Verfahrensangaben

Europaweites Vergabeverfahren "C-ITS Roadmap" für Baden-Württemberg

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
19.08.2026
31.08.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Land Baden-Württemberg vertreten durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg
080000
Stuttgart
70173
Stuttgart
Deutschland
DE111
C-ITS_roadmap@menoldbezler.de
+4971186040251

Angaben zum Auftraggeber

Oberste Landesbehörde
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
PR 155 (Registergericht Stuttgart)
Stresemannstr. 79
70191
Stuttgart
Deutschland
DE111
C-ITS_roadmap@menoldbezler.de
+4971186040251
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
08-A9866-40
Kapellenstr. 17
76131
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730
+49 721926-3985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71356400-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Europaweites Vergabeverfahren "C-ITS Roadmap" für Baden-Württemberg.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Kooperative Intelligente Verkehrssysteme (C-ITS) ermöglichen den Austausch von Informationen zwischen Fahrzeugen, Infrastruktur und Hintergrundsystemen. Sie tragen dazu bei, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, den Verkehrsfluss zu verbessern, Emissionen zu reduzieren und stellen einen wichtigen Baustein für ein vernetztes und automatisiertes Fahren dar.
Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg die Erstellung einer C-ITS-Roadmap für das Land Baden-Württemberg. Die Roadmap soll als strategisches Planungsinstrument aufzeigen, welche C-ITS-Anwendungen auf Bundes- und Landesstraßen künftig eingesetzt werden können, welche technischen, rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen hierfür erforderlich sind und welche Rolle das Land bei der Umsetzung übernehmen soll.
Im Rahmen des Projekts sollen insbesondere die Rahmenbedingungen, Anwendungsfälle, technischen Systeme, Kosten- und Nutzenaspekte sowie mögliche Umsetzungs- und Rolloutstrategien untersucht und in einer belastbaren, produktneutralen und fortschreibungsfähigen Roadmap zusammengeführt werden. Das Vorhaben steht dabei in engem Zusammenhang mit dem Aufbau der Verkehrsmanagementzentrale Baden-Württemberg (VMZ BW) und der weiteren Digitalisierung des Verkehrsmanagements im Land.
Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DE118

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar

Siehe Vergabeunterlagen.

Gewichtung
600,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektverständnis & Vorgehenskonzept

Siehe Vergabeunterlagen.

Gewichtung
300,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Rollout- und Umsetzungskonzept

Siehe Vergabeunterlagen.

Gewichtung
100,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZMGL5

Einlegung von Rechtsbehelfen

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

(1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten;
(2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags
sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Quelle der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf
Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123
GWB nicht vorliegen, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §
124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4)
Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (5) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Leistungen im Bereich C-ITS Roadmap).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Erklärung, aus der die durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahlen des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. EUR 3.000.000 für Personen-, und EUR 1.500.000 Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Es gelten folgende Mindestanforderungen:

Nachweis von mindestens einer Referenz über vergleichbare Leistungen im Bereich C-ITS Roadmap gemäß Leistungsbeschreibung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit folgenden Mindestanforderungen:
Hinweis: Bei den eingereichten Referenzen hat der Bieter eine klare Zuordnung zu den nachfolgenden Kriterien (A bis F) vorzunehmen (z.B. Referenz 1 deckt Kriterium A, C und F ab). Wenn eine Referenz mehrere Kriterien abdeckt, reicht das Ausfüllen eines Referenzdatenblatts

- enthaltene "Leistungsdisziplinen":

(A) Erstellung von Strategien, Roadmaps, Konzepten oder Machbarkeitsstudien im Bereich der Digitalisierung des Verkehrs oder intelligenter Verkehrssysteme (ITS/C-ITS)

(B) Analyse und Bewertung technischer, organisatorischer und rechtlicher Rah-menbedingungen

(C) Durchführung von Stakeholder- und Beteiligungsprozessen mit öffentlichen Auftraggebern oder weiteren relevanten Akteuren

(D) Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, Umsetzungsstrategien oder Maßnahmenkonzepten für öffentliche Auftraggeber.

Die Referenzanforderung kann entweder durch eine Referenz über die gesamthafte Beauftragung mit mind. allen vorgenannten Planungsdisziplinen nachgewiesen werden oder mit verschiedenen Referenzen über die genannten Einzeldisziplinen, wobei sich diese nicht auf dasselbe Projekt beziehen müssen (kumulierte Referenz).

Hinweis: Die Vorlage von mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht. Die Referenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen

Die Bewertung der Teilnahmeanträge im Rahmen der Phase 1 (Teilnahmewettbewerb) und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.
Stufe 1:
Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
Stufe 2:
Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
Stufe 3:
Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei bis fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der (ggf. kumulierten) Mindestreferenz und anhand der Auswahlkriterien für besondere Fach- und Kommunikationskompetenzen (Kriterien G bis I) beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Die (ggf. kumulierte) Mindestreferenz wird wie folgt bewertet:
- zusätzlich zu den Mindestanforderungen an die Referenzplanungsleistung (A) bis (D) enthaltene Leistungsdisziplinen:

(E) Mitarbeit an der Entwicklung einer PKI o. Sicherheitsarchitektur im Ver-kehrskontext
- Eigenerklärung im Zusammenhang mit einer PKI o. Sicherheitsarchitektur im Verkehrskontext, z. B.:C-ITS-PKI, V2X-Zertifikatsinfrastrukturen, Sicherheits-/Vertrauensmodelle
- Zu beschreiben: Rolle (konzeptionell, technisch, organisatorisch), Nähe zur realen Implementierung, Bezug zu öffentlichen oder standardisierten Systemen.

3 Punkte: Aktive Entwicklung oder Umsetzung einer PKI im Verkehrskontext
0 Punkte: Keine Mitarbeit bzw. Erfahrung

(F) Umsetzung C-ITS Use Cases
- Eigenerklärung zur Erfahrung im Hinblick auf die Umsetzung von C-ITS Use Cases

3 Punkte: Umsetzung mehrere Use Cases im Realbetrieb/Feldtest
0 Punkte: Keine Erfahrung

* Sofern der Nachweis der Mindestanforderungen durch mehrere kumulierte Referenzen erfolgt, werden die Auswahlkriterien (E) und (F) ausschließlich anhand derjenigen Referenz bewertet, die nach Auffassung des Auftraggebers die größte Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Projekt aufweist. Eine referenzübergreifende Kumulation der Bewertung für die Auswahlkriterien (E) und (F) ist ausgeschlossen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
6,00

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Zusätzliche Auswahlkriterien für besondere Fach- und Kommunikationskompetenzen

(G) Grafik- und Visualisierungsleistungen

- Eigenerklärung, dass das für die Umsetzung der Maßnahme vorgesehene Projektteam über Erfahrungen in der Erstellung verkehrsbezogener Visualisierungen, Infografiken oder Simulationsdarstellungen verfügt.

3 Punkte: Projekte mit verkehrsbezogenen Visualisierungen, Infografiken
2 Punkte: Ein Projekt mit verkehrsbezogenen Visualisierungen, Infografiken
1 Punkt: Vergleichbares Projekt mit einer anderen Ausrichtung
0 Punkte: Keine Erfahrung

(H) Internet-/Informationsauftritt Mobilität
- Eigenerklärung, dass das für die Umsetzung der Maßnahme vorgesehene Projektteam über Erfahrungen im Aufbau und/oder in der Pflege eines projektbezogenen Webauftritts oder Informationsportals zum Themenbereich Mobilität verfügt.

3 Punkte: Projekte mit verkehrsbezogenen Visualisierungen, Infografiken
2 Punkte: Ein Projekt mit Internet-/Informationsauftritt Mobilität
1 Punkt: Vergleichbares Projekt mit einer anderen Ausrichtung (nicht Mobilität)
0 Punkte: Keine Erfahrung

(I) Mitarbeit in C-ITS bezogenen Gremien / Arbeitskreisen
- Eigenerklärung, dass das für die Umsetzung der Maßnahme vorgesehene Projektteam über Erfahrungen aus der aktiven Mitarbeit in nationalen oder internationalen Gremien, Arbeitskreisen oder Standardisierungsinitiativen mit Bezug zu C-ITS, PKI, OCA und/oder V2X verfügt.
Darzustellen sind insbesondere:

- die Rolle des Unternehmens bzw. der eingesetzten Personen (z. B. Mitgliedschaft, Leitung, Mitwirkung an Arbeitsgruppen oder Fachthemen),
- der Zeitraum der Mitarbeit,
- die fachlichen bzw. thematischen Schwerpunkte der Tätigkeit sowie
die Zusammenarbeit und Einbindung weiterer Akteure

Bewertung:
3 Punkte: mehrjährige aktive Mitarbeit mit fachlichen Beiträgen
2 Punkte: regelmäßige Mitarbeit und Teilnahme
1 Punkte: vereinzelte Mitarbeit und Teilnahme
0 Punkte: Keine Mitarbeit

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
9,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

siehe Vergabeunterlagen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung