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Verfahrensangaben

Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen am Neckar - Europaweite Vergabe von Planun...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
26.05.2026
08.06.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen am Neckar
t:+49 7024 4055-0
73240
Wendlingen am Neckar
Deutschland
DE113
gkw_trasse@menoldbezler.de
+4971186040678

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
PR 155 (Registergericht Stuttgart)
Stresemannstr. 79
70191
Stuttgart
Deutschland
DE111
gkw_trasse@menoldbezler.de
+4971186040678
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
08-A9866-40
Kapellenstr. 17
76137
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730
+49 721926-3985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71322000-1
71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand des Planungsauftrags sind für den Neubau der Kanaltrasse die Leistungen der Ingenieurbauwerke (LPH 1 bis LPH 8) sowie die Leistungen der Tragwerksplanung (LPH 1 bis LPH 6 und als Besondere Leistungen LPH 8) jeweils gemäß HOAI 2021

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Im Rahmen des Projekts "Kanaltrasse zur Abwasserüberleitung" plant der Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen aufgrund der Stilllegung der Kläranlage Großbettlingen eine Kanaltrasse zur Abwasserüberleitung Richtung Kläranlage Neckartailfingen. Gegenstand der Vergabe sind sämtliche Leistungen der Generalplanung für die Planung, Vorbereitung und bauliche Umsetzung dieser wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme.
Ziel ist die Planung einer Kanaltrasse zur Abwasserüberleitung des Abwassers aus dem Einzugsgebiet der Kläranlage Großbettlingen mit dem Anschlusspunkt am Kanal in Altdorf. Die Planung soll eine robuste, wirtschaftliche und zukunftssichere Lösung sowie eine reibungsfreie Bauphase sicherstellen.
Die Planung umfasst Variantenuntersuchungen, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung und Bauüberwachung bis zur Inbetriebnahme. Grundlage hierfür bildet ein Struktur-gutachten (03/2024), welches mögliche Überleitungstrassen auf Basis der in der Schmutzfrachtberechnung definierten Wassermengen untersucht hat.
Besondere Rahmenbedingungen sind unter Anderem (vgl. "Leistungsbeschreibung):
- Querung eines Bahndamms der Strecke Plochingen-Tübingen (Neckar-Alb-Bahn), Eigentümerin Deutsche Bahn
- Mehrfache Querung des Gewässers "Autmut" (je nach Trassenführung ist auf Basis des Strukturgutachtens mit zwei Querungen zu rechnen)
- Verlegung in Schutzgebieten (Natur, Landschaft und Wasser), v.a. FFH-Richtlinie geschützte "Magere Flachland-Mähwiesen"
Gegenstand des Planungsauftrags sind für den Neubau der Kanaltrasse die Leistungen der Ingenieurbauwerke (LPH 1 bis LPH 8) sowie die Leistungen der Tragwerksplanung (LPH 1 bis LPH 6 und als Besondere Leistungen LPH 8) jeweils gemäß HOAI 2021.
Hierbei sind die gemäß Leistungsbeschreibung sowie die nach Bedarf des Auftraggebers erforderlichen besonderen Leistungen zu erbringen.
Der Auftraggeber geht vorläufig von einem zu beplanenden Bauvolumen von, abhängig vom nach LPH 2 konkretisierten Trassenverlauf, ca. 3,0 bis 4,5 Mio. Euro netto aus. Die Einhaltung des Gesamtbudgets ist eine wesentliche Anforderung für die zu erbringenden Planungsleistungen.
Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
3
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DE113

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar

Siehe Vergabeunterlagen.

Gewichtung
500,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept zur Herangehensweise

Siehe Vergabeunterlagen.

Gewichtung
250,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung des Projektteams

Siehe Vergabeunterlagen.

Gewichtung
250,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZMN42

Einlegung von Rechtsbehelfen

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

(1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten;
(2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags
sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf
Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123
GWB nicht vorliegen, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §
124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (5) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Es gelten folgende Mindestanforderungen:
Nachweis von mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Planungsleistungen im Bereich Kanalbau in den letzten 15 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit folgenden Mindestanforderungen:
Referenz 1:
- enthaltene Planungsdisziplinen:
o Objektplanung Ingenieurbauwerke
- Kanalbau in geschlossener Bauweise mit Bahntrassenquerung
o Tragwerksplanung
- Kanalbau
- Die Planungsleistungen umfassen mind. die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 oder Leistungsphasen 5 bis 8.
- Bauvolumen der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme beträgt mindestens 500.000 EUR netto.
- Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein. Der Zeitpunkt der Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2011 liegen.
Referenz 2:
- enthaltene Planungsdisziplinen:
o Objektplanung Ingenieurbauwerke
- Kanalbau in offener Bauweise mit hohen naturschutzfachlichen Vorgaben
o Tragwerksplanung
- Kanalbau
- Die Planungsleistungen umfassen mind. die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 oder Leistungsphasen 5 bis 8.
- Bauvolumen der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme beträgt mindestens 500.000 EUR netto.
- Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein. Der Zeitpunkt der Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2011 liegen.
Hinweis: Die in Referenz 1 und Referenz 2 genannten Anforderungen müssen insgesamt nachgewiesen werden. Die Anforderungen aus Referenz 1 und Referenz 2 können auch durch ein und dasselbe Referenzprojekt erfüllt werden. In diesem Fall ist zusätzlich ein weiteres Referenzprojekt einzureichen, das die Mindestanforderungen entweder von Referenz 1 und/oder Referenz 2 erfüllt.

Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten:
- Priorisierung der Referenz für Auswalentscheidung
- Bezeichnung des Auftrags,
- Auftraggeber (Anschrift, Projektansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse),
- Zeitraum der Leistungserbringung,
- Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI,
- Bauvolumen in EUR netto,
- Angabe zu Leistungsumfang (Die Planung umfasste),
- Kurze Beschreibung der Maßnahme,
- Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild (je Projekt max. 2 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen),
- fakultativ: Referenzschreiben des Auftraggebers.
Die Vorlage von mehr als zwei Referenzen ist nicht erwünscht. Bei Vorlage von mehr als 2 Referenzprojekten sind Anlage A.1 oder Anlage A.2 zu kopieren und als gesonderte Anlage mit der Anlagenbezeichnung "Anlage A.3 - Referenz 3" einzureichen. Die Referenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.

Für den Fall, dass mehr als drei bis fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, wird unter den Bewerbern anhand einer Referenz beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen:
1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. Seite 23 bzw. 24) als priorisiert gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen.
2. Die als priorisiert gekennzeichnete Referenz muss die Mindestanforderungen entweder an Referenz 1 oder an Referenz 2 erfüllen.
Im Rahmen der Auswahlentscheidung wird lediglich die als priorisiert gekennzeichnete Mindestreferenz im Bereich herangezogen. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien bei der priorisierten Mindestreferenz maßgeblich:
Kriterium "Bauvolumen der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme"
- > 0,5 Mio. EUR netto bis 1 Mio. EUR netto: 1 Punkt
- > 1 Mio. EUR netto bis 3 Mio. EUR netto: 2 Punkte
- > 3 Mio. EUR netto: 3 Punkte
Kriterium "Aktualität"
- Inbetriebnahme vor dem 01.01.2015 1 Punkt
- Inbetriebnahme zwischen 01.01.2015 und 31.12.2020: 2 Punkte
- Inbetriebnahme nach 31.12.2020: 3 Punkte
Kriterium "Planungsumfang"
- 5 LPH in Summe: 1 Punkt
- 6 LPH in Summe: 2 Punkte
- 7 und mehr LPH in Summe: 3 Punkte

Es können somit im Rahmen der Bewerberauswahl bei der als priorisiert gekennzeichneten Mindestreferenz max. 9 Punkte erzielt werden.
Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet ggf. das Los

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
9,00

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen im Zusammenhang mit Kanalbau von Abwasserkanälen).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Erklärung, aus der die durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahlen des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. EUR 5.000.000 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

siehe Vergabeunterlagen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung