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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
224117
 
Projektbezeichnung:
Nordhorn - Seeuferstraße/Morsstiege
 

LV-Daten

LV-Name:
2241176
 
LV-Bezeichnung:
LV Seeuferstraße/Morsstiege_2026
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
2. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
3. Ebene: Leistung, nummerisch (Länge 4 Ziffern)
4. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
Datum:
26.10.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: 224117 Nordhorn - Seeuferstraße/Morsstiege
LV: 2241176 LV Seeuferstraße/Morsstiege_2026
 
Titel
Bezeichnung
   
01

Kanalbau

01.01

Baustelleneinrichtug

01.02

Verkehrsregelung

01.03

Gefälleleitung SW

01.04

Gefälleleitung RW

02

Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege

02.01

Baustelleneinrichtung

02.02

Verkehrssicherung

02.03

Stundenlohnarbeiten

02.04

Baufeld freimachen, Einbauten sichern

02.05

Erdarbeiten, unggeb. Oberbau

02.06

Straßenentwässerung

02.07

Pflasterarbeiten

02.08

Ausstattung

02.09

Vegetationsarbeiten

02.10

Bepflanzung

03

Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen

03.01

Baustelleneinrichtung

03.02

Verkehrssicherung

03.03

Stundenlohnarbeiten

03.04

Baufeld freimachen, Einbauten sichern

03.05

Erdarbeiten, ungeb. Oberbau

03.06

Straßenentwässerung

03.07

Pflasterarbeiten

03.08

Asphaltarbeiten

03.09

Ausstattung/Markierungsarbeiten/Beschilderung

03.10

Vegetationsarbeiten

03.11

Bepflanzung

04

Reisebushaltestelle Einstieg

04.01

Baustelleneinrichtung

04.02

Verkehrssicherung

04.03

Stundenlohnarbeiten

04.04

Baufeld freimachen, Einbauten sichern

04.05

Erdarbeiten, ungeb. Oberbau

04.06

Straßenentwässerung

04.07

Pflasterarbeiten

04.08

Asphaltarbeiten

04.09

Markierungsarbeiten/Beschilderung

04.10

Vegetationsarbeiten

04.11

Bepflanzung

   
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: 224117 Nordhorn - Seeuferstraße/Morsstiege
LV: 2241176 LV Seeuferstraße/Morsstiege_2026
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
 

Allgemeine Baubeschreibung

1. ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DER BAULEISTUNG

Die Stad Nordhorn plant im Bereich des ehemaligen Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) die Anlage eines Hafenbeckens mit neuen, um das Hafenbecken gruppierten Gebäuden, zur Schaffung eines attraktiven öffentlichen Bereiches mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten.

Zur Anpassung und Aufwertung der angrenzenden Bereiche sowie zur Optimierung der Bedingungen für den Radverkehr sollen auch die Morsstiege und die Seeuferstraße umgestaltet werden. Neben der Aufwertung der Bedingungen für den Radverkehr sind auch Halte- und Wartebereiche für Linienbusse sowie Reisebusse geplant.

Es handelt sich bei der Umgestaltung der Morsstiege/Seeuferstraße um verschiedene Fördermaßnahmen. Der Ausbaubereich dieses Bauvertrages umfasst den 1. Planungsabschnitt von der Binsenstraße bis zum Beginn der Seeuferstraße einschl. zwei Bustaschen für Reisebusse, sowie eine beidseitig der Morsstiege angeordnete öffentliche Bushaltestelle. Die Seitenräume der Morsstiege von der Lingener Straße bis zur Binsenstraße werden in einem separaten Vergabeverfahren ausgeschrieben.

Bestand

Die Seeuferstraße verbindet die Stadtteile Oorde und Stadtflur im Osten und Nordosten Nordhorns mit der westlich gelegenen Stadtmitte.

Sowohl die Seeuferstraße als auch die Morsstiege stellen sich als innerörtliche, asphaltierte Straßen dar. Im Osten beträgt die Straßenbreite der Seeuferstraße ca. 7,00 m. Sie weitet sich Richtung Westen auf ca. 10,00 m auf, da für den süd- bzw. südwestlich gelegenen Parkparkplatz, die Firnhaberstraße, das Parkdeck und den ehemaligen ZOB, Linksabbiegerspuren vorhanden sind. Zu den angrenzenden Straßenseitenräume sind auf dem Großteil der Strecke Hochborde vorhanden, die auf beiden Seiten von 30 cm breiten Rinnen gesäumt werden.

Im Seitenraum verläuft auf beiden Seiten über weite Strecken ein getrennter Geh- und Radweg. Die erforderliche Mindestbreite von 5,05 m für einen beidseitigen Einrichtungsverkehr wird nicht erreicht. Zum Teil engen Baumbeete die Gehwege noch zusätzlich ein.

Neben den einzelnen Baumstandorten sind sowohl im Süden als auch im Norden lineare Grünflächen zwischen Straße und Geh-/Radweg vorhanden. Im Bereich der Seeuferstraße handelt es sich um einseitige ca. 2 bis 3 m breite Streifen, im Bereich der Morsstiege um beidseitige, schmale Beete mit einer Breite von 0,7 bis 0,8 m.

Planung

Nördlich der geplanten Hafenhäuser sind beidseitig der Morsstiege Bushaltestellen am Fahrbahnrand mit 26,5 m Länge für den öffentlichen Nahverkehr geplant. Die Fahrbahnbreite beträgt hier 6,50 m. Die Haltestellen werden mit Busborden und taktilen Leiteinrichtungen ausgestattet. Auf der Ostseite sind ein Fahrgastunterstand und 3 nicht überdachte Fahrradständer vorgesehen, auf der Westseite ein kombinierter Fahrgastunterstand mit Fahrradabstellanlage sowie unmittelbar angrenzend einer Einhausung für die Abluftanlage der Schmutzwasserpumpstation. Alle Unterstände sind mit einem Gründach zu versehen.

In der an die Morsstiege anschließenden Seeuferstraße beträgt die Fahrbahnbreite ebenfalls 6,50 m. Daran schließen sich beidseitig 2,50 m breite Gehwege an, die durch Hochborde von der Fahrbahn abgesetzt werden. Die durch die Verschmälerung der ehemals ca. 10 m breiten Fahrbahntrasse auf 6,50 m und dem Rückbau der Radwege im Seitenraum gewonnenen Flächen, werden den randlichen Grünflächen zugeschlagen. So entstehen aus ehemals kleinen, einzelnen Baumbeeten mit einer Tiefe von ca. 1,0 m bzw. mit Natursteinpflaster befestigten Baumscheiben lineare Grünflächen von bis zu 3,50 m Breite. Der Ausbau der Tragschichten soll z.T. mit Erdsaugern erfolgen, um die vorhandenen Feinwurzeln zu schonen. Anschließend ist Baumsubstrat in die Beete einzubauen. Dadurch wird eine erhebliche Standortverbesserung für die vorhandenen Hochstämme erreicht. Auf der Nordseite der Seeuferstraße sind die vorhandenen Bäume vom AN zu fällen, die Wurzelstubben auszufräsen sowie der anstehende Boden auf gesamter Länge der geplanten Grünbeete auszubauen. Aufgrund des vorhandenen Gebäudes und Mauern, darf hierbei nur abschnittsweise vorgegangen werden und die Auskofferungstiefe nicht unter dem Niveau der Fundamente liegen. Das einzubauende Baumsubstrat ist bis in den Gehwegbereich bis auf Planumshöhe einzubauen.

Neben den beiden Bushaltestellen für den öffentlichen Personennahverkehr sind auf der Südwestseite der Seeuferstraße 2 Busbuchten, Breite 3 m , für Reisebusse vorgesehen. In unmittelbarer Nähe zum neugeplanten Hafenquartier ist eine reine Ausstiegshaltestelle geplant und östlicher der Firnhaber Straße eine Einstieghaltestelle. Beide Haltestellen werden mit 30 m langen Standflächen und Buskappsteinen vorgesehen.

Materialien:

Für die in Asphalt geplanten Fahrbahnen ist für den Bereich von der Bedarfsampel in der Morsstiege bis zum Ende der Ausstiegsbushaltestelle für Reisebusse sowie die Bustaschen ein Aufbau gemäß RStO 12 Tafel 1, Zeile 5, Bk 3,2 vorgesehen, wobei aufgrund der vorhandenen Mittelsande zunächst auf eine Frostschutzschicht verzichtet werden soll. Sollte auf dem Erdplanum trotz Nachverdichtung kein Verformungsmodul von ? 45 MPa erreicht werden, ist ein Bodenaustausch mit frostunempfindlichem Material erforderlich. Im Bereich der Einstiegsbushaltestelle soll die Fahrbahndecke der Seeuferstraße zum Profilausgleich und zur Vermeidung von Phantommarkierungen gefräst werden und eine neue Asphaltdeckschicht erhalten.

Auf beiden Seiten der Straße sind 2-reihige Rinnen aus Betonsteinen 16/16/14 cm angedacht. Neue Straßenabläufe werden an die vorhandenen Anschlussleitungen angeschlossen. Die Einfassung der Straße erfolgt mit Hochborden. Im Bereich der Bushaltestellen sind Buskappsteine vorgesehen.

Für die Gehwege wird Sickerpflaster verwendet. Im Bereich der öffentlichen Bushaltestellen und der Fahrbahnquerungen sind außerdem taktile Leitelemente mit Begleitplatten vorgesehen.

Die Bustaschen für die Reisebusse werden ebenfalls in Asphalt hergestellt und mit einer farblichen Markierung von der Fahrbahn abgesetzt.

Die Gehwege und Grünflächen werden mit Winkelborden eingefasst und auf den entsiegelten Flächen findet einen Bodenaustausch mit Baumsubstrat in unterschiedlichen Stärken statt. Im Bereich von Baumwurzeln erfolgt der Bodenabtrag mittels Erdsauger. Für die Bepflanzung sind niedrige, bodendeckende Sträucher sowie Stauden und Gräser geplant. Im Bereich der gefällten Bäume sind 10 neue Hochstämme zu pflanzen.

Für Fahrgastunterstand und überdachte Fahrradabstellanlage soll das bereits in der Stadt Nordhorn verwendete Modell Oslo mit Gründach verwendet werden bzw. baugleiche Modelle, um ein einheitliches Stadtbild zu schaffen. Um die Abluftanlageneinhausung in die Gestaltung zu integrieren und eine ausreichende Tiefe für die überdachten Fahrradabstellplätze zu erlangen, wird von der Standardtiefe des Fahrgastunterstandes abgewichen und die Gesamtanlage in 2,50 m Tiefe vorgesehen. Fahrgastunterstand und Fahrradabstellanlage erhalten Glaswände, die Abluftanlage wird mit Holz verkleidet. Das Holz (Eiche) soll nicht behandelt werden und natürlich vergrauen.

Die Baumaßnahme wird in 3 Abschnitten ausgeführt.

Abschnitt 1: Kanalbau/-sanierung in der Morsstiege

                Öffentliche Bushaltestellen, Straßen- und Seitenraumgestaltung von der Bedarfsampel in der Morsstiege bis zum Beginn der südlichen Zufahrt auf das geplante Hafengelände

                Freihaltung der südlichen Zufahrt zum Hafengelände

               

Abschnitt 2: Seeuferstraße einschl. Reisebushaltestelle (Ausstieg) ab der südlichen Zufahrt auf das Hafengelände

                provisorische Radwegführung

                Fahrbahnquerung Firnhaber Straße

                Freihaltung der nördlichen Zufahrt zum Hafengelände

               

Abschnitt 3: Reisebushaltestelle (Einstieg)

Die erfoderlichen Absprachen mit dem Unternehmer des Hafenquatiers sind zu berücksichtigen.

Hinweis:


Die vorliegende Ausschreibung umfasst alle hierfür erforderlichen Erd- und Straßenbauarbeiten.
Des Weiteren sind die auszuführenden Leistungen im Leistungsverzeichnis ausreichend beschrieben, sodass an dieser Stelle auf weitere Erläuterungen verzichtet werden kann.

Es handelt sich bei dieser Baumaßnahme um gesonderte Fördermaßnahmen (Umgestaltung der Morsstiege/Seeuferstraße; Bushaltestellenausbau), deshalb ist folgendes zu beachten:

Die Fördermaßnahmen sind getrennt voneinander abzurechnen, entsprechend der einzelnen Titel im Leistungsverzeichnis.

Die Schlussrechnungen sind dem AG prüffähig im Sinne der VOB/B entsprechend der in den Vorbemerkungen vereinbarten Fristen einzureichen.

Werden die in den Vorbemerkungen vereinbarten Termine nicht eingehalten bzw. sind die eingereichte Rechnung nicht prüffähig und entsteht hierdurch dem AG ein Schaden bei der Abrechnung der

Maßnahme mit der Förderbehörde, wird der AG diesen Schaden beim Auftragnehmer geltend machen.

1.1 Auszuführende Leistungen

Erdarbeiten:

Erdarbeiten werden nur in dem für die Erstellung des neuen Geh-/Fahrbahnaufbau, inklusive Bepflanzungsbeete, sowie für die Bushaltestellen im Vollausbau erforderlichen Umfang ausgeführt, es sei denn, es wird vom Baustellenbeauftragten örtlich anders entschieden.

Straßenbauarbeiten:

Grunderneuerung der Fahrbahn in Teilflächen/Bushaltestellen:


- vorhandenen Oberbau und Bordanlagen aufnehmen

- neue Bordführung/Rinnen

- Einbau von folgendem Oberbau:

4,5 cm Asphaltdeckschicht AC 11 D S 25/55-55

5,5 cm Asphaltbinderschicht AC 16 B S 25/55-55

10 cm Asphalttragschicht AC 22 T S 50/70

30 cm Schottertragschicht 0/32, Ev2 ? 150 MPa

15 cm Schicht aus frostunempfindlichem Material (sofern eine Nachverdichtung auf dem

vorhandenen Mittelsand nicht möglich ist)

50 cm (65 cm) Gesamtaufbau

- Schächte, Hydranten- und Schieberkappen auf Höhe setzen

- Straßenabläufe umsetzen bzw. neu herstellen und anschließen

- Markierungs- und Beschilderungsarbeiten

Profilausgleich der Fahrbahn:


- vorhandene Asphaltbefestigung fräsen

- Einbau von einer Asphaltdeckschicht AC 11 DS

- Markierungs- und Beschilderungsarbeiten

Erneuerung der Gehwege in Teilflächen:


- vorhandenen Oberbau aufnehmen

- Einbau von folgendem Oberbau:

8 cm Ökopflaster (21 x 14 x 80 mm)

4 cm Baustoffgemisch 0/5

15 cm Schottertragschicht 0/45, Ev2 ? 100 MPa (20 cm in Zufahrten)

15 cm Schicht aus frostunempfindlichem Material (sofern eine Nachverdichtung auf dem

vorhandenen Mittelsand nicht möglich ist)

27 cm (42 cm) Gesamtaufbau

- Schächte, Hydranten- und Schieberkappen auf Höhe setzen

- Markierungs- und Beschilderungsarbeiten

Kanalbauarbeiten:

- Erneuerung Regenwasserkanal auf ca. 72 m mit Betonrohren DN 400

- 2 Regenwasserschachtbauwerke Tiefe ca. 1,74 m und 2,09 m

- 2 x Schachtanschluss

- Erneuerung Schmutzwasserkanal auf ca. 32 m Länge mit Steinzeugrohren DN 200

- 3 x Schachtanschluss, 1 Anschluss an vorhandene Leitung

1.2 Ausgeführte Vorarbeiten - Festpunkte, Vermessung

Der AN wird vor Beginn der Arbeiten örtlich eingewiesen.

Alle Einmessungen sind Sache des AN und sind von fachkundigem Personal auszuführen.

Durch die örtliche Versorgungsbetriebe erfolgen im Vorfeld der Baumaßnahme Umverlegungsarbeiten an den Bestandsleitungen und die Neuverlegung von Versorgungsleitungen einschl. neuem Trafo. Des Weiteren wird die Beleuchtung erneuert.

1.3 Ausgeführte Leistungen

Es werden keine Arbeiten Seitens der Stadt Nordhorn im Vorfeld ausgeführt. Der Abbau von einzelnen Leuchten im Straßenseitenraum erfolgt durch die Stadt Nordhorn während der Bauphase. Der AN hat die Erfordernis zum Abbau rechtzeitig, entsprechend des Baufortschrittes, bei der Stadt Nordhorn anzumelden.

1.4 Gleichzeitig laufende Bauarbeiten

Während der Baumaßnahme werden noch Arbeiten an der neuen Marina einschl. Hochbauarbeiten durchgeführt. Deshalb muss während der gesamten Bauzeit mindestens eine Zufahrt zum Hafengelände durch den AN freigehalten werden. Eine Absprache zwischen den Unternehmern beider Bauvorhaben ist zwingend erforderlich.

Weiterhin ist eine Abstimmung mit dem Unternehmer des Hafengeländes bezüglich der Bauarbeiten im Bereich der Abluftanlage für die Schmutzwasserpumpenstation für die Errichtung der Fundamente des Buswartehaus mit Fahrradabstellanlage und Einhausung der Abluftanlage vorzunehmen.

2. BESCHREIBUNG DER ÖRTLICHEN VERHÄLTNISSE

2.1 Lage der Baustelle

Die Baustelle befindet sich im Zentrum der Stadt Nordhorn.
( Siehe auch beiliegenden Übersichtsplan)

2.2 Vorhandene öffentliche Verkehrswege

Die verkehrliche Erschließung der Morsstiege/Seeufer Straße erfolgt über das öffentliche Straßennetz.
Die genaue Lage kann dem beiliegenden Übersichtsplan entnommen werden.

2.3 Zugänge, Zufahrten

Zuwegung ist Sache des AN. Der Unternehmer hat die Genehmigung zur Benutzung nichtöffentlicher Wege und Plätze von sich aus herbeizuführen.
Er haftet allein für alle Schäden, die sich mittelbar oder unmittelbar aus der Benutzung der Wege und Plätze ergeben.
Seitens der Stadt Nordhorn werden keinerlei Zuschüsse zu diesen Weginstandsetzungskosten, für die der AN allein aufzukommen hat, geleistet.
Die Verkehrsmöglichkeiten von und zu den Anliegergrundstücken sind während der Bauzeit so weit wie möglich aufrechtzuerhalten. Wird die Sperrung einer Grundstückszufahrt unumgänglich, so hat der AN den betroffenen Anlieger mindestens 72 Stunden vorher schriftlich über den Zeitpunkt und die Dauer der Sperrung zu informieren.
Hierfür erforderliche Aufwendungen werden nicht besonders vergütet.

2.4 Anschlussmöglichkeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen


Wasser:
Der Anschluss an eine Wasserleitung bzw. die Wasserversorgung ist Angelegenheit des AN.
Hierfür entstehende Kosten sind in den Gemeinkosten der Baustelle zu berücksichtigen.

Abwasser:
Wie vor.

Strom:
Wie vor.

2.5 Lager- und Arbeitsplätze

Plätze für Baustelleneinrichtung:
Dies ist Sache des AN. Die in Anspruch genommenen Flächen sind entsprechend dem ursprünglichen Zustand wieder ordnungsgemäß herzurichten. Verunreinigungen sind zu beseitigen.

Lagerplätze:
Wie vor.

Arbeitsplätze:
Wie vor.

Plätze für Unterkunft:
Wie vor.

2.6 Oberflächenwasser

Führen bzw. Umleiten von Oberflächenwasser, auch aus anschließenden Bereichen und Straßen sind Nebenleistungen und werden somit nicht gesondert vergütet.
Als Oberflächenwasser gilt auch kanalisiertes Wasser in Gräben und Rohrleitungen. Das bedeutet, dass alle Provisorien für die Umleitung von Regenwasser in Gräben, Rohrleitungen, Drainagen etc., nicht gesondert vergütet werden.

2.7 Boden- und Untergrundverhältnisse

Im Vorfeld wurden durch den AG Untersuchungen bzgl. der Boden- und Untergrundverhältnisse durchgeführt. Die Ergebnisse können dem folgenden Bericht entnommen werden und sind bei der Kalkulation zu Grunde zu legen:

  • Bericht der Roxeler Ingenieurgesellschaft mbH vom 04.11.2024 (Projekt-Nr.: 200075-24)

2.8 Seitenentnahmen und Ablagerungsstellen

Angelegenheit des AN

2.9 Anlagen im Baugelände

In der Baustrecke befinden sich evtl. Fernmeldeleitungen, elektrische Leitungen sowie Wasser- und Gasleitungen.
Forderungen, die aus Erschwernissen durch das Vorhandensein dieser Leitungen und Kabel entstehen, werden nicht anerkannt.
Es ist größter Wert darauf zu legen, dass eine Beschädigung von sich im Baustellenbereich befindlichen Versorgungsleitungen nicht erfolgt. Es wird besonders auf die VOB/B "Haftung" hingewiesen.
Vor Beginn hat der AN sich mit den Baulastträgern der Versorgungsleitungen in Verbindung zu setzen und sich über die Lage der Leitungen zu unterrichten.
Etwaige Arbeitsunterbrechungen infolge von Arbeiten für die Verlegung von Versorgungsleitungen werden nicht besonders vergütet, es sei denn, der AN weist ein Verschulden des AG nach.

Die Vordrucke der Versorger sind vom AN vor und nach Beendigung der Arbeiten dem AG unterschrieben vorzulegen.

2.10 Denkmalschutz

Wenn bei der Bauausführung vorgeschichtliche Anlagen (Erd- oder Steindenkmäler, Hügelgräber, Töpferöfen u. dgl.) angetroffen werden, so hat der AN dem AG sofort vor ihrer Aufdeckung unverzüglich Anzeige zu erstatten.
(Nds. Denkmalschutzgesetz vom 30.05.1978) Alle gefundenen Gegenstände von geschichtlichem, naturwissenschaftlichem, künstlerischem oder sonstigem Wert hat der AN dem AG abzuliefern.
Der AN entsagt zugunsten des AG allen Ansprüchen auf solche Gegenstände und verpflichtet sich, den gleichen Verzicht allen von ihm beschäftigten Arbeitern und Angestellten aufzuerlegen.

2.11 Zu schützende Bereiche und Objekte

Bäume und Flurgehölze:
Im Baustellenbereich sind die vorhandenen Bäume, vor Beschädigungen durch Bauarbeiten zu schützen.
Bäume dürfen nur mit ausdrücklicher Zustimmung des AG gefällt werden.

Es wird auf die DIN 18920 (Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen) hingewiesen. Die DIN-Norm wird Vertragsbestandteil.
Weiterhin sind die "Richtlinien zum Schutz von Bäumen und Sträuchern im Bereich von Baustellen (RSBB)" zu beachten.

Der Flyer der Stadt Nordhorn zum Baumschutz ist zu berücksichtigen.

Hinweis:

Ein Teil der Arbeiten in der Fahrbahn findet in unmittelbarer Nähe zur Bepflanzung und somit ggf. unter Baumkronen statt. Darüber hinaus finden die Arbeiten zur Neugestaltung der Seitenanlagen in einem teilweise bepflanzten Streifen begrenzter Breite statt.

Die genauen Bepflanzungsstandorte sowie die zur Verfügung stehende Breiten können den Lageplänen entnommen werden.

Sämtliche Baustellengeräte sowie Transportfahrzeuge sind so zu disponieren, dass bei Ausnutzung der maximalen Auslegerhöhe das Lichtraumprofil von 4,25 m in der Fahrbahn bzw. 2,25 m in den Seitenanlagen nicht überschritten wird.

Sämtliche Baustellengeräte, einschließlich der Verdichtungsgeräte, sind so zu disponieren, dass ein Beschädigen der Wurzeln vermieden wird.

3. AUSFÜHRUNG DER BAULEISTUNG

3.1 Verkehrsführung, Verkehrssicherung

Der AN hat alle erforderlichen Absperr-, Sicherungs- und Umleitungsmaßnahmen auf Anweisung des Amtes für Straßenbau, Entwässerung und Verkehr eigenverantwortlich durchzuführen und während der gesamten Bauzeit aufrecht zu erhalten. Die Erreichbarkeit der angrenzenden Grundstücke ist, soweit wie möglich, sicherzustellen.
Die Kosten hierfür sind in die entsprechenden EP einzurechnen.

Mit den Bauarbeiten darf erst begonnen werden, wenn eine Abnahme der Verkehrsführung/Verkehrssicherung mit der Verkehrsbehörde / Amt für Straßenbau und dem AN durchgeführt wurde.

Weitere Informationen zur Verkehrsführung/Verkehrssicherung liegen dieser Ausschreibung bei.

3.2 Bauablauf

Der AG hat ein Konzept des Bauablaufs erarbeitet und mit den Verkehrsbehörden abtgestimmt. Das Konzept kann der beiliegenden Anlage ?Verkehrssicherungsmaßnahmen Umbau Morsstiege / BV Stadthafen? entnommen werden. Der Bauablauf ist unter Berücksichtigung der Bauabschnitte Sache des AN.

Bauzeit:

Die Bauzeiten für die einzelnen Bauabschnitte sind wie folgt:

Abschnitt 1: Öffentliche Bushaltestellen, Straßen- und Seitenraumgestaltung von der Bedarfsampel in der Morsstiege bis zum Beginn der südlichen Zufahrt auf das geplante Hafengelände

                Kanalbau/-sanierung in der Morsstiege

                Bauzeit Januar 2027 bis 16.04.2027

Abschnitt 2: Seeuferstraße einschl. Reisebushaltestelle (Ausstieg) ab der südlichen Zufahrt auf das

                Hafengelände und provisorische Radwegführung

                Bauzeit 19.04.2027 bis 15.06.2027

Abschnitt 3: Reisebushaltestelle (Einstieg)

                Bauzeit 16.06.2027 bis 16.07.2027

               

Der AN hat binnen 14 Tagen nach Zuschlagserteilung dem AG einen Bauzeitenplan vorzulegen, aus dem die maßgeblichen Leistungen, unterteilt in sämtliche Bauabschnitte, ersichtlich sind.

Der AN hat den AG unverzüglich darüber zu informieren, sollte es zu Veränderungen der einzelnen Termine kommen

Der AN hat seinen Bauablauf nach Rücksprache mit dem Baubeauftragten zu koordinieren und einen zügigen Bauablauf zu gewährleisten.
Bei Auftragsvergabe hat der AN unverzüglich für alle Maßnahmen Bauzeitenpläne vorzulegen, aus denen der Einsatz von Arbeitskräften, Maschinen sowie alle wesentlichen Bauphasen ersichtlich sind.
Der Unternehmer muss in der Lage sein, die für die termingerechte Fertigstellung der Baumaßnahme erforderlichen Arbeitskräfte und Geräte einsetzen zu können.
Zugänge und Zufahrten zu den Grundstücken sind möglichst freizuhalten oder durch provisorische Übergangs- und Überfahrtmöglichkeiten sicherzustellen.
Diese sind Nebenleistungen und werden als solche nicht gesondert vergütet.

3.3 Wasserhaltung

Nachfolgend beschriebene Leistungen sind Nebenleistungen und werden nicht gesondert vergütet:
Trennen, Abfangen, ggf. Anschließen vorhandener Dränagen
Alle notwendigen Um- und Überleitungsmaßnahmen zur Aufrechterhaltung der Vorflut.

3.4 Geräteeinsatz

Nach Wahl des AN unter Berücksichtigung des Emissions- und Immissionsschutzes. Der AN stellt sicher, dass durch Verdichtungsmaßnahmen keine Schäden an angrenzenden Gebäuden und Mauern entstehen.

Des Weiteren Sh. Punkt 2.11 Zu schützende Bereiche und Objekte

3.5 Stoffe und Bauteile

- siehe Leistungsverzeichnis

Der Nachweis der Eignung sämtlicher vom AN zu liefernden Materialien ist rechtzeitig, jedoch mindestens 1 Woche vor Beginn der Ausführung zu erbringen.

3.6 Schutzmaßnahmen

Siehe hierzu Punkt 2.9 bis 2.11 der Baubeschreibung

3.7 Winterbau

Hier sind die Verlege- und Verarbeitungsrichtlinien der Materialhersteller zu beachten.

3.8 Beweissicherung

Grundstückseinfriedigungen, an denen in unmittelbarer Nähe Arbeiten ausgeführt werden müssen, sind im Vorfeld durch den AN zu dokumentieren. Die Leistung der Dokumentation ist in den entsprechenden Positionen zum Umgang mit den Grundstückseinfriedigungen enthalten.

3.9 Belastungsannahmen

Im Rahmen der Baumaßnahme für das Hafengelände ist eine Beweisscherung der Außenhaut der Gebäude erfolgt.

3.10 Aufmaßverfahren

Grundlage für die Rechnungsaufstellung bilden die gemeinsam mit dem Baubeauftragten erstellten Aufmaßunterlagen.

Tagelohnarbeiten werden nur auf Anweisung des Baubeauftragten durchgeführt. Die Nachweise hierüber sind spätestens einen Tag nach Durchführung der Arbeiten dem Baubeauftragten zur Unterschrift vorzulegen.
Verspätet vorgelegte Tagelohnnachweise werden nicht anerkannt, wenn die Leistung nicht einwandfrei nachvollziehbar ist.

Die Messung zur Bestimmung der Einbaudicken sind vom AN und AG gemeinsam durchzuführen.

3.11 Prüfungen

Der AN hat alle gem. den gültigen technischen Vorschriften und DIN-Normen erforderlichen Eigenüberwachungsprüfungen eigenverantwortlich auf seine Kosten durchzuführen, sofern hierfür keine besondere Position im LV vorhanden ist.
Der AN hat die Prüfergebnisse dem AG auf Anforderung vorzulegen.

3.12 Sicherheits- und Gesundheitskoordination

Es sind die einschlägigen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften auf der Baustelle einzuhalten.
Die Baustellenverordnung vom 01.07.1998 ist strikt zu beachten.
Besonders wird hier auf § 5 der Verordnung hingewiesen. Arbeitsunfälle und Schadensereignisse, Umwelt- und Sachschäden sind unverzüglich dem AG zu melden. Sonstige Meldepflichten bleiben hiervon unberührt.

Sicherung von Gefahrenbereichen Der AN hat alle Bereiche, in denen durch ihn oder seine Nachunternehmer im Rahmen der Bauleistung Tätigkeiten ausgeführt werden und von denen Gefährdungen für seine Beschäftigten oder andere Unternehmen oder Baustellenfremde ausgehen, sachgerecht gem. den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und den Regeln der Technik zu sichern.
Dies ist unabhängig davon, ob der AN die Gefahrenbereiche ( z.B. Gräben, Gruben, etc.) selbst zur Erbringung seiner Leistungen erstellt hat, oder ob sie bauseitig vorhanden sind.

Baustelleneinrichtung, Baustellenverkehr auf der Baustelle gilt die Straßenverkehrsordnung. Davon abweichend wird die Höchstgeschwindigkeit auf 15 km/h festgelegt. Verkehrsflächen dürfen nicht durch Bau- oder Montagearbeiten beeinträchtigt werden. Bei Rückwärtsfahrten besteht Einweisungspflicht, wenn der rückwärtige Raum nicht vollständig vom Fahrzeugführer überblickt werden kann. Zufahrtswege für Feuerwehr-, Rettungs-, Polizei- und sonstige Hilfsfahrzeuge sind ständig frei zu halten.

Unterweisung Erstmalig auf der Baustelle eingesetztes Personal des AN und das von Nachunternehmern ist vor Beginn der Arbeiten über die besonderen Bedingungen auf der Baustelle durch ihren Aufsichtführenden bzw. dem AG oder dessen Vertreter zu unterweisen. Die Unterweisungsbestätigungen ( schriftlich ) sind auf der Baustelle vorzuhalten und auf Verlangen dem AG vorzulegen

Arbeitsmedizinische Versorgung Der AN hat dafür zur sorgen, dass nur Personal eingesetzt wird, dass gesundheitlich für die vorgesehenen Arbeiten geeignet ist und durch arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen überwacht wird. Die Nachweise hierfür sind auf der Baustelle vorzuhalten und auf Verlangen dem AG vorzulegen.

Maschinen und Geräte Bei Maschinen, Geräte, Werkzeugen, elektrische Anlagen und Betriebsmitteln sowie überwachungsbedürftigen Anlagen, die einer Sachverständigen- o. Sachkundigenprüfpflicht unterliegen, sind die entsprechenden Nachweise, Aufbauanleitungen, Zulassungsbescheide, Erlaubnisse, Prüf- u. Kontrollbücher, etc. auf der Baustelle vom AN vorzuhalten und auf Verlangen dem AG vorzulegen.
Der AN hat dafür zu sorgen, dass Baumaschinen und Geräte nur von dazu beauftragten Personen bedient werden. Sofern eine schriftliche Beauftragung in Rechtsvorschriften vorgesehen ist, muss die beauftragte Person diese ständig bei sich haben. Gefahrenbereiche um Arbeitsmaschinen und Geräte sind abzusperren.
Personen dürfen sich dort nicht aufhalten.

Für Montage- und Demontagearbeiten, Abbrucharbeiten bei Montage- und Demontagearbeiten ist eine Montage- und Demontageanweisung gem. Unfallverhütungsvorschrift "Bauarbeiten" (BGV C22; bisher VBG 37) auf der Baustelle vorzuhalten und auf Verlangen dem AG vorzulegen. Die Montage- und Demontageanweisung muss auch Zwischenzustände der der Arbeiten berücksichtigen und beschreiben.
Bei der Durchführung von Abbrucharbeiten ist eine Abbruchanweisung gem. Unfallverhütungsvorschriften "Bauarbeiten" (BGV C22; bisher VBG 37) auf der Baustelle vorzulegen und auf Verlangen dem AG vorzulegen. Die Abbrucharbeiten muss auch Zwischenzustände der Arbeiten berücksichtigen und beschreiben.

Gefahrstoffe Beim Umgang mit Gefahrstoffen sind die Betriebsanweisungen und die Unterweisungsbestätigungen hierzu auf der Baustelle vorzuhalten. Die Lagerung hat gem. den einschlägigen Gesetzen, Verordnungen und Technischen Regeln zu erfolgen.

Kosten, die sich durch die Umsetzung der Baustellenverordnung und die v. g. Forderungen ergeben sollten, sind in die Einheitspreise einzurechnen.

Der AG hat einen SiGeKo für die Baumaßnahme beauftragt.

4. AUSFÜHRUNGSUNTERLAGEN

Vom AG zur Verfügung gestellte Unterlagen

Leerexemplar vom Leistungsverzeichnis

Übersichtlageplan

Lagepläne

Querschnitte

Markierungs- und Beschilderungspläne

Anlage ?Verkehrssicherungsmaßnahmen Umbau Morsstiege /BV Stadthafen?

Bericht zu Boden- und Untergrundverhältnissen

Flyer der Stadt Nordhorn zum Baumschutz

4.2 Vom AN zu beschaffende Unterlagen

- sämtliche statische Nachweise und Ausführungsunterlagen für Rohre, Schächte, Rohrgräben
- Eignungsnachweise für Frostschutzmaterialien, Schotter, Asphaltschichten usw.

BAUZEITENPLAN siehe Punkt 3.2

BAUTAGESBERICHTE Der AN hat dem Baubeauftragten des AG täglich Bautagesberichte zu übergeben, aus denen die genaue Leistung nach den einzelnen Positionen des LV, die Menge der angelieferten Baustoffe, die durchgeführten Prüfungen, Personen vor Ort, die Witterung, die eingesetzten Maschinen usw. zu ersehen sind.


 
 

Hinweis: Kalkulation/Disposition der Baustellengeräte

Hinweis: Kalkulation/Disposition der Baustellengeräte sowie Transportfahrzeuge und Verdichtingsgeräte:

Ein Teil der Arbeiten in der Fahrbahn der Morsstiege/Seeuferstraße findet in unmittelbarer Nähe zur Bepflanzung und somit ggf. unter Baumkronen statt.

Darüber hinaus finden die Arbeiten zur Neugestaltung der Seitenanlagen in einem teilweise bepflanzten Streifen begrenzter Breite statt.

Die genauen Bepflanzungsstandorte sowie die zur Verfügung stehende Breiten können den Lageplänen entnommen werden.

Sämtliche Baustellengeräte sowie Transportfahrzeuge sind so zu disponieren, dass bei Ausnutzung der maximalen Ausleger- höhe das Lichtraumprofil von 4,25 m in der Fahrbahn bzw. 2,25 m in den Seitenanlagen nicht überschritten wird.

Sämtliche Baustellengeräte, einschließlich der Verdichtungs- geräte, sind so zu disponieren, dass ein Beschädigen der Wurzeln vermieden wird.


 
01

Kanalbau

 
01.01

Baustelleneinrichtug

 
 
01.01.0010
*** Pauschalposition

Baustelle einrichten

Einrichten der Baustelle mit allen zur Fertigstellung der Arbeiten notwendigen Geräten und Aufstellen der Unterkunftsräume. Ferner Vorhalten, Betreiben und Warten der Geräte, auch bei Arbeitsunterbrechung durch Witterungseinflüsse oder anderen nicht vom Auftraggeber zu vertreten den Umständen.


   
       
    1  psch
 
 
01.01.0020
*** Pauschalposition

Baustelle räumen

Räumen der Baustelle, d.h. Abtransport der gesamten Baustelleneinrichtung, Aufräumen und Herstellen des ursprünglichen Zustandes.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 01.01
 

Baustelleneinrichtug


01.02

Verkehrsregelung

 
 
01.02.0010
*** Pauschalposition

Durchführung der Verkehrsregelung

Unter Beachtung sämtlicher Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO) die zur Durchführung der Arbeiten unumgänglichen Verkehrsbeschränkungen für die Baumaßnahme beantragen und in eigener Verantwortung durchführen, einschließlich Aufstellen, Vorhalten und Abbau der erforderlichen Beschilderung, Absperrung und Beleuchtung.

Der Auftragnehmer hat einen Beschilderungsplan der zuständigen Verkehrsbehörde zur Genehmigung vorzulegen. Der Auftragnehmer hat mindestens eine Woche vor Beginn der Arbeiten die von Verkehrsbeschränkungen betroffenen Anlieger schriftlich zu informieren. Der Inhalt des Schreibens ist mit dem AG abzustimmen.


   
       
    1  psch
 
 
01.02.0020
*** Pauschalposition

Kontrolle der Baustellenabsicherung

Durchführung von regelmäßigen Kontroll-, Unterhaltungs-, Instandsetzungs- und Reinigungsarbeiten an den Verkehrsschildern, Markierungen, Leitelementen, Verkehrs-, Beleuchtungs- und Schutzeinrichtungen.

Hierfür ist ein Verantwortlicher des Auftragnehmers zu benennen. Dieser in der verkehrsrechtlichen Anordnung ernannte Verantwortliche oder dessen Beauftragter muss bei Arbeitsstellen von längerer Dauer mindestens einmal täglich (bei Tagesanbruch und nach Eintritt der Dunkelheit (z. B. Warnleuchten, Retroreflexion von Verkehrsschildern, Markierungen und Leitelementen), an arbeitsfreien Tagen mindestens einmal täglich sowie zusätzlich unverzüglich nach einem Unwetter oder Sturm die Arbeitsstelle zu kontrollieren. Der Zeitpunkt der Kontrolle ist aufzuzeichnen. Die Aufzeichnungen sind dem Auftraggeber auf Verlangen zu übergeben.

Die Übertragung dieser Arbeiten auf Nachunternehmer bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.


   
       
    1  psch
 
 
01.02.0030

Bauzaun beidseitig der Baugrube

Baugrube durch einen Bauzaun aus mobilen Stahlrahmenelementen mit Stützfüßen, ca. 2,15m hoch, beidseitig sichern. Der Bauzaun ist standfest aufzustellen und während der Baumaßnahme mehrmals entsprechend des Baufortschrittes umzusetzen und nach Beendigung der Arbeiten zu entfernen, einschließlich der Vorhaltung und Unterhaltung sowie der erforderlichen Beleuchtung. Abrechnungsgrundlage ist die Länge des Rohrgrabens in der Achse des Hauptkanals. Querstücke für die Kopfenden und bei Überfahrten werden nicht gesondert vergütet.


   
       
    110  m
 
 
Summe 01.02
 

Verkehrsregelung


01.03

Gefälleleitung SW

 
 

Hinweistext für Rohrgräben I

Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Rohrgrabenpositionen.

Rohrgräben (Grabenbreite B nach DIN EN 1610) für Gefälleleitungen einschl. der Bauwerke und des erforderlichen Verbaus gem. DIN 4124 nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft herstellen, den Aushubboden seitlich oder auf Freiflächen lagern, höhen- und profilgerechtes Feinplanum nach DIN EN 1610 herstellen, nach erfolgter Zwischenabnahme den Rohrgraben gemäß ZTV E-StB 17 und dem Arbeitsblatt DWA-A 139 mit dem gelagerten Boden lagenweise verfüllen und verdichten. Insbesondere wird an dieser Stelle auf die sorgfältige Verdichtung der oberen Bettungsschicht (KSA 120) und der Seitenverfüllung hingiewiesen. Bis 30 cm über Scheitel hat die Bodenverdichtung mittels Handstampfer zu erfolgen, darüber auch Bodenrüttler (s. a. ZTV A-STB 12).

Der AN ist verpflichtet den Nachweis ausreichender Verdichtung haltungsweise zu erbringen. Nicht wiederverwertbarer Aushubboden (z.B. Leitungsverdrängung) ist zur Verfügung des Auftragnehmers abzufahren.

Als Rohrgrabentiefe gilt die mittlere Tiefe der Kanalhaltung, gemessen vom Sandplanum nach Abtrag des Fahrbahnoberbaus bis zur Fließsohle.

Hinweis:

Homogenbereiche der Rohrgräben gemäß DIN 18300:

Homogenbereich 1 (vergleichbar ehemalige Bodenklasse1 Oberboden)

Homogenbereich 2 (vergleichbar ehemalige Bodenklasse 3 Leicht lösbare Bodenarten)


 
 
01.03.0010

Rohrgraben 1,01 bis 1,50 m

Rohrgraben für die Gefälleleitung DN 200 bis DN 400 und 1,01 bis 1,50 m Tiefe herstellen.


   
       
    15  m
 
 
01.03.0020

Rohrgraben 2,51 bis 3,00 m

Rohrgraben für die Gefälleleitung DN 200 bis DN 400 und 2,51 bis 3,00 m Tiefe herstellen.


   
       
    19  m
 
 

Hinweis für alle Kopflochpositionen

Kopflöcher mit einer Baulänge von bis zu 3,5m für unterschiedliche Rohrdurchmesser und unterschiedliche Tiefen (gemessen von der Straßenoberkante bis zur Fließsohle).

einschließlich des erforderlichen Verbaues gem. DIN 4124 nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft herstellen, den Aushubboden seitlich oder auf einer Freifläche lagern, höhen- und profilgerechtes Feinplanum nach DIN 1610 herstellen, nach erfolgter Zwischenabnahme das Kopfloch gem. ZTVE-StB (z.Zt. gültige Fassung) mit dem gelagerten Boden lagenweise verfüllen und verdichten. Bis 30cm über Scheitel hat die Verdichtung mittels Handstampfer zu erfolgen, darüber auch Bodenrüttler (s.a. Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben). Der AN hat für eine ausreichende Verdichtung zu sorgen. Diese wird vom AG stichprobenartig überprüft.

Der übrigbleibende Aushubboden ist je nach Erfordernis auf Kosten des AN abzufahren.


 
 
01.03.0030

Kopfloch bis 3,00m Bautiefe

Kopflöcher für die Gefälleleitung DN150 - DN400, für das Beheben von Einzelschäden in einer Bautiefe von 2,51-3,00m


   
       
    1  St
 
 
01.03.0040

Wasserhaltung Rohrgräben

Wasserhaltung für Grund- bzw./und Schichtenwasser für Rohrgraben und Schächte der Gefälleleitung durch Filterbrunnen, Drainage und bzw. oder Vacuumanlage je nach Erfordernis und nach Wahl des Auftragnehmers zur völligen Trockenlegung der Baugrube während der Bauarbeiten.

Betrieb bei Tag und Nacht einschl. Reserveeinrichtung und Wiederabbau. Der Einsatz ausschließlich geräuscharmer Pumpen wird vorgeschrieben. Eventuell erforderlicher zusätzlicher Aufbruch und Wiederherstellung von Oberflächenbefestigung über die festgesetzte Rohrgrabenbreite hinaus werden nicht gesondert vergütet.

Die Abrechnung der Wasserhaltung erfolgt als eine Länge für beide Kanäle. Als Abrechnungsgrundlage dient die Schmutzwasserkanalisation.

In Bereichen wo nur Schmutz- bzw. nur Regenwasserkanäle verlegt werden, erfolgt die Abrechnung entsprechend der jeweiligen Haltungslänge.

