| Projekt: | 224117 | Nordhorn - Seeuferstraße/Morsstiege |
| LV: | 2241176 | LV Seeuferstraße/Morsstiege_2026 |
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Titel
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Bezeichnung
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01 |
Kanalbau |
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01.01 |
Baustelleneinrichtug |
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01.02 |
Verkehrsregelung |
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01.03 |
Gefälleleitung SW |
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01.04 |
Gefälleleitung RW |
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02 |
Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege |
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02.01 |
Baustelleneinrichtung |
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02.02 |
Verkehrssicherung |
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02.03 |
Stundenlohnarbeiten |
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02.04 |
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
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02.05 |
Erdarbeiten, unggeb. Oberbau |
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02.06 |
Straßenentwässerung |
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02.07 |
Pflasterarbeiten |
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02.08 |
Ausstattung |
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02.09 |
Vegetationsarbeiten |
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02.10 |
Bepflanzung |
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03 |
Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen |
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03.01 |
Baustelleneinrichtung |
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03.02 |
Verkehrssicherung |
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03.03 |
Stundenlohnarbeiten |
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03.04 |
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
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03.05 |
Erdarbeiten, ungeb. Oberbau |
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03.06 |
Straßenentwässerung |
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03.07 |
Pflasterarbeiten |
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03.08 |
Asphaltarbeiten |
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03.09 |
Ausstattung/Markierungsarbeiten/Beschilderung |
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03.10 |
Vegetationsarbeiten |
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03.11 |
Bepflanzung |
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04 |
Reisebushaltestelle Einstieg |
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04.01 |
Baustelleneinrichtung |
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04.02 |
Verkehrssicherung |
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04.03 |
Stundenlohnarbeiten |
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04.04 |
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
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04.05 |
Erdarbeiten, ungeb. Oberbau |
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04.06 |
Straßenentwässerung |
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04.07 |
Pflasterarbeiten |
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04.08 |
Asphaltarbeiten |
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04.09 |
Markierungsarbeiten/Beschilderung |
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04.10 |
Vegetationsarbeiten |
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04.11 |
Bepflanzung |
| Projekt: | 224117 | Nordhorn - Seeuferstraße/Morsstiege |
| LV: | 2241176 | LV Seeuferstraße/Morsstiege_2026 |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Allgemeine Baubeschreibung 1. ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DER BAULEISTUNG Die Stad Nordhorn plant im Bereich des ehemaligen Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) die Anlage eines Hafenbeckens mit neuen, um das Hafenbecken gruppierten Gebäuden, zur Schaffung eines attraktiven öffentlichen Bereiches mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Zur Anpassung und Aufwertung der angrenzenden Bereiche sowie zur Optimierung der Bedingungen für den Radverkehr sollen auch die Morsstiege und die Seeuferstraße umgestaltet werden. Neben der Aufwertung der Bedingungen für den Radverkehr sind auch Halte- und Wartebereiche für Linienbusse sowie Reisebusse geplant. Es handelt sich bei der Umgestaltung der Morsstiege/Seeuferstraße um verschiedene Fördermaßnahmen. Der Ausbaubereich dieses Bauvertrages umfasst den 1. Planungsabschnitt von der Binsenstraße bis zum Beginn der Seeuferstraße einschl. zwei Bustaschen für Reisebusse, sowie eine beidseitig der Morsstiege angeordnete öffentliche Bushaltestelle. Die Seitenräume der Morsstiege von der Lingener Straße bis zur Binsenstraße werden in einem separaten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Bestand Die Seeuferstraße verbindet die Stadtteile Oorde und Stadtflur im Osten und Nordosten Nordhorns mit der westlich gelegenen Stadtmitte. Sowohl die Seeuferstraße als auch die Morsstiege stellen sich als innerörtliche, asphaltierte Straßen dar. Im Osten beträgt die Straßenbreite der Seeuferstraße ca. 7,00 m. Sie weitet sich Richtung Westen auf ca. 10,00 m auf, da für den süd- bzw. südwestlich gelegenen Parkparkplatz, die Firnhaberstraße, das Parkdeck und den ehemaligen ZOB, Linksabbiegerspuren vorhanden sind. Zu den angrenzenden Straßenseitenräume sind auf dem Großteil der Strecke Hochborde vorhanden, die auf beiden Seiten von 30 cm breiten Rinnen gesäumt werden. Im Seitenraum verläuft auf beiden Seiten über weite Strecken ein getrennter Geh- und Radweg. Die erforderliche Mindestbreite von 5,05 m für einen beidseitigen Einrichtungsverkehr wird nicht erreicht. Zum Teil engen Baumbeete die Gehwege noch zusätzlich ein. Neben den einzelnen Baumstandorten sind sowohl im Süden als auch im Norden lineare Grünflächen zwischen Straße und Geh-/Radweg vorhanden. Im Bereich der Seeuferstraße handelt es sich um einseitige ca. 2 bis 3 m breite Streifen, im Bereich der Morsstiege um beidseitige, schmale Beete mit einer Breite von 0,7 bis 0,8 m. Planung Nördlich der geplanten Hafenhäuser sind beidseitig der Morsstiege Bushaltestellen am Fahrbahnrand mit 26,5 m Länge für den öffentlichen Nahverkehr geplant. Die Fahrbahnbreite beträgt hier 6,50 m. Die Haltestellen werden mit Busborden und taktilen Leiteinrichtungen ausgestattet. Auf der Ostseite sind ein Fahrgastunterstand und 3 nicht überdachte Fahrradständer vorgesehen, auf der Westseite ein kombinierter Fahrgastunterstand mit Fahrradabstellanlage sowie unmittelbar angrenzend einer Einhausung für die Abluftanlage der Schmutzwasserpumpstation. Alle Unterstände sind mit einem Gründach zu versehen. In der an die Morsstiege anschließenden Seeuferstraße beträgt die Fahrbahnbreite ebenfalls 6,50 m. Daran schließen sich beidseitig 2,50 m breite Gehwege an, die durch Hochborde von der Fahrbahn abgesetzt werden. Die durch die Verschmälerung der ehemals ca. 10 m breiten Fahrbahntrasse auf 6,50 m und dem Rückbau der Radwege im Seitenraum gewonnenen Flächen, werden den randlichen Grünflächen zugeschlagen. So entstehen aus ehemals kleinen, einzelnen Baumbeeten mit einer Tiefe von ca. 1,0 m bzw. mit Natursteinpflaster befestigten Baumscheiben lineare Grünflächen von bis zu 3,50 m Breite. Der Ausbau der Tragschichten soll z.T. mit Erdsaugern erfolgen, um die vorhandenen Feinwurzeln zu schonen. Anschließend ist Baumsubstrat in die Beete einzubauen. Dadurch wird eine erhebliche Standortverbesserung für die vorhandenen Hochstämme erreicht. Auf der Nordseite der Seeuferstraße sind die vorhandenen Bäume vom AN zu fällen, die Wurzelstubben auszufräsen sowie der anstehende Boden auf gesamter Länge der geplanten Grünbeete auszubauen. Aufgrund des vorhandenen Gebäudes und Mauern, darf hierbei nur abschnittsweise vorgegangen werden und die Auskofferungstiefe nicht unter dem Niveau der Fundamente liegen. Das einzubauende Baumsubstrat ist bis in den Gehwegbereich bis auf Planumshöhe einzubauen. Neben den beiden Bushaltestellen für den öffentlichen Personennahverkehr sind auf der Südwestseite der Seeuferstraße 2 Busbuchten, Breite 3 m , für Reisebusse vorgesehen. In unmittelbarer Nähe zum neugeplanten Hafenquartier ist eine reine Ausstiegshaltestelle geplant und östlicher der Firnhaber Straße eine Einstieghaltestelle. Beide Haltestellen werden mit 30 m langen Standflächen und Buskappsteinen vorgesehen. Materialien: Für die in Asphalt geplanten Fahrbahnen ist für den Bereich von der Bedarfsampel in der Morsstiege bis zum Ende der Ausstiegsbushaltestelle für Reisebusse sowie die Bustaschen ein Aufbau gemäß RStO 12 Tafel 1, Zeile 5, Bk 3,2 vorgesehen, wobei aufgrund der vorhandenen Mittelsande zunächst auf eine Frostschutzschicht verzichtet werden soll. Sollte auf dem Erdplanum trotz Nachverdichtung kein Verformungsmodul von ? 45 MPa erreicht werden, ist ein Bodenaustausch mit frostunempfindlichem Material erforderlich. Im Bereich der Einstiegsbushaltestelle soll die Fahrbahndecke der Seeuferstraße zum Profilausgleich und zur Vermeidung von Phantommarkierungen gefräst werden und eine neue Asphaltdeckschicht erhalten. Auf beiden Seiten der Straße sind 2-reihige Rinnen aus Betonsteinen 16/16/14 cm angedacht. Neue Straßenabläufe werden an die vorhandenen Anschlussleitungen angeschlossen. Die Einfassung der Straße erfolgt mit Hochborden. Im Bereich der Bushaltestellen sind Buskappsteine vorgesehen. Für die Gehwege wird Sickerpflaster verwendet. Im Bereich der öffentlichen Bushaltestellen und der Fahrbahnquerungen sind außerdem taktile Leitelemente mit Begleitplatten vorgesehen. Die Bustaschen für die Reisebusse werden ebenfalls in Asphalt hergestellt und mit einer farblichen Markierung von der Fahrbahn abgesetzt. Die Gehwege und Grünflächen werden mit Winkelborden eingefasst und auf den entsiegelten Flächen findet einen Bodenaustausch mit Baumsubstrat in unterschiedlichen Stärken statt. Im Bereich von Baumwurzeln erfolgt der Bodenabtrag mittels Erdsauger. Für die Bepflanzung sind niedrige, bodendeckende Sträucher sowie Stauden und Gräser geplant. Im Bereich der gefällten Bäume sind 10 neue Hochstämme zu pflanzen. Für Fahrgastunterstand und überdachte Fahrradabstellanlage soll das bereits in der Stadt Nordhorn verwendete Modell Oslo mit Gründach verwendet werden bzw. baugleiche Modelle, um ein einheitliches Stadtbild zu schaffen. Um die Abluftanlageneinhausung in die Gestaltung zu integrieren und eine ausreichende Tiefe für die überdachten Fahrradabstellplätze zu erlangen, wird von der Standardtiefe des Fahrgastunterstandes abgewichen und die Gesamtanlage in 2,50 m Tiefe vorgesehen. Fahrgastunterstand und Fahrradabstellanlage erhalten Glaswände, die Abluftanlage wird mit Holz verkleidet. Das Holz (Eiche) soll nicht behandelt werden und natürlich vergrauen. Die Baumaßnahme wird in 3 Abschnitten ausgeführt. Abschnitt 1: Kanalbau/-sanierung in der Morsstiege Öffentliche Bushaltestellen, Straßen- und Seitenraumgestaltung von der Bedarfsampel in der Morsstiege bis zum Beginn der südlichen Zufahrt auf das geplante Hafengelände Freihaltung der südlichen Zufahrt zum Hafengelände
Abschnitt 2: Seeuferstraße einschl. Reisebushaltestelle (Ausstieg) ab der südlichen Zufahrt auf das Hafengelände provisorische Radwegführung Fahrbahnquerung Firnhaber Straße Freihaltung der nördlichen Zufahrt zum Hafengelände
Abschnitt 3: Reisebushaltestelle (Einstieg) Die erfoderlichen Absprachen mit dem Unternehmer des Hafenquatiers sind zu berücksichtigen. Hinweis:
Es handelt sich bei dieser Baumaßnahme um gesonderte Fördermaßnahmen (Umgestaltung der Morsstiege/Seeuferstraße; Bushaltestellenausbau), deshalb ist folgendes zu beachten: Die Fördermaßnahmen sind getrennt voneinander abzurechnen, entsprechend der einzelnen Titel im Leistungsverzeichnis. Die Schlussrechnungen sind dem AG prüffähig im Sinne der VOB/B entsprechend der in den Vorbemerkungen vereinbarten Fristen einzureichen. Werden die in den Vorbemerkungen vereinbarten Termine nicht eingehalten bzw. sind die eingereichte Rechnung nicht prüffähig und entsteht hierdurch dem AG ein Schaden bei der Abrechnung der Maßnahme mit der Förderbehörde, wird der AG diesen Schaden beim Auftragnehmer geltend machen. 1.1 Auszuführende Leistungen Erdarbeiten: Erdarbeiten werden nur in dem für die Erstellung des neuen Geh-/Fahrbahnaufbau, inklusive Bepflanzungsbeete, sowie für die Bushaltestellen im Vollausbau erforderlichen Umfang ausgeführt, es sei denn, es wird vom Baustellenbeauftragten örtlich anders entschieden. Straßenbauarbeiten: Grunderneuerung der Fahrbahn in Teilflächen/Bushaltestellen:
- neue Bordführung/Rinnen - Einbau von folgendem Oberbau: 4,5 cm Asphaltdeckschicht AC 11 D S 25/55-55 5,5 cm Asphaltbinderschicht AC 16 B S 25/55-55 10 cm Asphalttragschicht AC 22 T S 50/70 30 cm Schottertragschicht 0/32, Ev2 ? 150 MPa 15 cm Schicht aus frostunempfindlichem Material (sofern eine Nachverdichtung auf dem vorhandenen Mittelsand nicht möglich ist) 50 cm (65 cm) Gesamtaufbau - Schächte, Hydranten- und Schieberkappen auf Höhe setzen - Straßenabläufe umsetzen bzw. neu herstellen und anschließen - Markierungs- und Beschilderungsarbeiten Profilausgleich der Fahrbahn:
- Einbau von einer Asphaltdeckschicht AC 11 DS - Markierungs- und Beschilderungsarbeiten Erneuerung der Gehwege in Teilflächen:
- Einbau von folgendem Oberbau: 8 cm Ökopflaster (21 x 14 x 80 mm) 4 cm Baustoffgemisch 0/5 15 cm Schottertragschicht 0/45, Ev2 ? 100 MPa (20 cm in Zufahrten) 15 cm Schicht aus frostunempfindlichem Material (sofern eine Nachverdichtung auf dem vorhandenen Mittelsand nicht möglich ist) 27 cm (42 cm) Gesamtaufbau - Schächte, Hydranten- und Schieberkappen auf Höhe setzen - Markierungs- und Beschilderungsarbeiten Kanalbauarbeiten: - Erneuerung Regenwasserkanal auf ca. 72 m mit Betonrohren DN 400 - 2 Regenwasserschachtbauwerke Tiefe ca. 1,74 m und 2,09 m - 2 x Schachtanschluss - Erneuerung Schmutzwasserkanal auf ca. 32 m Länge mit Steinzeugrohren DN 200 - 3 x Schachtanschluss, 1 Anschluss an vorhandene Leitung 1.2 Ausgeführte Vorarbeiten - Festpunkte, Vermessung Der AN wird vor Beginn der Arbeiten örtlich eingewiesen. Alle Einmessungen sind Sache des AN und sind von fachkundigem Personal auszuführen. Durch die örtliche Versorgungsbetriebe erfolgen im Vorfeld der Baumaßnahme Umverlegungsarbeiten an den Bestandsleitungen und die Neuverlegung von Versorgungsleitungen einschl. neuem Trafo. Des Weiteren wird die Beleuchtung erneuert. 1.3 Ausgeführte Leistungen Es werden keine Arbeiten Seitens der Stadt Nordhorn im Vorfeld ausgeführt. Der Abbau von einzelnen Leuchten im Straßenseitenraum erfolgt durch die Stadt Nordhorn während der Bauphase. Der AN hat die Erfordernis zum Abbau rechtzeitig, entsprechend des Baufortschrittes, bei der Stadt Nordhorn anzumelden. 1.4 Gleichzeitig laufende Bauarbeiten Während der Baumaßnahme werden noch Arbeiten an der neuen Marina einschl. Hochbauarbeiten durchgeführt. Deshalb muss während der gesamten Bauzeit mindestens eine Zufahrt zum Hafengelände durch den AN freigehalten werden. Eine Absprache zwischen den Unternehmern beider Bauvorhaben ist zwingend erforderlich. Weiterhin ist eine Abstimmung mit dem Unternehmer des Hafengeländes bezüglich der Bauarbeiten im Bereich der Abluftanlage für die Schmutzwasserpumpenstation für die Errichtung der Fundamente des Buswartehaus mit Fahrradabstellanlage und Einhausung der Abluftanlage vorzunehmen. 2. BESCHREIBUNG DER ÖRTLICHEN VERHÄLTNISSE 2.1 Lage der Baustelle
Die Baustelle befindet sich im Zentrum der Stadt Nordhorn.
2.2 Vorhandene öffentliche Verkehrswege
Die verkehrliche Erschließung der Morsstiege/Seeufer Straße erfolgt über das öffentliche
Straßennetz.
2.3 Zugänge, Zufahrten
Zuwegung ist Sache des AN. Der Unternehmer hat die Genehmigung zur Benutzung nichtöffentlicher
Wege und Plätze von sich aus herbeizuführen.
2.4 Anschlussmöglichkeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen
Abwasser:
Strom:
2.5 Lager- und Arbeitsplätze
Plätze für Baustelleneinrichtung:
Lagerplätze:
Arbeitsplätze:
Plätze für Unterkunft:
2.6 Oberflächenwasser
Führen bzw. Umleiten von Oberflächenwasser, auch aus anschließenden Bereichen und
Straßen sind Nebenleistungen und werden somit nicht gesondert vergütet.
2.7 Boden- und Untergrundverhältnisse Im Vorfeld wurden durch den AG Untersuchungen bzgl. der Boden- und Untergrundverhältnisse durchgeführt. Die Ergebnisse können dem folgenden Bericht entnommen werden und sind bei der Kalkulation zu Grunde zu legen:
2.8 Seitenentnahmen und Ablagerungsstellen Angelegenheit des AN 2.9 Anlagen im Baugelände
In der Baustrecke befinden sich evtl. Fernmeldeleitungen, elektrische Leitungen sowie
Wasser- und Gasleitungen.
Die Vordrucke der Versorger sind vom AN vor und nach Beendigung der Arbeiten dem AG unterschrieben vorzulegen. 2.10 Denkmalschutz
Wenn bei der Bauausführung vorgeschichtliche Anlagen (Erd- oder Steindenkmäler, Hügelgräber,
Töpferöfen u. dgl.) angetroffen werden, so hat der AN dem AG sofort vor ihrer Aufdeckung
unverzüglich Anzeige zu erstatten.
2.11 Zu schützende Bereiche und Objekte
Bäume und Flurgehölze:
Es wird auf die DIN 18920 (Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen
bei Baumaßnahmen) hingewiesen. Die DIN-Norm wird Vertragsbestandteil.
Der Flyer der Stadt Nordhorn zum Baumschutz ist zu berücksichtigen. Hinweis: Ein Teil der Arbeiten in der Fahrbahn findet in unmittelbarer Nähe zur Bepflanzung und somit ggf. unter Baumkronen statt. Darüber hinaus finden die Arbeiten zur Neugestaltung der Seitenanlagen in einem teilweise bepflanzten Streifen begrenzter Breite statt. Die genauen Bepflanzungsstandorte sowie die zur Verfügung stehende Breiten können den Lageplänen entnommen werden. Sämtliche Baustellengeräte sowie Transportfahrzeuge sind so zu disponieren, dass bei Ausnutzung der maximalen Auslegerhöhe das Lichtraumprofil von 4,25 m in der Fahrbahn bzw. 2,25 m in den Seitenanlagen nicht überschritten wird. Sämtliche Baustellengeräte, einschließlich der Verdichtungsgeräte, sind so zu disponieren, dass ein Beschädigen der Wurzeln vermieden wird. 3. AUSFÜHRUNG DER BAULEISTUNG 3.1 Verkehrsführung, Verkehrssicherung
Der AN hat alle erforderlichen Absperr-, Sicherungs- und Umleitungsmaßnahmen auf Anweisung
des Amtes für Straßenbau, Entwässerung und Verkehr eigenverantwortlich durchzuführen
und während der gesamten Bauzeit aufrecht zu erhalten. Die Erreichbarkeit der angrenzenden
Grundstücke ist, soweit wie möglich, sicherzustellen.
Mit den Bauarbeiten darf erst begonnen werden, wenn eine Abnahme der Verkehrsführung/Verkehrssicherung mit der Verkehrsbehörde / Amt für Straßenbau und dem AN durchgeführt wurde. Weitere Informationen zur Verkehrsführung/Verkehrssicherung liegen dieser Ausschreibung bei. 3.2 Bauablauf Der AG hat ein Konzept des Bauablaufs erarbeitet und mit den Verkehrsbehörden abtgestimmt. Das Konzept kann der beiliegenden Anlage ?Verkehrssicherungsmaßnahmen Umbau Morsstiege / BV Stadthafen? entnommen werden. Der Bauablauf ist unter Berücksichtigung der Bauabschnitte Sache des AN. Bauzeit: Die Bauzeiten für die einzelnen Bauabschnitte sind wie folgt: Abschnitt 1: Öffentliche Bushaltestellen, Straßen- und Seitenraumgestaltung von der Bedarfsampel in der Morsstiege bis zum Beginn der südlichen Zufahrt auf das geplante Hafengelände Kanalbau/-sanierung in der Morsstiege Bauzeit Januar 2027 bis 16.04.2027 Abschnitt 2: Seeuferstraße einschl. Reisebushaltestelle (Ausstieg) ab der südlichen Zufahrt auf das Hafengelände und provisorische Radwegführung Bauzeit 19.04.2027 bis 15.06.2027 Abschnitt 3: Reisebushaltestelle (Einstieg) Bauzeit 16.06.2027 bis 16.07.2027
Der AN hat binnen 14 Tagen nach Zuschlagserteilung dem AG einen Bauzeitenplan vorzulegen, aus dem die maßgeblichen Leistungen, unterteilt in sämtliche Bauabschnitte, ersichtlich sind. Der AN hat den AG unverzüglich darüber zu informieren, sollte es zu Veränderungen der einzelnen Termine kommen
Der AN hat seinen Bauablauf nach Rücksprache mit dem Baubeauftragten zu koordinieren
und einen zügigen Bauablauf zu gewährleisten.
3.3 Wasserhaltung
Nachfolgend beschriebene Leistungen sind Nebenleistungen und werden nicht gesondert
vergütet:
3.4 Geräteeinsatz Nach Wahl des AN unter Berücksichtigung des Emissions- und Immissionsschutzes. Der AN stellt sicher, dass durch Verdichtungsmaßnahmen keine Schäden an angrenzenden Gebäuden und Mauern entstehen. Des Weiteren Sh. Punkt 2.11 Zu schützende Bereiche und Objekte 3.5 Stoffe und Bauteile - siehe Leistungsverzeichnis Der Nachweis der Eignung sämtlicher vom AN zu liefernden Materialien ist rechtzeitig, jedoch mindestens 1 Woche vor Beginn der Ausführung zu erbringen. 3.6 Schutzmaßnahmen Siehe hierzu Punkt 2.9 bis 2.11 der Baubeschreibung 3.7 Winterbau Hier sind die Verlege- und Verarbeitungsrichtlinien der Materialhersteller zu beachten. 3.8 Beweissicherung Grundstückseinfriedigungen, an denen in unmittelbarer Nähe Arbeiten ausgeführt werden müssen, sind im Vorfeld durch den AN zu dokumentieren. Die Leistung der Dokumentation ist in den entsprechenden Positionen zum Umgang mit den Grundstückseinfriedigungen enthalten. 3.9 Belastungsannahmen Im Rahmen der Baumaßnahme für das Hafengelände ist eine Beweisscherung der Außenhaut der Gebäude erfolgt. 3.10 Aufmaßverfahren Grundlage für die Rechnungsaufstellung bilden die gemeinsam mit dem Baubeauftragten erstellten Aufmaßunterlagen.
Tagelohnarbeiten werden nur auf Anweisung des Baubeauftragten durchgeführt. Die Nachweise
hierüber sind spätestens einen Tag nach Durchführung der Arbeiten dem Baubeauftragten
zur Unterschrift vorzulegen.
Die Messung zur Bestimmung der Einbaudicken sind vom AN und AG gemeinsam durchzuführen. 3.11 Prüfungen
Der AN hat alle gem. den gültigen technischen Vorschriften und DIN-Normen erforderlichen
Eigenüberwachungsprüfungen eigenverantwortlich auf seine Kosten durchzuführen, sofern
hierfür keine besondere Position im LV vorhanden ist.
3.12 Sicherheits- und Gesundheitskoordination
Es sind die einschlägigen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften auf der
Baustelle einzuhalten.
Sicherung von Gefahrenbereichen Der AN hat alle Bereiche, in denen durch ihn oder
seine Nachunternehmer im Rahmen der Bauleistung Tätigkeiten ausgeführt werden und
von denen Gefährdungen für seine Beschäftigten oder andere Unternehmen oder Baustellenfremde
ausgehen, sachgerecht gem. den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und den Regeln
der Technik zu sichern.
Baustelleneinrichtung, Baustellenverkehr auf der Baustelle gilt die Straßenverkehrsordnung. Davon abweichend wird die Höchstgeschwindigkeit auf 15 km/h festgelegt. Verkehrsflächen dürfen nicht durch Bau- oder Montagearbeiten beeinträchtigt werden. Bei Rückwärtsfahrten besteht Einweisungspflicht, wenn der rückwärtige Raum nicht vollständig vom Fahrzeugführer überblickt werden kann. Zufahrtswege für Feuerwehr-, Rettungs-, Polizei- und sonstige Hilfsfahrzeuge sind ständig frei zu halten. Unterweisung Erstmalig auf der Baustelle eingesetztes Personal des AN und das von Nachunternehmern ist vor Beginn der Arbeiten über die besonderen Bedingungen auf der Baustelle durch ihren Aufsichtführenden bzw. dem AG oder dessen Vertreter zu unterweisen. Die Unterweisungsbestätigungen ( schriftlich ) sind auf der Baustelle vorzuhalten und auf Verlangen dem AG vorzulegen Arbeitsmedizinische Versorgung Der AN hat dafür zur sorgen, dass nur Personal eingesetzt wird, dass gesundheitlich für die vorgesehenen Arbeiten geeignet ist und durch arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen überwacht wird. Die Nachweise hierfür sind auf der Baustelle vorzuhalten und auf Verlangen dem AG vorzulegen.
Maschinen und Geräte Bei Maschinen, Geräte, Werkzeugen, elektrische Anlagen und Betriebsmitteln
sowie überwachungsbedürftigen Anlagen, die einer Sachverständigen- o. Sachkundigenprüfpflicht
unterliegen, sind die entsprechenden Nachweise, Aufbauanleitungen, Zulassungsbescheide,
Erlaubnisse, Prüf- u. Kontrollbücher, etc. auf der Baustelle vom AN vorzuhalten und
auf Verlangen dem AG vorzulegen.
Für Montage- und Demontagearbeiten, Abbrucharbeiten bei Montage- und Demontagearbeiten
ist eine Montage- und Demontageanweisung gem. Unfallverhütungsvorschrift "Bauarbeiten"
(BGV C22; bisher VBG 37) auf der Baustelle vorzuhalten und auf Verlangen dem AG vorzulegen.
Die Montage- und Demontageanweisung muss auch Zwischenzustände der der Arbeiten berücksichtigen
und beschreiben.
