Am Pfalzweg 2 in Beindersheim soll eine 6 - gruppige Kindertagesstätte (ein- und zweigeschossig, nicht unterkellert) für insgesamt 150 Kinder entstehen. Das komplette Gebäude ist als Holzkonstruktion mit Gründach geplant.Tragende Innenwände werden in Holzständerbauweise ausgeführt, nicht tragende Wände in Trockenbauweise. Die Zwischendecke wird als Brettstapeldecke ausgebildet, ebenso die Dachdecke. Die Bodenplatte mit 30 cm- Sockelaufkantung ist aus Stahlbeton. Auf eine Frostschürze kann mittels ausreichend hoher und drainierter Schotterschicht verzichtet werden. Der Laubengang, eine verzinkte - Stahlkonstruktion, wird von der Dachdecke abgehängt und ist zudem an der Zwischendecke befestigt. Jedem Gruppenraum ist ein Intensivraum sowie ein eigener Sanitärbereich zugeordnet. Über ein zentrales Treppenhaus erfolgt der Zugang zum Obergeschoss. Ein Plattformlift gewährleistet hier den barrierefreien Zugang. Über vorgeschaltete Schmutzschleusen bzw. direkte Ausgänge kann jede OG -Gruppe via Laubengang und zwei Außentreppen in das Außengelände gelangen.Auftraggeber ist die Ortsgemeinde Beindersheim.
Neubau einer sechsgruppigen KITA in Beindersheim
Los 07 - Heizungsbauarbeiten- Luft-Wasser-Wärmepumpe, 2 Stück- Pufferspeicher 720 L, 1 Stück- Wärmepumpensystem mit u.a. Anbindeleitung DN40, zugehörigen Pumpengruppen etc.- C-Stahl Systemrohrleitung (außen verzinkt), DN 32, ca. 104 Meter- C-Stahl Systemrohrleitung (außen verzinkt), DN 40, ca. 28 Meter- C-Stahl Systemrohrleitung (außen verzinkt), DN 50, ca. 35 Meter- C-Stahl Bögen, T-Stücke, Reduzierstücke, sonstige Armaturen- Mineralwollfaserdämmung 100% DN32-DN40, ca. 167 Meter- Brandschutz-Rohrabschottung um nichtbrennbare Rohre; Einbau in Brettsperrholz-/Brettstapeldecken,14 Stück- Raumheizflächen: Fußbodenheizung und -kühlung, ca. 9.500 Meter; Heizkreisverteiler, 7 Stück; Elektro-Flachheizkörper, 1 Stück
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Der Preis ist das einzige Wertungskriterium.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
--- 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Gegebenenfalls erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters.--- 2.) Anfragen werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Angebote gestellt werden. --- 3.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und sonstigem Schriftverkehr. --- 4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 5.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch, verschlüsselt in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. --- 6.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.