Das anfallende Wasser in Neubaugebieten ist nach Möglichkeit auf dem Gelände zur Versickerung zu bringen oder den offenen Wasserläufen zuzuführen. Eine Einleitung in einen M- oder R-Kanal wird nur in Ausnahmefällen gestattet.

Das Einfräsen einer Drainage ist wegen eventuell späterer Setzungen im Bereich der Rohrgrabentrasse nicht gestattet.

Hinweis:

Der Grundwasserstand im Plangebiet lag im August.2023 bei Höhen von ca. 26,10 m über NN und schwankt witterungsbedingt entsprechend.


   
       
    34  m
 
 
01.03.0050

Wasserhaltung Kopfloch

Wasserhaltung für Grund- bzw. / und Schichtenwasser für Kopflöcher wie beschrieben herstellen und betreiben.


   
       
    1  St
 
 
01.03.0060

Kreuzende Leitungen

Die Baugrube kreuzende Ver- und Entsorgungsleitungen

(Kabel- und Rohrleitungen aller Nennweiten) sichern.

Mit der Vergütung dieser Position sind auch alle Erschwernisse, z.B. beim Baugruben- und Rohrgrabenverbau, beim Bodenaushub / -einbau und bei der Rohrverlegung, einschl. Abfangen der Leitungen während der Bauzeit abgegolten.

Die Leitungsschutzanweisungen der Versorgungsunternehmen sind zu beachten.

Als ein Stück wird eine lichte Breite bis zu 50 cm, in einem max. Kreuzungswinkel zur Rohrachse von 50 gon, angenommen.

Beträgt der Abstand zwischen den Leitungen mehr als 50 cm, wird jede Leitung für sich abgerechnet. Der minimale Abstand zwischen den Leitungen ist maßgebend. Die angegebenen Maße beziehen sich auf die Draufsicht.


   
       
    7  St
 
 
01.03.0070

Suchgräben herstellen

Suchgräben (Querschläge) zur Feststellung der genauen Lage von Kabeln und Leitungen durch Aufgraben des Erdreiches bis ca. 1,20 m Tiefe und ca. 1,50 m Länge herstellen und wieder schließen. Nur auf Anordnung des Baubeauftragten.


   
       
    7  St
 
 
01.03.0080

Handschachtung

Boden im Rohrgrabenbereich als Zulage zu den Rohrgrabenpositionen in Handschachtung ausheben, jedoch nur auf Anweisung des Baubeauftragten.


   
       
    3  m³
 
 
01.03.0090

Leitungen DN 150-200 aufnehmen, innerhalb des Rohrgrabens

Vorhandene Gefälleleitung aus Stz/B/PP DN 150-200 im Rohrgraben als Zulage zu den Rohrgraben-/Rohrpositionen sorgfältig freilegen, aufnehmen und auf Kosten des AN abtransportieren und entsorgen. Es wird darauf hingewiesen, dass beim Aufnehmen von Hausanschlussleitungen mit äußerster Sorgfalt vorzugehen ist, so das die außerhalb des Rohrgrabens im Erdreich verbleibenden Hausanschlussleitungen nicht beschädigt werden.

Die Vorflut ist aufrechtzuerhalten!

Das anfallende Schmutz- bzw. Regenwasser ist überzupumpen.


   
       
    34  m
 
 
01.03.0100

Steinzeugrohr DN 150 durchschneiden

Steinzeugrohr DN 150 der Hausanschlüsse / Straßenabläufe mit geeignetem Schneidgerät sauber und fachgerecht incl. aller Nebenleistungen durchschneiden.


   
       
    2  St
 
 
01.03.0110

Steinzeugrohr DN 200 durchschneiden

Steinzeugrohr DN 200 mit geeignetem Schneidgerät sauber und fachgerecht incl. aller Nebenleistungen durchschneiden.


   
       
    1  St
 
 
01.03.0120

Füllboden für Bodenaustausch

Füllboden der Gruppe SW, SE oder SI nach DIN 18196 für Bodenaustausch im Bereich der Rohrgräben liefern und profilgerecht einbauen und verdichten.

Geforderter Verdichtungsgrad für die Straßentrasse:

EV2 > 120 MPa

Das Abfahrten des nicht einbaufähigen, auch mit Steinen durchsetzten Bodens (Homogenbereiche 2 gemäß Gutachten) ist in diese Position mit einzurechnen.

Der Bodenaustausch erfolgt nur auf Anordnung der Bauleitung. Je nach Erfordernis wird seitens der Bauleitung festgelegt, in welcher Stärke der vorgefundene nicht tragfähige Boden auszutauschen ist.

Die Abrechnung erfolgt in fester Masse. Die Abrechnungsbreite erfolgt gemäß DIN EN 1610 und die

Stärken des jeweiligen Bodenaustausches werden Abschnittsweise an mehreren Punkten gemessen und gemittelt.

Bauwerke und Rohrleitungen werden gem. DIN 18300 in Abzug gebracht.


   
       
    25  m³
 
 
01.03.0130

Füllboden für Bodenaustausch unterhalb der Rohrsohle

Füllboden der Gruppe SW, SE oder SI nach DIN 18196 für Bodenaustausch im Bereich der Rohrgräben unterhalb der Rohrsohle liefern und profilgerecht einbauen und verdichten, einschließlich der Herstellung eines höhen- und profilgerechten Feinplanums gemäß DIN EN 1610.

Geforderter Verdichtungsgrad für die Straßentrasse:

EV2 > 120 MPa

Der Abtrag, der zusätzliche Verbau, die zusätzliche Wasserhaltung und die Abfuhr des nicht tragfähigen Bodens (Homogenbereich 5 gemäß Gutachten) sind in diese Position mit einzurechnen.

Der Bodenaustausch erfolgt nur auf Anordnung der Bauleitung.

Je nach Erfordernis wird seitens der Bauleitung festgelegt, in welcher Stärke der vorgefundene nicht tragfähige Boden auszutauschen ist.

Die Abrechnung erfolgt in fester Masse. Die Abrechnungsbreite erfolgt gemäß DIN EN 1610 und die

Stärken des jeweiligen Bodenaustausches werden Abschnittsweise an mehreren Punkten gemessen und gemittelt.


   
       
    10  m³
 
 
01.03.0140

Anschlüsse im Rohrgrabenbereich

Vorhandene Anschlussleitungen DN150Stz im Rohrgraben- oder Kopflochbereich an die neuen Gefälleleitung, Abzweige bzw. Seitenzuläufe anschließen.

Der Einheitspreis versteht sich bei Lieferung sämtlicher Materialien (1,5m Rohre, 2 Bögen und 2 Manschettendichtungen), Vorhalten der Geräte und einschließlich aller Nebenarbeiten und Leistungen.

Der Mehreinbau erforderlicher Materialien wird über die entsprechenden Positionen abgerechnet.


   
       
    1  St
 
 
01.03.0150

Steinzeugrohre DN 150

Steinzeugleitungen DN 150 nach DIN EN 295, Scheiteldruckkraft FN>= 34 kN/m , mit fest verbundener Steckmuffe L nach Verbindungssystem F oder gleichwertig, frei Verwendungsstelle liefern und höhen- und fluchtgerecht gemäß DIN EN 1610 als Anschlussleitungen für Schmutzwasserhausanschlüsse absolut wasserdicht verlegen. Die Tiefenlage richtet sich nach dem Hauptkanal.

Rohrgraben, Verbau und Grundwasserabsenkung sind in den Einheitspreis mit einzurechnen. Der Einheitspreis beinhaltet auch das Vorhalten der Geräte, einschl. aller Nebenarbeiten und Leistungen.


   
       
    15  m
 
 
01.03.0160

Steinzeugrohre DN 200

Steinzeugrohre DN 200 nach DIN EN 295 mit Steckmuffe S nach Verbindungssystem C oder gleichwertig, Tragfähigkeitsklasse 200, Scheiteldruckfestigkeit >=40 kN/m, Baulänge = 2,50 m, frei Verwendungsstelle liefern und höhen- und fluchtgerecht gem. ATV - Arbeitsblatt A 139 und DIN EN 1610 absolut wasserdicht verlegen einschl. Verwendung der erforderlichen Passlängen, Gelenk-Formstücke (Verbindungssystem C) und Übergangsstücke für Schachtanschlüsse. Alle Bauteile sind vor Einbau auf Schäden hin zu untersuchen, mittels Talkum. Ein statischer Nachweis ist vom Auftragnehmer zu erbringen.

Die in den Ausschreibungsunterlagen bzw. Bauzeichnungen oder von der Bauleitung in Form einer besonderen Anweisung angegebenen Höhen der Rohr- und Schachtsohlen sowie das Gefälle in der Leitung sind auf das Genaueste einzuhalten. Der Nachweis, dass die Höhen eingehalten sind, ist haltungsweise zu erbringen. Bei Abweichungen entscheidet die Bauleitung des AG ob die Leitung aufzunehmen und neu zu verlegen ist.


   
       
    34  m
 
 
01.03.0170

Steinzeug Abzweige DN 200/150

Abzweige aus Steinzeug DN 200/150, 45 Grad

nach DIN EN 295, Tragfähigkeitsklasse 200/34, Scheiteldruckkraft >= 34 kN/m mit Steckmuffe K nach Verbindungssystem C oder gleichwertig, Abzweigstutzen mit fest verbundener Steckmuffe L nach Verbindungssystem F, Abzweig rechts/links als Zulage zur Rohrposition liefern und einbauen.


   
       
    2  St
 
 
01.03.0180

Steinzeugbögen DN150

Steinzeug Bögen, 15 Grad, 30 Grad oder 45 Grad DN 150 DIN EN 295, Scheiteldruckkraft FN>= 34 kN/m mit fest verbundener Steckmuffe L nach Verbindungssystem F, als Zulage zur Rohrposition liefern und einbauen.


   
       
    5  St
 
 
01.03.0190

Manschettendichtung DN 150

Manschettendichtungen für Steinzeugrohre DN 150, Typ 2B, 2,4 bar geprüft zum Verbinden zweier Spitzenden von Abwasserrohren nach DIN EN 295-4.

EPDM-Dichtung nach DIN EN 681-1, umlaufende Spann- und Scherbänder aus Edelstahl nach DIN EN 10 0888-2 und deren Verbindungen in korrosionsresistenter getoxter Ausführung liefern und fachgerecht einbauen.


   
       
    5  St
 
 
01.03.0200

Manschettendichtung DN 200

Manschettendichtungen für Steinzeugrohre DN 200, Typ 2B, 2,4 bar geprüft zum Verbinden zweier Spitzenden von Abwasserrohren nach DIN EN 295-4.

EPDM-Dichtung nach DIN EN 681-1, umlaufende Spann- und Scherbänder aus Edelstahl nach DIN EN 10 0888-2 und deren Verbindungen in korrosionsresistenter getoxter Ausführung liefern und fachgerecht einbauen.


   
       
    3  St
 
 
01.03.0210

Schacht anstemmen

Steinzeug- bzw. Betonrohrleitung DN150-400 an vorhandenen Schacht anschließen.

In den Einheitspreis ist das Aufstemmen des Schachtanschlusses, die Herstellung eines fachgerechten Anschlusses mit Gerinneanpassung inkl. aller Nebenarbeiten, Leistungen, Materiallieferung und zusätzlicher Wasserhaltungsarbeiten einzurechnen.

Die Vorflut ist aufrecht zu erhalten. Das anfallende Abwasser ist ggf. überzupumpen.


   
       
    3  St
 
 
01.03.0220

Druckprobe DN 200 bis DN 300

Durchführung einer Druckprobe(Luftdruckprüfung) nach DIN EN 1610 für die Rohrdurchmesser DN 200 bis DN 300. Das Abdrücken der Hauptleitung erfolgt nach Herstellung der Hausanschlüsse DN 150.

In den Einheitspreis ist das Abdrücken der Hausanschlüsse DN 150, sowie sämtliche erforderlichen Materialien und Leistungen einzurechnen. Das Abdrücken erfolgt nach Wahl des AN vor oder nach dem Setzen der Revisionsschächte. Bei einer Druckprobe vor dem Setzen der Revisionsschächte sind die Anschlussleitungen mit einem Muffenstopfen, der später für die Zuläufe der Revisionsschächte wiederverwendet werden kann, zu verschließen. Der Verschluss ist für die Druckprobe entsprechend zu sichern. Bei der Durchführung der Druckprobe nach dem Setzen der Revisionsschächte sind die Anschlussleitungen im Revisionsschacht mit Absperrblasen oder Quetschdeckel dicht zu verschließen.

Nur auf Anordnung der Bauleitung.


   
       
    34  m
 
 

Hinweistext zur Kanalinspektion

Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Inspektionspositionen.

Optische Inspektion der Schmutz-, Misch- und Regenwasserkanalisation durch Einsatz einer fahrbaren Kanalfernsehanlage, Ermittlung der Anzahl an Straßenabläufen pro Haltung, einschl. der Datenaufbereitung, wie in Punkt 2.8 der vorgenannten zus. techn. Vertragsbedingungen näher beschrieben, durchführen.

Einschl. der Inspektionsberichte in DIN A 4 Papierform in einfacher Ausfertigung. Besonders schwerwiegende Schäden wie z.B. Rohrbrüche, Einstürze, Falschanschlüsse usw. sind zu fotografieren und dem AG sofort mitzuteilen.


 
 
01.03.0230

Optische Inspektion DN200 - DN500

Optische Inspektion, wie im Hinweistext beschrieben, für Leitungen mit einem Durchmesser DN200 - DN500.


   
       
    34  m
 
 
Summe 01.03
 

Gefälleleitung SW


01.04

Gefälleleitung RW

 
 

Hinweistext für Rohrgräben I

Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Rohrgrabenpositionen.

Rohrgräben (Grabenbreite B nach DIN EN 1610) für Gefälleleitungen einschl. der Bauwerke und des erforderlichen Verbaus gem. DIN 4124 nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft herstellen, den Aushubboden seitlich oder auf Freiflächen lagern, höhen- und profilgerechtes Feinplanum nach DIN EN 1610 herstellen, nach erfolgter Zwischenabnahme den Rohrgraben gemäß ZTV E-StB 17 und dem Arbeitsblatt DWA-A 139 mit dem gelagerten Boden lagenweise verfüllen und verdichten. Insbesondere wird an dieser Stelle auf die sorgfältige Verdichtung der oberen Bettungsschicht (KSA 120) und der Seitenverfüllung hingiewiesen. Bis 30 cm über Scheitel hat die Bodenverdichtung mittels Handstampfer zu erfolgen, darüber auch Bodenrüttler (s. a. ZTV A-STB 12).

Der AN ist verpflichtet den Nachweis ausreichender Verdichtung haltungsweise zu erbringen. Nicht wiederverwertbarer Aushubboden (z.B. Leitungsverdrängung) ist zur Verfügung des Auftragnehmers abzufahren.

Als Rohrgrabentiefe gilt die mittlere Tiefe der Kanalhaltung, gemessen vom Sandplanum nach Abtrag des Fahrbahnoberbaus bis zur Fließsohle.

Hinweis:

Homogenbereiche der Rohrgräben gemäß DIN 18300:

Homogenbereich 1 (vergleichbar ehemalige Bodenklasse1 Oberboden)

Homogenbereich 2 (vergleichbar ehemalige Bodenklasse 3 Leicht lösbare Bodenarten)


 
 
01.04.0010

Rohrgraben 2,01 bis 2,50 m

Rohrgraben für die Gefälleleitung DN 200 bis DN 400 und 2,01 bis 2,50 m Tiefe herstellen.

Hinweis: Auskofferung erfolgt ca. 20 cm tiefer als Rohrunterkante zwecks Herstellung eines Auflagers.


   
       
    72  m
 
 
01.04.0020

Rohrsohlenbettung Auflager

Rohrsohlentragschicht aus HKS Material 0/32 in einer Stärke von 15cm in voller Grabenbreite herstellen und verdichten.

Anschließend Rohrsohlenbettung aus Splitt oder Brechsand Körnung 0/5 in 5cm Stärke herstellen und auf passendem Höhenniveau abziehen.

Inkl. aller Nebenarbeiten und Lieferung des benötigten Material


   
       
    72  m
 
 
01.04.0030

Wasserhaltung Rohrgräben

Wasserhaltung für Grund- bzw./und Schichtenwasser für Rohrgraben und Schächte der Gefälleleitung durch Filterbrunnen, Drainage und bzw. oder Vacuumanlage je nach Erfordernis und nach Wahl des Auftragnehmers zur völligen Trockenlegung der Baugrube während der Bauarbeiten.

Betrieb bei Tag und Nacht einschl. Reserveeinrichtung und Wiederabbau. Der Einsatz ausschließlich geräuscharmer Pumpen wird vorgeschrieben. Eventuell erforderlicher zusätzlicher Aufbruch und Wiederherstellung von Oberflächenbefestigung über die festgesetzte Rohrgrabenbreite hinaus werden nicht gesondert vergütet.

Die Abrechnung der Wasserhaltung erfolgt als eine Länge für beide Kanäle. Als Abrechnungsgrundlage dient die Schmutzwasserkanalisation.

In Bereichen wo nur Schmutz- bzw. nur Regenwasserkanäle verlegt werden, erfolgt die Abrechnung entsprechend der jeweiligen Haltungslänge.

Das anfallende Wasser in Neubaugebieten ist nach Möglichkeit auf dem Gelände zur Versickerung zu bringen oder den offenen Wasserläufen zuzuführen. Eine Einleitung in einen M- oder R-Kanal wird nur in Ausnahmefällen gestattet.

Das Einfräsen einer Drainage ist wegen eventuell späterer Setzungen im Bereich der Rohrgrabentrasse nicht gestattet.

Hinweis:

Der Grundwasserstand im Plangebiet lag im August.2023 bei Höhen von ca. 26,10 m über NN und schwankt witterungsbedingt entsprechend.


   
       
    72  m
 
 
01.04.0040

Material zum leerpumpen des RW-Kanals einbauen und vorhalten

Absperrblasen in unter Rückstau stehendem Kanal DN300-400 im Zu- und Ablauf setzen, während der Bauarbeiten vorhalten, überwachen und nach Abschluss der Bauarbeiten wieder entfernen.

Pumpe mit ausreichender Leistung (ca.10m³/h) inkl. des benötigten Anschlussmaterials (Kupplungen, ca. 50m Schlauch, etc.) einsetzen und vorhalten.

Vergütung 1 mal pro Haltung.


   
       
    2  St
 
 
01.04.0050

RW-Pumpe betreiben

Pumpe aus vorheriger Position zum Leerpumpen des mit Absperrblasen verschlossenen Regenkanals DN300 betreiben.


   
       
    20  h
 
 
01.04.0060

Kreuzende Leitungen

Die Baugrube kreuzende Ver- und Entsorgungsleitungen

(Kabel- und Rohrleitungen aller Nennweiten) sichern.

Mit der Vergütung dieser Position sind auch alle Erschwernisse, z.B. beim Baugruben- und Rohrgrabenverbau, beim Bodenaushub / -einbau und bei der Rohrverlegung, einschl. Abfangen der Leitungen während der Bauzeit abgegolten.

Die Leitungsschutzanweisungen der Versorgungsunternehmen sind zu beachten.

Als ein Stück wird eine lichte Breite bis zu 50 cm, in einem max. Kreuzungswinkel zur Rohrachse von 50 gon, angenommen.

Beträgt der Abstand zwischen den Leitungen mehr als 50 cm, wird jede Leitung für sich abgerechnet. Der minimale Abstand zwischen den Leitungen ist maßgebend. Die angegebenen Maße beziehen sich auf die Draufsicht.


   
       
    13  St
 
 
01.04.0070

Suchgräben herstellen

Suchgräben (Querschläge) zur Feststellung der genauen Lage von Kabeln und Leitungen durch Aufgraben des Erdreiches bis ca. 1,20 m Tiefe und ca. 1,50 m Länge herstellen und wieder schließen. Nur auf Anordnung des Baubeauftragten.


   
       
    13  St
 
 
01.04.0080

Handschachtung

Boden im Rohrgrabenbereich als Zulage zu den Rohrgrabenpositionen in Handschachtung ausheben, jedoch nur auf Anweisung des Baubeauftragten.


   
       
    7  m³
 
 
01.04.0090

Schächte 1,51 bis 2,00 m Tiefe abbrechen

Vorhandene alte Einsteigschächte in einer Bautiefe von 1,51 bis 2,00 m Tiefe, ca. 1,00 m Durchmesser rund oder ca. 1,00 m x 1,00 m eckig, bestehend aus Unterteil mit Bodenplatte und 24 er Mauerwerk mit Klinkergerinne oder Beton-Fertigteil, Schachtring und Konus aus Mauerwerk oder Beton-Fertigteil als Zulage zu den Rohrgrabenpositionen sorgfältig abbrechen, aufnehmen und zur Verfügung des AN abtransportieren.

Die vorhandenen Schachtabdeckungen sind zur Verfügung des AG zum Betriebshof der Stadt Nordhorn, Enschedestraße, abzutransportieren.

Die Vorflut ist aufrechtzuerhalten!

Das anfallende Schmutz- bzw. Regenwasser ist überzupumpen.


   
       
    2  St
 
 
01.04.0100

Steinzeugrohr DN 150 durchschneiden

Steinzeugrohr DN 150 der Hausanschlüsse / Straßenabläufe mit geeignetem Schneidgerät sauber und fachgerecht incl. aller Nebenleistungen durchschneiden.


   
       
    9  St
 
 
01.04.0110

Leitungen DN 300-400 aufnehmen, innerhalb des Rohrgrabens

Vorhandene Gefälleleitung aus Stz / B DN 300-400 im Rohrgraben als Zulage zu den Rohrgrabenpositionen sorgfältig freilegen, aufnehmen und auf Kosten des AN abtransportieren und entsorgen.

Die Vorflut ist aufrechtzuerhalten!

Das anfallende Schmutz- bzw. Regenwasser ist überzupumpen.


   
       
    72  m
 
 

Hinweistext für Betonrohre

Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Betonrohrpositionen.

Beton- und Stahlbetonrohre mit den erhöhten Anforderungen der FBS-Qualitätsrichtlinie B-KF-GM bzw. SB-KF-GM, Typ 2, DIN EN 1916 und DIN V 1201 mit fest in die Muffe eingebauter Gleitringdichtung, Verkehrslast SLW 60 einschl. der erforderlichen Gelenk- bzw. zu schneidenden Passstücke frei Verwendungsstelle liefern, abladen und als Regenwasserkanal gem. ATV-Arbeitsblatt A 139 und DIN EN 1610 höhen- und fluchtgerecht verlegen einschließlich der Lieferung und Verwendung des erforderlichen Gleitmittels. Gefordert wird hoher Widerstand gegen chemische Angriffe.

Alle zum Versand bestimmten Rohre müssen bei der Anlieferung ein Mindestalter von 4 Wochen aufweisen. Das Fertigungsdatum muss in die Betonrohre eingepresst sein.

Die in den Ausschreibungsunterlagen bzw. Bauzeichnungen oder von der Bauleitung in Form einer besonderen Anweisung angegebenen Höhen der Rohr- und Schachtsohlen sowie das Gefälle in der Leitung sind auf das Genaueste einzuhalten. Der Nachweis, dass die Höhen eingehalten sind, ist haltungsweise zu erbringen. Bei Abweichungen entscheidet die Bauleitung des AG, ob die Leitung aufzunehmen und neu zu verlegen ist.

Bei Erzeugnissen, die dem Auftraggeber nicht bekannt sind, sind statische Nachweise und Prüfungszeugnisse kostenlos vorzulegen.

Alle Rohre müssen neben dem Hersteller- und Überwachungskennzeichen als Nachweis der erhöhten Anforderung gemäß der FBS- Qualitätsrichtlinie entweder das aufgestempelte Qualitätskennzeichen "FBS" oder einen anderweitigen Prüfnachweis der Gleichwertigkeit enthalten. In Zweifelsfällen ist der Auftraggeber berechtigt, die Materialien auf Kosten des Auftragnehmers bei einem zugelassenen Materialprüfungsamt auf die geforderte Beschaffenheit prüfen zu lassen.

Hat der Auftragnehmer Materialien geliefert, die nicht den Gütebestimmungen und den oben genannten Forderungen entsprechen, so hat er diese auf seine Kosten auszuwechseln.

Vor Auftragsvergabe ist dem Auftraggeber schriftlich das Herstellerwerk mitzuteilen.


 
 
01.04.0120

Betonrohre DN 400

FBS-Betonrohre DN 400 X 2500, Scheiteldruckkraft FN > 85 kN/m liefern und verlegen.


   
       
    72  m
 
 
01.04.0130

Füllboden für Bodenaustausch

Füllboden der Gruppe SW, SE oder SI nach DIN 18196 für Bodenaustausch im Bereich der Rohrgräben liefern und profilgerecht einbauen und verdichten.

Geforderter Verdichtungsgrad für die Straßentrasse:

EV2 > 120 MPa

Das Abfahrten des nicht einbaufähigen, auch mit Steinen durchsetzten Bodens (Homogenbereiche 2 gemäß Gutachten) ist in diese Position mit einzurechnen.

Der Bodenaustausch erfolgt nur auf Anordnung der Bauleitung. Je nach Erfordernis wird seitens der Bauleitung festgelegt, in welcher Stärke der vorgefundene nicht tragfähige Boden auszutauschen ist.

Die Abrechnung erfolgt in fester Masse. Die Abrechnungsbreite erfolgt gemäß DIN EN 1610 und die

Stärken des jeweiligen Bodenaustausches werden Abschnittsweise an mehreren Punkten gemessen und gemittelt.

Bauwerke und Rohrleitungen werden gem. DIN 18300 in Abzug gebracht.


   
       
    25  m³
 
 
01.04.0140

Seitenzuläufe DN 150 für Anschluss von Stz-Rohren

Seitenzuläufe DN 150 mit Sattelstück, bestehend aus konischer Einschraubkrone aus PP und Anschlussdichtung aus SBR mit Innengewinde für den Anschluss von Steinzeugrohren an Steinzeugrohre/FBS Betonrohre , inkl. Bohrung mit Kernbohrgerät, Lieferung und Einbau des Seitenzulaufes und sämtlicher Nebenleistungen, absolut wasserdicht herstellen. Die Schaftlänge ist an die Wandstärke des Hauptrohres anzupassen.

Der Innendurchmesser des Bohrloches beträgt 200 mm (+2/-1 mm). Bei der Herstellung des Anschlusses ist besonders auf eine saubere und exakte Bohrung zu achten. Es dürfen keinesfalls ältere und abgenutzte Bohrkronen verwendet werden. Die Herstellerangaben sind zu beachten.


   
       
    9  St
 
 
01.04.0150

Anschlüsse im Rohrgrabenbereich

Vorhandene Anschlussleitungen DN150Stz im Rohrgraben- oder Kopflochbereich an die neuen Gefälleleitung, Abzweige bzw. Seitenzuläufe anschließen.

Der Einheitspreis versteht sich bei Lieferung sämtlicher Materialien (1,5m Rohre, 2 Bögen und 2 Manschettendichtungen), Vorhalten der Geräte und einschließlich aller Nebenarbeiten und Leistungen.

Der Mehreinbau erforderlicher Materialien wird über die entsprechenden Positionen abgerechnet.


   
       
    9  St
 
 
01.04.0160

Steinzeugrohre DN 150

Steinzeugleitungen DN 150 nach DIN EN 295, Scheiteldruckkraft FN>= 34 kN/m , mit fest verbundener Steckmuffe L nach Verbindungssystem F oder gleichwertig, frei Verwendungsstelle liefern und höhen- und fluchtgerecht gemäß DIN EN 1610 als Anschlussleitungen für Schmutzwasserhausanschlüsse absolut wasserdicht verlegen. Die Tiefenlage richtet sich nach dem Hauptkanal.

Rohrgraben, Verbau und Grundwasserabsenkung sind in den Einheitspreis mit einzurechnen. Der Einheitspreis beinhaltet auch das Vorhalten der Geräte, einschl. aller Nebenarbeiten und Leistungen.


   
       
    15  m
 
 
01.04.0170

Steinzeugbögen DN150

Steinzeug Bögen, 15 Grad, 30 Grad oder 45 Grad DN 150 DIN EN 295, Scheiteldruckkraft FN>= 34 kN/m mit fest verbundener Steckmuffe L nach Verbindungssystem F, als Zulage zur Rohrposition liefern und einbauen.


   
       
    8  St
 
 
01.04.0180

Manschettendichtung DN 150

Manschettendichtungen für Steinzeugrohre DN 150, Typ 2B, 2,4 bar geprüft zum Verbinden zweier Spitzenden von Abwasserrohren nach DIN EN 295-4.

EPDM-Dichtung nach DIN EN 681-1, umlaufende Spann- und Scherbänder aus Edelstahl nach DIN EN 10 0888-2 und deren Verbindungen in korrosionsresistenter getoxter Ausführung liefern und fachgerecht einbauen.


   
       
    8  St
 
 

Hinweistext für Schachtbauwerke

Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Schachtpositionen.

Die Ausführung eines Schachtbauwerkes hat nach DWA A 139 und 241 (neueste Ausgabe) und den Normen DIN EN 1917 und DIN 4034, Teil 1 (neueste Ausgabe) zu erfolgen. Die Schachtanschlüsse sind auf die anzuschließenden Rohre abzustimmen.Pro Schachtbauwerk ist ein Zu- und ein Ablauf mit einzukalkulieren. Weitere Zuläufe werden gesondert als Zulage vergütet.

Die Auftrittsfläche auf der Berme soll abweichend von der ATV beidseitig mindestens 0,25 m betragen. Der Bodenmehraushub gegenüber dem durchmessenen Rohrgraben ist mit einzurechnen.

Das Gerinne und die Bankette sind herzustellen aus Kanalklinkersteinen nach DIN 4051 bzw. CM-Riemchen 24/5/5 cm, wobei die seitliche Bankette zum Durchlaufgerinne 1 : 10 geneigt sein muss. Das Gerinne ist bis zur Scheitelhöhe auszubilden. Bei geradem Durchfluss kann bis zur Kämpferhöhe auch eine Steinzeughalbschale verwendet werden. Die lichte Höhe des Schachtunterteils einschl. evtl. Aufbauten soll 2,0 m (bei geringeren Einbautiefen: angegebene Deckelhöhe minus 0,45 m) betragen.

Der Oberbau des Schachtes ist nach DIN 4034 herzustellen und mit Durchmesser 625 mm zentrisch oder dezentral mittels eines Konus 100/62,5 cm einzuziehen. Bei geringen Schachttiefen ist anstatt eines Konus eine Abdeckplatte einzubauen. Statt der erforderlichen Steigeisen sind SU-Sicherheitssteigbügel (kunststoffbeschichtet) oder Steigleitern aus korrosionsbeständigem Material einzubauen.

Der obere Schachtabschluss ist als BEGU-Schachtabdeckung, Klasse D, nach DIN 19584, Kennmaß 600 mm, mit rundem Rahmen, belüftetem Deckel,

Auflageflächen im Rahmen und Deckel maschinell abgedreht einschl. Perbunanauflage und feuerverzinktem Ringschmutzfänger DIN 1221 (schwere Ausführung) auszuführen.

Die Abdichtung der Verbindungen zwischen Schachtfertigteilen (Konus, Ringe, Unterteil) erfolgt mit einem werkseitig in den Muffen mehrfach verankerten, einteiligen Dicht- und Lastenausgleichselement nach DIN 4060 zur Muffenabdichtung und sicheren Übertragung von Vertikallasten vom Muffengrund auf das Spitzende, unter Ausschluss einer Mörtelfuge, Systeme TOP-SEAL-PLUS, TOP-SEAL-VARIO, TOBNORM oder gleichwertig.

Alle gemauerten Teile sind außen 20 mm dick mit Zementmörtel, Gruppe III, glatt zu verputzen. Statt der gemauerten Teile kann auch ein Beton-Fertigteil als Schacht-Unterteil verwendet werden, sofern die örtlichen und technischen Randbedingungen dies zulassen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass an neue Schächte anzuschließende vorhandene Betonrohrleitungen direkt einzubinden sind.

Für den verwendeten Beton, bzw. Betonteile wird hoher Widerstand gegen chemische Angriffe gefordert.

Der Einheitspreis in den nachfolgenden Schachtpositionen versteht sich bei Lieferung aller Materialien, Vorhalten der Geräte und einschl. aller Nebenarbeiten und Leistungen.

Die Deckelhöhen sind mit einer Toleranz von +/- 2 cm einzuhalten. Die Gesamthöhe der Ausgleichsringe soll bei gemauerten Schächten 12 cm und bei Fertigteilschächten 24 cm nicht überschreiten.

Vor Beginn der Baumaßnahme ist der Bauleitung von sämtlichen Schacht-Sonderbauwerken (z. B. Schächte mit

mehreren Zuläufen) maßstabsgerechte Skizzen vom Grundriss und vom Höhenschnitt vorzulegen, sowie das Lieferwerk anzugeben.


 
 
01.04.0190

Schächte (NOH 1,0) 1,51 bis 2,00 m Tiefe

Einsteigschächte, lichte Weite 1,00 m, Bautiefe 1,51 bis 2,00 m (gemessen von OK-Schachtabdeckung bis OK-Fließsohle), für Gefälleleitung DN 300 bis DN 400 herstellen.


   
       
    2  St
 
 
01.04.0200

Abknickender Schachtdurchfluss (NOH 1,0)

Abknickender Schachtdurchfluss als Zulage zu den Schachtpositionen (lichter Schachtdurchmesser 1,00 m) herstellen.

Einzurechnen ist nur, anstelle des geraden Durchflusses, der Mehrpreis für das abknickende Hauptdurchlaufgerinne.


   
       
    2  St
 
 
01.04.0210

Schachtzuläufe DN 150 bis DN 400

Schachtzuläufe DN 150 bis DN 400 in den neuen Schachtbauwerken sohlgleich als Zulage zu den

Schachtpositionen herstellen.


   
       
    1  Stk
 
 
01.04.0220

Druckprobe DN 400 bis DN 600

Durchführung einer Druckprobe(Luftdruckprüfung) nach DIN EN 1610 für die Rohrdurchmesser DN 400 bis DN 600. Das Abdrücken der Hauptleitung erfolgt nach Herstellung der Hausanschlüsse DN 150.

In den Einheitspreis ist das Abdrücken der Hausanschlüsse DN 150, sowie sämtliche erforderlichen Materialien und Leistungen einzurechnen.Das Abdrücken erfolgt nach Wahl des AN vor oder nach dem Setzen der Revisionsschächte. Bei einer Druckprobe vor dem Setzen der Revisionsschächte sind die Anschlussleitungen mit einem Muffenstopfen, der später für die Zuläufe der Revisionsschächte wiederverwendet werden kann, zu verschließen. Der Verschluss ist für die Druckprobe entsprechend zu sichern. Bei der Durchführung der Druckprobe nach dem Setzen der Revisionsschächte sind die Anschlussleitungen im Revisionsschacht mit Absperrblasen oder Quetschdeckel dicht zu verschließen.

Nur auf Anordnung der Bauleitung.


   
       
    72  m
 
 

Hinweistext zur Kanalinspektion

Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Inspektionspositionen.

Optische Inspektion der Schmutz-, Misch- und Regenwasserkanalisation durch Einsatz einer fahrbaren Kanalfernsehanlage, Ermittlung der Anzahl an Straßenabläufen pro Haltung, einschl. der Datenaufbereitung, wie in Punkt 2.8 der vorgenannten zus. techn. Vertragsbedingungen näher beschrieben, durchführen.

Einschl. der Inspektionsberichte in DIN A 4 Papierform in einfacher Ausfertigung. Besonders schwerwiegende Schäden wie z.B. Rohrbrüche, Einstürze, Falschanschlüsse usw. sind zu fotografieren und dem AG sofort mitzuteilen.


 
 
01.04.0230

Optische Inspektion DN200 - DN500

Optische Inspektion, wie im Hinweistext beschrieben, für Leitungen mit einem Durchmesser DN200 - DN500.


   
       
    72  m
 
 
Summe 01.04
 

Gefälleleitung RW


 
Summe 01
 

Kanalbau


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
02

Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege

 
02.01

Baustelleneinrichtung

 
 
02.01.0010
*** Pauschalposition
StL-Nr. 1910110791

Baustelle einrichten
... Freitext ...*Zufahrt vorh.

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-
lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet
wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-
ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten
einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-
richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen
einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht
mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind, gilt die Pauschale
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für 'Titel 2 des Leistungsverzeichnisses '


Zufahrt zur Baustelle vorhanden.


   
       
    1  psch
 
 
02.01.0020
*** Pauschalposition
StL-Nr. 1910111299

Baustelle räumen
... Freitext ...

Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem
ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge-
sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten
sind, gilt die Pauschale
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für 'Titel 2 des Leistungsverzeichnisses'


   
       
    1  psch
 
 
02.01.0030
StL-Nr. 19101620

Lichtbilder herst. und liefern

Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau-
werks in digitalisierter Form (Auflösung mindestens
1024 mal 768 Pixel, 24 Farben) mit Digitalkamera her-
stellen und auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD
oder DVD) liefern. Das Komprimierungsverhältnis bzw.
die Bildqualität ist so zu wählen, dass durch die Komp-
rimierung keine für den Sachverhalt wesentlichen Bild-
informationen verloren gehen.


   
       
    1  St
 
 
02.01.0040

Absteckung der Fahrbahnränder, Schachtbauwerke etc.

Absteckung aller für die Bauleistungen erforderlichen Punkte (Fahrbahnränder, RW-Schachtbauwerke, Leitungenstrassen etc.) nach Planunterlage und unter Beachtung der Ausbauhöhen.


   
       
    1  St
 
 
02.01.0050
*** Pauschalposition

Abrechnungspläne erstellen

Aufmaß aller hergestellten Oberflächen und Einbauten sowie der Kanäle (incl. Anschlußleitungen) mit einem selbstregistrierenden Tachymeter als Polaraufnahme.

Anfordern der für die Vermessung erforderlichen Unterlagen beim Vermessungsamt.

Aufsuchen der vorhandenen Aufnahmepunkte im Lage- und

Höhenfestpunktfeld.

Topographische Bestandsaufnahme nach Ausbau mit allen

sichtbar, neu hergestellten Flächen nach Art der Befestigung im Straßen- und Gehwegbereich

Randbefestigungen nach Art der Einfassung ( Borde, Rinnen etc. )

Schachtdeckel, Regenabläufe

Leuchtenstandorte, Kabelverteilerschränke, Schieber- und Hydrantenkappen, Verkehrsschilder etc.

Einzelne Baumstandorte, Pflanz- und Rasenflächen, Hecken etc.

alle Messpunkte mit Höhenangaben

Sämtliche Punkte sind im System ETRS89/UTM Zone 32N

einzumessen.

Die ASCII-Dateien zur Übergabe der Abwasseranlagen

sollen folgenden Aufbau haben:

Spalte 1: Bezeichnung

Spalte 2: Punktkennung (Code)

Spalte 3: Rechtswert (Ost) 6 stellig vor dem Komma (ohne für

                die vorangestellte 32 für die Zone)

Spalte 4: Hochwert (Nord) 7 stellig

Spalte 5: Höhe Oberkante m. ü. NN (Leitung, Armatur,

                Sonderbauwerkseckpunkte, usw.)

Spalte 6: Höhe Gelände m. ü. NN

Erforderliche Einmessskizzen sind vom AN anzufertigen, sofern zum späteren Zeitpunkt die Anlagen nicht mehr sichtbar sind. Die Arbeiten sind mit in die Positionen einzurechnen.

Auf Grundlage der Vermessungsdaten sind Bestandspläne und Abrechnungspläne in digitaler Form mit einem CAD-System zu erstellen. Die erstellten Pläne sind digital im DXF- bzw. DWG- Dateiformat sowie analog als geplottete Bestandspläne im Maßstab 1:250 abzugeben. In die Bestandspläne sind sämtliche Höhen in m. ü. NN für Bauwerke, Kanalleitungen etc. und dessen Beschriftung nach Angabe des AG einzutragen.

In die Lagepläne ist das Liegenschaftskataster digital einzubinden. Das Liegenschaftskataster (ALKIS) im DXF- bzw. DWG- Dateiformat wird dem AN vom AG nach Absprache zur Verfügung gestellt.

Das Einholen und Aufsuchen amtlicher H??hen- und Lagefestpunkte sind in den Einheitspreis mit einzurechnen.

Der AN hat nach Abschluss der Arbeiten einen digitalen Bestandplan im Rahmen der Schlussrechnung vorzulegen.

Die Unterlagen sind wie folgt abzugeben:

3 geplottete Bestandspläne M. 1:250

1 Digitaler Datenträger als C01-Datei + DXF/DWG-Datei nach Vorgabe aus der RAS-Verm bzw. Stadt Nordhorn

Für die Fortführung der Straßendatenbank der Stadt Nordhorn zusätzlich Datenübergabe als Shape-Datei.

Erfasst werden alle flächenförmigen Objekte im UTM-Koordinatensystem.

Die Umringkoordinaten sind im Format Shape (Format der Fa. ESRI) bei der Stadt einzureichen.

Zusätzlich zu den Koordinaten wird in der Shape-Datei jeder Fläche in der Spalte "Art" einer der folgende Einträge zugeordnet.

Übergabe der Kanaldaten im ISYBAU-Format XML 2006. Die Isybau-Daten sind mittels geeigneten Testprogrammen (z.B. Barthauer PIETS) auf 100%-ige Isybaukonformität und Fehlerfreiheit anhand von Protokollen nachzuweisen.

Die Lagegenauigkeit darf eine Abweichung von +/- 2 cm nicht überschreiten.Die Lage des Regenwasserkanals sowie die Grundstücks- und Straßenentwässerung ist detailgetreu zu erfassen.

Beim Entwässerungssystem sind:

- Lage und Höhe des Schachtmittelpunktes (Sohle)

als Referenzpunkt für den Netzaufbau

- Lage und Höhe des Deckelmittelpunktes

- Lage und Höhe ggf. von der Schachtsohle abweichender

Rohrsohlen

- Lage und Höhe sämtlicher Anschlußleitungen einzumessen.

- Sämtliche Abzweige und Stutzen sind zu vermaßen.

- Die Haltungen sind mit Material, Rohrdurchmesser,

Länge und Gefälle zu beschriften.


   
       
    1  psch
 
 
02.01.0060
*** Pauschalposition

Bauzeitenplan aufstellen und fortschreiben

Aufstellen eines mit allen Projektbeteiligten abgestimmten Bauzeitenplanes (SOLL).
Ausführung gemäß Baubeschreibung.
Dem AG 4-fach in Papierform zur Genehmigung vorlegen.

Der Bauzeitenplan ist bei Änderung der Einzelfristen und Folgetermine fortzuschreiben und erneut als pdf-Datei per E-Mail einzureichen.

Anteilig für Titel 2


   
       
    1  psch
 
 
02.01.0070
*** Pauschalposition

Koordinierung mit Dritten

Koordinierung mit am Bau beteiligten Dritten und dem Auftraggeber im Zuge der Bauarbeiten einschließlich der zusätzlichen An-/Abreise sowie der sonstigen Nebenkosten.

Die Koordinierung obliegt dem AN. Etwaige Stillstandszeiten oder Behinderungen gehen bei unzureichender Koordinierung zu Lasten des AN.


   
       
    1  psch
 
 
02.01.0080
*** Pauschalposition

Abfallbehälter transportieren

Abfallbehälter bzw. Abfallsäcke der Anlieger 1x wöchentlich zu Sammelpunkten fördern und nach Entleerung wieder zurückbringen.

Sammelpunkte max. 350m entfernt.

Eine entsprechende Abstimmung mit den Anliegern ist herbeizuführen.


   
       
    1  psch
 
 
02.01.0090
*** Pauschalposition

Sicherungsmaßnahmen gegen Oberflächenwasser

Besondere Sicherungsmaßnahmen nach Wahl des AN gegen Witterungsschäden herstellen, vorhalten und wieder rückbauen.

Einmalige Pauschale für die Dauer der gesamten Bauzeit.

Gilt für anfallendes Oberflächenwasser aus dem Baufeld sowie angrenzenden Flächen.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 02.01
 

Baustelleneinrichtung


02.02

Verkehrssicherung

 
 
02.02.0010
*** Pauschalposition

Verkehrsrechtliche Anordnung einh.
... Freitext ...

Verkehrsrechtliche Anordnung für Einrichtung und Be-
trieb der Verkehrssicherung dieses Abschnittes des
Leistungsverzeichnisses nach Unterlagen des AG einholen
und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforderliche
Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunterlagen
durchführen.
Anfallende Gebühren über 200,00 Euro bis 300,00 Euro.
Gilt für Leistungen des Titels 2und 3 des Leistungsver- zeichnisses.