Gefahrstoffe Beim Umgang mit Gefahrstoffen sind die Betriebsanweisungen und die Unterweisungsbestätigungen hierzu auf der Baustelle vorzuhalten. Die Lagerung hat gem. den einschlägigen Gesetzen, Verordnungen und Technischen Regeln zu erfolgen. Kosten, die sich durch die Umsetzung der Baustellenverordnung und die v. g. Forderungen ergeben sollten, sind in die Einheitspreise einzurechnen. Der AG hat einen SiGeKo für die Baumaßnahme beauftragt. 4. AUSFÜHRUNGSUNTERLAGEN Vom AG zur Verfügung gestellte Unterlagen Leerexemplar vom Leistungsverzeichnis Übersichtlageplan Lagepläne Querschnitte Markierungs- und Beschilderungspläne Anlage ?Verkehrssicherungsmaßnahmen Umbau Morsstiege /BV Stadthafen? Bericht zu Boden- und Untergrundverhältnissen Flyer der Stadt Nordhorn zum Baumschutz 4.2 Vom AN zu beschaffende Unterlagen
- sämtliche statische Nachweise und Ausführungsunterlagen für Rohre, Schächte, Rohrgräben
BAUZEITENPLAN siehe Punkt 3.2 BAUTAGESBERICHTE Der AN hat dem Baubeauftragten des AG täglich Bautagesberichte zu übergeben, aus denen die genaue Leistung nach den einzelnen Positionen des LV, die Menge der angelieferten Baustoffe, die durchgeführten Prüfungen, Personen vor Ort, die Witterung, die eingesetzten Maschinen usw. zu ersehen sind. |
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Hinweis: Kalkulation/Disposition der Baustellengeräte Hinweis: Kalkulation/Disposition der Baustellengeräte sowie Transportfahrzeuge und Verdichtingsgeräte: Ein Teil der Arbeiten in der Fahrbahn der Morsstiege/Seeuferstraße findet in unmittelbarer Nähe zur Bepflanzung und somit ggf. unter Baumkronen statt. Darüber hinaus finden die Arbeiten zur Neugestaltung der Seitenanlagen in einem teilweise bepflanzten Streifen begrenzter Breite statt. Die genauen Bepflanzungsstandorte sowie die zur Verfügung stehende Breiten können den Lageplänen entnommen werden. Sämtliche Baustellengeräte sowie Transportfahrzeuge sind so zu disponieren, dass bei Ausnutzung der maximalen Ausleger- höhe das Lichtraumprofil von 4,25 m in der Fahrbahn bzw. 2,25 m in den Seitenanlagen nicht überschritten wird. Sämtliche Baustellengeräte, einschließlich der Verdichtungs- geräte, sind so zu disponieren, dass ein Beschädigen der Wurzeln vermieden wird. |
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Kanalbau |
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Baustelleneinrichtug |
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01.01.0010
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*** Pauschalposition
Baustelle einrichten Einrichten der Baustelle mit allen zur Fertigstellung der Arbeiten notwendigen Geräten und Aufstellen der Unterkunftsräume. Ferner Vorhalten, Betreiben und Warten der Geräte, auch bei Arbeitsunterbrechung durch Witterungseinflüsse oder anderen nicht vom Auftraggeber zu vertreten den Umständen. |
| 1 | psch |
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01.01.0020
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*** Pauschalposition
Baustelle räumen Räumen der Baustelle, d.h. Abtransport der gesamten Baustelleneinrichtung, Aufräumen und Herstellen des ursprünglichen Zustandes. |
| 1 | psch |
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Summe 01.01 |
Baustelleneinrichtug |
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Verkehrsregelung |
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01.02.0010
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*** Pauschalposition
Durchführung der Verkehrsregelung Unter Beachtung sämtlicher Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO) die zur Durchführung der Arbeiten unumgänglichen Verkehrsbeschränkungen für die Baumaßnahme beantragen und in eigener Verantwortung durchführen, einschließlich Aufstellen, Vorhalten und Abbau der erforderlichen Beschilderung, Absperrung und Beleuchtung. Der Auftragnehmer hat einen Beschilderungsplan der zuständigen Verkehrsbehörde zur Genehmigung vorzulegen. Der Auftragnehmer hat mindestens eine Woche vor Beginn der Arbeiten die von Verkehrsbeschränkungen betroffenen Anlieger schriftlich zu informieren. Der Inhalt des Schreibens ist mit dem AG abzustimmen. |
| 1 | psch |
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01.02.0020
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*** Pauschalposition
Kontrolle der Baustellenabsicherung Durchführung von regelmäßigen Kontroll-, Unterhaltungs-, Instandsetzungs- und Reinigungsarbeiten an den Verkehrsschildern, Markierungen, Leitelementen, Verkehrs-, Beleuchtungs- und Schutzeinrichtungen. Hierfür ist ein Verantwortlicher des Auftragnehmers zu benennen. Dieser in der verkehrsrechtlichen Anordnung ernannte Verantwortliche oder dessen Beauftragter muss bei Arbeitsstellen von längerer Dauer mindestens einmal täglich (bei Tagesanbruch und nach Eintritt der Dunkelheit (z. B. Warnleuchten, Retroreflexion von Verkehrsschildern, Markierungen und Leitelementen), an arbeitsfreien Tagen mindestens einmal täglich sowie zusätzlich unverzüglich nach einem Unwetter oder Sturm die Arbeitsstelle zu kontrollieren. Der Zeitpunkt der Kontrolle ist aufzuzeichnen. Die Aufzeichnungen sind dem Auftraggeber auf Verlangen zu übergeben. Die Übertragung dieser Arbeiten auf Nachunternehmer bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. |
| 1 | psch |
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01.02.0030
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Bauzaun beidseitig der Baugrube Baugrube durch einen Bauzaun aus mobilen Stahlrahmenelementen mit Stützfüßen, ca. 2,15m hoch, beidseitig sichern. Der Bauzaun ist standfest aufzustellen und während der Baumaßnahme mehrmals entsprechend des Baufortschrittes umzusetzen und nach Beendigung der Arbeiten zu entfernen, einschließlich der Vorhaltung und Unterhaltung sowie der erforderlichen Beleuchtung. Abrechnungsgrundlage ist die Länge des Rohrgrabens in der Achse des Hauptkanals. Querstücke für die Kopfenden und bei Überfahrten werden nicht gesondert vergütet. |
| 110 | m |
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Summe 01.02 |
Verkehrsregelung |
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Gefälleleitung SW |
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Hinweistext für Rohrgräben I Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Rohrgrabenpositionen. Rohrgräben (Grabenbreite B nach DIN EN 1610) für Gefälleleitungen einschl. der Bauwerke und des erforderlichen Verbaus gem. DIN 4124 nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft herstellen, den Aushubboden seitlich oder auf Freiflächen lagern, höhen- und profilgerechtes Feinplanum nach DIN EN 1610 herstellen, nach erfolgter Zwischenabnahme den Rohrgraben gemäß ZTV E-StB 17 und dem Arbeitsblatt DWA-A 139 mit dem gelagerten Boden lagenweise verfüllen und verdichten. Insbesondere wird an dieser Stelle auf die sorgfältige Verdichtung der oberen Bettungsschicht (KSA 120) und der Seitenverfüllung hingiewiesen. Bis 30 cm über Scheitel hat die Bodenverdichtung mittels Handstampfer zu erfolgen, darüber auch Bodenrüttler (s. a. ZTV A-STB 12). Der AN ist verpflichtet den Nachweis ausreichender Verdichtung haltungsweise zu erbringen. Nicht wiederverwertbarer Aushubboden (z.B. Leitungsverdrängung) ist zur Verfügung des Auftragnehmers abzufahren. Als Rohrgrabentiefe gilt die mittlere Tiefe der Kanalhaltung, gemessen vom Sandplanum nach Abtrag des Fahrbahnoberbaus bis zur Fließsohle. Hinweis: Homogenbereiche der Rohrgräben gemäß DIN 18300: Homogenbereich 1 (vergleichbar ehemalige Bodenklasse1 Oberboden) Homogenbereich 2 (vergleichbar ehemalige Bodenklasse 3 Leicht lösbare Bodenarten) |
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01.03.0010
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Rohrgraben 1,01 bis 1,50 m Rohrgraben für die Gefälleleitung DN 200 bis DN 400 und 1,01 bis 1,50 m Tiefe herstellen. |
| 15 | m |
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01.03.0020
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Rohrgraben 2,51 bis 3,00 m Rohrgraben für die Gefälleleitung DN 200 bis DN 400 und 2,51 bis 3,00 m Tiefe herstellen. |
| 19 | m |
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Hinweis für alle Kopflochpositionen Kopflöcher mit einer Baulänge von bis zu 3,5m für unterschiedliche Rohrdurchmesser und unterschiedliche Tiefen (gemessen von der Straßenoberkante bis zur Fließsohle). einschließlich des erforderlichen Verbaues gem. DIN 4124 nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft herstellen, den Aushubboden seitlich oder auf einer Freifläche lagern, höhen- und profilgerechtes Feinplanum nach DIN 1610 herstellen, nach erfolgter Zwischenabnahme das Kopfloch gem. ZTVE-StB (z.Zt. gültige Fassung) mit dem gelagerten Boden lagenweise verfüllen und verdichten. Bis 30cm über Scheitel hat die Verdichtung mittels Handstampfer zu erfolgen, darüber auch Bodenrüttler (s.a. Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben). Der AN hat für eine ausreichende Verdichtung zu sorgen. Diese wird vom AG stichprobenartig überprüft. Der übrigbleibende Aushubboden ist je nach Erfordernis auf Kosten des AN abzufahren. |
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01.03.0030
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Kopfloch bis 3,00m Bautiefe Kopflöcher für die Gefälleleitung DN150 - DN400, für das Beheben von Einzelschäden in einer Bautiefe von 2,51-3,00m |
| 1 | St |
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01.03.0040
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Wasserhaltung Rohrgräben Wasserhaltung für Grund- bzw./und Schichtenwasser für Rohrgraben und Schächte der Gefälleleitung durch Filterbrunnen, Drainage und bzw. oder Vacuumanlage je nach Erfordernis und nach Wahl des Auftragnehmers zur völligen Trockenlegung der Baugrube während der Bauarbeiten. Betrieb bei Tag und Nacht einschl. Reserveeinrichtung und Wiederabbau. Der Einsatz ausschließlich geräuscharmer Pumpen wird vorgeschrieben. Eventuell erforderlicher zusätzlicher Aufbruch und Wiederherstellung von Oberflächenbefestigung über die festgesetzte Rohrgrabenbreite hinaus werden nicht gesondert vergütet. Die Abrechnung der Wasserhaltung erfolgt als eine Länge für beide Kanäle. Als Abrechnungsgrundlage dient die Schmutzwasserkanalisation. In Bereichen wo nur Schmutz- bzw. nur Regenwasserkanäle verlegt werden, erfolgt die Abrechnung entsprechend der jeweiligen Haltungslänge. Das anfallende Wasser in Neubaugebieten ist nach Möglichkeit auf dem Gelände zur Versickerung zu bringen oder den offenen Wasserläufen zuzuführen. Eine Einleitung in einen M- oder R-Kanal wird nur in Ausnahmefällen gestattet. Das Einfräsen einer Drainage ist wegen eventuell späterer Setzungen im Bereich der Rohrgrabentrasse nicht gestattet. Hinweis: Der Grundwasserstand im Plangebiet lag im August.2023 bei Höhen von ca. 26,10 m über NN und schwankt witterungsbedingt entsprechend. |
| 34 | m |
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01.03.0050
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Wasserhaltung Kopfloch Wasserhaltung für Grund- bzw. / und Schichtenwasser für Kopflöcher wie beschrieben herstellen und betreiben. |
| 1 | St |
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01.03.0060
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Kreuzende Leitungen Die Baugrube kreuzende Ver- und Entsorgungsleitungen (Kabel- und Rohrleitungen aller Nennweiten) sichern. Mit der Vergütung dieser Position sind auch alle Erschwernisse, z.B. beim Baugruben- und Rohrgrabenverbau, beim Bodenaushub / -einbau und bei der Rohrverlegung, einschl. Abfangen der Leitungen während der Bauzeit abgegolten. Die Leitungsschutzanweisungen der Versorgungsunternehmen sind zu beachten. Als ein Stück wird eine lichte Breite bis zu 50 cm, in einem max. Kreuzungswinkel zur Rohrachse von 50 gon, angenommen. Beträgt der Abstand zwischen den Leitungen mehr als 50 cm, wird jede Leitung für sich abgerechnet. Der minimale Abstand zwischen den Leitungen ist maßgebend. Die angegebenen Maße beziehen sich auf die Draufsicht. |
| 7 | St |
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01.03.0070
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Suchgräben herstellen Suchgräben (Querschläge) zur Feststellung der genauen Lage von Kabeln und Leitungen durch Aufgraben des Erdreiches bis ca. 1,20 m Tiefe und ca. 1,50 m Länge herstellen und wieder schließen. Nur auf Anordnung des Baubeauftragten. |
| 7 | St |
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01.03.0080
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Handschachtung Boden im Rohrgrabenbereich als Zulage zu den Rohrgrabenpositionen in Handschachtung ausheben, jedoch nur auf Anweisung des Baubeauftragten. |
| 3 | m³ |
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01.03.0090
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Leitungen DN 150-200 aufnehmen, innerhalb des Rohrgrabens Vorhandene Gefälleleitung aus Stz/B/PP DN 150-200 im Rohrgraben als Zulage zu den Rohrgraben-/Rohrpositionen sorgfältig freilegen, aufnehmen und auf Kosten des AN abtransportieren und entsorgen. Es wird darauf hingewiesen, dass beim Aufnehmen von Hausanschlussleitungen mit äußerster Sorgfalt vorzugehen ist, so das die außerhalb des Rohrgrabens im Erdreich verbleibenden Hausanschlussleitungen nicht beschädigt werden. Die Vorflut ist aufrechtzuerhalten! Das anfallende Schmutz- bzw. Regenwasser ist überzupumpen. |
| 34 | m |
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01.03.0100
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Steinzeugrohr DN 150 durchschneiden Steinzeugrohr DN 150 der Hausanschlüsse / Straßenabläufe mit geeignetem Schneidgerät sauber und fachgerecht incl. aller Nebenleistungen durchschneiden. |
| 2 | St |
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01.03.0110
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Steinzeugrohr DN 200 durchschneiden Steinzeugrohr DN 200 mit geeignetem Schneidgerät sauber und fachgerecht incl. aller Nebenleistungen durchschneiden. |
| 1 | St |
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01.03.0120
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Füllboden für Bodenaustausch Füllboden der Gruppe SW, SE oder SI nach DIN 18196 für Bodenaustausch im Bereich der Rohrgräben liefern und profilgerecht einbauen und verdichten. Geforderter Verdichtungsgrad für die Straßentrasse: EV2 > 120 MPa Das Abfahrten des nicht einbaufähigen, auch mit Steinen durchsetzten Bodens (Homogenbereiche 2 gemäß Gutachten) ist in diese Position mit einzurechnen. Der Bodenaustausch erfolgt nur auf Anordnung der Bauleitung. Je nach Erfordernis wird seitens der Bauleitung festgelegt, in welcher Stärke der vorgefundene nicht tragfähige Boden auszutauschen ist. Die Abrechnung erfolgt in fester Masse. Die Abrechnungsbreite erfolgt gemäß DIN EN 1610 und die Stärken des jeweiligen Bodenaustausches werden Abschnittsweise an mehreren Punkten gemessen und gemittelt. Bauwerke und Rohrleitungen werden gem. DIN 18300 in Abzug gebracht. |
| 25 | m³ |
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01.03.0130
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Füllboden für Bodenaustausch unterhalb der Rohrsohle Füllboden der Gruppe SW, SE oder SI nach DIN 18196 für Bodenaustausch im Bereich der Rohrgräben unterhalb der Rohrsohle liefern und profilgerecht einbauen und verdichten, einschließlich der Herstellung eines höhen- und profilgerechten Feinplanums gemäß DIN EN 1610. Geforderter Verdichtungsgrad für die Straßentrasse: EV2 > 120 MPa Der Abtrag, der zusätzliche Verbau, die zusätzliche Wasserhaltung und die Abfuhr des nicht tragfähigen Bodens (Homogenbereich 5 gemäß Gutachten) sind in diese Position mit einzurechnen. Der Bodenaustausch erfolgt nur auf Anordnung der Bauleitung. Je nach Erfordernis wird seitens der Bauleitung festgelegt, in welcher Stärke der vorgefundene nicht tragfähige Boden auszutauschen ist. Die Abrechnung erfolgt in fester Masse. Die Abrechnungsbreite erfolgt gemäß DIN EN 1610 und die Stärken des jeweiligen Bodenaustausches werden Abschnittsweise an mehreren Punkten gemessen und gemittelt. |
| 10 | m³ |
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01.03.0140
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Anschlüsse im Rohrgrabenbereich Vorhandene Anschlussleitungen DN150Stz im Rohrgraben- oder Kopflochbereich an die neuen Gefälleleitung, Abzweige bzw. Seitenzuläufe anschließen. Der Einheitspreis versteht sich bei Lieferung sämtlicher Materialien (1,5m Rohre, 2 Bögen und 2 Manschettendichtungen), Vorhalten der Geräte und einschließlich aller Nebenarbeiten und Leistungen. Der Mehreinbau erforderlicher Materialien wird über die entsprechenden Positionen abgerechnet. |
| 1 | St |
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01.03.0150
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Steinzeugrohre DN 150 Steinzeugleitungen DN 150 nach DIN EN 295, Scheiteldruckkraft FN>= 34 kN/m , mit fest verbundener Steckmuffe L nach Verbindungssystem F oder gleichwertig, frei Verwendungsstelle liefern und höhen- und fluchtgerecht gemäß DIN EN 1610 als Anschlussleitungen für Schmutzwasserhausanschlüsse absolut wasserdicht verlegen. Die Tiefenlage richtet sich nach dem Hauptkanal. Rohrgraben, Verbau und Grundwasserabsenkung sind in den Einheitspreis mit einzurechnen. Der Einheitspreis beinhaltet auch das Vorhalten der Geräte, einschl. aller Nebenarbeiten und Leistungen. |
| 15 | m |
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01.03.0160
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Steinzeugrohre DN 200 Steinzeugrohre DN 200 nach DIN EN 295 mit Steckmuffe S nach Verbindungssystem C oder gleichwertig, Tragfähigkeitsklasse 200, Scheiteldruckfestigkeit >=40 kN/m, Baulänge = 2,50 m, frei Verwendungsstelle liefern und höhen- und fluchtgerecht gem. ATV - Arbeitsblatt A 139 und DIN EN 1610 absolut wasserdicht verlegen einschl. Verwendung der erforderlichen Passlängen, Gelenk-Formstücke (Verbindungssystem C) und Übergangsstücke für Schachtanschlüsse. Alle Bauteile sind vor Einbau auf Schäden hin zu untersuchen, mittels Talkum. Ein statischer Nachweis ist vom Auftragnehmer zu erbringen. Die in den Ausschreibungsunterlagen bzw. Bauzeichnungen oder von der Bauleitung in Form einer besonderen Anweisung angegebenen Höhen der Rohr- und Schachtsohlen sowie das Gefälle in der Leitung sind auf das Genaueste einzuhalten. Der Nachweis, dass die Höhen eingehalten sind, ist haltungsweise zu erbringen. Bei Abweichungen entscheidet die Bauleitung des AG ob die Leitung aufzunehmen und neu zu verlegen ist. |
| 34 | m |
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01.03.0170
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Steinzeug Abzweige DN 200/150 Abzweige aus Steinzeug DN 200/150, 45 Grad nach DIN EN 295, Tragfähigkeitsklasse 200/34, Scheiteldruckkraft >= 34 kN/m mit Steckmuffe K nach Verbindungssystem C oder gleichwertig, Abzweigstutzen mit fest verbundener Steckmuffe L nach Verbindungssystem F, Abzweig rechts/links als Zulage zur Rohrposition liefern und einbauen. |
| 2 | St |
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01.03.0180
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Steinzeugbögen DN150 Steinzeug Bögen, 15 Grad, 30 Grad oder 45 Grad DN 150 DIN EN 295, Scheiteldruckkraft FN>= 34 kN/m mit fest verbundener Steckmuffe L nach Verbindungssystem F, als Zulage zur Rohrposition liefern und einbauen. |
| 5 | St |
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01.03.0190
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Manschettendichtung DN 150 Manschettendichtungen für Steinzeugrohre DN 150, Typ 2B, 2,4 bar geprüft zum Verbinden zweier Spitzenden von Abwasserrohren nach DIN EN 295-4. EPDM-Dichtung nach DIN EN 681-1, umlaufende Spann- und Scherbänder aus Edelstahl nach DIN EN 10 0888-2 und deren Verbindungen in korrosionsresistenter getoxter Ausführung liefern und fachgerecht einbauen. |
| 5 | St |
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01.03.0200
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Manschettendichtung DN 200 Manschettendichtungen für Steinzeugrohre DN 200, Typ 2B, 2,4 bar geprüft zum Verbinden zweier Spitzenden von Abwasserrohren nach DIN EN 295-4. EPDM-Dichtung nach DIN EN 681-1, umlaufende Spann- und Scherbänder aus Edelstahl nach DIN EN 10 0888-2 und deren Verbindungen in korrosionsresistenter getoxter Ausführung liefern und fachgerecht einbauen. |
| 3 | St |
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01.03.0210
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Schacht anstemmen Steinzeug- bzw. Betonrohrleitung DN150-400 an vorhandenen Schacht anschließen. In den Einheitspreis ist das Aufstemmen des Schachtanschlusses, die Herstellung eines fachgerechten Anschlusses mit Gerinneanpassung inkl. aller Nebenarbeiten, Leistungen, Materiallieferung und zusätzlicher Wasserhaltungsarbeiten einzurechnen. Die Vorflut ist aufrecht zu erhalten. Das anfallende Abwasser ist ggf. überzupumpen. |
| 3 | St |
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01.03.0220
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Druckprobe DN 200 bis DN 300 Durchführung einer Druckprobe(Luftdruckprüfung) nach DIN EN 1610 für die Rohrdurchmesser DN 200 bis DN 300. Das Abdrücken der Hauptleitung erfolgt nach Herstellung der Hausanschlüsse DN 150. In den Einheitspreis ist das Abdrücken der Hausanschlüsse DN 150, sowie sämtliche erforderlichen Materialien und Leistungen einzurechnen. Das Abdrücken erfolgt nach Wahl des AN vor oder nach dem Setzen der Revisionsschächte. Bei einer Druckprobe vor dem Setzen der Revisionsschächte sind die Anschlussleitungen mit einem Muffenstopfen, der später für die Zuläufe der Revisionsschächte wiederverwendet werden kann, zu verschließen. Der Verschluss ist für die Druckprobe entsprechend zu sichern. Bei der Durchführung der Druckprobe nach dem Setzen der Revisionsschächte sind die Anschlussleitungen im Revisionsschacht mit Absperrblasen oder Quetschdeckel dicht zu verschließen. Nur auf Anordnung der Bauleitung. |
| 34 | m |
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Hinweistext zur Kanalinspektion Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Inspektionspositionen. Optische Inspektion der Schmutz-, Misch- und Regenwasserkanalisation durch Einsatz einer fahrbaren Kanalfernsehanlage, Ermittlung der Anzahl an Straßenabläufen pro Haltung, einschl. der Datenaufbereitung, wie in Punkt 2.8 der vorgenannten zus. techn. Vertragsbedingungen näher beschrieben, durchführen. Einschl. der Inspektionsberichte in DIN A 4 Papierform in einfacher Ausfertigung. Besonders schwerwiegende Schäden wie z.B. Rohrbrüche, Einstürze, Falschanschlüsse usw. sind zu fotografieren und dem AG sofort mitzuteilen. |
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01.03.0230
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Optische Inspektion DN200 - DN500 Optische Inspektion, wie im Hinweistext beschrieben, für Leitungen mit einem Durchmesser DN200 - DN500. |
| 34 | m |
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Summe 01.03 |
Gefälleleitung SW |
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Gefälleleitung RW |
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Hinweistext für Rohrgräben I Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Rohrgrabenpositionen. Rohrgräben (Grabenbreite B nach DIN EN 1610) für Gefälleleitungen einschl. der Bauwerke und des erforderlichen Verbaus gem. DIN 4124 nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft herstellen, den Aushubboden seitlich oder auf Freiflächen lagern, höhen- und profilgerechtes Feinplanum nach DIN EN 1610 herstellen, nach erfolgter Zwischenabnahme den Rohrgraben gemäß ZTV E-StB 17 und dem Arbeitsblatt DWA-A 139 mit dem gelagerten Boden lagenweise verfüllen und verdichten. Insbesondere wird an dieser Stelle auf die sorgfältige Verdichtung der oberen Bettungsschicht (KSA 120) und der Seitenverfüllung hingiewiesen. Bis 30 cm über Scheitel hat die Bodenverdichtung mittels Handstampfer zu erfolgen, darüber auch Bodenrüttler (s. a. ZTV A-STB 12). Der AN ist verpflichtet den Nachweis ausreichender Verdichtung haltungsweise zu erbringen. Nicht wiederverwertbarer Aushubboden (z.B. Leitungsverdrängung) ist zur Verfügung des Auftragnehmers abzufahren. Als Rohrgrabentiefe gilt die mittlere Tiefe der Kanalhaltung, gemessen vom Sandplanum nach Abtrag des Fahrbahnoberbaus bis zur Fließsohle. Hinweis: Homogenbereiche der Rohrgräben gemäß DIN 18300: Homogenbereich 1 (vergleichbar ehemalige Bodenklasse1 Oberboden) Homogenbereich 2 (vergleichbar ehemalige Bodenklasse 3 Leicht lösbare Bodenarten) |
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01.04.0010
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Rohrgraben 2,01 bis 2,50 m Rohrgraben für die Gefälleleitung DN 200 bis DN 400 und 2,01 bis 2,50 m Tiefe herstellen. Hinweis: Auskofferung erfolgt ca. 20 cm tiefer als Rohrunterkante zwecks Herstellung eines Auflagers. |
| 72 | m |
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01.04.0020
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Rohrsohlenbettung Auflager Rohrsohlentragschicht aus HKS Material 0/32 in einer Stärke von 15cm in voller Grabenbreite herstellen und verdichten. Anschließend Rohrsohlenbettung aus Splitt oder Brechsand Körnung 0/5 in 5cm Stärke herstellen und auf passendem Höhenniveau abziehen. Inkl. aller Nebenarbeiten und Lieferung des benötigten Material |
| 72 | m |
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01.04.0030
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Wasserhaltung Rohrgräben Wasserhaltung für Grund- bzw./und Schichtenwasser für Rohrgraben und Schächte der Gefälleleitung durch Filterbrunnen, Drainage und bzw. oder Vacuumanlage je nach Erfordernis und nach Wahl des Auftragnehmers zur völligen Trockenlegung der Baugrube während der Bauarbeiten. Betrieb bei Tag und Nacht einschl. Reserveeinrichtung und Wiederabbau. Der Einsatz ausschließlich geräuscharmer Pumpen wird vorgeschrieben. Eventuell erforderlicher zusätzlicher Aufbruch und Wiederherstellung von Oberflächenbefestigung über die festgesetzte Rohrgrabenbreite hinaus werden nicht gesondert vergütet. Die Abrechnung der Wasserhaltung erfolgt als eine Länge für beide Kanäle. Als Abrechnungsgrundlage dient die Schmutzwasserkanalisation. In Bereichen wo nur Schmutz- bzw. nur Regenwasserkanäle verlegt werden, erfolgt die Abrechnung entsprechend der jeweiligen Haltungslänge. Das anfallende Wasser in Neubaugebieten ist nach Möglichkeit auf dem Gelände zur Versickerung zu bringen oder den offenen Wasserläufen zuzuführen. Eine Einleitung in einen M- oder R-Kanal wird nur in Ausnahmefällen gestattet. Das Einfräsen einer Drainage ist wegen eventuell späterer Setzungen im Bereich der Rohrgrabentrasse nicht gestattet. Hinweis: Der Grundwasserstand im Plangebiet lag im August.2023 bei Höhen von ca. 26,10 m über NN und schwankt witterungsbedingt entsprechend. |
| 72 | m |
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01.04.0040
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Material zum leerpumpen des RW-Kanals einbauen und vorhalten Absperrblasen in unter Rückstau stehendem Kanal DN300-400 im Zu- und Ablauf setzen, während der Bauarbeiten vorhalten, überwachen und nach Abschluss der Bauarbeiten wieder entfernen. Pumpe mit ausreichender Leistung (ca.10m³/h) inkl. des benötigten Anschlussmaterials (Kupplungen, ca. 50m Schlauch, etc.) einsetzen und vorhalten. Vergütung 1 mal pro Haltung. |
| 2 | St |
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01.04.0050
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RW-Pumpe betreiben Pumpe aus vorheriger Position zum Leerpumpen des mit Absperrblasen verschlossenen Regenkanals DN300 betreiben. |
| 20 | h |
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01.04.0060
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Kreuzende Leitungen Die Baugrube kreuzende Ver- und Entsorgungsleitungen (Kabel- und Rohrleitungen aller Nennweiten) sichern. Mit der Vergütung dieser Position sind auch alle Erschwernisse, z.B. beim Baugruben- und Rohrgrabenverbau, beim Bodenaushub / -einbau und bei der Rohrverlegung, einschl. Abfangen der Leitungen während der Bauzeit abgegolten. Die Leitungsschutzanweisungen der Versorgungsunternehmen sind zu beachten. Als ein Stück wird eine lichte Breite bis zu 50 cm, in einem max. Kreuzungswinkel zur Rohrachse von 50 gon, angenommen. Beträgt der Abstand zwischen den Leitungen mehr als 50 cm, wird jede Leitung für sich abgerechnet. Der minimale Abstand zwischen den Leitungen ist maßgebend. Die angegebenen Maße beziehen sich auf die Draufsicht. |
| 13 | St |
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01.04.0070
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Suchgräben herstellen Suchgräben (Querschläge) zur Feststellung der genauen Lage von Kabeln und Leitungen durch Aufgraben des Erdreiches bis ca. 1,20 m Tiefe und ca. 1,50 m Länge herstellen und wieder schließen. Nur auf Anordnung des Baubeauftragten. |
| 13 | St |
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01.04.0080
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Handschachtung Boden im Rohrgrabenbereich als Zulage zu den Rohrgrabenpositionen in Handschachtung ausheben, jedoch nur auf Anweisung des Baubeauftragten. |
| 7 | m³ |
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01.04.0090
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Schächte 1,51 bis 2,00 m Tiefe abbrechen Vorhandene alte Einsteigschächte in einer Bautiefe von 1,51 bis 2,00 m Tiefe, ca. 1,00 m Durchmesser rund oder ca. 1,00 m x 1,00 m eckig, bestehend aus Unterteil mit Bodenplatte und 24 er Mauerwerk mit Klinkergerinne oder Beton-Fertigteil, Schachtring und Konus aus Mauerwerk oder Beton-Fertigteil als Zulage zu den Rohrgrabenpositionen sorgfältig abbrechen, aufnehmen und zur Verfügung des AN abtransportieren. Die vorhandenen Schachtabdeckungen sind zur Verfügung des AG zum Betriebshof der Stadt Nordhorn, Enschedestraße, abzutransportieren. Die Vorflut ist aufrechtzuerhalten! Das anfallende Schmutz- bzw. Regenwasser ist überzupumpen. |
| 2 | St |
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01.04.0100
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Steinzeugrohr DN 150 durchschneiden Steinzeugrohr DN 150 der Hausanschlüsse / Straßenabläufe mit geeignetem Schneidgerät sauber und fachgerecht incl. aller Nebenleistungen durchschneiden. |
| 9 | St |
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01.04.0110
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Leitungen DN 300-400 aufnehmen, innerhalb des Rohrgrabens Vorhandene Gefälleleitung aus Stz / B DN 300-400 im Rohrgraben als Zulage zu den Rohrgrabenpositionen sorgfältig freilegen, aufnehmen und auf Kosten des AN abtransportieren und entsorgen. Die Vorflut ist aufrechtzuerhalten! Das anfallende Schmutz- bzw. Regenwasser ist überzupumpen. |
| 72 | m |
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Hinweistext für Betonrohre Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Betonrohrpositionen. Beton- und Stahlbetonrohre mit den erhöhten Anforderungen der FBS-Qualitätsrichtlinie B-KF-GM bzw. SB-KF-GM, Typ 2, DIN EN 1916 und DIN V 1201 mit fest in die Muffe eingebauter Gleitringdichtung, Verkehrslast SLW 60 einschl. der erforderlichen Gelenk- bzw. zu schneidenden Passstücke frei Verwendungsstelle liefern, abladen und als Regenwasserkanal gem. ATV-Arbeitsblatt A 139 und DIN EN 1610 höhen- und fluchtgerecht verlegen einschließlich der Lieferung und Verwendung des erforderlichen Gleitmittels. Gefordert wird hoher Widerstand gegen chemische Angriffe. Alle zum Versand bestimmten Rohre müssen bei der Anlieferung ein Mindestalter von 4 Wochen aufweisen. Das Fertigungsdatum muss in die Betonrohre eingepresst sein. Die in den Ausschreibungsunterlagen bzw. Bauzeichnungen oder von der Bauleitung in Form einer besonderen Anweisung angegebenen Höhen der Rohr- und Schachtsohlen sowie das Gefälle in der Leitung sind auf das Genaueste einzuhalten. Der Nachweis, dass die Höhen eingehalten sind, ist haltungsweise zu erbringen. Bei Abweichungen entscheidet die Bauleitung des AG, ob die Leitung aufzunehmen und neu zu verlegen ist. Bei Erzeugnissen, die dem Auftraggeber nicht bekannt sind, sind statische Nachweise und Prüfungszeugnisse kostenlos vorzulegen. Alle Rohre müssen neben dem Hersteller- und Überwachungskennzeichen als Nachweis der erhöhten Anforderung gemäß der FBS- Qualitätsrichtlinie entweder das aufgestempelte Qualitätskennzeichen "FBS" oder einen anderweitigen Prüfnachweis der Gleichwertigkeit enthalten. In Zweifelsfällen ist der Auftraggeber berechtigt, die Materialien auf Kosten des Auftragnehmers bei einem zugelassenen Materialprüfungsamt auf die geforderte Beschaffenheit prüfen zu lassen. Hat der Auftragnehmer Materialien geliefert, die nicht den Gütebestimmungen und den oben genannten Forderungen entsprechen, so hat er diese auf seine Kosten auszuwechseln. Vor Auftragsvergabe ist dem Auftraggeber schriftlich das Herstellerwerk mitzuteilen. |
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01.04.0120
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Betonrohre DN 400 FBS-Betonrohre DN 400 X 2500, Scheiteldruckkraft FN > 85 kN/m liefern und verlegen. |
| 72 | m |
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01.04.0130
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Füllboden für Bodenaustausch Füllboden der Gruppe SW, SE oder SI nach DIN 18196 für Bodenaustausch im Bereich der Rohrgräben liefern und profilgerecht einbauen und verdichten. Geforderter Verdichtungsgrad für die Straßentrasse: EV2 > 120 MPa Das Abfahrten des nicht einbaufähigen, auch mit Steinen durchsetzten Bodens (Homogenbereiche 2 gemäß Gutachten) ist in diese Position mit einzurechnen. Der Bodenaustausch erfolgt nur auf Anordnung der Bauleitung. Je nach Erfordernis wird seitens der Bauleitung festgelegt, in welcher Stärke der vorgefundene nicht tragfähige Boden auszutauschen ist. Die Abrechnung erfolgt in fester Masse. Die Abrechnungsbreite erfolgt gemäß DIN EN 1610 und die Stärken des jeweiligen Bodenaustausches werden Abschnittsweise an mehreren Punkten gemessen und gemittelt. Bauwerke und Rohrleitungen werden gem. DIN 18300 in Abzug gebracht. |
| 25 | m³ |
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01.04.0140
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Seitenzuläufe DN 150 für Anschluss von Stz-Rohren Seitenzuläufe DN 150 mit Sattelstück, bestehend aus konischer Einschraubkrone aus PP und Anschlussdichtung aus SBR mit Innengewinde für den Anschluss von Steinzeugrohren an Steinzeugrohre/FBS Betonrohre , inkl. Bohrung mit Kernbohrgerät, Lieferung und Einbau des Seitenzulaufes und sämtlicher Nebenleistungen, absolut wasserdicht herstellen. Die Schaftlänge ist an die Wandstärke des Hauptrohres anzupassen. Der Innendurchmesser des Bohrloches beträgt 200 mm (+2/-1 mm). Bei der Herstellung des Anschlusses ist besonders auf eine saubere und exakte Bohrung zu achten. Es dürfen keinesfalls ältere und abgenutzte Bohrkronen verwendet werden. Die Herstellerangaben sind zu beachten. |
| 9 | St |
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01.04.0150
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Anschlüsse im Rohrgrabenbereich Vorhandene Anschlussleitungen DN150Stz im Rohrgraben- oder Kopflochbereich an die neuen Gefälleleitung, Abzweige bzw. Seitenzuläufe anschließen. Der Einheitspreis versteht sich bei Lieferung sämtlicher Materialien (1,5m Rohre, 2 Bögen und 2 Manschettendichtungen), Vorhalten der Geräte und einschließlich aller Nebenarbeiten und Leistungen. Der Mehreinbau erforderlicher Materialien wird über die entsprechenden Positionen abgerechnet. |
| 9 | St |
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01.04.0160
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Steinzeugrohre DN 150 Steinzeugleitungen DN 150 nach DIN EN 295, Scheiteldruckkraft FN>= 34 kN/m , mit fest verbundener Steckmuffe L nach Verbindungssystem F oder gleichwertig, frei Verwendungsstelle liefern und höhen- und fluchtgerecht gemäß DIN EN 1610 als Anschlussleitungen für Schmutzwasserhausanschlüsse absolut wasserdicht verlegen. Die Tiefenlage richtet sich nach dem Hauptkanal. Rohrgraben, Verbau und Grundwasserabsenkung sind in den Einheitspreis mit einzurechnen. Der Einheitspreis beinhaltet auch das Vorhalten der Geräte, einschl. aller Nebenarbeiten und Leistungen. |
| 15 | m |
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01.04.0170
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Steinzeugbögen DN150 Steinzeug Bögen, 15 Grad, 30 Grad oder 45 Grad DN 150 DIN EN 295, Scheiteldruckkraft FN>= 34 kN/m mit fest verbundener Steckmuffe L nach Verbindungssystem F, als Zulage zur Rohrposition liefern und einbauen. |
| 8 | St |
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01.04.0180
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Manschettendichtung DN 150 Manschettendichtungen für Steinzeugrohre DN 150, Typ 2B, 2,4 bar geprüft zum Verbinden zweier Spitzenden von Abwasserrohren nach DIN EN 295-4. EPDM-Dichtung nach DIN EN 681-1, umlaufende Spann- und Scherbänder aus Edelstahl nach DIN EN 10 0888-2 und deren Verbindungen in korrosionsresistenter getoxter Ausführung liefern und fachgerecht einbauen. |
| 8 | St |
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Hinweistext für Schachtbauwerke Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Schachtpositionen. Die Ausführung eines Schachtbauwerkes hat nach DWA A 139 und 241 (neueste Ausgabe) und den Normen DIN EN 1917 und DIN 4034, Teil 1 (neueste Ausgabe) zu erfolgen. Die Schachtanschlüsse sind auf die anzuschließenden Rohre abzustimmen.Pro Schachtbauwerk ist ein Zu- und ein Ablauf mit einzukalkulieren. Weitere Zuläufe werden gesondert als Zulage vergütet. Die Auftrittsfläche auf der Berme soll abweichend von der ATV beidseitig mindestens 0,25 m betragen. Der Bodenmehraushub gegenüber dem durchmessenen Rohrgraben ist mit einzurechnen. Das Gerinne und die Bankette sind herzustellen aus Kanalklinkersteinen nach DIN 4051 bzw. CM-Riemchen 24/5/5 cm, wobei die seitliche Bankette zum Durchlaufgerinne 1 : 10 geneigt sein muss. Das Gerinne ist bis zur Scheitelhöhe auszubilden. Bei geradem Durchfluss kann bis zur Kämpferhöhe auch eine Steinzeughalbschale verwendet werden. Die lichte Höhe des Schachtunterteils einschl. evtl. Aufbauten soll 2,0 m (bei geringeren Einbautiefen: angegebene Deckelhöhe minus 0,45 m) betragen. Der Oberbau des Schachtes ist nach DIN 4034 herzustellen und mit Durchmesser 625 mm zentrisch oder dezentral mittels eines Konus 100/62,5 cm einzuziehen. Bei geringen Schachttiefen ist anstatt eines Konus eine Abdeckplatte einzubauen. Statt der erforderlichen Steigeisen sind SU-Sicherheitssteigbügel (kunststoffbeschichtet) oder Steigleitern aus korrosionsbeständigem Material einzubauen. Der obere Schachtabschluss ist als BEGU-Schachtabdeckung, Klasse D, nach DIN 19584, Kennmaß 600 mm, mit rundem Rahmen, belüftetem Deckel, Auflageflächen im Rahmen und Deckel maschinell abgedreht einschl. Perbunanauflage und feuerverzinktem Ringschmutzfänger DIN 1221 (schwere Ausführung) auszuführen. Die Abdichtung der Verbindungen zwischen Schachtfertigteilen (Konus, Ringe, Unterteil) erfolgt mit einem werkseitig in den Muffen mehrfach verankerten, einteiligen Dicht- und Lastenausgleichselement nach DIN 4060 zur Muffenabdichtung und sicheren Übertragung von Vertikallasten vom Muffengrund auf das Spitzende, unter Ausschluss einer Mörtelfuge, Systeme TOP-SEAL-PLUS, TOP-SEAL-VARIO, TOBNORM oder gleichwertig. Alle gemauerten Teile sind außen 20 mm dick mit Zementmörtel, Gruppe III, glatt zu verputzen. Statt der gemauerten Teile kann auch ein Beton-Fertigteil als Schacht-Unterteil verwendet werden, sofern die örtlichen und technischen Randbedingungen dies zulassen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass an neue Schächte anzuschließende vorhandene Betonrohrleitungen direkt einzubinden sind. Für den verwendeten Beton, bzw. Betonteile wird hoher Widerstand gegen chemische Angriffe gefordert. Der Einheitspreis in den nachfolgenden Schachtpositionen versteht sich bei Lieferung aller Materialien, Vorhalten der Geräte und einschl. aller Nebenarbeiten und Leistungen. Die Deckelhöhen sind mit einer Toleranz von +/- 2 cm einzuhalten. Die Gesamthöhe der Ausgleichsringe soll bei gemauerten Schächten 12 cm und bei Fertigteilschächten 24 cm nicht überschreiten. Vor Beginn der Baumaßnahme ist der Bauleitung von sämtlichen Schacht-Sonderbauwerken (z. B. Schächte mit mehreren Zuläufen) maßstabsgerechte Skizzen vom Grundriss und vom Höhenschnitt vorzulegen, sowie das Lieferwerk anzugeben. |
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01.04.0190
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Schächte (NOH 1,0) 1,51 bis 2,00 m Tiefe Einsteigschächte, lichte Weite 1,00 m, Bautiefe 1,51 bis 2,00 m (gemessen von OK-Schachtabdeckung bis OK-Fließsohle), für Gefälleleitung DN 300 bis DN 400 herstellen. |
| 2 | St |
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01.04.0200
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Abknickender Schachtdurchfluss (NOH 1,0) Abknickender Schachtdurchfluss als Zulage zu den Schachtpositionen (lichter Schachtdurchmesser 1,00 m) herstellen. Einzurechnen ist nur, anstelle des geraden Durchflusses, der Mehrpreis für das abknickende Hauptdurchlaufgerinne. |
| 2 | St |
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01.04.0210
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Schachtzuläufe DN 150 bis DN 400 Schachtzuläufe DN 150 bis DN 400 in den neuen Schachtbauwerken sohlgleich als Zulage zu den Schachtpositionen herstellen. |
| 1 | Stk |
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01.04.0220
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Druckprobe DN 400 bis DN 600 Durchführung einer Druckprobe(Luftdruckprüfung) nach DIN EN 1610 für die Rohrdurchmesser DN 400 bis DN 600. Das Abdrücken der Hauptleitung erfolgt nach Herstellung der Hausanschlüsse DN 150. In den Einheitspreis ist das Abdrücken der Hausanschlüsse DN 150, sowie sämtliche erforderlichen Materialien und Leistungen einzurechnen.Das Abdrücken erfolgt nach Wahl des AN vor oder nach dem Setzen der Revisionsschächte. Bei einer Druckprobe vor dem Setzen der Revisionsschächte sind die Anschlussleitungen mit einem Muffenstopfen, der später für die Zuläufe der Revisionsschächte wiederverwendet werden kann, zu verschließen. Der Verschluss ist für die Druckprobe entsprechend zu sichern. Bei der Durchführung der Druckprobe nach dem Setzen der Revisionsschächte sind die Anschlussleitungen im Revisionsschacht mit Absperrblasen oder Quetschdeckel dicht zu verschließen. Nur auf Anordnung der Bauleitung. |
| 72 | m |
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Hinweistext zur Kanalinspektion Die Ausführungen in diesem Hinweistext sind verbindlich für die nachfolgenden Inspektionspositionen. Optische Inspektion der Schmutz-, Misch- und Regenwasserkanalisation durch Einsatz einer fahrbaren Kanalfernsehanlage, Ermittlung der Anzahl an Straßenabläufen pro Haltung, einschl. der Datenaufbereitung, wie in Punkt 2.8 der vorgenannten zus. techn. Vertragsbedingungen näher beschrieben, durchführen. Einschl. der Inspektionsberichte in DIN A 4 Papierform in einfacher Ausfertigung. Besonders schwerwiegende Schäden wie z.B. Rohrbrüche, Einstürze, Falschanschlüsse usw. sind zu fotografieren und dem AG sofort mitzuteilen. |
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01.04.0230
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Optische Inspektion DN200 - DN500 Optische Inspektion, wie im Hinweistext beschrieben, für Leitungen mit einem Durchmesser DN200 - DN500. |
| 72 | m |
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Summe 01.04 |
Gefälleleitung RW |
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Summe 01 |
Kanalbau |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege |
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Baustelleneinrichtung |
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02.01.0010
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*** Pauschalposition StL-Nr. 1910110791
Baustelle einrichten
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder- lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager- schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie- ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern- sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein- richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be- schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau- stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für
'Titel 2 des Leistungsverzeichnisses '
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| 1 | psch |
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02.01.0020
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*** Pauschalposition StL-Nr. 1910111299
Baustelle räumen
dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge- sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für
'Titel 2 des Leistungsverzeichnisses'
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| 1 | psch |
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02.01.0030
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StL-Nr. 19101620 Lichtbilder herst. und liefern
Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau-
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| 1 | St |
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02.01.0040
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Absteckung der Fahrbahnränder, Schachtbauwerke etc. Absteckung aller für die Bauleistungen erforderlichen Punkte (Fahrbahnränder, RW-Schachtbauwerke, Leitungenstrassen etc.) nach Planunterlage und unter Beachtung der Ausbauhöhen. |
| 1 | St |
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02.01.0050
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*** Pauschalposition
Abrechnungspläne erstellen Aufmaß aller hergestellten Oberflächen und Einbauten sowie der Kanäle (incl. Anschlußleitungen) mit einem selbstregistrierenden Tachymeter als Polaraufnahme. Anfordern der für die Vermessung erforderlichen Unterlagen beim Vermessungsamt. Aufsuchen der vorhandenen Aufnahmepunkte im Lage- und Höhenfestpunktfeld. Topographische Bestandsaufnahme nach Ausbau mit allen sichtbar, neu hergestellten Flächen nach Art der Befestigung im Straßen- und Gehwegbereich Randbefestigungen nach Art der Einfassung ( Borde, Rinnen etc. ) Schachtdeckel, Regenabläufe Leuchtenstandorte, Kabelverteilerschränke, Schieber- und Hydrantenkappen, Verkehrsschilder etc. Einzelne Baumstandorte, Pflanz- und Rasenflächen, Hecken etc. alle Messpunkte mit Höhenangaben Sämtliche Punkte sind im System ETRS89/UTM Zone 32N einzumessen. Die ASCII-Dateien zur Übergabe der Abwasseranlagen sollen folgenden Aufbau haben: Spalte 1: Bezeichnung Spalte 2: Punktkennung (Code) Spalte 3: Rechtswert (Ost) 6 stellig vor dem Komma (ohne für die vorangestellte 32 für die Zone) Spalte 4: Hochwert (Nord) 7 stellig Spalte 5: Höhe Oberkante m. ü. NN (Leitung, Armatur, Sonderbauwerkseckpunkte, usw.) Spalte 6: Höhe Gelände m. ü. NN Erforderliche Einmessskizzen sind vom AN anzufertigen, sofern zum späteren Zeitpunkt die Anlagen nicht mehr sichtbar sind. Die Arbeiten sind mit in die Positionen einzurechnen. Auf Grundlage der Vermessungsdaten sind Bestandspläne und Abrechnungspläne in digitaler Form mit einem CAD-System zu erstellen. Die erstellten Pläne sind digital im DXF- bzw. DWG- Dateiformat sowie analog als geplottete Bestandspläne im Maßstab 1:250 abzugeben. In die Bestandspläne sind sämtliche Höhen in m. ü. NN für Bauwerke, Kanalleitungen etc. und dessen Beschriftung nach Angabe des AG einzutragen. In die Lagepläne ist das Liegenschaftskataster digital einzubinden. Das Liegenschaftskataster (ALKIS) im DXF- bzw. DWG- Dateiformat wird dem AN vom AG nach Absprache zur Verfügung gestellt. Das Einholen und Aufsuchen amtlicher H??hen- und Lagefestpunkte sind in den Einheitspreis mit einzurechnen. Der AN hat nach Abschluss der Arbeiten einen digitalen Bestandplan im Rahmen der Schlussrechnung vorzulegen. Die Unterlagen sind wie folgt abzugeben: 3 geplottete Bestandspläne M. 1:250 1 Digitaler Datenträger als C01-Datei + DXF/DWG-Datei nach Vorgabe aus der RAS-Verm bzw. Stadt Nordhorn Für die Fortführung der Straßendatenbank der Stadt Nordhorn zusätzlich Datenübergabe als Shape-Datei. Erfasst werden alle flächenförmigen Objekte im UTM-Koordinatensystem. Die Umringkoordinaten sind im Format Shape (Format der Fa. ESRI) bei der Stadt einzureichen. Zusätzlich zu den Koordinaten wird in der Shape-Datei jeder Fläche in der Spalte "Art" einer der folgende Einträge zugeordnet. Übergabe der Kanaldaten im ISYBAU-Format XML 2006. Die Isybau-Daten sind mittels geeigneten Testprogrammen (z.B. Barthauer PIETS) auf 100%-ige Isybaukonformität und Fehlerfreiheit anhand von Protokollen nachzuweisen. Die Lagegenauigkeit darf eine Abweichung von +/- 2 cm nicht überschreiten.Die Lage des Regenwasserkanals sowie die Grundstücks- und Straßenentwässerung ist detailgetreu zu erfassen. Beim Entwässerungssystem sind: - Lage und Höhe des Schachtmittelpunktes (Sohle) als Referenzpunkt für den Netzaufbau - Lage und Höhe des Deckelmittelpunktes - Lage und Höhe ggf. von der Schachtsohle abweichender Rohrsohlen - Lage und Höhe sämtlicher Anschlußleitungen einzumessen. - Sämtliche Abzweige und Stutzen sind zu vermaßen. - Die Haltungen sind mit Material, Rohrdurchmesser, Länge und Gefälle zu beschriften. |
| 1 | psch |
|
02.01.0060
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*** Pauschalposition
Bauzeitenplan aufstellen und fortschreiben
Aufstellen eines mit allen Projektbeteiligten abgestimmten Bauzeitenplanes (SOLL).
Der Bauzeitenplan ist bei Änderung der Einzelfristen und Folgetermine fortzuschreiben und erneut als pdf-Datei per E-Mail einzureichen. Anteilig für Titel 2 |
| 1 | psch |
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02.01.0070
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*** Pauschalposition
Koordinierung mit Dritten Koordinierung mit am Bau beteiligten Dritten und dem Auftraggeber im Zuge der Bauarbeiten einschließlich der zusätzlichen An-/Abreise sowie der sonstigen Nebenkosten. Die Koordinierung obliegt dem AN. Etwaige Stillstandszeiten oder Behinderungen gehen bei unzureichender Koordinierung zu Lasten des AN. |
| 1 | psch |
|
02.01.0080
|
*** Pauschalposition
Abfallbehälter transportieren Abfallbehälter bzw. Abfallsäcke der Anlieger 1x wöchentlich zu Sammelpunkten fördern und nach Entleerung wieder zurückbringen. Sammelpunkte max. 350m entfernt. Eine entsprechende Abstimmung mit den Anliegern ist herbeizuführen. |
| 1 | psch |
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02.01.0090
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*** Pauschalposition
Sicherungsmaßnahmen gegen Oberflächenwasser Besondere Sicherungsmaßnahmen nach Wahl des AN gegen Witterungsschäden herstellen, vorhalten und wieder rückbauen. Einmalige Pauschale für die Dauer der gesamten Bauzeit. Gilt für anfallendes Oberflächenwasser aus dem Baufeld sowie angrenzenden Flächen. |
| 1 | psch |
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Summe 02.01 |
Baustelleneinrichtung |
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Verkehrssicherung |
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02.02.0010
|
*** Pauschalposition
Verkehrsrechtliche Anordnung einh.
Verkehrsrechtliche Anordnung für Einrichtung und Be-
Anteilig für den Titel 2 |
| 1 | psch |
|
02.02.0020
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*** Pauschalposition StL-Nr. 2110510512009000
Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen
kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset- zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan- lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert vergütet. Verkehrssicherung an Arbeitsstelle. Nach Verkehrskonzept des AG. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase
'Morsstiege öffentliche Bushaltestelle (Titel 2)/ Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen
(Titel 3) einschließlich der Vorwegweiser zu den Parkplätzen/-häuser sowie der Beschilderung
in den umliegenden Straßen der Anlieger- und Linienbus-Führung.
Anteilig für Titel 2' |
| 1 | psch |
|
02.02.0030
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StL-Nr. 2110511090
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi- cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver- kehrssicherung wird gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verkehrssicherung der OZ
'02.02.0020.'
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| 50 | d |
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02.02.0040
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*** Pauschalposition StL-Nr. 211051202009
Verkehrssich. läng. Dauer abbauen
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen, transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor- table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert vergütet. Nach Verkehrskonzept des AG. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase
'Morsstiege öffentliche Bushaltestelle (Titel 2)/ Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen
(Titel 3) einschließlich der Vorwegweiser zu den Parkplätzen/-häuser sowie der Beschilderung
in den umliegenden Straßen der Anlieger- und Linienbus-Führung.
Anteilig für Titel 2' |
| 1 | psch |
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02.02.0050
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Provisorische Anrampungen anlegen Provisorische Anrampungen und Übergänge für provisorische Fußgängerüberführungen im Bereich von Hochbordanlagen anlegen und zurückbauen. Material: Kalteinbaufähiges Mischgut 5/8 mm ca. 35 kg/qm.
Material einbauen und abwalzen, einschließlich Anspritzen des
Breite: 3,00 m |
| 2 | St |
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02.02.0060
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Fußgängerüberweg
Fußgängerüberweg 1,20 m breit mit
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| 3 | St |
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Summe 02.02 |
Verkehrssicherung |
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Stundenlohnarbeiten |
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02.03.0010
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Poliere, Schachtmeister
Stundenlohnarbeiten eines Poliers oder Schachtmeisters
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| 5 | h |
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02.03.0020
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Facharbeiter
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
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| 5 | h |
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02.03.0030
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Werker
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
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| 5 | h |
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02.03.0040
|
Vermessungstrupp
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 5 | h |
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02.03.0050
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Hydraulikbagger ca. 0,8 cbm
Stundenlohnarbeiten durch einen Hydraulikbagger auf
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| 5 | h |
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02.03.0060
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Mini-Hydraulikbagger ca. 0,1 cbm
Stundenlohnarbeiten durch einen Mini-Hydraulikbagger
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| 5 | h |
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02.03.0070
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Lastkraftwagen, 12 to
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben durchführen,
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| 5 | h |
|
02.03.0080
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Kleintransporter, 2,8 to
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 5 | h |
|
02.03.0090
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Radlader, ca. 1,5 cbm
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch mit:
|
| 5 | h |
|
02.03.0100
|
Kompressor
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
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| 5 | h |
|
02.03.0110
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Abbauhammer
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
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| 5 | h |
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02.03.0120
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Flächenverdichter; AT 2000
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 5 | h |
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Summe 02.03 |
Stundenlohnarbeiten |
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Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
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02.04.0010
|
Schieberkappen v. Versorgungsltg. sichern
Schieberkappen von Versorgungsleitungen, Hydranten, Gasleitungen usw. während der
Bauzeit nach Wahl des AN schützen und funktionsfähig erhalten.
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| 5 | St |
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02.04.0020
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Schachtabdeckungen. sichern
Schachtabdeckungen von Regen- und Schmutzwasserkanal während der Bauzeit nach Wahl
des AN schützen und funktionsfähig erhalten.
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| 2 | St |
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02.04.0030
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Überhang in den Straßenraum einer Hecke schneiden, h = 1,0 - 1,5m
Hecke schneiden. Schnittgut der Verwertung nach Wahl
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| 2 | m |
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02.04.0040
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StL-Nr. 211060291011
Bäume fällen ohne Roden
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
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| 1 | St |
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02.04.0050
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StL-Nr. 21106022120401
Wurzelstöcke ausfräsen
Wurzelstöcke einschließlich Wurzelansätze ausfräsen.
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| 1 | St |
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02.04.0060
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StL-Nr. 21106009904101
Strauchbestand roden
durchmesser, in 1,00 m Höhe über dem Erdboden gemessen, mit Wurzelwerk roden. Abgerechnet wird die Fläche der größten Ausdehnung des Strauchwerks. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Mittlere Höhe
'ca. 4,0 m;
Fläche: Grünstreifen hinter Geh- und Radweg '
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| 10 | m2 |
|
02.04.0070
|
StL-Nr. 23115011211100
Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
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| 105 | m2 |
|
02.04.0080
|
StL-Nr. 23115016201110
Pflasterd. m.Pfl.-klinker aufnehmen
Pflasterdecke mit Pflasterklinker/-ziegel aufnehmen.
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| 20 | m2 |
|
02.04.0090
|
StL-Nr. 23115021211300
Plattenbelag aus Beton aufnehmen
Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen
|
| 70 | m2 |
|
02.04.0100
|
StL-Nr. 23115031120200
Bordstein aufnehmen.
Bordstein aufnehmen.
|
| 70 | m |
|
02.04.0110
|
StL-Nr. 23115031220200
Bordstein aufnehmen.
Bordstein aufnehmen.
|
| 65 | m |
|
02.04.0120
|
StL-Nr. 23115041621201
Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
|
| 70 | m |
|
02.04.0130
|
StL-Nr. 22110505112001
Straßenablauf ausbauen
Straßenablauf einschließlich Aufsatz ausbauen. An-
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| 3 | St |
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02.04.0140
|
StL-Nr. 2113100521311001
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
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| 1 | m |
|
02.04.0150
|
StL-Nr. 2113100543311001
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
|
| 2 | m |
|
02.04.0160
|
StL-Nr. 2311300510601910
Asphalt fräsen
geradlinig auf Frästiefe herstellen. Der Schnittlinien- abstand darf maximal 15 mm betragen. Asphaltdeckschicht. Frästiefe über 8 bis 10 cm. Fläche = Fahrbahn. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Breite
' der Fräsfläche über 200 cm'
|
| 105 | m2 |
|
02.04.0170
|
StL-Nr. 2311303310030223
Asphaltbefestigung aufnehmen
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
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| 10 | m3 |
|
02.04.0180
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StL-Nr. 23113023203131
Pechhaltige Befestigung aufnehmen
Pechhaltige Befestigung lösen und aufnehmen. Beschaf-
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| 5 | m3 |
|
02.04.0190
|
StL-Nr. 1210221721
Gefährl. Abfall aus Baustelle ents.
Gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern und
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| 13 | t |
|
02.04.0200
|
StL-Nr. 231130782102
Erschwernis infolge Einbauten
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
|
| 3 | St |
|
02.04.0210
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StL-Nr. 231130783502
Erschwernis infolge Einbauten
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
|
| 3 | St |
|
Summe 02.04 |
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
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Erdarbeiten, unggeb. Oberbau |
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02.05.0010
|
Querschläge in Handschachtung Querschläge, Länge 2,50 m, Breite 0,6 m, Tiefe bis 1,50 m, in Handschachtung ggf. mit Maschinenunterstützung herstellen. Querschläge zwecks Feststellung der Lage von Kabeln, Kanälen, Leitungen und dergleichen durchführen. Ausführung in allen Homogenbereichen. Der Boden ist auszuheben, der Leitungsverlauf einschließlich Verlaufsrichtung ist anzuzeichnen, zu dokumentieren und elektrooptisch einzumessen. Messdaten dem AG übergeben. Anschließend ist die Baugrube mit dem ausgehobenen Material zu verfüllen und lagenweise zu verdichten. Gegebenenfalls erforderlicher Verbau der Baugrubenwände und Wasserhaltung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Verbau und wasserhaltung nach Wahl des AN. Ausführung nur auf Anweisung des AG. |
| 15 | St |
|
02.05.0020
|
Kreuzungen Rohrleitung, Straßenbau, Breite bis 50 cm Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Straßenachse der Baugrube für den Geh- und Radweg bzw. die Fahrbahn. Kreuzende Leitungen: Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen. Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: bis 50 cm In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren: - Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit - Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen - die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit. - Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät - Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung - Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen - Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus - Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln - Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG - Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.
Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren. Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite. Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt. Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren. |
| 5 | St |
|
02.05.0030
|
Kreuzungen Rohrleitung, Straßenbau, Breite über 50 bis 100 cm Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Straßenachse der Baugrube für den Geh- und Radweg bzw. die Fahrbahn. Kreuzende Leitungen: Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen. Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: über 50 bis 100 cm In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren: - Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit - Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen - die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit. - Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät - Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung - Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen - Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus - Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln - Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG - Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.
Diese Position bezieht sich auf den Bereich von OK ungebundener Tragschicht bis Baugrubensohle.
Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren. Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite. Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt. Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren. |
| 5 | St |
|
02.05.0040
|
StL-Nr. 24106103 Vegetationsdecke bearbeiten
Vegetationsdecke vor Oberbodenabtrag mindestens 15 cm
|
| 10 | m2 |
|
02.05.0050
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StL-Nr. 24106120902101
Oberboden abtragen
gen. Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich
'H 6, EBV-Einstufung BM-F0* '
|
| 3 | m3 |
|
02.05.0060
|
Handschachtung im Bereich von Baumwurzeln Wurzelbereich von Bäumen in Handarbeit freilegen, nach DIN 18920, Stand 2002 mit einem Schutzflies abdecken, feuchthalten und später mit überpflasterbarem Baumsubtrat verfüllen und einschlämmen. Substrat liefern |
| 1 | m3 |
|
02.05.0070
|
Erdsauger Einsatz eines Erdsaugers für das schonende Absaugen von Erdschichten zur Verhinderung von Beschädigungen an Baumwurzeln einschließlich der Bedienung und Gestellung der Aufsicht im Stundenlohn. |
| 1 | h |
|
02.05.0080
|
Wurzelbehandlung Im Wurzelbereich vorhandener Bäume durch Handschachung oder maschinellen Einsatz beschädigte Wurzeln ab 3 cm Durchmesser innerhalb von 24 Stunden nach der Beschädigung glatt abschneiden, Wundbereiche glätten und mit einem geeigneten Wundmittel nach Angaben des Herstellers behandeln. Abrechnung nach Anzahl der Wurzelbereiche |
| 1 | St |
|
02.05.0090
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StL-Nr. 241061605041
Oberboden liefern und andecken
Oberboden liefern und profilgerecht andecken.
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| 10 | m3 |
|
02.05.0100
|
StL-Nr. 22112009999541
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
durch Einbauten werden gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schicht
'Quarzitschotter; Homogenbereich H1 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)B
EBV-Einstufung: < RC-1 ' Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke
'über 5 bis 30 cm; im Mittel ca.13 cm '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fläche
'Geh- und Radwege sowie Fahrbahn '
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 35 | m3 |
|
02.05.0110
|
StL-Nr. 21106212910200
Boden bzw. Fels lösen und verwerten
nach Wahl des AN verwerten. Beschreibung der Homogenbe- reiche nach Unterlagen des AG. Die Herstellung von Mul- den und Gräben wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich
'aufgefüllte Sande ; Homogenbereich H3 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)
EBV-Einstufung: BM-0 '
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| 20 | m3 |
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02.05.0120
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StL-Nr. 2110624901
Planum herstellen
Planum herstellen nach Unterlagen des AG.
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| 310 | m2 |
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02.05.0130
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StL-Nr. 2211210122991901
Schicht a. frostunempf. M. herst.
herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden gesondert vergütet. In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege. Schicht unter Kies- oder Schottertragschicht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch
'Frostschutzmaterial F1
Material gem. ZTV SoB-StB 20 und TL SoB-StB 20. ' Feinanteil Kategorie UF 3. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke
'13 cm '
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Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
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| 35 | m3 |
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02.05.0140
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Schottertragschicht 0/32, 15 cm dick, Gehweg Schotter-Splitt-Sand-Gemisch nach ZTV SoB-StB 20 liefern, profilgerecht einbauen und verdichten. Material: Natursteinschotter Schlagzertrümmerungswert: SZ22 oder Los Angeles Koeffizient: LA 25
ist vom AN nachzuweisen. geforderter Verformungsmodul: Ev2 von 100 MPa (Geh- und Radweg) Einbaudicke: 15 cm Körnung: 0/32 mm Feinanteil: UF3 Infiltrationsbeiwert: ki ? 3×10-5 m/s Der Infiltrationsbeiwert ist im Laufe der Bauarbeiten durch die Eigenüberwachung zu überprüfen. Einbau unter befestigten Sickerflächen. Ein Soll-Ist Nachweis ist zu führen. (nur Original Wiegekarten werden anerkannt). In Teilflächen |
| 270 | m2 |
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02.05.0150
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StL-Nr. 2211290752
Erschwernis durch Einbauten
Erschwernis durch Einbauten.
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Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
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| 2 | St |
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02.05.0160
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StL-Nr. 2211290751
Erschwernis durch Einbauten
Erschwernis durch Einbauten.
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Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
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| 5 | St |
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02.05.0170
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Plattendruckversuch, dynamisch Dynamischen Plattendruckversuch gemäß DIN 18134 ausführen. Auf vom AN eingebauten Materialien werden nur Versuche vergütet, die eine ausreichende Tragfähigkeit nachweisen. Der Plattendruckversuch ist in Anwesenheit des AG durchzuführen. |
| 2 | St |
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02.05.0180
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Probefelder herstellen
Probefelder gemäß ZTVE-StB für Aushubplanum, Frost-
Probefelder ca. 3,00 x 3,00 m Zur stichprobenartigen Prüfung der Anforderungen an den Oberbau mittels statischen Lastplattendruckversuch |
| 2 | St |
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Summe 02.05 |
Erdarbeiten, unggeb. Oberbau |
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Straßenentwässerung |
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02.06.0010
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Querschläge in Handschachtung Querschläge, Länge 2,50 m, Breite 0,6 m, Tiefe bis 1,50 m, in Handschachtung ggf. mit Maschinenunterstützung herstellen. Querschläge zwecks Feststellung der Lage von Kabeln, Kanälen, Leitungen und dergleichen durchführen. Ausführung in allen Homogenbereichen. Der Boden ist auszuheben, der Leitungsverlauf einschließlich Verlaufsrichtung ist anzuzeichnen, zu dokumentieren und elektrooptisch einzumessen. Messdaten dem AG übergeben. Anschließend ist die Baugrube mit dem ausgehobenen Material zu verfüllen und lagenweise zu verdichten. Gegebenenfalls erforderlicher Verbau der Baugrubenwände und Wasserhaltung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Verbau und wasserhaltung nach Wahl des AN. Ausführung nur auf Anweisung des AG. |
| 6 | St |
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02.06.0020
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Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 50 cm Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Kanalachse der Einzel-, Doppel- bzw. Mehrfachbaugrube. Kreuzende Leitungen: Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen. Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: bis 50 cm In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren: - Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit - Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen - Die Erschwernisse für Verbau- und Wasserhaltungsarbeiten im Bereich der kreuzenden Leitungen - die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit. - Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät - Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung - Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen - Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus - Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln - Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG - Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.
Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren. Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite. Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt. Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren. |
| 4 | St |
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02.06.0030
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Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 51 - 100 cm Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Kanalachse der Einzel-, Doppel- bzw. Mehrfachbaugrube. Kreuzende Leitungen: Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen. Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: über 50 bis 100 cm In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren: - Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit - Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen - Die Erschwernisse für Verbau- und Wasserhaltungsarbeiten im Bereich der kreuzenden Leitungen - die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit. - Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät - Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung - Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen - Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus - Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln - Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG - Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.
Oberhalb der Kreuzung sind neue Trassenwarnbänder in entsprechender Farbe und Beschriftung
zu liefern und zu verlegen.
Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren. Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite. Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt. Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren. |
| 4 | St |
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02.06.0040
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Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 101 - 150 cm
Wie vor, jedoch Kreuzungen mit Versorgungsleitungen (Gas und Wasserleitungen) sowie
Kreuzungen der Kanalleitungen, Anschlussleitungen und Formsteinzüge mit Versorgungsleitungen
herstellen.
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| 5 | St |
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02.06.0050
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Längskreuzung
Erschwerniszulage für den Fall, dass Ver- und / oder Entsorgungsleitungen auf größere
Länge in die Baugrube fallen oder in unmittelbarer Nähe verlaufen (0° bis 44°) und
nicht umgelegt werden können.
Ausführung in Teillängen.
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| 25 | m |
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02.06.0060
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StL-Nr. 2410820712111921
Leitungsgraben herstellen
bruch wird gesondert vergütet. In eingebautem und verdichtetem Boden. Grabentiefe über 1,25 bis 1,75 m. Breite der Grabensohle für Rohr bis DN 150. Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon- struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und entfernen. Offene Wasserhaltung bis zu einer Pum- penleistung von 10 m3 Fördermenge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung ausführen. Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf. erforderlicher Wasserzugabe. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse
'BM-F0 und BM-F0* '
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| 30 | m3 |
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02.06.0070
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Füllsand für Rohrgräben, Anschlussleitungen liefern
Geeigneten Füllsand liefern, zur Einbaustelle transportieren und abkippen (der Einbau
ist in der Rohrgrabenposition enthalten).
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Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel S
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| 10 | m3 |
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02.06.0080
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StL-Nr. 2211033392112220
Kunststoffrohrleitung herstellen
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An- schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr DN/ID
'150 '
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| 30 | m |
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02.06.0090
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StL-Nr. 22110368219903
Formstück einbauen (Zul.)
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge- messenen Rohrleitung. Formstück = Bogen DN/ID 150. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus
' PP'
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| 25 | St |
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02.06.0100
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StL-Nr. 22110368029903
Formstück einbauen (Zul.)
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge- messenen Rohrleitung. Formstück = Abzweig, Anschlussrohr DN/ID 150. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus
'PP '
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| 3 | St |
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02.06.0110
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StL-Nr. 24110369999903
Formstück einbauen (Zul.)
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge- messenen Rohrleitung. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Formstück
'Überschiebmuffe, DN 150 , mit Steckmuffe, einschl. Muffendichtungsmaterial '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus
'PP '
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| 2 | St |
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02.06.0120
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StL-Nr. 221103632990
Rohranschluss herstellen (Zul.)
schluss dichten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen des Anschlusses einschließlich Pass- und Sattelstücke gegenüber der bis zur Innenfläche der Sam- melrohrleitung durchgemessenen Rohrleitung. Rohr DN/ID der Anschlussleitung 150. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anschlussleitung
'PP '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Sammelleitung
' PP DN 150
Anschluss an Abzweig herstellen.' |
| 1 | St |
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02.06.0130
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Anschluss an vorhandene Rohrleitung
Vorhandene Anschlussleitung aus PP DN 150 aufsuchen, freilegen und Anschlussleitung
PP DN 150 anschließen. In dieser Position werden folgende Arbeiten vergütet:
- Einbau eines Abzweiges
- Einbau einer Überschiebmuffe
Abzweig
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| 1 | St |
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02.06.0140
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StL-Nr. 2211051694021191
Straßenablauf einbauen mit Erdarb.
Mörtel M20 dichten und glattstreichen. Aufsatz wird ge- sondert vergütet. Erdarbeiten ausführen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden
'Boden Form 1a, Abfluss im Boden zzgl. Schaft Form 5d (570 mm hoch). '
Schaftkonus Form 11 (295 mm hoch). Auflagering Form 10b (für rechteckige Aufsätze). Auflager aus Beton C 8/10, 10 cm dick, herstellen. Aushubtiefe ab OK Straßenablauf bis 1,25 m. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Homogenbereiche
'sandige Böden (Homogenbreich H3 und H9). '
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| 4 | St |
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02.06.0150
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StL-Nr. 2211052203021112
Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen
Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen.
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| 4 | St |
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02.06.0160
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Anschluss an vorhandene Rohrleitung
Vorhandene Anschlussleitungen aus PVC DN 150 aufsuchen, freilegen und Anschlussleitung
PP DN 150 des Straßenablaufs anschließen.
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| 3 | St |
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Summe 02.06 |
Straßenentwässerung |
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Pflasterarbeiten |
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02.07.0010
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StL-Nr. 231153061131
Fundamentgraben herstellen
Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
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| 80 | m |
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02.07.0020
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StL-Nr. 231153061331
Fundamentgraben herstellen
Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
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| 60 | m |
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02.07.0030
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StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Buskapstein 10(18)/30/100 cm '
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| 55 | m |
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02.07.0040
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StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
' Übergangsstein Hochbord - Buskapstein 18/30/100 cm'
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| 4 | m |
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02.07.0050
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Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen ohne Betonrückenstütze.
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| 80 | m |
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02.07.0060
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StL-Nr. 231153269101
Bordstein trennen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Winkelrandstein 30/22/40 cm, D = 8 cm '
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| 5 | St |
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02.07.0070
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StL-Nr. 231153269102
Bordstein trennen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
' Winkelrandstein 30/22/40 cm, D = 8 cm'
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| 10 | St |
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02.07.0080
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StL-Nr. 2311551611
Bewegungsfuge in Borden herstellen
Bewegungsfuge in einer Dicke von 8 mm bis 15mm in Bor-
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| 20 | St |
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02.07.0090
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StL-Nr. 2311540621329210
Streifen aus Betonpfl.st. herst.
Oberfläche der Pflastersteine nach Unterlagen des AG. Mehrzeiliger Streifen ist mit beidseitigen Schnurkanten herzustellen. Streifen als Randeinfassung vor Bordsteinen. Format für Rastermaß des Pflastersteins = 160/160/140 mm. Ohne Fase, ohne Vorsatzbeton. Breite 2-zeilig. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Rückenstütze
'nicht erforderlich '
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| 60 | m |
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02.07.0100
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StL-Nr. 2311540627339210
Streifen aus Betonpfl.st. herst.
Oberfläche der Pflastersteine nach Unterlagen des AG. Mehrzeiliger Streifen ist mit beidseitigen Schnurkanten herzustellen. Streifen als Randeinfassung vor Bordsteinen. Format für Rastermaß des Pflastersteins = 100/200/80 mm. Verlegung längs zur Streifenrichtung. Ohne Fase, ohne Vorsatzbeton. Breite 3-zeilig. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Rückenstütze
' nicht erforderlich'
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| 30 | m |
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02.07.0110
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StL-Nr. 231155112301
Bewegungsf. in Str. u. Ri. herst.
Bewegungsfuge in Streifen und Rinnen herstellen. Fugen-
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| 20 | St |
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02.07.0120
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StL-Nr. 231151950103
Pflastersteine zuarbeiten
Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
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| 1 | m |
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02.07.0130
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StL-Nr. 23115202909199
Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst.
delsüblicher Ergänzungsplatten herstellen. Äußere Be- schaffenheit (Oberfläche und Farbgestaltung) der Plat- ten, Trassierung des Plattenbelages und Verlegung der Platten im Kurvenbereich nach Unterlagen des AG. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen
'Taktiles Leitsystem, Rippenplatten;
Rippenanzahl 6 ' Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß
'30/30/8 cm, Farbe = weiß '
Platten rechtwinklig zum Rand verlegen. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch
' 2/5 mm'
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge
'aus Baustoffgemisch 2/5 mm '
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| 30 | m2 |
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02.07.0140
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StL-Nr. 23115202909199
Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst.
delsüblicher Ergänzungsplatten herstellen. Äußere Be- schaffenheit (Oberfläche und Farbgestaltung) der Plat- ten, Trassierung des Plattenbelages und Verlegung der Platten im Kurvenbereich nach Unterlagen des AG. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen
'Begleitplatten für das taktile Leitsystem '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß
'30/30/8 cm, Farbe = anthrazit, ohne Fase, mit Vorsatz, mit Abstandshaltern'
Platten rechtwinklig zum Rand verlegen. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch
'2/5 mm '
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge
'aus Baustoffgemisch 2/5 mm '
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| 40 | m2 |
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02.07.0150
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Pflasterstein "Basalit Plus plan"; Gehweg Pflasterstein "Basalit Plus plan" liefern und als Öko-Pflaster einbauen. Rechteckpflastersteine, mit Vorsatz, ohne Fase, mit scharfkantiger und ebener Oberfläche, mit allseitigen Verbundnocken, mit D-Punkt-Fugentechnik, EINSTEIN®-Pflastersystem, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338 Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 80 mm: 210 x 140 mm (205 x 135 x 80 mm) DI Farbe: naturgrau 001 Pflastersteine aus Beton liefern und mit 5 mm Fugen unter Beachtung der DIN 18 318 und ZTV P-StB fachgerecht nach Verlegeplan zwischen Randeinfassungen verlegen, verfugen und abrütteln. Für die Einhaltung der Fugenbreite sind Abstandshalter zu benutzen. Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in der Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu erfolgen.
Bettung aus Baustoffgemisch 2/5..
Fugenbreite: 5 mm. Hersteller: BERDING BETON GmbH oder gleichwertig In Verkehrsflächen für Gehwege Steine im 1/2 Reihenverband (VM 01) verlegen. Reihenverband quer zur Fahrtrichtung der Fahrbahn. |
| 210 | m2 |
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02.07.0160
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1- reihiger Läufer aus Pflasterstein "Basalit Plus plan"; Gehweg Betonsteinläufer (einreihig) auf einer 4 cm dicken verdichteten Bettung aus einem Brechsand-Splittgemisch 2/5 mm liefern, verlegen und abrammen. Fugenfüllmaterial aus einem Brechsand-Splittgemisch 2/5 mm. Das Anpflastern evtl. vorhandener Einbauten ist einzukalkulieren. Bettungsmaterial aus Kalkstein ist nicht erlaubt. Rechteckpflastersteine, mit Vorsatz, ohne Fase, mit scharfkantiger und ebener Oberfläche, mit allseitigen Verbundnocken, mit D-Punkt-Fugentechnik, EINSTEIN®-Pflastersystem, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338 Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 80 mm: 210 x 140 mm (205 x 135 x 80 mm) DI Farbe: naturgrau 001 Fugenbreite: 5 mm. Hersteller: BERDING BETON GmbH oder gleichwertig Verlegung zwischen Buskapstein und Begleitplatte |
| 55 | m |
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02.07.0170
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StL-Nr. 231151950101
Pflastersteine zuarbeiten
Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
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| 70 | m |
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02.07.0180
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StL-Nr. 231152220101
Platte zuarbeiten
Platte auf Passmaß trennen und an Kanten und Einfassun-
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| 3 | m |
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02.07.0190
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StL-Nr. 23115011311999
Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet. Pflasterstein ca. 10 cm dick. Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial. Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Steine
'aus an die Baumaßnahme angrenzende Bestandspflasterflächen aufnehmen, seilich lagern
und höhengrechtgerecht wieder verlegen.
Inklusive Herstellung eines Höhenangleichs zur ursprünglichen Höhe bis zu 10 cm. ' Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine
' 90 %.
Das Verwerten der nichtwiederverwendbaren Steine und das Zuliefern neuer Pflastersteine ist einzukalkulieren. ' |
| 50 | m2 |
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02.07.0200
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Fugenpflege Betonsteinpflaster Ca. 3 Monate nach Verkehrsfreigabe der Pflaster- und Plattenflächen Fugen, die nicht mehr vollständig gefüllt sind auf Anforderung des AG mit Baustoffgemisch 0/5 mm nachverfüllen. Anschließend ist die Pflasterdecke schonend zu reinigen. Überschüssiges Material ist der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Die Verkehrssicherung erfolgt durch den AN nach rechtzeitiger Abstimmung mit der zuständigen Verkehrsbehörde(mindestens eine Woche vor Durchführung der Arbeiten) und ist in die Position einzurechnen. Die Fugenpflege erfolgt abschnittsweise nach Vorgabe des AG. |
| 280 | m2 |
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02.07.0210
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StL-Nr. 2211045623
Schachtabdeckung des AG aufsetzen
Schachtabdeckung des AG, rund, mit lichter Weite bis DU
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| 2 | St |
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02.07.0220
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Schieberkappen in Pflasterflächen einregulieren
Schieberkappen von Versorgungsleitungen, Hydranten,
Inklusive passgenaues Schneiden der angrenzenden Pflastersteine. Ausführung in Pflasterflächen. |
| 5 | St |
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Summe 02.07 |
Pflasterarbeiten |
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Ausstattung |
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02.08.0010
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Wartehalle liefern und aufstellen, begrüntes Dach innerhalb geschlossener Ortschaft Wartehalle Modell Oslo O3 UP o. gleichwertig mit Dach- begrünung liefern einschl. aller erforderlichen Erd- und Stahlbetonarbeiten zur Gründung Herstellen und abnahmefähig montieren. 3-feldrig Abmessungen: Breite: 4.250 mm Tiefe: 1.800 mm Höhe: 2.740 mm (lichte Höhe 2.360 mm) Fundamentplatte mind. 4220 x 1800 x 200 mm Fertig montiert im Herstellerwerk als geschweisste Stahl/Glaskonstruktion. Bewehrten Beton einschl. Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen. Art der Verwendung = Stahlbeton Druckfestigkeitsklasse C25/30 Expositionsklasse = XC2 Betonstahl entsprechend den statischen und konstruktiven Erfordernissen liefern und einbauen Stahlsorte = BST 500 S/ M Bei der Dimensionierung der Stützen ist eine Überpflasterung von 200 mm zu berücksichtigen. Schneelast: S k = 0,85 kN/m² Wartehalle aus verzinkten Stahlprofilen und Sicherheitsglas. Tragende Rahmenkonstruktion aus Profilrohren mit Fußplatten zum Aufdübeln 4 Stück Stützen mit Fußplatte zum Aufdübeln. 3 Rückwände, 1 Seitenwand links und 1 Seitenwand rechts aus Einscheibensicherheitsglas (ESG) glashell mit Glashaltern befestigt. 8 mm Stärke Frontseite offen Flachdach aus umlaufendem Abkantprofil (180 mm), nach oben abgeschrägt, mit innenliegender, bitumierter Wasserrinne und Eindeckung aus Profilblech (ohne Pfetten) Entwässerung durch die hinteren Eckpfosten (Wasseraustritt ca. 120 mm über dem Boden). Korrosionsschutz: Die gesamte Konstruktion ist verzinkt, grundiert und farbbeschichtet bzw. mit umweltfreundlichem Zweikomponentenlack lackiert. Dachblech (Untersicht): RAL 9002 rauweiß Stahlkonstruktion: RAL 7035 lichtgrau Aus technologischer Sicht wird empfohlen, vor dem Einsetzen der Glaselemente die hergestellte Pflasterbefestigung einzuschlämmen und abzurütteln. Mehrleistugen infolge Nichteinhaltung dieses Hinweises werden nicht vergütet. Die Wartehalle ist mit einer extensiven Dachbegrünung auszustatten. Hierbei ändern sich die Abmessungen der Wartehalle, da die Konstruktion entsprechend verstärkt werden muss. Die Montage der Dachbegrünung am Ort ist zu berücksichtigen und einzurechnen. Dachbegrünung Modell Optigrün Modelldach Sedumbox vorgegrünter Kunststoffträger mit 8 cm Extensiv Einschichtsubtrat und vorkultivierter Sedum Vegetation (ca. 3 - 5 Arten) Gewicht wassergesättigt 88 kg/ m² |
| 1 | St |
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02.08.0020
|
Bedrucktes Sicherheitsglas liefern und montieren (Zulage) Bedrucktes Sicherheitsglas (5 Scheiben je Wartehalle) für die jeweilige Wartehhalle (als Zulage zur vorherigen Position) liefern und montieren. Bedrucktes Sicherheitsglas als ESG "Die Erkennbarkeit von transparenten Flächen ist gemäß DIN 18040-3:2014-12 Abschnitt 4.3 sicherzustellen. Die Ausführung der Kontrastmarkierungen erfolgt nach DIN 32975 mit zwei horizontalen Markierungszonen in 85-105 cm und 140-160 cm Höhe über Oberkante Boden, die Markierungshöhe beträgt 5 - 10 cm." Design 163 der Fa. WSM oder gleichwertig Farbe: Weiß, ähnlich RAL 9010 |
| 1 | St |
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Hinweis Die Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für die Abluftanlage der Schmutzwasserpumpstation soll sich an der Gestaltung der Wartehalle der Position "Wartehalle liefern und aufstellen,begrüntes Dach innerhalb geschlossener Ortschaften" orientieren, abgestimmt auf die erforderlichen Maße bedingt durch die Dimensionierung der Abluftanlage. Im Bereich der Abluftanlage ist eine Holzverkleidung vorzusehen. Wenn die Konstrution aufgestellt wird, ist die Abluftanlage schon vorhanden. Die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten sind in die Positionen "Fundamente Wartehalle mit Fahrradunterstand herstellen" und "Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen" einzukalkulieren. Im Bereich der Wartehalle und des Fahrradzunterstandes soll eine Fundamentplatte hergestellt werden. Im Bereich der Abluftanlage ist ein Streifenfundament vorgesehen, da die Abluftanlage auf einer Fundamentplatte errichtet wird, deren Oberkante höhengleich mit dem geplanten Pflaster ist. Das Streifenfundament für die Einhausung der Abluftanlage muss deshalb vor dem Bau der Abluftanlage erfolgen, hier ist eine Abstimmung mit dem Unternehmer der Baumaßnahme "Innenstadt am Wasser" erforderlich. Die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten sind in die Position "Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen" einzukalkulieren. |
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02.08.0030
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Fundamente Wartehalle mit Fahrradunterstand herstellen Fundamentplatte für 3-feldrige Wartehallemit Fahrradunterstand herstellen. Druckfestigkeitsklasse C25/30, konstruktiv bewehrt. Expositionsklasse = XC2 Fundamente in Ortbetonbauweise. Inklusive Herstellen und Rückbau der Schalung. Inklusive aller erforderlichen Erdarbeiten. Betonstahl entsprechend den statischen Erfordernissen liefern und einbauen Stahlsorte = BSF 500 S / M Fundamentplatte mind. 8990 x 2500 x 200mm |
| 1 | St |
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02.08.0040
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Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und nach Herstellervorshrift aufstellen einschl. aller erforderlichen Erd- und Fundamentarbeiten. Wartehalle mit Fahrradunterstand Abmessungen: Breite: 8.991 mm Tiefe: 2.500 mm Höhe: 3.000 mm (lichte Höhe 2.820 mm) Bei der Dimensionierung der Stützen wird eine Überpflasterung von 200 mm berücksichtigt! bestehend aus 2 Einheiten (1 x 5.330 x 2.500 x 2.800 mm / 1 x 3.661 x 2.500 x 2.800 mm) Einhausung Abluftanlage Abmessungen: Breite: 4.500 mm Tiefe: 2.500 mm Höhe: 3.000 mm (lichte Höhe 2.820 mm) Schneelast: Sk= 1,40 kN/m² Windlast: Die Konstruktion ist zulässig für die Windlastzonen I-II Wartehalle und Fahrradunterstand aus verzinkten Stahlprofilen und Sicherheitsglas, Abluftanlageneinhausung aus verzinktenstahlprofilen und Wandfüllung aus Holzbelattung. Tragende Rahmenkonstruktion aus Profilrohren. Flachdach (pfettenloses Dachsystem) aus umlaufendem Abkantprofil (200 mm) mit innen- liegender, bitumierter Wasserrinne. Dacheindeckung aus Profilblech beidseitig bandverzinkt und farbbeschichtet ähnlich RAL 9002 Grauweiß. Im Bereich der Abluftanlage ist eine kreisrunde Aussparung im Dach von ca. 48 cm im Durchmesser für das Abluftrohr vorzusehen. Die Entwässerung erfolgt durch zwei Pfosten mittels Wasserspeier zur Rückseite (Wasseraustritt bei 200 mm Überpflasterung ca. 50 mm über dem Boden). Wartehalle mit Fahrradunterstand 9 Pfosten QR 80 mit Fußplatten zum Aufdübeln. alle Fußplatten nach innen eingerückt! Inkl. Bodenbefestigungsmaterial (Dübel) aus Edelstahl. Einhausung Abluftanlage 7 Pfosten QR 89 zum Aufdübeln ein Streifenfundament alle Fußplatten nach innen eingerückt! Inkl. Bodenbefestigungsmaterial (Dübel) aus Edelstahl. Streifenfundament nach statischen Erfordernissen herstellen Wartehalle mit Fahrradunterstand ohne Seitenwände links (1147 mm) 4 Rückwände (1250 mm) (linke Einheit), 2 Seitenwände rechts (1147 mm) 3 Windfangelemente rechts (1147 mm) (rechte Einheit) aus Einscheibensicherheitsglas (ESG) glashell mit Glashaltern befestigt. Der Eingang erfolgt über die Vorderseite, ca. 5.090 mm sowie Rückseite, rechte Einheit ca. 3.501 mm. Einhausung Abluftanlage Wandelement:
Breite: ca. 1420 mm
Anzahl ca. 14 Stück Wandelement wird an den Stützen mit Stahlwinkeln befestigt. Tür:
Schiebetür, einteilig
Korrosionsschutz: Die gesamte Konstruktion ist verzinkt, grundiert und farbbeschichtet bzw. mit umweltfreundlichem Zweikomponentenlack lackiert. Korrosivitätsschutzklasse: C3 medium (Korrosivität in Anlehnung an DIN EN ISO 12944-2). Dachblech (Untersicht): RAL 9002 Grauweiß Stahlkonstruktion: RAL nach Wahl (ausgenommen sind Perl- und Signalfarben) |
| 1 | St |
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02.08.0050
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Bedrucktes Sicherheitsglas liefern und montieren (Zulage) Bedrucktes Sicherheitsglas (9 Scheiben für Wartehalle mit Fahrradunterstand, als Zulage zur vorherigen Position) liefern und montieren. Bedrucktes Sicherheitsglas als ESG "Die Erkennbarkeit von transparenten Flächen ist gemäß DIN 18040-3:2014-12 Abschnitt 4.3 sicherzustellen. Die Ausführung der Kontrastmarkierungen erfolgt nach DIN 32975 mit zwei horizontalen Markierungszonen in 85-105 cm und 140-160 cm Höhe über Oberkante Boden, die Markierungshöhe beträgt 5 - 10 cm." Design 163 der Fa. WSM oder gleichwertig Farbe: Weiß, ähnlich RAL 9010 |
| 1 | St |
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02.08.0060
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Konstruktionszeichnung Erstellung einer Konstruktionszeichnung für den Unterstand der Position "Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen" in 2-facher mit Detailzeichnungen und Schnitten erstellen und dem AG in geprüfter Form vorlegen. Gegebenfalls erforderliche örtliche Aufnahmen werden nicht gesondert berechnet und vergütet. Die pausfähigen Orginale gehen in Eigentum des AG über. |
| 1 | St |
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02.08.0070
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Statik erstellen Erstellung der prüffähigen statischen Berechnung für den Unterstand der Position "Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen" in 2-facher Ausfertigung. Statik aufstellen und vor Ausführung dem AG in geprüfter Form vorlegen. Die Prüfung der Statik ist in den Einheitspreis einzurechnen und wird nicht gesondert vergütet. Gegebenfalls erforderliche örtliche Aufnahmen werden nicht gesondert berechnet und vergütet. Die pausfähigen Orginale gehen in Eigentum des AG über. |
| 1 | St |
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02.08.0080
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Dachbegrünung Dachbegrünung, passend zu den Wartehallen der Position "Wartehalle mit Fahrradunterstand und Einhausung für Abluftanlage liefern und aufstellen" liefern und fachgerecht nach Herstellerangabe herstellen. Dachbegrünungssystem bestehend aus einer Wanne (0,10 m²), Höhe ca. 85 mm Bepflanzung: bis zu 16 verschiedene robuste Sedumarten Pflanzdichte bei Auslieferung: ca. 95% Gewicht wassergetränkt max. 7,0 kg (70 kg je m²) Hersteller WSM Walter Solbach Metallbau GmbH Industriestraße 20 51545 Waldbröl oder gleichwertig |
| 35 | m2 |
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02.08.0090
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Sitzbank liefern und in Wartehalle einbauen Sitzbank für Wartehalle liefern und fachgerecht nach Herstellerangaben aufstellen einschl. aller erforderlichen Arbeiten. Design-Sitzbank RELAX NATURE II - 2000 oder gleichwertig Abmessungen Sitzfläche: 2000x280 mm Die Sitzfläche besteht aus robustem langlebigen Eichenholz, das jeglichen Wettereinflüssen trotzt. Mit den an der Bank angebrachten höhenverstellbaren Stützen können vor Ort herrschende Gefälle problemlos ausgeglichen werden. So kann eine ebene Sitzfläche garantiert werden. Ein Niveauausgleich ist bis zu einem Unterschied von 110 mm möglich. Die Sitzfläche ist in der Höhe einstellbar. Die Metallteile sowie Pfosten und die Unterkonstruktion sind verzinkt und farbbeschichtet in RAL 7016 Anthrazitgrau. |
| 2 | St |
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02.08.0100
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Abfallbehälter liefern und einbauen, mit Ascherschacht Hängeabfallbehälter aus Stahlblech, verzinkt und lackiert mit ca. 70 Liter Füllvolumen liefern und an Rohrpfosten montieren. Schloß vorne. Behältermaße: H x B x T: 680 x 446 x 363 mm Einwurf: H x B: 118 x 180 mm Füllvolumen: 70 Liter Farbe: Ral 2000 Behältermaterial: Materialstärke: Rumpf 1,25 mm Rumpf-Rückseite Versteifung mit Hutprofil 1,50 mm dick Haube 1,50 mm Bodenklappe 1,25 mm Scharnier 3,00 mm Schlosshaken 4,00 mm Halterprofil 2,50 mm Materialspezifikation: Das verwendete Material für Haube, Behältermantel, Bodenklappe und Halter ist nach DIN EN 10130 auszuführen Korrosionsschutz: Der gesamte Behälter ist nach dem Verfahren der DIN EN ISO 1461 im Einzelstück-Tauchverfahren herzustellen. Die Lackschicht ist im Pulverbeschichtungsverfahren aufgebracht und vervollständigt somit die Oberflächenbeschichtung im Duplexverfahren. Sie stellt einen optimalen Korrosionsschutz sicher. Einwurföffnung: Umlaufende Sicke zur Versteifung des Einwurfbereiches. Sicke verläuft ca.1 cm nach innen, um Verletzungsgefahr beim Einwurf auszuschließen. Linksseitig in der Einwurföffnung ist ein Aschereinwurf mit Schacht mit Ausdrückfläche zu integrieren. Der Ascherschacht ist bis zur Bodenklappe zu führen und trennt die eingeworfenen Zigarettenkippen vom restlichen Abfall. Die Einwurföffnung ist rechteckig Maße: Breite 180 mm und Höhe 118 mm. Schweißverfahren Rumpf/Haube: Haube und der Rumpf sind überlappt und rundherum Punktverschweißt. Punktschweißung darf den Mittenabstand von 6 mm nicht überschreiten. Behälterrand: Behälterrand an der unteren Seite ist um 8 mm nach außen zu stellen, um eine einfache Aufnahme der Bodenklappe zu erzielen. Halter: Halter ist mittig auf der Rückseite des Behälters zu positionieren Halterprofil ist mit Hutprofilen direkt auf dem Mantel des Behälters anzubringen. Der Behälterhalter weist 6 paar Langlöcher (7 mm x 32mm) zur Bandbefestigung auf. Scharnierbolzen: Als Scharnier ist ein Bolzen ISO2341-A- 8x118 in verzinkter Ausführung einzusetzen. Dieser steht in Frontalansicht hinten rechts aus dem Halter raus. Dieser Überstand wird mit einem verzinkten Distanzrohr Ø 12 x 1,5 x 54 verblendet und mit einer verzinkten Schnellbefestigerkappe gesichert. Behälterschloss: Dreikant-Kasten-Schnapp-Schloss. Schloss wird von Innen angeschraubt. Schrauben dürfen von außen nicht sichtbar sein. Führung des Schlosshakens muss vor dem Auftreffen auf den Schließhaken des Schlosses realisiert werden. Die inneren geraden Flächen der seitlichen Führungen müssen mindestens gleichlang dem Schließhaken sein. Schließhakenstärke des Schlosses mind. 5,00 mm. Schloss ist verzinkt und umlaufend kastenförmig verschlossen. Materialstärke des Schlossmantels 2 mm. Die Federkraft des Schlosshakens beträgt mind. 39 N. Seitliche Schlossführungen in gekanteter Winkelform ausgeführt. Dreikantantrieb nach DIN 2242. Das Schloss ist wartungsfrei. Schlüssel: Pro Abfallbehälter ist ein Stahlguss-Drei-Kant-Steckschlüssel (9mm Schenkelmaß) nach DIN 22417 in L-Form (Schlüssellänge 90mm, Grifflänge: 110mm) mit Ringloch beizulegen. Bodenklappe: Bodenklappe ist als Wanne auszuführen und muss eine Tiefe von mindestens 30 mm aufweisen. |
| 2 | St |
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02.08.0110
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Einbau u, Lieferung von Fahrradständern Hochstellung Einbau und Lieferung von Fahrradständern der Firma Rasti. Modell "Kappa". Artikelnr.: F05412 oder gleichwertig Fahrrad-Einzelständer, Erdbefestigung (zum Einbetonieren), Hochstellung , für Räder bis 60 mm Reifenbreite geeignet. Stahlkonstruktion feuerverzinkt , Gewicht 13 kg, Radhalterung aus Rundstahl Ø 16 mm. Deutsches Patent DE4407062. Fahrradparker mit ADFC-Empfehlung! Prüf-Nr. Q0904. Einschließlich Betonfundament (Einzelfundamente) Größe = 50 x 40 x 50 cm (L/B/T) Erforderliche Erdarbeiten für das Herstellen des Betonfundamentes, einschließlich Entsorgung des Aushubmaterials sind einzukalkulieren. |
| 2 | St |
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02.08.0120
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Einbau u, Lieferung von Fahrradständern Tiefstellung Einbau und Lieferung von Fahrradständern der Firma Rasti. Modell "Kappa". Artikelnr.: F05408 oder gleichwertig Fahrrad-Einzelständer, Erdbefestigung (zum Einbetonieren), Tiefstellung , für Räder bis 60 mm Reifenbreite geeignet. Stahlkonstruktion feuerverzinkt , Gewicht 11 kg, Radhalterung aus Rundstahl Ø 16 mm. Deutsches Patent DE4407062. Fahrradparker mit ADFC-Empfehlung! Prüf-Nr. Q0904. Einschließlich Betonfundament (Einzelfundamente) Größe = 50 x 40 x 50 cm (L/B/T) Erforderliche Erdarbeiten für das Herstellen des Betonfundamentes, einschließlich Entsorgung des Aushubmaterials sind einzukalkulieren. |
| 4 | St |
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02.08.0130
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Haltestellenschild aufstellen Haltestellenschild einschl. Mast aufstellen. Fundament herstellen einschl. aller erforderlichen Erdarbeiten. Fundament inkl. Bodenhülse mit Verdrehsicherung als komplette Leistung liefern und herstellen Für Rundmast, Stahlrohr: 7 6,1 x 3 ,2 mm Bodenhülse Guss d= 76 kplt. mit Spannmutter und Kunststoff- Klemmring, Länge: 500 mm, Rohrdurchmesser: für vorher beschriebenen Mast Fundamentgröße: 85 x 85 x 50 cm, Beton C 20/25 Einbau 10 cm unter OK Pflaster die Anpflasterung an die Aufstellvorrichtung ist einzurechnen |
| 2 | St |
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02.08.0140
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Haltestellenschild abbauen und transportieren Vorhandenes Haltestellenschild der provisorischen Bushaltestelle mit Aufstellvorrichtung abbauen einschl. aller erforderlichen Pflaster und- Erdarbeiten.
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Halstestellenschild 1 x gebogener Stahlrohrrahmen S2 35 JR G 2 - feuerverzinkt , mit angeschwei ß tem Adapter zur Mastbefestigung mittig
Schild neben der Fahrbahn in befestigter Fläche.
Entstehende Vertiefungen mit n atürlichem, nichtbindigen Füllsand der Bodengruppen SW oder GW gemäß DIN 18 196 mit einem Größtkorn < 20 mm und max. 10 % Feinkornanteil bis auf Planumshöhe verfüllen und verdichten. Boden liefern.
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| 2 | St |
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02.08.0150
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Kabelschutzrohr liefern/einbauen
Kabelschutzrohr, einschl. fester Rohrverbindung einbauen. Rohröffnungen dicht verschließen. Erschwernisse durch vorhandene Leitungen werden nicht gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Länge in der Achse der Rohrleitung. Material = PE Rohr DN 110 flexibles Kabelschutzrohr aus PE, in Verbundrohrbauweise (innen glatt, außen profiliert) gemäß DIN 16961 und DIN EN 50086-2-4, Ringlänge 25 bzw. 50 m, mit integrierter Einzugschnur zum Einziehen eines Kabelzug-drahtes bzw. -seiles. Verlegeart= Einrohrig mit Sandummantelung Verzinkten runden Stahldraht, Durchmesser mind. 3mm Mit je 2m Überstand einziehen. Inklusive aller Erdarbeiten in einer Breite von 0,40 bis 0,80 m und einer Aushubtiefe von 0,60 bis 1,0 m für Kabel- bzw. Leitungsgräben ausheben. Die verdrängten Bodenmassen sind einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. |
| 80 | m |
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02.08.0160
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Leitungswarnband
Warnband gelb, ca. 40 mm breit mit der Aufschrift in schwarz
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| 80 | m |
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02.08.0170
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Kabelschacht liefern und setzen
Klein-Abzweigkasten 30 x 30 cm im Lichten
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| 2 | St |
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02.08.0180
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Kreuzungen Leitungsgraben, Breite bis 50 cm Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Achse des Leitungsgrabens des Leerohrs. Kreuzende Leitungen: Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen. Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: bis 50 cm In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren: - Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit - Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen - die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit. - Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät - Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung - Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen - Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus - Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln - Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG - Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.
Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren. Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite. Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt. Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren. |
| 5 | St |
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02.08.0190
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Kreuzungen Rohrleitung, Kanalbau, Breite über 50 bis 100 cm Erschwerniszulage für Arbeiten im Bereich querende Versorgungsleitungen von 45°-90° zur Achse des Leitungsgrabens des Leerohrs Kreuzende Leitungen: Unterschiedliche Versorgungsleitungen in unterschiedlicher Höhenlage unter anderem Gas-, Wasser-, Elt.-, Kanal-, Telekommunikations-, Haupt-, Glasfaser- und Hausanschlussleitungen. Breite der Leitungsgruppe in der Draufsicht: über 50 bis 100 cm In den Einheitspreis hat der AN folgende Leistungen einzukalkulieren: - Das Aufsuchen des Kabelpaketes in maschinenunterstützter Handarbeit - Das seitliche Ausbringen des Bodens in kreuzungsfreie Bereiche der Baugrube für das aufsuchen und unterqueren der Leitungen - die Erschwernisse durch vorsichtige Maschinenarbeit. - Mehraufwand durch geändertes Grabgerät am Bagger bzw. Einsatz von kleinerem Bagger / Gerät - Alle sich aus der Unterquerung ergebenden Erschwernisse insbesondere der Handschachtung bzw. einer Kombination aus Hand- und vorsichtiger Maschinenschachtung - Das einwandfreie Sichern, Abstützen oder Abhängen der Leitungen während der Bauzeit und die Sicherung gegen Setzungen - Die Erschwernisse durch seitliches Verfüllen bzw. Verdichten aus den kreuzungsfreien Bereichen der Baugrube heraus - Versorgungsleitungen sind mit mindesten 10 cm steinfreiem Sand (max. Korngröße 2 mm) zu ummanteln - Das Einspülen von Sand als Verdichtungsverfahren wir nicht gesondert vergütet und Bedarf Zustimmung des AG - Baugrubenverfüllungen mit Flüssigboden oder Magerbeton werden nicht gesondert vergütet. Diese Art der Verfüllung ist zu Dokumentieren.
Diese Position bezieht sich auf den Bereich von OK ungebundener Tragschicht bis Baugrubensohle.
Die Breite der Leitungsgruppe wird waagerecht (in der Draufsicht) von Außerkante Leitungen bis Außenkante Leitung gemessen. Bei einem Abstand der ersten Leitung von weniger als 35 cm von der Grundstücksgrenze wird von Grundstücksgrenze gemessen. Die Messung der Breite ist mittels waagerecht aufgelegter Messlatte mit E-Teilung fotografisch zu dokumentieren. Bei einer einzelnen Leitung ist der Außendurchmesser der Leitung die anzusetzende Breite. Höhenunterschiede der Leitungen bleiben unberücksichtigt. Bei Abständen von > 50 cm zwischen den Leitungen werden die Kreuzungen separat abgerechnet. Jeglicher Mehraufwand zwischen zwei Kreuzungen wird nicht gesondert vergütet und ist in diese Position einzukalkulieren. |
| 5 | St |
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Summe 02.08 |
Ausstattung |
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Vegetationsarbeiten |
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02.09.0010
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StL-Nr. 2110710490992000
Vegetationsfläche vorbereiten
vorbereiten. Boden lockern, Rand- und Restflächen bear- beiten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche
'Beet im Gehweg '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Boden
' Staudensubstrat'
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| 20 | m2 |
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02.09.0020
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Rindenhumus liefern und aufbringen 50 l/m², D = 5 cm Rindenhumus, gütegesichert, in Pflanzflächen als Abdeckung der Vegetationstragschicht aufbringen. Menge ca. 50 l/m² Auftragdicke 5 cm Lieferscheine sind vorzulegen. |
| 1 | m3 |
|
02.09.0030
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StL-Nr. 211076049591
Einzelgehölz wässern
tion und Standort nach Unterlagen des AG. Wurzelraum ausreichend durchfeuchten. Abgerechnet wird die Wässe- rung des Einzelgehölzes pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Gehölz
' Sträucher 2 bis 3 x verpflanzt, Höhe 60 - 80 cm'
Anzahl der Wässerungsgänge pro Jahr = 12. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mindestwassermenge je Pflanze pro Wässerungsgang
'30l '
|
| 6 | St |
|
02.09.0040
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StL-Nr. 211076049592
Einzelgehölz wässern
tion und Standort nach Unterlagen des AG. Wurzelraum ausreichend durchfeuchten. Abgerechnet wird die Wässe- rung des Einzelgehölzes pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Gehölz
'Sträucher 2 bis 3 x verpflanzt, Höhe 60 - 80 cm '
Anzahl der Wässerungsgänge pro Jahr = 12. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mindestwassermenge je Pflanze pro Wässerungsgang
'30 l '
|
| 6 | St |
|
02.09.0050
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StL-Nr. 211076049493
Einzelgehölz wässern
tion und Standort nach Unterlagen des AG. Wurzelraum ausreichend durchfeuchten. Abgerechnet wird die Wässe- rung des Einzelgehölzes pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Gehölz
' Sträucher 2 bis 3 x verpflanzt, Höhe 60 - 80 cm'
Anzahl der Wässerungsgänge pro Jahr = 10. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mindestwassermenge je Pflanze pro Wässerungsgang
'30 l '
|
| 6 | St |
|
02.09.0060
|
StL-Nr. 211076029401
Vegetationsfläche wässern
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech- net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge
' 12'
|
| 20 | m2 |
|
02.09.0070
|
StL-Nr. 211076029402
Vegetationsfläche wässern
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech- net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge
'8 '
|
| 20 | m2 |
|
02.09.0080
|
StL-Nr. 211076029403
Vegetationsfläche wässern
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech- net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge
' '
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| 20 | m2 |
|
02.09.0090
|
StL-Nr. 2110761001191200
Staudenfläche pflegen
und nach Wahl des AN verwerten. Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2. Fläche gemulcht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 8 | m2 |
|
02.09.0100
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StL-Nr. 2110761001192200
Staudenfläche pflegen
und nach Wahl des AN verwerten. Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2. Fläche gemulcht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 20 | m2 |
|
02.09.0110
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StL-Nr. 2110761001193200
Staudenfläche pflegen
und nach Wahl des AN verwerten. Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2. Fläche gemulcht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 20 | m2 |
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Summe 02.09 |
Vegetationsarbeiten |
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Bepflanzung |
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Hinweis Vor dem Pflanzen ist der Ballen der Pflanzen auf der Oberseite abzurandeln. Der abgerandelte Boden ist zu entsorgen. Dies ist in den Einheitspreis der nachfolgenden Positionen einzukalkulieren. |
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02.10.0010
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StL-Nr. 2110732030000001
Gehölz pflanzen
Gehölz pflanzen. Pflanzloch oder Pflanzgraben herstel-
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| 6 | St |
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02.10.0020
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StL-Nr. 1810464599
Spiraea arguta liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Güte
' Str., 3 x v., m.B. oder im Co., 80 - 100'
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| 3 | St |
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02.10.0030
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Ribes alpinum 'Schmidt' liefern
Ribes sanguineum "Atrorubens" (Blut-Johannisbeere) liefern.
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| 3 | St |
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02.10.0040
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StL-Nr. 21107324000100
Kletterpfl., Kleing.o.Staude pflz.
Schling-, Kletterpflanze, Kleingehölz oder Staude mit
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| 165 | St |
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02.10.0050
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StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Anemone hupehensis "Enfant Coucou '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
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| 6 | St |
|
02.10.0060
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StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Aquilegia vulgaris'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 12 | St |
|
02.10.0070
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Aster dumosus "Silberteppich'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 23 | St |
|
02.10.0080
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Campanula persicifolia "Grandiflora Coerulea '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 9 | St |
|
02.10.0090
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StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Echinacea purpurea'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 9 | St |
|
02.10.0100
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Gaura lindheimeri'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 5 | St |
|
02.10.0110
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Geranium macrorrhizum "Spessart'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 36 | St |
|
02.10.0120
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Geranium renardii'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 21 | St |
|
02.10.0130
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Geranium sanguineum "Album"'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 9 | St |
|
02.10.0140
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Nepeta x faassenii "Walkers Low"'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 16 | St |
|
02.10.0150
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Salvia nemerosa'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 13 | St |
|
02.10.0160
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Pennisetum alopecuroides "Hameln" '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 6 | St |
|
Summe 02.10 |
Bepflanzung |
|
Summe 02 |
Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen |
|
Baustelleneinrichtung |
|
03.01.0010
|
*** Pauschalposition StL-Nr. 1910110791
Baustelle einrichten
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder- lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager- schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie- ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern- sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein- richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be- schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau- stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für
'Titel 3 des Leistungsverzeichnisses '
|
| 1 | psch |
|
03.01.0020
|
*** Pauschalposition StL-Nr. 1910111299
Baustelle räumen
dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge- sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für
'Titel 3 des Leistungsverzeichnisses'
|
| 1 | psch |
|
03.01.0030
|
StL-Nr. 19101620 Lichtbilder herst. und liefern
Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau-
|
| 1 | St |
|
03.01.0040
|
Absteckung der Fahrbahnränder, Schachtbauwerke etc. Absteckung aller für die Bauleistungen erforderlichen Punkte (Fahrbahnränder, RW-Schachtbauwerke, Leitungenstrassen etc.) nach Planunterlage und unter Beachtung der Ausbauhöhen. |
| 1 | St |
|
03.01.0050
|
*** Pauschalposition
Abrechnungsplan erstellen Aufmaß aller hergestellten Oberflächen und Einbauten sowie der Kanäle (incl. Anschlußleitungen) mit einem selbstregistrierenden Tachymeter als Polaraufnahme. Anfordern der für die Vermessung erforderlichen Unterlagen beim Vermessungsamt. Aufsuchen der vorhandenen Aufnahmepunkte im Lage- und Höhenfestpunktfeld. Topographische Bestandsaufnahme nach Ausbau mit allen sichtbar, neu hergestellten Flächen nach Art der Befestigung im Straßen- und Gehwegbereich Randbefestigungen nach Art der Einfassung ( Borde, Rinnen etc. ) Schachtdeckel, Regenabläufe Leuchtenstandorte, Kabelverteilerschränke, Schieber- und Hydrantenkappen, Verkehrsschilder etc. Einzelne Baumstandorte, Pflanz- und Rasenflächen, Hecken etc. alle Messpunkte mit Höhenangaben Sämtliche Punkte sind im System ETRS89/UTM Zone 32N einzumessen. Die ASCII-Dateien zur Übergabe der Abwasseranlagen sollen folgenden Aufbau haben: Spalte 1: Bezeichnung Spalte 2: Punktkennung (Code) Spalte 3: Rechtswert (Ost) 6 stellig vor dem Komma (ohne für die vorangestellte 32 für die Zone) Spalte 4: Hochwert (Nord) 7 stellig Spalte 5: Höhe Oberkante m. ü. NN (Leitung, Armatur, Sonderbauwerkseckpunkte, usw.) Spalte 6: Höhe Gelände m. ü. NN Erforderliche Einmessskizzen sind vom AN anzufertigen, sofern zum späteren Zeitpunkt die Anlagen nicht mehr sichtbar sind. Die Arbeiten sind mit in die Positionen einzurechnen. Auf Grundlage der Vermessungsdaten sind Bestandspläne und Abrechnungspläne in digitaler Form mit einem CAD-System zu erstellen. Die erstellten Pläne sind digital im DXF- bzw. DWG- Dateiformat sowie analog als geplottete Bestandspläne im Maßstab 1:250 abzugeben. In die Bestandspläne sind sämtliche Höhen in m. ü. NN für Bauwerke, Kanalleitungen etc. und dessen Beschriftung nach Angabe des AG einzutragen. In die Lagepläne ist das Liegenschaftskataster digital einzubinden. Das Liegenschaftskataster (ALKIS) im DXF- bzw. DWG- Dateiformat wird dem AN vom AG nach Absprache zur Verfügung gestellt. Das Einholen und Aufsuchen amtlicher Höhen- und Lagefestpunkte sind in den Einheitspreis mit einzurechnen. Der AN hat nach Abschluss der Arbeiten einen digitalen Bestandplan im Rahmen der Schlussrechnung vorzulegen. Die Unterlagen sind wie folgt abzugeben: 3 geplottete Bestandspläne M. 1:250 1 Digitaler Datenträger als C01-Datei + DXF/DWG-Datei nach Vorgabe aus der RAS-Verm bzw. Stadt Nordhorn Für die Fortführung der Straßendatenbank der Stadt Nordhorn zusätzlich Datenübergabe als Shape-Datei. Erfasst werden alle flächenförmigen Objekte im UTM-Koordinatensystem. Die Umringkoordinaten sind im Format Shape (Format der Fa. ESRI) bei der Stadt einzureichen. Zusätzlich zu den Koordinaten wird in der Shape-Datei jeder Fläche in der Spalte "Art" einer der folgende Einträge zugeordnet. Übergabe der Kanaldaten im ISYBAU-Format XML 2006. Die Isybau-Daten sind mittels geeigneten Testprogrammen (z.B. Barthauer PIETS) auf 100%-ige Isybaukonformität und Fehlerfreiheit anhand von Protokollen nachzuweisen. Die Lagegenauigkeit darf eine Abweichung von +/- 2 cm nicht überschreiten.Die Lage des Regenwasserkanals sowie die Grundstücks- und Straßenentwässerung ist detailgetreu zu erfassen. Beim Entwässerungssystem sind: - Lage und Höhe des Schachtmittelpunktes (Sohle) als Referenzpunkt für den Netzaufbau - Lage und Höhe des Deckelmittelpunktes - Lage und Höhe ggf. von der Schachtsohle abweichender Rohrsohlen - Lage und Höhe sämtlicher Anschlußleitungen einzumessen. - Sämtliche Abzweige und Stutzen sind zu vermaßen. - Die Haltungen sind mit Material, Rohrdurchmesser, Länge und Gefälle zu beschriften. |
| 1 | psch |
|
03.01.0060
|
*** Pauschalposition
Bauzeitenplan aufstellen und fortschreiben
Aufstellen eines mit allen Projektbeteiligten abgestimmten Bauzeitenplanes (SOLL).
Der Bauzeitenplan ist bei Änderung der Einzelfristen und Folgetermine fortzuschreiben und erneut als pdf-Datei per E-Mail einzureichen. Anteilig für Titel 3 |
| 1 | psch |
|
03.01.0070
|
*** Pauschalposition
Koordinierung mit Dritten Koordinierung mit am Bau beteiligten Dritten und dem Auftraggeber im Zuge der Bauarbeiten einschließlich der zusätzlichen An-/Abreise sowie der sonstigen Nebenkosten. Die Koordinierung obliegt dem AN. Etwaige Stillstandszeiten oder Behinderungen gehen bei unzureichender Koordinierung zu Lasten des AN. |
| 1 | psch |
|
03.01.0080
|
*** Pauschalposition
Sicherungsmaßnahmen gegen Oberflächenwasser Besondere Sicherungsmaßnahmen nach Wahl des AN gegen Witterungsschäden herstellen, vorhalten und wieder rückbauen. Einmalige Pauschale für die Dauer der gesamten Bauzeit. Gilt für anfallendes Oberflächenwasser aus dem Baufeld sowie angrenzenden Flächen. |
| 1 | psch |
|
Summe 03.01 |
Baustelleneinrichtung |
|
Verkehrssicherung |
|
03.02.0010
|
*** Pauschalposition
Verkehrsrechtliche Anordnung einh.
Verkehrsrechtliche Anordnung für Einrichtung und Be-
Anteilig für den Titel 3 |
| 1 | psch |
|
03.02.0020
|
*** Pauschalposition StL-Nr. 2110510512009000
Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen
kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset- zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan- lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert vergütet. Verkehrssicherung an Arbeitsstelle. Nach Verkehrskonzept des AG. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase
'Morsstiege öffentliche Bushaltestelle (Titel 2)/ Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen
(Titel 3 einschließlich der Vorwegweiser zu den Parkplätzen/-häuser sowie der Beschilderung
in den umliegenden Straßen der Anlieger- und Linienbus-Führung.
Anteilig für Titel 3 ' |
| 1 | psch |
|
03.02.0030
|
StL-Nr. 2110511090
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi- cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver- kehrssicherung wird gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verkehrssicherung der OZ
'03.02.0020.'
|
| 100 | d |
|
03.02.0040
|
*** Pauschalposition StL-Nr. 211051202009
Verkehrssich. läng. Dauer abbauen
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen, transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor- table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert vergütet. Nach Verkehrskonzept des AG. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase
'Morsstiege öffentliche Bushaltestelle (Titel 2)/ Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen
(Titel 3) einschließlich der Vorwegweiser zu den Parkplätzen/-häuser sowie der Beschilderung
in den umliegenden Straßen der Anlieger- und Linienbus-Führung.
Anteilig für Titel 3' |
| 1 | psch |
|
03.02.0050
|
Provisorische Anrampungen anlegen Provisorische Anrampungen und Übergänge für provisorische Fußgängerüberführungen im Bereich von Hochbordanlagen anlegen und zurückbauen. Material: Kalteinbaufähiges Mischgut 5/8 mm ca. 35 kg/qm.
Material einbauen und abwalzen, einschließlich Anspritzen des
Breite: 3,00 m |
| 2 | St |
|
03.02.0060
|
Fußgängerüberweg
Fußgängerüberweg 1,20 m breit mit
|
| 2 | St |
|
Summe 03.02 |
Verkehrssicherung |
|
Stundenlohnarbeiten |
|
03.03.0010
|
Poliere, Schachtmeister
Stundenlohnarbeiten eines Poliers oder Schachtmeisters
|
| 10 | h |
|
03.03.0020
|
Facharbeiter
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 10 | h |
|
03.03.0030
|
Werker
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 10 | h |
|
03.03.0040
|
Vermessungstrupp
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 5 | h |
|
03.03.0050
|
Hydraulikbagger ca. 0,8 cbm
Stundenlohnarbeiten durch einen Hydraulikbagger auf
|
| 5 | h |
|
03.03.0060
|
Mini-Hydraulikbagger ca. 0,1 cbm
Stundenlohnarbeiten durch einen Mini-Hydraulikbagger
|
| 5 | h |
|
03.03.0070
|
Lastkraftwagen, 12 to
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben durchführen,
|
| 5 | h |
|
03.03.0080
|
Kleintransporter, 2,8 to
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 5 | h |
|
03.03.0090
|
Radlader, ca. 1,5 cbm
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch mit:
|
| 5 | h |
|
03.03.0100
|
Kompressor
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 5 | h |
|
03.03.0110
|
Abbauhammer
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 5 | h |
|
03.03.0120
|
Flächenverdichter; AT 2000
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 5 | h |
|
Summe 03.03 |
Stundenlohnarbeiten |
|
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
|
03.04.0010
|
StL-Nr. 211060291011
Bäume fällen ohne Roden
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
|
| 5 | St |
|
03.04.0020
|
StL-Nr. 241060302011
Bäume fällen ohne Roden
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
|
| 2 | St |
|
03.04.0030
|
StL-Nr. 24106023120901
Wurzelstöcke ausfräsen
Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des Wurzelstocks. Durchmesser über 0,10 bis 0,30 m. Frästiefe über 30 bis 60 cm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Wurzellöcher
' mit Baumsubstrat füllen, Lieferung des Baumsubstrat wird gesondert vergütet.'
|
| 5 | St |
|
03.04.0040
|
StL-Nr. 24106023220901
Wurzelstöcke ausfräsen
Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des Wurzelstocks. Durchmesser über 0,30 bis 0,50 m. Frästiefe über 30 bis 60 cm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Wurzellöcher
' mit Baumsubstrat füllen, Lieferung des Baumsubstrat wird gesondert vergütet.'
|
| 2 | St |
|
03.04.0050
|
Überhang in den Straßenraum einer Hecke schneiden, h = 1,0 - 1,5m
Hecke schneiden. Schnittgut der Verwertung nach Wahl
|
| 5 | m |
|
03.04.0060
|
StL-Nr. 21106009904101
Strauchbestand roden
durchmesser, in 1,00 m Höhe über dem Erdboden gemessen, mit Wurzelwerk roden. Abgerechnet wird die Fläche der größten Ausdehnung des Strauchwerks. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Mittlere Höhe
'1,0 m;
Fläche: Grünstreifen hinter Geh- und Radweg '
|
| 20 | m2 |
|
03.04.0070
|
Grundstückseinfriedungen (Mauern, Beton, etc) sichern
Grundstückeinfriedungen aus Mauerwerk, Beton, o.ä. durch Unterfangungen, Abstützung,
Abstrebungen o. ä. sichern. Erforderliche Herstellung von Betonfundamenten wird gesondert
vergütet. Sonst. Materialien sind einzukalkulieren. Sicherung nach Beendigung der
Arbeiten entfernen.
|
| 40 | m |
|
03.04.0080
|
Schieberkappen v. Versorgungsltg. sichern
Schieberkappen von Versorgungsleitungen, Hydranten, Gasleitungen usw. während der
Bauzeit nach Wahl des AN schützen und funktionsfähig erhalten.
|
| 10 | St |
|
03.04.0090
|
Schachtabdeckungen. sichern
Schachtabdeckungen von Regen- und Schmutzwasserkanal während der Bauzeit nach Wahl
des AN schützen und funktionsfähig erhalten.
|
| 10 | St |
|
03.04.0100
|
Kabelschacht sichern, ca. 60/80
Schachtabdeckungen von Kabelschächten während der Bauzeit nach Wahl des AN schützen
und funktionsfähig erhalten.
Schachtabmessungen: ca. 60/80 cm |
| 2 | St |
|
03.04.0110
|
Kabelschacht sichern, ca. 35/35
Schachtabdeckungen von Kabelschächten während der Bauzeit nach Wahl des AN schützen
und funktionsfähig erhalten.
Schachtabmessungen: ca. 40/40 cm |
| 2 | St |
|
03.04.0120
|
Ampelmasten sichern Vorhandenen Ampelmast im Straßenraum nach Wahl des AN gegen Beschädigungen während der Baumaßnahme sichern. |
| 2 | St |
|
03.04.0130
|
Vorhandene Kastenrinne sichern Vorhandene Kastenrinne an der Zufahrt zum Privaten Grundstück sichern. Mehraufwand zum Bodenabtrag für vorsichtiges Arbeiten unter anderem in Handschachtung entlang der vorhandenen Kastenrinne, damit diese nicht beschädigt wird. Auskofferungstiefe bis 0,50 m Kastenrinne ist vor Verunreinigungen zu schützen. |
| 5 | m |
|
03.04.0140
|
Beleuchtungsmast sichern Vorhandenen Beleuchtungsmast inklusive Straßenlampe während der Bauzeit nach Wahl des AN so sichern, dass keine Schäden entstehen. Höhe des Beleuchtungsmastes: circa 8,00 m; Mast ohne Aussleger Vor Aufnahme der Bauarbeiten ist der Zustand des Mastes durch eine Beweissicherung (Fotos) festzustellen. Die während der Baudurchführung entstandenen Schäden sind fachgerecht zu beseitigen. |
| 1 | St |
|
03.04.0150
|
StL-Nr. 21107002191401
Schutzzaun f.Pflanzenbestand herst.
forderlichen Verstrebungen, zur Verhinderung von Schäden im Wurzelbereich vor Beginn der Bauarbeiten herstellen und während der Bauzeit vor- und unterhal- ten. Schutzzaun um Einzelbaum. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verlauf
'entsprechend der neuen Beetgröße im Rechteck um Baum '
|
| 7 | m |
|
03.04.0160
|
StL-Nr. 21107002291401
Schutzzaun f.Pflanzenbestand herst.
forderlichen Verstrebungen, zur Verhinderung von Schäden im Wurzelbereich vor Beginn der Bauarbeiten herstellen und während der Bauzeit vor- und unterhal- ten. Schutzzaun um Baumgruppe. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verlauf
'parallel zur neuen Gehwegskante '
|
| 45 | m |
|
03.04.0170
|
StL-Nr. 21107004122301
Schutz für Baumstamm herstellen
Schutz für Baumstamm durch Mantel mit Polsterung her-
|
| 6 | St |
|
03.04.0180
|
StL-Nr. 2113001190051190
Verkehrsschild abbauen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schildgröße
' 2 Schilder mit je bis 1,1 m2 Fläche an einem Pfosten, Abrechnung pro Pfosten.'
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab- bauen. Fundament entfernen. Schild neben der Fahrbahn. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Abgebaute Stoffe
', Schilder seitl. zur Wiederverwendung lagern, Pfosten und Fundament einer Verwertung
nach Wahl des AN zuführen. '
|
| 1 | St |
|
03.04.0190
|
StL-Nr. 2113001110051121
Verkehrsschild abbauen
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
|
| 1 | St |
|
03.04.0200
|
StL-Nr. 2113001110051119
Verkehrsschild abbauen
Schildgröße bis 1,1 m2. Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab- bauen. Fundament entfernen. Schild neben der Fahrbahn. Wieder verwendbare Stoffe säubern, fördern und nach Un- terlagen des AG lagern. Restliches Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten. Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentlöcher
' mit natürlichem, nichtbindigen Füllsand der Bodengruppen SW oder GW gemäß DIN 18
196 mit einem Größtkorn < 20 mm und max. 10 % Feinkornanteil bis auf Planumshöhe verfüllen
und verdichten. Boden liefern.
Abrechnung pro Pfosten, 2 Schilder je Pfosten' |
| 3 | St |
|
03.04.0210
|
Verkehrsschild demontieren, lagern und wieder befestigen Verkehrsschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Schild im Baufeld lagern. Schild ist mit Bandschellen befestigt. Schild an neuem Beleuchtungsmast montieren einschl. aller erforderlichen Kleinteile. |
| 1 | St |
|
03.04.0220
|
Verkehrsschild demontieren, lagern Verkehrsschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Schild im Baufeld lagern. Schild ist mit Bandschellen befestigt. |
| 1 | St |
|
03.04.0230
|
Straßenschild demontieren, lagern Straßenschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Schild im Baufeld lagern. Schild ist mit Bandschellen befestigt. |
| 2 | St |
|
03.04.0240
|
StL-Nr. 23115011211100
Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
|
| 320 | m2 |
|
03.04.0250
|
StL-Nr. 23115011211299
Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet. Pflasterstein ca. 8 cm dick. Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial. Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial. Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern. Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine
'75-100 v. H. '
|
| 50 | m2 |
|
03.04.0260
|
StL-Nr. 23115016221121
Pflasterd. m.Pfl.-klinker aufnehmen
Pflasterdecke mit Pflasterklinker/-ziegel aufnehmen.
|
| 30 | m2 |
|
03.04.0270
|
StL-Nr. 23115016201110
Pflasterd. m.Pfl.-klinker aufnehmen
Pflasterdecke mit Pflasterklinker/-ziegel aufnehmen.
|
| 135 | m2 |
|
03.04.0280
|
StL-Nr. 23115021211300
Plattenbelag aus Beton aufnehmen
Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen
|
| 130 | m2 |
|
03.04.0290
|
StL-Nr. 23115021211101
Plattenbelag aus Beton aufnehmen
Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen
|
| 20 | m2 |
|
03.04.0300
|
StL-Nr. 23115021511300
Plattenbelag aus Beton aufnehmen
Plattenbelag mit Platten aus Beton aufnehmen. Aufnehmen
|
| 8 | m2 |
|
03.04.0310
|
StL-Nr. 23115036411201
Streifen/Rinne aus Betonst. aufn.
Streifen oder Rinne mit Pflastersteinen aus Beton auf-
|
| 70 | m |
|
03.04.0320
|
StL-Nr. 23115031120200
Bordstein aufnehmen.
Bordstein aufnehmen.
|
| 190 | m |
|
03.04.0330
|
StL-Nr. 23115031220200
Bordstein aufnehmen.
Bordstein aufnehmen.
|
| 150 | m |
|
03.04.0340
|
StL-Nr. 23115031320200
Bordstein aufnehmen.
Bordstein aufnehmen.
|
| 5 | m |
|
03.04.0350
|
StL-Nr. 23115041621201
Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
|
| 265 | m |
|
03.04.0360
|
StL-Nr. 22110505112001
Straßenablauf ausbauen
Straßenablauf einschließlich Aufsatz ausbauen. An-
|
| 5 | St |
|
03.04.0370
|
StL-Nr. 231130382104
Asphaltbefestigung trennen
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
|
| 40 | m |
|
03.04.0380
|
StL-Nr. 2113100511311001
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
|
| 130 | m |
|
03.04.0390
|
StL-Nr. 2113100551311001
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
|
| 100 | m |
|
03.04.0400
|
StL-Nr. 2113100553311001
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
|
| 40 | m |
|
03.04.0410
|
StL-Nr. 2113100593311001
Längsmarkierung entfernen
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung
'Radfahrerfurt '
|
| 45 | m |
|
03.04.0420
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StL-Nr. 2113101015311001
Sonstige Markierung entfernen
Sonstige Markierung wie Quermarkierung, Schrägstrich
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| 13 | m |
|
03.04.0430
|
StL-Nr. 2113101025311001
Sonstige Markierung entfernen
Sonstige Markierung wie Quermarkierung, Schrägstrich
|
| 25 | m |
|
03.04.0440
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StL-Nr. 21131015311001
Markierungszeichen entfernen
Markierungszeichen entfernen. Abgerechnet wird die ent-
|
| 11 | m2 |
|
03.04.0450
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StL-Nr. 2113100521314111
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
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| 65 | m |
|
03.04.0460
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StL-Nr. 2113100551314111
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
|
| 22 | m |
|
03.04.0470
|
StL-Nr. 2113100553314111
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
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| 13 | m |
|
03.04.0480
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StL-Nr. 2113100593314111
Längsmarkierung entfernen
entfernen. Abgerechnet wird der entfernte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung
'Radfahrerfurt'
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| 17 | m |
|
03.04.0490
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StL-Nr. 2113101015314111
Sonstige Markierung entfernen
Sonstige Markierung wie Quermarkierung, Schrägstrich
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| 3 | m |
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03.04.0500
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StL-Nr. 21131015314111
Markierungszeichen entfernen
Markierungszeichen entfernen. Abgerechnet wird die ent-
|
| 8 | m2 |
|
03.04.0510
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StL-Nr. 2311300510601910
Asphalt fräsen
geradlinig auf Frästiefe herstellen. Der Schnittlinien- abstand darf maximal 15 mm betragen. Asphaltdeckschicht. Frästiefe über 8 bis 10 cm. Fläche = Fahrbahn. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Breite
'bis ca. 10 m '
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| 1.490 | m2 |
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03.04.0520
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StL-Nr. 2311303310030223
Asphaltbefestigung aufnehmen
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
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| 60 | m3 |
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03.04.0530
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StL-Nr. 23113023203131
Pechhaltige Befestigung aufnehmen
Pechhaltige Befestigung lösen und aufnehmen. Beschaf-
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| 130 | m3 |
|
03.04.0540
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StL-Nr. 1210221721
Gefährl. Abfall aus Baustelle ents.
Gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern und
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| 310 | t |
|
03.04.0550
|
StL-Nr. 231130389104
Asphaltbefestigung trennen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bereich
'für provisorische Radwegrampen und Fahrbahnverschenkung'
|
| 45 | m |
|
03.04.0560
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StL-Nr. 2311303310040223
Asphaltbefestigung aufnehmen
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
|
| 8 | m3 |
|
03.04.0570
|
StL-Nr. 23115002931101
Natursteinpflasterdecke aufnehmen
schicht wird gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Abmessung
'Baumscheibe 4-reihig '
|
| 6 | m2 |
|
03.04.0580
|
StL-Nr. 2311504692399100
Streifen/Rinne aus Naturstein aufn.
der Tragschicht wird gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Dicke
'15-20 cm '
Breite des Streifens/der Rinne über 20 bis 35 cm. Pflasterstein aus Grauwacke. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mit Fugenfüllung
'aus Baustoffgemisch ohne Bindemittel '
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fundament
'kein Fundament '
|
| 21 | m |
|
03.04.0590
|
StL-Nr. 23115051219901
Str./Rinne aus Pflasterkl. aufn.
men. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert vergütet. Dicke über 6 bis 8 cm, Verlegeart = Flachverlegung. Breite des Streifens/der Rinne bis 20 cm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mit Fugenfüllung
'ungebundenen '
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Fundament
'kein Fundament '
|
| 15 | m |
|
03.04.0600
|
StL-Nr. 23115051119101
Str./Rinne aus Pflasterkl. aufn.
men. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert vergütet. Dicke 10 bis 12 cm, Verlegeart = Hochkantverlegung. Breite des Streifens/der Rinne bis 20 cm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Mit Fugenfüllung
'Beton '
|
| 10 | m |
|
03.04.0610
|
Hochbord von der Rinne trennen und abfahren Hochbord, in Beton versetzt, einschl. Unterbeton, bis 20 cm dick, sowie Betonrückenstütze, Breite 15 cm von der Rinne mit geeignetem Gerät trennen, aufnehmen und Betonstuhl entfernen. Inkl. Schnitt zu den angrenzenden Hochborden Das Material ist der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Rinne 1-reihig Betonstein: 30 x 30 cm Verortung: Querung Finmrhaberstraße |
| 15 | m |
|
03.04.0620
|
1-rhg. Läufer von der Rinne trennen und abfahren 1 reihigen Betonsteinläufer 16/16/14 cm, in Beton versetzt, einschl. Unterbeton, bis 20 cm dick, sowie Betonrückenstütze, Breite 15 cm von der Rinne mit geeignetem Gerät trennen, aufnehmen und Betonstuhl entfernen. Inkl. Schnitt zu den angrenzenden Hochborden Das Material ist der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Rinne 1-reihig Betonstein: 30 x 30 cm Verortung: Querung Firnhaberstraße |
| 12 | m |
|
03.04.0630
|
Betondecke aufnehmen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche
' südliche Zufahrt zum Hafengeländeim Straßenseitenraum'
|
| 60 | m2 |
|
03.04.0640
|
StL-Nr. 231140101300
Betondecke schneiden
Betondecke schneiden.
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| 20 | m |
|
Summe 03.04 |
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
|
Erdarbeiten, ungeb. Oberbau |
|
03.05.0010
|
Querschläge in Handschachtung Querschläge, Länge 2,50 m, Breite 0,6 m, Tiefe bis 1,50 m, in Handschachtung ggf. mit Maschinenunterstützung herstellen. Querschläge zwecks Feststellung der Lage von Kabeln, Kanälen, Leitungen und dergleichen durchführen. Ausführung in allen Homogenbereichen. Der Boden ist auszuheben, der Leitungsverlauf einschließlich Verlaufsrichtung ist anzuzeichnen, zu dokumentieren und elektrooptisch einzumessen. Messdaten dem AG übergeben. Anschließend ist die Baugrube mit dem ausgehobenen Material zu verfüllen und lagenweise zu verdichten. Gegebenenfalls erforderlicher Verbau der Baugrubenwände und Wasserhaltung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Verbau und wasserhaltung nach Wahl des AN. Ausführung nur auf Anweisung des AG. |
| 6 | St |
|
03.05.0020
|
Handschachtung im Bereich von Baumwurzeln Wurzelbereich von Bäumen in Handarbeit freilegen, nach DIN 18920, Stand 2002 mit einem Schutzflies abdecken, feuchthalten und später mit überpflasterbarem Baumsubtrat verfüllen und einschlämmen. Substrat liefern |
| 3 | m3 |
|
03.05.0030
|
Erdsauger Einsatz eines Erdsaugers für das schonende Absaugen von Erdschichten zur Verhinderung von Beschädigungen an Baumwurzeln einschließlich der Bedienung und Gestellung der Aufsicht im Stundenlohn. |
| 9 | h |
|
03.05.0040
|
Wurzelbehandlung Im Wurzelbereich vorhandener Bäume durch Handschachung oder maschinellen Einsatz beschädigte Wurzeln ab 3 cm Durchmesser innerhalb von 24 Stunden nach der Beschädigung glatt abschneiden, Wundbereiche glätten und mit einem geeigneten Wundmittel nach Angaben des Herstellers behandeln. Abrechnung nach Anzahl der Wurzelbereiche |
| 9 | St |
|
03.05.0050
|
StL-Nr. 211070141101
Freigelegte Wurzelbereiche abdecken
Freigelegte Wurzelbereiche während der Bauzeit gegen
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| 10 | m2 |
|
03.05.0060
|
StL-Nr. 22112009999541
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
durch Einbauten werden gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schicht
'Quarzitschotter; Homogenbereich H1 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)B
EBV-Einstufung: < RC-1 ' Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke
'über 5 bis 30 cm; im Mittel ca.10 cm '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fläche
'Geh- und Radwege sowie Fahrbahn '
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 270 | m3 |
|
03.05.0070
|
StL-Nr. 21106212910200
Boden bzw. Fels lösen und verwerten
nach Wahl des AN verwerten. Beschreibung der Homogenbe- reiche nach Unterlagen des AG. Die Herstellung von Mul- den und Gräben wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich
'aufgefüllte Sande ; Homogenbereich H3 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)
EBV-Einstufung: BM-0 '
|
| 275 | m3 |
|
03.05.0080
|
Pflanzgraben herstellen Pflanzgraben für den Einbau von überpflasterbarem Baum- substrat profilgerecht ausheben; Boden des Homogenbereichs HB 3 Materialklasse BM-0 gem. Ersatzbaustoffverordnung 2021 Aushub ist der Verwendung nach Wahl des AN zuzuführen. Pflanzgraben nach dem Bodenabtrag für das Planum des Pflaster herstellen Seitenlänge: ca. 16 m ; Breite 3 m; Tiefe ca. 0,55 m ab OK gepl. Planum Gesamtaushub: ca. 27 cbm Sohle 20 cm tief lockern Für Beet vor vorhandenem Gebäude (Morsstiege Hausnummer 14) auf der Nordseite der Seeuferstraße. Der Bodenabtrag darf immer nur Abschnittsweise auf einer Länge von 2 m und nicht tiefer als das vorhandene Fundament des Gebäudes erfolgen. |
| 27 | m3 |
|
03.05.0090
|
Pflanzgraben herstellen Pflanzgraben für den Einbau von überpflasterbarem Baum- substrat profilgerecht ausheben; Boden des Homogenbereichs HB 3 Materialklasse BM-0 gem. Ersatzbaustoffverordnung 2021 Aushub ist der Verwendung nach Wahl des AN zuzuführen. Pflanzgraben nach dem Bodenabtrag für das Planum des Pflaster herstellen Seitenlänge: ca. 23 m ; Breite 3 m; Tiefe ca. 0,55 m ab OK gepl. Planum Gesamtaushub: ca.38 cbm Sohle 20 cm tief lockern Für Beet vor vorhandener Mauer auf der Nordseite der Seeuferstraße. Der Bodenabtrag darf immer nur Abschnittsweise auf einer Länge von 2 m und nicht tiefer als das vorhandene Fundament der Mauer erfolgen. |
| 38 | m3 |
|
03.05.0100
|
Baumsubstrat liefern und einbauen
Vegetationstragschicht/Baumsubstrat liefern und einbauen.
15 Vol.-%,
bis OK Planum befestigte Flächen erfolgt der Einbau auf gesamter Breite (= 3 m), ab Planumshöhe reduziert sich die Breite für den Einbau auf mindestens. ca. 1,35 m
Im Bereich der befestigten Flächen muss das Baumsubstrat auf 45 MPa verdichtet werden.
Eine höhere Verdichtung ist nicht erlaubt.
|
| 85 | m3 |
|
03.05.0110
|
Baumsubstrat liefern und einbauen
Substrat für die Baumpflanzung/-sanierung auf Löß, Lava, Bims, Sand - Basis gem. den
Empfehlungen der FLL Empfehlungen für Baumpflanzungen Teil 2 Pflanzgrubenbauweise
1 (Ausgabe 2010), nach Vorgaben der Düngemittelverordnung und g¸tegesichert nach RAL-GZ
250-7, in homogener Mischung der Körnung 0 ? 16 mm herstellen, liefern und höhengerecht
einbauen.
In entsiegelten Flächen mit angrenzendem vorh. Baumbestand Einbaustärke ca. 35 cm In Teilflächen |
| 75 | m3 |
|
03.05.0120
|
StL-Nr. 241061605041
Oberboden liefern und andecken
Oberboden liefern und profilgerecht andecken.
|
| 25 | m3 |
|
03.05.0130
|
StL-Nr. 241061609041
Oberboden liefern und andecken
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Andeckung
'in Grünflächen im Straßenseitenraum, die durch geänderte Fahrbahn- und Radwegführung
entstanden sind. '
|
| 7 | m3 |
|
03.05.0140
|
StL-Nr. 2110624901
Planum herstellen
Planum herstellen nach Unterlagen des AG.
|
| 2.125 | m2 |
|
03.05.0150
|
StL-Nr. 2211210122991901
Schicht a. frostunempf. M. herst.
herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden gesondert vergütet. In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege. Schicht unter Kies- oder Schottertragschicht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch
'Frostschutzmaterial F1
Material gem. ZTV SoB-StB 20 und TL SoB-StB 20. ' Feinanteil Kategorie UF 3. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke
'13 cm '
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 250 | m3 |
|
03.05.0160
|
Schottertragschicht 0/32, 15 cm dick, Gehweg Schotter-Splitt-Sand-Gemisch nach ZTV SoB-StB 20 liefern, profilgerecht einbauen und verdichten. Material: Natursteinschotter Schlagzertrümmerungswert: SZ22 oder Los Angeles Koeffizient: LA 25
ist vom AN nachzuweisen. geforderter Verformungsmodul: Ev2 von 100 MPa (Geh- und Radweg) Einbaudicke: 15 cm Körnung: 0/32 mm Feinanteil: UF3 Infiltrationsbeiwert: ki ? 3×10-5 m/s Der Infiltrationsbeiwert ist im Laufe der Bauarbeiten durch die Eigenüberwachung zu überprüfen. Einbau unter befestigten Sickerflächen. Ein Soll-Ist Nachweis ist zu führen. (nur Original Wiegekarten werden anerkannt). In Teilflächen |
| 810 | m2 |
|
03.05.0170
|
StL-Nr. 2211210112990901
Schicht a. frostunempf. M. herst.
herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden gesondert vergütet. In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis Bk0,3. Schicht unter Kies- oder Schottertragschicht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch
'Frostschutzmaterial F1
Material gem. ZTV SoB-StB 20 und TL SoB-StB 20. ' Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke
'15 cm '
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 95 | m3 |
|
03.05.0180
|
StL-Nr. 22112319129940
Schottertragschicht herstellen
Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden geson- dert vergütet. In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis Bk1,0, mehrlagig, oberer Lage mit Fertiger. Baustoffgemisch 0/45. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umweltrelevante Merkmale des Baustoffgemisches
'natürliche Gesteinskörnung. '
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'Ev2 ? 150 MPa '
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 1.250 | m2 |
|
03.05.0190
|
StL-Nr. 2211290752
Erschwernis durch Einbauten
Erschwernis durch Einbauten.
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 14 | St |
|
03.05.0200
|
StL-Nr. 2211290751
Erschwernis durch Einbauten
Erschwernis durch Einbauten.
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 10 | St |
|
03.05.0210
|
StL-Nr. 2211290754
Erschwernis durch Einbauten
Erschwernis durch Einbauten.
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 4 | St |
|
03.05.0220
|
StL-Nr. 2411290859
Erschwernis durch Einbauten
Stück Einbauteil. Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbauten
' Ampelmasten'
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 2 | St |
|
03.05.0230
|
Plattendruckversuch, statisch Plattendruckversuch, statisch |
| 6 | St |
|
03.05.0240
|
Probefelder herstellen
Probefelder gemäß ZTVE-StB für Aushubplanum, Frost-
Probefelder ca. 3,00 x 3,00 m Zur stichprobenartigen Prüfung der Anforderungen an den Oberbau mittels statischen Lastplattendruckversuch |
| 2 | St |
|
03.05.0250
|
Kabelschutzrohr liefern/einbauen
Kabelschutzrohr, einschl. fester Rohrverbindung einbauen. Rohröffnungen dicht verschließen. Erschwernisse durch vorhandene Leitungen werden nicht gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Länge in der Achse der Rohrleitung. Material = PE Rohr DN 110 flexibles Kabelschutzrohr aus PE, in Verbundrohrbauweise (innen glatt, außen profiliert) gemäß DIN 16961 und DIN EN 50086-2-4, Ringlänge 25 bzw. 50 m, mit integrierter Einzugschnur zum Einziehen eines Kabelzug-drahtes bzw. -seiles. Verlegeart= Einrohrig mit Sandummantelung Verzinkten runden Stahldraht, Durchmesser mind. 3mm Mit je 2m Überstand einziehen. Inklusive aller Erdarbeiten in einer Breite von 0,40 bis 0,80 m und einer Aushubtiefe von 0,60 bis 1,0 m für Kabel- bzw. Leitungsgräben ausheben. Die verdrängten Bodenmassen sind einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. |
| 30 | m |
|
03.05.0260
|
Kabelwarnband
Warnband gelb, ca. 40 mm breit mit der Aufschrift in
|
| 30 | m |
|
Summe 03.05 |
Erdarbeiten, ungeb. Oberbau |
|
Straßenentwässerung |
|
03.06.0010
|
Querschläge in Handschachtung Querschläge, Länge 2,50 m, Breite 0,6 m, Tiefe bis 1,50 m, in Handschachtung ggf. mit Maschinenunterstützung herstellen. Querschläge zwecks Feststellung der Lage von Kabeln, Kanälen, Leitungen und dergleichen durchführen. Ausführung in allen Homogenbereichen. Der Boden ist auszuheben, der Leitungsverlauf einschließlich Verlaufsrichtung ist anzuzeichnen, zu dokumentieren und elektrooptisch einzumessen. Messdaten dem AG übergeben. Anschließend ist die Baugrube mit dem ausgehobenen Material zu verfüllen und lagenweise zu verdichten. Gegebenenfalls erforderlicher Verbau der Baugrubenwände und Wasserhaltung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Verbau und wasserhaltung nach Wahl des AN. Ausführung nur auf Anweisung des AG. |
| 10 | m3 |
|
03.06.0020
|
Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 50 cm
Kreuzungen mit Versorgungsleitungen (Strom, Kabel, versch. Kabel- und Rohrleitungen
sowie Leerrohre) sowie Kreuzungen der Kanalleitungen, Anschlussleitungen und Formsteinzüge
mit Versorgungsleitungen herstellen.
|
| 1 | St |
|
03.06.0030
|
Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 51 - 100 cm
Wie vor, jedoch Kreuzungen mit Versorgungsleitungen (Gas und Wasserleitungen) sowie
Kreuzungen der Kanalleitungen, Anschlussleitungen und Formsteinzüge mit Versorgungsleitungen
herstellen.
|
| 1 | St |
|
03.06.0040
|
Kreuzungen mit Versorgungsleitungen, B = 101 - 150 cm
Wie vor, jedoch Kreuzungen mit Versorgungsleitungen (Gas und Wasserleitungen) sowie
Kreuzungen der Kanalleitungen, Anschlussleitungen und Formsteinzüge mit Versorgungsleitungen
herstellen.
|
| 1 | St |
|
03.06.0050
|
StL-Nr. 2410820712111921
Leitungsgraben herstellen
bruch wird gesondert vergütet. In eingebautem und verdichtetem Boden. Grabentiefe über 1,25 bis 1,75 m. Breite der Grabensohle für Rohr bis DN 150. Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon- struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und entfernen. Offene Wasserhaltung bis zu einer Pum- penleistung von 10 m3 Fördermenge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung ausführen. Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf. erforderlicher Wasserzugabe. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Materialklasse
'BM-F0 und BM-F0* '
|
| 35 | m3 |
|
03.06.0060
|
StL-Nr. 2211033392112220
Kunststoffrohrleitung herstellen
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An- schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr DN/ID
'150 '
|
| 30 | m |
|
03.06.0070
|
StL-Nr. 22110368219903
Formstück einbauen (Zul.)
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge- messenen Rohrleitung. Formstück = Bogen DN/ID 150. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus
' PP'
|
| 30 | St |
|
03.06.0080
|
StL-Nr. 22110368029903
Formstück einbauen (Zul.)
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge- messenen Rohrleitung. Formstück = Abzweig, Anschlussrohr DN/ID 150. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus
'PP '
|
| 1 | St |
|
03.06.0090
|
StL-Nr. 2211051614121191
Straßenablauf einbauen mit Erdarb.
Mörtel M20 dichten und glattstreichen. Aufsatz wird ge- sondert vergütet. Erdarbeiten ausführen. Boden Form 1a, Abfluss im Boden. Schaftkonus Form 11 (295 mm hoch). Ein Zwischenteil Form 6a (295 mm hoch). Auflagering Form 10b (für rechteckige Aufsätze). Auflager aus Beton C 8/10, 10 cm dick, herstellen. Aushubtiefe ab OK Straßenablauf bis 1,25 m. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Homogenbereiche
'sandige Böden (Homogenbreiche H3 und H9). '
|
| 8 | St |
|
03.06.0100
|
StL-Nr. 2211052203021112
Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen
Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen.
|
| 8 | St |
|
03.06.0110
|
Anschluss an vorhandene Anschlussleitungen
Vorhandene Anschlussleitungen aus PVC DN 150 aufsuchen, freilegen und Anschlussleitung
PP DN 150 des Straßenablaufs anschließen.
|
| 8 | St |
|
Anpasssungen Schachtbauwerke Hinweis Anpasssungen Schachtbauwerke: Aufgrund einer geänderter Bordführung ist ein Schachthals zu drehen. |
|
03.06.0120
|
Schachtteil ausbauen
Freigelegtes Schachtteil ausbauen. Aufbruch von Stra-
Teil Schachtabdeckung, Auflagerringe und Schachthals DN 1500/625x600.
|
| 1 | St |
|
03.06.0130
|
Fertigteil für Schacht einbauen
Fertigteil für Schacht einbauen.
|
| 1 | St |
|
Summe 03.06 |
Straßenentwässerung |
|
Pflasterarbeiten |
|
03.07.0010
|
StL-Nr. 231153061131
Fundamentgraben herstellen
Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
|
| 270 | m |
|
03.07.0020
|
StL-Nr. 231153061331
Fundamentgraben herstellen
Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
|
| 32 | m |
|
03.07.0030
|
StL-Nr. 231153061331
Fundamentgraben herstellen
Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
|
| 260 | m |
|
03.07.0040
|
StL-Nr. 231153061431
Fundamentgraben herstellen
Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
|
| 30 | m |
|
03.07.0050
|
StL-Nr. 2311531199110112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Rollbord mit takt. Kante 25/25/15,5 - 18,5 cm'
|
| 5 | m |
|
03.07.0060
|
StL-Nr. 2311531199110912
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Rollbord mit takt. Kante 25-24/25/15,5 -18,5 cm '
Vorsatzschicht mit Weißzement und Weißpigment. Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2. Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel. Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5 MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel- Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein
'Kurzstein für Radien 25-24/25/15,5- 18,5 '
|
| 9 | m |
|
03.07.0070
|
StL-Nr. 2311531199110112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Verbindungsbord links 25/25/15-5 - 18,5 cm, mit Glasreflektor zum Rundbord '
|
| 2 | m |
|
03.07.0080
|
StL-Nr. 2311531199110112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Verbindungsbord rechts 25/25/15-5 - 18,5 cm, mit Glasreflektor zum Rundbord '
|
| 2,25 | m |
|
03.07.0090
|
StL-Nr. 2311531111010112
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
|
| 8 | m |
|
03.07.0100
|
StL-Nr. 2311531111010912
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Bordstein = FB 10 x 20 cm. Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2. Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel. Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5 MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel- Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein
' Kopfstein rechts'
|
| 1 | m |
|
03.07.0110
|
StL-Nr. 2311531111010912
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Bordstein = FB 10 x 20 cm. Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2. Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel. Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5 MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel- Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bordstein
' Kopfstein links'
|
| 1 | m |
|
03.07.0120
|
StL-Nr. 2311531103010112
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
|
| 160 | m |
|
03.07.0130
|
StL-Nr. 2311531103010212
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
|
| 30 | m |
|
03.07.0140
|
StL-Nr. 2311531110010112
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
|
| 50 | m |
|
03.07.0150
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Übergangsstein Hochbord - Rundbord r = 2 cm; L = 1,00 m'
|
| 12 | m |
|
03.07.0160
|
StL-Nr. 2311531199010212
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Übergangsstein Hochbord - Rundbord r = 2 cm; L = 1,00 m '
|
| 12 | m |
|
03.07.0170
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Übergangsstein Hochbord - Rundbord r = 2 cm; L = 2,00 m'
|
| 2 | m |
|
03.07.0180
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Übergangsstein Hochbord - Buskapstein; L = 1,00 m'
|
| 6 | m |
|
03.07.0190
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Schrägstein mit Nullabsenkung, mit intergrierter Wasserführungskante, 20 x 15 cm
'
|
| 12 | m |
|
03.07.0200
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Übergangsstein von R = 5 cm auf Schrägstein mit Nullabsenkung links 20 x 15 cm'
|
| 0,6 | m |
|
03.07.0210
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Übergangsstein von R = 5 cm auf Schrägstein mit Nullabsenkung rechts, 20 x 15 cm'
|
| 0,6 | m |
|
03.07.0220
|
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen ohne Betonrückenstütze.
|
| 240 | m |
|
03.07.0230
|
StL-Nr. 2311531107010112
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
|
| 50 | m |
|
03.07.0240
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Buskapstein 10(18)/30/100 cm '
|
| 30 | m |
|
03.07.0250
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
' Übergangsstein Hochbord - Buskapstein 18/30/100 cm'
|
| 2 | m |
|
03.07.0260
|
StL-Nr. 231153261101
Bordstein trennen
Bordstein auf Passmaß trennen.
|
| 25 | St |
|
03.07.0270
|
StL-Nr. 231153261102
Bordstein trennen
Bordstein auf Passmaß trennen.
|
| 5 | St |
|
03.07.0280
|
StL-Nr. 231153269101
Bordstein trennen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Winkelrand 30/22/40 cm, d = 8 cm '
|
| 15 | St |
|
03.07.0290
|
StL-Nr. 231153269102
Bordstein trennen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Winkelrand 30/22/40 cm, d = 8 cm '
|
| 36 | St |
|
03.07.0300
|
StL-Nr. 231153262101
Bordstein trennen
Bordstein auf Passmaß trennen.
|
| 2 | St |
|
03.07.0310
|
StL-Nr. 231153262102
Bordstein trennen
Bordstein auf Passmaß trennen.
|
| 2 | St |
|
03.07.0320
|
StL-Nr. 2311551611
Bewegungsfuge in Borden herstellen
Bewegungsfuge in einer Dicke von 8 mm bis 15mm in Bor-
|
| 65 | St |
|
03.07.0330
|
StL-Nr. 2311540621321210
Streifen aus Betonpfl.st. herst.
Streifen aus Pflastersteinen aus Beton herstellen.
|
| 340 | m |
|
03.07.0340
|
StL-Nr. 231155112301
Bewegungsf. in Str. u. Ri. herst.
Bewegungsfuge in Streifen und Rinnen herstellen. Fugen-
|
| 65 | St |
|
03.07.0350
|
StL-Nr. 231151950103
Pflastersteine zuarbeiten
Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
|
| 15 | m |
|
03.07.0360
|
StL-Nr. 23115202909199
Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst.
delsüblicher Ergänzungsplatten herstellen. Äußere Be- schaffenheit (Oberfläche und Farbgestaltung) der Plat- ten, Trassierung des Plattenbelages und Verlegung der Platten im Kurvenbereich nach Unterlagen des AG. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen
'Taktiles Leitsystem, Noppenplatten '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß
'30/30/8 cm, Farbe = weiß; Noppenanzahl 32 '
Platten rechtwinklig zum Rand verlegen. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch
'2/5 mm '
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge
'aus Baustoffgemisch 2/5 mm '
|
| 5 | m2 |
|
03.07.0370
|
StL-Nr. 23115202909199
Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst.
delsüblicher Ergänzungsplatten herstellen. Äußere Be- schaffenheit (Oberfläche und Farbgestaltung) der Plat- ten, Trassierung des Plattenbelages und Verlegung der Platten im Kurvenbereich nach Unterlagen des AG. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen
'Taktiles Leitsystem, Rippenplatten;
Rippenanzahl 6 ' Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß
'30/30/8 cm, Farbe = weiß '
Platten rechtwinklig zum Rand verlegen. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch
'2/5 mm '
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge
'aus Baustoffgemisch 2/5 mm '
|
| 18 | m2 |
|
03.07.0380
|
StL-Nr. 23115202909199
Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst.
delsüblicher Ergänzungsplatten herstellen. Äußere Be- schaffenheit (Oberfläche und Farbgestaltung) der Plat- ten, Trassierung des Plattenbelages und Verlegung der Platten im Kurvenbereich nach Unterlagen des AG. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen
'Begleitplatten für das taktile Leitsystem '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß
'30/30/8 cm, Farbe = anthrazit, ohne Fase, mit Vorsatz, mit Abstandshaltern'
Platten rechtwinklig zum Rand verlegen. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch
'2/5 mm '
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fuge
'aus Baustoffgemisch 2/5 mm '
|
| 25 | m2 |
|
03.07.0390
|
Pflasterstein "Basalit Plus plan"; Gehweg Pflasterstein "Basalit Plus plan" liefern und als Öko-Pflaster einbauen. Rechteckpflastersteine, mit Vorsatz, ohne Fase, mit scharfkantiger und ebener Oberfläche, mit allseitigen Verbundnocken, mit D-Punkt-Fugentechnik, EINSTEIN®-Pflastersystem, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338 Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 80 mm: 210 x 140 mm (205 x 135 x 80 mm) DI Farbe: naturgrau 001 Pflastersteine aus Beton liefern und mit 5 mm Fugen unter Beachtung der DIN 18 318 und ZTV P-StB fachgerecht nach Verlegeplan zwischen Randeinfassungen verlegen, verfugen und abrütteln. Für die Einhaltung der Fugenbreite sind Abstandshalter zu benutzen. Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in der Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu erfolgen.
Bettung aus Baustoffgemisch 2/5..
Fugenbreite: 5 mm. Hersteller: BERDING BETON GmbH oder gleichwertig In Verkehrsflächen für Gehwege Steine im 1/2 Reihenverband (VM 01) verlegen. Reihenverband quer zur Fahrtrichtung der Fahrbahn. |
| 680 | m2 |
|
03.07.0400
|
Pflasterstein "Basalit Plus plan"; Zufahrten Pflasterstein "Basalit Plus plan" liefern und als Öko-Pflaster einbauen. Rechteckpflastersteine, mit Vorsatz, ohne Fase, mit scharfkantiger und ebener Oberfläche, mit allseitigen Verbundnocken, mit D-Punkt-Fugentechnik, EINSTEIN®-Pflastersystem, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338 Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 80 mm: 210 x 140 mm (205 x 135 x 80 mm) DI Farbe: naturgrau 001 Pflastersteine aus Beton liefern und mit 5 mm Fugen unter Beachtung der DIN 18 318 und ZTV P-StB fachgerecht nach Verlegeplan zwischen Randeinfassungen verlegen, verfugen und abrütteln. Für die Einhaltung der Fugenbreite sind Abstandshalter zu benutzen. Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in der Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu erfolgen.
Bettung aus Baustoffgemisch 2/5..
Fugenbreite: 5 mm. Hersteller: BERDING BETON GmbH oder gleichwertig In Zufahrten. Steine im 1/2 Reihenverband (VM 01) verlegen. Reihenverband längs zur Fahrtrichtung der Fahrbahn. |
| 40 | m2 |
|
03.07.0410
|
StL-Nr. 2311511143142222
Pflasterd. a. Betonst. d. AG herst.
Pflasterdecke aus Betonsteinen des AG herstellen.
|
| 50 | m2 |
|
03.07.0420
|
StL-Nr. 2311518940194122
Pflasterd. m.Pflasterklinker des AG
des AG herstellen. Herstellmaße und Material nach Un- terlagen AG. In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Pflasterklinker/-ziegel, innerhalb der Baustelle gela- gert, aufnehmen. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflasterziegel/-klinker
'ca. 21/10 cm '
|
| 15 | m2 |
|
03.07.0430
|
StL-Nr. 2311518940194932
Pflasterd. m.Pflasterklinker des AG
des AG herstellen. Herstellmaße und Material nach Un- terlagen AG. In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Pflasterklinker/-ziegel, innerhalb der Baustelle gela- gert, aufnehmen. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflasterziegel/-klinker
'ca. 21/10 cm '
Dicke mindestens 8 cm. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Verlegung
'als Sicherheitsstreifen an den Radwegrampen in 30 cm Breite, 2 Steine als Binder
plus 1 Stein als Läufer im wechselseitigen Block '
|
| 15 | m2 |
|
03.07.0440
|
StL-Nr. 231151950101
Pflastersteine zuarbeiten
Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
|
| 340 | m |
|
03.07.0450
|
StL-Nr. 231152220101
Platte zuarbeiten
Platte auf Passmaß trennen und an Kanten und Einfassun-
|
| 100 | m |
|
03.07.0460
|
StL-Nr. 23115011311999
Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet. Pflasterstein ca. 10 cm dick. Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial. Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Steine
'aus an die Baumaßnahme angrenzende Bestandspflasterflächen aufnehmen, seilich lagern
und höhengrechtgerecht wieder verlegen.
Inklusive Herstellung eines Höhenangleichs zur ursprünglichen Höhe bis zu 10 cm. ' Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine
' 90 %.
Das Verwerten der nichtwiederverwendbaren Steine und das Zuliefern neuer Pflastersteine ist einzukalkulieren. ' |
| 80 | m2 |
|
03.07.0470
|
StL-Nr. 2311513692291121
Pflasterd. geb. BW. Großpfl. herst.
ßpflastersteinen aus Naturstein herstellen. Bearbeitung der Oberfläche der Großpflastersteine nach Unterlagen des AG. Haftzugfestigkeit zwischen Pflasterstein und Bettung sowie zwischen Pflasterstein und Fugenfüllung im ferti- gen Zustand mind. 0,6 MPa im Einzelwert. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Flächen
'Fahrbahnteiler '
Einzelflächen über 2,00 bis 10,00 m2. Format für Rastermaß = 160/240/140 mm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflasterstein aus
'Grauwacke '
|
| 5 | m2 |
|
03.07.0480
|
Fugenpflege Betonsteinpflaster Ca. 3 Monate nach Verkehrsfreigabe der Pflaster- und Plattenflächen Fugen, die nicht mehr vollständig gefüllt sind auf Anforderung des AG mit Baustoffgemisch 0/5 mm nachverfüllen. Anschließend ist die Pflasterdecke schonend zu reinigen. Überschüssiges Material ist der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Die Verkehrssicherung erfolgt durch den AN nach rechtzeitiger Abstimmung mit der zuständigen Verkehrsbehörde(mindestens eine Woche vor Durchführung der Arbeiten) und ist in die Position einzurechnen. Die Fugenpflege erfolgt abschnittsweise nach Vorgabe des AG. |
| 840 | m2 |
|
03.07.0490
|
Schieberkappen in Pflasterflächen einregulieren
Schieberkappen von Versorgungsleitungen, Hydranten,
Inklusive passgenaues Schneiden der angrenzenden Pflastersteine. Ausführung in Pflasterflächen. |
| 10 | St |
|
03.07.0500
|
Kabelschacht in Pflasterflächen einregulieren, 60/80cm
Kabelschacht o.ä. um bis max. + - 20 cm
Es sind Ausgleichsrahmen aus Beton oder, sofern es sich um
Abessungen: 60/80cm. |
| 2 | St |
|
03.07.0510
|
Kabelschacht in Pflasterflächen einregulieren, 35/35 cm
Kabelschacht o.ä. um bis max. + - 20 cm
Es sind Ausgleichsrahmen aus Beton oder, sofern es sich um
Abessungen: 35/35cm. |
| 2 | St |
|
03.07.0520
|
StL-Nr. 2211045623
Schachtabdeckung des AG aufsetzen
Schachtabdeckung des AG, rund, mit lichter Weite bis DU
|
| 10 | St |
|
Summe 03.07 |
Pflasterarbeiten |
|
Asphaltarbeiten |
|
03.08.0010
|
StL-Nr. 2681300126910111
Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe herstellen. Schnittlinienabstand bis maximal 12 mm (LA 12). Breite der Fläche über 200 cm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Frästiefe
' ca. von 4,5 bis 6,0 cm. '
|
| 85 | m2 |
|
03.08.0020
|
StL-Nr. 2681300126910111
Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe herstellen. Schnittlinienabstand bis maximal 12 mm (LA 12). Breite der Fläche über 200 cm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Frästiefe
' ca. von 6,0 bis 8,0 cm. '
|
| 10 | m2 |
|
03.08.0030
|
StL-Nr. 2311300590501913
Asphalt fräsen
geradlinig auf Frästiefe herstellen. Der Schnittlinien- abstand darf maximal 15 mm betragen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Asphalt
' '
Frästiefe über 6 bis 8 cm. Fläche = Fahrbahn. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Breite
'ca.10 m '
|
| 10 | m2 |
|
03.08.0040
|
StL-Nr. 2681310941021009
Asphalttragsch. aus AC 22 T S herst
schichten AC 22 T S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her- gestellter Unterlage. Einbaudicke = 10 cm. Resultierendes Bindemittel = (30/45 // 35/50 VL). Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau
'mit Absaugvorrichtung am Fertiger '
|
| 1.170 | m2 |
|
03.08.0050
|
StL-Nr. 2681306112011500
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
|
| 1.170 | m2 |
|
03.08.0060
|
StL-Nr. 2681320941910099
Asphaltbindersch.a. AC 16 B S herst
binderschichten AC 16 B S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her- gestellter Unterlage. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einbau
'5,5 cm '
Resultierendes Bindemittel = (10/40-65 A // PmB 10/25 VL). Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau
'mit Absaugvorrichtung am Fertiger. '
|
| 1.170 | m2 |
|
03.08.0070
|
StL-Nr. 2681306113031300
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
|
| 1.170 | m2 |
|
03.08.0080
|
Asphaltarmierung herstellen Asphaltarmierung herstellen Gitter zur Asphaltbewehrung, aus hochmodulen Polyestergarnen und einseitig eingearbeiteter Verlegehilfe bestehend aus einem ultra-leichtem Vliesstoff (=20g/m2) aus Polypropylen, oder gleichwertiger Art, liefern, und nach der Verlegeanleitung des Herstellers zwischen den Asphaltschichten einbauen. Um einen guten Verbund der Bewehrung zum umgebenden Asphalt sicherzustellen, muss der Verbundstoff vollständig mit einer bitumenhaltigen Beschichtung (Bitumenanteil = 65 %) ummantelt sein. Für unbeschichtete Produkte ist der Nachweis der Restfestigkeit nach Einbaubeschädigungsversuch 90% gemäß DIN 10722, durch ein unabhängiges Institut, zu erbringen. Die Asphalteinlage muss flexibel sein, so dass sich das Gitter- unter Gewährleistung der erforderlichen Steifigkeit und Homogenität der vorhandenen Unterlage anpasst und eine zusätzliche Verankerung bewirkt. Die Entstehung von Hohlräumen muss aufgrund der Flexibilität verhindert bzw. vermindert werden. Technische Daten: Die Asphaltbewehrung muss folgende Produkteigenschaften erfüllen: Rohstoff des Bewehrungsgitters: Polyester Bitumenanteil der Beschichtung: 65 % Zugfestigkeit (DIN EN 10319): 50/50 kN/M (längs/quer) Dehnung bei Nennsteifigkeit (DIN EN 10319): 5% und <= 12% Restfestigkeit nach Einbaubeschädigungsversuch (Din EN 10722): 90% Verhältnis der beschädigten Probe zur Zugfestigkeit gem. Datenblatt: 80% Maschenweite des Gitters: 40 x 40 mm Die Prüfung der Höchstzugkraft und der Einbaubeschädigung muss gem. DIN EN 15381 und Arbeitspapier FGSV-Nr. 770 am fertigen Produkt erfolgen. Die Ergebnisse sin durch ein Prüfzeugnis eines akkreditierten Prüfinstituts mit der Angebotsabgabe nachzuweisen. Das Asphaltbewehrungsgitter ist gemäß der Einbauanleitung des Herstellers mit einer Überlappung von 15 cm in Querrichtung und 25 cm am Ende einer Rolle einzubauen. Überlappungsverluste sind in den Einheitspreis einzurechnen. Abgerechnet wird die vom Verbundstoff abgedeckte Fläche. Das Ansprühen der Unterlage mit Bitumenemulsion (Art und Menge gemäß Einbauanleitung des Herstellers) ist mit einzukalkulieren. Zur Vermeidung unnötiger Emissionen und eventueller Freisetzung gesundheitsgefährdender Stoffe sollte auf das Abflammen einer Folie verzichtet werden. Weitere Anforderungen: Das Gitter muss auf einer gefrästen Fläche eingebaut werde dürfen. Die Fräsbarkeit des mit dem Gitter bewehrten Asphaltes ist durch ein unabhängiges Institut nachzuweisen. Die mechanischen Eigenschaften der Asphaltbewehrung sind durch Eigen- und Fremdüberwachung gemäß DIN 18200 nachzuweisen. Jede gelieferte Rolle ist mit mindestens einem Rollenetikett gemäß DIN ISO 10320 zu kennzeichnen. Die Produktion muss nach ISO 9001:2015 zertifiziert sein. |
| 85 | m2 |
|
03.08.0090
|
StL-Nr. 2681330931320009
Asphaltdecksch. aus AC 11 D S herst
schichten AC 11 D S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her- gestellter oder feingefräster Unterlage. Einbaudicke = 4,5 cm. Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL). Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau
'mit Absaugvorrichtung am Fertiger. '
|
| 1.255 | m2 |
|
03.08.0100
|
StL-Nr. 231139521011
Abstumpfungsmaßnahme durchführen
Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
|
| 1.255 | m2 |
|
03.08.0110
|
StL-Nr. 26813114491000
Asphalttragsch. aus AC 22 T S herst
schichten AC 22 T S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau
'10 cm, im Handeinbau an provisorischen Radwegrampen und Fahrbahnverschwenkung für
das Herstellen von Bord- und Rinnenanlagen an bestehender Fahrbahn '
|
| 12 | t |
|
03.08.0120
|
StL-Nr. 2681306112011501
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
|
| 40 | m2 |
|
03.08.0130
|
StL-Nr. 26813213491000
Asphaltbindersch.a. AC 16 B S herst
binderschichten AC 16 B S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau
'5,5 cm, im Handeinbau an provisorischen Radwegrampen und Fahrbahnverschwenkung für
das Herstellen von Bord- und Rinnenanlagen an bestehender Fahrbahn '
|
| 6 | t |
|
03.08.0140
|
StL-Nr. 2681306113031301
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
|
| 40 | m2 |
|
03.08.0150
|
StL-Nr. 26813314392000
Asphaltdecksch. aus AC 11 D S herst
schichten AC 11 D S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau
'im Handeinbau, in Arbeitsraum für das Herstellen von Bord- und Rinnenanlagen an bestehnder
Fahrbahn (provisorische Radwegrampen '
|
| 5 | t |
|
03.08.0160
|
StL-Nr. 2681392921082101
Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
|
| 30 | m |
|
03.08.0170
|
StL-Nr. 2681392951082101
Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
|
| 405 | m |
|
03.08.0180
|
StL-Nr. 2211045623
Schachtabdeckung des AG aufsetzen
Schachtabdeckung des AG, rund, mit lichter Weite bis DU
|
| 7 | St |
|
Summe 03.08 |
Asphaltarbeiten |
|
Ausstattung/Markierungsarbeiten/Beschilderung |
|
03.09.0010
|
Recyclingpoller liefern und aufstellen Poller aus Recyclingkunststoff zur Markierung von Pflanzbeeten fachgerecht versetzen einschl. aller erforderlichen Erd- und Fundamentarbeiten..
Material: Recycling- Kunststoff
|
| 3 | St |
|
03.09.0020
|
StL-Nr. 21131530912001
Sonstiges Mark.zeichen Typ II herst
kierung nach Unterlagen des AG herstellen. Verkehrs- klasse P 7. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierungszeichen
'Piktogramm, Länge = 0,70 m. '
|
| 4 | St |
|
03.09.0030
|
StL-Nr. 21131530612001
Sonstiges Mark.zeichen Typ II herst
Sonstiges Markierungszeichen Typ II als endgültige Mar-
|
| 8 | St |
|
03.09.0040
|
StL-Nr. 2113150521170021
Längsmarkierung Typ II herstellen
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
|
| 130 | m |
|
03.09.0050
|
StL-Nr. 2113150591170021
Längsmarkierung Typ II herstellen
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung
'Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke variierend '
|
| 80 | m |
|
03.09.0060
|
StL-Nr. 2113150593150021
Längsmarkierung Typ II herstellen
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung
'Abgrenzung der Bustasche '
|
| 55 | m |
|
03.09.0070
|
StL-Nr. 2113150593170021
Längsmarkierung Typ II herstellen
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung
'Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke 1/1'
|
| 23 | m |
|
03.09.0080
|
StL-Nr. 21131510112001
Quermarkierung Typ II herstellen
Quermarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
|
| 10 | m |
|
03.09.0090
|
StL-Nr. 2113030211929000
Rohrpfosten aufstellen
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe- ren Zustand herstellen. Pfostenlänge = bis 1500 mm Rohr = Stahl 60,3/2,0 mm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pfosten
'zum Aufschraubent mit Bodenplatte, einschl. Befestigungsmaterial'
Vorh. Befestigung = Asphalt über 10 cm bis 20 cm dick. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Aufstellung
'vor Fahrbahnverschwenkungen '
|
| 2 | St |
|
03.09.0100
|
StL-Nr. 2113010137912419
Verkehrsschild anbringen
Schild = Zeichen 605-10, 605-20 1000 x 250 mm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Größe
'1000 x 250 mm '
Einseitig. Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2. Schild = randverformt. Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros- tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung
' auf Rad-/Gehweg, vor Radwegverschwenkung'
|
| 1 | St |
|
03.09.0110
|
Rohrpfosten aufstellen
Vorhandenen Rohrpfosten mit Verkehrsschild aufstellen einschl. anfallenden Aushubarbeiten.
Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen.
Schild: pro Pfosten 2 Schilder |
| 3 | St |
|
03.09.0120
|
StL-Nr. 2113030261091921
Rohrpfosten aufstellen
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe- ren Zustand herstellen. Pfostenlänge = über 3500 mm bis 4000 mm. Rohr = Stahl 60,3/2,0 mm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Vorh. Befestigung
'Nebenfläche '
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des AG. Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fundament
'Betonsockelstein gemäß IVZ-Norm 2007 '
|
| 9 | St |
|
03.09.0130
|
Verkehrsschild anbringen
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Vorfahrt achten |
| 1 | St |
|
03.09.0140
|
Verkehrsschild anbringen
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Eingeschränktes Halteverbot |
| 1 | St |
|
03.09.0150
|
Hinweisschild anbringen
Hinweisschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Katasteramt |
| 1 | St |
|
03.09.0160
|
Straßenschild anbringen
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Straßenschild |
| 2 | St |
|
03.09.0170
|
StL-Nr. 2113010199212412
Verkehrsschild anbringen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schild
'Zeichen 239 '
|
| 5 | St |
|
03.09.0180
|
StL-Nr. 2113010199212412
Verkehrsschild anbringen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schild
'Zeichen 241-30 '
|
| 1 | St |
|
Summe 03.09 |
Ausstattung/Markierungsarbeiten/Beschilderung |
|
Vegetationsarbeiten |
|
03.10.0010
|
Bodenverbesserung, 11-30 St.-D Bäume düngen Stammdurchmesser: ca. 11-30 cm Kronendurchmesser: ca. 8 - 12 m Standort: Beet Ausführung der Bodenverbesserung erfolgt nur innerhalb der öffentlichen Straßenparzelle. Die vorhandenen Pflaster- und oder Asphaltflächen im Kronentraufbereich werden vor der Düngung entfernt (Abrechnung erfolgt gesondert). Zum injezieren der Düngemittel mit einem TreeLife-Gerät den Boden unter Schonung der vorhandenen Wurzeln und Versorgungsleitungen bis 80 cm tief lockern, durchlüften und in den entstandenen Rissen und Spalten in den oberen 20 bis 50 cm, granulierten Depotdünger (z.B. Compo Baumkraft) oder Bodenhilfsstoffe (z.B. Perlite, Agriperl) einbringen und mit dem Luftstrom des TreeLife-Gerätes im Boden verteilen. Anzahl der Injektionen nach Erfordernis Aufwandmenge nach Angaben des Düngeherstellers. Abgerechnet wird pro Baum Baumart: Linde |
| 5 | St |
|
03.10.0020
|
Bodenverbesserung, 31-60 St.-D Bäume düngen Stammdurchmesser: ca. 31-60 cm Kronendurchmesser: ca. 8 - 12 m Standort: Beet Ausführung der Bodenverbesserung erfolgt nur innerhalb der öffentlichen Straßenparzelle. Die vorhandenen Pflaster- und oder Asphaltflächen im Kronentraufbereich werden vor der Düngung entfernt (Abrechnung erfolgt gesondert). Zum injezieren der Düngemittel mit einem TreeLife-Gerät den Boden unter Schonung der vorhandenen Wurzeln und Versorgungsleitungen bis 80 cm tief lockern, durchlüften und in den entstandenen Rissen und Spalten in den oberen 20 bis 50 cm, granulierten Depotdünger (z.B. Compo Baumkraft) oder Bodenhilfsstoffe (z.B. Perlite, Agriperl) einbringen und mit dem Luftstrom des TreeLife-Gerätes im Boden verteilen. Anzahl der Injektionen nach Erfordernis Aufwandmenge nach Angaben des Düngeherstellers. Abgerechnet wird pro Baum Baumart: Linde |
| 4 | St |
|
03.10.0030
|
StL-Nr. 2110710420992000
Vegetationsfläche vorbereiten
vorbereiten. Boden lockern, Rand- und Restflächen bear- beiten. Fläche = Seitentrennstreifen. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Boden
' '
|
| 255 | m2 |
|
03.10.0040
|
StL-Nr. 2110734421311500
Baumverankerung (Pfahlbock) herst.
Baumverankerung als Pfahlbock herstellen. Pfähle geke-
|
| 10 | St |
|
03.10.0050
|
StL-Nr. 211073521201
Rindenschutz herstellen
Rindenschutz herstellen.
|
| 10 | St |
|
03.10.0060
|
Rindenhumus liefern und aufbringen 50 l/m², D = 5 cm Rindenhumus, gütegesichert, in Pflanzflächen als Abdeckung der Vegetationstragschicht aufbringen. Menge ca. 50 l/m² Auftragdicke 5 cm für Staudenbeete Lieferscheine sind vorzulegen. |
| 3 | m3 |
|
03.10.0070
|
Rindenhumus liefern und aufbringen 100 l/m², D = 10cm Rindenhumus, gütegesichert, in Pflanzflächen als Abdeckung der Vegetationstragschicht aufbringen. Menge ca. 100 l/m² Auftragdicke 10 cm für Gehölzflächen Lieferscheine sind vorzulegen. |
| 18 | m3 |
|
03.10.0080
|
StL-Nr. 211076041561
Einzelgehölz wässern
Einzelgehölz wässern, Wasser liefern. Bodenart, Exposi-
|
| 10 | St |
|
03.10.0090
|
StL-Nr. 211076041562
Einzelgehölz wässern
Einzelgehölz wässern, Wasser liefern. Bodenart, Exposi-
|
| 10 | St |
|
03.10.0100
|
StL-Nr. 211076041563
Einzelgehölz wässern
Einzelgehölz wässern, Wasser liefern. Bodenart, Exposi-
|
| 10 | St |
|
03.10.0110
|
StL-Nr. 211076029401
Vegetationsfläche wässern
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech- net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge
'12 '
|
| 255 | m2 |
|
03.10.0120
|
StL-Nr. 211076029402
Vegetationsfläche wässern
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech- net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge
'8 '
|
| 255 | m2 |
|
03.10.0130
|
StL-Nr. 211076029403
Vegetationsfläche wässern
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech- net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge
'10 '
|
| 255 | m2 |
|
03.10.0140
|
StL-Nr. 2110761011191200
Staudenfläche pflegen
und nach Wahl des AN verwerten. Staudenfläche = Seitentrennstreifen. Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2. Fläche gemulcht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 60 | m2 |
|
03.10.0150
|
StL-Nr. 2110761011192200
Staudenfläche pflegen
und nach Wahl des AN verwerten. Staudenfläche = Seitentrennstreifen. Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2. Fläche gemulcht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 60 | m2 |
|
03.10.0160
|
StL-Nr. 2110761011193200
Staudenfläche pflegen
und nach Wahl des AN verwerten. Staudenfläche = Seitentrennstreifen. Mittlerer Staudenbestand über 4 bis 9 Stück je m2. Fläche gemulcht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
' 8'
|
| 60 | m2 |
|
03.10.0170
|
StL-Nr. 2110761200191101
Bodendeckerfläche pflegen
nehmen und nach Wahl des AN verwerten. Fläche gemulcht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 195 | m2 |
|
03.10.0180
|
StL-Nr. 2110761200092101
Bodendeckerfläche pflegen
nehmen und nach Wahl des AN verwerten. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 195 | m2 |
|
03.10.0190
|
StL-Nr. 2110761200193101
Bodendeckerfläche pflegen
nehmen und nach Wahl des AN verwerten. Fläche gemulcht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 195 | m2 |
|
Summe 03.10 |
Vegetationsarbeiten |
|
Bepflanzung |
|
Hinweis Vor dem Pflanzen ist der Ballen der Pflanzen auf der Oberseite abzurandeln. Der abgerandelte Boden ist zu entsorgen. Dies ist in den Einheitspreis der nachfolgenden Positionen einzukalkulieren. |
|
03.11.0010
|
StL-Nr. 2110731849101001
Hochstamm / Alleebaum pflanzen
Pflanzschnitt durchführen. Pflanzloch herstellen. Brauchbaren Boden wieder einbauen. Gehölz liefern wird gesondert vergütet. Hochstamm/Stammbusch, Stammumfang über 14 bis 18 cm, Solitär mit Ballen/Container. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanzung
'in Grünstreifen parallel zu vorh. Gebäude/Mauer '
|
| 10 | St |
|
03.11.0020
|
Acer rubrum "Scanlon" Rot-Ahorn H., 4 x v., m.Db., 18- 20 |
| 10 | St |
|
03.11.0030
|
StL-Nr. 2110732030000001
Gehölz pflanzen
Gehölz pflanzen. Pflanzloch oder Pflanzgraben herstel-
|
| 15 | St |
|
03.11.0040
|
StL-Nr. 1810464599
Spiraea arguta liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Güte
' Str., 3 x v., m.B. oder im Co., 80 - 100'
|
| 7 | St |
|
03.11.0050
|
Ribes alpinum 'Schmidt' liefern
Ribes sanguineum "Atrorubens" (Blut-Johannisbeere) liefern.
|
| 8 | St |
|
03.11.0060
|
StL-Nr. 21107324000100
Kletterpfl., Kleing.o.Staude pflz.
Schling-, Kletterpflanze, Kleingehölz oder Staude mit
|
| 1.297 | St |
|
03.11.0070
|
StL-Nr. 1810464729
Spiraea japonica liefern
Mit Topf, 1 Liter, 20 bis 30 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Sorte
'Albiflora '
|
| 453 | St |
|
03.11.0080
|
StL-Nr. 1810464721
Spiraea japonica liefern
Spiraea japonica (Sommerspiere) liefern.
|
| 381 | St |
|
03.11.0090
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Anemone hupehensis "Enfant Coucou '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 16 | St |
|
03.11.0100
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Aquilegia vulgaris'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 25 | St |
|
03.11.0110
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Aster dumosus "Silberteppich'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 72 | St |
|
03.11.0120
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Campanula persicifolia "Grandiflora Coerulea '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 9 | St |
|
03.11.0130
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Echinacea purpurea '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 23 | St |
|
03.11.0140
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Gaura lindheimeri'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 13 | St |
|
03.11.0150
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Geranium macrorrhizum "Spessart'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 64 | St |
|
03.11.0160
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Geranium renardii'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 64 | St |
|
03.11.0170
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Geranium sanguineum "Album"'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 18 | St |
|
03.11.0180
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Nepeta x faassenii "Walkers Low"'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 74 | St |
|
03.11.0190
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Salvia nemerosa'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 75 | St |
|
03.11.0200
|
StL-Nr. 181048019999
Staudenpflanze liefern
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pflanze
'Pennisetum alopecuroides "Hameln" '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Inhalt
'9er Topf '
|
| 10 | St |
|
03.11.0210
|
StL-Nr. 2110732030600001
Gehölz pflanzen
Gehölz pflanzen. Pflanzloch oder Pflanzgraben herstel-
|
| 105 | St |
|
03.11.0220
|
StL-Nr. 1810412999
Cotoneaster dam.'Coral Beauty'lief.
fern. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Güte
'Str., 2 x v., m.Tb., 20 - 30 '
|
| 105 | St |
|
Summe 03.11 |
Bepflanzung |
|
Summe 03 |
Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Reisebushaltestelle Einstieg |
|
Baustelleneinrichtung |
|
04.01.0010
|
*** Pauschalposition StL-Nr. 1910110791
Baustelle einrichten
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder- lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager- schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie- ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern- sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein- richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be- schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau- stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für
'Titel 4 des Leistungsverzeichnisses '
|
| 1 | psch |
|
04.01.0020
|
*** Pauschalposition StL-Nr. 1910111299
Baustelle räumen
dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge- sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale Ergänzung 21 des Ausschreibenden
für
'Titel 4 des Leistungsverzeichnisses'
|
| 1 | psch |
|
04.01.0030
|
StL-Nr. 19101620 Lichtbilder herst. und liefern
Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau-
|
| 1 | St |
|
04.01.0040
|
Absteckung der Fahrbahnränder, Schachtbauwerke etc. Absteckung aller für die Bauleistungen erforderlichen Punkte (Fahrbahnränder, RW-Schachtbauwerke, Leitungenstrassen etc.) nach Planunterlage und unter Beachtung der Ausbauhöhen. |
| 1 | St |
|
04.01.0050
|
*** Pauschalposition
Bestandspläne erstellen Bestandspläne der hergestellten Bauleistungen in digitaler Form wie folgt herstellen: Die Aufnahme ist im UTM- Koordinatensystem einschl. der erforderlichen Höhenangaben bezogen auf NHN zu erstellen. Die Darstellung der Zeichnungen hat nach dem RAS-Verm und RE zu erfolgen. Eine Zeichnungslegende ist in die Pläne einzufügen. Der Maßstab der Zeichnungen ist entsprechend den Ausführungs- plänen zu wählen. In den Zeichnungen müssen enthalten sein: Darstellung und Beschreibung der Bordsteine (mit Ab- senkungen) und Wasserläufe mit Angabe des Materials. Darstellung und Beschreibung des Oberflächenmaterials. Darstellung aller Gebäudeaußenkanten, Grundstücksein- friedigungen (Mauer, Zäune, Hecken), Bäume, Böschungen, Gräben, Beschilderung, Markierung, Ausstattungselemente (vorhandene und neue) und Straßenbeleuchtung einschl. Stromkabel. Darstellung des Bestandes (neu und alt) im Straßenkörper. Aufmaß aller verlegten Leitungen, Schächte, Straßenabläufe, Armaturen und Formstücke entspr. DIN 2425. Darstellung der Schachtbauwerke mit Bezeichnung entsprechend der Ausführungspläne und mit Angabe der Deckel- und Sohlhöhen (ggf. zusätzliche Zuläufe und/oder Abstürze, Angabe der Rohrdimension, des Gefälles (in Promille) mit Richtungspfeil und Haltungslängen. Bemaßung der Anschlussleitungen mit Angabe der Dimension, des Rohrmaterials und der Länge. Mittelpunkt der Schachtabdeckungen aufmessen. Darstellung und Bemaßung des Anbindepunktes an den Hauptkanal.
(Die Grundstücksanschlüsse der Entwässerungseinrichtungen sind mittels Dreiecksmessung
und die Einbautiefen bezogen auf NHN einzumessen.)
Die Zeichnungen sind je 3-fach als Papierpläne abzugeben. Abgabe aller aufgemessenen Bestandspunkte (Koordinaten) als ASCII-Datei. Die Zeichnungen sind als DXF/DWG-Datei mit Koordinaten und als PDF-Datei abzugeben. |
| 1 | psch |
|
04.01.0060
|
*** Pauschalposition
Bauzeitenplan aufstellen und fortschreiben
Aufstellen eines mit allen Projektbeteiligten abgestimmten Bauzeitenplanes (SOLL).
Der Bauzeitenplan ist bei Änderung der Einzelfristen und Folgetermine fortzuschreiben und erneut als pdf-Datei per E-Mail einzureichen. Anteilig für Titel 4 |
| 1 | psch |
|
04.01.0070
|
*** Pauschalposition
Koordinierung mit Dritten Koordinierung mit am Bau beteiligten Dritten und dem Auftraggeber im Zuge der Bauarbeiten einschließlich der zusätzlichen An-/Abreise sowie der sonstigen Nebenkosten. Die Koordinierung obliegt dem AN. Etwaige Stillstandszeiten oder Behinderungen gehen bei unzureichender Koordinierung zu Lasten des AN. |
| 1 | psch |
|
04.01.0080
|
*** Pauschalposition
Sicherungsmaßnahmen gegen Oberflächenwasser Besondere Sicherungsmaßnahmen nach Wahl des AN gegen Witterungsschäden herstellen, vorhalten und wieder rückbauen. Einmalige Pauschale für die Dauer der gesamten Bauzeit. Gilt für anfallendes Oberflächenwasser aus dem Baufeld sowie angrenzenden Flächen. |
| 1 | psch |
|
Summe 04.01 |
Baustelleneinrichtung |
|
Verkehrssicherung |
|
04.02.0010
|
*** Pauschalposition
Verkehrsrechtliche Anordnung einh.
Verkehrsrechtliche Anordnung für Einrichtung und Be-
|
| 1 | psch |
|
04.02.0020
|
*** Pauschalposition StL-Nr. 2110510512009000
Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen
kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset- zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan- lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert vergütet. Verkehrssicherung an Arbeitsstelle. Nach Verkehrskonzept des AG. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase
'Reisebushaltestelle Einstieg'
|
| 1 | psch |
|
04.02.0030
|
StL-Nr. 2110511090
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi- cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver- kehrssicherung wird gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verkehrssicherung der OZ
'05.02.0020. '
|
| 30 | d |
|
04.02.0040
|
*** Pauschalposition StL-Nr. 211051202009
Verkehrssich. läng. Dauer abbauen
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen, transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor- table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert vergütet. Nach Verkehrskonzept des AG. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase
'Reisebushaltestelle (Titel 5)'
|
| 1 | psch |
|
Summe 04.02 |
Verkehrssicherung |
|
Stundenlohnarbeiten |
|
04.03.0010
|
Poliere, Schachtmeister
Stundenlohnarbeiten eines Poliers oder Schachtmeisters
|
| 5 | h |
|
04.03.0020
|
Facharbeiter
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 5 | h |
|
04.03.0030
|
Werker
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 5 | h |
|
04.03.0040
|
Vermessungstrupp
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 2 | h |
|
04.03.0050
|
Hydraulikbagger ca. 0,8 cbm
Stundenlohnarbeiten durch einen Hydraulikbagger auf
|
| 3 | h |
|
04.03.0060
|
Mini-Hydraulikbagger ca. 0,1 cbm
Stundenlohnarbeiten durch einen Mini-Hydraulikbagger
|
| 3 | h |
|
04.03.0070
|
Lastkraftwagen, 12 to
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben durchführen,
|
| 3 | h |
|
04.03.0080
|
Kleintransporter, 2,8 to
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 3 | h |
|
04.03.0090
|
Radlader, ca. 1,5 cbm
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch mit:
|
| 3 | h |
|
04.03.0100
|
Kompressor
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 2 | h |
|
04.03.0110
|
Abbauhammer
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 2 | h |
|
04.03.0120
|
Flächenverdichter; AT 2000
Stundenlohnarbeiten wie vor beschrieben, jedoch:
|
| 2 | h |
|
Summe 04.03 |
Stundenlohnarbeiten |
|
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
|
04.04.0010
|
StL-Nr. 21107002191401
Schutzzaun f.Pflanzenbestand herst.
forderlichen Verstrebungen, zur Verhinderung von Schäden im Wurzelbereich vor Beginn der Bauarbeiten herstellen und während der Bauzeit vor- und unterhal- ten. Schutzzaun um Einzelbaum. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verlauf
'entsprechend der neuen Beetgröße im Rechteck um Baum '
|
| 20 | m |
|
04.04.0020
|
StL-Nr. 21107002291401
Schutzzaun f.Pflanzenbestand herst.
forderlichen Verstrebungen, zur Verhinderung von Schäden im Wurzelbereich vor Beginn der Bauarbeiten herstellen und während der Bauzeit vor- und unterhal- ten. Schutzzaun um Baumgruppe. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verlauf
'entang vorhandenen Beetgrenze im Rechteck um 3 Bäume '
|
| 50 | m |
|
04.04.0030
|
StL-Nr. 21107004122301
Schutz für Baumstamm herstellen
Schutz für Baumstamm durch Mantel mit Polsterung her-
|
| 4 | St |
|
04.04.0040
|
StL-Nr. 24106033203111
Bäume fällen mit Roden
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
|
| 3 | St |
|
04.04.0050
|
StL-Nr. 21106009904101
Strauchbestand roden
durchmesser, in 1,00 m Höhe über dem Erdboden gemessen, mit Wurzelwerk roden. Abgerechnet wird die Fläche der größten Ausdehnung des Strauchwerks. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Mittlere Höhe
'1,0 m;
Fläche: Grünstreifen zwischen Fahrbahn und Geh- und Radweg '
|
| 100 | m2 |
|
04.04.0060
|
StL-Nr. 2113001110051119
Verkehrsschild abbauen
Schildgröße bis 1,1 m2. Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab- bauen. Fundament entfernen. Schild neben der Fahrbahn. Wieder verwendbare Stoffe säubern, fördern und nach Un- terlagen des AG lagern. Restliches Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten. Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Fundamentlöcher
' mit natürlichem, nichtbindigen Füllsand der Bodengruppen SW oder GW gemäß DIN 18
196 mit einem Größtkorn < 20 mm und max. 10 % Feinkornanteil bis auf Planumshöhe verfüllen
und verdichten. Boden liefern.
Abrechnung pro Pfosten, 2 Schilder je Pfosten ' |
| 1 | St |
|
04.04.0070
|
Verkehrsschild demontieren, lagern und wieder befestigen Verkehrsschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Schild im Baufeld lagern. Schild ist mit Bandschellen befestigt. Schild an neuem Beleuchtungsmast montieren einschl. aller erforderlichen Kleinteile. |
| 2 | St |
|
04.04.0080
|
Verkehrsschild demontieren, lagern Verkehrsschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Schild im Baufeld lagern. Schild ist mit Bandschellen befestigt. |
| 1 | St |
|
04.04.0090
|
Straßenschild demontieren, lagern Straßenschild, an Beleuchtungsmaste montiert, abschrauben, unbrauchbare Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Schild im Baufeld lagern. Schild ist mit Bandschellen befestigt. |
| 2 | St |
|
04.04.0100
|
StL-Nr. 231130381104
Asphaltbefestigung trennen
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
|
| 85 | m |
|
04.04.0110
|
StL-Nr. 231130382105
Asphaltbefestigung trennen
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
|
| 25 | m |
|
04.04.0120
|
StL-Nr. 2113100511311001
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
|
| 75 | m |
|
04.04.0130
|
StL-Nr. 2113100551311001
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
|
| 45 | m |
|
04.04.0140
|
StL-Nr. 2113101015111001
Sonstige Markierung entfernen
Sonstige Markierung wie Quermarkierung, Schrägstrich
|
| 3 | m |
|
04.04.0150
|
StL-Nr. 2113100521314111
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
|
| 35 | m |
|
04.04.0160
|
StL-Nr. 2113100551314111
Längsmarkierung entfernen
Längsmarkierung einschl. evtl. Sperrflächenumrandung
|
| 20 | m |
|
04.04.0170
|
StL-Nr. 2113101015314111
Sonstige Markierung entfernen
Sonstige Markierung wie Quermarkierung, Schrägstrich
|
| 3 | m |
|
04.04.0180
|
StL-Nr. 21131015314111
Markierungszeichen entfernen
Markierungszeichen entfernen. Abgerechnet wird die ent-
|
| 12 | m2 |
|
04.04.0190
|
StL-Nr. 2311303310040224
Asphaltbefestigung aufnehmen
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
|
| 50 | m3 |
|
04.04.0200
|
StL-Nr. 23115031120200
Bordstein aufnehmen.
Bordstein aufnehmen.
|
| 80 | m |
|
04.04.0210
|
StL-Nr. 23115031220200
Bordstein aufnehmen.
Bordstein aufnehmen.
|
| 35 | m |
|
04.04.0220
|
StL-Nr. 23115041621201
Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
|
| 80 | m |
|
04.04.0230
|
StL-Nr. 22110505112001
Straßenablauf ausbauen
Straßenablauf einschließlich Aufsatz ausbauen. An-
|
| 1 | St |
|
Summe 04.04 |
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
|
Erdarbeiten, ungeb. Oberbau |
|
04.05.0010
|
Querschläge in Handschachtung Querschläge, Länge 2,50 m, Breite 0,6 m, Tiefe bis 1,50 m, in Handschachtung ggf. mit Maschinenunterstützung herstellen. Querschläge zwecks Feststellung der Lage von Kabeln, Kanälen, Leitungen und dergleichen durchführen. Ausführung in allen Homogenbereichen. Der Boden ist auszuheben, der Leitungsverlauf einschließlich Verlaufsrichtung ist anzuzeichnen, zu dokumentieren und elektrooptisch einzumessen. Messdaten dem AG übergeben. Anschließend ist die Baugrube mit dem ausgehobenen Material zu verfüllen und lagenweise zu verdichten. Gegebenenfalls erforderlicher Verbau der Baugrubenwände und Wasserhaltung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Verbau und wasserhaltung nach Wahl des AN. Ausführung nur auf Anweisung des AG. |
| 2 | St |
|
04.05.0020
|
Handschachtung im Bereich von Baumwurzeln Wurzelbereich von Bäumen in Handarbeit freilegen, nach DIN 18920, Stand 2002 mit einem Schutzflies abdecken, feuchthalten und später mit überpflasterbarem Baumsubtrat verfüllen und einschlämmen. Substrat liefern |
| 1 | m3 |
|
04.05.0030
|
Erdsauger Einsatz eines Erdsaugers für das schonende Absaugen von Erdschichten zur Verhinderung von Beschädigungen an Baumwurzeln einschließlich der Bedienung und Gestellung der Aufsicht im Stundenlohn. |
| 3 | h |
|
04.05.0040
|
Wurzelbehandlung Im Wurzelbereich vorhandener Bäume durch Handschachung oder maschinellen Einsatz beschädigte Wurzeln ab 3 cm Durchmesser innerhalb von 24 Stunden nach der Beschädigung glatt abschneiden, Wundbereiche glätten und mit einem geeigneten Wundmittel nach Angaben des Herstellers behandeln. Abrechnung nach Anzahl der Wurzelbereiche |
| 3 | St |
|
04.05.0050
|
StL-Nr. 22112009999541
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
durch Einbauten werden gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schicht
'Quarzitschotter; Homogenbereich H1 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)B
EBV-Einstufung: < RC-1 ' Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke
'über 5 bis 30 cm; im Mittel ca.10 cm '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fläche
'Geh- und Radwege sowie Fahrbahn '
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 30 | m3 |
|
04.05.0060
|
StL-Nr. 24106120909101
Oberboden abtragen
gen. Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich
'H6, BM-F0* '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke
'70 cm '
|
| 70 | m3 |
|
04.05.0070
|
StL-Nr. 21106212910200
Boden bzw. Fels lösen und verwerten
nach Wahl des AN verwerten. Beschreibung der Homogenbe- reiche nach Unterlagen des AG. Die Herstellung von Mul- den und Gräben wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich
'Auffüllung Mittelsand; Homogenbereich H3 gemäß Prüfbericht 200075-24 vom 04.11.2024)
EBV-Einstufung: BM-0'
|
| 80 | m3 |
|
04.05.0080
|
StL-Nr. 241061609041
Oberboden liefern und andecken
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Andeckung
'in Beet im Gehwegsbreich '
|
| 10 | m3 |
|
04.05.0090
|
StL-Nr. 2110624901
Planum herstellen
Planum herstellen nach Unterlagen des AG.
|
| 350 | m2 |
|
04.05.0100
|
StL-Nr. 2211210122991901
Schicht a. frostunempf. M. herst.
herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden gesondert vergütet. In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege. Schicht unter Kies- oder Schottertragschicht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch
'Frostschutzmaterial F1
Material gem. ZTV SoB-StB 20 und TL SoB-StB 20. ' Feinanteil Kategorie UF 3. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke
'ca. 50 cm '
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 50 | m3 |
|
04.05.0110
|
Schottertragschicht 0/32, 15 cm dick, Gehweg Schotter-Splitt-Sand-Gemisch nach ZTV SoB-StB 20 liefern, profilgerecht einbauen und verdichten. Material: Natursteinschotter Schlagzertrümmerungswert: SZ22 oder Los Angeles Koeffizient: LA 25
ist vom AN nachzuweisen. geforderter Verformungsmodul: Ev2 von 100 MPa (Geh- und Radweg) Einbaudicke: 15 cm Körnung: 0/32 mm Feinanteil: UF3 Infiltrationsbeiwert: ki ? 3×10-5 m/s Der Infiltrationsbeiwert ist im Laufe der Bauarbeiten durch die Eigenüberwachung zu überprüfen. Einbau unter befestigten Sickerflächen. Ein Soll-Ist Nachweis ist zu führen. (nur Original Wiegekarten werden anerkannt). In Teilflächen |
| 100 | m2 |
|
04.05.0120
|
StL-Nr. 2211210112990901
Schicht a. frostunempf. M. herst.
herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden gesondert vergütet. In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis Bk0,3. Schicht unter Kies- oder Schottertragschicht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch
'Frostschutzmaterial F1
Material gem. ZTV SoB-StB 20 und TL SoB-StB 20. ' Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke
'15 cm '
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 65 | m3 |
|
04.05.0130
|
StL-Nr. 22112319129940
Schottertragschicht herstellen
Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden geson- dert vergütet. In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk100 bis Bk1,0, mehrlagig, oberer Lage mit Fertiger. Baustoffgemisch 0/45. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umweltrelevante Merkmale des Baustoffgemisches
'natürliche Gesteinskörnung. '
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'Ev2 ? 150 MPa '
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 112
|
| 200 | m2 |
|
04.05.0140
|
Probefelder herstellen
Probefelder gemäß ZTVE-StB für Aushubplanum, Frost-
Probefelder ca. 3,00 x 3,00 m Zur stichprobenartigen Prüfung der Anforderungen an den Oberbau mittels statischen Lastplattendruckversuch |
| 2 | St |
|
04.05.0150
|
Plattendruckversuch, statisch Plattendruckversuch, statisch |
| 2 | St |
|
Summe 04.05 |
Erdarbeiten, ungeb. Oberbau |
|
Straßenentwässerung |
|
04.06.0010
|
StL-Nr. 2110820612111111
Leitungsgraben herstellen
Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straße-
|
| 1 | m3 |
|
04.06.0020
|
Füllsand für Rohrgräben, Anschlussleitungen liefern
Geeigneten Füllsand liefern, zur Einbaustelle transportieren und abkippen (der Einbau
ist in der Rohrgrabenposition enthalten).
|
|
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel S
|
| 0,5 | m3 |
|
04.06.0030
|
StL-Nr. 2211033392112220
Kunststoffrohrleitung herstellen
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An- schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr DN/ID
'150 '
|
| 2 | m |
|
04.06.0040
|
StL-Nr. 22110368219903
Formstück einbauen (Zul.)
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge- messenen Rohrleitung. Formstück = Bogen DN/ID 150. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Rohr aus
' PP'
|
| 4 | St |
|
04.06.0050
|
StL-Nr. 2211051694021191
Straßenablauf einbauen mit Erdarb.
Mörtel M20 dichten und glattstreichen. Aufsatz wird ge- sondert vergütet. Erdarbeiten ausführen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden
'Boden Form 1a, Abfluss im Boden zzgl. Schaft Form 5d (570 mm hoch). '
Schaftkonus Form 11 (295 mm hoch). Auflagering Form 10b (für rechteckige Aufsätze). Auflager aus Beton C 8/10, 10 cm dick, herstellen. Aushubtiefe ab OK Straßenablauf bis 1,25 m. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Homogenbereiche
'sandige Böden (Homogenbreich H3). '
|
| 1 | St |
|
04.06.0060
|
StL-Nr. 2211052203021112
Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen
Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen.
|
| 1 | St |
|
04.06.0070
|
Anschluss an vorhandene Rohrleitung
Vorhandene Anschlussleitungen aus PVC DN 150 aufsuchen, freilegen und Anschlussleitung
PP DN 150 des Straßenablaufs anschließen.
|
| 1 | St |
|
Summe 04.06 |
Straßenentwässerung |
|
Pflasterarbeiten |
|
04.07.0010
|
StL-Nr. 231153061131
Fundamentgraben herstellen
Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
|
| 10 | m |
|
04.07.0020
|
StL-Nr. 231153061331
Fundamentgraben herstellen
Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
|
| 32 | m |
|
04.07.0030
|
StL-Nr. 231153061331
Fundamentgraben herstellen
Fundamentgraben für Einfassung, Streifen, Rinnen her-
|
| 50 | m |
|
04.07.0040
|
StL-Nr. 2311531103010112
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
|
| 45 | m |
|
04.07.0050
|
StL-Nr. 2311531103010212
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
|
| 6 | m |
|
04.07.0060
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Übergangsstein Hochbord - Rundbord r = 2 cm; L = 1,00 m'
|
| 2 | m |
|
04.07.0070
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Schrägstein mit Nullabsenkung, mit intergrierter Wasserführungskante, 20 x 15 cm
'
|
| 4 | m |
|
04.07.0080
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Übergangsstein von R = 5 cm auf Schrägstein mit Nullabsenkung links 20 x 15 cm'
|
| 0,2 | m |
|
04.07.0090
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Übergangsstein von R = 5 cm auf Schrägstein mit Nullabsenkung rechts, 20 x 15 cm'
|
| 0,2 | m |
|
04.07.0100
|
StL-Nr. 2311531107010112
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
|
| 10 | m |
|
04.07.0110
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
'Buskapstein 10(18)/30/100 cm '
|
| 30 | m |
|
04.07.0120
|
StL-Nr. 2311531199010112
Bordstein aus Beton setzen
mind. 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein
' Übergangsstein Hochbord - Buskapstein 18/30/100 cm'
|
| 2 | m |
|
04.07.0130
|
StL-Nr. 231153261101
Bordstein trennen
Bordstein auf Passmaß trennen.
|
| 5 | St |
|
04.07.0140
|
StL-Nr. 231153261102
Bordstein trennen
Bordstein auf Passmaß trennen.
|
| 2 | St |
|
04.07.0150
|
StL-Nr. 231153262101
Bordstein trennen
Bordstein auf Passmaß trennen.
|
| 3 | St |
|
04.07.0160
|
StL-Nr. 231153262102
Bordstein trennen
Bordstein auf Passmaß trennen.
|
| 4 | St |
|
04.07.0170
|
StL-Nr. 2311551611
Bewegungsfuge in Borden herstellen
Bewegungsfuge in einer Dicke von 8 mm bis 15mm in Bor-
|
| 6 | St |
|
04.07.0180
|
StL-Nr. 2311540621321210
Streifen aus Betonpfl.st. herst.
Streifen aus Pflastersteinen aus Beton herstellen.
|
| 90 | m |
|
04.07.0190
|
StL-Nr. 231155112301
Bewegungsf. in Str. u. Ri. herst.
Bewegungsfuge in Streifen und Rinnen herstellen. Fugen-
|
| 15 | St |
|
04.07.0200
|
StL-Nr. 231151950103
Pflastersteine zuarbeiten
Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
|
| 4 | m |
|
04.07.0210
|
Pflasterstein "Basalit Plus plan"; Gehweg Pflasterstein "Basalit Plus plan" liefern und als Öko-Pflaster einbauen. Rechteckpflastersteine, mit Vorsatz, ohne Fase, mit scharfkantiger und ebener Oberfläche, mit allseitigen Verbundnocken, mit D-Punkt-Fugentechnik, EINSTEIN®-Pflastersystem, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338 Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 80 mm: 210 x 140 mm (205 x 135 x 80 mm) DI Farbe: naturgrau 001 Pflastersteine aus Beton liefern und mit 5 mm Fugen unter Beachtung der DIN 18 318 und ZTV P-StB fachgerecht nach Verlegeplan zwischen Randeinfassungen verlegen, verfugen und abrütteln. Für die Einhaltung der Fugenbreite sind Abstandshalter zu benutzen. Bei Anschlüssen an Rändern und Einbauten in der Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch Nassschnitt zu erfolgen.
Bettung aus Baustoffgemisch 2/5..
Fugenbreite: 5 mm. Hersteller: BERDING BETON GmbH oder gleichwertig In Verkehrsflächen für Gehwege Steine im 1/2 Reihenverband (VM 01) verlegen. Reihenverband quer zur Fahrtrichtung der Fahrbahn. |
| 95 | m2 |
|
04.07.0220
|
StL-Nr. 231151950101
Pflastersteine zuarbeiten
Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
|
| 35 | m |
|
04.07.0230
|
StL-Nr. 23115011311999
Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet. Pflasterstein ca. 10 cm dick. Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial. Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Steine
'aus an die Baumaßnahme angrenzende Bestandspflasterflächen aufnehmen, seilich lagern
und höhengrechtgerecht wieder verlegen.
Inklusive Herstellung eines Höhenangleichs zur ursprünglichen Höhe bis zu 10 cm. ' Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Pflastersteine säubern. Anteil wiederverw. Steine
' 90 %.
Das Verwerten der nichtwiederverwendbaren Steine und das Zuliefern neuer Pflastersteine ist einzukalkulieren. ' |
| 30 | m2 |
|
04.07.0240
|
Fugenpflege Betonsteinpflaster Ca. 3 Monate nach Verkehrsfreigabe der Pflaster- und Plattenflächen Fugen, die nicht mehr vollständig gefüllt sind auf Anforderung des AG mit Baustoffgemisch 0/5 mm nachverfüllen. Anschließend ist die Pflasterdecke schonend zu reinigen. Überschüssiges Material ist der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Die Verkehrssicherung erfolgt durch den AN nach rechtzeitiger Abstimmung mit der zuständigen Verkehrsbehörde(mindestens eine Woche vor Durchführung der Arbeiten) und ist in die Position einzurechnen. Die Fugenpflege erfolgt abschnittsweise nach Vorgabe des AG. |
| 95 | m2 |
|
Summe 04.07 |
Pflasterarbeiten |
|
Asphaltarbeiten |
|
04.08.0010
|
StL-Nr. 2681300126910111
Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe herstellen. Schnittlinienabstand bis maximal 12 mm (LA 12). Breite der Fläche über 200 cm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Frästiefe
' ca. von 4,5 bis 6,0 cm. '
|
| 490 | m2 |
|
04.08.0020
|
StL-Nr. 2681306113071600
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
|
| 480 | m2 |
|
04.08.0030
|
StL-Nr. 26813314392000
Asphaltdecksch. aus AC 11 D S herst
schichten AC 11 D S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau
'im Handeinbau, in Arbeitsraum für das Herstellen von Bord- und Rinnenanlagen an bestehnder
Fahrbahn (provisorische Radwegrampen '
|
| 55 | t |
|
04.08.0040
|
StL-Nr. 231139521011
Abstumpfungsmaßnahme durchführen
Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
|
| 480 | m2 |
|
04.08.0050
|
StL-Nr. 2681310941021009
Asphalttragsch. aus AC 22 T S herst
schichten AC 22 T S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her- gestellter Unterlage. Einbaudicke = 10 cm. Resultierendes Bindemittel = (30/45 // 35/50 VL). Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau
'mit Absaugvorrichtung am Fertiger. '
|
| 200 | m2 |
|
04.08.0060
|
StL-Nr. 2681306112011500
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
|
| 200 | m2 |
|
04.08.0070
|
StL-Nr. 2681320941910099
Asphaltbindersch.a. AC 16 B S herst
binderschichten AC 16 B S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her- gestellter Unterlage. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einbau
'5,5 cm '
Resultierendes Bindemittel = (10/40-65 A // PmB 10/25 VL). Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau
'mit Absaugvorrichtung am Fertiger. '
|
| 200 | m2 |
|
04.08.0080
|
StL-Nr. 2681306113031300
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
|
| 200 | m2 |
|
04.08.0090
|
StL-Nr. 2681330931320009
Asphaltdecksch. aus AC 11 D S herst
schichten AC 11 D S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her- gestellter oder feingefräster Unterlage. Einbaudicke = 4,5 cm. Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL). Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau
'mit Absaugvorrichtung am Fertiger. '
|
| 150 | m2 |
|
04.08.0100
|
StL-Nr. 231139521011
Abstumpfungsmaßnahme durchführen
Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
|
| 150 | m2 |
|
04.08.0110
|
StL-Nr. 2681392951082101
Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
|
| 155 | m |
|
04.08.0120
|
StL-Nr. 2681392921082101
Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
|
| 25 | m |
|
Summe 04.08 |
Asphaltarbeiten |
|
Markierungsarbeiten/Beschilderung |
|
04.09.0010
|
StL-Nr. 2113150521170021
Längsmarkierung Typ II herstellen
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
|
| 120 | m |
|
04.09.0020
|
StL-Nr. 2113150591170021
Längsmarkierung Typ II herstellen
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung
'Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke variierend '
|
| 45 | m |
|
04.09.0030
|
StL-Nr. 2113150593170021
Längsmarkierung Typ II herstellen
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung
'Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke variierend '
|
| 30 | m |
|
04.09.0040
|
StL-Nr. 2113150593150021
Längsmarkierung Typ II herstellen
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung
'Abgrenzung der Bustasche '
|
| 65 | m |
|
04.09.0050
|
StL-Nr. 2113151531410201
Sperrflächenmarkierung Typ II herst
Sperrfläche als Schrägstrichgatter Typ II als endgülti-
|
| 55 | m |
|
04.09.0060
|
Rohrpfosten aufstellen
Vorhandenen Rohrpfosten mit Verkehrsschild aufstellen einschl. anfallenden Aushubarbeiten.
Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen.
Schild: pro Pfosten 2 Schilder |
| 1 | St |
|
04.09.0070
|
StL-Nr. 2113030261091921
Rohrpfosten aufstellen
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe- ren Zustand herstellen. Pfostenlänge = über 3500 mm bis 4000 mm. Rohr = Stahl 60,3/2,0 mm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Vorh. Befestigung
'Nebenfläche '
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des AG. Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Fundament
'Betonsockelstein gemäß IVZ-Norm 2007 '
|
| 2 | St |
|
04.09.0080
|
Verkehrsschild anbringen
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Absolutes Halteverbot |
| 1 | St |
|
04.09.0090
|
Straßenschild anbringen
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Straßenschild |
| 2 | St |
|
Summe 04.09 |
Markierungsarbeiten/Beschilderung |
|
Vegetationsarbeiten |
|
04.10.0010
|
StL-Nr. 2110710420992000
Vegetationsfläche vorbereiten
vorbereiten. Boden lockern, Rand- und Restflächen bear- beiten. Fläche = Seitentrennstreifen. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Boden
' '
|
| 20 | m2 |
|
04.10.0020
|
Rindenhumus liefern und aufbringen 100 l/m², D = 10cm Rindenhumus, gütegesichert, in Pflanzflächen als Abdeckung der Vegetationstragschicht aufbringen. Menge ca. 100 l/m² Auftragdicke 10 cm für Gehölzflächen Lieferscheine sind vorzulegen. |
| 2 | m3 |
|
04.10.0030
|
StL-Nr. 2110711211
Organisch-mineral. Dünger liefern
Organisch-mineralischen Dünger liefern.
|
| 1 | kg |
|
04.10.0040
|
StL-Nr. 211076029401
Vegetationsfläche wässern
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech- net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge
' 12'
|
| 20 | m2 |
|
04.10.0050
|
StL-Nr. 211076029402
Vegetationsfläche wässern
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech- net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge
'8 '
|
| 20 | m2 |
|
04.10.0060
|
StL-Nr. 211076029403
Vegetationsfläche wässern
Exposition und Fläche nach Unterlagen des AG. Abgerech- net wird die Wässerung der Vegetationsfläche pro Jahr. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Anzahl der Wässerungsgänge
' '
|
| 20 | m2 |
|
04.10.0070
|
StL-Nr. 2110761200191101
Bodendeckerfläche pflegen
nehmen und nach Wahl des AN verwerten. Fläche gemulcht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 20 | m2 |
|
04.10.0080
|
StL-Nr. 2110761200092101
Bodendeckerfläche pflegen
nehmen und nach Wahl des AN verwerten. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 20 | m2 |
|
04.10.0090
|
StL-Nr. 2110761200193101
Bodendeckerfläche pflegen
nehmen und nach Wahl des AN verwerten. Fläche gemulcht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Pflegegang
'8 Stück '
|
| 20 | m2 |
|
Summe 04.10 |
Vegetationsarbeiten |
|
Bepflanzung |
|
Hinweis Vor dem Pflanzen ist der Ballen der Pflanzen auf der Oberseite abzurandeln. Der abgerandelte Boden ist zu entsorgen. Dies ist in den Einheitspreis der nachfolgenden Positionen einzukalkulieren. |
|
04.11.0010
|
StL-Nr. 2110732030600001
Gehölz pflanzen
Gehölz pflanzen. Pflanzloch oder Pflanzgraben herstel-
|
| 119 | St |
|
04.11.0020
|
StL-Nr. 1810412999
Cotoneaster dam.'Coral Beauty'lief.
fern. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Güte
'Str., 2 x v., m.Tb., 20 - 30 '
|
| 119 | St |
|
Summe 04.11 |
Bepflanzung |
|
Summe 04 |
Reisebushaltestelle Einstieg |
| Projekt: | 224117 | Nordhorn - Seeuferstraße/Morsstiege |
| LV: | 2241176 | LV Seeuferstraße/Morsstiege_2026 |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
01
|
Kanalbau |
|
01.01
|
Baustelleneinrichtug |
|
|
01.02
|
Verkehrsregelung |
|
|
01.03
|
Gefälleleitung SW |
|
|
01.04
|
Gefälleleitung RW |
|
Summe 01 |
Kanalbau |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
02
|
Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege |
|
02.01
|
Baustelleneinrichtung |
|
|
02.02
|
Verkehrssicherung |
|
|
02.03
|
Stundenlohnarbeiten |
|
|
02.04
|
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
|
|
02.05
|
Erdarbeiten, unggeb. Oberbau |
|
|
02.06
|
Straßenentwässerung |
|
|
02.07
|
Pflasterarbeiten |
|
|
02.08
|
Ausstattung |
|
|
02.09
|
Vegetationsarbeiten |
|
|
02.10
|
Bepflanzung |
|
Summe 02 |
Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
03
|
Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen |
|
03.01
|
Baustelleneinrichtung |
|
|
03.02
|
Verkehrssicherung |
|
|
03.03
|
Stundenlohnarbeiten |
|
|
03.04
|
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
|
|
03.05
|
Erdarbeiten, ungeb. Oberbau |
|
|
03.06
|
Straßenentwässerung |
|
|
03.07
|
Pflasterarbeiten |
|
|
03.08
|
Asphaltarbeiten |
|
|
03.09
|
Ausstattung/Markierungsarbeiten/Beschilderung |
|
|
03.10
|
Vegetationsarbeiten |
|
|
03.11
|
Bepflanzung |
|
Summe 03 |
Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
04
|
Reisebushaltestelle Einstieg |
|
04.01
|
Baustelleneinrichtung |
|
|
04.02
|
Verkehrssicherung |
|
|
04.03
|
Stundenlohnarbeiten |
|
|
04.04
|
Baufeld freimachen, Einbauten sichern |
|
|
04.05
|
Erdarbeiten, ungeb. Oberbau |
|
|
04.06
|
Straßenentwässerung |
|
|
04.07
|
Pflasterarbeiten |
|
|
04.08
|
Asphaltarbeiten |
|
|
04.09
|
Markierungsarbeiten/Beschilderung |
|
|
04.10
|
Vegetationsarbeiten |
|
|
04.11
|
Bepflanzung |
|
Summe 04 |
Reisebushaltestelle Einstieg |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
2241176
|
|
01
|
Kanalbau |
|
|
02
|
Öffentliche Bushaltestellen in der Morsstiege |
|
|
03
|
Morsstiege ohne öffentliche Bushaltestellen |
|
|
04
|
Reisebushaltestelle Einstieg |
| LV | LV Seeuferstraße/Morsstiege_2026 |