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Lesestart - GsdS. Lieferung von Boxen
VO: UVgO Vergabeart:   Ex post Veröffentlichung (§ 30 Abs. 1) Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stiftung Lesen
Römerwall 40
55131
Mainz
Deutschland
DE149062027
+49 6131-28890-0
+49 6131-28890-49
ausschreibung@stiftunglesen.de

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Auftragsgegenstand und Beschreibung der Leistungen:
Lieferung von insgesamt 600 Stück PP-Ablageboxen an eine Adresse in Deutschland, die rechtzeitig bekannt gegeben wird.

Beschreibung der Leistungen
Folgende Leistungen sind vom Auftragnehmer (im Weiteren AN) zu erbringen:
Fristgerechte Lieferung von 600 PP Ablage- bzw. Aufbewahrungsboxen mit folgenden Spezifikationen:

Fassungsvermögen: jeweils 18 Liter
Material: transparentes recyceltes Polypropylen
Beschaffenheit: mit verstärktem Boden und Seiten, mit Tragegriffen, mit flachem bzw. geradem Deckel verschließbar, stapelbar
Außenformat: 480 x 390 x 200 mm oder ähnlich
Gewicht: ca. 1,5 kg (je leere Box mit Deckel)

Um die Beschaffenheit und Stabilität der Boxen garantieren zu können, sollte sich der AN an der Qualität und Ausführung der "Really-Useful-Boxen" orientieren. Die Boxen müssen ein Gewicht von 10 kg tragen können, ohne kaputt zu gehen.

Haupterfüllungsort

Stiftung Lesen
Römerwall 40
55131
Mainz

Die Lieferung erfolgt einheitlich an eine noch bekannt zu gebende Adresse in Deutschland.

Weitere Erfüllungsorte

Ausführungsfristen

Lieferung
Die Lieferung erfolgt einheitlich an eine noch bekannt zu gebende Adresse in Deutschland.

Die Boxen sollen transportsicher auf Paletten verpackt werden. Die Lieferung erfolgt fix eintreffend zwischen dem 11. und bis spätestens 15. Mai 2026.

Die Lieferung muss für die Auftraggeberin nachzuverfolgen sein, dazu stellt der Auftragnehmer mit Versand der Ware eine Tracking-Nummer bereit.

Verfahren

Beschreibung

Verfahrensart

Verhandlungsvergabe

Vergebene Aufträge

Auftragsvergabe

Wirtschaftsteilnehmer

Wiepa BüroFachPartner GmbH
65203
Wiesbaden
Deutschland

Sonstige Angaben

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Zu Ihrer Orientierung möchten wir Ihnen nachstehend den weiteren Verfahrensablauf kurz skizzieren:

Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gem. § 12 UVgO geführt. Da Ihr Unternehmen gem. § 12 Abs. 2 i. V. m. § 11 Abs. 2 UVgO als grundsätzlich geeignetes Unternehmen identifiziert wurde, wurden Sie für das weitere Verfahren ausgewählt.
Auch wenn die AG Sie insoweit für geeignet erachtet, kann die Eignung auf Grundlage der öffentlich zugänglichen Informationen natürlich nicht mit letzter Sicherheit prognostiziert werden. Daher sind die in den Unterlagen im Einzelnen ersichtlichen Eignungsnachweise vom Bieter beizubringen (vgl. § 11 Abs. 2 S. 2 UVgO). Die Eignungsnachweise sind mit Ihrem Angebot einzureichen.

Der Verfahrensablauf stellt sich sodann wie folgt dar:
- In einem ersten Schritt wird die Eignung überprüft. Sollte sich hierbei herausstellen, dass ein Bieter nicht über die geforderte Eignung verfügt, wird das Angebot - ggf. nach Aufklärung oder Nachforderung - ausgeschlossen.
- Im zweiten Schritt werden die Angebote der geeigneten Bieter entsprechend den bekanntgemachten Wertungs- und Zuschlagskriterien bewertet. Sollte sich hierbei herausstellen, dass Verhandlungsbedarf hinsichtlich des Leistungssolls bzw. der Honorare besteht, wird die AG alle Bieter zu Verhandlungen (TelKo oder Videokonferenz) einladen. Für den Fall, dass kein Verhandlungsbedarf besteht, wird der Zuschlag ohne Verhandlungen auf ein Erstangebot ergehen.

Die Stiftung Lesen behält sich daher ausdrücklich vor, den Zuschlag auch ohne Verhandlung unmittelbar auf ein Erstangebot zu erteilen (vgl. § 12 Abs. 4 S. 2 UVgO).

- Für den Fall, dass in Verhandlungen eingetreten wird, stellen diese den dritten Schritt dar: Im Rahmen der Verhandlungen werden sowohl der Bedarf selbst, als auch die Honorarangebote diskutiert und gemeinsam erörtert. Ziel der Verhandlungen ist die Optimierung der Angebote zum Zwecke einer bedarfsgerechten Beschaffung. Entsprechend sind die Bieter eingeladen, ihre Optimierungsvorschläge einzubringen. Die AG wird sämtliche Vorschläge in einem Verhandlungsprotokoll festhalten und im Anschluss an die Verhandlungen entscheiden, ob und wie die Leistungsbeschreibung (für alle Bieter einheitlich) angepasst wird.
- Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche wird die AG die entsprechend den Verhandlungsergebnissen fortgeschriebenen Vergabeunterlagen an die Bieter verteilen, die auf dieser Grundlage ihre optimierten und finalen Angebote kalkulieren.
- Abschließend werden sodann die optimierten und finalen Angebote entsprechend den Wertungs- und Zuschlagskriterien bewertet, bevor der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt wird.

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