Anteilig für den Titel 2


   
       
    1  psch
 
 
02.02.0020
*** Pauschalposition
StL-Nr. 2110510512009000

Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen
Arbeitsstelle*Verk.konzept AG
... Freitext ...

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-
kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig
aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-
lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,
LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung
werden gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.
Nach Verkehrskonzept des AG.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase 'Morsstiege öffentliche Bushaltestelle (Titel 2)/ Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen (Titel 3) einschließlich der Vorwegweiser zu den Parkplätzen/-häuser sowie der Beschilderung in den umliegenden Straßen der Anlieger- und Linienbus-Führung.
Anteilig für Titel 2'


   
       
    1  psch
 
 
02.02.0030
StL-Nr. 2110511090

Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
... Freitext ...

Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verkehrssicherung der OZ '02.02.0020.'


   
       
    50  d
 
 
02.02.0040
*** Pauschalposition
StL-Nr. 211051202009

Verkehrssich. läng. Dauer abbauen
Verk.konzept AG*... Freitext ...

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-
table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert
vergütet.
Nach Verkehrskonzept des AG.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase 'Morsstiege öffentliche Bushaltestelle (Titel 2)/ Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen (Titel 3) einschließlich der Vorwegweiser zu den Parkplätzen/-häuser sowie der Beschilderung in den umliegenden Straßen der Anlieger- und Linienbus-Führung.
Anteilig für Titel 2'


   
       
    1  psch
 
 
02.02.0050

Provisorische Anrampungen anlegen

Provisorische Anrampungen und Übergänge für provisorische

Fußgängerüberführungen im Bereich von Hochbordanlagen anlegen und zurückbauen.

Material: Kalteinbaufähiges Mischgut 5/8 mm ca. 35 kg/qm.

Material einbauen und abwalzen, einschließlich Anspritzen des
Unterbaus mit 0,5 kg/qm C60B1-S.

Breite: 3,00 m


   
       
    2  St
 
 
02.02.0060

Fußgängerüberweg

Fußgängerüberweg 1,20 m breit mit
0,90 m hohem Geländer und einer Saumbohle nach
Angabe der Bauleitung herstellen und später abbauen.
Im Preis inbegriffen ist die Lieferung und Vorhaltung
sämtlicher Baustoffe, zusätzliche Straßenaufbruchs-
und Wiederherstellungsarbeiten sowie das Umsetzen innerhalb der Baumaßnahme, zusätzliche
Erdarbeiten für die Herstellung der Auflager, sowie die
Erschwernisse aller Arbeiten durch die Brücke.


   
       
    3  St
 
 
Summe 02.02
 

Verkehrssicherung


02.03

Stundenlohnarbeiten

 
 
02.03.0010

Poliere, Schachtmeister

Stundenlohnarbeiten eines Poliers oder Schachtmeisters
auf Anordnung des AG ausführen.

Angeboten wird für die jeweilige Arbeitskraft ein
Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen enthält,
insbesondere den tatsächlichen Lohn einschl.
vermögenswirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für
Gemeinkosten (Sozialkassenbeiträge, Winterbauumlage u.
dgl.), sowie Lohn- bzw. Gehaltsnebenkosten. Zuschläge
für Überstunden sind eingerechnet, Zuschläge für
Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind jedoch nicht
eingerechnet.

Der Verrechnungssatz gilt unabhängig von der Anzahl der
abgerechneten Stunden.


   
       
    5  h
 
 
02.03.0020

Facharbeiter

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Facharbeiter.


   
       
    5  h
 
 
02.03.0030

Werker

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Werker.


   
       
    5  h
 
 
02.03.0040

Vermessungstrupp

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Vermessungstrupp mit Tachymeter.


   
       
    5  h
 
 
02.03.0050

Hydraulikbagger ca. 0,8 cbm

Stundenlohnarbeiten durch einen Hydraulikbagger auf
Anordnung des AG ausführen.

Angeboten wird für das jeweilige Gerät ein
Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den
Einsatz enthält, insbesondere Gerätevorhalteund
Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschl.
der Kosten für das Bedienungspersonal.

Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät.

Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden. Der Verrechnungssatz gilt unabhängig
von der Anzahl der abgerechneten Stunden.

Schaufelinhalt: ca. 0,8 cbm


   
       
    5  h
 
 
02.03.0060

Mini-Hydraulikbagger ca. 0,1 cbm

Stundenlohnarbeiten durch einen Mini-Hydraulikbagger
auf Anordnung des AG ausführen.

Angeboten wird für das jeweilige Gerät ein
Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den
Einsatz enthält, insbesondere Gerätevorhalte und
Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschl.
der Kosten für das Bedienungspersonal.

Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät.

Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden. Der Verrechnungssatz gilt unabhängig
von der Anzahl der abgerechneten Stunden.

Schaufelinhalt: ca. 0,1 cbm


   
       
    5  h
 
 
02.03.0070

Lastkraftwagen, 12 to

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben durchführen,
jedoch mit:

LKW, Dreiachser ca. 12 to Nutzlast,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
02.03.0080

Kleintransporter, 2,8 to

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Transporter mit bis zu 2,8 t zul.
Gesamtgewicht,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
02.03.0090

Radlader, ca. 1,5 cbm

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch mit:

Radlader mit ca. 1,5 cbm Schaufelinhalt,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
02.03.0100

Kompressor

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

Kompressor mit ca. 8-10 cbm,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
02.03.0110

Abbauhammer

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

Kompressorabbauhammer,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
02.03.0120

Flächenverdichter; AT 2000

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch eine Rüttelplatte AT 2000,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
Summe 02.03
 

Stundenlohnarbeiten


02.04

Baufeld freimachen, Einbauten sichern

 
 
02.04.0010

Schieberkappen v. Versorgungsltg. sichern

Schieberkappen von Versorgungsleitungen, Hydranten, Gasleitungen usw. während der Bauzeit nach Wahl des AN schützen und funktionsfähig erhalten.
Die Erschwernisse während der Bauarbeiten werden gesondert vergütet.


   
       
    5  St
 
 
02.04.0020

Schachtabdeckungen. sichern

Schachtabdeckungen von Regen- und Schmutzwasserkanal während der Bauzeit nach Wahl des AN schützen und funktionsfähig erhalten.
Die Erschwernisse während der Bauarbeiten werden gesondert vergütet.


   
       
    2  St
 
 
02.04.0030

Überhang in den Straßenraum einer Hecke schneiden, h = 1,0 - 1,5m

Hecke schneiden. Schnittgut der Verwertung nach Wahl
des AN zuführen.
Gehölz Liguster
Heckenschnitt einseitg
Höhe vor dem Schnitt über 1,00 bis 1,50 m.
Überhang in den Straßenraum schneiden


   
       
    2  m
 
 
02.04.0040
StL-Nr. 211060291011

Bäume fällen ohne Roden
DU über 0,1-0,3 m*Holz Verwert. AN
S.Abr.Verwert. AN

Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem
Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson-
dert vergütet.
Durchmesser über 0,10 bis 0,30 m.
Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    1  St
 
 
02.04.0050
StL-Nr. 21106022120401

Wurzelstöcke ausfräsen
DU über 0,1-0,3 m*Tiefe über30-60cm
verdicht/Boden AN*Fräsgut Verw. AN

Wurzelstöcke einschließlich Wurzelansätze ausfräsen.
Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des
Wurzelstocks.
Durchmesser über 0,10 bis 0,30 m.
Frästiefe über 30 bis 60 cm.
Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden
verfüllen, Boden verdichten. Boden liefern.
Fräsgut aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    1  St
 
 
02.04.0060
StL-Nr. 21106009904101

Strauchbestand roden
... Freitext ...*verdicht/Boden AN
Wst.Verw.AN*S.Abr. Verw. AN

Strauchbestand und sonstiger Aufwuchs bis 0,10 m Stamm-
durchmesser, in 1,00 m Höhe über dem Erdboden gemessen,
mit Wurzelwerk roden. Abgerechnet wird die Fläche der
größten Ausdehnung des Strauchwerks.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Mittlere Höhe 'ca. 4,0 m;
Fläche: Grünstreifen hinter Geh- und Radweg '


Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden
verfüllen. Boden verdichten. Boden liefern.
Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    10  m2
 
 
02.04.0070
StL-Nr. 23115011211100

Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
8 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 8 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-
ten.


   
       
    105  m2
 
 
02.04.0080
StL-Nr. 23115016201110

Pflasterd. m.Pfl.-klinker aufnehmen
Dicke über 6-8 cm*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN

Pflasterdecke mit Pflasterklinker/-ziegel aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Dicke des Pflasters über 6 bis 8 cm.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Pflasterziegel/-klinker und übriges Aufbruchgut nach
Wahl des AN verwerten.


   
       
    20  m2
 
 
02.04.0090
StL-Nr. 23115021211300

Plattenbelag aus Beton aufnehmen
5 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN

Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen
der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Platte ca. 5 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Platten und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN ver-
werten.


   
       
    70  m2
 
 
02.04.0100
StL-Nr. 23115031120200

Bordstein aufnehmen.
Hochbord Beton*Fund. ü. 10-20 cm
alles Verw. AN

Bordstein aufnehmen.
Bordstein = Hoch- und Rundbordstein aus Beton, Breite
bis 18 cm, Höhe bis 30 cm.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, aufbre-
chen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.


   
       
    70  m
 
 
02.04.0110
StL-Nr. 23115031220200

Bordstein aufnehmen.
Tiefbord Beton*Fund. ü. 10-20 cm
alles Verw. AN

Bordstein aufnehmen.
Bordstein = Tiefbordstein aus Beton, Höhe bis 30 cm.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, aufbre-
chen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.


   
       
    65  m
 
 
02.04.0120
StL-Nr. 23115041621201

Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Rinnenpl.12-16 cm*Breite 20-30 cm
Fugenmörtel*Fund.bet. ü.10-20
Verwertung AN

Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
Tragschicht wird gesondert vergütet.
Art = Rinnenplatte, Dicke über 12 bis 16 cm.
Breite über 20 bis 30 cm.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,
aufbrechen.
Formsteine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    70  m
 
 
02.04.0130
StL-Nr. 22110505112001

Straßenablauf ausbauen
Betonfertigteile*Tiefe bis 1,25 m
StrA in bef. Fl.*Ausbau verwerten

Straßenablauf einschließlich Aufsatz ausbauen. An-
schlussleitungen, die bestehen bleiben, soweit erfor-
derlich abdichten. Das Ausbauen von Rohrleitungen wird
gesondert vergütet.
Straßenablauf aus Betonfertigteilen, vollständig aus-
bauen.
Ausbautiefe ab OK Aufsatz bis 1,25 m.
Straßenablauf liegt in befestigter Fläche. Aufbruch und
Erdarbeiten ausführen.
Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.


   
       
    3  St
 
 
02.04.0140
StL-Nr. 2113100521311001

Längsmarkierung entfernen
durchg.Fstr.begr.*Breite 0,12 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Durchgehender Strich als Fahrstreifenbegrenzung.
Strichbreite = 0,12 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    1  m
 
 
02.04.0150
StL-Nr. 2113100543311001

Längsmarkierung entfernen
Blockmark. 1 zu 1*Breite 0,25 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Unterbrochener Strich; Verhältnis Strich/Lücke 1 zu 1
als Fahrbahnbegrenzung (Blockmarkierung).
Strichbreite = 0,25 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    2  m
 
 
02.04.0160
StL-Nr. 2311300510601910

Asphalt fräsen
ADS*Tiefe ü.8-10 cm
Fahrbahn*... Freitext ...
Fräsasph. verw.

Asphalt fräsen und Fräsgut aufnehmen. Anschlusskante
geradlinig auf Frästiefe herstellen. Der Schnittlinien-
abstand darf maximal 15 mm betragen.
Asphaltdeckschicht.
Frästiefe über 8 bis 10 cm.
Fläche = Fahrbahn.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Breite ' der Fräsfläche über 200 cm'


Fräsasphalt nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    105  m2
 
 
02.04.0170
StL-Nr. 2311303310030223

Asphaltbefestigung aufnehmen
Fahrbahn*Dicke ü. 6-12 cm
Tiefe ü. 10-20 cm*Länge max. 40 cm
Aufbr. Verw.

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Fläche = Fahrbahn.
Dicke der Asphaltbefestigung über 6 bis 12 cm.
Gesamtaufbruchtiefe über 10 bis 20 cm.
Aufbruchstücke zerkleinern, Kantenlängen höchstens
40 cm.
Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    10  m3
 
 
02.04.0180
StL-Nr. 23113023203131

Pechhaltige Befestigung aufnehmen
Tragschicht*Dicke ü. 5-10 cm
Fahrbahn*aufbrechen
Pech beseit. ges.

Pechhaltige Befestigung lösen und aufnehmen. Beschaf-
fenheit nach Unterlagen des AG. Abrechnung erfolgt nach
Abtragsprofilen.
Tragschicht.
Dicke über 5 bis 10 cm.
Fläche = Fahrbahn.
Lösen durch Aufbrechen.
Pechhaltiges Fräsgut / Aufbruchgut beseitigen nach Un-
terlagen des AG. Entsorgen wird gesondert vergütet.


   
       
    5  m3
 
 
02.04.0190
StL-Nr. 1210221721

Gefährl. Abfall aus Baustelle ents.
Bitumen u. Teer*Gebühr einrechn.

Gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern und
entsorgen. Art der Belastung und Entsorgung nach Unter-
lagen des AG. Entsorgungsnachweis nach Unterlagen des
AG führen.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Kohlenteerhaltige Bitumengemische. Ab-
fallschlüsselnummer = 17 03 01.
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.


   
       
    13  t
 
 
02.04.0200
StL-Nr. 231130782102

Erschwernis infolge Einbauten
Erschwer. fräsen*A.deckschicht
Schächte

Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen. Abgerechnet wird je Stück Einbauteil.
Erschwernis beim Fräsen.
Asphaltdeckschicht.
Schächte.


   
       
    3  St
 
 
02.04.0210
StL-Nr. 231130783502

Erschwernis infolge Einbauten
Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.
Schächte

Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen. Abgerechnet wird je Stück Einbauteil.
Erschwernis beim Aufnehmen.
Asphaltbefestigung.
Schächte.


   
       
    3  St
 
 
Summe 02.04
 

Baufeld freimachen, Einbauten sichern


02.05

Erdarbeiten, unggeb. Oberbau

 
 
02.05.0010

Querschläge in Handschachtung

Querschläge, Länge 2,50 m, Breite 0,6 m, Tiefe bis 1,50 m, in Handschachtung ggf. mit Maschinenunterstützung herstellen.

Querschläge zwecks Feststellung der Lage von Kabeln, Kanälen, Leitungen und dergleichen durchführen.

Ausführung in allen Homogenbereichen.

Der Boden ist auszuheben, der Leitungsverlauf einschließlich Verlaufsrichtung ist anzuzeichnen, zu dokumentieren und elektrooptisch einzumessen. Messdaten dem AG übergeben. Anschließend ist die Baugrube mit dem ausgehobenen Material zu verfüllen und lagenweise zu verdichten.

Gegebenenfalls erforderlicher Verbau der Baugrubenwände und Wasserhaltung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Verbau und wasserhaltung nach Wahl des AN.

Ausführung nur auf Anweisung des AG.


   
       
    15  St
 
 
02.05.0020

Kreuzungen Rohrleitung, Straßenbau, Breite bis 50 cm

Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Straßenachse der Baugrube für den Geh- und Radweg bzw. die Fahrbahn.

Kreuzende Leitungen:

Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen.

Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: bis 50 cm

In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren:

- Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit

- Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen

- die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit.

- Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät

- Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung

- Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen

- Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus

- Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln

- Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG

- Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.


Oberhalb der Kreuzung sind neue Trassenwarnbänder in entsprechender Farbe und Beschriftung zu liefern und zu verlegen.

Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren.

Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite.

Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt.

Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren.


   
       
    5  St
 
 
02.05.0030

Kreuzungen Rohrleitung, Straßenbau, Breite über 50 bis 100 cm

Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Straßenachse der Baugrube für den Geh- und Radweg bzw. die Fahrbahn.

Kreuzende Leitungen:

Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen.

Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: über 50 bis 100 cm

In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren:

- Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit

- Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen

- die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit.

- Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät

- Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung

- Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen

- Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus

- Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln

- Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG

- Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.

Diese Position bezieht sich auf den Bereich von OK ungebundener Tragschicht bis Baugrubensohle.

Oberhalb der Kreuzung sind neue Trassenwarnbänder in entsprechender Farbe und Beschriftung zu liefern und zu verlegen.

Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren.

Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite.

Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt.

Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren.


   
       
    5  St
 
 
02.05.0040
StL-Nr. 24106103

Vegetationsdecke bearbeiten

Vegetationsdecke vor Oberbodenabtrag mindestens 15 cm
tief bearbeiten und so zerkleinern, dass keine Stücke
über 0,05 m2 verbleiben.


   
       
    10  m2
 
 
02.05.0050
StL-Nr. 24106120902101

Oberboden abtragen
... Freitext ...*Abtrag ü. 10-30cm
Oberb.Verw. AN*Abrechnung Abtrag

Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtra-
gen. Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'H 6, EBV-Einstufung BM-F0* '


Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.
Oberboden nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    3  m3
 
 
02.05.0060

Handschachtung im Bereich von Baumwurzeln

Wurzelbereich von Bäumen in Handarbeit freilegen, nach DIN 18920, Stand 2002 mit einem Schutzflies abdecken, feuchthalten und später mit überpflasterbarem Baumsubtrat verfüllen und einschlämmen. Substrat liefern


   
       
    1  m3
 
 
02.05.0070

Erdsauger

Einsatz eines Erdsaugers für das schonende Absaugen von Erdschichten zur Verhinderung von Beschädigungen an Baumwurzeln einschließlich der Bedienung und Gestellung der Aufsicht im Stundenlohn.


   
       
    1  h
 
 
02.05.0080

Wurzelbehandlung

Im Wurzelbereich vorhandener Bäume durch Handschachung oder maschinellen Einsatz beschädigte Wurzeln ab 3 cm Durchmesser innerhalb von 24 Stunden nach der Beschädigung glatt abschneiden, Wundbereiche glätten und mit einem geeigneten Wundmittel nach Angaben des Herstellers behandeln.

Abrechnung nach Anzahl der Wurzelbereiche


   
       
    1  St
 
 
02.05.0090
StL-Nr. 241061605041

Oberboden liefern und andecken
Seiten-/Trennstr.*Andeck. ü.25-50cm
Abrechng.Auftrag

Oberboden liefern und profilgerecht andecken.
Andeckung auf Seitenstreifen, Trennstreifen und Ver-
kehrsinseln.
Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    10  m3
 
 
02.05.0100
StL-Nr. 22112009999541

Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*n. Unterlagen AG
Bstoff. Verw. AN*Abrechng. Abtrag

Schicht ohne Bindemittel aufnehmen. Erschwernisse
durch Einbauten werden gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schicht 'Quarzitschotter; Homogenbereich H1 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)B
EBV-Einstufung: < RC-1 '

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke 'über 5 bis 30 cm; im Mittel ca.13 cm '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fläche 'Geh- und Radwege sowie Fahrbahn '


Baustoffgemisch nach Unterlagen des AG.
Baustoff nach Wahl des AN verwerten. Baustoff nach
Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    35  m3
 
 
02.05.0110
StL-Nr. 21106212910200

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Planum gesondert

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen lösen, laden und
nach Wahl des AN verwerten. Beschreibung der Homogenbe-
reiche nach Unterlagen des AG. Die Herstellung von Mul-
den und Gräben wird gesondert vergütet.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'aufgefüllte Sande ; Homogenbereich H3 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)
EBV-Einstufung: BM-0 '


Profilgerecht lösen.
Das Herstellen des Planums wird gesondert vergütet.


   
       
    20  m3
 
 
02.05.0120
StL-Nr. 2110624901

Planum herstellen
Ev2 = 45 MPa

Planum herstellen nach Unterlagen des AG.
Verformungsmodul Ev2 = 45 MPa.


   
       
    310  m2
 
 
02.05.0130
StL-Nr. 2211210122991901

Schicht a. frostunempf. M. herst.
Geh- und Radwege*u. KTS/STS
... Freitext ...*Feinanteil UF 3
... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

Schicht aus frostunempfindlichem Material
herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte
und Straßenabläufe werden gesondert vergütet.
In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege.
Schicht unter Kies- oder Schottertragschicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch 'Frostschutzmaterial F1
Material gem. ZTV SoB-StB 20 und TL
SoB-StB 20. '

Feinanteil Kategorie UF 3.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke '13 cm '


Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    35  m3
 
 
02.05.0140

Schottertragschicht 0/32, 15 cm dick, Gehweg

Schotter-Splitt-Sand-Gemisch nach ZTV SoB-StB 20 liefern, profilgerecht einbauen und verdichten.

Material: Natursteinschotter

Schlagzertrümmerungswert:                                                                                                                               SZ22 oder

Los Angeles Koeffizient:                                                                                                                                     LA 25


Die Tragfähigkeit auf dem Mineralgemisch

ist vom AN nachzuweisen.

geforderter Verformungsmodul:

Ev2 von 100 MPa (Geh- und Radweg)

Einbaudicke:                                                                                                                                                     15 cm

Körnung:                                                                                                                                                           0/32 mm

Feinanteil:                                                                                                                                                         UF3

Infiltrationsbeiwert: ki ? 3×10-5 m/s

Der Infiltrationsbeiwert ist im Laufe der Bauarbeiten durch die Eigenüberwachung zu überprüfen.

Einbau unter befestigten Sickerflächen.

Ein Soll-Ist Nachweis ist zu führen.

(nur Original Wiegekarten werden anerkannt).

In Teilflächen


   
       
    270  m2
 
 
02.05.0150
StL-Nr. 2211290752

Erschwernis durch Einbauten
b.Herst. ToB*Schächte

Erschwernis durch Einbauten.
Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.
Einbauten = Schächte.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    2  St
 
 
02.05.0160
StL-Nr. 2211290751

Erschwernis durch Einbauten
b.Herst. ToB*Hydranten+Schiebk

Erschwernis durch Einbauten.
Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.
Einbauten = Hydranten und Schieberkappen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    5  St
 
 
02.05.0170

Plattendruckversuch, dynamisch

Dynamischen Plattendruckversuch gemäß DIN 18134 ausführen. Auf vom AN eingebauten Materialien werden nur Versuche vergütet, die eine ausreichende Tragfähigkeit nachweisen. Der Plattendruckversuch ist in Anwesenheit des AG durchzuführen.


   
       
    2  St
 
 
02.05.0180

Probefelder herstellen

Probefelder gemäß ZTVE-StB für Aushubplanum, Frost-
schutzschicht und Schottertragschicht nach örtlichen Erfordernissen und Rücksprache mit dem AG anlegen

Probefelder ca. 3,00 x 3,00 m

Zur stichprobenartigen Prüfung der Anforderungen an den Oberbau mittels statischen Lastplattendruckversuch


   
       
    2  St
 
 
Summe 02.05
 

Erdarbeiten, unggeb. Oberbau


02.06

Straßenentwässerung

 
 
02.06.0010

Querschläge in Handschachtung

Querschläge, Länge 2,50 m, Breite 0,6 m, Tiefe bis 1,50 m, in Handschachtung ggf. mit Maschinenunterstützung herstellen.

Querschläge zwecks Feststellung der Lage von Kabeln, Kanälen, Leitungen und dergleichen durchführen.

Ausführung in allen Homogenbereichen.

Der Boden ist auszuheben, der Leitungsverlauf einschließlich Verlaufsrichtung ist anzuzeichnen, zu dokumentieren und elektrooptisch einzumessen. Messdaten dem AG übergeben. Anschließend ist die Baugrube mit dem ausgehobenen Material zu verfüllen und lagenweise zu verdichten.

Gegebenenfalls erforderlicher Verbau der Baugrubenwände und Wasserhaltung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Verbau und wasserhaltung nach Wahl des AN.

Ausführung nur auf Anweisung des AG.


   
       
    6  St
 
 
02.06.0020

Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 50 cm

Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Kanalachse der Einzel-, Doppel- bzw. Mehrfachbaugrube.

Kreuzende Leitungen:

Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen.

Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: bis 50 cm

In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren:

- Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit

- Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen

- Die Erschwernisse für Verbau- und Wasserhaltungsarbeiten im Bereich der kreuzenden Leitungen

- die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit.

- Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät

- Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung

- Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen

- Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus

- Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln

- Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG

- Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.


Oberhalb der Kreuzung sind neue Trassenwarnbänder in entsprechender Farbe und Beschriftung zu liefern und zu verlegen.

Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren.

Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite.

Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt.

Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren.


   
       
    4  St
 
 
02.06.0030

Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 51 - 100 cm

Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Kanalachse der Einzel-, Doppel- bzw. Mehrfachbaugrube.

Kreuzende Leitungen:

Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen.

Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: über 50 bis 100 cm

In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren:

- Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit

- Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen

- Die Erschwernisse für Verbau- und Wasserhaltungsarbeiten im Bereich der kreuzenden Leitungen

- die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit.

- Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät

- Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung

- Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen

- Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus

- Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln

- Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG

- Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.

Oberhalb der Kreuzung sind neue Trassenwarnbänder in entsprechender Farbe und Beschriftung zu liefern und zu verlegen.

Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren.

Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite.

Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt.

Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren.


   
       
    4  St
 
 
02.06.0040

Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 101 - 150 cm

Wie vor, jedoch Kreuzungen mit Versorgungsleitungen (Gas und Wasserleitungen) sowie Kreuzungen der Kanalleitungen, Anschlussleitungen und Formsteinzüge mit Versorgungsleitungen herstellen.
Als ein Stück wird eine Breite bis zu 1,50 cm
angenommen.


   
       
    5  St
 
 
02.06.0050

Längskreuzung

Erschwerniszulage für den Fall, dass Ver- und / oder Entsorgungsleitungen auf größere Länge in die Baugrube fallen oder in unmittelbarer Nähe verlaufen (0° bis 44°) und nicht umgelegt werden können.
Sonst wie Position Kreuzung Einzelleitungen / Leitungsgruppen.

Ausführung in Teillängen.
Diese Position wird bis 20 cm hinter der lichten Baugrubenwand (gem. DIN EN 1610) vergütet.


   
       
    25  m
 
 
02.06.0060
StL-Nr. 2410820712111921

Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*Tiefe >1,25-1,75m
Rohr bis DN 150*m.Verb./+10 m3 W.
lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...
Aushub verwerten*Abr. senkrecht

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-
bruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Grabentiefe über 1,25 bis 1,75 m.
Breite der Grabensohle für Rohr bis DN 150.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen. Offene Wasserhaltung bis zu einer Pum-
penleistung von 10 m3 Fördermenge und 5,00 m Förderhöhe
je Stunde und Haltung ausführen.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.
erforderlicher Wasserzugabe.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-F0 und BM-F0* '


Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub nach Wahl des AN
verwerten.
Abrechnung mit senkrechten Wänden. Grabenbreite
nach DIN 18 300 ohne Berücksichtigung eines Verbaus.


   
       
    30  m3
 
 
02.06.0070

Füllsand für Rohrgräben, Anschlussleitungen liefern

Geeigneten Füllsand liefern, zur Einbaustelle transportieren und abkippen (der Einbau ist in der Rohrgrabenposition enthalten).
Natürlicher, nichtbindiger Füllsand der Bodengruppen SE, SW oder SU gemäß DIN 18 196 mit einem Größtkorn < 20 mm und max. 10 % Feinkornanteil.
Die Abrechnung erfolgt nach Auftragsprofilen.
Die Rohrgrabenbreite wird wie in der Position "Rohrgraben herstellen für Anschlussleitungen" beschrieben für die Füllsandabrechnung festgelegt, sofern das Aufmaß keine geringere Breite ergibt.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel S
   
    10  m3
 
 
02.06.0080
StL-Nr. 2211033392112220

Kunststoffrohrleitung herstellen
... Freitext ...*PP-Rohr
Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1
T ü. 1,25-1,75 m*Überdeckg.ü.1-2 m
Ringst. SN 8

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr DN/ID '150 '


Rohr aus PP.
Rohrverbindung nach Wahl des AN.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1.
Fließsohlentiefe über 1,25 bis 1,75 m.
Überdeckungshöhe über 1,00 bis 2,00 m.
Ringsteifigkeit SN 8 nach DIN EN ISO 9969.


   
       
    30  m
 
 
02.06.0090
StL-Nr. 22110368219903

Formstück einbauen (Zul.)
Bogen DN 150*... Freitext ...
Rohr DN 150

Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Formstück = Bogen DN/ID 150.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus ' PP'


Durchgangsrohr DN/ID 150.


   
       
    25  St
 
 
02.06.0100
StL-Nr. 22110368029903

Formstück einbauen (Zul.)
Abzweig DN 150*... Freitext ...
Rohr DN 150

Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Formstück = Abzweig, Anschlussrohr DN/ID 150.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus 'PP '


Durchgangsrohr DN/ID 150.


   
       
    3  St
 
 
02.06.0110
StL-Nr. 24110369999903

Formstück einbauen (Zul.)
... Freitext ...*... Freitext ...
Rohr DN 150

Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Formstück 'Überschiebmuffe, DN 150 , mit Steckmuffe, einschl. Muffendichtungsmaterial '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus 'PP '


Durchgangsrohr DN/ID 150.


   
       
    2  St
 
 
02.06.0120
StL-Nr. 221103632990

Rohranschluss herstellen (Zul.)
Anschluss DN 150*... Freitext ...
... Freitext ...

Rohranschluss an Sammelrohrleitung herstellen, An-
schluss dichten. Vergütet wird der Mehraufwand für das
Herstellen des Anschlusses einschließlich Pass- und
Sattelstücke gegenüber der bis zur Innenfläche der Sam-
melrohrleitung durchgemessenen Rohrleitung.
Rohr DN/ID der Anschlussleitung 150.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anschlussleitung 'PP '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Sammelleitung ' PP DN 150
Anschluss an Abzweig herstellen.'


   
       
    1  St
 
 
02.06.0130

Anschluss an vorhandene Rohrleitung

Vorhandene Anschlussleitung aus PP DN 150 aufsuchen, freilegen und Anschlussleitung PP DN 150 anschließen. In dieser Position werden folgende Arbeiten vergütet:

- Freilegen der vorh. Anschlussleitung
- Trennen der Leitung für den Einbau ein Abzweiges
- Aufnahme und Entsorgung alter Leitung

- Einbau eines Abzweiges

- Einbau einer Überschiebmuffe
- Anschluss der vorhandenen und neuen Ablaufeitungen an den

Abzweig

einschl. erforderl. Erdarbeiten


   
       
    1  St
 
 
02.06.0140
StL-Nr. 2211051694021191

Straßenablauf einbauen mit Erdarb.
... Freitext ...*Schaftkonus 11
Aufl-Ring 10b*Aufl. C 8/10,10cm
Tiefe bis 1,25 m*... Freitext ...
seit.lag./entf.Z0

Straßenablauf aus Betonfertigteilen einbauen. Fugen mit
Mörtel M20 dichten und glattstreichen. Aufsatz wird ge-
sondert vergütet. Erdarbeiten ausführen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden 'Boden Form 1a, Abfluss im Boden zzgl. Schaft Form 5d (570 mm hoch). '

Schaftkonus Form 11 (295 mm hoch).
Auflagering Form 10b (für rechteckige Aufsätze).
Auflager aus Beton C 8/10, 10 cm dick, herstellen.
Aushubtiefe ab OK Straßenablauf bis 1,25 m.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Homogenbereiche 'sandige Böden (Homogenbreich H3 und H9). '


Aushub seitlich lagern und zum Verfüllen verwenden.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten. Zu-
ordnungswert nach LAGA = Z 0.


   
       
    4  St
 
 
02.06.0150
StL-Nr. 2211052203021112

Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen
300x500, D,34,5mm*Scharnier Sicher.
dämpf.Einlage*Zinkeimer A 2
Höhe planmäßig*WW-Mörtel

Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen.
Klasse D 400, 300x500, mit Schlitzweite 34,5 mm.
Aufsatz mit Scharnier und Sicherheitsverschluss.
Dämpfende Einlage.
Verzinkter Eimer, Form A 2.
Aufsatz auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel WW-
Schachtkopfmörtel nach DIN 19573 herstellen, Fugen
glattstreichen.


   
       
    4  St
 
 
02.06.0160

Anschluss an vorhandene Rohrleitung

Vorhandene Anschlussleitungen aus PVC DN 150 aufsuchen, freilegen und Anschlussleitung PP DN 150 des Straßenablaufs anschließen.
In dieser Position werden folgende Arbeiten vergütet:

- Freilegen der vorh. Anschlussleitung
- Sauberes Schneiden der vorhandenen Leitung
- Aufnahme und Entsorgung alter Leitung
- Lieferung und Einbau einer Überschiebmuffe
- Anschluss der vorh. und neuen Ablaufleitung
einschl. erforderl. Erdarbeiten in sämtlichen Homogenbereichen gem. beiligenden Bodengutachten.


   
       
    3  St
 
 
Summe 02.06
 

Straßenentwässerung


02.07

Pflasterarbeiten

 
 
02.07.0010
StL-Nr. 231153061131

Fundamentgraben herstellen
SoB*F-Breite bis 30cm
Tiefe ü. 20-30 cm*ü. Aush. Verw. AN

Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
stellen. Vorhandene Schichten profilgerecht lösen und
seitlich lagern. Arbeitsraum nach Setzen der Borde bzw.
Herstellen der Einfassung, Streifen, Rinnen verfüllen
und verdichten.
Vorhandene Schicht = Schicht ohne Bindemittel.
Fundamentbreite bis 30 cm.
Grabentiefe über 20 bis 30 cm.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    80  m
 
 
02.07.0020
StL-Nr. 231153061331

Fundamentgraben herstellen
SoB*F-Breite ü50-70cm
Tiefe ü. 20-30 cm*ü. Aush. Verw. AN

Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
stellen. Vorhandene Schichten profilgerecht lösen und
seitlich lagern. Arbeitsraum nach Setzen der Borde bzw.
Herstellen der Einfassung, Streifen, Rinnen verfüllen
und verdichten.
Vorhandene Schicht = Schicht ohne Bindemittel.
Fundamentbreite über 50 bis 70 cm.
Grabentiefe über 20 bis 30 cm.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    60  m
 
 
02.07.0030
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Buskapstein 10(18)/30/100 cm '


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    55  m
 
 
02.07.0040
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein ' Übergangsstein Hochbord - Buskapstein 18/30/100 cm'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    4  m
 
 
02.07.0050

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen ohne Betonrückenstütze.
Bordstein Winkelrandstein 30/22/40 cm, D = 8 cm
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    80  m
 
 
02.07.0060
StL-Nr. 231153269101

Bordstein trennen
... Freitext ...*BSt.nassschneiden
BSt. trennen

Bordstein auf Passmaß trennen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Winkelrandstein 30/22/40 cm, D = 8 cm '


Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein quer trennen.


   
       
    5  St
 
 
02.07.0070
StL-Nr. 231153269102

Bordstein trennen
... Freitext ...*BSt.nassschneiden
BSt. Gehrung tr.

Bordstein auf Passmaß trennen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein ' Winkelrandstein 30/22/40 cm, D = 8 cm'


Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein auf Gehrung trennen.


   
       
    10  St
 
 
02.07.0080
StL-Nr. 2311551611

Bewegungsfuge in Borden herstellen
Fugenl. b. 30 cm*verf. Pflasterfm.

Bewegungsfuge in einer Dicke von 8 mm bis 15mm in Bor-
den herstellen.
Fugenlänge bis 30 cm.
Verfüllen mit Pflasterfugenmasse. Unterfüllung mit Band
aus PU-Kautschuk mit Shore A-Härte (ShA) 50 +/-10, nach
DIN ISO 7619-1:2012-02.


   
       
    20  St
 
 
02.07.0090
StL-Nr. 2311540621329210

Streifen aus Betonpfl.st. herst.
vor Bordsteinen*St.160/160/140
o.F., o. Vorsatz.*2-zeilig
... Freitext ...*F-Beton Unt. AG
Fuge Typ B

Streifen aus Pflastersteinen aus Beton herstellen.
Oberfläche der Pflastersteine nach Unterlagen des AG.
Mehrzeiliger Streifen ist mit beidseitigen Schnurkanten
herzustellen.
Streifen als Randeinfassung vor Bordsteinen.
Format für Rastermaß des Pflastersteins = 160/160/140
mm.
Ohne Fase, ohne Vorsatzbeton.
Breite 2-zeilig.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Rückenstütze 'nicht erforderlich '


Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.


   
       
    60  m
 
 
02.07.0100
StL-Nr. 2311540627339210

Streifen aus Betonpfl.st. herst.
vor Bordsteinen*100/200/80, längs
o.F., o. Vorsatz.*3-zeilig
... Freitext ...*F-Beton Unt. AG
Fuge Typ B

Streifen aus Pflastersteinen aus Beton herstellen.
Oberfläche der Pflastersteine nach Unterlagen des AG.
Mehrzeiliger Streifen ist mit beidseitigen Schnurkanten
herzustellen.
Streifen als Randeinfassung vor Bordsteinen.
Format für Rastermaß des Pflastersteins = 100/200/80
mm. Verlegung längs zur Streifenrichtung.
Ohne Fase, ohne Vorsatzbeton.
Breite 3-zeilig.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Rückenstütze ' nicht erforderlich'


Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.


   
       
    30  m
 
 
02.07.0110
StL-Nr. 231155112301

Bewegungsf. in Str. u. Ri. herst.
Fuge in Rinnen*Breite ü. 30-40cm
verf. Pflasterfm.

Bewegungsfuge in Streifen und Rinnen herstellen. Fugen-
breite 8 mm bis 15 mm.
Fuge in Rinne.
Streifen-/Rinnenbreite über 30 bis 40 cm.
Verfüllen mit Pflasterfugenmasse. Unterfüllung mit Band
aus PU-Kautschuk mit Shore A-Härte (ShA) 50 +/-10, nach
DIN ISO 7619-1:2012-02.


   
       
    20  St
 
 
02.07.0120
StL-Nr. 231151950103

Pflastersteine zuarbeiten
aus Beton*Dicke ü. 10-14 cm

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Art = Pflastersteine aus Beton.
Dicke über 10 bis 14 cm.


   
       
    1  m
 
 
02.07.0130
StL-Nr. 23115202909199

Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst.
... Freitext ...*... Freitext ...
rechtw. zum Rand*... Freitext ...
... Freitext ...

Plattenbelag mit Platten aus Beton einschließlich han-
delsüblicher Ergänzungsplatten herstellen. Äußere Be-
schaffenheit (Oberfläche und Farbgestaltung) der Plat-
ten, Trassierung des Plattenbelages und Verlegung der
Platten im Kurvenbereich nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen 'Taktiles Leitsystem, Rippenplatten;
Rippenanzahl 6 '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß '30/30/8 cm, Farbe = weiß '

Platten rechtwinklig zum Rand verlegen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch ' 2/5 mm'

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge 'aus Baustoffgemisch 2/5 mm '


   
       
    30  m2
 
 
02.07.0140
StL-Nr. 23115202909199

Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst.
... Freitext ...*... Freitext ...
rechtw. zum Rand*... Freitext ...
... Freitext ...

Plattenbelag mit Platten aus Beton einschließlich han-
delsüblicher Ergänzungsplatten herstellen. Äußere Be-
schaffenheit (Oberfläche und Farbgestaltung) der Plat-
ten, Trassierung des Plattenbelages und Verlegung der
Platten im Kurvenbereich nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen 'Begleitplatten für das taktile Leitsystem '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß '30/30/8 cm, Farbe = anthrazit, ohne Fase, mit Vorsatz, mit Abstandshaltern'

Platten rechtwinklig zum Rand verlegen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch '2/5 mm '

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge 'aus Baustoffgemisch 2/5 mm '


   
       
    40  m2
 
 
02.07.0150

Pflasterstein "Basalit Plus plan"; Gehweg

Pflasterstein "Basalit Plus plan" liefern und als Öko-Pflaster einbauen.

Rechteckpflastersteine, mit Vorsatz, ohne Fase, mit scharfkantiger und ebener Oberfläche, mit allseitigen Verbundnocken, mit D-Punkt-Fugentechnik, EINSTEIN®-Pflastersystem, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338

Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 80 mm:

210 x 140 mm (205 x 135 x 80 mm) DI

Farbe:       naturgrau 001

Pflastersteine aus Beton liefern und mit 5 mm Fugen unter Beachtung der DIN 18 318 und ZTV P-StB fachgerecht nach Verlegeplan zwischen Randeinfassungen verlegen, verfugen und abrütteln. Für die Einhaltung der Fugenbreite sind Abstandshalter zu benutzen.

Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in der Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu erfolgen.

Bettung aus Baustoffgemisch 2/5..
Fuge mit Baustoffgemisch 2/5.

Fugenbreite: 5 mm.

Hersteller: BERDING BETON GmbH oder gleichwertig

In Verkehrsflächen für Gehwege

Steine im 1/2 Reihenverband (VM 01) verlegen.

Reihenverband quer zur Fahrtrichtung der Fahrbahn.


   
       
    210  m2
 
 
02.07.0160

1- reihiger Läufer aus Pflasterstein "Basalit Plus plan"; Gehweg

Betonsteinläufer (einreihig) auf einer 4 cm dicken verdichteten Bettung aus einem Brechsand-Splittgemisch 2/5 mm liefern, verlegen und abrammen. Fugenfüllmaterial aus einem Brechsand-Splittgemisch 2/5 mm. Das Anpflastern evtl. vorhandener Einbauten ist einzukalkulieren.

Bettungsmaterial aus Kalkstein ist nicht erlaubt.

Rechteckpflastersteine, mit Vorsatz, ohne Fase, mit scharfkantiger und ebener Oberfläche, mit allseitigen Verbundnocken, mit D-Punkt-Fugentechnik, EINSTEIN®-Pflastersystem, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338

Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 80 mm:

210 x 140 mm (205 x 135 x 80 mm) DI

Farbe:       naturgrau 001

Fugenbreite: 5 mm.

Hersteller: BERDING BETON GmbH oder gleichwertig

Verlegung zwischen Buskapstein und Begleitplatte


   
       
    55  m
 
 
02.07.0170
StL-Nr. 231151950101

Pflastersteine zuarbeiten
aus Beton*Dicke 6-8 cm

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Art = Pflastersteine aus Beton.
Dicke 6 bis 8 cm.


   
       
    70  m
 
 
02.07.0180
StL-Nr. 231152220101

Platte zuarbeiten
Platte aus Beton*Dicke 6 bis 8 cm

Platte auf Passmaß trennen und an Kanten und Einfassun-
gen oder an Aussparungen und Einbauten über 1,00 m2
Einzelgröße zuarbeiten, nassschneiden oder behauen. Das
Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Platten an
Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2 Einzelgröße
wird gesondert vergütet.
Art = Platte aus Beton.
Dicke 6 bis 8 cm.


   
       
    3  m
 
 
02.07.0190
StL-Nr. 23115011311999

Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
10 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*... Freitext ...
... Freitext ...

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 10 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Steine 'aus an die Baumaßnahme angrenzende Bestandspflasterflächen aufnehmen, seilich lagern und höhengrechtgerecht wieder verlegen.
Inklusive Herstellung eines Höhenangleichs zur ursprünglichen Höhe bis zu 10 cm. '

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine ' 90 %.
Das Verwerten der nichtwiederverwendbaren Steine und das Zuliefern neuer Pflastersteine ist einzukalkulieren. '


   
       
    50  m2
 
 
02.07.0200

Fugenpflege Betonsteinpflaster

Ca. 3 Monate nach Verkehrsfreigabe der Pflaster- und Plattenflächen Fugen, die nicht mehr vollständig gefüllt sind auf Anforderung des AG mit Baustoffgemisch 0/5 mm nachverfüllen.

Anschließend ist die Pflasterdecke schonend zu reinigen. Überschüssiges Material ist der Verwertung nach Wahl

des AN zuführen.

Die Verkehrssicherung erfolgt durch den AN nach rechtzeitiger Abstimmung mit der zuständigen Verkehrsbehörde(mindestens

eine Woche vor Durchführung der Arbeiten) und ist in die

Position einzurechnen. Die Fugenpflege erfolgt abschnittsweise nach Vorgabe des AG.


   
       
    280  m2
 
 
02.07.0210
StL-Nr. 2211045623

Schachtabdeckung des AG aufsetzen
Höhe Zug um Zug*WW-Mörtel

Schachtabdeckung des AG, rund, mit lichter Weite bis DU
625 mm aufsetzen.
Zunächst provisorisch auflegen und entsprechend Bauab-
lauf Zug um Zug bis auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel WW-
Schachtkopfmörtel nach DIN 19573, unter Verwendung von
mindestens drei Distanzstücken entsprechender Festig-
keit vollflächig herstellen, Fugen glattstreichen.


   
       
    2  St
 
 
02.07.0220

Schieberkappen in Pflasterflächen einregulieren

Schieberkappen von Versorgungsleitungen, Hydranten,
Gasleitung im Zuge der Straßenbauarbeiten
auf Gehweg- und Fahrbahnhöhe einregulieren.

Inklusive passgenaues Schneiden der angrenzenden Pflastersteine.

Ausführung in Pflasterflächen.


   
       
    5  St
 
 
Summe 02.07
 

Pflasterarbeiten


02.08

Ausstattung

 
 
02.08.0010

Wartehalle liefern und aufstellen, begrüntes Dach innerhalb geschlossener Ortschaft

Wartehalle Modell Oslo O3 UP o. gleichwertig mit Dach- begrünung liefern einschl. aller erforderlichen Erd- und Stahlbetonarbeiten zur Gründung Herstellen und abnahmefähig montieren.

3-feldrig

Abmessungen: Breite:  4.250 mm

                         Tiefe:    1.800 mm

                         Höhe:   2.740 mm (lichte Höhe 2.360 mm)

Fundamentplatte mind. 4220 x 1800 x 200 mm

Fertig montiert im Herstellerwerk als geschweisste Stahl/Glaskonstruktion.

Bewehrten Beton einschl. Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.

Art der Verwendung = Stahlbeton

Druckfestigkeitsklasse C25/30

Expositionsklasse = XC2

Betonstahl entsprechend den statischen und konstruktiven Erfordernissen liefern und einbauen

Stahlsorte = BST 500 S/ M

Bei der Dimensionierung der Stützen ist eine Überpflasterung von 200 mm zu berücksichtigen.

Schneelast: S k = 0,85 kN/m²

Wartehalle aus verzinkten Stahlprofilen und Sicherheitsglas. Tragende Rahmenkonstruktion aus Profilrohren mit Fußplatten zum Aufdübeln

4 Stück Stützen mit Fußplatte zum Aufdübeln.

3 Rückwände, 1 Seitenwand links und 1 Seitenwand rechts aus Einscheibensicherheitsglas (ESG) glashell mit Glashaltern befestigt. 8 mm Stärke

Frontseite offen

Flachdach aus umlaufendem Abkantprofil (180 mm), nach oben abgeschrägt, mit innenliegender, bitumierter Wasserrinne und Eindeckung aus Profilblech (ohne Pfetten)

Entwässerung durch die hinteren Eckpfosten

(Wasseraustritt ca. 120 mm über dem Boden).

Korrosionsschutz:

Die gesamte Konstruktion ist verzinkt, grundiert und farbbeschichtet bzw. mit umweltfreundlichem Zweikomponentenlack lackiert.

Dachblech (Untersicht): RAL 9002 rauweiß

Stahlkonstruktion:         RAL 7035 lichtgrau

Aus technologischer Sicht wird empfohlen, vor dem Einsetzen der Glaselemente die hergestellte Pflasterbefestigung einzuschlämmen und abzurütteln.

Mehrleistugen infolge Nichteinhaltung dieses Hinweises werden nicht vergütet.

Die Wartehalle ist mit einer extensiven Dachbegrünung auszustatten. Hierbei ändern sich die Abmessungen der Wartehalle, da die Konstruktion entsprechend verstärkt werden muss. Die Montage der Dachbegrünung am Ort ist zu berücksichtigen und einzurechnen.

Dachbegrünung

Modell Optigrün Modelldach Sedumbox

vorgegrünter Kunststoffträger

mit 8 cm Extensiv Einschichtsubtrat

und vorkultivierter Sedum Vegetation (ca. 3 - 5 Arten)

Gewicht wassergesättigt 88 kg/ m²


   
       
    1  St
 
 
02.08.0020

Bedrucktes Sicherheitsglas liefern und montieren (Zulage)

Bedrucktes Sicherheitsglas (5 Scheiben je Wartehalle) für die jeweilige Wartehhalle (als Zulage zur vorherigen Position) liefern und montieren.

Bedrucktes Sicherheitsglas als ESG

"Die Erkennbarkeit von transparenten Flächen ist gemäß DIN 18040-3:2014-12 Abschnitt 4.3 sicherzustellen.

Die Ausführung der Kontrastmarkierungen erfolgt nach DIN 32975 mit zwei horizontalen Markierungszonen in 85-105 cm und 140-160 cm Höhe über Oberkante Boden, die Markierungshöhe beträgt 5 - 10 cm."

Design 163 der Fa. WSM oder gleichwertig

Farbe:       Weiß, ähnlich RAL 9010


   
       
    1  St
 
 

Hinweis

Die Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für die Abluftanlage der Schmutzwasserpumpstation soll sich an der Gestaltung der Wartehalle der Position "Wartehalle liefern und aufstellen,begrüntes Dach innerhalb geschlossener Ortschaften" orientieren, abgestimmt auf die erforderlichen Maße bedingt durch die Dimensionierung der Abluftanlage. Im Bereich der Abluftanlage ist eine Holzverkleidung vorzusehen.

Wenn die Konstrution aufgestellt wird, ist die Abluftanlage schon vorhanden. Die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten sind in die Positionen "Fundamente Wartehalle mit Fahrradunterstand herstellen" und "Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen" einzukalkulieren.

Im Bereich der Wartehalle und des Fahrradzunterstandes soll eine Fundamentplatte hergestellt werden. Im Bereich der Abluftanlage ist ein Streifenfundament vorgesehen, da die Abluftanlage auf einer Fundamentplatte errichtet wird, deren Oberkante höhengleich mit dem geplanten Pflaster ist. Das Streifenfundament für die Einhausung der Abluftanlage muss deshalb vor dem Bau der Abluftanlage erfolgen, hier ist eine Abstimmung mit dem Unternehmer der Baumaßnahme "Innenstadt am Wasser" erforderlich. Die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten sind in die Position "Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen" einzukalkulieren.


 
 
02.08.0030

Fundamente Wartehalle mit Fahrradunterstand herstellen

Fundamentplatte für 3-feldrige Wartehallemit Fahrradunterstand herstellen.

Druckfestigkeitsklasse C25/30, konstruktiv bewehrt.

Expositionsklasse = XC2

Fundamente in Ortbetonbauweise.

Inklusive Herstellen und Rückbau der Schalung.

Inklusive aller erforderlichen Erdarbeiten.

Betonstahl entsprechend den statischen Erfordernissen liefern und einbauen

Stahlsorte = BSF 500 S / M

Fundamentplatte mind.

8990 x 2500 x 200mm


   
       
    1  St
 
 
02.08.0040

Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen

Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und nach Herstellervorshrift aufstellen einschl. aller erforderlichen Erd- und Fundamentarbeiten.

Wartehalle mit Fahrradunterstand

Abmessungen: Breite: 8.991 mm

     Tiefe: 2.500 mm

Höhe: 3.000 mm (lichte Höhe 2.820 mm)

Bei der Dimensionierung der Stützen wird eine Überpflasterung von 200 mm berücksichtigt! bestehend aus 2 Einheiten (1 x 5.330 x 2.500 x 2.800 mm / 1 x 3.661 x 2.500 x 2.800 mm)

Einhausung Abluftanlage

Abmessungen: Breite: 4.500 mm

                Tiefe: 2.500 mm

                Höhe: 3.000 mm (lichte Höhe 2.820 mm)

Schneelast: Sk= 1,40 kN/m²

Windlast: Die Konstruktion ist zulässig für die Windlastzonen I-II

Wartehalle und Fahrradunterstand aus verzinkten Stahlprofilen und Sicherheitsglas, Abluftanlageneinhausung aus verzinktenstahlprofilen und Wandfüllung aus Holzbelattung. Tragende Rahmenkonstruktion aus Profilrohren.

Flachdach (pfettenloses Dachsystem) aus umlaufendem Abkantprofil (200 mm) mit innen-

liegender, bitumierter Wasserrinne. Dacheindeckung aus Profilblech beidseitig bandverzinkt und farbbeschichtet ähnlich RAL 9002 Grauweiß. Im Bereich der Abluftanlage ist eine kreisrunde Aussparung im Dach von ca. 48 cm im Durchmesser für das Abluftrohr vorzusehen.

Die Entwässerung erfolgt durch zwei Pfosten mittels Wasserspeier zur

Rückseite (Wasseraustritt bei 200 mm Überpflasterung ca. 50 mm über dem Boden).

Wartehalle mit Fahrradunterstand

9 Pfosten QR 80 mit Fußplatten zum Aufdübeln.

alle Fußplatten nach innen eingerückt!

Inkl. Bodenbefestigungsmaterial (Dübel) aus Edelstahl.

Einhausung Abluftanlage

7 Pfosten QR 89 zum Aufdübeln ein Streifenfundament

alle Fußplatten nach innen eingerückt!

Inkl. Bodenbefestigungsmaterial (Dübel) aus Edelstahl.

Streifenfundament nach statischen Erfordernissen herstellen

Wartehalle mit Fahrradunterstand

ohne Seitenwände links (1147 mm)

4 Rückwände (1250 mm) (linke Einheit),

2 Seitenwände rechts (1147 mm)

3 Windfangelemente rechts (1147 mm) (rechte Einheit)

aus Einscheibensicherheitsglas (ESG) glashell mit Glashaltern befestigt.

Der Eingang erfolgt über die Vorderseite, ca. 5.090 mm sowie Rückseite, rechte Einheit ca. 3.501 mm.

Einhausung Abluftanlage

Wandelement:

Breite: ca. 1420 mm
Höhe: ca. 2750 mm
Wandfüllung: Holzbelattung Eiche, waagerecht.

                Anzahl ca. 14 Stück

Wandelement wird an den Stützen mit Stahlwinkeln befestigt.

Tür:

Schiebetür, einteilig
mit Holzbelattung, waagerecht
Mit Laufrollen, verblendet. Tür inklusive Beschlagsgarnitur aus Aluminium, standardmäßig vorbereitet für den Einbau eines Schließzylinders 30/30.

Detailinformationen
Holzart : Eiche
Oberfläche Stahlteile : feuerverzinkt und pulverbeschichtet
Türbreite Achsmaß : 1500 mm
Höhe : 2000 mm
Lichte Türhöhe : 2130 mm
Lichte Türbreite : 1230 mm

Korrosionsschutz: Die gesamte Konstruktion ist verzinkt, grundiert und farbbeschichtet bzw. mit umweltfreundlichem Zweikomponentenlack lackiert.

Korrosivitätsschutzklasse: C3 medium (Korrosivität in Anlehnung an DIN EN ISO 12944-2).

Dachblech (Untersicht): RAL 9002 Grauweiß

Stahlkonstruktion: RAL nach Wahl (ausgenommen sind Perl- und Signalfarben)


   
       
    1  St
 
 
02.08.0050

Bedrucktes Sicherheitsglas liefern und montieren (Zulage)

Bedrucktes Sicherheitsglas (9 Scheiben für Wartehalle mit Fahrradunterstand, als Zulage zur vorherigen Position) liefern und montieren.

Bedrucktes Sicherheitsglas als ESG

"Die Erkennbarkeit von transparenten Flächen ist gemäß DIN 18040-3:2014-12 Abschnitt 4.3 sicherzustellen.

Die Ausführung der Kontrastmarkierungen erfolgt nach DIN 32975 mit zwei horizontalen Markierungszonen in 85-105 cm und 140-160 cm Höhe über Oberkante Boden, die Markierungshöhe beträgt 5 - 10 cm."

Design 163 der Fa. WSM oder gleichwertig

Farbe:       Weiß, ähnlich RAL 9010


   
       
    1  St
 
 
02.08.0060

Konstruktionszeichnung

Erstellung einer Konstruktionszeichnung für den Unterstand der Position "Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen" in 2-facher mit Detailzeichnungen und Schnitten erstellen und dem AG in geprüfter Form vorlegen.

Gegebenfalls erforderliche örtliche Aufnahmen werden nicht gesondert berechnet und vergütet.

Die pausfähigen Orginale gehen in Eigentum des AG über.


   
       
    1  St
 
 
02.08.0070

Statik erstellen

Erstellung der prüffähigen statischen Berechnung für den Unterstand der Position "Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen" in 2-facher Ausfertigung.

Statik aufstellen und vor Ausführung dem AG in geprüfter Form vorlegen.

Die Prüfung der Statik ist in den Einheitspreis einzurechnen und wird nicht gesondert vergütet.

Gegebenfalls erforderliche örtliche Aufnahmen werden nicht gesondert berechnet und vergütet.

Die pausfähigen Orginale gehen in Eigentum des AG über.


   
       
    1  St
 
 
02.08.0080

Dachbegrünung

Dachbegrünung, passend zu den Wartehallen der Position "Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen" liefern und fachgerecht nach Herstellerangabe herstellen.

Dachbegrünungssystem bestehend aus einer Wanne (0,10 m²), Höhe ca. 85 mm

Bepflanzung: bis zu 16 verschiedene robuste Sedumarten

Pflanzdichte bei Auslieferung: ca. 95%

Gewicht wassergetränkt max. 7,0 kg (70 kg je m²)

Hersteller

WSM Walter Solbach Metallbau GmbH

Industriestraße 20

51545 Waldbröl

oder gleichwertig


   
       
    35  m2
 
 
02.08.0090

Sitzbank liefern und in Wartehalle einbauen

Sitzbank für Wartehalle liefern und fachgerecht nach Herstellerangaben aufstellen einschl. aller erforderlichen Arbeiten.

Design-Sitzbank RELAX NATURE II - 2000 oder gleichwertig

Abmessungen Sitzfläche: 2000x280 mm

Die Sitzfläche besteht aus robustem langlebigen Eichenholz, das jeglichen Wettereinflüssen trotzt.

Mit den an der Bank angebrachten höhenverstellbaren Stützen können vor Ort herrschende Gefälle problemlos ausgeglichen werden. So kann eine ebene Sitzfläche garantiert werden. Ein Niveauausgleich ist bis zu einem Unterschied von 110 mm möglich. Die Sitzfläche ist

in der Höhe einstellbar.

Die Metallteile sowie Pfosten und die Unterkonstruktion sind verzinkt und farbbeschichtet

in RAL 7016 Anthrazitgrau.


   
       
    2  St
 
 
02.08.0100

Abfallbehälter liefern und einbauen, mit Ascherschacht

Hängeabfallbehälter aus Stahlblech, verzinkt und lackiert mit ca. 70 Liter Füllvolumen liefern und an Rohrpfosten montieren.

Schloß vorne.

Behältermaße: H x B x T: 680 x 446 x 363 mm

Einwurf: H x B: 118 x 180 mm

Füllvolumen: 70 Liter

Farbe: Ral 2000

Behältermaterial:

Materialstärke:

Rumpf 1,25 mm

Rumpf-Rückseite Versteifung mit Hutprofil 1,50 mm dick

Haube 1,50 mm

Bodenklappe 1,25 mm

Scharnier 3,00 mm

Schlosshaken 4,00 mm

Halterprofil 2,50 mm

Materialspezifikation:

Das verwendete Material für Haube, Behältermantel, Bodenklappe und Halter ist nach DIN EN 10130 auszuführen

Korrosionsschutz:

Der gesamte Behälter ist nach dem Verfahren der DIN EN ISO 1461 im Einzelstück-Tauchverfahren herzustellen.

Die Lackschicht ist im Pulverbeschichtungsverfahren aufgebracht und vervollständigt somit die Oberflächenbeschichtung im Duplexverfahren. Sie stellt einen optimalen Korrosionsschutz sicher.

Einwurföffnung:

Umlaufende Sicke zur Versteifung des Einwurfbereiches.

Sicke verläuft ca.1 cm nach innen, um Verletzungsgefahr beim Einwurf auszuschließen.

Linksseitig in der Einwurföffnung ist ein Aschereinwurf mit Schacht mit Ausdrückfläche zu integrieren.

Der Ascherschacht ist bis zur Bodenklappe zu führen und trennt die eingeworfenen Zigarettenkippen vom restlichen Abfall.

Die Einwurföffnung ist rechteckig Maße: Breite 180 mm und Höhe 118 mm.

Schweißverfahren Rumpf/Haube:

Haube und der Rumpf sind überlappt und rundherum Punktverschweißt.

Punktschweißung darf den Mittenabstand von 6 mm nicht überschreiten.

Behälterrand:

Behälterrand an der unteren Seite ist um 8 mm nach außen zu stellen, um eine einfache Aufnahme der Bodenklappe zu erzielen.

Halter:

Halter ist mittig auf der Rückseite des Behälters zu positionieren

Halterprofil ist mit Hutprofilen direkt auf dem Mantel des Behälters anzubringen.

Der Behälterhalter weist 6 paar Langlöcher (7 mm x 32mm) zur Bandbefestigung auf.

Scharnierbolzen:

Als Scharnier ist ein Bolzen ISO2341-A- 8x118 in verzinkter Ausführung einzusetzen.

Dieser steht in Frontalansicht hinten rechts aus dem Halter raus. Dieser Überstand wird mit einem verzinkten Distanzrohr Ø 12 x 1,5 x 54 verblendet und mit einer verzinkten Schnellbefestigerkappe gesichert.

Behälterschloss:

Dreikant-Kasten-Schnapp-Schloss.

Schloss wird von Innen angeschraubt. Schrauben dürfen von außen nicht sichtbar sein.

Führung des Schlosshakens muss vor dem Auftreffen auf den Schließhaken des Schlosses realisiert werden.

Die inneren geraden Flächen der seitlichen Führungen müssen mindestens gleichlang dem Schließhaken sein.

Schließhakenstärke des Schlosses mind. 5,00 mm.

Schloss ist verzinkt und umlaufend kastenförmig verschlossen.

Materialstärke des Schlossmantels 2 mm.

Die Federkraft des Schlosshakens beträgt mind. 39 N.

Seitliche Schlossführungen in gekanteter Winkelform ausgeführt.

Dreikantantrieb nach DIN 2242.

Das Schloss ist wartungsfrei.

Schlüssel:

Pro Abfallbehälter ist ein Stahlguss-Drei-Kant-Steckschlüssel (9mm Schenkelmaß) nach DIN 22417 in L-Form (Schlüssellänge 90mm, Grifflänge: 110mm) mit Ringloch beizulegen.

Bodenklappe:

Bodenklappe ist als Wanne auszuführen und muss eine Tiefe von mindestens 30 mm aufweisen.


   
       
    2  St
 
 
02.08.0110

Einbau u, Lieferung von Fahrradständern Hochstellung

Einbau und Lieferung von Fahrradständern

der Firma Rasti.

Modell "Kappa".

Artikelnr.: F05412

oder gleichwertig

Fahrrad-Einzelständer, Erdbefestigung (zum

Einbetonieren), Hochstellung , für Räder bis 60 mm

Reifenbreite geeignet. Stahlkonstruktion

feuerverzinkt , Gewicht 13 kg, Radhalterung aus

Rundstahl Ø 16 mm.

Deutsches Patent DE4407062. Fahrradparker mit

ADFC-Empfehlung! Prüf-Nr. Q0904.

Einschließlich Betonfundament (Einzelfundamente)

Größe = 50 x 40 x 50 cm (L/B/T)

Erforderliche Erdarbeiten für das Herstellen des Betonfundamentes, einschließlich Entsorgung des Aushubmaterials sind einzukalkulieren.


   
       
    2  St
 
 
02.08.0120

Einbau u, Lieferung von Fahrradständern Tiefstellung

Einbau und Lieferung von Fahrradständern

der Firma Rasti.

Modell "Kappa".

Artikelnr.: F05408

oder gleichwertig

Fahrrad-Einzelständer, Erdbefestigung (zum

Einbetonieren), Tiefstellung , für Räder bis 60 mm

Reifenbreite geeignet. Stahlkonstruktion

feuerverzinkt , Gewicht 11 kg, Radhalterung aus

Rundstahl Ø 16 mm.

Deutsches Patent DE4407062. Fahrradparker mit

ADFC-Empfehlung! Prüf-Nr. Q0904.

Einschließlich Betonfundament (Einzelfundamente)

Größe = 50 x 40 x 50 cm (L/B/T)

Erforderliche Erdarbeiten für das Herstellen des Betonfundamentes, einschließlich Entsorgung des Aushubmaterials sind einzukalkulieren.


   
       
    4  St
 
 
02.08.0130

Haltestellenschild aufstellen

Haltestellenschild einschl. Mast aufstellen. Fundament herstellen einschl. aller erforderlichen Erdarbeiten.

Fundament inkl. Bodenhülse mit Verdrehsicherung als komplette Leistung liefern und herstellen

Für Rundmast, Stahlrohr: 7 6,1 x 3 ,2 mm

Bodenhülse Guss d= 76 kplt. mit Spannmutter und Kunststoff-

Klemmring, Länge: 500 mm,

Rohrdurchmesser: für vorher beschriebenen Mast

Fundamentgröße: 85 x 85 x 50 cm, Beton C 20/25

Einbau 10 cm unter OK Pflaster

die Anpflasterung an die Aufstellvorrichtung ist einzurechnen


   
       
    2  St
 
 
02.08.0140

Haltestellenschild abbauen und transportieren

Vorhandenes Haltestellenschild der provisorischen Bushaltestelle mit Aufstellvorrichtung abbauen einschl. aller erforderlichen Pflaster und- Erdarbeiten.

.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.

Halstestellenschild 1 x gebogener Stahlrohrrahmen

S2 35 JR G 2 - feuerverzinkt ,

mit angeschwei ß tem Adapter zur Mastbefestigung mittig

Schild neben der Fahrbahn in befestigter Fläche.
Wiederverwendbare Stoffe säubern, laden und zur Baustelle transportieren, Transportentfernung ca. 300 m einfache Fahrt Abbruchgut einschl. Fundamente einer Verwertung nach
Wahl des AN zuführen.

Entstehende Vertiefungen mit n atürlichem, nichtbindigen Füllsand der Bodengruppen SW oder GW gemäß DIN 18 196 mit einem Größtkorn < 20 mm und max. 10 % Feinkornanteil bis auf Planumshöhe verfüllen und verdichten. Boden liefern.



   
       
    2  St
 
 
02.08.0150

Kabelschutzrohr liefern/einbauen
KSR endlos d110*PE-HD-Rohr
Überdeckung 10cm*Stahldraht einz.

Kabelschutzrohr, einschl. fester Rohrverbindung einbauen.

Rohröffnungen dicht verschließen. Erschwernisse durch vorhandene Leitungen werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach Länge in der Achse der Rohrleitung.

Material = PE Rohr DN 110 flexibles Kabelschutzrohr aus PE, in Verbundrohrbauweise (innen glatt, außen profiliert) gemäß DIN 16961 und DIN EN 50086-2-4, Ringlänge 25 bzw. 50 m, mit integrierter Einzugschnur zum Einziehen eines Kabelzug-drahtes bzw. -seiles.

Verlegeart= Einrohrig mit Sandummantelung

Verzinkten runden Stahldraht, Durchmesser mind. 3mm

Mit je 2m Überstand einziehen.

Inklusive aller Erdarbeiten in einer Breite von 0,40 bis 0,80 m und einer Aushubtiefe von 0,60 bis 1,0 m für Kabel- bzw. Leitungsgräben ausheben.

Die verdrängten Bodenmassen sind einer

Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen.


   
       
    80  m
 
 
02.08.0160

Leitungswarnband

Warnband gelb, ca. 40 mm breit mit der Aufschrift in schwarz
"Achtung Kabel" liefern.
Warnband in halber Grabentiefe verlegen.


   
       
    80  m
 
 
02.08.0170

Kabelschacht liefern und setzen

Klein-Abzweigkasten 30 x 30 cm im Lichten
aus Stahlbetonfertigteilen ? C 35/45 DIN 1045
Bemessen nach DIN Fachbericht 101 für Einwirkungen aus:
- Straßenverkehr (max. 100 kN Radlast)
DIN 4085 ?Berechnung des Erddrucks?.

Bestehend aus:
1 Bodenplatte, 8,5 cm (33 kg)
1 Kastenrahmen, 28,5 cm (45 kg)
1 Zwischenrahmen, 28,5 cm (57 kg)
Schachtabdeckung 30/30 cm i. L. bestehend aus:
Auspflasterbare Schachtabdeckung ohne Entlüftung,
tauchbeschichtet, Pflastertiefe ca. 9,5 cm,
Rahmenhöhe 17 cm
Die Fugen zwischen den Bauteilen sind mit Möfix (bauamtlich zugelassener Schachtbaumörtel)
oder mit Zementmörtel (MG III) nach DIN 1045 Abschnitt 6.7.1 auszubilden.


Bettung aus Kiessand oder gleichwertigem Material, 20 cm dick, herstellen.
Inklusive aller Erdarbeiten in Böden der Homogenbereiche H3


   
       
    2  St
 
 
02.08.0180

Kreuzungen Leitungsgraben, Breite bis 50 cm

Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Achse des Leitungsgrabens des Leerohrs.

Kreuzende Leitungen:

Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen.

Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: bis 50 cm

In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren:

- Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit

- Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen

- die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit.

- Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät

- Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung

- Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen

- Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus

- Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln

- Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG

- Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.


Oberhalb der Kreuzung sind neue Trassenwarnbänder in entsprechender Farbe und Beschriftung zu liefern und zu verlegen.

Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren.

Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite.

Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt.

Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren.


   
       
    5  St
 
 
02.08.0190

Kreuzungen Rohrleitung, Kanalbau, Breite über 50 bis 100 cm

Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Achse des Leitungsgrabens des Leerohrs

Kreuzende Leitungen:

Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen.

Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: über 50 bis 100 cm

In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren:

- Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit

- Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen

- die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit.

- Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät

- Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung

- Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen

- Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus

- Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln

- Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG

- Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.

Diese Position bezieht sich auf den Bereich von OK ungebundener Tragschicht bis Baugrubensohle.

Oberhalb der Kreuzung sind neue Trassenwarnbänder in entsprechender Farbe und Beschriftung zu liefern und zu verlegen.

Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren.

Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite.

Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt.

Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren.


   
       
    5  St
 
 
Summe 02.08
 

Ausstattung


02.09

Vegetationsarbeiten

 
 
02.09.0010
StL-Nr. 2110710490992000

Vegetationsfläche vorbereiten
... Freitext ...*... Freitext ...
Tiefe 20 cm

Vegetationsfläche mit einer Neigung flacher als 1:4
vorbereiten. Boden lockern, Rand- und Restflächen bear-
beiten.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche 'Beet im Gehweg '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Boden ' Staudensubstrat'


Lockerungstiefe ca. 20 cm.


   
       
    20  m2
 
 
02.09.0020

Rindenhumus liefern und aufbringen 50 l/m², D = 5 cm

Rindenhumus, gütegesichert, in Pflanzflächen als Abdeckung der Vegetationstragschicht aufbringen.

Menge ca. 50 l/m²

Auftragdicke 5 cm

Lieferscheine sind vorzulegen.


   
       
    1  m3
 
 
02.09.0030
StL-Nr. 211076049591

Einzelgehölz wässern
... Freitext ...*12 Wässerungsg.
... Freitext ...*Fertigst.pflege

Einzelgehölz wässern, Wasser liefern. Bodenart, Exposi-
tion und Standort nach Unterlagen des AG. Wurzelraum
ausreichend durchfeuchten. Abgerechnet wird die Wässe-
rung des Einzelgehölzes pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Gehölz ' Sträucher 2 bis 3 x verpflanzt, Höhe 60 - 80 cm'

Anzahl der Wässerungsgänge pro Jahr = 12.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mindestwassermenge je Pflanze pro Wässerungsgang '30l '


Während der Fertigstellungspflege.


   
       
    6  St
 
 
02.09.0040
StL-Nr. 211076049592

Einzelgehölz wässern
... Freitext ...*12 Wässerungsg.
... Freitext ...*E.-pflege 1. Jahr

Einzelgehölz wässern, Wasser liefern. Bodenart, Exposi-
tion und Standort nach Unterlagen des AG. Wurzelraum
ausreichend durchfeuchten. Abgerechnet wird die Wässe-
rung des Einzelgehölzes pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Gehölz 'Sträucher 2 bis 3 x verpflanzt, Höhe 60 - 80 cm '

Anzahl der Wässerungsgänge pro Jahr = 12.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mindestwassermenge je Pflanze pro Wässerungsgang '30 l '


Während der Entwicklungspflege im 1. Pflegejahr.


   
       
    6  St
 
 
02.09.0050
StL-Nr. 211076049493

Einzelgehölz wässern
... Freitext ...*10 Wässerungsg.
... Freitext ...*E.-pflege 2. Jahr

Einzelgehölz wässern, Wasser liefern. Bodenart, Exposi-
tion und Standort nach Unterlagen des AG. Wurzelraum
ausreichend durchfeuchten. Abgerechnet wird die Wässe-
rung des Einzelgehölzes pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Gehölz ' Sträucher 2 bis 3 x verpflanzt, Höhe 60 - 80 cm'

Anzahl der Wässerungsgänge pro Jahr = 10.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mindestwassermenge je Pflanze pro Wässerungsgang '30 l '


Während der Entwicklungspflege im 2. Pflegejahr.


   
       
    6  St
 
 
02.09.0060
StL-Nr. 211076029401

Vegetationsfläche wässern
... Freitext ...*20 Liter
Fertigst.pflege

Vegetationsfläche wässern, Wasser liefern. Bodenart,
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech-
net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge ' 12'


Mindestwassermenge je m2 pro Wässerungsgang = 20 Liter.
Während der Fertigstellungspflege.


   
       
    20  m2
 
 
02.09.0070
StL-Nr. 211076029402

Vegetationsfläche wässern
... Freitext ...*20 Liter
E.-pflege 1. Jahr

Vegetationsfläche wässern, Wasser liefern. Bodenart,
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech-
net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge '8 '


Mindestwassermenge je m2 pro Wässerungsgang = 20 Liter.
Während der Entwicklungspflege im 1. Pflegejahr.


   
       
    20  m2
 
 
02.09.0080
StL-Nr. 211076029403

Vegetationsfläche wässern
... Freitext ...*20 Liter
E.-pflege 2. Jahr

Vegetationsfläche wässern, Wasser liefern. Bodenart,
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech-
net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge ' '


Mindestwassermenge je m2 pro Wässerungsgang = 20 Liter.
Während der Entwicklungspflege im 2. Pflegejahr.


   
       
    20  m2
 
 
02.09.0090
StL-Nr. 2110761001191200

Staudenfläche pflegen
4-9 Stauden/m2*Fläche gemulcht
... Freitext ...*Fertigst.pflege
jäten

Staudenfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs aufnehmen
und nach Wahl des AN verwerten.
Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2.
Fläche gemulcht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Fertigstellungspflege.
Fläche jäten.


   
       
    8  m2
 
 
02.09.0100
StL-Nr. 2110761001192200

Staudenfläche pflegen
4-9 Stauden/m2*Fläche gemulcht
... Freitext ...*E.-pflege 1. Jahr
jäten

Staudenfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs aufnehmen
und nach Wahl des AN verwerten.
Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2.
Fläche gemulcht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Entwicklungspflege im 1. Pflegejahr.
Fläche jäten.


   
       
    20  m2
 
 
02.09.0110
StL-Nr. 2110761001193200

Staudenfläche pflegen
4-9 Stauden/m2*Fläche gemulcht
... Freitext ...*E.-pflege 2. Jahr
jäten

Staudenfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs aufnehmen
und nach Wahl des AN verwerten.
Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2.
Fläche gemulcht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Entwicklungspflege im 2. Pflegejahr.
Fläche jäten.


   
       
    20  m2
 
 
Summe 02.09
 

Vegetationsarbeiten


02.10

Bepflanzung

 
 

                                    Hinweis

Vor dem Pflanzen ist der Ballen der Pflanzen auf der Oberseite abzurandeln. Der abgerandelte Boden ist zu entsorgen. Dies ist in den Einheitspreis der nachfolgenden Positionen einzukalkulieren.


 
 
02.10.0010
StL-Nr. 2110732030000001

Gehölz pflanzen
v.Str. m.B.*Boden einplan.

Gehölz pflanzen. Pflanzloch oder Pflanzgraben herstel-
len. Brauchbaren Boden wieder einbauen. Gehölz liefern
wird gesondert vergütet.
Gehölz = verpflanzter Strauch mit Ballen/Container.
Überschüssigen Boden seitlich einplanieren.


   
       
    6  St
 
 
02.10.0020
StL-Nr. 1810464599

Spiraea arguta liefern
... Freitext ...

Spiraea arguta (Brautspiere) liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Güte ' Str., 3 x v., m.B. oder im Co., 80 - 100'


   
       
    3  St
 
 
02.10.0030

Ribes alpinum 'Schmidt' liefern
... Freitext ...

Ribes sanguineum "Atrorubens" (Blut-Johannisbeere) liefern.
Güte Str. 2 x v., i.Co., 60 -100


   
       
    3  St
 
 
02.10.0040
StL-Nr. 21107324000100

Kletterpfl., Kleing.o.Staude pflz.
vorbereiten ges.

Schling-, Kletterpflanze, Kleingehölz oder Staude mit
oder ohne Ballen pflanzen. Pflanze liefern wird geson-
dert vergütet.
Pflanzfläche vorbereiten wird gesondert vergütet.


   
       
    165  St
 
 
02.10.0050
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Anemone hupehensis "Enfant Coucou '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    6  St
 
 
02.10.0060
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Aquilegia vulgaris'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    12  St
 
 
02.10.0070
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Aster dumosus "Silberteppich'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    23  St
 
 
02.10.0080
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Campanula persicifolia "Grandiflora Coerulea '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    9  St
 
 
02.10.0090
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Echinacea purpurea'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    9  St
 
 
02.10.0100
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Gaura lindheimeri'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    5  St
 
 
02.10.0110
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Geranium macrorrhizum "Spessart'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    36  St
 
 
02.10.0120
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Geranium renardii'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    21  St
 
 
02.10.0130
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Geranium sanguineum "Album"'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    9  St
 
 
02.10.0140
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Nepeta x faassenii "Walkers Low"'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    16  St
 
 
02.10.0150
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Salvia nemerosa'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    13  St
 
 
02.10.0160
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Pennisetum alopecuroides "Hameln" '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    6  St
 
 
Summe 02.10
 

Bepflanzung


 
Summe 02
 

Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
03

Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen

 
03.01

Baustelleneinrichtung

 
 
03.01.0010
*** Pauschalposition
StL-Nr. 1910110791

Baustelle einrichten
... Freitext ...*Zufahrt vorh.

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-
lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet
wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-
ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten
einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-
richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen
einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht
mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind, gilt die Pauschale
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für 'Titel 3 des Leistungsverzeichnisses '


Zufahrt zur Baustelle vorhanden.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.0020
*** Pauschalposition
StL-Nr. 1910111299

Baustelle räumen
... Freitext ...

Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem
ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge-
sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten
sind, gilt die Pauschale
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für 'Titel 3 des Leistungsverzeichnisses'


   
       
    1  psch
 
 
03.01.0030
StL-Nr. 19101620

Lichtbilder herst. und liefern

Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau-
werks in digitalisierter Form (Auflösung mindestens
1024 mal 768 Pixel, 24 Farben) mit Digitalkamera her-
stellen und auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD
oder DVD) liefern. Das Komprimierungsverhältnis bzw.
die Bildqualität ist so zu wählen, dass durch die Komp-
rimierung keine für den Sachverhalt wesentlichen Bild-
informationen verloren gehen.


   
       
    1  St
 
 
03.01.0040

Absteckung der Fahrbahnränder, Schachtbauwerke etc.

Absteckung aller für die Bauleistungen erforderlichen Punkte (Fahrbahnränder, RW-Schachtbauwerke, Leitungenstrassen etc.) nach Planunterlage und unter Beachtung der Ausbauhöhen.


   
       
    1  St
 
 
03.01.0050
*** Pauschalposition

Abrechnungsplan erstellen

Aufmaß aller hergestellten Oberflächen und Einbauten sowie der Kanäle (incl. Anschlußleitungen) mit einem selbstregistrierenden Tachymeter als Polaraufnahme.

Anfordern der für die Vermessung erforderlichen Unterlagen beim Vermessungsamt.

Aufsuchen der vorhandenen Aufnahmepunkte im Lage- und

Höhenfestpunktfeld.

Topographische Bestandsaufnahme nach Ausbau mit allen

sichtbar, neu hergestellten Flächen nach Art der Befestigung im Straßen- und Gehwegbereich

Randbefestigungen nach Art der Einfassung ( Borde, Rinnen etc. )

Schachtdeckel, Regenabläufe

Leuchtenstandorte, Kabelverteilerschränke, Schieber- und Hydrantenkappen, Verkehrsschilder etc.

Einzelne Baumstandorte, Pflanz- und Rasenflächen, Hecken etc.

alle Messpunkte mit Höhenangaben

Sämtliche Punkte sind im System ETRS89/UTM Zone 32N

einzumessen.

Die ASCII-Dateien zur Übergabe der Abwasseranlagen

sollen folgenden Aufbau haben:

Spalte 1: Bezeichnung

Spalte 2: Punktkennung (Code)

Spalte 3: Rechtswert (Ost) 6 stellig vor dem Komma (ohne für

                die vorangestellte 32 für die Zone)

Spalte 4: Hochwert (Nord) 7 stellig

Spalte 5: Höhe Oberkante m. ü. NN (Leitung, Armatur,

                Sonderbauwerkseckpunkte, usw.)

Spalte 6: Höhe Gelände m. ü. NN

Erforderliche Einmessskizzen sind vom AN anzufertigen, sofern zum späteren Zeitpunkt die Anlagen nicht mehr sichtbar sind. Die Arbeiten sind mit in die Positionen einzurechnen.

Auf Grundlage der Vermessungsdaten sind Bestandspläne und Abrechnungspläne in digitaler Form mit einem CAD-System zu erstellen. Die erstellten Pläne sind digital im DXF- bzw. DWG- Dateiformat sowie analog als geplottete Bestandspläne im Maßstab 1:250 abzugeben. In die Bestandspläne sind sämtliche Höhen in m. ü. NN für Bauwerke, Kanalleitungen etc. und dessen Beschriftung nach Angabe des AG einzutragen.

In die Lagepläne ist das Liegenschaftskataster digital einzubinden. Das Liegenschaftskataster (ALKIS) im DXF- bzw. DWG- Dateiformat wird dem AN vom AG nach Absprache zur Verfügung gestellt.

Das Einholen und Aufsuchen amtlicher Höhen- und Lagefestpunkte sind in den Einheitspreis mit einzurechnen.

Der AN hat nach Abschluss der Arbeiten einen digitalen Bestandplan im Rahmen der Schlussrechnung vorzulegen.

Die Unterlagen sind wie folgt abzugeben:

3 geplottete Bestandspläne M. 1:250

1 Digitaler Datenträger als C01-Datei + DXF/DWG-Datei nach Vorgabe aus der RAS-Verm bzw. Stadt Nordhorn

Für die Fortführung der Straßendatenbank der Stadt Nordhorn zusätzlich Datenübergabe als Shape-Datei.

Erfasst werden alle flächenförmigen Objekte im UTM-Koordinatensystem.

Die Umringkoordinaten sind im Format Shape (Format der Fa. ESRI) bei der Stadt einzureichen.

Zusätzlich zu den Koordinaten wird in der Shape-Datei jeder Fläche in der Spalte "Art" einer der folgende Einträge zugeordnet.

Übergabe der Kanaldaten im ISYBAU-Format XML 2006. Die Isybau-Daten sind mittels geeigneten Testprogrammen (z.B. Barthauer PIETS) auf 100%-ige Isybaukonformität und Fehlerfreiheit anhand von Protokollen nachzuweisen.

Die Lagegenauigkeit darf eine Abweichung von +/- 2 cm nicht überschreiten.Die Lage des Regenwasserkanals sowie die Grundstücks- und Straßenentwässerung ist detailgetreu zu erfassen.

Beim Entwässerungssystem sind:

- Lage und Höhe des Schachtmittelpunktes (Sohle)

als Referenzpunkt für den Netzaufbau

- Lage und Höhe des Deckelmittelpunktes

- Lage und Höhe ggf. von der Schachtsohle abweichender

Rohrsohlen

- Lage und Höhe sämtlicher Anschlußleitungen einzumessen.

- Sämtliche Abzweige und Stutzen sind zu vermaßen.

- Die Haltungen sind mit Material, Rohrdurchmesser,

Länge und Gefälle zu beschriften.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.0060
*** Pauschalposition

Bauzeitenplan aufstellen und fortschreiben

Aufstellen eines mit allen Projektbeteiligten abgestimmten Bauzeitenplanes (SOLL).
Ausführung gemäß Baubeschreibung.
Dem AG 4-fach in Papierform zur Genehmigung vorlegen.

Der Bauzeitenplan ist bei Änderung der Einzelfristen und Folgetermine fortzuschreiben und erneut als pdf-Datei per E-Mail einzureichen.

Anteilig für Titel 3


   
       
    1  psch
 
 
03.01.0070
*** Pauschalposition

Koordinierung mit Dritten

Koordinierung mit am Bau beteiligten Dritten und dem Auftraggeber im Zuge der Bauarbeiten einschließlich der zusätzlichen An-/Abreise sowie der sonstigen Nebenkosten.

Die Koordinierung obliegt dem AN. Etwaige Stillstandszeiten oder Behinderungen gehen bei unzureichender Koordinierung zu Lasten des AN.


   
       
    1  psch
 
 
03.01.0080
*** Pauschalposition

Sicherungsmaßnahmen gegen Oberflächenwasser

Besondere Sicherungsmaßnahmen nach Wahl des AN gegen Witterungsschäden herstellen, vorhalten und wieder rückbauen.

Einmalige Pauschale für die Dauer der gesamten Bauzeit.

Gilt für anfallendes Oberflächenwasser aus dem Baufeld sowie angrenzenden Flächen.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 03.01
 

Baustelleneinrichtung


03.02

Verkehrssicherung

 
 
03.02.0010
*** Pauschalposition

Verkehrsrechtliche Anordnung einh.
... Freitext ...

Verkehrsrechtliche Anordnung für Einrichtung und Be-
trieb der Verkehrssicherung dieses Abschnittes des
Leistungsverzeichnisses nach Unterlagen des AG einholen
und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforderliche
Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunterlagen
durchführen.
Anfallende Gebühren über 200,00 Euro bis 300,00 Euro.
Gilt für Leistungen der Titel 2 und 3 des Leistungs- verzeichnisses.

Anteilig für den Titel 3


   
       
    1  psch
 
 
03.02.0020
*** Pauschalposition
StL-Nr. 2110510512009000

Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen
Arbeitsstelle*Verk.konzept AG
... Freitext ...

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-
kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig
aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-
lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,
LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung
werden gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.
Nach Verkehrskonzept des AG.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase 'Morsstiege öffentliche Bushaltestelle (Titel 2)/ Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen (Titel 3 einschließlich der Vorwegweiser zu den Parkplätzen/-häuser sowie der Beschilderung in den umliegenden Straßen der Anlieger- und Linienbus-Führung.
Anteilig für Titel 3 '


   
       
    1  psch
 
 
03.02.0030
StL-Nr. 2110511090

Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
... Freitext ...

Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verkehrssicherung der OZ '03.02.0020.'


   
       
    100  d
 
 
03.02.0040
*** Pauschalposition
StL-Nr. 211051202009

Verkehrssich. läng. Dauer abbauen
Verk.konzept AG*... Freitext ...

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-
table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert
vergütet.
Nach Verkehrskonzept des AG.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase 'Morsstiege öffentliche Bushaltestelle (Titel 2)/ Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen (Titel 3) einschließlich der Vorwegweiser zu den Parkplätzen/-häuser sowie der Beschilderung in den umliegenden Straßen der Anlieger- und Linienbus-Führung.
Anteilig für Titel 3'


   
       
    1  psch
 
 
03.02.0050

Provisorische Anrampungen anlegen

Provisorische Anrampungen und Übergänge für provisorische

Fußgängerüberführungen im Bereich von Hochbordanlagen anlegen und zurückbauen.

Material: Kalteinbaufähiges Mischgut 5/8 mm ca. 35 kg/qm.

Material einbauen und abwalzen, einschließlich Anspritzen des
Unterbaus mit 0,5 kg/qm C60B1-S.

Breite: 3,00 m


   
       
    2  St
 
 
03.02.0060

Fußgängerüberweg

Fußgängerüberweg 1,20 m breit mit
0,90 m hohem Geländer und einer Saumbohle nach
Angabe der Bauleitung herstellen und später abbauen.
Im Preis inbegriffen ist die Lieferung und Vorhaltung
sämtlicher Baustoffe, zusätzliche Straßenaufbruchs-
und Wiederherstellungsarbeiten sowie das Umsetzen innerhalb der Baumaßnahme, zusätzliche
Erdarbeiten für die Herstellung der Auflager, sowie die
Erschwernisse aller Arbeiten durch die Brücke.


