Die St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln GmbH beabsichtigt den Neubau eines Bettenhauses. Das Vorhaben beinhaltet den Neubau eines dreigeschossigen Bettenhauses, anschließend an das Bestandsbettenhauses, Bauteil B des St. Irmgardis-Krankenhaus in Süchteln. Im Erdgeschoss wird eine neue Haupteingangssituation mit Information, Aufnahmeplätzen mit Wartebereich und überwachter Abhol-Wartefläche geschaffen. Die weiteren Flächen vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss dienen der Pflege.
Gegenstand der losweisen Ausschreibung sind die Fachplanungsleistungen zu folgenden HOAI-Leistungsbildern:Los 1: Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI i. V. m. Anlage 14 zur HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6.Los 2: Fachplanung TGA HLS gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 in den Leistungsphasen 1 bis 9.Los 3: Fachplanung TGA ELT gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppe 4 bis 6 in den Leistungsphasen 1 bis 9.
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden mit Vertragsabschluss zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 (wobei die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) nur für die Anlagengruppen 1,3 und 7 im Los 2 zu bearbeiten ist) je Los beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat. Vorgesehen sind: 2. Beauftragungsstufe: LPhen 5 bis 7 bzw. 5 und 6 (Los 1);3. Beauftragungsstufe: LPhe 8 ( nur Los 2 & 3);3. Beauftragungsstufe: LPhe 9 ( nur Los 2 & 3).
Das angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
1.Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ist eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben, die den Teilnahmeunterlagen als Formular T02 beigefügt ist.2.Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars (je Los) zu stellen; das Formular ist mit den Teilnahmeunterlagen abrufbar.3.Rückfragen werden nur über die elektronische Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Siehe zu Unterlagen, die nicht nachgefordert werden, die gesetzliche Regelung in § 56 Abs. 3 VgV.
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Gefordert ist der Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3). Zur Nachweisführung genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen.
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im jeweiligen Bewerbungsformular.
Los 1 TWP:1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen:a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich.b) Zum Leistungsbild TWP wurde mindestens eine der LPhen 1 bis 5 bearbeitet und ist abgeschlossen.c) Das Tragwerk entsprach mind. der Honorarzone III gemäß HOAI.d) Die Baukonstruktionskosten (KG 300 entspr. DIN 276) betrugen mind. 1,0 Mio. EUR o. MwSt.e) Die Leistungen zur TWP wurden nicht vor dem 01.03.2023 beendet.Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 1 bis 5 abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh.Für die Auswahlentscheidung aus allen geeigneten Bewerbern zur Aufforderung für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanforderungen zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet:1.2 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Planung eines mehrstöckigen Gebäudes mit mind. 3 Etagen.1.3 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Beachtung besonderer Bodenverhältnisse bei der Gründung. 1.4 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Anbindung an einen Bestandsbau. 1.5 Umfang der bearbeiteten und bereits abgeschlossenen LPhen.1.6 Höhere BaukonstruktionskostenLos 2 - Fachplanung TGA HLS:1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen:a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs.b) Zum Leistungsbild TGA wurden mindestens die ALG 1, 2 und 3 bearbeitet.c) Für diese ALG wurde mindestens eine der LPhen 1 bis 8 bearbeitet und auch bereits abgeschlossen.d) Die ALG 1, 2 und 3 entsprachen jeweils mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI.e) Die Summe der Baukosten (KG 410 bis 430 & 470 entspr. DIN 276) betrug mind. 500.000 EUR o. MwSt.f) Die Leistungen zu den ALG 1 bis 3 wurden nicht vor dem 01.03.2021 beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser ALG lag nicht vor diesem Datum.Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 1 bis 3 und 5 bis 8 je ALG abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene Lph.Für die Auswahlentscheidung aus allen geeigneten Bewerbern zur Aufforderung für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanforderungen zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet:1.2 Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die räumliche Anbindung an einen Bestandsbau. 1.3 Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die Anbindung an eine Bestandsanlage der ALG 1.1.4 Gegenstand des Vorhabens war u.a. der Neubau oder die Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes.1.5 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Planung von Funktionsbereichen.1.6 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Umsetzung von Klimanpassungsmaßnahmen. 1.7 Umfang der bearbeiteten und bereits abgeschlossenen LPhen.1.8 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbaren öffentlichen Vergabebestimmungen eines anderen EU/EWR-Mitgliedstaats.Los 3 - Fachplanung TGA ELT:1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen:a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs.b) Zum Leistungsbild TGA wurden mindestens die ALG 4 und 5 bearbeitet.c) Für diese ALG wurde mindestens eine der LPhen 1 bis 8 bearbeitet und auch bereits abgeschlossen.d) Die ALG 4 und 5 entsprachen jeweils mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI.e) Die Summe der Baukosten (KG 440 bis 460 entspr. DIN 276) betrug mind. 500.000 EUR o. MwSt.f) Die Leistungen zu den ALG 4 und 5 wurden nicht vor dem 01.03.2021 beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser ALG lag nicht vor diesem Datum.Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 1 bis 3 und 5 bis 8 je ALG abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh.Für die Auswahlentscheidung aus allen geeigneten Bewerbern zur Aufforderung für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanforderungen zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet:1.2 Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die räumliche Anbindung an einen Bestandsbau. 1.3 Gegenstand des Vorhabens war u.a. auch die räumliche Anbindung an eine Bestandsanlage der ALG 4.1.4 Gegenstand des Vorhabens war u.a. der Neubau oder die Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes.1.5 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Planung von Funktionsbereichen.1.6 Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Umsetzung von Klimanpassungsmaßnahmen. 1.7 Umfang der bearbeiteten und bereits abgeschlossenen LPhen.1.8 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbaren öffentlichen Vergabebestimmungen eines anderen EU/EWR-Mitgliedstaats.Die Kriterien 1.1 bis 1.6 werden im Los 1 mit 80 % bewertet und die Kriterien 1.1 bis 1.8 werden für Los 2 und 3 in Summe mit 85% bewertet. Die Einzelheiten der prozentualen Bewertung innerhalb der Kriterien ergeben sich aus der Auswahlmatrix des jeweiligen Loses. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (bei Los 1) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (bei Los 2) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3), aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder Abschluss als Bautechniker/in, Konstrukteur/-in, Systemplaner/-in oder einem vergleichbaren Berufsabschluss (Los 1) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3), jeweils durchschnittlich für die Jahre 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell.Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Als Mindestforderung an die Eignung gilt Folgendes:Die Anzahl der Ingenieure:innen der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. die Ingenieure:innen der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 jeweils nicht unter 2,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen. Die Anzahl der Ingenieure:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 jeweils nicht unter 1,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen und die aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder Abschluss als Bautechniker/in, Konstrukteur/-in, Systemplaner/-in oder einem vergleichbaren Berufsabschluss (Los 1) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 nicht unter 4,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen und die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) darf jeweils sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 nicht unter 3,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen.Die prozentuale Gewichtung für die Auswahl zur zweiten Stufe liegt für dieses Kriterium für Los 2 und 3 jeweils bei 10%, im Los 1 bei 15 %.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Gegenstand dieses Loses ist die Fachplanung TGA HLS gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 & 7 in den Leistungsphasen 1 bis 9.Neben den übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.
Gegenstand dieses Loses ist die Fachplanung TGA ELT gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 6 in den Leistungsphasen 1 bis 9.Neben den übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.