Stark- und Schwachstromanlagen, Neubau Oberschule SchmiedebergErrichtung einer NSHV, ca. 8 Unterverteilungen und 2 WandlermessschränkenVerlegung von ca. 15.000 m Installationsleitungen, ca. 3.000 m Leistungskabeln sowie ca. 10.000 m Steuer-, Bus- und SchwachstromleitungenMontage von ca. 1.500 m Kabeltragsystemen und InstallationsrohrenInstallation von ca. 320 Steckdosen/-kombinationen sowie Schaltern, KNX-Komponenten und PräsenzmeldernLieferung und Montage von ca. 530 Allgemein- und ca. 70 SicherheitsleuchtenPhotovoltaikanlage mit ca. 110 Modulen à 450 Wp einschließlich Wechselrichter und UnterkonstruktionBrandmelde-, Einbruchmelde-, Fluchttür-, RWA- und VideoüberwachungsanlagenDatennetz mit ca. 2.800 m Kat.-7-Kabel und ca. 85 DatenanschlussdosenElektroakustische Anlage mit ca. 65 Lautsprechern sowie Türsprech- und RufanlagenGebäudeautomation mit DDC-Automationsstationen und SchaltschränkenBlitzschutz- und Erdungsanlage einschließlich HVI-SystemEinschließlich Inbetriebnahme, Prüfungen, Dokumentation und Einweisung
Die Wartung wird für eine Laufzeit von 4 Jahren ohne Anwendung eines Barwertfaktors bei der Angebotswertung berücksichtigt. Die Wartungssumme fließt in die Wertung der Angebote mit ein (4 Jahre).Ein nicht abgegebener Wartungspreis führt zum Ausschluss des Bieters. Die Auftragserteilung erfolgt unter der Voraussetzung, dass die Firma an den Angebotspreis für die Wartung bis zum Abschluss des Wartungsvertrages, gebunden bleibt. Der Wartungsvertrag beginnt nach der erfolgreichen und mängelfreien Abnahme der Bauleistung.
Oberschule Schmiedeberg, OT Schmiedeberg
Zuschlagskriterium ist der Gesamtpreis der Leistung
Angebot mit niedrigstem Gesamtpreis unter Berücksichtigung möglicher Nachlässe ohne Bedingungen
Besondere Anforderungen:Die Leistungen sind unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebs auszuführen.
offenes Verfahren gemäß §§ 2 und 3 VOB/A EUDie Vergabestelle wird zusätzlich angeforderte Informationen zu den Vergabeunterlagen bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist erteilen. Zusätzliche Informationen (Bieterfragen) können grundsätzlich bis 7 Kalendertage vor Angebotsende angefordert werden.
Die Kommunikation erfolgt über die Vergabeplattform DTVP.Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf gestellte Fragen uns sonstige Informationen werden regelmäßig über die Vergabeplattform bekanntgemacht. Es obliegt dem Bieter, sich für die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens zu registrieren. Ohne Registrierung besteht eine Holpflicht für den Bieter für alle Informationen.
Gemäß § 160 GWB,innerhalb von 10 KT Rüge beim AB, bei Nichtabhilfe innerhalb von 15 KT Antrag auf Nachprüfung bei der Nachprüfstelle
elektronische Angebotsöffnung in der Vergabestelle
Nach Ablauf der Angebotsfrist erfolgt die Öffnung der Angebote über die Vergabeplattform DTVP. Der Öffnungstermin wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers gemeinsam durchgeführt.
Nachgeforderte Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen. Die Frist beträgt in der Regel 3 Werktage. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
zwingende und fakultative Ausschlussgründe gem. § 123 bis 126 GWB sowie § 16 EU VOB/A
zwingende und fakultative Ausschlussgründe gem. § 123 bis 126 GWB
Nachweis der wirtschftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach Angaben im FB 124 - Eigenerklärung zur Eignung oder mittels PQ-Qualifizierung.Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen anzufordern. Können diese nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt werden, kann der Bieter ausgeschlossen werden.
Nachweis der Eignung nach Angaben im FB 124 - Eigenerklärung zur Eignung oder mittels PQ-Qualifizierung.Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen anzufordern. Können diese nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt werden, kann der Bieter ausgeschlossen werden.
Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach Angaben im FB 124 - Eigenerklärung zur Eignung oder mittels PQ-Qualifizierung.Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen anzufordern. Können diese nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt werden, kann der Bieter ausgeschlossen werden.
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)
Siehe VergabeunterlagenNicht deutschsprachige Nachweise im Vergabeverfahren müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.