   
       
    2  St
 
 
Summe 03.02
 

Verkehrssicherung


03.03

Stundenlohnarbeiten

 
 
03.03.0010

Poliere, Schachtmeister

Stundenlohnarbeiten eines Poliers oder Schachtmeisters
auf Anordnung des AG ausführen.

Angeboten wird für die jeweilige Arbeitskraft ein
Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen enthält,
insbesondere den tatsächlichen Lohn einschl.
vermögenswirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für
Gemeinkosten (Sozialkassenbeiträge, Winterbauumlage u.
dgl.), sowie Lohn- bzw. Gehaltsnebenkosten. Zuschläge
für Überstunden sind eingerechnet, Zuschläge für
Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind jedoch nicht
eingerechnet.

Der Verrechnungssatz gilt unabhängig von der Anzahl der
abgerechneten Stunden.


   
       
    10  h
 
 
03.03.0020

Facharbeiter

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Facharbeiter.


   
       
    10  h
 
 
03.03.0030

Werker

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Werker.


   
       
    10  h
 
 
03.03.0040

Vermessungstrupp

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Vermessungstrupp mit Tachymeter.


   
       
    5  h
 
 
03.03.0050

Hydraulikbagger ca. 0,8 cbm

Stundenlohnarbeiten durch einen Hydraulikbagger auf
Anordnung des AG ausführen.

Angeboten wird für das jeweilige Gerät ein
Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den
Einsatz enthält, insbesondere Gerätevorhalteund
Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschl.
der Kosten für das Bedienungspersonal.

Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät.

Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden. Der Verrechnungssatz gilt unabhängig
von der Anzahl der abgerechneten Stunden.

Schaufelinhalt: ca. 0,8 cbm


   
       
    5  h
 
 
03.03.0060

Mini-Hydraulikbagger ca. 0,1 cbm

Stundenlohnarbeiten durch einen Mini-Hydraulikbagger
auf Anordnung des AG ausführen.

Angeboten wird für das jeweilige Gerät ein
Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den
Einsatz enthält, insbesondere Gerätevorhalte und
Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschl.
der Kosten für das Bedienungspersonal.

Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät.

Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden. Der Verrechnungssatz gilt unabhängig
von der Anzahl der abgerechneten Stunden.

Schaufelinhalt: ca. 0,1 cbm


   
       
    5  h
 
 
03.03.0070

Lastkraftwagen, 12 to

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben durchführen,
jedoch mit:

LKW, Dreiachser ca. 12 to Nutzlast,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
03.03.0080

Kleintransporter, 2,8 to

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Transporter mit bis zu 2,8 t zul.
Gesamtgewicht,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
03.03.0090

Radlader, ca. 1,5 cbm

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch mit:

Radlader mit ca. 1,5 cbm Schaufelinhalt,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
03.03.0100

Kompressor

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

Kompressor mit ca. 8-10 cbm,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
03.03.0110

Abbauhammer

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

Kompressorabbauhammer,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
03.03.0120

Flächenverdichter; AT 2000

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch eine Rüttelplatte AT 2000,
einschließlich Bedienung.


   
       
    5  h
 
 
Summe 03.03
 

Stundenlohnarbeiten


03.04

Baufeld freimachen, Einbauten sichern

 
 
03.04.0010
StL-Nr. 211060291011

Bäume fällen ohne Roden
DU über 0,1-0,3 m*Holz Verwert. AN
S.Abr.Verwert. AN

Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem
Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson-
dert vergütet.
Durchmesser über 0,10 bis 0,30 m.
Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    5  St
 
 
03.04.0020
StL-Nr. 241060302011

Bäume fällen ohne Roden
DU über 0,3-0,5 m*Holz Verwert. AN
S.Abr.Verwert. AN

Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem
Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson-
dert vergütet.
Durchmesser über 0,30 bis 0,50 m.
Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    2  St
 
 
03.04.0030
StL-Nr. 24106023120901

Wurzelstöcke ausfräsen
DU über 0,1-0,3 m*Tiefe über30-60cm
... Freitext ...*Fräsgut Verw. AN

Wurzelstöcke einschließlich Wurzelansätze ausfräsen.
Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des
Wurzelstocks.
Durchmesser über 0,10 bis 0,30 m.
Frästiefe über 30 bis 60 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Wurzellöcher ' mit Baumsubstrat füllen, Lieferung des Baumsubstrat wird gesondert vergütet.'


Fräsgut aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    5  St
 
 
03.04.0040
StL-Nr. 24106023220901

Wurzelstöcke ausfräsen
DU über 0,3-0,5 m*Tiefe über30-60cm
... Freitext ...*Fräsgut Verw. AN

Wurzelstöcke einschließlich Wurzelansätze ausfräsen.
Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des
Wurzelstocks.
Durchmesser über 0,30 bis 0,50 m.
Frästiefe über 30 bis 60 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Wurzellöcher ' mit Baumsubstrat füllen, Lieferung des Baumsubstrat wird gesondert vergütet.'


Fräsgut aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    2  St
 
 
03.04.0050

Überhang in den Straßenraum einer Hecke schneiden, h = 1,0 - 1,5m

Hecke schneiden. Schnittgut der Verwertung nach Wahl
des AN zuführen.
Gehölz Liguster
Heckenschnitt einseitg
Höhe vor dem Schnitt über 1,00 bis 1,50 m.
Überhang in den Straßenraum schneiden


   
       
    5  m
 
 
03.04.0060
StL-Nr. 21106009904101

Strauchbestand roden
... Freitext ...*verdicht/Boden AN
Wst.Verw.AN*S.Abr. Verw. AN

Strauchbestand und sonstiger Aufwuchs bis 0,10 m Stamm-
durchmesser, in 1,00 m Höhe über dem Erdboden gemessen,
mit Wurzelwerk roden. Abgerechnet wird die Fläche der
größten Ausdehnung des Strauchwerks.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Mittlere Höhe '1,0 m;
Fläche: Grünstreifen hinter Geh- und Radweg '


Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden
verfüllen. Boden verdichten. Boden liefern.
Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    20  m2
 
 
03.04.0070

Grundstückseinfriedungen (Mauern, Beton, etc) sichern

Grundstückeinfriedungen aus Mauerwerk, Beton, o.ä. durch Unterfangungen, Abstützung, Abstrebungen o. ä. sichern. Erforderliche Herstellung von Betonfundamenten wird gesondert vergütet. Sonst. Materialien sind einzukalkulieren. Sicherung nach Beendigung der Arbeiten entfernen.
Einschl. aller Neben- und Erdarbeiten. Ausführung nur nach Anweisung des AG, in Teillängen.


   
       
    40  m
 
 
03.04.0080

Schieberkappen v. Versorgungsltg. sichern

Schieberkappen von Versorgungsleitungen, Hydranten, Gasleitungen usw. während der Bauzeit nach Wahl des AN schützen und funktionsfähig erhalten.
Die Erschwernisse während der Bauarbeiten werden gesondert vergütet.


   
       
    10  St
 
 
03.04.0090

Schachtabdeckungen. sichern

Schachtabdeckungen von Regen- und Schmutzwasserkanal während der Bauzeit nach Wahl des AN schützen und funktionsfähig erhalten.
Die Erschwernisse während der Bauarbeiten werden gesondert vergütet.


   
       
    10  St
 
 
03.04.0100

Kabelschacht sichern, ca. 60/80

Schachtabdeckungen von Kabelschächten während der Bauzeit nach Wahl des AN schützen und funktionsfähig erhalten.
Die Erschwernisse während der Bauarbeiten werden gesondert vergütet.

Schachtabmessungen: ca. 60/80 cm


   
       
    2  St
 
 
03.04.0110

Kabelschacht sichern, ca. 35/35

Schachtabdeckungen von Kabelschächten während der Bauzeit nach Wahl des AN schützen und funktionsfähig erhalten.
Die Erschwernisse während der Bauarbeiten werden gesondert vergütet.

Schachtabmessungen: ca. 40/40 cm


   
       
    2  St
 
 
03.04.0120

Ampelmasten sichern

Vorhandenen Ampelmast im Straßenraum nach Wahl des AN gegen Beschädigungen während der Baumaßnahme sichern.


   
       
    2  St
 
 
03.04.0130

Vorhandene Kastenrinne sichern

Vorhandene Kastenrinne an der Zufahrt zum Privaten Grundstück sichern.

Mehraufwand zum Bodenabtrag für vorsichtiges Arbeiten unter anderem in Handschachtung entlang der vorhandenen Kastenrinne, damit diese nicht beschädigt wird.

Auskofferungstiefe bis 0,50 m

Kastenrinne ist vor Verunreinigungen zu schützen.


   
       
    5  m
 
 
03.04.0140

Beleuchtungsmast sichern

Vorhandenen Beleuchtungsmast inklusive Straßenlampe während der Bauzeit nach Wahl des AN so sichern, dass keine Schäden entstehen.

Höhe des Beleuchtungsmastes: circa 8,00 m; Mast ohne Aussleger

Vor Aufnahme der Bauarbeiten ist der Zustand des Mastes durch eine Beweissicherung (Fotos) festzustellen.

Die während der Baudurchführung entstandenen Schäden sind fachgerecht zu beseitigen.


   
       
    1  St
 
 
03.04.0150
StL-Nr. 21107002191401

Schutzzaun f.Pflanzenbestand herst.
um Einzelbaum*... Freitext ...
Höhe 1,00 m*Halbrundholz
Zaun Verwert. AN

Schutzzaun für Pflanzenbestand, einschließlich der er-
forderlichen Verstrebungen, zur Verhinderung von
Schäden im Wurzelbereich vor Beginn der Bauarbeiten
herstellen und während der Bauzeit vor- und unterhal-
ten.
Schutzzaun um Einzelbaum.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verlauf 'entsprechend der neuen Beetgröße im Rechteck um Baum '


Zaunhöhe = 1,00 m.
Zaun = Halbrundholz, Durchmesser 8 bis 10 cm, Zwischen-
abstand max. 40 cm.
Schutzzaun nach Beendigung der Bauarbeiten abbauen und
nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    7  m
 
 
03.04.0160
StL-Nr. 21107002291401

Schutzzaun f.Pflanzenbestand herst.
um Baumgruppe*... Freitext ...
Höhe 1,00 m*Halbrundholz
Zaun Verwert. AN

Schutzzaun für Pflanzenbestand, einschließlich der er-
forderlichen Verstrebungen, zur Verhinderung von
Schäden im Wurzelbereich vor Beginn der Bauarbeiten
herstellen und während der Bauzeit vor- und unterhal-
ten.
Schutzzaun um Baumgruppe.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verlauf 'parallel zur neuen Gehwegskante '


Zaunhöhe = 1,00 m.
Zaun = Halbrundholz, Durchmesser 8 bis 10 cm, Zwischen-
abstand max. 40 cm.
Schutzzaun nach Beendigung der Bauarbeiten abbauen und
nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    45  m
 
 
03.04.0170
StL-Nr. 21107004122301

Schutz für Baumstamm herstellen
StU bis 50 cm*Polst.flex.kokos
Bohle 40 mm*Höhe mind. 3,00m
Schutz Verwert.AN

Schutz für Baumstamm durch Mantel mit Polsterung her-
stellen und während der Bauzeit vor- und unterhalten.
Der Mantel darf den Baumstamm und die Wurzelanläufe
nicht berühren.
Stammumfang bis 50 cm.
Polsterung des Stammes mit flexiblen Kunststoff-
Drainrohren, kokosummantelt.
Mantel aus Bohlen, 40 mm dick, lückenlos befestigen.
Mantelhöhe mindestens 3,00 m.
Schutz nach Beendigung der Bauarbeiten abbauen und nach
Wahl des AN verwerten.


   
       
    6  St
 
 
03.04.0180
StL-Nr. 2113001190051190

Verkehrsschild abbauen
... Freitext ...*Rohrpf. bis 76,1
Fundament entf.*neben d. Fahrbahn
... Freitext ...

Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schildgröße ' 2 Schilder mit je bis 1,1 m2 Fläche an einem Pfosten, Abrechnung pro Pfosten.'

Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Fundament entfernen.
Schild neben der Fahrbahn.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Abgebaute Stoffe ', Schilder seitl. zur Wiederverwendung lagern, Pfosten und Fundament einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. '


   
       
    1  St
 
 
03.04.0190
StL-Nr. 2113001110051121

Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*Rohrpf. bis 76,1
Fundament entf.*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf*Boden a.Bst.verf.

Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Fundament entfernen.
Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit Boden aus dem Baubereich flächen-
haft verfüllen und verdichten.


   
       
    1  St
 
 
03.04.0200
StL-Nr. 2113001110051119

Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*Rohrpf. bis 76,1
Fundament entf.*neben d. Fahrbahn
säubern u. lagern*... Freitext ...

Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Fundament entfernen.
Schild neben der Fahrbahn.
Wieder verwendbare Stoffe säubern, fördern und nach Un-
terlagen des AG lagern. Restliches Abbruchgut nach Wahl
des AN verwerten.
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentlöcher ' mit natürlichem, nichtbindigen Füllsand der Bodengruppen SW oder GW gemäß DIN 18 196 mit einem Größtkorn < 20 mm und max. 10 % Feinkornanteil bis auf Planumshöhe verfüllen und verdichten. Boden liefern.

Abrechnung pro Pfosten, 2 Schilder je Pfosten'


   
       
    3  St
 
 
03.04.0210

Verkehrsschild demontieren, lagern und wieder befestigen

Verkehrsschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.

Schild im Baufeld lagern.

Schild ist mit Bandschellen befestigt.

Schild an neuem Beleuchtungsmast montieren einschl. aller erforderlichen Kleinteile.


   
       
    1  St
 
 
03.04.0220

Verkehrsschild demontieren, lagern

Verkehrsschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.

Schild im Baufeld lagern.

Schild ist mit Bandschellen befestigt.


   
       
    1  St
 
 
03.04.0230

Straßenschild demontieren, lagern

Straßenschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.

Schild im Baufeld lagern.

Schild ist mit Bandschellen befestigt.


   
       
    2  St
 
 
03.04.0240
StL-Nr. 23115011211100

Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
8 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 8 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-
ten.


   
       
    320  m2
 
 
03.04.0250
StL-Nr. 23115011211299

Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
8 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Steine lagern
... Freitext ...

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 8 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern.
Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine '75-100 v. H. '


   
       
    50  m2
 
 
03.04.0260
StL-Nr. 23115016221121

Pflasterd. m.Pfl.-klinker aufnehmen
Dicke über 6-8 cm*Flachverlegung
ungeb. Fugenmat.*ungeb. Bettung
Steine lagern*Pflaster säubern

Pflasterdecke mit Pflasterklinker/-ziegel aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Dicke des Pflasters über 6 bis 8 cm.
Verlegeart = Flachverlegung.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Pflasterziegel/-klinker innerhalb der Baustelle fördern
und lagern. Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN ver-
werten.
Pflasterziegel/-klinker säubern.


   
       
    30  m2
 
 
03.04.0270
StL-Nr. 23115016201110

Pflasterd. m.Pfl.-klinker aufnehmen
Dicke über 6-8 cm*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN

Pflasterdecke mit Pflasterklinker/-ziegel aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Dicke des Pflasters über 6 bis 8 cm.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Pflasterziegel/-klinker und übriges Aufbruchgut nach
Wahl des AN verwerten.


   
       
    135  m2
 
 
03.04.0280
StL-Nr. 23115021211300

Plattenbelag aus Beton aufnehmen
5 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN

Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen
der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Platte ca. 5 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Platten und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN ver-
werten.


   
       
    130  m2
 
 
03.04.0290
StL-Nr. 23115021211101

Plattenbelag aus Beton aufnehmen
5 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Platten lagern
Anteil WV 75-100

Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen
der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Platte ca. 5 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Wiederverwendbare Platten säubern, auf Paletten sta-
peln, innerhalb der Baustelle fördern und lagern. Übri-
ges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
Anteil wiederverwendbarer Platten über 75 bis 100 v. H.


   
       
    20  m2
 
 
03.04.0300
StL-Nr. 23115021511300

Plattenbelag aus Beton aufnehmen
8-10 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN

Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen
der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Platte 8 bis 10 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Platten und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN ver-
werten.


   
       
    8  m2
 
 
03.04.0310
StL-Nr. 23115036411201

Streifen/Rinne aus Betonst. aufn.
ü. 12-15 cm dick*Breite bis 20 cm
Fugenmörtel*Fund.bet. ü.10-20
Verwertung AN

Streifen oder Rinne mit Pflastersteinen aus Beton auf-
nehmen. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert
vergütet.
Pflasterstein über 12 bis 15 cm dick.
Breite des Streifens/der Rinne bis 20 cm.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,
aufbrechen.
Steine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    70  m
 
 
03.04.0320
StL-Nr. 23115031120200

Bordstein aufnehmen.
Hochbord Beton*Fund. ü. 10-20 cm
alles Verw. AN

Bordstein aufnehmen.
Bordstein = Hoch- und Rundbordstein aus Beton, Breite
bis 18 cm, Höhe bis 30 cm.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, aufbre-
chen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.


   
       
    190  m
 
 
03.04.0330
StL-Nr. 23115031220200

Bordstein aufnehmen.
Tiefbord Beton*Fund. ü. 10-20 cm
alles Verw. AN

Bordstein aufnehmen.
Bordstein = Tiefbordstein aus Beton, Höhe bis 30 cm.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, aufbre-
chen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.


   
       
    150  m
 
 
03.04.0340
StL-Nr. 23115031320200

Bordstein aufnehmen.
Flachbord Bet 20*Fund. ü. 10-20 cm
alles Verw. AN

Bordstein aufnehmen.
Bordstein = Flachbordstein aus Beton, ca. 10/20 bis
20/20 cm.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, aufbre-
chen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.


   
       
    5  m
 
 
03.04.0350
StL-Nr. 23115041621201

Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Rinnenpl.12-16 cm*Breite 20-30 cm
Fugenmörtel*Fund.bet. ü.10-20
Verwertung AN

Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
Tragschicht wird gesondert vergütet.
Art = Rinnenplatte, Dicke über 12 bis 16 cm.
Breite über 20 bis 30 cm.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,
aufbrechen.
Formsteine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    265  m
 
 
03.04.0360
StL-Nr. 22110505112001

Straßenablauf ausbauen
Betonfertigteile*Tiefe bis 1,25 m
StrA in bef. Fl.*Ausbau verwerten

Straßenablauf einschließlich Aufsatz ausbauen. An-
schlussleitungen, die bestehen bleiben, soweit erfor-
derlich abdichten. Das Ausbauen von Rohrleitungen wird
gesondert vergütet.
Straßenablauf aus Betonfertigteilen, vollständig aus-
bauen.
Ausbautiefe ab OK Aufsatz bis 1,25 m.
Straßenablauf liegt in befestigter Fläche. Aufbruch und
Erdarbeiten ausführen.
Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.


   
       
    5  St
 
 
03.04.0370
StL-Nr. 231130382104

Asphaltbefestigung trennen
Anbauber. quer*schneiden
Dicke ü. 12-18 cm

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
im Anbaubereich quer zur Fahrbahnachse,
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 12 bis 18 cm.


   
       
    40  m
 
 
03.04.0380
StL-Nr. 2113100511311001

Längsmarkierung entfernen
durchg.Fb.begr.*Breite 0,12 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Durchgehender Strich als Fahrbahnbegrenzung.
Strichbreite = 0,12 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    130  m
 
 
03.04.0390
StL-Nr. 2113100551311001

Längsmarkierung entfernen
Leitlinie 1 zu 1*Breite 0,12 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Unterbrochener Strich; Verhältnis Strich/Lücke 1 zu 1
als Leitlinie.
Strichbreite = 0,12 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    100  m
 
 
03.04.0400
StL-Nr. 2113100553311001

Längsmarkierung entfernen
Leitlinie 1 zu 1*Breite 0,25 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Unterbrochener Strich; Verhältnis Strich/Lücke 1 zu 1
als Leitlinie.
Strichbreite = 0,25 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    40  m
 
 
03.04.0410
StL-Nr. 2113100593311001

Längsmarkierung entfernen
... Freitext ...*Breite 0,25 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung 'Radfahrerfurt '


Strichbreite = 0,25 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    45  m
 
 
03.04.0420
StL-Nr. 2113101015311001

Sonstige Markierung entfernen
Quermarkierung*Breite 0,50 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Sonstige Markierung wie Quermarkierung, Schrägstrich
der Sperrfläche oder Parkmarkierung entfernen. Abge-
rechnet wird der entfernte Strich.
Quermarkierung.
Strichbreite = 0,50 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    13  m
 
 
03.04.0430
StL-Nr. 2113101025311001

Sonstige Markierung entfernen
Sperrfläche*Breite 0,50 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Sonstige Markierung wie Quermarkierung, Schrägstrich
der Sperrfläche oder Parkmarkierung entfernen. Abge-
rechnet wird der entfernte Strich.
Schrägstrich der Sperrfläche.
Strichbreite = 0,50 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    25  m
 
 
03.04.0440
StL-Nr. 21131015311001

Markierungszeichen entfernen
Plastikmasse*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Markierungszeichen entfernen. Abgerechnet wird die ent-
fernte markierte Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer,
Verkehrsschild und Piktogramm ergibt sich die Fläche
aus dem kleinsten umschließenden Rechteck.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    11  m2
 
 
03.04.0450
StL-Nr. 2113100521314111

Längsmarkierung entfernen
durchg.Fstr.begr.*Breite 0,12 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Veränd.Verkehrsf.*feinstfräsen
bit. Sanierungsm.*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Durchgehender Strich als Fahrstreifenbegrenzung.
Strichbreite = 0,12 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Veränderung der Verkehrsführung.
Durch Feinstfräsen.
Ausgefräste Fläche mit bitumenhaltiger Masse verfüllen
und mit an die umgebende Fläche angepasstem Material
absplitten, eindrücken und nicht gebundenes Material
aufnehmen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    65  m
 
 
03.04.0460
StL-Nr. 2113100551314111

Längsmarkierung entfernen
Leitlinie 1 zu 1*Breite 0,12 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Veränd.Verkehrsf.*feinstfräsen
bit. Sanierungsm.*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Unterbrochener Strich; Verhältnis Strich/Lücke 1 zu 1
als Leitlinie.
Strichbreite = 0,12 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Veränderung der Verkehrsführung.
Durch Feinstfräsen.
Ausgefräste Fläche mit bitumenhaltiger Masse verfüllen
und mit an die umgebende Fläche angepasstem Material
absplitten, eindrücken und nicht gebundenes Material
aufnehmen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    22  m
 
 
03.04.0470
StL-Nr. 2113100553314111

Längsmarkierung entfernen
Leitlinie 1 zu 1*Breite 0,25 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Veränd.Verkehrsf.*feinstfräsen
bit. Sanierungsm.*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Unterbrochener Strich; Verhältnis Strich/Lücke 1 zu 1
als Leitlinie.
Strichbreite = 0,25 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Veränderung der Verkehrsführung.
Durch Feinstfräsen.
Ausgefräste Fläche mit bitumenhaltiger Masse verfüllen
und mit an die umgebende Fläche angepasstem Material
absplitten, eindrücken und nicht gebundenes Material
aufnehmen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    13  m
 
 
03.04.0480
StL-Nr. 2113100593314111

Längsmarkierung entfernen
... Freitext ...*Breite 0,25 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Veränd.Verkehrsf.*feinstfräsen
bit. Sanierungsm.*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung 'Radfahrerfurt'


Strichbreite = 0,25 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Veränderung der Verkehrsführung.
Durch Feinstfräsen.
Ausgefräste Fläche mit bitumenhaltiger Masse verfüllen
und mit an die umgebende Fläche angepasstem Material
absplitten, eindrücken und nicht gebundenes Material
aufnehmen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    17  m
 
 
03.04.0490
StL-Nr. 2113101015314111

Sonstige Markierung entfernen
Quermarkierung*Breite 0,50 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Veränd.Verkehrsf.*feinstfräsen
bit. Sanierungsm.*Abf.d. Verw.zuf.

Sonstige Markierung wie Quermarkierung, Schrägstrich
der Sperrfläche oder Parkmarkierung entfernen. Abge-
rechnet wird der entfernte Strich.
Quermarkierung.
Strichbreite = 0,50 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Veränderung der Verkehrsführung.
Durch Feinstfräsen.
Ausgefräste Fläche mit bitumenhaltiger Masse verfüllen
und mit an die umgebende Fläche angepasstem Material
absplitten, eindrücken und nicht gebundenes Material
aufnehmen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    3  m
 
 
03.04.0500
StL-Nr. 21131015314111

Markierungszeichen entfernen
Plastikmasse*a.Asphaltdecksch.
Veränd.Verkehrsf.*feinstfräsen
bit. Sanierungsm.*Abf.d. Verw.zuf.

Markierungszeichen entfernen. Abgerechnet wird die ent-
fernte markierte Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer,
Verkehrsschild und Piktogramm ergibt sich die Fläche
aus dem kleinsten umschließenden Rechteck.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Veränderung der Verkehrsführung.
Durch Feinstfräsen.
Ausgefräste Fläche mit bitumenhaltiger Masse verfüllen
und mit an die umgebende Fläche angepasstem Material
absplitten, eindrücken und nicht gebundenes Material
aufnehmen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    8  m2
 
 
03.04.0510
StL-Nr. 2311300510601910

Asphalt fräsen
ADS*Tiefe ü.8-10 cm
Fahrbahn*... Freitext ...
Fräsasph. verw.

Asphalt fräsen und Fräsgut aufnehmen. Anschlusskante
geradlinig auf Frästiefe herstellen. Der Schnittlinien-
abstand darf maximal 15 mm betragen.
Asphaltdeckschicht.
Frästiefe über 8 bis 10 cm.
Fläche = Fahrbahn.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Breite 'bis ca. 10 m '


Fräsasphalt nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    1.490  m2
 
 
03.04.0520
StL-Nr. 2311303310030223

Asphaltbefestigung aufnehmen
Fahrbahn*Dicke ü. 6-12 cm
Tiefe ü. 10-20 cm*Länge max. 40 cm
Aufbr. Verw.

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Fläche = Fahrbahn.
Dicke der Asphaltbefestigung über 6 bis 12 cm.
Gesamtaufbruchtiefe über 10 bis 20 cm.
Aufbruchstücke zerkleinern, Kantenlängen höchstens
40 cm.
Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    60  m3
 
 
03.04.0530
StL-Nr. 23113023203131

Pechhaltige Befestigung aufnehmen
Tragschicht*Dicke ü. 5-10 cm
Fahrbahn*aufbrechen
Pech beseit. ges.

Pechhaltige Befestigung lösen und aufnehmen. Beschaf-
fenheit nach Unterlagen des AG. Abrechnung erfolgt nach
Abtragsprofilen.
Tragschicht.
Dicke über 5 bis 10 cm.
Fläche = Fahrbahn.
Lösen durch Aufbrechen.
Pechhaltiges Fräsgut / Aufbruchgut beseitigen nach Un-
terlagen des AG. Entsorgen wird gesondert vergütet.


   
       
    130  m3
 
 
03.04.0540
StL-Nr. 1210221721

Gefährl. Abfall aus Baustelle ents.
Bitumen u. Teer*Gebühr einrechn.

Gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern und
entsorgen. Art der Belastung und Entsorgung nach Unter-
lagen des AG. Entsorgungsnachweis nach Unterlagen des
AG führen.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Kohlenteerhaltige Bitumengemische. Ab-
fallschlüsselnummer = 17 03 01.
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.


   
       
    310  t
 
 
03.04.0550
StL-Nr. 231130389104

Asphaltbefestigung trennen
... Freitext ...*schneiden
Dicke ü. 12-18 cm

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bereich 'für provisorische Radwegrampen und Fahrbahnverschenkung'


Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 12 bis 18 cm.


   
       
    45  m
 
 
03.04.0560
StL-Nr. 2311303310040223

Asphaltbefestigung aufnehmen
Fahrbahn*Dicke ü. 12-18 cm
Tiefe ü. 10-20 cm*Länge max. 40 cm
Aufbr. Verw.

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Fläche = Fahrbahn.
Dicke der Asphaltbefestigung über 12 bis 18 cm.
Gesamtaufbruchtiefe über 10 bis 20 cm.
Aufbruchstücke zerkleinern, Kantenlängen höchstens
40 cm.
Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    8  m3
 
 
03.04.0570
StL-Nr. 23115002931101

Natursteinpflasterdecke aufnehmen
... Freitext ...*Grauwacke
ungeb. Fugenmat.*ungeb. Bettung
Verwertung AN

Natursteinpflasterdecke aufnehmen. Aufnehmen der Trag-
schicht wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Abmessung 'Baumscheibe 4-reihig '


Pflasterstein aus Grauwacke.
Mit Fugenfüllung aus Baustoffgemisch ohne Bindemittel.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-
ten.


   
       
    6  m2
 
 
03.04.0580
StL-Nr. 2311504692399100

Streifen/Rinne aus Naturstein aufn.
... Freitext ...*Breite ü. 20-35cm
Grauwacke*... Freitext ...
... Freitext ...*Verwertung AN

Streifen oder Rinne aus Naturstein aufnehmen. Aufbruch
der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Dicke '15-20 cm '

Breite des Streifens/der Rinne über 20 bis 35 cm.
Pflasterstein aus Grauwacke.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mit Fugenfüllung 'aus Baustoffgemisch ohne Bindemittel '

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fundament 'kein Fundament '


Steine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    21  m
 
 
03.04.0590
StL-Nr. 23115051219901

Str./Rinne aus Pflasterkl. aufn.
Dicke über 6-8 cm*Breite bis 20 cm
... Freitext ...*... Freitext ...
Verwertung AN

Streifen oder Rinne aus Pflasterziegel/-klinker aufneh-
men. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Dicke über 6 bis 8 cm, Verlegeart = Flachverlegung.
Breite des Streifens/der Rinne bis 20 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mit Fugenfüllung 'ungebundenen '

Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Fundament 'kein Fundament '


Pflasterklinker und Aufbruchgut nach Wahl des AN ver-
werten.


   
       
    15  m
 
 
03.04.0600
StL-Nr. 23115051119101

Str./Rinne aus Pflasterkl. aufn.
Dicke 10-12 cm*Breite bis 20 cm
... Freitext ...*Fund.beton bis 10
Verwertung AN

Streifen oder Rinne aus Pflasterziegel/-klinker aufneh-
men. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Dicke 10 bis 12 cm, Verlegeart = Hochkantverlegung.
Breite des Streifens/der Rinne bis 20 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mit Fugenfüllung 'Beton '


Fundament aus Beton/Mörtel, bis 10 cm dick, aufbrechen.
Pflasterklinker und Aufbruchgut nach Wahl des AN ver-
werten.


   
       
    10  m
 
 
03.04.0610

Hochbord von der Rinne trennen und abfahren

Hochbord, in Beton versetzt, einschl. Unterbeton, bis 20 cm dick, sowie Betonrückenstütze, Breite 15 cm von der Rinne mit geeignetem Gerät trennen, aufnehmen und Betonstuhl entfernen. Inkl. Schnitt zu den angrenzenden Hochborden

Das Material ist der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen.

Rinne 1-reihig

Betonstein: 30 x 30 cm

Verortung: Querung Finmrhaberstraße


   
       
    15  m
 
 
03.04.0620

1-rhg. Läufer von der Rinne trennen und abfahren

1 reihigen Betonsteinläufer 16/16/14 cm, in Beton versetzt, einschl. Unterbeton, bis 20 cm dick, sowie Betonrückenstütze, Breite 15 cm von der Rinne mit geeignetem Gerät trennen, aufnehmen und Betonstuhl entfernen. Inkl. Schnitt zu den angrenzenden Hochborden

Das Material ist der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen.

Rinne 1-reihig

Betonstein: 30 x 30 cm

Verortung: Querung Firnhaberstraße


   
       
    12  m
 
 
03.04.0630

Betondecke aufnehmen
... Freitext ...*Betondecke
auf Unterl. ToB*ohne Bewehrung
Tiefe ü. 20-25 cm*Ausb. Verw. zuf.

Betondecke ausbauen und aufnehmen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche ' südliche Zufahrt zum Hafengeländeim Straßenseitenraum'


Befestigung = Betondecke.
Auf Unterlage = Tragschicht ohne Bindemittel.
Decke ohne Bewehrung, Dübel und Anker.
Gesamtausbautiefe über 20 bis 25 cm.
Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Angaben zu den umweltrelevanten Merkmalen nach Unterlagen des AG.


   
       
    60  m2
 
 
03.04.0640
StL-Nr. 231140101300

Betondecke schneiden
volle Tiefe*Dicke ü. 20-25 cm

Betondecke schneiden.
In voller Tiefe senkrecht und geradlinig schneiden.
Dicke der Betondecke über 20 bis 25 cm.


   
       
    20  m
 
 
Summe 03.04
 

Baufeld freimachen, Einbauten sichern


03.05

Erdarbeiten, ungeb. Oberbau

 
 
03.05.0010

Querschläge in Handschachtung

Querschläge, Länge 2,50 m, Breite 0,6 m, Tiefe bis 1,50 m, in Handschachtung ggf. mit Maschinenunterstützung herstellen.

Querschläge zwecks Feststellung der Lage von Kabeln, Kanälen, Leitungen und dergleichen durchführen.

Ausführung in allen Homogenbereichen.

Der Boden ist auszuheben, der Leitungsverlauf einschließlich Verlaufsrichtung ist anzuzeichnen, zu dokumentieren und elektrooptisch einzumessen. Messdaten dem AG übergeben. Anschließend ist die Baugrube mit dem ausgehobenen Material zu verfüllen und lagenweise zu verdichten.

Gegebenenfalls erforderlicher Verbau der Baugrubenwände und Wasserhaltung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Verbau und wasserhaltung nach Wahl des AN.

Ausführung nur auf Anweisung des AG.


   
       
    6  St
 
 
03.05.0020

Handschachtung im Bereich von Baumwurzeln

Wurzelbereich von Bäumen in Handarbeit freilegen, nach DIN 18920, Stand 2002 mit einem Schutzflies abdecken, feuchthalten und später mit überpflasterbarem Baumsubtrat verfüllen und einschlämmen. Substrat liefern


   
       
    3  m3
 
 
03.05.0030

Erdsauger

Einsatz eines Erdsaugers für das schonende Absaugen von Erdschichten zur Verhinderung von Beschädigungen an Baumwurzeln einschließlich der Bedienung und Gestellung der Aufsicht im Stundenlohn.


   
       
    9  h
 
 
03.05.0040

Wurzelbehandlung

Im Wurzelbereich vorhandener Bäume durch Handschachung oder maschinellen Einsatz beschädigte Wurzeln ab 3 cm Durchmesser innerhalb von 24 Stunden nach der Beschädigung glatt abschneiden, Wundbereiche glätten und mit einem geeigneten Wundmittel nach Angaben des Herstellers behandeln.

Abrechnung nach Anzahl der Wurzelbereiche


   
       
    9  St
 
 
03.05.0050
StL-Nr. 211070141101

Freigelegte Wurzelbereiche abdecken
Strohmatte*feucht halten
Abdeck.Verwert.AN

Freigelegte Wurzelbereiche während der Bauzeit gegen
Austrocknen abdecken.
Wurzelabdeckung = Strohmatte, Jute o.ä.
Abdeckung während der Bauzeit feucht halten.
Abdeckung vor dem Verfüllen der Abgrabung aufnehmen und
nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    10  m2
 
 
03.05.0060
StL-Nr. 22112009999541

Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*n. Unterlagen AG
Bstoff. Verw. AN*Abrechng. Abtrag

Schicht ohne Bindemittel aufnehmen. Erschwernisse
durch Einbauten werden gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schicht 'Quarzitschotter; Homogenbereich H1 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)B
EBV-Einstufung: < RC-1 '

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke 'über 5 bis 30 cm; im Mittel ca.10 cm '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fläche 'Geh- und Radwege sowie Fahrbahn '


Baustoffgemisch nach Unterlagen des AG.
Baustoff nach Wahl des AN verwerten. Baustoff nach
Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    270  m3
 
 
03.05.0070
StL-Nr. 21106212910200

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Planum gesondert

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen lösen, laden und
nach Wahl des AN verwerten. Beschreibung der Homogenbe-
reiche nach Unterlagen des AG. Die Herstellung von Mul-
den und Gräben wird gesondert vergütet.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'aufgefüllte Sande ; Homogenbereich H3 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)
EBV-Einstufung: BM-0 '


Profilgerecht lösen.
Das Herstellen des Planums wird gesondert vergütet.


   
       
    275  m3
 
 
03.05.0080

Pflanzgraben herstellen

Pflanzgraben für den Einbau von überpflasterbarem Baum- substrat profilgerecht ausheben;

Boden des Homogenbereichs HB 3

Materialklasse BM-0 gem. Ersatzbaustoffverordnung 2021

Aushub ist der Verwendung nach Wahl des AN zuzuführen.

Pflanzgraben nach dem Bodenabtrag für das Planum des Pflaster herstellen

Seitenlänge: ca. 16 m ; Breite 3 m; Tiefe ca. 0,55 m ab OK gepl. Planum

Gesamtaushub: ca. 27 cbm

Sohle 20 cm tief lockern

Für Beet vor vorhandenem Gebäude (Morsstiege Hausnummer 14) auf der Nordseite der Seeuferstraße.

Der Bodenabtrag darf immer nur Abschnittsweise auf einer Länge von 2 m und nicht tiefer als das vorhandene Fundament des Gebäudes erfolgen.


   
       
    27  m3
 
 
03.05.0090

Pflanzgraben herstellen

Pflanzgraben für den Einbau von überpflasterbarem Baum- substrat profilgerecht ausheben;

Boden des Homogenbereichs HB 3

Materialklasse BM-0 gem. Ersatzbaustoffverordnung 2021

Aushub ist der Verwendung nach Wahl des AN zuzuführen.

Pflanzgraben nach dem Bodenabtrag für das Planum des Pflaster herstellen

Seitenlänge: ca. 23 m ; Breite 3 m; Tiefe ca. 0,55 m ab OK gepl. Planum

Gesamtaushub: ca.38 cbm

Sohle 20 cm tief lockern

Für Beet vor vorhandener Mauer auf der Nordseite der Seeuferstraße.

Der Bodenabtrag darf immer nur Abschnittsweise auf einer Länge von 2 m und nicht tiefer als das vorhandene Fundament der Mauer erfolgen.


   
       
    38  m3
 
 
03.05.0100

Baumsubstrat liefern und einbauen

Vegetationstragschicht/Baumsubstrat liefern und einbauen.
Pflanzgrube mit unterbaufähigem (überbaubaren) Vegetations- tragschichtgemisch/Baumsubstrat verfüllen und lagenweise in Schichtdicken bis 30 cm verdichten.
Alle Schichten ca. 5 cm mit den darunterliegenden Schichten verzahnen.
Unterste Schicht (ca. 2,5 cm) mit dem Wurzellockstoffsubstrat verzahnen.
Vegetationstragschicht/Baumsubstrat bestehend aus einem homogenen Gemisch aus Mineralstoffen, ggf. Oberboden, organischen Stoffen und Bodenhilfsstoffen.
Körnung 0/32 mm, unterbaufähig, verdichtbar auf E 45 MPa,
recycleter, sortenreiner (stofflicher Anteil Ziegel 80 M.-%)
Ziegelgerüstbaustoff, gütegestützt, LAGA Klasse Z 1.1,
Oberboden der Bodengruppe 4-6 gemäß DIN 18915 (queckenfrei!)
max. 10 Vol.-%, unter Zugabe von 25 kg/m³ eines Boden- hilfsstoffs (= Wurzellockstoff) als Nährstoffdepot mit ausreichender Depotwirkung, Wurzelstimulierung im Baumsubstrat.
Substrateigenschaften, entsprechend dem erhöhten Anforderungs-profil von Heidger mit:
Gesamtporenvolumen 40 Vol.-%
Max. Wasserkapazität 30 Vol.-%, Luftvolumen bei pF 1,8

15 Vol.-%,
Wasserdurchlässigkeit min.1,0 x10^-6 und max 1,0x 10^-5 m/s
und den
"Empfehlungen der FLL für Baumpflanzungen, Teil 2: Standortvorbereitung für Neupflanzungen, Bauweise 2 überbaufähig/ unterbaubar, Ausgabe 2004".
Die Eignung des Substrates ist nach Anhang 1a der vorgenannten Empfehlungen durchzuführen und mittels aktuellem aussagefähigen Prüfzeugnis vor Einbau des Materials unaufgefordert nachzuweisen.

Einbau bis ca. 80 m Tiefe

bis OK Planum befestigte Flächen erfolgt der Einbau auf gesamter Breite (= 3 m), ab Planumshöhe reduziert sich die Breite für den Einbau auf mindestens. ca. 1,35 m

Im Bereich der befestigten Flächen muss das Baumsubstrat auf 45 MPa verdichtet werden. Eine höhere Verdichtung ist nicht erlaubt.

Liefermenge ist durch Original-Lieferscheine nachzuweisen.
In Teilflächen


   
       
    85  m3
 
 
03.05.0110

Baumsubstrat liefern und einbauen

Substrat für die Baumpflanzung/-sanierung auf Löß, Lava, Bims, Sand - Basis gem. den Empfehlungen der FLL Empfehlungen für Baumpflanzungen Teil 2 Pflanzgrubenbauweise 1 (Ausgabe 2010), nach Vorgaben der Düngemittelverordnung und g¸tegesichert nach RAL-GZ 250-7, in homogener Mischung der Körnung 0 ? 16 mm herstellen, liefern und höhengerecht einbauen.
- die Verdichtung hat in Lagen und statisch zu erfolgen.
- angestrebte Einbauverdichtung beträgt 85-87% DPr.
- zu ber¸cksichtigender Verdichtungsfaktor: 1,25-1,3
- die einzelnen Lagen sind miteinander zu verzahnen

In entsiegelten Flächen mit angrenzendem vorh. Baumbestand

Einbaustärke ca. 35 cm

In Teilflächen


   
       
    75  m3
 
 
03.05.0120
StL-Nr. 241061605041

Oberboden liefern und andecken
Seiten-/Trennstr.*Andeck. ü.25-50cm
Abrechng.Auftrag

Oberboden liefern und profilgerecht andecken.
Andeckung auf Seitenstreifen, Trennstreifen und Ver-
kehrsinseln.
Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    25  m3
 
 
03.05.0130
StL-Nr. 241061609041

Oberboden liefern und andecken
... Freitext ...*Andeck. ü.25-50cm
Abrechng.Auftrag

Oberboden liefern und profilgerecht andecken.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Andeckung 'in Grünflächen im Straßenseitenraum, die durch geänderte Fahrbahn- und Radwegführung entstanden sind. '


Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    7  m3
 
 
03.05.0140
StL-Nr. 2110624901

Planum herstellen
Ev2 = 45 MPa

Planum herstellen nach Unterlagen des AG.
Verformungsmodul Ev2 = 45 MPa.


   
       
    2.125  m2
 
 
03.05.0150
StL-Nr. 2211210122991901

Schicht a. frostunempf. M. herst.
Geh- und Radwege*u. KTS/STS
... Freitext ...*Feinanteil UF 3
... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

Schicht aus frostunempfindlichem Material
herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte
und Straßenabläufe werden gesondert vergütet.
In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege.
Schicht unter Kies- oder Schottertragschicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch 'Frostschutzmaterial F1
Material gem. ZTV SoB-StB 20 und TL
SoB-StB 20. '

Feinanteil Kategorie UF 3.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke '13 cm '


Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    250  m3
 
 
03.05.0160

Schottertragschicht 0/32, 15 cm dick, Gehweg

Schotter-Splitt-Sand-Gemisch nach ZTV SoB-StB 20 liefern, profilgerecht einbauen und verdichten.

Material: Natursteinschotter

Schlagzertrümmerungswert:                                                                                                                               SZ22 oder

Los Angeles Koeffizient:                                                                                                                                     LA 25


Die Tragfähigkeit auf dem Mineralgemisch

ist vom AN nachzuweisen.

geforderter Verformungsmodul:

Ev2 von 100 MPa (Geh- und Radweg)

Einbaudicke:                                                                                                                                                     15 cm

Körnung:                                                                                                                                                           0/32 mm

Feinanteil:                                                                                                                                                         UF3

Infiltrationsbeiwert: ki ? 3×10-5 m/s

Der Infiltrationsbeiwert ist im Laufe der Bauarbeiten durch die Eigenüberwachung zu überprüfen.

Einbau unter befestigten Sickerflächen.

Ein Soll-Ist Nachweis ist zu führen.

(nur Original Wiegekarten werden anerkannt).

In Teilflächen


   
       
    810  m2
 
 
03.05.0170
StL-Nr. 2211210112990901

Schicht a. frostunempf. M. herst.
Bk100 bis Bk0,3*u. KTS/STS
... Freitext ...*... Freitext ...
Abrechng. Auftrag

Schicht aus frostunempfindlichem Material
herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte
und Straßenabläufe werden gesondert vergütet.
In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis
Bk0,3.
Schicht unter Kies- oder Schottertragschicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch 'Frostschutzmaterial F1
Material gem. ZTV SoB-StB 20 und TL
SoB-StB 20. '

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke '15 cm '


Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    95  m3
 
 
03.05.0180
StL-Nr. 22112319129940

Schottertragschicht herstellen
Bk100 bis Bk1,0*0/45
... Freitext ...*... Freitext ...
Dicke 30 cm

Schottertragschicht herstellen. Erschwernisse durch
Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden geson-
dert vergütet.
In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis
Bk1,0, mehrlagig, oberer Lage mit Fertiger.
Baustoffgemisch 0/45.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umweltrelevante Merkmale des Baustoffgemisches 'natürliche Gesteinskörnung. '

Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'Ev2 ? 150 MPa '


Einbaudicke = 30 cm.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    1.250  m2
 
 
03.05.0190
StL-Nr. 2211290752

Erschwernis durch Einbauten
b.Herst. ToB*Schächte

Erschwernis durch Einbauten.
Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.
Einbauten = Schächte.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    14  St
 
 
03.05.0200
StL-Nr. 2211290751

Erschwernis durch Einbauten
b.Herst. ToB*Hydranten+Schiebk

Erschwernis durch Einbauten.
Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.
Einbauten = Hydranten und Schieberkappen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    10  St
 
 
03.05.0210
StL-Nr. 2211290754

Erschwernis durch Einbauten
b.Herst. ToB*Kabelschächte

Erschwernis durch Einbauten.
Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.
Einbauten = Kabelschächte.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    4  St
 
 
03.05.0220
StL-Nr. 2411290859

Erschwernis durch Einbauten
b.Herst. ToB*... Freitext ...

Erschwernis durch Einbauten. Abgerechnet wird nach
Stück Einbauteil.
Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbauten ' Ampelmasten'


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    2  St
 
 
03.05.0230

Plattendruckversuch, statisch

Plattendruckversuch, statisch


   
       
    6  St
 
 
03.05.0240

Probefelder herstellen

Probefelder gemäß ZTVE-StB für Aushubplanum, Frost-
schutzschicht und Schottertragschicht nach örtlichen Erfordernissen und Rücksprache mit dem AG anlegen

Probefelder ca. 3,00 x 3,00 m

Zur stichprobenartigen Prüfung der Anforderungen an den Oberbau mittels statischen Lastplattendruckversuch


   
       
    2  St
 
 
03.05.0250

Kabelschutzrohr liefern/einbauen
KSR endlos d110*PE-HD-Rohr
Überdeckung 10cm*Stahldraht einz.

Kabelschutzrohr, einschl. fester Rohrverbindung einbauen.

Rohröffnungen dicht verschließen. Erschwernisse durch vorhandene Leitungen werden nicht gesondert vergütet.

Abgerechnet wird nach Länge in der Achse der Rohrleitung.

Material = PE Rohr DN 110 flexibles Kabelschutzrohr aus PE, in Verbundrohrbauweise (innen glatt, außen profiliert) gemäß DIN 16961 und DIN EN 50086-2-4, Ringlänge 25 bzw. 50 m, mit integrierter Einzugschnur zum Einziehen eines Kabelzug-drahtes bzw. -seiles.

Verlegeart= Einrohrig mit Sandummantelung

Verzinkten runden Stahldraht, Durchmesser mind. 3mm

Mit je 2m Überstand einziehen.

Inklusive aller Erdarbeiten in einer Breite von 0,40 bis 0,80 m und einer Aushubtiefe von 0,60 bis 1,0 m für Kabel- bzw. Leitungsgräben ausheben.

Die verdrängten Bodenmassen sind einer

Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen.


   
       
    30  m
 
 
03.05.0260

Kabelwarnband

Warnband gelb, ca. 40 mm breit mit der Aufschrift in
schwarz "Achtung Starkstrom" liefern.
Warnband in halber Grabentiefe verlegen.


   
       
    30  m
 
 
Summe 03.05
 

Erdarbeiten, ungeb. Oberbau


03.06

Straßenentwässerung

 
 
03.06.0010

Querschläge in Handschachtung

Querschläge, Länge 2,50 m, Breite 0,6 m, Tiefe bis 1,50 m, in Handschachtung ggf. mit Maschinenunterstützung herstellen.

Querschläge zwecks Feststellung der Lage von Kabeln, Kanälen, Leitungen und dergleichen durchführen.

Ausführung in allen Homogenbereichen.

Der Boden ist auszuheben, der Leitungsverlauf einschließlich Verlaufsrichtung ist anzuzeichnen, zu dokumentieren und elektrooptisch einzumessen. Messdaten dem AG übergeben. Anschließend ist die Baugrube mit dem ausgehobenen Material zu verfüllen und lagenweise zu verdichten.

Gegebenenfalls erforderlicher Verbau der Baugrubenwände und Wasserhaltung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Verbau und wasserhaltung nach Wahl des AN.

Ausführung nur auf Anweisung des AG.


   
       
    10  m3
 
 
03.06.0020

Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 50 cm

Kreuzungen mit Versorgungsleitungen (Strom, Kabel, versch. Kabel- und Rohrleitungen sowie Leerrohre) sowie Kreuzungen der Kanalleitungen, Anschlussleitungen und Formsteinzüge mit Versorgungsleitungen herstellen.
In dieser Position sind alle mit der Herstellung der Kreuzung im Zusammenhang stehenden Behinderungen durch vorhandene Leitungen jeglicher Art von versch. Versorgungsanbieter liegen auf unterschiedlichem Höhenniveau bis zum Erdplanum, Erschwernisse und Arbeiten wie Aufsuchen der Leitungen in Handarbeit, Handschachtung, Abfangen der Leitungen während der Bauzeit usw. zu erfassen, den zusätzlichen Aufwand bei sämtlichen Erdarbeiten sowie die Verteuerung durch vorsichtige Maschinenarbeit einzukalkulieren. Zur Sicherung gegen Setzungen sind die Leitungen mit Beton C 20/25 zu unterfangen.
Als ein Stück wird eine Breite bis zu 60 cm angenommen. Bei größeren Breiten erhöht sich die Stückzahl entsprechend.
Als Breite wird der Außendurchmesser der Leitungen bzw. sinngemäß der Außenabstand der äußeren Leitungen eines Leitungsbündels angenommen. Beträgt der Abstand zwischen den Außenwandungen zweier Leitungen mehr als 60 cm, wird jede Kreuzung für sich abgerechnet.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf die Draufschicht.


   
       
    1  St
 
 
03.06.0030

Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 51 - 100 cm

Wie vor, jedoch Kreuzungen mit Versorgungsleitungen (Gas und Wasserleitungen) sowie Kreuzungen der Kanalleitungen, Anschlussleitungen und Formsteinzüge mit Versorgungsleitungen herstellen.
Als ein Stück wird eine Breite bis zu 1,00 cm
angenommen.


   
       
    1  St
 
 
03.06.0040

Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 101 - 150 cm

Wie vor, jedoch Kreuzungen mit Versorgungsleitungen (Gas und Wasserleitungen) sowie Kreuzungen der Kanalleitungen, Anschlussleitungen und Formsteinzüge mit Versorgungsleitungen herstellen.
Als ein Stück wird eine Breite bis zu 1,50 cm
angenommen.


   
       
    1  St
 
 
03.06.0050
StL-Nr. 2410820712111921

Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*Tiefe >1,25-1,75m
Rohr bis DN 150*m.Verb./+10 m3 W.
lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...
Aushub verwerten*Abr. senkrecht

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-
bruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Grabentiefe über 1,25 bis 1,75 m.
Breite der Grabensohle für Rohr bis DN 150.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen. Offene Wasserhaltung bis zu einer Pum-
penleistung von 10 m3 Fördermenge und 5,00 m Förderhöhe
je Stunde und Haltung ausführen.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.
erforderlicher Wasserzugabe.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse 'BM-F0 und BM-F0* '


Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub nach Wahl des AN
verwerten.
Abrechnung mit senkrechten Wänden. Grabenbreite
nach DIN 18 300 ohne Berücksichtigung eines Verbaus.


   
       
    35  m3
 
 
03.06.0060
StL-Nr. 2211033392112220

Kunststoffrohrleitung herstellen
... Freitext ...*PP-Rohr
Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1
T ü. 1,25-1,75 m*Überdeckg.ü.1-2 m
Ringst. SN 8

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr DN/ID '150 '


Rohr aus PP.
Rohrverbindung nach Wahl des AN.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1.
Fließsohlentiefe über 1,25 bis 1,75 m.
Überdeckungshöhe über 1,00 bis 2,00 m.
Ringsteifigkeit SN 8 nach DIN EN ISO 9969.


   
       
    30  m
 
 
03.06.0070
StL-Nr. 22110368219903

Formstück einbauen (Zul.)
Bogen DN 150*... Freitext ...
Rohr DN 150

Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Formstück = Bogen DN/ID 150.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus ' PP'


Durchgangsrohr DN/ID 150.


   
       
    30  St
 
 
03.06.0080
StL-Nr. 22110368029903

Formstück einbauen (Zul.)
Abzweig DN 150*... Freitext ...
Rohr DN 150

Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Formstück = Abzweig, Anschlussrohr DN/ID 150.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus 'PP '


Durchgangsrohr DN/ID 150.


   
       
    1  St
 
 
03.06.0090
StL-Nr. 2211051614121191

Straßenablauf einbauen mit Erdarb.
Boden Form 1a*Schaftkonus 11
1 ZwTeil 6a*Aufl-Ring 10b
Aufl. C 8/10,10cm*Tiefe bis 1,25 m
... Freitext ...*seit.lag./entf.Z0

Straßenablauf aus Betonfertigteilen einbauen. Fugen mit
Mörtel M20 dichten und glattstreichen. Aufsatz wird ge-
sondert vergütet. Erdarbeiten ausführen.
Boden Form 1a, Abfluss im Boden.
Schaftkonus Form 11 (295 mm hoch).
Ein Zwischenteil Form 6a (295 mm hoch).
Auflagering Form 10b (für rechteckige Aufsätze).
Auflager aus Beton C 8/10, 10 cm dick, herstellen.
Aushubtiefe ab OK Straßenablauf bis 1,25 m.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Homogenbereiche 'sandige Böden (Homogenbreiche H3 und H9). '


Aushub seitlich lagern und zum Verfüllen verwenden.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten. Zu-
ordnungswert nach LAGA = Z 0.


   
       
    8  St
 
 
03.06.0100
StL-Nr. 2211052203021112

Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen
300x500, D,34,5mm*Scharnier Sicher.
dämpf.Einlage*Zinkeimer A 2
Höhe planmäßig*WW-Mörtel

Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen.
Klasse D 400, 300x500, mit Schlitzweite 34,5 mm.
Aufsatz mit Scharnier und Sicherheitsverschluss.
Dämpfende Einlage.
Verzinkter Eimer, Form A 2.
Aufsatz auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel WW-
Schachtkopfmörtel nach DIN 19573 herstellen, Fugen
glattstreichen.


   
       
    8  St
 
 
03.06.0110

Anschluss an vorhandene Anschlussleitungen

Vorhandene Anschlussleitungen aus PVC DN 150 aufsuchen, freilegen und Anschlussleitung PP DN 150 des Straßenablaufs anschließen.
In dieser Position werden folgende Arbeiten vergütet:

- Freilegen der vorh. Anschlussleitung
- Sauberes Schneiden der vorhandenen Leitung
- Aufnahme und Entsorgung alter Leitung
- Lieferung und Einbau einer Überschiebmuffe
- Anschluss der vorh. und neuen Ablaufleitung
einschl. erforderl. Erdarbeiten in sämtlichen Homogenbereichen gem. beiligenden Bodengutachten.


   
       
    8  St
 
 

Anpasssungen Schachtbauwerke

Hinweis Anpasssungen Schachtbauwerke:

Aufgrund einer geänderter Bordführung ist ein Schachthals zu drehen.


 
 
03.06.0120

Schachtteil ausbauen
... Freitext ...*Ausbau verwerten

Freigelegtes Schachtteil ausbauen. Aufbruch von Stra-
ßenbefestigung wird gesondert vergütet.

Teil Schachtabdeckung, Auflagerringe und Schachthals DN 1500/625x600.
Nicht wiederverwertbare Ausbaustoffe nach Wahl des AN entsorgen.


   
       
    1  St
 
 
03.06.0130

Fertigteil für Schacht einbauen
SH 1500x625*Integr.Dichtsyst.

Fertigteil für Schacht einbauen.
Schachtabdeckung, Auflagerringe und Schachthals DN 1500/625x600 der Vorposition.
Fugendichtung mit integriertem Dichtungssystem aus E-
lastomeren und Lastübertragungsring.


   
       
    1  St
 
 
Summe 03.06
 

Straßenentwässerung


03.07

Pflasterarbeiten

 
 
03.07.0010
StL-Nr. 231153061131

Fundamentgraben herstellen
SoB*F-Breite bis 30cm
Tiefe ü. 20-30 cm*ü. Aush. Verw. AN

Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
stellen. Vorhandene Schichten profilgerecht lösen und
seitlich lagern. Arbeitsraum nach Setzen der Borde bzw.
Herstellen der Einfassung, Streifen, Rinnen verfüllen
und verdichten.
Vorhandene Schicht = Schicht ohne Bindemittel.
Fundamentbreite bis 30 cm.
Grabentiefe über 20 bis 30 cm.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    270  m
 
 
03.07.0020
StL-Nr. 231153061331

Fundamentgraben herstellen
SoB*F-Breite ü50-70cm
Tiefe ü. 20-30 cm*ü. Aush. Verw. AN

Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
stellen. Vorhandene Schichten profilgerecht lösen und
seitlich lagern. Arbeitsraum nach Setzen der Borde bzw.
Herstellen der Einfassung, Streifen, Rinnen verfüllen
und verdichten.
Vorhandene Schicht = Schicht ohne Bindemittel.
Fundamentbreite über 50 bis 70 cm.
Grabentiefe über 20 bis 30 cm.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    32  m
 
 
03.07.0030
StL-Nr. 231153061331

Fundamentgraben herstellen
SoB*F-Breite ü50-70cm
Tiefe ü. 20-30 cm*ü. Aush. Verw. AN

Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
stellen. Vorhandene Schichten profilgerecht lösen und
seitlich lagern. Arbeitsraum nach Setzen der Borde bzw.
Herstellen der Einfassung, Streifen, Rinnen verfüllen
und verdichten.
Vorhandene Schicht = Schicht ohne Bindemittel.
Fundamentbreite über 50 bis 70 cm.
Grabentiefe über 20 bis 30 cm.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    260  m
 
 
03.07.0040
StL-Nr. 231153061431

Fundamentgraben herstellen
SoB*F-Breite ü70-90cm
Tiefe ü. 20-30 cm*ü. Aush. Verw. AN

Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
stellen. Vorhandene Schichten profilgerecht lösen und
seitlich lagern. Arbeitsraum nach Setzen der Borde bzw.
Herstellen der Einfassung, Streifen, Rinnen verfüllen
und verdichten.
Vorhandene Schicht = Schicht ohne Bindemittel.
Fundamentbreite über 70 bis 90 cm.
Grabentiefe über 20 bis 30 cm.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    30  m
 
 
03.07.0050
StL-Nr. 2311531199110112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Vorsatzschicht
Fuge Typ B*gerader Stein
bis 10 cm unt. OK*F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Rollbord mit takt. Kante 25/25/15,5 - 18,5 cm'


Vorsatzschicht mit Weißzement und Weißpigment.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    5  m
 
 
03.07.0060
StL-Nr. 2311531199110912

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Vorsatzschicht
Fuge Typ B*... Freitext ...
bis 10 cm unt. OK*F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Rollbord mit takt. Kante 25-24/25/15,5 -18,5 cm '

Vorsatzschicht mit Weißzement und Weißpigment.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein 'Kurzstein für Radien 25-24/25/15,5- 18,5 '


Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    9  m
 
 
03.07.0070
StL-Nr. 2311531199110112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Vorsatzschicht
Fuge Typ B*gerader Stein
bis 10 cm unt. OK*F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Verbindungsbord links 25/25/15-5 - 18,5 cm, mit Glasreflektor zum Rundbord '


Vorsatzschicht mit Weißzement und Weißpigment.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    2  m
 
 
03.07.0080
StL-Nr. 2311531199110112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Vorsatzschicht
Fuge Typ B*gerader Stein
bis 10 cm unt. OK*F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Verbindungsbord rechts 25/25/15-5 - 18,5 cm, mit Glasreflektor zum Rundbord '


Vorsatzschicht mit Weißzement und Weißpigment.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    2,25  m
 
 
03.07.0090
StL-Nr. 2311531111010112

Bordstein aus Beton setzen
BSt. FB 10x20 cm*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = FB 10 x 20 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    8  m
 
 
03.07.0100
StL-Nr. 2311531111010912

Bordstein aus Beton setzen
BSt. FB 10x20 cm*Fuge Typ B
... Freitext ...*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = FB 10 x 20 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein ' Kopfstein rechts'


Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    1  m
 
 
03.07.0110
StL-Nr. 2311531111010912

Bordstein aus Beton setzen
BSt. FB 10x20 cm*Fuge Typ B
... Freitext ...*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = FB 10 x 20 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein ' Kopfstein links'


Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    1  m
 
 
03.07.0120
StL-Nr. 2311531103010112

Bordstein aus Beton setzen
BSt. HB 15x30 cm*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = HB 15 x 30 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    160  m
 
 
03.07.0130
StL-Nr. 2311531103010212

Bordstein aus Beton setzen
BSt. HB 15x30 cm*Fuge Typ B
Halbm. ü. 5-12 m*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = HB 15 x 30 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Kurvenstein, Halbmesser größer 5,00 bis 12,00 m.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    30  m
 
 
03.07.0140
StL-Nr. 2311531110010112

Bordstein aus Beton setzen
BSt. RB 15x22 cm*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = RB 15 x 22 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    50  m
 
 
03.07.0150
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Übergangsstein Hochbord - Rundbord r = 2 cm; L = 1,00 m'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    12  m
 
 
03.07.0160
StL-Nr. 2311531199010212

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
Halbm. ü. 5-12 m*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Übergangsstein Hochbord - Rundbord r = 2 cm; L = 1,00 m '


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Kurvenstein, Halbmesser größer 5,00 bis 12,00 m.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    12  m
 
 
03.07.0170
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Übergangsstein Hochbord - Rundbord r = 2 cm; L = 2,00 m'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    2  m
 
 
03.07.0180
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Übergangsstein Hochbord - Buskapstein; L = 1,00 m'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    6  m
 
 
03.07.0190
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Schrägstein mit Nullabsenkung, mit intergrierter Wasserführungskante, 20 x 15 cm '


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    12  m
 
 
03.07.0200
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Übergangsstein von R = 5 cm auf Schrägstein mit Nullabsenkung links 20 x 15 cm'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    0,6  m
 
 
03.07.0210
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Übergangsstein von R = 5 cm auf Schrägstein mit Nullabsenkung rechts, 20 x 15 cm'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    0,6  m
 
 
03.07.0220

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen ohne Betonrückenstütze.
Bordstein Winkelrandstein 30/22/40 cm, D = 8 cm
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    240  m
 
 
03.07.0230
StL-Nr. 2311531107010112

Bordstein aus Beton setzen
BSt. TB 8x25 cm*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = TB 8 x 25 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    50  m
 
 
03.07.0240
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Buskapstein 10(18)/30/100 cm '


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    30  m
 
 
03.07.0250
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein ' Übergangsstein Hochbord - Buskapstein 18/30/100 cm'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    2  m
 
 
03.07.0260
StL-Nr. 231153261101

Bordstein trennen
HBSt. 18/30-15/22*BSt.nassschneiden
BSt. trennen

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Beton ca. 18/30 bis 15/22 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein quer trennen.


   
       
    25  St
 
 
03.07.0270
StL-Nr. 231153261102

Bordstein trennen
HBSt. 18/30-15/22*BSt.nassschneiden
BSt. Gehrung tr.

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Beton ca. 18/30 bis 15/22 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein auf Gehrung trennen.


   
       
    5  St
 
 
03.07.0280
StL-Nr. 231153269101

Bordstein trennen
... Freitext ...*BSt.nassschneiden
BSt. trennen

Bordstein auf Passmaß trennen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Winkelrand 30/22/40 cm, d = 8 cm '


Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein quer trennen.


   
       
    15  St
 
 
03.07.0290
StL-Nr. 231153269102

Bordstein trennen
... Freitext ...*BSt.nassschneiden
BSt. Gehrung tr.

Bordstein auf Passmaß trennen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Winkelrand 30/22/40 cm, d = 8 cm '


Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein auf Gehrung trennen.


   
       
    36  St
 
 
03.07.0300
StL-Nr. 231153262101

Bordstein trennen
TBSt. 10/30-8/20*BSt.nassschneiden
BSt. trennen

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Beton ca. 10/30 bis 8/20 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein quer trennen.


   
       
    2  St
 
 
03.07.0310
StL-Nr. 231153262102

Bordstein trennen
TBSt. 10/30-8/20*BSt.nassschneiden
BSt. Gehrung tr.

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Beton ca. 10/30 bis 8/20 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein auf Gehrung trennen.


   
       
    2  St
 
 
03.07.0320
StL-Nr. 2311551611

Bewegungsfuge in Borden herstellen
Fugenl. b. 30 cm*verf. Pflasterfm.

Bewegungsfuge in einer Dicke von 8 mm bis 15mm in Bor-
den herstellen.
Fugenlänge bis 30 cm.
Verfüllen mit Pflasterfugenmasse. Unterfüllung mit Band
aus PU-Kautschuk mit Shore A-Härte (ShA) 50 +/-10, nach
DIN ISO 7619-1:2012-02.


   
       
    65  St
 
 
03.07.0330
StL-Nr. 2311540621321210

Streifen aus Betonpfl.st. herst.
vor Bordsteinen*St.160/160/140
o.F., o. Vorsatz.*2-zeilig
bis 10 cm unt.OK*F-Beton Unt. AG
Fuge Typ B

Streifen aus Pflastersteinen aus Beton herstellen.
Oberfläche der Pflastersteine nach Unterlagen des AG.
Mehrzeiliger Streifen ist mit beidseitigen Schnurkanten
herzustellen.
Streifen als Randeinfassung vor Bordsteinen.
Format für Rastermaß des Pflastersteins = 160/160/140
mm.
Ohne Fase, ohne Vorsatzbeton.
Breite 2-zeilig.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Streifen. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.


   
       
    340  m
 
 
03.07.0340
StL-Nr. 231155112301

Bewegungsf. in Str. u. Ri. herst.
Fuge in Rinnen*Breite ü. 30-40cm
verf. Pflasterfm.

Bewegungsfuge in Streifen und Rinnen herstellen. Fugen-
breite 8 mm bis 15 mm.
Fuge in Rinne.
Streifen-/Rinnenbreite über 30 bis 40 cm.
Verfüllen mit Pflasterfugenmasse. Unterfüllung mit Band
aus PU-Kautschuk mit Shore A-Härte (ShA) 50 +/-10, nach
DIN ISO 7619-1:2012-02.


   
       
    65  St
 
 
03.07.0350
StL-Nr. 231151950103

Pflastersteine zuarbeiten
aus Beton*Dicke ü. 10-14 cm

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Art = Pflastersteine aus Beton.
Dicke über 10 bis 14 cm.


   
       
    15  m
 
 
03.07.0360
StL-Nr. 23115202909199

Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst.
... Freitext ...*... Freitext ...
rechtw. zum Rand*... Freitext ...
... Freitext ...

Plattenbelag mit Platten aus Beton einschließlich han-
delsüblicher Ergänzungsplatten herstellen. Äußere Be-
schaffenheit (Oberfläche und Farbgestaltung) der Plat-
ten, Trassierung des Plattenbelages und Verlegung der
Platten im Kurvenbereich nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen 'Taktiles Leitsystem, Noppenplatten '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß '30/30/8 cm, Farbe = weiß; Noppenanzahl 32 '

Platten rechtwinklig zum Rand verlegen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch '2/5 mm '

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge 'aus Baustoffgemisch 2/5 mm '


   
       
    5  m2
 
 
03.07.0370
StL-Nr. 23115202909199

Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst.
... Freitext ...*... Freitext ...
rechtw. zum Rand*... Freitext ...
... Freitext ...

Plattenbelag mit Platten aus Beton einschließlich han-
delsüblicher Ergänzungsplatten herstellen. Äußere Be-
schaffenheit (Oberfläche und Farbgestaltung) der Plat-
ten, Trassierung des Plattenbelages und Verlegung der
Platten im Kurvenbereich nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen 'Taktiles Leitsystem, Rippenplatten;
Rippenanzahl 6 '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß '30/30/8 cm, Farbe = weiß '

Platten rechtwinklig zum Rand verlegen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch '2/5 mm '

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge 'aus Baustoffgemisch 2/5 mm '


   
       
    18  m2
 
 
03.07.0380
StL-Nr. 23115202909199

Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst.
... Freitext ...*... Freitext ...
rechtw. zum Rand*... Freitext ...
... Freitext ...

Plattenbelag mit Platten aus Beton einschließlich han-
delsüblicher Ergänzungsplatten herstellen. Äußere Be-
schaffenheit (Oberfläche und Farbgestaltung) der Plat-
ten, Trassierung des Plattenbelages und Verlegung der
Platten im Kurvenbereich nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen 'Begleitplatten für das taktile Leitsystem '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß '30/30/8 cm, Farbe = anthrazit, ohne Fase, mit Vorsatz, mit Abstandshaltern'

Platten rechtwinklig zum Rand verlegen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch '2/5 mm '

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge 'aus Baustoffgemisch 2/5 mm '


   
       
    25  m2
 
 
03.07.0390

Pflasterstein "Basalit Plus plan"; Gehweg

Pflasterstein "Basalit Plus plan" liefern und als Öko-Pflaster einbauen.

Rechteckpflastersteine, mit Vorsatz, ohne Fase, mit scharfkantiger und ebener Oberfläche, mit allseitigen Verbundnocken, mit D-Punkt-Fugentechnik, EINSTEIN®-Pflastersystem, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338

Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 80 mm:

210 x 140 mm (205 x 135 x 80 mm) DI

Farbe:       naturgrau 001

Pflastersteine aus Beton liefern und mit 5 mm Fugen unter Beachtung der DIN 18 318 und ZTV P-StB fachgerecht nach Verlegeplan zwischen Randeinfassungen verlegen, verfugen und abrütteln. Für die Einhaltung der Fugenbreite sind Abstandshalter zu benutzen.

Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in der Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu erfolgen.

Bettung aus Baustoffgemisch 2/5..
Fuge mit Baustoffgemisch 2/5.

Fugenbreite: 5 mm.

Hersteller: BERDING BETON GmbH oder gleichwertig

In Verkehrsflächen für Gehwege

Steine im 1/2 Reihenverband (VM 01) verlegen.

Reihenverband quer zur Fahrtrichtung der Fahrbahn.


   
       
    680  m2
 
 
03.07.0400

Pflasterstein "Basalit Plus plan"; Zufahrten

Pflasterstein "Basalit Plus plan" liefern und als Öko-Pflaster einbauen.

Rechteckpflastersteine, mit Vorsatz, ohne Fase, mit scharfkantiger und ebener Oberfläche, mit allseitigen Verbundnocken, mit D-Punkt-Fugentechnik, EINSTEIN®-Pflastersystem, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338

Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 80 mm:

210 x 140 mm (205 x 135 x 80 mm) DI

Farbe:       naturgrau 001

Pflastersteine aus Beton liefern und mit 5 mm Fugen unter Beachtung der DIN 18 318 und ZTV P-StB fachgerecht nach Verlegeplan zwischen Randeinfassungen verlegen, verfugen und abrütteln. Für die Einhaltung der Fugenbreite sind Abstandshalter zu benutzen.

Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in der Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu erfolgen.

Bettung aus Baustoffgemisch 2/5..
Fuge mit Baustoffgemisch 2/5.

Fugenbreite: 5 mm.

Hersteller: BERDING BETON GmbH oder gleichwertig

In Zufahrten.

Steine im 1/2 Reihenverband (VM 01) verlegen.

Reihenverband längs zur Fahrtrichtung der Fahrbahn.


   
       
    40  m2
 
 
03.07.0410
StL-Nr. 2311511143142222

Pflasterd. a. Betonst. d. AG herst.
Rad- und Gehwege*Fl. ü. 10-100 m2
Pflaster gelagert*St.100/200/80
SZ22/LA25*Bett.0/5 30 v. H.
Fuge 0/5*Ellenbogenverband

Pflasterdecke aus Betonsteinen des AG herstellen.
In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege.
Einzelflächen über 10,00 bis 100,00 m2.
Pflastersteine gelagert innerhalb der Baustelle aufneh-
men und fördern.
Format für Rastermaß = 100/200/80 mm.
Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie
SZ22/LA25.
Bettung aus Baustoffgemisch 0/5, Anteil an Körnung un-
ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.
Fuge mit Baustoffgemisch 0/5, GU, F, E CS35, C 90/3,
Fugenmaterial einarbeiten und einschlämmen, Fugen-
schluss durch Einfegen und Einschlämmen herstellen.
Steine im Ellenbogenverband verlegen.


   
       
    50  m2
 
 
03.07.0420
StL-Nr. 2311518940194122

Pflasterd. m.Pflasterklinker des AG
Rad- und Gehwege*Pflaster gelagert
... Freitext ...*Dicke 8 cm
Läufer, Flachver.*Bett.0/5 30 v. H.
Fuge 0/5

Pflasterdecke mit Pflasterziegel oder Pflasterklinker
des AG herstellen. Herstellmaße und Material nach Un-
terlagen AG.
In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege.
Pflasterklinker/-ziegel, innerhalb der Baustelle gela-
gert, aufnehmen.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflasterziegel/-klinker 'ca. 21/10 cm '


Dicke mindestens 8 cm.
Verlegung als Flachverlegung im Läufer- oder Reihenver-
band.
Bettung aus Baustoffgemisch 0/5, Anteil an Körnung un-
ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.
Fuge mit Baustoffgemisch 0/5, GU, F, E CS35, C 90/3,
Fugenmaterial einarbeiten und einschlämmen, Fugen-
schluss durch Einfegen und Einschlämmen herstellen.


   
       
    15  m2
 
 
03.07.0430
StL-Nr. 2311518940194932

Pflasterd. m.Pflasterklinker des AG
Rad- und Gehwege*Pflaster gelagert
... Freitext ...*Dicke 8 cm
... Freitext ...*Bett.0/8 30 v. H.
Fuge 0/5

Pflasterdecke mit Pflasterziegel oder Pflasterklinker
des AG herstellen. Herstellmaße und Material nach Un-
terlagen AG.
In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege.
Pflasterklinker/-ziegel, innerhalb der Baustelle gela-
gert, aufnehmen.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflasterziegel/-klinker 'ca. 21/10 cm '

Dicke mindestens 8 cm.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Verlegung 'als Sicherheitsstreifen an den Radwegrampen in 30 cm Breite, 2 Steine als Binder plus 1 Stein als Läufer im wechselseitigen Block '


Bettung aus Baustoffgemisch 0/8, Anteil an Körnung un-
ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.
Fuge mit Baustoffgemisch 0/5, GU, F, E CS35, C 90/3,
Fugenmaterial einarbeiten und einschlämmen, Fugen-
schluss durch Einfegen und Einschlämmen herstellen.


   
       
    15  m2
 
 
03.07.0440
StL-Nr. 231151950101

Pflastersteine zuarbeiten
aus Beton*Dicke 6-8 cm

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Art = Pflastersteine aus Beton.
Dicke 6 bis 8 cm.


   
       
    340  m
 
 
03.07.0450
StL-Nr. 231152220101

Platte zuarbeiten
Platte aus Beton*Dicke 6 bis 8 cm

Platte auf Passmaß trennen und an Kanten und Einfassun-
gen oder an Aussparungen und Einbauten über 1,00 m2
Einzelgröße zuarbeiten, nassschneiden oder behauen. Das
Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Platten an
Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2 Einzelgröße
wird gesondert vergütet.
Art = Platte aus Beton.
Dicke 6 bis 8 cm.


   
       
    100  m
 
 
03.07.0460
StL-Nr. 23115011311999

Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
10 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*... Freitext ...
... Freitext ...

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 10 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Steine 'aus an die Baumaßnahme angrenzende Bestandspflasterflächen aufnehmen, seilich lagern und höhengrechtgerecht wieder verlegen.
Inklusive Herstellung eines Höhenangleichs zur ursprünglichen Höhe bis zu 10 cm. '

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine ' 90 %.
Das Verwerten der nichtwiederverwendbaren Steine und das Zuliefern neuer Pflastersteine ist einzukalkulieren. '


   
       
    80  m2
 
 
03.07.0470
StL-Nr. 2311513692291121

Pflasterd. geb. BW. Großpfl. herst.
... Freitext ...*Flächen ü. 2-10m2
St.160/240/140*... Freitext ...
Bett.mörtel 0/4*Haftvermittler
Fuge Typ B*Reihenverband

Pflasterdecke in gebundener Bauweise mit Gro-
ßpflastersteinen aus Naturstein herstellen. Bearbeitung
der Oberfläche der Großpflastersteine nach Unterlagen
des AG.
Haftzugfestigkeit zwischen Pflasterstein und Bettung
sowie zwischen Pflasterstein und Fugenfüllung im ferti-
gen Zustand mind. 0,6 MPa im Einzelwert.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen 'Fahrbahnteiler '

Einzelflächen über 2,00 bis 10,00 m2.
Format für Rastermaß = 160/240/140 mm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflasterstein aus 'Grauwacke '


Bettungsmörtel 0/4. Wasserdurchlässigkeit größer 5 * 10
exp -5 m/s. Druckfestigkeit mind. 30 MPa im Mittel und
mind. 25 MPa im Einzelwert. Biegezugfestigkeit mind. 5
MPa im Mittel und mind. 4 MPa im Einzelwert.
Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2
MPa im Einzelwert.
Abfall der Druckfestigkeit nach Frosttauwechselversuch
im Mittel max. 10 v.H., im Einzelwert max. 20 v.H.
Haftvermittler zwischen Bettung und Pflaster einbauen.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer E-
Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Verlegen im Reihenverband.


   
       
    5  m2
 
 
03.07.0480

Fugenpflege Betonsteinpflaster

Ca. 3 Monate nach Verkehrsfreigabe der Pflaster- und Plattenflächen Fugen, die nicht mehr vollständig gefüllt sind auf Anforderung des AG mit Baustoffgemisch 0/5 mm nachverfüllen.

Anschließend ist die Pflasterdecke schonend zu reinigen. Überschüssiges Material ist der Verwertung nach Wahl

des AN zuführen.

Die Verkehrssicherung erfolgt durch den AN nach rechtzeitiger Abstimmung mit der zuständigen Verkehrsbehörde(mindestens

eine Woche vor Durchführung der Arbeiten) und ist in die

Position einzurechnen. Die Fugenpflege erfolgt abschnittsweise nach Vorgabe des AG.


   
       
    840  m2
 
 
03.07.0490

Schieberkappen in Pflasterflächen einregulieren

Schieberkappen von Versorgungsleitungen, Hydranten,
Gasleitung im Zuge der Straßenbauarbeiten
auf Gehweg- und Fahrbahnhöhe einregulieren.

Inklusive passgenaues Schneiden der angrenzenden Pflastersteine.

Ausführung in Pflasterflächen.


   
       
    10  St
 
 
03.07.0500

Kabelschacht in Pflasterflächen einregulieren, 60/80cm

Kabelschacht o.ä. um bis max. + - 20 cm
auf endgültige Straßenhöhe einregulieren.

Es sind Ausgleichsrahmen aus Beton oder, sofern es sich um
gemauerte Schächte handelt, Klinker zu verwenden.
Das Mauerwerk ist 24 cm dick auszuführen. Es ist kunststoffmodifizierter Mörtel zu verarbeiten. Die Aufhöhung ist innen zu fugen und von außen zu verputzen sowie mit einem
zweimaligen Isolieranstrich zu versehen. Das Freilegen
der Schachtabdeckung ist mit einzukalkulieren.

Abessungen: 60/80cm.


   
       
    2  St
 
 
03.07.0510

Kabelschacht in Pflasterflächen einregulieren, 35/35 cm

Kabelschacht o.ä. um bis max. + - 20 cm
auf endgültige Straßenhöhe einregulieren.

Es sind Ausgleichsrahmen aus Beton oder, sofern es sich um
gemauerte Schächte handelt, Klinker zu verwenden.
Das Mauerwerk ist 24 cm dick auszuführen. Es ist kunststoffmodifizierter Mörtel zu verarbeiten. Die Aufhöhung ist innen zu fugen und von außen zu verputzen sowie mit einem
zweimaligen Isolieranstrich zu versehen. Das Freilegen
der Schachtabdeckung ist mit einzukalkulieren.

Abessungen: 35/35cm.


   
       
    2  St
 
 
03.07.0520
StL-Nr. 2211045623

Schachtabdeckung des AG aufsetzen
Höhe Zug um Zug*WW-Mörtel

Schachtabdeckung des AG, rund, mit lichter Weite bis DU
625 mm aufsetzen.
Zunächst provisorisch auflegen und entsprechend Bauab-
lauf Zug um Zug bis auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel WW-
Schachtkopfmörtel nach DIN 19573, unter Verwendung von
mindestens drei Distanzstücken entsprechender Festig-
keit vollflächig herstellen, Fugen glattstreichen.


   
       
    10  St
 
 
Summe 03.07
 

Pflasterarbeiten


03.08

Asphaltarbeiten

 
 
03.08.0010
StL-Nr. 2681300126910111

Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
LA 12*Breite über 200cm
... Freitext ...*ADS
Fahrbahn*Ausb. Wiederverw.
Unebenheit 4 mm

Asphalt standardfräsen im Kopierfräsverfahren und
aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe
herstellen.
Schnittlinienabstand bis maximal 12 mm (LA 12).
Breite der Fläche über 200 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Frästiefe ' ca. von 4,5 bis 6,0 cm. '


Asphaltdeckschicht.
Fläche = Fahrbahn.
Ausbauasphalt in Eigentum des AN übernehmen und
einer Wiederverwendung zuführen.
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 4 mm inner-
halb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.


   
       
    85  m2
 
 
03.08.0020
StL-Nr. 2681300126910111

Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
LA 12*Breite über 200cm
... Freitext ...*ADS
Fahrbahn*Ausb. Wiederverw.
Unebenheit 4 mm

Asphalt standardfräsen im Kopierfräsverfahren und
aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe
herstellen.
Schnittlinienabstand bis maximal 12 mm (LA 12).
Breite der Fläche über 200 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Frästiefe ' ca. von 6,0 bis 8,0 cm. '


Asphaltdeckschicht.
Fläche = Fahrbahn.
Ausbauasphalt in Eigentum des AN übernehmen und
einer Wiederverwendung zuführen.
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 4 mm inner-
halb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.


   
       
    10  m2
 
 
03.08.0030
StL-Nr. 2311300590501913

Asphalt fräsen
... Freitext ...*Tiefe ü.6-8 cm
Fahrbahn*... Freitext ...
Fräsasph. verw.*Unebenheit 10 mm

Asphalt fräsen und Fräsgut aufnehmen. Anschlusskante
geradlinig auf Frästiefe herstellen. Der Schnittlinien-
abstand darf maximal 15 mm betragen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Asphalt ' '

Frästiefe über 6 bis 8 cm.
Fläche = Fahrbahn.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Breite 'ca.10 m '


Fräsasphalt nach Wahl des AN verwerten.
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 10 mm in-
nerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.


   
       
    10  m2
 
 
03.08.0040
StL-Nr. 2681310941021009

Asphalttragsch. aus AC 22 T S herst
Bk3,2*neue Unterlage
Dicke 10 cm*30/45//35/50VL
... Freitext ...

Asphalttragschicht aus Asphaltbeton für Asphalttrag-
schichten AC 22 T S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter Unterlage.
Einbaudicke = 10 cm.
Resultierendes Bindemittel = (30/45 // 35/50 VL).
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau 'mit Absaugvorrichtung am Fertiger '


   
       
    1.170  m2
 
 
03.08.0050
StL-Nr. 2681306112011500

Bitumenemulsion aufsprühen
Fahrbahn*vor A.bindersch.
ATS geschlossen*C60BP4-S
Menge 300 - 400

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Fahrbahn.
Vor Einbau Asphaltbinderschicht.
Unterlage = Asphalttragschicht, geschlossen.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 300 g/m2 bis 400 g/m2.


   
       
    1.170  m2
 
 
03.08.0060
StL-Nr. 2681320941910099

Asphaltbindersch.a. AC 16 B S herst
Bk3,2*neue Unterlage
... Freitext ...*10/40-65A
... Freitext ...

Asphaltbinderschicht aus Asphaltbeton für Asphalt-
binderschichten AC 16 B S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter Unterlage.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einbau '5,5 cm '

Resultierendes Bindemittel = (10/40-65 A // PmB 10/25
VL).
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau 'mit Absaugvorrichtung am Fertiger. '


   
       
    1.170  m2
 
 
03.08.0070
StL-Nr. 2681306113031300

Bitumenemulsion aufsprühen
Fahrbahn*vor A.deckschicht
ABS geschlossen*C60BP4-S
Menge 200 - 300

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Fahrbahn.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
Unterlage = Asphaltbinderschicht, geschlossen.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 200 g/m2 bis 300 g/m2.


   
       
    1.170  m2
 
 
03.08.0080

Asphaltarmierung herstellen

Asphaltarmierung herstellen

Gitter zur Asphaltbewehrung, aus hochmodulen Polyestergarnen und einseitig eingearbeiteter Verlegehilfe bestehend aus einem ultra-leichtem Vliesstoff (=20g/m2) aus Polypropylen, oder gleichwertiger Art, liefern, und nach der Verlegeanleitung des Herstellers zwischen den Asphaltschichten einbauen. Um einen guten Verbund der Bewehrung zum umgebenden Asphalt sicherzustellen, muss der Verbundstoff vollständig mit einer bitumenhaltigen Beschichtung (Bitumenanteil = 65 %) ummantelt sein.

Für unbeschichtete Produkte ist der Nachweis der Restfestigkeit nach Einbaubeschädigungsversuch 90% gemäß DIN 10722, durch ein unabhängiges Institut, zu erbringen. Die Asphalteinlage muss flexibel sein, so dass sich das Gitter- unter Gewährleistung der erforderlichen Steifigkeit und Homogenität der vorhandenen Unterlage anpasst und eine zusätzliche Verankerung bewirkt.

Die Entstehung von Hohlräumen muss aufgrund der Flexibilität verhindert bzw. vermindert werden.

Technische Daten:

Die Asphaltbewehrung muss folgende Produkteigenschaften erfüllen:

Rohstoff des Bewehrungsgitters: Polyester

Bitumenanteil der Beschichtung: 65 %

Zugfestigkeit (DIN EN 10319): 50/50 kN/M (längs/quer)

Dehnung bei Nennsteifigkeit (DIN EN 10319): 5% und <= 12%

Restfestigkeit nach Einbaubeschädigungsversuch (Din EN 10722): 90%

Verhältnis der beschädigten Probe zur Zugfestigkeit gem. Datenblatt: 80%

Maschenweite des Gitters: 40 x 40 mm

Die Prüfung der Höchstzugkraft und der Einbaubeschädigung muss gem. DIN EN 15381 und Arbeitspapier FGSV-Nr. 770 am fertigen Produkt erfolgen. Die Ergebnisse sin durch ein Prüfzeugnis eines akkreditierten Prüfinstituts mit der Angebotsabgabe nachzuweisen.

Das Asphaltbewehrungsgitter ist gemäß der Einbauanleitung des Herstellers mit einer Überlappung von 15 cm in Querrichtung und 25 cm am Ende einer Rolle einzubauen. Überlappungsverluste sind in den Einheitspreis einzurechnen. Abgerechnet wird die vom Verbundstoff abgedeckte Fläche.

Das Ansprühen der Unterlage mit Bitumenemulsion (Art und Menge gemäß Einbauanleitung des Herstellers) ist mit einzukalkulieren.

Zur Vermeidung unnötiger Emissionen und eventueller Freisetzung gesundheitsgefährdender Stoffe sollte auf das Abflammen einer Folie verzichtet werden.

Weitere Anforderungen:

Das Gitter muss auf einer gefrästen Fläche eingebaut werde dürfen.

