Das Gebäude ist in zwei Nutzungsbereiche unterteilt, im westlichen Bereich befindet sich die Festhalle (Versammlungsstätte) , im östlichen das Vereinszentrum mit verschiedenen Räumlichkeiten einzelnerVereine (Gebäudeklasse 3). Der Baukörper ist im Bereich der Festhalle überwiegend eingeschossig und im Vereinszentrum zweigeschossig geplant. Die beiden Gebäudeteile sind durch ein Foyer als Verbindungsbau miteinander verknüpft, eine massive Brandwand trennt die beiden Nutzungseinheiten in unterschiedliche Brandabschnitte. Alle Gebäudeteile erhalten ein Flachdach und sind nicht unterkellert.Das Gebäude wird in Holz- Hybrid- Bauweise errichtet. Im Vereinszentrum werden tragende Bauteile im Erdgeschoss, EG-Decke, Erschließungskerne und die Brandwand massiv ausgebildet. Die Festhalle wird überwiegend in tragender Holzbauweise gebaut, lediglich der Bühnenbereich mit den darüber liegenden Technikflächen und die stirnseitigen Wände der Festhalle werden ebenfalls in Massivbauweise ausgeführt. Die Veranstaltungshalle und das 1. OG des Vereinzentrums bekommen Brettsperrholzdecken, die auf tragenden Holzständerwänden und im Bereich der Veranstaltungshalle auf BSH-B indern aufliegen. Die Vordächer sowie die Decke des Foyers (Verbindungsbau) werden als Holzbalkendecken ausgeführt. Das gesamte Gebäude bekommt eine vorvergraute Holzlamellenfassade.
Neubau Festhalle mit Vereinszentrum in Offenbach an der QueichLos 03 - Erd- und Rohbauarbeiten
Hauptmassen der Erdarbeiten:- Leitungsgräben ca. 450 m³- Kanaldielenverbau ca. 140 m²- Aushub Baugrube und Fundamente ca. 1.200 m³- Wasserhaltung ca. 2.800-8.900 m³ in sechs Wochen
Hauptmassen der Rohbauarbeiten:- Streifenfundamente und Bodenplatte ca. 860 m³- Stb-Wände ca. 280 m3- Stb-Decke ca. 240 m³- MW-Wände ca. 450 m²- Abdichtung, bituminös ca. 1.000 m²- Entwässerungsleitungen, DN 100-300 ca. 370 m
Der Preis ist das einzige Wertungskriterium.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
--- 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Gegebenenfalls erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters.--- 2.) Anfragen werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Angebote gestellt werden. --- 3.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und sonstigem Schriftverkehr. --- 4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 5.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch, verschlüsselt in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. --- 6.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.