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Verfahrensangaben

Generalplanung: Kläranlage Schleswig - Ertüchtigung der mechanischen Abwasserreini...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
20.03.2026
27.03.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Schleswiger Stadtwerke - Abwasserentsorgung - Eigenbetrieb der Stadt Schleswig
046218010
Werkstraße 1
24837
Schleswig
Deutschland
DEF0B
c.heers@stadtwerke-sh.de
046218010

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Umweltschutz

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

BMP Baumanagement GmbH
492219318720
Hohenstaufenring 57
50674
Köln
Deutschland
DEA23
vergabe@bmp.de
02219318720
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
0431 988-4542
Düsternbrooker Weg 94
24105
Kiel
Deutschland
DEF02
vergabekammer@wimi.landsh.de
0431 988-4542

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71321000-4
71327000-6
71314310-8
71313200-7
71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Kläranlage Schleswig (75.000 EW) wurde in den 60-iger Jahren errichtet und seit dieser Zeit den fortschreitenden Anforderungen des Gewässerschutzes und den gesetzlichen Anforderungen angepasst.

Die mechanische Abwasserreinigung soll saniert und ertüchtigt werden. Die neue mechanische Reinigung soll auf Qmax = 1.800 m3/h ausgelegt werden. Im Zuge der Bedarfsplanung erfolgte eine Vorauslegung der relevanten Anlagen.
Die Anlagenteile der neuen Kläranlage sind wie folgt zu planen:

- Rechengebäude am Standort des bestehenden Gebäudes:
- Gebäude auf zwei Ebenen in Hanglage
- angesetzter Zulaufschacht für 11 ankommende Druckrohrleitungen (DN 150 - DN 400) mit Messstrecken für IDM
- Rechenanlage: 2 Rechen (1+1), Umgehungsgerinne, abgedeckt
- 2 Rechengutwaschpressen mit Abwurf in Container
- 1 Sandwäscher mit Abwurf in Container
- 2 Sandfanggebläse
- PV-Anlagen
- NSUV "Mechanische Reinigung"
- Provisorische Rechenanlage für die Umbauzeit
- Sandfang: 2-straßiger, belüfteter Sand- und Fettfang
- Betonsanierung /-instandsetzung des bestehenden Bauwerks
- Technische Ausrüstung belüfteter Sandfang mit Räumer
- Vorklärbecken: 3 Rechteckbecken, 1 als Vorklärung, 2 zum Mengenausgleich
- Betonsanierung /-instandsetzung des bestehenden Bauwerks
- Primärschlammpumpwerk
- Neubau Primärschlammpumpwerk als Betonzelle mit maschinen- und elektrotechnischer Ausrüstung, Anbindung an vorhandene Leitungen
- Verkehrsflächen für die Rechengutabholung
- Regenwasserableitung mit Anschluss an bestehende Ablaufleitung in den Vorfluter
- Schmutzwasser (Verladeflächen) mit Ableitung in die Kläranlage
- Schmutzwasserannahmestation
- Abrechenbare Übernahme von Abwässern und Schlämmen
- Rückhaltevolumen und Probenahmemöglichkeit
- Pumpen zur Aufgabe des Abwassers in den Zulauf

Die EMSR-Technik wird vollständig erneuert. Dabei versorgt die bauseits in der Energiezentrale vorhandene Niederspannungshauptverteilung (NSHV) die Anlagenteile "mechanische Reinigung". Für den Notstromfall wird bauseits ein Notstromaggregat in der Energiezentrale vorgesehen. Des Weiteren wird die gesamte Prozessmesstechnik sowie die gesamte Beleuchtung angepasst und modernisiert. Zudem wird die Automatisierungstechnik erneuert und in das vorhandene Leitsystem der Kläranlage integriert.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Generalplanung (Ingenieurbauwerke, TGA, Tragwerkplanung, Bauphysik und Brandschutz)

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
36
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Ort im betreffenden Land
Deutschland

