NEU! Webbasierte Angebotsabgabe! Weitere Informationen unter https://csx.de/JiViu

Verfahrensangaben

Stadtwerke Rheinsberg GmbH: Planungsleistungen Geothermie Fernwärme PV-Anlage

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
25.02.2026
09.03.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadtwerke Rheinsberg GmbH
DE152776684
Rudolf-Breitscheid-Str. 1
16831
Rheinsberg
Deutschland
DE40D
ausschreibungen@bbh-online.de
03393139181

Angaben zum Auftraggeber

---
---
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Brandenburg
t:03318661719
Heinrich-Mann-Allee 107
14473
Potsdam
Deutschland
DE404
Vergabekammer@MWAE.Brandenburg.de
+49 331 8661610

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
09323000-9
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalplanung einer hydrothermalen Dublette auf Basis der Leistungsphasen 2 bis 4 der HOAI und der Festlegungen des AHO Heftes Nr. 30 für die Untertageanlage, sowie der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI sowie der Festlegungen des AHO Heftes Nr. 30 für die Obertageanlage, des Anschlusses der Anlage an das Fernwärmenetz auf Basis der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI, und einer PV-Anlage und deren Integration an die Geothermieanlage mittels einer Stromtrasse auf Basis der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadtwerke Rheinsberg GmbH plant die Errichtung einer hydrogeothermischen Anlage auf Basis einer bestehenden, derzeit ungenutzten Thermalwasserbohrung aus dem Jahr 1995. Eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2023 hat die Möglichkeit ermittelt, durch die Reaktivierung einer bestehenden Förderbohrung und das Abteufen einer Reinjektionsbohrung am gleichen Standort sowie die Verbindung beider Bohrungen durch einen übertägigen Thermalwasserkreislauf ein geothermisches Dublettensystem zu bilden. Die Machbarkeitsstudie bildet die Grundlage der zu erbringenden Planungsleistungen. Die vorliegende Ausschreibung betrifft somit die Leistungsphasen 2-4 nach der HOAI, für die Obertageanlage jedoch 1-4.
Im Rahmen des Transformationsplans Fernwärme der Stadtwerke Rheinsberg GmbH vom 13.11.2024 wurde das Wärmenetz der Stadtwerke untersucht, sowie unterschiedliche Maßnahmenpakete definiert, unter anderem auch die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Geothermie eingebunden. An der Bohrstelle soll eine neue Energiezentrale errichtet und an das bestehende Fernwärmenetz der Stadtwerke Rheinsberg angeschlossen werden.
Zusätzlich ist die Errichtung und der Anschluss einer Photovoltaikanlage an die Geothermieanlage zur Eigenversorgung der Energiezentrale vorgesehen. In der Nähe des geplanten Standorts befindet sich eine geeignete Fläche, die für diese PV-Freiflächen-Anlage genutzt werden könnte.
Die Planungsleistungen für den Anschluss an das Wärmenetz sowie die Errichtung und den Anschluss der PV-Anlage betreffen die Leistungsphasen 1-4 nach der HOAI.
Der Vertrag kommt im Zuschlagsfall mit der aufschiebenden Bedingung zustande, dass die Auftraggeberin gemäß ihrem Antrag Zuwendungen aus dem Programm "Bundesförderung für effiziente Wärmenetze" erhält. Wird ein dahingehender Zuwendungsbescheid noch während des Vergabeverfahrens erlassen, entfällt diese aufschiebende Bedingung.

Umfang der Auftragsvergabe

900.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Rheinsberg
Deutschland
DE40D

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Höhe des Honorars

Sh. Anlage III der Vergabeunterlagen.

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals

Sh. Anlage III der Vergabeunterlagen.

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Planungskonzept

Sh. Anlage III der Vergabeunterlagen.

Gewichtung
20,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

keine

Zusätzliche Angaben

Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die Eigenerklärungen betreffend Ausschlussgründe (Eignung zur Berufsausübung) sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft gilt weiter das Folgende:
[[1]] Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften gilt: Die unter Ziffer 5.1.9 verlangten Nachweise und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern jedoch dort Mindestanforderungen gestellt werden (insbesondere bei den Referenzen sowie den Umsatzzahlen), müssen diese nur von der Bewerbergemeinschaft im Ganzen erfüllt werden. (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt;
[[2]] Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten oder ein ähnlicher Nachweis der Verfügbarkeit sowie die für die Eignung zur Berufsausübung (Nichtvorliegen von Ausschlussgründen) bezeichneten Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen;
[[3]] Für die späteren Angebote gilt: Sofern der Bewerber beabsichtigt, die Leistungen unter Einbeziehung von Nachunternehmern zu erbringen, sind Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen zu bezeichnen. Die Auswahl der beschränkten Zahl der Teilnehmer für den Fall, dass mehr als fünf geeignete Bewerber ermittelt werden, erfolgt nach folgenden Kriterien in folgender Gewichtung:
(1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemessen am Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Jahren (30 %)
(2) Technische und personelle Leistungsfähigkeit gemessen an Anzahl und Qualität der Projektreferenzen (70 %).
(a) Qualität und Umfang der Referenzen im Bereich Planung geothermischer Bohrungen (50 %)
(b) Anzahl und Qualität der Referenzen im Bereich Planung Wärmeversorgungsleitung (10 %
(c) Anzahl und Qualität im Bereich Planung von PV-Freiflächenanlagen (10%)
Hierzu erfolgt eine vergleichende Bewertung der vorgelegten Angaben und Referenzen, d.h. eine Bewertung anhand eines relativen Maßstabs, bei dem der oder die besten Bieter jeweils die Höchstpunktzahl erhält/erhalten und die Bewertung der anderen anhand dieses relativen Bestwertes bestimmt wird.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist ein zweistufiges Verfahren, bei dem zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird, in dem interessierte Unternehmen ihre Eignung nachweisen und sodann, ggf. unter Begrenzung des Teilnehmerkreises Bieter zu Erstangeboten aufgefordert werden, die verhandelt werden, und schließlich zu einem finalen und verbindlichen Angebot aufgefordert wird, das geprüft und gewertet wird. Aufgrund dieser finalen Angebote erfolgt der Zuschlag.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

---
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Deutsches Vergabeportal (DTVP)

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMJH1F8

Einlegung von Rechtsbehelfen

Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 3 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder der Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zu den weiteren Anforderungen vgl. § 160 ff. GWB.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Siehe § 51 Absätze 1 - 5 SektVO.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

1) Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG, nach § 98c Abs. 1 AufenthG, nach § 21 SchwarzArbG sowie nach § 22 Abs. 1 i.V.m. § 24 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen.
------
2) Eigenerklärung nach der Sanktions-VO gemäß dem BMWK Rundschreiben vom 14.04.2022.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

1) Darstellung des Unternehmens mit Angaben zum Inhaber, zur Geschäftsführung und zu einer eventuellen
Konzernzugehörigkeit (selbst gefertigt).
------
2) Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG, nach § 98c Abs. 1 AufenthG, nach § 21 SchwarzArbG sowie Nach § 22 Abs. 1 i.V.m. § 24 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen (Formular bei den Vergabeunterlagen).
------
3) Aktueller Nachweis über die Eintragung in das Handelsregister oder einem vergleichbaren Register nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (Kopie ausreichend). 4) Eigenerklärung nach der SanktionsVO gegen Russland.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

(1) Eigenerklärung zum Umsatz (gerundet auf volle 100.000 EUR) des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), mit Ausweis des Umsatzes mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Vergleichbar sind Planungsleistungen im Zusammenhang mit geothermischen Bohrungen, Planungsleistungen im Zusammenhang mit Fernwärmenetzen, Planungsleistungen im Zusammenhang mit Elektrizitätsversorgungsleitungen.
------
(2) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme (Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben verlangte Nachweise, sofern diese erteilt werden, aus ihrem Herkunftsstaat in deutscher Sprache oder in beglaubigter Übersetzung einzureichen. Für den Fall der Eignungsleihe ist zu bezeichnen, wofür diese in Anspruch genommen wird, außerdem ist die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe auszufüllen und zu unterzeichnen.
------
Mindestanforderung: Mindestjahresumsatz 500.000 EUR

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
30,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

(1) Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (2022-2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
------
(2) Eigenerklärung über die Erbringung vergleichbarer Leistungen (Referenzen), nämlich je eine Referenz zu Planungsleistungen betreffend

1. eine hydrothermale Dublette 1000 m Bohrtiefe auf Basis der Leistungsphasen 2 bis 4 der HOAI sowie der Festlegungen des AHO Heftes Nr. 30 für eine Untertageanlage,
2. die Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI sowie die Festlegungen des AHO Heftes Nr. 30 für eine Obertageanlage,
3. den Anschluss einer Anlage > 5 MW thermisch an ein Fernwärmenetz > 300 m Fernwärme-Leitungslänge auf Basis der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI und
4. eine PV-Anlage > 300 kWp samt Stromtrasse auf Basis der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI.
'
Die Darstellung muss jeweils mindestens folgende Angaben enthalten: - Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer - Kurzbeschreibung des Projekts Die Kurzbeschreibung muss folgende Angaben umfassen:
------
(a) Angabe der Projektkosten/Rechnungswert netto (gerundet auf volle 100 000 EUR);
(b) Angabe des Beginns und der Fertigstellung (Ausführungszeitraum);
(c) Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen und der Angabe der Leistungsphasen.
------
Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen über Leistungen, die innerhalb der letzten 10 Jahre (die 10-Jahresfrist endet mit Ablauf der Teilnahmefrist) erbracht worden sind, berücksichtigt. Die Leistungen müssen innerhalb der letzten 10 Jahre beendet worden sein (Beginn kann außerhalb der 10-Jahresfrist liegen).
------
(3) Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen des Bewerbers. Ausländische Bewerber haben verlangte Nachweise, sofern diese erteilt werden, aus ihrem Herkunftsstaat in deutscher Sprache oder in beglaubigter Übersetzung einzureichen.
------
Mindestanforderung: Mindestens jeweils eine Referenz in den o.g. vier (Ziff. 1- 4) Teilleistungen.
------
Für den Fall der Eignungsleihe ist zu bezeichnen, wofür diese in Anspruch genommen wird, außerdem ist die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe auszufüllen und zu unterzeichnen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
70,00

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Eigenerklärung, dass mindestens ein Mitarbeiter über die Bauvorlageberechtigung verfügt, unter Bezeichnung des Mitarbeiters und des Grundes der Berechtigung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Siehe Vergabeunterlagen.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Bei der Ausführung des Auftrags sind die Bestimmungen des bei der Ausführung des Auftrags sind die Bestimmungen des Brandenburgischen Tariftreue- und Vergabegesetzes zu beachten. Hierzu ist eine Verpflichtungserklärung nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (BbgVerfgG) mit dem Angebot abzugeben. Diese wird Vertragsbestandteil.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung