Die Große Kreisstadt Dippoldiswalde (LK Sächsische Schweiz) plant die Erweiterung und Sanierung der Oberschule Schmiedeberg. Zur Umsetzung der Aufgabe ist zunächst der Rückbau von bestehenden Gebäuden erforderlich. Die Leistungsbeschreibung beinhaltet den Rückbau der ca. 1908 errichteten Turnhalle (LxB= 21,30m x 12,90m) einschließlich Verbindungsbau (LxB= 11,30m x 12,0m) zum Schulgebäude sowie eines Nebengebäudes (LxB= 18,40m x 6,20m), welches in den 1980er Jahren errichtet wurde. Dem Abbruch geht eine Schadstoffbeseitigung voraus.Der Schulbetrieb wird während der gesamten Bauzeit fortgeführt.
Bauleistung, keine Beschaffung vorgesehen
Oberschule Schmiedeberg, OT Schmiedeberg
Zuschlagskriterium ist der Gesamtpreis der Leistung
Angebot mit niedrigstem Gesamtpreis unter Berücksichtigung möglicher Nachlässe ohne Bedingungen
offenes Verfahren gemäß §§ 1 ff. VOB/A EUDie Vergabestelle wird zusätzlich angeforderte Inforamtionen zu den Vergabeunterlagen bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist erteilen. Zusätzliche Informationen (Bieterfragen) können grundsätzlich bis spätestens 7 Kalendertage vor Angebotsende angefordert werden.
die Kommunikation erfolgt über die Vergabeplattform DTVP.Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf gestellte Fragen und sonstige Informationen werden regelmäßig über die Vergabeplattform bekanntgemacht. Es obliegt dem Bieter, sich für die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens zu registrieren. Ohne Registrierung besteht eine Holpflicht für den Bieter für alle Informationen.
Gemäß § 160 GWB innerhalb von 10 KT Rüge beim AGbei Nichtabhilfe innerhalb von 15 KT Antrag auf Nachprüfung bei der Nachprüfstelle
elektronische Angebotsöffnung in der Vergabestelle
Nach Ablauf der Angebotsfrist erfolgt die Öffnung der Angebote über die Vergabeplattform DTVP. Der Öffnungstermin wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers gemeinsam durchgeführt.
Nachgeforderte Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen. Die Frist beträgt in der Regel 3 Werktage.Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
zwingende und fakultative Ausschlussgünde gem. § 123 bis 126 GWB sowie § 16 EU VOB/A
zwingende und fakultative Ausschlussgünde gem. § 123 bis 126 GWB
Nachweis der technischen und beruflichenLeistungsfähigkeit nach Angaben im FB 124- Eigenerklärung zur Eignung oder mittels PQ-Qualifizierung DerAuftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen anzufordern.Können diese nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt werden, kann der Bieter ausgeschlossen werden.
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach Angaben im FB 124 - Eigenerklärung zur Eignung oder mittels PQ-Qualifizierung Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen anzufordern.Können diese nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt werden, kann der Bieter ausgeschlossen werden.
Nachweis der Eignung nach Angaben im FB 124 - Eigenerklärung zur Eignung oder mittels PQ-Qualifizierung Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen anzufordern.Können diese nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt werden, kann der Bieter ausgeschlossen werden.
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Siehe Vergabeunterlagen
Nicht deutschsprachige Nachweise im Vergabeverfahren müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.