Bodengutachten-Neubau Elternhaus/Wirtschaftshof/Parkhaus
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Berichtigungen

Änderung/en Veröffentlicht am 15.06.2026 um 14:26 Uhr

In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text

Stelle des zu berichtigenden Textes Art der Berichtigung Anstatt Muss es heißen
Punkt 8; Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Änderung

Vergabe der Leistung erfolgt voraussichtlich bis Ende Juni 2026
Vorlage Zwischenbericht: 4 Wochen nach Beauftragung (Juli 2026)
Geplanter Baubeginn Baugrube: 01.10.2026

Vergabe der Leistung erfolgt voraussichtlich bis Ende Juni 2026
Bearbeitungsbeginn & Behördenvorlauf: Sofort nach Auftragserteilung (avisiert für Juni 2026) ist unverzüglich die Bohranzeige sowie der Wasserrechtsantrag einzureichen.
Die Ämter sind auf Dringlichkeit hinzuweisen. Aufgrund der behördlichen Fristen von 2 bis 4 Wochen und logistischer Vorlaufzeiten der Großbohrgeräte von ca. 6 Wochen sind die Feldarbeiten präzise zu takten.
Die Auswertungs- und Vergabefrist nach Angebotsabgabe beträgt ca. 2,5 Wochen.

Felduntersuchungen: Die Kleinbohrungen und Rammsondierungen sind spätestens für Anfang August 2026 anzusetzen.
Die tiefen Sondierungsbohrungen (Großbohrungen) müssen unmittelbar nach erteilter Genehmigung, spätestens Ende August 2026 - Anfang September, ausgeführt werden.
Ein Vorabzug der bodenmechanischen Kennwerte ist zum frühmöglichsten Zeitpunkt (bis spätestens Mitte September 2026) vorzulegen, um die parallele Tragwerksplanung nicht zu gefährden.

Geplanter Baubeginn Baugrube: 01.10.2026

Pnkt 10; Angebotsfrist Änderung

17.06.2026 12:00 Uhr

22.06.2026 12:00 Uhr

Punkt 10; Bindefrist Änderung

17.07.2026 Uhr

22.07.2026 Uhr

Punkt 5a; Art und Umfang der Leistung Änderung

Die München Klinik gGmbH beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes (Neubau Elternhaus, Wirtschaftshof und Parkhaus) am Standort Schwabing. Um die statischen, verbau- und wasserhaltungstechnischen Grundlagen für die gemeinsame, große Großbaugrube zu schaffen, werden hiermit die umfassenden Leistungen für das geotechnische und umwelttechnische Bodengutachten öffentlich ausgeschrieben.
Leistungsumfang:
- Felduntersuchungen: 10 Rammkernbohrungen mittels Bohrraupe (Durchmesser 100 mm) bis zu einer Einzeltiefe von max. 15 m (insgesamt 150 Bohrmeter), inklusive 5 schweren Rammsondierungen bis zu 15 m Tiefe sowie die fachtechnische Betreuung und Auswertung von 4 Baggerschürfen auch im sensiblen Bereich von Bestandstrassen (Medientunnel "Hades", Netzersatzanlage).
- Laboruntersuchungen: Bodenmechanische Analytik (Kornverteilung, Wasserdurchlässigkeit) sowie chemische Umweltanalytik nach der aktuellen Ersatzbaustoffverordnung (Feststoff und Eluat) und Deponieverordnung für ca. 25 Bodenproben.
- Gutachterleistungen: Erstellung eines geotechnischen Berichts (Gründungsgutachten nach DIN 4020 / DIN EN 1997-2). Dieser beinhaltet zwingend numerische Vorgaben zu zulässigen Bodenpressungen, Bettungsmoduln, Wassereinwirkungsklassen (DIN 18533) und Bodenklassen (DIN 18300). Zur direkten Übergabe an die Tragwerksplanung sind explizit die Bemessungswerte für den axialen Pfahlwiderstand (Spitzendruck/Mantelreibung) von Großbohrpfählen und Mikropfählen sowie die Parameter für die Baugrubensicherung (Trägerbohlwand, Spundwandprofile, Verpressanker) und Böschungssicherungen auszuweisen. Zudem ist die Dimensionierung einer bauzeitlichen Wasserhaltung zu erbringen.
Die Lieferung eines geotechnischen Zwischenberichts (Vorabzug) ist innerhalb von 4 Wochen nach Beauftragung erforderlich

Die München Klinik gGmbH beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes (Neubau Elternhaus, Wirtschaftshof und Parkhaus) am Standort Schwabing. Um die statischen, verbau- und wasserhaltungstechnischen Grundlagen für die gemeinsame, große Großbaugrube zu schaffen, werden hiermit die umfassenden Leistungen für das geotechnische und umwelttechnische Bodengutachten öffentlich ausgeschrieben.
Leistungsumfang:
- Felduntersuchungen: 10 Rammkernbohrungen mittels Bohrraupe (Durchmesser 100 mm) bis zu einer Einzeltiefe von max. 15 m (insgesamt 150 Bohrmeter), inklusive 5 schweren Rammsondierungen bis zu 15 m Tiefe sowie die fachtechnische Betreuung und Auswertung von 4 Baggerschürfen auch im sensiblen Bereich von Bestandstrassen (Medientunnel "Hades", Netzersatzanlage).
- Laboruntersuchungen: Bodenmechanische Analytik (Kornverteilung, Wasserdurchlässigkeit) sowie chemische Umweltanalytik nach der aktuellen Ersatzbaustoffverordnung (Feststoff und Eluat) und Deponieverordnung für ca. 25 Bodenproben.
- Gutachterleistungen: Erstellung eines geotechnischen Berichts (Gründungsgutachten nach DIN 4020 / DIN EN 1997-2). Dieser beinhaltet zwingend numerische Vorgaben zu zulässigen Bodenpressungen, Bettungsmoduln, Wassereinwirkungsklassen (DIN 18533) und Bodenklassen (DIN 18300). Zur direkten Übergabe an die Tragwerksplanung sind explizit die Bemessungswerte für den axialen Pfahlwiderstand (Spitzendruck/Mantelreibung) von Großbohrpfählen und Mikropfählen sowie die Parameter für die Baugrubensicherung (Trägerbohlwand, Spundwandprofile, Verpressanker) und Böschungssicherungen auszuweisen. Zudem ist die Dimensionierung einer bauzeitlichen Wasserhaltung zu erbringen.
Die Lieferung eines geotechnischen Zwischenberichts (Vorabzug) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt nach Beauftragung erforderlich.

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