1. Eigenerklärung zu Referenzobjekten gem. Ziffer 3.
2. Angaben zum Projektteam gemäß Ziffer 4. (wird erst in der zweiten Verfahrensstufe erforderlich)
3. Mindestkriterien der Referenzen:
Referenz 1
- Neubau einer mindestens zweistraßigen Rechenanlage mit einem Durchsatz von mindestens 1.500 m3/h,
- Ausführung mit Rechengutwaschpresse,
- mindestens die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke (LPH 2-8) sowie Verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung (LPH 2-3 und 5-8) und Verfahrens- mit Prozesstechnik (LPH 2-3 und 5-8) erbracht,
- Übergabe an den Bauherrn in der LPH 8 im Zeitraum vom Februar 2016 bis Februar 2026 und
- Baukosten Ingenieurbauwerke, Verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung, Verfahrens- und Prozesstechnik mindestens 2,5 Mio. EUR brutto.
Referenz 2
- Neubau einer mindestens zweistraßigen Rechenanlage mit einem Durchsatz von mindestens 1.500 m3/h,
- Ausführung mit Rechengutwaschpresse,
- mindestens die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke (LPH 2-8) sowie Verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung (LPH 2-3 und 5-8) und Verfahrens- mit Prozesstechnik (LPH 2-3 und 5-8) erbracht,
- Übergabe an den Bauherrn in der LPH 8 im Zeitraum vom Februar 2016 bis Februar 2026 und
- Baukosten Ingenieurbauwerke, Verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung, Verfahrens- und Prozesstechnik mindestens 2,5 Mio. EUR brutto.
weitere Mindestkriterien zu den Referenzen 1 und 2
Bei jeweils einer der Referenzen 1 und 2 (keine weiteren Referenzen zulässig !):
- eine Referenz als Anlage mit Hakenumlaufrechen,
- eine Referenz als Anlage mit Neubau Rechengutwaschpresse
- eine Referenz als Anlage mit Rechengutauffang in Containern
Sollten mehr als vier Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, entscheidet das Los.
Für die Bereiche Tragwerkplanung, Freianlagenplanung, Bauphysik und Brandschutz sind keine Referenzen einzureichen. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Bewerber - auch im eigenen Interesse - nur geeignete Planer einsetzen wird. Die Planungsbüros sind aber als Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer zu benennen.
4. Mindestkriterien Projektteam:
A. Ingenieurbauwerke
Die persönlichen Voraussetzungen (Mindestkriterien) für die Benennung der Mitglieder des Projektteams lauten:
1. Projektleitung
- Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. in einer ingenieurwissenschaftlichen Disziplin, die für die Ausführung des Auftrages relevant ist.
- Mindestens 10 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums.
2. stellvertretende Projektleitung
- Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. in einer ingenieurwissenschaftlichen Disziplin, die für die Ausführung des Auftrages relevant ist.
- Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums.
B. TGA
Die persönlichen Voraussetzungen (Mindestkriterien) für die Benennung der Mitglieder des Projektteams lauten:
1. Projektleitung
- Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. in einer ingenieurwissenschaftlichen Disziplin, die für die Ausführung des Auftrages relevant und erforderlich ist. Anstelle des Hochschulabschlusses können auch Mitarbeiter mit einem Abschluss als Meister oder staatliche geprüfte Techniker benannt werden, sofern der Abschluss für die Ausführung des Auftrages relevant ist.
- Mindestens 10 Jahre - für die ausgeschriebene Leistung einschlägige - Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums (bzw. des Berufsabschlusses)
2. stellvertretende Projektleitung
- Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. in einer ingenieurwissenschaftlichen Disziplin, die für die Ausführung des Auftrages relevant und erforderlich ist. Anstelle des Hochschulabschlusses können auch Mitarbeiter mit einem Abschluss als Meister oder staatliche geprüfte Techniker benannt werden, sofern der Abschluss für die Ausführung des Auftrages relevant ist.
- Mindestens 5 Jahre - für die ausgeschriebene Leistung einschlägige - Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums (bzw. des Berufsabschlusses).