| Typ | Code | Beschreibung |
|---|---|---|
| Warnung | 32 | GAEB.GAEBInfo.Version. Der Wert '3.3' ist nicht definiert in GAEB DA XML http://www.gaeb.de/GAEB_DA_XML/200407. |
| Projekt: | 11-25... | Stadthof Hanau - Bauphase 1 |
| LV: | 118 | Sprinkler |
|
Titel
|
Bezeichnung
|
|
1 |
Sprinkleranlage |
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1.1 |
Sprinklervorratsbehälter |
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1.2 |
Sprinklerzentrale und dezentrale Komponente |
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1.3 |
Störmeldeeinrichtung und Verdrahtung |
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1.4 |
Sprinkler und Rohrnetz Anlieferung EG |
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1.5 |
Sprinkler und Rohrnetz 1.UG |
|
1.6 |
Sprinkler und Rohrnetz 2.UG |
|
1.7 |
Steigleitung im Schacht |
|
1.8 |
Wartung (nur EP) |
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1.9 |
Sonstige Sprinkleranlage |
|
2 |
Wandhydranten |
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2.1 |
Löschwassertank |
|
2.2 |
Löschwasserzentrale |
|
2.3 |
WH und Rohrnetz 1.UG |
|
2.4 |
Steigleitung im Schacht |
|
2.5 |
Wartung (nur EP) |
|
2.6 |
Sonstige Wandhydrantenanlage |
Erläuterung Kalkulationsgrundlagen
Die Stadt Hanau als Bauherr vertreten durch die "Bauprojekt Hanau GmbH" beabsichtigt im Zentrum der Stadt Hanau das als etwa hälftigen Teil einer Blockrandbebauung 1957 errichtete ehemalige Kaufhofgebäude zu revitalisieren.
Im Zuge der Umnutzung des Gebäudes sind als Vorbereitung für zukünftige Vermietungen unter anderem die Umgestaltung des Gebäudezugangs über den dem Gebäude an der Straße "Am Markt" gegenüberliegenden Zugangspavillon erforderlich.
Leistungen, die nicht im Einzelnen beschrieben sind, jedoch aus dem Gesamtverständnis zur vollumfänglichen Leistungserbringung benötigt werden, sind vom Bieter zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Sämtliche benötigten Leistungen sind mit den Bepreisungen der Leistungspositionen abgegolten. Der Bieter erkennnt dementsprechend mit Abgabe seines Angebots die ausgeschriebene Leistungen als vollständig und umfassend realisierbar sowie mit seinem Angebot vollumfänglich erfasst an.
Die Ausführung der Bauleistung erfolgt in einem bestehenden Gebäude. Zur sachgerechten
Beurteilung der örtlichen Gegebenheiten und Erstellung des Angebots ist die Teilnahme
an
einer Ortsbesichtigung dringend empfohlen.
Die Besichtigungen finden als Einzeltermine im Zeitraum von Bekanntmachung bis zwei
Wochen vor Submission stattt, um vor Ort-Erkenntnisse in die Kalkulation und das LV
des Bieters einfließen lassen zu können.
Terminanfragen sind ausschließlich elektronisch an die Mailadresse "vergabe-sh@hanau.de"
zu richten.
Die Teilnahme wird dem Bieter vom Auftraggeber auf der zur Besichtigung ausgehändigten
"Teilnahmebescheinigung" bestätigt.
Durch Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass er sich umfassend über die Örtlichkeit, den Umfang der Baumaßnahmen einschl. der damit verbundenen Auflagen zur Lieferung- und Entsorgung aller Materialien, sowie die Durchführungsmöglichkeit aller Leistungspositionen informiert hat.
ALLGEMEINE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN
ATV 1. Angaben zur Baustelle
1.1 Lage der Baustelle
Das Hauptgebäude des ehemaligen Kaufhofs befindet sich etwa 75 m südöstlich vom Rathaus Hanau entfernt, unmittelbar am Hanauer Marktplatz im Stadtkern gelegen.
Die Liegenschaft wird durch die Straßen Nürnberger Straße , Am Markt und Salzstraße eingefasst..
Gegenüber der Straße " Am Markt " liegt ein keinerer Gebäudeteil, das "Pavillongebäude", der eine Restauration beinhaltet und als Zugangsgebäude für das KG des ehemaligen Kaufhofs dient. Dieser Zugang soll im Zuge der hier ausgeschriebenen Maßnahme umgestalltet werden.
1.2 Immissionen, klimatische oder betriebliche Bedingungen
Siehe ATV 2.2 Lärmschutz Nachbarn
Siehe ATV 3.3 Arbeitszeiten
1.3 Gebäude
Die Gebäude sind wie folgt postalisch adressiert:
Pavillongebäude Am Markt 8, 63450 Hanau
Stadthof Am Markt 2, 63450 Hanau
Als vorgezogene Maßnahme wurde bereits die Erdgeschossfassade der Gastronomieeinheit entlang der Nürnberger Straße des Stadthofes energetisch saniert und die zum Betrieb der dortigen Gastronomieeinheit erforderlichen Innenausbauarbeiten abgeschlossen.
Grundsätzlich sollen nun im Rahmen der Revitalisierung des Gebäudes die unter Denkmalschutz stehende Fassade des insgesamt vierstöckigen Gebäudes energetisch ertüchtigt werden und die Verkaufsflächen einer neuen Nutzung/ Vermietung zugeführt werden.
In der ersten Bauphase (Bauphase 01) wird zunächst das gesamte Untergeschoss saniert. Hierbei wird eine neue Haustechnikzentrale errichtet, welche die künftig sanierten Bereiche versorgt. Zudem erfolgt der Ausbau der Mietflächen für den neuen Mieter , der die Flächen im Untergeschoss beziehen wird.
Vom Erdgeschoss bis in die Obergeschosse wird ein neuer Technikschacht hergestellt und bereits vollumfänglich mit allen erforderlichen Leitungen vorgerüstet, um den Anschluss für nachfolgende Sanierungsphasen der oberen Geschosse zu gewährleisten.
Ergänzend wird der neue Zugang über den Pavillon realisiert.
Zunächst erfolgt jedoch eine umfangreiche Schadstoffsanierung mit anschließenden Abbrucharbeiten in nahezu allen Gebäudeteilen.
Daran anschließend sind insbesondere im KG und EG des Gebäudes erweiterte Rohbauarbeiten ausgezuführen. Die Ausstattung und Herrichtung der Flächen der Bauphase 01 gehört zum Leistungsumfang dieser Ausschreibung.
Tragwerk:
Es handelt sich um einen Stahlbeton-Skelettbau mit vorgehängter Pfosten-Riegel-Fassade
und drei aussteifenden Treppenhauskernen. Die oberste Etage ist als Staffelgeschoss
ausgebildet.
Grundfläche:16.732 m² BGF(r+s)
Kubatur: 66.400 m³ BRI
Gebäudedaten / Höhenangaben:
Bezugshöhe: +/- 0.00 = + 104,80 m üNN
- OKFFB Ebene -1: -4,60 m
- OKR Ebene 0: /- 0,365 = + 104,44 m üNN
- OKFFB Ebene 0: /- 0.00 = + 104,805 m üNN
- GOK Bürgersteig: von -0,23 m bis -0,31 m
- OKFFB Ebene 1: + 5,00 m
- OKFFB Ebene 2: + 9,65 m
- OKFFB Ebene 3: + 13,60 m
- OK Attika: + 14,54 m
- OK Dachaufbau: +19,10 m
1.4 Verkehrsverhältnisse
Die Zufahrt zur Baustelle aus südlicher Richtung ist über die verkehrsberuhigte Nürnberger
Straße mit regelmäßigem Busverkehr und von Norden über die Straße Am Markt möglich.
Die Baustelle darf nur zum Be- und Entladen angefahren werden, Lieferfahrzeuge sind
unmittelbar nach Abschluss des Entladevorgangs zu entfernen.
Anlieferungen erfolgen entweder direkt zu dem eingezäunten Baustellenbereich am Pavillongebäude oder über den Innenhof des Gebäudes der von der Salzstraße aus befahrbar ist. Das zulässige Fahrzeuggewicht für den Innenhof beträgt 16 t.
Der AN hat für Parkmöglichkeiten für Fahrzeuge ausschließlich außerhalb der Baustelle selbst zu sorgen.
Für die zugehörige Baustelleneinrichtung (Container etc.) ist der Teilbereich, der
Pavillon für dortige Arbeiten eingezäunt ist, vorgesehen.
Lastannahme im Bereich der Baustelle: Die zulässige Flächenlast ist auf p = 5 kN/m²
(ca. 500 kg/m²) begrenzt.
Die Zufahrtsstraße zum Innenhof, Salzstraße, ist Teil der Hanauer Lieferzone mit Andienzeiten außerhalb 11:00 - 18 Uhr. Eine Befahrgenehmigung außerhalb der Andienzeiten ist behördlich unter Angabe des jeweiligen KFZ-Kennzeichens unter https://www.hanau-digital.de/digital.de/aemter-und-einrichtungen/172835/index.htm beantragbar.
Für die Ausstellung dieser Genehmigung können amtsseitig Gebühren anfallen.
1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen
Der allgemeine Verkehrsfluss auf umliegenden Straßen ist trotz Baustellenfahrzeugen
stets zu gewährleisten.
Die Baustelle darf nur über die gekennzeichneten Zu-und Ausgänge betreten werden.
Wege für den Personen- bzw. Fahrzeugverkehr auf der Baustelle dürfen nicht durch Bauarbeiten
beeinträchtigt werden. Zufahrtswege für Feuerwehr-, Rettungs-, Polizei- und sonstige
Hilfsfahrzeuge sind stets freizuhalten.
Anderweitige betriebliche Tätigkeiten auf der Baustelle und den Zufahrten, auch durch
den Nutzer dürfen nicht gefährdet werden. Auf der Baustelle gilt die StVO.
1.6 Transporteinrichtungen und Transportwege
Es steht innerhalb des Haupt-Gebäudes ein Lastenaufzug mit Haltepunkten auf allen
Geschossebenen und der Innenhoframpe mit einer Kapazität von 3,2 t und einer
Kabineninnenfläche von 2 m x 3 m zur Nutzung zur Verfügung, wegen des laufenden Gebäudebetriebs arbeitstäglich jedoch nicht in der Zeit zwischen 10:00 bis 18:00 Uhr.
1.7 Medienanschlüsse
Wasser- und Stromanschlüsse, 63 A, befinden sich auf jeder Geschossebene des Hauptgebäudes
und im KG des Pavillongebäudes.
Die Herstellung dieser Anschlüsse für Bauwasser und Abwasser inkl. Zählung erfolgt
durch den Auftraggeber, ebenso die Vorhaltung dieser Wasseranschlüsse über die gesamte
Bauzeit. Alle Unternehmer können Strom und Wasser an diesen Entnahmestellen entnehmen.
Die dadurch entstehenden Grund- und Verbrauchskosten werden vom Bauherrn übernommen.
Sofern die bereitgestellten Entnahmestellen für Strom und Wasser nicht genügen oder
passen, ist es Sache des beauftragten Unternehmers, entsprechende Erweiterungen und
Ergänzungen auf eigene Kosten vorzunehmen.
Gleiches gilt für die jeweiligen Energie- und Wassertransporteinrichtungen vom Hauptverteiler
bis zum Verwendungsort wie Kabel, Schläuche, Beleuchtung, Verteiler etc..
1.8 Baustelleneinrichtung
Der Pavillongebäudeteil wird dreiseitig mit einem Bauzaun zur Bildung einer Baustelleneinrichtungsfläche gem. Plan Nr. 112 als Teil der hier ausgeschriebenen Leistung eingefasst. Schutt-, Baucontainer und Lagerflächen sind in diesem Bereich zu errichten. Auf der über die Salzstraße mit max. 16 t befahrbaren Innenhoffläche ist die Baustelle mit Mannschafts- und Entsorgungscontainern einzurichten.
Auf der gesamten Innenhoffläche besteht absolutes Halteverbot mit Ausnahme der Ver- und Entssorgung betreffenden Fahrzeugbewegungen.
Der Innenhof ist über ein Rolltor verschließbar mit gegenwärtigen Toröffnungszeiten von 7:30 Uhr bis 18:30 Uhr, die jedoch nach Bedarf variabel gestaltbar sind. Ein Bauzaun ist auf der Innenhoffläche nicht geplant.
Ferner ist ein Teilbereich des dem Gebäude an der Straße "Am Markt" gegenüber belegenen Pavillongebäudes für dortige Arbeiten einzuzäunen.
Darüber hinausgehende Lagerflächen wären im Bedarfsfall vom AN eigenverantwortlich
behördlich zu beantragen und eigenverantwortlich einzuzäunen.
Der Zugang hat nur über die vorgesehenen Türen und Tore zu erfolgen. Das Öffnen und
Verschließen der Zugänge ist Sache des Auftragnehmers, der dafür sorgen muss, dass
dessen zuletzt die Baustelle verlassende Beschäftigte diese auch ordnungsgemäß verschließen.
Der Auftragnehmer ist während der Dauer seiner Arbeitszeit verantwortlich für die
ordnungsgemäßen Verkehrssicherungsmaßnahmen, insbesondere in seinem Arbeitsbereich.
Bei Bedarf sind Zufahrtswege zur Baustelle sowie Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen
und Wege im Baustellenbereich sowie Rampen anzulegen und zugehörige Maßnahmen zur
Baustellenabsicherung durchführen. Derartige Einrichtungen sind nach Abschluss der
Arbeiten wieder zurückzubauen. Diese Maßnahmen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Eine nachträgliche Forderung infolge mangelhafter Überprüfung der örtlichen Verhältnisse
kann nicht berücksichtigt werden. Der Unternehmer hat sich vor Angebotsabgabe genau
über die örtlichen Verhältnisse zu informieren.
Das Stellen von Unterkünften auf dem Baustellengelände ist nicht gestattet!
Die Baustelle / Baustellenbereich wird seitens des AG nicht bewacht.
1.9 Bodenverhältnisse, Erdaushub und Gründung
- Entfällt, da für die hier gegenständliche Maßnahme nicht relevant -
1.10 Grundwasser
Pegelnullpunkt des Mains in Hanau: 101,53 müNN
(Gebäudenull: 104,80 müNN, OKF KG =ca. 100,19 müNN)
1.11 Besondere umweltrechtliche Vorschriften
Durch die Baumaßnahme beeinträchtigte Flächen, insbesondere Schäden, die durch Maschineneinsatz
entstehen, sind zu Lasten des AN wieder herzustellen.
Ein Eingriff in nicht zu bearbeitende Flächen ist nicht gestattet. Die benutzten Wege-
und Straßenflächen sind täglich zu reinigen. Verpackungen, Materialreste und Unrat
sind geordnet innerhalb der Baustelleneinrichtung zu lagern und täglich abzufahren.
1.12 Sauberkeit auf der Baustelle
Gemäß VOB/C hat der Auftragnehmer sämtliche von seinen Arbeiten herrührende Verunreinigungen,
Abfälle, Bauschutt und dgl. zu beseitigen. Diese sind arbeitstäglich auf eigene Kosten
aus dem Gebäude rsp. von der Baustelle abzutransportieren und zu entsorgen.
Kommen die Auftragnehmer dieser Regelung trotz Aufforderung nicht nach, wird die Beseitigung
der Verunreinigung durch die Objektüberwachung veranlasst und die daraus entstehenden
Kosten nach dem Verursacherprinzip weiterberechnet.
1.13 Schutzgebiete-/Zeiten (z. B. Natur-, Immisionsschutz) im Bereich der Baustelle
- Entfällt --
1.14 Schutz von Vegetation, Bauteilen etc. im Bereich der Baustelle
Gesonderter Baumschutz mittels Baumschutzmatten o. ä. ist nicht erforderlich.
1.15 Regelung und Sicherung des öffentlichen Verkehrs
Es sind keine Arbeiten in öffentlichem Bereich geplant. Sofern für An-/Abtransport
verkehrsrechtliche Genehmigungen erforderlich werden sollten, etwa für die Nutzung
der öffentlichen Tiefgarage zum Abtransport der Fahrtreppenelemente, wären diese vom
Bieter eigenverantwortlich zu beschaffen und die zugehörigen Kosten in die jeweiligen
Positionen miteinzukalkulieren.
1.16 Vorhandene Abwasser- und Versorgungsanlagen (-leitungen)
Auf etwaig vorhandene Abwasser- und Versorgungsleitungen ist zur weiteren Nutzung
mit der gebotenen Sorgfalt Rücksicht zu nehmen.
1.17 Hindernisse im Bereich der Baustelle
Der AN hat sich über das Vorhandensein von Leitungen zu informieren.
Schäden an für den Verbleib vorgesehenen Leitungen sind zu vermeiden. Beschädigungen
derartiger Leitungen sind umgehend der OÜ zu melden.
Grundsätzlich ist sensorisch zu arbeiten und bei Auffälligkeiten die Objektüberwachung
resp. zuständige Instanz (z. B. Brandschutz) zu informieren.
1.18 Kampfmittel
- Entfällt -
1.19 Maßnahmen gemäß Baustellenverordnung
Siehe auch ATV 3.1
Zur Ersten Hilfe hat jeder Auftragnehmer nach der Arbeitsstättenverordnung und der
Unfallverhütungsvorschriften die notwendigen Vorkehrungen selbst zu treffen.
1.20 Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen von Eigentümern
- Entfällt -
1.21 Art und Umfang von Schadstoffbelastungen
Siehe Schadstoffkataster von MuS. Die Zugehörige Schadstoffsanierung ist bereits vor
Beginn der hier ausgeschrieben Leistungen erfolgt.
1.22 Vorarbeiten des Auftraggebers
Keine geplant.
1.23 Zeitgleich arbeitende AN
Generell sind zeitweise kleinere Handwerksarbeiten in jeder der vermieteten EG-Verkaufsflächen
tätig.
Darüber hinaus ergeben sich Schnittstellen zu Beginn mit Abbruch- und Entkernungsarbeiten.
Demzufolge hat der Bieter davon auszugehen, sich Verkehrswege und Entsorgungseinrichtungen über die gesamte Ausführungsdauer mit anderen teilen zu müssen, seine Baufreiheit an zu bearbeitender Substanz jedoch nicht eingeschränkt ist.
ATV 2. Angaben zur Ausführung
2.1 Arbeitsabschnitte
Siehe ZTVs.
2.2 Erschwernisse (z. B. Lärmschutz, Nachbarn, außergew. äußere Einflüsse)
Für den Schutz gegen Baulärm gelten außer den Anforderungen des BimSchG, der Allgemeinen
Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm - Geräuschimmission - und der zusätzlichen
landesrechtlichen Vorschriften folgende Festlegungen:
tags: <= 55 dB(A)
nachts: <= 40 dB(A)
Die Baustelle ist in unmittelbarer Nachbarschaft von Wohnbebauungen gelegen.
Als Tageszeit gilt gemäß o.g. Richtlinie die Zeit von 7 bis 20 Uhr.
Es muss erschütterungsarm nach DIN 4150 gearbeitet werden.
Sämtliche Arbeiten müssen staubarm ausgeführt werden.
Innerhalb der Restnutzflächen Im EG und 1. OG des Gebäudes, die von unterschiedlichen Mietern genutzt werden, werden in verschiedenen Zeitabständen Veranstaltungen geplant, deren Durchführung durch parallel in unmittelbarer Nachbarfläche stattfindende Bauarbeiten gestört würden.
Es ist daher miteinzukalkulieren, dass an zwei Tagen der geplanten Ausführungszeit zumindest halbtags keinerlei lärmintensiven Arbeiten durchgeführt werden können.
Daraus abgeleitetete zusätzliche Vergütungsforderungen des AN können nicht berücksichtigt werden.
2.3 Vorgaben gem. SiGe-Plan
Der SiGe-Plan wird zwei Wochen vor Ausführungsbeginn übergeben.
2.4 Leistungen zur Unfallverhütung/Gesundheitsschutz für Dritte
- Entfällt -
2.5 Arbeiten in kontaminierten Bereichen
Siehe Schadstoffkataster MuS und ZTVs.
2.6 Besondere Anforderungen an die Baustellen- und Entsorgungseinrichtungen
Es sind Behälter für die getrennte Erfassung von Abfallarten durch den AN vorzusehen.
2.7 Besondere Anforderungen bzgl. Gerüsten
Alle zur Erbringung der Leistungen notwendigen Hebezeuge, Arbeits- und Schutzgerüste
und Sicherungsmaßnahmen hat der AN entsprechend den Unfallverhütungsvorschriften der
Bau-Berufsgenossenschaft zu stellen.
Alle darüber hinausgehenden Gerüste und Arbeitsbühnen für Arbeiten des AN, auch wenn sie >= 2,0 m hoch sind oder sein müssen, sind ebenfalls vom AN ohne gesonderten Anspruch auf Vergütung zu erbringen.
Arbeits- und Schutzgerüste müssen bezüglich der verwendeten Bauteile, der Standsicherheit sowie der Arbeits- und Betriebssicherheit DIN 4420 "Arbeits- und Schutzgerüste" entsprechen. Sie sind vor Inbetriebnahme, nach längeren
Arbeitspausen, nach konstruktiven Veränderungen und nach außergewöhnlichen Einwirkungen
vom Gerüstersteller zu prüfen und entsprechend zu kennzeichnen. Gerüste können nicht
an der Außenfassade oder Sichtbetonbauteile direkt verankert werden. Sollten Gerüstelemente
an Sichtbetonbauteile anschließen, so sind immer Schutzlagen aus Holz und einer Trennlage
aus Dämmschicht d=5,0 mm verwendet werden.
Das Gerüst muss selbstaussteifend hergestellt werden. Evtl. notwendig werdende statische
Nachweise sind vom AN zu erbringen. Gerüste werden nicht gesondert vergütet und sind
miteinzukalkulieren.
Für die Einhaltung der Betriebssicherheit und die bestimmungsgemäße Verwendung der
Gerüste ist jeder Auftragnehmer verantwortlich, dessen Beschäftigte die Gerüste benutzen.
Gerüste dürfen nur von fachlich qualifizierten und geeigneten Personen erstellt werden.
2.8 Mitbenutzung fremder Einrichtungen (Hebezeuge, Gerüste o. ä.)
Keine geplant.
2.9 Baustelleneinrichtung für Dritte
Gemäß ZTV und LV Positionen der einzelnen Titel.
2.10 Verwendung wiederaufbereiteter Stoffe
Keine besonderen Vorgaben.
2.11 Anforderungen an nicht genormte Stoffe und Bauteile
Falls im Leistungsverzeichnis bei der Verwendung von technischen Spezifikationen auf
Normen (DIN, EN etc.) Bezug genommen wird, kann auch der Norm gleichwertig angeboten
werden. Die Gleichwertigkeit ist bei Angebotsabgabe gesondert nachzuweisen
2.12 Anforderungen an Umweltverträglichkeit von Stoffen
Der AN sichert den Einbau erprobter, mängelfreier, ungebrauchter und normgerechter
Materialien und Baustoffe und deren vorschriftsgemäßen Einsatz zu.
Darüber hinaus ist der AN verpflichtet, keine umweltschädlichen Materialien, asbestfreie
Stoffe, PCP-freie Stoffe und keine entzündlichen oder brandfördernden Gefahrstoffe
einzusetzen.
Materialien mit krebserzeugenden, erbgutverändernden und fortpflanzungsgefährdenden
Inhaltsstoffen sind generell ausgeschlossen, soweit dies im Produkt- und Sicherheitsdatenblatt
ersichtlich und eine Alternative technisch möglich ist. Unzumutbare Formaldehydkonzentrationen
sind zu vermeiden.
2.13 Erforderliche Eignungs- und Gütenachweise
Sofern in der Positionsbeschreibung nicht anders angegeben, sind auf Verlangen des
AG zu allen Stoffen und Bauteilen die Werksgarantien, Lieferscheine, technische Merkblätter
und Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller, sowie die notwendigen gültigen bauaufsichtlichen
Zulassungen, Prüfbescheide und sonstige erforderliche Qualitätsnachweise vorzulegen.
2.14 Baustelleninternes Recycling
Nicht geplant.
2.15 An- und Vorgaben zur Entsorgung von Stoffen des AG
Sämtliches Material, das nicht wiederverwendet werden kann, muss vom Auftragnehmer gemäß den gesetzlichen Vorschriften verwertet oder entsorgt werden.
Die Kosten für die Entsorgung sowie die notwendigen Nachweise sind grundsätzlich vom Auftragnehmer zu tragen bzw. bereitzustellen.
Darüber hinaus gemäß ZTV und LV Positionen der einzelnen Titel.
2.16 Vom AG bereitgestellte Stoffe / Bauteile
- Entfällt -
2.17 Umfang von Transportleistungen des AG für den AN
- Entfällt -
2.18 Sonstige Leistungen des AN für Dritte
- Keine geplant -
2.19 Zusammenwirken mit Dritten bei Inbetriebnahmen
Gemäß ZTV und LV Positionen der einzelnen Titel.
2.20 Benutzung von Teilen der Leistung vor der Abnahme
VOB-konform werden gegebenenfalls Teile von baulichen Anlagen zur Weiterführung der
Arbeiten benutzt.
Eine Abnahme durch Teil- oder Gesamtnutzung ist ausdrücklich ausgeschlossen, die Abnahmen
der vertraglich geschuldeten Leistung erfolgt ausschließlich förmlich gem. § 12 Abs.
4 VOB/B.
Sofern im Zuge des Baufortschritts zu erwarten ist, dass Teilleistungen durch zukünftige
Arbeiten des AN einer späteren Abnahme ohne Rückbauaufwand entzogen werden,
muss
der Objektüberwachung mind. drei Tage vor Überbauung des abzunehmenden Bauteils das
zugehörige Zustandsfeststellungsverlangen angezeigt werden. Die rechtzeitige Feststellung
des Zustands zum Zeitpunkt der Abnahme überbauter Teilleistungen wird protokolliert
und Teil der Dokumentation.
2.21 Übertragung der Wartung bezüglich § 13 Abs. 4 Nr. 2 VOB/B
Gemäß ZTV und LV Positionen der einzelnen Titel.
2.22 Abrechnung nach bestimmten Zeichnungen oder Tabellen
Die Abrechnung ist auf der Grundlage der zur Ausführung freigegebenen Ausführungsunterlagen
des AG vom AN zu erstellen. Ggf. erforderliche zusätzliche Skizzen und Zeichnungen
für die Abrechnung - auch solche für ein ausnahmsweise örtliches Aufmaß- sind vom
AN prüfbar zu fertigen.
2.23 Materiallieferungen
Materialien, Maschinen und Geräte sind dem Arbeitsfortschritt entsprechend auf die
Baustelle zu bringen. Anlieferungsort, Standort sowie Zeitpunkt und -rahmen für die
Be- und Entladung sind mit der Objektüberwachung abzustimmen und erfolgen entsprechend
der für das Bauvorhaben vorgesehenen Logistikregelung.
Es ist davon auszugehen, dass sämtliche Lieferungen kurz vor deren Weiterverwendungen
erfolgen müssen. Weiterhin ist davon auszugehen, dass die Menge an Material pro Lieferung
gering zu halten ist, Großanlieferungen, sofern diese durchgeführt werden können,
also der Absprache mit der OÜ sowie aller anderen am Bau beteiligten Firmen bedürfen.
Die Objektüberwachung ist nicht verpflichtet, Materiallieferungen für den Auftragnehmer
anzunehmen.
Der Auftragnehmer hat Materiallieferungen so zu disponieren, dass eine Abnahme durch
den Auftragnehmer erfolgen kann.
Bei Materiallieferungen, insbesondere durch Drittfirmen, ist dafür Sorge zu tragen,
dass in den Lieferpapieren, über die Bezeichnung der Baumaßnahme hinaus, immer die
Empfängerfirma (Auftragnehmer) angegeben ist.
ATV 3. Einzelangaben in Ergänzung zu den ATV
3.1 Baustellenordnung
Aufgrund seiner Verpflichtung nach § 2 Abs. 1 der Baustellenverordnung vom 10. Juni
1998, bei der Planung der Ausführung eines Bauvorhabens die allgemeinen Grundsätze
nach § 4 Arbeitsschutzgesetz zu berücksichtigen, macht der Auftraggeber die Baustellenordnung
zum Bestandteil des Bauvertrages. Sie enthält Regelungen zur Organisation, Koordination
und Überwachung des sicheren Baubetriebes und umfasst Maßgaben zu Arbeitssicherheit,
die ein unfallfreies Zusammenwirken aller am Bau Beteiligten betreffen. Sie ist auch
Bestandteil des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes.
Jeder Auftragnehmer hat sein Personal über den Inhalt der Baustellenordnung zu unterrichten
sowie für die Einhaltung der Maßgaben zu sorgen. Alle Nachunternehmer (auch Lieferanten,
etc.) unterliegen der Baustellenordnung und sind von ihren Auftraggebern mit dieser
vertraut zu machen.
Auftragnehmer / Nachunternehmer mit Beschäftigten haben generell das Arbeitsschutzgesetz
in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung und alle sonst zum Schutz Beschäftigter
geltenden Vorschriften einzuhalten. Auf der Baustelle gelten für Arbeitgeber insbesondere
die Arbeitsschutzverpflichtungen, die sich aus § 5 Baustellenverordnung ergeben. Ihre
Verantwortlichkeiten zum Schutz der Beschäftigten - insbesondere aufgrund des Arbeitsschutzgesetzes-
werden durch die Maßnahmen des Auftraggebers nicht berührt. Arbeitgeber, die selbst
mitarbeiten, und Unternehmer ohne Beschäftige haben die bei der Arbeit anzuwendende
staatlichen Arbeitsschutzvorschriften und Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten.
3.2 Sicherheits- und Gesundheitsschutz
Von Seiten des AG wird ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gestellt,
welcher die Einhaltung der Vorschriften des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie
der Unfallverhütung auf der Baustelle überwacht.
Entsprechend der EU-Richtlinie 92/57/EWG hat der AN für seinen Auftragsbereich den
Sicherheits- und Gesundheitsplan sowie die baustellenbezogene Gefährdungsbeurteilung
zu erstellen und dem SiGe-Koordinator für seine Leistungsbereiche mind. eine Woche
vor Beginn der Arbeiten zu übergeben, abzustimmen und von diesem freizugeben.
Auftragnehmer und Nachunternehmer benennen dem Auftraggeber vor Aufnahme der Bauarbeiten
schriftlich die nach DGUV Vorschrift 38 (§ 3) n zuständigen Vorgesetzten und Aufsichtsführenden.
Außerdem sind die auf der Baustelle für die verschiedenen Unternehmen tätigen Ersthelfer
und Sicherheitsbeauftragten anzugeben.
Alle beteiligten Unternehmen führen mit denen auf der Baustelle tätig werdenden Arbeitskräften
Sicherheitsunterweisungen gem. DGUV Vorschrift 1 durch. Die durchgeführten Unterweisungen
sind vom unterwiesenen Personal durch Unterschrift vor Beginn der Arbeiten zu bestätigen.
Die hierfür erf. Formulare (Meldebogen und Sicherheitsunterweisung des AN) werden
vom AG / vom SiGeKo bereit gestellt.
Alle Auftragnehmer haben sich im Sinne § 8 Arbeitsschutzgesetz bei der Durchführung
der Sicherheits- und Gesundheitsschutzbestimmungen zur Verhütung von Gefahren abzustimmen.
Dabei ist der Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan zu berücksichtigen, der jeden
Auftragnehmer verpflichtet, seine Arbeiten so zu gestalten, dass eine Gefährdung von
Leben und Gesundheit möglichst vermieden wird. Den Hinweisen des vom Auftraggeber
bestellten Koordinators zur Beseitigung von Mängeln bei Sicherheit und Gesundheitsschutz
ist nachzukommen.
Die einschlägigen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften sind auf der Baustelle
vorzuhalten.
Vorgesetzte und Aufsichtsführende für die durchzuführenden Arbeiten müssen die Anforderungen
gemäß DGUV Vorschrift 38 erfüllen.
Wurden Unfallverhütungsvorschriften durch die gesetzlichen Unfallversicherungsträger
nicht verlängert oder ersetzt, entsprechen die zuvor gültigen Vorschriften als Stand
der Technik und damit weiterhin als einzuhaltende Bestimmung. Abweichungen durch eigene
Betriebsanweisungen bedürfen der Zustimmung des AG.
Für eine regelmäßige Unterweisung des Personals nach Arbeitsschutzgesetz ist zu sorgen.
Nachweise darüber sind auf der Baustelle vorzuhalten. Vor Beginn der Arbeiten hat
jeder Auftragnehmer (dies gilt auch für Nachunternehmer) dem Auftraggeber unaufgefordert
seine Arbeitsverfahren sowie die vorgesehenen Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz
seiner auf der Baustelle Beschäftigten bekannt zu geben. Dies kann in der Form einer
Dokumentation entsprechend § 6 Arbeitsschutzgesetz geschehen.
Generell gilt für den Bereich der Baustelle bzgl. eventueller Gefährdungen das Verursacherprinzip.
Danach ist der Verursacher einer möglichen Gefährdung zwingend für deren Beseitigung
bzw. Absicherung verantwortlich!
Er bleibt für die Absicherung verantwortlich, bis ggf. Nachfolgegewerke die Sicherung
entfernen und damit selbst als Verursacher die Verantwortung zur Absicherung übernehmen.
Als Nachfolgegewerk wird der AN für die Absicherung verantwortlich, sobald er eine
vorhandene Absicherung entfernt.
Sollte beabsichtigt sein, von vorgesehenen Arbeits-, Fertigungs- oder Montageverfahren,
Arbeitsabläufen und Arbeitszeiten abzuweichen, ist der Auftraggeber unverzüglich zu
informieren.
Personen, die gegen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften verstoßen oder
den Anweisungen des Auftraggebers, bzw. den Hinweisen des Koordinators nicht Folge
leisten, sind abzuberufen und zu ersetzen.
Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die im Sinne DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der
Prävention" notwendige persönliche Schutzausrüstung (z.B. Kopf-, Fuß-, Augen- oder
Gesichtsschutz, Gehörschutz oder Atemschutz, Warnkleidung etc.) entsprechend PSA-Benutzungs-Verordnung
zur Verfügung gestellt ist und benutzt wird.
Personen ohne die erforderlichen Schutzausrüstungen werden vom Auftraggeber als persönlich
ungeeignet der Baustelle verwiesen.
Alle nach den Arbeitsschutzverordnungen erforderlichen Untersuchungen und Schutzmaßnahmen
sind so durchzuführen, dass der Arbeitsablauf nicht gestört wird. Eine Überschreitung
der Bauzeit ist hierdurch nicht zu rechtfertigen.
3.3 Arbeitszeiten
Ergänzend zu 2.2 ist von einer 6-Tage-Woche mit Arbeitszeiten von 07:00 Uhr bis 20:00
Uhr auszugehen. Sämtliche Aufwendungen hierfür sind in die EP einzukalkulieren. Die
Arbeitszeit richtet sich nach dem zum Zeitpunkt der Ausführung geltenden Arbeitszeitgesetz.
Soweit behördliche Ausnahmegenehmigungen eingeholt werden, hat der AN diese dem Bauherrn
vorzulegen.
3.4 Maschinen und Geräte
Für die Ausführung der Arbeiten sind Maschinen und Geräte zu verwenden, die dem Stand
der Technik sowie der EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 entsprechen, nach § 2
DGUV Vorschrift 1 geprüft sind und die gemäß den geltenden Immisionsschutzvorschriften
(insb. AVV Baulärm) die Lärm- und Erschütterungsbelästigungen der Anlieger auf ein
Minimum reduzieren.
3.5 Vermessungsarbeiten
Vom AG werden folgende Messpunkte eingemessen und den AN zur Verfügung gestellt:
- 2 Hauptachsen (1 Längs- und 1 Querachse)
- 1 Höhenfestpunkt
Die Vermessungspunkte sind vom Auftragnehmer zu sichern und zu verwahren.
Alle weiteren zur Ausführung benötigten Achsen und Maße sind vom AN selbst zu erbringen,
ohne gesonderte Vergütung. Dazu gehören auch Meterrisse.
Etwaige Schäden an Vermessungspunkten und daraus resultierende Nachvermessungen /
Wiederherstellungen werden nach dem Verursacherprinzip weiterberechnet.
3.6 Bauleitung des Auftragnehmers / Fachpersonal
Bei Auftragserteilung hat der Auftragnehmer schriftlich einen Firmenbauleiter (bevollmächtigter
Vertreter) zu benennen und jeden Personalwechsel in dieser Funktion schriftlich unverzüglich
anzuzeigen. Der Firmenbauleiter ist Ansprechpartner der Objektüberwachung.
Aussagen des Firmenbauleiters als Stellvertreter / Bevollmächtigter des AN gegenüber
dem AG bzw. seinen Bevollmächtigten sind bindend. Der Firmenbauleiter muss an den
Baustellenbesprechungen teilnehmen.
Der AG ist berechtigt, die Qualifikation und Fertigkeit der eingesetzten Arbeitskräfte
zu beurteilen und erforderlichenfalls den Austausch unqualifizierter rsp. ungeeigneter
Arbeitskräfte zu verlangen.
3.7 Baustellentagesberichte
Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber in geeigneter Form über den Personal- und Geräteeinsatz,
Materiallieferungen, die Arbeitsleistungen, den Arbeitsfortschritt und über besondere
Vorkommnisse aktuell zu berichten.
Hierzu zählen auch Begehungen mit der Berufsgenossenschaft und dem Gewerbeaufsichtsamt.
Die Bautagesberichte sind der Objektüberwachung wöchentlich unaufgefordert in Kopie
zu übergeben, der Erhalt wird dokumentiert, die Richtigkeit der Angaben jedoch AG-seitig
nicht durch Unterschrift bestätigt.
In den Bautagesberichten sind u.a. Aufzunehmen:
- Name der Firma und Baustelle
- fortlaufende Nummerierung
- Datum
- Arbeitszeit
- Temperatur um 7.00 Uhr (morgens), windgeschützte Stelle
- Witterungsverhältnisse
- Anzahl der Arbeitnehmer nach Lohngruppen
- Maschineneinsatz
- ausgeführte Leistung mit Ortsangabe (Geschoss / Achsen) und Bezug zum betroffenen
Vorgang (Vorgangsnummer / Planbezeichnung)
- besondere Maßnahmen und Vorkommnisse
- Anweisungen der Objektüberwachung und des SiGe-Koordinators
- Unterschrift des Bauleiters des AN
Ferner sind dem AG alle Unfälle, Erste-Hilfe- und Schadensfälle unverzüglich mitzuteilen.
3.8 Baustellenbesprechungen
Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, welche die Objektüberwachung
regelmäßig durchführt, einen geeigneten bevollmächtigten Vertreter zu entsenden. Für
diesen besteht Anwesenheitspflicht, bei Abwesenheit hat eine Abwesenheitsmeldung zu
erfolgen und es ist eine Vertretung zu benennen.
Die Besprechungen finden jeweils mindestens 1-wöchentlich vor Ort statt, der entsprechende
Tag wird noch festgelegt.
Nach Bedarf werden die entsprechenden Firmenvertreter jeweils wöchentlich zu den Baubesprechungen
neu geladen.
Unentschuldigtes Fernbleiben trotz Einladung wird mit einer Bauleitungsmehraufwand-Entschädigung
von 500,- ? pro Fehltag sanktioniert.
Diese Zahlung wird im Rahmen der auf den Fehltag folgenden Rechnung des AN vom Bruttozahlbetrag
in Abzug gebracht.
Anwesenheitspflicht besteht ebenso für alle weiteren etwaig erforderlichen Planungs- Abstimmungs-, Koordinationsgespräche etc., sofern der AN hierzu geladen ist.
3.9 Termin- und Arbeitsablaufplanung
Innerhalb von 14 Tagen nach Auftragserteilung hat der Auftragnehmer der Objektüberwachung
einen detaillierten Arbeitsablaufplan über die von ihm zu erbringenden Leistungen
zur Genehmigung vorzulegen. Dieser detaillierte Arbeitsablaufplan ist zwingend auf
Basis des übergeordneten Vertragsterminplanes zu erstellen. Anhand dieses Planes muss
die Einhaltung der vertraglichen Ausführungsfristen nachgewiesen und überwacht werden
können.
Die Festlegung des Auftraggebers, z. B. Zur baufachlichen oder terminlichen Koordinierung
mit den übrigen Leistungsbereichen, sind zu berücksichtigen.
Der Arbeitsablaufplan ist durch den AN über seine gesamte Bauzeit hinweg fortzuschreiben und bei Änderungen unverzüglich, jedoch spätestens innerhalb von 7 Kalendertagen entsprechend überarbeitet dem AG elektronisch im PDF-Format zu übermitteln. Die Detaillierung hat sich dabei auf alle Bauelemente zu beziehen. Der aktuelle Termin- und Arbeitsablaufplan ist stets auf der Baustelle vorzuhalten.
Diese Leistung wird nicht gesondert vergütet.
3.10 Ausführungspläne und Projektplattform
Sollten Ausführungspläne über die diesem LV als Anlage beiliegenden Planunterlagen
hinaus notwendig werden, würden diese vom AG elektronisch zur Verfügung gestellt.
Der Austausch von Unterlagen (Pläne, Protokolle etc.) zwischen den Projektbeteiligten
erfolgt über eine internetbasierte Projektplattform ("Microsoft Sharepoint").
Zusätzliches Übergeben von Planunterlagen in Papierform ist nicht vorgesehen und wäre
im Bedarfsfall gesondert vergütungspflichtig.
3.11 Firmenschilder / Werbung auf der Baustelle
Der AG wird an geeigneter Stelle eine Tafel mit einem Verzeichnis der beteiligten
Firmen aufstellen lassen. Die anteiligen Kosten für das einheitliche Bauschild werden
nach Absprache AG-AN direkt von der Schlussrechnung in Abzug gebracht, sofern der
AN nicht ausdrücklich darauf verzichtet, auf der Bautafel zu erscheinen. Jede weitere
Aufstellung von Werbetafeln oder -bannern auf der Baustelle ist untersagt.
3.12 Besichtigung der Baustelle
Die Besichtigung der Baustelle durch Dritte ist nicht gestattet. Begründete Ausnahmen
bedürfen der vorherigen Zustimmung der Objektüberwachung resp. des Auftraggebers.
3.13 Bauausführung bei ungünstiger Witterun
g
Außergewöhnliche Witterungseinflüsse, d. H. Witterungseinflüsse mit welchen der Auftragnehmer
bei Angebotsabgabe nicht rechnen musste, sind vom Auftragnehmer standortbezogen nachzuweisen.
Der Nachweis muss anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes (www.dwd.De) geführt
werden. In diesem Nachweis sind die durchschnittlichen Witterungseinflüsse der letzten
10 Jahre im Zeitraum 01.12. bis 31.03 (Mittelwert) mit den Witterungsverhältnissen
im selben Zeitraum im Jahre der Behinderung zu vergleichen. Nur Witterungseinflüsse,
die vom Mittelwert signifikant abweichen gelten als außergewöhnlich. Vereinzelt auftretende
Spitzen spielen bei der Betrachtung keine Rolle.
Bei der Mittelwertbetrachtung sind nur Werktage heranzuziehen, bei welchen Witterungseinflüsse
nachgewiesen werden, die für die jeweils anstehenden Arbeiten eine Behinderung im
vertragsrechtlichen Sinne darstellen.
Winterbedingte Maßnahmen
Grundsätzlich sind anhand des beigefügten Bauablaufplanes in die Einheitspreise winterbedingte
Maßnahmen an Maschinen und Geräten für deren Einsatz (z.B. Anwärmen, Warmlaufen, zusätzliche
Schmierung, Abdeckung)
sowie das Beseitigen von Schäden an Maschinen und Geräten infolge
Frosteinwirkung und tägliche Messungen zur gleichen Zeit und Registrierung der Witterungswerte,
z.B. Temperatur, Niederschlagsmenge, Windstärke einschl. Der Bereitstellung der dafür
notwendigen Messgeräte einzurechnen.
3.14 Vergütung Nachtragsangebotsvorlage
Die Bearbeitung von Nachträgen gehört zum Pflichtenkreis des Unternehmers, um seinen
Vergütungsanspruch zu konkretisieren und ist eine rein administrative Vorleistung,
um über den Preis der Leistung vor Ausführung Einigkeit zu erzielen. Ein gesonderter
Aufwandersatz für die "Büroarbeit" des Kalkulierens ist im Preisgefüge der VOB nicht
vorgesehen.
Die Kosten für die Kalkulation und das Erstellen eines etwaig erforderlichen Nachtragsangebots werden rechtlich den Allgemeinen Geschäftskosten (AGK) zugeordnet. Diese Kosten sind über die Zuschläge in den Einheitspreisen der Leistungen abgegolten und werden nicht gesondert vergütet.
ZVB 1. Allgemeine Regelungen
Bei der Ausführung der Arbeiten sind nachfolgende Bemerkungen zu beachten.
Leistungen, die sich hieraus ergeben und im Leistungsverzeichnis nicht gesondert vermerkt
sind, sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
1. Allgemeine Regelungen
1.1 Allgemein
Es gelten die Bestimmungen der VOB in den Teilen A, B und C sowie die für die technische
Ausführung maßgeblichen DIN-Normen, Regelwerke, gesetzlichen Bestimmungen Verordnungen
und anerkannten Regeln der Technik in Ihrer zum Zeitpunkt der Ausführung, gültigen,
aktuellen Fassung als vereinbart und maßgebend. Weiter gelten die Montage- bzw. Gebrauchshinweise
der jeweiligen Hersteller.
Maßnahmen zur Sicherung der Arbeitsstelle und zum Unfallschutz werden nicht gesondert
vergütet und sind in die entsprechende Position einzurechnen.
Die Bezeichnung "rechtzeitig" bezeichnet, soweit im jeweiligen Kontext nicht näher
beschrieben, die Erbringung der Leistung zu einem Zeitpunkt, sodass die Arbeiten des
AN sowie aller damit verbundenen Folgeleistungen uneingeschränkt erfolgen können.
1.2 Leistungsverzeichnis
Vom AN verfasste LVs werden nicht Vertragsgrundlage; bei Abschriften gilt das Original
des AG.
1.3 VOB-Schriftverkehr
VOB-relevanter Schriftverkehr (Bedenken-, Mehrkostenanmeldungen, Nachträge, Behinderungsanzeigen
etc.) ist eindeutig zu benennen und in seiner jeweiligen Art fortlaufend zu nummerieren.
1.4 Bauanlaufbesprechung
Nach Auftragserteilung wird eine Anlaufbesprechung durchgeführt, in der der Auftragnehmer
u. a. über die vom Auftraggeber für die Auftragsabwicklung festgelegten Regelverfahren
und -abläufe informiert wird.
Die Besprechung wird protokolliert.
1.5 Bewachung
Der Auftraggeber stellt während der Bauzeit keine unmittelbare Bewachung der Baustelle.
Der Auftragnehmer ist für die sichere Verwahrung und Unterbringung von Materialien
und Geräten selbst verantwortlich. Der Auftraggeber haftet nicht für eventuelle Diebstähle
und Beschädigungen der Gegenstände, die der Auftragnehmer für die Durchführung der
Bauleistung erstellt und lagert.
ZVB 2. Regelungen der Ausführungsphase
2.1 Ausführungsunterlagen
Ergänzend zu § 3 VOB/B wird vereinbart, dass vom AG zu liefernde Ausführungsunterlagen grundsätzlich
für die Ausführung der vertraglichen Leistung rechtzeitig durch den AN anzufordern sind. Der AN
verpflichtet sich zur fallbezogenen Kooperation bezüglich des Austausches von Unterlagen zwischen AG
und AN.
Der Ausführung dürfen nur Unterlagen zugrunde gelegt werden, die vom Auftraggeber
als zur Ausführung bestimmt gekennzeichnet sind.
Von dem AN verfasste Ausführungsunterlagen müssen von dem AG zur Ausführung freigegeben
werden.
Vervielfältigungen von Unterlagen durch den AG oder AN sind lediglich projektbezogen
gestattet.
Alle Maße und Eintragungen in den Planunterlagen sind vor Beginn der Ausführung und
im Verlauf der Bauzeit zu überprüfen. Übernommene Festpunkte sind örtlich zu kontrollieren
und festgestellte Abweichungen oder Bedenken vor Ausführung der Arbeiten dem AG schriftlich
mitzuteilen.
2.2 Ausführung
2.2.1 Öffentliche Genehmigungen
Genehmigungen, bzw. das Befolgen behördlicher oder behördenähnlicher Auflagen, die
für die Ausführung der Arbeiten notwendig werden, müssen vom AN eingeholt werden,
z. B. "Nutzung öffentlichen Grundes" für Container, Krane o.ä.. Die diesbezüglichen
Kosten sind in die Positionen miteinzukalkulieren.
2.2.2 Maßgenauigkeit
Für die Maßgenauigkeiten sind die einschlägigen DIN-Vorschriften-Maßtoleranzen im
Hochbau- jeweils in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung maßgebend, sofern
nichts anderes gefordert wird.
Unstimmigkeiten sind vor Ausführung der Arbeiten vom AN verantwortlich zu klären und dokumentieren.
Bauteile und Leistungen von Vorgewerken sind vom AN vor Ausführungsbeginn auf ihre Maßgenauigkeit
und Übereinstimmung mit eigenen Zeichnungen und evtl. Ungenauigkeiten, wie z.B. nicht Lot-, flucht- oder
waagerechte Ausführungen oder Toleranzüberschreitungen zu prüfen, Abweichungen sind rechtzeitig zu
melden und dokumentieren, so dass die Leistungen des AN ohne Terminverzögerung erbracht werden
können.
Werden durch die Positionsbeschreibungen oder die ZTV keine Toleranzen vorgeschrieben, so gelten die
jeweils geringsten zulässigen Toleranzen.
2.2.3 Schutzmaßnahmen
Schutzmaßnahmen gegen Beschädigung oder Verschmutzung angrenzender Gebäude- oder Bauteile sind
durch den Auftragnehmer rechtzeitig und eigenverantwortlich vor Aufnahme der Arbeiten zu treffen.
Diese Maßnahmen werden durch den AG nicht gesondert vergütet.
2.2.4 Materialien
Grundsätzlich sind alle Stoffe auf der dem AN von der Bauleitung zugewiesenen BE-Fläche
zu lagern, eigenverantwortlich zu sichern und ggf. z schützen/abzudecken.
2.2.5 Materialtransport, Hebezeuge und Krane
Transporte von Materialien, Werkzeugen etc. von außen in das Gebäude hinein oder umgekehrt
und innerhalb des Gebäudes sind in das Angebot einzukalkulieren.
Krane und/oder Gerüste werden vom AG nicht bereitgestellt.
2.2.6 Sicherung und Beleuchtung der Bauarbeiten und der Baugrube
Für seine Arbeitsplatzbeleuchtung hat der AN selbst zu sorgen. Diese ist vom AN rechtzeitig vor der
Ausführung, in eigener Veranlassung und Haftung zu errichten, vorzuhalten, zu betreiben,
erforderlichenfalls umzubauen und in Abstimmung mit der Objektüberwachung zu entfernen.
2.2.7 Tagewasser, Einleitung von Wasser in Kanäle
In die Kanäle darf kein verunreinigtes Wasser oder Reinigungswasser eingeleitet werden.
Das Entfernen eventuell anfallenden Tagwassers, z. B. aus Betonschneidearbeiten entstanden, ist
unverzüglich zu entfernen ohne gesonderten Vergütungsanspruch.
2.2.8 Kosten
Sämtliche Kosten für Bestandteile der Baustelleneinrichtung, die nicht in gesonderten Positionen erfasst
sind, sind in die Einheitspreise der Positionen einzukalkulieren, also auch alle für die Ausführung der
Leistungen des AN benötigten Geräte, Maschinen und Materialien.
2.2.9 Mängel während der Ausführungsphas e
Die Beseitigung eines Mangels ist mit dem AG abzustimmen und die Beseitigung dem AG vom AN
schriftlich zu bestätigen.
2.3 Ausführungsfristen
Ergänzend zu § 5 VOB/B siehe VHB-Formblatt 214.
2.4 Dokumentation
Die Dokumentation hat im pdf-Format über den Projektserver SHAREPOINT zu erfolgen und wird nicht
gesondert vergütet.
Die rechtsgeschäftliche Abnahme von Bauleistungen erfolgt erst
auf Grundlage der vom Auftraggeber geprüften und bestätigten
Dokumentation.
2.5 Beräumung BE-Fläche
Unabhängig davon, ob es sich um die Fläche der eigenen Baustelleneinrichtung handelt oder um eine in
Sonderpositionen vereinbarte BE-Fläche auch für andere Gewerke (z. B. für Bauzaunaufstellung oder
Verkehrssicherung), ist das Wiederherstellen der Flächen in den ursprünglichen Zustand
miteinzukalkulieren.
Das beinhaltet sowohl scharfes Abfegen der Fläche als auch darüberhinausgehende Säuberungen mit
Wasser.
Die Abfuhr und Entsorgung von etwaig auf diesen BE-Flächen, der eigenen und/oder gemeinsamen,
befindlichen Materialresten und Unrat unbestimmter Herkunft ist bis zu einer Menge von 2 m³ Mischabfall
pro Fläche miteinzukalkulieren, unabhängig von DIN 18299 4.1.12.
ZVB 3. Regelungen in der Abrechnungsphase
3.1 Verteilung der Gefahr
Ergänzend zu § 7 VOB/B hat sich der Auftragnehmer gegen Haftpflicht- und Obhutschäden
in Höhe von 3 Mio EURO für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zu versichern. Als
Bestätigung hierfür gilt die Abgabe des Angebotes. Dem AG ist auf Verlangen die ausreichende
Versicherung schriftlich oder durch Einsicht in die Versicherungspolice nachzuweisen.
3.2 Kündigung
Ergänzend zu § 8 VOB/B wird das Recht zur Vertragskündigung durch den AG wegen folgender
Gründe vereinbart:
- Verstoß gegen NU-Anzeigepflicht
- Korruption
3.3 Vertragsstrafen
Siehe VHB-Formblatt 214
3.4 Abnahmen
Der Auftraggeber verlangt die förmliche Abnahme. Die förmliche Mitteilung über die
Fertigstellung der Arbeiten und somit das Abnahmebegehren hat durch den Auftragnehmer
schriftlich zu erfolgen. Die alleinige Vorlage einer Teilschluss- oder der Schlussrechnung
gilt nicht als Fertigmeldung und Abnahmebegehren.
Eine Abnahme durch Teil- oder Gesamtnutzung (konkludente Abnahme) ist ausdrücklich
ausgeschlossen.
Sofern Teile von Leistungen durch die weitere Ausführung der Prüfung und Feststellung
entzogen werden, hat der AN die Objektüberwachung rechtzeitig (d. H. min. 2 Arbeitstage
vorher) zur gemeinsamen Feststellung des Zustands solcher Teile von Leistungen aufzufordern.
Übernahme betriebstechnischer Anlagen:
Sofern die Prüfung auf Vertragsmäßigkeit (Funktionsprüfung) aus Gründen, die der Auftragnehmer
nicht zu vertreten hat, nicht unmittelbar nach Fertigstellung der Leistung vorgenommen
werden kann, findet zunächst keine Abnahme, sondern nur eine Übernahme statt.
Mit der Übernahme
- endet die Schutzpflicht des Auftragnehmers nach § 4 Abs. 5 VOB/B,
- geht die Gefahr nach § 12 Abs. 6 VOB/B auf den Auftraggeber über.
Die Leistung wird nach § 12 VOB/B abgenommen, sobald die Vertragsmäßigkeit durch eine
Funktionsprüfung nachgewiesen ist.
3.5 Gewährleistun
g
Die Verjährungsfrist für die Gewährleistung beginnt mit der gewerkeweisen Endabnahme.
Für die Gewährleistung gelten außerdem die Bestimmungen des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch),
z. B. "Hemmung der Verjährung".
3.6 Abrechnung
Die Abrechnung ist grundsätzlich auf der Grundlage der zur Ausführung freigegebenen
Ausführungsunterlagen des Auftraggebers (AG) vom Auftragnehmer (AN) zu erstellen.
Ggf. erforderliche zusätzliche Skizzen und Zeichnungen für die Abrechnung - auch solche
für ein ausnahmsweise örtliches Aufmaß - sind vom AN prüfbar zu fertigen. Bei Abrechnungen
sind Längen und Flächen mit zwei Stellen nach dem Komma, Rauminhalte und Massen mit
drei Stellen nach dem Komma anzugeben.
Rechnungen sind eindeutig als Abschlags-, Teil- oder Schlusszahlung zu bezeichnen.
Abschlagsrechnungen dürfen maximal 1 x pro Monat gestellt werden. Alle Rechnungen
sind einschließlich des zugehörigen Aufmaßes im PDF-Format per E-Mail dem Bauherrn
und parallel der Objektüberwachung (OÜ) zur Prüfung zu übermitteln. In jeder Rechnung
sind die Teilleistungen in der Reihenfolge, mit der Ordnungszahl (Position) und der
Bezeichnung - gegebenenfalls abgekürzt - wie im Leistungsverzeichnis aufzuführen.
3. Kumulative Rechnungslegung und Umsatzsteuer Rechnungen sowie deren Aufmaße und
Mengenzusammenstellungen sind ausschließlich kumulativ aufzustellen. In jeder Rechnung
sind Umfang und Wert aller bisherigen Leistungen und die bereits erhaltenen Zahlungen
mit gesondertem Ausweis der darin enthaltenen Umsatzsteuerbeträge anzugeben. Rechnungen
sind mit den Vertragspreisen ohne Umsatzsteuer (Nettopreise) aufzustellen; der Umsatzsteuerbetrag
ist am Schluss der Rechnung mit dem Steuersatz einzusetzen, der zum Zeitpunkt des
Entstehens der Steuer (bei Schlussrechnungen zum Zeitpunkt des Bewirkens der Leistung)
gilt. Beim Überschreiten von Vertragsfristen, die der AN zu vertreten hat, wird die
Differenz zwischen dem aktuellen Umsatzsteuerbetrag und dem bei Fristablauf maßgebenden
Umsatzsteuerbetrag nicht erstattet.
Voraussetzung für die Rechnungslegung ist die vorherige gemeinsame Prüfung des zugehörigen
Aufmaßes durch die OÜ und den AN und die damit verbundene Bautenstandsfeststellung.
Aufmaßblätter sind eindeutig mit den zugehörigen Positionsnummern zu versehen. Jede
Aufmaßzeile muss mit der entsprechenden Abschlagszahlung (AZ), in der sie aufgestellt
wurde, gekennzeichnet sein. In jeder Massenermittlung müssen die Endmassen der vorangegangenen
AZ als Zwischensummen dargestellt sein. Korrekturen durch die OÜ sind in der jeweils
nächsten Abschlagsrechnung nach Rücklauf des geprüften Aufmaßes in der entsprechenden
Aufmaßzeile zu übernehmen. Pauschale Korrekturzeilen werden nicht akzeptiert. Die
Originale der Aufmaßblätter, Wiegescheine und ähnlicher Abrechnungsbelege erhält der
AG, die Durchschriften der AN.
Sofern der AN feststellt, dass die im Leistungsverzeichnis angegebenen Massen (z.
B. für den Höhenausgleich) nicht mit den tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort übereinstimmen,
hat er dies dem AG vor Ausführung der Arbeiten mitzuteilen. Da der Umfang dieser Leistung
nach Ausführungsende (durch Überbauung/Verdeckung) nicht mehr nachvollziehbar ist,
ist zwingend vor Beginn der Arbeiten ein gemeinsames Aufmaß der zu belegenden Flächen
zu erstellen. Eine Vergütung von Mehrmassen erfolgt nur, wenn dem AG das Aufmaß rechtzeitig
vor der Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorliegt. Erfolgt die Ausführung ohne
vorheriges, vom AG freigegebenes Aufmaß, geht dies zu Lasten des AN, da die abgerechnete
Leistung mangels Nachvollziehbarkeit nicht prüfbar ist.
Zu DIN 1961 - § 16 - Zahlung - Ziffer 1 Abschnitt 3 wird präzisiert: Anforderungen
auf Abschlags- und Schlusszahlungen sind dem Bauherrn und der OÜ zur Prüfung und Feststellung
einzureichen. Diese wird, sofern der entsprechende Leistungsstand unter Berücksichtigung
des Sicherheitseinbehaltes gegeben ist, die Prüfung und Feststellung vornehmen und
die geprüfte Abschlagsanforderung an den Bauherrn zur Anweisung weiterreichen. Zahlungs-
und Skontierungsfristen, sofern vereinbart, beginnen mit Eingang der entsprechenden
und prüffähigen Forderung bei der Objektüberwachung.
3.7 Stundenlohnarbeiten
Abrechnungsvoraussetzung für Stundenlonharbeiten ist die ausdrückliche Anordnung der
Arbeiten durch die Objektüberwachung.
Der Auftragnehmer hat über Stundenlohnarbeiten arbeitstäglich Stundenlohnzettel in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Diese müssen außer den Angaben nach § 15 Abs. 3 VOB/B
- das Datum,
- die Bezeichnung der Baustelle,
- die genaue Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb der Baustelle,
- die Art der Leistung,
- die Namen der Arbeitskräfte und deren Berufs-, Lohn- oder Gehaltsgruppe
- die geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitskraft, ggf. aufgegliedert nach Mehr-, Nacht-,
Sonntags- und Feiertagsarbeit, sowie nach im Verrechnungssatz nicht enthaltenen Erschwernissen
und
- die Gerätekenngrößen
enthalten.
Stundenlohnrechnungen müssen entsprechend den Stundenlohnzetteln aufgegliedert werden.
Der Auftraggeber bestätigt den Erhalt von Stundenlohnzetteln, jedoch nicht die Ausführung der aufgeführten Leistungen, Arbeitsmaterialien etc.
Die Bescheinigung des Auftraggebers, Stundenlohnzettel erhalten zu haben, begründet
keinen Vergütungsanspruch.
Stundenlohn, der dadurch entsteht, dass überqualifizierte Mitarbeiter zur Ausführung
der Arbeiten eingesetzt wurden, wird nicht erstattet.
Die Originale der Stundenlohnzettel behält der Auftraggeber, die bescheinigten Durchschriften
erhält der Auftragnehmer.
Sind die Stundenlohnarbeiten mit anderen Leistungen verbunden, so sind keine getrennten
Rechnungen aufzustellen.
3.8 Zahlung
Ergänzend zu § 16 VOB/B siehe auch VHB-Formblatt 214.
Alle Zahlungen werden bargeldlos in Euro geleistet.
Bei Arbeitsgemeinschaften werden Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftraggeber
an den für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigten Vertreter der Arbeitsgemeinschaft
oder nach dessen schriftlicher Weisung geleistet.
Dies gilt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft.
Bei Rückforderungen des Auftraggebers aus Überzahlungen (§§ 812 ff. BGB) kann sich
der Auftragnehmer nicht auf Wegfall der Bereicherung (§ 818 Abs. 3 BGB) berufen.
Im Falle der Überzahlung hat der Auftragnehmer den überzahlten Betrag zu erstatten.
Leistet er innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zugang des Rückforderungsschreibens
nicht, befindet er sich ab diesem Zeitpunkt mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug
und hat Verzugszinsen in Höhe von 9% über dem Basiszinssatz gem. § 247 BGB zu zahlen.
Etwaig für den Hauptauftrag vereinbarte Preisnachlässe und Skontierungen werden bei
der Abrechnung und den Zahlungen von den Einheits- und Pauschalpreisen als v. Hd.-
Satz von der Rechnungssumme abgezogen, auch von denen der Nachträge, deren Preise
auf der Grundlage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind.
Änderungssätze bei vereinbarter Lohngleitklausel sowie Erstattungsbeträge bei vereinbarter
Stoffpreisgleitklausel werden durch den Preisnachlass nicht verringert.
3.8.1 Umlagen
- Entfällt -
3.9 Sicherheitsleistung
Ergänzend zu § 17 VOB/B siehe auch VHB-Formblatt 214.
| Projekt: | 11-25... | Stadthof Hanau - Bauphase 1 |
| LV: | 118 | Sprinkler |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Sprinkleranlage |
|
Hinweistext Vorbemerkungen mdash; Baubeschreibung Sprinkleranlage Umbau Stadthof Hanau 1 Bauvorhaben und Leistungsumfang (1.1) Im Zuge des geplanten Umbaus des 1. Untergeschosses wird die Sprinkleranlage komplett neu errichtet. Im gesamten 1. Untergeschoss wird der vorhandene Sprinkler- schutz im Bestand demontiert und neu errichtet. (1.2) Im 2. Untergeschoss wird die bestehende Sprinkler- anlage an die geänderten Nutzungen und baulichen Gegebenheiten angepasst. (1.3) Im 1. Untergeschoss sind Technikräume sowie Flächen für den Mieter Decathlon (Verkaufs- und Lagerbereich) geplant. (1.4) Die bestehende Sprinklerzentrale verbleibt voraussichtlich bis zum Abschluss des Gesamtumbaus des Stadthofs Hanau in Betrieb. Es wird eine neue Sprinklerzentrale errichtet, bestehend aus einer Unterwassermotorpumpe als Sprinklerpumpe, fünf unabhängigen Nassalarmventilstationen sowie einer Druckhaltepumpe. 2 Auslegung / Brandgefahrenklassen (2.1) Der Lagerbereich Decathlon wird nach Brand- gefahrenklasse HHS3 mit einer Wasserbeaufschlagung von 12,5 mm/min ausgelegt. (2.2) Der Verkaufsbereich wird nach Brandgefahrenklasse OH3 mit einer Wasserbeaufschlagung von 5 mm/min ausgelegt. (2.3) Die Anlieferung von Decathlon wird nach HHS3 mit 10 mm/min Wasserbeaufschlagung ausgelegt. (2.4) Abweichend hiervon ist das Rohrnetz im Verkaufs- bereich hydraulisch nach HHS3 mit 12,5 mm/min und der zugehörigen Wirkfläche (mindestens 260 m²) zu berechnen. Diese Berechnung dient der zukünftigen Betrachtung und gewährleistet Flexibilität bei einer späteren Verlegung bzw. Erweiterung der Brandgefahrenklasse HHS3 in den heutigen OH3-Bereich. Das Rohrnetz im Verkaufsbereich muss somit die hydraulischen Anforderungen der Brand- gefahrenklasse HHS3 erfüllen, obwohl der Schutz für die derzeitige Nutzung nach OH3 ausgelegt wird. (2.5) Die Außenanlieferung von Decathlon und die Unterfahrt wird nach HHS3 mit 12,5 mm/min Wasserbeaufschlagung als Trockenanlage (Tandem) ausgelegt. 3 Bauablauf / Betrieb während der Umbauarbeiten (3.1) Während der gesamten Umbauarbeiten ist der kontinuierliche und wirksame Betrieb der Sprinkleranlage in den übrigen Bereichen sicherzustellen. (3.2) Temporäre Maßnahmen oder Provisorien zur Aufrechterhaltung des Brandschutzes sind durch den Auftragnehmer zu planen, mit dem Bauherrn, der Fachbauleitung und den zuständigen Stellen abzustimmen und umzusetzen. 4 Regelwerk und Ausführung (4.1) Die neue Sprinklerzentrale und die gesamte Sprinkleranlage sind nach der aktuellen Fassung der VdS CEA 4001 (VdS CEA 4001:2024-01) zu planen und zu errichten. (4.2) Die Arbeiten sind unter Berücksichtigung der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie der jeweils gültigen VOB-, VDE- und VdS-Vorgaben auszuführen. (4.3) Alle einzubauenden Komponenten und Anlagenteile müssen VdS-anerkannt sein. Die Anerkennungsnachweise sind mit dem Angebot bzw. spätestens vor Einbau vorzulegen. (4.4) Die Montage ist in enger Abstimmung mit den anderen beteiligten Gewerken (insbesondere HLS, Elektro, Küchenplanung) sowie mit dem Bauherrn und der Fachbauleitung durchzuführen. 5 Dokumentation und Abnahme (5.1) Alle im Rahmen dieser Maßnahme erstellten Anlagenteile sind zu dokumentieren (Bestands-/ Revisionsunterlagen, hydraulische Berechnung, Kontrollbuch) und für die Abnahme durch einen VdS-anerkannten Sachverständigen vorzubereiten. 6 Abgrenzung von Nebenleistungen und gesonderten Positionen Die nachfolgend genannten Leistungen sind nur insoweit in die Einheitspreise einzurechnen, als hierfür keine gesonderte Position im LV vorhanden ist. Ausdrücklich gesondert ausgeschriebene Leistungen werden ausschließlich über die betreffende Position vergütet und nicht zusätzlich in andere Einheitspreise eingerechnet: (6.1) Zweimalige Einweisung des Bedienungspersonals. (6.2) Erstellen der Werk- und Montageplanung einschließlich der hydraulischen Berechnung. (6.3) Gestellung der erforderlichen Gerüste für die Montage unter Beachtung von Behinderungen in Teilbereichen. (6.4) Erstellen der Revisionsunterlagen sowie des Sprinklerattestes (Errichterbescheinigung). (6.5) Teilnahme an Baubesprechungen. (6.6) Koordination mit anderen Gewerken. (6.7) Inbetriebnahme und Übergabe der Anlage. 7 Bauseitige Leistungen Folgende Leistungen werden bauseits erbracht und sind nicht Bestandteil dieses LV: (7.1) Revisionsschaltung der Sprinkleranlage bezüglich der Aufschaltung auf die BMA/BMZ (Abschaltung der Weiterleitung während der Arbeiten). (7.2) Bauwasser. (7.3) Baustrom. (7.4) Nachtdienst (falls notwendig). (7.5) Brandwache (falls notwendig und Notwendigkeit nicht durch AN verursacht (7.4 und 7.5)). Ergänzende Leistungsabgrenzung - Stand ID B: Der Bau der Löschwasservorratsbehälter erfolgt bauseits. Leistungsumfang dieses LV sind die ausdrücklich beschriebenen Rohrleitungen, Anschlüsse, Durchführungen und Zubehörteile. Die gesondert ausgeschriebenen 500-l-Auffüllbehälter nach Position 1.2.150 bleiben Bestandteil des LV. Demontage- und Trennpositionen mit Kennzeichnung als Bedarf ohne Gesamtbetrag dienen ausschließlich der Einheitspreisabfrage. Die Mengenangabe 1 ist keine bestätigte Ausführungsmenge. Vor Angebotsaufforderung sind die im Änderungs- und Prüfvermerk aufgeführten technischen Widersprüche sowie die projektbezogen anzuwendenden Regelwerksfassungen zu klären. |
|
Sprinklervorratsbehälter |
|
1.1.0010
|
Be- und Entlüftung des Sprinklertanks DN 100 Be- und Entlüftung des Sprinklertanks DN 100 DN 100 aus Stahlrohr nach DIN 2458. Rot RAL 3000 pulverbeschichtet Die Verbindungsstellen sind entsprechend den Angaben des Rohrherstellers mit einem Korrosionsschutz zu versehen und zu verlegen. inkl. Werksprüfungzeugnis 2.2 nach EN 10 204. Herstellung der Rohrverbindung zwischen Unterwasserpumpe und Behälteranschluss inkl. Gegenflansch für Pumpendruckstutzen, Form- und Verbindungsstücke und Halterung verzinkt Liefern und Montieren |
| 2 | m |
|
1.1.0020
|
Kernbohrung Behälter D = 300 mm Kernbohrung Behälter D = 300 mm Wandstärke bis 500 mm |
| 1 | St |
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1.1.0030
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Kernbohrung Behälter D = 250 mm Kernbohrung Behälter D = 250 mm Wandstärke bis 500 mm |
| 3 | St |
|
1.1.0040
|
Kernbohrung Behälter D = 200 mm Kernbohrung Behälter D = 200 mm Wandstärke bis 500 mm |
| 2 | St |
|
1.1.0050
|
Kernbohrung Behälter D = 150 mm Kernbohrung Behälter D = 150 mm Wandstärke bis 500 mm |
| 1 | St |
|
1.1.0060
|
Kernbohrung Behälter D =125 mm Kernbohrung Behälter D = 125 mm Wandstärke bis 500 mm |
| 2 | St |
|
1.1.0070
|
Dichtungseinsatz DPS DN 200 zur Abdichtung einer Durchdringung mit Rohrleitung DN 200 Dicht gegen drückendes Wasser. Einsatz in Kernbohrung in der wasserundurchlässigen Stahlbetonwand (WU-Beton) des Sprinklervorratsbehälters. Mit Fest- und Losflansch zur wasserdichten Einbindung der innenliegenden Behälterfolie (Abdichtungsfolie). Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, mit integriertem Fest- und Losflansch (Flanschkonstruktion nach DIN 18533), mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) in Stahl ggv (galvanisch verzinkt, gelbchromatiert und versiegelt) oder Edelstahl 1.4301 (V2A) oder Edelstahl 1.4571/1.4404 (V4A), * mit wasserdicht verschweißten Bolzen, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, geeignet für Löschwasser (Sprinklervorratsbehälter), Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 30, geprüft nach FHRK-Prüfgrundlage GE 101, mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich), Montage von der druckzugewandten Seite (Behälterinnenseite), einschl. Befestigungsmaterial für Massivwände, einschl. beidseitig angeordneter Zulagen (Klemm-/Schutzscheiben) für dünne, harte Abdichtungsfolien, zur schonenden, flächigen und wasserdichten Einspannung der Folie zwischen Fest- und Losflansch, Ausführung nach Vorgabe des Dichtungseinsatz-Herstellers und abgestimmt auf den Folientyp, einschl. Locheisen zum passgenauen Ausschneiden der Folie im Flanschbereich, * einschl. Konservierung der Kernbohrungswandung mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes, Medienleitung: Stahlrohr DN 200, Außendurchmesser 219,1 mm Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser: DN 300 (300 mm, zulässig 297 - 304 mm) Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. * Nichtzutreffendes streichen bzw. Auswahl durch AG. |
| 1 | St |
|
1.1.0080
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Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung DN 150 Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung DN 150 Dichtungseinsatz zum Einbau in Kernbohrung oder Futterrohr, dicht gegen drückendes Wasser, Dichtung einseitig, für 1 Medienrohr: Stahlrohr DN 150 mit 168,3 mm Außendurchmesser, Kernbohrungs-/Futterrohrinnendurchmesser 250 mm (zulässig 247 - 253 mm). Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, doppelt dichtend, mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) aus Edelstahl 1.4301 (V2A), einschl. Verschraubung/Bolzen in Edelstahl, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, mit Mittelring aus EPDM, 3 mm stark, geeignet für Löschwasser, Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich). Die Kernbohrungswandung ist vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel zu konservieren, einschl. Lieferung des Konservierungsmittels, Einbau nach Herstellerangabe. Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. |
| 1 | St |
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1.1.0090
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Dichtungseinsatz DPS DN 150 zur Abdichtung einer Durchdringung mit Rohrleitung DN 150 Dichtungseinsatz DPS DN 150 zur Abdichtung einer Durchdringung mit Rohrleitung DN 150 Dicht gegen drückendes Wasser. Einsatz in Kernbohrung in der wasserundurchlässigen Stahlbetonwand (WU-Beton) des Sprinklervorratsbehälters. Mit Fest- und Losflansch zur wasserdichten Einbindung der innenliegenden Behälterfolie (Abdichtungsfolie). Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, mit integriertem Fest- und Losflansch (Flanschkonstruktion nach DIN 18533), mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) in Stahl ggv (galvanisch verzinkt, gelbchromatiert und versiegelt) oder Edelstahl 1.4301 (V2A) oder Edelstahl 1.4571/1.4404 (V4A), * mit wasserdicht verschweißten Bolzen, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, geeignet für Löschwasser (Sprinklervorratsbehälter), Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 30, geprüft nach FHRK-Prüfgrundlage GE 101, mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich), Montage von der druckzugewandten Seite (Behälterinnenseite), einschl. Befestigungsmaterial für Massivwände, einschl. beidseitig angeordneter Zulagen (Klemm-/Schutzscheiben) für dünne, harte Abdichtungsfolien, zur schonenden, flächigen und wasserdichten Einspannung der Folie zwischen Fest- und Losflansch, Ausführung nach Vorgabe des Dichtungseinsatz-Herstellers und abgestimmt auf den Folientyp, einschl. Locheisen zum passgenauen Ausschneiden der Folie im Flanschbereich, * einschl. Konservierung der Kernbohrungswandung mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes, Medienleitung: Stahlrohr DN 150, Außendurchmesser 168,3 mm Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser: DN 250 (250 mm, zulässig 247 - 253 mm) Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. * Nichtzutreffendes streichen bzw. Auswahl durch AG. |
| 3 | St |
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1.1.0100
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Dichtungseinsatz DPS DN 100 zur Abdichtung einer Durchdringung mit Rohrleitung DN 100 Dicht gegen drückendes Wasser. Einsatz in Kernbohrung in der wasserundurchlässigen Stahlbetonwand (WU-Beton) des Sprinklervorratsbehälters. Mit Fest- und Losflansch zur wasserdichten Einbindung der innenliegenden Behälterfolie (Abdichtungsfolie). Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, mit integriertem Fest- und Losflansch (Flanschkonstruktion nach DIN 18533), mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) in Stahl ggv (galvanisch verzinkt, gelbchromatiert und versiegelt) oder Edelstahl 1.4301 (V2A) oder Edelstahl 1.4571/1.4404 (V4A), * mit wasserdicht verschweißten Bolzen, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, geeignet für Löschwasser (Sprinklervorratsbehälter), Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 30, geprüft nach FHRK-Prüfgrundlage GE 101, mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, wartungsfreie Ausf??hrung (kein Nachspannen erforderlich), Montage von der druckzugewandten Seite (Behälterinnenseite), einschl. Befestigungsmaterial für Massivwände, einschl. beidseitig angeordneter Zulagen (Klemm-/Schutzscheiben) für dünne, harte Abdichtungsfolien, zur schonenden, flächigen und wasserdichten Einspannung der Folie zwischen Fest- und Losflansch, Ausführung nach Vorgabe des Dichtungseinsatz-Herstellers und abgestimmt auf den Folientyp, einschl. Locheisen zum passgenauen Ausschneiden der Folie im Flanschbereich, * einschl. Konservierung der Kernbohrungswandung mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes, Medienleitung: Stahlrohr DN 100, Außendurchmesser 114,3 mm Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser: DN 200 (200 mm, zulässig 199 - 204 mm) Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. * Nichtzutreffendes streichen bzw. Auswahl durch AG. |
| 1 | St |
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1.1.0110
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Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung DN100 Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung Dichtungseinsatz zum Einbau in Kernbohrung oder Futterrohr, dicht gegen drückendes Wasser, Dichtung einseitig, für 1 Medienrohr mit 110 mm Außendurchmesser, Kernbohrungs-/Futterrohrinnendurchmesser 200 mm. Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, doppelt dichtend, mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) aus Edelstahl 1.4301 (V2A), einschl. Verschraubung/Bolzen in Edelstahl, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, mit Mittelring aus EPDM, 3 mm stark, geeignet für Löschwasser, Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich). Die Kernbohrungswandung ist vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel zu konservieren, einschl. Lieferung des Konservierungsmittels, Einbau nach Herstellerangabe. Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. Abrechnungseinheit: St |
| 2 | St |
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1.1.0120
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Dichtungseinsatz DPS DN 50 zur Abdichtung einer Durchdringung mit Rohrleitung DN 50 Dicht gegen drückendes Wasser. Einsatz in Kernbohrung in der wasserundurchlässigen Stahlbetonwand (WU-Beton) des Sprinklervorratsbehälters. Mit Fest- und Losflansch zur wasserdichten Einbindung der innenliegenden Behälterfolie (Abdichtungsfolie). Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, mit integriertem Fest- und Losflansch (Flanschkonstruktion nach DIN 18533), mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) in Stahl ggv (galvanisch verzinkt, gelbchromatiert und versiegelt) oder Edelstahl 1.4301 (V2A) oder Edelstahl 1.4571/1.4404 (V4A), * mit wasserdicht verschweißten Bolzen, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, geeignet für Löschwasser (Sprinklervorratsbehälter), Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 30, geprüft nach FHRK-Prüfgrundlage GE 101, mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich), Montage von der druckzugewandten Seite (Behälterinnenseite), einschl. Befestigungsmaterial für Massivwände, einschl. beidseitig angeordneter Zulagen (Klemm-/Schutzscheiben) für dünne, harte Abdichtungsfolien, zur schonenden, flächigen und wasserdichten Einspannung der Folie zwischen Fest- und Losflansch, Ausführung nach Vorgabe des Dichtungseinsatz-Herstellers und abgestimmt auf den Folientyp, einschl. Locheisen zum passgenauen Ausschneiden der Folie im Flanschbereich, * einschl. Konservierung der Kernbohrungswandung mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes, Medienleitung: Stahlrohr DN 50, Außendurchmesser 60,3 mm Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser: DN 125 (125 mm, zulässig 123,5 - 128 mm) Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. * Nichtzutreffendes streichen bzw. Auswahl durch AG. |
| 1 | St |
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1.1.0130
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Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung DN 50 Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung DN 50 Dichtungseinsatz zum Einbau in Kernbohrung oder Futterrohr, dicht gegen drückendes Wasser, Dichtung einseitig, für 1 Medienrohr: Stahlrohr DN 50 mit 60,3 mm Außendurchmesser, Kernbohrungs-/Futterrohrinnendurchmesser 125 mm (zulässig 123,5 - 128 mm). Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, doppelt dichtend, mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) aus Edelstahl 1.4301 (V2A), einschl. Verschraubung/Bolzen in Edelstahl, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, mit Mittelring aus EPDM, 3 mm stark, geeignet für Löschwasser, Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich). Die Kernbohrungswandung ist vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel zu konservieren, einschl. Lieferung des Konservierungsmittels, Einbau nach Herstellerangabe. Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. |
| 1 | St |
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1.1.0140
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Mehrfach-Dichtungseinsatz zur Abdichtung einer Kabeldurchführung (Pumpen-Einspeisung und Überwachungskabel Sprinklerpumpe) Mehrfach-Dichtungseinsatz zur Abdichtung einer Kabeldurchführung (Pumpen-Einspeisung und Überwachungskabel Sprinklerpumpe) Dichtungseinsatz zum Einbau in Kernbohrung in WU-Betonwand, dicht gegen drückendes Wasser, gasdicht, als nichtgeteilte Mehrfachdichtung mit mehreren Durchgängen für folgende Belegung: - 1 Stck. Einspeisekabel Sprinklerpumpe 90 kW, Außendurchmesser ca. .......... mm (Kabeltyp/AD nach Elektroplanung, vor Bestellung verbindlich festzulegen), - ...... Stck. Überwachungs-/Steuerkabel, Außendurchmesser je ca. .......... mm, - 2 Stck. Reservedurchgänge, mit wasserdichten Blindstopfen verschlossen, mit profilierten Gestellringen aus Edelstahl 1.4301 (V2A) oder Hochleistungskunststoff, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, doppelt dichtend bzw. Dichtbreite nach Herstellerstandard, geprüft nach FHRK-Prüfgrundlage GE 101, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich), einschl. Konservierung der Kernbohrungswandung mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes. Kernbohrungsinnendurchmesser nach Vorgabe des Herstellers des Dichtungseinsatzes: ca. .......... mm (Kernbohrung wird in gesonderter Position ausgeschrieben.) Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. Abrechnungseinheit: St |
| 1 | St |
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1.1.0150
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Beschilderung des Sprinklertanks Beschilderung des Sprinklertanks Ausführung entsprechend Angaben VdS. Liefern und Montieren |
| 1 | Stck |
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Summe 1.1 |
Sprinklervorratsbehälter |
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Sprinklerzentrale und dezentrale Komponente |
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1.2.0010
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Unterwassermotorpumpe Sprinkler, 5.730 l/min bei 5,78 bar, 81 kW Unterwassermotorpumpe als Sprinklerpumpe, VdS-anerkannt nach VdS CEA 4001, Fabrikat/Typ: KSB KAGEMA / UPA 300-94/2a oder gleichwertiger Art, angebotenes Fabrikat/Typ: ..................................................... (vom Bieter auszufüllen) für folgende Betriebsbedingungen (aus hydraulischer Berechnung LP5): Zulassungsförderstrom: 5.730 l/min (ca. 344 m3/h) Druck im Zulassungspunkt: 5,78 bar (ca. 59 m WS) weitere Kennlinienpunkte: 5.065 l/min bei 6,30 bar; 3.500 l/min bei 7,28 bar; 2.000 l/min bei 8,23 bar Nullförderdruck P0: ca. 9,3 bar max. Durchflussrate Qmax: 5.555 l/min bei 5,90 bar (Qmax < Zulassungsförderstrom, VdS CEA 4001, 9.7.4) Motorleistung: 81 kW (Leistungsklasse gemäß Hersteller: Kl. 8) Betriebsspannung: 400 V / 50 Hz Anlaufart: über Frequenzumrichter (Schaltanlage Pos. 1.2.10) Drehzahl: ............... 1/min Nachweise mit dem Angebot: - Hersteller-Kennlinie (Stufenzahl, Laufradabdrehung) mit Einhaltung der geforderten Kennlinie, - Motorleistung ausreichend für die gesamte Kennlinie bis zum Zulassungsförderstrom (VdS CEA 4001, 9.1), - Eignung des Unterwassermotors für Umrichterbetrieb (Spannungsbeanspruchung der Wicklung / du/dt, zulässige Gesamtlänge der Motorleitung von der Schaltanlage bis zum Motor - Strecke Schaltanlage-Klemmkasten zzgl. Wasserkabel 10 m bzw. 15 m -, erforderliche Ausgangsdrossel / Filter,) - Herstellernachweis für die konkrete Kombination aus Pumpe/Motor, Umrichter und Parametrierung, unter Erhalt der anerkannten Betriebsdrehzahl und Kennlinie, - Erreichen der Nennleistung innerhalb von 15 s nach dem Einschalten mit der Hochlauframpe des Umrichters (VdS CEA 4001, 9.8.1.4). Mehrstufige Kreiselpumpe in Gliederbauweise (2 Stufen), mit halbaxialen Laufrädern, durch Fördermedium geschmierte Lager, auswechselbare Spaltringe und Wellenschutzhülsen, für horizontalen Einbau im Löschwasserbehälter. Antrieb durch wassergefüllten Drehstrom-Unterwassermotor in Kurzschlussläuferausführung, Schutzart IP 58. Werkstoffe: Gehäuse: Grauguss Laufrad: Bronze / Mehrstoffbronze Spaltringe: Bronze Welle: Chrom-Stahl Wellenschutzhülsen: Chrom-Stahl (abweichende Werkstoffe vom Bieter anzugeben) Einschließlich: 1 St. Rückschlagventil DN 200 / PN 16, pumpenseitig (Rückflussverhinderer je Pumpe nach VdS CEA 4001) 1 Satz Lagerböcke für Pumpe und Motor, Stahl verzinkt, für horizontalen Einbau 10 m Wasserkabel (für Verlegung unter Wasser geeignet, für Umrichterbetrieb gemäß Herstellervorgabe), in einer Länge ungeschnitten bis zum Kabeltypwechsel außerhalb des Behälters (VdS CEA 4001, 9.8.2.1), Querschnitt entsprechend Motorleistung und Spannungsfall, einschl. Kabelübergangsmuffe / Klemmkasten außerhalb des Behälters als Übergangsstelle zur Motorleitung (Verkabelung Schaltanlage - Klemmkasten im Leistungsumfang dieses LV). 2 Pumpentypenschilder mit den technischen Daten, davon eines zur Befestigung am Pumpenschaltschrank (VdS CEA 4001, 9.8.1.2). Wassertemperatur im Löschwasserbehälter bei Tauchmotor- pumpen max. 25 °C (VdS CEA 4001, 9.4). Erforderliche Mindestüberdeckung (Wasserspiegel über Pumpe) gemäß Herstellerangabe, vom Bieter anzugeben: ....................... mm (mit Antiwirbelplatte) Pumpengewicht und Einbaulänge, vom Bieter anzugeben: ....................... kg / ....................... mm 2 Satz Bedienungs- und Wartungsanleitung (deutsch), Werkskennlinie und VdS-Anerkennungsnachweis. Liefern frei Baustelle einschl. Abladen. |
| 1 | St |
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1.2.0020
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*** Pauschalposition
Einbringen und Montage Unterwassermotorpumpe im Löschwasserbehälter Einbringen und Montage der Unterwassermotorpumpe im Löschwasserbehälter (UG), bestehend aus: Einbringen über die Einstiegsöffnung des Behälters (lichte Weite mind. 800 mm nach VdS CEA 4001, 8.3.1) einschl. aller Hebezeuge, Anschlagmittel und Gerüste; Kalkulationsgrundlage: Pumpengewicht und Einbringweg gemäß Herstellerangabe und Behälterzeichnung, Aufstellen und Ausrichten auf den Lagerböcken, Befestigen im Behälter, spannungsfreier Anschluss an die Pumpendruckleitung DN 200 (Flanschverbindung PN 16) einschl. Dichtungen und Verschraubungen; die Pumpe dient nicht als Festpunkt der Rohrleitung, Verlegen und Befestigen des Wasserkabels im Behälter bis zur Kabelübergangsmuffe / zum Klemmkasten, Abdichten der Kabeldurchführung (Behälterwand). Hinweis: Pumpendruck- und Pumpenprobierleitung DN 200, Absperrarmatur druckseitig, Entlüftung, Durchfluss- messeinrichtung (ausgelegt für 6.876 l/min) sowie der kontinuierliche Mindestwasserfluss mit sichtbarem Auslauf sind im Rohrleitungs-LV der Zentrale erfasst. Montieren, komplett. |
| 1 | psch |
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1.2.0030
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Antiwirbelplatte für Unterwassermotorpumpe Antiwirbelplatte (Abdeckhaube) für die Unterwassermotorpumpe, zur Reduzierung der erforderlichen Mindestüberdeckung und zur Vermeidung von Luftwirbeln am Pumpeneinlauf. Maßgebend ist die Herstellerzeichnung der pumpenspezifischen Haube (Einbaulage, Abmessungen) mit vom Hersteller bestätigter Mindestüberdeckung; Abstände in Anlehnung an VdS CEA 4001, Tab. 8.02. Abgleich mit tiefstem Betriebswasserstand des Behälters (- zu verifizieren, Behälterzeichnung). Fabrikat / Typ passend zur angebotenen Pumpe, Stahl verzinkt oder nichtrostender Stahl, einschl. Befestigungsmaterial. Liefern und montieren. |
| 1 | St |
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1.2.0040
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Wasserkabel in 15 m Länge Wasserkabel in 15 m Länge anstelle 10 m, in einer Länge ungeschnitten bis zum Klemmkasten außerhalb des Behälters. Hinweis: Verbindungsstellen im Wasserkabel (Leitungs- verbinder unter Wasser) sind nach VdS CEA 4001, 9.8.2.1 nicht zulässig; eine Ausführung mit Verbinder ist nur zulässig, wenn die VdS-Anerkennung der Pumpe dies ausdrücklich abdeckt (Nachweis durch den Bieter). Liefern und montieren. |
| 1 | St |
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1.2.0050
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Schaltanlage E-Sprinklerpumpe 81 kW, Frequenzumrichter, VdS, überwacht Schaltanlage für Elektro-Sprinklerpumpe 81 kW mit Frequenzumrichter-Anlaufsteuerung, in überwachter Ausführung, VdS-anerkannt nach VdS CEA 4001 und VdS 2100-21. Fabrikat/Typ: KAGEMA / S110Ü (VdS-Anerkennung G 418026; Typzuordnung und Anerkennungs- umfang einschl. DRP-Steuerung und Zusatzabgängen sind vom Bieter mit dem Angebot nachzuweisen) oder gleichwertiger Art, angebotenes Fabrikat/Typ / VdS-Anerkennungsnummer: ..................................................... (vom Bieter auszufüllen) Leistungsstufe: Grundausbau 110 kW; Schutz- und Überwachungseinrichtungen auf den Pumpenmotor 81 kW eingestellt; Leistungsstufe in Typenschild und Unterlagen eindeutig ausgewiesen. Schaltschrankkombination in zwei Stahlblech-Standgehäusen (Steuerung + Leistungsteil), Schutzart IP 54, pulverbeschichtet RAL 7035, Doppelbartschließung, Filterlüfter mit ausreichender Luftleistung für die maximale Verlustleistung des Umrichters, Wartungsintervalle der Filter in der Dokumentation, Sicherungsfall der Lüftung wird als Störung angezeigt (VdS 2100-21, 4.2.8.6 / 4.2.14), Maße ca.: Steuerung H x B x T = 2000 x 800 x 600 mm, Leistungsteil H x B x T = 2350 x 400 x 664 mm. Vom Bieter anzugeben (Grundlage für Zuleitungs- und Ersatzstromerzeuger-Auslegung, siehe Schnittstellen unten): Absicherung F1: ...................... max. Zuleitungsquerschnitt: ...................... netzseitiger Dauereingangsstrom: .................. A max. Eingangsstrom beim Anlauf: .................. A Stromoberschwingungsgehalt THD-I: .................. % Netzdrossel / Eingangsfilter: vorhanden ja / nein max. Verlustleistung Schaltanlage: .................. kW Klemmen, Kontaktwächter, Relais: Fabrikat Phoenix Contact oder gleichwertig; Leistungsschütze: ABB / Siemens oder gleichwertig. Leistungsteil (VdS 2100-21, 4.2.8.6): Frequenzumrichter-Anlaufsteuerung, Umrichter-Nennleistung mindestens 1,2-fache Motornenn- leistung (hier mind. 97,2 kW; Referenzausführung 110 kW), Anlaufstrombegrenzung auf max. 1,2 x In (In = Nennstrom des Pumpenmotors), Hochlauf auf Nennleistung innerhalb von 15 s (VdS CEA 4001, 9.8.1.4; Nachweis der tatsächlich erreichten Pumpenleistung, nicht nur Rampeneinstellung), Einschaltung über Netzschütz oder gleichwertige Sicherheitsfunktion gegen unbeabsichtigtes Anlaufen, keine Wiedereinschaltsperre; nach Netzspannungsausfall und -wiederkehr sowie nach Störung erneut einschaltbar, automatischer Wiederanlauf nach Netzstörung bei anstehendem Startbefehl (Nachweis des Umrichterherstellers, VdS 2100-21, 4.2.8.6), einschl. ggf. erforderlicher Ausgangsdrossel / Ausgangs- filter gemäß Eignungsnachweis (im Preis dieser Position enthalten), Störmeldungen des Umrichters, die nicht unmittelbar dem Schutz vor Zerstörung dienen, führen nur zur Signalisierung, nicht zur Abschaltung (Herstellernachweis), Ansprechen der Motorschutzeinrichtung des Umrichters nur als Signalisierung, nicht als Abschaltung, einschl. Ersatzsicherung. Starteinrichtung nach VdS CEA 4001, 9.7.6: Automatischer Start über zwei Druckschalter, in Serie geschaltet mit in Ruhe geschlossenen Kontakten oder parallel mit bei Druckabfall schließenden Kontakten; getrennte Leitungen und Klemmen je Druckschalter, Zusammen- führung erst in der Schaltanlage, Primärleitungsüberwachung der Druckschalterleitungen. Einschaltdruck spätestens 7,4 bar (0,8 x P0 = 0,8 x 9,3 bar, VdS CEA 4001, 9.7.6.2). Nach dem Start läuft die Pumpe bis zur Handabschaltung weiter; keine automatische Abschaltung. Überwachung nach VdS CEA 4001: Überwachung der Einspeisung (3-phasig), Primärleitungsüberwachung der Druckschalter. Potentialfreie Kontakte (Wechsler) für die Weitermeldung: 2 x Betrieb Sprinklerpumpe 1 x Anforderung Sprinklerpumpe 1 x abgeschalteter Zustand 1 x Netzspannung vorhanden (Relais, 1-phasig L2; die 3-phasige Einspeiseüberwachung bleibt hiervon unberührt) 1 x Störung Sprinklerpumpe 1 x Störung Druckschalter Leuchtmelder: Sprinklerpumpe in Betrieb, abgeschalteter Zustand, Störung Sprinklerpumpe, Sprinklerpumpe betriebsbereit; Lampentest. Anzeigen: Amperemeter Motorstrom (1-phasig), Voltmeter Netzspannung mit Umschalter, Signalhupe mit Quittierung. Einschl. Werksprüfung, Beschilderung / Beschriftung aller Bedien- und Prüfeinrichtungen, Halterung für das Pumpen- typenschild (VdS CEA 4001, 9.8.1.2), EMV-Dokumentation (Kabel- / Schirmkonzept, Entstörkomponenten) und Liste aller eingestellten und einstellbaren Parameter des Umrichters (VdS 2100-21, 4.2.8.6), Betriebsanleitung (deutsch) als PDF und in Papierform, Stromlaufpläne. Schnittstellen / bauseitige Leistungen: - Netz-Zuleitung: Lieferung und Verlegung bis zur Schalt- anlage durch Gewerk Elektro; Auflegen und Anschließen auf die Einspeiseklemmen durch den AN (in dieser Position enthalten). Bemessung von Netz-Zuleitung und Absicherung (Anlaufstrom, Spannungsfall bei Qmax) nach VdS CEA 4001, 9.8 durch Gewerk Elektro auf Basis der oben genannten Bieterangaben. Kabel ausserhalb der Zentrale mit Funktionserhalt nach VdS CEA 4001, 9.8.2.2 (Elektro-LV). - Energieversorgung AV/SV: Die Sprinklerpumpe ist gemäß Vorplanung aus der allgemeinen (AV) und der Sicherheits- stromversorgung (SV) zu speisen. Bei Versorgung aus mehreren Energiequellen sind nach VdS 2100-21, 1.3 je Energiequelle eigene, gegeneinander elektrisch verriegelte Schaltschränke bzw. nach VdS CEA 4001, 9.8.1 ein Schalt- schrank mit zwei verriegelten Einspeisungen erforderlich. Der Referenzschrank hat EINE Einspeisung; das Versorgungs- konzept ist vor Ausführung mit dem PrüfSV festzulegen (- zu verifizieren); eine erforderliche Doppeleinspeisung / ein Doppelschaltschrank ist auf Verlangen gesondert anzubieten. - Aufstellraum: Raumtemperatur mindestens +5 °C (VdS CEA 4001, 9.3.3), maximal zulässige Umgebungstemperatur gemäß Herstellerangabe; Abfuhr der Umrichter-Verlustwärme aus dem Aufstellraum bauseits (Gewerk Lüftung / Elektro). - Ersatzstromerzeuger: Die Schaltanlage ist netzseitig eine nichtlineare Last; die Auslegung eines speisenden Ersatz- stromerzeugers auf Umrichterlast (Oberschwingungen, ggf. Netzdrossel / Filter) erfolgt durch Gewerk Elektro anhand der oben genannten Bieterangaben (VdS CEA 4001, 9.8.2.3: Anlaufstromverhalten beachten). - Weitermeldung: Die potentialfreien Kontakte werden auf Klemmleiste für die Gewerke BMA / GLT bereitgestellt; Weiterleitung an eine ständig besetzte Stelle und Über- wachung der Übertragungswege im Gewerk BMA (VdS CEA 4001, Kap. 19). Hinweis: verlängerte Lieferzeit (ca. 16 Wochen ab Bestellung) ist in der Terminplanung zu berücksichtigen. Liefern, aufstellen, befestigen und betriebsfertig anschließen, einschl. Motorleitung von der Schaltanlage bis zum Klemmkasten / Kabelübergang des Wasserkabels, umrichtergerecht ausgeführt (Kabeltyp, Schirmung und Schirmauflage nach EMV-Konzept des Umrichterherstellers), Leitungslänge gemäß Aufstellungsplanung (- zu verifizieren), einschl. Befestigung und Anschluss beidseitig, einschl. Auflegen und Anschließen der bauseits bis zur Schaltanlage verlegten Netz-Zuleitung. |
| 1 | St |
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1.2.0060
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Erweiterung Schaltanlage: Steuerung Druckhaltepumpe (DRP), Hand/Auto Erweiterung der Schaltanlage um die Funktion Druckhaltepumpe (DRP), bestehend aus: Leistungsabgang 400 V für Motorleistung bis 4 kW, Schutzeinrichtungen auf 1,1 kW eingestell Hand-/Automatik-Wahlschalter ohne Nullstellung bzw. mit Anzeige der Betriebsart, variable Ein- und Ausschalt- verzögerung, optische Anzeige der Betriebszustände Betrieb, Störung, abgeschalteter Zustand, potentialfreie Wechselkontakte für Betrieb, Störung, abgeschalteter Zustand. Automatische Ansteuerung der Druckhaltepumpe über Druckschalter , Anschluss mittels Schaltkontakt (Wechsler), von der Schaltanlage überwach Liefern, werkseitig eingebaut. |
| 1 | St |
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1.2.0070
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Erweiterung Schaltanlage: Sicherungsabgang 400 V / 16 A Erweiterung der Schaltanlage um einen abgesicherten Abgang 400 V / 16 A, ausschließlich für Betriebsmittel, die für die Funktion der Sprinkleranlag notwendig sind (VdS CEA 4001, 9.8.2.1, z. B. Behälter- heizung, Drucklufterzeuger), einschl. Klemmen und Beschriftung. Liefern, werkseitig eingebaut. |
| 1 | St |
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1.2.0080
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Armaturengruppe Druckhaltepumpe DN 25, einschl. Rohrleitung Armaturengruppe für die Druckhaltepumpe bestehend aus: 1 Absperreinrichtung DN 25 saugseitig 1 Absperreinrichtung DN 25 druckseitig mit Drossel 1 Rückschlagventil DN 25 1 Manometer 0-16 bar, Skalenteilung max. 0,2 bar bis 10 bar und max. 0,5 bar darüber, mit Absperrarmatur (Ausbau ohne Druckverlust im Rohrnetz) bis zu 10 m Rohrleitung DN 25, Stahl Rot RAL 3000 pulverbeschichtet , einschl. Formstücken, Verschraubungen und Befestigungen, Anschluss an die Pumpensaugleitung / den Behälter und a den Stationsverteiler (Abgrenzung zum Rohrleitungs-LV: Rohrleitung DN 25 der Druckhaltung nur in dieser Positi Hinweis: nicht im Lieferumfang des Pumpenherstellers enthalten - Lieferumfang Errichter Sprinkleranlage. Liefern und montieren. |
| 1 | St |
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1.2.0090
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Druckhalteanlage Automatik (3 kW) Druckhalteanlage 9 bar Automatik (3 kW) Druckhalteanlage zur Druckhaltung im Bereitschaftzustand, bestehend aus: 1 Vertikale Kreiselpumpe, Gehäuse Grauguß, Innenbauteile aus Edelstahl, Hartmetall-Wellenabdichtung, Pumpe und Motor direkt gekuppelt, Kupplungsschutz Förderleistung: 3,0m³/h Förderhöhe: 95 m WS Elektromotor 3,0 KW Drehzahl:2850 min-1 Leistung:3 kW Betriebsspannung:400 V, 50Hz Schutzart:IP 55 mit Zubehör, bestehend aus: 1 Druckschalter PN 10, VdS-Anerkennung, Schutzart IP 54, Schaltdruck einstellbar 3 - 10 bar 2 Kugelhähne DN 25, PN 10 1 Muffenschieber DN 25, PN 10 1 Einrichtung zur Begrenzung des Förderstromes 1 Rückschlagventil DN 25, PN 10 1 Manometer 0 - 16 bar, ø 100 mm mit 2 verstellbaren Sollwertanzeigern 1 Manometerabsperrhahn mit Druckentlastung einschl Verkabelung und Verdrahtung mit Schaltschrank, alle erforderlichen Schrauben, Dichtungen, Form- und Verbindungsstücke, Halter und Schilder |
| 1 | St |
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1.2.0100
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Druckschalterkombination Sprinklerpumpe, 2 Druckschalter, 2 Manometer Druckschalterkombination zum automatischen Starten der Sprinklerpumpe nach VdS CEA 4001, 9.7.6, komplett vormontiert, bestehend aus: 2 Druckschalter (VdS-anerkannt), in Serie geschaltet mit in Ruhe geschlossenen Kontakten oder parallel mit bei Druckabfall schließenden Kontakten (Zusammenführung in der Schaltanlage); je Druckschalter eigene Leitung und Klemmen 2 Prüfeinrichtungen (je Druckschalter eine, 9.7.6.3); bei Absperrarmaturen in der Druckschalterleitung parallele Leitung mit Rückschlagklappe oder selbstentlastende Kugelhähne 2 Manometer, Skalenteilung max. 0,2 bar bis 10 bar und max. 0,5 bar darüber, Endwert ca. 150 % des maximalen Betriebsdrucks 2 Manometer-Entlastungshähne Anschlussleitung zum Druckschalter mind. 1/2", an diese Leitung maximal zwei Druckschalter (9.7.6.1), einschl. erforderlicher Fittings und Zubehör, Anschluss an den Stationsverteiler / die Pumpendruckleitung und Verdrahtung zur Schaltanlage einschl. Primärleitungsüberwachung. Einstellwert Einschaltdruck: spätestens 7,4 bar (0,8 x P0, Vorbemerkung 2.4); endgültige Einstellung bei der Inbetriebnahme). Liefern, montieren und anschließen. |
| 1 | St |
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1.2.0110
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Druckschalterkombination Druckhaltepumpe, 1 Druckschalter, 1 Manometer Druckschalterkombination zur automatischen Ansteuerung Druckhaltepumpe, komplett vormontiert, bestehend aus: 1 Druckschalter (je 1 Schließer und 1 Öffner) 1 Manometer, Skalenteilung max. 0,2 bar bis 10 bar und max. 0,5 bar darüber, mit Absperrarmatur einschl. erforderlicher Fittings und Zubehör, Anschluss an das Rohrnetz und Verdrahtung zur DRP-Steuerung der Schaltanlage. Einstellwerte: Einschaltdruck der Druckhaltepumpe oberhalb des Einschaltdrucks der Sprinklerpumpe (7,4 bar), Ausschaltdruck unterhalb P0 (9,3 bar); endgültige Festlegung bei der Inbetriebnahme (- zu verifizieren). Liefern, montieren und anschließen. |
| 1 | St |
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1.2.0120
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*** Pauschalposition
Inbetriebnahme Pumpentechnik und Pumpenprobelauf nach VdS CEA 4001, 17.1.3 Inbetriebnahme der Sprinkler-Unterwasserpumpe, der Schaltanlage und der Druckhaltepumpe durch den Kundendi des Herstellers, einschl. Funktionsprüfung aller Steuer Überwachungs- und Meldefunktionen, Einstellung der Druckschalter, Drehrichtungsprüf Pumpenprobelauf nach VdS CEA 4001, 17.1.3 über die Pumpenprobierleitung / Durchflussmesseinrichtung: - Prüfung der Wasserversorgung mit 100 % des Zulassungs punktes (5.730 l/min bei 5,78 bar) über die Dauer der erforderlichen Betriebszeit gemäß Löschanlagenkonzept - Anfahren von Qmax für mindestens 15 Minuten, sofern Q den Zulassungspunkt überschreitet (hier nach Vorbemer 2.3 nicht der Fall), - Einstellung der Pumpe auf den 1,2-fachen Zulassungs- förderstrom (6.876 l/min), anschließend Stopp und erneuter Start, - Aufnahme und Protokollierung von Förderstrom, Förderd Stromaufnahme und Abgleich mit der Hersteller-Kennlin Einschl. An- und Abfahrt, Prüfprotokoll und Bescheinigu über den Pumpenprobelauf sowie Inbetriebnahmebescheinig als Beilage zum Installationsattest (VdS CEA 4001, 17.2 Voraussetzung: Behälter gefüllt, Rohrleitungen und Elektroanschlüsse fertiggestellt (siehe Vorbemerkungen) Wasserabführung während des Probelaufs bauseits. |
| 1 | psch |
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1.2.0130
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Einweisung Betriebspersonal Pumpentechnik (mind. 2 Personen) Einweisung von mindestens zwei Personen des Betriebs- personals des AG in Bedienung, Funktion und Wartung der Sprinklerpumpe, Schaltanlage und Druckhaltepumpe, einsc Übergabe der Anlage, Dauer ca. 0,5 Tage, mit Bestätigun über die Einweisung (VdS CEA 4001, 17.2.1). |
| 1 | St |
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1.2.0140
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*** Pauschalposition
Revisionsunterlagen Pumpentechnik Zusammenstellung und Übergabe der Revisionsunterlagen f die Pumpentechnik: Betriebs- und Wartungsanleitungen (deutsch), Werksprüfprotokolle, Hersteller-Kennlinienbl der Sprinklerpumpe (zusätzlich als Datenblatt neben der Schaltanlage auszuhängen), VdS-Anerkennungsnachweise (Pumpe, Schaltanlage, Druckschalter), Stromlaufpläne un einpoliger Übersichtsschaltplan der Schaltanlage, Inbetriebnahme- und Probelaufbescheinigungen, Einweisungsbestätigung. 2-fach in Papierform und 1-fach als PDF. |
| 1 | psch |
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1.2.0150
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Auffüllbehälter 500 l Auffüllbehälter 500 l für Sprinklerpumpe, Nutzinhalt mind. 500 l, mit automatischer Speisevorrichtung mind. DN 25, mit Pumpenanschluß mind. DN 50, Überlaufvorichtung mind. DN 32. Behälter aus glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) außen mit GFK Struktur mit Topcoat (rot ähnlich RAL3000) versiegelt innen mit Glatte Innenseite mit Gelcoat (rot ähnlich RAL3000) beständig gegen UV-Strahlen, Säuren und Laugen etc. Techn. Daten: Wanddicke 10 mm Außenmaße oben 1600 mm x 650 mm Innenmaße oben 1500 mm x 550 mm Werkstoff glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) einschlislich: 1 St. Schwimmerventil DN 25 1 St. Absperrkugelhan DN 25 mit Endlagenschalter mit LED-Anzeige 1 St. Absperrkugelhan DN bis DN 50 mit Endlagenschalter mit LED-Anzeige 1 St. Rückschlagventil bis DN 50 1 St. Rückschlagventil bis DN 25 1 St. Wasserstandsüberwachung 1 St. Abdeckung GFK 1 St. Gewinderohr DN 25 bis 12 m inkl. Verschraubung 1 St. Gewinderohr bis DN 50 24 m inkl. Verschraubung inkl. Verbindungsstücke, sowie Schweiß-, Dichtungs- und Befestigungsmaterial. |
| 2 | St |
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1.2.0160
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Reduzierstück Konzentrisch DN 200 x DN 150 Reduzierstück Konzentrisch DN 200 x DN 150 inkl. Gegenflansch, Dichtung, Schraubensatz und Verbindungsteile Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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1.2.0170
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Pumpendruckleitung DN 150 Pumpendruckleitung DN 150 lackiert, von der Sprinklerpumpe bis zum Anschluss an den Verteiler in der Sprinklerzentrale bestehend aus: 1 St. Rückschlagklappe DN 150 PN 16 1 St. Absperrschieber mit Stellungsanzeige DN150 PN 16 mit Endlagenschalter mit LED-Anzeige 1 St. Manometer, 100mm Durchmesser glyceringedämpft, Anzeigebereich 0 - 16 bar,Kugelhahn mit Entlastungsbohrung, einschließlich Anschluss an Rohrnetz 1 St. Vorschweißflansch DN 100 / PN 16, verzinkt 2 St. Vorschweißflansch DN 150 / PN 16, verzinkt 6 St. Rohrbogen DN 150 Nut ASTM A 536 verzinkt 1 St. T-Stück DN 150/150 Nut ASTM A 536 für Anschluss an der Probierleitung, verzinkt 1 St. Bezeichnungsschild Probierleitung 18,0 m Stahlrohr DN 150 Nut nach DIN EN 10217 Rot RAL 3000 einschließlich aller erforderlichen Muffen- und Flanschanschlüsse, Schrauben, Verbindungsstücke, sowie Schweiß-, Dichtungs- und Standard-Befestigungsmaterial. |
| 1 | St |
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1.2.0180
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Pumpenprobierleitung PN 16 DN 200 Pumpenprobierleitung DN 200 besteht aus: 1 St. Absperrschieber mit Stellungsanzeige DN 200 PN 16 mit Endlagenschalter mit LED-Anzeige 1 St. Meßgerät für Volumenstrom Typ SMB DN 200 kompl. mit verstellbarer Anzeigevorrichtung, einschließlich Umgehung 6 St. Rohrbogen DN 200Nut ASTM A 536 vezinkt 1 St. Bezeichnungsschild 18,0 m Stahlrohr DN 150 Nut nach DIN EN 10217 verzinkt einschließlich aller erforderlichenFlanschanschlüsse, Schrauben, Verbindungsstücke, sowie Schweiß-, Dichtungs- und Standard-Befestigungsmaterial. |
| 1 | St |
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1.2.0190
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Stationsverteiler DN 150 - in Position 1.2.230 enthalten Annahme für diesen Kostenansatz: Es ist ein Stationsverteiler für die fünf Nassalarmventilstationen vorgesehen. Die vollständige Lieferung und Montage wird unter Position 1.2.230 erfasst. Unter dieser Position wird kein zusätzlicher Verteiler und kein zusätzlicher Betrag angesetzt. Unsicherheit: Die bisher doppelte Beschreibung und die Anschlusszuordnung sind vor Angebotsaufforderung anhand des freigegebenen Schemas zu bestätigen. |
| 1 | St |
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1.2.0200
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Tank Entleerungsanschluss (mit Ventil) DN 50 Tank Entleerungsanschluss DN 50 nach VdS CEA, mit Absperrventil und Stopfen sowie alle erforderlichen Schrauben, Dichtungen, Verbindungsstücke Rohrleitungsanteil bis 1 m komplett liefern und montieren |
| 2 | St |
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1.2.0210
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Behälterüberlauf DN 100, feuerverzinkt Behälterüberlauf DN 100, feuerverzinkt zum Einbau Zwischen DEA und Hebeanlage, bestehend aus: 1 Stck. Überlaufrohr DN 100 verzinkt Länge bis 6 m 1 Stck. Ablaufrohr DN 100 verzinkt Länge bis 18 m 6 St. Rohrbogen DN 100 Verzinkt 1 Stck. Überlauftopf DN 100 1 Stck. Bezeichnungsschild sowie allen erforderlichen Kupplungen, Dichtungen, Übergangsstücken, Verbindungsstücken und Halterungen. |
| 1 | St |
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1.2.0220
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Stahlkonstruktion für Stütz-, Hänge-, Trag- und Sonderbefestigungen, einschl. Befestigungsmittel, verzinkt. Stahlkonstruktion für Stütz-, Hänge-, Trag- und Sonderbefestigungen, einschl. Befestigungsmittel, verzinkt. Ausführung nach Erfordernis. Abrechnung nach den Einheitsgewichten der zutreffenden DIN-Normen. |
| 250 | kg |
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1.2.0230
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Rohrverteiler DN 150, mit Rohrstutzen, Stahlrohr Rohrverteiler DN 150, mit Rohrstutzen, Stahlrohr, mit Korrosionsschutz Rot RAL 3000 pulverbeschichtet für die Aufstellung der Ventilstationen, mit anteiliger Entleerung und Befestigung, 1 x DN 150 - Pumpendruckleitung 5 x DN 150 - NAV 2 x DN 150 - Bypass 1 x DN 100 - Feuerwehreinspeisung 2 x Anschlüsse für die Steuereinheit der Sprinklerpumpe. 1 x Entleerungsanschluss DN 25 Inkl. Befestigungsmaterial, Konsolen, Lieferung, Transport in das Gebäude und Montage. 1 St. Absperrkugelhahn DN 25 PN 16 mit Endlagenschalter mit LED-Anzeige mit Stopfen zur Verteilerentleerung 12 St. Bezeichnungsschilder inkl. Form- und Verbindungsstücke und Halterung verzinkt Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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1.2.0240
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Feuerwehreinspeisung DN 100, Feuerwehranschluss DN 100, bestehend aus: 1 Rückschlagklappe PN 10, DN 100 1 Schieber übewacht PN 10, DN 100 2 Festkupplungen, Fabrikat/Typ: STORZ / B 75, komplett mit Blindkupplungen 2 Muffenschieber DN 65 1 Verteiler 1 Entwässerungseinrichtung Inkl. Befestigungen, Beschilderung, Dichtungen, Lieferung und Montage. 1 Rohrleitungsanteil 84,00 m DN 100 Rot RAL 3000 pulverbeschichtet inkl. Form- und Verbindungsstücke und Halterung verzinkt Position nach Brandschutzplan Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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1.2.0250
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Beschilderung der Feuerwehreinspeisung Beschilderung der Feuerwehr-Einspeisung im Außenbereich Liefern und Montieren der Beschilderung für die Feuerwehr-Einspeiseeinrichtung der Sprinkleranlage im Außenbereich, bestehend aus: - Hinweisschild "Einspeisung Sprinkleranlage" nach DIN 4066, Beschriftungstext nach Vorgabe der örtlich zuständigen Feuerwehr bzw. Brandschutzdienststelle (Abstimmung durch den AN vor Fertigung), - ggf. zusätzliche Wegweisung von der Feuerwehrzufahrt zur Einspeisestelle, Anzahl und Anbringungsorte nach Vorgabe der Feuerwehr, * Ausführung dauerhaft witterungs-, UV- und korrosionsbeständig (Aluminium oder gravierter Kunststoff für Außenanwendung), Schriftgröße und Farbgebung nach DIN 4066, gut sichtbar und dauerhaft lesbar angeordnet, Montagehöhe und Position nach Vorgabe der Feuerwehr, Befestigung mechanisch (geschraubt oder genietet) an der Einspeiseeinrichtung nach Abstimmung mit der Feuerwehr und AG, bei freistehender Anordnung einschl. Schilderpfosten mit Bodenbefestigung/Fundament, * einschl. Befestigungsmaterial in Edelstahl, |
| 1 | St |
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1.2.0260
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Vorratsbehälterentleerung besteht aus: 1 x Kugelhahn in überwachter Ausführung inkl. Verkabelung, Schloss und Kette 1 x Rohrleitung DN50 bis 1m einschließlich Form- und Verbindungsstücke Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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1.2.0270
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Nass-Alarmventilstation DN 150 Nass-Alarmventilstation DN 150, zur Alarmierung in Sprinklerrohrnetzen die nicht in frostgefährdeten Bereichen eingebaut sind. Der Verzögerungsbehälter verhindert Fehlalarmierungen bei kurzzeitigem Wasserfluss, verursacht durch Druckschwankungen in der Wasserversorgung. Fabrikat/Typ: ................................................. (Vom Bieter auszufüllen). Hauptkomponenten: 1 Nassalarmventil PN 16, mit Flansch- und Rohrkupplungsanschluss. 2 Absperrschieber mit Anzeigevorrichtung überwacht 2 Schloss mit Polyamidband, zur Sicherung gegen unbefugtes Schließen. 1 Entleerungsvorrichtung DN 50, 1,50 m Leerlaufleitung. 1 Alarmprobiereinrichtung. 2 Alarmdruckschalter (1 Schließer, 1 Öffner; Belastbarkeit: 6A bei 250 V AC; 5A bei 24 V DC). 2 Manometer (0 bis 16 bar) mit Absperrarmatur. 1 Verzögerungsbehälter. Farbe RAL 3000, Feuerrot. Inkl. Befestigungsmaterial, Dichtungen und Verbindungsstücke, Lieferung und Montage. |
| 5 | St |
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1.2.0280
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Bypass NAV besteht aus: 1 x Rohr DN 150 1 x Schieber inkl. Überwachung und Verkabelung inkl. Form- und Verbindungsstücke, Dichtungen, Halterungsmaterial Liefern und Montieren |
| 2 | St |
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1.2.0290
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Auffangwanne Edelstahl unter Stationsverteiler, ca. 8.000 × 700 × 500 mm Auffangwanne Edelstahl unter Stationsverteiler, ca. 8.000 × 700 × 500 mm Auffangwanne aus nichtrostendem Stahl 1.4301 (V2A), Blech 3,0 mm, gekantet, Ecken und Stöße WIG-dicht verschweißt, gebeizt; Länge ca. 8.000 mm (Lieferung in max. 3 Segmenten, Stöße vor Ort dicht verschweißt), Breite 700 mm, Randhöhe 500 mm; umlaufendes Randprofil und Aussteifungsrippen außen, Abstand max. 1.000 mm, ausgelegt für Vollfüllung (5 kN/m²); Boden mit 1 % Gefälle zum Ablauf; 1 Ablaufstutzen DN 100 bodenseitig mit Sieb, Anschluss an bauseitige Entwässerung rückstaufrei (Gewerk Sanitär); vollflächige Bodenaufstellung, Ausgleich von Bodenunebenheiten; Einschl. Einbringen, Ausrichten, Dichtheitsprüfung (Füllprobe 24 h). inkl. Form- und Verbindungstücke, Dichtungen, Halterungsmaterial Liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.2.0300
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*** Bezugsbeschreibung
Zonencheck DN 150, Strömungsmelder Zonencheck DN 150, Fabrikat/Typ: MINIMAX oder gleichwertiger Art, angebotenes Fabrikat/Typ: ..................................................... (Vom Bieter auszufüllen). Strömungsmelder mit automatischer Testeinrichtung, inkl. Diagnose-Schlüsselkasten, VdS-Anerkennung, FM, LPCB und UL-Zulassung. Einbau nur in Sprinkler-Nassanlagen oder in Nassanlagen mit Frostschutzfüllung auf Glykolbasis sowie vorgemischter Schaummittellösung zulässig. Bestehend aus: 1 Strömungsmelder 2 Kugelhähne 1 Entleerungsventil 1 Entlüftungsventil 1 Umwälzpumpe vormontiert auf 1 Stück Rohr DN 150 mit Nut, Minimax-Rot (ähnlich RAL 3000, Feuerrot) lackiert. 1 Schlüsselkasten Technische Daten: Betriebsdruck max. 12 bar Umgebungstemperatur 0°C bis +49°C Rohrlänge 650 mm Strömungsmelder Typ WFDE Strömungsgeschwindigkeit max. 10 m/s Ansprech-Durchflussmenge 30-57 l/min. Verzögerungszeit Skala 0-5 0 - 70 s ab Werk eingestellt auf Skala 2 30 s Schutzart IP 54 Kontakte 2 Wechsler Kontaktbelastbarkeit 250 V AC / 10 A 24 V DC / 2,5 A Umwälzpumpe Netzanschluss 230 V / 50 Hz Leistungsaufnahme 185 W Nennlast 0,88 A Schlüsselkasten für Aufputzmontage Netzspannung 230 V / 50 Hz Abmessungen Länge 135 x 135 mm Tiefe 70 mm Einbaugehäuse Metall Rot strukturlackiert Frontplatte Kunststoff mit integriertem Schlüsselschalter Frontbeschriftung deutsch oder englisch Schaltfunktion Standby-Einzeltest Standby- Gruppentest (separate Interconect-Verdrahtung mehrerer Schlüsselschalter)
LED-Anzeige Grün Betrieb Pumpe, Wasserfluss
Montageort des Schlüsselschalters in der Sprinklerzentrale Einschl. Lieferung und Montage inkl. Verkabelung |
| 1 | St |
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1.2.0310
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*** Wiederholungsbeschreibung
Zonencheck DN 80, Strömungsmelder Zonencheck DN 80, Strömungsmelder Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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1.2.0320
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*** Bezugsbeschreibung
Rückschlagklappe DN 150 Rückschlagklappe DN 150 inklusive 1 Bezeichnungsschild einschl. aller erforderlichen Schrauben, Dichtungen, Rohrverbindungsstücke, Flanschen und Halterungen Verlegeart: frei verlegt Montagehöhe: bis 10,00 m liefern und montieren |
| 1 | Stck |
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1.2.0330
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rückschlagklappe DN 80 Rückschlagklappe DN 80 |
| 1 | Stck |
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1.2.0340
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*** Bezugsbeschreibung
Absperrschieber DN 150, überwachte Ausführung Absperrschieber DN 150, überwachte Ausführung bestehend aus: 1 Absperrschieber DN 150, PN 10 1 Endlagenschalter 1 Riemen und Schloß 1 Bezeichnungsschild einschl. aller erforderlichen Schrauben, Dichtungen, Rohrverbindungsstücke, Flanschen und Halterungen einschl. Anklemmen und Verdrahten und Verkabelung des Endlagenschalters liefern und montieren |
| 1 | Stck |
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1.2.0350
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*** Wiederholungsbeschreibung
Absperrschieber DN 80, überwachte Ausführung Absperrschieber DN 80, überwachte Ausführung |
| 1 | Stck |
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1.2.0360
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Entleerungsanschluss, DN 25, Absperrarmatur, Stopfen Entleerungsanschluss aus geschweißtem mittelschwerem Gewinderohr entsprechend EN 10255, Rot RAL 3000 pulverbeschichtet , DN 25, mit Absperrarmatur und Stopfen, Rohrleitungslänge bis 3,00 m. Liefern und Montieren |
| 3 | St |
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1.2.0370
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Schrank mit 36 Reservesprinkler, Schrank mit 36 Reservesprinkler, komplett mit allen Befestigungen und Verbindungen liefern und montieren. |
| 1 | St |
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1.2.0380
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*** Bezugsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 25 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 25 für Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung mit Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes bis 5 m. liefern und montieren |
| 28 | m |
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1.2.0390
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*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 50 genutete Rohrenden Kupplung Rohr DN 50 |
| 24 | m |
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1.2.0400
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*** Bezugsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 80 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 80 für Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, Maße DIN EN 10220, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung durch genutete Rohrenden und Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m liefern und montieren |
| 54 | m |
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1.2.0410
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*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 100 genutete Rohrenden Kupplung DN 100 Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m |
| 6 | m |
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1.2.0420
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 150 genutete Rohrenden Kupplung DN 150 Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m |
| 66 | m |
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1.2.0430
|
*** Bezugsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN25 Bogen DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 24 | St |
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1.2.0440
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*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 50 für Rohr DN 50 |
| 5 | St |
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1.2.0450
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*** Bezugsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN80 Bogen DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 12 | St |
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1.2.0460
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 100 für Rohr DN 100 |
| 22 | St |
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1.2.0470
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*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 150 für Rohr DN 150 |
| 10 | St |
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1.2.0480
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T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 50 T-Stück DN 50, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 7 | St |
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1.2.0490
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T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN150 T-Stück DN 150, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.2.0500
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Kappe genutet aus duktilem Gusseisen DN 25 Kappe DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 7 | St |
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1.2.0510
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 50 x DN 25 Reduzierstück DN 50 x DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 7 | St |
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1.2.0520
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 150 x DN 80 Reduzierstück DN 150 x DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.2.0530
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 200 x DN 150 Reduzierstück DN 200 x DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 1 | St |
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Die Kupplungen und die Formstücke mit Nut müssen vom Die Kupplungen und die Formstücke mit Nut müssen vom selben Hersteller sein. |
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1.2.0540
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*** Bezugsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 25 Rohrkupplung, Gehäuse aus Gusseisen, 2-teilig, mit Dichtung für Rohrenden mit Sicke, max. Betriebsüberdruck 16 bar, für Stahlrohr DN 25. liefern und montieren |
| 65 | St |
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1.2.0550
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 50 für Stahlrohr DN 50 |
| 12 | St |
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1.2.0560
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 80 für Stahlrohr DN 80 |
| 14 | St |
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1.2.0570
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 100 für Stahlrohr DN 100 |
| 2 | St |
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1.2.0580
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 150 für Stahlrohr DN 150 |
| 17 | St |
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1.2.0590
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Sprinkler hängend oder stehend K80 Sprinkler hängend oder stehend VdS - Anerkennung, mit thermischen Auslöseelement. Die Auslösetemperatur und Einbaulage ist an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Technische Daten: Schutzfläche: 12m² Mindestbetriebsdruck: 0,35bar Betriebsdruck: max. 16 bar Auslöseempfindlichkeit: Fast Response (RTI < 50) K-Faktor: 80 Ergänzung 11 des Bieters
Anschlussgewinde: 1/2
''
Einbaulage: Stehend Sprinklerkörper: Messing Sprühteller: Edelstahl einschließlich Anschluss an die Strangleitung mittels Anbohrschelle oder Schweißmuffe oder Gewinde-T-Stück mit Reduzierung und Dichtungsmittel. liefern und montieren |
| 14 | St |
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1.2.0600
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*** Bezugsbeschreibung
Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 25 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 25 |
| 14 | St |
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1.2.0610
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 50 DN 50 |
| 6 | St |
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1.2.0620
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 80 DN 80 |
| 8 | St |
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1.2.0630
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 100 DN 100 |
| 5 | St |
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1.2.0640
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 150 DN 150 |
| 18 | St |
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1.2.0650
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Kernbohrung Gebäude D = 250 mm Kernbohrung Gebäude D = 250 mm Wandstärke bis 320 mm |
| 5 | St |
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1.2.0660
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Kernbohrung Gebäude D = 180 mm Kernbohrung Gebäude D = 180 mm Wandstärke bis 320 mm |
| 2 | St |
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1.2.0670
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Kernbohrung Gebäude D =150 mm Kernbohrung Gebäude D = 150 mm Wandstärke bis 320 mm |
| 3 | St |
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1.2.0680
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Kernbohrung Behälter D =125 mm Kernbohrung Behälter D = 125 mm Wandstärke bis 500 mm |
| 1 | St |
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1.2.0690
|
*** Bezugsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 168,3 mm R 90 - Rohrabschottung Fabrikat/Typ: ROCKWOOL / Conlit 150 P/U-Schale zur Montage in Geschossdecken und Wänden mit entsprechender Feuerwiderstandsklasse. Die Rohrabschottung verhindert für 90 Minuten einen Übertrag von Feuer und Rauch. Hierzu ist die Conlit 150 Schale in die Bauteilöffnung einzubauen. Die weiterführende Dämmung erfolgt gemäß Herstellerangaben mit nichtbrennbaren Mineralwolle-Dämmstoffen, die einen Schmelzpunkt von >1000°C aufweisen! Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Unternehmer nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen. Die Abschottung ist abzustimmen auf das Leitungssystem; Rohrwerkstoff/System: Stahlrohr - Sprinkler- und Wandhydrantenleitung Außendurchmesser der Rohrleitung: 168,3 mm Baustoffklasse: nichtbrennbar nach DIN 4102-1 Schmelzpunkt: > 1000°C nach DIN 4102-17 Rohdichte: > 150 kg/mn Geschossdicke: 320 mm Wanddicke: 320 mm |
| 3 | St |
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1.2.0700
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*** Wiederholungsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 114,3 mm R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 114,3 mm |
| 1 | St |
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1.2.0710
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*** Wiederholungsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm |
| 3 | St |
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1.2.0720
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*** Wiederholungsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm |
| 3 | St |
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1.2.0730
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*** Wiederholungsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 60,3 mm R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 60,3 mm |
| 3 | St |
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1.2.0740
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Dichtungseinsatz C DN100 Dichtungseinsatz mit DPS* zum Einbau in Kernbohrung und Futterrohr, dicht gegen drueckendes Wasser, Dichtung einseitig fuer 1 Medienrohr mit 110 mm Aussendurchmesser, Kernbohrungsinnendurchmesser 200 mm Curaflex Dichtungseinsatz C mit DPS* als nichtgeteilte Dichtung, doppelt dichtend, asymmetrisch profilierte Stahlringe*: - ggv-Korrosionsschutzbeschichtung wahlweise: - Edelstahl - andere Materialien - 2 x 27 mm Dichtung: EPDM (DOYMA Grip), - 3 mm starker orangefarbener Mittelring aus EPDM (bis KB/DN 350) wahlweise: - Perbunan (kraftstoffbestaendig) - Silikon - chemikalienbestaendig, Medium: - gasdicht gegen - trinkwassergeeignet (KTW-Empfehlung) Die Kernbohrungswandung ist vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes zu konservieren, einschl. Konservierungsmittel liefern, nach Herstellerangabe einbauen. Erzeugnis: DOYMA Curaflex Dichtungseinsatz C 1 St EP EUR GP EUR * DPS bis KB/DN350 Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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1.2.0750
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Spülen der Anlage Spülen einer Sprinklergruppe über die vorhandenen Spülanschlüsse zum Lösen und Entfernen von Ablagerungen im Rohrnetz Ausstellen einer Ausspülbescheinigung |
| 2 | St |
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1.2.0760
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Druckprobe Abdrücken einer Sprinklergruppe mit 15 bar Prüfdruck und Ausstellen einer Abpreßbescheinigung |
| 2 | St |
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1.2.0770
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Bedienungsanleitung, Anlagenschema, Gruppenübersichtspläne Bedienungsanleitung, Anlagenschema, Gruppenübersichtspl äne nach den Erfordernissen farbig, dauerhaft einlaminiert liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.2.0780
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Hinweis- und Bezeichnungsschild Hinweis- und Bezeichnungsschild für Geräte und Armaturen sowie funktionelle Anlagenkomponenten. Ausführung im Schilderhalter mit Klarsichtdeckel Abmessung ca. 100 x 50 mm, Beschriftung nach DIN in dauerhafter Form liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.2.0790
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Hinweis- und Bezeichnungsschild Kennzeichnung SPZ Hinweis- und Bezeichnungsschild für die Kennzeichnung der Sprinklerzentrale Ausführung als ALU- Metalschild oder Klebeschild nachle uschtend Abmessung ca. 400 x 150 mm, Ausführung und Beschriftung nach DIN in dauerhafter For m liefern und montieren |
| 4 | St |
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Summe 1.2 |
Sprinklerzentrale und dezentrale Komponente |
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Störmeldeeinrichtung und Verdrahtung |
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Hinweistext Es wird von Loop-Technik ausgegangen. |
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1.3.0010
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Sprinkleranlage Störmelde Störmelde Störmeldezentrale nach VDE 0833 mit VdS-Anerkennung, Netzanschluss für 230 Volt, 6 Meldelinien, Notstrombatterie 24 Volt für mindestens 72 Std. einschl. dazugehörigem Ladegerät, 6 Meldelinien überwacht auf Drahtbruch und Kurzschluss für je 30 Störungsmelder, 1 Zweitalarm mit Ansteuerung von jeweils 2 Alarmleuchten und 1 Alarmhupe entsprechend optischen u. akustischen Signal- und Prüfeinrichtungen, im Stahlblechgehäuse IP 44 für Wandbefestigung Liefern, Montieren und Verkabeln |
| 1 | St |
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1.3.0020
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Programmierung Programmierung der Überwachungszentrale |
| 1 | St |
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1.3.0030
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FM-Installationsleitung als Brandmeldekabel FM-Installationsleitung als Brandmeldekabel DIN VDE 0815 in Teillängen liefern und in offener Verlegung direkt an der Wand montiertem Kunststoff-Steckstangen- rohres einziehen als: J-Y(St)Y rot Gr 2x2x0,8 mm EN 16 Cu 21 liefern und montieren |
| 400 | m |
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1.3.0040
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Füllstandsüberwachung Zwischen-/Vorratsbehälter Füllstandsüberwachung zur Alarmierung bei Unter- bzw. Überschreitung des Sollwasserstandes im Zwischen- bzw. Vorratsbehälter, komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 1 | St |
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1.3.0050
|
Füllstandsüberwachung 500 l Behälter Füllstandsüberwachung zur Alarmierung bei Unter- bzw. Überschreitung des Sollwasserstandes im 500 l Behälter komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 1 | St |
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1.3.0060
|
Überwachungskontakteinrichtung Absperrschieber Überwachungskontakteinrichtung für Absperrschieber in Pumpendruckleitung, komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 2 | St |
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1.3.0070
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Überwachungskontakteinrichtung Absperrschieber Überwachungskontakteinrichtung für Absperrschieber in Probierleitung, komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 1 | St |
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1.3.0080
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Überwachungskontakteinrichtung Absperrschieber Überwachungskontakteinrichtung für Absperrschieber unterhalb der NAV, komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 5 | St |
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1.3.0090
|
Überwachungskontakteinrichtung Absperrschieber Überwachungskontakteinrichtung für Absperrschieber oberhalb der NAV, komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 5 | St |
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1.3.0100
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Überwachungskontakteinrichtung Absperrschieber Überwachungskontakteinrichtung für Absperrschieber Bypass, komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 5 | St |
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1.3.0110
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Überwachungskontakteinrichtung Absperrschieber Überwachungskontakteinrichtung für Absperrschieber Zonecheck , komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 2 | St |
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1.3.0120
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Überwachungskontakteinrichtung Alarm-Abstellhahn R 1/2" Überwachungskontakteinrichtung für Alarm-Abstellhahn R 1/2" komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 5 | St |
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1.3.0130
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Überwachung Kugelhahn R 1/2" bis 2" Überwachung Kugelhahn R 1/2" bis 2" auf Betriebsstellun g Überwachungseinrichtung mit LED-Einzelkennung für Kugelhahn auf Überwachungszentrale, sowie alle erforderlichen Schrauben, Halterungen liefern, montieren und beschalten |
| 10 | St |
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1.3.0140
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Raumthermostat Sprinklerzentrale Raumthermostat für die Temperaturüberwachung in der Sprinklerzentrale, komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 1 | St |
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1.3.0150
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Hochwasser-Alarmsonde Sprinklerzentrale Hochwasseralarmsonde für Sprinklerzentrale, komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 1 | St |
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1.3.0160
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Anschluss der Störmeldezentrale an der bauseitig verlegten Stromzuleitung sowie Inbetriebnahme der Störmeldeeinrichtung und Einweisung des Bedienungspersonals |
| 1 | St |
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1.3.0170
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Verdrahtung der Elektrosprinklerpumpe Verdrahtung der Elektrosprinklerpumpe mit Kunststoffmantelleitung NYY Nennspannung 500 V nach VDE 0250, DIN 47704 bzw. DIN 47707 einschl. erforderl. Stahlpanzerrohr in offener Verlegung; Anschlüsse: a) Schaltschrank b) Pumpe c) Druckschalter |
| 1 | St |
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1.3.0180
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Verdrahtung der Druckhaltepumpe Verdrahtung der Druckhaltepumpe mit den Anschlüssen: a) Pumpe b) Elektroschrank c) Druckschalter |
| 1 | St |
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1.3.0190
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Auflegen der bauseitigen Stromzuführung Auflegen der bauseitigen Stromzuführung in den Elektroschaltschrank |
| 2 | St |
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1.3.0200
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Stromanschluss der Störmeldezentrale Stromanschluss der Störmeldezentrale incl. 10 m Kabel 3*1,5 mm² herstellen |
| 1 | St |
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1.3.0210
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Verkabelung des redundanten Alarms Verkabelung des redundanten Alarms bestehend aus: Anschluss von Alarmdruckschalter und Blitzleuchte / Hupe mit BM-Kabel in Kupa oder Alurohr inkl. der verzinkten Wandausleger. Beschriften aller Geber, Kabellänge bis 20 m liefern und montieren |
| 5 | St |
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1.3.0220
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Elektronische Hupe 24V/DC - Ext. Tonwahl Elektronische Hupe YO5/MO 24V/DC, mit Tonartenumschaltung Hupe im ABS-Gehäuse, rot, mit eingebautem Lautsprecher und Tongenerator zur Erzeugung des DIN-Alarmtones, sowie 31 weiterer, über Codierschalter programmierbarer Tonarten, mit integriertem Ruhestrom-Überwachungsmodul und Einschaltstrombegrenzung. Schalldruckpegel bei DIN-Ton ca. 101dB. Zweistufiger Alarm über dritte Klemme möglich. Außenwand Sprinklerzentrale. Mindestanforderungen sind: - Betriebsspannung: 24 V DC - Stromaufnahme: ca. 90 mA - Schutzart: IP 54 - Betriebstemperatur: -25 bis + 55°C - VdS-Geräteanerkennung und VdS-Systemzulassung liefern, montieren und beschalten |
| 2 | St |
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1.3.0230
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Elektronische Blitzleuchte V4 MX 24V/DC Elektronische Blitzleuchte V4 MX 24V/DC Alarmblitzleuchte im eckigen ABS-Gehäuse, Farbe rot, mit roter Kunststoffhaube, sowie mit integriertem Ruhestrom-Überwachungsmodul und Einschaltstrombegrenzung. - Blitzenergie: 5 Joule - Blitzfrequenz: 1Hz - Einschaltdauer: 100% - Betriebsspannung: 24V DC - Stromaufnahme: ca. 250 mA - Schutzart: IP65 - Betriebstemperatur: -25°C bis +40°C - VdS-Geräteanerkennung und VdS-Systemzulassung an der Trockenalarmventilstation liefern, montieren und beschalten |
| 6 | St |
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1.3.0240
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Verkabelung der internen Sprinklerüberwachung Verkabelung der internen Sprinklerüberwachung bestehend aus: Anschluss der Überwachungspunkte im Loop mit BM-Kabel in Kupa oder Alurohr inkl. der verzinkten Wandausleger. Beschriften des Gebers, Funktionstest mit Prüfprotokoll. liefern und montieren |
| 39 | St |
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1.3.0250
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*** Pauschalposition
Linienverzeichnis der Überwachungsanlage Linienverzeichnis der Überwachungsanlage der Sprinkleranlage erstellen: tabellarische Auflistung aller Überwachungslinien mit Liniennummer, Geber/Meldertyp (z. B. Strömungsmelder, Überwachung der Absperrarmaturen, Druckschalter, Störmeldungen), Einbauort und zugeordnetem Schutzbereich bzw. Sprinklergruppe, abgestimmt auf die Beschriftung der Überwachungszentrale, Ausführung als Aushang, einlaminiert (feuchtigkeits- und abriebbeständig), Format mindestens DIN A4, Anbringung gut sichtbar in der Sprinklerzentrale neben der Überwachungszentrale, zusätzlich Übergabe in digitaler Form (PDF) und 1-fach in Papierform zur Ablage im Betriebsbuch der Sprinkleranlage. Erstellen, Laminieren und Anbringen |
| 1 | psch |
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Summe 1.3 |
Störmeldeeinrichtung und Verdrahtung |
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Sprinkler und Rohrnetz Anlieferung EG |
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Tandem Station Tandem Station |
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1.4.0010
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Sprinkler stehend K115 Sprinkler stehend VdS - Anerkennung, mit thermischen Auslöseelement. Die Auslösetemperatur und Einbaulage ist an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Technische Daten: Schutzfläche: 9m² Mindestbetriebsdruck: 0,5 bar Betriebsdruck: max. 16 bar Auslöseempfindlichkeit: Fast Response (RTI > 80, < 200 ) K-Faktor: 115 Ergänzung 11 des Bieters
Anschlussgewinde: 1/2
''
Einbaulage: Stehend Sprinklerkörper: Messing Sprühteller: Edelstahl einschließlich Anschluss an die Strangleitung mittels Anbohrschelle oder Schweißmuffe oder Gewinde-T-Stück mit Reduzierung und Dichtungsmittel.liefern und montieren |
| 26 | St |
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Hinweis mdash; Bauphasen / Provisorium für hängende Hinweis mdash; Bauphasen / Provisorium für hängende Trockensprinkler (HTS) Die Anschlüsse für die hängenden Trockensprinkler (HTS) werden in Bauphase 1 vorbereitet. Die Dämmung bzw. Abhangdecke im Bereich der Unterfahrt wird in Bauphase 1 noch nicht hergestellt; die Ausführung erfolgt in der nachfolgenden Bauphase. Bis dahin ist der Sprinklerschutz des Bereichs sicherzustellen. Hierzu werden in die vorbereiteten HTS-Anschlüsse stehende Sprinkler einschließlich Reduzierung als Provisorium eingedreht. Die Anlage ist mit den provisorischen stehenden Sprinklern betriebsbereit zu halten. Die HTS werden nach Aufmaß (Einbaulänge) geliefert. Nach Lieferung der HTS und der Dämmung, unmittelbar vor Montage der Dämmung bzw. Abhangdecke, werden die provisorischen stehenden Sprinkler ausgedreht; anschließend werden die HTS montiert. Das zweimalige Entleeren und Wiederauffüllen der betroffenen Gruppe, die Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft sowie die Terminabstimmung mit dem AG/Betreiber sind in die Einheitspreise der zugehörigen Positionen einzurechnen. Die Außerbetriebnahme ist auf das erforderliche Mindestmaß zu beschränken und dem AG/Betreiber vorab anzuzeigen. Das Liefern, Ein- und Ausdrehen der provisorischen stehenden Sprinkler einschl. Reduzierungen wird in einer gesonderten Position vergütet. |
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1.4.0020
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Sprinkler stehend K115 als Provisorium Sprinkler stehend VdS - Anerkennung, mit thermischen Auslöseelement. Die Auslösetemperatur und Einbaulage ist an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Technische Daten: Schutzfläche: 9m² Mindestbetriebsdruck: 0,5 bar Betriebsdruck: max. 16 bar Auslöseempfindlichkeit: Fast Response (RTI > 80, < 200 ) K-Faktor: 115 Ergänzung 11 des Bieters
Anschlussgewinde: 1/2
''
Einbaulage: Stehend Sprinklerkörper: verchromt Sprühteller: Edelstahl einschließlich Anschluss an die Strangleitung mittels Anbohrschelle oder Schweißmuffe oder Gewinde-T-Stück mit Reduzierung und Dichtungsmittel. liefern und montieren |
| 15 | St |
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1.4.0030
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Demontage Sprinkler K115 1/2" stehend als Provisorium Sprinkler 1/2" stehend Auslösetemperatur 30°C über der Umgebungstemperatur Ansprechempfindlichkeit Standard K-Faktor 115 wie vorstehend jedoch ohne Rohrnetzanteil einschl. Stopfen für den Anschluss am Strang Demontage und Entsorgung |
| 15 | St |
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1.4.0040
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Trockensprinkler hängend (HTS), K 115, RTI Standard Hängender Trockensprinkler (HTS), Baugruppe bestehend aus Sprinkler und Trockenrohrstück (Verlängerungsrohr) mit Dichtungseinrichtung, VdS-anerkannt, für den Einsatz in Trockenanlagen, K-Faktor: 115, Nennöffnungstemperatur: nahe an, aber nicht weniger als 30 °C über der höchsten zu erwartenden Ansprechempfindlichkeit (RTI-Wert): Standard, Einbaulänge bis 1.000 mm, nach Aufmaß, Anschlussgewinde nach Herstellerangabe, vom Bieter anzugeben, einschl. breite Rosette für Außenbereich . Anschluss (Einstich) an die Verteil-/Strangleitung nur seitlich oder nach oben (VdS CEA 4001, Abschn. 10.2.2); bei seitlichem Anschluss muss das Rohr, an das angeschlossen wird, entweder ein für den Anwendungsfall anerkanntes Rohrsystem oder zwei Nennweiten größer als das Anschlussgewinde des Trockensprinklers sein. einschließlich Anschluss an die Strangleitung mittels Anbohrschelle oder Schweißmuffe oder Gewinde-T-Stück mit Reduzierung und Dichtungsmittel. liefern und montieren |
| 15 | St |
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Rohrleitung Pulverbeschichtet aus geschweißtem Rohrleitung Pulverbeschichtet aus geschweißtem Stahlrohr Rohrleitung Pulverbeschichtet Farbe RAL 3000 aus geschweißtem Stahlrohr nach DIN EN10217-1, Normalwandstärke nach DIN 2458 in allen ausgeschriebenen Längen. Formstücke, Kupplungen und Rohrbefestigungen werden über die hierfür vorhandenen gesonderten LV-Positionen vergütet. Die Rohr-Einheitspreise enthalten diese gesondert ausgeschriebenen Bauteile und deren Montage nicht nochmals. Anforderungen an Werkstoffe, Korrosionsschutz und Befestigungsart ergeben sich aus den jeweiligen Einzelpositionen. Dimensionierung, Anordnung, Halterung und Verlegung gemäß den Richtlinien für Sprinkleranlagen nach VdS CEA 4001. Montagehöhe bis 6,0 m. Zusätzliche Anforderungen Trockenanlage (VdS CEA 4001, Abschn. 15.1.10): Verlegung mit Gefälle: Strangrohre min. 0,4 %, Verteilerrohre min. 0,2 %; Strangrohre dürfen nur seitlich oder an der Oberseite der Verteilerrohre angeschlossen werden. Rohre bis einschl. DN 65 mit Mindestwandstärke 2,9 mm; bei geringerer Wandstärke sind die Halterungsabstände nach Abschn. 15.2.2 zu halbieren. Mechanische Kupplungen VdS-anerkannt; Mindestwanddicke entsprechend der Anerkennung der Rohrverbindung, mindestens nach Tabelle 15.01 der VdS CEA 4001. |
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1.4.0050
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Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 25 Gewinde Rohrenden Rohrleitung DN 25 bis 1m Länge für Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, trocken, Verbindung mit Kupplung und Gewinde, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes bis 5 m. liefern und montieren |
| 12 | St |
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1.4.0060
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*** Bezugsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 25 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 25 für Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung mit Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes bis 5 m. liefern und montieren |
| 89 | m |
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1.4.0070
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 32 genutete Rohrenden Kupplung Rohr DN 32 |
| 12 | m |
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1.4.0080
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*** Bezugsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 100 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 100 für Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, Maße DIN EN 10220, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, trocken , Verbindung durch genutete Rohrenden und Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m liefern und montieren |
| 19 | m |
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1.4.0090
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*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 125 genutete Rohrenden Kupplung DN 125 Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m |
| 36 | m |
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1.4.0100
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*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 150 genutete Rohrenden Kupplung DN 150 Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m |
| 1 | m |
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1.4.0110
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Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 150 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 150 für Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, Maße DIN EN 10220, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung durch genutete Rohrenden und Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m liefern und montieren |
| 37 | m |
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1.4.0120
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Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 125 x DN 25 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 125 x DN 25. horizontal oder vertikal Rohrstück bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 12 | St |
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1.4.0130
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Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 100 x DN 25 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 100 x DN 25. horizontal oder vertikal Rohrstück bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.4.0140
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Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 100 x DN 32 Doppel Anbohrschelle Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Doppel Anbohrschelle DN 100 x (DN 25 - DN 32). horizontal oder vertikal Rohrstück DN 25 - DN 32 bis 2 m als Verbindungsstücke zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 5 | St |
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1.4.0150
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Bogen Gewindefitting Temperguss DN 25 Bogen DN 25 Gewindefitting , aus Temperguss nach DIN EN 10242 verzinkt, alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 15 | St |
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1.4.0160
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Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN25 Bogen DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 31 | St |
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1.4.0170
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*** Bezugsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 100 Bogen DN 100, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 2 | St |
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1.4.0180
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*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 125 für Rohr DN 125 |
| 39 | St |
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1.4.0190
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*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 150 für Rohr DN 150 |
| 39 | St |
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1.4.0200
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T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 125 T-Stück DN 125, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.4.0210
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Kappe genutet aus duktilem Gusseisen DN 25 Kappe DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 23 | St |
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1.4.0220
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Kappe DN 125 Nut x DN 50 i-Gewinde Kappe DN 125 Nut beschichtet in rot, exzentrisch reduziert auf DN 50 mit Innengewinde liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.4.0230
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Kappe DN 100 Nut x DN 50 i-Gewinde Kappe DN 100 Nut beschichtet in rot, exzentrisch reduziert auf DN 50 mit Innengewinde liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.4.0240
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 32 x DN 25 Reduzierstück DN 32 x DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10255 liefern und montieren |
| 10 | St |
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1.4.0250
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 150 x DN 125 Reduzierstück DN 150 x DN 125, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.4.0260
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 125 x DN 100 Reduzierstück DN 125 x DN 100, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 1 | St |
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Die Kupplungen und die Formstücke mit Nut müssen vom Die Kupplungen und die Formstücke mit Nut müssen vom selben Hersteller sein. |
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1.4.0270
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*** Bezugsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 25 Rohrkupplung, Gehäuse aus Gusseisen, 2-teilig, mit Dichtung für Rohrenden mit Sicke, max. Betriebsüberdruck 16 bar, für Stahlrohr DN 25. liefern und montieren |
| 102 | St |
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1.4.0280
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 100 für Stahlrohr DN 100 |
| 10 | St |
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1.4.0290
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 125 für Stahlrohr DN 125 |
| 11 | St |
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1.4.0300
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 150 für Stahlrohr DN 150 |
| 17 | St |
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1.4.0310
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*** Bezugsbeschreibung
Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 25 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln oder Trapezblechhalter, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton oder Trapezblech, Rohr aus Stahl, DN 25 Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 100 liefern und montieren |
| 45 | St |
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1.4.0320
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 100 DN 100 |
| 5 | St |
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1.4.0330
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 125 DN 125 |
| 9 | St |
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1.4.0340
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 150 DN 150 |
| 10 | St |
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1.4.0350
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Stahlkonstruktion für Stütz-, Hänge-, Trag- und Sonderbefestigungen, einschl. Befestigungsmittel, verzinkt. Stahlkonstruktion für Stütz-, Hänge-, Trag- und Sonderbefestigungen, einschl. Befestigungsmittel, verzinkt. Ausführung nach Erfordernis. Abrechnung nach den Einheitsgewichten der zutreffenden DIN-Normen. |
| 150 | kg |
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1.4.0360
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Spülanschluss (mit Ventil) DN 50 Spülanschluss DN 50 nach VdS CEA, mit Absperrventil und Stopfen einschl. bis 1 Rohr DN 50 sowie alle erforderlichen Schrauben, Dichtungen, Verbindungsstücke komplett liefern und montieren |
| 2 | St |
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1.4.0370
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Wartungseinheit Kondensatentleerung Trockenanlage Wartungseinheit (Kondensat-Entleerungseinheit) für das Rohrnetz der Trockenanlage, zur Entleerung des anfallenden Kondenswassers an den Tiefpunkten des Trockenrohrnetzes, Entwässerung ohne Außerbetriebnahme der Trockenanlage (VdS CEA 4001, Abschn. 13.4.2), bestehend aus: 1 Absperrarmatur netzseitig (oben), 1 Kondensat-Sammelrohr, 1 Absperr-/Entleerungsarmatur (unten), Armaturen wechselweise zu betätigen, so dass das Kondensat abgelassen werden kann, ohne den Überwachungsdruck des Trockennetzes abzusenken, Nennweite nach VdS CEA 4001, Tabelle 13.01, je nach Rohrnennweite am Tiefpunkt, Fabrikat nach Wahl des Bieters, VdS-konforme Ausführung, einschl. Anbindeleitung an den Tiefpunkt bis 6 m, Gewinderohr geschweißt, mittelschwer, nach EN 10255, Form- und Verbindungsstücke, Dichtungsmittel und Befestigung. Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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1.4.0380
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Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke herstellen |
| 7 | St |
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1.4.0390
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R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 168,3 mm R 90 - Rohrabschottung Fabrikat/Typ: ROCKWOOL / Conlit 150 P/U-Schale zur Montage in Geschossdecken und Wänden mit entsprechender Feuerwiderstandsklasse. Die Rohrabschottung verhindert für 90 Minuten einen Übertrag von Feuer und Rauch. Hierzu ist die Conlit 150 Schale in die Bauteilöffnung einzubauen. Die weiterführende Dämmung erfolgt gemäß Herstellerangaben mit nichtbrennbaren Mineralwolle-Dämmstoffen, die einen Schmelzpunkt von >1000°C aufweisen! Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Unternehmer nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen. Die Abschottung ist abzustimmen auf das Leitungssystem; Rohrwerkstoff/System: Stahlrohr - Sprinkler- und Wandhydrantenleitung Außendurchmesser der Rohrleitung: 168,3 mm Baustoffklasse: nichtbrennbar nach DIN 4102-1 Schmelzpunkt: > 1000°C nach DIN 4102-17 Rohdichte: > 150 kg/mn Geschossdicke: 400 mm Wanddicke: 400 mm komplett liefern und montieren |
| 7 | St |
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1.4.0400
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Wetterfeste Fassadenmanschette für Rohrdurchführung DN 150 Wetterfeste Fassadenmanschette für Rohrdurchführung DN 150 Liefern und Montieren einer wetterfesten Wand-/Fassaden- manschette zur Abdeckung und Abdichtung einer Rohrdurch- führung durch die Fassade im Außenbereich, dicht gegen Schlagregen und Spritzwasser (keine Abdichtung gegen drückendes Wasser), für 1 Medienrohr: Stahlrohr DN 150 mit 168,3 mm Außendurchmesser, zur vollständigen Überdeckung der Kernbohrung mit 250 mm Durchmesser, Abdeckteller/Flanschplatte entsprechend überdeckend (Außendurchmesser größer als Kernbohrung zzgl. umlaufender Befestigungsrand), Ausführung: Manschette aus EPDM, UV-, ozon- und witterungsbeständig, temperaturbeständig für den Außeneinsatz, Anschluss am Rohr mit Spannband aus Edelstahl, Abdeckteller/Flanschplatte aus Edelstahl oder EPDM mit Edelstahl-Anpressrahmen, Befestigung an der Fassade mechanisch (geschraubt/gedübelt), Befestigungsmaterial in Edelstahl, umlaufende Verfugung zur Fassade mit dauerelastischem, witterungsbeständigem Dichtstoff, einschl. Anpassung an die vorhandene Fassadenoberfläche, einschl. sämtlicher Befestigungs- und Dichtmittel. Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. |
| 1 | St |
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1.4.0410
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Trockenalarmventilstation (TAV) DN 150 Trockenalarmventilstation (TAV) DN 150, komplett montiert mit Standard-Trimming, Auslösung über pneumatische Niederdruck-Auslöseeinheit, Fabrikat/Typ: z. B. Victaulic FireLock NXT Serie 768N oder gleichwertig, Zulassungen: VdS, FM, UL, LPCB (EN 12259-3), CE, Technische Daten (Richtwerte Serie 768N, DN 150): Anschluss: genutet (Nut-System), Rohraußendurchmesser 168,3 mm, Druckstufe: bis 20 bar, Überwachungsluftdruck: min. 0,9 bar, empfohlen max. 1,24 bar, Durchflusskoeffizient Kv: 865 (voll geöffnet), Abmessungen (Richtwerte lt. Datenblatt 31.80): Einbaulänge Ventilgehäuse (Maß A): 406 mm, Einbaulänge einschl. Hauptabsperrarmatur (Maß A1): 562 mm, Bauhöhe Station einschl. Schnellöffner: ca. 1.079 mm (787 mm zzgl. 292 mm für Schnellöffner), Tiefe über Trimming (Maß D): ca. 591 mm, Gewicht komplett mit Trimming: ca. 53 kg, zzgl. Schnellöffner, Lieferumfang / Hauptkomponenten: 1 Trockenalarmventil DN 150, genutet, 1 Hauptabsperrarmatur mit elektrischer Überwachung, 1 Wartungsabsperrarmatur mit elektrischer Überwachung, 1 Standard-Trimming, komplett montiert, bestehend aus: Niederdruck-Auslöseeinheit (pneumatisch), Füll-/Ansaugverteiler mit Kugelhähnen, Alarmverteiler, Hauptentleerungsventil, Tropfbecher, allen erforderlichen Rohrnippeln und Formteilen (verzinkt) sowie allen erforderlichen Manometern mit Manometerventilen, 2 Alarmdruckschalter, 1 Luftdrucküberwachungsschalter (Hoch-/Niederdruck), 1 Schnellöffner (z. B. Serie 746-LPA) einschl. Absperr- und Entlüftungskugelhahn, 1 Anschlusssatz für die Entleerung, einschl. Kupplungen, Dichtungen, Form- und Verbindungsstücken sowie Befestigung. Liefern, Montieren und Einstellen Leistungsabgrenzung: Die Druckluftversorgung einschließlich Druckluftbehälter und regulierter Wartungseinheit wird gesondert nach Position 1.4.500 vergütet. Die äußere elektrische Verdrahtung des Druckluftaggregats nach Position 1.4.500 wird gesondert nach Position 1.4.510 vergütet. |
| 1 | St |
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1.4.0420
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Sprinkleranlage Störmelde Störmelde Störmeldezentrale nach VDE 0833 mit VdS-Anerkennung, Netzanschluss für 230 Volt, 6 Meldelinien, Notstrombatterie 24 Volt für mindestens 72 Std. einschl. dazugehörigem Ladegerät, 6 Meldelinien überwacht auf Drahtbruch und Kurzschluss für je 30 Störungsmelder, 1 Zweitalarm mit Ansteuerung von jeweils 2 Alarmleuchten und 1 Alarmhupe entsprechend optischen u. akustischen Signal- und Prüfeinrichtungen, im Stahlblechgehäuse IP 44 für Wandbefestigung Liefern, Montieren und Verkabeln |
| 1 | St |
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1.4.0430
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Stromanschluss der Störmeldezentrale Stromanschluss der Störmeldezentrale incl. 10 m Kabel 3*1,5 mm² herstellen |
| 1 | St |
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1.4.0440
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Programmierung Programmierung der Überwachungszentrale |
| 1 | St |
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1.4.0450
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FM-Installationsleitung als Brandmeldekabel FM-Installationsleitung als Brandmeldekabel DIN VDE 0815 in Teillängen liefern und in offener Verlegung direkt an der Wand montiertem Kunststoff-Steckstangen- rohres einziehen als: J-Y(St)Y rot Gr 2x2x0,8 mm EN 16 Cu 21 liefern und montieren |
| 20 | m |
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1.4.0460
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Elektronische Blitzleuchte V4 MX 24V/DC Elektronische Blitzleuchte V4 MX 24V/DC Alarmblitzleuchte im eckigen ABS-Gehäuse, Farbe rot, mit roter Kunststoffhaube, sowie mit integriertem Ruhestrom-Überwachungsmodul und Einschaltstrombegrenzung. - Blitzenergie: 5 Joule - Blitzfrequenz: 1Hz - Einschaltdauer: 100% - Betriebsspannung: 24V DC - Stromaufnahme: ca. 250 mA - Schutzart: IP65 - Betriebstemperatur: -25°C bis +40°C - VdS-Geräteanerkennung und VdS-Systemzulassung an der Trockenalarmventilstation liefern, montieren und beschalten |
| 1 | St |
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1.4.0470
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Überwachungskontakteinrichtung Alarm-Abstellhahn R 1/2" Überwachungskontakteinrichtung für Alarm-Abstellhahn R 1/2" komplett liefern und montieren, inkl. Verkabelung |
| 1 | St |
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1.4.0480
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Überwachung Kugelhahn R 1/2" bis 2" Überwachung Kugelhahn R 1/2" bis 2" auf Betriebsstellun g Überwachungseinrichtung mit LED-Einzelkennung für Kugelhahn auf Überwachungszentrale, sowie alle erforderlichen Schrauben, Halterungen liefern, montieren und beschalten |
| 1 | St |
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1.4.0490
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Auflegen der bauseitigen Stromzuführung Auflegen der bauseitigen Stromzuführung in den Elektroschaltschrank |
| 1 | St |
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1.4.0500
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Kompressoraggregat für Trocken-/Tandemanlage Kompressoraggregat für Trocken-/Tandemanlage, zum Auf- und Nachfüllen des Rohrnetzes mit Druckluft, auf Druckluftbehälter montiert (tankmontierte Ausführung; Herstellervorgabe der Trockenalarmventilstation bei Einsatz eines Schnellöffners), Fabrikat nach Wahl des Bieters, Auslegung gemäß VdS CEA 4001, Abschn. 10.2.1: effektive Liefermenge: min. 8 m3/h, maximale Gesamtfüllzeit des Rohrnetzes: 1 h, Netzvolumen der Gruppe: (- zu verifizieren), Motorleistung: ca. 0,75 - 1,1 kW, 230/400 V, 50 Hz, endgültige Leistung nach Fabrikat, vom Bieter anzugeben, Überwachungsdruck Rohrnetz: ca. 0,9 - 1,24 bar, Schaltpunkte Druckschalter: Ein (Niederdruck): ca. 0,9 bar, Aus (Hochdruck): ca. 1,24 bar, Feineinstellung nach Herstellerangabe der Trockenalarmventilstation, bestehend aus: 1 luftgekühlter Kolbenkompressor mit Ölabscheider bzw. in ölfreier Ausführung, 1 E-Motor, mit Kompressor gekuppelt, 1 Druckluftbehälter mit Grundrahmen bzw. Konsole, 1 Druckschalter, auf Ein-/Ausschaltdruck voreingestellt, 1 Federsicherheitsventil, 1 Manometer mit Manometerventil, 1 Motorschutzschalter, 1 Kondensatablassventil am Behälter, 1 Wartungseinheit für die regulierte Drucklufteinspeisung, mit Kugelhähnen zur langsamen und schnellen Befüllung, 1 Verbindungsleitung DN 20 bis 5 m zum Rohrnetz der Trockenalarmventilstation, einschl. Absperrventil und Rückschlagventil, 1 Störmeldekontakt (potenzialfrei) zur Aufschaltung auf die Überwachungseinrichtung, Ausführung gemäß VdS CEA 4001, einschl. Schrauben, Dichtungen, Form- und Verbindungsstücken sowie Befestigung. Liefern, montieren, mechanisch anschließen und einstellen. Die werksinterne Verdrahtung und die beschriebenen geräteinternen Schalt- und Schutzeinrichtungen gehören zum Aggregat. Die äußere elektrische Anschluss- und Steuerverkabelung wird gesondert nach Position 1.4.510 vergütet. |
| 1 | St |
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1.4.0510
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Verdrahtung des Kompressors Äußere elektrische Anschluss- und Steuerverkabelung des Kompressoraggregats nach Position 1.4.500, mit den Anschlüssen: a) Kompressoraggregat, b) Stromnetzanschluss, c) Druckschalter. Die werksinterne Verdrahtung des Aggregats ist Bestandteil der Position 1.4.500 und wird hier nicht nochmals vergütet. Die Zuordnung eines gegebenenfalls gesondert ausgeschriebenen Auflegens der bauseitigen Stromzuführung nach Position 1.4.490 ist vor Angebotsaufforderung abzugleichen; dieselbe Anschlussleistung darf nur einmal vergütet werden. |
| 1 | St |
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1.4.0520
|
*** Pauschalposition
Beschilderung Beschilderung |
| 1 | psch |
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1.4.0530
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*** Pauschalposition
Linienverzeichnis der Überwachungsanlage Linienverzeichnis der Überwachungsanlage der Sprinkleranlage erstellen: tabellarische Auflistung aller Überwachungslinien mit Liniennummer, Geber/Meldertyp (z. B. Strömungsmelder, Überwachung der Absperrarmaturen, Druckschalter, Störmeldungen), Einbauort und zugeordnetem Schutzbereich bzw. Sprinklergruppe, abgestimmt auf die Beschriftung der Überwachungszentrale, Ausführung als Aushang, einlaminiert (feuchtigkeits- und abriebbeständig), Format mindestens DIN A4, Anbringung gut sichtbar in der Sprinklerzentrale neben der Überwachungszentrale, zusätzlich Übergabe in digitaler Form (PDF) und 1-fach in Papierform zur Ablage im Betriebsbuch der Sprinkleranlage. Erstellen, Laminieren und Anbringen |
| 1 | psch |
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1.4.0540
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Spülen Gründlich Spülen der Sprinklerrohrleitungen nach VdS in diesem Geschoss sowie Ausstellen einer Ausspülbescheinigung und Unterschrift vom Auftaggeber. |
| 3 | St |
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1.4.0550
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Abdrücken Abdrücken der Sprinklerrohrleitungen nach VdS in diesem Geschoss sowie Ausstellen einer Abpressbescheinigung und Unterschrift vom Auftaggeber. |
| 3 | St |
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Summe 1.4 |
Sprinkler und Rohrnetz Anlieferung EG |
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Sprinkler und Rohrnetz 1.UG |
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1.5.0010
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Sprinkler hängend oder stehend K80 Glasfasssprinkler gemäß DIN EN 12259-1, mit VdS-Anerkennung und CE-Kennzeichnung Sprühcharakteristik an die örtlichen Gegebenheiten angepasst Die Auslösetemperatur und Einbaulage ist an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Technische Daten: Schutzfläche: 12m² Mindestbetriebsdruck: 0,35bar Betriebsdruck: max. 16 bar Auslöseempfindlichkeit: Fast Response (RTI < 50) K-Faktor: 80 Ergänzung 11 des Bieters
Anschlussgewinde: 1/2
''
Einbaulage: Stehend Sprinklerkörper: Messing Sprühteller: Edelstahl einschließlich Anschluss an die Strangleitung mittels Anbohrschelle (Gewinde) oder Gewinde T-Stück mit Reduzierung oder reduzierten Gewindemuffe oder reduzierten Gewindewinkel und Dichtungsmittel.die beschrieben Anschlussteile sind in der Position inkludiert. liefern und montieren |
| 733 | St |
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1.5.0020
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Sprinkler hängend oder stehend K160 Glasfasssprinkler gemäß DIN EN 12259-1, mit VdS-Anerkennung und CE-Kennzeichnung Sprühcharakteristik an die örtlichen Gegebenheiten angepasst Die Auslösetemperatur und Einbaulage ist an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Technische Daten: Schutzfläche: 9m² Mindestbetriebsdruck: 0,5bar Betriebsdruck: max. 16 bar Auslöseempfindlichkeit: Fast Response (RTI < 50) K-Faktor: 160 Ergänzung 11 des Bieters
Anschlussgewinde: 1/2
''
Einbaulage: Stehend Sprinklerkörper: Messing Sprühteller: Edelstahl einschließlich Anschluss an die Strangleitung mittels Anbohrschelle (Gewinde) oder Gewinde T-Stück mit Reduzierung oder reduzierte Gewindemuffe und Dichtungsmittel.die beschrieben Anschlussteile sind in der Position inkludiert. liefern und montieren |
| 10 | St |
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1.5.0030
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Sprinkler hängend K80 Glasfasssprinkler gemäß DIN EN 12259-1, mit VdS-Anerkennung und CE-Kennzeichnung Sprühcharakteristik an die örtlichen Gegebenheiten angepasst Die Auslösetemperatur und Einbaulage ist an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Technische Daten: Schutzfläche: 12m² Mindestbetriebsdruck: 5bar Betriebsdruck: max. 16 bar Auslöseempfindlichkeit: Fast Response (RTI < 50) K-Faktor: 80 Ergänzung 11 des Bieters
Anschlussgewinde: 1/2
''
Einbaulage: Stehend Sprinklerkörper: verchromt Sprühteller: Edelstahl einschließlich Anschluss an Schlauchanschluss inklusive Metallrosette und Dichtungsmittel. liefern und montieren |
| 32 | St |
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1.5.0040
|
Sprinkler hängend K80 Glasfasssprinkler gemäß DIN EN 12259-1, mit VdS-Anerkennung und CE-Kennzeichnung Sprühcharakteristik an die örtlichen Gegebenheiten angepasst Die Auslösetemperatur und Einbaulage ist an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Technische Daten: Schutzfläche: 12m² Mindestbetriebsdruck: 0,35bar Betriebsdruck: max. 16 bar Auslöseempfindlichkeit: Fast Response (RTI < 50) K-Faktor: 80 Ergänzung 11 des Bieters
Anschlussgewinde: 1/2
''
Einbaulage: Stehend Sprinklerkörper: verchromt Sprühteller: Edelstahl einschließlich Anschluss an die Strangleitung mittels reduzierten Gewindemuffe oder reduzierten Gewindewinkel und Dichtungsmittel.die beschrieben Anschlussteile sind in der Position inkludiert. liefern und montieren |
| 49 | St |
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1.5.0050
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Sprinkler-Schutzkorb (Schutzbügel) aus Metall Sprinkler-Schutzkorb (Schutzbügel) aus Metall nach VdS CEA 4001, Abschn. 12.6, für stehende und hängende Sprinkler, einschl. erforderlichem Zubehör (Befestigungs-, Adapter- und Halteteile nach Herstellervorgabe), zum Schutz des Sprinklers gegen mechanische Beschädigung (Anstoßen, Lagergut, Fördermittel o. ä.). Anwendungsbereiche: Stellen mit Gefahr mechanischer Beschädigung, z. B. Montagehöhe unter 1 m über OKFF, Verkehrs-, Lager- und Staplerbereiche, Werkstätten (vom AG festzulegen). Ausführung: - Stahldraht-/Bügelkonstruktion, korrosionsgeschützt, Oberfläche in Standardausführung des Herstellers (verzinkt, zinkchromatiert oder pulverbeschichtet), - Form und Größe so, dass Sprühbild, Wasserverteilung und Auslöseverhalten des Sprinklers nicht beeinträchtigt werden - vom Sprinklerhersteller für den eingebauten Sprinkler freigegebenes Zubehör, Nachweis (Herstellerdatenblatt) mit dem Angebot, - Befestigung am Sprinkler bzw. am Anschlussstück nach Herstellervorgabe, ohne Veränderung des Sprinklers. Der Einheitspreis gilt für stehende und hängende Sprinkler gleichermaßen und schließt das Zubehör ein. Liefern und Montieren |
| 8 | St |
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1.5.0060
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Abschirmblech (Prallblech / Wasserschutzschild) für Sprinkler Abschirmblech (Prallblech / Wasserschutzschild) für Sprinkler nach VdS CEA 4001, Abschn. 12.7, für stehende und hängende Sprinkler, einschl. erforderlichem Zubehör (Befestigungs-, Adapter- und Halteteile nach Herstellervorgabe). Anwendungsfall: Sprinkler, die wegen Sprühbehinderung durch Einbauten anderer TGA-Gewerke (Lüftungskanäle, Heizungs- und sonstige Rohrleitungen, Trassen) sowie durch Unterzüge zusätzlich bzw. tiefer als die Deckensprinkler angeordnet sind (u. a. Sprinkler unterhalb von Leitungskanälen nach VdS CEA 4001, Abschn. 11.4.9) und dadurch von höher liegenden oder benachbarten Sprinklern besprüht werden können. Zum Schutz des Glasfass- bzw. Schmelzlotelements gegen Besprühen und Kühlung, aus Metall, korrosionsgeschützt, Durchmesser min. 75 mm; Winkel zwischen der Sprinklermittelachse und der Verbindungslinie von der Außenkante des Abschirmblechs zum tiefsten sichtbaren Teil des Glasfasses oder Schmelzlotes min. 60° (VdS CEA 4001, Bild 12.01), Wasserverteilung des Sprinklers darf nicht negativ beeinflusst werden, kein Rücklauf von Wasser auf der Blechunterseite zum Sprinkler. Anforderungen an Bauteil und Zulassung: - VdS-anerkanntes Bauteil, VdS-Anerkennungs-Nr. mit dem Angebot vorzulegen, - zugelassen für den eingebauten Sprinkler Freigabe des Sprinklerherstellers für diese Kombination und Abdeckung durch die VdS-Anerkennung des Sprinklers bzw. des Abschirmblechs, Nachweis mit dem Angebot, - Befestigung direkt am Sprinkler nach Herstellervorgabe, ohne Veränderung des Sprinklers, - Montage ohne Beeinträchtigung von Sprühbild und Auslöseverhalten. Fabrikat/Typ: (vom Bieter einzutragen) VdS-Anerkennungs-Nr.: (vom Bieter einzutragen) Der Einheitspreis gilt für stehende und hängende Sprinkler gleichermaßen und schließt das Zubehör ein. Liefern und Montieren |
| 196 | St |
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1.5.0070
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Schlauchauswinklung DN 20 Schlauchauswinklung DN 20 bis 2 m für abgehängten Decken, Edelstahlschlauch mit VdS-Anerkennung, Halterung,Positionierung der Sprinkler, sowie Form- und Verbindungsstücke, mit Anbohrschelle auf Rohrleitung. komplett liefern und montieren |
| 32 | St |
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1.5.0080
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Schutzabdeckung der fertig montierten Sprinkler für die bauseitigen Malerarbeiten Schutzabdeckung der fertig montierten Sprinkler für die bauseitigen Malerarbeiten (Anstrich der Decke einschließlich des Sprinklerrohrnetzes), je Sprinkler bestehend aus Anbringen und späterem Abnehmen: Anbringen vor Beginn der Malerarbeiten: Abdecken jedes Sprinklers mit einer geeigneten Schutzkappe / Schutzabdeckung (handelsübliche Sprinkler-Abdeckkappe oder gleichwertiges Abkleben), die den Sprinkler vollständig gegen Farbauftrag und Farbnebel schützt, ohne Beschädigung von Glasfass / Ampulle, Düse, Sprühteller und Rosette; keine Klebstoffe unmittelbar auf Glasfass oder Austrittsöffnung. Hinweis: Sprinkler dürfen außer vom Hersteller keinen Farbanstrich erhalten und in keiner Weise verändert werden (VdS CEA 4001, 12.1.1). Abnehmen nach Abschluss der Malerarbeiten: rückstandsfreies Entfernen sämtlicher Schutzabdeckungen / Klebereste, Sichtkontrolle jedes Sprinklers auf Farbspuren, Kleberückstände und Beschädigungen. Sprinkler, die trotz Abdeckung mit Farbe in Berührung gekommen oder beschädigt worden sind, dürfen nicht gereinigt oder überarbeitet werden; sie sind dem AG zu melden und auszutauschen (Austausch wird gesondert vergütet, Kostentragung durch den Verursacher bleibt vorbehalten). Dokumentation: Anzahl abgedeckter / kontrollierter Sprinkler und festgestellte Beanstandungen als Protokoll an den AG. Zeitliche Taktung (Anbringen - Malerarbeiten - Abnehmen) in Abstimmung mit dem Malergewerk. Die Abdeckungen dürfen nur für die Dauer der Malerarbeiten verbleiben; bei einer bereits in Betrieb befindlichen Anlage nur nach Abstimmung mit dem Betreiber (Beeinträchtigung des Sprinklerschutzes). An- und Abbringen, je Sprinkler. |
| 743 | St |
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1.5.0090
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Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 25 Gewinde Rohrenden Rohrleitung DN 25 bis 1m Länge für Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes bis 5 m. liefern und montieren |
| 215 | St |
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1.5.0100
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*** Bezugsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 25 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 25 für Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung mit Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes bis 5 m. liefern und montieren |
| 174 | m |
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1.5.0110
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*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 32 genutete Rohrenden Kupplung Rohr DN 32 |
| 85 | m |
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1.5.0120
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*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 40 genutete Rohrenden Kupplung Rohr DN 40 |
| 1.100 | m |
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1.5.0130
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*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 50 genutete Rohrenden Kupplung Rohr DN 50 |
| 125 | m |
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1.5.0140
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*** Bezugsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 65 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 65 für Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, Maße DIN EN 10220, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung durch genutete Rohrenden und Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m liefern und montieren |
| 76 | m |
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1.5.0150
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*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 80 genutete Rohrenden Kupplung DN 80 Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m |
| 105 | m |
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1.5.0160
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*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 100 genutete Rohrenden Kupplung DN 100 Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m |
| 329 | m |
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1.5.0170
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 125 genutete Rohrenden Kupplung DN 125, Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m. Annahme für diesen Kostenansatz: Nennweite DN 125 entsprechend dem Kurztext und dem zugrunde gelegten Einheitspreis. Unsicherheit: Die endgültige Nennweite ist vor Angebotsaufforderung anhand des Rohrnetzplans und der hydraulischen Berechnung zu bestätigen. |
| 84 | m |
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1.5.0180
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*** Wiederholungsbeschreibung
Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 150 genutete Rohrenden Kupplung DN 150 Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m |
| 10 | m |
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1.5.0190
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Stranganschlüsse an die Strangleitung DN 32 x DN 25 Erstellen des Stranganschlusses an die Strangleitung mittels Anbohrschelle DN 32 x DN 25 komplett liefern und montieren |
| 9 | St |
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1.5.0200
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Stranganschlüsse an die Strangleitung DN 40 x DN 25 Erstellen des Stranganschlusses an die Strangleitung mittels Anbohrschelle DN 40 x DN 25. komplett liefern und montieren |
| 56 | St |
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1.5.0210
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Stranganschlüsse an die Strangleitung DN 50 x DN 25 Erstellen des Stranganschlusses an die Strangleitung mittels Anbohrschelle DN 50 x DN 25. komplett liefern und montieren |
| 35 | St |
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1.5.0220
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Stranganschlüsse an die Strangleitung DN 50 x DN 40 Erstellen des Stranganschlusses an die Strangleitung mittels Anbohrschelle DN 50 x DN 40. komplett liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.5.0230
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Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 65 x DN 25 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 65 x DN 25. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 25 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 52 | St |
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1.5.0240
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Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 65 x DN 50 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 65 x DN 50. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 50 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 4 | St |
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1.5.0250
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Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 80 x DN 25 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 80 x DN 25. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 25 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 2 | St |
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1.5.0260
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Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 80 x DN 32 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 65 x DN 80. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 32 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 3 | St |
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1.5.0270
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Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 80 x DN 40 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 80 x DN 40. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 40 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 4 | St |
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1.5.0280
|
Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 100 x DN 25 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 100 x DN 25. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 25 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 2 | St |
|
1.5.0290
|
Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 100 x DN 32 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 100 x DN 32. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 32 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 4 | St |
|
1.5.0300
|
Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 100 x DN 40 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 100 x DN 40. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 40 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 83 | St |
|
1.5.0310
|
Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 100 x DN 50 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 100 x DN 50. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 50 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 7 | St |
|
1.5.0320
|
Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 100 x DN 65 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 100 x DN 65. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 65 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 1 | St |
|
1.5.0330
|
Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 125 x DN 40 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 125 x DN 40. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 40 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 12 | St |
|
1.5.0340
|
Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 125 x DN 50 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 125 x DN 50. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 50 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 4 | St |
|
1.5.0350
|
*** Bezugsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN25 Bogen DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 148 | St |
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1.5.0360
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 32 für Rohr DN 32 |
| 33 | St |
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1.5.0370
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 40 für Rohr DN 40 |
| 475 | St |
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1.5.0380
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 50 für Rohr DN 50 |
| 64 | St |
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1.5.0390
|
*** Bezugsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN65 Bogen DN 65, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 13 | St |
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1.5.0400
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 80 für Rohr DN 80 |
| 24 | St |
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1.5.0410
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 100 für Rohr DN 100 |
| 77 | St |
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1.5.0420
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 125 für Rohr DN 125 |
| 12 | St |
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1.5.0430
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN 150 für Rohr DN 150 |
| 7 | St |
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1.5.0440
|
T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 25 T-Stück DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 1 | St |
|
1.5.0450
|
T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 32 T-Stück DN 32, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 2 | St |
|
1.5.0460
|
T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 40 T-Stück DN 40, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 48 | St |
|
1.5.0470
|
T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 50 T-Stück DN 50, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 6 | St |
|
1.5.0480
|
T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 80 T-Stück DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 4 | St |
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1.5.0490
|
T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 100 T-Stück DN 100, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 6 | St |
|
1.5.0500
|
T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 125 T-Stück DN 125, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 8 | St |
|
1.5.0510
|
T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 150 T-Stück DN 150, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 1 | St |
|
1.5.0520
|
Kappe genutet aus duktilem Gusseisen DN 25 Kappe DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 13 | St |
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1.5.0530
|
Kappe genutet aus duktilem Gusseisen DN 32 Kappe DN 32, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 13 | St |
|
1.5.0540
|
Kappe genutet aus duktilem Gusseisen DN 40 Kappe DN 40, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 96 | St |
|
1.5.0550
|
Kappe genutet aus duktilem Gusseisen DN 50 Kappe DN 50, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 5 | St |
|
1.5.0560
|
Kappe DN 65 Nut x DN 50 i-Gewinde Kappe DN 65 Nut beschichtet in rot, exzentrisch reduziert auf DN 50 mit Innengewinde liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.5.0570
|
Kappe DN 80 Nut x DN 50 i-Gewinde Kappe DN 80 Nut beschichtet in rot, exzentrisch reduziert auf DN 50 mit Innengewinde liefern und montieren |
| 2 | St |
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1.5.0580
|
Kappe DN 100 Nut x DN 50 i-Gewinde Kappe DN 100 Nut beschichtet in rot, exzentrisch reduziert auf DN 50 mit Innengewinde liefern und montieren |
| 8 | St |
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1.5.0590
|
Kappe DN 125 Nut x DN 50 i-Gewinde Kappe DN 100 Nut beschichtet in rot, exzentrisch reduziert auf DN 50 mit Innengewinde liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.5.0600
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 32 x DN 25 Reduzierstück DN 32 x DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10255 liefern und montieren |
| 3 | St |
|
1.5.0610
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 40 x DN 25 Reduzierstück DN 40 x DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10255 liefern und montieren |
| 56 | St |
|
1.5.0620
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 40 x DN 32 Reduzierstück DN 40 x DN 32, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10255 liefern und montieren |
| 3 | St |
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1.5.0630
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 50 x DN 25 Reduzierstück DN 50 x DN 25, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10255 liefern und montieren |
| 15 | St |
|
1.5.0640
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 50 x DN 32 Reduzierstück DN 50 x DN 32, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10255 liefern und montieren |
| 3 | St |
|
1.5.0650
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 50 x DN 40 Reduzierstück DN 50 x DN 40, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10255 liefern und montieren |
| 8 | St |
|
1.5.0660
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 65 x DN 50 Reduzierstück DN 65 x DN 50, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 1 | St |
|
1.5.0670
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 80 x DN 50 Reduzierstück DN 80 x DN 50, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 3 | St |
|
1.5.0680
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 80 x DN 65 Reduzierstück DN 80 x DN 65, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 6 | St |
|
1.5.0690
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 100 x DN 50 Reduzierstück DN 100 x DN 50, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 9 | St |
|
1.5.0700
|
Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 100 x DN 80 Reduzierstück DN 100 x DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 4 | St |
|
1.5.0710
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 125 x DN 50 Reduzierstück DN 125 x DN 50, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 1 | St |
|
1.5.0720
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 125 x DN 100 Reduzierstück DN 125 x DN 100, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 8 | St |
|
1.5.0730
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 150 x DN 80 Reduzierstück DN 150 x DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 4 | St |
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1.5.0740
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 150 x DN 125 Reduzierstück DN 150 x DN 125, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 4 | St |
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Die Kupplungen und die Formstücke mit Nut müssen vom Die Kupplungen und die Formstücke mit Nut müssen vom selben Hersteller sein. |
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1.5.0750
|
*** Bezugsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 25 Rohrkupplung, Gehäuse aus Gusseisen, 2-teilig, mit Dichtung für Rohrenden mit Sicke, max. Betriebsüberdruck 16 bar, für Stahlrohr DN 25. liefern und montieren |
| 797 | St |
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1.5.0760
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 32 für Stahlrohr DN 32 |
| 119 | St |
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1.5.0770
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 40 für Stahlrohr DN 40 |
| 1.549 | St |
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1.5.0780
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 50 für Stahlrohr DN 50 |
| 226 | St |
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1.5.0790
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 65 für Stahlrohr DN 65 |
| 46 | St |
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1.5.0800
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 80 für Stahlrohr DN 80 |
| 91 | St |
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1.5.0810
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 100 für Stahlrohr DN 100 |
| 223 | St |
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1.5.0820
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 125 für Stahlrohr DN 125 |
| 72 | St |
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1.5.0830
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 150 für Stahlrohr DN 150 |
| 17 | St |
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1.5.0840
|
*** Bezugsbeschreibung
Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 25 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 25 |
| 14 | St |
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1.5.0850
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 32 DN 32 |
| 6 | St |
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1.5.0860
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 40 DN 40 |
| 6 | St |
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1.5.0870
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 50 DN 50 |
| 6 | St |
|
1.5.0880
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 65 DN 65 |
| 6 | St |
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1.5.0890
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 80 DN 80 |
| 8 | St |
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1.5.0900
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 100 DN 100 |
| 5 | St |
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1.5.0910
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 125 DN 125 |
| 5 | St |
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1.5.0920
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 150 DN 150 |
| 18 | St |
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1.5.0930
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Sonderhalterungen pro kg, verzinkt Profilstahl zum Bau von Sonderhalterungen, zur Befestigung der Rohrleitungen, z.B. zum Herstellen von Traversen, verzinkte Ausführung Ausführung entsprechend den VdS-Richtlinien sowie alle erforderlichen Schrauben, Verbindungsstücke und Schweißmaterial Im Verkaufsraum schwarzes Schild mit weißer Schrift komplett liefern und montieren |
| 250 | kg |
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1.5.0940
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Spülanschluss (mit Ventil) DN 50 Spülanschluss DN 50 nach VdS CEA, mit Absperrventil und Stopfen einschl. bis 1 Rohr DN 50 sowie alle erforderlichen Schrauben, Dichtungen, Verbindungsstücke komplett liefern und montieren |
| 12 | St |
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1.5.0950
|
Entleerung bzw. Entlüftung 1" Entleerung oder Entlüftung DN 25, PN 10, mit Absperrventil und Stopfen sowie alle erforderlichen Schrauben, Anschluss an Strang- und Verteilerleitung (DN 32-125) mittels Anbohrschelle, Dichtungen, Verbindungsstück komplett liefern und montieren |
| 12 | St |
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1.5.0960
|
Testsprinkler K 80 Prüfeinrichtung mit Testsprinkler am hydraulisch ungünstigsten Punkt der Sprinklergruppe nach VdS CEA 4001, Abschn. 13.5.2, komplett betriebsfertig, bestehend aus: - Testsprinkler (offener Sprinkler / Prüfdüse), K-Faktor 80, entsprechend dem kleinsten K-Faktor der Gruppe, Fabrikat/Typ wie Gruppensprinkler, Anschlussgewinde R 1/2, - Stichleitung DN 25 vom Verteiler- bzw. Strangrohr bis zur Prüfeinrichtung, Länge bis 18 m, im Einheitspreis enthalten, Gewinderohr geschweißt, mittelschwer, nach EN 10255, außen korrosionsgeschützt, Beschichtung RAL 3000, einschl. Form- und Verbindungsstücke sowie Rohrbefestigung, - Absperrventil (Prüfventil) DN 25, VdS-anerkannt, gegen unbefugtes Betätigen gesichert (z. B. Verschlussstopfen am Auslauf, Abschn. 13.5.2), - Manometer mit Manometerhahn und Prüfanschluss, Skaleneinteilung nach VdS CEA 4001, Abschn. 13.7, Skalenendwert ca. 150 % des größten zu erwartenden Drucks, Durchfluss entsprechend der Ausflussrate eines einzelnen Sprinklers K 80. Anordnung ohne mobile Hilfsmittel (Leiter, Hebebühne) zugänglich (Abschn. 13.5.2). Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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1.5.0970
|
Testsprinkler K 160 Prüfeinrichtung mit Testsprinkler am hydraulisch ungünstigsten Punkt der Sprinklergruppe nach VdS CEA 4001, Abschn. 13.5.2, komplett betriebsfertig, bestehend aus: - Testsprinkler (offener Sprinkler / Prüfdüse), K-Faktor 80, entsprechend dem kleinsten K-Faktor der Gruppe, Fabrikat/Typ wie Gruppensprinkler, Anschlussgewinde R 1/2, - Stichleitung DN 50 vom Verteiler- bzw. Strangrohr bis zur Prüfeinrichtung, Länge bis 12 m, im Einheitspreis enthalten, Gewinderohr geschweißt, mittelschwer, nach EN 10255, außen korrosionsgeschützt, Beschichtung RAL 3000, einschl. Form- und Verbindungsstücke sowie Rohrbefestigung, - Absperrventil (Prüfventil) DN 25, VdS-anerkannt, gegen unbefugtes Betätigen gesichert (z. B. Verschlussstopfen am Auslauf, Abschn. 13.5.2), - Manometer mit Manometerhahn und Prüfanschluss, Skaleneinteilung nach VdS CEA 4001, Abschn. 13.7, Skalenendwert ca. 150 % des größten zu erwartenden Drucks, Durchfluss entsprechend der Ausflussrate eines einzelnen Sprinklers K 80. Anordnung ohne mobile Hilfsmittel (Leiter, Hebebühne) zugänglich (Abschn. 13.5.2). Liefern und Montieren |
| 1 | St |
|
1.5.0980
|
Hinweis- und Bezeichnungsschild Hinweis- und Bezeichnungsschild für Geräte und Armaturen sowie funktionelle Anlagenkomponenten. Ausführung im Schilderhalter mit Klarsichtdeckel Abmessung ca. 100 x 50 mm, Beschriftung nach DIN in dauerhafter Form Schutzabdeckung der fertig montierten Sprinkler für die bauseitigen Malerarbeiten liefern und montieren |
| 17 | St |
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1.5.0990
|
Kernbohrungen bis 250 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 250 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke. herstellen |
| 1 | St |
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1.5.1000
|
Kernbohrungen bis 220 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 220 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke. herstellen |
| 1 | St |
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1.5.1010
|
Kernbohrungen bis 180 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 180 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke. herstellen |
| 11 | St |
|
1.5.1020
|
Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke herstellen |
| 6 | St |
|
1.5.1030
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Kernbohrungen bis 130 mm Durchmesser Bohrungen bis 130 mm Durchmesser durch Rigipswände bis max. 400 mm Wandstärke. herstellen |
| 4 | St |
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1.5.1040
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*** Bezugsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 168,3 mm R 90 - Rohrabschottung Fabrikat/Typ: ROCKWOOL / Conlit 150 P/U-Schale zur Montage in Geschossdecken und Wänden mit entsprechender Feuerwiderstandsklasse. Die Rohrabschottung verhindert für 90 Minuten einen Übertrag von Feuer und Rauch. Hierzu ist die Conlit 150 Schale in die Bauteilöffnung einzubauen. Die weiterführende Dämmung erfolgt gemäß Herstellerangaben mit nichtbrennbaren Mineralwolle-Dämmstoffen, die einen Schmelzpunkt von >1000°C aufweisen! Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Unternehmer nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen. Die Abschottung ist abzustimmen auf das Leitungssystem; Rohrwerkstoff/System: Stahlrohr - Sprinkler- und Wandhydrantenleitung Außendurchmesser der Rohrleitung: 168,3 mm Baustoffklasse: nichtbrennbar nach DIN 4102-1 Schmelzpunkt: > 1000°C nach DIN 4102-17 Rohdichte: > 150 kg/mn Geschossdicke: 400 mm Wanddicke: 400 mm komplett liefern und montieren |
| 1 | St |
|
1.5.1050
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*** Wiederholungsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 129,7 mm R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 129,7 mm komplett liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.5.1060
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*** Wiederholungsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 114,3 mm R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 114,3 mm komplett liefern und montieren |
| 11 | St |
|
1.5.1070
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*** Wiederholungsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm komplett liefern und montieren |
| 6 | St |
|
1.5.1080
|
*** Wiederholungsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 76,1 mm R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 76,1 mm komplett liefern und montieren |
| 4 | St |
|
1.5.1090
|
Spülen Gründlich Spülen der Sprinklerrohrleitungen nach VdS in diesem Geschoss sowie Ausstellen einer Ausspülbescheinigung und Unterschrift vom Auftaggeber. |
| 3 | St |
|
1.5.1100
|
Abdrücken Abdrücken der Sprinklerrohrleitungen nach VdS in diesem Geschoss sowie Ausstellen einer Abpressbescheinigung und Unterschrift vom Auftaggeber. |
| 3 | St |
|
Summe 1.5 |
Sprinkler und Rohrnetz 1.UG |
|
Sprinkler und Rohrnetz 2.UG |
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1.6.0010
|
Sprinkler hängend oder stehend K80 Glasfasssprinkler gemäß DIN EN 12259-1, mit VdS-Anerkennung und CE-Kennzeichnung Sprühcharakteristik an die örtlichen Gegebenheiten angepasst Die Auslösetemperatur und Einbaulage ist an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Technische Daten: Schutzfläche: 12m² Mindestbetriebsdruck: 0,35bar Betriebsdruck: max. 16 bar Auslöseempfindlichkeit: Fast Response (RTI < 50) K-Faktor: 80 Ergänzung 11 des Bieters
Anschlussgewinde: 1/2
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Einbaulage: Stehend Sprinklerkörper: Messing Sprühteller: Edelstahl einschließlich Anschluss an die Strangleitung mittels Anbohrschelle (Gewinde) oder Gewinde T-Stück mit Reduzierung oder reduzierten Gewindemuffe oder reduzierten Gewindewinkel und Dichtungsmittel.die beschrieben Anschlussteile sind in der Position inkludiert. liefern und montieren |
| 7 | St |
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1.6.0020
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Sprinklerltg Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 32 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 32 für Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung mit Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes bis 5 m. liefern und montieren |
| 19 | m |
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1.6.0030
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Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 80 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 80 für Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, Maße DIN EN 10220, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung durch genutete Rohrenden und Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m liefern und montieren |
| 13 | m |
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1.6.0040
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Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN32 Bogen DN 32, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 5 | St |
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1.6.0050
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Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN80 Bogen DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.6.0060
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T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 32 T-Stück DN 32, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 2 | St |
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1.6.0070
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Kappe genutet aus duktilem Gusseisen DN 32 Kappe DN 32, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 4 | St |
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1.6.0080
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Kappe DN 80 Nut x DN 50 i-Gewinde Kappe DN 80 Nut beschichtet in rot, exzentrisch reduziert auf DN 50 mit Innengewinde liefern und montieren |
| 2 | St |
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Die Kupplungen und die Formstücke mit Nut müssen vom Die Kupplungen und die Formstücke mit Nut müssen vom selben Hersteller sein. |
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1.6.0090
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*** Bezugsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 32 Rohrkupplung, Gehäuse aus Gusseisen, 2-teilig, mit Dichtung für Rohrenden mit Sicke, max. Betriebsüberdruck 16 bar, für Stahlrohr DN 32. liefern und montieren |
| 26 | St |
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1.6.0100
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 80 für Stahlrohr DN 80 |
| 4 | St |
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1.6.0110
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*** Bezugsbeschreibung
Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 32 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 32 |
| 6 | St |
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1.6.0120
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*** Wiederholungsbeschreibung
Rohrschellen Stahl verz L 0,5-1 m DN 80 DN 80 |
| 3 | St |
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1.6.0130
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Sonderhalterungen pro kg, verzinkt Profilstahl zum Bau von Sonderhalterungen, zur Befestigung der Rohrleitungen, z.B. zum Herstellen von Traversen, verzinkte Ausführung Ausführung entsprechend den VdS-Richtlinien sowie alle erforderlichen Schrauben, Verbindungsstücke und Schweißmaterial Im Verkaufsraum schwarzes Schild mit weißer Schrift komplett liefern und montieren |
| 20 | kg |
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1.6.0140
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Spülanschluss (mit Ventil) DN 50 Spülanschluss DN 50 nach VdS CEA, mit Absperrventil und Stopfen einschl. bis 1 Rohr DN 50 sowie alle erforderlichen Schrauben, Dichtungen, Verbindungsstücke komplett liefern und montieren |
| 12 | St |
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1.6.0150
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Testsprinkler K 80 Prüfeinrichtung mit Testsprinkler am hydraulisch ungünstigsten Punkt der Sprinklergruppe nach VdS CEA 4001, Abschn. 13.5.2, komplett betriebsfertig, bestehend aus: - Testsprinkler (offener Sprinkler / Prüfdüse), K-Faktor 80, entsprechend dem kleinsten K-Faktor der Gruppe, Fabrikat/Typ wie Gruppensprinkler, Anschlussgewinde R 1/2, - Stichleitung DN 25 vom Verteiler- bzw. Strangrohr bis zur Prüfeinrichtung, Länge bis 18 m, im Einheitspreis enthalten, Gewinderohr geschweißt, mittelschwer, nach EN 10255, außen korrosionsgeschützt, Beschichtung RAL 3000, einschl. Form- und Verbindungsstücke sowie Rohrbefestigung, - Absperrventil (Prüfventil) DN 25, VdS-anerkannt, gegen unbefugtes Betätigen gesichert (z. B. Verschlussstopfen am Auslauf, Abschn. 13.5.2), - Manometer mit Manometerhahn und Prüfanschluss, Skaleneinteilung nach VdS CEA 4001, Abschn. 13.7, Skalenendwert ca. 150 % des größten zu erwartenden Drucks, Durchfluss entsprechend der Ausflussrate eines einzelnen Sprinklers K 80. Anordnung ohne mobile Hilfsmittel (Leiter, Hebebühne) zugänglich (Abschn. 13.5.2). Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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1.6.0160
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Hinweis- und Bezeichnungsschild Hinweis- und Bezeichnungsschild für Geräte und Armaturen sowie funktionelle Anlagenkomponenten. Ausführung im Schilderhalter mit Klarsichtdeckel Abmessung ca. 100 x 50 mm, Beschriftung nach DIN in dauerhafter Form Schutzabdeckung der fertig montierten Sprinkler für die bauseitigen Malerarbeiten liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.6.0170
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Spülanschluss (mit Ventil) DN 50 Spülanschluss DN 50 nach VdS CEA, mit Absperrventil und Stopfen sowie alle erforderlichen Schrauben, Dichtungen, Verbindungsstücke komplett liefern und montieren |
| 1 | St |
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1.6.0180
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Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 125 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke herstellen |
| 6 | St |
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1.6.0190
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R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm komplett liefern und montieren |
| 6 | St |
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Summe 1.6 |
Sprinkler und Rohrnetz 2.UG |
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Steigleitung im Schacht |
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1.7.0010
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Sprinklerltg Stahlrohr geschweißt DN 150 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 150 für Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, Maße DIN EN 10220, geschweißt, pulverbeschichtet RAL 3000, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung durch genutete Rohrenden und Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m liefern und montieren |
| 90 | m |
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1.7.0020
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Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN150 Bogen DN 150, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 31 | St |
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1.7.0030
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Kappe genutet aus duktilem Gusseisen DN 150 Kappe DN 150, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 4 | St |
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1.7.0040
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Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 150 Rohrkupplung, Gehäuse aus Gusseisen, 2-teilig, mit Dichtung für Rohrenden mit Sicke, max. Betriebsüberdruck 16 bar, für Stahlrohr DN 150. liefern und montieren |
| 77 | St |
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1.7.0050
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Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 150 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 150 |
| 45 | St |
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1.7.0060
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Sonderhalterungen pro kg, verzinkt Profilstahl zum Bau von Sonderhalterungen, zur Befestigung der Rohrleitungen, z.B. zum Herstellen von Traversen, verzinkte Ausführung Ausführung entsprechend den VdS-Richtlinien sowie alle erforderlichen Schrauben, Verbindungsstücke und Schweißmaterial Im Verkaufsraum schwarzes Schild mit weißer Schrift komplett liefern und montieren |
| 150 | kg |
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1.7.0070
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Hinweis- und Bezeichnungsschild Hinweis- und Bezeichnungsschild für Geräte und Armaturen sowie funktionelle Anlagenkomponenten. Ausführung im Schilderhalter mit Klarsichtdeckel Abmessung ca. 100 x 50 mm, Beschriftung nach DIN in dauerhafter Form Schutzabdeckung der fertig montierten Sprinkler für die bauseitigen Malerarbeiten liefern und montieren |
| 10 | St |
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1.7.0080
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Kernbohrungen bis 250 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 250 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke. herstellen |
| 4 | St |
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1.7.0090
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R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 168,3 mm R 90 - Rohrabschottung Fabrikat/Typ: ROCKWOOL / Conlit 150 P/U-Schale zur Montage in Geschossdecken und Wänden mit entsprechender Feuerwiderstandsklasse. Die Rohrabschottung verhindert für 90 Minuten einen Übertrag von Feuer und Rauch. Hierzu ist die Conlit 150 Schale in die Bauteilöffnung einzubauen. Die weiterführende Dämmung erfolgt gemäß Herstellerangaben mit nichtbrennbaren Mineralwolle-Dämmstoffen, die einen Schmelzpunkt von >1000°C aufweisen! Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Unternehmer nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen. Die Abschottung ist abzustimmen auf das Leitungssystem; Rohrwerkstoff/System: Stahlrohr - Sprinkler- und Wandhydrantenleitung Außendurchmesser der Rohrleitung: 168,3 mm Baustoffklasse: nichtbrennbar nach DIN 4102-1 Schmelzpunkt: > 1000°C nach DIN 4102-17 Rohdichte: > 150 kg/mn Geschossdicke: 400 mm Wanddicke: 400 mm komplett liefern und montieren |
| 4 | St |
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1.7.0100
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Spülen Gründlich Spülen der Sprinklerrohrleitungen nach VdS in diesem Geschoss sowie Ausstellen einer Ausspülbescheinigung und Unterschrift vom Auftaggeber. |
| 4 | St |
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1.7.0110
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Abdrücken Abdrücken der Sprinklerrohrleitungen nach VdS in diesem Geschoss sowie Ausstellen einer Abpressbescheinigung und Unterschrift vom Auftaggeber. |
| 4 | St |
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Summe 1.7 |
Steigleitung im Schacht |
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Wartung (nur EP) |
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1.8.0010
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*** Bedarfsposition ohne GB
Wartung der Sprinkleranlage gemäß den Richtlinien des VdS / CEA 4001. Wartung der Sprinkleranlage gemäß VdS CEA 4001 : 2024-01 (08), Abschnitt 18 (Instandhaltung). Die Preise sind auf einen jährlichen Wartungsturnus zu beziehen; Höchstabstand zwischen den Wartungen: 12 Monate (Abschn. 18.4.2.1). Leistungsumfang - jährliche Instandhaltungsarbeiten nach Abschn. 18.4.2, u. a.: - Prüfung der Durchflussrate der Wasserversorgung (Sprinklerpumpe bzw. Direktanschluss, soweit vorhanden) mit maximaler Durchflussrate (Qmax) über den gesamten Einsatzbereich (Pumpenkurve), Abschn. 18.4.2.3, - Untersuchung und Reinigung von Filtern und Sieben in der Wasserversorgung, Abschn. 18.4.2.6, - Kontrolle der Ölstände an Kompressoren, Pumpen und sonstigen Komponenten, Ölwechsel nach Herstellerangaben, Abschn. 18.4.2.8, - Funktionsprüfung der Überwachungszentralen, Abschn. 18.4.2.10, - alle weiteren von den Bauteilherstellern empfohlenen Verfahren. Es wird davon ausgegangen, dass die gemäß Abschn. 18.3 erforderlichen täglichen, wöchentlichen, monatlichen und vierteljährlichen Kontrollen (Abstand max. 13 Wochen, mit Aufzeichnung) durch den Betreiber/Sprinklerwart durchgeführt werden. Die Wartung ist durch eine sachkundige Person eines VdS-anerkannten Errichters durchzuführen; je Wartungsdurchgang ist dem Betreiber ein unterzeichneter und datierter Inspektionsbericht zu übergeben. Wartung der Alarmventilstationen: siehe gesonderte Positionen. Instandsetzungsleistungen und Ersatzteile werden nach gesonderter Beauftragung vergütet. Je Wartungsjahr |
| 5 | St |
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1.8.0020
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*** Bedarfsposition ohne GB
Wartung Nassalarmventilstation, jährlich Wartung der Nassalarmventilstation gemäß VdS CEA 4001 : 2024-01 (08), Abschn. 18.4.2.2 (Höchstabstand 12 Monate): Alarmventil öffnen, innere Prüfung, bewegliche Bauteile auf Leichtgängigkeit prüfen. Einschl. Funktionsprobe der Alarmierung über die Alarmprobiereinrichtung und Wiederherstellen der Betriebsbereitschaft. Durchführung durch eine sachkundige Person eines VdS-anerkannten Errichters, einschl. unterzeichnetem und datiertem Inspektionsbericht. Instandsetzungsleistungen und Ersatzteile werden nach gesonderter Beauftragung vergütet. Je Station und Wartungsdurchgang (1 x jährlich) |
| 5 | St |
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1.8.0030
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*** Bedarfsposition ohne GB
Wartung Trockenalarmventilstation, halbjährlich Wartung der Trockenalarmventilstation gemäß VdS CEA 4001 : 2024-01 (08), Abschn. 18.4.1.3 (Höchstabstand 6 Monate): Durchschlagprobe des Trockenalarmventils sowie aller Schnellöffner und Schnellentlüfter (Vollflutung des Rohrnetzes nicht erforderlich), Alarmventil öffnen, innere Prüfung, bewegliche Bauteile auf Leichtgängigkeit prüfen. Einschl. Entwässern des Rohrnetzes, Wiederauffüllen mit Druckluft und Wiederherstellen der Betriebsbereitschaft. Durchführung durch eine sachkundige Person eines VdS-anerkannten Errichters, einschl. unterzeichnetem und datiertem Inspektionsbericht. Instandsetzungsleistungen und Ersatzteile werden nach gesonderter Beauftragung vergütet. Je Station und Wartungsdurchgang (2 x jährlich) |
| 5 | St |
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1.8.0040
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*** Bedarfsposition ohne GB
*** Pauschalposition
3-Jahres-Inspektion Absperrarmaturen/Rückflussverhinderer 3-Jahres-Inspektion gemäß VdS CEA 4001 : 2024-01 (08), Abschn. 18.4.3 (Höchstabstand 3 Jahre): Überprüfung aller Absperrarmaturen und Rückflussverhinderer (einschl. der Armaturen zur Entwässerungsunterteilung). Anzahl und Nennweiten der Armaturen: siehe Bestandsunterlagen (- zu verifizieren). Austausch bzw. Instandsetzung einschl. Material wird nach gesonderter Beauftragung vergütet. Je Inspektionsdurchgang |
| 1 | psch |
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1.8.0050
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*** Bedarfsposition ohne GB
*** Pauschalposition
5-Jahres-Inspektion Behälter und Trockenrohrnetz 5-Jahres-Inspektion gemäß VdS CEA 4001 : 2024-01 (08), Abschn. 18.4.4 (Höchstabstand 5 Jahre): - Durchschlagprobe des Trockenrohrnetzes mit Vollflutung über die Prüfeinrichtung, im Beisein der zuständigen Stelle; Terminabstimmung mit der zuständigen Stelle durch den AG. Einschl. anschließendem Entwässern, Wiederauffüllen mit Druckluft und Wiederherstellen der Betriebsbereitschaft. Wasser und Energie werden bauseits gestellt; Wasserableitung bauseits. - Sofern Behälter mit innerer Beschichtung oder Auskleidung vorhanden (- zu verifizieren): Prüfung von innen und außen auf Korrosion und Zustand der Beschichtung oder Auskleidung, Reinigung nach Bedarf. - Kontrolle der Steuerventile nach Herstellerangaben; ein herstellerseitig vorgesehener Austausch einschl. Material wird nach gesonderter Beauftragung vergütet. Instandsetzungsleistungen werden nach gesonderter Beauftragung vergütet. Je Inspektionsdurchgang |
| 1 | psch |
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Summe 1.8 |
Wartung (nur EP) |
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Sonstige Sprinkleranlage |
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1.9.0010
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*** Pauschalposition
Sachverständigen-Abnahme der gesamten Sprinkleranlage
Sachverständigen-Abnahme der gesamten Sprinkleranlage,
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| 1 | psch |
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1.9.0020
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Begleitung der Sachverständigenabnahme Begleitung der Sachverständigenabnahme durch Obermonteur/Projektleiter und Helfer |
| 2 | St |
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STUNDENLOHNARBEITEN STUNDENLOHNARBEITEN Stundenlohnarbeiten sind nur nach Anforderung der Bauleitung und schriftlicher Genehmigung auszuführen. Enthalten: - Auslösung - Fahrtkosten - Gemeinkosten - Wagnis - Gewinn - Bauüberwachung durch den Montageleiter Für den Nachweis der Stundenlohnarbeiten dürfen nur die dafür vorgesehenen Vordrucke verwendet werden. Die Stundenlohnnachweise sind täglich der Bauleitung zur Kenntnisnahme vorzulegen und bestätigen zu lassen. Zuschläge für Stundenlohnarbeiten: Bei Mehr-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sind die tariflichen Zuschläge in dem Basisstundenlohn zu berücksichtigen. |
|
1.9.0030
|
*** Bedarfsposition ohne GB
*** Zu bezuschlagen
Basisstunden Techniker/Meister Basisstunden Techniker/Meister |
| 1 | h |
|
1.9.0040
|
*** Bedarfsposition ohne GB
*** Zu bezuschlagen
Basisstunden Obermonteur/Monteur Basisstunden Obermonteur/Monteur |
| 1 | h |
|
1.9.0050
|
*** Bedarfsposition ohne GB
*** Zu bezuschlagen
Basisstunden Helfer / Azubi Basisstunden Helfer |
| 1 | h |
| 1.9.0060 |
*** Bedarfsposition ohne GB
Überstundenzuschlag ( 18-22 Uhr ) Überstundenzuschlag ( 18:00 - 22:00 Uhr ) - prozentualer Aufschlag auf vorgenannte Stundensätze Zuschlag auf die Position(en) 1.9.0030, 1.9.0040, 1.9.0050 |
| 1.9.0070 |
*** Bedarfsposition ohne GB
Nachtstundenzuschlag ( 22-06 Uhr ) Nachtstundenzuschlag ( 22:00 - 06:00 Uhr ) - prozentualer Aufschlag auf vorgenannte Stundensätze Zuschlag auf die Position(en) 1.9.0030, 1.9.0040, 1.9.0050 |
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DEMONTAGEN DEMONTAGEN |
|
1.9.0080
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*** Bedarfsposition ohne GB
Demontage und fachgerechte Entsorgung Wandhydrantenschränke Demontage und fachgerechte Entsorgung Wandhydrantenschränke, einschl. Entleerung der Anlage, Absperrvorrichtung, Strahlrohr, Schlauch und Haspel, Feuerlöscher, Meldeeinrichtungen, Befestigungen, Form- und Verbindungsstücke. |
| 1 | St |
|
1.9.0090
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*** Bedarfsposition ohne GB
Demontage und fachgerechte Entsorgung Wandhydrantenleitungen, DN 50 - DN 80 Demontage und fachgerechte Entsorgung Wandhydrantenleitungen, DN 50 - DN 80. einschl. Befestigungen, Form- und Verbindungsstücke |
| 1 | m |
|
1.9.0100
|
*** Bedarfsposition ohne GB
Trennen der Rohrleitung DN 50 - DN 150 Trennen der Rohrleitung DN 40 - DN 65 mittels Trennschnitt |
| 1 | St |
|
1.9.0110
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*** Bedarfsposition ohne GB
Demontage und fachgerechte Entsorgung Sprinkler
Demontage und fachgerechte Entsorgung von Sprinklern,
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| 1 | St |
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1.9.0120
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*** Bedarfsposition ohne GB
Demontage und fachgerechte Entsorgung Sprinklerverteilerleitung DN 65 - DN 150
Demontage und fachgerechte Entsorgung von Sprinklerverteilerleitung,
DN 20 - DN 65.
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| 1 | m |
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Sonstiges Sonstiges |
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1.9.0130
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*** Pauschalposition
Fracht und Transport Fracht und Transport der Materialien und Werkzeuge,Werkzeuggestellung, Abtransport der Werkzeuge, Restmaterialien und des anteiligen Bauschuttes, Bruch- und Bauwesenversicherung für alle vorstehenden Arbeiten. liefern und entsorgen |
| 1 | psch |
|
1.9.0140
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*** Pauschalposition
Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung |
| 1 | psch |
|
1.9.0150
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*** Pauschalposition
Gestellung von Gerüsten und Hebebühnen Gestellung von Gerüsten oder fahrbare Arbeitsbühnen für dieses Gewerk und alle vorstehenden Arbeiten über 2,00m bis 5,00m über Fußboden oder Gelände. liefern und abholen |
| 1 | psch |
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1.9.0160
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*** Pauschalposition
Dichtigkeitsprüfung Die komplette Feuerlöschanlage ist auf Dichtigkeit zu prüfen und mit Übergabe der Revisionsunterlagen dem AG zu in vollem Umfang zu bescheinigen. liefern |
| 1 | psch |
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|
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1.9.0170
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*** Pauschalposition
Werk- und Montageplanung sowie auch Montagezeichnungen Erstellen der kompletten Werk- und Montageplanung sowie auch Montagezeichnungen für komplettes Gewerk Sprinkler inkl. hydraulische Berechnugen, für alle zuvor aufgeführten Titel und Positionen. liefern und ausführen |
| 1 | psch |
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1.9.0180
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*** Pauschalposition
Revisionsunterlagen Revisionsunterlagen Erstellung der kompletten Revisionsunterlagen für dieses Gewerk in 3-facher Ausfertigung, bestehend aus: 3 Satz : Montage - Detailpläne als Papierpausen, : farbig angelegt 3 Stück : CD-ROM mit den Zeichnungen 3 Satz : komplette Unterlagen über alle eingebauten : Anlagen- und Regelteile 3 Satz : Messprotokolle 3 Satz : Bedienungsanleitungen 3 Satz : Wartungslisten 3 Satz : Auflistung aller eingestellten Soll- und : Istwerte, Schaltzeiten etc. Korrigierte Schaltschemen in allen Zentralen und Unterverteilungen als Hartschaumplatte. Die Revisionsunterlagen sind je in einem getrennten Ringordner abzuliefern. ausführen und liefern |
| 1 | psch |
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Summe 1.9 |
Sonstige Sprinkleranlage |
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Summe 1 |
Sprinkleranlage |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Wandhydranten |
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Hinweistext Vorbemerkungen mdash; Baubeschreibung Wandhydrantenanlage Umbau Stadthof Hanau 1 Bauvorhaben und Leistungsumfang (1.1) Für das Gesamtgebäude wird eine neue Wandhydranten- anlage errichtet. Im gesamten 1. Untergeschoss werden die vorhandenen Wandhydranten und zugehörigen Leitungen im Bestand demontiert. (1.2) Im 2. Untergeschoss ist keine Wandhydrantenanlage vorhanden; dort sind keine Leistungen an der Wandhydrantenanlage zu erbringen. (1.3) Im 1. Untergeschoss sind Technikräume sowie Flächen für den Mieter Decathlon (Verkaufs- und Lagerbereich) geplant. (1.4) Gegenstand dieses LV sind das 1. Untergeschoss sowie die zentralen Anlagenteile (Löschwassertank, Druckerhöhungsanlage, Feuerwehreinspeisung, Steig-/ Verteilleitungen). Die Ausschreibung der übrigen Geschosse erfolgt in einem weiteren Schritt. Die hydraulische Berechnung ist jedoch bereits jetzt für das Gesamtgebäude einschließlich der übrigen Geschosse aufzustellen; die daraus resultierenden Anforderungen sind bei der Auslegung der Druckerhöhungsanlage, des Löschwassertanks und der Verteil-/Steigleitungen zu berücksichtigen und zu würdigen, sodass die späteren Bauabschnitte ohne Umbau der zentralen Anlagenteile angeschlossen werden können. 2 Auslegung (2.1) Löschwasserbedarf gemäß Brandschutzkonzept: gleichzeitiger Betrieb von drei Wandhydranten Typ F mit je 100 l/min bei einem Mindestfließdruck von 0,3 MPa an der hydraulisch ungünstigsten Entnahme- stelle; Gesamtbedarf somit 300 l/min (18 m³/h). (2.2) Die Wandhydrantenanlage wird als Löschwasseranlage nach DIN 14462 ausgeführt. Es kommen Wandhydranten Typ F für die Benutzung durch Laien und die Feuerwehr zum Einsatz (Anzahl und Anordnung gemäß Brandschutzkonzept und Planunterlagen). (2.3) Die Löschwasserversorgung erfolgt über eine Feuerlösch-Druckerhöhungsanlage nach DIN 14462, die an einen Löschwassertank angeschlossen wird. Der Löschwassertank bevorratet 100 % des erforderlichen Löschwasserbedarfs (Nutzvolumen gemäß Brandschutz- konzept bzw. hydraulischer Berechnung - zu verifizieren). Die Nachspeisung des Tanks erfolgt aus dem Trinkwassernetz über einen freien Auslauf nach DIN EN 1717. (2.4) Die Wandhydrantenanlage erhält zusätzlich eine Feuerwehreinspeisung nach DIN 14462 in Abstimmung mit der zuständigen Brandschutzdienststelle (Anordnung und Ausführung gemäß Brandschutzkonzept). (2.5) Zur Begrenzung des Fließdrucks an druckstarken Entnahmestellen sind Druckminderventile bzw. Drosselscheiben gemäß hydraulischer Berechnung vorzusehen. Der erforderliche Mindestfließdruck an der hydraulisch ungünstigsten Entnahmestelle darf dabei nicht unterschritten werden. 3 Bauablauf / Betrieb während der Umbauarbeiten (3.1) Während der gesamten Umbauarbeiten ist der kontinuierliche und wirksame Betrieb der Wandhydranten- anlage in den übrigen Bereichen sicherzustellen. (3.2) Temporäre Maßnahmen oder Provisorien zur Aufrechterhaltung des Brandschutzes sind durch den Auftragnehmer zu planen, mit dem Bauherrn, der Fachbauleitung und den zuständigen Stellen abzustimmen und umzusetzen. 4 Regelwerk und Ausführung (4.1) Die Wandhydrantenanlage ist nach den jeweils gültigen Fassungen der DIN 14462, DIN 1988-600, DIN EN 1717, DIN 14461 und DIN EN 671-1 zu planen und zu errichten. (4.2) Die Arbeiten sind unter Berücksichtigung der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie der jeweils gültigen VOB-, VDE- und DVGW-Vorgaben auszuführen. (4.3) Alle einzubauenden Komponenten müssen für den Einsatz in Löschwasseranlagen geeignet und entsprechend zertifiziert sein (DVGW- bzw. Bauart-Zulassung, soweit einschlägig). Die Nachweise sind mit dem Angebot bzw. spätestens vor Einbau vorzulegen. (4.4) Die Montage ist in enger Abstimmung mit den anderen beteiligten Gewerken (insbesondere HLS, Elektro, Küchenplanung) sowie mit dem Bauherrn und der Fachbauleitung durchzuführen. 5 Dokumentation und Abnahme (5.1) Alle im Rahmen dieser Maßnahme erstellten Anlagenteile sind zu dokumentieren (Bestands-/ Revisionsunterlagen, hydraulische Berechnung, Kontrollbuch nach DIN 14462) und für die Abnahme durch einen anerkannten Sachverständigen bzw. Sachkundigen vorzubereiten. (5.2) Vorbereitung und Begleitung der Abnahme werden, soweit gesondert ausgeschrieben, ausschließlich über die betreffenden Positionen vergütet. Die Pflicht zur Beseitigung eigener Mängel bleibt unberührt. 6 Abgrenzung von Nebenleistungen und gesonderten Positionen Die nachfolgend genannten Leistungen sind nur insoweit in die Einheitspreise einzurechnen, als hierfür keine gesonderte Position im LV vorhanden ist. Ausdrücklich gesondert ausgeschriebene Leistungen werden ausschließlich über die betreffende Position vergütet und nicht zusätzlich in andere Einheitspreise eingerechnet: (6.1) Zweimalige Einweisung des Bedienungspersonals. (6.2) Erstellen der Werk- und Montageplanung einschließlich der hydraulischen Berechnung. (6.3) Gestellung der erforderlichen Gerüste für die Montage unter Beachtung von Behinderungen in Teilbereichen. (6.4) Erstellen der Revisionsunterlagen sowie der Errichterbescheinigung. (6.5) Teilnahme an Baubesprechungen. (6.6) Koordination mit anderen Gewerken. (6.7) Inbetriebnahme und Übergabe der Anlage. 7 Bauseitige Leistungen Folgende Leistungen werden bauseits erbracht und sind nicht Bestandteil dieses LV: (7.1) Revisionsschaltung der WH-Anlage bezüglich der Aufschaltung auf die BMA/BMZ (Abschaltung der Weiterleitung während der Arbeiten). (7.2) Bauwasser. (7.3) Baustrom. (7.4) Nachtdienst (falls notwendig). (7.5) Brandwache (falls notwendig und Notwendigkeit nicht durch AN verursacht (7.4 und 7.5)). Ergänzende Leistungsabgrenzung - Stand ID B: Der Bau der Löschwasservorratsbehälter erfolgt bauseits. Leistungsumfang dieses LV sind die ausdrücklich beschriebenen Rohrleitungen, Anschlüsse, Durchführungen und Zubehörteile. Die gesondert ausgeschriebenen 500-l-Auffüllbehälter nach Position 1.2.150 bleiben Bestandteil des LV. Demontage- und Trennpositionen mit Kennzeichnung als Bedarf ohne Gesamtbetrag dienen ausschließlich der Einheitspreisabfrage. Die Mengenangabe 1 ist keine bestätigte Ausführungsmenge. Vor Angebotsaufforderung sind die im Änderungs- und Prüfvermerk aufgeführten technischen Widersprüche sowie die projektbezogen anzuwendenden Regelwerksfassungen zu klären. |
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Löschwassertank |
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2.1.0010
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Überlauf des Löschwassertanks DN 100 Überlauf des Löschwassertanks DN 100 DN 100 aus Stahlrohr nach DIN 2458. VERZINKT Die Verbindungsstellen sind entsprechend den Angaben des Rohrherstellers mit einem Korrosionsschutz zu versehen und zu verlegen. inkl. Werksprüfungzeugnis 2.2 nach EN 10 204. Herstellung der Rohrverbindung zwischen Unterwasserpumpe und Behälteranschluss inkl. Gegenflansch für Pumpendruckstutzen, Form- und Verbindungsstücke und Halterung verzinkt Liefern und Montieren |
| 12 | m |
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2.1.0020
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Be- und Entlüftung des Löschwassertanks DN 100 Be- und Entlüftung des Löschwassertanks DN 100 DN 100 aus Stahlrohr nach DIN 2458. VERZINKT Die Verbindungsstellen sind entsprechend den Angaben des Rohrherstellers mit einem Korrosionsschutz zu versehen und zu verlegen. inkl. Werksprüfungzeugnis 2.2 nach EN 10 204. Herstellung der Rohrverbindung zwischen Unterwasserpumpe und Behälteranschluss inkl. Gegenflansch für Pumpendruckstutzen, Form- und Verbindungsstücke und Halterung verzinkt Liefern und Montieren |
| 12 | m |
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2.1.0030
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Kernbohrung Behälter D = 250 mm Kernbohrung Behälter D = 250 mm Wandstärke bis 500 mm |
| 1 | St |
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2.1.0040
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Kernbohrung Behälter D = 200 mm Kernbohrung Behälter D = 200 mm Wandstärke bis 500 mm |
| 4 | St |
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2.1.0050
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Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke herstellen |
| 2 | St |
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2.1.0060
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Kernbohrung Behälter D =125 mm Kernbohrung Behälter D = 125 mm Wandstärke bis 500 mm |
| 1 | St |
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2.1.0070
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Dichtungseinsatz DPS DN 150 zur Abdichtung einer Durchdringung mit Rohrleitung DN 150 Dichtungseinsatz DPS DN 150 zur Abdichtung einer Durchdringung mit Rohrleitung DN 150 Dicht gegen drückendes Wasser. Einsatz in Kernbohrung in der wasserundurchlässigen Stahlbetonwand (WU-Beton) des Sprinklervorratsbehälters. Mit Fest- und Losflansch zur wasserdichten Einbindung der innenliegenden Behälterfolie (Abdichtungsfolie). Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, mit integriertem Fest- und Losflansch (Flanschkonstruktion nach DIN 18533), mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) in Stahl ggv (galvanisch verzinkt, gelbchromatiert und versiegelt) oder Edelstahl 1.4301 (V2A) oder Edelstahl 1.4571/1.4404 (V4A), * mit wasserdicht verschweißten Bolzen, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, geeignet für Löschwasser (Sprinklervorratsbehälter), Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 30, geprüft nach FHRK-Prüfgrundlage GE 101, mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich), Montage von der druckzugewandten Seite (Behälterinnenseite), einschl. Befestigungsmaterial für Massivwände, einschl. beidseitig angeordneter Zulagen (Klemm-/Schutzscheiben) für dünne, harte Abdichtungsfolien, zur schonenden, flächigen und wasserdichten Einspannung der Folie zwischen Fest- und Losflansch, Ausführung nach Vorgabe des Dichtungseinsatz-Herstellers und abgestimmt auf den Folientyp, einschl. Locheisen zum passgenauen Ausschneiden der Folie im Flanschbereich, * einschl. Konservierung der Kernbohrungswandung mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes, Medienleitung: Stahlrohr DN 150, Außendurchmesser 168,3 mm Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser: DN 250 (250 mm, zulässig 247 - 253 mm) Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. * Nichtzutreffendes streichen bzw. Auswahl durch AG. |
| 1 | St |
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2.1.0080
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Dichtungseinsatz DPS DN 100 zur Abdichtung einer Durchdringung mit Rohrleitung DN 100 Dicht gegen drückendes Wasser. Einsatz in Kernbohrung in der wasserundurchlässigen Stahlbetonwand (WU-Beton) des Sprinklervorratsbehälters. Mit Fest- und Losflansch zur wasserdichten Einbindung der innenliegenden Behälterfolie (Abdichtungsfolie). Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, mit integriertem Fest- und Losflansch (Flanschkonstruktion nach DIN 18533), mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) in Stahl ggv (galvanisch verzinkt, gelbchromatiert und versiegelt) oder Edelstahl 1.4301 (V2A) oder Edelstahl 1.4571/1.4404 (V4A), * mit wasserdicht verschweißten Bolzen, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, geeignet für Löschwasser (Sprinklervorratsbehälter), Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 30, geprüft nach FHRK-Prüfgrundlage GE 101, mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich), Montage von der druckzugewandten Seite (Behälterinnenseite), einschl. Befestigungsmaterial für Massivwände, einschl. beidseitig angeordneter Zulagen (Klemm-/Schutzscheiben) für dünne, harte Abdichtungsfolien, zur schonenden, flächigen und wasserdichten Einspannung der Folie zwischen Fest- und Losflansch, Ausführung nach Vorgabe des Dichtungseinsatz-Herstellers und abgestimmt auf den Folientyp, einschl. Locheisen zum passgenauen Ausschneiden der Folie im Flanschbereich, * einschl. Konservierung der Kernbohrungswandung mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes, Medienleitung: Stahlrohr DN 100, Außendurchmesser 114,3 mm Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser: DN 200 (200 mm, zulässig 199 - 204 mm) Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. * Nichtzutreffendes streichen bzw. Auswahl durch AG. |
| 2 | St |
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2.1.0090
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Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung DN100 Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung Dichtungseinsatz zum Einbau in Kernbohrung oder Futterrohr, dicht gegen drückendes Wasser, Dichtung einseitig, für 1 Medienrohr mit 110 mm Außendurchmesser, Kernbohrungs-/Futterrohrinnendurchmesser 200 mm. Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, doppelt dichtend, mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) aus Edelstahl 1.4301 (V2A), einschl. Verschraubung/Bolzen in Edelstahl, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, mit Mittelring aus EPDM, 3 mm stark, geeignet für Löschwasser, Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich). Die Kernbohrungswandung ist vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel zu konservieren, einschl. Lieferung des Konservierungsmittels, Einbau nach Herstellerangabe. Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. Abrechnungseinheit: St |
| 2 | St |
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2.1.0100
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Dichtungseinsatz DPS DN 50 zur Abdichtung einer Durchdringung mit Rohrleitung DN 50 Dicht gegen drückendes Wasser. Einsatz in Kernbohrung in der wasserundurchlässigen Stahlbetonwand (WU-Beton) des Sprinklervorratsbehälters. Mit Fest- und Losflansch zur wasserdichten Einbindung der innenliegenden Behälterfolie (Abdichtungsfolie). Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, mit integriertem Fest- und Losflansch (Flanschkonstruktion nach DIN 18533), mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) in Stahl ggv (galvanisch verzinkt, gelbchromatiert und versiegelt) oder Edelstahl 1.4301 (V2A) oder Edelstahl 1.4571/1.4404 (V4A), * mit wasserdicht verschweißten Bolzen, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, geeignet für Löschwasser (Sprinklervorratsbehälter), Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 30, geprüft nach FHRK-Prüfgrundlage GE 101, mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich), Montage von der druckzugewandten Seite (Behälterinnenseite), einschl. Befestigungsmaterial für Massivwände, einschl. beidseitig angeordneter Zulagen (Klemm-/Schutzscheiben) für dünne, harte Abdichtungsfolien, zur schonenden, flächigen und wasserdichten Einspannung der Folie zwischen Fest- und Losflansch, Ausführung nach Vorgabe des Dichtungseinsatz-Herstellers und abgestimmt auf den Folientyp, einschl. Locheisen zum passgenauen Ausschneiden der Folie im Flanschbereich, * einschl. Konservierung der Kernbohrungswandung mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes, Medienleitung: Stahlrohr DN 50, Außendurchmesser 60,3 mm Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser: DN 125 (125 mm, zulässig 123,5 - 128 mm) Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. * Nichtzutreffendes streichen bzw. Auswahl durch AG. |
| 1 | St |
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2.1.0110
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Beschilderung des Löschwassertanks Beschilderung des Löschwassertanks . |
| 1 | Stck |
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Summe 2.1 |
Löschwassertank |
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Löschwasserzentrale |
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2.2.0010
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Feuerlösch-Druckerhöhungsanlage Feuerlösch-Druckerhöhungsanlage (DEA) nach DIN 14462:2023-07 für Löschwasseranlage "nass" (Wandhydranten), als Ein-Pumpen-Anlage (Abschn. 4.8.1) mit Pumpenschaltschrank, werksseitig auf Grundrahmen betriebsfertig montiert, verrohrt und verdrahtet, geprüft. Anschlussart: mittelbarer Anschluss über bauseitigen Vorlagebehälter (Behälter und Zulaufarmaturen nicht Bestandteil dieser Position; Anschlussart - zu verifizieren nach Brandschutzkonzept / DIN 1988-600). Hydraulischer Aufbau: - abschließbare Absperrarmatur saugseitig, - normalsaugende, vertikale mehrstufige Hochdruck- Kreiselpumpe, medienberührte Teile aus nichtrostendem Stahl, Gleitringdichtung mit Notlaufeigenschaft, - Motor Energieeffizienzklasse mind. IE3, - druckseitig Rückflussverhinderer, Membrandruckbehälter (ca. 8 l), Drucktransmitter, abschließbare Absperrarmatur, - zusätzlicher Strömungswächter in der Druckleitung. Funktionsanforderungen nach DIN 14462, Abschn. 4.8.1 / 4.8.2: - volle Leistung innerhalb 15 s nach Startbefehl oder Spannungswiederkehr, Anlaufphase max. 10 s (4.8.2.1), - kein Abschalten bei Löschwasserentnahme ab 100 l/min, zuverlässiger Betrieb auch unter Mindestfördermenge (4.8.1), - außenliegender Hauptschalter zum Freischalten (4.8.2.1), kein Not-Aus-Schalter, - Handbetrieb zusätzlich zum Automatikbetrieb (4.8.2.1), - bei Anschluss an das Trinkwassernetz Pumpenstart nur auf Anforderung der Löschwasserübergabestelle oder zu Prüf-/ Testzwecken (4.8.2.1), - Überstromüberwachung: im Einsatzfall nur Störmeldung ohne Abschaltung, beim Probelauf Störmeldung mit Abschaltung (4.8.2.1), - Überwachung aller pumpenrelevanten Übertragungswege außerhalb des Schaltschranks auf Drahtbruch und Kurzschluss; Störung wird angezeigt und führt zum Pumpenstart bzw. verhindert ihn nicht (4.8.2.1), - selbsttätiger Probelauf mind. wöchentlich (4.8.1), - mind. 10 Starts je Stunde, davon 5 direkt hintereinander, Dauerbetrieb mind. 2 h (4.8.2.1), - Sanftanlauf, bemessen auf mind. 100 % des maximalen Betriebsstroms (4.8.2.4), - optische Störanzeige am Schaltschrank, potentialfreie Kontakte zur Störweiterleitung (4.8.2.1), - Dokumentation aller eingestellten und einstellbaren Betriebsparameter, der Anlaufart und der EMV-Maßnahmen (4.8.2.1, 4.8.2.4). Ausstattung Schalt- und Steuereinrichtung (SPS), zusätzliche Anforderungen des AG: - Schaltschrank Schutzart mind. IP 54, lackiert RAL 7035, nach DIN EN 60204-1, - Hauptschalter in Ein- und Aus-Stellung verriegelbar, - Hand-0-Automatik-Wahl über Schlüsselschalter, Handbetrieb auch bei Störung der Steuerungsautomatik, - Netzüberwachung (Phasenausfall, Phasenfolge, Über-/Unter- spannung), Netzgerät 24 V DC, Einzelabsicherung der Spannungsabgänge, - Leuchtmelder Betriebsbereitschaft und Störung, akustischer Störmelder, - Touchscreen mit Anlagenschema, Klartext-Störmeldungen, chronologisches Ereignisprotokoll, Anzeige Service- intervalle, Benutzerebenen (Betreiber/Sachkundiger), - potentialfreie Wechsler für Betriebsbereitschaft, Sammelstörung, Behälterüberlauf, Pumpe läuft, externer Signalgeber, - Steuerausgänge für Trinkwasser-Abschottung, Not-Absperrung Zuleitung, Spülventil Zuleitung, Zulaufarmaturen, - Steuereingänge für externe Pumpenanforderung, Behälter- überwachung (Wassermangel/Überlauf), Wassermangelschutz mit Voralarm und Notabschaltung bei leerem Behälter, - Spülfunktion Zuleitung (Zeitpunkt, Dauer, Volumenstrom konfigurierbar), Rohrbrucherkennung Löschwasserleitung, Dauerlaufschutz, Selbsttest Pumpe/Zulaufarmatur, - Anschlussklemmen für bauseitige Signalleitungen, - Schnittstelle Ethernet/LAN, Spannungsausgänge 24 V DC und 230 V AC für Zubehör. Technische Daten (Auslegung): - Auslegungspunkt: ___ m³/h bei ___ bar am Pumpenaustritt (- zu verifizieren, aus hydraulischer Berechnung F.20 nach Brandschutzkonzept / DIN 14462, Tab. 2), - Kennwerte Leitfabrikat (Herstellerdatenblatt FD 2403-2412): Förderhöhe bei Q0 ca. 107 mWS, bei Q = 18 m³/h ca. 92 mWS, Baureihe für Volumenstrom bis 36 m³/h, - Betriebsdruck Anlage: max. 16 bar, - Anschlüsse: saugseitig Flansch DN 65, druckseitig Rp 2, - Spannung 3~400 V / 50 Hz, Motorleistung P2 ca. 11 kW, Nennstrom ca. 19,3 A (- zu verifizieren nach Auslegungspunkt), - Abmessungen ca. 970 x 1.365 x 625 mm (B x Hmax x T), Gewicht ca. 288 kg, - Druckbegrenzung an den Entnahmestellen nach DIN 14462, Abschn. 4.9 vom AN im Rahmen von F.20 nachzuweisen (max. Fließdruck 0,8 MPa an Entnahmestellen, max. 1,2 MPa an Schlauchanschlussventilen). Leitfabrikat zur Qualitätsbeschreibung: Alfred Schneider FD 2408 oder gleichwertig. Gleichwertigkeitskriterien: Förderkennlinie im Auslegungspunkt, Funktionen nach DIN 14462 Abschn. 4.8.1/4.8.2, Schnittstellen (potential- freie Kontakte, Steuerein-/-ausgänge), Schutzart; Gleichwertigkeitsnachweis mit dem Angebot. Leistungsabgrenzung: - Elektrozuleitung bis Eingangsklemmen Schaltschrank nach DIN 14462 Abschn. 4.8.3 (eigener, in der NSHV separat abgesicherter Stromkreis, kein Fehlerstrom-Schutzschalter, Spannungsabfall max. 5 %, Sicherungen für drei Starts hintereinander, Funktionserhalt nach Brandschutzkonzept) bauseits durch Elektro-Gewerk; AN liefert die abzusichernden Ströme und Anschlusswerte (Herstellerdokumentation), - externe Komponenten (Trinkwasser-Abschottung, Not- Absperrung, Spülventil, Behälterfühler, externer Signalgeber) und deren Verkabelung sind nicht Bestandteil dieser Position, soweit nicht gesondert ausgeschrieben, - Weiterleitung der Störmeldungen an GLT/BMA bauseits. Einschließlich Einbringen, Aufstellen, Ausrichten, Anschluss saug- und druckseitig an die bis Übergabepunkt geführten Rohrleitungen, Anschluss der Steuerleitungen im Schaltschrank, Werksprüfprotokoll, Herstellerdokumentation. Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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2.2.0020
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Optisch-akustischer Signalgeber (Blitzsirene) Optisch-akustischer Signalgeber (Blitzsirene), Tongeber mit einstellbaren Signaltönen, Lautstärke 67-100 dB(A) über Potentiometer einstellbar, Blitzrate 1 Hz oder 2 Hz einstellbar, Blitzsignal und Tongeber individuell ansteuerbar, Kunststoffgehäuse ABS FR, rot RAL 3001, Einsatzbereich -20 °C bis +70 °C, Abmessungen ca. D = 90 mm, H = 97 mm, Schutzart IP54, einschl. Anschlussadapter/Sockel mit integriertem Spannungswandler 230 V AC auf 24 V DC, Kunststoffgehäuse rot RAL 3001, Schutzart IP65, einschl. Befestigungs- und Anschlussmaterial. Fabrikat: Alfred Schneider oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat/Typ: ________________ Liefern, Montieren und Anschließen |
| 1 | St |
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2.2.0030
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Prüfung und Inbetriebnahme der Löschwasseranlage Prüfung und Inbetriebnahme der Löschwasseranlage nach DIN 14462:2023-07, bestehend aus: a) Prüfung Löschwasseranlage (nass): Prüfung des Anlagenaufbaus, Prüfung des korrekten Anschlusses an die Trinkwasser-Installation, Abgleich der Löschwasseranlage mit den Angaben im Kontrollbuch, Sichtkontrolle der Gesamtanlage auf offensichtliche Mängel, Sichtkontrolle der Löschwasserzentrale auf Abweichungen zu DIN 14462:2023-07, Ermittlung der erforderlichen Löschwasserbereitstellung mit Fließ- druckmessung an der hydraulisch ungünstigsten Entnahmestelle unter Berücksichtigung der geforderten Gleichzeitigkeit. b) Dichtheits- und Festigkeitsprüfung: Prüfung der Löschwasserleitung 10 Minuten auf Dichtheit und 2 Minuten auf Festigkeit. c) Prüfung Druckerhöhungsanlage: Kontrolle gemäß Herstellervorgaben, Überprüfung und ggf. Neuparametrierung der Anlagenkonfiguration, Überprüfung der Ansteuerung durch drei aufeinander- folgende Pumpenstarts jeweils direkt nach Pumpen- stillstand, Kontrolle der Betriebsanzeigen, Funktion der potentialfreien Kontakte, Überprüfung der ausreichenden Druckerzeugung durch Fließdruckmessung an der hydraulisch günstigsten Entnahmestelle sowie an der hydraulisch ungünstigsten Entnahmestelle unter Berücksichtigung der geforderten Gleichzeitigkeit, Dokumentation aller veränderten betriebsrelevanten Anlagenparameter, Daten-Backup der Anlagensteuerung. d) Prüfung Alarm-/Störmeldezentrale bzw. Fernanzeige: Sichtkontrolle mit Funktionstest der Betriebsanzeigen, Kontrolle der Akkus (sofern vorhanden), Überprüfung der potentialfreien Abgänge, Anbringen eines Prüfnachweises. e) Prüfung Wandhydranten Typ F, 10 St: Sichtkontrolle des Allgemeinzustandes, der Beschilderung und der Plombierung bzw. Versiegelung, Funktionskontrolle der Türen und des Schlauchanschlussventils, Ermittlung von Fließ- und Ruhedruck, Dichtheitsprobe der Schlauch- haspel bei vorhandenem Systemdruck, Plombieren bzw. Versiegeln nach der Prüfung mit Anbringen eines Instandhaltungsnachweises. (Stückzahl Wandhydranten beispielhaft mdash; anpassen.) Einschl. An- und Abfahrt sowie Dokumentation. |
| 1 | St |
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2.2.0040
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Pumpensaugleitung DN 65 Pumpensaugleitung DN 65, von der DEA bis Antiwirbelplatte in Sprinklervorratsbehälter bestehend aus: 1 St. Absperrschieber Nut mit Stellungsanzeige DN 65 PN 16 mit Endlagenschalter mit LED-Anzeige 1 St. Antiwirbelplatte DN 65 Größe nach VdS CEA 4001 4 St. Rohrbogen DN 65 Nut ASTM A 536 verzinkt 1 St. Bezeichnungsschild, 6,0 m Stahlrohr DN 65 nach DIN EN 10255 verzinkt einschließlich aller erforderlichen Flansche - und Gegenflansche, Schrauben, Muttern Verbindungsstücke, sowie Dichtungs- und Befestigungsmaterial. |
| 1 | St |
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2.2.0050
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Druckleitungsverteiler DN 80 Druckleitungsverteiler DN 80 Ausführung bestehend aus: 3,00 m Stahlrohr DN 50 EN 10255, verzinkt 3 Verteilerfüße aus Flachstahl, verzinkt alle Anschlußstutzen in verzinkter Ausführung: 1 Anschlussstutzen DN 50 für Pumpendruckstutzen 1 Anschlussstutzen DN DN 80 für Druckleitung gekuppelt 1 Anschlussstutzen DN 25 für Entleerung der Anschlussstutzen DN 50 mit Nut endend, der Anschlussstutzen DN 25 als Innengewinde Einschl.: 1 St. Absperrkugelhahn DN 25 PN 16 mit Stopfen zur Verteilerentleerung 3 St. Bezeichnungsschilder |
| 1 | St |
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2.2.0060
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlrohr geschweißt DN 50 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 50 für Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255, geschweißt, verzinkt, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung durch genutete Rohrenden und Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m |
| 2 | m |
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2.2.0070
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*** Wiederholungsbeschreibung
Stahlrohr geschweißt DN 80 genutete Rohrenden Kupplung Rohr DN 80 |
| 6 | m |
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2.2.0080
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Druckminderventil DN 80 Druckminderventil DN 80 zur Begrenzung des Ausgangsdrucks in der Löschwasseranlage nach DIN 14462, geeignet für Feuerlösch-/Trinkwasserinstallationen nach DIN 1988-600, DVGW-geprüft, Gehäuse aus Rotguss bzw. Sphäroguss Epoxy-beschichtet, Druckstufe PN 16, Eingangsdruck max. 16 bar, Ausgangsdruck einstellbar, federbelastet, Sollwert gemäß hydraulischer Berechnung (- zu verifizieren; erforderlicher Fließdruck an der ungünstigsten Entnahmestelle darf nicht unterschritten werden), wartungsfreundliche Ausführung mit austauschbarer Ventilpatrone, einschl. zwei Manometern (vor- und nachdruckseitig) mit Absperrhähnen, einschl. Beruhigungsstrecken vor und nach dem Ventil gemäß Herstellerangabe, Anschluss geflanscht PN 16 nach DIN EN 1092-1 einschl. Gegenflansche mit Schraubensatz, Dichtungs-, Verschraubungs- und Befestigungsmaterial, einschl. Einstellung und Funktionsprüfung. Fabrikat: ________________ Typ: ________________ Liefern, Montieren und Einstellen |
| 1 | St |
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2.2.0090
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Bogen Gewindefitting Temperguss DN 50 Bogen DN 50 Gewindefitting , aus Temperguss nach DIN EN 10242 verzinkt, alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 8 | St |
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2.2.0100
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Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN80 Bogen DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10217 liefern und montieren |
| 8 | St |
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2.2.0110
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Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 80 Rohrkupplung, Gehäuse aus Gusseisen, 2-teilig, mit Dichtung für Rohrenden mit Sicke, max. Betriebsüberdruck 16 bar, für Stahlrohr DN 80. liefern und montieren |
| 17 | St |
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2.2.0120
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Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 50 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 50 |
| 6 | St |
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2.2.0130
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Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 80 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 80 |
| 6 | St |
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2.2.0140
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Sonderhalterungen pro kg, verzinkt Profilstahl zum Bau von Sonderhalterungen, zur Befestigung der Rohrleitungen, z.B. zum Herstellen von Traversen, verzinkte Ausführung Ausführung entsprechend den VdS-Richtlinien sowie alle erforderlichen Schrauben, Verbindungsstücke und Schweißmaterial Im Verkaufsraum schwarzes Schild mit weißer Schrift komplett liefern und montieren |
| 25 | kg |
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2.2.0150
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Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung DN80 Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung Dichtungseinsatz zum Einbau in Kernbohrung oder Futterrohr, dicht gegen drückendes Wasser, Dichtung einseitig, für 1 Medienrohr mit 88,9 mm Außendurchmesser, Kernbohrungs-/Futterrohrinnendurchmesser 150 mm. Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, doppelt dichtend, mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) aus Edelstahl 1.4301 (V2A), einschl. Verschraubung/Bolzen in Edelstahl, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, mit Mittelring aus EPDM, 3 mm stark, geeignet für Löschwasser, Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich). Die Kernbohrungswandung ist vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel zu konservieren, einschl. Lieferung des Konservierungsmittels, Einbau nach Herstellerangabe. Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. Abrechnungseinheit: St |
| 1 | St |
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2.2.0160
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R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm R 90 - Rohrabschottung Fabrikat/Typ: ROCKWOOL / Conlit 150 P/U-Schale zur Montage in Geschossdecken und Wänden mit entsprechender Feuerwiderstandsklasse. Die Rohrabschottung verhindert für 90 Minuten einen Übertrag von Feuer und Rauch. Hierzu ist die Conlit 150 Schale in die Bauteilöffnung einzubauen. Die weiterführende Dämmung erfolgt gemäß Herstellerangaben mit nichtbrennbaren Mineralwolle-Dämmstoffen, die einen Schmelzpunkt von >1000°C aufweisen! Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Unternehmer nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen. Die Abschottung ist abzustimmen auf das Leitungssystem; Rohrwerkstoff/System: Stahlrohr - Sprinkler- und Wandhydrantenleitung Außendurchmesser der Rohrleitung: 88,9 mm Baustoffklasse: nichtbrennbar nach DIN 4102-1 Schmelzpunkt: > 1000°C nach DIN 4102-17 Rohdichte: > 150 kg/mn Geschossdicke: 400 mm Wanddicke: 400 mm komplett liefern und montieren |
