Rohr- und Tiefbau im BV HW Fössestraße
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
enercity Netz GmbH
Auf der Papenburg 18
30459
Hannover
Deutschland
+49 511430-3126
michelle.kammann@enercity.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YM0MPTW

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YM0MPTW/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Gegenstand der Maßnahme ist die Neuverlegung einer Hauptwasserleitung DN 600 aus duktilem Gusseisen
(GGG) mit reibschlüssiger Steckmuffenverbindung in der Druckstufe PN 10. Die Leitung verläuft auf einer
Länge von ca. 520 m in der stadteinwärtigen Fahrspur der Fössestraße zwischen der Kreuzung Nieschlagstraße/
Fössestraße und der Kreuzung Blumenauer Straße/Fössestraße.
Die Verlegung erfolgt entsprechend den geltenden technischen Regelwerken und den Anforderungen des Netzbetreibers.
Die neue Hauptwasserleitung wird als Transportleitung hergestellt und in das bestehende Versorgungsnetz
eingebunden

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

2.1 Existenznachweis / Registereinträge
Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/-ummeldung bzw. Eintragung ins Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft.

2.2 Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
Hiermit erklären wir, dass wir unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt haben. Bei Bewerbergemeinschaften betrifft dies auch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft

2.3 Erklärung zum Mindestlohn
Hiermit erklären wir, dass wir bei der Bezahlung unserer Mitarbeiter die Vorgaben des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG) sowie die Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) ein-halten. Bei Bewerbergemeinschaften betrifft dies auch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft. Im Übrigen gilt die diesbezügliche Eigenerklärung.

2.4 Gesamtumsätze in der Europäischen Union
Der Auftraggeber fordert im Hinblick auf die Umsätze der Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft Mindestanforderungen. Der nachzuweisende durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre muss mindestens 2 Mio. EUR Umsatz netto (ohne Ust.) im Bereich der Leistungen des Auftrages erzielt worden sein müssen. Der Auftraggeber behält sich vor, zu entsprechende Angaben Belege zu fordern.
Grundsatz: Gesamtbetrachtung der Bewerbergemeinschaft
Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die Umsätze grundsätzlich gemeinsam betrachtet. Das bedeutet: Die Umsätze der einzelnen Mitglieder dürfen addiert werden, um die geforderte Mindestanforderung zu erfüllen. Es ist nicht erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied die Umsatzanforderung vollständig erfüllt. Falls eine Bewerbergemeinschaft betroffen ist, fügen Sie Ihren Teilnahmeantrag bitte für jedes Mitglied der Werbegemeinschaft die nachfolgende Umsatzliste auf einer Anlage bei. Die Liste muss den Namen des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft tragen. Wenn eine Liste für ein Mitglied nicht vorgelegt wird, kann der Teilnahmeantrag ausgeschlossen werden. Hin-weis: Wenn ein Mitglied den Hauptteil der Leistung erbringt, kann verlangt werden, dass gerade dieses Mitglied entsprechende Umsätze nachweist.

2.6 Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung
Hiermit erklären wir, dass wir im Auftragsfall zur Zuschlagserteilung den Nachweis einer bestehen-den Betriebshaftpflichtversicherung eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers mit einer Deckung von jeweils mindestens 2,5 Mio EUR je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachweisen und für die Dauer des Vertrages aufrechterhalten.
[Hinweis: Die Betriebshaftpflichtversicherung ist in der geforderten Höhe für eine Bewerbergemeinschaft insgesamt zu erfüllen. Ein Versicherungsnachweis ist für die Bewerbergemeinschaft spätestens zum Zeitpunkt einer vorgesehenen Auftragserteilung vorzulegen. Es muss eine gemeinsame Versicherung nachgewiesen werden, die eine Deckung für alle Mitglieder umfasst und die Haftung vollständig abdeckt.

2.7 Erklärung zu § 123 GWB und §124 GWB
Hiermit erkläre ich / erklären wir, dass gegen unser Unternehmen sowie gegen die zur Vertretung berechtigten Personen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen.
Insbesondere erkläre ich / erklären wir, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen einer der in § 123 GWB genannten Straftaten vorliegt, keine Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von
Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen bestehen, die zu einem Ausschluss führen, keine Eintragung in ein einschlägiges Register (z. B. Wettbewerbsregister) vorliegt, die einen Ausschluss rechtfertigt.
Weiterhin erkläre ich / erklären wir, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
Insbesondere erkläre ich / erklären wir, dass unser Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, sich nicht in Liquidation befindet und kein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet wurde, wir im Rahmen unserer beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen haben, die unsere Integrität in Frage stellen, keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden, kein Interessenkonflikt besteht, der die Unabhängigkeit im Vergabeverfahren beeinträchtigt, keine wesentlichen Mängel bei der Ausführung früherer öffentlicher Aufträge vorliegen, die zu vorzeitiger Vertragsbeendigung, Schadensersatz oder vergleichbaren Sanktionen geführt haben.
Soweit Ausschlussgründe vorliegen oder vorgelegen haben sollten, erklären wir, dass wir Maßnahmen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben.
Ich bestätige / wir bestätigen die Richtigkeit und Vollständigkeit der vorstehenden Angaben.
Im Falle der Bewerbergemeinschaft betrifft diese Erklärung alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.

2.8 Bewerbergemeinschaftserklärung
Sofern erforderlich: Dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung beigefügt, aus der sich die Absicht Ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle und der bevollmächtigte Vertreter ergeben.

2.9 Erklärung zum Nachunternehmereinsatz
Sofern erforderlich: Dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung beigefügt, aus der sich Nachunternehmereinsatz ergibt.

2.10 Nachunternehmerverpflichtungserklärung
Sofern erforderlich: Dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung beigefügt, aus der sich Nachunternehmereinsatz ergibt.

2.11 Referenzen vergleichbarer Projekte zur vorliegenden Ausschreibung
Es sind drei Referenzen anzugeben, welche nach Art, Umfang und Komplexität mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Der Projektabschluss darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Abgabefrist höchstens 10 Jahre zurückliegen. Maßgeblich ist das Datum der vollständigen Abnahme beziehungsweise des Abschlusses der referenzierten Leistungen.
Vergleichbar ist eine Referenz, sofern sie mit ihren Parametern den nachfolgenden Mindestanforderungen entspricht oder über diese hinausgeht.
Mindestanforderungen
- Nachweis über die erfolgreiche Durchführung vergleichbarer Infrastrukturprojekte.
- Nachweis einschlägiger Erfahrungen im Tief- und Leitungsbau.

2.12 Personelle, technische und organisatorische Leistungsfähigkeit
Wir erklären, dass unser Unternehmen über ausreichend qualifiziertes Personal sowie über die erforderlichen personellen Kapazitäten verfügt, um die ausgeschriebenen Leistungen fristgerecht und ordnungsgemäß auszuführen.
Wir erklären ferner, dass unser Unternehmen über die erforderliche technische Ausstattung, Organisation und Erfahrung verfügt, um das Projekt erfolgreich abzuwickeln.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Überprüfung der vorstehenden Angaben bei Bedarf ergänzende Nachweise, Unterlagen oder Erläuterungen anzufordern.

2.13 Nachweis DVGW-Zertifizierung nach GW301 für die Gruppe W01

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Ansprüche auf Abschlagszahlungen werden binnen 30 Kalendertagen nach Zugang der Aufstellung fällig. Der Anspruch auf Schlusszahlung wird innerhalb von 30 Kalendertagen nach Zugang der Schlussrechnung fällig.

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5% des Bruttovertragswertes
Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3% des Bruttovertragswertes

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

19.10.2026 12:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

30.11.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Uhr

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Deutschland
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