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Verfahrensangaben

BV Leuchte - Neubau einer Seniorinnenwohnanlage und zweier Mehrfamilienwohnhäuser ...

VO: VOB Vergabeart: Vergabebekanntmachung Status: Veröffentlicht

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

St. Katharinen- und Weißfrauenstift Stiftung des öffentlichen Rechts
014 250 26816
Braubachstraße 15
60311
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712
info@stkathweis.de
069 15680241

Angaben zum Auftraggeber

Stiftungen des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Sozialwesen

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH
DE177440166
Hedderichstrasse 108-110
60596
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712
vergaben@proprojekt.de
+49 69605011-400
+49 69605011-444
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Regierungspräsidium Darmstadt
DE 812056745
Wilhelminenplatz 1-3
64283
Darmstadt
Deutschland
DE711
poststelle@rpda.hessen.de
+49 6151120
+49 6151126347

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierungspräsidium Darmstadt
06151 12-6603
Wilhelminenplatz 1-3
64283
Darmstadt
Deutschland
DE711
poststelle@rpda.hessen.de
+49 6151120
+49 6151126347

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45200000-9
45210000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die erforderlichen Leistungen (Planungs- und Bauleistungen) für die schlüsselfertige Realisierung dieser Gebäude einschließlich aller vorgeschriebenen Abnahmen und Einweisungen zuzüglich etwaig erforderlicher Überarbeitungen/ Ergänzungen der vom AG zum Vertragsschluss beigestellten Planung, insbesondere die Ausführungsplanung im Sinne der Leistungsphase 5 HOAI für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung sowie Freianlagen, beabsichtigt das St. Katharinen- und Weißfrauenstift an einen Generalunternehmer (GU) zu übertragen. Durch den Generalplaner (GP) werden im Rahmen der Ausführungsplanung (LP 5) Leitdetails als Grundlage für die funktionale Ausschreibung entwickelt. Die umfassende Ausführungs- und Detailplanung erfolgt durch den Generalunternehmer. Die Generalunternehmerleistungen schließen die Herstellung der Baugrube (inkl. Spezialtief- und Erdbau sowie Geothermie) ausdrücklich mit ein.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das St. Katharinen- und Weißfrauenstift ist eine selbstständige Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie kann auf eine über 775-jährige Geschichte zurückblicken und zählt somit zu den ältesten öffentlich milden Stiftungen der Stadt Frankfurt am Main.

Das unbebaute Grundstück "Auf der Sandkaute" (Ortsbezirk 16, Stadtteil Bergen-Enkheim, Flur 43, Flurstücknummer 1017) befindet sich im Eigentum des St. Kathrinen- und Weißfrauenstifts. Der Bauherr beabsichtigt eine neue Wohnanlage für Seniorinnen sowie zwei Mehrfamilienwohnhäuser mit einer Tiefgarage zu errichten, die insbesondere Mitarbeitenden der Stiftung sowie Personal aus dem Pflegebereich zur Anmietung zur Verfügung gestellt werden.

Es ist eine Wärmepumpe in Verbindung mit einem Erdsondenfeld zu errichten.

Des Weiteren werden die gegenständlichen Gebäude einer Gebäudezertifizierung nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - DGNB, unterzogen. Zur Bewertung des gegenständlichen Projekts wird die Systemvariante "Kriterienkatalog Gebäude Neubau Wohngebäude, Version 2018" der DGNB herangezogen.

Das Wohnhaus angrenzend an das Seniorinnenwohnhaus (Haus C) hat insgesamt 15 Wohneinheiten bestehend aus 7 Zweizimmerwohnungen, 4 Dreizimmerwohnungen und 4 Vierzimmerwohnungen. Das freistehende Wohnhaus (Haus B) hat insgesamt 14 Wohneinheiten bestehend aus 6 Zweizimmerwohnungen und 8 Dreizimmerwohnungen. Alle Wohneinheiten haben einen Koch-, Ess- und Wohnbereich, ein Bad, eine Abstellmöglichkeit in der Wohnung, eine Loggia, Balkon oder Terrasse, einen abschließbaren Abstellraum im Untergeschoss, sowie einen Anschluss für Waschmaschine, ggf. Trockner, im Waschraum im Untergeschoss.

Gebäudekenndaten:
Grundstücksfläche: ca. 3.582 m².
Grundfläche Gebäude: ca. 1.758 m².
Grundfläche Tiefgarage (zzgl. Zufahrt): ca. 651 m².
Brutto-Geschossfläche (BGF, R+S): ca. 8.250 m².
Gesamtsumme Bruttorauminhalt (BRI, R+S): ca. 25.830 m³.
Grundflächen-Gesamtsumme (NUF+VF+TF): ca. 6.875 m².

Die Baugenehmigung wird voraussichtlich im Q4/2024 erteilt.
Es wird angestrebt, die Planungen unmittelbar nach dem Vergabeverfahren (ca. Q1/2025) zu beginnen und die Baumaßnahmen innerhalb von 20 Monaten zu realisieren.

Umfang der Auftragsvergabe

21.000.000,00
EUR
21.000.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
26
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Auf der Sandkaute
60388
Frankfurt Bergen-Enkheim
Deutschland
DE712

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Organisation

A) Organisation

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Herangehensweise

B) Herangehensweise

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

C) Preis

Gewichtung
70,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Weitere Details entnehmen Sie bitte folgenden Unterlagen:
- Anschreiben
- Aufforderung zur Angebotsabgabe
- C1.1 Angebotsblatt
- C2.1 Vertragsentwurf inkl. Anlagen
- C3 Datenschutzhinweise

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Sonstiges / Weitere Angaben

Einlegung von Rechtsbehelfen

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

A) Verfahrenssprache:
Die Teilnahmeanträge und auch die Angebote sind in deutscher Sprache einzureichen. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzung des Nachweises vorzulegen.
B) Begriffsbezeichnungen:
Unter dem nachfolgenden Begriff "Bewerber" werden Einzelbewerber (natürliche oder juristische) oder Zusammenschlüsse solcher (Bewerbergemeinschaften) zusammengefasst. Sofern Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften in den nachfolgenden Kapiteln bzw. Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich genannt werden, sind diese grundsätzlich unter dem Begriff "Bewerber" zu verstehen.
C) Registrierung Vergabeplattform:
Bewerber, die an dem Vergabeverfahren teilnehmen wollen, sind verpflichtet, sich mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer E-Mail-Adresse auf der Vergabeplattform (DTVP - Deutsches Vergabeportal GmbH) zu registrieren. Nicht registrierte Unternehmen müssen sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zum aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren (Holschuld). Tun Sie das nicht regemäßig, tragen Sie das Risiko, eine Information zu verpassen und ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen zu erstellen und daraufhin auf Grund fehlerhafter Unterlagen vom Verfahren ausgeschlossen zu werden.
D) Bewerbungsunterlagen:
Die Bewerbungsunterlagen beinhalten alle notwendigen Informationen zur Bearbeitung des Teilnahmeantrages. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform bis spätestens sieben Tage vor der jeweiligen Abgabefrist zu richten. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten.
E) Abgabe Teilnahmeantrag:
Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist das Formblatt mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag" sowie bei Bedarf die Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage B1) bzw. die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Anlage B2) sowie die Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (Anlage B3) zu verwenden. Der Teilnahmeantrag sowie die geforderten Nachweise und Anlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Entscheidend dabei ist der Eingang der Unterlagen, auf der Vergabeplattform und nicht der Zeitpunkt, zu dem das Versenden des Teilnahmeantrags gestartet wurde. Bitte berücksichtigen Sie daher einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die elektronische Übermittlung Ihres Teilnahmeantrags. Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen.
F) Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen (vgl. § 6 EU Abs. 3 Nr. 2 VOB/A). Eine nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe führt jedoch zwingend zum Angebotsausschluss.
G) Eignungsleihe (andere Unternehmen):
Der Bewerber kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten, Ressourcen bzw. Mittel anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (vgl. § 6d EU VOB/A).
H) Nachforderungen:
Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 16 EU VOB/A vor.
I) Mehrfachbeteiligungen:
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbietender und gleichzeitig als Gesellschafter/in einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffener Bewerbungen, sofern die betroffenen Bietenden nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Der AG wird einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist.

Ergebnis

Allgemeine Angaben

Gewinnerauswahl

Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote / Teilnahmeanträge

2
2

Größe der Unternehmen

0
0
0
0

Herkunft der Unternehmen

0
0

Überprüfung der Angebote

0
0
0
Angaben zum Auftrag

Angaben zum Wert des Auftrags

18.700.000,00
EUR
21.400.000,00
EUR

Angaben zur Rahmenvereinbarung

EUR
EUR
Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

BV Leuchte.10/2024
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

Faber & Schnepp Hoch- und Tiefbau GmbH & Co KG
DE 112 645 234
Großunternehmen
Ludwigstraße 51
35390
Gießen
Deutschland
DE721
kdschmidt@faberschnepp.de
064039003204
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

Nein
Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

16.12.2025
29.12.2025

Angaben zum Wert des Auftrags

18.700.000,00
EUR

Angaben zum Angebot

C1.1_Angebotsblatt final_Faber Schnepp
---

Angaben zur Rahmenvereinbarung