| 2 | St |
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2.2.0170
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Spülen der Anlage Spülen der Anlage über die vorhandenen Spülanschlüsse zum Lösen und Entfernen von Ablagerungen im Rohrnetz Ausstellen einer Ausspülbescheinigung |
| 1 | St |
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2.2.0180
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Druckprobe Abdrücken einer Anlage mit 15 bar Prüfdruck und Ausstellen einer Abpreßbescheinigung |
| 1 | St |
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2.2.0190
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Bedienungsanleitung, Anlagenschema, Gruppenübersichtspläne Bedienungsanleitung, Anlagenschema nach den Erfordernissen farbig, dauerhaft einlaminiert liefern und montieren |
| 1 | St |
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2.2.0200
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Hinweis- und Bezeichnungsschild Hinweis- und Bezeichnungsschild für Geräte und Armaturen sowie funktionelle Anlagenkomponenten. Ausführung im Schilderhalter mit Klarsichtdeckel Abmessung ca. 100 x 50 mm, Beschriftung nach DIN in dauerhafter Form liefern und montieren |
| 1 | St |
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2.2.0210
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Hinweis- und Bezeichnungsschild Kennzeichnung Löschwasserzentrale Hinweis- und Bezeichnungsschild für die Kennzeichnung der Löschwasserzentrale Ausführung als ALU- Metalschild oder Klebeschild nachtleuschtend Abmessung ca. 400 x 150 mm, Ausführung und Beschriftung nach DIN in dauerhafter Form liefern und montieren |
| 4 | St |
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Summe 2.2 |
Löschwasserzentrale |
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WH und Rohrnetz 1.UG |
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DEMONTAGEN DEMONTAGEN |
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2.3.0010
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*** Bedarfsposition ohne GB
Demontage und fachgerechte Entsorgung Wandhydrantenschränke Demontage und fachgerechte Entsorgung Wandhydrantenschränke, einschl. Entleerung der Anlage, Absperrvorrichtung, Strahlrohr, Schlauch und Haspel, Feuerlöscher, Meldeeinrichtungen, Befestigungen, Form- und Verbindungsstücke. |
| 1 | St |
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2.3.0020
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*** Bedarfsposition ohne GB
Demontage und fachgerechte Entsorgung Wandhydrantenleitungen, DN 50 - DN 80 Demontage und fachgerechte Entsorgung Wandhydrantenleitungen, DN 50 - DN 80. einschl. Befestigungen, Form- und Verbindungsstücke |
| 1 | m |
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Hinweistext MONTAGE |
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2.3.0030
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlrohr geschweißt DN 50 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 50 für Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255, geschweißt, verzinkt, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung durch genutete Rohrenden und Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m |
| 59 | m |
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2.3.0040
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*** Wiederholungsbeschreibung
Stahlrohr geschweißt DN 80 genutete Rohrenden Kupplung Rohr DN 80 |
| 72 | m |
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2.3.0050
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Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 50 Gewinde Rohrenden Rohrleitung DN 25 bis 1m Länge für Löschanlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255, geschweißt, verzinkt, Verbindung mit Kupplung und Gewinde, als Anschluss an die Haspel des Hydrentenschranks und als Übergang von Nut auf Gewinde. einschl. Dichtungsmittel liefern und montieren |
| 3 | St |
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2.3.0060
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Stahlgewinderohr mittelschwer geschweißt DN 80 Gewinde Rohrenden Rohrleitung DN 80 bis 1m Länge für Löschanlage aus mittelschwerem Stahlgewinderohr DIN EN 10255, geschweißt, verzinkt, Verbindung mit Kupplung und Gewinde, als Anschluss an die Haspel des Hydrentenschranks und als Übergang von Nut auf Gewinde. einschl. Dichtungsmittel liefern und montieren |
| 1 | St |
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2.3.0070
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Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN50 Bogen DN 50, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 15 | St |
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2.3.0080
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Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN80 Bogen DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 20 | St |
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2.3.0090
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T-Stück genutet aus duktilem Gusseisen DN 80 T-Stück DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 2 | St |
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2.3.0100
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Reduzierstück genutet aus duktilem Gusseisen DN 80 x DN 50 Reduzierstück DN 80 x DN 50, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , für Rohrleitung der Sprinkleranlage nach EN 10217 liefern und montieren |
| 2 | St |
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2.3.0110
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Stranganschlüsse an die Verteilerleitung DN 80 x DN 50 Erstellen des Stranganschlusses an die Verteilerleitung mittels Anbohrschelle DN 65 x DN 80. horizontal oder vertikal Rohrstück DN 50 bis 1 m als Verbindungsstück zwischen Anschluss und Strang. komplett liefern und montieren |
| 1 | St |
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2.3.0120
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Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 50 Rohrkupplung, Gehäuse aus Gusseisen, 2-teilig, mit Dichtung für Rohrenden mit Sicke, max. Betriebsüberdruck 16 bar, für Stahlrohr DN 50. liefern und montieren |
| 32 | St |
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2.3.0130
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Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 80 Rohrkupplung, Gehäuse aus Gusseisen, 2-teilig, mit Dichtung für Rohrenden mit Sicke, max. Betriebsüberdruck 16 bar, für Stahlrohr DN 80. liefern und montieren |
| 64 | St |
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2.3.0140
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Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 50 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 50 |
| 27 | St |
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2.3.0150
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Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 80 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 80 |
| 36 | St |
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2.3.0160
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Sonderhalterungen pro kg, verzinkt Profilstahl zum Bau von Sonderhalterungen, zur Befestigung der Rohrleitungen, z.B. zum Herstellen von Traversen, verzinkte Ausführung Ausführung entsprechend den VdS-Richtlinien sowie alle erforderlichen Schrauben, Verbindungsstücke und Schweißmaterial Im Verkaufsraum schwarzes Schild mit weißer Schrift komplett liefern und montieren |
| 100 | kg |
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2.3.0170
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Feuerwehreinspeisung DN 80, Einspeisearmatur PN 16 mit 2 B-Kupplungen Einspeisearmatur nach DIN 14461-4 aus Kupfer-Legierungen, Innenteile Stahl nichtrostend, zwei Eingängen mit federbelasteten Rückschlagklappen und aufgeschraubten B-Festkupplungen DIN 86 205 sowie B-Blindkupplungen DIN 86 207 aus Messing. Abgang mit Überwurfmutter 3" IG, einschließlich aller erforderlichen Dichtungen, Verbindungsstücken und Befestigung. inkl. Form- und Verbindungsstücke und Halterung verzinkt Position nach Brandschutzplan Liefern und Montieren |
| 1 | St |
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2.3.0180
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Rückflussverhinderer DN 80 aus Grauguss (GG) Rückflussverhinderer aus Grauguss (GG) mit Epoxy-Beschichtung, Druckstufe PN 16, kurze Baulänge, Flansche DN 80 einschl. aller erforderlichenaller Gegenflanschen, Riefen, Schrauben, Muttern, Dichtungen, Halterungen und Befestigungsmaterialien |
| 1 | St |
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2.3.0190
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Absperrschieber DN 80 überwachte Ausführung Absperrschieber DN 80 bestehend aus: 1 St. Absperrschieber DN 80, PN 16 1 St. Bezeichnungsschild einschl. aller erforderlichenaller Gegenflanschen, Riefen, Schrauben, Muttern, Dichtungen, Halterungen und Befestigungsmaterialien |
| 2 | St |
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2.3.0200
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Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke herstellen |
| 2 | St |
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2.3.0210
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Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung DN 80 Dichtungseinsatz DPS zur Abdichtung einer Rohrdurchführung Dichtungseinsatz zum Einbau in Kernbohrung oder Futterrohr, dicht gegen drückendes Wasser, Dichtung einseitig, für 1 Medienrohr mit 88,9 mm Außendurchmesser, Kernbohrungs-/Futterrohrinnendurchmesser 150 mm. Dichtungseinsatz DPS als nichtgeteilte Dichtung, doppelt dichtend, mit asymmetrisch profilierten Stahlringen (DPS bis KB/DN 350) aus Edelstahl 1.4301 (V2A), einschl. Verschraubung/Bolzen in Edelstahl, mit Elastomer-Dichtung aus EPDM, Dichtbreite 2 x 27 mm, mit Mittelring aus EPDM, 3 mm stark, geeignet für Löschwasser, Dichtigkeit gegen drückendes Wasser, gasdicht, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich). Die Kernbohrungswandung ist vor dem Einsetzen des Dichtungseinsatzes mit herstellerseitig vorgeschriebenem Konservierungsmittel zu konservieren, einschl. Lieferung des Konservierungsmittels, Einbau nach Herstellerangabe. Fabrikat/Typ (Bietereintrag): .......... liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren. Abrechnungseinheit: St |
| 1 | St |
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2.3.0220
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Entleerung bzw. Entlüftung 1" Entleerung oder Entlüftung DN 25, PN 10, mit Absperrventil und Stopfen sowie alle erforderlichen Schrauben, Dichtungen, Verbindungsstück komplett liefern und montieren |
| 6 | St |
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2.3.0230
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Wandhydrant Modell Wandhydrant Typ F nach DIN 14461-1 (Selbsthilfe und Nutzung durch die Feuerwehr, DIN 14462 Abschn. 3.26) als Unterputz-Einbauschrank, Einbaumaß ca. 700 x 1.200 x 250 mm (B x H x T), komplett betriebsfertig, bestehend aus: Schrank: - allseits abgekanteter Stahlblechschrank für Unterputz- einbau, nach Wahl des AG, - Tür im Rahmen liegend, mit vertieft liegendem Klappgriff, plombierbar, Türanschlag DIN rechts/links je Einbauort laut Plan, - separates Einlegefach für einen Handfeuerlöscher nach DIN EN 3 (Feuerlöscher nicht Bestandteil dieser Position), - Fach für einen Handfeuermelder; Fachmaße und Befestigung mit dem BMA-Gewerk abzustimmen (Melder und Anschluss durch BMA-Gewerk), - Brandschutzzeichen F002 nach ASR A1.3 / DIN EN ISO 7010, Beschriftung nach DIN 4066, Bedienungsanleitung selbstklebend innen, Installationsanleitung. Löschtechnische Ausstattung: - ausschwenkbare Schlauchhaspel nach DIN EN 671-1 aus Stahlblech, pulverbeschichtet RAL 3000, wasserführende Achse aus Messing, mit vorgeschaltetem Absperrventil (DIN EN 671-1, Abschn. 4.3.9), - formstabiler Schlauch nach DIN EN 694, Innendurchmesser 25 mm, Länge 30 m, komplett montiert, - absperrbares Strahlrohr nach DIN EN 671-1 (Vollstrahl / Sprühstrahl / Absperrung), - Leistungsnachweis Typ F: die Gesamtausführung aus Haspel, Schlauch und Strahlrohr muss den Mindestvolumenstrom von 100 l/min bei 0,30 MPa Fließdruck am Eingang des Wandhydranten erreichen (DIN 14462, Tab. 2); Nachweis durch Herstellererklärung oder Prüfbericht mit dem Angebot. Hinweis: Für ein 6-mm-Mundstück nennt DIN EN 671-1, Tab. 1 als Mindestdurchfluss 24 l/min bei 0,2 MPa (Typ-S-Niveau); Mundstückgröße für Typ F ist vom Bieter festzulegen, - Schlauchanschlussventil DN 50 (R 2") nach DIN 14461-3, mit Festkupplung Storz C für die Feuerwehr, - Verbindungsschlauch Ventil - Haspel mit abgewinkelter C-Druckkupplung aus Messing, - Montagemutter R 2" aus Messing, drehbar (R 2" AG / R 2" IG), - Anschluss an die Steigleitung (DN - zu verifizieren), Rohranschluss oben / unten je Einbauort laut Plan. Zulässige Drücke: max. Fließdruck 0,8 MPa an der Entnahme- stelle, max. 1,2 MPa am Schlauchanschlussventil (DIN 14462, Tab. 2 / 4.9.1), max. Betriebsdruck Haspel 25 mm 1,2 MPa (DIN EN 671-1, Tab. 2). Druckbegrenzung falls erforderlich nach hydraulischer Berechnung, gesonderte Position; Leistungsmessung am Wandhydranten im Rahmen der Inbetriebnahmeprüfung ). Leitfabrikat zur Qualitätsbeschreibung: brandag Wandhydrant Nr. 262 Einbauschrank +HFL+BM oder gleichwertig. Gleichwertigkeitskriterien: Typ F nach DIN 14461-1, Einbaumaß, Haspel nach DIN EN 671-1 mit 30 m Schlauch 25 mm, Schlauchanschlussventil DN 50 mit Storz C, Fächer für Handfeuerlöscher und Handfeuermelder, Plombierbarkeit. Einschl. Befestigung, Abstimmung des Wandausschnitts mit dem Rohbau (Ausschnitt und Verputz bauseits), Einstellung, Funktions- und Dichtheitsprüfung, Plombierung. Liefern, Montieren und betriebsfertig anschließen liefern und montieren |
| 2 | St |
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2.3.0240
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Wandhydrant Modell Schmal Wandhydrant als Schmalhydrant in Sonderausführung, angelehnt an DIN 14461-1 Typ F (Selbsthilfe und Nutzung durch die Feuerwehr, DIN 14462 Abschn. 3.26), als Unterputz-Einbauschrank, Einbaumaß ca. 260 x 1.200 x 700 mm (B x H x T), komplett betriebsfertig. Hinweis Sonderausführung: Der Schmalhydrant weicht in Bauform und Haspelanordnung von DIN 14461-1 ab. Die Freigabe der zuständigen Baugenehmigungsbehörde zu dieser Abweichung, ggf. unter Beteiligung der Brandschutzdienst- stelle, holt der AG vor der Ausführungsfreigabe ein (- zu verifizieren); der AN liefert hierfür die Hersteller- unterlagen (Zeichnung, Leistungsnachweis, Konformitäts- nachweis Haspel nach DIN EN 671-1) innerhalb von 10 Werktagen nach Auftrag. Schrank: - allseits abgekanteter Stahlblechschrank für Unterputz- einbau, pulverbeschichtet, RAL-Farbton nach Wahl des AG (Festlegung vor Fertigung, ohne Mehrpreis für RAL-Standardfarbtöne), - Tür im Rahmen liegend, mit vertieft liegendem Klappgriff, plombierbar, Türanschlag DIN rechts/links je Einbauort laut Plan, - separates Einlegefach für einen Handfeuerlöscher nach DIN EN 3 bis 12 kg (Feuerlöscher nicht Bestandteil dieser Position), - Fach für einen Handfeuermelder in der Tür (schwenkt mit der Tür aus), einschl. Melderbefestigung und flexiblem, geschütztem Leitungsübergang Schrank - Tür im Lieferumfang des Schranks; Fachmaße mit dem BMA-Gewerk abzustimmen. Melder, Verkabelung und Anschluss durch BMA-Gewerk, - Brandschutzzeichen F002 nach ASR A1.3 / DIN EN ISO 7010, Beschriftung nach DIN 4066, Bedienungsanleitung selbstklebend innen, Installationsanleitung. Löschtechnische Ausstattung: - ortsfeste, nicht ausschwenkbare Schlauchhaspel (FIX-Haspel) nach DIN EN 671-1 aus Stahlblech, pulverbeschichtet im Farbton des Schranks, wasserführende Achse aus Messing, Schlauchführung über Umlenkrolle, Haspel zu Wartungszwecken auf Schlitten aus dem Schrank herausziehbar, - formstabiler Schlauch nach DIN EN 694, Innendurchmesser 25 mm, Länge 30 m, komplett montiert, - absperrbares Strahlrohr nach DIN EN 671-1 (Vollstrahl / Sprühstrahl / Absperrung), - Leistungsnachweis Typ F: die Gesamtausführung aus Haspel, Umlenkrolle, Schlauch und Strahlrohr muss den Mindest- volumenstrom von 100 l/min bei 0,30 MPa Fließdruck erreichen (DIN 14462, Tab. 2; Bezugspunkt des Fließdrucks als Projektfestlegung: Eingang des Schlauchanschluss- ventils, Schlauch vollständig abgerollt, Vollstrahl); Nachweis durch Herstellererklärung oder Prüfbericht mit dem Angebot. Hinweis: Für ein 6-mm-Mundstück nennt DIN EN 671-1, Tab. 1 als Mindestdurchfluss 24 l/min bei 0,2 MPa (Typ-S-Niveau); Mundstückgröße für Typ F ist vom Bieter festzulegen, - Schlauchanschlussventil DN 50 (R 2") nach DIN 14461-3, mit Festkupplung Storz C für die Feuerwehr; dient zugleich als der Haspel vorgeschaltetes Absperrventil nach DIN EN 671-1, Abschn. 4.3.9 (kein weiteres Ventil), - Verbindungsschlauch Ventil - Haspel mit abgewinkelter C-Druckkupplung aus Messing, - Montagemutter R 2" aus Messing, drehbar (R 2" AG / R 2" IG), - Anschluss an die Steigleitung (DN - zu verifizieren), Rohranschluss oben / unten je Einbauort laut Plan. Zulässige Drücke: max. Fließdruck 0,8 MPa an der Entnahme- stelle (bei geringerer Entnahme Anstieg bis zum max. Ruhedruck zulässig, DIN 14462 Tab. 2 Fußnote a), max. Ruhedruck 1,2 MPa am Schlauchanschlussventil (Tab. 2 / 4.9.1), max. Betriebsdruck Haspel 25 mm 1,2 MPa (DIN EN 671-1, Tab. 2). Druckbegrenzung falls erforderlich nach hydraulischer Berechnung (Pos. F.20), gesonderte Position; Leistungsmessung am Wandhydranten im Rahmen der Inbetriebnahmeprüfung (Pos. F.30). Leitfabrikat zur Qualitätsbeschreibung: brandag Wandhydrant Nr. 292 Einbauschrank +HFL+BM oder gleichwertig. Gleichwertigkeitskriterien: Schmalbauform im Einbaumaß, Haspel nach DIN EN 671-1 mit 30 m Schlauch 25 mm und Wartungsauszug, Schlauchanschlussventil DN 50 mit Storz C, Fächer für Handfeuerlöscher und Handfeuermelder, Plombierbarkeit, Nachweisunterlagen für die behördliche Freigabe. Einschl. Befestigung, Abstimmung der Wandnische (lichte Tiefe ca. 700 mm) mit Rohbau und Tragwerksplanung (Nische und Verputz bauseits), Einstellung, Funktions- und Dichtheitsprüfung, Plombierung. Liefern, Montieren und betriebsfertig anschließen |
| 1 | St |
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2.3.0250
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Drosselscheibe (Drosselblende) Drosselscheibe (Drosselblende) zum Einbau zwischen Flansche PN 16 nach DIN EN 1092-1 bzw. in die Verschraubung des Wandhydranten-Abgangs, zur Begrenzung von Durchfluss und Fließdruck an der Entnahmestelle gemäß hydraulischer Berechnung, aus Edelstahl, Bohrungsdurchmesser gemäß hydraulischer Berechnung (- zu verifizieren; der erforderliche Mindest-Fließdruck und Volumenstrom an der Entnahmestelle nach DIN 14462 dürfen nicht unterschritten werden), dauerhafte Kennzeichnung der Blende mit Nennweite und Bohrungsdurchmesser, Einbaustelle dauerhaft gekennzeichnet und in der Anlagendokumentation (Kontrollbuch) vermerkt, einschl. Dichtungen und Verschraubungsmaterial, einschl. Nachweis der Einbaulage. Fabrikat: ________________ Typ: ________________ Liefern und Montieren |
| 4 | St |
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2.3.0260
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Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke herstellen |
| 11 | St |
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2.3.0270
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Kernbohrungen bis 130 mm Durchmesser Bohrungen bis 130 mm Durchmesser durch Rigipswände bis max. 400 mm Wandstärke. herstellen |
| 4 | St |
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2.3.0280
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*** Bezugsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm R 90 - Rohrabschottung Fabrikat/Typ: ROCKWOOL / Conlit 150 P/U-Schale zur Montage in Geschossdecken und Wänden mit entsprechender Feuerwiderstandsklasse. Die Rohrabschottung verhindert für 90 Minuten einen Übertrag von Feuer und Rauch. Hierzu ist die Conlit 150 Schale in die Bauteilöffnung einzubauen. Die weiterführende Dämmung erfolgt gemäß Herstellerangaben mit nichtbrennbaren Mineralwolle-Dämmstoffen, die einen Schmelzpunkt von >1000°C aufweisen! Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Unternehmer nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen. Die Abschottung ist abzustimmen auf das Leitungssystem; Rohrwerkstoff/System: Stahlrohr - Sprinkler- und Wandhydrantenleitung Außendurchmesser der Rohrleitung: 88,9 mm Baustoffklasse: nichtbrennbar nach DIN 4102-1 Schmelzpunkt: > 1000°C nach DIN 4102-17 Rohdichte: > 150 kg/mn Geschossdicke: 400 mm Wanddicke: 400 mm komplett liefern und montieren |
| 13 | St |
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2.3.0290
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*** Wiederholungsbeschreibung
R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 60,3 mm R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 60,3 mm komplett liefern und montieren |
| 2 | St |
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2.3.0300
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Spülen der Anlage Spülen der Anlage über die vorhandenen Spülanschlüsse zum Lösen und Entfernen von Ablagerungen im Rohrnetz Ausstellen einer Ausspülbescheinigung |
| 1 | St |
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2.3.0310
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Druckprobe Abdrücken einer Anlage mit 15 bar Prüfdruck und Ausstellen einer Abpreßbescheinigung |
| 1 | St |
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Summe 2.3 |
WH und Rohrnetz 1.UG |
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Steigleitung im Schacht |
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2.4.0010
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Stahlrohr geschweißt DN 80 genutete Rohrenden Kupplung Rohrleitung DN 80 für Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255, geschweißt, verzinkt, nass (Leitung ist ständig mit Löschwasser gefüllt), Verbindung durch genutete Rohrenden und Kupplung, Form- und Verbindungsstücke werden gesondert vergütet, Verlegung in Zentralen, Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet, Arbeitshöhe des Montageortes von 1 m bis 5 m |
| 54 | m |
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2.4.0020
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Bogen genutet aus duktilem Gusseisen DN80 Bogen DN 80, genutet, aus duktilem Gusseisen innen und außen beschichtet in rot ASTM A-536 , alle Gradzahlen für Rohrleitung der Sprinkleranlage aus Stahlrohr DIN EN 10255 liefern und montieren |
| 7 | St |
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2.4.0030
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Rohrkupplung Guss 2tlg Dichtring DN 50 Rohrkupplung, Gehäuse aus Gusseisen, 2-teilig, mit Dichtung für Rohrenden mit Sicke, max. Betriebsüberdruck 16 bar, für Stahlrohr DN 50. liefern und montieren |
| 32 | St |
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2.4.0040
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Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 80 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 80 |
| 36 | St |
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2.4.0050
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Sonderhalterungen pro kg, verzinkt Profilstahl zum Bau von Sonderhalterungen, zur Befestigung der Rohrleitungen, z.B. zum Herstellen von Traversen, verzinkte Ausführung Ausführung entsprechend den VdS-Richtlinien sowie alle erforderlichen Schrauben, Verbindungsstücke und Schweißmaterial Im Verkaufsraum schwarzes Schild mit weißer Schrift komplett liefern und montieren |
| 100 | kg |
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2.4.0060
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Rohrschelle Stahl verz L 0,5-1 m DN 32 Rohraufhängung als Rohrschelle, aus verzinktem Stahl, Länge der Aufhängung über 0,5 m bis 1m, Befestigung mit Gewindestäben, mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 150 |
| 45 | St |
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2.4.0070
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Sonderhalterungen pro kg, verzinkt Profilstahl zum Bau von Sonderhalterungen, zur Befestigung der Rohrleitungen, z.B. zum Herstellen von Traversen, verzinkte Ausführung Ausführung entsprechend den VdS-Richtlinien sowie alle erforderlichen Schrauben, Verbindungsstücke und Schweißmaterial Im Verkaufsraum schwarzes Schild mit weißer Schrift komplett liefern und montieren |
| 150 | kg |
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2.4.0080
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Hinweis- und Bezeichnungsschild Hinweis- und Bezeichnungsschild für Geräte und Armaturen sowie funktionelle Anlagenkomponenten. Ausführung im Schilderhalter mit Klarsichtdeckel Abmessung ca. 100 x 50 mm, Beschriftung nach DIN in dauerhafter Form Schutzabdeckung der fertig montierten Sprinkler für die bauseitigen Malerarbeiten liefern und montieren |
| 10 | St |
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2.4.0090
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Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser Kernbohrungen bis 150 mm Durchmesser durch Betondecken oder Wände bis max. 400 mm Decken- oder Wandstärke herstellen |
| 4 | St |
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2.4.0100
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R 90 - Rohrabschottung Rohraußendurchmesser 88,9 mm R 90 - Rohrabschottung Fabrikat/Typ: ROCKWOOL / Conlit 150 P/U-Schale zur Montage in Geschossdecken und Wänden mit entsprechender Feuerwiderstandsklasse. Die Rohrabschottung verhindert für 90 Minuten einen Übertrag von Feuer und Rauch. Hierzu ist die Conlit 150 Schale in die Bauteilöffnung einzubauen. Die weiterführende Dämmung erfolgt gemäß Herstellerangaben mit nichtbrennbaren Mineralwolle-Dämmstoffen, die einen Schmelzpunkt von >1000°C aufweisen! Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Unternehmer nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen. Die Abschottung ist abzustimmen auf das Leitungssystem; Rohrwerkstoff/System: Stahlrohr - Sprinkler- und Wandhydrantenleitung Außendurchmesser der Rohrleitung: 88,9 mm Baustoffklasse: nichtbrennbar nach DIN 4102-1 Schmelzpunkt: > 1000°C nach DIN 4102-17 Rohdichte: > 150 kg/mn Geschossdicke: 400 mm Wanddicke: 400 mm komplett liefern und montieren |
| 4 | St |
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2.4.0110
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Spülen Gründlich Spülen der Sprinklerrohrleitungen nach VdS in diesem Geschoss sowie Ausstellen einer Ausspülbescheinigung und Unterschrift vom Auftaggeber. |
| 3 | St |
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2.4.0120
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Abdrücken Abdrücken der Sprinklerrohrleitungen nach VdS in diesem Geschoss sowie Ausstellen einer Abpressbescheinigung und Unterschrift vom Auftaggeber. |
| 3 | St |
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Summe 2.4 |
Steigleitung im Schacht |
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Wartung (nur EP) |
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2.5.0010
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*** Bedarfsposition ohne GB
*** Pauschalposition
Wartung der WH-Anlage Wartung der WH-Anlage gemäß der Norm und Herrstellervorgaben Die Preise sind auf einen jährlichen Wartungsturnus zu beziehen. Die Wartungsfirma bedarf der Anerkennung eines Fachbetriebs. |
| 1 | psch |
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2.5.0020
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*** Bedarfsposition ohne GB
*** Pauschalposition
Sämtliche Behälter reinigen und überprüfen. Wartung aller zwei Jahre. Sämtliche Behälter reinigen und überprüfen. Wartung aller zwei Jahre. |
| 1 | psch |
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Summe 2.5 |
Wartung (nur EP) |
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Sonstige Wandhydrantenanlage |
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2.6.0010
|
*** Pauschalposition
Sachverständigen-Abnahme der gesamten WH-Anlage
Sachverständigen-Abnahme der gesamten WH-Anlage,
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| 1 | psch |
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2.6.0020
|
*** Pauschalposition
Beschilderung der Sprinkleranlage / Sprinklerzentral Liefern und Montieren der kompletten Beschilderung für die Sprinkleranlage, bestehend aus: - Türschild "Sprinklerzentrale" nach DIN 4066, - Hinweisschilder im Objekt (Wegweisung zur Sprinklerzentrale, Lage der Zugänge) nach DIN 4066, Ausführung, Anzahl und Anbringungsorte nach Vorgabe der örtlich zuständigen Feuerwehr bzw. Brandschutzdienststelle, Abstimmung durch den AN, Ausführung der Schilder dauerhaft, witterungs- und UV-beständig (gravierter Kunststoff oder Aluminium), Schriftgröße und Farbgebung nach DIN 4066 bzw. den einschlägigen Vorgaben, mechanische Befestigung (geschraubt oder genietet; Verklebung nur in Innenräumen zulässig), einschl. Befestigungsmaterial, einschl. Abstimmung mit AG, Feuerwehr und Prüfsachverständigem/VdS vor Fertigung, |
| 1 | psch |
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2.6.0030
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Begleitung der Sachverständigenabnahme Begleitung der Sachverständigenabnahme durch Obermonteur/Projektleiter und Helfer |
| 2 | St |
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STUNDENLOHNARBEITEN STUNDENLOHNARBEITEN Stundenlohnarbeiten sind nur nach Anforderung der Bauleitung und schriftlicher Genehmigung auszuführen. Enthalten: - Auslösung - Fahrtkosten - Gemeinkosten - Wagnis - Gewinn - Bauüberwachung durch den Montageleiter Für den Nachweis der Stundenlohnarbeiten dürfen nur die dafür vorgesehenen Vordrucke verwendet werden. Die Stundenlohnnachweise sind täglich der Bauleitung zur Kenntnisnahme vorzulegen und bestätigen zu lassen. Zuschläge für Stundenlohnarbeiten: Bei Mehr-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sind die tariflichen Zuschläge in dem Basisstundenlohn zu berücksichtigen. |
|
2.6.0040
|
*** Bedarfsposition ohne GB
*** Zu bezuschlagen
Basisstunden Techniker/Meister Basisstunden Techniker/Meister |
| 1 | h |
|
2.6.0050
|
*** Bedarfsposition ohne GB
*** Zu bezuschlagen
Basisstunden Obermonteur/Monteur Basisstunden Obermonteur/Monteur |
| 1 | h |
|
2.6.0060
|
*** Bedarfsposition ohne GB
*** Zu bezuschlagen
Basisstunden Helfer / Azubi Basisstunden Helfer |
| 1 | h |
| 2.6.0070 |
*** Bedarfsposition ohne GB
Überstundenzuschlag ( 18-22 Uhr ) Überstundenzuschlag ( 18:00 - 22:00 Uhr ) - prozentualer Aufschlag auf vorgenannte Stundensätze Zuschlag auf die Position(en) 2.6.0040, 2.6.0050, 2.6.0060 |
| 2.6.0080 |
*** Bedarfsposition ohne GB
Nachtstundenzuschlag ( 22-06 Uhr ) Nachtstundenzuschlag ( 22:00 - 06:00 Uhr ) - prozentualer Aufschlag auf vorgenannte Stundensätze Zuschlag auf die Position(en) 2.6.0040, 2.6.0050, 2.6.0060 |
|
Sonstiges Sonstiges |
|
2.6.0090
|
*** Pauschalposition
Fracht und Transport Fracht und Transport der Materialien und Werkzeuge,Werkzeuggestellung, Abtransport der Werkzeuge, Restmaterialien und des anteiligen Bauschuttes, Bruch- und Bauwesenversicherung für alle vorstehenden Arbeiten. liefern und entsorgen |
| 1 | psch |
|
2.6.0100
|
*** Pauschalposition
Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung |
| 1 | psch |
|
2.6.0110
|
*** Pauschalposition
Gestellung von Gerüsten und Hebebühnen Gestellung von Gerüsten oder fahrbare Arbeitsbühnen für dieses Gewerk und alle vorstehenden Arbeiten über 2,00m bis 5,00m über Fußboden oder Gelände. liefern und abholen |
| 1 | psch |
|
2.6.0120
|
*** Pauschalposition
Dichtigkeitsprüfung Die komplette Feuerlöschanlage ist auf Dichtigkeit zu prüfen und mit Übergabe der Revisionsunterlagen dem AG zu in vollem Umfang zu bescheinigen. liefern |
| 1 | psch |
|
|
|
2.6.0130
|
*** Pauschalposition
Werk- und Montageplanung sowie auch Montagezeichnungen Erstellen der kompletten Werk- und Montageplanung sowie auch Montagezeichnungen für komplettes Gewerk WH-Anlage inkl. hydraulische Berechnugen, für alle zuvor aufgeführten Titel und Positionen. liefern und ausführen |
| 1 | psch |
|
2.6.0140
|
*** Pauschalposition
Revisionsunterlagen Revisionsunterlagen Erstellung der kompletten Revisionsunterlagen für dieses Gewerk in 3-facher Ausfertigung, bestehend aus: 3 Satz : Montage - Detailpläne als Papierpausen, : farbig angelegt 3 Stück : CD-ROM mit den Zeichnungen 3 Satz : komplette Unterlagen über alle eingebauten : Anlagen- und Regelteile 3 Satz : Messprotokolle 3 Satz : Bedienungsanleitungen 3 Satz : Wartungslisten 3 Satz : Auflistung aller eingestellten Soll- und : Istwerte, Schaltzeiten etc. Korrigierte Schaltschemen in allen Zentralen und Unterverteilungen als Hartschaumplatte. Die Revisionsunterlagen sind je in einem getrennten Ringordner und digital abzuliefern. ausführen und liefern |
| 1 | psch |
|
Summe 2.6 |
Sonstige Wandhydrantenanlage |
|
Summe 2 |
Wandhydranten |
| Projekt: | 11-25... | Stadthof Hanau - Bauphase 1 |
| LV: | 118 | Sprinkler |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
1
|
Sprinkleranlage |
|
1.1
|
Sprinklervorratsbehälter |
|
|
1.2
|
Sprinklerzentrale und dezentrale Komponente |
|
|
1.3
|
Störmeldeeinrichtung und Verdrahtung |
|
|
1.4
|
Sprinkler und Rohrnetz Anlieferung EG |
|
|
1.5
|
Sprinkler und Rohrnetz 1.UG |
|
|
1.6
|
Sprinkler und Rohrnetz 2.UG |
|
|
1.7
|
Steigleitung im Schacht |
|
|
1.8
|
Wartung (nur EP) |
|
|
1.9
|
Sonstige Sprinkleranlage |
|
Summe 1 |
Sprinkleranlage |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
2
|
Wandhydranten |
|
2.1
|
Löschwassertank |
|
|
2.2
|
Löschwasserzentrale |
|
|
2.3
|
WH und Rohrnetz 1.UG |
|
|
2.4
|
Steigleitung im Schacht |
|
|
2.5
|
Wartung (nur EP) |
|
|
2.6
|
Sonstige Wandhydrantenanlage |
|
Summe 2 |
Wandhydranten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
118
|
|
1
|
Sprinkleranlage |
|
|
2
|
Wandhydranten |
| LV | Sprinkler |