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Präsentation

1. Projektbearbeitung unter Berücksichtigung der Projektanforderungen / Vorgaben
2. Berücksichtigung der spezifischen Projektziele/ Projektrisiken
3. Projektorganisation einschl. Personaleinsatzplanung über die einzelnen Leistungsphasen / Leistungsstufen
4. Controllinginstrumente (Qualität, Kosten, Termine)

Gewichtung
70,00

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar

Das günstigste Angebot wird mit 10 Punkten gewertet. Alle anderen Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt. Die Differenz zum günstigsten Angebot wird jeweils in Prozent ermittelt. Je prozentual höherem Preis wird ein Punktabzug in gleicher prozentualer Höhe vorgenommen.

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung, Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, erforderliche weitere Leistungsphasen/Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, diese weiteren Leistungen zu erbringen. Auf die Beauftragung weiterer Stufen bzw. Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Die Kommunikation in diesem Verfahren ist sowohl für den Auftraggeber als auch für den Bewerber / Bieter ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zulässig. Kommunikation über andere Medien ist nicht zulässig und wird - aus Gründen der Verfahrensfairness - nicht beantwortet.
Bieterfragen sind rechtzeitig vor der jeweiligen Submissionsfrist zu stellen.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YNDMCB2

Einlegung von Rechtsbehelfen

Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o.g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Die geforderten Erklärungen sind fristgerecht mit den geforderten Nachweisen elektronisch in Textform über die Angebotsfunktion der Vergabeplattform zu übersenden.
2. Die Verfahrenssprache ist Deutsch. Sämtliche Unterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Unterlagen sind beglaubigte Übersetzungen in die deutsche Sprache beizufügen.
2. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, sind für diese die Nachunternehmererklärung gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen und auf gesonderte Aufforderung auch eine Erklärung zu §§ 123, 124 GWB. Der Bewerber oder Bieter muss ein Nachunternehmen, das ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe vorliegen, nach Anforderung ersetzen..
3. HINWEIS ZUR GEPLANTEN VERKÜRZUNG DER ANGEBOTSFRIST Erstangebotsunterlagen): Es ist eine Verkürzung der Angebotsfrist auf 13 Kalendertage vorgesehen. Diese Verkürzung kann jedoch nur dann erfolgen, wenn sich mit allen Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, einvernehmlich auf eine kürzere Angebotsfrist verständigt werden kann. Bitte beachten Sie daher den entsprechenden Passus im Bewerberbogen (Ziffer 2. Teilnahmeantrag).

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, - sofern gesetzlich zulässig - fehlende Erklärungen oder Nachweise nachzufordern und/oder die Eigenerklärungen durch die Vorlage von geeigneten Nachweisen zu überprüfen. Hierzu sind nach Anforderung der Vergabestelle die angeforderten Unterlagen innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen. Kommt der Bewerber/Bieter einer solchen Aufforderung nicht/nicht fristgerecht/nicht vollständig nach, so ist er auszuschließen, ohne dass es es eines weiteren Hinweises bedarf.
Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, Nachforderungen zu stellen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

4
4
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/ Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/ Ingenieur tätig zu werden.
Die verantwortlichen Planer (Projektleitung und Stellvertretung) müssen jeweils über eine angemessene Berufspraxis und jeweils über eine angemessene Projekterfahrung verfügen.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder Beratenden Ingenieur/ Ingenieur benennen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
1

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

- vollständig ausgefüllter Bewerberbogen einschl. u.a.
- Erfüllung der berufsrechtlichen Voraussetzungen nach §§ 75, 44 VgV für die Ausführung der angebotenen Leistung,
- Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, EU-Sanktionen, Mindestlohn.
- Erklärung zur Haftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von:
- 3.000.000 EUR für Personenschäden und
- 3.000.000 EUR für sonstige Schäden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
1