Die Fräsbarkeit des mit dem Gitter bewehrten Asphaltes ist durch ein unabhängiges Institut nachzuweisen.

Die mechanischen Eigenschaften der Asphaltbewehrung sind durch Eigen- und Fremdüberwachung gemäß DIN 18200 nachzuweisen.

Jede gelieferte Rolle ist mit mindestens einem Rollenetikett gemäß DIN ISO 10320 zu kennzeichnen.

Die Produktion muss nach ISO 9001:2015 zertifiziert sein.


   
       
    85  m2
 
 
03.08.0090
StL-Nr. 2681330931320009

Asphaltdecksch. aus AC 11 D S herst
Bk3,2*neu/feingef. Unt.
Dicke 4,5 cm*50/70//50/80VL
... Freitext ...

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 11 D S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter oder feingefräster Unterlage.
Einbaudicke = 4,5 cm.
Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL).
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau 'mit Absaugvorrichtung am Fertiger. '


   
       
    1.255  m2
 
 
03.08.0100
StL-Nr. 231139521011

Abstumpfungsmaßnahme durchführen
LFK 1/3*Menge 1 kg/m2
maschinell

Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von
Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör-
nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.
Abstreumenge = 1 kg/m2.
Maschinell abstreuen.


   
       
    1.255  m2
 
 
03.08.0110
StL-Nr. 26813114491000

Asphalttragsch. aus AC 22 T S herst
Bk3,2*... Freitext ...
30/45//35/50VL

Asphalttragschicht aus Asphaltbeton für Asphalttrag-
schichten AC 22 T S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau '10 cm, im Handeinbau an provisorischen Radwegrampen und Fahrbahnverschwenkung für das Herstellen von Bord- und Rinnenanlagen an bestehender Fahrbahn '


Resultierendes Bindemittel = (30/45 // 35/50 VL).


   
       
    12  t
 
 
03.08.0120
StL-Nr. 2681306112011501

Bitumenemulsion aufsprühen
Fahrbahn*vor A.bindersch.
ATS geschlossen*C60BP4-S
Menge 300 - 400*Kleinflächen

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Fahrbahn.
Vor Einbau Asphaltbinderschicht.
Unterlage = Asphalttragschicht, geschlossen.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 300 g/m2 bis 400 g/m2.
Ausführung in Kleinflächen, auch ohne Rampenspritz-
gerät.


   
       
    40  m2
 
 
03.08.0130
StL-Nr. 26813213491000

Asphaltbindersch.a. AC 16 B S herst
Bk3,2*... Freitext ...
10/40-65A

Asphaltbinderschicht aus Asphaltbeton für Asphalt-
binderschichten AC 16 B S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau '5,5 cm, im Handeinbau an provisorischen Radwegrampen und Fahrbahnverschwenkung für das Herstellen von Bord- und Rinnenanlagen an bestehender Fahrbahn '


Resultierendes Bindemittel = (10/40-65 A // PmB 10/25
VL).


   
       
    6  t
 
 
03.08.0140
StL-Nr. 2681306113031301

Bitumenemulsion aufsprühen
Fahrbahn*vor A.deckschicht
ABS geschlossen*C60BP4-S
Menge 200 - 300*Kleinflächen

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Fahrbahn.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
Unterlage = Asphaltbinderschicht, geschlossen.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 200 g/m2 bis 300 g/m2.
Ausführung in Kleinflächen, auch ohne Rampenspritz-
gerät.


   
       
    40  m2
 
 
03.08.0150
StL-Nr. 26813314392000

Asphaltdecksch. aus AC 11 D S herst
Bk3,2*... Freitext ...
50/70//50/80VL

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 11 D S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau 'im Handeinbau, in Arbeitsraum für das Herstellen von Bord- und Rinnenanlagen an bestehnder Fahrbahn (provisorische Radwegrampen '


Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL).


   
       
    5  t
 
 
03.08.0160
StL-Nr. 2681392921082101

Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
Querfuge*Deckschicht
Tiefe 55 mm*Breite 12 mm
2 Lagen*Fugenmasse N2

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Querfuge.
In der Asphaltdeckschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe = 55 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Fugenspalt verfüllen in zwei Lagen.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.


   
       
    30  m
 
 
03.08.0170
StL-Nr. 2681392951082101

Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
versch.Randfugen*Deckschicht
Tiefe 55 mm*Breite 12 mm
2 Lagen*Fugenmasse N2

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Randfuge vor Borden, Übergängen, Abläufen u.ä.
In der Asphaltdeckschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe = 55 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Fugenspalt verfüllen in zwei Lagen.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.


   
       
    405  m
 
 
03.08.0180
StL-Nr. 2211045623

Schachtabdeckung des AG aufsetzen
Höhe Zug um Zug*WW-Mörtel

Schachtabdeckung des AG, rund, mit lichter Weite bis DU
625 mm aufsetzen.
Zunächst provisorisch auflegen und entsprechend Bauab-
lauf Zug um Zug bis auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel WW-
Schachtkopfmörtel nach DIN 19573, unter Verwendung von
mindestens drei Distanzstücken entsprechender Festig-
keit vollflächig herstellen, Fugen glattstreichen.


   
       
    7  St
 
 
Summe 03.08
 

Asphaltarbeiten


03.09

Ausstattung/Markierungsarbeiten/Beschilderung

 
 
03.09.0010

Recyclingpoller liefern und aufstellen

Poller aus Recyclingkunststoff zur Markierung von Pflanzbeeten fachgerecht versetzen einschl. aller erforderlichen Erd- und Fundamentarbeiten..

Material: Recycling- Kunststoff
Farbe: braun
Durchmesser: 150 mm Durchmesser
Bauart: ortsfest, zum Einbetonieren
Ausführung: mit 2 Fräsungen und 2 Reflektorbändern (rot und weiß)
Höhe über Flur: 1000 mm
Höhe: 1500 mm
Breite: 150 mm
Länge: 150 mm


   
       
    3  St
 
 
03.09.0020
StL-Nr. 21131530912001

Sonstiges Mark.zeichen Typ II herst
... Freitext ...*mit Vormarkierung
Heißplastikmasse*grobstr. Decke

Sonstiges Markierungszeichen Typ II als endgültige Mar-
kierung nach Unterlagen des AG herstellen. Verkehrs-
klasse P 7.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierungszeichen 'Piktogramm, Länge = 0,70 m. '


Mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    4  St
 
 
03.09.0030
StL-Nr. 21131530612001

Sonstiges Mark.zeichen Typ II herst
Piktogramm 1,30 m*mit Vormarkierung
Heißplastikmasse*grobstr. Decke

Sonstiges Markierungszeichen Typ II als endgültige Mar-
kierung nach Unterlagen des AG herstellen. Verkehrs-
klasse P 7.
Markierungszeichen = Piktogramm, Länge = 1,30 m.
Mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    8  St
 
 
03.09.0040
StL-Nr. 2113150521170021

Längsmarkierung Typ II herstellen
durchg.Fstr.begr.*Breite 0,12 m
mit Vormarkierung*Heißplastikmasse
P 7*grobstr. Decke

Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Durchgehend als Fahrstreifenbegrenzung.
Strichbreite = 0,12 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    130  m
 
 
03.09.0050
StL-Nr. 2113150591170021

Längsmarkierung Typ II herstellen
... Freitext ...*Breite 0,12 m
mit Vormarkierung*Heißplastikmasse
P 7*grobstr. Decke

Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung 'Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke variierend '


Strichbreite = 0,12 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    80  m
 
 
03.09.0060
StL-Nr. 2113150593150021

Längsmarkierung Typ II herstellen
... Freitext ...*Breite 0,25 m
mit Vormarkierung*Heißspritzplastik
P 7*grobstr. Decke

Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung 'Abgrenzung der Bustasche '


Strichbreite = 0,25 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, spritz-
bar (Heißspritzplastik).
Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    55  m
 
 
03.09.0070
StL-Nr. 2113150593170021

Längsmarkierung Typ II herstellen
... Freitext ...*Breite 0,25 m
mit Vormarkierung*Heißplastikmasse
P 7*grobstr. Decke

Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung 'Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke 1/1'


Strichbreite = 0,25 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    23  m
 
 
03.09.0080
StL-Nr. 21131510112001

Quermarkierung Typ II herstellen
Haltlinie*mit Vormarkierung
Heißplastikmasse*grobstr. Decke

Quermarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7. Abgerechnet wird der mar-
kierte Strich.
Markierung = Haltlinie.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    10  m
 
 
03.09.0090
StL-Nr. 2113030211929000

Rohrpfosten aufstellen
Länge bis 1500 mm*R.St. 60,3/2,0 mm
... Freitext ...*Asphalt>10 b.20cm
... Freitext ...

Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = bis 1500 mm
Rohr = Stahl 60,3/2,0 mm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pfosten 'zum Aufschraubent mit Bodenplatte, einschl. Befestigungsmaterial'

Vorh. Befestigung = Asphalt über 10 cm bis 20 cm dick.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Aufstellung 'vor Fahrbahnverschwenkungen '


   
       
    2  St
 
 
03.09.0100
StL-Nr. 2113010137912419

Verkehrsschild anbringen
Z605,1000x250 mm*... Freitext ...
einseitig*Folie RA 2
Randverformt*St.Rohrsch.Plan I
... Freitext ...

Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild = Zeichen 605-10, 605-20 1000 x 250 mm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Größe '1000 x 250 mm '

Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = randverformt.
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung ' auf Rad-/Gehweg, vor Radwegverschwenkung'


   
       
    1  St
 
 
03.09.0110

Rohrpfosten aufstellen
Länge>2000-2500mm*R.St. 60,3/2,0 mm
... Freitext ...*Boden Unterl. AG
... Freitext ...*Aushub verwerten
Preisänd. Pfosten

Vorhandenen Rohrpfosten mit Verkehrsschild aufstellen einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 2000 mm bis 2500 mm.
Rohr = Stahl 60,3/2,0 mm.
Vorh. Befestigung Beet
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament Betonsockelstein gemäß IVZ-Norm 2007 liefern und einbauen
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Einheitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfostenlänge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschriebene Pfostenlänge.

Schild: pro Pfosten 2 Schilder


   
       
    3  St
 
 
03.09.0120
StL-Nr. 2113030261091921

Rohrpfosten aufstellen
Länge>3500-4000mm*R.St. 60,3/2,0 mm
... Freitext ...*Boden Unterl. AG
... Freitext ...*Aushub verwerten
Preisänd. Pfosten

Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 3500 mm bis 4000 mm.
Rohr = Stahl 60,3/2,0 mm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Vorh. Befestigung 'Nebenfläche '

Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fundament 'Betonsockelstein gemäß IVZ-Norm 2007 '


Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein-
heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten-
länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen
die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie-
bene Pfostenlänge.


   
       
    9  St
 
 
03.09.0130

Verkehrsschild anbringen

Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild seitl. gelagert
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.

Vorfahrt achten


   
       
    1  St
 
 
03.09.0140

Verkehrsschild anbringen

Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild seitl. gelagert
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.

Eingeschränktes Halteverbot


   
       
    1  St
 
 
03.09.0150

Hinweisschild anbringen

Hinweisschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild seitl. gelagert
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.

Katasteramt


   
       
    1  St
 
 
03.09.0160

Straßenschild anbringen

Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild seitl. gelagert
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.

Straßenschild


   
       
    2  St
 
 
03.09.0170
StL-Nr. 2113010199212412

Verkehrsschild anbringen
... Freitext ...*Größe 2
einseitig*Folie RA 2
Randverformt*St.Rohrsch.Plan I
UK Schild ab 2 m

Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schild 'Zeichen 239 '


Größe 2.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = randverformt.
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.


   
       
    5  St
 
 
03.09.0180
StL-Nr. 2113010199212412

Verkehrsschild anbringen
... Freitext ...*Größe 2
einseitig*Folie RA 2
Randverformt*St.Rohrsch.Plan I
UK Schild ab 2 m

Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schild 'Zeichen 241-30 '


Größe 2.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = randverformt.
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.


   
       
    1  St
 
 
Summe 03.09
 

Ausstattung/Markierungsarbeiten/Beschilderung


03.10

Vegetationsarbeiten

 
 
03.10.0010

Bodenverbesserung, 11-30 St.-D

Bäume düngen

Stammdurchmesser: ca. 11-30 cm

Kronendurchmesser: ca. 8 - 12 m

Standort:                       Beet

Ausführung der Bodenverbesserung erfolgt nur innerhalb der öffentlichen Straßenparzelle.

Die vorhandenen Pflaster- und oder Asphaltflächen im Kronentraufbereich werden vor der Düngung entfernt (Abrechnung erfolgt gesondert).

Zum injezieren der Düngemittel mit einem TreeLife-Gerät den Boden unter Schonung der vorhandenen Wurzeln und Versorgungsleitungen bis 80 cm tief lockern, durchlüften und in den entstandenen Rissen und Spalten in den oberen 20 bis 50 cm, granulierten Depotdünger (z.B. Compo Baumkraft) oder Bodenhilfsstoffe (z.B. Perlite, Agriperl) einbringen und mit dem Luftstrom des TreeLife-Gerätes im Boden verteilen.

Anzahl der Injektionen nach Erfordernis

Aufwandmenge nach Angaben des Düngeherstellers.

Abgerechnet wird pro Baum

Baumart: Linde


   
       
    5  St
 
 
03.10.0020

Bodenverbesserung, 31-60 St.-D

Bäume düngen

Stammdurchmesser: ca. 31-60 cm

Kronendurchmesser: ca. 8 - 12 m

Standort:                       Beet

Ausführung der Bodenverbesserung erfolgt nur innerhalb der öffentlichen Straßenparzelle.

Die vorhandenen Pflaster- und oder Asphaltflächen im Kronentraufbereich werden vor der Düngung entfernt (Abrechnung erfolgt gesondert).

Zum injezieren der Düngemittel mit einem TreeLife-Gerät den Boden unter Schonung der vorhandenen Wurzeln und Versorgungsleitungen bis 80 cm tief lockern, durchlüften und in den entstandenen Rissen und Spalten in den oberen 20 bis 50 cm, granulierten Depotdünger (z.B. Compo Baumkraft) oder Bodenhilfsstoffe (z.B. Perlite, Agriperl) einbringen und mit dem Luftstrom des TreeLife-Gerätes im Boden verteilen.

Anzahl der Injektionen nach Erfordernis

Aufwandmenge nach Angaben des Düngeherstellers.

Abgerechnet wird pro Baum

Baumart: Linde


   
       
    4  St
 
 
03.10.0030
StL-Nr. 2110710420992000

Vegetationsfläche vorbereiten
Seitentrennstr.*... Freitext ...
Tiefe 20 cm

Vegetationsfläche mit einer Neigung flacher als 1:4
vorbereiten. Boden lockern, Rand- und Restflächen bear-
beiten.
Fläche = Seitentrennstreifen.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Boden ' '


Lockerungstiefe ca. 20 cm.


   
       
    255  m2
 
 
03.10.0040
StL-Nr. 2110734421311500

Baumverankerung (Pfahlbock) herst.
Dreibock*L 2,5m,DU 8-10cm
imprägniert*Querholz halbr.
1 Bindung/Pfahl*Baumgurt 50 mm

Baumverankerung als Pfahlbock herstellen. Pfähle geke-
gelt bzw. gefast und gespitzt, standfest einschlagen.
Pfahlbock mit drei Pfählen.
Pfahllänge 2,50 m, Zopfdurchmesser 8 bis 10 cm.
Pfahl aus Nadelholz geschält und imprägniert.
Pfahlzöpfe durch Querhölzer seitlich verbinden, Pfahl-
verbindung = Halbrundholz geschält, Durchmesser = 50mm.
Eine Bindung je Pfahl.
Bindung = Baumgurt, 50 mm breit. Bindung am Pfahl anna-
geln.


   
       
    10  St
 
 
03.10.0050
StL-Nr. 211073521201

Rindenschutz herstellen
StU bis 20 cm*Höhe bis 2,70 m
Stammschutzfarbe

Rindenschutz herstellen.
Stammumfang bis 20 cm.
Schutzhöhe bis 2,70 m.
Schutz = Stammschutzfarbe, Mindesthaltbarkeit 5 Jahre.


   
       
    10  St
 
 
03.10.0060

Rindenhumus liefern und aufbringen 50 l/m², D = 5 cm

Rindenhumus, gütegesichert, in Pflanzflächen als Abdeckung der Vegetationstragschicht aufbringen.

Menge ca. 50 l/m²

Auftragdicke 5 cm

für Staudenbeete

Lieferscheine sind vorzulegen.


   
       
    3  m3
 
 
03.10.0070

Rindenhumus liefern und aufbringen 100 l/m², D = 10cm

Rindenhumus, gütegesichert, in Pflanzflächen als Abdeckung der Vegetationstragschicht aufbringen.

Menge ca. 100 l/m²

Auftragdicke 10 cm

für Gehölzflächen

Lieferscheine sind vorzulegen.


   
       
    18  m3
 
 
03.10.0080
StL-Nr. 211076041561

Einzelgehölz wässern
Hochstamm, Stbu*12 Wässerungsg.
100 Liter*Fertigst.pflege

Einzelgehölz wässern, Wasser liefern. Bodenart, Exposi-
tion und Standort nach Unterlagen des AG. Wurzelraum
ausreichend durchfeuchten. Abgerechnet wird die Wässe-
rung des Einzelgehölzes pro Jahr.
Gehölz = Hochstamm, Stammbusch.
Anzahl der Wässerungsgänge pro Jahr = 12.
Mindestwassermenge je Pflanze pro Wässerungsgang = 100
Liter.
Während der Fertigstellungspflege.


   
       
    10  St
 
 
03.10.0090
StL-Nr. 211076041562

Einzelgehölz wässern
Hochstamm, Stbu*12 Wässerungsg.
100 Liter*E.-pflege 1. Jahr

Einzelgehölz wässern, Wasser liefern. Bodenart, Exposi-
tion und Standort nach Unterlagen des AG. Wurzelraum
ausreichend durchfeuchten. Abgerechnet wird die Wässe-
rung des Einzelgehölzes pro Jahr.
Gehölz = Hochstamm, Stammbusch.
Anzahl der Wässerungsgänge pro Jahr = 12.
Mindestwassermenge je Pflanze pro Wässerungsgang = 100
Liter.
Während der Entwicklungspflege im 1. Pflegejahr.


   
       
    10  St
 
 
03.10.0100
StL-Nr. 211076041563

Einzelgehölz wässern
Hochstamm, Stbu*12 Wässerungsg.
100 Liter*E.-pflege 2. Jahr

Einzelgehölz wässern, Wasser liefern. Bodenart, Exposi-
tion und Standort nach Unterlagen des AG. Wurzelraum
ausreichend durchfeuchten. Abgerechnet wird die Wässe-
rung des Einzelgehölzes pro Jahr.
Gehölz = Hochstamm, Stammbusch.
Anzahl der Wässerungsgänge pro Jahr = 12.
Mindestwassermenge je Pflanze pro Wässerungsgang = 100
Liter.
Während der Entwicklungspflege im 2. Pflegejahr.


   
       
    10  St
 
 
03.10.0110
StL-Nr. 211076029401

Vegetationsfläche wässern
... Freitext ...*20 Liter
Fertigst.pflege

Vegetationsfläche wässern, Wasser liefern. Bodenart,
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech-
net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge '12 '


Mindestwassermenge je m2 pro Wässerungsgang = 20 Liter.
Während der Fertigstellungspflege.


   
       
    255  m2
 
 
03.10.0120
StL-Nr. 211076029402

Vegetationsfläche wässern
... Freitext ...*20 Liter
E.-pflege 1. Jahr

Vegetationsfläche wässern, Wasser liefern. Bodenart,
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech-
net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge '8 '


Mindestwassermenge je m2 pro Wässerungsgang = 20 Liter.
Während der Entwicklungspflege im 1. Pflegejahr.


   
       
    255  m2
 
 
03.10.0130
StL-Nr. 211076029403

Vegetationsfläche wässern
... Freitext ...*20 Liter
E.-pflege 2. Jahr

Vegetationsfläche wässern, Wasser liefern. Bodenart,
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech-
net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge '10 '


Mindestwassermenge je m2 pro Wässerungsgang = 20 Liter.
Während der Entwicklungspflege im 2. Pflegejahr.


   
       
    255  m2
 
 
03.10.0140
StL-Nr. 2110761011191200

Staudenfläche pflegen
Seitentrennstr.*4-9 Stauden/m2
Fläche gemulcht*... Freitext ...
Fertigst.pflege*jäten

Staudenfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs aufnehmen
und nach Wahl des AN verwerten.
Staudenfläche = Seitentrennstreifen.
Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2.
Fläche gemulcht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Fertigstellungspflege.
Fläche jäten.


   
       
    60  m2
 
 
03.10.0150
StL-Nr. 2110761011192200

Staudenfläche pflegen
Seitentrennstr.*4-9 Stauden/m2
Fläche gemulcht*... Freitext ...
E.-pflege 1. Jahr*jäten

Staudenfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs aufnehmen
und nach Wahl des AN verwerten.
Staudenfläche = Seitentrennstreifen.
Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2.
Fläche gemulcht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Entwicklungspflege im 1. Pflegejahr.
Fläche jäten.


   
       
    60  m2
 
 
03.10.0160
StL-Nr. 2110761011193200

Staudenfläche pflegen
Seitentrennstr.*4-9 Stauden/m2
Fläche gemulcht*... Freitext ...
E.-pflege 2. Jahr*jäten

Staudenfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs aufnehmen
und nach Wahl des AN verwerten.
Staudenfläche = Seitentrennstreifen.
Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2.
Fläche gemulcht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang ' 8'


Während der Entwicklungspflege im 2. Pflegejahr.
Fläche jäten.


   
       
    60  m2
 
 
03.10.0170
StL-Nr. 2110761200191101

Bodendeckerfläche pflegen
Fläche gemulcht*... Freitext ...
Fertigst.pflege*jäten
richten,schneiden

Bodendeckerfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs auf-
nehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Fläche gemulcht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Fertigstellungspflege.
Fläche jäten.
Gehölze richten und antreten, zu schwach austreibende
zurückschneiden.


   
       
    195  m2
 
 
03.10.0180
StL-Nr. 2110761200092101

Bodendeckerfläche pflegen
... Freitext ...*E.-pflege 1. Jahr
jäten*richten,schneiden

Bodendeckerfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs auf-
nehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Entwicklungspflege im 1. Pflegejahr.
Fläche jäten.
Gehölze richten und antreten, zu schwach austreibende
zurückschneiden.


   
       
    195  m2
 
 
03.10.0190
StL-Nr. 2110761200193101

Bodendeckerfläche pflegen
Fläche gemulcht*... Freitext ...
E.-pflege 2. Jahr*jäten
richten,schneiden

Bodendeckerfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs auf-
nehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Fläche gemulcht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Entwicklungspflege im 2. Pflegejahr.
Fläche jäten.
Gehölze richten und antreten, zu schwach austreibende
zurückschneiden.


   
       
    195  m2
 
 
Summe 03.10
 

Vegetationsarbeiten


03.11

Bepflanzung

 
 

                                    Hinweis

Vor dem Pflanzen ist der Ballen der Pflanzen auf der Oberseite abzurandeln. Der abgerandelte Boden ist zu entsorgen. Dies ist in den Einheitspreis der nachfolgenden Positionen einzukalkulieren.


 
 
03.11.0010
StL-Nr. 2110731849101001

Hochstamm / Alleebaum pflanzen
Hü.14-18,Sol.m.B.*... Freitext ...
60x60x40 cm*HDPE, DU 60 cm
Boden einplan.

Hochstamm, Alleebaum, Stammbusch oder Solitär pflanzen.
Pflanzschnitt durchführen. Pflanzloch herstellen.
Brauchbaren Boden wieder einbauen. Gehölz liefern wird
gesondert vergütet.
Hochstamm/Stammbusch, Stammumfang über 14 bis 18 cm,
Solitär mit Ballen/Container.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanzung 'in Grünstreifen parallel zu vorh. Gebäude/Mauer '


Pflanzloch 60 x 60 cm, bzw. Durchmesser = 70 cm, 40 cm
tief.
Gießrand herstellen, Mindesthöhe über Pflanzscheibe 20
cm Durchmesser 60 cm, Material = HDPE (Kunststoffman-
schette), Mindestdicke 2 mm.
Überschüssigen Boden seitlich einplanieren.


   
       
    10  St
 
 
03.11.0020

Acer rubrum "Scanlon"

Rot-Ahorn

H., 4 x v., m.Db., 18- 20


   
       
    10  St
 
 
03.11.0030
StL-Nr. 2110732030000001

Gehölz pflanzen
v.Str. m.B.*Boden einplan.

Gehölz pflanzen. Pflanzloch oder Pflanzgraben herstel-
len. Brauchbaren Boden wieder einbauen. Gehölz liefern
wird gesondert vergütet.
Gehölz = verpflanzter Strauch mit Ballen/Container.
Überschüssigen Boden seitlich einplanieren.


   
       
    15  St
 
 
03.11.0040
StL-Nr. 1810464599

Spiraea arguta liefern
... Freitext ...

Spiraea arguta (Brautspiere) liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Güte ' Str., 3 x v., m.B. oder im Co., 80 - 100'


   
       
    7  St
 
 
03.11.0050

Ribes alpinum 'Schmidt' liefern
... Freitext ...

Ribes sanguineum "Atrorubens" (Blut-Johannisbeere) liefern.
Güte Str. 2 x v., i.Co., 60 -100


   
       
    8  St
 
 
03.11.0060
StL-Nr. 21107324000100

Kletterpfl., Kleing.o.Staude pflz.
vorbereiten ges.

Schling-, Kletterpflanze, Kleingehölz oder Staude mit
oder ohne Ballen pflanzen. Pflanze liefern wird geson-
dert vergütet.
Pflanzfläche vorbereiten wird gesondert vergütet.


   
       
    1.297  St
 
 
03.11.0070
StL-Nr. 1810464729

Spiraea japonica liefern
P 1 20-30*... Freitext ...

Spiraea japonica (Sommerspiere) liefern.
Mit Topf, 1 Liter, 20 bis 30 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Sorte 'Albiflora '


   
       
    453  St
 
 
03.11.0080
StL-Nr. 1810464721

Spiraea japonica liefern
P 1 20-30*Little Princess

Spiraea japonica (Sommerspiere) liefern.
Mit Topf, 1 Liter, 20 bis 30 cm.
Sorte = 'Little Princess'.


   
       
    381  St
 
 
03.11.0090
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Anemone hupehensis "Enfant Coucou '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    16  St
 
 
03.11.0100
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Aquilegia vulgaris'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    25  St
 
 
03.11.0110
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Aster dumosus "Silberteppich'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    72  St
 
 
03.11.0120
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Campanula persicifolia "Grandiflora Coerulea '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    9  St
 
 
03.11.0130
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Echinacea purpurea '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    23  St
 
 
03.11.0140
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Gaura lindheimeri'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    13  St
 
 
03.11.0150
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Geranium macrorrhizum "Spessart'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    64  St
 
 
03.11.0160
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Geranium renardii'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    64  St
 
 
03.11.0170
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Geranium sanguineum "Album"'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    18  St
 
 
03.11.0180
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Nepeta x faassenii "Walkers Low"'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    74  St
 
 
03.11.0190
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Salvia nemerosa'

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    75  St
 
 
03.11.0200
StL-Nr. 181048019999

Staudenpflanze liefern
... Freitext ...*... Freitext ...

Staudenpflanze liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze 'Pennisetum alopecuroides "Hameln" '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt '9er Topf '


   
       
    10  St
 
 
03.11.0210
StL-Nr. 2110732030600001

Gehölz pflanzen
v.Str. m.B.*Seitentrennstr.
Boden einplan.

Gehölz pflanzen. Pflanzloch oder Pflanzgraben herstel-
len. Brauchbaren Boden wieder einbauen. Gehölz liefern
wird gesondert vergütet.
Gehölz = verpflanzter Strauch mit Ballen/Container.
Pflanzung auf Seitentrennstreifen.
Überschüssigen Boden seitlich einplanieren.


   
       
    105  St
 
 
03.11.0220
StL-Nr. 1810412999

Cotoneaster dam.'Coral Beauty'lief.
... Freitext ...

Cotoneaster dammeri 'Coral Beauty' (Zwergmispel) lie-
fern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Güte 'Str., 2 x v., m.Tb., 20 - 30 '


   
       
    105  St
 
 
Summe 03.11
 

Bepflanzung


 
Summe 03
 

Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
04

Reisebushaltestelle Einstieg

 
04.01

Baustelleneinrichtung

 
 
04.01.0010
*** Pauschalposition
StL-Nr. 1910110791

Baustelle einrichten
... Freitext ...*Zufahrt vorh.

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-
lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet
wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-
ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten
einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-
richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen
einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht
mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind, gilt die Pauschale
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für 'Titel 4 des Leistungsverzeichnisses '


Zufahrt zur Baustelle vorhanden.


   
       
    1  psch
 
 
04.01.0020
*** Pauschalposition
StL-Nr. 1910111299

Baustelle räumen
... Freitext ...

Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem
ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge-
sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten
sind, gilt die Pauschale
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für 'Titel 4 des Leistungsverzeichnisses'


   
       
    1  psch
 
 
04.01.0030
StL-Nr. 19101620

Lichtbilder herst. und liefern

Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau-
werks in digitalisierter Form (Auflösung mindestens
1024 mal 768 Pixel, 24 Farben) mit Digitalkamera her-
stellen und auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD
oder DVD) liefern. Das Komprimierungsverhältnis bzw.
die Bildqualität ist so zu wählen, dass durch die Komp-
rimierung keine für den Sachverhalt wesentlichen Bild-
informationen verloren gehen.


   
       
    1  St
 
 
04.01.0040

Absteckung der Fahrbahnränder, Schachtbauwerke etc.

Absteckung aller für die Bauleistungen erforderlichen Punkte (Fahrbahnränder, RW-Schachtbauwerke, Leitungenstrassen etc.) nach Planunterlage und unter Beachtung der Ausbauhöhen.


   
       
    1  St
 
 
04.01.0050
*** Pauschalposition

Bestandspläne erstellen

Bestandspläne der hergestellten Bauleistungen in digitaler Form wie folgt herstellen:

Die Aufnahme ist im UTM- Koordinatensystem einschl. der erforderlichen Höhenangaben bezogen auf NHN zu erstellen. Die Darstellung der Zeichnungen hat nach dem RAS-Verm und RE zu erfolgen. Eine Zeichnungslegende ist in die Pläne einzufügen. Der Maßstab der Zeichnungen ist entsprechend den Ausführungs- plänen zu wählen.

In den Zeichnungen müssen enthalten sein:

Darstellung und Beschreibung der Bordsteine (mit Ab- senkungen)  und Wasserläufe mit Angabe des Materials.

Darstellung und Beschreibung des Oberflächenmaterials.

Darstellung aller Gebäudeaußenkanten, Grundstücksein- friedigungen (Mauer, Zäune, Hecken), Bäume, Böschungen, Gräben, Beschilderung, Markierung, Ausstattungselemente (vorhandene und neue) und Straßenbeleuchtung einschl. Stromkabel.

Darstellung des Bestandes (neu und alt) im Straßenkörper.

Aufmaß aller verlegten Leitungen, Schächte, Straßenabläufe, Armaturen und Formstücke entspr. DIN 2425.

Darstellung der Schachtbauwerke mit Bezeichnung entsprechend der Ausführungspläne und mit Angabe der Deckel- und Sohlhöhen (ggf. zusätzliche Zuläufe und/oder Abstürze, Angabe der Rohrdimension, des Gefälles (in Promille) mit Richtungspfeil und Haltungslängen.

Bemaßung der Anschlussleitungen mit Angabe der Dimension, des Rohrmaterials und der Länge. Mittelpunkt der Schachtabdeckungen aufmessen.

Darstellung und Bemaßung des Anbindepunktes an den Hauptkanal.

(Die Grundstücksanschlüsse der Entwässerungseinrichtungen sind mittels Dreiecksmessung und die Einbautiefen bezogen auf NHN einzumessen.)
Die Grundstücksanschlüsse der Entwässerungseinrichtungen sind mittels Dreiecksmessung und die Einbautiefen bezogen auf NHN einzumessen.

Darstellung und Beschreibung der Straßenabläufe mit Angabe der Einlaufrosthöhen.

Die Zeichnungen sind je 3-fach als Papierpläne abzugeben.

Abgabe aller aufgemessenen Bestandspunkte (Koordinaten) als ASCII-Datei.

Die Zeichnungen sind als DXF/DWG-Datei mit Koordinaten  und als PDF-Datei abzugeben.


   
       
    1  psch
 
 
04.01.0060
*** Pauschalposition

Bauzeitenplan aufstellen und fortschreiben

Aufstellen eines mit allen Projektbeteiligten abgestimmten Bauzeitenplanes (SOLL).
Ausführung gemäß Baubeschreibung.
Dem AG 4-fach in Papierform zur Genehmigung vorlegen.

Der Bauzeitenplan ist bei Änderung der Einzelfristen und Folgetermine fortzuschreiben und erneut als pdf-Datei per E-Mail einzureichen.

Anteilig für Titel 4


   
       
    1  psch
 
 
04.01.0070
*** Pauschalposition

Koordinierung mit Dritten

Koordinierung mit am Bau beteiligten Dritten und dem Auftraggeber im Zuge der Bauarbeiten einschließlich der zusätzlichen An-/Abreise sowie der sonstigen Nebenkosten.

Die Koordinierung obliegt dem AN. Etwaige Stillstandszeiten oder Behinderungen gehen bei unzureichender Koordinierung zu Lasten des AN.


   
       
    1  psch
 
 
04.01.0080
*** Pauschalposition

Sicherungsmaßnahmen gegen Oberflächenwasser

Besondere Sicherungsmaßnahmen nach Wahl des AN gegen Witterungsschäden herstellen, vorhalten und wieder rückbauen.

Einmalige Pauschale für die Dauer der gesamten Bauzeit.

Gilt für anfallendes Oberflächenwasser aus dem Baufeld sowie angrenzenden Flächen.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 04.01
 

Baustelleneinrichtung


04.02

Verkehrssicherung

 
 
04.02.0010
*** Pauschalposition

Verkehrsrechtliche Anordnung einh.
... Freitext ...

Verkehrsrechtliche Anordnung für Einrichtung und Be-
trieb der Verkehrssicherung dieses Abschnittes des
Leistungsverzeichnisses nach Unterlagen des AG einholen
und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforderliche
Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunterlagen
durchführen.
Anfallende Gebühren über 200,00 Euro bis 300,00 Euro.
Gilt für Leistungen des Titels 5 des Leistungsverzeichnisses.


   
       
    1  psch
 
 
04.02.0020
*** Pauschalposition
StL-Nr. 2110510512009000

Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen
Arbeitsstelle*Verk.konzept AG
... Freitext ...

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-
kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig
aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-
lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,
LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung
werden gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.
Nach Verkehrskonzept des AG.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase 'Reisebushaltestelle Einstieg'


   
       
    1  psch
 
 
04.02.0030
StL-Nr. 2110511090

Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
... Freitext ...

Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verkehrssicherung der OZ '05.02.0020. '


   
       
    30  d
 
 
04.02.0040
*** Pauschalposition
StL-Nr. 211051202009

Verkehrssich. läng. Dauer abbauen
Verk.konzept AG*... Freitext ...

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-
table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert
vergütet.
Nach Verkehrskonzept des AG.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase 'Reisebushaltestelle (Titel 5)'


   
       
    1  psch
 
 
Summe 04.02
 

Verkehrssicherung


04.03

Stundenlohnarbeiten

 
 
04.03.0010

Poliere, Schachtmeister

Stundenlohnarbeiten eines Poliers oder Schachtmeisters
auf Anordnung des AG ausführen.

Angeboten wird für die jeweilige Arbeitskraft ein
Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen enthält,
insbesondere den tatsächlichen Lohn einschl.
vermögenswirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für
Gemeinkosten (Sozialkassenbeiträge, Winterbauumlage u.
dgl.), sowie Lohn- bzw. Gehaltsnebenkosten. Zuschläge
für Überstunden sind eingerechnet, Zuschläge für
Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind jedoch nicht
eingerechnet.

Der Verrechnungssatz gilt unabhängig von der Anzahl der
abgerechneten Stunden.


   
       
    5  h
 
 
04.03.0020

Facharbeiter

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Facharbeiter.


   
       
    5  h
 
 
04.03.0030

Werker

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Werker.


   
       
    5  h
 
 
04.03.0040

Vermessungstrupp

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Vermessungstrupp mit Tachymeter.


   
       
    2  h
 
 
04.03.0050

Hydraulikbagger ca. 0,8 cbm

Stundenlohnarbeiten durch einen Hydraulikbagger auf
Anordnung des AG ausführen.

Angeboten wird für das jeweilige Gerät ein
Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den
Einsatz enthält, insbesondere Gerätevorhalteund
Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschl.
der Kosten für das Bedienungspersonal.

Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät.

Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden. Der Verrechnungssatz gilt unabhängig
von der Anzahl der abgerechneten Stunden.

Schaufelinhalt: ca. 0,8 cbm


   
       
    3  h
 
 
04.03.0060

Mini-Hydraulikbagger ca. 0,1 cbm

Stundenlohnarbeiten durch einen Mini-Hydraulikbagger
auf Anordnung des AG ausführen.

Angeboten wird für das jeweilige Gerät ein
Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den
Einsatz enthält, insbesondere Gerätevorhalte und
Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschl.
der Kosten für das Bedienungspersonal.

Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät.

Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden. Der Verrechnungssatz gilt unabhängig
von der Anzahl der abgerechneten Stunden.

Schaufelinhalt: ca. 0,1 cbm


   
       
    3  h
 
 
04.03.0070

Lastkraftwagen, 12 to

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben durchführen,
jedoch mit:

LKW, Dreiachser ca. 12 to Nutzlast,
einschließlich Bedienung.


   
       
    3  h
 
 
04.03.0080

Kleintransporter, 2,8 to

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch einen Transporter mit bis zu 2,8 t zul.
Gesamtgewicht,
einschließlich Bedienung.


   
       
    3  h
 
 
04.03.0090

Radlader, ca. 1,5 cbm

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch mit:

Radlader mit ca. 1,5 cbm Schaufelinhalt,
einschließlich Bedienung.


   
       
    3  h
 
 
04.03.0100

Kompressor

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

Kompressor mit ca. 8-10 cbm,
einschließlich Bedienung.


   
       
    2  h
 
 
04.03.0110

Abbauhammer

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

Kompressorabbauhammer,
einschließlich Bedienung.


   
       
    2  h
 
 
04.03.0120

Flächenverdichter; AT 2000

Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:

durch eine Rüttelplatte AT 2000,
einschließlich Bedienung.


   
       
    2  h
 
 
Summe 04.03
 

Stundenlohnarbeiten


04.04

Baufeld freimachen, Einbauten sichern

 
 
04.04.0010
StL-Nr. 21107002191401

Schutzzaun f.Pflanzenbestand herst.
um Einzelbaum*... Freitext ...
Höhe 1,00 m*Halbrundholz
Zaun Verwert. AN

Schutzzaun für Pflanzenbestand, einschließlich der er-
forderlichen Verstrebungen, zur Verhinderung von
Schäden im Wurzelbereich vor Beginn der Bauarbeiten
herstellen und während der Bauzeit vor- und unterhal-
ten.
Schutzzaun um Einzelbaum.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verlauf 'entsprechend der neuen Beetgröße im Rechteck um Baum '


Zaunhöhe = 1,00 m.
Zaun = Halbrundholz, Durchmesser 8 bis 10 cm, Zwischen-
abstand max. 40 cm.
Schutzzaun nach Beendigung der Bauarbeiten abbauen und
nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    20  m
 
 
04.04.0020
StL-Nr. 21107002291401

Schutzzaun f.Pflanzenbestand herst.
um Baumgruppe*... Freitext ...
Höhe 1,00 m*Halbrundholz
Zaun Verwert. AN

Schutzzaun für Pflanzenbestand, einschließlich der er-
forderlichen Verstrebungen, zur Verhinderung von
Schäden im Wurzelbereich vor Beginn der Bauarbeiten
herstellen und während der Bauzeit vor- und unterhal-
ten.
Schutzzaun um Baumgruppe.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verlauf 'entang vorhandenen Beetgrenze im Rechteck um 3 Bäume '


Zaunhöhe = 1,00 m.
Zaun = Halbrundholz, Durchmesser 8 bis 10 cm, Zwischen-
abstand max. 40 cm.
Schutzzaun nach Beendigung der Bauarbeiten abbauen und
nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    50  m
 
 
04.04.0030
StL-Nr. 21107004122301

Schutz für Baumstamm herstellen
StU bis 50 cm*Polst.flex.kokos
Bohle 40 mm*Höhe mind. 3,00m
Schutz Verwert.AN

Schutz für Baumstamm durch Mantel mit Polsterung her-
stellen und während der Bauzeit vor- und unterhalten.
Der Mantel darf den Baumstamm und die Wurzelanläufe
nicht berühren.
Stammumfang bis 50 cm.
Polsterung des Stammes mit flexiblen Kunststoff-
Drainrohren, kokosummantelt.
Mantel aus Bohlen, 40 mm dick, lückenlos befestigen.
Mantelhöhe mindestens 3,00 m.
Schutz nach Beendigung der Bauarbeiten abbauen und nach
Wahl des AN verwerten.


   
       
    4  St
 
 
04.04.0040
StL-Nr. 24106033203111

Bäume fällen mit Roden
DU über 0,3-0,5 m*verdicht/Boden AG
Holz Verwert. AN*Wst.Verwert. AN
S.Abr.Verwert. AN

Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
absägen. Wurzelstöcke roden. Gemessen wird der Durch-
messer 1,00 m über dem Erdboden.
Durchmesser über 0,30 bis 0,50 m.
Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden
verfüllen. Boden verdichten. Boden aus Abtragsbereichen
profilgerecht lösen.
Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten.
Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    3  St
 
 
04.04.0050
StL-Nr. 21106009904101

Strauchbestand roden
... Freitext ...*verdicht/Boden AN
Wst.Verw.AN*S.Abr. Verw. AN

Strauchbestand und sonstiger Aufwuchs bis 0,10 m Stamm-
durchmesser, in 1,00 m Höhe über dem Erdboden gemessen,
mit Wurzelwerk roden. Abgerechnet wird die Fläche der
größten Ausdehnung des Strauchwerks.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Mittlere Höhe '1,0 m;
Fläche: Grünstreifen zwischen Fahrbahn und Geh- und Radweg '


Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden
verfüllen. Boden verdichten. Boden liefern.
Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    100  m2
 
 
04.04.0060
StL-Nr. 2113001110051119

Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*Rohrpf. bis 76,1
Fundament entf.*neben d. Fahrbahn
säubern u. lagern*... Freitext ...

Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Fundament entfernen.
Schild neben der Fahrbahn.
Wieder verwendbare Stoffe säubern, fördern und nach Un-
terlagen des AG lagern. Restliches Abbruchgut nach Wahl
des AN verwerten.
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentlöcher ' mit natürlichem, nichtbindigen Füllsand der Bodengruppen SW oder GW gemäß DIN 18 196 mit einem Größtkorn < 20 mm und max. 10 % Feinkornanteil bis auf Planumshöhe verfüllen und verdichten. Boden liefern.

Abrechnung pro Pfosten, 2 Schilder je Pfosten '


   
       
    1  St
 
 
04.04.0070

Verkehrsschild demontieren, lagern und wieder befestigen

Verkehrsschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.

Schild im Baufeld lagern.

Schild ist mit Bandschellen befestigt.

Schild an neuem Beleuchtungsmast montieren einschl. aller erforderlichen Kleinteile.


   
       
    2  St
 
 
04.04.0080

Verkehrsschild demontieren, lagern

Verkehrsschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.

Schild im Baufeld lagern.

Schild ist mit Bandschellen befestigt.


   
       
    1  St
 
 
04.04.0090

Straßenschild demontieren, lagern

Straßenschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.

Schild im Baufeld lagern.

Schild ist mit Bandschellen befestigt.


   
       
    2  St
 
 
04.04.0100
StL-Nr. 231130381104

Asphaltbefestigung trennen
Anbauber. längs*schneiden
Dicke ü. 12-18 cm

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
im Anbaubereich längs zur Fahrbahnachse
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 12 bis 18 cm.


   
       
    85  m
 
 
04.04.0110
StL-Nr. 231130382105

Asphaltbefestigung trennen
Anbauber. quer*schneiden
Dicke ü. 18-24 cm

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
im Anbaubereich quer zur Fahrbahnachse,
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 18 bis 24 cm.


