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Verfahrensangaben

Erweiterung und Gesamtsanierung der Käthe-Kollwitz-Schule - Gebäude und Innenräume

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
23.04.2026 14:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat, Vertreten durch: Immobilienmanagement Darmstadt (IDA)
DE 111608610
Mina-Rees-Straße 12
64295
Darmstadt
Deutschland
DE711
vergaben@proprojekt.de
0696050110

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH
DE 177440166
Hedderichstrasse 108-110
60596
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712
vergaben@proprojekt.de
+49 69605011-0
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Regierungspräsidium Darmstadt
DE 812056745
Wilhelminenplatz 1-3
64283
Darmstadt
Deutschland
DE711
+49 6151120

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierungspräsidium Darmstadt
049 6151120
Wilhelminenplatz 1-3
64283
Darmstadt
Deutschland
DE711
poststelle@rpda.hessen.de
+49 6151120

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71200000-0
71221000-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA) plant eine umfassende Sanierungs-, Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahme für die Käthe-Kollwitz-Schule in der Darmstädter Waldkolonie. Ziel des Projekts ist es, die Grundschule nachhaltig und zukunftsfähig aufzustellen, den steigenden Bedarf an Schulplätzen im Stadtteil zu decken sowie den pädagogischen und räumlichen Anforderungen des Ganztagsbetriebs - insbesondere im Hinblick auf den ab 2026 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter - gerecht zu werden.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gesamtsanierung und Erweiterung der Käthe-Kollwitz-Schule (KKS) in Darmstadt. Vergabe der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 i.V.m. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 und ggf. weiterer besonderer Leistungen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Koblenzer Straße 8
64291
Darmstadt
Deutschland
DE711

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Organisation

A1) Projektteam
A2) Projektorganisation
A3) Maßnahmen zur kosten-, termin- und qualitätsgerechten Projektabwicklung

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Planungsstudie und Herausforderungen

B1) Planungsstudie
B2) Herausforderungen

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Kosten
Honorar

C1) Kalkulatorisches Honorarangebot

Gewichtung
20,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV in der zum Zeitpunkt der EU-Vergabebekanntmachung geltenden Fassung. Es gelten die Bestimmungen des Teils 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Leistung. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL6MMG8

Einlegung von Rechtsbehelfen

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

A) Verfahrenssprache
Die Teilnahmeanträge und auch die Angebote sind in deutscher Sprache einzureichen. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzung des Nachweises vorzulegen.

B) Begriffsbezeichnungen
Unter dem nachfolgenden Begriff "Bewerber" werden Einzelbewerber (natürliche oder juristische) oder Zusammenschlüsse solcher (Bewerbergemeinschaften) zusammengefasst. Sofern Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften in den nachfolgenden Kapiteln bzw. Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich genannt werden, sind diese grundsätzlich unter dem Begriff "Bewerber" zu verstehen.

C) Vergabeplattform
Bewerber, die an dem Vergabeverfahren teilnehmen wollen, sind verpflichtet, sich mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer E-Mail-Adresse auf der Vergabeplattform zu registrieren. Nicht registrierte Unternehmen müssen sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zum aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren (Holschuld). Tun Sie das nicht regelmäßig, tragen Sie das Risiko, eine Information zu verpassen und ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen zu erstellen und daraufhin auf Grund fehlerhafter Unterlagen vom Verfahren ausgeschlossen zu werden.

D) Bewerbungsunterlagen
Die Bewerbungsunterlagen beinhalten alle notwendigen Informationen zur Bearbeitung des Teilnahmeantrages. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform bis spätestens sieben Tage vor der jeweiligen Abgabefrist zu richten. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten.

E) Abgabe Teilnahmeantrag
Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist das Formblatt mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag" sowie bei Bedarf die Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage C1) bzw. die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Anlage C2) bzw. die Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (Anlage C3) zu verwenden. Der Teilnahmeantrag sowie die geforderten Nachweise und Anlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Entscheidend dabei ist der Eingang der Unterlagen, auf der Vergabeplattform und nicht der Zeitpunkt, zu dem das Versenden des Teilnahmeantrags gestartet wurde. Bitte berücksichtigen Sie daher einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die elektronische Übermittlung Ihres Teilnahmeantrags. Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen.

F) Bewerbergemeinschaften
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen (vgl. § 43 VgV). Eine nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe führt jedoch zwingend zum Angebotsausschluss.

G) Eignungsleihe (andere Unternehmen)
Der Bewerber kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten, Ressourcen bzw. Mittel anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (vgl. § 47 VgV).

H) Nachunternehmen ohne Eignungsleihe
Nachunternehmen ohne Eignungsleihe sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu benennen.

I) Nachforderungen
Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 56 Abs. 4 VgV vor.

J) Mehrfachbeteiligungen
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbietender und gleichzeitig als Gesellschafter/in einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffener Bewerbungen, sofern die betroffenen Bietenden nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Der AG wird einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 56 Abs. 4 VgV vor.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Festangestellte Beschäftigte
A) Erklärung zu den durchschnittlich festangestellten Beschäftigten zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags und in den beiden davor liegenden Jahren mit Qualifikation und Berufserfahrung bezogen auf die ausgeschriebene oder vergleichbare Leistung.
B) Im Fall einer Bewerbergemeinschaft (vgl. Kapitel 2.2) sowie bei Eignungsleihe (vgl. Kapitel 2.3) sind die Angaben in der jeweiligen Anlage anzugeben. Zum Nachweis der Erfüllung der Mindestvoraussetzungen werden die jeweiligen Angaben des Bewerbers, der Bewerbergemeinschaft bzw. bei Eignungsleihe addiert.
C) Mindestkriterien:
- Mind. 5 festangestellte Architekten (mit entsprechendem berufsqualifizierendem Abschluss) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen
A) Der Nachweis der geforderten Referenzen erfolgt durch Eintragung in den nachfolgenden Referenzblättern. Die Prüfung der Referenzen erfolgt nur für die dort eingetragenen Projekte. Allgemeine Referenzlisten werden nicht berücksichtigt.

B) Der Bewerber hat zur Darlegung der Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzen in Bezug auf die folgenden Bereiche darzulegen:
- 1 Referenz - Bauen im Bestand.
- 1 Referenz - Neubau/ Erweiterungsbau.
- 1 Referenz - Realisierung Sporthalle.
(3 wertungsfähige Referenz = gesamt max. 100 Punkte).

C) Aus Sicht des Auftraggebers ist die vorgenannte Anzahl an Referenzen ausreichend. Der Auftraggeber wird, bei Abgabe von mehr als den geforderten Referenzen, die Referenz mit der höchsten Punktzahl in die Wertung einbeziehen. Ein Referenzprojekt darf nicht mehrfach eingereicht werden.

D) Die jeweiligen Mindestkriterien müssen erreicht werden, damit die jeweilige Referenz einer Punktewertung unterzogen werden kann:

Mindestkriterien für alle Referenzen
- Fertigstellung der LPH 7 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI innerhalb der letzten 8 Jahre (02/2018 - Zeitpunkt der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge).

Mindestkriterien für Referenz 1 und 2
- Referenz ist dem Nutzungsbereich "Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen" oder "Schulen mit hohen Planungsanforderungen" gemäß der Anlage 10 Nr. 10.2 HOAI zuzuordnen.

Mindestkriterien für Referenz 3
- Referenz ist dem Nutzungsbereich "Turn- oder Sportgebäude" gemäß der Anlage 10 Nr. 10.2 HOAI zuzuordnen.

weitere Mindestkriterien für Referenz 1, 2 oder 3
- Öffentlicher Auftraggeber oder Auftraggeber mit Anwendung des Vergaberechts.
- Fertigstellung der LPH 8 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI innerhalb der letzten 8 Jahre (02/2018 - Zeitpunkt der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge).

E) Unter Berücksichtigung der angegebenen Mindest- und Höchstzahl werden die entsprechenden Bewerber mit den meisten Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber auf dem letztmöglichen Rang gleichermaßen die Anforderungen, wird die Auswahl durch einen Losentscheid getroffen (vgl. § 75 Abs. 6 VgV).

F) Die geforderten Angaben sollen plausibel und nachvollziehbar sowie mit Bezugnahme der gemachten Angaben in einer Projektbeschreibung (max. 2 DIN-A4 Seiten) dargestellt werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
100,00

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Jahresumsatz
A) Eigenerklärung über den Netto-Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags.
B) Im Fall einer Bewerbergemeinschaft (vgl. Kapitel 2.2) sowie bei Eignungsleihe (vgl. Kapitel 2.3) sind die Angaben in der jeweiligen Anlage C1/C2 anzugeben.
C) Mindestkriterien:
- Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von 500.000 EUR (in Summe mind. 1.500.000 EUR).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Haftpflichtversicherung
A) Mindestdeckungssummen
- Personenschäden: 3 Mio. EUR (pro Schadensfall, min. 2-fache Jahresmaximierung).
- Sachschäden: 3 Mio. EUR (pro Schadensfall, min. 2-fache Jahresmaximierung).

Der Bewerber erklärt, dass eine Haftpflichtversicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen bei einem in der EU zugelassenen Versicherer vorliegt bzw. dass falls eine bestehende Haftpflichtversicherung die o.g. Mindestdeckungssummen nicht enthält, im Auftragsfall eine solche Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird.

Eine bestehende Versicherungspolice ist beigelegt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Handels-/ Partnerschaftsregister
A) Für die Einreichung des Teilnahmeantrags sind die nachfolgenden Eigenerklärungen ausreichend. Ein entsprechender Auszug aus dem Handels-/ Partnerschaftsregister ist erst im Auftragsfall vorzulegen.
B) Bei Unternehmen mit einem Sitz in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union ist im Auftragsfall ein Auszug aus dem jeweiligen Handels-/ Partnerschaftsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU vorzulegen.
C) Für Bewerbergemeinschaften ist die Anlage C1 zu verwenden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

A) Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt/in" zu tragen.
B) Bei juristischen Personen muss mindestens eine natürliche Person die Eintragung in der Kammer nachweisen. Für ausländischen Bewerber sind vergleichbare Nachweise unter Beachtung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2013/55/EU vorzulegen.
C) Mindestkriterien:
- Eintragung bei einer Architektenkammer mit der Berufsbezeichnung "Architekt/in".

Der Bewerber erklärt, über die geforderte Eintragung für die Berufsbezeichnung "Architekt/in" bei einer Architektenkammer zu verfügen.

Die entsprechenden Nachweise sind beigelegt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Mit Einreichung Ihrer Bewerbung erklären sich alle Bewerber, auch soweit aus dem EU-Ausland stammen, mit der Anwendung der HOAI 2021 (dt. Honorarordnung für Architekten und Ingenieurleistungen) einverstanden.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung