Die St. Rochus-Hospital Telgte GmbH beabsichtigt den Neu- und Umbau eines Gerontopsychiatrischen Zentrums, in dem insgesamt 54 Betten neu geschaffen werden sollen. Es soll fachliche Konzepte und Kompetenz an einem zentralen Ort im Krankenhaus bündeln, den Ausbau von Kooperationen auf unterschiedlichen Ebenen ermöglichen und die Behandlungsqualität verbessern.
Gegenstand der losweisen Ausschreibung sind die Objekt- und Fachplanungsleistungen zu folgenden HOAI-Leistungsbildern:Los 1: Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10 zur HOAI in den Leistungsphasen 2 bis 9.Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI i. V. m. Anlage 14 zur HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6.Los 3: Fachplanung TGA HLS gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9.Los 4: Fachplanung TGA ELT gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppe 4 bis 6 in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9.
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden mit Vertragsabschluss in allen Losen zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 (Lose 2 bis 4) bzw. 2 und 3 (Los 1) beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat. Vorgesehen sind: 2. Beauftragungsstufe: LPhen 4 bis 63. Beauftragungsstufe: LPhen 7 bis 9
Das angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
1.Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ist eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben, die den Teilnahmeunterlagen als Formular T02 beigefügt ist.2.Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars (je Los) zu stellen; das Formular ist mit den Teilnahmeunterlagen abrufbar.3.Rückfragen werden nur über die elektronische Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Siehe zu Unterlagen, die nicht nachgefordert werden, die gesetzliche Regelung in § 56 Abs. 3 VgV.
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Gefordert ist der Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt/in (Los 1) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4). Zur Nachweisführung genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen.
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im jeweiligen Bewerbungsformular.
Für Los 1 Objektpl. Gebäude:1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen:a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich.b) Zum Leistungsbild Objektpl. Gebäude wurde mind. eine der LPh 2 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen.c) Das Gebäude entsprach mind. der HZ III gemäß HOAI.d) Die Summe der BK (KG 300+400 entspr. DIN 276) betrug mind. 10 Mio. EUR o. MwSt. e) Die Leistungserbringung endete nicht vor dem 01.03.21 und auch eine eventuelle Baufertigstellung lag nicht davor.Referenzen, die alle genannten Anf. erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 2 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanf. zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet:1.2 räumliche Anbindung an einen Bestandsbau.1.3 Errichtung bzw. der Umbau einer gerontopsychiatrischen Abteilung.1.4 Neubau oder Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes mit mind. 30 Betten.1.5 Bearbeitete u. abgeschlossene LPh.1.6 Höheres Baukostenvolumen.1.7 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbar.Für Los 2 - TWP:1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen:a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes.b) Zum Leistungsbild TWP wurde mind. eine der LPh 1 bis 5 bearbeitet und ist abgeschlossen.c) Das Tragwerk entsprach mind. der HZ III gemäß HOAI.d) Die Kosten (KG 300 entspr. DIN 276) betrugen mind. 7,5 Mio. EUR o. MwSt.e) Die Leistungen zur TWP wurden nicht vor dem 01.03.21 beendet.Referenzen, die alle genannten Anf. erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPH 1 bis 5 abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanforderungen zum Grundkriterium 1.1. abgefragt und bewertet:1.2 Gebäude im Krankenhausbereich und/oder ein Bestandsgebäude im Krankenhausbereich.1.3 Planung eines Gebäudes in konstruktiver Holzbauweise.1.4 Bearbeitete und bereits abgeschlossene LPh.1.5 Höhere Baukonstruktionskosten.Für Los 3 - TGA HLS:1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen:a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs.b) Zum Leistungsbild Technische Ausrüstung wurden mind. die AG 1, 2 und 3 bearbeitet.c) Für diese AG wurde mind. eine der LPh 1 bis 8 bearbeitet und auch bereits abgeschlossen.d) Die AG 1, 2 und 3 entsprachen jeweils mind. der HZ II gemäß HOAI.e) Die Summe der BK für die AG 1, 2 und 3 (KG 410 bis 430 entspr. DIN 276) betrug mind. 1,5 Mio. EUR o. MwSt.f) Die Leistungen zu den AG 1 bis 3 wurden nicht vor dem 01.03.21 beendet und auch eine eventuelle Fertigst. dieser AG lag nicht davor.Referenzen, die alle genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Lph 1 bis 3 und 5 bis 8 je AG abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanf. zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet:1.2 räumliche Anbindung an einen Bestandsbau.1.3 Anbindung an eine Bestandsanlage der AG 1.1.4 Neubau oder Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes mit mind. 30 Betten.1.5 Bearbeitete u. abgeschlossene LPh.1.6 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbar.Für Los 4 - TGA ELT:1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen:a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs.b) Zum Leistungsbild Technische Ausrüstung wurden mind. die AG 4 und 5 bearbeitet.c) Für diese AG wurde mind. eine der LPh 1 bis 8 bearbeitet und auch bereits abgeschlossen.d) Die AG 4 und 5 entsprachen jeweils mind. der HZ II gemäß HOAI.e) Die Summe der BK für die AG 4 und 5 (KG 440 und 450 entspr. DIN 276) betrug mind. 1,5 Mio. EUR ohne MwSt.f) Die Leistungen zu den AG 4 und 5 wurden nicht vor dem 01.03.21 beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser AG lag nicht davor.Referenzen, die alle genannten Anf. erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPH 1 bis 3 und 5 bis 8 je AG abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die zweite Stufe werden zusätzliche Referenzanf. zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet:1.2 räumliche Anbindung an einen Bestandsbau.1.3 Neubau oder Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes mit mind. 30 Betten.1.4 Bearbeitung der AG 6 mind. in den LPh 3 und 5 bis 8.1.5 Bearbeitete u. abgeschlossene LPh.1.6 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbar.Die Kriterien unter 1. werden je Los in Summe mit 85% (Los 2 80%) bewertet. Die Einzelheiten der prozentualen Bewertung innerhalb der Kriterien ergeben sich aus der Auswahlmatrix des jeweiligen Loses. Zur Nachweisführung genügen Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Zulassung als Architekt/in oder der Befugnis, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (bei Los 1) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (bei Los 2) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4), aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder Abschluss als Bautechniker/in, Konstrukteur/-in, Systemplaner/-in oder einem vergleichbaren Berufsabschluss (Los 2) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4), jeweils durchschnittlich für die Jahre 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell.Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Als Mindestforderung an die Eignung gilt Folgendes:Die Anzahl der Architekt:innen (Los 1) bzw. Ingenieur:innen der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. Ingenieur:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. Ingenieur:innen der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 jeweils nicht unter 3,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen und die aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder Abschluss als Bautechniker/in, Konstrukteur/-in, Systemplaner/-in oder einem vergleichbaren Berufsabschluss (Los 2) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023, 2024 und 2025 jeweils nicht unter 5,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Gegenstand dieses Loses ist die Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI i. V. m. Anlage 10 zur HOAI in den Leistungsphasen 2 bis 9.Neben den übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.
Gegenstand dieses Loses ist die Fachplanung TGA HLS gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9.Neben den übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.
Gegenstand dieses Loses ist die Fachplanung TGA ELT gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 6 in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9.Neben den übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.