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

1. Eigenerklärung zu Referenzobjekten gem. Ziffer 3.

2. Angaben zum Projektteam gemäß Ziffer 4. (wird erst in der zweiten Verfahrensstufe erforderlich)

3. Mindestkriterien der Referenzen:

Referenz 1
- Neubau einer mindestens zweistraßigen Rechenanlage mit einem Durchsatz von mindestens 1.500 m3/h,
- Ausführung mit Rechengutwaschpresse,
- mindestens die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke (LPH 2-8) sowie Verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung (LPH 2-3 und 5-8) und Verfahrens- mit Prozesstechnik (LPH 2-3 und 5-8) erbracht,
- Übergabe an den Bauherrn in der LPH 8 im Zeitraum vom Februar 2016 bis Februar 2026 und
- Baukosten Ingenieurbauwerke, Verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung, Verfahrens- und Prozesstechnik mindestens 2,5 Mio. EUR brutto.

Referenz 2
- Neubau einer mindestens zweistraßigen Rechenanlage mit einem Durchsatz von mindestens 1.500 m3/h,
- Ausführung mit Rechengutwaschpresse,
- mindestens die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke (LPH 2-8) sowie Verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung (LPH 2-3 und 5-8) und Verfahrens- mit Prozesstechnik (LPH 2-3 und 5-8) erbracht,
- Übergabe an den Bauherrn in der LPH 8 im Zeitraum vom Februar 2016 bis Februar 2026 und
- Baukosten Ingenieurbauwerke, Verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung, Verfahrens- und Prozesstechnik mindestens 2,5 Mio. EUR brutto.

weitere Mindestkriterien zu den Referenzen 1 und 2
Bei jeweils einer der Referenzen 1 und 2 (keine weiteren Referenzen zulässig !):
- eine Referenz als Anlage mit Hakenumlaufrechen,
- eine Referenz als Anlage mit Neubau Rechengutwaschpresse
- eine Referenz als Anlage mit Rechengutauffang in Containern

Sollten mehr als vier Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, entscheidet das Los.

Für die Bereiche Tragwerkplanung, Freianlagenplanung, Bauphysik und Brandschutz sind keine Referenzen einzureichen. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Bewerber - auch im eigenen Interesse - nur geeignete Planer einsetzen wird. Die Planungsbüros sind aber als Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer zu benennen.

4. Mindestkriterien Projektteam:
A. Ingenieurbauwerke
Die persönlichen Voraussetzungen (Mindestkriterien) für die Benennung der Mitglieder des Projektteams lauten:
1. Projektleitung
- Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. in einer ingenieurwissenschaftlichen Disziplin, die für die Ausführung des Auftrages relevant ist.
- Mindestens 10 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums.
2. stellvertretende Projektleitung
- Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. in einer ingenieurwissenschaftlichen Disziplin, die für die Ausführung des Auftrages relevant ist.
- Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums.

B. TGA
Die persönlichen Voraussetzungen (Mindestkriterien) für die Benennung der Mitglieder des Projektteams lauten:
1. Projektleitung
- Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. in einer ingenieurwissenschaftlichen Disziplin, die für die Ausführung des Auftrages relevant und erforderlich ist. Anstelle des Hochschulabschlusses können auch Mitarbeiter mit einem Abschluss als Meister oder staatliche geprüfte Techniker benannt werden, sofern der Abschluss für die Ausführung des Auftrages relevant ist.
- Mindestens 10 Jahre - für die ausgeschriebene Leistung einschlägige - Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums (bzw. des Berufsabschlusses)
2. stellvertretende Projektleitung
- Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. in einer ingenieurwissenschaftlichen Disziplin, die für die Ausführung des Auftrages relevant und erforderlich ist. Anstelle des Hochschulabschlusses können auch Mitarbeiter mit einem Abschluss als Meister oder staatliche geprüfte Techniker benannt werden, sofern der Abschluss für die Ausführung des Auftrages relevant ist.
- Mindestens 5 Jahre - für die ausgeschriebene Leistung einschlägige - Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums (bzw. des Berufsabschlusses).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
1

Finanzierung

keine

Rechtsform des Bieters

Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

keine

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung