen (PP)

mit Steckmuffe und werksseitig eingelegter Lippen-

dichtung, für glattwandiges Vollwandrohr Liefern und

Einbauen.

Materialgüte und Materialeigenschaften wie Rohrleitung

Beim Aufmaß der Rohrleitung werden die Formteile über-

messen. Die Formteile werden als Zuschlag vergütet.

Abzweig DN 150 / 150, 45°


   
       
    2  St
 
 
1.10.0017
Formstücke für Rohre aus Polypropy Abzweig DN 200/150

Formstücke für Rohre aus Polypropylen (PP)

mit Steckmuffe und werksseitig eingelegter Lippen-

dichtung, für glattwandiges Vollwandrohr Liefern und

Einbauen.

Materialgüte und Materialeigenschaften wie Rohrleitung

Beim Aufmaß der Rohrleitung werden die Formteile über-

messen. Die Formteile werden als Zuschlag vergütet.

Abzweig DN 200 / 150, 45°


   
       
    1  St
 
 
1.10.0018
Formstücke für Rohre aus Polypropy Reduktion DN 200/150

Formstücke für Rohre aus Polypropylen (PP)

mit Steckmuffe und werksseitig eingelegter Lippen-

dichtung, für glattwandiges Vollwandrohr Liefern und

Einbauen.

Materialgüte und Materialeigenschaften wie Rohrleitung

Beim Aufmaß der Rohrleitung werden die Formteile über-

messen. Die Formteile werden als Zuschlag vergütet.

Reduktion DN 200 / 150


   
       
    1  St
 
 
1.10.0019
StL-Nr. (StLB) 18 909/30440.10.10.10.1
Straßenablauf aus Betonfertigteilen herstellen 50/50cm niedere Bauform

Straßenablauf aus Betonfertigteilen und Eimer,

DIN 4052, auf 10 cm dicker Sauberkeitsschicht

aus Beton C12/15, und Aufsatz

Klasse C 250, DIN EN 124 und DIN 1229, herstellen.

Betonteile auf Dünnbettmörtel, ggf. Aufsatz auf Normal-

bettmörtel setzen.

Straßenablauf, niedrige Bauform,

Bauhöhe fertig 0,85 m:

Boden 1, Schaftkonus 11, Auflagerring 10 b,

Eimer Form D1,

mit eingearbeitetem Kunststoffmuffenauslauf

aus PVC mit Elastomerdichtung,

DIN EN 681 und DIN 4060,

Aufsatz 500x500, Rahmen aus Guss-

eisen, DIN 19594,

mit Einlage,


   
       
    2  St
 
 
1.10.0020
Straßenablauf aus Betonfertigteilen herstellen 50/50cm tiefe Bauform

Straßenablauf aus Betonfertigteilen und Eimer,

DIN 4052, auf 10 cm dicker Sauberkeitsschicht

aus Beton C12/15, und Aufsatz

Klasse C 250, DIN EN 124 und DIN 1229, herstellen.

Betonteile auf Dünnbettmörtel, ggf. Aufsatz auf Normal-

bettmörtel setzen.

Straßenablauf, tiefe Bauform

Bauhöhe fertig 1,15 m:

Boden 1, Schaft 5b, Schaftkonus 11, Auflagerring

10 b, Eimer Form C3,

mit eingearbeitetem Kunststoffmuffenauslauf

aus PVC mit Elastomerdichtung,

DIN EN 681 und DIN 4060,

Aufsatz 500x500, Rahmen aus Guss-

eisen, DIN 19594,

mit Einlage,


   
       
    3  St
 
 
Linienentwässerungsrinne 2 St mal 3 m

Linienentwässerungsrinnen

hier 2 mal je 3 m lang für Bereiche Geh- und Radwege

Übergang zu EÜ Linienentwässerungsrinne beidseits mit Granittiefbord eingefasst


 
 
1.10.0021
Linienentwässerungsrinne L= 100 cm

Entwässerungsrinne 100 cm

Linienentwässerungsrinne,

entsprechend DIN EN 1433 und DIN 19580,

wasserdicht gemäß IKT Prüfsiegel D01185

durch Seal in Technologie,

aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,

mit integriertem Kantenschutz 12 mm und mit Längsstabrost jeweils aus Gusseisen EN-GJS KTL-beschichtet, mit schraubloser Sicherheitsverriegelung Powerlock,

mit dämpfender Einlage

Entwässerungsrinne entsprechend

DIN EN 1433 und DIN 19580,

mit integrierter EPDM-Dichtung zur Ausbildung eines wasserdichten Rinnenstoßes KTL-beschichtet, mit Längsstabrost in Maschenoptik aus Gusseisen EN-GJS, Belastungsklasse D 400 nach DIN EN 1433, KTL-beschichtet, mit schraubloser Sicherheitsverriegelung Powerlock,

mit geräuschdämpfender Einlage,

Einlaufquerschnitt 660cm²/m,

Maße der Einlauföffnungen 30x13mm

Nennweite 15,0 cm,

Baulänge 100,0 cm,

Baubreite 20,3 cm,

Eigengefälle in der Rinnensohle,

mit Sohlengefälle 0,5%, Bauhöhe Typ 5 für

direkten Anschluß an Einlaufkasten und Typ 4

mit fließoptimiertem V-Querschnitt, mit Ausnehmungen an der Außenwand zur Verankerung im Fundamentbeton,

einschließlich Kombistirnwand am Rinnenende

liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen.

Verlegung auf einem Betonfundament mit Rückenstütze gemäß den Richtlinien des Herstellers

für die Belastungsklasse D


   
       
    4  St
 
 
1.10.0022
Linienentwässerungsrinne L= 50 cm

Entwässerungsrinne Passstücke 50 cm

Typ 3

Linienentwässerungsrinne,

entsprechend DIN EN 1433 und DIN 19580,

wasserdicht gemäß IKT Prüfsiegel D01185

durch Seal in Technologie,

aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,

mit integriertem Kantenschutz 12 mm und mit Längsstabrost jeweils aus Gusseisen EN-GJS KTL-beschichtet, mit schraubloser Sicherheitsverriegelung Powerlock,

mit dämpfender Einlage

Linienentwässerungsrinne entsprechend DIN EN 1433 und DIN 19580,

mit integrierter EPDM-Dichtung zur Ausbildung eines wasserdichten Rinnenstoßes KTL-beschichtet, mit Längsstabrost in Maschenoptik aus Gusseisen EN-GJS, Belastungsklasse D 400 nach DIN EN 1433, KTL-beschichtet, mit schraubloser Sicherheitsverriegelung,

mit geräuschdämpfender Einlage,

Einlaufquerschnitt 660cm²/m,

Maße der Einlauföffnungen 30x13mm

Nennweite 15,0 cm,

Baulänge 50,0 cm,

Baubreite 20,3 cm,

Eigengefälle in der Rinnensohle,

mit Sohlengefälle 0,5%, Bauhöhe Typ 3 für

Anschuß an Typ 4

mit fließoptimiertem V-Querschnitt, mit Ausnehmungen an der Außenwand zur Verankerung im Fundamentbeton,

einschließlich Kombistirnwand am Rinnenende

liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen.

Verlegung auf einem Betonfundament mit Rückenstütze gemäß den Richtlinien des Herstellers

für die Belastungsklasse D


   
       
    2  St
 
 
1.10.0023
Einlaufkasten Rohranschluss DN 150

Einlaufkasten für Linienentwässerung Pos. vor,

aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,

mit integriertem Kantenschutz 12 mm und

mit Längsstabrost D 400 nach DIN EN 1433,

jeweils aus Gusseisen EN-GJS KTL-beschichtet, mit schraubloser Arretierung System Drainlock,

Baubreite 20,3 cm,

Baulänge 50,0 cm,

Bauhöhe 66,0 cm

mit zwei Einlaufseiten,

einschließlich der beiden Stirnwände,

passend für Rinne Typ 5

mit Lippenlabyrinthdichtung aus NBR für waagerechten, flüssigkeitsdichten Rohranschluss DN/OD160,

mit Schlammeimer aus Kunststoff PP,

mit Abdeckung wie Rinnen der Hauptposition

liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen.mit Schlammeimer aus verzinktem Stahlblech,

einschließlich Betonfundament aus Dränbeton verlegen,

einschließlich Aushub und wiederverfüllen.

liefern und einbauen.


   
       
    2  St
 
 
1.10.0024
StL-Nr. (StLB) 17 913/41000.10.20.10.1
Tiefbord Form B herstellen

Tiefbord aus Granitbordstein Form B

mit einer Fugenbreite von 10 mm

auf 20 cm dickem Fundament herstellen.

Den Fundamentbeton als Rückenstütze

mit einer Breite von 15 cm hochziehen. Oberkante

nach Dicke der angrenzenden Flächenbefestigung.

Fundamentbeton C25/30.

Größe 6, Breite 140 mm,

Fundament ausBeton C25/30

Gerader Stein,

Fugen mit Fertigzementmörtel verfüllen,

Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 50 MPa,

Zement Art CEM I, max. w/z 0,50,

frost-/tausalzbeständig, Ausbreitmaßklasse F3.

Hier: Tiefbord vor allem quer zur Gehwegachse inklusive an arbeiten an Linienentwässerung,

vor allem Einzellängen um 3,0 m

Inkl. aller Schnitte und Anpassungen


   
       
    15  m
 
 
SCHÄCHTE

SCHÄCHTE


 
 
1.10.0025
Absetzschacht DN 1200 AS 01

Absetzschacht AS 01

Monolithisch gefertigter Fertigteilschacht nach DIN 4034 - Teil 1 gefertigt nach DIN EN 1917.

Lastannahme: SLW 60

Betongüte: mind. C 35/45

In wasserdichter Ausführung liefern und versetzen.

Innendurchmesser: 1200 mm

Aussendurchmesser: 1500 mm

Einbautiefe von OK-Bodenteil bis UK-Ausgleichsringe:

3,50 m

bestehend aus:

1 Stahlbeton-Behälter aus 1 Guss

Wandstärke: 150 mm

Bodenstärke: 200 mm

lichte Höhe 2500 mm

mit werkseitigem, wenn statisch erforderlich: umlaufenden Auftriebskranz (umlaufende Kragplatte im Bodenbereich), auftriebssicher bei Grundwasserstand bis OK-Gelände!

1 exzentrischer Schachtkonus D 1200 mm - SLW 60 oder

1 Stahlbeton-Abdeckplatte D 1200 - SLW 60 für Schacht

DN 1200, mit exzentrischer Aussparung.

1 Einstiegs- und Wartungsöffnung DN 625, Steigbügel in Edelstahl mit PP-Ummantelung, Auflagerringe

Werksseitig erstellte Anschlüsse:

- für Rohrleitung DN 150 PP (1 Zulauf)

- für Rohrleitung DN 200 PP (1 Zulauf)

- für Rohrleitung DN 250 PP (Ablauf) zu SS 01

mit Muffenformstücke für die Anschlussleitungen

einschl. elastomeren Dichtmitteln mit Lastausgleichsring

nach DIN 4060.

Im Einheitspreis enthalten:

- Aushub inklusive Baugrubensicherung

Bodengruppen nach DIN 18196 TM-UA, GU-GU*, GU* (-UL)

und Nagelfluh Klasse 6,Schichten 1 - 3 und Nagelfluh Klasse 6,

Bodenklassen 3 - 5 und 6 Nagelfluh mit Bagger lösbar,

- inklusive Abfuhr Aushubmaterial auf Erdbauzwischenlagerplatz von Süd nach Fellach

- Wiederverfüllung mit zu lieferndem Material,

Frostschutzkiesumhüllung von allseits 50 cm Stärke

auf gesamter Schachthöhe

- inklusive Mehraufwand für Einbau im Zuge Hinterfüllung Baugrube in Sperrpause oder wenn möglich unmittelbar danach

Die Schachtabdeckung wird gesondert vergütet.

Sämtliche sonstigen erforderlichen Lieferungen und Leistungen

für die fertige Herstellung des Absetzschachtes sind in dieser Position enthalten.

Abrechnungstiefe OK Schachtboden (Schachtsohle) bis

OK Ausgleichringe.

Die notwendigen Ausgleichsringe und die Arbeiten zum Anpassung auf das endgueltige Strassenniveau sind mit einzurechnen.

Inklusive Tauchwand am Ablauf DN 250 PP,

Edelstahltrapezblech V4A, einschließlich Befestigungs-material (4 Edelstahlschrauben M8, Betondübel etc.) komplett

betriebsfertig liefern und zentrisch vor den Rigolenzu- und

abläufen montieren.

Abmessungen Tauchwand mind:

ca. 600 mm (Lichte) Breite x 900 mm Höhe

(ca. 1000 mm Gesamtbreite).

mindestens 4- fach gekantet

Blechdicke: ca. 3 mm

Inklusive vollständiger Befestigung an Schachtwand V4A.

Seitlich sind die Bleche abzukanten, so dass eine ca. 5 cm

breite Lasche entsteht, die plan auf der Schachtwand aufliegt.

Die Abkantung ist so auszuführen, dass das Blech ca. 15 cm

vor der Wand sitzt.

Die Befestigung ist so herzustellen, dass eine Demontage der Bleche ohne komplettes Herausdrehen der Schrauben bewerkstelligt werden kann.


   
       
    1  St
 
 
1.10.0026
Sickerschacht DN 1200 SS 01

Sickerschacht SS1 DN 1200 herstellen

Versitzschächte aus Betonschachtringen, DIN 4034-2, Typ 2

herstellen.

Es sind bis UK Filterschicht ungelochte Schachtringe zu verwenden.

Im Bereich der Kiesfüllung sind gelochte Schachtringe zu verwenden.

Im Einheitspreis enthalten ist der gesamte Schacht bis

zur Tiefe von ca. 4,50 m

einschließlich Erdaushub

Bodengruppen nach DIN 18196 TM-UA, GU-GU*, GU* (-UL)

und Nagelfluh Klasse 6,Schichten 1 - 3 und Nagelfluh Klasse 6,

Bodenklassen 3 - 5 und 6 Nagelfluh mit Bagger lösbar,

einschließlich Verbau

Abfuhr des überschüssigen bzw. zum Wiedereinbau unbrauchbaren Materials auf Erdbauzwischenlagerplatz

von Süd nach Fellach

Sickerschacht bestehen aus:

- 1 Schachtring gelocht (SR-F) DN= 1200 mm/ H= 1000 mm

- 2 Schachtring ungelocht (SR-F) DN= 1200 mm/ H= 1000 mm

- 2 Schachtring ungelocht (SR-F) DN= 1200 mm/ H= 500 mm

- Übergangsplatte (UEP-F-S) DN 1200/1000, SLW 60

- 2 St Schachtringe (SR-M) 1000/100

- Schachtkonus (SH-F) 1000/625

- Ausgleichsring (AR-F) 100/625

einschl. Herstellen und Wieder Verschließen des Rohran-

schlußes DN 250, incl. PP - Bogen 90° befestigt mit

einer Rohrschelle an der Schachtwand.

Im Einheitspreis enthalten:

- Aushub inklusive Baugrubensicherung und Abfuhr auf Zwischenlagerplatz,

- Wiederverfüllung mit zu lieferndem Material, Frostschutzkiesumhüllung von allseits 50 cm Stärke

auf gesamter Schachthöhe

- 4 Stück Waschbetonplatten als Prallschutz am Schachtboden

- 50 cm Filterschicht abgestuft Sand 0.4- 6 mm

- Einlage aus Filtervlies mit kf- Wert min. 5x 10-4

- 7/30 mm, 50 cm stark auf Schachtboden

Die Baugrubenwand ist bei der Wiederverfüllung

im gegen anstehenden Schluff mittels Geotextil GRK 3

gegen das Einschwemmen von Feinteilen zu sichern.

Herstellung Geotextil in Einheitspreis einzurechnen.


   
       
    1  St
 
 
1.10.0027
Zulage Pos. vor AS01/SS01 Nagelfluh Bodenklasse 7

Zulage Pos. vor AS01/SS01 Nagelfluh Bodenklasse 7

für Herstellung der Baugruben für AS 01/SS01

Boden im Bereich der Baugrube

Bodengruppen nach DIN 18196 Nagelfluh

Bodenklasse 7 nur mit Felsmeisel lösbar


   
       
    20  m3
 
 
1.10.0028
TV- Kanaluntersuchung und Beurteil RW- Kanal RL DN 150-250

TV- Kanaluntersuchung und Beurteilung,

einschl. Spülen vor TV- Untersuchung und Abnahme,

einschl. Prüfen und Beurteilen der Schächte.

Regenwasserkanal

Rohrleitung DN 150 - 250

Daten müssen in einem nachfolgend genannten Format vorgelegt werden

ISYBAU-Austauschformat Typ H, Typ LH oder XML (ISYBAU XML 2006 oder XML DWA M150).


   
       
    50  m
 
 
Summe 1.10
 

Entwässerungsanlagen


1.11

Oberbau

 
 
Rückbau vorhandener Oberbau

Rückbau vorhandener Oberbau


 
 
1.11.0001
Trennschnitte mechanisch
MLV-MBR_01160020

Fahrschiene trennen, alle Formen, mechanisch.

Abgerechnet wird die notwendige Anzahl der

Trennschnitte am Beginn und Ende des Baubereichs.


   
       
    4  St
 
 
1.11.0002
Gleis zurückbauen
MLV-MBR_01160030

Vorhandenes Gleis aufnehmen, zum Lagerplatz des AN

transportieren und

Ergänzung 21 des Ausschreibenden

(>zerlegen und sortieren, Schienen

zum Verschrotten trennen, ggf. notwendige zusätzliche

Brennschnitte sind einzurechnen<) ,

Hebegerät und Transportmittel stellt der AN.


   
       
    60  m
 
 
1.11.0003
Bettung aufnehmen
MLV-MBR_01160040

Bettung auf dem Bahnkörper bei ausgebautem Gleis

aufnehmen, verladen, mit Fahrzeugen des AN

transportieren und zur Beprobung zwischenlagern,

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bearbeitungsbreite (>4,40 - 4,60<) m,

vorhandene

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke über (>0,45 bis 0,60<) m.

Hier inklusive Transport zu Zwischenlager Fellach.


   
       
    60  m
 
 
Gleisvorbau

Gleisvorbau


 
 
1.11.0004
Unterbau vorbereiten
MLV-MBR_01160090
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Unterbau für

Unterbau für (>Planumsverbesserung / Schottereinbau<)

vorbereiten, bei ausgebautem Gleis,

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Gesamtabgrabungstiefe über (>0,30 bis 0,45<) m,
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Ausbaubreite (>5,50 bis 6,00<) m.

Unterbauschichten ausbauen, auf Fahrzeuge des AN

verladen,

zum Zwischenlager transportieren und lagern,

Oberfläche des freigelegten Bahnkörpers ebnen und

verdichten,

Ergänzung 24 des Ausschreibenden
Verformungsmodul mind. EV2 (>20<) N/mm2.


   
       
    60  m
 
 
1.11.0005
Planumsschutzschicht
MLV-MBR_01160100

Planumsschutzschicht PSS

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>KG 1, abdichtend / KG 2, durchlässig<)

gemäß TL 889.0062 (DBS 918 062) bei ausgebautem Gleis

profilgerecht einbauen, ebnen und verdichten.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Einbaubreite über (>5,00 bis 5,50<) m,
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Schichtdicke (>0,30<) m,
Ergänzung 24 des Ausschreibenden
EV2 mind. (>50<) MN/m2,

Toleranzbereich +/- 2,5 cm für die Längsneigung,

+/- 1,0 cm für die Querneigung.


   
       
    60  m
 
 
1.11.0006
Grundschotter
MLV-MBR_01160110

Bettung

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>liefern<) ,

aus Fahrzeugen des AN entladen,

als Verlegeplanum einbauen und verdichten.

und in Schwellenmitte eine Vertiefung (Mittelrinne)

herstellen.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Einbaubreite über (>3,00 bis 4,00<) m,
Ergänzung 23 des Ausschreibenden
Schichtdicke (>über 0,20 bis 0,25<) m,

Toleranzbereich +/- 2,5 cm für die Längsneigung,

+/- 2,0 cm für die Querneigung.

Schotter muss Anforderungen der TL 889.0061 (DBS 918

061)

entsprechen.

Abgerechnet wird nach Gleislänge.


   
       
    60  m
 
 
1.11.0007
Schwellen
MLV-MBR_01160120

Schwellen aus Beton, aufgeplattet inkl. Kleineisen

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
(>liefern<) ,

von Fahrzeugen des AN entladen,

ablegen und ausrichten.

Schwelle aus Beton,

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
(>B 70 W54 mit WFP 14 K <) .


   
       
    105  St
 
 
1.11.0008
Schienen liefern u. einbauen
MLV-MBR_01160140

Neuschienen, werkseitig nach Ril 824.4010 bearbeitet,

liefern, von Fahrzeugen des AN abladen, verziehen,

auf Betonschwellen aufsetzen, montieren

und kraftschlüssig verspannen, Schienen mit vom AN zu

liefernden Laschen verbinden und Stoßlücken herstellen.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schienenform (>54E4 Materialnummer 805088 <),
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Schienenlänge Langschienen mit 60 m Länge ,

Hebezeug stellt der AN.


   
       
    120  m
 
 
1.11.0009
Schienen schweißen
MLV-MBR_01160150

Aluminotherm-Verbindungsschweißung

mit kurzer Vorwärmung (SkV) herstellen,

Schweißzusatzstoffe liefern.

Laschen ausbauen, Kleineisen und Zwischenlagen

im Bereich der Schweißung aus- und einbauen sowie

verspannen, Vorbereiten und Herstellen der

Schweißlücke, Schienenkopf profilgerecht schleifen,

Schweißung und Schotterbett säubern.

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schienenform (>54E4<), ,

alle zugelassenen Schienenzugfestigkeiten,

Schweißaufsicht stellt der AN.

Die Ultraschallprüfung der AT-Schweißungen erfolgt

turnusgemäß durch die Schienenprüfzüge der DB InfraGO

AG.

Abgerechnet wird die notwendige Anzahl der Schweißungen

am Beginn und Ende des Baubereichs.


   
       
    4  St
 
 
1.11.0010
Spannungsausgleich
MLV-MBR_01160160

Spannungsausgleich bei natürlicher Wärme,

Schienenbefestigung lösen, Schiene anheben,

mit Kunststoffhammer anschlagen oder mit

Schienenrüttler in Schwingung versetzen,

Kleineisen im Verspanntemperaturbereich

verspannen und Lage der Zwischenlage berichtigen.

Abgerechnet wird nach Schienenlänge.

Fachaufsicht stellt der AN


   
       
    100  m
 
 
1.11.0011
Zulage Spannungsausgleich bis 5 K
MLV-MBR_01160170

Zulage zu Spannungsausgleich bei natürlicher Wärme

für Spannungsausgleich bis 5 K unter

Verspanntemperatur.

Schienen längen mit Zieh- und Wärmegeräten des AN,

sonst wie dort beschrieben.


   
       
    100  m
 
 
1.11.0012
Zulage Spannungsausgleich bis 10 K
MLV-MBR_01160180

Zulage zu Spannungsausgleich bei natürlicher Wärme

für Spannungsausgleich bis 10 K unter

Verspanntemperatur.

Schienen längen mit Zieh- und Wärmegeräten des AN,

sonst wie dort beschrieben.


   
       
    100  m
 
 
1.11.0013
Zulage Spannungsausgleich bis 15 K
MLV-MBR_01160190

Zulage zu Spannungsausgleich bei natürlicher Wärme

für Spannungsausgleich bis 15 K unter

Verspanntemperatur.

Schienen längen mit Zieh- und Wärmegeräten des AN,

sonst wie dort beschrieben.


   
       
    100  m
 
 
1.11.0014
Zulage Spannungsausgleich bis 20 K
MLV-MBR_01160200

Zulage zu Spannungsausgleich bei natürlicher Wärme

für Spannungsausgleich bis 20 K unter

Verspanntemperatur.

Schienen längen mit Zieh- und Wärmegeräten des AN,

sonst wie dort beschrieben.


   
       
    100  m
 
 
1.11.0015
Zulage Spannungsausgleich bis 25 K
MLV-MBR_01160210

Zulage zu Spannungsausgleich bei natürlicher Wärme

für Spannungsausgleich bis 25 K unter

Verspanntemperatur.

Schienen längen mit Zieh- und Wärmegeräten des AN,

sonst wie dort beschrieben.


   
       
    100  m
 
 
1.11.0016
Verfüllschotter
MLV-MBR_01160230
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schotter (>liefern<)

und als Verfüllschotter in mehreren Arbeitsgängen aus

Fahrzeugen des AN ins Gleis einbauen.

Schotter muss Anforderungen der TL 889.0061 (DBS 918

061) entsprechen.


   
       
    120  t
 
 
1.11.0017
*** Pauschalposition
Stopf- und Richtarbeiten
MLV-MBR_01160240

Neues Gleis inkl. Übergangsbereich in das Bestandsgleis

stopfen, richten und verdichten mit kombinierter

Stopf-Richtmaschine

inkl. der hierfür notwendigen Vermessungsleistungen.

Gleis heben, Bettung verdichten und stabilisieren,

Grobrichten.

Verdichtgang mit 2 Eingriffen,

max. 60 mm Hebung und max. 30 mm Verschiebung je

Durchgang

im unteren bzw. oberen Strang richten, ggf.

einschließlich Herstellung der Überhöhung.

Schwellenfächer und Schwellen vor Kopf mit Schotter

versehen,

mit dem Stopf-Richtgang seitlich ausrichten,

max. 30 mm Hebung je Durchgang einschließlich

Vorkopfverdichtung.

Zweite Stabilisierung, Schwellenfächer und Schwellen

vor Kopf

mit Schotter versehen, mit dem Stopf-Richtgang seitlich

ausrichten,

max. 15 mm Hebung je Durchgang, Bettungsquerschnitt

herstellen.

Einschottern des Gleises wird gesondert vergütet.


   
       
    1  Psch
 
 
1.11.0018
*** Pauschalposition
Belastungsstopfgang
MLV-MBR_01160250

Gleis stopfen, richten und verdichten nach Umbauende.

Belastungsstopfgang mit kombinierter

Stopf-Richtmaschine inkl. der hierfür erforderlichen

Vermessungsleistungen und Schotterlieferungen.

Stopfgang nach Umbauende inkl. der hierfür seperat

erforderlichen Zu- und Abführung der Maschinen und des

Personals, sonst wie unter Stopf- und Richtarbeiten

beschrieben.


   
       
    1  Psch
 
 
1.11.0019
Randweg
MLV-MBR_01160260

'Rand- u. Rettungsweg profilgemäß herstellen. Wegbreite

80 cm, Abdeckung mit Liefermaterial entsprechend Ril

836

Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Aufbaustärke (>im Mittel 10 cm<) im verdichteten

Zustand inkl. aller hierfür ggf. erforderlichen

Erdarbeiten.