   
       
    25  m
 
 
04.04.0120
StL-Nr. 2113100511311001

Längsmarkierung entfernen
durchg.Fb.begr.*Breite 0,12 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Durchgehender Strich als Fahrbahnbegrenzung.
Strichbreite = 0,12 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    75  m
 
 
04.04.0130
StL-Nr. 2113100551311001

Längsmarkierung entfernen
Leitlinie 1 zu 1*Breite 0,12 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Unterbrochener Strich; Verhältnis Strich/Lücke 1 zu 1
als Leitlinie.
Strichbreite = 0,12 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    45  m
 
 
04.04.0140
StL-Nr. 2113101015111001

Sonstige Markierung entfernen
Quermarkierung*Breite 0,50 m
Farbe*a.Asphaltdecksch.
Deckenerneuerung*Abf.d. Verw.zuf.

Sonstige Markierung wie Quermarkierung, Schrägstrich
der Sperrfläche oder Parkmarkierung entfernen. Abge-
rechnet wird der entfernte Strich.
Quermarkierung.
Strichbreite = 0,50 m.
Markierungsstoffart = Farbe.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Deckenerneuerung.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    3  m
 
 
04.04.0150
StL-Nr. 2113100521314111

Längsmarkierung entfernen
durchg.Fstr.begr.*Breite 0,12 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Veränd.Verkehrsf.*feinstfräsen
bit. Sanierungsm.*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Durchgehender Strich als Fahrstreifenbegrenzung.
Strichbreite = 0,12 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Veränderung der Verkehrsführung.
Durch Feinstfräsen.
Ausgefräste Fläche mit bitumenhaltiger Masse verfüllen
und mit an die umgebende Fläche angepasstem Material
absplitten, eindrücken und nicht gebundenes Material
aufnehmen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    35  m
 
 
04.04.0160
StL-Nr. 2113100551314111

Längsmarkierung entfernen
Leitlinie 1 zu 1*Breite 0,12 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Veränd.Verkehrsf.*feinstfräsen
bit. Sanierungsm.*Abf.d. Verw.zuf.

Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Unterbrochener Strich; Verhältnis Strich/Lücke 1 zu 1
als Leitlinie.
Strichbreite = 0,12 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Veränderung der Verkehrsführung.
Durch Feinstfräsen.
Ausgefräste Fläche mit bitumenhaltiger Masse verfüllen
und mit an die umgebende Fläche angepasstem Material
absplitten, eindrücken und nicht gebundenes Material
aufnehmen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    20  m
 
 
04.04.0170
StL-Nr. 2113101015314111

Sonstige Markierung entfernen
Quermarkierung*Breite 0,50 m
Plastik*a.Asphaltdecksch.
Veränd.Verkehrsf.*feinstfräsen
bit. Sanierungsm.*Abf.d. Verw.zuf.

Sonstige Markierung wie Quermarkierung, Schrägstrich
der Sperrfläche oder Parkmarkierung entfernen. Abge-
rechnet wird der entfernte Strich.
Quermarkierung.
Strichbreite = 0,50 m.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Veränderung der Verkehrsführung.
Durch Feinstfräsen.
Ausgefräste Fläche mit bitumenhaltiger Masse verfüllen
und mit an die umgebende Fläche angepasstem Material
absplitten, eindrücken und nicht gebundenes Material
aufnehmen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    3  m
 
 
04.04.0180
StL-Nr. 21131015314111

Markierungszeichen entfernen
Plastikmasse*a.Asphaltdecksch.
Veränd.Verkehrsf.*feinstfräsen
bit. Sanierungsm.*Abf.d. Verw.zuf.

Markierungszeichen entfernen. Abgerechnet wird die ent-
fernte markierte Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer,
Verkehrsschild und Piktogramm ergibt sich die Fläche
aus dem kleinsten umschließenden Rechteck.
Markierungsstoffart = Plastikmasse.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Veränderung der Verkehrsführung.
Durch Feinstfräsen.
Ausgefräste Fläche mit bitumenhaltiger Masse verfüllen
und mit an die umgebende Fläche angepasstem Material
absplitten, eindrücken und nicht gebundenes Material
aufnehmen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    12  m2
 
 
04.04.0190
StL-Nr. 2311303310040224

Asphaltbefestigung aufnehmen
Fahrbahn*Dicke ü. 12-18 cm
Tiefe ü. 10-20 cm*Länge max. 40 cm
Aufbr.beseit.ges.

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Fläche = Fahrbahn.
Dicke der Asphaltbefestigung über 12 bis 18 cm.
Gesamtaufbruchtiefe über 10 bis 20 cm.
Aufbruchstücke zerkleinern, Kantenlängen höchstens
40 cm.
Aufbruchgut beseitigen. Entsorgen wird gesondert
vergütet.


   
       
    50  m3
 
 
04.04.0200
StL-Nr. 23115031120200

Bordstein aufnehmen.
Hochbord Beton*Fund. ü. 10-20 cm
alles Verw. AN

Bordstein aufnehmen.
Bordstein = Hoch- und Rundbordstein aus Beton, Breite
bis 18 cm, Höhe bis 30 cm.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, aufbre-
chen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.


   
       
    80  m
 
 
04.04.0210
StL-Nr. 23115031220200

Bordstein aufnehmen.
Tiefbord Beton*Fund. ü. 10-20 cm
alles Verw. AN

Bordstein aufnehmen.
Bordstein = Tiefbordstein aus Beton, Höhe bis 30 cm.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, aufbre-
chen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.


   
       
    35  m
 
 
04.04.0220
StL-Nr. 23115041621201

Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Rinnenpl.12-16 cm*Breite 20-30 cm
Fugenmörtel*Fund.bet. ü.10-20
Verwertung AN

Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
Tragschicht wird gesondert vergütet.
Art = Rinnenplatte, Dicke über 12 bis 16 cm.
Breite über 20 bis 30 cm.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,
aufbrechen.
Formsteine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    80  m
 
 
04.04.0230
StL-Nr. 22110505112001

Straßenablauf ausbauen
Betonfertigteile*Tiefe bis 1,25 m
StrA in bef. Fl.*Ausbau verwerten

Straßenablauf einschließlich Aufsatz ausbauen. An-
schlussleitungen, die bestehen bleiben, soweit erfor-
derlich abdichten. Das Ausbauen von Rohrleitungen wird
gesondert vergütet.
Straßenablauf aus Betonfertigteilen, vollständig aus-
bauen.
Ausbautiefe ab OK Aufsatz bis 1,25 m.
Straßenablauf liegt in befestigter Fläche. Aufbruch und
Erdarbeiten ausführen.
Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.


   
       
    1  St
 
 
Summe 04.04
 

Baufeld freimachen, Einbauten sichern


04.05

Erdarbeiten, ungeb. Oberbau

 
 
04.05.0010

Querschläge in Handschachtung

Querschläge, Länge 2,50 m, Breite 0,6 m, Tiefe bis 1,50 m, in Handschachtung ggf. mit Maschinenunterstützung herstellen.

Querschläge zwecks Feststellung der Lage von Kabeln, Kanälen, Leitungen und dergleichen durchführen.

Ausführung in allen Homogenbereichen.

Der Boden ist auszuheben, der Leitungsverlauf einschließlich Verlaufsrichtung ist anzuzeichnen, zu dokumentieren und elektrooptisch einzumessen. Messdaten dem AG übergeben. Anschließend ist die Baugrube mit dem ausgehobenen Material zu verfüllen und lagenweise zu verdichten.

Gegebenenfalls erforderlicher Verbau der Baugrubenwände und Wasserhaltung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Verbau und wasserhaltung nach Wahl des AN.

Ausführung nur auf Anweisung des AG.


   
       
    2  St
 
 
04.05.0020

Handschachtung im Bereich von Baumwurzeln

Wurzelbereich von Bäumen in Handarbeit freilegen, nach DIN 18920, Stand 2002 mit einem Schutzflies abdecken, feuchthalten und später mit überpflasterbarem Baumsubtrat verfüllen und einschlämmen. Substrat liefern


   
       
    1  m3
 
 
04.05.0030

Erdsauger

Einsatz eines Erdsaugers für das schonende Absaugen von Erdschichten zur Verhinderung von Beschädigungen an Baumwurzeln einschließlich der Bedienung und Gestellung der Aufsicht im Stundenlohn.


   
       
    3  h
 
 
04.05.0040

Wurzelbehandlung

Im Wurzelbereich vorhandener Bäume durch Handschachung oder maschinellen Einsatz beschädigte Wurzeln ab 3 cm Durchmesser innerhalb von 24 Stunden nach der Beschädigung glatt abschneiden, Wundbereiche glätten und mit einem geeigneten Wundmittel nach Angaben des Herstellers behandeln.

Abrechnung nach Anzahl der Wurzelbereiche


   
       
    3  St
 
 
04.05.0050
StL-Nr. 22112009999541

Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*n. Unterlagen AG
Bstoff. Verw. AN*Abrechng. Abtrag

Schicht ohne Bindemittel aufnehmen. Erschwernisse
durch Einbauten werden gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schicht 'Quarzitschotter; Homogenbereich H1 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)B
EBV-Einstufung: < RC-1 '

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke 'über 5 bis 30 cm; im Mittel ca.10 cm '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fläche 'Geh- und Radwege sowie Fahrbahn '


Baustoffgemisch nach Unterlagen des AG.
Baustoff nach Wahl des AN verwerten. Baustoff nach
Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    30  m3
 
 
04.05.0060
StL-Nr. 24106120909101

Oberboden abtragen
... Freitext ...*... Freitext ...
Oberb.Verw. AN*Abrechnung Abtrag

Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtra-
gen. Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'H6, BM-F0* '

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke '70 cm '


Oberboden nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.


   
       
    70  m3
 
 
04.05.0070
StL-Nr. 21106212910200

Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Planum gesondert

Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen lösen, laden und
nach Wahl des AN verwerten. Beschreibung der Homogenbe-
reiche nach Unterlagen des AG. Die Herstellung von Mul-
den und Gräben wird gesondert vergütet.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich 'Auffüllung Mittelsand; Homogenbereich H3 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)
EBV-Einstufung: BM-0'


Profilgerecht lösen.
Das Herstellen des Planums wird gesondert vergütet.


   
       
    80  m3
 
 
04.05.0080
StL-Nr. 241061609041

Oberboden liefern und andecken
... Freitext ...*Andeck. ü.25-50cm
Abrechng.Auftrag

Oberboden liefern und profilgerecht andecken.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Andeckung 'in Beet im Gehwegsbreich '


Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.


   
       
    10  m3
 
 
04.05.0090
StL-Nr. 2110624901

Planum herstellen
Ev2 = 45 MPa

Planum herstellen nach Unterlagen des AG.
Verformungsmodul Ev2 = 45 MPa.


   
       
    350  m2
 
 
04.05.0100
StL-Nr. 2211210122991901

Schicht a. frostunempf. M. herst.
Geh- und Radwege*u. KTS/STS
... Freitext ...*Feinanteil UF 3
... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

Schicht aus frostunempfindlichem Material
herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte
und Straßenabläufe werden gesondert vergütet.
In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege.
Schicht unter Kies- oder Schottertragschicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch 'Frostschutzmaterial F1
Material gem. ZTV SoB-StB 20 und TL
SoB-StB 20. '

Feinanteil Kategorie UF 3.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke 'ca. 50 cm '


Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    50  m3
 
 
04.05.0110

Schottertragschicht 0/32, 15 cm dick, Gehweg

Schotter-Splitt-Sand-Gemisch nach ZTV SoB-StB 20 liefern, profilgerecht einbauen und verdichten.

Material: Natursteinschotter

Schlagzertrümmerungswert:                                                                                                                               SZ22 oder

Los Angeles Koeffizient:                                                                                                                                     LA 25


Die Tragfähigkeit auf dem Mineralgemisch

ist vom AN nachzuweisen.

geforderter Verformungsmodul:

Ev2 von 100 MPa (Geh- und Radweg)

Einbaudicke:                                                                                                                                                     15 cm

Körnung:                                                                                                                                                           0/32 mm

Feinanteil:                                                                                                                                                         UF3

Infiltrationsbeiwert: ki ? 3×10-5 m/s

Der Infiltrationsbeiwert ist im Laufe der Bauarbeiten durch die Eigenüberwachung zu überprüfen.

Einbau unter befestigten Sickerflächen.

Ein Soll-Ist Nachweis ist zu führen.

(nur Original Wiegekarten werden anerkannt).

In Teilflächen


   
       
    100  m2
 
 
04.05.0120
StL-Nr. 2211210112990901

Schicht a. frostunempf. M. herst.
Bk100 bis Bk0,3*u. KTS/STS
... Freitext ...*... Freitext ...
Abrechng. Auftrag

Schicht aus frostunempfindlichem Material
herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte
und Straßenabläufe werden gesondert vergütet.
In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis
Bk0,3.
Schicht unter Kies- oder Schottertragschicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch 'Frostschutzmaterial F1
Material gem. ZTV SoB-StB 20 und TL
SoB-StB 20. '

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke '15 cm '


Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    65  m3
 
 
04.05.0130
StL-Nr. 22112319129940

Schottertragschicht herstellen
Bk100 bis Bk1,0*0/45
... Freitext ...*... Freitext ...
Dicke 30 cm

Schottertragschicht herstellen. Erschwernisse durch
Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden geson-
dert vergütet.
In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis
Bk1,0, mehrlagig, oberer Lage mit Fertiger.
Baustoffgemisch 0/45.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umweltrelevante Merkmale des Baustoffgemisches 'natürliche Gesteinskörnung. '

Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'Ev2 ? 150 MPa '


Einbaudicke = 30 cm.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
   
    200  m2
 
 
04.05.0140

Probefelder herstellen

Probefelder gemäß ZTVE-StB für Aushubplanum, Frost-
schutzschicht und Schottertragschicht nach örtlichen Erfordernissen und Rücksprache mit dem AG anlegen

Probefelder ca. 3,00 x 3,00 m

Zur stichprobenartigen Prüfung der Anforderungen an den Oberbau mittels statischen Lastplattendruckversuch


   
       
    2  St
 
 
04.05.0150

Plattendruckversuch, statisch

Plattendruckversuch, statisch


   
       
    2  St
 
 
Summe 04.05
 

Erdarbeiten, ungeb. Oberbau


04.06

Straßenentwässerung

 
 
04.06.0010
StL-Nr. 2110820612111111

Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*Tiefe >1,25-1,75m
Rohr bis DN 150*m.Verb./+10 m3 W.
lag. i./ver.o.Lz.*LAGA Z 0
Aush.i.verdichten*Abr. senkrecht

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straße-
naufbruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichteten Boden.
Grabentiefe über 1,25 bis 1,75 m.
Breite der Grabensohle für Rohr bis DN 150.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen. Offene Wasserhaltung bis zu einer Pumpen-
leistung von 10 m3 Fördermenge und 5,00 m Förderhöhe je
Stunde und Haltung ausführen.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle la-
gern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb der
Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf. er-
forderlicher Wasserzugabe.
Zuordnungswert nach LAGA = Z 0.
Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub innerhalb der
Baustelle einbauen und verdichten einschl. ggf. erfor-
derlicher Wasserzugabe.
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden. Grabenbreite
nach DIN 18 300 ohne Berücksichtigung eines Verbaus.


   
       
    1  m3
 
 
04.06.0020

Füllsand für Rohrgräben, Anschlussleitungen liefern

Geeigneten Füllsand liefern, zur Einbaustelle transportieren und abkippen (der Einbau ist in der Rohrgrabenposition enthalten).
Natürlicher, nichtbindiger Füllsand der Bodengruppen SE, SW oder SU gemäß DIN 18 196 mit einem Größtkorn < 20 mm und max. 10 % Feinkornanteil.
Die Abrechnung erfolgt nach Auftragsprofilen.
Die Rohrgrabenbreite wird wie in der Position "Rohrgraben herstellen für Anschlussleitungen" beschrieben für die Füllsandabrechnung festgelegt, sofern das Aufmaß keine geringere Breite ergibt.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel S
   
    0,5  m3
 
 
04.06.0030
StL-Nr. 2211033392112220

Kunststoffrohrleitung herstellen
... Freitext ...*PP-Rohr
Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1
T ü. 1,25-1,75 m*Überdeckg.ü.1-2 m
Ringst. SN 8

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr DN/ID '150 '


Rohr aus PP.
Rohrverbindung nach Wahl des AN.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1.
Fließsohlentiefe über 1,25 bis 1,75 m.
Überdeckungshöhe über 1,00 bis 2,00 m.
Ringsteifigkeit SN 8 nach DIN EN ISO 9969.


   
       
    2  m
 
 
04.06.0040
StL-Nr. 22110368219903

Formstück einbauen (Zul.)
Bogen DN 150*... Freitext ...
Rohr DN 150

Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Formstück = Bogen DN/ID 150.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus ' PP'


Durchgangsrohr DN/ID 150.


   
       
    4  St
 
 
04.06.0050
StL-Nr. 2211051694021191

Straßenablauf einbauen mit Erdarb.
... Freitext ...*Schaftkonus 11
Aufl-Ring 10b*Aufl. C 8/10,10cm
Tiefe bis 1,25 m*... Freitext ...
seit.lag./entf.Z0

Straßenablauf aus Betonfertigteilen einbauen. Fugen mit
Mörtel M20 dichten und glattstreichen. Aufsatz wird ge-
sondert vergütet. Erdarbeiten ausführen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden 'Boden Form 1a, Abfluss im Boden zzgl. Schaft Form 5d (570 mm hoch). '

Schaftkonus Form 11 (295 mm hoch).
Auflagering Form 10b (für rechteckige Aufsätze).
Auflager aus Beton C 8/10, 10 cm dick, herstellen.
Aushubtiefe ab OK Straßenablauf bis 1,25 m.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Homogenbereiche 'sandige Böden (Homogenbreich H3). '


Aushub seitlich lagern und zum Verfüllen verwenden.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten. Zu-
ordnungswert nach LAGA = Z 0.


   
       
    1  St
 
 
04.06.0060
StL-Nr. 2211052203021112

Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen
300x500, D,34,5mm*Scharnier Sicher.
dämpf.Einlage*Zinkeimer A 2
Höhe planmäßig*WW-Mörtel

Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen.
Klasse D 400, 300x500, mit Schlitzweite 34,5 mm.
Aufsatz mit Scharnier und Sicherheitsverschluss.
Dämpfende Einlage.
Verzinkter Eimer, Form A 2.
Aufsatz auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel WW-
Schachtkopfmörtel nach DIN 19573 herstellen, Fugen
glattstreichen.


   
       
    1  St
 
 
04.06.0070

Anschluss an vorhandene Rohrleitung

Vorhandene Anschlussleitungen aus PVC DN 150 aufsuchen, freilegen und Anschlussleitung PP DN 150 des Straßenablaufs anschließen.
In dieser Position werden folgende Arbeiten vergütet:

- Freilegen der vorh. Anschlussleitung
- Sauberes Schneiden der vorhandenen Leitung
- Aufnahme und Entsorgung alter Leitung
- Lieferung und Einbau einer Überschiebmuffe
- Anschluss der vorh. und neuen Ablaufleitung
einschl. erforderl. Erdarbeiten in sämtlichen Homogenbereichen gem. beiligenden Bodengutachten.


   
       
    1  St
 
 
Summe 04.06
 

Straßenentwässerung


04.07

Pflasterarbeiten

 
 
04.07.0010
StL-Nr. 231153061131

Fundamentgraben herstellen
SoB*F-Breite bis 30cm
Tiefe ü. 20-30 cm*ü. Aush. Verw. AN

Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
stellen. Vorhandene Schichten profilgerecht lösen und
seitlich lagern. Arbeitsraum nach Setzen der Borde bzw.
Herstellen der Einfassung, Streifen, Rinnen verfüllen
und verdichten.
Vorhandene Schicht = Schicht ohne Bindemittel.
Fundamentbreite bis 30 cm.
Grabentiefe über 20 bis 30 cm.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    10  m
 
 
04.07.0020
StL-Nr. 231153061331

Fundamentgraben herstellen
SoB*F-Breite ü50-70cm
Tiefe ü. 20-30 cm*ü. Aush. Verw. AN

Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
stellen. Vorhandene Schichten profilgerecht lösen und
seitlich lagern. Arbeitsraum nach Setzen der Borde bzw.
Herstellen der Einfassung, Streifen, Rinnen verfüllen
und verdichten.
Vorhandene Schicht = Schicht ohne Bindemittel.
Fundamentbreite über 50 bis 70 cm.
Grabentiefe über 20 bis 30 cm.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    32  m
 
 
04.07.0030
StL-Nr. 231153061331

Fundamentgraben herstellen
SoB*F-Breite ü50-70cm
Tiefe ü. 20-30 cm*ü. Aush. Verw. AN

Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
stellen. Vorhandene Schichten profilgerecht lösen und
seitlich lagern. Arbeitsraum nach Setzen der Borde bzw.
Herstellen der Einfassung, Streifen, Rinnen verfüllen
und verdichten.
Vorhandene Schicht = Schicht ohne Bindemittel.
Fundamentbreite über 50 bis 70 cm.
Grabentiefe über 20 bis 30 cm.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    50  m
 
 
04.07.0040
StL-Nr. 2311531103010112

Bordstein aus Beton setzen
BSt. HB 15x30 cm*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = HB 15 x 30 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    45  m
 
 
04.07.0050
StL-Nr. 2311531103010212

Bordstein aus Beton setzen
BSt. HB 15x30 cm*Fuge Typ B
Halbm. ü. 5-12 m*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = HB 15 x 30 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Kurvenstein, Halbmesser größer 5,00 bis 12,00 m.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    6  m
 
 
04.07.0060
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Übergangsstein Hochbord - Rundbord r = 2 cm; L = 1,00 m'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    2  m
 
 
04.07.0070
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Schrägstein mit Nullabsenkung, mit intergrierter Wasserführungskante, 20 x 15 cm '


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    4  m
 
 
04.07.0080
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Übergangsstein von R = 5 cm auf Schrägstein mit Nullabsenkung links 20 x 15 cm'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    0,2  m
 
 
04.07.0090
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Übergangsstein von R = 5 cm auf Schrägstein mit Nullabsenkung rechts, 20 x 15 cm'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    0,2  m
 
 
04.07.0100
StL-Nr. 2311531107010112

Bordstein aus Beton setzen
BSt. TB 8x25 cm*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = TB 8 x 25 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    10  m
 
 
04.07.0110
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein 'Buskapstein 10(18)/30/100 cm '


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    30  m
 
 
04.07.0120
StL-Nr. 2311531199010112

Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton Unt. AG

Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein ' Übergangsstein Hochbord - Buskapstein 18/30/100 cm'


Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.


   
       
    2  m
 
 
04.07.0130
StL-Nr. 231153261101

Bordstein trennen
HBSt. 18/30-15/22*BSt.nassschneiden
BSt. trennen

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Beton ca. 18/30 bis 15/22 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein quer trennen.


   
       
    5  St
 
 
04.07.0140
StL-Nr. 231153261102

Bordstein trennen
HBSt. 18/30-15/22*BSt.nassschneiden
BSt. Gehrung tr.

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Beton ca. 18/30 bis 15/22 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein auf Gehrung trennen.


   
       
    2  St
 
 
04.07.0150
StL-Nr. 231153262101

Bordstein trennen
TBSt. 10/30-8/20*BSt.nassschneiden
BSt. trennen

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Beton ca. 10/30 bis 8/20 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein quer trennen.


   
       
    3  St
 
 
04.07.0160
StL-Nr. 231153262102

Bordstein trennen
TBSt. 10/30-8/20*BSt.nassschneiden
BSt. Gehrung tr.

Bordstein auf Passmaß trennen.
Bordstein aus Beton ca. 10/30 bis 8/20 cm.
Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Bordstein auf Gehrung trennen.


   
       
    4  St
 
 
04.07.0170
StL-Nr. 2311551611

Bewegungsfuge in Borden herstellen
Fugenl. b. 30 cm*verf. Pflasterfm.

Bewegungsfuge in einer Dicke von 8 mm bis 15mm in Bor-
den herstellen.
Fugenlänge bis 30 cm.
Verfüllen mit Pflasterfugenmasse. Unterfüllung mit Band
aus PU-Kautschuk mit Shore A-Härte (ShA) 50 +/-10, nach
DIN ISO 7619-1:2012-02.


   
       
    6  St
 
 
04.07.0180
StL-Nr. 2311540621321210

Streifen aus Betonpfl.st. herst.
vor Bordsteinen*St.160/160/140
o.F., o. Vorsatz.*2-zeilig
bis 10 cm unt.OK*F-Beton Unt. AG
Fuge Typ B

Streifen aus Pflastersteinen aus Beton herstellen.
Oberfläche der Pflastersteine nach Unterlagen des AG.
Mehrzeiliger Streifen ist mit beidseitigen Schnurkanten
herzustellen.
Streifen als Randeinfassung vor Bordsteinen.
Format für Rastermaß des Pflastersteins = 160/160/140
mm.
Ohne Fase, ohne Vorsatzbeton.
Breite 2-zeilig.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Streifen. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton nach Unterlagen des AG herstellen.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.


   
       
    90  m
 
 
04.07.0190
StL-Nr. 231155112301

Bewegungsf. in Str. u. Ri. herst.
Fuge in Rinnen*Breite ü. 30-40cm
verf. Pflasterfm.

Bewegungsfuge in Streifen und Rinnen herstellen. Fugen-
breite 8 mm bis 15 mm.
Fuge in Rinne.
Streifen-/Rinnenbreite über 30 bis 40 cm.
Verfüllen mit Pflasterfugenmasse. Unterfüllung mit Band
aus PU-Kautschuk mit Shore A-Härte (ShA) 50 +/-10, nach
DIN ISO 7619-1:2012-02.


   
       
    15  St
 
 
04.07.0200
StL-Nr. 231151950103

Pflastersteine zuarbeiten
aus Beton*Dicke ü. 10-14 cm

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Art = Pflastersteine aus Beton.
Dicke über 10 bis 14 cm.


   
       
    4  m
 
 
04.07.0210

Pflasterstein "Basalit Plus plan"; Gehweg

Pflasterstein "Basalit Plus plan" liefern und als Öko-Pflaster einbauen.

Rechteckpflastersteine, mit Vorsatz, ohne Fase, mit scharfkantiger und ebener Oberfläche, mit allseitigen Verbundnocken, mit D-Punkt-Fugentechnik, EINSTEIN®-Pflastersystem, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338

Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 80 mm:

210 x 140 mm (205 x 135 x 80 mm) DI

Farbe:       naturgrau 001

Pflastersteine aus Beton liefern und mit 5 mm Fugen unter Beachtung der DIN 18 318 und ZTV P-StB fachgerecht nach Verlegeplan zwischen Randeinfassungen verlegen, verfugen und abrütteln. Für die Einhaltung der Fugenbreite sind Abstandshalter zu benutzen.

Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in der Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu erfolgen.

Bettung aus Baustoffgemisch 2/5..
Fuge mit Baustoffgemisch 2/5.

Fugenbreite: 5 mm.

Hersteller: BERDING BETON GmbH oder gleichwertig

In Verkehrsflächen für Gehwege

Steine im 1/2 Reihenverband (VM 01) verlegen.

Reihenverband quer zur Fahrtrichtung der Fahrbahn.


   
       
    95  m2
 
 
04.07.0220
StL-Nr. 231151950101

Pflastersteine zuarbeiten
aus Beton*Dicke 6-8 cm

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Art = Pflastersteine aus Beton.
Dicke 6 bis 8 cm.


   
       
    35  m
 
 
04.07.0230
StL-Nr. 23115011311999

Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
10 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*... Freitext ...
... Freitext ...

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 10 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Steine 'aus an die Baumaßnahme angrenzende Bestandspflasterflächen aufnehmen, seilich lagern und höhengrechtgerecht wieder verlegen.
Inklusive Herstellung eines Höhenangleichs zur ursprünglichen Höhe bis zu 10 cm. '

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine ' 90 %.
Das Verwerten der nichtwiederverwendbaren Steine und das Zuliefern neuer Pflastersteine ist einzukalkulieren. '


   
       
    30  m2
 
 
04.07.0240

Fugenpflege Betonsteinpflaster

Ca. 3 Monate nach Verkehrsfreigabe der Pflaster- und Plattenflächen Fugen, die nicht mehr vollständig gefüllt sind auf Anforderung des AG mit Baustoffgemisch 0/5 mm nachverfüllen.

Anschließend ist die Pflasterdecke schonend zu reinigen. Überschüssiges Material ist der Verwertung nach Wahl

des AN zuführen.

Die Verkehrssicherung erfolgt durch den AN nach rechtzeitiger Abstimmung mit der zuständigen Verkehrsbehörde(mindestens

eine Woche vor Durchführung der Arbeiten) und ist in die

Position einzurechnen. Die Fugenpflege erfolgt abschnittsweise nach Vorgabe des AG.


   
       
    95  m2
 
 
Summe 04.07
 

Pflasterarbeiten


04.08

Asphaltarbeiten

 
 
04.08.0010
StL-Nr. 2681300126910111

Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
LA 12*Breite über 200cm
... Freitext ...*ADS
Fahrbahn*Ausb. Wiederverw.
Unebenheit 4 mm

Asphalt standardfräsen im Kopierfräsverfahren und
aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe
herstellen.
Schnittlinienabstand bis maximal 12 mm (LA 12).
Breite der Fläche über 200 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Frästiefe ' ca. von 4,5 bis 6,0 cm. '


Asphaltdeckschicht.
Fläche = Fahrbahn.
Ausbauasphalt in Eigentum des AN übernehmen und
einer Wiederverwendung zuführen.
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 4 mm inner-
halb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.


   
       
    490  m2
 
 
04.08.0020
StL-Nr. 2681306113071600

Bitumenemulsion aufsprühen
Fahrbahn*vor A.deckschicht
Gefr. Grobstr.*C60BP4-S
Menge 350 - 450

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Fahrbahn.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
Gefräste Asphaltunterlage = grobstrukturiert.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 350 g/m2 bis 450 g/m2.


   
       
    480  m2
 
 
04.08.0030
StL-Nr. 26813314392000

Asphaltdecksch. aus AC 11 D S herst
Bk3,2*... Freitext ...
50/70//50/80VL

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 11 D S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau 'im Handeinbau, in Arbeitsraum für das Herstellen von Bord- und Rinnenanlagen an bestehnder Fahrbahn (provisorische Radwegrampen '


Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL).


   
       
    55  t
 
 
04.08.0040
StL-Nr. 231139521011

Abstumpfungsmaßnahme durchführen
LFK 1/3*Menge 1 kg/m2
maschinell

Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von
Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör-
nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.
Abstreumenge = 1 kg/m2.
Maschinell abstreuen.


   
       
    480  m2
 
 
04.08.0050
StL-Nr. 2681310941021009

Asphalttragsch. aus AC 22 T S herst
Bk3,2*neue Unterlage
Dicke 10 cm*30/45//35/50VL
... Freitext ...

Asphalttragschicht aus Asphaltbeton für Asphalttrag-
schichten AC 22 T S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter Unterlage.
Einbaudicke = 10 cm.
Resultierendes Bindemittel = (30/45 // 35/50 VL).
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau 'mit Absaugvorrichtung am Fertiger. '


   
       
    200  m2
 
 
04.08.0060
StL-Nr. 2681306112011500

Bitumenemulsion aufsprühen
Fahrbahn*vor A.bindersch.
ATS geschlossen*C60BP4-S
Menge 300 - 400

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Fahrbahn.
Vor Einbau Asphaltbinderschicht.
Unterlage = Asphalttragschicht, geschlossen.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 300 g/m2 bis 400 g/m2.


   
       
    200  m2
 
 
04.08.0070
StL-Nr. 2681320941910099

Asphaltbindersch.a. AC 16 B S herst
Bk3,2*neue Unterlage
... Freitext ...*10/40-65A
... Freitext ...

Asphaltbinderschicht aus Asphaltbeton für Asphalt-
binderschichten AC 16 B S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter Unterlage.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einbau '5,5 cm '

Resultierendes Bindemittel = (10/40-65 A // PmB 10/25
VL).
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau 'mit Absaugvorrichtung am Fertiger. '


   
       
    200  m2
 
 
04.08.0080
StL-Nr. 2681306113031300

Bitumenemulsion aufsprühen
Fahrbahn*vor A.deckschicht
ABS geschlossen*C60BP4-S
Menge 200 - 300

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Fahrbahn.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
Unterlage = Asphaltbinderschicht, geschlossen.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 200 g/m2 bis 300 g/m2.


   
       
    200  m2
 
 
04.08.0090
StL-Nr. 2681330931320009

Asphaltdecksch. aus AC 11 D S herst
Bk3,2*neu/feingef. Unt.
Dicke 4,5 cm*50/70//50/80VL
... Freitext ...

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 11 D S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter oder feingefräster Unterlage.
Einbaudicke = 4,5 cm.
Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL).
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau 'mit Absaugvorrichtung am Fertiger. '


   
       
    150  m2
 
 
04.08.0100
StL-Nr. 231139521011

Abstumpfungsmaßnahme durchführen
LFK 1/3*Menge 1 kg/m2
maschinell

Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von
Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör-
nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.
Abstreumenge = 1 kg/m2.
Maschinell abstreuen.


   
       
    150  m2
 
 
04.08.0110
StL-Nr. 2681392951082101

Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
versch.Randfugen*Deckschicht
Tiefe 55 mm*Breite 12 mm
2 Lagen*Fugenmasse N2

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Randfuge vor Borden, Übergängen, Abläufen u.ä.
In der Asphaltdeckschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe = 55 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Fugenspalt verfüllen in zwei Lagen.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.


   
       
    155  m
 
 
04.08.0120
StL-Nr. 2681392921082101

Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
Querfuge*Deckschicht
Tiefe 55 mm*Breite 12 mm
2 Lagen*Fugenmasse N2

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Querfuge.
In der Asphaltdeckschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe = 55 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Fugenspalt verfüllen in zwei Lagen.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.


   
       
    25  m
 
 
Summe 04.08
 

Asphaltarbeiten


04.09

Markierungsarbeiten/Beschilderung

 
 
04.09.0010
StL-Nr. 2113150521170021

Längsmarkierung Typ II herstellen
durchg.Fstr.begr.*Breite 0,12 m
mit Vormarkierung*Heißplastikmasse
P 7*grobstr. Decke

Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Durchgehend als Fahrstreifenbegrenzung.
Strichbreite = 0,12 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    120  m
 
 
04.09.0020
StL-Nr. 2113150591170021

Längsmarkierung Typ II herstellen
... Freitext ...*Breite 0,12 m
mit Vormarkierung*Heißplastikmasse
P 7*grobstr. Decke

Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung 'Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke variierend '


Strichbreite = 0,12 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    45  m
 
 
04.09.0030
StL-Nr. 2113150593170021

Längsmarkierung Typ II herstellen
... Freitext ...*Breite 0,25 m
mit Vormarkierung*Heißplastikmasse
P 7*grobstr. Decke

Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung 'Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke variierend '


Strichbreite = 0,25 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    30  m
 
 
04.09.0040
StL-Nr. 2113150593150021

Längsmarkierung Typ II herstellen
... Freitext ...*Breite 0,25 m
mit Vormarkierung*Heißspritzplastik
P 7*grobstr. Decke

Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung 'Abgrenzung der Bustasche '


Strichbreite = 0,25 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, spritz-
bar (Heißspritzplastik).
Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    65  m
 
 
04.09.0050
StL-Nr. 2113151531410201

Sperrflächenmarkierung Typ II herst
Breite 0,50 m*mit Vormarkierung
Kaltspritzplastik*grobe Nachstreum.
P 7*grobstr. Decke

Sperrfläche als Schrägstrichgatter Typ II als endgülti-
ge Markierung herstellen. Abgerechnet wird der markier-
te Strich.
Strichbreite = 0,50 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, spritzbar (Kalt-
spritzplastik).
Als System mit groben Nachstreumitteln.
Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.


   
       
    55  m
 
 
04.09.0060

Rohrpfosten aufstellen
Länge>2000-2500mm*R.St. 60,3/2,0 mm
... Freitext ...*Boden Unterl. AG
... Freitext ...*Aushub verwerten
Preisänd. Pfosten

Vorhandenen Rohrpfosten mit Verkehrsschild aufstellen einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 2000 mm bis 2500 mm.
Rohr = Stahl 60,3/2,0 mm.
Vorh. Befestigung Beet
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament Betonsockelstein gemäß IVZ-Norm 2007 liefern und einbauen
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Einheitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfostenlänge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschriebene Pfostenlänge.

Schild: pro Pfosten 2 Schilder


   
       
    1  St
 
 
04.09.0070
StL-Nr. 2113030261091921

Rohrpfosten aufstellen
Länge>3500-4000mm*R.St. 60,3/2,0 mm
... Freitext ...*Boden Unterl. AG
... Freitext ...*Aushub verwerten
Preisänd. Pfosten

Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 3500 mm bis 4000 mm.
Rohr = Stahl 60,3/2,0 mm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Vorh. Befestigung 'Nebenfläche '

Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fundament 'Betonsockelstein gemäß IVZ-Norm 2007 '


Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein-
heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten-
länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen
die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie-
bene Pfostenlänge.


   
       
    2  St
 
 
04.09.0080

Verkehrsschild anbringen

Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild seitl. gelagert
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.

Absolutes Halteverbot


   
       
    1  St
 
 
04.09.0090

Straßenschild anbringen

Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild seitl. gelagert
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.

Straßenschild


   
       
    2  St
 
 
Summe 04.09
 

Markierungsarbeiten/Beschilderung


04.10

Vegetationsarbeiten

 
 
04.10.0010
StL-Nr. 2110710420992000

Vegetationsfläche vorbereiten
Seitentrennstr.*... Freitext ...
Tiefe 20 cm

Vegetationsfläche mit einer Neigung flacher als 1:4
vorbereiten. Boden lockern, Rand- und Restflächen bear-
beiten.
Fläche = Seitentrennstreifen.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Boden ' '


Lockerungstiefe ca. 20 cm.


   
       
    20  m2
 
 
04.10.0020

Rindenhumus liefern und aufbringen 100 l/m², D = 10cm

Rindenhumus, gütegesichert, in Pflanzflächen als Abdeckung der Vegetationstragschicht aufbringen.

Menge ca. 100 l/m²

Auftragdicke 10 cm

für Gehölzflächen

Lieferscheine sind vorzulegen.


   
       
    2  m3
 
 
04.10.0030
StL-Nr. 2110711211

Organisch-mineral. Dünger liefern
N. mind. 6 v.H.*K. mind. 5 v.H.

Organisch-mineralischen Dünger liefern.
Gesamtstickstoff mind. 6 v.H.
Wasserlösliches Kaliumoxid mind. 5 v.H.


   
       
    1  kg
 
 
04.10.0040
StL-Nr. 211076029401

Vegetationsfläche wässern
... Freitext ...*20 Liter
Fertigst.pflege

Vegetationsfläche wässern, Wasser liefern. Bodenart,
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech-
net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge ' 12'


Mindestwassermenge je m2 pro Wässerungsgang = 20 Liter.
Während der Fertigstellungspflege.


   
       
    20  m2
 
 
04.10.0050
StL-Nr. 211076029402

Vegetationsfläche wässern
... Freitext ...*20 Liter
E.-pflege 1. Jahr

Vegetationsfläche wässern, Wasser liefern. Bodenart,
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech-
net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge '8 '


Mindestwassermenge je m2 pro Wässerungsgang = 20 Liter.
Während der Entwicklungspflege im 1. Pflegejahr.


   
       
    20  m2
 
 
04.10.0060
StL-Nr. 211076029403

Vegetationsfläche wässern
... Freitext ...*20 Liter
E.-pflege 2. Jahr

Vegetationsfläche wässern, Wasser liefern. Bodenart,
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech-
net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge ' '


Mindestwassermenge je m2 pro Wässerungsgang = 20 Liter.
Während der Entwicklungspflege im 2. Pflegejahr.


   
       
    20  m2
 
 
04.10.0070
StL-Nr. 2110761200191101

Bodendeckerfläche pflegen
Fläche gemulcht*... Freitext ...
Fertigst.pflege*jäten
richten,schneiden

Bodendeckerfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs auf-
nehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Fläche gemulcht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Fertigstellungspflege.
Fläche jäten.
Gehölze richten und antreten, zu schwach austreibende
zurückschneiden.


   
       
    20  m2
 
 
04.10.0080
StL-Nr. 2110761200092101

Bodendeckerfläche pflegen
... Freitext ...*E.-pflege 1. Jahr
jäten*richten,schneiden

Bodendeckerfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs auf-
nehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Entwicklungspflege im 1. Pflegejahr.
Fläche jäten.
Gehölze richten und antreten, zu schwach austreibende
zurückschneiden.


   
       
    20  m2
 
 
04.10.0090
StL-Nr. 2110761200193101

Bodendeckerfläche pflegen
Fläche gemulcht*... Freitext ...
E.-pflege 2. Jahr*jäten
richten,schneiden

Bodendeckerfläche pflegen. Unerwünschten Aufwuchs auf-
nehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Fläche gemulcht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang '8 Stück '


Während der Entwicklungspflege im 2. Pflegejahr.
Fläche jäten.
Gehölze richten und antreten, zu schwach austreibende
zurückschneiden.


   
       
    20  m2
 
 
Summe 04.10
 

Vegetationsarbeiten


04.11

Bepflanzung

 
 

                                    Hinweis

Vor dem Pflanzen ist der Ballen der Pflanzen auf der Oberseite abzurandeln. Der abgerandelte Boden ist zu entsorgen. Dies ist in den Einheitspreis der nachfolgenden Positionen einzukalkulieren.


 
 
04.11.0010
StL-Nr. 2110732030600001

Gehölz pflanzen
v.Str. m.B.*Seitentrennstr.
Boden einplan.

Gehölz pflanzen. Pflanzloch oder Pflanzgraben herstel-
len. Brauchbaren Boden wieder einbauen. Gehölz liefern
wird gesondert vergütet.
Gehölz = verpflanzter Strauch mit Ballen/Container.
Pflanzung auf Seitentrennstreifen.
Überschüssigen Boden seitlich einplanieren.


   
       
    119  St
 
 
04.11.0020
StL-Nr. 1810412999

Cotoneaster dam.'Coral Beauty'lief.
... Freitext ...

Cotoneaster dammeri 'Coral Beauty' (Zwergmispel) lie-
fern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Güte 'Str., 2 x v., m.Tb., 20 - 30 '


   
       
    119  St
 
 
Summe 04.11
 

Bepflanzung


 
Summe 04
 

Reisebushaltestelle Einstieg


 
 

Zusammenstellung

Projekt: 224117 Nordhorn - Seeuferstraße/Morsstiege
LV: 2241176 LV Seeuferstraße/Morsstiege_2026
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01

Kanalbau

 
01.01

Baustelleneinrichtug

 
01.02

Verkehrsregelung

 
01.03

Gefälleleitung SW

 
01.04

Gefälleleitung RW

 
 
Summe 01
 

Kanalbau


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02

Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege

 
02.01

Baustelleneinrichtung

 
02.02

Verkehrssicherung

 
02.03

Stundenlohnarbeiten

 
02.04

Baufeld freimachen, Einbauten sichern

 
02.05

Erdarbeiten, unggeb. Oberbau

 
02.06

Straßenentwässerung

 
02.07

Pflasterarbeiten

 
02.08

Ausstattung

 
02.09

Vegetationsarbeiten

 
02.10

Bepflanzung

 
 
Summe 02
 

Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
03

Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen

 
03.01

Baustelleneinrichtung

 
03.02

Verkehrssicherung

 
03.03

Stundenlohnarbeiten

 
03.04

Baufeld freimachen, Einbauten sichern

 
03.05

Erdarbeiten, ungeb. Oberbau

 
03.06

Straßenentwässerung

 
03.07

Pflasterarbeiten

 
03.08

Asphaltarbeiten

 
03.09

Ausstattung/Markierungsarbeiten/Beschilderung

 
03.10

Vegetationsarbeiten

 
03.11

Bepflanzung

 
 
Summe 03
 

Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
04

Reisebushaltestelle Einstieg

 
04.01

Baustelleneinrichtung

 
04.02

Verkehrssicherung

 
04.03

Stundenlohnarbeiten

 
04.04

Baufeld freimachen, Einbauten sichern

 
04.05

Erdarbeiten, ungeb. Oberbau

 
04.06

Straßenentwässerung

 
04.07

Pflasterarbeiten

 
04.08

Asphaltarbeiten

 
04.09

Markierungsarbeiten/Beschilderung

 
04.10

Vegetationsarbeiten

 
04.11

Bepflanzung

 
 
Summe 04
 

Reisebushaltestelle Einstieg


 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
2241176
 
01

Kanalbau

 
02

Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege

 
03

Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen

 
04

Reisebushaltestelle Einstieg

 
  LV  LV Seeuferstraße/Morsstiege_2026