Das Plangebiet befindet sich am nördlichen Stadtrand von Hagenbach und soll zu einem Wohngebiet entwickelt werden. Die Erschließung umfasst eine Fläche von rund 8,3 ha , die sich überwiegend aus Einzel - und Doppelhausbebauung zusammensetzt.
Erschließung Neubaugebiet Nord V in HagenbachTief-, Leitungs- und Verkehrswegebauarbeiten
- Oberboden abtragen ca. 5100 m³- Boden lösen ca. 2280 m³- Dammschüttung / Bodenaustausch ca. 8300 m³- Fundamente für Lampenmaste ca. 50 St- Kastenrinnen ca. 1300 m- Asphaltflächen ca. 5160 m²- Pflasterflächen ca. 8510 m²- Mulden- und Pultrinnen ca. 500 m- Grabenaushub für Kanal ca. 4800 m³- Geschlossene Wasserhaltung ca. 1000 m- Kanalschächte einschl. Hausanschlüsse ca. 167 St- Schmutz- und Regenwasserkanal (Hauptleitung) ca. 1510 m- Baumpflanzungen ca. 62 St- PE-HD-Druckrohrleitung für Wasserversorgung ca. 1830 m- PE-HD-Druckrohrleitung für Hausanschlüsse ca. 570 m
Der Preis ist das einzige Wertungskriterium.
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
--- 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Gegebenenfalls erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters.--- 2.) Anfragen werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Angebote gestellt werden. --- 3.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und sonstigem Schriftverkehr. --- 4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 5.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch, verschlüsselt in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. --- 6.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.