Höhenversetze und Unebenheiten sind unzulässig.

Ggf. erforderliche Anrampungen sind mit max. 6 %

Längsgefälle auszuführen und am Bestand bzw. Bauwerk

anzugleichen.


   
       
    60  m
 
 
Summe 1.11
 

Oberbau


1.12

Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten werden nur für die nachfolgend angeführten Positionen abgegolten, werden Leistungen von einem Polier ausgeführt, werden diese nur über die nachfolgend definierten Positionen abgegolten. Es gibt keine zusätzliche Vergütung für organisatorische Leistungen hinsichtlich Material- oder Maschinenbeschaffung zur Leistungserbringung weder für den Polier noch den Bauleiter des Auftragnehmers.

 
 
1.12.0001
Baufacharbeiter

Verrechnungssaetze fuer Arbeitskraefte,

Baufacharbeiter (Berufsgr. V1).


   
       
    10  h
 
 
1.12.0002
Bagger ueber 0,4 bis 1,0 m3

Verrechnungssaetze fuer Baugeraete,

einschließlich Bedienungspersonal,

einschließlich aller Betriebsmittel und Betriebsstoffe

Bagger ueber 0,4 bis 1,0 m3.


   
       
    10  h
 
 
1.12.0003
Lkw

Verrechnungssaetze fuer Lastkraftwagen,

einschließlich Bedienungspersonal,

einschließlich aller Betriebsmittel und Betriebsstoffe

Lkw-Kipper mit Allradantrieb,

3-Achser.


   
       
    10  h
 
 
1.12.0004
Ladegerät Lkw

Verrechnungssaetze fuer Lastkraftwagen,

einschließlich Bedienungspersonal,

einschließlich aller Betriebsmittel und Betriebsstoffe

Zulage für Ladegeraet fuer Lkw


   
       
    10  h
 
 
Summe 1.12
 

Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten werden nur für die nachfolgend angeführten Positionen abgegolten, werden Leistungen von einem Polier ausgeführt, werden diese nur über die nachfolgend definierten Positionen abgegolten. Es gibt keine zusätzliche Vergütung für organisatorische Leistungen hinsichtlich Material- oder Maschinenbeschaffung zur Leistungserbringung weder für den Polier noch den Bauleiter des Auftragnehmers.


 
Summe 1
 

Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall"
Strecke 5620 Holzkirchen Schliersee


 
 

Zusammenstellung

Projekt: 200841lv01 Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall" Strecke 5620 Holzkirche
LV: 200841lv01 Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall" Strecke 5620 Holzkirche
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1

Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall"
Strecke 5620 Holzkirchen Schliersee

 
1.1

Technische Bearbeitung

 
1.2

Baustelleneinrichtung

 
1.3

Baufeldfreimachung

 
1.4

Verkehrssicherung

 
1.5

Garten- und Landschaftsbau

 
1.6

Erdarbeiten und Hinterfüllungen

 
1.7

Verbauten und Behelfe

 
1.8

Rahmen

 
1.9

Einbauteile und Ausstattung

 
1.10

Entwässerungsanlagen

 
1.11

Oberbau

 
1.12

Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten werden nur für die nachfolgend angeführten Positionen abgegolten, werden Leistungen von einem Polier ausgeführt, werden diese nur über die nachfolgend definierten Positionen abgegolten. Es gibt keine zusätzliche Vergütung für organisatorische Leistungen hinsichtlich Material- oder Maschinenbeschaffung zur Leistungserbringung weder für den Polier noch den Bauleiter des Auftragnehmers.

 
 
Summe 1
 

Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall"
Strecke 5620 Holzkirchen Schliersee


 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
200841lv01
 
1

Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall"
Strecke 5620 Holzkirchen Schliersee

 
  LV  Neubau EÜ Bahn km 1,817 "Marschall" Strecke 5620 Holzkirche